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Re: Eingangshalle

Beitrag von Gastam Mo Dez 26, 2016 3:48 pm

#001

» Please go ahead,
dye the whole world with my song
Dye it in hues
where there's no love to be found


Was sie genau nun einmal bei den Alten Ruinen im Wüstenresort wollte, wusste die Weißhaarige noch nicht, als sie das genannte Wüstenresort betrat. Keines ihrer Pokémon litt unter dem Sandsturm, sie hatte sich aber ihre langjährige Freundin, das Rocara ausgesucht. Sie selbst hatte sich zum Schutz einen Atemschutz umgelegt, einen dieser weißen Dinger, die man bei schwer erkälteten Menschen oder aber auch bei Menschen, die in einer schlechten Luft lebten, an hatten. Es war nicht unbedingt das modischte, was die Weißhaarige tragen konnte, doch sie konnte auch damit leben.
Nur zu einem Augenschutz hatte sie sich nicht überreden können, womit sie schließlich auch zu kämpfen hatte, als sie das Wüstenresort zum alten Palast hin durchquerte. Dort würde es sich für sie lohnen, einen kurzen Blick hinein zu werfen, deswegen visierte sie es einfach einmal an.
Ihre weißen Haare waren, damit sie nicht so sehr im Gesicht hingen, zu einem Zopf nach hinten gebunden, wobei sie diesen hinten abgeflacht hatte, es war also kein typischer Pferdeschwanz. Dieser offenbarte sich allerdings erst, als sie die schwarze Kapuze ihrer Jacke in der Eingangshalle des Palastes herunter nahm. Sie seufzte erleichtert auf, als sie endlich durch den Sandsturm hindurch gekommen war - Gestein- und Bodenpokémon hin oder her, das die ganze Zeit zu haben war doch etwas lästig.
Nur wenige Augenblicke später bemerkte sie, dass sie nicht ganz alleine war und sie nickte der anderen Person als Begrüßung kurz zu. Die andere Person schien sie jedoch nicht so recht zu bemerken, was ihr aber nicht gerade übel aufstieß - wenn sie es richtig bemerkte, schien die Person ganz versunken in die Betrachtung der Ruinen zu sein. Vor wenigen Jahren hatte man mehr von dem Palast gesehen, der heutige Überrest war eher kümmerlich und nicht aufzuhalten. Dafür war der Sandsturm hier einfach viel zu stark, ständig kam neuer Sand hinzu und verschüttete das alte Gebilde.
Das Rocara sah sich neugierig um und beschloss, sich zu den anderen Pokémon zu gesellen, die da waren. Da seine Trainerin viel mit Menschen beschäftigt war, sah es zwar einige Pokémon, den Kontakt mit jedem einzelnen war jedoch erstaunlich und nicht berechenbar. Es fand es interessant und so wollte es die anderen kennen lernen, als ... dieser Plan jedoch verloren ging. Zumindest schien es nicht gerade rosig für neue Bekanntschaften zu sein, als es mit aus dem Sand hervorkriechenden Ganovils belagert wurde - normalerweise wäre es ein leichtes für das Pokémon, einfach drüber hin weg zu schweben, aber die Ganovils ließen es nicht zu. Verängstigte Laute ließen die Trainerin aufhorchen, die gerade noch Gedanken nachhing und die andere Person interessiert gemustert hatte. "Speculum?", fragte sie mit besorgter Stimme, laut, als sie das Rocara nicht sofort entdeckte (es wurde von den Ganovils weiter weg getrieben). Zögernd bewegte sie sich nicht viel vom Fleck weg, sie wusste, dass Treibsand auf sie lauerte, wenn sie einen falschen Schritt tat. Kurzerhand ging sie am Rand zu der anderen Person hin und sprach diese an: "Entschuldigen Sie, ich störe nur ungern, aber Sie haben nicht zufälligerweise ein Rocara gesehen?" Sie fand es zwar unwahrscheinlich, doch nicht unbedingt unmöglich.
Aus den Augenwinkeln vernahm sie eine bekannte Gestalt, die gerade den Palast betrat. Es war zwar nicht ihr Rocara, doch für einen Moment vergaß Shiori, dass sie noch mit einer anderen Person geredet hatte und verkündete perplex: "Miss Pherigo ... Mit Ihnen hätte ich nicht gerechnet!" Es war schon ein bisschen komisch, ihre Vorgesetzte in ihrer Freizeit zu sehen, sie bemühte sich jedoch um ein höfliches Lächeln.
Dann wiederum fiel ihr auf, was los war, wandte sich also auch an die neu ankommende Person mit folgenden Worten: "Haben Sie gerade ein Rocara gesehen?" Ach herrje, wenn es nur etwas zustöße ...!
© Shiori | Image © KiO

[out: Ich hoffe, der Post ist so okay! Wenn nicht, Bescheid geben und ich ändere es noch einmal x) Danke, dass ich joinen durfte o/]
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Re: Eingangshalle

Beitrag von Gastam So Jan 01, 2017 11:03 pm

✧✧✧✧✧✧✧✧✧✧✧✧✧✧✧✧✧✧✧✧
I will make you alive
Post #020 ☾ Eingangshalle ☾ alter Palast ☾ Rei & Shiori
✧✧✧✧✧✧✧✧✧✧✧✧✧✧✧✧✧✧✧✧

cf: Route 4
Irgendwie war sie diese Rothaarige los geworden, die sie einfach nicht hatte in Ruhe lassen wollen. Sie war wirklich froh darum, nun endlich wieder allein zu lassen, lediglich mit Amun an ihrer Seite, der nicht ganz so froh darüber war, das Hundemon zurückgelassen zu haben. Letztlich aber war er seiner Trainerin gefolgt und so waren sie endlich zum Alten Palast gekommen, zu dem Safiya schon eine ganze Weile hatte gehen wollen. Zuerst war es der Sandsturm gewesen, der sie davon abgehalten hatte, danach diese junge Frau, die tatsächlich mit Feuer-Pokémon durch eine Wüste lief. Schlau? Nicht unbedingt, aber nur weil man Feuer-Pokémon liebte, hieß das nicht, dass man nicht auch durch eine Wüste gehen konnte. Safiya jedenfalls war froh, Amun an ihrer Seite zu haben, da sie mit Boden-Pokémon so recht leicht fertig wurde. Außerdem konnte er bei Ausgrabungen immer gut helfen und genau deswegen waren die beiden nun auch hier. Sie wollten sehen, was sie so finden konnten - ein paar freie Tage genießen, wenn man so wollte, auch wenn viele das vielleicht nicht als Freizeit bezeichnen würden. Mittlerweile hatte sie auch nicht mehr ihre üblichen Kleider an, da diese eben nicht schmutzig werden sollten, so trug sie eines der Kleider, dass sie stets bei Ausgrabungen oder AUsflügen zum alten Palast trug - das jedoch nicht wieder teuer und nobel war als alles anderes, was man an ihr sah. Wie man aussah war eben doch von Bedeutung!
So betrat sie schließlich mit ihrem Pokémon den alten Palast - Amun trug ihre große Tasche, damit Safiya sich in Ruhe würde umsehen können. Doch noch bevor sie auch nur ihren Blick schweifen lassen konnte, hörte sie eine ihr nur allzu vertraute Stimme. Gleich darauf erkannte sie auch schon ihre Mitarbeiterin, Shiori, die offenbar genauso überrascht zu sein schien, Safiya hier zu treffen, wie sie es war, Shiori hier zu treffen. Hatte sie ihr eigentlich frei gegegeben? Sie konnte sich gerade nicht daran erinnern und wollte eigentlich auch nicht darüber nachdenken, da sie im Grunde nur ihrem Hobby nachgehen wollte. Entsprechen genervt war auch ihre Reaktion, die sich lediglich darin äußerte, dass sie mit den Augen rollte. Shiori mochte gute Arbeit leisten, deshalb musste sie aber nicht mit ihr befreundet sein. Und dann fragte sie auch noch nach einem Rocara - Safiya nahm an, dass es sich um ihr Rocara handelte, das wohl verschwunden war. Pokémon zu verlieren war nie eine schöne Sache, allerdings hatte Safiya außern einigen Ganovil kein Pokémon gesehen. Sie war schließlich auch gerade erst hier angekommen. »Nein, ich habe kein Rocara gesehen. Was tun Sie denn hier?« wollte sie sogleich von ihrer Mitarbeiterin wissen, während Amun sich umsah. Freundlich wie es war, wollte es wohl das Rocara finden, entdeckte jedoch nur ein paar andere Pokémon und eine weitere Person, die ganz vertieft in ihre wohl neuen Entdeckungen war. Die Eingangshalle kannte Safiya mittlerweile zur Genüge, für sie waren die hinteren und tieferen Gefilde wesentlich spannender. Trotzdem war es immer schön zu sehen, wenn sich jemand dafür interessierte.
Schließlich stieß Amun Safiya aus heiterem Himmel an, sanft zwar, aber doch deutlich spürbar und deutete, nachdem Safiya ihre Aufmerksamkeit auf das Karippas gelenkt hatte, auf eine Gruppe Ganovil im hinteren Bereich der Eingangshalle, nahe einem Fleckchen Treibsand. Für gewöhnlich hielten sie sich vom Treibsand fern, eben da sie von seiner Wirkung wussten - die hier lebenden Pokémon blieben meist auf ihrer Ebene und verließen sie nur selten. Dennoch, mehr als die Ganovil konnte man nicht erkennen. Dementsprechend fragend blickte Safiya auch zu ihrem Pokémon, das erneut in die Richtung deutete. »Ist Ihr Rocara hier drinnen verloren gegangen?« Es war absolut dumm, seine Pokémon in diesen Mauern aus den Augen zu lassen. Selbst Amun würde sich hier nur allzu schnell verlaufen und auch Safiya selbst kannte nicht alle Gänge, obwohl die beiden schon viele Jahre hier her kamen. Sollte das Rocara sich hier drinnen verirrt haben, war es fast unmöglich, es wiederzufinden.
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Re: Eingangshalle

Beitrag von Fionnam Sa Jan 14, 2017 7:02 pm

Rei Jôhnsdottir

&& Safiya Pherigo
& Shiori Yukishiro


Während sie sich so umsah, bemerkte sie nur am Rande, dass noch zwei Personen den alten Palast betraten. Sie befasste sich nicht weiter mit den Gestalten, sondern musterte lieber das, was sich ihr bot, während ihre beiden Evolitionen sich ebenfalls umsahen. Als sich ein Rocara zu ihnen gesellte, scheute Mahu ein wenig zurück, während Istas das Gesteinspokémon musterte und es schließlich in ihrer Nähe duldete. Sollte es ruhig bei ihnen bleiben – das Unlichtpokémon hatte keine Probleme damit.
Anders sah es allerdings mit diesen Bodenpokémon aus, die da hervorgekrochen kamen …
Rei wurde indes auch bald darauf bereits angesprochen. Die junge Frau, die zu ihr getreten war, hatte weißes Haar und sah generell recht … auffällig aus. Aber irgendwie passte sie hier auch ins Bild … In jedem Fall fragte sie, ob sie ein Rocara gesehen hatte. Rei ließ den Blick wandern, ehe sie den Kopf schüttelte.
„Nein. Tut mir Leid.“, erwiderte sie. „Aber ich kann-“, wollte sie ansetzen, als die Hellhaarige sich bereits umwandte und eine weitere Person ansprach. Wohl jemand, den sie kannte. Rei musterte die beiden Frauen – sie hatte so viele Leute nicht erwartet. Irritierend war, dass auch die zweite Person weiße Haare hatte. An ihrer Seite stand ein Karippas, das offenbar den Rucksack seiner Trainerin trug. Sobald diese der anderen erwiderte, dass sie ebenfalls kein Rocara gesehen hatte, wandte sich das Fossilpokémon – Rei hatte mal von einem gelesen – der Umgebung zu. Es wollte wohl nach dem vermissten Pokémon suchen. Rei wollte sich noch einmal in die Unterhaltung einmischen, um ihren Satz zu beenden, allerdings hatte das Fossilpokémon da bereits nicht nur die Aufmerksamkeit seiner Trainerin für sich gewonnen, sondern auch die von Rei. Sie folgte dem Deut ebenfalls. Die andere Person schien nichts wahrzunehmen, aber Rei fand diese Ansammlung von Ganovil alles andere als gewöhnlich. Sie kniff die Augen zusammen.
War das … ein schwarzer Schweif zwischen den Bodenpokémon? Sofort spannte sich Rei an.
„Ich will ihre Unterhaltung nicht unterbrechen, aber vielleicht sollten Sie zwei ihre Aufmerksamkeit auf dieses Gedränge dort hinten lenken. Denn wenn ich mich nicht irre, haben wir die Ursache dieses Gesprächs gerade gefunden.“, unterbrach sie die beiden Frauen vor sich nun also doch noch, bevor sie sich umwandte. Sie trat bereits eiligen Schrittes auf diese Ganovil zu, wobei sie bemerken musste, dass die Umgebung hier alles andere als angenehm war. Überall konnte sie ...Treibsand entdecken? Absolut nicht gut! Sie kam näher – und tatsächlich waren das Istas und Mahu, zusammen mit dem Rocara. Ein Glück, dass das Karippas sie bemerkt hatte, sonst hätten sie die Pokémon wohl kaum bemerkt …
Aber dafür konnte sie sich auch später noch schelten. Wichtig war nur, dass sie die Pokémon aus dieser Gefahrenzone heraus bekamen.
„Istas, Mahu!“, rief sie – und die beiden Evolitionen warfen ihr schnelle Blicke zu. Gut, sie hatten sie bemerkt – so würde das etwas einfacher werden. Rei überlegte – was wusste sie über diese Pokémon? „Ganovil, Typ Boden und Unlicht. Mögliche Fähigkeiten beziehen sich alle auf den Angriffswert. Anfällig vor allem gegen Wasser, Pflanze und Eis.“, murmelte sie vor sich hin, bevor sie den ersten Befehl gab. „Mahu, Rechte Hand!“, rief sie – und sofort wandte das Psiana die unterstützende Fähigkeit auf das Nachtara an. Sie wandte sich an die anderen beiden, speziell an die Dame, die das Karippas bei sich hatte. „Ihre Hilfe käme mir sehr gelegen – Ihr Pokémon sollte hier Wunder wirken können.“, sprach sie ernst, ehe sie sich der anderen jungen Frau zuwandte. „Ihr Rocara und meine beiden Pokémon kommen mit Sicherheit aus dieser prekären Situation heraus. Wir müssen nur zusammen arbeiten.“, sprach sie, ehe sie wieder zu ihren Evolitionen blickte. „Istas – mach den Weg frei! Ruckzuckhieb!“, befahl sie dann – und sofort sträubte sich das Fell des Unlichtpokémons, bevor es zu der Attacke mit der erhöhten Priorität ansetzte und das erste Ganovil ins Straucheln brachte.

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Re: Eingangshalle

Beitrag von Gastam Fr Jan 20, 2017 10:16 pm

#002

» I've dreamed
to have helped all along
But yet again
I've failed to let out a sound


Es dauerte nun einmal kein Meisterstück lange, bis sie ihr Rocara wieder aus den Augen verloren hatte. Erst einmal hatte sie sich dazu besinnen müssen, was genau sie eigentlich hier wollte, weswegen sie diesen Weg auf sich genommen hatte. Erinnerungen waren eine seltsame Sache, manchmal so flüssig und klar, um dann nur noch nebelhaft in ihrem Gedächtnis zu existieren.
Sie seufzte aus, schloss für eine kurze Weile ihre Augen und ehe sie wieder nach ihrem Rocara sah, war es auch schon verschwunden.

Es musste nicht unbedingt ein Merkmal für die Weißhaarige sein, dass sie schnell ihren Kopf verlor, doch in diesem Moment tat Shiori das augenscheinlich. Schnell sprach sie die andere Person an, die ihr aufgefallen war, ob sie ihr Rocara gesehen hätte, diese verneinte jedoch.
"Danke-", bedankte sie sich trotz unzureichender Aussage kurz, ehe sie auch schon wieder eine andere Person sah. Diesmal war es aber keine unbekannte Person, sondern eine recht bekannte, der sie mitunter wohl auch ihre derzeitige Stellung beim Museum verdankte.
Dass sie keine Erwiderung auf ihre Begrüßung fand, beachtete die junge Dame nicht, denn die Panik stieg ihr wieder hoch, als sie merkte, dass jeder ihre Pokémon bei sich hatte - nur sie nicht. "Verstehe ...", sagte sie zerknirscht, hatte dabei desillusioniert über jegliche Rettung, aber noch mit wachen Augen, fast die Frage überhört, die ihr noch gestellt wurde. "Wie bitte? Oh, private Forschungen ...", sprach sie nebenher aus, immer noch geistesabwesend, während ihr Blick unwillkürlich dem des Fossilpokémons der Museumsleiterin folgte. Nur sah sie nicht so schnell wie die anderen, was es dort zu sehen gab. "Ja, es müsste zumindest noch in der Nähe sein ...", beantwortete sie die Frage der anderen noch, als Rei auch bereits wieder ansetzte, ob da hinten nicht der Gesprächsgegendstand war. Sie löste sich endlich aus ihrer gedanklichen Starre und sah endlich auch wirklich, was da war, sie beobachtete.
Wie ihr geliebtes Rocara allerdings von Ganovils umschlossen war, wagte sie kaum einen Schritt zu machen, ihr Gesicht versteinerte sie, als würde sie selbst zu einer ihrer verehrten Fossilien werden - was sie aber nicht tat. Während Rei bereits Handlung zeigte, nickte sie nur stumpf.
Es setzte sich also in Bewegung und auch der leere Kopf Shioris musste sich endlich wieder mit Inhalt füllen. Sie schüttelte ihren Kopf kurz, die Strähne, die sich dabei löste, ignorierte sie für das Erste - auch sie wusste, dass es mehr als ein gutes Aussehen in der Welt gab und ging im Kopf ihre Pokémon durch. Ihr Rotomurf würde sich im sandigen Boden nur mäßig wohl fühlen, wenn er auch noch aus Treibsand bestand, ihr Armaldo empfand sie irgendwie auch als unpassend, aber Wielie? Nur, weil es Pflanze war, dass, wie von der ihr unbekannten Dame als effektiv beschrieben wurde ... Sie atmete ruhig ein, als sie ihren Pokéball zückte und das Pflanzenfossil entließ. "Schlechte Neuigkeiten, Unda, kannst du mir helfen?", sprach sie schnell zu ihr, deutete bloß auf die Szenerie und das Pokémon war natürlich sofort bereit. Ein schwaches Lächeln stahl sich auf das Gesicht. Ihr Pokémon war in diesem Fall zumindest ein bisschen mutiger als sie. "Danke."
Sie konzentrierte sich, sah, was die anderen gemacht hatten und entschied sich dann für eine Attacke: "Unda, Energieball in die Menge! Speculum, ich weiß, dass du es kannt ... Zauberschein, bitte!" Bei ihrem letzten Befehl sprach sie etwas lauter, in der Hoffnung, ihr Rocara würde sie hören, doch es war durch die zur Hilfe eilenden Pokémon nur noch verschreckter und verscheuchter.
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Re: Eingangshalle

Beitrag von Fionnam Di März 21, 2017 6:39 pm

Rei Jôhnsdottir

&& Shiori Yukishiro


Nun, dass das ausgebüchste Rocara tatsächlich in der Nähe war, stellte sich ja sehr bald heraus. Tatsächlich war es zusammen mit Rei's beiden Evolitionen, Istas und Mahu, von einigen Ganovil überrascht und umzingelt worden. Und dann auch noch in der Nähe von Treibsand! Hoffentlich würden die drei nicht verschluckt werden. Die junge Frau an ihrer Seite reagierte dabei ähnlich wie sie – während Rei das Nachtara zu einem Ruckzuckhieb anwies, holte die Weißhaarige ein weiteres Pokémon heraus, das Rei allerdings nicht kannte. Es schien aber vom Typ Pflanze zu sein, denn es setzte Energieball ein. Diese Attacke und der Ruckzuckhieb des Nachtaras schlugen eine kleine Scharte in die Feinde, sodass die Pokémon nun die Chance hatten, zu ihnen zu laufen – allerdings schien sich das verschreckte Rocara nicht fortbewegen zu wollen. Während Mahu also die Nähe ihrer Trainerin suchte, verblieb ihre toughere Schwester Istas bei dem Gesteinswesen, wohl, um ihm etwas Sicherheit zu geben.
„Na gut …“, murmelte Rei nachdenklich. Dann sah sie zu Mahu. „Prinzessin, Rechte Hand auf Istas.“, sagte sie dann und sofort setzte das Psychopokémon den Befehl in die Tat um. „Istas, Schätzchen – Rückkehr!“
Das Nachtara machte keine halben Sachen – und die Verbindung zu der Hellhaarigen war so stark und fest, dass diese Attacke auch ihre Wirkung zeigte! Das Nachtara erwischte ein Ganovil mit einem Volltreffer und konnte es so recht schnell davon überzeugen, dass dieser Kampf verloren war. Nun waren da aber noch so allerhand andere Bodenpokémon, die besiegt werden wollten.
„Mahu, Sternenschauer – aber pass auf, dass du das Rocara nicht triffst.“, gab sie direkt dne nächsten Befehl, woraufhin die kleine Mahu nach kurzem Zögern zum Angriff überging. S konnten die Ganovil zumindest kurzzeitig abgelenkt werden, während Istas gekonnt den Sternen auswich, um das Rocara aufmunternd anzustupsen. Blieb zu hoffen, dass sie das Gesteinswesen da heil heraus bekamen, denn vorher würde sich Istas nicht von dort fortbewegen. Und für die junge Frau musste es auch höllisch sein – immerhin hing sie mit Sicherheit ebenso an ihren Schätzen, wie Rei an ihren Lieblingen. Es galt, das Pokémon unter allen Umständen zu retten!

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Re: Eingangshalle

Beitrag von Gastam Mo Apr 03, 2017 7:00 pm

#003

» My heart, it can't
take anymore,
Drowning amongst lights
in a sea full of stars


Erleichterung und Panik waren zwei Gefühle, zwei relativ starke Emotionen, die sie in diesem Moment willkürlich packen wollten. Sie konnte sich nicht entscheiden, ob sie nun froh war, ihr Pokémon wieder gefunden zu haben, oder ob sie lieber panisch sein wollte, ihr Rocara inmitten der Ganovil zu bemerken.
Etwas Ruhe spendete da ihre Umgebung wie auch das Wielie, welches sich an ihre Seite platzierte. Sie verhaspelte sich beim Befehlen, doch irgendwie schafften sie es, die Ganovil auseinander zu zwängen. Verschreckt von den Angriffen traute sich das Rocara jedoch immer noch nicht, aus der Schneise heraus zu deren Trainerin zu schweben, verkroch sich mehr und mehr, drückte sich gegen die Wand.
Es war sicherlich nicht ihre beste Idee gewesen, an diesem Tag in den alten Palast zu gehen.
Erst die Begegnung mit ihrer Vorgesetzten (die hoffentlich deswegen noch keinen großen Terz machen wollte), dann aber auch das Verlorengehen ihres kleinen Wunsches aus früher Zeit und nun so etwas ... Ein wenig kratzte es auch an ihrem Stolz, dass sie alles gerade absolut nicht auf die Reihe bekam.

Gerade, als die Weißhaarige neben ihr noch einen Angriff startete, um die Befreiungsaktion abzurunden, stupste das andere Pokémon das Rocara an und ein wenig Leben kam in ihr. Das Pokémon hörte Shioris bittendes Rufen und schaute um sich her. Es war nicht mehr gefangen, nein, sie konnte sogar helfen ... Wenn sie sich nur überwand.
Und das tat sie auch. Ein heller Zauberschein umfasste die Umgebung und das Pokémon wich nach dem Nachtara ebenfalls aus den Fängen der Ganovil und schwebte direkt in die Arme seiner Trainerin, welche den Diamanten vorsichtig, aber zunehmend fester umschloss. Sie hatte ihr kleines Juwel wieder! "Oh Arceus, bitte sag mir, dass das nicht noch einmal passieren wird ...", murmelte sie, immer noch erleichtert, aus und auch das Wielie gesellte sich zu ihnen, hielt den Kopf schützend über sie.

So verharrte die Gruppe für einige wenige Sekunden, ehe sie sich wieder aufrappelte und sich ordentlich herrichtete - so gut es ging.
Sie musste der Fremden ihren Dank aussprechen und wandte sich alsbald an die junge Dame. "Verzeiht mein unschickliches Auftreten und vielen Dank für die Hilfe", sprach sie also höflich, sogar etwas locker aus. Sie mochte es nicht, wenn sich geleistete Hilfe ohne ehrlichen Dank vonstatten ging, das war nur für beide Parteien schlecht. Man sollte die Sensibilität von Menschen nicht unterschätzen. Oh, ganz sicher, Darling ..., musste sie plötzlich an ihre Vergangenheit denken, wischte diesen Gedanken jedoch schnell beiseite.
"Sollte ich Ihnen jemals weiter helfen können, können Sie mich gerne kontaktieren. Mein Name ist Shiori Yukishiro und ich arbeite im Museum von Septerna City - also sind sie mit Fossilien bei mir bestens aufgehoben!", sprach sie mit einem freundlichen Lächeln aus. Natürlich besaß sie so etwas wie eine Visitenkarte in diesem Moment nicht, doch sollte der alleinige Hinweis, dass das Museum ihr Arbeitsplatz war, hoffentlich Information genug sein. "Wie heißen Sie?", fragte sie höflich nach sah die Pokémon der anderen einen nach der anderen an, ehe sie sich vor allen verbeugte.
Sie sprach nur noch kurz mit ihnen, wusste sie doch nicht worüber und musste sie doch wieder dringend zurück in das Museum - den Grund, weswegen sie hergekommen war, ignorierte sie allerdings nicht.
Sie huschte in einen der versteckten Räume und grub ein wenig in Sand - mit Handschuhen, natürlich -, konnte den Altbernstein, dessen Existenz sie bisher nur sporadisch vermutet hatte, ausfindig machen und nahm ihn mit. Ein Lächeln zierte noch ihre Züge, ehe sie sich wieder in die sandigen Winde begab. Ein Fund, für den sich der Aufwand durchaus gelohnt hatte.

tbc. Septerna City, Museum
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[out: Danke für das Play! :3]
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Re: Eingangshalle

Beitrag von Fionnam So Apr 09, 2017 11:29 am

Rei Jôhnsdottir

&& Shiori Yukishiro


Geschafft – offenbar hatten die Aufmunterungen von Istas und der Einsatz der Weißhaarigen geholfen, das Gesteinspokémon dazu zu bewegen, endlich die Gefahrenzone zu verlassen. Es ließ eine Attacke frei – welche, das konnte Rei so kurz nicht erfassen. Aber Fakt war, dass die Ganovil das Weite suchten und beide Pokémon zu ihren Trainerinnen zurückkehrten. Die Weißhaarige sprach sofort, dass das Rocara dergleichen nicht wiederholen sollte – anders als Rei.
„Gut gemacht, Istas – und auch du, Mahu.“, wisperte sie, wobei sie in die Hocke gegangen war um ihre beiden Evolitionen zu streicheln. Mahu und Istas genossen das beide ganz offenkundig und schmiegten sich an die Hände der Hellhaarigen, ehe diese von der Fremden angesprochen wurde. Rei sah auf, stellte sich wieder hin, wobei die beiden Evolitionen jeweils links und rechts von ihr Stellung bezogen. Die junge Frau entschuldigte sich und bedankte sich auch zugleich – Rei winkte ab. „Kein Problem – meine beiden Pokémon waren ebenso darin verwickelt.“, sagte sie also, als sich die Fremde auch bereits als Shiori Yukishiro vorstellte. Sie arbeitete wohl im Museum in Septerna City und äußerte, dass sie sich mit Fossilien auskannte. Ob dieses eine Pokémon an ihrer Seite wohl so ein Fossiliengeschöpf war? Rei konnte das ja später mittels ihres Pokédexes nachvollziehen. Jedenfalls sollte sie sich bei Shiori melden, sollte sie Hilfe brauchen. Kurz nickte sie. „Rei Jôhnsdottir, einfache Trainerin.“, erwiderte sie also schlicht. Schließlich wollte sich die Museumsmitarbeiterin wohl verabschieden, weshalb Rei sie nicht lange aufzuhalten gedachte – sie sah ihr nur kurz hinterher, bevor sie zu ihren beiden Pokémon sah. „Wollen wir uns noch etwas umsehen?“, schlug sie vor – und beide schienen zuzustimmen. Zum Glück blieben sie nun allerdings an ihrer Seite …
Sie durchwanderten diesen altertümlichen Palast, untersuchten diverse Bereiche. Sie entdeckten Wandmalereien, alte Statuen, Dinge, die an alte Fallen erinnerten oder einfach nur Säulen, die größer schienen, als jedes heutige Gebäude. Diese Konstruktion war unglaublich – atemberaubend. Sie wollte den Rest des Tages hier verbringen – und je tiefer sie kamen, desto unwahrscheinlicher wurde es, dass sie jemandem begegnen würden. Letztlich musste Rei sogar ein Feuer entzünden – an einer Fackel, die sie entdeckt hatte. Andernfalls hätten sie nichts mehr gesehen. Ein Paradies für Bodenpokémon – das hatten sie im Eingangsbereich bereits bemerken müssen, dieses Mal aber durften sie erneut davon erfahren. Nur dass es dieses Mal ein Sandamer war, das ihnen den Weg versperrte. Es scheute nicht vor ihnen zurück – nun, dann blieb ihnen wohl nichts anderes übrig, als dieses wilde Pokémon in die Flucht zu schlagen.
„Mahu, das ist dein Auftritt.“, sagte sie – woraufhin das Psiana sie erst irritiert ansah, bevor sie sich ihrem Schicksal beugte. Sie trat vor. „Istas, Recht Hand.“, befahl Rei – woraufhin das Nachtara ihre Schwester augenblicklich zu stärken suchte. Rei nickte – und das Sandamer startete mit Schlitzer. „Mahu, ausweichen!“, rief Rei – das Psiana gehorchte freudig und sprang zur Seite. „Ruckzuckhieb!“
Mahu bezog Stellung – und flitzte los! Aber das Sandamer war gut und wich ebenfalls aus, ehe ein Sandwirbel folgte.
„Augen zu!“
Mahu drehte sich fort, ehe sie sich wieder umwandte – und von einer Zermalmklaue getroffen wurde. Sie fauchte – Rei und Istas spannten sich gleichermaßen an.
„Konter mit Sternenschauer.“
Sofort beschwor Mahu die kleinen Sterne – und schleuderte sie dem Bodengeschöpf entgegen. Dann kam der Befehl zum Psychoschock, der ebenfalls erfolgreich angewandt wurde – das Sandamer wurde ebenfalls getroffen. Mahu schnaubte – sie wollte jetzt wohl doch lieber gewinnen, als sich aus dem Kampf zurückzuziehen. Das Sandamer jedenfalls ging darauf ein und setzte Giftstachel ein. Mahu wich aus – knapp, aber es funktionierte.
„Konfusion, Schatz!“, rief Rei – und die Augen des Psianas begannen zu leuchten. Das Sandamer wurde kurzzeitig Bewegungsunfähig – ehe Mahu es mit ihrer Kraft fort schleuderte, gegen eine der Wände in diese, Gang. Es jauchzte – aber es gab noch nicht auf und rappelte sich auf. Kratzer war die nächste Attacke, nachdem Schwerttanz gewirkt wurde. „Sei vorsichtig.“, sagte Rei nur, woraufhin Mahu versuchte, die Attacke auszumanövrieren. Es funktionierte – im ersten Moment. Dann traf doch noch einmal ein abermals follgender Kratzer.Angriff. Mahu schnaufte beleidigt und zog sich etwas zurück. „Du schaffst das, Kleines. Noch einmal Ruckzuckhieb, dann Biss!“, gab Rei also von sich – und Istas jaulte aufmunternd. Mahu schüttelte sich kurz – und setzte dann die Anweisungen um. Ruckzuckhieb ging ins Leere – aber das Sandamer konnte dem Biss nicht entgehen. „Super! Noch einmal Psychoschock!“
Und auch diese Attacke traf – und sie saß verdammt gut! So gut, dass das Sandamer sich schließlich im Boden vergrub – und nicht mehr auftauchte. Es hatte wohl aufgegeben. Rei nickte, ging in die Knie und umarmte ihr angeschlagenes Psiana stolz. Das Nachtara legte ebenfalls erfreut seine Pfote auf Mahu, welche wiederum etwas zufriedener und geistig gestärkt aus dem Kampf als Siegerin hervor ging. Rei prüfte dann, wie angeschlagen sie wirklich war, aber Mahu schien es soweit gut zu gehen. Also wollten sie weitergehen – wären da nicht die zwei Geister aufgetaucht. Rei zog den Pokédex – denn eines von ihnen kannte sie nicht.
„Makabaja, das Totengabepokémon. Es entsteht aus den Seelen von längst begrabenen Menschen und kann sich immer noch an deren Vergangenheit erinnern. Seine Maske ist ein Abbild des Gesichts, das es als Mensch hatte. Manchmal weint es, wenn man ihm in die Augen sieht.“
Rei sah auf – Makabaja also. Das andere erkannte sie als Shuppet – derlei Pokémon war sie in Hoenn bereits häufig begegnet. Sie wollten wohl die Chance nutzen, wo das Psiana angeschlagen war – allerdings hatten sie die Rechnung ohne Istas und Rei gemacht.
„Mahu, bleib hinten – Rechte Hand auf Istas! Istas, Finsteraura auf das Makabaja!“, gab Rei also wieder aufgerichtet und fokussiert die Anweisung. Sofort tauschten Istas und Mahu die Rollen, woraufhin letztere Rechte Hand nutzte. Istas indes nutzte Finsteraura – allerdings konnte Makabaja der Attacke entgehen. „Nicht den Mut verlieren – Spukball, schnell!“, rief die Trainerin also auf, woraufhin das Unlichtpokémon Spukball gen Makabaja feuerte. Shuppet griff indes mit Schattenstoß an – aber Rei dachte mit und zückte den dritten Pokéball, um Chesmu wieder hervor zu rufen. „Chesmu, verteidige Istas mit Zen-Kopfstoß!“
Das Noctuh griff sofort an – und so kam es zu einem Treffer beider Seiten. Das Shuppet knurrte leicht, ehe ees sich wieder aufrappelte, während Chesmu kaum zeigte, dass er Schaden genommen hatte.
„Gesichte, Liebling – Istas, noch einmal Finsteraura auf Makabaja! Und Mahu, du setzt Psychoschock auf das Shuppet ein!“
Alle drei Pokémon zeigte sich bereit – und während das Noctuh Gesichte einsetzte und so für sich ermöglichte, auch Normalattacken einsetzen zu können, hielten Istas und Mahu die beiden Pokémon auf Trap. Das Makabaja war vom Spukball verschont geblieben, aber die zweite Finsteraura war dafür ein umso gelungenerer Treffer. Das Shuppet entging dem Psychoschock – allerdings ließ es sich Chesmu nicht nehmen, es direkt mit Tackle ins Kreuzfeuer zu nehmen. Sehr gut! Makabaja indes rappelte sich auf und setzte Unheilböen ein – auf alle drei Pokémon. Noctuh entging der Attacke durch seinen Normaltyp natürlich ohne weiteres und Istas hatte einen klaren Typvorteil – Mahu allerdings steckte den Treffer nicht ganz so gut weg. Dennoch ließ sie sich nicht unterkriegen und setzte stattdessen Rechte Hand auf beide Pokémon ein, die mit ihr zusammen im Kampf antraten.
„Istas, weiter mit Spukball – halt das Makabaja auf Abstand! Chesmu, Himmelsfeger auf das Shuppet!“
Die Anweisungen waren gegeben – die Attacken umgesetzt. Spukball wurde ein Fehlschlag – allerdings setzte Istas direkt noch einmal nach, was wiederum zu einem Volltreffer wurde. Und Himmelsfeger brauchte eine kurze Aufladezeit, die das Shuppet mit Kreideschrei ausnutzen wollte. So wurde zwar von allen beteiligten die Verteidigung gesenkt – und Rei musste sich zusammenreißen, um nicht die Augen zuzukneifen –, aber letztlich verhinderte es nicht, dass Himmelsfeger schweren Schaden anrichtete.
„Finsteraura, Istas!“, rief Rei, während sie Mahu direkt in Sicherheit brachte, indem sie sie zurück in den Pokéball rief. Chesmus wich der Attacke einfach aus – aber die beiden Geister wankten zu sehr, um es dem Vogel gleichzutun. So wurden beide getroffen – und als das Shuppet besiegt zu Boden sank, beschloss das Makabaja, seinen Freund einfach zurückzulassen. Rei beobachtete das Verhalten irritiert – ehe sie erleichtert Luft ausblies. „Istas, Chesmu – toll gemacht.“, sagte sie, ehe sie zu dem Shuppet ging. Istas blieb alarmiert an ihrer Seite – allerdings war der Geist völlig weggetreten. „Oh je … so ist es ein leichtes Ziel für alle Pokémon hier.“, murmelte Rei, während sie sich auf die Lippe biss. Konnte sie das kleine Ding denn einfach so zurück lassen? Es bestand eine große Gefahr, dass es einfach von anderen Pokémon weiterhin angegriffen wurde, die diesen Zustand ausnutzen wollten – vielleicht starb es sogar, auch wenn das bei einem Geist eine merkwürdige Vorstellung war. Die Trainerin überlegte eine ganze Weile – ehe Istas sie berührte und ihre Augen ihr sagten, was zu tun war. Sie nickte, Chesmu landete neugierig neben ihr. Ein Pokéball wurde gezückt – und das Shuppet eingefangen. „Nun gut … dann sollten wir dafür sorgen, dass ihr alle etwas Ruhe bekommt.“, sagte sie, richtete sich auf. Chesmu ließ sie lieber draußen auf dem Rückweg – für den Fall, dass noch etwas geschah. Mahu verblieb dafür, ebenfalls zu angeschlagen, in ihrem Pokéball. So machte sich die Hellhaarige auf den Weg in das nächste Pokémoncenter – da Rayono City näher war, würde diese Stadt die bessere Möglichkeit darstellen. Und wenn sich das Shuppet als wertvoller Partner herausstellte, konnte sie am Abend und am Folgetag noch trainieren, um die dortige Arena herauszufordern. Denn dafür war sie schließlich nach Einall gekommen …

Tbc: Panaero City, Flughafen

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