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Beitrag von Fionnam Do Feb 28, 2019 12:59 am


Fionn Rohéa

Comming from „---“


[QP#003] #028 with „Aprilynne Summers“


Na, das dauerte ja eine echte Eeeeeewigkeit! Erst einmal sah das Mädchen da wirklich total lange zu der stetig flackernden Lampe, wo Jacky offenbar gerade Schabernack trieb und dann kam da ein Junge dazu, der Fionn vage bekannt vorkam, den er aber bei bestem Willen nicht einordnen konnte. Aber so, wie der ihn ansah, musste er wohl zur Taijitu gehören! Ha, das war ja eine feine Überraschung! Oh, oder ob er ihm mal bei einem seiner Raubzüge begegnet war? Aber da trug er ja immer seine Maske, also bestimmt nicht! Aber so oder so, erst einmal gute Miene zum bösen Spiel, also schön unschuldig und herzlich Lächeln, klopfen, winken und dann idiotisch gegen die Scheibe quatschen! Sie schienen aber erst einmal was abzusprechen. Was gab es denn da zu bedenken? Er war doch schließlich nur ein Junge, der etwas suchte! Ein absoluter Unschuldsengel, jawohl! Dass dem nicht so war, das musste ja keiner wissen. Noch nicht!
Und während das Mädchen und der vage bekannte Junge sich nicht zu regen gedachten, kam da plötzlich noch ein Kind dazu, das ihn sah und augenblicklich zur Terrassentür gesprintet kam, um sie aufzureißen und Fionn mit glänzenden Augen anzusehen. Wow, was für ein Energiebündel! Fionn kam da nicht umhin erst einmal loszulachen, bevor er das Kind breit angrinste.
„Hey, danke, Kleiner!“, gab er also kichernd zurück, als schon die Frage kam, ob er wohl Blacky streicheln konnte. Fionn sah zu dem Raichu hin, welches sofort hellhörig wurde und heftig nickte. Ja ja, Blacky war eben eine Dame und jede Dame wurde gerne bewundert und liebkost! Das hatte er jedenfalls mal irgendwo aufgeschnappt. „Klar!“, fügte er also bejahend an, woraufhin der Knirps sich shcon halb auf das schwebende Raichu warf. Na, dann mal aufpassen dass er die Wangen nicht erwischte! Wobei, für Fionn war das ja immer wieder ein willkommener Anblick. Aber jetzt war ja noch was anderes zu erledigen, oder? Also weiter grinsen und zu den anderen beiden sehen. Wieder hob er die Hand und sah engelsgleich zu ihnen. „Hallo ihr zwei! Ist euch vielleicht schon aufgefallen, aber hier spukt ein Geist herum. Und der Geist, naja, der ist leider zuuuufälliger Weise mein Freund! Den haben wir verloren, deshalb sind wir ihn suchen gekommen. Mein liiiebster und bester Freund Hanni hier hat ihn hierher huschen sehen, deshalb sind wir uns ganz sicher, dass er das sein muss!“, erklärte er dann also, rührte sich aber noch nicht vom Fleck. Er wiegte aber dafür vor und zurück auf seinen Füßen, was ihn gleich noch eine Spur jünger aussehen ließ. Nun, es glaubte ja ohnehin niemand dass er tatsächlich schon ganze sechzehn Jahre alt war. „Darf ich also kurz reinkommen? Vielleicht hört er dann auf und kommt raus!“, fragte er also noch einmal, sodass die beiden Gesichter auch endlich gehört hatten, weshalb er angeblich hier war und weshalb er gewunken hatte. Und Blacky? Die hielt tapfer den inzwischen recht rabiaten Streicheleinheiten des Jungen stand. Sleepy gefiel das allerdings nicht so sehr, jedoch hielt auch das gewöhnliche Raichu sich bedeckt und versuchte stattdessen, den Jungen mittels Kitzelattacken davon abzubringen, Blacky so zu belagern.




To be continued „---“

Fionn
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Beitrag von Aprilynneam Do Feb 28, 2019 9:12 am

Skeptisch beäugte die junge Frau die Konversation der beiden Jungs. Der Fremde wirkte jedoch nach wie vor überaus freundlich und schien die Energie des Jungen amüsant zu finden. Aprilynne musste einfach lächeln, als sie sah, wie Bill sich nach der Zustimmung des hellhaarigen Jungen förmlich auf das Alola-Raichu warf. Das Raichu schien die Zuneigungs-Attacke zu genießen. Dann wandte sie ihre Aufmerksamkeit wieder dem Hellhaarigen zu, der sich in diesem Augenblick wieder an Leo und sie selbst wandte. "Ach, dann ist das also dein Geistpokémon", stellte Aprilynne fest und sah noch einmal hoch zur Lampe, die nach wie vor leicht flackerte. Ehrlich gesagt ging ihr dieses Rumgeflackere schon leicht auf die Nerven, und sie hatte seit ihrer Kindheit empfindliche Augen, die gerade im grellen Sonnenlicht schnell zu tränen und brennen begannen - und das hier war gerade nicht sonderlich viel besser. Skeptisch sah die junge Frau noch einmal zu dem Fremden, der sich unterdessen nicht vom Fleck bewegt hatte und keine Anstalten machte, das Haus zu stürmen und sie alle auszurauben - nicht, dass es bei Aprilynne zurzeit sonderlich viel zu holen gab. Andererseits hatten die Eltern von Bill ihnen quasi die Verantwortung übertragen und wenn irgendetwas wegen diesem fremden Jungen schief ging….würden Leo und sie schnell rennen müssen. Plötzlich mischte sich die jungenhaft helle Stimme von Bill ein. "Natürlich darfst du rein kommen!" Protestierend sah er Aprilynne und Leo an, die nicht sofort zugestimmt hatten und den Fremden auf der Veranda warten ließen. "Vorausgesetzt...du nimmst dein Raichu mit." Ein glückliches Strahlen legte sich auf das Gesicht den reichen Jungen, der weiterhin damit beschäftigt war, das Raichu zu knuddeln. Ein Grummeln an ihrer Seite ließ Aprilynne herumfahren, nur um zu sehen, dass sich Leo unterdessen aus dem Staub machte, seine Pokémon mit im Gepäck. Claire zischte allen noch einmal gewohnt freundlich zu, während Vulpix dem Geckarbor ein wenig traurig hinterher starrte. "Warte Leo! Du kannst doch jetzt nicht einfach gehen!", rief Aprilynne ihm hinterher, doch Leo winkte nur ab, seinen Weg fortsetzend. "So viel Geld können die mir gar nicht geben, dass ich weiterhin auf diesen irren Jungen und dieses fürchterlich große und teure Haus aufpasse. Man sieht sich!" Und mit den Worten verließ er den Raum.

Kurze Zeit später vernahm Aprilynne das Schlagen der Eingangstür. Sie seufzte und warf einen zweifelnden Blick Richtung des Fremden. "Wie wäre es, wenn du aus dem kurz reinkommen einen etwas längeren Aufenthalt machst? Lust auf ne' Runde Babysitten?"Das letzte Wort sprach sie ganz leise aus - Bill würde es sicher nicht gut heißen, noch als Baby betitelt zu werden. Aber der Junge war immer noch vom Raichu abgelenkt und schenkte den beiden keine Aufmerksamkeit mehr. Freundlich lächelte Aprilynne den Fremden an und öffnete die Tür so, dass er und seine Pokémon bequem durchschlüpfen konnten. Es war an der Zeit, dass sie ihm einen Vertrauensvorschuss gewährte - er hatte sicherlich nur sein Pokémon verloren und war deshalb in den Garten gegangen. "Ich bin übrigens April und das ist mein Vupix Nalí." Sie deutete zum Vulpix an ihren Füßen, das den Fremden nach wie vor skeptisch anstarrte. Ihr Schweif schlug unruhige Wellen.

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Beitrag von Fionnam Fr März 01, 2019 12:07 am


Fionn Rohéa

Comming from „---“


[QP#004] #029 with „Aprilynne Summers“


Na, das hatte ja lange gedauert bis dieses Mädchen auf den Zusammenhang zwischen ihm und dem flackernden Licht kam. Dennoch nickte er weiterhin lächelnd, verzog keine Miene, als sie diese Erkenntnis verbal kund tat und sah genervt zur Decke. Dass sie nun Bescheid wusste hieß aber offenkundig nicht, dass es Fionn ins Haus brachte, zumindest reagierte weder sie noch der vage bekannte Junge, sodass es an dem Kind hängen blieb, wieder einmal was zu sagen. Der Knirps verlautete da nämlich schon, dass Fionn selbstverständlich rein kommen durfte – er musste nur Blacky mitnehmen! Na, ein hoch auf den Knirps, der offenbar erst handelte, und dann nachdachte. Gutes Kind! Fionn sah natürlich zu ihm und nickte ganz kräftig.
„Na klar – ich gehe niiiiiirgendwo ohne meine Freunde hin!“, bestätigte er also und schon wurde freudig weiter gekuschelt. Kurz darauf war aber auch schon ein Grummeln zu hören und das vage bekannte Gesicht verschwand kurzerhand aus dem Sichtfeld, ehe eine Tür zu hören war. Und das Mädchen schrie ihm noch hinterher. Leo, huh? Da klingelte irgendwie … nicht so viel. Aber war jetzt eh egal, richtig? Er sah zu dem Knirps und zuckte mit den Schultern, als ihm endlich die Tür geöffnet wurde. Lächelnd sah er also das Mädchen an, das ihn daraufhin aber schon fragte, ob er nicht für einen „längeren“ Aufenthalt hierzubleiben gedachte. Warum erklärte sie auch gleich, allerdings wurde sie zum Ende hin ziemlich leise, wohl, damit der Knirps das nicht hörte. Babysitting? Pah, was für eine miese Aufgabe! Er hatte früher auch ständig irgendwelche Leute um sich herum, die auf ihn achten sollten – war sicher nur eine Frage der Zeit, wann auch der Knirps austickte. Allerdings … war er schon definitiv um einiges lebhafter, als es Fionn damals noch gewesen war. Vielleicht hatte er einfach die besseren Nannys? Naja, egal!
Er zuckte abermals mit den Schultern.
„Erst einmal was machen, ja?“, sagte er da und ging – endlich! – rein, blieb dann unter der Lampe stehen, die er eindringlich ansah und dabei möglichst enttäuscht und bedrückt drein sah. „Jaaaackyyy, komm da jetzt raus, ja? Bitte, bitte!“, sagte er da möglichst kindlich und halb nachdrücklich, halb flehend und nachdem es noch ein paar mal geflackert hatte, zischte das Rotom auch tatsächlich heraus und passte sich dem Schauspiel gekonnt an, indem es um den weißhaarigen Jungen herum schwirrte und Funken sprühte. Hanni blies sich da auf und ließ dann einen tadelnden Ton hören, auf den der Geist ebenfalls einstieg und entschuldigend an Höhe verlor. Und Fionn grinste schon wieder unschuldig, mit Hanni nach wie vor an seiner Hand, was alles nur noch unterstrich. „Na, na! Wir sind dir auch gaaar nicht bösen! Wir haben uns nur große Sorgen gemacht! Aber, das Mädchen da hast du wohl ziemlich erschreckt, huh?“, fuhr er also an Jack Ripper fort, wobei er bei den letzten Worten fragend das Mädchen anblickte, dem er ja auch noch eine eindeutige Antwort schuldig war. Also sah er sich mal um, tat so als würde ihn alles total beeindrucken – und ganz ehrlich, so viel wie hier glitzerte, fand er tatsächlich direkt einiges, was zu stibitzen sich lohnen würde –, und sah dann mit leuchtenden Augen zu dem Mädchen, das sich gerade als April und ihr Vulpix als Nalí vorstellte. „Whoa, das muss echt mächtig cool sein, hier zu arbeiten! Aber auch total schwer. Darf nichts kaputt gehen, huh?“, überlegte er also laut, grübelte dann und sah dabei totaaaal nachdenklich den Knirps an, ehe er wieder grinste und schließlich nickte. „Wir können ja ein bisschen bleiben! Also, ich bin Fionn, ja? Und das sind Hanni und Jacky und die beiden da draußen sind Sleepy und Blacky!“, verkündete er da also und stellte nacheinander sein Knuddeluff, das Rotom, das normale Raichu und seine Alola-Schwester vor, wobei die beiden Elektromäuse inzwischen den Jungen mittels Kitzelattacken zum Lachen brachten, sodass der die Namen ohnehin nicht mitbekam. Richtig? Vermutlich jedenfalls! Hanni jedenfalls nickte ganz liebenswürdig und Jacky begrüßte vor allem das Vulpix, indem er ungefährliche Funken sprühte. Eine Aufforderung zum spielen, jawohl! Denn das Pokémon war definitiv argwöhnischer als das Mädchen namens April, sodass es wohl nicht verkehrt war, dessen Vertrauen ein wneig für sich gewinnen zu wollen, wenn Fionn hier heute erfolgreich etwas entwenden lassen wollte.
Jetzt aber hieß es erst einmal, dem neu gesponnenen Plan folgen, also sah Fionn das Mädchen nach seinen Worten erst einmal wieder fragend an und kratzte sich am Kopf.
„Was muss ich denn dann eigentlich machen? Ich hab so etwas noch niemals nie gemacht, weißt du …“, passend dazu schüttelte Hanni den Kopf, als würde er sagen wollen „na das, was ich immer für dich mache“, oder so etwas ähnliches eben. Musste ja schließlich einen Grund haben, dass ein Knuddeluff ihn an der Hand durch die Gegend führte! Aber ob April das auch so interpretierte? Abwarten – würde sich ja schließlich gleich zeigen, jawohl!




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Beitrag von Aprilynneam Fr März 01, 2019 9:49 am

Scheinbar schien ihr Gegenüber ein wirklich freundlicher Geselle zu sein, so viel, wie er lächelte und nickte und sich scheinbar zu freuen schien. Kurz dachte Aprilynne darüber nach, ob das vielleicht alles nur ein Trick war, um ins Innere des Hauses zu gelangen und ob sie gerade einen großen Fehler begann - er schien einfach zu viel des Guten zu sein - aber ihre gewohnt unvoreingenommene und positiv-naive Art verdrängte den Gedanken wieder. Ein gewisser Argwohn blieb jedoch, denn auch Nalí schien weiter wenig überzeugt zu sein. Schließlich trat der Hellhaarige über die Türschwelle, gefolgt von seinen Pokémon und Bill und stellte sich gleich daraufhin neben Aprilynne hin. Eindringlich fixierte er die nach wie vor flackernde Lampe. Dann bat er sein Geistpokémon namens Jacky, sich endlich zu zeigen und die Lampe in Ruhe zu lassen, was dieses gleich daraufhin auch tat - nur um dann wild um seinen Trainer herum zu fliegen und Funken zu sprühen. Das schien dem Knuddelluff jedoch gar nicht zu gefallen und es stieß einen tadelnden Ton aus, auf welchen das ungehörige Pokémon sogleich reagierte. "Erschreckt würde ich nicht sagen", erwiderte Aprilynne und lächelte das Rotom an, dankbar darüber, dass die Flackerei endlich aufgehört hatte. "Ich kenne Geistpokémon und ihre Eigenheiten von der Pension meines Vaters. Ich würde eher sagen, dass es dezent nervig war - gut, dass der Spuk nun vorbei ist." Neugierig betrachtete Aprilynne ihr Gegenüber mit den ungewöhnlich stechenden gelben Augen, welches nach wie vor das Knuddeluff an der Hand führte. Die beiden Raichus hatten unterdessen begonnen, Bill zu kitzeln und fröhliches Gekicher erklang aus dem Mund des Jungen. "Ich wurde von seiner Mutter spontan darum gebeten, hier heute aufzupassen, aber es ist schon etwas in Scherben zerbrochen", bemerkte Aprilynne und biss sich schuldbewusst auf die Lippen. "Das sollte ich wohl gleich noch zu Ende aufräumen. Und dann sollten wir für Bill noch etwas kochen und ihn möglicherweise noch beschäftigen...wobei das deine Raichus ganz gut zu übernehmen scheinen." Amüsiert betrachtete die junge Frau das Dreiergespann. Dann lächelte sie den Jungen an, der sich gerade als Fionn vorgestellt hatte. "Schön, euch kennenzulernen! Wie gesagt, es würde mich freuen, wenn ihr noch eine Weile bleibt, da sich Leo ja aus dem Staub gemacht hat. Bills Mutter hat mir eine anständige Entlohnung für den heutigen Abed geboten und wenn ich dich als einen Bekannten von mir vorstelle, der ebenfalls mitgeholfen hat, wirst du sicherlich das Gleiche von ihnen bekommen." Unterdessen sprang Nalí aufgeregt zur Seite, als das Rotom - Jacky - wieder begann, Funken zu sprühen. Als einer davon auf ihr rotes Fell traf, wollte Aprilynne schon entsetzt Luft holen - doch es geschah nichts. Sie waren scheinbar völlig ungefährlich und als sie in das Gesicht des vergnügten Rotoms schaute, begriff sie, dass es vermutlich einfach nur spielen wollte. Ihr Vulpix wandte jedoch sein Gesicht ab und schien Jacky ignorieren zu wollen - sein Blick verharrte auf Fionn. Zu gerne wäre Aprilynne nun nach oben gegangen und hätte die restlichen Scherben beseitigt, aber sie vertraute auf den siebten Sinn ihres Vulpix und wollte Fionn hier unten nicht mit Bill alleine lassen. Ihr waren seine begeisterten Blicke für das Haus nicht entgangen und ein wenig kam es ihr so vor, als würde er mit seinem stechenden Blick einen Moment zu lang auf den Schmuckstücken verharren, die Aprilynnes Einschätzung nach besonders viel wert waren. "Wie wäre es, wenn wir Bill erst einmal was zu essen machen?", fragte sie Fionn, während Bill bei der Erwähnung des magischen Wortes Essen kurz aufhorchte. "Aber kommt ja nicht mit etwas Gesundem um die Ecke", krähte der Junge, der vom vielen Lachen schon beinahe heiser war.

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Beitrag von Fionnam Di März 05, 2019 7:10 pm


Fionn Rohéa

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[QP#005] #030 with „Aprilynne Summers“


Bei seinem Unterfangen, Jacky so eindringlich darum zu bitten, aufzuhören, wurde er neugierig beobachtet. Und als das Mädchen dann sagte, dass das Rotom sie nicht erschreckt, sondern schlicht genervt hatte, musste Fionn leise kichern, der Geist aber sprühte einfach unbeirrt weiter seine Funken. Der Weißhaarige erhielt da aber auch schon, nach der Frage, ob er bleiben wolle, die Erklärung, dass das Mädchen wohl von der Mutter des Jungen engagiert wurde. Recht kurzfristig, wie es klang, was Fionns Meinung über die Eltern des Jungen deutlich verschlechterte, was er sich jedoch nicht anmerken ließ. Jedenfalls war aber schon etwas zu Bruch gegangen, was ihn direkt wieder kichern ließ.
„Na, das ist dann ja schon fabelhaft angelaufen, was?“, gab er da zurück – er mochte es, wenn es klirrte! Was wohl kaputt gegangen war? Jedenfalls schien April, so stellte sie sich vor, die Scherben noch entsorgen zu müssen, davon abgesehen brauchte Bill – das war sicher das Kind – etwas zu essen, was Fionn übrigens auch vertragen konnte und der Junge musste außerdem beschäftigt werden. Was, wie April gut bemerkte, die Raichus längst übernommen hatten. Mal sehen, wie lange vor allem Sleepy das noch über sich ergehen lassen würde. Fionn stellte sich jedenfalls selbst erst einmal vor, ebenso wie seine Pokémon und auf die Worte des Mädchens hin nickte er erst einmal. Es würde eine ordentliche Entlohnung geben und da der andere, das vage bekannte Gesicht, abgehauen war, konnte Fionn ja seinen Lohn einstreichen!
So jedenfalls Aprils Auffassung, doch ganz ehrlich, reiche Menschen waren komisch und Fionn zweifelte daran, nickte aber dennoch enthusiastisch, ehe er Hanni ansah und breit grinste.
„Hast du gehört, Hanni? Dann können wir uns ganz viele Süßigkeiten kaufen!“, die Freude, die er zeigte, war hier übrigens echt – wenn er wirklich Geld bekam, sofern er überhaupt solange blieb, dann würde das in die besten Nascherein investiert werden, die er finden konnte! Naja, selbst wenn er kein Geld bekam, er würde schon irgendetwas finden, was sich zu Geld machen lassen würde …
Jakcy begann anschließend damit, das Vulpix zum Spielen aufzufordern, scheiterte allerdings daran, dass er geflissentlich ignoriert wurde. Das Feuerwesen war nämlich viel zu sehr damit beschäftigt, Fionn skeptisch zu mustern. Ziemlich misstrauisch, dieses Pokémon! Aber das würden sie schon hinbekommen, aye, da war er sich sicher! April musterte ihn daraufhin allerdings auch noch einmal etwas eingehender, ehe sie erfragte, ob sie nicht zuerst kochen wollten. Bill meldete sich da sofort zu Wort und verlautete, dass er nichts gesundes haben wollte. Wieder lachte Fionn auf, ließ Hanni los und beugte sich zu dem Jungen runter.
„Gemüse ist ja auch was für Weicheier, richtig?“, grinste er da und bekam natürlich sofort Zustimmung! Da waren sie sich ja schon einmal einig! Fionn verschränkte also grinsend die Arme hinter seinem Kopf und wandte sich wieder April zu. „Essen klingt jedenfalls phääänomenal, jawohl!“, gab er also zurück. „Was gibt es hier denn – was muss ich machen? Ich hab noch nie selbst gekocht!“, wollte er da von dem Mädchen wissen. Ganz so stimmte das nicht, allerdings lag es eben schon eeeewig zurück, dass er mal kochen musste. Jetzt aß er ja immer, was er so zu stehlen oder kaufen bekam oder bediente sich an dem Essen, was es bei der Organisation zu finden gab. Aber egal, was es war, wenn was zerschnippelt werden musste, konnte Fionn jedenfalls seine Fingerchen nutzen! So schnell, wie er mit Dietrichen und Nachschlüsseln arbeitete, arbeitete er nämlich auch mit Messern! Das konnte beim Kochen ja auch schon helfen, oder? Er ermahnte sich aber sogleich, dass er das nicht so ganz zur Schau stellen sollte, immerhin war das sicher reeeeichlich merkwürdig für fremde Augenpaare. „Meine Freunde helfen sicher auch mit! Richtig?“, wandte er das Wort an seine Pokémon, woraufhin vor allem die Raichus sofort zur Stelle waren und nickten, während sie sich nun endlich mal damit befassten, den anderen Menschen und das Vulpix anzustarren. Blacky schwebte einfach ein bisschen um sie herum, schnüffelte an beiden und Grim, der setzte sich neben Fionn einfach auf den Boden und musterte vor allem das Vulpix neugierig. „Ach, ihr habt das wieder nicht mitbekommen, was? Das sind April und Nalí, jawohl!“, stellte Fionn – völlig überflüssig – vor und lehnte sich schließlich über Hanni drüber, um wieder zu Bill zu sehen. Wenn schon etwas kaputt gegangen war, sollte der Knirps wohl im Auge behalten werden. Das konnten sie schließlich noch zu ihrem Vorteil nutzen! Sicher war der Junge nämlich nicht annähernd so lieb, wie er vor seinen Eltern tat – hatte bestimmt ein zweites Gesicht! Das zu entdecken würde sicher sehr lustig werden – oder ihm eben einfach erhebliche Vorteile einbringen …
„Was guckst du denn jetzt so?“, fragte Bill da auch schon und Fionn grinste auch schon wieder.
„Hab nur überlegt, was wir danach spielen!“, gab er also zurück, was ihm sofort leuchtende Augen einbrachte. Jaja, Kinder waren eben alle gleich …




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Beitrag von Aprilynneam Fr März 08, 2019 10:03 am

Scheinbar schien es Fionn zu amüsieren, dass bereits etwas zu Bruch gegangen war. Aprilynne fand es nicht unbedingt angebracht, dass sich der Junge darüber amüsierte, aber es passte zu seinem leicht verrückten und energiegeladenem Wesen, dass ihn so ein Detail zum Kichern brachte. "Absolut fabelhaft", entgegnete Aprilynne leicht ironisch mit einem schiefen Lächeln. So ganz wusste sie immer noch nicht, was sie von Fionn halten sollte. Er war so...überschwänglich, leicht übertrieben. Und sein irgendwie dunkles Äußeres passte gar nicht zu seiner guten Lauen und fröhlichen Ader. Und dass er sich und seinem Knudelluff von dem Lohn Süßigkeiten kaufen wollte, war definitiv auch ungewöhnlich. Ob er ein einfacher Trainer war und durch das Land zog? Oder ob er möglicherweise hier in Twindrake City bei seiner Familie wohnte? Nun, Aprilynne hätte all diese Fragen gern gestellt, aber nun galt es erstmal, Bill etwas zu Essen zu machen. Und Fionn scheinbar zumindest teilweise gleich mit, denn der Weißhaarige schien Hunger zu haben und nach eigener Angabe nicht allzu viel Ahnung vom Kochen zu besitzen. Aprilynne verkniff sich einen kleinen Seufzer. Sie hatte das Gefühl, als ob sie gerade eher zwei Jungs babysitten musste und fragte sich, ob es wirklich die richtige Entscheidung gewesen war, Fionn nach Leos Abgang zu fragen, ob er bleiben wollte. Wobei Bill ihr ja nicht wirklich eine Wahl gelassen hatte. Und wenn der kleine Junge glücklich war, dann sollte sie das auch sein. Oder?

Als Fionn schließlich mitteilte, dass seine Pokémon mithelfen würde, freute sie die Aussage. Die beiden Raichus ließen von Bill ab, der ganz außer Atem war, und besonders das normale Raichu schaute Vulpix neugierig an. Nalí jedoch zierte sich immer noch, mit den anderen Pokémon zu interagieren und ignorierte sie mit hochgerecktem Näschen, aber Aprilynne sah dennoch, dass sie den anderen Wesen hin und wieder einen neugierigen Blick zuwarf. Der Junge hatte aber wirklich auch eine ganz schön beeindruckende Sammlung an Pokémon! "Na gut, dann lasst uns mal schauen, was wir so in der Küche finden können", meinte Aprilynne und lief suchend im Erdgeschoss umher, um die Küche zu finden. Zum Glück gab es neben der Eingangshalle und dem riesigen Wintergarten, in dem sie sich befanden, nur noch zwei Räume, von denen einer ein Esszimmer und einer eine Küche bildete. Neugierig öffnete Aprilynne den Kühlschrank, der reichlich gefüllt war. Auf den ersten Blick entdeckte sie eine recht große Portion Hackfleisch, sowie ein dreiviertelvolles Pack von passierten Tomaten und in einer Obst- und Gemüseschale auf einer Anrichte frische Tomaten. Das waren doch schon mal die Grundlagen für eine leckere Bolognese-Sauce! Schließlich mochten alle Kinder Bolognese, nicht wahr? Und nach kurzem Suchen entdeckte Aprilynne auch eine großzügige Auswahl an unterschiedlichen Nudelsorten in einer anderen Schublade der Edel-Küche. "Wie wäre es mit Spaghetti-Bolognese?", wandte sie sich fragend an Bill, welcher begeistert nickte. Zum Glück war scheinbar auch der Junge ein Kind, der einfache Gerichte mochte. "Also gut, dann fehlen uns auf jeden Fall noch Zwiebeln. Weißt du, wo ihr welche habt, Bill?", wandte sich das Mädchen an den Jungen, der sich unterdessen schon wieder den beiden Raichus näherte. "Nö!", gab dieser unbekümmert zurück und Aprilynne wandte sich an Fionn und ihre gemeinsamen Pokémon. "Also gut, ihr Lieben! Operation "suche die Zwiebeln" wird gestartet!" Sie klatschte in die Hände. "Und dann darfst du dir gerne aussuchen, was du machen möchtest, Fionn - das Fleisch anbraten oder Gemüse schnippeln?" Sie lächelte dem Jungen mit den ungewöhnlichen, gelben Augen zu. Während er eine Aufgabe übernahm, würde sie in der Zwischenzeit den Rest der Scherben beseitigen.

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Beitrag von Fionnam So März 10, 2019 8:38 pm


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[QP#006] #031 with „Aprilynne Summers“


Dann war der nächste Schritt ja schon geklärt! Essen finden, machen und … naja, essen eben! Sein Magen stimmte dem Vorhaben direkt zu und so trottete die ganze, zusammen gewürfelte Gemeinschaft in die Küche, um nach Zutaten zu sorgen. April sah sich direkt um, während Sleepy, dem nicht entgangen war, dass das Vupix gar nicht sooo abgeneigt war, wie es tat, immer nahe bei Nalí blieb, um sie zu beschnuppern. Und im Blick zu behalten, was natürlich niemand erfahren würde. Blacky indes schwebte ebenfalls an einigen Schränken entlang und sah hinein, während Jacky schon wieder irgendwo im Haus verschwunden war und Hanni mit Fionn zusammen wartete, dass das Mädchen etwas fand. Bill? Der stand ebenfalls nur bei ihnen herum, er regte sich allerdings sogleich, als die Braunhaarige Spaghetti vorschlug. Der Knirps jedenfalls war hellauf begeistert und Fionn schloss sich der Reaktion einfach an, denn im Grunde war es ihm völlig gleich, was sie aßen, solange es überhaupt etwas zu essen gab. Als dann die Frage nach den Zwiebeln kam, verneinte Bill, etwas über deren Verbleib zu wissen und April startete die Suche danach unter dem Deckmantel einer Operation, was zumindest den Knirps dazu animierte, mitzumachen. Fionn sah zu Blacky und nickte kurz, woraufhin auch das Raichu mit mentalen Kräften richtig mit der Suche begann.
„Okay!“, gab Fionn also erst einmal zurück und begann, wie es jeder Junge gerne tat, Aufgaben zu verteilen. „Blacky, du suchst die ganzen Regale da oben ab, Sleepy, du suchst da hinten! Bill hilft dir sicher, oder?“, klare Sache, mit dem Raichu zu suchen war schließlich viel besser, als alleine die schnöden Schränke zu durchforsten. „Hanni und ich machen hier weiter! Geht das klar?“, wandte er sich dann an April, wartete aber nicht wirklich eine Antwort ab und startete bereits damit, die Lagermöglichkeiten abzusuchen. April fragte indes, was er dann machen wollte und die Auswahl bestand zwischen Schneidarbeiten und dem Anbraten der Zutaten. Was da seine bevorzugte Wahl war, war sicher für alle, die ihn näher kannten, offensichtlich, oder? „Gemüse schneiden!“, entschied er also grinsend und ohne den Blick dabei zu heben. Immerhin hatte die Suche jetzt Vorrang – je schneller sie die Zwiebeln fanden, desto schneller gab es etwas zu essen!
Zum Glück war die Suche aber auch recht zügig beendet, denn Bill fand das Gesuchte Gemüse.
„Hier, hab sie!“, präsentierte er stolz und mit geschwellter Brust, woraufhin Fionn erst einmal einschmeichelnd klatschte und so wortloses Lob äußerte.
„Suuuper, dann fangen wir an! Gibt es Bretter und ein Messer oder so?“, fuhr Fionn dann also direkt fort und Blacky ließ beides zu ihm schweben, da sie längst alles entdeckt hatte. Die Herdplatte konnte April schön allein übernehmen, er jedenfalls setzte sich an den riesigen Küchentisch – er meinte sich zu erinnern, dass in seinem Haus damals ähnlich unnötig riesig gewesen war – und begann schon einmal, die Zwiebeln, die ihm Bill reichte, zu schälen und zu zerkleinern. Natürlich stellte er sich anfangs ungelenk an und arbeitete langsam weiter, machte ein Gesicht, als müsse er sich wiiiirklich konzentrieren, hätte aber auch Spaß dabei. Wie jeder Junge eben, der eeeendlich mit einem Messer hantieren durfte! War ja schließlich nicht selbstverständlich, dass man damit durch die Gegend lief und das eine oder andere Schloss zu knacken wusste. Auch, wenn Fionn dazu schon einige Zeit lang kein Messer mehr brauchte, denn seine Sammlung an Dietrichen und Nachschlüsseln war fulminant. Das wichtige war jedenfalls, dass er ganz tatkräftig daran arbeitete, nicht wie der Messerprofi zu wirken, der er war. Das Schneiden der Zwiebeln war zwar nervig – Himmel, die stanken aber auch –, aber das schaffte er schon. Es brannte ja nicht in den Augen, wie es wohl bei allen anderen der Fall war, deshalb war das nur ein minderes Problem. „Und dann noch die Tomaten, ja? Noch was?“, fragte er dabei an April gewandt, während Blacky ein zweites Messer nutzte, um mit ihren mentalen Kräften die Tomaten vom Strauch zu ziehen. Hanni indes wirkte so, als würde er aufpassen, dass Fionn sich nicht in die eigenen Finger schnitt. Was … tatsächlich kein Schauspiel war, denn das würde der Weißhaarige tatsächlich nicht mitbekommen, weshalb das Knuddeluff lieber aufpasste. Sleepy blieb derweil bei Bill und würde ihn wohl bei dem unterstützen, was er zu tun bekam. Falls er etwas zu tun bekam. Würde April dann das Hackfleisch anbraten? Sicher hatte sie vor, die Scherben wegzumachen, während Fionn abgelenkt war – nichts, was ihn stören sollte. Es gab immerhin schon einen Spion, der das beste Stück dieses Hauses ausmachte …




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Beitrag von Aprilynneam So März 31, 2019 8:51 pm

Ein wenig wunderte es Aprilynne schon, dass ihr jüngeres Gegenüber sich dafür entschied, freiwillig das Gemüse zu schneiden. Wer weinte schon freiwillig gerne beim Zwiebeln schnippeln? Während sie also das Hackfleisch in den Topf gab, nachdem sie ein wenig Öl, das dankenswerterweise noch neben dem Herd gestanden hatte, hatte heiß werden lassen, warf sie immer wieder Blicke zu Fionn. Der Weißhaarige wirkte vergnügt, unbekümmert, während er das Messe fliegen ließ. Er war zwar nicht der Schnellste, aber seine Bewegungen wirkten - gerade, wenn man sein Alter betrachtete - überaus flüssig und sicher, so, als hätte er die Arbeit schon viele Male verrichtet. Und seine Augen tränten kein winziges bisschen, während der Effekt der Zwiebeln schon bald zu Aprilynne rüber zog und ihre Augen brennen ließ. Das Hackfleisch sah schon relativ gut aus, weshalb die Dunkelhaarige die Kochplatte auf eine kleinere Stufe stellte. "Genau, nur noch die Tomaten", antwortete sie Fionn mit einem kleinen Lächeln. Er war wirklich tatkräftig bei der Sache, das musste sie ihm lassen. Rasch stellte Aprilynne einen weiteren Top auf und füllte diese mit Wasser, bevor sie ihn auf eine weitere Herdplatte stellte und diese einschaltete. Die Nudeln würde sie hinzu geben, sobald das Wasser kochte. "Ich beseitige dann eben oben den Rest des Chaos, in Ordnung?", ließ sie ihn wissen und flüchtete dankbar aus der zwiebelverseuchten Küche. Nalí warf noch einen misstrauischen Blick in Richtung Fionn, bevor sie ihrer Trainerin folgte. Ob die beiden gut daran taten, den Raum zu verlassen und Fionn und seine Pokémon sich selbst zu überlassen?

Als Aprilynne im oberen Stockwerk angelangt war, schnappte sie sich schnell Handfeger und Kehrblech und fegte den Rest der Scherben auf. Dann lief sie zurück ins Untergeschoss und zum Wintergarten. Mit der freien Hand schob sie die Türe auf und stiefelte zur Mülltonne, in welche sie schließlich die Scherben füllte. Sie musste diese nicht unbedingt im Hausmüll entsorgen, die Scherben konnten gut durch die dünne Plastiktüte dringen und dann wieder zu Boden fallen - abgesehen davon musste es ja vielleicht nicht in den ersten 10 Minuten auffallen, dass die Vase zu Bruch gegangen war. Nalí hatte an der Tür zum Wintergarten auf ihre Trainerin gewartet und beide kehrten schließlich in die Küche zurück. Neugierig und ein wenig skeptisch sah Aprilynne sich um - war in der Zwischenzeit etwas geschehen?

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Beitrag von Fionnam Mi Apr 03, 2019 5:13 pm


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[QP#007] #032 with „Aprilynne Summers“


Die Zwiebeln waren akribisch langsam in Arbeit, während April Öl in eine Pfanne gab und erhitzte. In der Zwischenzeit wollte sie offenbar, wie erwartet, den Scherbenhaufen entsorgen und Fionn würde wohl demnach mit dem Knirps allein in der Küche verbleiben, der keine Aufgabe bekommen hatte und nun ungeduldig bei ihm am Tisch stand, sobald das Mädchen mit dem Vulpix den Raum verlassen hatten. Sleepy stellte sich genau neben das Kind, während Fionn zu grinsen begann.
„Na, soll ich dir mal was zeigen? Aber du musst versprechen, dass du nix der April da erzählst!“, sprach er das Kind an, welches sofort hellhörig wurde und energisch nickte. Und schon zeigte Fionn, was er tatsächlich konnte, sodass die Zwiebeln in Windeseile klein gehackt waren. Als abschließende Pose wurde das Küchenmesser in die Höhe geworfen und spielerisch wieder aufgefangen – was ihm einen erstaunten Blick aus neugierigen Kinderaugen und ein Seufzen aus Hannis Richtung einbrachte. „Hast du schon mal was geschnitten? Hier, probier mal!“, entschied Fionn da und zeigte Blacky, dass sie ein zweites Brett holen sollte, welches sogleich vor dem Jungen platziert wurde. Zusammen mit Fionns Messer und einer Tomate setzte sich das Kind, Bill, auf einen Stuhl und war sehr begeistert dabei, mal selbst ein Messer in den Händen zu halten und zu führen. Fionn beobachtete seine ungelenken Bewegungen akribisch – Himmel, das war sooo langweilig –, mischte sich aber nicht weiter ein, denn das Kind schien Freude daran zu haben. Wie jeder Junge eben! „Na, das müssen wir aber noch üben!“, lachte er aber schließlich doch auf, ehe er Bill das Messer entriss und Blacky ihm stattdessen ein kleineres gab. Fionn selbst nahm sich noch zwei Tomaten und schnitt diese klein – als er jedoch Schritte hörte, sah er noch einmal flink zu dem Kind, zwinkerte und erntete ein Nicken – ein Geheimnis! Warum April das nicht wissen durfte, wusste Billy natürlich nicht, aber es war auch nicht von Interesse. Fionn selbst wurde auch wieder sehr langsam, während er hoch konzentriert auch die Tomaten zerkleinerte. Und die beiden Raichus sorgten dafür, dass Bill sich nicht in die Finger schneiden konnte! Genauer gesagt lenkte Blacky mit ihren Kräften hier und da das Messer, während Sleepy einfach ganz genau hinsah. Als April also mit dem Vulpix zurück in die Küche kam, war alles ruhig.
„Wir sind faaaaast fertig!“, versicherte er ihr sogleich, ehe er sich nach hinten lehnte, um sie so anzusehen. „Sind auch alle Scherben weg?“, fragte er nach – sie hatte nämlich außer dem Kehrblech nichts in den Händen. Ob sie die Scherben gleich raus gebracht hatte? Pff, dazu wäre Fionn ja viiiiel zu faul gewesen! Aber Aprils Beine waren ja nicht seine Beine, richtig? Er beugte sich wieder vor, tat die letzten Handbewegungen. „Dauert das eigentlich lange, wenn dann alles in die Pfanne kommt? Ich glaub, ich hab noch nie was gekocht.“, fragte er dann – und das nicht einmal scheinheilig. Er bekam ja immer Essen, auf irgendeiner Art und Weise – und ohne Küche konnte man eh nichts kochen. Ohnehin erschien ihm so etwas viel zu langwierig …




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Beitrag von Aprilynneam Do Apr 04, 2019 5:59 pm

Es war tatsächlich erstaunlich ruhig und friedfertig in der Küche. Aprilynnes Augen wurden zwar ein wenig größer, als sie sah, dass Bill waghalsig Gemüse schnibbelte, aber scheinbar schien Fionn mithilfe der Unterstützung seiner Pokémon alles im Griff zu haben. Als Aprilynne zurück an den Herd kehrte, die Flamme wieder höher drehte und das Hackfleisch zurück auf die Platte schob, versicherte ihr der Weißhaarige sogar, dass sie fast fertig waren. "Wie schön! Das ging ja echt fix!", staunte die junge Frau nicht schlecht, als sie die sauber geschnittenen Tomaten- und Zwiebelstücke sah. Sie schenkte sowohl Fionn als auch Bill, sowie den anwesenden Pokémon ein dankbares, kleines Lächeln und fügte zunächst die Zwiebeln hinzu. Während sie diese vorsichtig anbriet, sodass die Zwiebeln keine Bitterstoffe entwickelten, antwortete sie ihrem jüngeren Mit-Babysitter. "Oben sind alle Spuren des Unglücks beseitigt. Und Bill erzählt sicherlich nichts über den kleinen Unfall, oder?"Sie lehnte sich ein wenig von der Anrichte weg, um dem Jungen einen kleinen Blick zuzuwerfen. Diese beeilte sich, hastig zu nicken. "Bleibt unser Geheimnis!" Dabei glitt sein Blick kurz zu Fionn und ein Grinsen huschte über sein Gesicht. Während Aprilynne sich wieder aufs Kochen konzentrierte, lächelte sie in sich hinein. Vielleicht sollte ich aufhören, so misstrauisch zu sein. Fionn hatte hier ohne mich eindeutig alles im Griff, und sogar Bill mag ihn. Definitiv zwei Gründe, die für ihn sprechen!

Aprilynne prüfte die Konsistenz der Zwiebeln und fügte dann die Tomaten hinzu. Dann warf sie Fionn einen verwunderten Blick zu. Er hatte noch nie etwas gekocht? Stammte er möglicherweise aus einer reichen Familie, die eigene Köche hatten, die immer das Essen auf den Tisch brachten? Unwillkürlich ließ Aprilynne noch einmal den Blick über den Jungen gleiten. Irgendwie hatte sie das Gefühl, dass sie mit ihrer Theorie falsch lag. "Nein, das geht ganz schnell. Da ist Spaghetti Bolognese zumindest ein sehr dankbares Gericht." Rasch fügte sie die Nudeln zu dem inzwischen kochenden Wasser hinzu und gab Salz hinein. "Aber sag mal, kochen dann immer deine Eltern für dich, oder wie läuft das bei euch Zuhause?" Aprilynne konnte die Neugierde in ihrer Stimme nicht verbergen, während sie die passierten Tomaten zu dem Hackfleisch-Zwiebel-Tomatengemisch hinzufügte und es mit Pfeffer, Salz und ein paar Kräutern würzte. "Wäre super, wenn ihr den Tisch decken könntet - das Essen ist gleich fertig!" Langsam fing Aprilynnes Magen an, zu knurren - es wurde tatsächlich Zeit, dass sie etwas zu sich nahm. Das letzte Mal, dass sie etwas gegessen hatte, war heute Morgen gewesen. Ein. Brötchen.

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Beitrag von Fionnam Fr Apr 05, 2019 5:33 pm


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April sah im ersten Moment weeenig begeistert aus, als sie den Knirps mit einem Messer sah, allerdings shcienen sich ihre Nerven sogleich zu beruhigen. Auf Fionns Worte hin, sie seien gleich fertig, äußerte sie, wie schön das war und kümmerte sich wieder um das Geschehen auf den Herd. Dann antwortete sie auf Fionns Frage, ob alle Scherben fort waren bejahend, sprach dabei aber auch diesen Jungen an, der sofort schaltete und versprach, dass das ein Geheimnis war.
Aaaah, darfst wohl nix kaputt machen, hm? Kenne ich ziiiiemlich gut!“, kicherte Fionn da seelenruhig und auch Bill lachte da auf. Dabei war das kaputt machen von Sachen doch die beste Beschäftigung. „Was ist denn kaputt gegangen?“, fragte er.
„Eine Vase!“, kam sogleich die Antwort, ehe der Knirps sich die Hände vor den Mund schlug – samt Messer, das ihm allerdings rechtzeitig von Blacky aus den Händen gezogen wurde. Na, das war ja langweilig. Bill jedenfalls linste zu April, vor dem er offenbar tatsächlich den braven Jungen mimte – aber in Wahrheit war er bestimmt ein kleiner Satansbraten! Eben genau wie Fionn, jawohl! Der grinste jedenfalls breit, als Bill zu April sah.
„Na na, ich behalt' es für mich, keinen Kopf machen!“, versicherte er auch, ehe er April nach dem Essen fragte. Was laut ihrer Aussage aber wohl nicht lange dauern konnte, weil das jetzt wohl ein dankbares Gericht war. Fionn nickte auf ihre Ausführung hin, bevor er kurz zusammen zuckte, als das Mädchen nach seinen Eltern fragte. Er schnaubte. „Naaah.“, begann er, verschränkte die Arme hinterm Kopf und begann, mit dem Stuhl zu kippeln. „Ich wohn' nicht bei meinen Eltern – die waren böse Menschen. Und gekocht haben die nie.“, sagte er dann – dass sie in dieser Feuerleiche von Haus am oberen Ende der Straße umgekommen waren, musste er ja nicht erwähnen. Er bekam so schon genug schlechte Laune, wenn er wieder daran dachte. Schließlich kippte er aber wieder nach vorn und schlug schon halb mit den Händen auf den Tisch, grinste April dann breit an – aus Prinzip. „Ich gehe manchmal in der Kantine von der Firma essen – da ist das immer suuuper lecker! Aber die Leute gucken einen immer doof an, deshalb sind wir nicht oft da, stimmt's, Hanni?“, sprach er dann weiter und das Knuddeluff nickte. „Und sonst essen wir, was wir so finden – da, wo ich jetzt wohne muss sich jeder selbst versorgen.“, erklärte er dann schon etwas gelassener – auf der Straße war das Leben viiiel besser. Aber als April vom Tischdecken sprach, wurde das zur Priorität – denn er hatte wiiirklich Hunger! „Jaaa, esseeeeen!“, fuhr er also aus und ließ sich von Blacky einige Teller geben, während Billy Besteck in die Finger gedrückt wurde. Und dann wurde der Tisch gedeckt und geschwind nahm Fionn wieder Platz – ohne zu merken, dass er sich beim ungelenk auf den Stuhl fallen lassen tatsächlich an einem Splitter des sonst so hervorragend langweilig aussehenden Edeltisches den Arm aufriss. Ein wenig eben – und der Splitter steckte drin. Aber wie gesagt, er merkte das nicht – aber irgendwem würde das schon auffallen, Hanni hatte sich nämlich leider auf seine andere Seite gesetzt, sodass das Knuddeluff es nicht bemerken konnte …




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Beitrag von Aprilynneam So Apr 07, 2019 3:06 pm

Seelenruhig sprach Fionn darüber, dass seine Eltern nie gekocht hatten - und, dass sie böse Menschen gewesen waren. Waren. Heißt das, dass sie...tot sind? Ein wenig entsetzt und prüfend zugleich musterte Aprilynne den Weißhaarigen. Er wirkte weder betrübt, noch traurig, als er davon sprach. Was hatten seine Eltern ihm angetan, dass ihre scheinbare Nichtexistenz ihm völlig egal zu sein schien? Aber wenn sie nie für ihn gekocht hatten, war das sicherlich nicht das einzig Schreckliche, was sie ihrem Sohn angetan hatten. Andere Gedanken glitten in Aprilynnes Kopf. War Fionns sorglose, unbeschwerte Art möglicherweise eine Fassade? Brodelte unter dem Jungen etwas Trübes, Dunkles und Trauriges? Die Dunkelhaarige kam nicht umhin, Mitleid mit dem Jungen zu empfinden. Sie hatte eine sorglose Kindheit, voll von Liebe und Freude und der einzige Schicksalsschlag, der ihr widerfahren war, war der frühe Tod ihres Opas und...der Tod ihrer Oma, als die Ultrabestien angegriffen hatten.

Schließlich führte Fionn das Thema Essen noch weiter aus und sagte, dass er manchmal in der Kantine seiner Firma essen ging. "Wo arbeitest du denn?", erkundigte sich Aprilynne überrascht. Er sah nicht wirklich so aus, als hätte er die Schule schon beendet und...vermutlich hatte er dies auch nicht. Wenn seine Eltern nie für ihn gekocht hatten, hatten sie sicherlich auch kein Interesse an einer angemessenen Schulbildung gehabt. Ein Hauch von Wut brodelte in Aprilynnes Adern. Es machte sie wütend, dass Fionn so schlecht behandelt worden war. Das hatte er sicherlich nicht verdient - niemand hatte das. Umso enger schien jedoch die Bindung zu seinen Pokémon zu sein - speziell zu seinem Knudeluff namens Hanni. Wieder einmal war Aprilynne froh, dass Pokémon diese Welt bevölkerten. Wie einsam wäre das Leben ohne sie, ohne diese wunderbaren Kreaturen? Ihr Blick fiel unwillkürlich auf Nalí, die in der Zwischenzeit ein wenig Kontakt zu den Raichus aufgenommen hatte und tatsächlich begonnen hatte, mit den beiden zu spielen. Der Anblick entlockte Aprilynne ein Lächeln, bevor sie Fionn und den anderen dabei half, den Tisch zu decken. Anschließend kippte sie die Nudeln ab, rührte alle Zutaten der Bolognese um, schmeckte sie ab und trug schließlich zwei Schüsseln - eine mit Nudeln, eine mit Bolognese - zum Tisch, an welchem sich unterdessen Fionn, Bill und sein Knuddeluff niedergelassen hatten.

Aprilynne nahm gegenüber von Fionn Platz, während Bill sich den Platz neben dem Weußhaarigen sicherte. Hin und wieder schickte er Blicke zu dem Jungen hinauf, die eindeutig Bewunderung schrien. Na, ob Bill so gut daran tat, sich ein Beispiel an dem Weißhaarigen mit der scheinbar schlimmen Vergangenheit zu nehmen? Aktuell schien er ja wenigstens sein Leben gut zu meistern, auch wenn seine Aussagen auf Aprilynne nicht gerade beruhigend wirkten. Sie aßen also, was sie fanden... "Na, dann haut mal rein!", sprach Aprilynne betont unbeschwert. Sie hoffte wirklich, dass das einfache Essen allen schmeckte - speziell Fionn. Beherzt schaufelte sich Aprilynne das gekochte Essen auf den Teller und hatte gerade ihre erste Gabel zum Mund geführt, als Bill plöttlich leicht zusammen zuckte, bevor er Fionns Arm förmlich hochriss. "Boah krass, du blutest ja!" Mit weit aufgerissenen Augen schaute der Kleine von Fionn zu Aprilynne und wieder zurück. Besorgt erhob sich die Dunkelhaarige und schritt zu dem Jüngeren, der relativ unbesorgt wirkte. Sie sog einmal scharf den Atem ein, als sie die Wunde sah. Da floss eine gute Menge Blut und...der Splitter, der scheinbar Quelle der Verletzung war, steckte nach wie vor ihm Arm. "Okay...der...Splitter steckt noch in der Wunde. Aber das kriegen wir schon hin." Aprilynne atmete einmal tief durch. Sie war eindeutig kein Fan von Verletzungen jedweder Art, aber als Älteste in diesem Raum war es ihre Pflicht, die Nerven zu bewahren und sich zusammen zu reißen.

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Du befindest dich in einer Stadt und deine Pokémon drehen durch. Sie haben einen wundervollen Pofflé-Laden gesehen und sind außer rand und band. Jedoch hast du noch genug Süßigkeiten in der Tasche und möchtest kein Geld für Neue ausgeben. Versuche deine Pokémon deine vorhanden Süßigkeiten schmackhaft zu machen und bitte deinen Postpartner um Hilfe, denn die Mädels sind wirklich durchgedreht!
Aprilynne
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Beitrag von Fionnam So Apr 14, 2019 2:06 pm


Fionn Rohéa

Comming from „---“


[QP#009] #034 with „Aprilynne Summers“


Hm, merkwürdiges Mädchen. Ihm entging ihr Blick nicht und wie bei allen Menschen, die irgendetwas in der Art zu hören bekamen, zeigte sie diesen einen Blick, den er absolut nicht ausstehen konnte. Wie er es hasste – doch er sah geflissentlich fort, denn jetzt die Fassung zu verlieren war gewiss keine kluge Idee. Er verstand es nur nicht – warum sahen ihn alle so an, wenn er von seinen nichtsnutzigen Eltern sprach? Was war so schlimm daran, dass er nicht bei ihnen lebte – dass sie generell nicht mehr lebten? Es war ohne sie viel besser für ihn.
Deshalb sprach er auch lieber weiter – über das Essen, das er eben so bekam. Das mit der Kantine schien April wohl zu interessieren, sie fragte nämlich, wo er arbeite. Jetzt keinen Fehler machen, dachte sich der Weißhaarige, denn er sollte wohl niemals irgendjemandem etwas von der Taijitu erzählen. Deshalb winkte er auch zügig ab, unbeschwert natürlich.
„Ach, kennst du eh nicht. Denke ich jedenfalls. Ich arbeite meistens in Stratos City – was ausliefern oder abholen.“, erklärte er dann also. Das war doch sicher eine gute Umschreibung dafür, dass er Juweliere ausraubte und Geldautomaten knackte, richtig? Zumindest kam man so sicher nicht so schnell darauf, dass er sich seinen Lebensunterhalt mittels Diebstählen verdiente – auch wenn das die absolut coolste Art war, Geld zu scheffeln! „Hanni und die anderen helfen mir – uns manchmal können wir dann eben in der Kantine essen! Am besten ist Auflauf – ich liiiiebe den knusprigen Käse!“, fügte er dann kichernd an. „Und Bonbons haben sie auch immer für mich!“, grinste er dann breit und nickte stolz mit dem Kopf, was Bill dazu veranlasste, aufzuspringen.
„Oooh, Mama gibt mir nie Süßigkeiten!“, verlautete er und Fionn kicherte abermals.
„Ja, meine Eltern haben mir auch nie was Süßes gegeben – solche Spießer, oder?“, stimmte er dem Jungen sofort zu, der offenkundig seiner Ansicht war. Es war ja immer das gleiche – Kinder bekamen nie das, was sie eigentlich wollten! Als ob diese schnöden Erwachsenen es denn besser wüssten, was gut für sie war …
Dann ging es aber ans Tisch decken, was aber ziemlich fix erledigt war – weil alle beteiligten Hunger hatten! So wartete Fionn dann auch ungeduldig darauf, dass April ihnen endlich das Essen auf den Tisch stellte! Allerdings kam das Mädchen ihm beim Auffüllen zuvor, weshalb er erst nach den Nudeln greifen konnte, als sie sich schon aufgefüllt hatte. Bei dem Vorhaben, seinen eigenen Teller zu füllen, bemerkte Bill dann aber schließlich, was Fionn und seinen Freunden bisher entgangen war – nämlich den Splitter, dnak dem der Tisch nun ziiiemlich eingesaut wurde. War ja auch ein großer Splitter. Bill jedenfalls riss seinen Arm mit der Kelle weiter in die Höhe, sodass Fionn ihn erst einmal verwirrt ansah, bevor sein Blick dem des Knirpses folgte und er die Verletzung bemerkte. Hanni machte sofort große Augen und sprang auf – genau wie April, übrigens.
„Oooh, ups.“, kommentierte Fionn nur wenig beeindruckt, während das Mädchen sichtlich blass wurde. Konnte wohl kein Blut sehen, eh? Kooomisches Mädchen! Oder … eigentlich eher wie so viele Menschen. Sie bemerkte den Splitter da jedenfalls auch und versicherte ihm – der sich selbst? – dass schon alles gut würde. Fionn zuckte mit den Schultern, bevor er Bill seinen Arm entriss, sich irgendwie ziemlich schräg verdrehte und dann kurzerhand mit der freien Hand den Splitter aus dem Fleisch zog. „So, erledigt. Essen wir jetzt?“, fragte er – es war jetzt ohnehin zu spät, um Schmerzen vorzutäuschen, oder? Hanni schüttelte sich da aber schon und ließ sich von Blacky einige Blätter Küchenkrepp reichen, die das Knuddeluff dann sofort auf Fionns Wunde presste. Ach ja, abdrücken, stimmt. Wusste ja keiner, wie tief das war, der Splitter war ja doch recht groß. Aber ein ordentliches Pflaster musste eigentlich dennoch reichen, oder? „Gib mir mal so 'nen Pflaster, dann geht das schon.“, entschied er sich also zu sagen und zur Lösungsfindung beizutragen – er wollte nämlich [i]wirklich dringend[i] etwas essen, aber das würde er sicher nicht dürfen, bis April die Wunde als behandelt abstempelte. Und Hanni, natürlich, der musste auch erst einmal zufrieden sein. Bestimmt würde er ihn nachher wieder tadeln, weil er so unachtsam gewesen war – Sleepy indes erklärte dem Vulpix, dass Fionn sich häufiger verletzte, ohne es zu merken. Deshalb mussten sie gut auf ihn aufpassen – verstand der Feuerfuchs sicher! Sleepy ging jedenfalls davon aus, dass Nalí auch immer ein wachsames Auge auf April warf. Das … war ja meistens so, auch wenn die Menschen das irgendwie nie erkannten.




To be continued „---“

Fionn
ɹǝʇslǝ ǝɥɔsıqǝıp
Taijitu

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