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Strand von Abidaya City - Seite 2 Empty Re: Strand von Abidaya City

Beitrag von Lancelotam Fr Apr 21, 2017 4:24 pm

275 || Solomon & Lancelot


"Ich denke sicherlich da es langsam auf die kalte Jahreszeit zugeht, das wir auch eh so unsere Kleidung noch etwas anpassen sollten. Momentan geht es noch, aber je weiter wir nach norden kommen desto kühler wird es dann ja auch werden. Momentan ist es noch frisch, aber vermutlich werde ich das nicht all zu bald als Kalt empfinden"
, gab er dann schließlich an, hier in Abidaya herrschten ja doch noch ganz andere Temperaturen, es war angenehm warm, man konnte in den Sachen raus die sie anhatten, auch wenn es abends und am frühen morgen langsam aber sicher docvh etwas frischer, also auch unangenehmer wurde. Wahrscheinlich sollten sie sich jetzt schon mit etwas wärmer Kleidung eindecken, sicherlich würden sie mindendestens eine Nacht auf einer Route verbringen, immerhin waren diese allesamt unterschiedlich lang, auch wenn sie es oft mehr oder weniger geschaft hatten es zu vermeiden auf der Route zu rasten und stattdessen in einem Pokemon Center unterkommen zu können. Vielleicht und das war ziemlich sicher würde dem nicht so sein, immerhin war es doch so das sie bis jetzt immer Glück, ehrlich gesagt verdammt viel schwein gehabt hatten und man daher drei mal darüber nachdenken sollte, vor allem wäre es auf ihrem Weg nach Norden nun deutlich besser wenn sie die Temperaturen im Auge behalten würde. "Dann nutzen wir am besten das Flugschiff um nach Twindrake zu kommen, die damals gewonnen Karten habe ich ja nach wie vor und bis jetzt sind wir ja nicht wirklich dazu gekommen auch nur einmal damit zu fliegen. Ich denke das sollten wir nun wirklich einmal nach holen oder nicht?", erkundigte er sich dann schließlich bei dem jüngeren. Normalerweise war es zu teuer doch er hatte noch den Gewinn aus dem Kasino und daher würden sie ihr erstes nächstes Reiseziel auch deutlich schneller erreichen. Bei dem anderen konnten sie natürlich wieder normal zu fuß reisen. Aber momentan hatte er die Karte eben nicht im Kopf und wusste daher auch nicht wie weit die beiden Städte auseinander waren, wie weit der Weg damit doch eigentlich mal wieder war.

"Mh ja, so wie ein Alola Vulpix vom Typ Eis ist so gehört ein Rattfratz in seiner Alola Form dem Typ Unlicht an wenn ich mich nicht irre. Manche Pokemon aber erlangen erst bei ihrer Finalen Entwicklung eine Alola Form, so wie Kokowei, Knogga und Raichu. Bestimmt verirrt sich so ein Pokemon auch einmal nach hier."
, so aber dann schluss mal mit dieser Richtung, oder zumindest vorerst. Immerhin wollte er den Strand geniesen und man konnte doch sagen das der ehemalige Arenaleiter entweder noch nicht richtig wach war oder aber langsam aber sicher wieder etwas müder wurde. Er war zwar erst beim Arzt gewesen und hatte ein Okay bekommen, aber alleine schon die Umgebungstemperatur konnte sehr schnell dafür sorgen das der Blonde einfach zusammen klappte. Das hatte man ja bei dessen Kreislauf zusammenbruch bemerkt. So konnte er jetzt fit sein, dann kam ein wetter umbruch und der Blonde könnte still, heimlich einfach in sich zusammen Brechen. Einfach weil sein Körper so eigen war wenn es um den Ausbruch von Krankheiten ging. Man konnte es also bei ihm nie wirklich so genau wissen.

Warum sollte er sich für etwas interessieren? Er war voll und ganz mit seinen frustierten gedanken beschäftigt, daher auch ehrlich gesagt eher schlecht als gut gelaunt. Auch etwas genervt von dem ganzen um sich herum, es schaffte nicht das was es wollte und das zog das wüstenpokemon runter, dabei war es zuvor neugierig auf das Meer gewesen, ein paar Mal hatte es das ganze auf der Reise schon gesehen, doch nie war es im wasser gewesen. Aber alleine schon als Bodentyp konnte das Wüstenpokemon natürlich nicht schwimmen. Also Kleo dann anfing, da wante sich das Krikodil ab und schaufelte sich sogar selbst noch etwas mit Sand zu, so das es immer mehr damit verschwand. Langsam kam aber die Flut und der meeresspiegel in der strandnähe stieg.

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Keine Optionen mit hinfallen oder stolpern da das, sehr böse enden kann bei Lancelot

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[  ] Neuerdings fühlst du dich immer schwummrig, wenn du was essen gehst. Da du es die Tage auch nur drinnen gemacht hast, versuchst du, dieser Sache auf den Grund zu gehen! Die schlechte Innenluft muss Schuld sein! Überzeuge deinen PP oder deinen Mittagsessenpartner über drei Posts davon, dass Picknicken eine super Option zu einem Luxus-Restaurant wäre!
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Beitrag von Gastam Fr Apr 21, 2017 5:05 pm

Solomon nickte zögerlich wobei ihm ein leichtes Seufzen entwich. "Da hast du wohl recht, es wird wirklich Zeit uns anzupassen, wenn wir noch weiter ziehen.", stimmte er ihm zu, wobei man bestimmt heraus hören konnte das er nicht der allergrößte Fan des Winters war. Es war weit davon entfernt hier schon zu schneien, aber spätestens bei Nevaio City war dann damit zu rechnen, so viel hatte er über diese Stadt schon lesen können. Auch Twindrake City war bekanntlich sehr wankelmütig, da war in der Tat große Vorsicht geboten, wenn man nicht mit einer Erkältung oder gar schlimmeren Erkrankungen ein vorschnelles Ende der Reise beschert haben wollte.
"Eine gute Idee. Ich muss gestehen ich hatte schon wieder ganz vergessen das wir diese tolle Möglichkeit noch haben, so sehr hatte Xian uns damals in Chaos gestürzt. Naja... auch wenn es natürlich ein sehr angenehmes Chaos war.", konnte er jedoch schon beim nächsten Thema wieder schmunzeln und gute Laune haben. Solomon freute sich sehr auf den Flug in dem berühmten Flugschiff, was man ihm auch überdeutlich ansah. "Wir holen es nach, sobald wir den Strand ausgiebig genossen haben. Ich freue mich sehr auf Twindrake City und Nevaio City, ebenso wie auf den Flug, aber ich finde wir sollten nichts überstürzen, wir haben ja alle Zeit der Welt.", meinte er dementsprechend breit grinsend.
Auch das Gespräch über diese mysteriösen Alola Formen war voll und ganz nach seinem Geschmack. Der Johtoer nickte und hörte gespannt zu, in der Tat hatte Lancelot doch immer wieder noch etwas Neues zu berichten, denn der Teil mit den unveränderten Basisformen die erst später eine Alola Form erhielten war ihm neu, der Wanderer hatte es nicht erwähnt. "Das ist ja interessant. Ich frage mich wirklich was diese Veränderungen in den Pokemon auslöst. Aber... hm... wahrscheinlich ist mir die Antwort ohnehin zu kompliziert.", murmelte er fasziniert und kratzte sich zuletzt am Kopf.
Derweil die Trainer so munter schwadronierten hatte Kleopatra ganz andere Sorgen. Das schillernde Skorgla klickerte ziemlich genervt mit den Scheren als das Ganovil nicht wie geplant reagierte. Irgendwie tat es der sonst so eigensüchtigen Diva sogar leid, auch wenn es nicht genügte um über die Frechheit ignoriert zu werden hinweg half. Solomon sah kurz zu Kleopatra herüber als sie so klickerte, dachte sich aber nichts Schlimmes dabei und sprach lieber weiter mit Lance. "Ich glaube ich habe dieses besondere Kokowei sogar mal auf Fotos gesehen. Ich glaube in einer Reisebroschüre, es war sogar auf dem Wappen.", meinte er gerade, da nahm das Unglück der Bodenpokemon weiter seinen Lauf.
Kleopatra hatte nämlich ganz andere Sorgen als die heran nahende Flut. Sie grub jetzt selbst ein wenig im Sand herum, versuchte auch aus dieser banalen Aktivität einen Wettstreit zu machen, damit sie endlich die Bewunderung des sturen Ganovils erhielt. Doch erste Wassertropfen an ihrem Schweif ließen sie hoch schrecken und weiter hüpfen. Mit fiepsigen Lauten versuchte sie das Ganovil zu alarmieren, dann es schlicht aus seinem Loch zu zerren. Als jedoch auch dies nicht half kam sie klickernd und plappernd zu den Trainern gehüpft und Solomon wunderte sich was los war. "Kannst du verstehen was sie hat? Hm? Irgendetwas ist mit Manwe?", kam er noch nicht ganz hinterher während das Wasser anstieg.
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Beitrag von Lancelotam Fr Apr 21, 2017 8:50 pm

276 || Solomon & Lancelot


"Schnee schön und gut, aber gesundheitlich muss ich dann eh aufpassen und mich warm einpacken. Außerdem kann ich mich durch mein Knie im Schnee auch nicht so gut bewegen. Eigentlich bin ich früher sehr gerne Snowboard gefahren, aber das geht mit meinem Knie wirklich absolut nicht mehr. Aber Kutsche oder dem Schlitten gezogen von Pokemon zu fahren ist wirklich eine tolle Sache für sich" Das hatte er ja schon einmal gemacht, es war wirklich bequem und hatte einen gewissen Service an sich. "Ja, aber ich muss sagen das Xian seit er sich entwickelt hat uhm ja sagen wir mal erwachsener geworden ist. Er macht dadurch aber weniger mit Manwe, ich glaube mein Ganovil ist etwas gekickt darüber das es sich bis jetzt noch nicht entwickelt hat und dabei hat sich sogar Midori inzwischen entwickelt. Daher kann ich durchaus verstehen das es das nicht toll findet, immerhin möchte es gerne wieder etwas mehr mit Xian unternehmen aber so geht das wirklich nicht. Reiten wird wohl nicht funktionieren, das ging nur als beide klein waren", auch wenn er Manwe gerade nicht im Blickj hatte, so wusste er doch eben ganz genau das sein Pokemon nicht sonderlich Glücklich war über den Aktuellen Zustand, so gut kannte er die Bindungen seiner Pokemon dann schließlich doch.

Der ehemalige Arenaleiter konnte nun aber wirklich nicht mehr ein Gähnen unterdrücken, dabei waren sie doch noch gar nicht so lange unterwegs, keine Ahnung warum. Aber seit dieser ganzen hektik mit den Ärzten war er doch etwas müder als sonst, musste der stress und die aufregung sein. Er mochte das ganze Weiß bei den Ärzten einfach nicht, da konnte er nicht ruhig bleiben, keine innere Ruhe finden, es stresste ihn einfach doch nur. Daher wollte er es sich eigentlich nun fast schon am liebsten hier am Strand auf dem Bauch bequem machen, auf der anderen Seite würde er dann nicht wieder hoch kommen.

"Wahrscheinlich eine Anpassung an ihre Umgebung", meinte er dann schließlich. Menschen passten sich ja auch an, also warum sollten sich nicht auch noch die Pokemon dem ganzen anpassen, sich verändern. Genau das hatten die Pokemon getan aus der Kanto Region die eine Alola Form erreicht hatten. So oder so sie hatten sich angepasst und es war natürlich. Natürlich Natürlich.

Manwe war stur, er verstand nicht was Kleo hatte und daher hörte er ihr sogar nicht zu, es war viel zu spät als die Wüstenechse ebenfalls das Wasser bemerkt. Anderes als das Skorgla konnte es weder springen, hüpfen und außerdem kam es nicht mehr sonderlich aus der selbst geschaufelten Kuhle raus. "Was. Manwe. Shit. Manwe kann nicht schwimmen, manche Bodenpokemon können es irgendwie noch, aber Wüstenpokemon wie Manwe können nicht schwimmen, sie haben zwar wenige Probleme als gesteinpokemon aber sie müssen das Schwimmen auch erst einmal lernen", damit war er auf den Beinen. Zumindest versuchte der ehemalige Arenaleiter es, aber erstens hatte er sein Knieproblem und zum anderen fanden seine Schuhe im Sand kaum halt, so rutschte ihm das Bein mit dem angeschlagenen Knie einfach weg und er fand sich auf dem Hosenboden, schmerzhaft die luft einziehend wieder. Auch wenn er direkt wieder versuchte auf die Beine zu kommen, man sah deutlich das ihm sein Knie gerade jetzt sehr große Probleme bereitet.

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Beitrag von Gastam Fr Apr 21, 2017 9:14 pm

Aufmerksam lauschte Solomon Lances Worten. Da es bei dem ehemaligen Arenaleiter stets äußerst schwierig war eine Mimik zu lesen musste er hier besonders auf die Worte achten um herauszufinden wie besorgt der Blonde wirklich war und wie sehr es ihn ärgerte nicht mehr snowboarden zu können. "Wir werden Beide acht geben müssen und uns gut einpacken, keine Sorge. Und diese Schlittenfahrt klingt wirklich toll, so etwas habe ich noch gar nicht ausprobiert aber ich kann mir wirklich vorstellen das es sehr schön ist.", versuchte er das Thema einfach geschickt zu umfahren, als er sich trotz Allem nicht sicher war wie Lances genaue Meinung war.
Bei dem Gespräch um Xian war Solomon sich hingegen um so sicherer. In der Tat hatte er beobachten können wie sich das Verhalten des Galagladi nach und nach verändert hatte, aber das Manwe so sehr darunter litt war ihm leider entgangen. "Hm... vielleicht könnte Manwe dann jetzt auf Xian reiten? Oder zumindest so etwas ähnliches...", dachte er direkt laut nach einer Lösung nach, denn er hatte natürlich ein wenig Mitleid mit dem Krokodil, auch wenn es ihm nicht ganz geheuer war. Der Unlichttyp war eben weiterhin eine Problemzone für Solomon, zumal er einfach nicht vergessen konnte wie Manwe seinen Trainer gebissen hatte, was zwar zweifellos nicht an irgendwelcher Boshaftigkeit des Pokemons gelegen hatte, trotzdem aber einen Schatten auf Solomons Wahrnehmung warf.
"Vermutlich...", konnte er nur nachdenklich murmeln, als Lancelot über die Alolaformen sprach. Viel Zeit zu diskutieren oder nachzudenken blieb ihnen ohnehin nicht, denn Kleopatra meldete sich so aufgeregt zu Wort. Es war ein Glück das sie gemeinsam in der Lage waren das Bodenpokemon zu verstehen, denn es machte sie auf die Zwangslage des Ganovil aufmerksam. Das kleine Krokodil war bereits von den Fluten gepackt und Solomon eilte sofort hinterher. Als jedoch Lancelot knapp hinter ihm stürzte drehte er sich instinktiv herum. Schockiert blickte er zum Blonden und rannte erst wieder zurück. "Bleib ganz ruhig liegen! Ich kümmere mich darum! Manwe wird nichts geschehen!", versuchte er sofort Lance zu beruhigen und zu verhindern das der Blonde weitere Versuche unternehmen würde aufzustehen.
Hastig blickte er sich um, die anderen Pokemon eilten heran, nur von Kong war natürlich keine Spur, er war zu weit weg gegangen. Das ausgerechnet das Wasserpokemon fehlte war eine missliche Lage, zumal Manwe durch Solomons Zögern weiter abgetrieben war und nun verzweifelt im Wasser strampelte. Es brach dem Johtoer das Herz und trieb ihn aber auch zu schnellem Handeln in dieser Gefahrenlage an. "Becky, schnell setz Fadenschuss ein und halt ihn fest!", befahl er, während er wieder zum Wasser eilte. Sein Voltula gehorchte aufs Wort und wurde dabei dann noch von Joyce unterstützt, denn das Duflor bot der Kameradin Halt und verankerte sich selbst mit Gigasauger im Boden, sodass Becky nicht von den Wellen ebenfalls mitgerissen wurde.
Manwe konnte also nicht weiter davon treiben, was Solomon die Gelegenheit gab beherzt hinterher zu springen und unterzutauchen, um das Pokemon an die Oberfläche zu ziehen. In seiner Panik biss Manwe wieder um sich, wohl sicherlich ein Reflex des Pokemons. Solomon wurde am Arm erwischt und Blut stob ins Wasser. Er hielt das Krokodil trotzdem bei sich, klammerte sich um dessen Bauch als hinge sein eigenes Leben davon ab. Der Schmerz schoss ihm durch den Arm und er verlor kurz die Übersicht, wusste nicht recht in welche Richtung er überhaupt schwimmen sollte zumal das Gewicht und Zappeln des Pokemons ihm das schwimmen insgesamt schwer machten.
Zu allem Überfluss hatte das Blut nun auch die Aufmerksamkeit eines Tohaido geweckt, das ihn in einem höllischen Tempo umkreiste. Solomon war heilfroh das er sich auf seine Pokemon verlassen konnte, auch wenn die Rettung sehr unerwartet kam. Giftige Nadeln rammten sich in die Schnauze des angreifenden Tohaido und ein dunkler Schatten schoss über das Wasser hinweg. Solomon musste den Blick abwenden als Kleopatra mutig und ohne zögern mit Aero-Ass ins Wasser brach und das Tohaido in die Flucht schlug. Solomon griff den Schweif seines Pokemons und es drehte ihn in die richtige Richtung, schlug mit Leibeskräften mit den Flügeln und erlaubte ihm so ein wenig Fahrt aufzunehmen. Bei erster Gelegenheit ließ Solomon los und das Skorgla konnte den restlichen Weg zum Strand zur großen Erleichterung des erschöpften Trainers nun selbst bewältigen.
Solomon hingegen spürte bald Sand unter den Füßen, das Wasser wurde flacher und trotz seiner angeborenen Angst vor Wasser kam Musashi hinzu um ihm bei den letzten Schritten zu helfen und unter die Arme zu greifen. Erschöpft, hustend und mit einem blutenden Arm fiel der Johtoer in den Sand, ließ Manwe dabei vorsichtig seinem Griff entgleiten, womit das Krokodil auch seinem Blickfeld entschwand. "Ich bin ja so stolz auf euch. Ihr wart der Hammer!", murmelte Solomon keuchend und ein wenig verwirrt, als seine Pokemon zu ihm kamen und ihn an Land zerrten. Nur Charles war hierbei ein wenig außen vor, das Evoli war zu klein um zu helfen und hatte auch gar nicht die passenden Pfoten dafür.
"Lance, Manwe ist sicher an Land. Es ist ihm nichts passiert, hörst du?", rief er dann herüber und spürte jetzt erst richtig den Schmerz in seinem Arm. Erschrocken riss er ihn hoch, er war mit nassem Sand bedeckt in dem teilweise rotes Allerlei klebte. Zweifellos würde er die Wunde reinigen müssen und zwar sehr gründlich, aber es war wohl weniger schlimm als es im Moment den Anschein hatte. Manwe hatte ihn gut erwischt, aber längst nicht so schlimm wie damals Lance und somit war es zwar eine blutende Wunde aber nichts Bedrohliches. Es war schmerzhaft, aber nicht gefährlich.
Mühsam rappelte sich Solomon wieder auf, strich dann mit der gesunden Hand Kleopatra über den Kopf. "Danke... du hast toll gehandelt... und dem Tohaido hast du es ordentlich gezeigt...", meinte er stolz und das Skorgla klickerte vergnügt, immerhin hatte es ja jetzt endlich die gewünschte Aufmerksamkeit und das mitsamt einer vollbrachten Heldentat mit der es noch sehr lange Zeit angeben würde. Damit richtete sich Solomons Aufmerksamkeit aber erst wieder auf Lance, zu dem er eilte. Da war der eigene Arm schnell in den Hintergrund gerückt, denn immerhin wusste er ja wie schlimm diese Stürze für den Blonden waren. "Ist Alles in Ordnung bei dir? Bist du verletzt? Bitte, lass es ganz langsam angehen!", war er sofort in heller Sorge und Alarmbereitschaft, wobei ihm auch klar wurde wie wichtig ihm Lance mittlerweile geworden war, dass er sich so sorgte.
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Strand von Abidaya City - Seite 2 Empty Re: Strand von Abidaya City

Beitrag von Lancelotam Fr Apr 21, 2017 9:52 pm

277 || Solomon & Lancelot


Manwe kannte Wasser nicht, es kannte zwar Wasser zum Trinken, doch der ehemalige Arenaleiter hatte sein Wüstenpokemon nie mehr als in ein paar Zentimeter hohen Wasser gewaschen. Daher wusste das Pokemon weder wie man schwamm, noch was es machen sollte wenn das Wasser höher wurde als das. Man konnte also sagen dass das Wüstenpokemon eine gewisse Angst vor dem ungewissen Wasser hatte, zugleich auch nicht wirklich wusste welche Kräfte es entwickeln konnte. So konnte es nur kratzen oder beisen um sich vor was auch immer zu beschützen. Es war nun mal ziemlich schnell auf allen vieren unterwegs, Wasser raubte ihm da aber seinen Halt und machte das Pokemon wirklich sehr hilflos. Daher wusste das Wüstenpokemon auch absolut nicht wohin mit seiner Panik.

Lancelot selbst hatte Probleme mit seinem Knie durch den Sturz, normalerweise kam er recht gut klar wenn er schmerzen hatte. Aber A seine Schmerztabletten waren in der Tasche, die er nach wie vor an der Stelle lag wo sie zuvor gesessen hatten. Zudem dachte er überhaupt nicht daran, ehrlich gesagt hatte ihm der Schmerz auch für einen kurzen Moment die Besinnung geraubt und er war nicht in der Lage auf die Beine zu kömmen, zumal Solomon mit seinen Worten auch verhinderte das der Blondschopf versuchte um jeden preis auf die Beine zu kommen und sich selbst noch mehr Schmerzen zu verursachen. Auf sein Knie zu fallen war eigentlich das Schlimmste was ihm passieren konnte da es damit einfach nicht klar kam und es eh schon sehr empfindlich war. In der letzten Zeiot hatte er ehrlich gesagt überhaupt keine Schmerzen gehabt und dann musste natürlich wenn das mit seinem Knie soweit gut lief, so etwas passieren. Das war natürlich so was von typisch und eigentlich nur noch zum rollen mit den Augen.

So aber bekam der Blonde nicht wirklich genau mit was nun alles passierte, erst als sein Komplett nasses gerade zu panisch verängstiges Pokemon sich in seine Arme flüchtete wusste er das wenigstens sein Pokemon an land war und nicht länger in Gefahr. So das er seinen Schmerz ausblendete und seinem pokemon erlaubte sich regelrecht unter seinem pulli schob, diesen durch die feuchtigkeit regelrecht durchtränkte, sich panisch an seine Brust drückte und dort weiter zitterte. Nun aber wo war Solomon?

Er hörte ihn dann rufen und dann schließlich kam der Dunkelhaarige dann schließlich. Dadurch war der Blonde zuerst erleichtert, aber dann besorgt als er erblickte das der andere blutete. Aber wie es schien machte der andere sich große Sorgen um ihn, er umschloss das nach wie vor psnisch verängstige Pokemon unter seinem Oberteil vorsichtig mit den Armen. Natürlich spürte er dabei wie das Pokemon leicht drohte mit den Zähnen, aus der Reinen Angst heraus, es dann aber merkte, es bleiben lies und sich an seine Schützende Wärmequelle drängte.

Der Blonde atmete schließlich erst einmal durch, auch um Solomon zu beruhigen, Manwe dazu zu bringen seiner Atmung zu lauschen und sich selbst zu beruhigen. "Es tut weh. ich glaube ich kann nicht aufstehen", gab er dann schließlich an, auch wenn er gerade A die schmerzen beiseite geschoben hatte und B natürlich mal wieder keine Mine verzog und C es nicht seine Art war, außer eben er hatte eine Panikattacke oder einen Schwäche anfall. "Manwe hat dich in ser Panik gebissen richtig?", stellte er dann schließlich nüchtern fest, aber wenn man den ehemaligen arenaleiter jetzt beobachtete merkte man ganz genau das er sich ziemlich sehr auf seine atmung konzentierte. So sich gerade von seinen Schmerzen ablenkte. Von seinem Team waren ja nur Manwe, Midori und Eve draußen gewesen. Midori war bei Kong, Manwe war selbst in Gefahr gewesen und Eve war genauso hilflos wie Charles gewesen.

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Beitrag von Gastam Fr Apr 21, 2017 10:26 pm

Noch immer musste Solomon dagegen ankämpfen nicht wieder in einen Hustenanfall zu verfallen, bei all dem Wasser das er im Gerangel mit Manwe geschluckt hatte. Doch es war jeden Schmerz und jede Anstrengung absolut wert gewesen das kleine Krokodil nun so innig an seinen Trainer gekuschelt zu sehen. Lancelots Oberteil war nun zwar auch klatschnass, aber das war im Moment wohl definitiv ihre geringste Sorge. Da Solomon leichte Badekleidung getragen hatte war die Nässe bei ihm absolut kein Problem, wohl aber der angebissene Arm und erst Recht natürlich Lancelots anfälliges Bein.
Letzteres war dann auch der Mittelpunkt von Solomons Aufmerksamkeit, abgesehen vielleicht höchstens von Manwes Zustand. Er hörte das Lancelot Schmerzen hatte und wohl nicht aufstehen konnte und etwas in ihm zog sich unangenehm kalt zusammen. "Bleib ich werde dir jetzt helfen.", meinte Solomon also mit bemüht ruhiger Stimme, die aber bei all der Aufregung trotzdem gehörig flatterte und wohl sicherlich auch ziemlich atemlos und krächzig klingen musste. Derlei Schönheitsfehler waren wohl aber egal, denn der Johtoer musste seine Worte nun auch in Taten umsetzen, was keine leichte Aufgabe war, da er Lancelot dank des blutenden und schmerzenden Arms nicht einmal aufhelfen konnte, die Kraft würde ihm schlicht fehlen.
Statt sich also abzumühen dachte Solomon angestrengt nach. Er lief zu Lancelots Tasche und besorgte ihm erst einmal sein Schmerzmittel, was er ja schon zuvor mal für ihn getan hatte, weshalb er es sofort fand. Nachdem er Lance die Schmerzmittel gegeben hatte sah er in Richtung Stadt. "Ich lasse dir die Pokemon hier, sie werden aufpassen. Versuch bitte nicht aufzustehen, ich werde zum Pokecenter laufen und Hilfe holen.", erklärte er und sofort traten die Pokemon etwas näher, als Zeichen das sie es verstanden hatten. "Du nicht. Du wirst jetzt Kong und Midori suchen und sie ebenfalls zum Pokecenter holen, bevor sie bei all dem Trubel noch verloren gehen.", gab es noch einen Spezialauftrag für Musashi, sein verlässlichstes Pokemon. Das Lohgock salutierte und rannte los und auch Solomon lief jetzt weg.
Im Pokecenter angekommen war Schwester Joy zunächst entrüstet das er so klatschnass herein stürmte, aber dann sah sie seine Wunde und erkannte das es sich um einen Notfall handelte. "Bitte, kümmern sie sich nicht um meinen Arm. Lancelot ist am Strand gestürzt und...", wollte er den Fall schildern, da war die Schwester schon in emsiger Betriebsamkeit, denn wenn dieser bekannte Härtefall namens Lancelot etwas hatte musste es wirklich schnell gehen. Gemeinsam mit einem weiteren Helfer eilten sie zurück zum Strand, wo die Schwester entsetzt die Hände vors Gesicht schlug.
"Liebe Güte, Herr Saven... was haben sie nur wieder gemacht?", fragte die Schwester entgeistert als sie sich zunächst das Bein kurz ansah. "Und jetzt hat sich auch noch Ihr Begleiter verletzt, ihre Rücksichtslosigkeit scheint abzufärben!", empörte sie sich weiter und Solomon rollte leicht mit den Augen, natürlich hinter ihrem Rücken. Er wusste nur zu genau, dass die Schwester es nur gut meinte und ihre Sorge rührte ihn auch. Zu Dritt gelang es auch tatsächlich Lancelot auf die Beine zu helfen und ihn ganz langsam und behutsam zum Pokecenter zu bringen. Es wurde auf jeden Schritt geachtet und auch darauf die Pokemon mitzunehmen.

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Beitrag von Lancelotam Sa Apr 22, 2017 8:46 pm

278 || Solomon & Lancelot


Wenigstens waren wieder alle in sicherheit, auch wenn der Blonde über seine Schmerzen und dei Verletzung von Solomon alles andere als Glücklich war, aber so etwas pasiserte nun einmal wenn man ein pokemon hatte welches so viele Zähne wie manwe hatte und dann auch noch panik war. Daher war es sicherlich verständlich das man leider damit rechnen musste das man von solchen Pokemon gebissen wurde, dabei musste es sich bei dem Pokemon ja nicht mal um einen Unlicht Typ handeln, auch andere Pokemon hatten Zähne oder etwas anderes mit dem sie wenn anderes unabsichtlich verletzen konnten. War ja nicht das erste Mal das er durch eines seiner Pokemon verletzt wurde, aber eben das erste Mal wo die Wunde eben etwas schwerer war und dadurch auch ihre Auswirkungen auf seinen Gesundheitlichen Zustand hatte, daher war es etwas womit er zuvor eigentlich nicht so wirklich gerechnet hatte.

Schließlich machte sich Solomon auf den Weg ins Pokemon, für einen Moment schaute Lance aber etwas schuldig drein, auch wenn er ein zitterndes Pokemon an seiner Brust hatte, welches sich verdammt schwer darin tat sich auch nur ansatzweise zu beruhigen. Hoffentlich hatte Manwe nicht hinter her Angst oder gar ein Trauma vor dem Wasser. Das würde er dann aber sehen wenn etwas Zeit vergangen war und vor allem Manwe sich endlich beruhigt hatte und nicht mehr länger solch eine Panik schob, wie es das Pokemon gerade eben tat. Momentan aber versuchte er selbst ruhig zu bleiben und sich nicht von seinem Schmerzen zu überwältigen lassen die ihm gerade aber auch wirklich verdammt noch einmal wirklich zusetzen. Es war lange her das ihm so etwas passiert war und daher erinnerte sich nicht wirklich daran wie schmerzhaft es eigentlich gewesen war, nun aber erneut auf das Knie gefallen wusste er nur zu gut warum er so gut acht gab. Es war eines der Dinge von Schmerzen die er überhaupt nicht ausstehen konnte, normalerweise ging es, auch wenn er später zum Schmerzmittel griff, aber das hier ging absolut nicht. Es tat viel zu weh als das er auf die Beine kam oder sich außerhalb eines Bettes oder gar einer Sitzgelegenheit bewegen konnte.

Zuerst aber einmal wurde er angewiesen zu bleiben und der andere holte ihm dann erst einmal sein schmerzmittel, welches er mit dem wasser aus der Wasserflasche dann schließlich auch shcluckte, nur wusste er das es zwra den Schmerz den er litt senken würde. Laufen war aber nach wie vor erst einmal nicht drin, den sein Knie musste sich, genau wie sein Körper erst einmal von dieser Schmerzattacke erholen. So heftig war das für ihn Körperlich.

Die Schwester reagierte schon wie er es sich gedacht hatte und hey, Solomon reagierte so wie Lancelot am liebsten reagierte hatte, daher musste er sich ein Zuckend der Mundwinkel verkneifen. Trotzdem aber war es üblich immerhin reagierten alle Doctoren und Schwestern doch irgendwie gleich. Himmel. Bevor er sich aber helfen lief, rief er Manwe zurück in seinen Ball, das Pokemon lies sich gerade von niemanden anfassen und er slebst würde beide Arme benötigen um sich helfen zu lassen. Es tat ihm zwar leid, aber es musste sein.


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Beitrag von Gastam Mi Dez 13, 2017 10:04 pm

Post Nr. 1

"Okay, jetzt tauch unter und spring mit Wasserdüse nach oben!", rief Calanthe zu ihrem Marikeck, das auf den Namen Melody hörte. Dieses befand sich momentan im strahlend blauen Wasser des Meeres. Calanthe hatte sich dazu entschlossen hier in Abidaya mit ihrem Training weiter zu machen. Da Abidaya eine ziemlich schöne Stadt war und die Rosahaarige vorher auch noch den Unterwassertunnel durchqueren musste, hatte sie sich etwas Inspiration für ihre Kunststücke erhofft.
Und so hatten das Wasser und der Strand selbstverständlich die beste Kulisse für Melody geboten.
Das Marikeck tat, wie ihm geheißen und tauchte so weit in das Wasser, wie es ging - Nur um kurz danach wieder mit überraschender Geschwindigkeit aufzutauchen und sich in der Luft zu drehen. "Super! Versuch nächstes Mal vielleicht noch Blubstrahl einzusetzen. Und wenn du wieder landest, Säuselstimme", erklärte sie mit einem Lächeln dem Wasserpokémon.
Es nickte und tat das gleiche wie zuvor. Aber dieses Mal verschoss es am Höhepunkt ihrer Luftbahn eine Menge Blasen. Der nächste Punkt mit der Säuselstimme klappte allerdings nicht so ganz. Die Attacke konnte ausgeführt werden, allerdings erziehlte sie nicht ganz den gewünschten Effekt. Es sah langweiliger aus, als es sich die Sechzehnjährige es sich vorgestellt hatte.
Dennoch lächelte sie Melody zu, denn schließlich hatte sie immer noch ihr Bestes gegeben und das würde bestimmt noch besser werden!
Das sie bei ihrem Training beobachtet wurde, war ihr natürlich klar, denn hier und da kamen ein paar Touristen, oder Einheimische vorbei, die sie nicht weiter beachtete und sich stattdessen voll und ganz ihrem Training zu wandte.
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Beitrag von Gastam Mi Dez 13, 2017 10:36 pm

An seinem freien Tag, hatte Desmond sich überlegt, würde er diesmal an den Strand gehen und ein bisschen ausspannen. Er hatte sich am morgen seine Freizeit-Klamotten angezogen und war mit seiner Partnerin, also seinem Vulnona runter an den Strand gegangen. Obwohl die meisten Einheimischen den Anblick des seltenen Pokemons hier schon kannten, erntete der exzentrisch gekleidete Ranger doch immer wieder erstaunte Blicke. Vor allem Leute, die aus anderen Städten oder gar Regionen zu Besuch in Abidaya waren schienen ihren Augen nicht recht trauen zu wollen. Doch im allgemeinen, wie auch heute im speziellen waren Des die erstaunten Blicke in der Stadt egal. Wenn jemand fragen wollte, würde er gerne jede Frage beantworten, aber bis dahin, genoß er seine Ruhe und die dummen Gesichter.

Am Strand angekommen waren er und Vulnona wie immer erstmal ein Weilchen auf und abgewandert, um sich die frische Seeluft durch die Haare gehen zu lassen. Nach einem leichten Mittagessen hatte Des sich ein paar einfache Übungen zum Thema Teamarbeit überlegt, um die Kommunikation zwischen sich und seinem Partner-Pokemon, die nach wie vor nicht perfekt war zu stärken.
"Nein, das andere Links... Ach komm schon, so schwer ist das doch nicht."
Mit einem leichten Seufzen legte Desmond eine Hand auf seinen Hut und den Kopf in den Nacken. Mit einem Lachen sah er wieder zu dem etwas irritierten Vulnona.
"Versuchen wir das nochmal."
Während sie sich im Rahmen ihrer Übungen weiter über den Strand bewegten, hörte Des die Geräusche eines anderen Trainings. Aus Interesse sah er sich um und erblickte ein pinkhaariges Mädchen, welches einem Marikeck einige Ideen vorgab. Da weder was er hörte, noch was er sah in einem Kampf von gesteigertem nutzen sein würde, schloss er auf eine junge Koordinatorin. Vulnona gesellte sich zu ihm, und zusammen betrachteten sie ein paar Momente das trainierende paar. Vulnona ihr Fell ein wenig von dem Sand befreiend, hielt Des nur ab und zu seinen Hut fest, damit dieser von der am Meer ewig herrschenden Brise nicht verloren gehen würde. Nach ein paar weiteren Versuchen erhob er schliesslich mit einem freundlichen Lächeln das Wort.
"Das hat schon viel schönes. Dein Marikeck legt sich wirklich ins Zeug"
Beim Sprechen wanderte Des´Hand automatisch zum Kopf des Vulnona, und begann es hinter einem seiner Ohren zu Flauschen. Auch wenn das Pokemon dem Gefühl durchaus nicht abgeneigt war, liess sie sich dies meist nicht lange gefallen. Für den Moment jedoch war es ganz zufrieden damit, hier zu sitzen und sich kraulen zu lassen.
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Beitrag von Gastam Do Dez 14, 2017 4:49 pm

Post Nr. 2

Noch einmal versuchte Melody den ganzen Trick und dieses Mal klappte es sogar tatsächlich. Die Rosa Herzen, welche von dem Marikeck in die Luft geschossen wurden trafen die Blasen und sorgten so für einen leichten Regen über Melody.
"Toll gemacht!", lobte Calanthe ihr Pokémon, als sie plötzlich von einer anderen Person ebenfalls Lob bekam. Calanthe drehte sich um und ihre türkisen Augen erblickten einen Mann, der wohl versuchte seinen Hut vor der Meeresbriese zu schützen. Neben ihm saß ein Vulnona, das von dem Mann gekrault wurde. Allerdings sah es anders aus, als die normalen Vulnona hier in Einall. Es hatte schneeweißes bis bläuliches Fell und sah nicht gerade nach einem Feuertypen aus.
Nach kurzem Nachdenken fiel der Koordinatorin aber wieder etwas ein. Jonas, ein alter Freund von ihr hatte ihr einmal Bilder aus seiner Heimatregion gezeigt. "Ein Alola Vulnona!", sprach sie ihre Gedanken laut aus, ohne es zu wollen. Sie war wohl mal wieder etwas in ihren Gedanken verloren gewesen, weshalb sie nun wieder zu dem Mann mit dem Zylinder blickte. "Danke für das Lob. Ich und Melody arbeiten wirklich hart an den Tricks", erklärte sie lächelnd der größeren Person, "Mein Name ist übrigens Calanthe. Sie können mich einfach Cala nennen." Das Siezen machte sie mittlerweile komplett automatisch, auch wenn manche Personen es vielleicht nicht wollten, hatte sie es so beigebracht bekommen.
Melody war mittlerweile aus dem Wasser gekommen und zeigte sich wohl interessiert an dem Vulnona, dass sich ihr gegenüber befand. "Mariii?", gab das Wasserpokémon anscheinend verwirrt von sich, denn ein solches Pokémon hatte das Marikeck noch nie gesehen und war dementsprechend wohl auch ziemlich neugierig, mit wem sie es hier zu tun hatte.
Melody bewegte sich auf das Vulnona zu und schien es wohl begrüßen zu wollen 'Niedlich!', dachte die Rosahaarige und musste reflexartig lächeln. Ihre Pokémon schafften es wirklich immer wieder ihre Trainerin zum Lachen zu bringen.
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Beitrag von Gastam Do Dez 14, 2017 5:43 pm

Das Mädchen schien kurz von Vulnona verwirrt zu sein, bevor es darauf kam, dass es die Regionalvariante aus Alola war. Als die Koordinatorin, daran hatte Desmond nun keinen Zweifel mehr, sich und ihr Marikeck vorstellte, lächelte Desmond herzlich und nickte dem Pokemon kurz zu.
"Das werd ich mir merken. Ich bin Desmond und das hier ist..."
Ein leichter Schauer lief Des´Rückgrat hoch, und er sah kurz zu dem Vulnona herab, dass ihn mit seinen Eisblauen Augen fixierte. Es hatte wohl irgendwie gespürt, was er als nächstes hatte sagen wollen.
"... meine Partnerin, Vulnona. Immer schön Besucher hier in Abidaya zu sehen."
Desmond liess vom Ohr seiner Partnerin ab und schaute einmal über den Strand. Seit er auf die 30 zuging hatten viel mehr Leute angefangen, ihn zu siezen. Er war es zwar schon vorher gewöhnt gewesen, da er auch ab und zu in Schulen war, aber irgendwie machte es ihm doch immer wieder bewusst, dass er älter wurde. Mit einem leichten Kopfschütteln kehrte seine Aufmerksamkeit ins Hier und Jetzt zurück.
Während Desmond ein wenig in seinen Gedanken verloren gewesen war, hatte sich das Vulnona neben ihm erhoben, und war ein paar Schritte auf das Marikeck zu gegangen, um es vorsichtig zu beschnuppern. So interessant Vulnona für viele andere Pokemon war, so waren diese es auch für das Wesen, dass die meiste Zeit seines Lebens an einer eisigen Bergflanke verbracht hatte. Wasser und Feuerpokemon waren dabei meist am interessantesten, da sie diese am wenigsten getroffen zu haben schien. Desmond hatte manchmal das Gefühl, dass sich sein Vulnona einen eigenen Pokedex zusammen stellen wollte.
"Seid ihr zufällig mit dem Schiff gekommen? In letzter Zeit höre ich so wenig über die Vorgänge vor der Küste."
Auch wenn Desmond natürlich nicht jeden in der Stadt kannte, waren ihm die meisten Kinder und Jugendlichen schon mal irgendwo über den Weg gelaufen. Und an rosa Haare und ein Marikeck hätte er sich bestimmt erinnert, weswegen er sich sicher fühlte, das Mädchen als Besucher einzustufen.
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Beitrag von Gastam Do Dez 14, 2017 6:30 pm

Post Nr. 3

"Freut mich Sie kennen zu lernen, Desmond", meinte Calanthe, das Lächeln erwidernd, als ihr Gegenüber den Blick über den Strand schweifen lies. Wie sie selbst oft, schien er gerade über irgendetwas nachzudenken.
Als er wieder aus seinen Gedanken kam, sah er zu Melody und Vulnona, die sich wohl grade gegenseitig musterten. Anscheinend schien das Interesse am anderen Pokémon auf beiden Seiten ziemlich groß zu sein.
Das Marikeck schaute dem Eispokémon in die Augen und ein breites Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. Meistens brauchte Melody tatsächlich nicht lange, bevor sie jemanden mochte. Genau wie ihre Trainerin war sie ein unglaublich gutgläubiges Wesen und wenn von einem anderen Pokémon keine Gefahr ausging, wollte sie sich sofort mit diesem anfreunden. So fing sie an lächelnd hin und her zu wippen, wobei sie sich abwechselnd auf einer ihrer beiden Vorderflossen abstützte. Fast wie eine Art Tanz, wobei Calanthe etwas kichern musste. Das war mal wieder so typisch für Melody.
Die Rosahaarige wandte ihren Blick wieder nach oben, als sie von Desmond gefragt wurde, ob sie mit dem Schiff nach Abidaya gekommen sei, was sie kopfschüttelnd verneinte. "Ich bin durch den Unterseetunnel hier her gekommen, weil ich momentan auf Reisen bin und unbedingt meine Pokémon für Wettbewerbe trainieren möchte", erklärte sie ruhig und dachte an all die Dinge, die sie schon gesehen hatte und ihr Inspiration für ihre Pokémon gegeben hatte. So, wie die Gruppe von Grillmak die miteinander gespielt hatten und die sie auf Route 14 getroffen hatte. Ihre Augen leuchtenden wieder beim Gedanken an die Szenerie von vor ein paar Tagen, die ihr ein paar Ideen für ein Training mit Mystic gegeben hatte.
"Ähm, wenn ich fragen darf: Wo haben sie denn das Vulnona eigentlich getroffen? Ich kenne die Regionalform bisher nur von Bildern", fragte die Koordinatorin Desmond und wandte ihren Blick wieder auf das schöne Eispokémon. Sie besaß zwar selbst ein Pokémon, dass ursprünglich aus der Alola Region kam, allerdings hatte sie das ja nicht hier gefunden.
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Beitrag von Gastam Do Dez 14, 2017 7:21 pm

Durch das Kichern des Mädchens wurde Desmond erst auf das Verhalten des Marikeck aufmerksam, welches vor dem Vulnona einen kleinen Tanz aufführte. Sein Vater hatte ihm zwar öfter von winkenden Walraisa oder spielenden Zwottronin erzählt, aber für Desmond war dieses Verhalten, da er mit Wasserpokemon eher selten konfrontiert war eher fremd. Er konnte seine niedlichkeit jedoch nicht abstreiten, und das Lächeln auf seinem Gesicht wurde kurz zu einem breiten Grinsen. Vulnona schien ihr gegenüber ebenso interessant zu finden, und sah kurz auf seine eigene Pfoten und die Flossen des Marikeck hinunter. Anschliessend liess es sich auf seine "Unteramre" sinken und ahmte die Bewegungen des Marikeck mit einem fröhlichen Jippen nach. Nun brach Desmond in ein kurzes, aber herzliches Gelächter aus. Seine Partnerin, die in fast jeder Situation versuchte, so elegant wie möglich zu wirken, schien diese Prämisse gerade völlig aus dem Fenster geworden zu haben.
"Du hast Glück, dass Sturm mir nicht überall hin folgt."
Sprach Desmond die Pokemondame nach seinem kurzen Lacher an. Diese schien kurz erschrocken zu reagieren und richtete sich anschliessend wieder in eine elegante, sitzende Position auf. Sie behielt jedoch eine freundliche Haltung und ihr Interesse an dem Marikeck bei.
Als Cala den Unterseetunnel erwähnte, kamen Des einige Bilder in Erinnerung, von schönen Beobachtungstrips, die er in Kindertagen mit seinen Eltern gemacht hatte, aber auch ein leichtes Gefühl der Beklemmung, dass er in diesem Unterwasserkonstrukt immer leicht bekam. Unwillkürlich schüttelte er sich kurz, und nahm dann das Gespräch wieder auf.
"Dann hoffe ich, der Trip hat sich gelohnt. Der Unterseetunnel ist für das Beobachten von Pokemon ja sehr beliebt. Ein Bekannter hat letztens eine Schule von Liebiskus gesehen."
Auf die Frage der Koordinatorin, wo er das Vulnona getroffen hatte, musste Desmond kurz Grinsen. Die Wahrheit war ja, dass er es hier ganz in der Nähe getroffen hatte, was ihm die Leute, die die Geschichte dazu nicht kannten, aber selten glaubten.
"Ist eine lange Geschichte, aber es war gar nicht so weit weg. Ich hätte mir aber nie Träumen lassen, sie zu treffen."
Sein Blick wanderte erneut kurz zu dem Vulnona, und er kraulte das Pokemon erneut kurz hinter einem seiner silbrigen Ohren. Auch wenn es ein sehr hartes erstes Treffen gewesen war, war Desmond schon seit Jahren dankbar für die treue Begleitung, die er durch das Vulnona erfuhr.
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Beitrag von Gastam Do Dez 14, 2017 8:11 pm

Post Nr. 4

Sowohl das Vulnona, als auch Des waren wohl etwas verwundert von dem Tanz, der von dem Marikeck aufgeführt wurde. Okay, ein tanzendes Pokémon sah man wohl auch nicht alle Tage, doch Calanthe hatte sich mit der Zeit dran gewöhnt, da Melody das ziemlich oft machte, wenn sie fröhlich oder aufgeregt war.
Das Vulnona schien den Tanz allerdings zu mögen, da es versuchte den Tanz mitzutanzen. Das passte irgendwie gar nicht zu der zuvor gezeigten, eleganten Erscheinung. Aber, wie die beiden so tanzten brachte Calanthe wieder einmal zum Kichern. Und dass jemand seinen Tanz zu mögen schien, schien auch ihrem Pokémon zu gefallen, denn nachdem das Vulnona sich wieder auf seine Pfoten erhoben hatte, hüpfte Melody lächelnd auf und ab.
Das erinnerte Calanthe an ihren ersten Auftritt mit dem Wasserpokémon. Sie hatte sich exakt gleich verhalten und die Koordinatorin selbst war einfach nur aufgeregt gewesen. Andererseits zeigten Marikeck andere Emotionen außer Freude niemals wirklich offen, weswegen das kein Wunder war.
Desmond hatte das Vulnona, das er schon wieder kraulte anscheinend hier in der Nähe gefunden. Das verwirrte die Sechzehnjährige allerdings etwas, doch sie fragte nicht weiter nach. Wenn er das sagte, würde es schon stimmen. Warum sollte er denn über die Herkunft seines Pokémon lügen.
Calanthe überlegte sie kurz, ob sie weiter fragen sollte, als Melody auf einmal wieder zurück ins Wasser sprang und dabei ihre Trainerin leicht mit Wasser bespritzte. "Melody!", lachte Calanthe und blickte zu ihrem Pokémon, das wohl auf irgendwas zu warten schien. Die Rosahaarige brauchte ein oder zwei Minuten, bis sie endlich verstand, auf was das Pokémon hinauswollte. Allerdings auch erst, nachdem das Pokémon ein paar Sprünge im Wasser vollführte. Melody wollte anscheinend etwas vorführen!
Calanthe drehte sich wieder zu Desmond und fragte etwas vorsichtig: "Melody möchte anscheinend etwas vorführen. Wollen sie und ihr Vulnona vielleicht zuschauen?"
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Beitrag von Gastam Do Dez 14, 2017 8:39 pm

Das Marikeck der Koordinatorin schien sich riesig über die Anstrengungen des Vulnona, seine Bewegungen nachzuahmen zu freuen. Das fröhliche auf und abhüpfen de kleinen Wasserpokemons schien dies zumindest zu sugerieren, was Desmond ein erneutes Grinsen abverlangte. Die junge koordinatorin schien wie viele ein wenig darüber zu grübeln, dass er das Vulnona hier in der Nähe getroffen hatte, doch noch bevor sie etwas dazu sagen konnte, sprang ihr Pokemon behände wieder ins Wasser, und bespritzte den Strand und vor allem das jüngere Mädchen dabei ein bisschen mit Wasser. Das Lachen der Jüngeren verriet Desmond, dass sie ähnliches wohl schon gewöhnt war, während sie ale drei das Marikeck dabei beobachteten, wie es im Wasser einige Sprünge und Drehungen vollführte, womit es der Koordinatorin wohl irgendetwas sagen wollte. Desmond sah zu dieser herüber und wartete ein wenig ab, bevor sie sich auch schon wieder umdrehte und ihn fragte, ob er und seine Partnerin einer neuerlichen Vorführung beiwohnen wollten. Desmond persönlich war zwar von den Wettbewerben um die Schönheit der Pokemon noch nie sonderlich angezogen gewesen, konnte aber nicht verleugnen, dass sie ab und zu wirklich schöne Vorstellungen hervorbrachten. Und der Ton der jungen Koordinatorin liess in ihm ausserdem das Gefühl zurück, dass sie Enttäuscht sein würde, wenn er nun nein sagte. Also sah er kurz zu Vulnona und liess sich dann in einer fliessenden Bewegung und mit einem freundlichen
"Natürlich"
in einen Schneidersitz fallen. Dem Meer zugewandt und halbwegs gespannt abwartend sah er nun dem Marikeck zu, während Vulnona ihre Position ein wenig verschob, und sich gemütlich neben Des niederliess.
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Beitrag von Gastam Do Dez 14, 2017 9:28 pm

Post Nr. 5

Calanthe lächelte leicht und nickte ihrem Pokémon zu. Dieses schien das Zeichen wohl zu verstehen und lächelte breit. Sie freute sich wohl wirklich auf eine neue Vorführung vor Publikum. So überlegte die Koordinatorin kurz, bevor ihr eine Idee für ein Kunststück kam. Die einzige Frage, die blieb war, ob es so wie geplant klappen würde.
"Bist du bereit, Melody?", wollte von ihrem Pokémon wissen, welches nickte und begann sich auf ihre Trainerin zu konzentrieren, "Gut, dann dreh dich und setz Blubbstrahl ein!"
Das Pokémon führte die Attacke aus und befand sich nun umgeben von einem Strudel aus Wasserblasen.
"Und jetzt zerstöre sie mit deiner Wasserdüse und spring nach oben!"
Das Marikeck wurde von einer Wasserhülle umgeben und zerstörte mit Leichtigkeit die fragilen Wasserblasen, die langsam nach oben stiegen. Am Höhepunkt des Sprunges führte Melody von alleine einen kleinen Salto aus.
"Eiststurm auf das Wasser!"
Auf den schnellen Ruf reagierend, ließ das Marikeck einen eiskalten Lufthauch auf das Wasser zufliegen. So bildete sich eine kleine Eisscholle auf der Melody zuerst mit ihren Vorderflossen landete. Danach wechselte sie auf ihre Schwanzflosse und vollführte synchron mit Calanthe eine kleine Verbeugung.
"Tada!", meinte Calanthe lächelnd und richtete sich, ebenfalls synchron mit Melody wieder auf.
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Beitrag von Gastam Do Dez 14, 2017 10:19 pm

Desmond sah der Vorstellung der kleinen Robbe mehr oder weniger gespannt zu. Für ihn zeigte sich die Schönheit einer Attacke wie die eines guten Werkzeugs. Durch Nützlichkeit und Funktionalität. Aber das Marikeck gab sein bestes, und das konnte Desmond bei jedem bewundern. Und zugegeben, die Verwendung der Attacke Eissturm war kreativ und die Scholle die sich bildete offensichtlich zumindest für das kleine Pokemon fest genug um darauf zu stehen. Während sich die Reste der Blasen, die nach ihrem Platzen ganz feine Tröpfchen in der Luft hinterlassen hatten, langsam ins Wasser und auf den Strand senkten, gab Desmond ein leichtes klatschen und einen Daumen nach oben. Das Vulnona neben ihm hatte keine so offensichtliche Art Zuspruch zu bekundigen, hatte sich allerdings die ganze Vorstellung angesehen, und gab ein paar freundliche Laute von sich.
"Ich kenne mich zwar mit Wettbewerben nicht gut aus, aber das kam mir doch schon sehr gut vor."
Mit einem kleinen Hüpfer stellte sich Desmond wieder auf und nahm seinen Zylinder vom Kopf. Mit ein paar geschickten Handgriffen hatte er aus dem Hutband und ein paar kleinen Muscheln, die er von der Krempe nahm und auf das Band fädelte eine kleine Grüne Brosche gebastelt, die er der Koordinatorin nun hinhielt.
"Und als Belohnung hier das... Ähm... Vuldes-Band."
Ein freundliches Grinsen zierte sein Gesicht. Desmond hatte spass daran, anderen kleine Geschenke zu machen, und sein Hut trug immer genug Trophäen, als das er irgendwas damit gebastelt bekam. Er konnte zwar kaum noch mitzählen, wie viele neue Hutbänder er sich über die Jahre gekauft hatte, aber meistens waren es diese kleinen Aufmerksamkeiten mehr als Wert.
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Beitrag von Gastam Do Dez 14, 2017 10:38 pm

Post Nr. 6

Melody war mittlerweile wieder von der kleinen Eisscholle heruntergeklettert oder besser gesagt gesprungen. Durch den Rückstoß des Sprungs bewirkte das Marikeck allerdings, dass die Eisscholle auf das Meer hinaus trieb. 'Wie lange die dort wohl bleiben wird?', schoss es Calanthe durch den Kopf. Die Bilder einer einsamen Eisscholle auf dem Meer brachte sie wieder zum Träumen, doch sie konnte sich schnell davon losreißen, als sie einen kleinen Applaus und einen nach oben von Desmond bekam.
Er schien es gut gefunden zu haben, was etwas Hoffnung in der Rosahaarigen aufkeimen ließ. Hatte sie sich also doch verbessert? Zugegebener Weise war es für sie auch eine Art Wunder gewesen, dass das Kunststück beim ersten Mal geklappt hatte.
Auf einmal nahm Desmond seinen Hut ab, und entfernte von diesem das grüne Hutband und ein paar Muscheln. Calanthe selbst stand vorerst etwas auf dem Schlauch, was er denn mit einem Hutband und Muscheln machen wollte, als er der Koordinatorin auf einmal eine grüne Brosche entgegenhielt.
Das "Vuldes-Band"
Sie sah Desmonds Grinsen und nahm vorsichtig das handgemachte Band entgegen. "Vielen Dank!", bedankte sie sich freudenstrahlend. Ihre türkisen Augen fingen vor Freude fast an zu funkeln, als sie hinzufügte: "Ich werde gut darauf aufpassen! Versprochen!"
Ihr allererstes Band...Okay, kein offizielles Band, aber es war dennoch ihr erstes Band für eine Aufführung. Das war etwas unglaublich Besonderes für sie und sie konnte immer noch nicht glauben, dass Desmond das wirklich für sie getan hatte.
Eins war klar: Das würde sie auf keinen Fall vergessen.
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Beitrag von Gastam Do Dez 14, 2017 11:51 pm

Nachdem Desmond der Koordinatorin das "Band" überreicht hatte, setzte er seinen Zylinder wieder auf und sah kurz der Eisscholle hinterher, die das Marikeck gegen die Wellen gestoßen hatte. Erneut den Kopf des Vulnona streichelnd sah Des dann wieder Cala an.
"Mach das. Du und Melody, ihr schafft das. Ich erwarte euch demnächst in den größten Wettbewerben des Landes wiederzusehen."
Desmonds lachen wurde von dem schrillen Ton seines PDA unterbrochen, der wütend klingelte. Mit einem leichten Seufzen nahm Desmond das Gerät aus seiner Tasche und sah drauf. Er hatte eine Mail bekommen. Von seinem Chef. An seinem freien Tag.
"Entschuldige, das muss ich kurz lesen. Es könnte ein Notfall sein."
Mit einem weiteren Seufzen wählte Desmond die neue Mail aus und las sie sich leise und konzentriert durch. Sein Körper spannte sich ein wenig an, und seine Stirn viel in ein paar Runzeln, während er die Mail las, entspannten sich jedoch wieder, als er fertig war. Es gab keinen direkten Notfall. Sein Chef wollte ihn nur informieren, dass sein Spind durchwühlt worden war. Und da sowohl er, als auch sein Chef wussten, wer dafür am wahrscheinlichsten verantwortlich war - Sturm, das Snibunna - musste ihm sein Chef einmal mehr eine Rüge verpassen, da er das Pokemon immer wieder dazu "anstiftete" in der hiesigen Geschäftsstelle einzubrechen.
"Doch nichts schlimmes, ein alter Freund hat nur ein bisschen ärger gemacht. Aber ich sollte mich trotzdem darum kümmern, tut mir Leid."
Mit einem Blick zu seiner Partnerin schien diese zu verstehen und stand grazil auf. Des seufzte erneut und wendete sich langsam zum gehen. Dann drehte er sich um und zog noch ein kleines Kärtchen aus der Tasche. Darauf standen sein Name, sein Mail-ID und eine Telefonnummer.
"Passt auf euch auf ihr beiden, und wenn ihr mal Probleme hier in der Gegend habt, vor allem im Wald, dann meldet euch, ich werd sehen, was ich tun kann."
Mit einer Hand an seinem Hut und der anderen zum Gruß erhoben machte er sich langsam auf den Weg Richtung Stadtrand.

tbc: ???
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Beitrag von Gwenam Do Jun 27, 2019 9:36 am

cf: Straßen von Marea City

„Ein Porygon, das sich in Pokedexe hackt. Sachen gibt es.“ Gwen konnte es immer noch nicht ganz glauben. Zwar war die Sache nach der äußerst peinlichen Situation am nächsten Tag geklärt worden, in dem der Gebrauchtwarenhändler und sein Enkelsohn das Missverständnis aufklärten, aber so richtig vergessen konnte die junge Trainerin die Begebenheit nicht. Vor allem aber das kleine Hydropi wollte nicht aus ihren Gedanken verschwinden, das sich so sehr bemüht hat, die Situation zu entschärfen.
Auch dass sie die Pokedexe im Anschluss nicht behielten, betrübte Gwen. Für sie gehörte ein Pokedex eben zur klassischen Ausrüstung eines Trainers, sofern sich nicht ein Pokemon in das System gehackt hat. Aber wie oft kam das schon vor? Dennoch würde sie sich die nächse Zeit hüten, Yukine zu fragen, ob sie nicht doch nochmal einen Versuch wagen sollten.
Nach den Strapazen gönnten sich die Geschwister aber zunächst einen entspannten Tag am Strand von Abidaya City. Gwen stand im Sand, ließ sich die Beine vom kühlen Nass umspülen und atmete die frische Meeresluft genießend ein. Es war wirklich schön an diesem Ort und sie durfte nachher nicht vergessen, eine Ansichtskarte von Abidaya City zu kaufen und sie nach Hause zu schicken, damit auch ihr Vater an der Schönheit Einalls teilhaben konnte.
Während Gwen langsam den Blick schweifen ließ und sich der helle Horizont mit dem Blau des Meeres vermischte, erkannte sie am Himmel die sanften Wolken, die in gemächlichen Tempo vor weit, weit weg in unendlich langer Entfernung an ihr vorbeizogen. Eine schien sogar im rapiden Tempo zu wandern und mit dem Meer zu verschmelzen. Erst verzögert versetzte dies Gwen in Alarmbereitschaft. Das war keine Wolke, die da ins Meer stürzte! „Yukine, schau!“, rief sie nach ihrem Bruder, deutete unbeholfen nach vorne, wo das Wablu aber bereits untergegangen war und versuchte ihn auf die Dringlichkeit aufmerksam zu machen. Deshalb musste sie schnell handeln und spurtete ins Wasser, bis sie mit ihren ganzen Körper eintauchte und zügig hinaus schwamm. Sie konnte nur vermuten, dass es sich bei der weißen Wolke um solch ein Pokemon handelte, theoretisch könnte es auch ein Piccolente sein und dann war die Aufregung umsonst, da es eben auch dem Typ Wasser angehörte und sich für gewöhnlich im Meer wohlfühlen sollte.
Die Trainerin schwamm weiter hinaus und konnte froh sein, dass der Wellengang heute nicht sonderlich stark war. Dennoch wäre es mit Dane leichter gewesen. Diesen hat sie in ihrer Tasche im Pokeball verstaut, damit er sich nach seinem harten Kampf ausruhen konnte.
Je weiter sie sich hinaus wagte, desto unruhiger wurde das Gewässer. So sehr, dass sich eine wirbelnde Säule aus dem Wasser empor schlängelte und Gwen ungebremst aus ihrer Bahn riss. Nicht darauf achtend, ob ihr Bruder ihr gefolgt war, hatte die Trainerin plötzlich mit ganz eigenen Problemen zu kämpfen. Die schlängelnde Wassersäule platschte ungehalten ins Wasser zurück und zog sie unter Wasser. Gerade noch rechtzeitig hat sie ihre Luft anhalten können, denn als sie die Augen wieder wagte zu öffnen, war sie unter Wasser, nur um der Gefahr bitterlich ins Auge zu sehen.
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Beitrag von Yukineam Do Jun 27, 2019 11:08 am

cf: Straßen von Marea City

Obwohl Tajiro sich am nächsten Morgen im Café für den gestrigen Vorfall entschuldigte und die Kellner Verständnis gezeigt haben, fühlte sich Yukine nicht besser. Zwar wusste die Mitarbeiter von dem Geschäft nun bescheid, nicht jedoch die Gäste, die gestern anwesend waren. Insbesondere vor einem Wiedersehen mit den beiden Frauen fürchtete er sich. Zu ihnen war Porygon am gemeinsten gewesen und weil es so schön war hat er die Lage mit seinen Worten noch mehr verschlimmert. Um den Tag besser ausfallen zu lassen als den gestrigen, flog Altair die Geschwister zum Strand von Abidaya City. Die Schuhe ausgezogen und zur Seite gestellt, lief der Braunhaarige über den sandigen Boden und ihn durchlief ein nostalgisches Gefühl von Heimat. So sehr er die Zeit in dieser Region genoß, es gab Tage da vermisste er die Zinnoberinsel. Insbesondere dann, wenn er daran dachte das es dort niemals wieder so sein wird wie vorher, egal ob sie zurückkehrten oder nicht. Es tat ihm im Herzen weh zu sehen wie unbeschwert Gwen über den Strand spazierte und nichts ahnte. Immer wenn sie über Arthur sprach und er lächelnd antwortete, fühlte es sich an als würde sie mit einem Dolch in sein Herz stechen. Natürlich tat sie das nicht bewusst, trotzdem schmerzte es ihn und stärkte seine Sorge wie lange er diese Lüge noch aufrecht halten konnte. Mal ganz abgesehen davon das er keinen Plan hatte was sie tun sollten, selbst wenn sie die Wahrheit wusste. Er wollte zwar ihre Mutter wissen, wusste allerdings wo genau sie sich in Einall aufhielt. Sie konnte praktisch überall sein. Irgendwo, wo sie schon waren oder irgendwo, von dem sie nicht wussten.
Ihre besorgte Stimme riss ihn aus seinen Gedanken. Gwen deutete auf das Meer. Er konnte dort zuerst nichts erkennen, dann tauchte auf einmal ein heller Flügel aus dem Wasser auf und schlug wild umher. " Gwen, warte!", anstatt sich Altair darum kümmern zu lassen lief seine Schwester ins Meer. Das Pokemon sollte sie gar nicht erreichen, da sich ein Strudel um sie herum bildete und in ihr innerstes zog. " Gwen!". Jetzt brauchte nicht nur das Pokemon mit dem Flügel Hilfe, sondern auch sie. " Altair, hol Gwen aus dem Wasser. Ich helfe dem Pokemon!", wies er seinen Partner an und lief in das Wasser. Über sich hörte Washakwil mit den Flügeln schlagen. Seine Krallen waren kräftigt genug Gwen rauszuholen, also war es die richtige Entscheidung ihn zu ihr schicken und nicht selber zu gehen. Ihm war seine Schwester nicht weniger wichtig als das wilde Pokemon, er sah es als die bestmögliche Wahl sie zu retten. Gegen den Strudel kam er überhaupt nicht an. Obwohl er sich davon fernhielt, spürte er wie sein Körper davon angezogen. Ein Glück war der kleine Vogel aus dem Gefahrengebiet draußen. Je näher er ihm kam, desto besser konnte er erkennen um was es sich handelte. Ein Wablu und es schlug voller Panik um sich. Ob es verletzt war und deswegen abgestürzt ist? Das wilde umherschlagen deutete wenigstens an das die Flügel noch funktionierten. " Halte noch ein wenig durch, ich bin gleich bei dir!", rief er dem Vogel zu.

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Beitrag von Gwenam Fr Jun 28, 2019 12:36 pm

Die feindseligen Augen fixierten sie unter Wasser und fesselten sie für einen winzigen Moment, bis sie spürte, wie ihre Luft knapper wurde und sie haltlos mit den Armen ruderte, um sich an die Oberfläche zu kämpfen. Kläglich schnappte sie an der Oberfläche nach Luft. Zu den brachialen Wassergeräuschen mischten sich kräftige Flügelschläge. „Altair“, rief sie zu ihm hinauf, streckte auch die Hand nach einem seiner Beine aus, um sich an ihm festzuhalten, doch dies scheiterte, da sie erneut unter Wasser gezogen wurde. Das Tohaido hatte einen Angriff auf sie vor, schien sie als seine Beute anzusehen. Während sie nur das Wablu hat retten wollen, hat sie sich gedankenlos selbst in die Gefahrenzone begeben. Gwen bereute ihre Entscheidung nicht, sie hätte es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können, wenn das hilflose Vogelpokemon an ihrer Stelle gewesen wäre. Dabei dachte sie auch an Altair, als dieser noch ein Geronimatz gewesen ist. Nein, einem Pokemon in Not musste man zur Hilfe eilen!
Aber wie sollte sie aus der Situation flüchten? Sie konnte nicht kämpfen oder eine Attacke einsetzen. Nur wild um sich schlagen, aber das würde das Tohaido wohl kaum beeindrucken. Bevor der Hai sie mit seinem großen Maul mit den scharfen Zähnen erreichen konnte, wurde er zur Seite gestoßen und verfehlte sie nur knapp. Als Gwen erkannte, wer ihr Retter war, weiteten sich ihre Augen. Das bekannte Hydropi! Es musste jenes sein, denn das Halstuch erkannte sie zweifelsohne wieder. Hydropi sorgte dafür, dass sie Zeit hatte aufzutauchen und sich endlich an Altair festzuhalten, der ebenfalls tapfer gegen die Wassermassen ankämpfte. „Altair, das Hydropi... er kann nicht gegen ein Tohaido gewinnen“, sprach sie besorgt ihre Bedenken aus und versuchte etwas auf der Wasseroberfläche zu erkennen. Es machte sie krank vor Sorge, nicht zu wissen, was da unten vor sich ging, aber weder sie noch Yukine besaßen ein Wasserpokemon, das nach dem rechten sehen konnte. Altair konnte sie unmöglich nach unten schicken, sein Terrain war die Luft.
Das Tohaido schien jedenfalls erst recht wütend zu werden und tobte mit Aquadurchstoß durch das Wasser. Dadurch wühlte er auch das Gebiet rund um Yukine und Wablu weiter auf.
Plötzlich tauchte das Hydropi geschwächt auf, was Gwen erleichtert aufatmen ließ. „Komm schnell her“, bat sie den Lehmhüpfer, hielt sich mit einer Hand noch immer an Altair fest, die andere streckte sie nach Hydropi aus. Doch das Haipokemon hatte Kurs auf seine neue Beute genommen. Er öffnete das gewaltige Maul und wollte Hydropi mit einem Happen verspeisen. Gwen konnte gar nicht hinsehen! Sie schloss gequält ihre Augen, betete, dass Hydropi ihre Hand noch rechtzeitig erreichte und Altair sich erheben konnte, sodass Tohaido anderweitig nach Beute suchen musste. Könnte Altair ihn nur auf diese Distanz zertrümmern und ihn beseitigen, weil Tohaido so ein schandhaftes Verhalten betrieb. Und wo war die Frau, der Hydropi gehörte? Plötzlich gab es ein Poltern, wirkte sich wie ein durchdringendes Geräusch aus, obwohl es nur aufeinander prallende Wassermassen waren. Nur einen kleinen Spalt wagte es Gwen ihre Augen zu öffnen und... prompt erhellte sich ihre Miene. Das Hydropi stand auf dem Kopf von Sumpex, das das Tohaido in aller Deutlichkeit vertrieben hat. Nicht ganz freiwillig hat sich Tohaido ihm beugen müssen, aber dafür schien das Sumpex jahrelang hart trainiert zu haben, um es mit solchen Kalibern aufnehmen zu können. Tohaido jedoch wollte sich rächen. Es startete einen Distanzangriff auf die kleine Gruppe.
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Beitrag von Yukineam Sa Jun 29, 2019 8:00 am

Zwar gelang es dem Yagami das Wablu zu erreichen, doch war dieses so aufgeregt das es seine Hilfe nicht erkannte. Seine Worte konnten es nicht erreichen und mit geschlossenen Augen schlug der kleine Vogel um sich, ganz gleich was er dabei traf. " Du musst damit aufhören, sonst hast du gleich keine Kraft mehr", abgesehen davon lockte es auf diese Weise Feinde an. Im Wasser war es leichte Beute. Selbst für Altair würden sich die Karten drehen und derjenige, der die Fische jagte, würde zum Opfer werden. Er streckte eine Hand nach dem Pokemon aus und bekam prompt einen Schlag ab. Normalerweise sollte man meinen diese Flügel wären weich, da sie aussahen wie Wolken und glaubte nicht was für eine Kraft dahinter steckte. Abschrecken ließ er sich davon nicht. Trotz der Schläge die er abbekam, näherte sich Yukine dem Wablu und schloss es in seine Arme, um es zu beruhigen. Er erinnerte sich daran wie er als kleines Kind von Alpträumen geplagt aufwachte und seine Mutter ihn umarmt hat, um ihn zu beruhigen. Er hoffte mit diesem Handeln, durch seine Nähe, eine ähnliche Reaktion auszulösen. In den ersten Sekunden wehrte sich der Vogel gegen seine Umarmung, aber dann merkte er das ihm nichts passierte und beruhigte sich. Jetzt, so dachte er zumindest, konnte er sie beide zurück an Land bringen und schauen was mit seiner Schwester war. Er verließ sich darauf das Altair sie retten würde, denn Gwen war für ihn genauso Familie wie er. Ehe er sich umdrehen konnte, spürte er einen kräftigen Stoß in seinen Rücken, der ihm den Atem raubte. Yukine konnte nur noch verschwommen sehen wie etwas mit schneller Geschwindigkeit an ihm vorbei schwamm, dann ging er bereits unter. Er wollte mit seinen Armen schwimmen und sich an der Oberfläche halten, doch der Hieb in den Rücken raubte ihm für den Moment alle Kraft – nicht mal mehr das Wablu konnte er länger festhalten. Nun war er derjenige der unterging und Hilfe gebrauchen könnte. Wablu öffnete inzwischen ihre Augen und sah besorgt zu wie der Mensch, der ihr geholfen hat, unterging. Ihre Angst vor den Pokemon unter Wasser ignorierend, tauchte sie unter und versuchte ihn mit aller Kraft nach oben zu ziehen.

Altair dagegen musste mit anderen Problemen kämpfen. Da sein Gegner sich im Wasser aufhielt kam er nicht an ihn heran. Wenn er ins Meer flog, wäre er seinen Angriffen hilflos ausgesetzt. Er musste sich darauf konzentrieren Gwen herauszuziehen und in Sicherheit zu bringen. Als es ihr endlich gelang seinen Fuß zu schnappen, tauchte ein anderes Pokemon auf. Ein Hydropi das zwar großen Mut bewies indem es sich Tohaido entgegen stellte, jedoch ebenso große Naivität. Wie Gwen schon richtig erkannte war es nicht stark genug den Hai zu besiegen. Dieser steuerte wie ein Torpedo direkt auf sie zu. Da er sich mit seinen Flügeln in der Luft halten musste, konnte er Zertrümmerer nicht einsetzen. Stattdessen reckte er seinen Schnabel nach vorne und war bereit ihn damit anzugreifen. Überraschenderweise kam ihnen aber ein Sumpex zur Hilfe. So schnell konnte sich ihre schlechte Situation in eine gute verwandeln.

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Beitrag von Gwenam Mo Jul 01, 2019 12:08 pm

Aus dem Augenwinkel erkannte sie nur einen hellen Blitz, der ihre Aufmerksamkeit dorthin lenkte. Dann folgte auch schon in rasender Geschwindigkeit der Hyperstrahl, dessen Druckwelle ein weiteres Opfer mit sich brachte. Solch eine mächtige Attacke war leicht zu erkennen und selbst das Sumpex durfte an dieser Stelle wohl etwas blasser werden. Doch dem war nicht so. Es blieb entspannt im Wasser, ehe das Hydropi in hohem Bogen von dessen Kopf sprang und bewies, das bereits ein erfahrener Kämpfer in ihm steckte. Blitzschnell bildete sich ein Schild um ihn herum, der die Wucht des Hyperstrahls stoppte. Dennoch riss es Hydropi aufgrund der geringen Größe und Gewicht nach hinten, landete aber schmerzlos im Wasser. Das Sumpex hingegen war untergetaucht und schwamm dem Tohaido hinterher – es sollte nicht nochmal, wenn es sich von dem Angriff erholt hat, auf die Idee kommen anzugreifen.
„Hast du das gesehen, Altair?“, zeigte sich Gwen von dem Schutzschild begeistert und geriet ins Schwärmen. Es war erstaunlich, dass selbst die stärksten Attacken mit diesem Schild abgewehrt werden konnten – sofern man dessen Einsatz auch nicht übertrieb. Sie hat Kämpfe im Fernsehen gesehen, da hat das Schutzschild zweimal hintereinander nicht funktioniert und das Pokemon hat herben Schaden einstecken müssen. Bestimmt musste man als Trainer das richtige Gefühl für den Einsatz entwickeln und einzuschätzen lernen, was das eigene Pokemon aushalten konnte und was es an die Grenzen treiben würde. Das Hydropi streckte putzmunter sein Köpfchen aus dem Wasser und schien sich über das Lob zu freuen.
Altair und sie hatten aber noch eine Baustelle zu klären: Yukine und das abgestürzte Wablu. Als Gwen und das Washakwil sich zu ihrem Bruder umdrehte, erstarb ihr Lächeln augenblicklich. Eine rote Gestalt hob sich aus dem Wasser empor, auf dessen Kopf Yukine saß und das beinahe ertrunkene Wablu. Da dachte sie eben noch, sie hätten die Gefahr gebannt und mussten nichts mehr vor Tohaido befürchten und plötzlich trat das nächste Ungeheuer aus dem Wasser auf. Wie sollten sie gegen dieses ankommen? Aber solange Yukine auf dessen Kopf saß, konnte er sicher sein – sofern das Garados nicht übertrieben herumzappelte und ihr Bruder zurück ins Wasser fiel.
„Hydro, dro, pi!“, rief das Hydropi und schwamm bedenkenlos auf das rote Garados zu. Gwen wollte es warnen, doch es schien keine Angst vor ihm zu haben. „Gehören die beiden und das Sumpex zusammen?“, überlegte Gwen und richtete die Frage an das Washakwil ihres Bruders. Aber solange Yukine wohlauf und auch das Wablu gerettet war, sollte sie ihr das Auftauchen dieses roten Ungeheuers recht sein. Und obwohl die Rettungsaktion ohne die Hilfe fremder Pokemon nicht geglückt wäre, fühlte sich Gwen trotzdem gut dabei, sich für etwas eingesetzt zu haben.
„Ist alles in Ordnung bei euch?“
Das rote Garados schwamm nach einem lauten Pfiff, der vom Strand aus kam, kommentarlos in diese Richtung. Auch Hydropi tat es ihm gleich, ebenso wie Sumpex, nachdem dieser die offene Rechnung mit Tohaido beglichen hatte.

Dort wartete die junge Frau, die von Gwens Pokedex beleidigt worden war. Yukine und sie hatten gedacht, sie und die silberhaarige Frau nicht wiederzutreffen, aber so konnten sie sich wenigstens noch einmal entschuldigen. Jedoch realisierte Gwen erst, als sie wieder den Sand unter den Füßen spüren konnte, dass auch das rote Garados scheinbar zu ihr gehörte.
„Ging ja nochmal alles gut“, richtete sie die Worte an die Zurückgekehrten und streichelte das rote Garados, das sich hinunter gebeugt hatte, damit Yukine absteigen konnte. „Das habt ihr gut gemacht“, lobte sie anschließend ihre drei Pokemon.
„Vielen Dank für Ihre Hilfe.“ Gwen deutete höflich eine leichte Verbeugung an, doch die blonde Frau winkte ab. „Bedankt euch bei Randy, Peter und Fynn. Die drei haben euch gerettet.“
„Fynn heißt du also?“ Entzückt endlich den Namen von dem kleinen Helden erfahren zu haben, ging Gwen zu dem Hydropi in die Hocke, das sich angetan von ihr an sie schmiegte. Es war wirklich zu goldig! Gwen war richtig vernarrt in das Hydropi und plötzlich war der Wunsch, ein Lapras als Verstärkung für ihr Pokemonteam und Vertreter der Wasser-Pokemon einzufangen, ganz, ganz weit nach hinten gerutscht. Sie hat die Stärke eines Sumpex mit eigenen Augen gesehen und schon seine Vorentwicklung schien kein leichter Gegner zu sein. Jetzt würde sich die Frage anbieten, wo sie das Hydropi gefangen hatte, aber wenn Gwen ehrlich zu sich selber war, wollte sie nicht irgendein Hydropi. Fynn hatte ihr Herz im Sturm erobert, aber leider gehörte es schon jemand anderen.
„Yukine ist dein Name, richtig?“, sprach die Frau ihren Bruder an, „Ist das dein Washakwil? Es besitzt ein prächtiges Federkleid“, meinte sie anerkennend und erzählte weiter: „Ich habe selbst eines, leider ist er aber gerade dabei, die Vorräte des örtlichen Pokemon Centers aufzufressen, statt die Natur Einalls zu genießen.“
Gwen schmunzelte wegen der Erzählung, ehe die Frau sich als Darya vorstellte und erzählte, dass sie und ihre Freundin Urlaub in Einall machten, gebürtig aber aus der Hoenn-Region stammten. Das war auch die Heimatregion der beiden Wasserstarter, die sie bei sich hatte.
„Hast du die Hydropi vom Pokemon Professor in Hoenn bekommen?“ Da Darya ihnen angeboten hat, sie beim Vornamen zu nennen, konnte sie die höfliche Anrede weglassen.
„Nein, Randy habe ich als Hydropi von meinem Vater bekommen. Er war mein erstes Pokemon. Und Fynn hat sich uns erst vor kurzem angeschlossen. Er ist einfach in meine Tasche gekrochen und hat sich selbst gefangen. Sein Wunsch scheint es zu sein, so stark und groß wie Randy zu werden. Deshalb trainiert er jeden Tag so fleißig.“
„Er hat sich selbst gefangen?“, wiederholte Gwen ungläubig. Das klang so, als wäre der Fang von Darya aus gar nicht so gewollt gewesen.
„Er mag dich sehr“, stellte Darya fest, ging zu den beiden in die Hocke. Hydropi nickte eifrig, um die Worte seiner Trainerin zu bestätigen. „Ich finde ihn auch ganz toll. Ein richtiger Held ist er.“ Gwen bedachte Fynn mit einem liebevollen Lächeln. „Wie er Schutzschild eingesetzt hat, das war grandios!“
„Hörst du, Randy? Du hast gute Arbeit geleistet“, grinste Darya Randy an, wandte sich dann aber an Yukine. „Und aus welcher Stadt kommt ihr? Aus Einall oder einer anderen Region?“
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Beitrag von Yukineam Mo Jul 01, 2019 9:23 pm

Der Braunhaarige war selber überrascht wie ruhig er sich fühlte, obwohl er doch unterging wie ein Stein. Seine Augen waren auf die Oberfläche gerichtet, die von der Sonne beschienen förmlich leuchtete. Zwar mochte er den Wolken und Nachthimmel immer noch am Meisten, trotzdem war das hier nicht schlecht. Normalerweise sah man solche Bilder nur im Fernsehen und es fehlte das hautnah Gefühl. Bildete er sich das ein oder kam die Oberfläche immer näher? Wenn man es genau nahm, passierte das sogar in einem ziemlich schnellen Tempo. Ehe er sich versah durchbrachen das Wablu und er sie sogar und schnappten hustend nach Luft. Die übereilte Rückkehr nach oben holte Yukine nicht nur aus seiner Starre zurück, er erinnerte sich auch daran warum er überhaupt ins Wasser gerannt ist. " Wablu!", endlich befand sich der kleine Vogel nicht mehr hilflos im Meer. Seltsamerweise flog er auch nicht in der Luft, sondern saß auf irgendetwas. Besorgt deutete er nach unten, auf das auf dem sie saßen. Blut!, ging ihm zunächst durch den Kopf und ihm wurde kalt. Aber dann merkte er das dieses 'Blut' sich für Flüssigkeit zu hart anfühlte und es zudem Schuppen waren. Wablu schien ebenfalls zu bemerken was sie da aus dem Wasser geholt hat und drückte sich ängstlich an ihn. " Wahnsinn!". " Wablu?". Das war wohl nicht die Reaktion mit der das Vogel Pokemon gerechnet hätte oder mit der ein normaler Mensch rechnen würde. Yukine war hin und weg. Er saß auf einem Garados und dazu noch auf einem schillernden! Da konnte man als Vogelnarr durchaus ins Schwärmen geraten. In seiner Begeisterung vergaß er sogar das man sich vor solchen Pokemon normalerweise fürchten sollte. Nach einem Pfiff setzte sich die Wasserschlange auf einmal in Bewegung. " Wa-Warte, was ist mit...", erleichtert erkannte er das seine Schwester sich wohlbehalten an Land befand. Was auch immer sie angegriffen haben mochte, es konnte ihr nichts mehr anhaben. " Ist bei dir auch alles in Ordnung?". Wablu gab einen fröhlichen Laut von sich und lächelte. " Das ist gut, wir haben uns Sorgen um dich gemacht. Sag mal, warum bist du dann eigentlich abgestürzt? Deine Flügel machen keinen verletzten Eindruck". Verlegen senkte der Vogel zunächst den Kopf, ehe er ihn nach oben reckte – in Richtung Sonne. Es dauerte einen Moment, dann verstand Yukine. " Du... hast in die Sonne geschaut?", er erinnerte sich daran das ihre Augen geschlossen gewesen sind, als er sich ihr genähert hat. Sie musste sich geblendet haben, bei ihren Blick in die Sonne. Ihr war das peinlich, ihn dagegen brachte es zum Lachen. " Naja... Das ist immernoch besser als eine Verletzung. Ich bin froh das es dir gut geht", fügte er mit einem Lächeln hinzu. Das war so kurios, er konnte ihr nicht einmal böse dafür sein, sie deswegen in Gefahr gebracht zu haben.

An Land musste er feststellen das seine Schwester nicht alleine war. Bei ihr standen nicht nur ein Sumpex und ein Hydropi, welche ihm bekannt vorkamen, die Blondine vom gestrigen Tag beehrte sie als dritte Person mit ihrer Anwesenheit. Das brachte unangenehme Erinnerungen zurück. Die andere Frau war allerdings nicht dabei, weswegen er sich keine Sorgen darum machte von einem wütendem Feelinara erwürgt zu werden. " Dann gehört dieses Garados also ihnen?" und sein Name war Peter. " Danke das uns gerettet hast, Peter", nicht das die anderen Pokemon seinen Dank nicht auch verdient hätten. Aus irgend einem Grund konnte er seine Aufmerksamkeit kaum von dem roten Garados abwenden. Bis auf eine Sache. " Gwen, das war wirklich leichtsinnig. Du hättest Altair helfen lassen sollen". Dieses Mal mochten sie Glück gehabt haben das ihnen jemand zu Hilfe gekommen ist, das bedeutete nicht das es das nächste Mal genauso laufen wird. Er konnte seine Pflicht sie zu beschützen nicht erfüllen, wenn sie sich selber in Gefahr brachte.
" Ja, das stimmt. Woher wisst Sie das?", er konnte sich nicht erinnern sich mit Namen bei ihr vorgestellt zu haben. Im Grunde war das Einzige was er getan hat, sich zu entschuldigen.
Altair gab einen erfreuten Laut von sich als es hieß er habe ein prächtiges Federkleid. Selbst so ein Pokemon besaß die Frau, die sich als Darya vorstellte. " Sein Name ist Altair. Ich bin froh das er seine Beute momentan selber jagt ansonsten...", der stechende Blick brachte den Yagami das Ende des Satzes auszustreichen.
So wie er sich für das Garados begeisterte, konnte Gwen die Augen nicht von dem kleinen Hydropi lassen. " Dann wird dein nächstes Pokemon wohl kein Lapras, sondern ein Hydropi?", fragte er sie. Nicht unbedingt das, was ausreichte um Dane auszuhalten, voll entwickelt dagegen konnte es durchaus eine Bereicherung für ihr Team werden. Gestern, als das Sumpex auf ihn zugelaufen ist, hatte er durchaus Muffesausen. Wenn nicht für Gwen, wäre er davongelaufen. Es war schon erstaunlich zu sehen zu was für gewaltige Kräfte der kleine Lehmhüpfer irgendwann gelangen wird. Das glaubte man gar nicht schaute man es nur an. Das Glurak ihres Vaters war auch mal eine kleine Feuerechse gewesen. " Wir kommen ursprünglich aus Kanto, von der Zinnoberinsel, und sind auf eine Art Abenteuerreise", eine nie endende, ging es nach ihm. " Wegen gestern. Also. Wir sind nochmal zurück in den Laden aus dem wir die Pokédex bekommen haben. Wie sich dort herausstellte hat sich ein Porygon in die Geräte gehackt und diesen Unsinn von sich gegeben, Das klingt wahrscheinlich wie eine schlechte Ausrede, aber der Verkäufer kann es ihnen bestätigen" , vielleicht war es doch gut das sie ihnen oder einer von ihnen noch einmal begegnet sind, so konnten sie dieses Schlamassel aus der Welt räumen. " Das ändert nichts an dem was ich zu ihrer Freundin gesagt habe. Ich dachte wirklich... Naja, Menschen mit silbernen Haaren sieht man eher selten", da wird er vermutlich nicht der erste gewesen sein, der eine andere Farbe gesehen hat. Was die Geräte von sich gegeben haben konnten sie auf Porygon schieben, für seine Worte dagegen musste er selber geradestehen und das tat er. Er hatte nicht vor sich hinter einer Ausrede zu verstecken, da es ihm ehrlich leid tat. Es war nie seine Absicht gewesen sie zu beleidigen oder ihr ein unangenehmes Gefühl zu bereiten.

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Versprich mir du liebst mich. Glaub mir, ich beschütz dich.
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