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Vapydro-Werke

Beitrag von Lawrenceam Mi Jul 01, 2015 9:13 pm

Vapydro-Werke
An diesem Ort befindet sich eine Anlage zur Ölgewinnung. Umgeben wird sie von Grasflächen, an denen sich viele wilde Pokémon antreffen lassen. Neben den Arbeitern kommen auch Trainer äufig her, um sich auf Arenkämpfe vorzubereiten.

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Re: Vapydro-Werke

Beitrag von Gastam Mo Apr 18, 2016 8:55 pm

In Vapydro City- - - #1

Sehr seltsame Dinge passieren hier. Gerade eben hatte man noch einen gemütlichen Stadtspaziergang gemacht und jetzt... jetzt sah man da seinen Rucksack vor sich herschweben - einfach so! Mir nichts dir nichts! Erst hatte Majara ihren Augen nicht glauben können und gedacht, dass es vielleicht einfach schlichtweg an der Müdigkeit gelegen hatte und dass sie nun Geister sah... Aber als Sakima dem schwebenden Rucksack auch skeptisch nachsah wurde der Trainerin klar, dass sie doch nicht träumte und das hier der Realität entsprach. Der Blick ihres Hundemon war tatsächlich göttlich gewesen und bevor Majara sich auf den wegschwebenden Rucksack hatte konzentrieren können musste sie darüber erst einmal herzlich lachen (und erntete dafür wiederum einen beleidigten Blick ihres Pokemons). Naja... aber nichtsdestotrotz hatte man dem ja auf den Grund gehen müssen, schließlich wollte Majara nun eigentlich zurück ins Hotel und schlafen. Es war ja Nacht! Wie ihr Rucksack überhaupt aus ihrem Hotelzimmer hatte verschwinden können stand ja sowieso noch offen, aber die Tatsache, dass er schwebte, warf noch viel mehr Fragen auf. Majara allerdings konnte diesem Abenteuer nicht widerstehen und wie sie eben war, war die Müdigkeit schon wieder vergessen und nichts wie dem Rucksack gefolgt. Mal schauen, wo der Lümmel hin wollte.
Glücklicherweise erhielt Majara schon nach der nächsten Straßenbiegung eine kleine Hilfestellung in Form einer aufgebrachten Frau im Nachthemd - und einer stockfinsteren Dunkelheit. Schneller als Majara hatte reagieren können pustete Sakima bereits eine Flamme vor sein Gesicht, damit man Licht hatte - und ebenso schnell war die Nachthemdfrau auf Majara zugelaufen und hatte sie um Hilfe gebeten. "Ohweh, ohweh!", klagte sie ihr Leid und Majara sah kurz verwirrt zu ihrem Hundemon, welches sie nur aufmunternd ansah. "Äh... was ist denn los?", fragte sie dann vorsichtig und hoffte, dass sie nun nicht trösten musste. Das konnte sie nämlich nicht. Aber glücklicherweise war diese Art der zwischenmenschlichen Kommunikation hier nicht gefragt, indes klagte sie schlicht ihr Leid weiter. "Seit Tagen kommt es Nachts zu Stromausfällen in unserer Straße und meine Kinder können vor dem Schlafen gehen nicht mehr ihre Lieblingssendung schauen. Die Elektriker finden keine Lösung und langsam wird es unheimlich, dass sie immer meinen Sachen umherschweben zu sehen.", seufzte sie und hielt sich theatralisch die Hand an die Stirn. Moment - Sachen schweben?! Aha! Dann waren das wohl die selben Übeltäter, die sich nun auch ihrem Rucksack angenommen hatten!
Majara rückte ihre Kappe zurecht und räusperte sich dann. "Natürlich werde ich Ihnen und ihren Kindern helfen, junge Frau!", verkündete sie heroisch und ballte die Hand zu einer Faust. "Ihre Kinder werden schon bald wieder ihre Lieblingssendung sehen können! Und ich meinen Rucksack wiederhaben...", versprach sie und die Frau fiel ihr beinahe um den Hals, so glücklich war sie. Beinahe. Sie ließ es zum Glück. Stattdessen trat sie zur Seite und ließ Majara mit dem Hinweis, in Richtung Vapydro Werke zu gehen, passieren. Gut gelaunt machte sie sich dann auf den Weg durch die Straße und zu den Vapydro Werken, während Sakima kurz gähnte und die Flamme vor seinem Maul so kurzzeitig größer wurde. "Na, hätteste nicht gedacht, dass wir jetzt noch ein Abenteuer erleben, was?" Sie sah zwinkernd herunter zu ihrem Partner, der daraufhin nur schnell den Kopf schüttelt, jedoch mindestens genau so einen siegessicheren und abenteuerlichen Blick aufgesetzt hatte wie seine Trainerin.
***
"Ziemlich hässlich.", murmelte sie als das Pärchen an den Vapydro Werken angekommen war und stemmte die Hände in die Hüften. "So... siehst du irgendwo meinen Rucksack?" Hin und wieder hatten sie ihn auf ihrem Weg hier hin schon wieder gesehen, jetzt war er ihr allerdings aus dem Blick entwischt. Sakima verengte die Augen und sah sich ebenso konzentriert in der Gegend um, bis er den Kopf schüttelte. Mist. Maja ließ sich davon allerdings nicht unterkriegen, hob die Arme wieder an und stapfte den Weg weiter bis zu den Werken; vielleicht würde sie neue Hinweise finden wenn sie näher dran war. "Stinken tut's hier aber auch ziemlich." Sie runzelte die Nase und schüttelte den Kopf, versuchte den Geruch dann auszublenden, während Sakima kurz nieste. Süüüüß.
Keine Menschenseele war in Sicht, also stapfte Majara ungeachtet der Regeln durch das Gelände auf der Suche nach ihrem Rucksack - irgendwo müsste sich der Lümmel doch verstecken... Gerade starrte sie durch ein Fenster eines der Gebäude, als Sakima ein kurzes Bellen von sich gab und auf ein großes Tor deutete, das einen Spalt breit offen stand und durch welches gerade ihr Rucksack verschwand, in eine größere Lagerhalle hinein. "Aha!", rief Maja begeistert und nahm die Verfolgung sogleich auf, schlüpfte ebenfalls durch das Tor und fand sich letztlich in jener Lagerhalle wider, die voll und voll mit Gerümpel gestellt war... offenbar eine Art Abstell-Lagerhaus oder sowas. Sakima sorgte wieder für Licht und Seite an Seite quetschten und schlängelten sie sich durch die abgestellten Sachen, die hin von Regalen bis zu Maschinen variierten. "Hier gibt's bestimmt einige interessante Dinge zu finden..", flüsterte sie Sakima zu, welcher daraufhin nickte, allerdings darauf achtete mit der Flamme kein Feuer zu veranstalten. Das wär's ja noch.
Das Paar hatte das Gerümpel bald hinter sich gelassen und hatte nun zwei mögliche Wege vor sich: eine Tür die in einen anderen Raum führte oder eine Treppe, die auf ein Gerüst führte welches wiederum zu einer Treppe führte. Gerade wollte Majara die Tür vor sich öffnen, als sie in der Peripherie eine Bewegung wahrnahm und diese sich als ihr Rucksack entpuppte, der so eben in der Tür am Gerüst verschwand. Die Trainerin nahm die Verfolgung sogleich wieder auf, stieg das Gerüst hoch und ging den langen Weg entlang, der einmal über das Gerümpel herüber führte, bis sie ebenfalls bei der Tür angekommen war und sich in einem neuen Raum wiederfand.

Dieser Raum wirkte schon eher wie ein normaler Raum. Da war ein Tisch, mehrere Stühle, eine Tafel... Aber alles verstaubt. Offenbar wurde er schon länger nicht mehr genutzt, was Majara aber auch nicht weiter beschäftigte - viel wichtiger war es doch, ihren Rucksack wieder zu bekommen. Sie folgte einer weiteren Tür aus dem Raum heraus und fand sich in einem langen Flur wieder, der... gefühlte abertausende Türen hatte. Mist. Nachdenklich runzelte sie die Stirn und legte die Faust an ihr Kinn, während sie sich umsah. "Wohin jetzt?", fragte sie an Sakima gewandt, der ein paar mal in der Luft schnüffelte. Vielleicht roch es ja irgendwo nach Majara... und tatsächlich! Irgendeine Spur hatte er aufnehmen können und ging vor, während seine Trainerin folgte. Vor einer der Türen blieb er dann stehen und Majara trat ein, dicht von ihm gefolt - und da war er, ihr Rucksack! Er lag einfach so auf dem Boden als wäre er nie verschwunden. "Hab ich dich!", rief sie begeistert und lief auf den Rucksack zu, wollte ihn packen und... er schwebte zur Seite. Wieder wurde die Stirn gerunzelt, erneut gegriffen, erneut wich er aus. "Was zum..." Majara richtete sich wieder auf und sah ihren Rucksack nachdenklich an, ehe sie ein Kichern vernahm, allerdings keine Quelle ausmachen konnte. Auch Sakima konnte nichts erschnüffeln und sah sich stattdessen verwirrt im Raum um, bis sich der Rucksack wieder bewegte und nun direkt vor Majaras Nase schwebte - doch nun griff sie nicht danach. Sie war ja nicht blöd.
"Aha. So einer bist du also.", murmelte sie und dann war da wieder das Kichern, offenbar vom Rucksack stammend. What? Skeptisch blickte sie ihren Rucksack an, ehe sie über ihm etwas manifestierte und Gestalt annahm - ein Zwirrlicht! Verwundert sah Majara ihm entgegen und sogleich wurde ihr etwas klar. "Du sorgst also für die Stromausfälle und die schwebenden Sachen!" Wieder ein Kichern, dann schwebte das Zwirrlicht von ihr weg. "Meinen Rucksack brauche ich trotzdem zurück, genau so wie die Kinder ihre Lieblingsserie schauen wollen.", murmelte sie und holte wieder auf... stockte aber mitten im Schritt, weil sich da noch mehr manifestierte. Ein Zwirrklop und ein Zwirrfinst. "Damit habe ich jetzt nicht gerechnet...", murmelte sie und ging wieder einen Schritt zurück, während Sakima anfing zu knurren. Erst jetzt fielen Majara die ganzen anderen Sachen auf, die wahllos in der Ecke lagen und von den Pokemon offenbar auch gestohlen wurden - wie ihr eigener Rucksack, der nun auf den Haufen geworfen wurde. "Was ich macht ist nicht nett.", tadelte sie die drei Pokemon, die aber aussahen als wären sie sich keiner Schuld bewusst. Irgendwie würde sie die Pokemon aber wohl verjagen müssen, sonst würden die Menschen ihre Sachen nicht zurück bekommen und die Pokemon immer wieder die Energieschaltung der Straße anzapfen und so einen Stromausfall verursachen. Aber Sakima konnte niemals gegen drei Geistpokemon auf einmal ankommen, also musste eine andere Möglichkeit her.
Nachdenklich stützte Majara sich auf den Tisch der neben ihr stand, die Tischplatte ließ nach und Majara landete spektakulär auf dem Boden, was alle drei Pokemon zum lachen brachte. Die Trainerin brummelte etwas vor sich hin und rappelte sich wieder auf, dann musterte sie jedes Pokemon nach einander. "Humor habt ihr also.", murmelte sie. Leider fiel ihr keine Möglichkeit ein die Pokemon zu verjagen ohne sie zu bekämpfen. Sie ließ den Blick durch die Gegend schweifen und ihr fielen immer mehr gehortete Dinge auf... aber das brachte sie auch nicht weiter. Alle bis auf das Zwirrfinst hatten vorhin gelacht und sie waren wohl auch alle lustige Gesellen, hm... Plötzlich kam ihr eine Idee!
"Wenn ich es schaffe dich zum Lachen zu bringen, hört ihr dann auf die Menschen in Vapydro City zu ärgern?", fragte sie mit herausforderndem Blick und ihre Augen blitzten bei der Erwartung einer Wette kurz amüsiert auf. Sie liebte Wetten und sie war sich sicher, dass sie das Zwirrfinst irgendwie zum Lachen bringen konnte! Allerdings mussten sie dafür zustimmen und dafür hatten sich die drei Geister jetzt von Majara und Sakima abgewandt und tuschelten in einem Kreis, um wohl die Pros und Kontras auszuwägen... Letztlich trennten sie sich wieder und das Zwirrfinst nickte kurz, während es die Arme verschränkte. Majara ballte wieder die Hand zur Faust - das würde sie schaffen!

Vorhin hatten sie gelacht, weil Majara ein Missgeschick passiert war. Vielleicht funktionierte das ja nochmal. Statt sich aber wieder an den Tisch zu lehnen ging sie nun einen Schritt vor, rutschte über einen Holzstiel (der wohl mal einem Besen gehörte) und knallte so auf den Hintern, woraufhin sich Zwirrlicht und Zwirrklop vor lachen aneinander warfen, Zwirrfinst allerdings nicht eine Mine verzog. Mist. Sich den Popo reibend richtete Majara sich wieder auf und verengte kurz die Augen... irgendwo musste es doch eine Schwäche haben. Ohne Angst trat Majara auf das Zwirrfinst zu und fing an es zu kitzeln - vergebens. Auch das brachte rein gar nichts. Oah! Langsam beschlich sie das Gefühl, dass sie hier auf einem hoffnungslosen Posten stand, aber auch Sakima versuchte nun mitzuhelfen. So hatte sich das Hundemon auf die Hinterbeine gestellt und tanzte nun ziemlich bescheuert. Noch immer lachten sich die beiden Vorentwicklungen kaputt, Zwirrlicht sah sich das ganze aber nur mäßig gerührt an.
Und so führte sich der Versuch das entwickelte Pokemon zum Lachen zu bringen fort - Majara lief hier gegen, stolperte dagegen, tanzte mit Sakima, jonglierte... alles, was ihr einfiel (und wofür sie die Ressourcen hatte) wollte einfach nicht anklingen. Vielleicht hatte dieses Pokemon einfach keinen Humor! Sowas gab es vielleicht doch auch einfach. Majara versuchte Sketche die sie im Fernsehen bei Comedians gesehen hatte, mimte einen Pantomimen, schauspielerte mit Sakimas Hilfe, stolperte sogar über Sakima! Und nichts wollte funktionieren. Es war wirklich hoffnungslos und vielleicht konnte sie diese Wette tatsächlich nicht gewinnen, auch wenn das definitv sowas von gegen ihren Stolz ging...! Genau aus diesem Grund konnte und wollte Majara auch nicht aufgeben. Sie DURFTE einfach nicht verlieren. Nein, nein. Sowas konnte sie erstens nicht ab und zweitens verletzte es zusätzlich auch noch ihren Stolz, dass sie die Frau und ihre Kinder enttäuschen würde, weil sie es nicht geschafft hatte. Sowas.. Nein. Eisern schüttelte sie den Kopf und dachte über weitere Dinge nach, die vielleicht witzig sein könnten.

Die Trainerin seufzte kurz lang aus ließ sich neben Sakima auf den Boden fallen, der sich auch schon geschlagen hingesetzt hatte und keine Idee sonst hatte, wie sie das Zwirrfinst zum lachen bringen konnten. Zwirrlicht und Zwirrklop lachten sich immer noch die Seele aus dem Leib und schienen davon auch gar nicht mehr genug zu kriegen - gefangen in einem ewigen Lachflash... Die Armen. Ein Lächeln legte sich, trotz Niedergeschlagenheit, auf ihre Lippen als sie sah, wie sich die Pokemon in der Luft kugelten und sich gar nicht mehr einkriegten. Wer konnte da bitte nicht lachen?! Ach ja. Zwirrfinst. Pah.
Majara seufzte erneut und legte den Blick wieder auf das Zwirrfinst. "Warum lachst du nicht?!", rief sie ihm verzweifelt zu und erhielt dafür nur einen kalten Blick. Sie hatte sich hier vor zwei Pokemon komplett zum Affen gemacht (hoffentlich gab es keine Überwachungskameras) und trotzdem brachte es rein überhaupt gar nichts. Es war wirklich frustrierend und so sehr es ihr auch gegen den Strich ging: sie konnte langsam wirklich nicht mehr. Sie wusste einfach nicht, was sie verdammt nochmal noch versuchen sollte, denn alle Ideen die sie hatte hatte sie schon versucht und war damit gegen eine Wand gestoßen und abgeprallt wie ein Gummiball. Ihre letzte, wirklich allerletzt Chance, war ein Witz den Simon ihr einmal erzählt hatte und der so dermaßen schlecht war, dass er eigentlich nur funktionieren konnte.
"... Was macht der 7-jährige Felix auf dem Klo?", fragte Maja dann an das Pokemon gewandt, welches kurz in die Luft sah und dann mit den Schultern zuckte. "... Piepi." Abwartend sah sie das Pokemon nach diesem Flachwitz an und Zwirrlich und Zwirrklop hatten augenblicklich aufgehört zu lachen - war wohl nicht ihr Humor. Auch Zwirrlicht schien sich noch immer nicht erweichen zu wollen und Maja hatte nun wirklich die Hoffnung aufgegeben, als... Als sich tatsächlich etwas regte! Ein kurzes Muskelzucken am riesigen Mund des Zwirrlichts, das offenbar versuchte ein Lachen zurück zu halten. Maja strahlte urplötzlich. Flachwitze! "Wie nennt man eine Puppe, der man nie die Haare wäscht?" Wieder ein Schulterzucken und Majara richtete sich wieder auf. "Shuppet!" Wieder ein Zucken des Mundes und dann.. da war doch ein Lachen?! Es hatte sich zumindest ganz leise so angehört und das Zwirrfinst machte den Eindruck, als würde es das Lachen vehement zurückhalten wollen. "Was sagt ein Mediziner, der bei einer Operation versehentlich einen wichtigen Nerv durchtrennt hat?" Diesmal wartete sie gar nicht auf die Reaktion des Geist-Pokemon. "Owei!" Und dann - endlich - hörte sie schallendes Gelächter. Zwar irgendwie gruselig und finster, aber das Zwirrfinst lachte und hielt sich den Bauch und kugelte sich in der Luft, genau so wie es seine Vorentwicklungen getan hatten, die übrigens beim Anblick des Ältesten ebenfalls wieder anfingen zu lachen.
Majara fiel ein Stein vom Herzen - sie hatte die Wette also doch gewonnen, und das einfach nur durch diese bescheuerten Witze von Simon. Unglaublich. Jetzt musste sie nur noch hoffen, dass die Geister auch tatsächlich ihr Wort hielten - doch erst einmal sollte sich das Zwirrfinst ausgiebig auslachen.
***
Es hatte tatsächlich eine halbe Ewigkeit gedauert, bis das Pokemon sich beruhigt hatte. Vermutlich hatte es schon seit langer Zeit nicht mehr gelacht und jetzt kam alles raus, was sich angestaut hatte... Uhm. Immer wenn es sich gerade beinahe beruhigt hatte fing es wieder an und das zog sich über lange, lange Zeit... Jetzt jedoch war es ruhig und Majara forderte ihren Gewinn ein: Nämlich, dass die Pokemon verschwanden. Sie befürchtete schon, dass sich die Geister nicht daran halten würden, aber... doch, tatsächlich machten sie Platz, so dass Majara zu ihrem Rucksack und den anderen gestohlenen Dingen gehen konnte. Sie nahm aber erst einmal nur den Rucksack - die Bewohner würden sich ihre Sachen auch allein wiederholen können. Nun hieß es nur noch den Weg zurück finden, denn wie ihr Orientierungssinn so war (nämlich nicht existent), hatte sie keinen Schimmer wo sie her musste. Doch das Zwirrfinst, das ihr nun fröhlich gestimmt war und immer noch ein wenig kicherte, hatte Majara schneller an den Schultern gepackt als sie sich hätte wehren können und schwebte mit ihr nun durch den Flur, das Arbeitszimmer und über das Gerümpel bis hin zum Tor durch das sie nach draußen kommen würde. Sakima wurde (gegen seinen Willen, ganz klar) vom Zwirrlicht und Zwirrklop getragen und neben Majara abgesetzt. "Und ihr versprecht mir, dass ihr die Menschen hier nicht mehr ärgert? Dann verrate ich auch niemandem, dass ihr hier lebt." Die Geister sahen sich kurz an, nickten dann einstimmig und damit musste Majara ihnen wohl glauben. Nachdenklich musterte sie die Pokemon, dann fiel ihr noch etwas ein. "Und wenn ihr gerne Sachen hortet.. Räumt doch mal diesen Lagerraum auf, damit werdet ihr eine Ewigkeit beschäftigt sein." Erst jetzt schien den Pokemon der Raum aufzufallen und sein Inhalt - und ihre Gesichter hellten sich sogleich auf. Blieb nur zu hoffen, dass sie sich auch vom Strom der Straße fernhielten...
Als Majara und Sakima die Halle verließen hatten die Geister sie schon wieder vergessen und sich der Lagerhalle zugewandt - ein Glück.
***
"Oh, Danke, danke, danke!", rief die Frau ihr fröhlich zu als Majara die Straße wieder erreicht hatte und das Licht auch tatsächlich brannte. Nun hatten die Elektriker den Stromkreislauf ohne weitere Störungen wiederherstellen können - ein Glück. Majara erhielt von der Frau eine dicke Umarmung und einen Umschlag in die Hand gedrückt. "Hier, das ist für Sie von meinen Kindern! Irgendeine Attacke für ihr Hundemon.. Sie waren begeistert, als ich ihnen von Ihrem Pokemon erzählt habe!" Überrumpelt nahm sie den Umschlag an und stopfte ihn in ihren Rucksack - na, das hatte sich doch mal gelohnt...! Allerdings spürte sie jetzt eine plötzliche Müdgkeit auf sich überschwappen, weshalb sie sich doch schneller als gewollt von der Frau verabschiedete und sich wieder auf zum Pokemon Center machte... Lord, was eine Nacht.
tbc. Pokemon Center von Vapydro City

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Re: Vapydro-Werke

Beitrag von Gastam Di Mai 03, 2016 7:32 am


Melody & Cassandra
Vapydro Werke :: Vapydro City :: Post #007
cf: Marway Manor - Vapydro City
Es war einfach ungeheuerlich! Frustriert lief Cassandra die Straßen entlang, ohne ein wirkliches Ziel zu haben. Am liebsten würde sie auf irgendetwas einschlagen. Seit Jahren hatte man sich nicht gesehen und ihre Schwester hatte nichts besseres zu tun, als sie mit Worten niederzuschmettern. Was hatte Cassandra ihr überhaupt getan? Wie gerne würde sie jetzt irgendetwas zerstören, um ihrer Wut freien Lauf zu lassen. Doch das würde nur unnötig Aufmerksamkeit auf sie lenken. Gerade jetzt wo jemand wusste, wer sie war und dass sie sich in Einall aufhielt, durfte sie keine Fehler mehr machen. Trotz ihrer Wut im Bauch – und Schmerz, den sie sich selbst allerdings auch nicht zugestand – machte sie sich auch Sorgen darum, ob ihre Schwester sie nicht bei der Polizei verriet. Arenaleiterin von Vapydro City…Cassandra schnaubte. Als wenn die Pokémon ihrer Schwester stark genug wären. Besonders dieses Porygon, das sie zu allem Überfluss auch noch angegriffen hatte. Sie hatte schon immer gewusst, dass es zu nichts zu gebrauchen war. Und dann war da der hasserfüllte Blick ihrer Schwester, den sie einfach nicht mehr aus dem Kopf bekam. Wie konnte ein einziger Blick nur solche Gefühle in ihr auslösen? Lange hatte sie nicht etwas dergleichen gefühlt – tatsächlich nur einmal in ihrem Leben, als ihre Schwester nicht mehr aufgetaucht war und sie allein gelassen hatte. Wie konnte es sein, dass Pandora diese Wirkung auf sie hatte, wo sie sich doch von allem anderen abgewandt hatte? War es wirklich Schmerz den sie spürte?

Nein, ganz bestimmt nicht. Cassandra Marway fühlte nicht so, ganz bestimmt nicht für einen Menschen, den sie lange hinter sich gelassen hatte. Sechs Jahre waren eine lange ZEIT und auch wenn Cassandra sich ein Wiedersehen mit Pandora oft ausgemalt hatte, würde sie sie nun einfach vergessen. Sie würde die Arena nicht herausfordern und würde nie wieder zu diesem Haus zurück kehren. Sie würde sie einfach aus ihrem Gedächtnis löschen. Dennoch änderte das nichts an ihrem momentanen Gemütszustand. Sie war traurig, gab das aber nicht einmal sich selbst gegenüber zu und trug einen unglaublichen Zorn mit sich herum. Noch immer wollte sie am liebsten irgendetwas zerschlagen, wusste aber nicht was – bis sie aufsah und fragend die Umgebung musterte. Sie wusste nicht, wie sie her gekommen war, doch sie stand direkt vor einer großen Anlage. Vermutlich befand sie sich bei den Vapydro-Werken, so wie es hier aussah. Rings herum gab es viel hohes Gras, in dem sie das ein oder andere Pokémon erspähte. Von Menschen war weit und breit keine Spur, wenn man einmal von einem vereinzelten Arbeiter absah- es war also der perfekte Ort, seiner Wut freien Lauf zu lassen. Und Hyperion würde ihr dabei behilflich sein. Sie zückte einen Pokéball und befreite sogleich das Nidoking, das sich fragend umsah und dann die Nase rümpfte. Der Geruch des Grundstückes war tatsächlich nicht das Beste, aber das sollte Cassandra nicht stören – solange irgendetwas zerstört wurde. »Wir kämpfen jetzt. Enttäusch‘ mich bloß nicht.« verkündete sie ihrem Pokémon, während sie es gleichzeitig warnte. Hyperion wusste, dass mit seiner Trainerin nicht zu spaßen war, besonders nicht im jetzigen Moment. Es merkte, dass etwas nicht stimmte und so nickte es entschlossen. Dann gingen die beiden auf die Suche nach wilden Pokémon, die sie „vernichten“ konnten. Tatsächlich bedeutete das in Cassandras Fall, sie in Grund und Boden zu stampfen und sich dann über ihre Schwächen lustig zu machen.
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Re: Vapydro-Werke

Beitrag von Gastam Sa Jun 04, 2016 9:40 pm

“Mah.... Ich weiß nicht was ich machen soll... Das alles ist doch sooo langweilig... Vielleicht sollte ich mal mehr die Gegend anschauen.. Irgendwie werde ich bestimmt was finden... Etwas was ich machen könnte... Ich bin doch schon weit gekommen... Ich bin in der Nähe der Vapydro-Werke... Vielleicht sollte ich das mal besuchen. “, meinte sie mit einem freundlichen Blick und wusste nicht, was genau sie dazu sagen sollte.. Es war wirklich schlimm gewesen. Das Herz pochte ein wenig und mit dem kleinen Psiau im Arm, entschloss sie sich wirklich die Sachen mal anzuschauen. Sie wurde ja nicht hier groß gezogen, sondern zog dazu und hatte soweit kaum was wirklich von hier gesehen. Die Vapydro-Werke sind ein Komplex aus Biogasanlagen und Rektifikationskolonnen zur Abfallbeseitigung südlich der Stadt Vapydro City in Einall. Das musste man doch mal bestimmt mal gesehen haben, wenn man hier lebte oder nicht?
“Okay... Aria... schauen wir uns die Anlagen mal an, wenn es erlaubt ist... Ich hoffe es ist mal so erlaubt... Wenn nicht, wäre es wirklich schade für uns oder?“, meinte sie mit einem freundlichen Lächeln und konnte die Anlage schon von weitem Entdecken und freute sich immer mehr auf diese Anzutreffen, wobei das Psiau in ihren Armen wohl null Interesse hatte, da dieses einfach schlief und schlief, was aber auch kein Wunder war, da dieses Pokémon einfach noch ein Baby-Pokémon war und nicht wirklich was machen wollte und von seiner Trainerin ständig verwöhnt wurde... Es war doch schon teilweise ein Trauerspiel gewesen... Was wäre, wenn das Psiau weiter so verwöhnt werden würde? Das würde doch dann nicht mehr so respektvoll sein oder? Naja.. Darüber dachte Melody erst einmal nicht nach und betrat mit Vorfreude die Anlage.

Sie schaute sich nun etwas um, hatte das kleine Pokémon in den Armen und entspannte sich vollkommen, bis ihr Pokémon in ihren Armen irgendwie reagierte... Es reagierte nicht normal, sondern irgendwie, als wollte es wohin.. Wenn Aria eins konnte, war es Melody manchmal in Unangenehme situation zu bringen, wenn es wach war, was die junge Dame wohl vergessen hatte, denn sogleich setzte sie Aria auf den Boden ab und so tapselte das kleine Pokémon los. Es schien wohl ein wenig empfindlich zu reagieren, wenn etwas in der Umgebung los war, denn es tapselte immer schneller und suchte sich ihren Weg, bis Melody von weitem irgendwie einen Umriss von einem menschlichen Objekt getroffen hatte. Es war doch schon etwas interessant gewesen. Sie wusste nicht wie sie es nun machen sollte und freute sich irgendwie das sie Jemand getroffen hatte.. Das Herz machte einen Satz und sie freute sich weiterhin. Irgendwie würde sich das schon klären oder?
"Ohh.. Da ist ja Jemand... Vielleicht sollten wir hingehen..... HALLOO!", meinte sie zu beginn ziemlich ruhig und schrie dann dem Umriss zu, schnappte sich Aria und rannte auf diese Gestalt zu. Hoffentlich war sie nett drauf gewesen.
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Re: Vapydro-Werke

Beitrag von Gastam So Jun 12, 2016 3:32 pm


Post #008
Evil is all around you
Das große Nidoking suchte im hohen Gras nach Pokémon, die es hätte angreifen können, um seine Trainerin irgendwie zufriedenzustimmen. Zwar wusste es nicht, was vorgefallen war, aber es erkannte die angespannte Stimmung von Cassandra, die es kaum noch abwarten konnte, wilden Pokémon zu begegnen. »Da, ein Magby!« rief Cassandra schließlich und deutete auf einen kleinen, roten Fleck, der sich im Gras versteckt hielt und vorsichtig hervor lugte. Wie sie schwache Pokémon doch hasste - und Magby gehörten definitiv dazu. Babypokémon waren einfach zu nichts zu gebrauchen - außer vielleicht dafür, sie in Grund und Boden zu stampfen und seinen Spaß damit zu haben. Immerhin konnte man also doch etwas mit ihnen tun. Sie nämlich besiegen und sich dann über sie lustig machen. »Du weißt was zu tun ist!« sprach sie zu Hyperion, der nicht einmal nickte, sondern direkt auf das kleine Wesen zuging. Vor dem Pokémon angekommen stampfte es mehrmals kräftig mit den Füßen auf, wodurch das Magby sogar mehrmals nach oben hüpfte. Der beängstigte Blick des Pokémon zauberte Cassandra ein Lächeln auf die Lippen und ließ ihre Gefühle für einen Moment vergessen. Solcherlei Gefühle waren ohnehin unnütz, da konnte man sie auch gleich verdrängen und an etwas anderes denken. »Fang mit Giftspitzen an.« sagte sie diabolisch lächelnd, als ihr Nidoking kleine Giftstacheln auslegte, wegen derer sich das Magby kaum noch bewegen konnte. Es zog den Kopf ein und sah ängstlich zu dem großen Pokémon auf. »Weißt du, schwach zu sein bringt einen nicht weiter. Kämpfe und besiege mich oder verliere und leide.« sagte sie schließlich mit ernster Stimme zu dem Magby, das sich allerdings noch immer nicht rührte. Offensichtlich war es dermaßen verängstigt, dass es dazu gar nicht mehr in der Lage war. Und vermutlich verstand es Cassandra auch gar nicht. Diese zuckte nun mit den Schultern und gab ihrem Nidoking das Zeichen dafür, das Feuer-Pokémon anzugreifen. Es durfte sich eine Attacke aussuchen, solange es das Magby auch wirklich besiegte - ihretwegen konnte ihr Pokémon sogar noch mit dem schwächlichen Wesen spielen, es war ihr recht egal. »Du hast es so gewollt.« meinte sie nur noch gleichgültig, bevor Hyperions Schweif lila zu leuchten begann. Es würde also ein Giftschweif werden - wunderbar! Ein bisschen Gift schadete schließlich auch nie.
Allerdings wurden sie - Cassandra und Hyperion - in ihrem Tun unterbrochen, bevor es zu ernsthaften Verletzungen an dem Magby hätte kommen können. Ein lautes "Hallo" ließ Hyperion in seiner Bewegung inne halten und Cassandra und ihr Pokémon in die Richtung umdrehen, aus der das Geräusch gekommen war. Das Magby seinerseits nutzte die Gelegenheit, sprang um die Giftspitzen herum und floh schnellen Schrittes, was Cassandra beinahe die Geduld verlieren ließ. Als sie sich wieder zu dem Pokémon umdrehte, war dieses bereits aus ihrem Sichtfeld verschwunden und hatte sich in Sicherheit gebracht. Und Schuld daran war ein kleines Mädchen mit einem noch kleineren Pokémon im Arm. Oh, sie würde jetzt etwas zu hören bekommen! Was fiel ihr eigentlich ein, sie zu stören? Sie kannte sie ja nicht einmal! Wieso zur Hölle ging sie nicht ihrer eigenen Wege und ließ fremde Menschen in Ruhe? Zornig drehte sie sich zu dem Mädchen um, das auf sie und Hyperion zugelaufen kam und verengte ihre Augen zu Schlitzen. »Was willst du? Hat dir niemand gesagt, dass man Fremde nicht stören soll, wenn sie beschäftigt sind?« fauchte sie dem Mädchen entgegen, das absolut nichts für ihre schlechte Laune konnte. Leider war sie die Einzige, die zur Zeit in ihrer Nähe war und ihre miese Stimmung hätte abbekommen können. Insofern war sie nur zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen. Was Cassandra natürlich herzlich wenig interessierte. Nach dem Zusammentreffen mit ihrer Schwester musste sie sich irgendwo abreagieren und da das Magby geflohen war, musste jetzt das Mädchen daran glauben.
Hyperion beobachtete das Verhalten seiner Trainerin währenddessen ganz genau, würde sich aber niemals wagen, dazwischen zu gehen. Stattdessen verschränkte es die Arme vor seinem Körper und sah auf die Neuankömmlinge herab - vermutlich musste es auf viele überaus erschreckend, unheimlich und gefährlich wirken, doch genau das hatte Cassandra damit bezweckt, als sie ihrem Pokémon beigebracht hatte, wie es manchmal aufzutreten hatte.
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Re: Vapydro-Werke

Beitrag von Gastam Mo Jun 27, 2016 3:48 pm

Zum Glück hatte die optimistische junge Dame nicht mit bekommen was sie mit den armen Pokémon getan hatte, sonst wäre sie sicherlich wohl nicht so drauf gewesen. Jaa... Dann wäre die junge Dame viel böser und ernster geworden. Sie biss sich auf die Lippen, kam angetapselt und wollte versuchen neue Bekanntschaften machen, was wohl dadurch erschüttert wurde, als sie einfach angepampt wurde.... Sie fragte was sie wollte und ob ihr Niemand ihr gesagt hätte das man Fremde nicht stören sollte, wenn diese dann auch beschäftigt waren, aber sie hatte in der Hinsicht nicht wirklich gesehen das es so war und sie versuchte ein wenig zurückhaltender zu sein und kratzte sich nervös die Stirn.. Hm.. Wir sollte sie das wohl sagen...
“Oh.... Das tut mir leid.. Ich habe vom weiten nicht so gesehen das sie etwas wichtiges machen... Es tut mir wirklich Leid, Miss... Kann ich mich in der Hinsicht vielleicht erkenntlich zeigen mit einem Kuchen oder so etwas in der Art...?“, fragte sie mit einem nachdenklichen Blick schaute die junge Frau an und dann die kleine Aria und dann wieder die junge Frau. Natürlich war Melody an sich immer noch ziemlich gut gelaunt gewesen und strahlte vor sich hin. Sie würde es schon schaffen dies negative Stimmung nun zu vergessen und würde sich nicht in eine niedergeschlagene Lage zurück bringen lassen. Nein das war nicht ihre Absicht gewesen und so versuchte sie alles wie immer positiv zu sehen.
“Oh... Ich habe mich noch nicht vorgestellt.. Mein Name ist Melody und das ist meine kleine Aria.. Sie ist noch ein junges Pokémon... Erst aus dem Ei geschlüpft.... Sie haben wirklich ein eindrucksvolles Pokémon bei sich... ich hoffe das meine Pokémon irgendwann auch so stark und eindrucksvoll werden wie ihr Pokémon.“, meinte sie mit einem nachdenklichen Blick und schaute sich das Nidoking genauer an und war ziemlich erstaunt gewesen. Irgendwann sollten ihre Pokémon auch so werden. Irgendwann würden sie ihr helfen ihren Traum als Koordinatorin erfüllen zu können. Ja sie würde es schaffen und jeden in ihrer Umgebung beeindrucken. Sie war ja an sich schon eine gute Designerin gewesen und hatte das perfekte Kostüm und schön auszusehen. Nun musste sie ihre Pokémon soweit es geht trainieren und sie sprichwörtlich schön Stark machen.
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Re: Vapydro-Werke

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