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Beitrag von Larinaam Mi Apr 03, 2019 4:54 pm

Larina Selene


#056 // Saari & Yamuna

Offenbar erging es der anderen weißhaarigen Dame ebenso wie ihr, denn Saaris Pokémon saß wohl auch gerne der Schalk im Nacken. Ihre kurze Erklärung zu ihrem Nidoking war aber fast schon zu niedlich.
„I-im Grunde will man seine Pokémon j-ja auch nicht verändern – uund es ist eigentlich auch immer ganz süß anzusehen, solange es nicht zu weit geht …“, gab sie hier selbst zurück, bevor ihre Aufmerksamkeit von einer weiteren Person gefordert wurde. Eine junge Frau, die offensichtlich ebenfalls Opfer durch Leia geworden war, wofür Larina sich sogleich entschuldigte. Glücklicherweise war ihr ebenso wenig tatsächlich etwas passiert, wie Saari, sodass Larina auch hier sogleich beschwichtigt wurde. Und auch ihr Angebot einer Wiedergutmachung wurde abgelehnt – nun, in Ordnung, vermutete sie. Wenn wirklich nichts geschehen war …
Amenophis hatte den Übeltäter in der Zwischenzeit auch wieder zu ihnen gerufen und offenkundig getadelt, sodass das Banette sich nun ein wenig ruhiger zeigte. Oder … zumindest einfach keine weiteren Streiche spielte. Dass sie vom Altaria so ignoriert wurde stachelte sie aber durchaus ein wenig an, doch solange Ame zusah …
Ihre Aufmerksamkeit glitt aber sogleich ungeteilt zu der jungen Frau mit den schwarzen Haaren, denn die betitelte Lilaia als schön, was der Geisterdame natürlich mehr als gefiel. Sofort reckte sie den Kopf in die Höhe, denn auf ihr durch den Megastein hervor gerufenes neues Gewandt war sie nach wie vor ziemlich stolz. Und während sie sich daran noch ergötzte, erfuhren Larina und Saari, dass die junge Frau Yamuna Carim hieß und das Altaria an ihrer Seite auf den Namen Cassiopeia hörte. Larina nickte hier zunächst um zu signalisieren, dass sie alles zu Kenntnis genommen hatte, ehe sie sich den Worten Saaris anschloss.
„M-mich freut es … ebenfalls.“, gab sie also zurück, auch wenn auf ihrer Seite immer noch ein wenig Anspannung durch Lilaias Verhalten lag – und durch ihre immerzu an ihr Unterbewusstsein klopfenden Ängste. „M-Megaentwicklungen sind wirklich spannend – i-ich sehe auch ein Megaaltaria zum ersten Mal. E-eure Freundin sieht wahrlich prachtvoll aus.“, fügte sie da noch an. Als Saari schließlich erfragte, was die Gesellschaft eigentlich hier in Ondula tat, fiel Larina auch direkt wieder ein, dass sie eigentlich in Eile gewesen waren. Aber … Das hatte auch noch Zeit, nicht wahr? „I-ich bin eigentlich auf dem Weg nach A-Abidaya City. Meine Schwester … Sie a-arbeitet dort.“, erklärte sie dann scheu lächelnd. Levia war in ihrer Arena und da Larina am Vortag in Stratos City hatte verbleiben müssen, ihr aber nicht telefonisch die Kunde bringen wollte, nahm sie heute den Weg in die Stadt des Wassers auf, um Levia von ihrem Sieg in der Arena Livias zu erzählen. Oder dem Unentschieden viel mehr, nach dem sie dennoch einen Orden erhalten hatte. Amenophis bewahrte den Orden immer noch im Inneren seines Sarkophages auf, sodass ihr Zwilling ihn vermutlich so schnell nicht zu sehen bekam, doch erzählen wollte sie es ihr dennoch aus erster Hand!
Abgelenkt wurden sie von dieser Thematik aber shcon bald, da William, das Pikachu Saaris, verschwand, um dann mit einer Blume zurückzukehren, die er dem Altaria reichte. Was für ein zuckersüßer Anblick! Larina lächelte sofort wärmer und bekam rosige Wangen – das war wahrlich schön! Leia missfiel das natürlich, sodass sie sich kurzerhand umdrehte und an Larina drückte. Sie wollte jetzt auch ein wenig Aufmerksamkeit und Zuneigung – so ein eifersüchtiges Ding! Aber Larina verwehrte ihr dergleichen natürlich nicht und strich liebevoll über den Kopf der Geisterpuppe, während sie gespannt die Reaktion des Altarias abwartete.



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Beitrag von Yamunaam Sa Apr 06, 2019 4:14 pm

Straßen von Ondula
Post #024, mit: Saari & Larina
Dass Cassiopeia wieder einmal die Aufmerksamkeit der anderen Anwesenden auf sich lenkte, war eigentlich nichts Neues mehr. Yamuna wusste um die Erscheinung ihrer Begleitung und war auch immer wieder selbst äußerst fasziniert davon. Cassiopeia war einfach ein wunderschönes Pokémon, das konnte sie nicht abstreiten und sie war wirklich froh darüber, das Altaria an ihrer Seite zu wissen. Aber sie fand auch andere Megaentwicklungen sehr faszinierend und nachdem sie auch Saari gesagt hatte, dass es sie freute, sie kennenzulernen, war sie direkt dazu übergegangen, das Banette zu loben, das das Lob auch sichtlich gern annahm. Das Pokémon schien, zumindest auf den ersten Blick, ein wenig eitel zu sein, aber für Yamuna war es dennoch sehr, sehr hübsch. Außerdem freute sich auch Cassiopeia über das Lob, das sie von Larina erhielt, neigte jedoch nur dankend und lächelnd den Kopf, statt ihn in die Höhe zu recken, wie es das Banette tat. Cassiopeia schien diesbezüglich wohl ein wenig bescheidener zu sein. »Vielen Dank. Ich glaube, darüber freuen wir uns sehr, nicht wahr?« erwiderte Yamuna lächelnd und blickte zu dem Altaria, das das nur bestätigen konnte. Leider war das Gespräch rund um Megaentwicklungen dann auch viel zu schnell beendet, als Saari fragte, warum sie eigentlich in Ondula waren. Yamuna nahm sich vor, Larina später noch mehr über das Banette zu fragen, doch jetzt gerade wollte sie auch die andere junge Frau nicht ganz außen vor lassen, die leider nicht die Ehre hatte, ein eigenes Megapokémon zu haben. Jedenfalls erwähnte sie nichts dergleichen und da die beiden zuerst aufeinander getroffen waren, wollte sich Yamuna auch nicht so stark dazwischen drängen. Die Weißhaarige erklärte sogleich auch, dass sie eigentlich auf dem Weg nach Abidaya City war, um ihre Schwester zu besuchen. Diese arbeitete offenbar dort. Yamuna ihrerseits hatte da allerdings ganz andere Gründe, warum sie hier war. »Da wird sich Ihre Schwester gewiss freuen.« sagte sie mit einem Lächeln. Besuche von Geschwistern waren immer etwas Feines, das kannte Yamuna aus eigener Erfahrung. »Ich selbst habe zur Zeit Urlaub. Leider ist mein Arm momentan nicht ganz..funktionstüchtig und da habe ich den Rat bekommen, doch am Strand und am Meer Urlaub zu machen.« erklärte sie dann. Ihr Arm befand sich gut sichtbar in einer Schlinge und wurde von ihr kaum bewegt - denn jede Bewegung tat irgendwie weh. Da war es schon gut gewesen, dass sie nicht mehr arbeiten gehen durfte. Leider war da noch das Problem ihrer immer wiederkehrenden Gedanken, die ihr den Zwangsurlaub zur Hölle machten. Durch das Banette hatte sie aber gute Ablenkung gefunden und war nun sogar in ein Gespräch mit zwei sehr netten jungen Frauen verwickelt. Und dann sorgte auch noch das Pikachu der einen jungen Frau für weitere Ablenkung, als es wieder zu ihnen zurückkehrte und Cassiopeia sogleich eine Blume hinhielt. Das zauberte Yamuna ein Lächeln ins Gesicht. Das war wirklich sehr süß! Auch Cassiopeia freute sich über diese Geste und nahm die Blume vorsichtig mit einem ihrer Füße an, nur um kurz darauf den Kopf zu senken und daran zu riechen. Mit einem Lächeln bedankte sich das Altaria dann bei dem kleinen Pikachu. Es war wirklich unglaublich süß von ihm gewesen, ihr die Blume zu holen. Dem Banette schien die Geste allerdings weniger zu gefallen, denn es holte sich sofort Streicheleinheiten bei seiner Trainerin. Wieder einmal kam Yamuna zu dem Schluss, dass das Banette ganz anders war als Casisopeia. Aber das war ja auch gar nicht schlimm!



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Beitrag von Larinaam Mi Mai 01, 2019 1:49 pm

Larina Selene


#056 // Saari & Yamuna


Dass das Altaria sich über Larinas Worte freute war ersichtlich, dennoch war es ein wunderbarer Anblick und Larina wurde etwas wärmer ums Herz. Aber seien wir mal ehrlich – ein schillerndes Megaaltaria war wirklich etwas ganz besonderes und Cassiopeia schien zusätzlich noch sehr erhaben, was ihre ohnehin schon beeindruckende Gestalt noch einmal unterstrich. Lilaia war wenig begeistert, aber noch hielt sie sich zurück – und als Saari schließlich den Grund ihres hier Seins hinterfragte, nickte die Geisterpuppe zustimmend, als Larina ihre Zwillingsschwester erwähnte. Sobald diese Worte gesprochen waren, verlautete Yamuna, dass ihre Schwester sich gewiss freuen würde – und Larina nickte nun selbst lächelnd und mit geröteten Wangen. Sie wollte unbedingt Levia von ihrem Orden berichten – das war persönlich einfach viel schöner!
„N-nun, wissen Sie …“, begann sie, überlegte aber einen Moment. „I-ich könnte bis heute Abend warten, w-wir wohnen zusammen, aber ich wollte sie überraschen!“, erklärte sie dann deutlich zufrieden. Vielleicht konnten sie dann zusammen heimgehen – der Weg nach Abidaya City war ganz allein ohnehin schon ein ganz großes Stück Arbeit und den Rückweg würde sie vermutlich nicht mehr packen …
Aber das war erst einmal nicht von Bedeutung, richtig?
Yamuna antwortete nun aber selbst auch auf die gestellte Frage und erklärte, dass sie offenbar ihres Urlaubs wegen hier war. Als sie ihren erkennbar in Mitleidenschaft gezogenen Arm ansprach, nickte Larina tatkräftig.
„Oh, j-ja, ich denke, ein Urlaub am Meer kann s-sehr hilfreich sein!“, sprach sie da sofort. „I-ich hoffe, dass es Ihnen bald besser geht.“
Lilaia kicherte an dieser Stelle – selbstredend – dunkel, Amenophis regte sich aber sofort und entschuldigte sich bei Cassiopeia für dieses Verhalten, ehe er mit einer seiner Geisterhände eine Geste an Yamuna gewandt zeigte, die ihr ebenfalls gute Besserung verheißen sollte. Vivi nickte dabei tatkräftig – immerhin wollte sie ja doch viel lieber gemocht als wie Lilaia immer gescholten zu werden!
Abgelenkt wurden sie da aber ohnehin schon wieder, denn William, Saaris Pikachu, war davon gerannt und kehrte nun mit einer Blume zurück, die er Cassiopeia hinhielt. Zuckersüß! Jedenfalls, bis Saari ergriffen geseufzt hatte und ihre Elektromaus so dazu brachte, wieder fortzurennen. Gefolgt von seiner Trainerin, die besser nach ihm sehen wollte und sich deshalb sehr flink verabschiedete. Larina sah den beiden Gestalten noch einen Moment überrascht nach, bevor sie sich wieder Yamuna zuwandte.
„N-Nun … Somit wären wir wohl zwei weniger …“, äußerte sie da überlegend. „W-wenn es … Wenn es Ihnen nichts ausmacht, wollen wir dann ein St-Stück gehen?“, fragte sie dann lächelnd und deutete die Gasse entlang – im Laufen war es für Passante sicher deutlich weniger verdächtig. Und dabei ließ sich ja dennoch eine Unterhaltung führen! Vielleicht konnte Larina ja auch mehr über Cassiopeia erfahren, nun wo Lilaia auch endlich von ihr abließ? Umgekehrt stand sie aber auch selbst gerne für Fragen Seitens der Schwarzhaarigen zur Verfügung, sollte sie welche haben …

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Beitrag von Yamunaam Mi Mai 15, 2019 10:44 am

Straßen von Ondula
Post #025, mit: Larina
Als Larina erklärte, dass sie eigentlich mit ihrer Schwester zusammen wohnte und sie ihr die Neuigkeiten daher auch gut am Abend hätte erzählen können, überlegte Yamuna unmittelbar, wo sie denn genau wohnte. Hier in der Stadt? Oder doch weiter weg? Abidaya City, wo ihre Schwester arbeitete, konnte es dann ja wohl kaum sein, sonst würde sie nicht von hier zu ihr gehen. Im Grunde war es ja egal, denn der Gedanke, dass sie ihre Schwester überraschen wollte, war immerhin sehr schön. Sie wusste selbst immer ganz gut, dass sich Geschwister über kleine Überraschungen freuten. Insofern war sie sich sicher, dass Larina die Überraschung sicher auch gelingen würde. »Überraschungen sind etwas sehr schönes! Da spreche ich aus Erfahrung.« sagte sie lächelnd. Natürlich gab es immer Menschen, die Überraschungen nicht ausstehen konnten, aber Larina sollte ihre Schwester so gut kennen, dass sie wusste, dass dem nicht so war. Sonst würde sie es wohl kaum versuchen, richtig? Jedenfalls erklärte Yamuna letztlich auch den Grund, aus dem sie hier war: Urlaub. Dass ein Urlaub am Meer hilfreich sein konnte, konnte sie zwar nicht direkt abstreiten, aber wenn man eigentlich gar keinen Urlaub wollte, war er doch eher hinderlich. Es flogen viel zu viele Gedanken durch ihren Kopf, die nicht verschwanden, nur weil sie dem Rauschen des Meeres lauschte. Aber es war nett von ihrem Gegenüber, ihr zu wünschen, dass es ihr bald besser gehen würde. Vermutlich würde das noch eine ganze Weile dauern, wenn es denn überhaupt je passieren würde – psychisch zumindest. Körperlich hoffte sie auch, dass sie bald wieder fit genug war, um wieder arbeiten gehen zu können. »Ja, das hoffe ich auch. Vielen Dank.« erwiderte sie. Süß fand sie auch, dass selbst die Pokémon der Weißhaarigen ihr Zeichen gaben, die sie ebenfalls so interpretierte, dass sie ihr eine gute Besserung wünschten. Mit Ausnahme vielleicht von dem Mega-Banette, doch Yamuna nahm dem Pokémon auch das nicht übel. Cassiopeia hingegen mochte das Banette nach wie vor nicht besonders gern, nickte aber, als Amenophis sich bei ihr für das Verhalten entschuldigte. Was sollte sie dazu schon sagen? Das Echnatoll konnte immerhin nichts dafür, was Cassiopeia ihm auch mitteilte. Sie verstand auch immer noch nicht ganz, wieso Yamuna so fasziniert von diesem nun wirklich sehr frechen Pokémon war. Sicher, es war auf seiner Megastufe, aber das änderte nichts daran, dass das Banette keinen Respekt zu haben schien. Aber diese Gedanken wurden rasch unterbrochen, als das Pikachu der anderen Weißhaarigen wieder auftauchte und dem Cassiopeia eine Blume überreichte, über die sich das Altaria auch wirklich sehr freute. Sie kam aber kaum dazu, sich zu bedanken, denn kaum hatte sie ihren Dank ausgesprochen, verschwand das Pikachu genauso schnell, wie es aufgetaucht war. Vermutlich, weil seine Trainerin so ergriffen von dieser Geste gewesen war. Aber es war ja auch wirklich süß gewesen! Dem Pikachu schien das aber irgendwie peinlich zu sein und seine Trainerin wollte ihrem Pokémon wohl lieber folgen, damit es nicht verloren ging. Verständlich, doch auf diese Weise waren Yamuna und Larina schneller allein, als sie gucken konnte. Wenn man denn von "allein sein" sprechen konnte, immerhin waren sie in Begleitung ihrer Pokémon. Insofern konnten sie auch nie wirklich allein sein, was durchaus sehr beruhigend sein konnte.
Larina schlug letztlich vor, dass sie ein Stückchen gingen, statt nur in der Gasse herum zu stehen. Yamuna nickte daraufhin - ja, das war eine gute Idee, immerhin war Larina noch auf dem Weg zu ihrer Schwester und Yamuna selbst..nun, was ihr Ziel war wusste sie noch nicht. Fest stand aber, dass sie die Ziele nicht erreichen konnten, wenn sie nur in der Gegend herumstanden. »Sehr gern.« antwortete sie dann auch noch verbal und so machten sie die ersten Schritte gemeinsam. Yamuna hatte keine Ahnung, wohin Larina genau musste, um nach Abidaya zu kommen, insofern würde sie Larina einfach ein Stück begleiten. »Darf ich fragen, wo sich Ihr Banette Ihnen angeschlossen hat?« fragte sie schließlich nach. Es war immer schön zu hören, wie Trainer ihre Pokémon getroffen hatten und unter welchen Umständen sie sich angeschlossen hatten. Bei Yamuna war die Geschichte wenig spektakulär, aber es musste ja auch nicht immer irgendetwas Großes sein, nicht wahr? »Und wie oder wo haben Sie den Megastein gefunden? Ich finde es immer wieder faszinierend, wo sich solche Steine finden lassen - oder wie man überhaupt auf sie stößt.« fügte sie ihren Fragen noch an, immerhin war es genau das Thema, das sie schon eine ganze Weile interessierte. Und sie wollte nach Möglichkeit möglichst viel darüber in Erfahrung bringen. Was eignete sich da besser, als jemanden zu fragen, der selbst ein Megapokémon an seiner Seite hatte?



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Beitrag von Larinaam So Mai 19, 2019 7:41 pm

Larina Selene


#057 // Yamuna Carim


Ihr Vorhaben, ihre Schwester zu überraschen schien zumindest Yamuna sehr anzusprechen, die auch sogleich erwiderte, dass aus ihrer Sicht eben solche Geschehnisse etwas schönes hatten. Dem zustimmend nickte Larina freundlich – gerne überraschte sie Levia, ihr ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern war wunderbar! Sie selbst war da ein kleiner Sonderfall, da sie in eigener Person mit Überraschungen meist nicht umgehen konnte, doch bei Levia würde sie sich wohl niemals Sorgen machen, ihr vertraute sie zu sehr, als dass sie glauben könnte, dass einer Überraschung ihrerseits zu Problemen führen könnte.
Viel wichtiger als diese Thematik war Larina da aber schnell, der Schwarzhaarigen ihre Genesungswünsche auszusprechen, als sie genauer erklärte, dass sie wohl wegen ihrem Arm zu diesem Urlaub aufgerufen worden war. Ein paar ruhige Tage konnten da sicher helfen – allerdings wirkte die junge Frau nicht so, als würde sie diesen Urlaub genießen können …
Schließlich aber zog William, Saaris Pikachu, alle Aufmerksamkeit mit seiner zuckersüßen Geste auf sich, ehe es schließlich doch etwas beschämt verschwand, gefolgt von seiner Trainerin, die sich nur knapp verabschieden konnte, um William nicht aus den Augen zu verlieren. Wodurch … Larina und Yamuna nun sozusagen allein waren. Und um hier nicht weiter sinnlos in der Gegend herum zu stehen, schlug die Geisterfreundin vor, gemeinsam ein Stück zu gehen, was auf Zustimmung traf. Nach nur wenigen Schritten fragte Yamuna da auch, wo Lilaia sich ihr angeschlossen hatte – aber viel mehr interessierte sie wohl, woher Larina de Megastein hatte, den das Banette trug. Die Geisternärrin kicherte leise, während sie Leia ansah.
„L-Lilaia habe ich als Kind m-mit einer Puppe verwechselt. Ich wollte sie gerne mitnehmen, aber da hatte sie mich auch schon ziemlich erschreckt. E-Ein paar Tage später konnten wir uns d-dann doch anfreunden. Ame hat mir dann geholfen, sie zu fangen.“, erklärte sie dann mit rosigen Wangen. „Das war in M-Marea City, zwei Jahre, nachdem wir d-dorthin gezogen sind.“, fügte sie dann an, weil sie mit ihrer kleinen Erzählung das „wo“ eigentlich gar nicht erklärt hatte. „W-was den Megastein betrifft, den hat Lilaia allein gefunden. W-Wir waren einkaufen i-in der Schwarzen Stadt. Sie müssen wissen, i-ich fürchte mich vor … dieser Stadt, aber ich musste Einkäufe erledigen, also … N-naja, jedenfalls hat Leia mich dann zu einem weit abseits gelegenen Stand gebracht u-und die alte Dame hatte unter all ihren Entwicklungssteinen zufällig auch ein paar wenige Megasteine, darunter a-auch den Banetteoniten, den Leia nun trägt. Der war … nicht gerade günstig, natürlich, aber sie hat sich so gefreut, d-da konnte ich ihn ihr nicht abschlagen …“, erzählte sie dann weiter, lächelte scheu, bevor sie schwer schluckte, sich räusperte und Yamuna etwas offener entgegen sah. „U-und wie war das bei Ihnen? W-wenn ich fragen darf …“, gab sie die gleichen Fragen also zurück – ob Yamuna Cassiopeia schon als Wablu aufgezogen hatte? Leia hatte sich ihr ja schon als Banette angeschlossen, aber ein Pokémon von seiner kleinsten Stufe an aufzuziehen, hatte sicher etwas wunderbares! Bei Viviane fühlte sie sich jedenfalls immer ganz stolz, wenn sie sah, dass sie etwas neues lernte – und war es auch nur ein Streich, den Lilaia ihr beibrachte …

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Beitrag von Yamunaam Mi Mai 22, 2019 7:25 pm

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Post #026, mit: Larina
Ihr Interesse rund um das Thema Megaentwicklungen hatte sie überhaupt erst in diese Gasse gebracht und so freute sie sich nun darauf, ein wenig etwas von Larina über ihr Mega-Banette erfahren zu können. Dabei interessierte es sie zunächst einmal, wo sich die beiden überhaupt kennen gelernt hatten, doch vor allem wollte sie natürlich wissen, wo sie den Megastein gefunden hatten. Die gab es schließlich nicht wie Sand am Meer und es war ein sehr außergewöhnlicher Fund, der etwas ganz Besonderes war. So stellte sie diese Fragen bereits am Anfang, als sie die ersten Schritte gemeinsam gemacht hatten. An Ort und Stelle zu verharren würde sie schließlich auch nicht weiter bringen und warum dann nicht die Gelegenheit nutzen, ein paar Informationen über diese faszinierende Entwicklung zu bekommen? Glücklicherweise beantwortete Larina auch recht schnell und auch ausführlich ihre Fragen, wobei es Yamuna nicht entging, dass sie leicht stotterte und auch sonst ein wenig unsicher zu sein schien. Sie hoffte, dass es nicht an ihr lag und vielleicht noch weggehen würde, doch sie urteilte auch nicht darüber und würde es auch nicht ansprechen. Das war für manche dann noch wesentlich schlimmer, als einfach ganz normal weiterzusprechen. So lauschte sie den Worten der Weißhaarigen, die ihr gerade erklärte, dass sie das Banette anfangs mit einer Puppe verwechselt hatte, die sie ursprünglich hatte mitnehmen wollen. Erst nach ein paar Tagen hatten sich die beiden anfreunden können, bevor Ame, ihr Echnatoll, ihr dann beim Fang geholfen hatte. Yamuna nickte - das war irgendwie eine sehr süße Geschichte, wie sie fand, aber sie war sich fast sicher, dass das Banette das nicht gern hören würde. So wartete sie darauf, dass Larina weitersprechen würde, denn immerhin war sie noch nicht fertig. Lilaia hatte den Megastein offenbar selbst erfunden, wie sie erfuhr - das hatte durchaus Ähnlichkeiten mit dem Fund von Cassiopeias Stein, der Yamuna selbst wohl auch niemals aufgefallen wäre. Wie genau sie ihn aber gefunden hatte, war dann natürlich wieder anders und es überraschte Yamuna, wo genau der Stein gefunden worden war. Sie hatte ihn tatsächlich in der schwarzen Stadt an einem Stand gekauft. Sie hatte bisher gar nicht gewusst, dass Megasteine auch irgendwo verkauft wurden! Sicher, auf dem Schwarzmarkt vielleicht, aber sicher nicht an Orten, die jeder kannte. Bisher hatte Yamuna jedenfalls noch nirgendwo gesehen, dass solche Steine verkauft wurden, auch nicht unter den anderen Entwicklungssteinen - und sie hatte extra danach Ausschau gehalten. Das war also eine sehr interessante Information. Vielleicht sollte sie auch mal die schwarze Stadt aufsuchen und nach dieser Frau suchen? »Faszinierend, dass es die Steine auch zu kaufen gibt. Dass er sehr teuer gewesen sein muss, kann ich mir gut vorstellen.« Immerhin waren sie sehr selten, dass sie da nicht billig waren, lag wohl irgendwie auf der Hand. Aber Yamuna hätte den Stein wohl ebenso gekauft, vor allem, wenn ihr Pokémon sich so darüber gefreut hätte.
Nun aber gab Larina die Fragen, die Yamuna ihr zuvor gestellt hatte, an sie zurück, denn sie wollte scheinbar auch wissen, wo sie ihre Begleiterin kennengelernt und den Stein gefunden hatte. »Ich habe Cassiopeia zu meinem 10. Geburtstag von meinen Eltern bekommen. Damals war sie noch ein Wablu und gerade frisch aus dem Ei geschlüpft. Sie war wirklich sehr verspielt und neugierig. Und ich wusste damals nicht einmal, dass es sich um ein schillerndes Exemplar gehandelt hat. Meine Freundin musste mich erst darauf aufmerksam machen.« erinnerte sich Yamuna lachend zurück. Damals hatte sie nicht einmal etwas von schillernden Pokémon gewusst, doch sie freute sich immer wieder neu darüber, dass ausgerechnet ihr erstes - und bisher einziges - Pokémon etwas so Besonderes war. »Erst ungefähr 13 Jahre oder so später hat sie sich dann zu einem Altaria weiterentwickelt. Da dachte ich schon, ich könnte sie nicht noch hübscher und anmutiger finden, aber ungefähr ein Jahr später hat sie mich dann eines Besseren belehrt.« Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sie nämlich nicht einmal gewusst, dass sich Altaria noch einmal entwickeln konnten. Entsprechend groß war da auch die Überraschung gewesen. »Cassiopeia hat den Stein tatsächlich auch selbst gefunden. Wir waren damals an einem Fall dran und als wir gegen den Verbrecher gekämpft haben, hat sie den Altarianit in einer Kiste gefunden. Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet und plötzlich war da dieses wunderschöne, neue alte Wesen vor mir. Einfach unglaublich.« beendete sie letztlich ihre Erzählungen. Ihr war deutlich anzuhören und auch anzusehen, wie stolz sie auf ihr Altaria war und wie gern sie sich noch immer an diesen Tag erinnerte. »Seitdem interessiere ich mich für Megaentwicklungen. Ich finde es einfach faszinierend, dass sich manche Pokémon mit Hilfe dieser Steine zwar entwickeln können, sie sich aber genauso auch wieder zu ihrer alten Form wandeln können, sobald sie die Steine nicht mehr tragen.« Leider hatte sie noch nicht herausfinden können, an was genau das lag oder warum sie dazu in der Lage waren. Sicher hatte es irgendetwas mit ihren Genen zu tun, aber in diesem Gebiet kannte sie sich nicht wirklich gut aus. »Hast du Lilaia den Stein schon einmal wieder abgenommen?« wollte sie da aber doch noch wissen. Vielleicht konnte Larina ihr ja von ihren Erfahrungen berichten und ihr dabei helfen, diesem großen Rätsel auf die Spur zu kommen.



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Beitrag von Larinaam Sa Mai 25, 2019 3:52 pm

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#058 // Yamuna Carim


Da Saari William nachgelaufen war, hatte Larina zunächst Sorge gehabt, dass sie ein gespräch allein mit Yamuna, so nett sie auch war, vielleicht nicht stemmen konnte, doch als diese ihre Fragen zu Lilaia und deren Megastein stellte, musste Larina für sich bemerken, dass es doch recht passabel funktionierte. Klar, sie war merklich unsicher, aber immerhin sprach sie in ganzen Sätzen, ohne dabei in tiefem rot anzulaufen oder letzten Endes vor Scham fortzulaufen. Und das war schon einmal ein großer Sieg, so empfand sie das jedenfalls, denn immerhin war Yamuna ihr ja eigentlich völlig fremd und somit hatte sie tatsächlich einen neuen Meilenstein geschafft! Noch etwas, wovon sie Levia erzählen konnte – das war heute wirklich ein großartiger Tag!
Jedenfalls berichtete Larina alles, was sie eben zu berichten hatte und was zu den Fragen Yamunas passte, sodass die Schwarzhaarige alsbald wusste, dass Lilaia und sie auch erst einmal auftauen mussten – und dass der Megastein, natürlich, furchtbar teuer gewesen war. Aber das war in Ordnung, immerhin ging es Leia damit so gut und sie war so fröhlich, dass Larina ihr den Stein wohl auch gekauft hätte, wenn es nicht so recht ins Budget gepasst hätte. Yamuna jedenfalls schien überrascht, dass sie ihn überhaupt bezahlt hatte – was in Larina die Frage aufwarf, ob der Stand dann tatsächlich so rechtens gewesen ist … Mit diesen neuen Zweifeln sah sie kurz zu Leia, die allerdings viel zu sehr damit beschäftigt war, freudig und kichernd herum zu tänzeln, und biss sich dabei auf die Unterlippe. Da sie die gleichen Fragen aber schon zurück gegeben hatte, lenkte sie Yamuna doch recht schnell mit ihrer Erzählung ab.
So erfuhr die Weißhaarige, dass ihr Cassiopeia zu ihrem zehnten Geburtstag geschenkt wurde, tatsächlich noch als Wablu und sogar frisch aus einem Ei geschlüpft. Das klang wirklich süß – und erklärte das sichtlich innige Band zwischen den beiden, was Larina sogleich ein warmes Lächeln aufs Gesicht zauberte und auch ihre Augen leuchten ließ.
„N-nun, ich denke, w-wenn man nie ein entsprechendes Pokémon gesehen hat, d-dann fallen einem schillernde Exemplare gewiss nicht a-allzu schnell auf.“, sprach sie selbst an dieser Stelle, da Yamuna ihr erklärte, dass sie eben jenen Umstand nur dank ihrer Freundinnen hatte bemerken können. Sie fuhr aber bereits damit fort, dass sich Cassiopeia dreizehn Jahre späte – dreizehn! – entwickelt und Yamuna damit offenkundig stolz gemacht hatte. Dass sie schon so lange bei einander waren, war wirklich wunderbar – Larina hoffte inständig, dass Ame und die anderen ebenfalls noch lange Jahre an ihrer Seite verweilen würden. Als Cassiopeia sich aber schließlich ein weiteres Mal entwickelte, war ihre Anmut, ihre Schönheit wohl komplett – man konnte Yamuna ansehen, wie sehr sie sie liebte und wie stolz sie war. Wirklich wunderschön, dachte sich Larina und warf dabei einen herzlichen Blick zur Seite, hin zu ihrem Geist, der ebenfalls ein vergnügtes Gesicht machte.
Überraschend war dann aber, dass auch Cassiopeia den Stein allein gefunden hatte – wohl bei einem Fall, was die Frage aufwarf, ob Yamuna vielleicht eine Polizistin oder eine Rangerin war. Wobei, bei einer Verbrechensbekämpfung lag das Amt als Polizistin wohl näher, nicht wahr?
„Das ist wirklich überraschend – und es war sicher ein s-sehr passender Zufall!“, erwiderte Larina da und zeigte mit einem Nicken, dass sie den Worten der Schwarzhaarigen unverändert genau lauschte. Die fuhr auch bereits fort, dass sie seitdem der Umstand der Megaentwicklung überaus faszinierte – wohl vor allem, dass es ebenso einfach rückgängig zu machen war. Auf ihre Frage hin, ob Larina Leia jemals den Stein abgenommen hatte, schüttelte diese eilig den Kopf, denn auch das Banette stockte und sah Larina sofort Zähne knirschend an, als wolle sie ihr sagen, dass sie das ja nicht in Betracht ziehen sollte.
„N-nein! Nie. Leia ist so g-glücklich mit ihrer neuen Gestalt, i-ich könnte es niemals übers Herz bringen, ihr den St-Stein abzunehmen!“, sagte sie da also ebenso eilig, was das Banette kurz schnauben ließ, dann aber dazu veranlasste, weiter zu tänzeln, als wäre dieses Thema nie aufgekommen. Puh, Glück gehabt! „W-weißt du, Lilaia ist eine r-richtige Kämpfernatur. Wenn sich eine passende Gelegenheit bietet, ist sie sofort Feuer und Flamme. U-und das Kämpfen in dieser neuen Gewandung scheint ihr noch mehr Freude zu bereiten. I-ich denke, sollte es je zu einem Kampf kommen, in dem sie den Stein nicht tragen dürfte, würde ich a-auch eher ein anderes Pokémon wählen, als sie dazu zu zwingen, den Stein herzugeben.“, fuhr sie dann weiter fort, wobei Leia ihr da bei den letzten Worten schon wieder ernste Blicke zuwarf.
Die wurden dank Amenophis gemildert, der dem Banette erklärte, dass es sicher auch Arenaleiter gab, die keine Megaentwicklungen duldeten. Leia musste sich da also entscheiden, ob sie kämpfen oder eben genau so bleiben wollte – und wenn sie sich für letzteres entschied, würden er, Chons und Lugh eben den Kampf schaukeln müssen. Beides keine schönen Optionen, weshalb Leia geknirscht den Kopf hängen ließ und dann … kurzerhand verschwand. Vivi sah Amenophis da nur fragend an, der aber mit einem dumpfen Ton zu verstehen gab, dass er da jetzt auch nichts machen konnte.
Larina beobachtete das ganze auch nur stumm und seufzte shcließlich hörbar, als ihr Banette einfach fort war. Sicher kam sie bald wieder – Lilaia kam immer wieder. Blieb nur zu hoffen, dass sie nichts anstellte.
„I-ich gehe davon aus, dass du Cassiopeia den Stein demn-nach auch nicht abgenommen hast?“, sprach sie also doch lieber wieder Yamuna an. Mit ihr zu reden fühlte sich nämlich erschreckend gut an, weshalb sie das Warten auf Lilaia nicht in Stille verbringen wollte, wo sie diese Möglichkeit doch auch angeboten bekam.


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Beitrag von Yamunaam So Mai 26, 2019 2:14 pm

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Post #027, mit: Larina
Es war durchaus angenehm, sich mit Larina über Megaentwicklungen und ihre Begleiter zu unterhalten, denn auf diese Weise konnte sie bereits einiges erfahren. Larina schien diesbezüglich auch recht offen zu sein und es freute Yamuna, dass sie sie nicht wegen ihrer damaligen Unwissenheit, was schillernde Pokémon betraf, verurteilte oder belächelte. Sicher fielen einem schillernde Pokémon nicht auf, wenn man nicht wusste, wie das entsprechende Pokémon eigentlich normalerweise aussah und Kinder hatten ohnehin nicht so viele Erfahrungen, auf die sie zurückgreifen konnte, doch das hieß nicht, dass es nicht Menschen gab, die das einfach nur dämlich finden würden. Schillernde Pokémon erkannte man immerhin sofort! Nein, tat man eben nicht und insofern konnte Yamuna auf Larinas Worte nur nicken. Es war auf jeden Fall sehr spannend gewesen, erst später von der Seltenheit des damaligen Wablu zu erfahren. »Gewiss nicht. Aber seitdem interessiere ich mich auch sehr für schillernde Pokémon.« fügte sie noch an, ehe sie weiter davon erzählte, wann sich ihr Wablu letztlich entwickelt und den Megastein gefunden hatte. Dass sie dabei von "Fällen" sprach, ohne dass sie vorher erwähnt hatte, Polizistin zu sein, fiel ihr dabei gar nicht auf. Für sie war es einfach selbstverständlich, so davon zu sprechen. »Es war wirklich ein großer Zufall. Ich glaube, dass wir den Verbrecher nur dadurch haben fassen können.« bestätigte sie Larinas Worte. Natürlich war Cassiopeia damals auch schon stark gewesen, aber ihre Entwicklung hatte auch den Verbrecher so aus der Bahn geworfen, dass er für einen kurzen Moment gar nicht mehr reagiert hatte. Und seitdem trug Cassiopeia den Stein bei sich. Abgenommen hatte Yamuna ihn bisher noch nicht, auch wenn sie sich sicher war, dass das Altaria das sogar zulassen würde. Nun wollte sie aber von Larina wissen, ob sie das mal gemacht hatte, woraufhin sie einen scheinbar wütenden Blick des Banette erntete. Offenbar war das ein Thema, über das das Pokémon lieber nicht sprechen wollte. Als Larina aber nachdrücklich sagte, dass sie Leia das nicht antun würde, schien sich das Banette wieder zu beruhigen und Yamuna konnte ungehindert den Worten der Weißhaarigen lauschen. Offenbar war das Banette überaus glücklich in ihrer neuen Gestalt und weil es eine solche Kämpfernatur war, liebte es den Kampf in seiner Megaform noch einmal mehr. Verständlich, immerhin war diese Form noch einmal wesentlich stärker, wie nach einer Entwicklung eben. Yamuna konnte also gut verstehen, dass Larina ihrem Pokémon den Stein nicht einfach so abnehmen würde. Es klang so, als würde das Lilaia sehr traurig machen. In diesem Fall würde es Yamuna wohl auch eher nicht in Erfahrung bringen wollen. Die Sache mit dem Kämpfen ließ das Banette nun allerdings auch wieder aufhorchen. Yamuna vermutete, dass es ihr nicht gefiel, dass sie nicht an einem Kampf teilnehmen durfte und Yamuna fragte sich, ob es tatsächlich irgendjemanden gab, der das Tragen eines Megasteins beim Kampf verbot. Irgendwie war das in ihren Augen nämlich nicht ganz richtig. Einmal in dieser neuen Gestalt gehörte sie doch einfach zum Pokémon dazu - das erkannte man nicht nur an dem Banette, sondern auch an ihrem Altaria. Die Steine da zu verbieten war, als würde man die Persönlichkeit des Pokémon verbieten und das erschien ihr grundsätzlich falsch. Während sie noch darüber nachgrübelte, verschwand das Banette aber urplötzlich. Gerade noch hatte es mit dem Echnatoll gesprochen, nun war es wie vom Erdboden verschluckt. Überrascht sah Yamuna an die Stelle, an der es eben noch gewesen war. Wo war es wohl hin? Sie blickte zu Larina - ob sie sich Sorgen machte? Das Echnatoll schien zumindest nicht sehr besorgt zu sein. Ihre Gedanken wurden unterbrochen von der Frage, die Larina ihr nun stellte. Sie schüttelte rasch den Kopf. »Nein, habe ich nicht. Irgendwie finde ich, dass der Stein zu ihr gehört. Durch ihn ist sie komplett. Ich bin sicher, dass sie es zulassen würde, wenn ich ihn ihr abnehmen würde, immerhin kann sie sich sicher sein, dass ich ihn ihr wiedergeben würde. Aber bisher habe ich darin noch keine Notwendigkeit gesehen.« erklärte sie. Sicher war es interessant, dass diese Wechselseitige Entwicklung möglich war, aber das hieß nicht, dass sie es unbedingt jeden Tag erleben musste. »Wir werden es irgendwann sicher ausprobieren, vielleicht, wenn noch ein zweites Mega-Pokémon dabei ist. Es würde mich durchaus interessieren, wie diese Art der Entwicklung überhaupt möglich ist. Aber ich wüsste zur Zeit auch nicht, wie ich das untersuchen sollte und ihr den Stein nur aus reinem Vergnügen wegzunehmen, halte ich für falsch.« fügte sie letztlich noch an. Es brachte ja nichts, wenn sich Cassiopeia wieder zu einem normalen Altaria wandelte, wenn sie im Endeffekt gar nicht herausfinden konnte, woran das lag, weil sie das nötige Wissen nicht hatte. Vielleicht würde sie irgendwann einen Forscher finden, der sich damit befasste. Aber auch dann würde sie penibel darauf achten, dass Cassiopeia nicht geschadet wurde.



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Beitrag von Larinaam Mi Mai 29, 2019 3:09 pm

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#059 // Yamuna Carim


Dass sich Yamuna nach dem Erhalt eines schillernden Wablus – und dessen Erkenntnis – durchaus für eben solche Exemplare zu begeistern wusste, konnte Larina gut nachempfinden, generell waren schillernde Pokémon faszinierend, denn alles, was nicht der Norm entsprach, zog die Aufmerksamkeit der breiten Masse auf sich. Daher nickte sie auch lächelnd, als Yamuna eben das äußerte.
„J-ja, das verstehe ich gut! Sch-schillernde Pokémon sind wirklich interessant.“, gab sie also zurück. Das hieß natürlich nicht, dass sie gewöhnliche Pokémon weniger interessant fand, immerhin hatte sie mit ihrem Team eine Ansammlung von äußerst eigenen Charakteren, die zusammen alles noch viel spannender machten – doch es war eben nicht zu verneinen, dass schillernde Exemplare einfach aufzufallen wusste.
Genauso wie Megaentwicklungen, das wussten Yamuna und Larina wohl zu gleichermaßen gut. Dass Cassiopeia den für sie bestimmten Megastein dann außerdem bei einem Fall gefunden hatte, war wohl durchaus als deutlich größerer Zufall zu bezeichnen, als einen Megastein an einem Stand zu finden. Und offenbar hatte der Fund auch maßgeblich dazu beigetragen, dass sie den Fall hatten lösen können. Also fast schon Schicksal, oder nicht?
„Dann war es wirklich gut! A-aber sagen Sie, s-sind Sie denn … Polizistin? Oder eine Rangerin?“, fragte sie dann doch einmal nach, wobei sie immer noch eher für Polizistin war.
Als es dann aber um die Abnahme der Megasteine ging, beeilte sich Larina zu verneinen, denn Leia war allein bei dem Gedanken äußerst unerfreut. Ein Zustand, den die Weißhaarige nicht lang anhaltend haben wollte, denn wenn Lilaia einmal wirklich sauer war, würde sie das über Tage hinweg zu spüren bekommen. Dass sie deshalb aber auch eher von Larina aus einem Kampf ausgeschlossen wurde, als ihr den Megastein abzunehmen, schien ihr ebenso wenig zu gefallen, weshalb sie dann kurzerhand verschwand. So eine schwierige Dame …
Um jetzt kein Schweigen aufkommen zu lassen, fragte sie Yamuna also ihrerseits, ob sie Cassiopeia jemals den Megastein abgenommen hatte und bekam, wie erwartet, ebenfalls eine negative Antwort. Die Begründung, Cassiopeia sei durch den Stein erst vollkommen, war faszinierend und irgendwie … auch wahr. Lilaia ging es sicher ebenso mit dem Megastein – allerdings war ihr deutlich anzumerken, dass der Umstand mit den Kämpfen sie doch ziemlich ins Wanken zu bringen wusste.
„Verstehe. Nun, e-es ist ja auch nicht zwingen notwendig, das selbst durchzuführen. Sicher gibt es zahlreiche Forscher, d-die sich mit dem Thema beschäftigen und somit b-bald eine Antwort auf alle möglichen Fragen finden.“, gab sie nun also auf die Worte der jungen Frau zurück, nickte dabei leicht. Wenn sich Cassiopeia ebenso wohl mit dem Stein fühlte wie Lilaia, dann sollte man sie wohl ohnehin nicht dazu zwingen, ihn herzugeben, selbst, wenn sie es laut Yamuna zulassen würde.


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Beitrag von Yamunaam So Jun 02, 2019 10:45 am

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Post #028, mit: Larina
Schillernde Pokémon waren wahrlich sehr faszinierend, weshalb sich Yamuna auch gern mit ihnen beschäftigte. Das hieß aber natürlich nicht, dass solche Pokémon, die eben nicht schillernd waren, nicht ebenso mochte oder gar respektierte. Immerhin waren sie auch Lebewesen, die man lieben konnte und sollte und Yamuna wusste bereits jetzt, dass sie auch nicht schillernde Exemplare gern in ihr Team aufnehmen würde. Unabhängig davon, ob sie eine Megaentwicklung durchführen konnten oder nicht. Immerhin waren auch solche Pokémon durchaus interessant; jedes war auf seine Weise einzigartig, wie Menschen eben auch. Niemand war gleich, selbst wenn man von der gleichen Art war. Ihre Gedanken hierzu behielt sie nun aber für sich, denn immerhin sprachen sie auch gerade über die Funde der jeweiligen Megasteine und erst als Larina sie danach fragte, ob sie denn Polizistin oder Rangerin sei, wurde Yamuna bewusst, dass sie die ganze Zeit von "Fällen" gesprochen hatte, ohne irgendwann einmal ihren Beruf erwähnt zu haben. Das hätte ihr durchaus auch eher einfallen können, aber dass Larina danach fragte, zeigte auch, dass sie Interesse daran hatte, die Frage beantwortet zu wissen. »Oh, entschuldigen Sie. Ja, ich bin Polizistin und arbeite bei der RPV. In der Abteilung für Gewaltverbrechen.« erklärte sie also. Sie mochte ihren Beruf wirklich, wenngleich er nicht immer ganz leicht war und gewisse Gefahren barg, die einen auch mal aus der Bahn werfen konnten. Man musste sich nur mal ihren Arm genauer ansehen. Sie hoffte nur, dass er auch wirklich gut verheilen würde. Oder zumindest so, dass keine allzu sichtbaren Narben zurückbleiben würden.
Letztlich hatten sie nun aber darüber gesprochen, ob sie die Megasteine ihren Pokémon bereits einmal abgenommen hatten, was beide Parteien verneinen konnten. Leider schien Yamuna damit auch einen wunden Punkt bei dem Banette getroffen zu haben, was sie nun wirklich nicht gewollt hatte. Es tat ihr leid, dass das Pokémon ihretwegen einfach verschwunden war und sie hoffte wirklich, dass es sich wieder beruhigen und Larina keine Probleme haben würde, sobald es zurückkam. Aber ihre Frage zurücknehmen konnte sie auch nicht und so hatte sie ihre eigene Ansicht erläutert, was die Megasteine betraf und erklärt, dass sie die Megaentwicklungen gern näher untersuchen wollte, aber nicht wusste, wie sie das anstellen sollte. Als Larina dann meinte, dass es ja gewiss auch Forscher gab, die das untersuchten, nickte Yamuna. Das war immerhin auch ihr Gedanke gewesen und vielleicht würde sie irgendwann einen Forscher treffen oder vielmehr finden, der ihr bei ihren Fragen weiterhelfen konnte. Vielleicht würde sie ihm bei seiner Forschung dann ja sogar irgendwie behilflich sein können! »Ja, das denke ich auch. Es wäre natürlich wunderbar, wenn ich bei dieser Forschung irgendwie helfen könnte, aber es würde mir schon genügen, einfach nur jemanden zu finden, dem ich meine Fragen stellen könnte.« Wahrscheinlich gab es sogar hier in Einall jemanden, der sich damit befasste, aber aufgrund ihres Jobs hatte sie nur selten Zeit, überhaupt nach so jemandem suchen zu können. Und es eilte ja auch nicht. Sicher, sie wusste wohl am besten, wie schnell ein Leben vorbei sein konnte, aber generell ging sie davon aus, dass sie durchaus noch einige Zeit lang auf der Erde lebte und je mehr Zeit verstrich, desto mehr Kenntnisse würde es auch geben. Außerdem wollte sie in keinem Fall irgendetwas erzwingen, weshalb sie es auch nicht eilig hatte, einen solchen Forscher überhaupt ausfindig zu machen.



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Beitrag von Larinaam So Jun 09, 2019 2:54 pm

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#060 // Yamuna Carim


Tatsächlich! Wie vermutet bei ihrer Formulierung hatte Larina hier eine Polizistin vor sich. Aber nicht irgendeine, nein, eine Beamte der RPV, die sich offenbar mit Gewaltverbrechen befasste. Das war überaus spannend – sie vermutete allerdings auch, dass daher der Zustand ihres Armes herrührte, was ihre Faszination doch gleich wieder abmilderte.
„D-Das klingt nach einem spannenden Beruf. A-aber dabei verletzen Sie sich sicher häufiger, o-oder? Das … Das tut mir sehr Leid …“, erwiderte sie auf die Worte Yamunas hin, ließ auch kurz den Kopf sinken, immerhin waren Verletzungen alles andere als schön. Auch wenn Yamuna sicher nicht so starke Probleme damit hatte, sich behandeln zu lassen – bei all ihren Phobien würde Larina wohl einfach elendig verbluten, wenn nicht gerade Levia zur ersten Hilfe da war …
Schließlich schwankte das Thema aber auch Megaentwicklungen um und beide stellten fest, dass sie gleichermaßen interessiert daran waren, Pokémon ohne Megaentwicklung aber nach wie vor ebenso lieben würden. Gleiches galt auch für solche, die eben nicht schillerten. Als Larina erfuhr, dass Yamuna gerne mehr darüber erfahren wollte. Äußerte sie ihre Vermutung, dass es sicher Forscher auf dem Gebiet gab, bekam als Antwort auch sogleich, dass eine Hilfe bei der Forschung zu sein überaus faszinierend wäre, es der Polizistin aber offenbar auch durchaus reichen würde, einfach Fragen beantwortet zu bekommen. Larina nickte an dieser Stelle.
„J-ja, das kann ich gut verstehen. Allein, sein Wissen zu e-erweitern ist schon sehr spannend. U-und sicher kann es ganz hilfreich sein, wenn es mal gebraucht wird!“, gab sie da selbst zurück und lächelte aufmunternd. Sie selbst versuchte auch immer ganz viel zu lernen, dabei hatte sie gar keine spezifischen Themen. Sie wollte nur einfach mehr und mehr Wissen anhäufen, in der Hoffnung, irgendwann keine Last mehr für ihre Schwester zu sein. Deshalb lernte sie – alles, wenn es ging. Aber vorrangig, ihre Ängste abzulegen … Was äußerst schwierig war.
Aber das war nicht das Thema, richtig? Es ging um die Megapokémon und über die unterhielten sich die beiden Frauen auch weiter, folgten dabei einigen Straßen, bis die Sonne schon einige Meilen über den Himmel gezogen war und es Zeit wurde, sich zu verabschieden. Immerhin wollte sie noch Levia in Abidaya City erwischen, nicht wahr?
„A-also dann … I-ich muss dann langsam los. Vielen Dank für das g-gute Gespräch.“, bedankte sie sich dabei auch mit einer Verneigung von der Polizistin, ehe sie ihr noch schnell die Nummer ihres Visocasters reichte. „Wenn Sie mal etwas interessantes e-erfahren, lassen Sie es mich wissen, j-ja? Ansonsten … Ansonsten kommen sie uns doch gerne im Teehaus zum aufgehenden Mond in Marea C-City besuchen! Ich verspreche Ihnen, ich m-mache Ihnen einen vorzüglichen Tee!“, fügte sie noch an, ehe sie sich schließlich verabschiedete. Als sie Amenophis schulterte und den restlichen Weg antrat, tauchte auch endlich Lilaia wieder auf – es schien fast, als hätte sie nur darauf gewartet, dass sie weiter zogen. Larina hoffte da ja inständig, dass das Banette nichts angestellt hatte …


Tbc: ???

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Beitrag von Yamunaam Di Jun 11, 2019 7:12 pm

Straßen von Ondula
Post #029, mit: Larina
Warum sie nicht selbst daran gedacht hatte, Larina ihren Beruf mitzuteilen, war ihr nicht ganz klar. Natürlich posaunte man ihn nicht einfach aus heiterem Himmel heraus aus, doch da sie über ihre Fälle gesprochen hatte, hätte es wohl nahe gelegen, ihr ebenso mitzuteilen, dass sie eben als Polizistin arbeitete. Aber gut, nun hatte sie es ja nachgeholt und Larina meinte, dass es nach einem sehr spannenden Beruf klang. Tatsächlich wusste Yamuna nicht, was sie lieber machen würde, trotz all der Gefahren, denen sie sich täglich aussetzen musste. Jetzt, wo ihre Familie ohnehin nicht mehr war, hatte sie auch kaum noch etwas, wegen dem sie zurückkehren wollte. Natürlich waren da noch ihre Geschwister und ihre Eltern und, selbstverständlich, ihr Pokèmon. Außerdem liebte sie das Leben viel zu sehr, um es willentlich zu verlassen. Dennoch, sie hatte das Gefühl, dass sie sich seit dem Ultrabestienangriff immer häufiger in Gefahren begab. Nur, um zu vergessen. Um ihren Job zu machen. Und wenn sie dabei verletzt wurde, war das eben so. Tatsächlich machte es ihr nur wenig aus, verletzt zu sein – wenn da nicht der Urlaub wäre, den sie dadurch immer einräumen musste. »Oh Nein, das muss Ihnen nicht leid tun. Ich liebe meinen Beruf sehr; ein gewisses Risiko war ich schon immer bereit einzugehen.« erwiderte Yamuna auf die Worte ihres Gegenübers. Außerdem konnte sie ja auch gar nichts dafür, da musste sie sich nicht entschuldigen. Es war das Leben, das sie gewählt hatte und sie war froh darüber. Sie konnte Menschen helfen und Verbrecher schnappen und das alles an der Seite ihrer Partnerin. Etwas Besseres konnte sie sich gar nicht vorstellen.
Schließlich waren sie aber auch zum Thema der Megaentwicklungen gekommen, die Larina und Yamuna gleichermaßen spannend fanden. Doch genauso waren für sie auch andere Pokemon wichtig. Sie sprachen darüber, dass es sicherlich interessant war, möglichst viel über sie zu erfahren, doch es würde ihr bereits reichen, wenn sie einfach jemanden hätte, der ihr ihre Fragen beantworten würde. Großartig selbst Forschung betreiben war gar nicht nötig, zumal ihr dazu gewiss auch die Ressourcen fehlten. Und das Wissen darum, wie sie es anstellen sollte. Aber vielleicht würde sie das irgendwann noch herausfinden und dann würde sie sicher auch nicht nein sagen, wenn ein Forscher ihre Hilfe und Unterstützung anforderte. Im Gegenteil, das würde sie überaus freuen. »Das sehe ich auch so. Ich finde es immer wunderbar, wenn sich junge Menschen neues Wissen aneignen – und wenn sie diesen Eifer auch im späteren Leben beibehalten. Zu lernen gibt es immer irgendetwas. Man kann nie alles wissen, aber das, was man sich aneignet, wird einem irgendwann sicherlich von Nutzen sein können.« stimmte sie Larina schließlich noch zu. So unterhielten sich die beiden neuen Bekannten noch eine ganze Weile, hauptsächlich über Megapokémon, während sie einige Straßen passierten. Es war ein wirklich sehr angenehmes Gespräch gewesen, doch irgendwann kam es zu dem Moment, an dem sich die beiden trennen mussten. Larina wollte immerhin noch ihre Schwester besuchen und Yamuna - nun, sie würde sehen, wohin es sie trieb. Wahrscheinlich würde sie das Meer aufsuchen oder etwas in der Art, denn immerhin sollte das ja angeblich beruhigend wirken. Sie hoffte allerdings, dass ihr Urlaub einfach schnell vorüber sein würde, damit sie wieder arbeiten gehen konnte. »Vielen Dank! Ich werde das Teehaus sicher einmal aufsuchen. Ich bin gespannt, welche Teesorten Sie dort so im Angebot haben.« sagte sie lächelnd und nahm die Nummer ihres Gegenübers entgegen. Sie überreichte ihr ebenfalls ihre Nummer mit den Worten, dass sie sich bei Problemen gern an sie wenden sollte. Sie würde dann bestmöglich versuchen, eine Lösung zu finden. Doch bis dahin verabschiedeten sie sich zunächst einmal, sodass jeder wieder seiner Wege ging. Wohin auch immer Yamunas sie führen würde.
tbc: Ewigenwald



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Beitrag von Luniaam Mo Jul 08, 2019 7:50 pm

#1 Eneco auf Süßigkeitenjagd
mit Ilvea


Es war eine lange Reise nach Ondula gewesen und zur Freude von Lunia und ihren zwei Pokémon fand dort das allzeit bekannte Festival zu ehren der Wasserpokémon. Ondula war schon immer ein sehr beliebtes Städtchen, vor allem weil es am Wasser lag. Schon als kleines Kind hatte Lunia, zusammen mit ihrem Vater, Ondula besucht und war fasziniert nun alleine die Stadt zu besuchen. Als Lunia gerade das Pokémon Center verließ, streckte sie ihren Körper in die Höhe. Überall waren Stände zu sehen, Leckereien und Acessoires für Pokémon und Pokémon-Liebhaber. Eneco saß wie immer in ihrer Kapuze und Zorua lief lässig neben Ihr her. Schon eine Weile hatte sich Lunia daran gewöhnt, dass ihre Pokémon außerhalb ihres Pokéballes waren. Ihre Pokémon hatten in den vergangenen halben Jahr eine Menge Erfahrung gesammelt. Sie hatten unterschiedliche Erfahrungen zusammen gesammelt und waren beste Freunde geworden. Lunia hatte sich daran gewöhnt, nur zwei Pokémon zu besitzen und doch war sie glücklich darüber, dass sie damals in Stratos Kaoru getroffen hatte. Leider war der Kontakt abgebrochen, doch diese Erinnerungen und Zorua blieben für immer in ihrem Herzen. Lunia schlenderte weiter über den Platz und sah zu, wie ein Orchester fröhliche Musik spielte. Es waren riesige Kostüme vorhanden, welches Wasserpokémon wiederspiegelten. Kanimani, Seeper, Schiggy und viele Mehr. Die Luft geladen von süßen Düften und irgendwann sprang Eneco einfach aus Lunias Kapuze. "Hee! Wo willst du hin?" Doch ehe Lunia sich versah, war das euphorische Eneco in der Masse der Parade, Menschen und Ständen verschwunden. "Nicht schon wieder." 'Rou?' Das Zorua sah Lunia an und wurde sich bewusst, dass Eneco wieder gefunden werden musste. "Immer das selbe. Wenn Vater das sehen würde. Enekoro wäre durchgedreht, wenn es sehen würde das ihr Junges durch die Gegend hüpfte und Mist baut." Lunia schüttelt den Kopf und folgt der Duftnote, welche Eneco wohl anscheinend gefolgt war. "Komm Zorua." Lunia und ihr kleines Pokémon drängelten sich durch die Massen des Festivals. "ENECO, WO BIST DU?" Ihre Stimme drang durch die Masse, schien allerdings unter zu gehen. Eigentlich verstand Lunia nicht, warum Eneco immer verschwand, sobald es eine Süßigkeit gab. Eneco bekam hauseigenes PokéFutter, Pofflés und alles was das Herz begehrte. "Eneco?" Verzweifelt sah sich Lun um. Wo war bloß dieses kleine Pokémon hin?
Lunia
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Beitrag von Ilevaam Mi Jul 17, 2019 4:27 pm

#004 | Ondula | Mit Lunia

Eigentlich war Ileva nur nach Ondula gekommen um den Weg über Nevaio City zu vermeiden, doch so langsam bereute die Schwarzhaarige ihre Entscheidung grundlegend. Nicht nur war sie jetzt in einer Stadt nahe am Meer – sondern es schien gerade grundsätzlich ein Fest für Wasser-Pokémon stattzufinden. Ihre Abneigung gegen diesen Typen hatte Ileva auch nach dem halben Jahr nicht ablegen können und war dementsprechend genervt von all den überdimensionalen Kostümen und auch generell die allgemeine Festfreude der anwesenden Menschen war nicht gerade nach dem Geschmack der jungen Frau. Wenn sie sich nicht schon längst einen Schlafplatz im Pokémoncenter besorgt hätte, wäre sie wohl wieder direkt abgereist um zur Not auch im Wald oder sonst wo in der Wildnis zu übernachten, aber gut, jetzt musste sie wohl da durch. Aber morgen würde sie ihre Reise nach Twindrake auf jeden Fall fortsetzen. Sie musste einfach mit der hiesigen Feuer-Arena beginnen, auch wenn es nur eine Erinnerung an ihr Zuhause nahe eines Vulkans war.
Leider hatte sie jedoch auch das Problem, dass sie noch einkaufen musste – was auch der einzige verdammte Grund war, wieso sie sich gerade mitten im Fest befand. Die Stände waren trotz des Thema Wasser-Pokémon nett aufgemacht, aber trotzdem versuchte Ileva gerade sich mehr auf die Geschäfte abseits des Festes zu orientieren. Sie wollte einfach nur zum Markt und dort etwas kaufen, denn von Ständen und Festen hatte sie genug – zumindest für eine Weile. Aber irgendwie schienen solche Feste sie ja zu verfolgen wie lästige Parasiten.
Sie sah leicht nach unten, als sie merkte, wie etwas ihr Bein berührte. Hades schien ihren Unmut wohl irgendwie zu spüren und versuchte so, die Gedanken der Trainerin woanders hin zu lenken. Die Schwarzhaarige lächelte unter ihrem Mundschutz leicht und strich dem Hunde-Pokémon sanft über den Kopf. Auch Twilight war mal wieder an ihrer Seite, ebenso wie Blyze und Ceit. Ileva war egal, dass sie durch die Tatsache, dass sie ihre Pokémon stets außerhalb der Bälle trug, hier und da Aufmerksamkeit auf sich zog. Sie wollte einfach, dass ihre Pokémon auch etwas von der Welt sahen, wenn sie sie begleiteten – und ohne einen guten Grund würde sie ihre Lieblinge auch nicht einsperren. »Wäre ich doch einfach den anderen Weg gegangen«, dachte sich Ileva zermürbt und seufzte leise. Doch sie würde sich mit der jetzigen Situation wohl arrangieren müssen.
Also lief sie auch weiter, bis plötzlich etwas zwischen ihren Beinen hindurch zischte wie ein aufgescheuchtes Felilou und auch einigen älteren Damen einen Schreck versetzte.
„Was zum ....“, murmelte Vin und folgte mit ihren Augen dem schwarzen Schatten und war für einen Moment unschlüssig ob sie dem Pokémon lieber folgen sollte. Doch diese Entscheidung wurde ihr abgenommen, als plötzlich aus der Richtung in die das Pokémon gehuscht war, Laute des Tumults aufkamen. Ein wenig besorgt um das Wohl des Pokémon, ging die Schwarzhaarige also den Weg zurück, den sie gekommen war und fand tatsächlich ein mehr oder weniger Chaos vor. Sie sah verstreutes Mehl, einen fluchenden Bäcker und kleine Pfotenabdrücke, die sich entfernten.
„Dieses verfluchte Eneco!“, rief der Bäcker ungehalten. Ileva zog leicht die Augenbraue hoch, denn der Mann war teilweise mit Mehl bedeckt, aber schlimmer sah der junge Mann aus, der noch immer mit seinem Hinterteil am Boden saß. Er war von oben bis unten so schneeweiß wie seine Bäckerschürze. „Wenn ich denjenigen erwische, dem dieses Eneco gehört!“
„Vielleicht war es auch ein wildes Pokémon ...“, versuchte der wahrscheinliche Lehrling vorsichtig einzulenken. Es schien fast als fürchte er sich vor seinem temperamentvollen Chef, dessen Gesicht bereits rot angelaufen war.
„Bete besser, das dem nicht so ist!“, fuhr der Bäcker den Jungen dann auch an. „Denn ansonsten darfst du für diesen Schaden aufkommen – immerhin hast du das Mehl fallen gelassen!“
»Wie unhöflich«, waren die ersten Gedanken, die Ileva durch den Kopf schossen, »der Typ braucht dringend einen Therapeuten. Und es ist wohl besser, wenn er dieses Pokémon niemals in die Hände kriegt – wer weiß, was er damit anstellt?«
Derweil war der Bäcker weiterhin damit beschäftigt seinen Lehrling vor aller Augen herunter zu putzen und ihm anzudrohen, dass dieses verschwendete Mehl von seinem Gehalt abgezogen werde. Da war es nicht überraschend, dass sich keiner der umstehenden Menschen traute einzugreifen – immerhin wirkte der Bäcker, als würde er jeden Moment explodieren – falls er das nicht schon längst war, denn sein Schnurrbart zitterte und seine Hände machten wilde Gesten während er abwechselt auf seinen ungeschickten Lehrling und das verdammte Eneco schimpfte.
Währenddessen blickte Ileva noch einmal auf die weißen Abdrücke aus Mehl, die das kleine Pokémon auf seiner Flucht hinterlassen hatte. Ob sie diesen nachgehen sollte um eine weitere Katastrophe zu verhindern?
Ileva
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Beitrag von Luniaam Mi Jul 17, 2019 8:30 pm

Lunia hetzte weiter durch die Mengen des Menschenmassen und war nahe der Verzweifelung. Wo war bloß das Eneco hin? "Neci?" In Lunias Augen hatten sich schon große Tränen gebildet. Eneco war ein Geschenk ihres Vaters! Was wenn es nun für immer weg war? Doch sie hörte nur wenige Sekunden später ein Fluchen und Poltern aus einen der benachbarten Stände. Ein Bäcker rief entzürnt. Lunia horchte auf, war sich aber sicher, dass sie lieber nicht fragen sollte, wohin das Eneco gelaufen war. Sie sah weiße Pfotenabdrücke eines Pokémons auf dem Boden und wollte gerade diese verfolgen, als sie in eine weitere Person hinein lief und auf dem Boden landete. "Autsch." Wieso fiel sie eigentlich immer auf den Boden, wenn sie neuen Menschen begegnete? Lunia seufzte und sah auf. Vor ihr stand eine zierliche Dame, vielleicht ein paar Jahre wie sie selbst. Ein Glumanda, Nachtara und ein Hundemon sahen sie erstaunt an. Zorua sprang vor Lunia und ging in Kampfstellung. Es fletschte mit den Zähnen, schien mal wieder seine rebellische Art ausleben zu wollen, doch Lunia griff es und zog es auf ihren Schoß. Sie wollte gewiss keinen Ärger. "Tut mir leid." Ihre Bäckchen waren Rosé gefärbt und ihre Augen wirkten etwas verqollen. "Ich suche ein Eneco. Hast du eins gesehen?" Sie gestukulierte mit ihren Händen und versuchte ungefähr die Größe von Neci darzustellen.  Lunia blickte hoffnungsvoll auf, doch in diesem Moment kam der Bäcker zu dem Mädchen, welches im Mehl saß und kurz vor einem Nervenzusammenbruch stand. 'AHA! DIR GEHÖRT ALSO DIESES UNVERSCHÄMTE ENECO?' Seine Stimme war laut und drang ins Lunias Gehörmuschel. Sofort zuckte das Mädchen zusammen und sah ängstlich zu dem Bäcker. Sie nickte, brachte aber kein Ton heraus. 'Du schuldest mir 50 Pokédollar! Einfach sein Pokémon herum stiften zu lassen. Unfähige Trainer. Ich war schon immer dafür das Kinder erst mit der Volljährigkeit Pokémon bekommen. Man sieht ja...' Lunia schluckte. Zorua knurrte nun den Bäcker an, welcher nur noch mehr Wut und Hass auf Lunia und ihre Pokémon bekam. "Ich habe aber keine PokéDollar." Ihre Stimme hingegen war sehr leise. Sie hatte Angst, welche Konsequenzen dies haben würde. Doch dem Bäcker schien diese Tatsache egal. 'Tja..Mädchen. Dann haben wir wohl ein Problem.' Seine Stimme klang aggressiv und in seinen Augen funkelte reiner Zorn. Er hatte seine Arme in die Hüfte gestemmt und eine gewisse Röte schien in seinem Gesicht Anklang gefunden zu haben. Doch ehe sich die Situation bessern konnte, hüpfte Zorua aus Lunias Armen und fing an eine Attacke zu starten. "Zorua! Nicht!" Doch es war zu spät und ein Spukball flog an dem Bäcker vorbei. Treffsicherheit besaß das kleine Zorua zwar nicht sonderlich, welches isch noch als Problem heraustellen könnte, doch es traf mit seinem Spukball den Stand des Bäckers, welches komplett zerstört wurde. Doch ehe sich Lunia wehren konnte, schnappte sich das Hundemon Zorua, das Glumanda setzte Rauchwolke ein und eine Hand legte sich um Lunias Handgelenk. Lunia wurde auf die Beine gezerrt. Sie sah wie das Hundemon Zorua trug und sah wie die Dame sie von dem Ort der Geschehnisse mit ihr verschwand. Der Stand, welcher eine Rauchwolke hinterließ, verschwand in der Menge. Niemand würde die Mädchen finden. Doch wo war Eneco?
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Beitrag von Ilevaam Mi Jul 17, 2019 9:44 pm

#005 | Ondula | Mit Lunia

Ileva wollte gerade den Mehlspuren unauffällig folgen, als irgendetwas in sie hinein rasselte. Verwundert darüber drehte sich die Schwarzhaarige leicht um und blickte auf ein junges Mädchen mit rosafarbenen Haaren hinab, dass nun ihrerseits halb im Mehl saß – und dieses Kind sah zudem auch noch ziemlich verweint aus.
»Oh nein, bitte nicht schon wieder ...«, dachte sich die Schwarzhaarige und erinnerte sich an den Vorfall mit dem verheulten Pfadfinder, der seine Freunde in eine Höhle hatte gehen lassen um einem Despotar die Eier zu klauen. Wegen eines bescheuerten Abzeichens ... für Mut!
Ileva schüttelte es innerlich allein bei dem Gedanken an diesen Irrsinn. Doch das Mädchen vor ihr wirkte nicht wie eine Pfadfinderin – auch wenn sie ebenso verzweifelt aussah wie der Junge von vor einigen Tagen. Das sich das Mädchen entschuldigte, bekam Ileva nur mit halben Ohr mit, denn was das Mädchen danach sagte, sorgte in der jungen Dame für eine ungewollte Welle verschiedenster Gedanken auf einmal: "Ich suche ein Eneco. Hast du eins gesehen?", fragte das Mädchen und für einen Moment sah Ileva das kleine Ding an, auf deren Schoß sich ein Zorua befand ... das eine merkwürdige blaue Färbung hatte. Doch das war nicht das, was Ileva in diesem Moment so beschäftigte.
»Moment«, sprang es in Ilevas Kopf, »wenn sie ein Eneco sucht, dann ...«, sie sah zur Seite, als sich plötzlich der Bäcker bereits vor dem Mädchen aufbäumte wie ein übergroßes Ursaring,» Verdammt.«
Sie sah wie das Mädchen zusammenzuckte und leise gestand, dass sie das verlangte Geld nicht bei sich habe. Ileva erinnerte sich ungewollt an die Zeit zurück, in der es ihr ähnlich erging ... auch wenn sie damals bereits älter gewesen war .... dafür waren ihr ganz andere Dinge passiert. Außerdem war das Mädchen bereits kurz davor in Tränen auszubrechen. „Hey, wie reden Sie denn mit dem kleinen Mädchen?!“, Ileva, so genervt sie die letzten Tage von Kindern auch gewesen sein mag, wollte sich die Schikane des Möchtegern-Ursarings nicht länger mit ansehen. Es reichte ihm wohl nicht, seinen Lehrling fertig zu machen.
„Was geht dich das an?!“, blaffte der Schnurrbart-Träger sie dann auch direkt an, doch Ileva ließ sich nicht von ihm einschüchtern und trat ein wenig zwischen das Kind und diesem Kerl.
„Mir geht Ihr Gehabe eben auf den Keks!“, blaffte Ileva zurück und ließ sich dabei auch vom zornesroten Gesicht des jähzornigen Bäckers nicht beeindrucken. „Sie können sich nicht hierhin stellen und ihren Lehrling oder ein kleines Kind niedermachen! Aber naja, ich wette Sie waren ja noch nie klein und haben Fehler gemacht. Ganz davon abgesehen wie hochmütig muss man sein um ein kleines Kind anzufahren, dass sowieso schon den Tränen nahe am Boden sitzt, hä?“ Ileva funkelte den Mann an und stemmte ihrerseits eine Hand in die Hüfte. „Wenn Sie mich fragen, Sie sind ein Kotzbrocken.“
Kurz nachdem Ileva diese Worte ausgesprochen hatte, hörte sie hinter sich etwas und trat instinktiv einen Schritt zur Seite. Kurz darauf schoss auch schon eine dunkle Kugel, die verdächtig nach einem Spukball aussah, an ihr und auch haarscharf an dem Bäcker vorbei und ließ den Bäckerei-Stand in sich zusammenfallen wie ein übergroßes Kartenhaus. Ileva reagierte blitzschnell und gab ihren Pokémon das Zeichen zum Verschwinden. Blyze setzte also Rauchwolke ein, während sie sich das Handgelenk des Mädchen schnappte und sie in einem Ruck auf die Beine zog um sie anschließend mit sich zu ziehen. Gleichzeitig packte Hades das unerzogene Zorua des Mädchen im Nacken und trug es mit sich fort, damit es keinen weiteren Blödsinn anstellen konnte. Anschließend rannten sie gemeinsam los – Ceit hatte währenddessen in die Gestalt des Nachtara gewechselt um schneller voran zu kommen.
Als sie weit genug weg waren, konnte sich Ileva nicht mehr zurückhalten und fing an zu kichern, während sie immer noch rannten. Das Gesicht des Bäckers war einfach filmreif gewesen, als der Spukball an ihm vorbei geflogen war. Okay, eigentlich müsste sie wohl böse auf das Mädchen und ihr unerzogenes Zorua sein, aber das konnte gerade hinten an stehen. Als sie weit genug weg waren, verlangsamte sich Ilevas Laufschritt und schlussendlich blieb sie hinter einem der Stände stehen, wo sie für einen Moment etwas geschützter wären.
Sie holte einmal tief Luft und sah dann, noch immer leicht unter ihrer Maske grinsend, zu dem Mädchen. „Alles in Ordnung bei dir?“, fragte die Schwarzhaarige dann und fuhr sich durch die Haare. »Mensch – wie können zwei kleine Pokémon nur solch ein riesiges Chaos veranstalten? Soetwas habe ich ja noch nie gesehen ....«
Anschließend sah sie noch einmal zu ihren Pokémon und ging sicher, dass alle heil angekommen waren. Blyze und Ceit hatten sich aneinander gelehnt, während Twilight sich dem Mädchen genährt hatte und es neugierig musterte. Hades hatte noch immer das strampelnde Zorua mit seinem Maul im Nacken gepackt und war anscheinend nicht gewillt es loszulassen. Ileva näherte sich also den beiden und ging vor ihrem Hundemon in die Hocke.
„Und jetzt zu dir, kleiner Rebell.“, sagte sie und betrachtete das Zorua. „Du hörst jetzt auf zu zappeln oder Hades lässt dich heute nicht mehr runter, verstanden?“, der etwas strengere Ton der jungen Frau schien tatsächlich für diesen Augenblick Wirkung zu zeigen, denn das kleine Pokémon sah sie mit großen Augen an und hörte sofort auf sich gegen Hades zu wehren. „Geht doch. Ich will hoffen du reißt dich jetzt zusammen, sonst können wir deine Freundin Eneco nicht suchen, alles klar?“
Mit diesen Worten stand Ileva auf und klopfte sich leicht etwas Staub von der Hose, während Hades das Zorua langsam los ließ. Dabei gab es ein Knurren von sich, das wohl als Warnung an das Unlicht-Pokémon gedacht war nicht noch einmal solche Faxen zu machen. Denn der Spukball hätte echt böse enden und jemanden eventuell verletzen können, der gar nichts mit der Sache zu tun hatte. Langsam wandte sich Ileva wieder dem Mädchen zu: „Ich weiß ja nicht wie du das siehst, aber ich glaube du solltest bei deinem Zorua langsam einen strengeren Ton anschlagen.“
Ileva meinte diese Worte gar nicht böse, aber die Schwarzhaarige wollte nicht wissen wie es weitergehen würde, wenn das Zorua nicht langsam einmal seine Grenzen aufgezeigt bekam und lernte sich an gewisse Spielregeln zu halten. »Bin ich froh, dass Ceit nicht solche Probleme macht.«
Ileva sah noch einmal zu ihrem Zorua, von dem sie wusste, dass es sich gerade als ein zweites Nachtara ausgab und ging noch einmal zu ihm und Blyze. Sie strich beiden Pokémon über den Kopf. „Danke für seine schnelle Reaktion Blyze.“, sagte sie sanft und kraulte dann auch kurz Ceit. „Und du behälst zusammen mit Twilight das blaue Zorua im Auge, okay Ceit?“
Anschließend sah Ileva zu Hades. „Hades, schau mal nach ob du irgendwo Spuren von dem Eneco der Kleinen findest – vielleicht haben wir Glück und es sind noch irgendwo Mehlspuren zu erkennen, auch wenn sie wohl schon etwas schwächer sind.“, sagte sie und hielt anschließend dem Mädchen die Hand hin. „Komm, suchen wir dein Pokémon, bevor es am Ende das halbe Fest zerlegt.“
Doch sie sagte dies mit einem Lächeln, dass man durch die Maske vielleicht nicht sehen, aber wahrscheinlich am Klang ihrer Stimme zumindest zum Teil heraushören könnte. Denn nun hatte sie schon angefangen dem Eneco zu folgen, also würde sie es auch zu Ende bringen.
Nur was beide noch nicht wissen konnten, Eneco war vielleicht nicht weit weg, doch zwischen dem Pokémon und seinem Ziel schien eine Bühne zu sein – und auf dieser Bühne wurde gerade eine kleine Show von Koordinaten abgehalten. Von Koordinaten mit Wasserpokémon ....
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Beitrag von Luniaam Di Jul 23, 2019 11:33 am

Das die fremde Frau Lunia verteidigte, sorgte für einen Herzhüpfer. Doch das Geschehene kroch ihr immer noch in den Knochen, auch als die Fremde sie in Sicherheit gebracht hatte. Natürlich war Zorua schon immer rebellisch und verteidigte seine Freunde. Es war ein Privileg, welches sich Lunia in den vergangenen Monaten hart erarbeitet hatte. Es war ein gewisses Vertrauen entstanden, so wie Kaoru es damals gesagt hatte. Sie kümmerte sich gut um ihre Pokémon, auch wenn Lunia anscheinend Probleme mit der richtigen Erziehung hatte. Desto mehr war sie beeindruckt, als die fremde Frau auf Rou einsprach und er aufhörte zu zappeln. Ihre Augen wurden groß und ihre Sicht wurde beeinschränkt. Tränen liefen ihr über das Gesicht. Natürlich hatte die fremde Frau recht. Rou brauchte mehr strenge. Nicht mehr so über die Grezen zudriften wäre sicherlich gut. Aber Lunia konnte es nicht. Streng sein. Es lag nicht in ihrer Natur und das verunsicherte sie sehr. Blyze. Ceit. All ihre Pokémon hatten wundervolle Namen. Dagegen waren Lunias nur einfach, aber besonders. Rou kam von Zorua, Neci von Eneco. Sie war ein Mensch der die Einfachkeit liebte. Und das Chaos. Ja, sie sah in die Ferne und entdecke die Rauchwolke. Was für ein Chaos. Was hatte Eneco bloß bei dem Bäcker zu suchen gehabt? Erst jetzt bemerkte sie die Hand, welche vor ihrem Gesicht herumfuchtelte. Lunia sah auf und war überrascht das die Fremde ihr wirklich helfen wollte. Dabei schien sie überhaupt nicht von der Idee begeistert einem Mädchen - einem Kind - zu helfen. Doch Lunia schüttelte die Gedanken schnell ab. Warum auch nicht? Vielleicht konnte Sie ja viel von Ihr lernen? Sie sah die Frau an, während sie ihre Hand griff, und bemerkte erst jetzt die Maske, welche ihre Lippen verdeckte. Natürlich - Neugier eines Kindes - interessierte es Lunia brennen, warum die Frau diese Maske trug. Jedoch traute sie sich nicht zu Fragen. Die Umstände waren einfach....kompliziert. "Dankeschön." Ihre Stimme war ein wispern. Noch nie waren ihre Pokémon so aus der Kontrolle geraten. Sie ließ sich auf die Beine helfen und klopfte sich den Dreck von ihrem Rock ab. "Ich bin Lunia. Also. Falls du das wissen magst." Ihr Lächeln wirkte etwas nervös und sie sah sich um. Hades - also das Hundemon - schien schon verschwunden in der Menge. Es sollte Spuren suchen. "Hast du keine Angst, dass es nicht wieder kommt?" Lunia war verunsichert. Eneco war gerne mal ausgebüchst um Süßigkeiten zu essen oder tolle Attraktionen zu sehen, doch dieses Mal schien es ebenfalls über die Grenzen zu schlagen. Was war bloß los? Ein dumpfer Aufschrei drang in Lunias Ohrmuschel. Ganz in der Nähe schien eine Bühne zu sein. "ENECO!" Sofort sprang das Mädchen los, drängte sich durch die Mengen. Ihr Zorua folgte ihr. Wahrscheinlich die fremde Frau ebenfalls. Vollkommen entnervt von Lunia. Doch es war egal. Lunia schubste und drängelte bis sie am Rand der Bühne abgekommen war. Die Wasserpokémon waren in heller Aufruhr und die Koordinatoren waren in Eile ihre Pokémon unter Kontrolle zu bringen. Doch wo war ihr Pokémon? Wo war Eneco?
Lunia
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Beitrag von Ilevaam Do Jul 25, 2019 5:39 pm

#006 | Ondula | Mit Lunia

»Oh nein, bitte nicht«, schoss es Ileva durch den Kopf, als sie plötzlich das Mädchen weinen hörte – und schließlich auch sah. »Warum heult sie denn jetzt? Das war doch nur ein Hinweis und eine einfache Frage ....«
Manchmal verstand die Schwarzhaarige Kinder eben nicht. Es war ihr nur eben aufgefallen, dass das Zorua, obwohl wahrscheinlich einfach nur auf die Bedrohung seiner Trainerin reagiert hatte, sehr rebellisch war. Und gerade rebellische Pokémon brauchten gerade am Anfang Grenzen und feste Regeln – sonst gerieten sie am Ende nach der Weiterentwicklung komplett außer Rand und Band – und bei Arceus wollte sie nicht erleben was ein rebellisches Zoroark anstellen konnte ... ganz besonders nicht im Bezug auf Lunia.
„Hey, bitte nicht weinen.“, sagte Ileva, nachdem sie dem Mädchen aufgeholfen hatte. „Ich sag dir was – sobald wir dein Eneco gefunden haben, zeig ich dir ein paar ganz einfache Sachen wie man Regeln aufstellt und durchsetzt, einverstanden?“
Eigentlich wusste sie nicht genau wieso sie diesem kleinen Mädchen half .... aber wahrscheinlich war es besser, dass es überhaupt jemand tat, als niemand. Sonst hatte das Mädchen am Ende halb Einall in Schutt und Asche gelegt ... oder .... viel mehr ihre Pokémon.
Argh – hatte sie sich wirklich so fies angehört?, fragte sich Ileva, als Lunia sich ziemlich kleinlaut bedankte und sich in einer so eingeschüchterten Art und Weise vorstellte, dass Ileva einfach eine Hand auf den Kopf des Mädchens legte, so wie es ihr Bruder früher oft bei ihr getan hatte. „Natürlich will ich das wissen.“, sagte sie Schwarzhaarige. „Sonst weiß ich doch gar nicht nach wem ich suchen muss, wenn du genauso ungestüm bist wie deine Pokémon und mir verloren gehst.“, sagte sie und ein leichtes Lachen war in ihrer Stimme zu hören. Sie versuchte nett zu sein, aber sie konnte eben nichts dagegen tun, dass sie war, wie sie eben war. Hoffentlich fühlte sich Lunia nun weitaus weniger eingeschüchtert ... das wäre zumindest sehr hilfreich.
„Mein Name ist Ileva, aber von mir aus kannst du mich auch Vin rufen, wenn du magst.“, sagte sie noch und sah dann auch Hades hinterher, als er los lief um nach Spuren zu suchen. Als das Mädchen sie fragte, ob sie keine Angst habe ihr Pokémon käme nicht wieder, lächelte sie und schüttelte den Kopf. „Nein, wieso sollte ich? Ich vertraue jedem meiner Pokémon sehr – und Hades habe ich schon viele Jahre an meiner Seite und ich weiß, dass ich mich auf ihn verlassen kann.“, sie sah zu Lunia runter. „Du liebst deine Pokémon schließlich auch sehr – sonst würdest du dir nicht solche Sorgen um deine beiden Schützlinge machen. Das mit den Regeln und dem Durchsetzen kriegen wir dann auch noch hin, wenn dein Eneco wieder da ist.“, meinte sie aufmunternd und war dann auch schon mit dem Kind unterwegs, als sie schon beim nächsten Chaos angekommen waren.
»Na wunderbar .... erschrockene Wasser-Pokémon. Mein Highlight des Tages.«, dachte Ileva entnervt – und dann rannte das Kind auch noch los. Mitten durch die Zuschauermenge!
„Das darf doch nicht wahr sein .... Ceit, Twilight, folgt der Kleinen und passt auf, dass sie nicht in Schwierigkeiten kommt. Blyze – du bleibst bei mir.“, sagte die Schwarzhaarige und rief ihr Feuerpokémon zurück in seinen Finsterball. Sie wollte nicht riskieren, dass das Glumanda am Ende noch von einem der Wasser-Pokémon angegriffen wurde. Das würde ihr ja gerade noch fehlen!
Ceit und Twilight waren auch schon auf dem Weg sich hinter Lunia durch die Zuschauer zu drängeln, die sich natürlich über das ungezogene Kind beschwerten. Leider konnte Ileva auch nichts ausmachen, aber rannte aus einem Instinkt heraus um die Zuschauer herum und versuchte einen Weg hinter die Bühne zu finden – denn die Wahrscheinlichkeit war hoch, dass sich das Eneco hinter die Bühne verzogen hatte. Vielleicht gab es dort etwas süßes – oder das Eneco mochte Schleifen, oder was auch immer Koordinatoren so alles für Krimskrams hinter der Bühne aufbewahrten.
Sie war auch fast angekommen, als sich ihr jemand in den Weg stellte – offensichtlich eine Art Türsteher? Ileva seufzte genervt: „Ich muss da rein.“
„Sind Sie angemeldet?“, war die kühle Antwort des Mannes im Anzug. „Zutritt nämlich nur für Angestellte und Teilnehmer.“
Bevor Ileva jedoch noch etwas sagen konnte, war ein Schrei zu hören, der den Anzugtypen genug ablenkte, dass Ileva Zeit genug hatte Blyze zu rufen und Rauchwolke einsetzen zu lassen. Sofort rief die Glumanda wieder zurück und schaffte es tatsächlich im Rauch am Türsteher vorbei zu sprinten und durch eine kleine Tür den hinteren Teil der Bühne zu betreten. Die Schwarzhaarige konnte Enecos nicht einmal wirklich ausstehen ... also war es nahezu ein kleines Wunder, dass sie solche Mühe auf sich nahm um eben ein solches Pokémon zu fassen zu kriegen.
Jetzt war nur die Frage ... wo war der Schrei hergekommen?
Viel Zeit blieb Ileva nicht, denn sie wusste, dass sie den Türsteher gleich im Nacken haben würde, sobald der sich vom Schreck erholt hatte – und das dauerte bei solchen Kerlen für gewöhnlich nicht sonderlich lange. »Wo ist dieses verdammte Eneco?«, dachte Ileva genervt, während sie die Hinterräume der Bühne durchsuchte – wenigstens musste sie in keinen Kisten suchen, da die beiden davon abgeschlossen oder leer waren. Wahrscheinlich waren die meisten Dinge in den Räumen der Teilnehmer. Dort fand sie auch ein Mädchen im Badeanzug vor, dass auf dem Boden saß. Sie war vielleicht 15 oder 16.
„Was ist denn hier los?“, fragte Ileva, auch wenn sie es schon ahnte. Das Mädchen sah sie an, stand auf und versteckte sich hinter ihr, als wäre sie irgendeine Art Schutzmauer oder so. Hatte sie wirklich so eine Ausstrahlung? Kleidete sie sich nicht schon düster genug? Oder war das Mädchen tatsächlich so verschreckt, dass es ihr egal war?
„D-Da war ein Po-Pokémon. O-oder ein G-Geist.“, sagte sie und ihr Gesicht war noch immer etwas bleich. „Ich wollte nur in meine Kabine gehen, da war es plötzlich da.“
„Und wo ist es jetzt?“, fragte Ileva und das Mädchen deutete den Gang entlang, hielt die Schwarzhaarige jedoch fest, als diese weitergehen wollte. „Warte.“, sagte sie und ihr Griff wurde etwas fester. „Was ist, wenn da noch welche davon in meiner Kabine sind?“
„Wieso guckst du nicht selbst nach?“, fragte Ileva – mehr weil sie die Befürchtung hatte, dass das Eneco sonst wohin verschwand, während die den Bodyguard spielte, als dass sie tatsächlich unhöflich sein wollte. Was hatte das kleine Pokémon nur geritten so sehr auf dem Fest zu randalieren?
„Ich trau mich nicht. Bitte.“, sagte die Jugendliche und Ileva seufzte genervt. „Von mir aus – aber danach muss ich direkt weiter. Welches ist denn deine Kabine?“
Nachdem das Mädchen auf eine der offenen Kabinentüren gedeutet hatte, ging Ileva schnurstracks dorthin und warf einen Blick hinein. Der kleine Umkleideraum war zwar am Boden mit Accessoires übersät, aber ansonsten leer. Es war weit und breit kein Pokémon mehr zu entdecken – auch wenn es stark danach aussah, als hätte eines hier gewütet.
„Alles okay, hier ist keines mehr.“, meinte Ileva und spürte relativ bald, wie ihr jemand über die Schultern sah. Das Mädchen schlug die Hände vor den Mund: „Oh nein – meine ganzen Sachen sind ja durchwühlt!“
„Naja, wahrscheinlich fand es deine Sachen einfach nur sehr hübsch.“, sagte Ileva und wandte sich zum gehen. „Ich geh dann mal.“
Und die Schwarzhaarige machte sich auch auf den Weg, hoffentlich hatte Lunia auf ihrem Weg weit weniger Probleme. Und noch mehr hoffte Ileva, dass Hades eine heiße Spur fand und das Eneco ähnlich zu fassen bekam wie das Zorua bei dem jähzornigen Bäcker. Aber bisher war immer Verlass auf Hades gewesen .... und Ceit und Twilight würden schon noch aufpassen, dass dem Mädchen nichts zu stieß, während sie sich durch die Menge Richtung Bühne drängelte.
Die Frage war nur .... wo war dieses verdammte Eneco und wann konnte sie dem rosa Ding die Leviten lesen?!
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