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Versuch dein Glück doch mal bei unserem Glücksziehen, eventuell ziehst du ja das ganz grosse Los...?

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✗ 12.08.2015 | Megaentwicklungen
Entscheidet bis zum 20.08.2015 mit, wie Megaentwicklungen zukünftig gehandhabt werden sollen. Hier geht's zur Umfrage!

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Es gibt nun eine Übersicht, in der alle aktuellen Quests gelistet sind. Zudem wurde das Thema "Informationen zu Quests" erweitert.

✗ 11.07.2015 | Reservationsliste
Beim Erstellen eines Steckbriefes wird nun oberhalb des Editors eine Textbox mit Links zu den Reservationen angezeigt.

✗ 02.07.2015 | Eröffnung
Das Forum hat nun offiziell eröffnet! Ihr könnt euch anmelden und eure Steckbriefe beginnen. Sobald eure Steckbriefe angenommen sind, könnt ihr auch schon loslegen!

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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von Solomonam Do März 30, 2017 1:37 pm

cf: Vergnügungspark

Mit einem breiten Grinsen im Gesicht verfolgte Solomon das heitere Treiben seiner Pokemon. Einzig das Evoli war bei ihm geblieben und kuschelte sich etwas an sein Bein, der Rest war eifrig damit beschäftigt Attacken zu proben. Duflor stand in der Mitte der Pokemon und drehte sich im Kreis. Jedes Mal wenn es Kong, Kleopatra oder Becky ansah sollten die Pokemon es mit einer beliebigen Attacke angreifen. Musashis Aufgabe lag dann darin Joyce mit Schutzschild zu beschützen und das natürlich rechtzeitig und mit dem Handicap ebenfalls außen im Kreis um Joyce herum zu stehen. Das Lohgock musste sich ordentlich ins Zeug legen, aber Solomon wusste, dass dies dem ehrgeizigen Pokemon sehr gefiel.
Irgendwann ordnete er eine Umkehr des Spiels ein. Joyce schoss nun in zufälligen Abständen Toxin auf die Pokemon außen, die wiederum versuchen mussten mit Musashis Hilfe zu entgehen. Im Zweifelsfall konnte Joyce mittels Aromakur schnell für Abhilfe schaffen, sodass Solomon eigentlich hauptsächlich Beobachter blieb und nur gelegentliche Hinweise gab. Die Pokemon machten ihre Sache irgendwann so gut, dass er damit beginnen konnte Charles Lehmschelle üben zu lassen. Das Evoli stengte sich an und zeigte seine Schnelligkeit, am Ende wurde der Schaden auf der Wiese von Duflor mit Grasfeld repariert.
Solomon konnte also sehr zufrieden mit seinem Team sein. Sie machten eine Pause und er genehmigte sich einige Sandwiches, da erhielt er wieder einen Anruf von Lancelot. Offenbar befand sich der ehemalige Arenaleiter nun kurz davor aus der Obhut des Arztes entlassen zu werden. Sie würden die genauen Ergebnisse gemeinsam besprechen können, am Telefon erschien es zu unpraktisch. Man einigte sich darauf im Pokemoncenter von Abidaya City wieder aufeinander zu treffen, sodass Solomon das Training abbrach um die Reise vorzubereiten.

gt: Abidaya City, Pokemoncenter

__________________________
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Soon to be Ace
Trainer

Pokémon-Team :
Mein Team:


Impergator ("Kong")
[verfressen, angeberisch, treu]

Giflor ("Joyce")
[verspielt, neugierig, freundlich]

Lohgock ("Musashi")
[stolz, ehrgeizig, tapfer]

Voltula("Becky")
[nervös, fleißig, verschmust]

Feelinara("Charles")
[ruhig, ernst, gerecht]

Skorgro ("Kleopatra")
[eitel, arrogant, anspruchsvoll]

Lunala ("Artemis")
[elegant, großzügig, weise]

Punkte : 565
Multiaccounts : Anela
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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von Gastam Di Jun 27, 2017 4:24 pm

37 | ALLEIN
cf. Innere des Alten Palasts
Der Weg bis nach Rayono City war glücklicher Weise relativ schnell hinter sich gebracht worden. Der Sandsturm, der auf Route 4 getobt hatte, hatte sich während Rumi und Shiro im Alten Palast unterwegs gewesen waren, zum Glück ein wenig gelichtet. Das hatte den Rückweg einfacher gemacht und sie waren schneller vorangekommen, doch Rumi hatte mehr und mehr gemerkt, dass das Laufen ihr langsam zu anstrengend wurde. Trotzdem wollte sie nun nicht mitten auf der Route eine Pause einlegen, sondern es zumindest noch bis Rayono City schaffen. Immerhin konnte man sich ja nicht von jeder Kleinigkeit unterkriegen lassen, so fand sie. Die alte Dame hatte also die Zähne zusammengebissen und sich weiter durch die Route gekämpft. Kodai lief fröhlich vor ihr her und besah sich alles mögliche, was ihm eben so interessant vorkam. Sie beobachtete ihn mit einem Lächeln und damit waren sie eigentlich schon beinahe in Rayono City angekommen. Nur noch die Unterführung hinter sich bringen und schon lag die Vergnügungsstadt vor ihnen. Zufrieden seufzte sie aus und sah sich um. „Wie wäre es, wenn wir ein kleines Picknick machen?“, schlug sie vor und erntete ein hastiges Nicken von ihrem Larvitar. Gemeinsam machten sie sich auf zur Wiese vor dem Musiktheater, auf der Rumi schon öfter gepicknickt hatte, weil es derart schön hier war. Sie entließ auch Anmei wieder aus seinem Ball und setzte sich nahe eines kleinen Teichs hin, damit auch Tadezu schwimmen konnte. Das Karpador schien heute so aktiv wie noch nie zu sein, plantschte sofort herum und übte seine Sprünge. Jedes Mal, wenn er aus dem Wasser herausbrach, sprang er ein kleines Stück höher. Rumi vermutete, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er sich entwickelte.
Die alte Dame ließ sich auf dem Boden nieder und streckte sich kurz, ehe sie die Tasche von ihrem Rücken nahm und das Proviant, was sie dabei hatte, auspackte. Jetzt merkte sie auch, wie sehr ihr Magen eigentlich knurrte! Sie hatte ja auch schon länger nichts mehr gegessen. Kodai ließ sich zufrieden neben sie auf den Boden plumpsen und nahm sich ein paar der Leckerlis für Pokémon und auch Anmei flatterte zu ihnen, um zu essen. Hin und wieder warf sie Tadezu etwas in den Teich, was er dann schnell futterte. Es verging ein wenig Zeit, da hörte sie plötzlich Gekicher. Es kam von einer Gruppe Jugendlichen, bestehend aus drei Kindern die, wie Rumi schätzte, zwischen 14 und 16 Jahre alt waren, und die offenbar irgendetwas Lustiges in ihrer Richtung entdeckt hatten. Rumi hob kurz die Augenbrauen und schüttelte den Kopf, dann aß sie weiter. Das Gekicher hörte jedoch nicht auf, und als schließlich zwei Pokémon, die wohl zu den Teenagern gehörten, zu ihnen kamen, hob Rumi wieder den Blick. Ein Fuegro und ein Garstella, soweit Rumi wusste, und sie sprachen Anmei an. Das Golbat flatterte in die Luft und schien über das was sie zu ihm sagten nicht erfreut zu sein – nein, sogar ziemlich verärgert. Die beiden anderen Pokémon lachten jedoch nur hämisch und auch Kodai starrte das Fuegro nun wütend an und stellte sich „vor“ Anmei, wohl um ihn zu beschützen. „Was soll das?“, fragte Rumi also ernst und stand auf. Sie konnte die Sprache der Pokémon zwar nicht verstehen, doch es war offensichtlich, dass die beiden versuchten Anmei zu ärgern. Beide Pokémon ließen sich von Rumi jedoch nicht beirren und ärgerten Anmei weiter, bis die Teenager dazu kamen. „Habt ihr nicht gelernt euren Pokémon Benehmen beizubringen?“, fragte sie ernst, doch die Teenies zuckten nur mit den Schultern. „Naja, Zubat und seine Entwicklungen sind halt einfach Loser.“, erwiderte eines der Kinder locker und erntete zustimmendes Nicken der anderen. „Die sind halt zu nix zu gebrauchen.“ Das Fuegro und das Garstella lachten amüsiert und auch die Kinder kicherten wieder. Anmei verengte die Augen und plusterte sich auf, doch Rumi sah ihm an, dass ihn das doch sehr traf. „Offensichtlich haben eure Eltern bei euch auch keinen Wert auf Anstand gelegt.“, meinte Rumi und verschränkte die Arme vor der Brust. Solche Rotzbengel nahm sie auf keinen Fall ernst, aber es ging ihr gehörig gegen den Strich, dass sie sich über Anmei lustig machten! Sicher sagte man Zubat zu, dass sie schwache Pokémon waren, aber das war Unsinn. Wenn man an sie glaubte und ordentlich trainierte, dann konnten sie durchaus stark sein! Wieder lachte das Fuegro, als Anmei ihn wütend ansah. „Wir können das ja in einem Kampf klären!“, meinte einer der Jungs und zwinkerte Rumi zu. „Dein Loser-Golbat gegen mein Fuegro!“ Rumi wollte erst ablehnen, immerhin war sie nicht hier um irgendwelchen kleinen Kindern Benehmen beizubringen, doch Anmei griff das Fuegro direkt mit einem Windschnitt an. Das Fuegro stolperte zurück und plumpste auf den Hintern, sah daraufhin nur noch wütender aus und richtete sich wieder auf, bereit zum Angreifen. Rumi seufzte kurz. Gut, wenn es Anmei half.
Das Fuegro wollte Anmei mit einem Feuerzahn angreifen, doch Anmei wich ihm gezielt aus und konnte ihn erneut mit einem Windschnitt treffen. Der Trainer des Feuerpokémons schien darüber nicht unbedingt erfreut zu sein, und trieb sein Pokémon weiter an, so dass Anmei von einem Flammenwurf getroffen wurde und ein Stück in der Luft zurücktaumelte. Doch das Golbat ließ sich davon nicht beirren, flog im Salto auf den Gegner zu und traf ihn mit einem Giftzahn. Es dauerte einen Moment bis klar wurde, dass der Giftzahn tatsächlich etwas gebracht und das Fuegro vergiftet hatte. Rumi schmunzelte kurz – perfekt. Es ließ sich davon jedoch nicht beirren, schnappte sich Anmei mit einem gezielten Sprung aus der Luft und schmetterte ihn auf den Boden, wo er ein paar Schläge abbekam. Anmei schaffte es, ihn durch einen Flügelschlag von sich zu fegen, blieb jedoch erstmal noch liegen. „Ha, siehst du!“, rief der Trainer lachend und auch das Garstella und das Fuegro lachten wieder. „Nur ein paar Schläge und schon ist es besiegt!“ Offenbar glaubten sie tatsächlich daran, dass der Kampf schon vorbei war. Rumi schüttelte kurz den Kopf und ging zu ihrem Pokémon, um sich zu ihm zu knien. „Alles in Ordnung, Anmei?“, fragte sie besorgt und musterte seine Flügel, die unter den Schlägen am meisten gelitten hatten. Es schien aber alles so weit in Ordnung zu sein. „Lass dich nicht von ihnen ärgern. Ich halte dich nicht für schwach und Kodai und Tadezu auch nicht.“, lächelte sie und sah dabei zu, wie das Golbat sich wieder langsam auf die Beine kämpfte. Es schnaubte wütend und flatterte ein paar Mal mit den Flügeln, so dass Rumi wieder zurückwich. Das Fuegro hatte sich abgewandt um mit seinem Trainer amüsiert zu lachen, so dass es gar nicht bemerkte, wie Anmei wieder auf ihn zuflog. In einer beachtlichen Geschwindigkeit! Rumi blinzelte verwundert, als die Spitzen seiner Flügel im Flug begannen zu Leuchten und sich dieses Leuchten auf seinen ganzen Körper übertrug. Innerhalb von Sekunden veränderte sich die Form des Pokémons; es wurde größer und zwei neue Flügel wuchsen, während der Körper kleiner wurde – und als es beim Fuegro angekommen war, griff es ihn mit einer Giftattacke an, die Rumi so noch gar nicht kannte. Sie schätzte sie, rein vom Aussehen her, als Giftstreich ein, denn die Kanten seiner Flügel erhielten einen violetten Schimmer, als er sie gekreuzt über den Rücken des Fuegros zog. Das Pokémon taumelte erschrocken zurück und knurrte auf, wandte sich um und wollte Anmei eigentlich packen, doch die Vergiftung und die Stärke dieser Attacke zwangen es schließlich in die Knie. Siegessicher sah Anmei zu dem Pokémon herunter, warf seinem Trainer und dem Garstella einen vernichtenden Blick zu und flatterte zurück zu Rumi, wo es sich schließlich neben sie auf die Wiese stellte.
„Oh nein, Fuegro!“, rief der Trainer und rief sein Pokémon zurück. Wütend sah er zu Rumi und schnaubte. „Von mir aus.“, meinte er dann und sah zu seinen Freunden. „Kommt, wir gehen.“, brummelte er und seine Freunde und er wandten sich ab um zu gehen. Lediglich das Garstella blieb noch kurz zurück und streckte ihnen die Zunge heraus, ehe es zu ihnen aufholte. Rumi sah ihnen nach und blickte schließlich zu Anmei, der nun beachtlich größer war als sie selbst. „Nicht schlecht, Anmei!“, meinte sie begeistert und lächelte. „Du hast dich tatsächlich entwickelt! Schau an wie groß du nun bist.“ Stolz blickte das frisch gebackene Iksbat seine Trainerin an und flatterte in die Luft, um seine ganze Größe unter Beweis zu stellen.
„Ooohooo…“, ertönte es plötzlich nur knapp hinter ihr. „Damals… Damals als ich Trainer war…“ Man hörte ein Schniefen. „Damals habe ich auch Kämpfe bestritten und meine Pokémon gestärkt. Damit ist nun alles vorbei…“ Rumi wandte sich verwirrt um und erblickte einen Mann mittleren Alters mit einem Aktenkoffer. Er war in einen schicken Anzug gekleidet und allgemein wirkte er wie ein recht wichtiger Geschäftsmann – lediglich sein Gesicht sprach Bände darüber, wie traurig er wohl gerade sein musste. Er rieb sich mit dem Handrücken über die Augen und ging auf Rumi zu, um sich schließlich einfach neben ihr ins Gras fallen zu lassen. Kodai sah ihn verwirrt an und bot ihm einfach mal einen Keks an, welchen der Mann nickend annahm. Verdattert sah Rumi zu Anmei, der sich ebenfalls ins Gras niederließ und tat es ihm dann gleich, während sie den Mann ansah. „Warum sind Sie denn kein Trainer mehr?“, fragte sie vorsichtig. Augenblicklich schniefte der Mann wieder und schüttelte den Kopf, während er vom Keks abbiss. „Was soll ich schon machen? Ich kann doch nicht ewig durch die Region reisen und keine Verantwortung tragen. ‚Harold, du musst wirklich an deine Zukunft denken!‘, ‚Harold, hör auf mit diesen Kindereien und such dir einen Job!‘, ‚Harold, denk doch an die Kinder!‘ Dabei hatte ich zu dem Zeitpunkt gar keine Kinder! Aber was soll man schon machen, wenn die Frau, die Liebe deines Lebens, nicht möchte, dass du weiter reist? Du kannst dann nicht einfach weiter machen, immerhin willst du sie nicht verlieren. Doch war es das wert, frage ich mich? War es das wert?“ Wieder ein Schniefen und Rumi hob die Augenbrauen. Herrje, da versank aber gerade jemand in Selbstmitleid! „Aber nun haben Sie doch sicher eine schöne Familie mit ihr, nicht wahr?“, fragte sie und neigte den Kopf zur Seite. Herzzerreißend seufzte er und schüttelte den Kopf. Es dauerte einen Moment bis er wieder sprach, noch immer mit dem Kopf schüttelnd, und den Keks aufaß. Kodai gab ihm sogleich den nächsten. „Eine schöne Familie? Meine Frau hat mich verlassen; sie ist mit einem Trainer durchgebrannt! Einem Trainer! Wo sie mir noch gepredigt hat wie wichtig es wäre, dass man sich niederlässt und diese kindischen Träume loslässt. Mit einem Trainer! Und wissen Sie mit wem? Unserem Nachbarn!! Schon von Anfang an habe ich meine Vermutungen gehabt, aber natürlich nicht ganz geglaubt. Ich liebte sie ja und sie mich auch, dachte ich. Aber dann hat sie sich heimlich mit ihm getroffen und dann das. Einfach so! Ich kam von der Arbeit nach Hause und fand einen Zettel auf dem Küchentisch. „Lieber Harold, es tut mir Leid, aber unsere Ehe ist nicht mehr das, was es einmal war. Ich bin mit Herbert auf Reisen gegangen und werde nicht zurück kommen. Die Papiere von meinem Anwalt werden bald kommen.“ Und was mache ich? Ich arbeite tagtäglich um ihr ein schönes Leben zu ermöglichen und sie lässt mich einfach so sitzen!“ Wieder schniefte er und futterte den Keks.
Herrje. Rumi hob kurz die Augenbrauen und sah herüber zu Kodai, der ebenso ahnungslos drein schaute wie sie. „Und… wieso sind Sie nun nicht wieder Trainer geworden?“, fragte sie und sah ihn weiterhin an. Die Frage entlockte ihm ein bitteres Lächeln. „Weil ich meine Pokémon verschenkt habe! Und an wen? An meine undankbaren Blagen. Allesamt! „Papa, Papa, wir wollen auf Reisen gehen!“ hieß es damals. Na sicher, nur zu. Wollte ich ja auch mal. Also habe ich ihnen meine Pokémon gegeben für den Anfang. Sie machten ihre Reisen, wurden erfolgreich und je älter man wurde, desto weniger hörte man von ihnen. George ist mittlerweile in Sinnoh und Eric in Johto. Fragen Sie mich nicht was Bertha macht, von ihr habe ich seit Jahren nichts gehört. Was soll ich da schon großartig machen? Mir bleibt ja nichts anderes als zu arbeiten! Zuhause in meiner Wohnung bin ich allein und Freunde habe ich auch nicht.“, fuhr er fort und warf die Hände in die Luft. „Die haben mich alle verlassen, als Katrice verschwunden ist. Von wegen wie es denn sein könnte, dass ich meine eigene Frau nicht bei mir behalten könnte. Das einzige was bei mir funktioniert ist die Arbeit, aber die macht mir auch keinen Spaß! Vorsitzender einer Baufirma. Wie konnte ich mich dazu je überreden lassen? Wirklich.“ Er schüttelte den Kopf und aß den Keks auf. „Nun, sehen Sie doch das Positive an der ganzen Sache.“, warf Rumi mit einem warmen Lächeln ein. „Jetzt haben sie Zeit für sich allein und können tun und lassen, was Sie möchten. Wenn Sie momentan so viel Geld haben, dann schmeißen sie doch den Job und fangen wieder als Trainer an. Man ist dafür nie zu alt! Ich bin selbst noch Trainerin und habe definitiv mehr Jahre auf dem Buckel als Sie. Die Regionsprofessorin wird Ihnen auch Ihr erstes Pokémon überreichen, egal wie alt Sie sind und dann steht dem Abenteuer doch nichts mehr im Wege. Zuhause halten Sie ja weder ihre Kinder, noch ihre Freunde, also was spräche dagegen?“ Das schien den Mann kurz nachdenklich zu stimmen. Er seufzte still und zuckte schließlich mit den Schultern. „Ich vermute da spricht nichts gegen…“, murmelte er und rang sich sogar zu einem Lächeln durch, als er den Kopf anhob und Rumi ansah. „Wissen Sie was? Das mache ich so! Gleich heute!“, meinte er und sprang auf die Füße. „Schluss mit Selbstmitleid! Ab heute nehme ich mein Leben in die Hand und lasse mich nicht mehr unterkriegen. Dankesehr, mysteriöse alte Dame!“ Und mit diesen Worten war er verschwunden. Rumi blinzelte verwundert und sah ihm nach. „Damit meinte ich eigentlich nicht jetzt sofort…“, murmelte sie und kratzte sich am Hinterkopf. Mit einem Kopfschütteln seufzte sie leicht und wandte sich dann endlich ihrem Essen zu. „Und später testen wir mal, ob dieser Mythos stimmt, dass man mithilfe eines Iksbats fliegen kann.“, murmelte sie grinsend und Anmei nickte. Darüber hatten sie schon gesprochen als er noch ein Zubat war. Rumi scheute sich davor definitiv nicht! Sie war immerhin noch jung und Anmei freute sich schon seit Ewigkeiten darauf, das mal auszuprobieren. Wahrscheinlich war es aber in der Theorie einfacher als in der Praxis – doch sie war gespannt.
tbc. Hafen von Ondula, Ondula


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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von Gastam Di Apr 10, 2018 9:50 am

Die Einall Region war noch neu und unbekannt. Mika befand sich erst wenige Monate hier und hatte bereits einige Eindrücke sammeln können. Bisher fühlte sich der Blonde immer noch ein wenig erschlagen, wenn man aus dem beschaulichen Ebenholz City stammt, so sind diese großen Städte wie Rayano eben war, ein wenig angsteinflössend. Vor allem wenn man so wenig Orientierung hatte wie der Koordinator. Sein Ziel war es das Stadttheater zu finden. Es sollte ein Casting für eine neue Aufführung geben, Diva war total aus dem häuschen als sie das Plakat sah, sein Psiaugon hatte schon immer den Wunsch von allen gesehen zu werden, die Bühne war eben ihr Leben. Angetrieben von dem Wunsch seines Pokemon irrte der Blonde mehr durch die Stadt als das er zielgerichtet sich fortbewegte.
Die meiste Zeit musste er sich durchfragen, aber anscheinend war es auch hier nicht anders als anderswo. Es gab wenige nette Menschen, dafür aber genügend die einfach an einen vorbei gingen und ihn stehen ließen. Während Mika eher entmutig war, so schien Silver eher genervt zu sein. Eher knurrend bewegte es sich fort, musste immer wieder von Mika davon angehalten werden einen unfreundlichen Menschen in den Hintern zu beißen. Zügiger bewegte sich der junge Mann durch die Straßen, wenn Silv er die Geduld verlor, so war niemand hier mehr sicher. "Versuche einfach mal ein bisschen ruhig zu bleiben. Wir finden das Theater schon.", versuchte er zu schlichten, aber Silver knurrte ihn nur an. Sein Magnayen war ein launisches Wesen, welches man lieber nicht unterschätzen sollte. Auch für Mika selbst konnte es dabei durchaus auch mal eng werden. Zwar wurde es nie gewaltätig, aber die schlechte Laune konnnte schon ansteckend sein.
Trotz des schönen Wetters schien dieser Tag nicht besonders toll zu werden, die Sucherei nach dem Theater machte die beiden sehr mürbe. So langsam hatte er das Gefühl das er gar nicht mehr ankommen würde, so schlurfte er durch die Straßen, hörte sich das gemecker Silvers an und fragte sich ob Diva sehr wütend sein würde wenn sie doch nicht zum Vorsprechen gehen würden. Ein Blick auf die Uhr verrieht das es eh schon im vollen Gange war, demnach würde man sie wohl auch nicht mehr hinein lassen. So trottelig wie Mika nun einmal war, warf er sich auf eine Wiese, setzte sich in den Schneidersitz hin und starrte entmutigt auf das frische Grün. Hinter ihn bellte und jaulte Silver wie verrückt. Dieser Idiot hatte sich doch tatsächlich direkt vor das Theater gesetzt ohne davon Kenntnis zu nehmen.
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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von Phoebeam Sa Apr 14, 2018 2:25 pm

First Post

Die junge Trainerin aß ihre Tüte Chips fertig und stand von einer Bank in der Nähe des Pokemon Center von der Stadt Rayano City. Phoebe fand die neue Region, wo sie gerade mal eine Woche war sehr interessant, aber trotzdem noch sehr befremdlich, da sie keinen kannte in dieser Region. Das blondhaarige Mädchen streckte sich und begann durch die Stadt zu gehen. Sie nahm ein kleines Buch aus ihrer Tasche und schlug eine bestimmte Seite auf. Im gleichen Moment kam eines ihrer Pokemon aus seinem Pokeball. Es war ihr Kleinstein, das jetzt vor war und sie ansah. Phoebe schaute im gleichen Moment auf dem Boden und musste anfangen zu kichern. ,, Ach Kleinstein. Das ist unpassend. Ich habe kein Kampf oder so was. Ich versuche nur dieses Theater von Rayano City zu finden." sprach die junge Wood und sah sich um. ,, Eigentlich muss es in der Nähe sein laut Plan." sagte die Koordinatorin weiter und sah sich weiter um. Doch sie erkannte nichts wie das Theater aussehen sollte. Während ihrer Suche nach dem Gebäude wurde die Blondhaarige von ihrem Kleinstein angetippt. Doch Phoebe achtete nicht drauf und ging in eine Richtung, wo sie das gesuchte Gebäude vermutete. Der Weg war nicht weit, als Phoebe´s Kleinstein sich in den Weg schmeißte, ,, Kleinstein." sprach das Gesteinspokemon und deutete in eine Richtung über eine große Wiese. Die unerfahrende Koordinatorin schaute über die Wiese und erkannte in der Ferne ein Umriss, wie es im Reiseführer war. Dies begeisterte das junge Mädchen und sie hob ihren schweren Freund hoch. ,, Super Kleinstein, Du bist mein Retter. Na dann wollen wir mal zum Theater." sagte die Blondhaarige zu ihrem Partner und ging langsam über die Wiese. Sie genoss ein wenig die Aussicht und blieb stehen um ihren Partner wieder runter zu lassen. Im gleichen Moment sah die Blondhaarige ein aufgeregtes Magnayen in der Nähe. Es jaulte und bellte freudig wie Phoebe hören konnte. Kleinstein hingegen hüpfte zu einer Person, der auf der Wiese lag. Phoebe ging ihrem Gesteinspokemon nach und sah zu dem Fremden. ,, Kleinstein belästige keinen bitte." erläuterte das junge Mädchen freundlich und berührte ihren Partner.
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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von Gastam Sa Apr 14, 2018 5:11 pm

Noch immer hockte Mika im Gras und wirkte niedergeschmettert. Seine Füße taten weh und hunger hatte er auch. Das einzig gute an diesen Tag war das wirklich großartige Wetter. Dennoch schien die Sonne ihn gerade nur wenig aufzumuntern. Er wollte eine kleine Pause haben, ein wenig Energie tanken, aber Silver bellte wie verrückt. Auch wenn der Blonde als geduldig bekannt war, so konnte er so langsam diesen Aufstand hinter sich nicht mehr ertragen. Auch Silver wurde immer ungeduldiger. Verzweifelt biss das Unlichtpokemon seinen Trainer in das Honigfarbene T-Shirt und zerrte ihn nach hinten, sodass Mika auf den Rücken fiel und Silver sich über ihn platzieren konnte. "Was sollte das denn?!" Nun war es der Koordinator, welcher ein wenig angesäuert war, sein Magnayen war schon immer von stürmischer Natur, aber das hier ging ein wenig zu weit! Silver murrte, sein Gesichts ausdruck sagte wohl so viel wie: "Was ein Idiot" doch leider konnte er es nicht sagen.
Mikas Aufmerksamskeitsspanne war aber zum Glück (wie man es sehen will) die einer Fliege, weshalb ein Kleinstein ihn schon gleich wieder aus seiner Wut holte. "Guck mal Silver, ein Kleinstein!", sagte er grisend, schob Magnayen von sich weg und sprang auch schon in Richtung der Blondiene und ihres Gesteinspokemons. Silver seufzte deutlich, ließ den Kopf hängen, wie sollte er seinem Trainer nur sagen das das Theater direkt vor ihnen war. Und wie sollte er Diva erklären das sie dem Vorsprechen so nah waren und es am Ende doch verpassten?!
Inzwischen hatte der Langhaarige die Fremde erreicht. "Ein Kleinstein, das ist ja so süß!" Man könnte meinen Mika hatte noch nie eines gesehen, so wie er sich gerade über das zweiarmige Pokemon freute. Hinter ihm her trottete ein geschlagenes Magnayen, welches sich beinahe energielos neben seinen Trainer setzte. "Weißt du noch Silver als wir das letzte mal gegen ein Kleinstein gekämpft haben, weißt du es noch?" Seufzend nickte Silver wortlos und zeigte Kleinstein auf diese Art und Weise das sein Trainer nicht gefährlich war und wohl auch keine Pillen benötigte um so drauf zu sein.
Erst jetzt bemerkte der Blonde das er sich gar nicht vorgestellt hatte, ein wenig über sich selbst überrascht das er so unhöflich war zuckte er direkt zusammen. "Oh, entschulidge, ich hab doch glatt vergessen uns vorzustellen. Mein Name ist Mika und das ist Silver, wir sind Koordinatoren und vernarrt ihn wohl jedes Pokemon, stimmts Silver?" Das schwarze Wesen nickte peinlich berührt. Warum musste Mika nur immer so viel Aufmerksamkeit auf sich richten?! Auf einmal aber blinzelte der Blonde, MOMENT, dieses Gesicht, er hatte sie doch schon einmal gesehen, oder?! "Warte mal, kennen wir uns nicht?"
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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von Phoebeam Mo Apr 16, 2018 1:08 am

Der fremde Trainer sprang auf und war begeistert von dem Kleinstein. Durch sein Auftritt musste die junge Koordinatorin kichern und sah sich das Schauspiel an. Sie merkte auch, wie das Magnayen sehr peinlich berührt war. Phoebe setzte ein breites Lächeln auf und hörte die Vorstellung von dem Blondhaarigen an. Als der Name Mika fiel erinnerte sich Phoebe, wie sie gegen den anderen Koordinator verloren hatte. Dies war gerade mal 4 Tage her. Es war in einem kleinen Dorf in der Nähe von Rayano City. Als auch der Andere sie rkannte musste Phoebe wieder kichern und ging in die Hocke. ,, Ja Mika wir haben uns vor 4 Tagen getroffen bei diesem kleinen Dorf Wettbewerb. Dies war der Höhepunkt in dem Dorf. Es traten 12 Personen an und nach dem Wettbewerbsrunde kam der Kampf von uns. Auch wenn du nicht mit Silver an sondern mit einem Psyaugon. Es war ein guter Kampf so empfand ich. Mein Makabaja hat es jedenfall geliebt. Ich habe viel gelernt daraus, da ich kaum Kampferfahrung habe." erzählte das junge Mädchen euphorisch und nahm ein Pokeball aus der Tasche. Phoebe ließ ihr Makabaja dort heraus. Das Geisterpokemon schaute sich direkt um und ließ sein Blick auf Mika haften. Es schwebte vor seine Trainerin und setzte ein bösen Blick auf. Die Blondhaarige erkannte dies und schüttelte mit dem Kopf. ,, Makabaja sei nicht nachtragend. Es war ein sehr guter Kampf." sprach die junge Trainerin und setzte sich hin. Im gleichen Moment stupste das Kleinstein Mika an. Das Gesteinspokemon sah sehr kampflustig aus und schaute Magnayen an und danach wieder Mika. Auch dies bemerkte die junge Trainerin und legte ihre Hand auf den Kopf ihres Partners. ,, Nein Kleinstein. Heute wollten wir einen ruhigen Tag haben und jetzt gleich ins Theater zu gehen." sprach Phoebe freundlich und lächelte leicht.
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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von Gastam Di Apr 17, 2018 4:41 pm

Ja, sie kannten sich! Mika zuckte zusammen, sie hatten sich erst vor vier Tagen gesehen?! Der Blonde lief ein wenig rot an, oh man wie peinlich, er hatte offensichtlich kein besonders gutes Gedächtnis was Gesichter betraff. Aber hey, er wusste das er ihr bereits begegnet war, also demnach ein Fortschritt! Der junge Mann erinnerte sich an den Wettbewerb, ja, es hatte wirklich spaß gemacht, aber leider flog er nach dem Sieg gegen Pheobe, ja, den Namen hatte er sich behalten, raus. "Oh man, Stimmt! Tut mir echt leid, weißt du ich konzentriere mich immer so sehr auf den Wettbewerb das ich meist alles andere um mich herum vergessen. Aber eines habe ich nicht vergessen, dein kleines Makabaja! Wie geht es ihn?" Oh, lang ließ die Antwort nicht auf sich warten, denn sie ließ den kleinen Geist auch schon heraus, jener wirkte putzmunter, schaute aber etwas Finster. Nicht nachtragend? So richtig wollte Mika das nicht glauben, nicht jetzt wo er seinen Blick sah, aber er kannte dieses Verhalten nur zu gut von Diva. Von seinem ganzen Team schien sie die wohl Eitelste und Ehrgeizigste zu sein. Ihr lag der Wettbewerb noch immer in den Knochen, vor allem musste er SIlver vor ihr beschützen, denn leider hatte er gegen das Floett seines Gegners verloren. "Tut mir leid Makabaja, aber so ist es immer, es kann immer nur einer gewinnen. Ich bin mir sicher du gewinnst auch schon bald eine ganze Menge kämpfe." Da war er sich sicher, dieses Pokemon hatte Potenzial, es war eben noch nicht so erfahren, aber wenn er sich seine Trainerin so besah, so vermutete er das sie noch ganz am Anfang ihrer Karriere war. "War das dein erster Wettbewerb?", fragte er nun gerade heraus und setzte sich auch ins Gras. Es war schön eine Kollegin zu treffen, ein Austausch tat immer gut, vor allem wenn man ein Neuling war. Mika erinnerte sich noch an seine Anfänge, er war ein ziemlicher Trottel gewesen und hatte zu Beginn rein gar nichts auf die Reihe bekommen. Ein paar Tipps waren da immer hilfreich.
Kleinstein schien wohl ein Kampflaune zu sein, auch Silver knurrte, nicht bösartig, eher so als würde es die Herausforderung akzeptieren. "Ich glaube dein Kleinstein hält nicht viel von Ruhe. Ich kenne diesen Blick, hat etwas von Silver. Ich denke ein kleiner Kampf könnte nicht schaden." Aber wenn sie nicht möchte, so würde der Blonde akzeptieren. Er war ein sehr flexibler Mensch, welcher offen auf jede Situation reagierte. "Seit ihr auch wegen dem Vorsprechen hier? Es gibt die Möglichkeit seine Pokemon für eine kleine Rolle zu bewerben."
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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von Phoebeam Mi Apr 18, 2018 12:11 pm

Das junge Mädchen sah zu Mika nach dem er eine direkte Frage stellte. ,, Ja dies war mein erster Wettbewerb. Auch wenn dieser kleine Wettbewerb kein offizieller war. Doch für erste Erfahrung war er sehr gut." antwortete sie freundlich und lächelte leicht. Sie fand den Kontakt zu einem Kollegen sehr praktisch und hoffte ein wenig von dem erfahrenden Koordinator zu lernen. Phoebe sah zu dem Magnayen, doch nur kurz da Mika über ihr Kleinstein sprach. Dadurch sah sie zu ihrem Kleinstein und streichelte seinen Kopf. ,, Ja mein Kleinstein ist immer bereit und will sich beweisen. Doch da ich kaum Erfahrung habe im Bereich eines Pokemon Kampfes würde ich liebend gerne damit langsam anfangen, auch wenn es meinem Kleinstein nicht gefällt." erläuterte die Blondhaarige freundlich und sah zum Theater. Das Gebäude sah für Phoebe sehr prachtvoll aus und sie war gespannt wie das Gebäude von innen aussah. Als der junge Mann über das Theater sprach sah Phoebe ihn an und schüttelte nur mit dem Kopf. ,, Nein das wollte ich nicht. Nur ich wollte es mir anschauen, da hier in der Stadt viel drüber gesprochen wird." erklärte die Koordinatorin und kramte in ihrer Tasche. Es dauert nicht lange und holte etwas Pokemon Futter heraus und gab es ihrem Kleinstein und Makabaja. Diese begann es gleich zu essen, währenddessen legte die junge Trainerin etwas Pokemonfutter auf dem Boden. ,, Ich will nicht, dass dein Magnayen zu schaut. Ich hoffe es ist ok." erklärte Phoebe und sah zu Mika. Im gleichen Moment tippte Kleinstein sie am Bein und Phoebe schaute schon automatisch zu ihrem Gesteinspokemon. Dieses sah zu ihr und dann zum Unlichtpokemon und danach wieder zu ihr. Diese Reaktion kannte die junge Dame und lächelte. ,, Ok Kleinstein. Wenn du heute einen Kampf haben möchtest suchen wir einen der Zeit dafür hat." sagte Phoebe und streichelte dieses.
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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von Gastam Mi Apr 18, 2018 4:08 pm

Ihr erster also, er hatte recht gehabt. Und dennoch, auch wenn er es erraten hatte, so leuchteten seine Augen anerkennend auf. "Wow, da bist du aber echt verdammt weit gekommen. Ich meine hallo? Du hast bereits die erste Runde geschafft. Bei meinen ersten hab ich es nicht einmal durch die geschafft!" Er war schon beeindruckt, anscheinend hatte Pheobe ein Talent für Wettbewerbe, ihre Zukunft wirkte auf ihn sehr strahlend. Er war bereits jetzt sehr darauf erpicht sie schon bald bei einen anderen Wettbewerb zu sehen. "Oh man, ich hoffe wir sehen uns bei dem nächsten Wettbewerb auch wieder, ich bin wirklich sehr auf deine Fortschritte gespannt!" Das war er wirklich, denn irgendwie fand er es total cool einen absoluten Neuling dabei zu zusehen wie er immer besser wurde. Doch dies konnte auch nur geschehen wenn sie auch an den selben Wettbewerben teilnahmen. Ein Zufall der möglich war, aber nicht sicher, schade.
Was ihre Scheu vor Kämpfen betraf konnte er sie gut verstehen. Damals hatte der Blonde jene gar nicht gemocht. Denn eigentlich wollte er seine Pokemon nur durch ihre Attacken erstrahlen lassen, etwas aufführen, den Gedanken sie bei einen Kampf zu verletzten machte ihn angst. Mit der Zeit aber ging sie verloren, inzwischen war er gut darin den Gegner abzuschätzen, wenn es ihn zu gefährlich wurde gab er lieber auf. "Das kann ich verstehen.", freundlich lächelte er ihr zu, sie sollte nicht das Gefühl bekommen das er nun sauer oder beleidigt war.
Sie wurde also vom "hören-sagen" her gelockt, das war verständlich, immerhin war das Stadthteater durchaus berühmt für seine großartigen Vorführungen. "Ich glaube ich werde mir auch mal eine Vorführung hier ansehen, wie oft kommt man schon in das Theater?" Er selbst war früher in Ebenholz City öfter dort. Seine Mutter war eine berühmte Tänzerin, weshalb sie häufig auftreten musste. Als Kind hatte er es nie gemocht, aber das lag wohl daran das die Dabietung immer weniger kindgerecht war.
Pheobe begann damit ihre Pokemon zu füttern, es war sehr nett das sie dabei auch an Silver dachte. Sofort machte sich das Magnayen über das Futter her, dieses verfressene Ding begann stopfte es in sich hinein als habe er seit Tagen nichts mehr zu fressen bekommen. Ein wenig peinlich berührt über das Verhalten seines Partners, lächelte Mika mit zusammen gezogenen AUgebrauen. "Klar darf er, vielen lieben dank, das ist sehr nett."Vorsichtig stupste der Blonde Silver an, deutete auf das Mädchen. "Hast du nicht irgendetwas vergessen?" Ein Rülps war das Resultat. Eigentlich hatte Mika ein Zeichen des Danks verlangt, wie konnte er nur so naiv sein und glauben Silver könnte sich benehmen?
Kleinstein schien immer verrückter auf eine Kampf zu brennen, erneut stellte sich Silver zur Verfügung, bellte auf und deutete dabei auf den kleinen lebenden Fels. "Wenn du den Wunsch deines Kleinsteins nachgehen willst, so würde sich Silver wohl zur Verfügung stellen."
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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von Phoebeam So Apr 22, 2018 12:41 am

Ein Rülps bekam die junge Trainerin von dem Unlicht Pokemon als Antwort auf ihr Futterangebot und dadurch musste die Blondhaarige kichern. Sie liebte Pokemon und konnte denen nie böse sein, deswegen sah sie dem Blonden als er den Vorschlag machte gegen ihr Kleinstein zu kämpfen mit seinem Magnayen. Doch bevor sie reagieren konnte, schwebte ihr Geistpokemon vor ihr und sah sie entschlossen an. Phoebe wusste, was dieser Blick bedeutet und schüttelte leicht mit dem Kopf. ,, Makabaja ich weiss nicht ob du bereit bist und Kleinstein wollte einen Kampf." erklärte sie ihrem Pokemonpartner und sah zu Mika. ,, Ich glaube wir müssen wenn es zu einem Kampf kommt ein Zwei gegen Zwei machen. Denn wenn ich nicht beide zu einem Kampf einsetze." sprach sie und machte eine Pause als ihr Kleinstein hüpfte. ,, wird eines sauer sein." sagte sie weiter und sah ihrem Gesteinpokemon zu wie es sich aufwärmte, aber auch ihr Geistpokemon schwebte über Mika und wartete auf seine Antwort. Die Blondhaarige lächelte und stand auf um sich bereit zu machen für den anstehenden Kampf. Im selben Augenblick fiel ihr ein Pokeball aus der Tasche und daraus kam ihr Griffel heraus, was irritiert in die Gegen schaute. Eine Röte kam der Koordinatorin im Gesicht und sah zu dem affenähnlichen Pokemon. Dieses sah zu dem für ihn fremdes Unlichtpokemon und lächelte breit und begann wie Kleinstein zu hüpfen. Für die unerfahrende Trainerin war ihr Griffel ein kindisches Pokemon, dass nur Spaß haben wollte statt zu trainieren. Phoebe sah zu Mika und lächelte verlegen. ,, Sry das ist mein Griffel. Mir passiert es öfters das sein Pokeball aus meiner Tasche fällt. Aber das wieder in den Ball zu bekommen ist das größere Problem." erklärte das Mädchen und nahm den gefallenden Pokeball in die Hand, doch im gleichen Moment rannte Griffel im Kreis und schreit fröhlich.
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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von Gastam So Apr 29, 2018 10:40 am

Makabaja schien ein sehr eigenwilliges Wesen zu haben, aber das machte nichts, viel eher mochte Mika Pokemon wie diese. Er mochte es nicht wenn sie wie Puppen alles machten was man ihnen sagte, natürlich, im Kampf schon, aber an sich sollten sie eine eigene Persönlichkeit besitzen. Es sollte also ein Kampf gegen Kleinstein und Makabaja sein, Mika nickte. Er mochte solche Kämpfe, jedoch gab es eine Sache zu klären: "Super, nur habe ich noch eine Frage, soll es ein Doppelkampf sein oder 2 Runden?" Doppelkämpfe bevorzugte der Blonde immer, in einem Wettbewerb liebte er es die Fähigkeiten beider Pokemon zusammen zu fassen und so ein ein ganz großes Spektakel zu erschaffen. Wie sagte er immer? "Für eine große Show braucht man mehr wie nur einen Artisten!" Dazu wäre ein solcher Kampf auch eine perfekte Übrung für Bambi, welcher erst seit kurzem in seinem Team war. Das leicht aufgedrehte Sesokitz brauchte noch eine ganze Menge Training bis er es in einem Wettbewerb einsetzen konnte. "Ich denke das wird ein super Training für uns. Lass es uns so machen wie in einen Wettbewerb, natürlich können wir hier keine Punkte sammeln, es geht nach dem K.O. System, aber ich würde vorschlagen das wir auch hier darauf achten das unsere Attacken sehr elegant und hübsch aussehen, was meinst du?" Besonders war er auch Kleinstein gespannt. Mika musste ehrlich sein, er möchte zwar Gesteinspokemon (gut, welche Pokemon mochte er auch nicht?!) aber er konnte sie sich bisher immer schwer in einem Wettbewerb vorstellen. Er ließ sich aber gern von neuen Dingen überzeugen, Mika blieb spannend und erwartungsvoll.
Auf einmal aber blobte es aus einem Pokeball heraus und ein Griffel stand auf einmal da. Verblüfft bestaunte Mika das neue Pokemon, und auch Silver bewegte sich neugierig auf es zu. "Hi, Griffel!", sagte Mika freundlich und wank dem kleinen Affen zu. Auch er glaubte das es an der Zeit war einen seiner weiteren Partner vorzustellen, so nahm er einen Pokeball heraus und rief sein Sesokitz herbei, welches auch schon fröhlich herum sprang. "Darf ich vorstellen: Bambi. Er ist noch sehr neu in meinem Team und werde ihn in unseren Kampf einsetzen. Ich bin wirklich gespannt wie es ausgeht."
Noch während der Blonde das sagte sprang sein vüllig übermütiges Sesokitz über die Wiese, rannte dabei gegen das arme Griffel Pheobe's und stürzte zu Boden. Geschockt sprang der Langhaarige sofort auf, dicht gefolgt von Silver, dessen Knurren wohl verriet das er gerade mit Bambi schimpfte. "Oh je! Ihr zwei, ich hoffe ihr habt euch nicht verletzt. Bambi, du musst mehr auspassen, du kannst hier nicht so wild umher springen." Passiert war dem Pflanzentyp nichts, dennoch schaute es sehr betroffen zu Boden.
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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von Phoebeam Do Mai 03, 2018 10:43 pm

Die Vorschlägen des anderen Koordinator nickte die Blondhaarige freundlich und sah sich  das neue Pokemon, was aus seinem Pokeball kam. Es war ein fröhliches Sesokitz namens Bambi. Nach der kleinen Begutachtung aus dem Stehen sah Phoebe wieder zu Mika und lächelte. Sie wollte gerade antworten da stoßten Griffel und das jung wirkende Sesokitz zusammen und lagen für eine kurze Zeit auf dem Boden. Die junge Trainerin ging wie auch Mika zu den beiden Pokemon und sah zu ihrem Griffel, was wieder begann zu springen. Das affenähnliche Pokemon begann in Mikas Haar zu wuscheln und machte fröhliche Laute, damit jeder wusste, dass es ihm gut geht. Währenddessen kamen auch das Geistpokemon von der jungen Koordinatorin un Kleinstein und sahen zu dem Pflanzen Pokemon. ,, Mika es tut mir leid. Griffel muss wirklich mal Benehmen zeigen, doch es ist noch sehr wild und will nur spielen." erläuterte die Blondhaarige und verbeugte sich als Entschuldigung. ,, Und zu deinem Vorschlag wegen dem Doppelkampf würde ich gerne ja sagen. Denn dies hatten wir noch nicht aber kenne die Regeln die man beachten muss und es wäre ein super Training für die beiden hier." sprach das junge Mädchen und sah zu ihrem Kleinstein. Das Gesteins Pokemon nickte und sah zu dem Unlichtpokemon von Mika. Makabaja hingegen ärgerte Griffel und Phoebe merkte dies erst zu spät, denn Griffel begann nach dem Geistpokemon zu greifen. Das Geistpokemon lachte laut und flog über das Normalpokemon und dieses sprang herum. Als die Koordinatorin dies bemerkte lief ihr Gesicht rot an und nahm den Pokeball und rief ihren Partner zurück. Makabaja gefiel dies nicht und schmollte.
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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von Gastam So Mai 06, 2018 4:10 pm

Bambi konnte manchmal wirklich peinlich sein. Der Blonde rieb sich das Gesicht, sie waren noch nicht lange ein Team, weshalb es manchmal schwer war die Situation abzuschätzen, bei seinen anderen Pokemon wusste er inzwischen schon ganz genau wie es in gewissen Situationen reagieren würde. Bambi hingegen war noch etwas stürmisch, wie es gerade unter Beweis setzte. Aber nicht nur Mika hatte ein kleines Problem mit seinen Pokemon, auch Pheobe schien ihr Griffel nicht ganz so im Griff zu haben wie sie es sich wünscht. Auch er war etwas überrascht als er auf einmal eine Hand in seinen Haaren spürte, er lächelte, jenes lächeln ging über in ein leises kichern. "Ach, es ist doch ganz freundlich.", merkte er an, vergass dabei jedoch Silvers Beschützerinstinkt. Sein treues Magnayen baute sich neben dem Affenwesen auf, die roten Augen zu schmalen Schlitzen geformt, dabei knurrend die Zähne zeigend. SIlver hasste es wenn Jemand oder etwas Mika berührte. "Silver, alles gut, es hat mir doch nichts getan.", beruhrigend streichelte er das Haupt des Unlichtwesens, Silver genoss die Berührung, wollte es jedoch nicht wirklich zugeben, weshab er sich relativ schnell abwandt. Das Magnayen mochte es nicht Schwäche vor anderen zu zeigen. Aber auch wenn Mika diesem Griffel vertraute, so wollte SIlver es weiter im Auge behalten.
"Bei einem Doppelkampf ist es so, das man zei Pokemon gleichzeitig gegen zwei Gegnerische Pokemon in den Kampf schickt. Man kann Doppelkämpfe zu zweit, bei dem jeder Trainer zwei Pokemon einsetzt, oder auch zu viert betreiben, wo jeder Trainer ein Pokemon einsetzt. An sich gilt nur das man kein Pokemon eintauschen kann und ist eines besiegt, so hat man selbst nur noch ein Pokemon zur Verfügung. Das sind die Regeln, hast du noch fragen?"
Kaum hatte der Blonde diese Frage gestellt, sah er aus dem AUgenwinkel wie die zwei Freunde Pheobes anfingen zu spielen, für Mika kein schlechter anblick, viel eher inspirierend. "Aus diesem kleinen Spiel könntest du vielleicht mal eine Aufführung machen, also so fern der Wettbewerb zwei Pokemon performen lässt. Sie sahen aus als würden sie tanzen, mit den richtigen Attacken könnte es richtig hübsch sein!" In gedanken fragte er sich welche Pokemon von ihn zusammen tanzen würden, Dancer, auf jeden Fall, Dancer! Sein Quabbel liebte es sich zu bewegen, dabei tänzelte es immer so anmutig. Aber wer wäre ein guter Tanzpartner? Silver? Um Himmelswillen nein. Diva? Sie hasste es das Rampenlicht zu teilen. Nein, es müsste ein anderer Tanzpartner sein, er müsste nur lange genug nachdenken. Aber gleichzeitg war es auch nicht gut eine ähnliche Performence zu nehmen wie es Pheobe eventuell tun würde, nein, er würde lieber bei seinen Stil bleiben. "Ach ja, der Kampf. Bist du bereit, wollen wir beginnen?", sagte er auf einmal plötzlich, es war ihn wieder eingefallen was sie ja eigentlich vor hatten. Manchmal war Mika schon ein wenig sehr zerstreut und ließ sich ablenken, genau aus diesen Grund hatte sein Onkel damals Silver beauftragt ihn zu beschützen. Ein Schutz den der Blonde bis heute noch nötig hatte, auch wenn er es nur sehr ungern zugibt. Dennoch ist er bisher immer froh gewesen das er Magnayen an seiner Seite hatte.
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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von Phoebeam Di Mai 15, 2018 1:59 am

Die junge Trainerin bemerkte das Knurren von dem Pokemonpartner des blondhaarigen Mannes, doch reagierte erst als Kleinstein sie antippte. Auch als ihr Gegenüber sie nochmal nach dem Kampf fragte, lächelte das Mädchen und nickte. ,, Es tut mir nochmal leid wegen meinem Griffel." sagte Phoebe freundlich und verbeugte sich noch einmal vor Mika. Doch bevor sie auf seine Frage reagieren konnte, kam ein Mädchen an den beiden vorbei und war sehr fröhlich. Mit ihr dabei war ein Roselia und ein älterer Herr, der mit dem jungen Mädchen ging.,, Opa ich habe das Vorsprechen mit meinem lieben Roselia gewonnen und das noch gegen dein Pampoli." sagte das junge Mädchen freudig und hüpfte weiter. Dabei sah die junge Koordinatorin den beiden Personen hinter her und lächelte. ,, Da sehen wir mal, dass die Größe von Personen nichts ausmacht. Dies zeigt das Mädchen gerade." erklärte Phoebe und schaute zu Mika, weiterhin mit einem Lächeln im Gesicht. ,, Also ich bin bereit für unseren Doppelkampf. Ich versuche mein Pokemon sehr schön darzustellen." erklärte Phoebe und sah zu ihrem schmollenden Geistpokemon. ,, Makabaja sei jetzt konzentriert, denn dies ist dein erster Doppelkampf und das mit Kleinstein." sprach sie liebevoll und zwinkerte ihren beiden Partner zu, die sich vor ihr platzierten und ihre Gegner begutachteten. Kleinstein sah zu dem jung wirkenden Sesokitz und Makabaja sah zu dem Unlichtpokemon und streckte dem Gegner die Zunge. Phoebe hingegen sah zu ihrem Kleinstein und Makabaja und überlegte gerade welche Attacken gut aussahen und biss sich auf ihre Unterlippe. // Dies wird schwieriger wie erwartet. Denn eigentlich ist Makabaja eher zur Verteidigung da und ich müsste Kleinsteins Attacken zum Angriff verwenden.// dachte sich Phoebe und strich sich durchs Haar.


Zuletzt von Phoebe am So Jun 03, 2018 4:58 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von Gastam Mo Mai 21, 2018 3:41 pm

Warum musste SIlver immer gleich so überführsorglich sein? Manchmal war es dem Blonden wirklich peinlich, so auch in diesen Moment. Gut, Mika war nicht unbedingt jemand der sich lautstark wehrte oder handgreiflich wurde, aber er konnte gut auf sich selbst aufpassen! Mit einem Kopfschütteln schaute er zu seinem Magnayen, es war einfach nur entsetzlich, zumal sich Pheobe erneut dazu gezwungen fühlte sich zu entschuldigen. "Nein, nein, du musst dich nicht entschuldigen. Ich entschuldige mich viel lieber für mein ruppiges Magnayen. Er wurde mir damals geschenkt mit dem Auftrag das Silver mich immer beschützen soll. Aber inzwischen sind schon so viele Jahre vergangen, eigentlich sollte er wissen das ich auch gut auf mich selbst aufpassen kann." Peinlich berührt strich er sich durch das Haar, es war manchmal wirklich unangenehm, Griffel hatte ihm doch rein gar nichts getan.
Zum Glück aber lenkte ein kleines Mädchen nun die AUfmerksamkeit auf sich, er stimmte mit einem Nicken zu das die Größe oder das Alter rein gar nichts zu sagen hatte. Aber ihm wurde etwas vollkommen anderes wieder bewusst: Er hatte das Vorsprechen vergessen! Mit geweiteten Augen verweilte er kurz in einer Schockstarre, Silver schien es ihm gleich zu tun. Wenn Diva das erfährt, dann waren sie alle Brei! Ziemlich gleichzeitig schauten sich Trainer und Pokemon gegenseitig in die Augen, sie würden sich später eine Lüge für Diva einfallen lassen, sie mussten nur überlegen was.
Aber das sollte Pheobe jetzt nicht bekümmern, es war einzig und allein ihr Problem, genau deswegen entschied er sich dazu darüber zu schweigen. "Okay, Bambi, Silver, macht euch mal bereit, stellt euch in Position." Schon gleich stellte sich SIlver ermutigt vor seinen Trainer, knurrte das Geistpokemon wütend an, als er sah das jenes ihm die Zunge heraus streckte. Das würde es noch bitter bereuen, das stand für das Magnayen fest. Bambi hingegen hüpfte fröhlich auf der Stelle umher, es war sein erster offizieller Kampf, bisher hatte Mika immer nur mit ihm trainiert und mal gegen einen seinen Pokemon im Team in den Kampf gestellt, das hier war dann doch eine ganz andere Herausforderung. "Silver, setz Feuerzahn auf Makabaja ein, Bambi, du greifst Kleinstein mit Doppelkick an, los!" Auch wenn Mikas Wortwahl vielleicht etwas schroff klang, so war die Art wie er es sagte viel mehr von liebevollen Lauten getränkt. Silver rannte schon gleich los, wie er es in ihren vielen Trainings gelernt hatte, rannte es im Zickzack auf seinen Gegner zu, sprang dann in die Lüfte um das Makabaja zu beißen. Aus seinem geöffneten Maul loderten Flammen, Silver versuchte zu treffen.
Auch Bambi rannte im Zickzack auf Kleinstein zu, es war Mikas Markenzeichen das sich seine Pokemon auf diese Art bewegten, er glaubte so seinen Gegner zu verwirren. Mit hopsenden Bewegungen stürmte das Sesokitz auf das Gesteinpokemon zu, machte schließlich eine Kehrtwende, stellte sich auf die Vorderbeine und versuchte mit beiden Hinterbeinen seinen Gegner zwei mal zu treffen. Mika hoffte das seine Pokemon zielsicher waren, er war gespannt ob sich das lange und vor allem harte Training denn heute auszeichnen würde. Die letzten Monate waren hart gewesen, für jeden von ihnen, er wollte endlich einen kleinen Erfolg sehen.
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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von Phoebeam So Jun 24, 2018 3:37 pm

Die Blondhaarige schluckte und war ein wenig aufgeregt, da es ihr erster Doppelkampf war und ihre beiden auerwählten Pokemon waren auch nicht aufeinander eingestimmt. Sie sah zu ihrem Kleinstein und lächelte, da es sehr selbstbewusst war und auf alles bereit war. Auf der anderen Seite war ihr provozierbares Geistpokemon, dass eher wütend aussah. Doch lange konnte Phoebe sich nicht vorbereiten, denn ihr Gegner griff sie an. Als die junge Trainerin die Bewegungsart der beiden gegnerischen Pokemon sah, war die unerfahrende Kämpferin erstaunt. Doch nicht lange uund sie schüttelte ihren Kopf. ,, Kleinstein setze Walzer ein um auszuweichen und Makabaja flieg höher um nicht getroffen werden." rief die Blondhaarig und sah wie ihr Gesteinspoekmon sich einrollte und sich in richtung des gegenerischen Pokemon zu rollte. Dies verstand die Koordinatorin nicht und wollte gerade einen Befehl rufen, doch bevor sie es machen konnte, sah sie eine scharfe Linkskurve von Kleinstein und somit konnte es ausweichen. Doch im gleichen Moment erkannte Phoebe, wie der feuerzahn von Magnayen sein Ziel traf und Makabaja laut rief. ,, Nein Makabaja." kam es von der jungen Dame und sie sah zu ihrem verletzten Partner. ,, Kleinstein setze Intensität ein und Makabaja versuche dich von Magnayen zu befreien." rief die junge Trainerin und strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. // Ich weiss nicht ob es so gut war Makabaja hier in dem Kampf zu nehmen, da es sehr emotional ist wegen dem letzten und sein ersten Wettbewerb. Er kann ein Problem sein.// dachte sich die Korrdinatorin und sah wie ihr Kleinstein mit einem Walzer auf das Sesokitz raste, dies war nicht ihr Plan und verwunderte das Mädchen. Auch ihr Makabaja konnte sich nicht befreien von dem Unlichtpokemon.
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