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✗ 26.05.2019 | Umfrage zum Umzug
Nach der Ankündigung von letzter Woche findet ihr hier nun die offizielle Abstimmung bezüglich eines Umzugs!

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Derzeit gibt es bezüglich des Forums wichtige Dinge zu besprechen, die ihr hier nachlesen könnt. Aber keine Sorge, es ist nichts Schlimmes!

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Mit dem Start des Aprils startet auch unser Osterevent. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß und eine schöne Zeit!

✗ 19.03.2019 | Noch frischerer Wind
Braun gebrannt aus dem Urlaub zurück, schließt sich Lawrence ab heute dem Team wieder an!

✗ 19.03.2019 | Wettbewerb
Bis zum 27.03. habt ihr die Möglichkeit, euch für den Wettbewerb in Orion City anzumelden!

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Jetzt habt ihr die Newswelle überlebt! Die letzten großen Änderungen wurden euch hier vorgestellt und als kleine, interaktive Aufgabe gibt es dazu noch eine Umfrage zu den Wettbewerbshallen, an der ihr teilnehmen könnt!

✗ 04.03.2019 | Überdosis News
News, News, News! Wie versprochen gibt es eine große Ladung voller Neuigkeiten und Änderungen, die ihr hier nachlesen könnt!

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Zwar steht das BoW momentan einer holprigen Zeit gegenüber, doch sitzt das neue Team fleißig daran, im Hintergrund an kommenden Änderungen zu arbeiten. Was genau das heißt, könnt ihr hier nachlesen!

✗ 02.07.2018 | Bonus für RPV & Taijitu
Jeweils die nächsten 5 Bewerber für die RPV und die Taijitu erhalten in der Bewerbungsphase satte 100 Bonuspunkte, die sie zusätzlich verteilen dürfen!
RPV (5/5) | Taijitu (5/5)

✗ 02.07.2018 | BoW wird 3 Jahre alt!
Beyond our Wishes feiert nun schon seinen 3. Geburtstag; feier mit! Mehr findest du hier.

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Wir suchen neue Wettbewerbshallen! Nun habt ihr die Möglichkeit, Ideen für neue Hallen einzusenden und eure Hallenidee im Rollenspiel zu sehen. Mehr ist hier zu lesen.

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Auch dieses Jahr dürft ihr euch wieder auf unseren Adventskalender freuen! Auch Bewerber haben etwas davon und dürfen die enthaltenen Geschenke für ihre unfertigen Steckbriefe verwenden.

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Die Wettbewerbe des Forums haben bisher nicht wirklich geglänzt, weshalb ihr nun ins Spiel kommt! Habt ihr Ideen, Anregungen oder Wünsche für den Ablauf von Wettbewerben? Teilt sie uns mit uns sagt uns eure Meinung! Mehr dazu hier!

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Beyond Our Wishes gibt es nun schon seit zwei Jahren! Zur Feier des Tages haben wir uns ein paar schöne Dinge für euch ausgedacht, die ihr hier nachlesen könnt!

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Heute verabschieden wir uns leider von Shawn, der das Team aus zeitlichen Gründen verlässt, uns aber als User weiterhin beehrt! Wir bedanken uns herzlich für seine Unterstützung und die Arbeit, die er geleistet hat.

✗ 13.04.2017 | Eier hier, Eier dort!
Beyond Our Wishes wünscht euch allen frohe Ostern! Aus gegebenem Anlass haben sich 70 Eier im Forum versteckt. Ob ihr sie findet?

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Es weihnachtet in BoW! Bis zum 23.12.2016 habt ihr die Möglichkeit, eure Punkte zu verschenken. Die Bescherung gibt es am 24. Weitere Informationen findet ihr hier.

✗ 24.11.2016 | Adventskalender
Wie auch im letzten Jahr gibt es auch dieses Mal einen Adventskalender, bei dem ihr schöne Preise gewinnen könnt. Alles was ihr dafür tun müsst, ist euch anzumelden!

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Wie in diesem Thread darauf hingewiesen wurde, wird Nahash ab heute ihre Teamarbeit als Gründungsadministratorin wieder aufnehmen.

✗ 02.07.2016 | Happy Birthday, BoW!
Das Beyond our Wishes feiert heute seinen ersten Geburtstag.

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Es ist so weit! Nicht mehr lange und Beyond Our Wishes feiert seinen ersten Geburtstag! Um die Wartezeit bis zum großen Tag etwas spannender zu gestalten, gibt es einen Geburtstags-Coundown, an dem ihr teilnehmen könnt!

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Avery hat das Team verlassen, wird aber als Nanaki weiterhin im Forum aufzufinden sein. Shawn wurde daher nun zum Admin ernannt und BoW hat mit Trafalgar, Qiuyi und Saari auch noch drei neue Moderatoren erhalten! Näheres hierzu findet ihr hier.

✗ 28.03.2016 | Oster Event
Überraschung gefällig? Zieht bis zu 3 Ostereier in diesem Thread und lasst euch überraschen, was daraus schlüpfen wird!

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Wie ihr in diesem Thread entnehmen könnt, hat Yoshi praktisch alle Aufgaben abgelegt und ist nur noch für die Technik und den Style zuständig.

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Versuch dein Glück doch mal bei unserem Glücksziehen, eventuell ziehst du ja das ganz grosse Los...?

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Passend zur Adventszeit könnt ihr jeden Tag ein Türchen in unserem Adventskalender öffnen. Was sich wohl dahinter verbirgt?

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Wie ihr aus diesem Thread entnehmen könnt, wird das Team von nun an von Shawn unterstützt.

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Die Megaentwicklungs-Umfrage geht in die zweite Runde! Dieses Mal könnt ihr bis zum 30.08.2015 voten, wie die Megaentwicklungen in Zukunft gehändelt werden sollen. Hier könnt ihr abstimmen.

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Restaurant "Muschasperle" Empty Restaurant "Muschasperle"

Beitrag von Gastam Mi Okt 12, 2016 7:34 pm

Restaurant "Muschasperle"

Es ist eines von mehreren Restaurants innerhalb von Orion City, welches oft sehr gut besucht wird. Der Besitzer war einst ebenfalls ein Trainer und kannte daher die Probleme, welche Trainer haben konnten. Besonders Geldprobleme, weswegen er Trainern die Möglichkeit bietet, als Aushilfskräfte eine Zeit lang auf Tagessatz zu arbeiten und so etwas Geld zu verdienen.  
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Restaurant "Muschasperle" Empty Re: Restaurant "Muschasperle"

Beitrag von Gastam Mi Okt 12, 2016 7:35 pm

CF: Grundwassersenke

Es verging zwei weitere Wochen, seit dem Tiana die Grundwassersenke zusammen mit Akito verlassen und den verlorenen Ring wieder gefunden hatten. Innerhalb dieser Zeit trennten sich wieder die Wege der beiden und das Mädchen blieb in Orion City. Sie hatte noch kein neues Ziel gefunden, wohin sie unbedingt gehen wollte und verwendete deswegen die Stadt als Ausgangspunkt für ihr Training und zur Entspannung. Die Frau, welche von dem rosahaarigen Mädchen und dem grünhaarigen Jungen geholfen wurde, hielt auch ihr Versprechen und nahm sich die Zeit, selbst beim Training von den Attacken zu helfen. “Das sieht schon ziemlich gut aus. Die Treffsicherheit ist sichtlich besser als vorher.“ sagte die Frau und betrachtete das Resultat von Vivio`s Blütenwirbel. Blütenwirbel war eine Attacke welche das frisch entwickelte Florges mit der Entwicklung selbst erlernt hatte. Obwohl sie diese Attacke sofort anwenden konnte, war die Frau der Meinung, dass an der Technik selbst noch gearbeitet werden könnte und Tiana stimmte zu. Das Pokemon setzte die Attacke bisher so ein, dass es die Blüten sehr verbreitet erzeugte und dann als Sturm abfeuerte. Dadurch deckte es zwar ein weiten Bereich ab und der Gegner könnte womöglich schwerer ausweichen, doch ging potentieller Schaden verloren, weil zu viel daneben fliegen würde. Deswegen wurde trainiert, die Attacke auch gebündelter und zielgerichteter abzufeuern. Ein anderes Training bestand in der Attacke Mondgewalt. Da Florges nun beide Hände frei hatte, sollte es üben, die Attacke als Ball in der Hand zu bündeln und eventuell schlagend abzugeben, anstatt abzufeuern. Somit könnte es im Nahkampf härter zuschlagen. Rokkaiman und das Quaputzi trainierten ebenfalls zusammen die Schlagtechnik, obwohl das Krokodil den Frosch nicht wirklich wegen dem Typ mochte. Miura war bei ihrem Training damit beschäftigt, Flugmanöver zu üben und bekam Gewichte angebracht, damit sie zugleich Kraft und Geschwindigkeit trainieren könnte  und Roselia und Mamolida hatten Zielscheiben für ihre Angriffe gestellt bekommen, womit sie die Zielgenauigkeit und die Kraft der Attacken trainierten. “Sie haben ja ziemlich viele Ausrüstung zum trainieren. Wie kommt das?“ fragte Tiana irgendwann an einen der Trainingstagen. Die Frau erwiderte, dass es nötig wäre um optimale die vielen zahlreichen Attacken, welche es gab, trainieren zu können. Ähnlich wie Tiana war sie der Meinung, dass es je nach Umgebung, an einen Mangel von optimalen Trainingszielen und Hilfsmitteln lag, dass einige die Attacken der Pokemon nicht gut trainieren konnten. Ebenfalls war sie der Meinung dass es viele Trainer gab, die sich weniger Gedanken darüber machten, wie man die Attacken Variationsreich nutzen konnte oder dass es nicht nötig wäre, viel Fokus auf eine saubere Durchführung zu legen. Deswegen hatte sich die Frau so viele Hilfsmittel besorgt, um für die eigene Pokemon ein optimales Training zu gewährleisten. Tiana dachte wegen diesen Worten darüber nach, dass ein fester Wohnsitz mit ausreichend Platz für sowas wirklich günstig wäre. Allerdings müsste sie sowieso erst eine geeignete Arbeitsstelle und dann Wohnsitz erhalten, ehe solche Gedanken Sinn machen würden. Und sie bezweifelte, dass sie so schnell einen guten Job als Trainerin erhalten würde. Irgendwann gegen Ende der ersten Woche bedankte sich das Mädchen bei der Frau nochmal und hörte ab da an wieder auf bei ihr zu trainieren und ihre Zeit in Anspruch zu nehmen. Den Rest der Woche ruhte sich das Mädchen aus und in der zweiten Woche ging sie jeden Tag zu einem anderen Ort rund um der Stadt und führte hier und da auch mal einen Kampf durch.

Zum Ende der zweiten Woche hin, merkte die junge Trainerin, dass ihr Geld langsam zu Neige ging und sie demnach was dagegen unternehmen müsste. “Mist. Auf dem Konto ist bald nicht mehr viel und bei Mama und Papa will ich eigentlich nicht nach Geld fragen. Leider bin ich auch noch lange nicht so weit, dass ich einen Job als angestellte Trainerin finden konnte.“ sagte sie zu sich selbst und seufzte, während sie ihre Geldtasche wieder schloss. In dem vergangenen Jahr und bis zum Schulende hatte Tiana mehrmals Ferienjobs und Wochenendearbeiten übernommen um Geld für die Reise zu verdienen. Jetzt war sie bereits eine Weile unterwegs gewesen und hatte demnach so einige Ausgaben gehabt. Das Geld war zwar noch nicht aufgebraucht, allerdings würde dies bald der Fall sein, wenn sie richtig rechnete. Um dem vorzubeugen bat Tiana im Pokemon-Center nach einer aktuellen Zeitung um im Jobangebotsteil sich nach einer möglichen Gelegenheitsarbeit oder Tagesarbeiten umzusehen. “Nein. Nein. Nein. Das auch nicht. Dies kann ich nicht. Davon habe ich keine Ahnung. Dafür bin ich zu jung. Warum sind alles nur Ausbildungsberufe oder Jobangebote für ausgebildete Leute mit Befristungen oder ohne Befristung?“ kritisierte das Mädchen nachdem alle Angebote durchgeschaut wurden. In der ganzen Zeitung hatte Tia keinen einzigen Job gefunden, welcher in Frage kommen könnte. “Muss ich also die Stadt abklappern um zu schauen, ob irgendwo Aushilfskräfte gesucht werden? darauf habe ich eigentlich wenig Lust.“ Neben den Unmut, quer durch die Stadt zu müssen, überlegte die Trainerin zugleich, ob sie eigentlich in den zwei Wochen irgendein Laden gesehen hatte, in welchem nach Aushilfe gesucht wurde. Dann kam ihr der Gedanke, es einfach in einer anderen Stadt zu versuchen oder zu schauen, ob irgendwo in der Gegend ein Turnier anstand, bei welchem es vielleicht ein Preisgeld gab. Der erste Gedanke gefiel ihr aber nicht, weil es sehr viel Aufwand war, welchen sie sonst vielleicht für das Training nutzen könnte. Und die zweite Idee zerschlug sich weil weder in der Zeitung, noch in anderen Quellen etwas von einem Turnier für die nächste kurze Zeit stand. “Suchst du nach einen Aushilfsjob?“ fragte eine Person, welche gerade an Tiana vorbei ging und vorher an einen anderen Tisch saß. “Vielleicht könntest du beim Restaurant „Muschasperle“ nachfragen. Die bieten soweit ich weiß besonders wandernde Trainer häufig eine Aushilfsstelle an.“ Diese Information kam der jungen Trainerin sehr gelegen. nur wusste sie gar nicht wo das Restaurant war. Bisher hatte sie es noch nicht bewusst erblickt gehabt und fragte deswegen die fremde Person nach dem Standort. Dieser erklärte dann so gut er konnte, wo sie hin musste. Dummerweise war die Person nicht besonders gut im erklären und wiedergeben und musste sich deswegen mehrfach korrigieren. Selbst mit einer Stadtkarte, welche ran geholt wurde, fiel es ihm schwer, die richtige Stelle anzugeben und grenzte lediglich das Gebiet ein. Tiana bedankte sich bei ihm und machte sich dann fertig um zu diesem Ort zu gehen. Vorher duschte sie allerdings noch um einen ordentlichen Eindruck mit sauberen Haaren zu machen. Eine Stunde später machte sie sich auf dem Weg.

Am späten Nachmittag traf Tiana endlich bei dem Restaurant ein und war vom äußeren schon mal recht beeindruckt. “Schick sieht es hier schon mal aus. Ob die eigentlich hohe Ansprüche haben?“ Die Suche hatte länger gedauert als ihr lieb gewesen wäre. Trotz der einigermaßen richtigen Wegbeschreibung lief das Mädchen an dem Gebäude vorbei ohne es zu bemerken, da sie die Einfahrt nicht erkannte und nicht auf den Straßenschild geschaut hatte. Ihr kam es so vor, als wäre sie noch nicht an der richtigen Stelle gewesen und war zu weit gegangen, ehe sie zusätzlich noch falsch abbog und dann im falschen Stadtteil suchte. Innerlich war sie schon fast am ausrasten weil sie nichts fand und überwand sich irgendwann, jemanden nochmal nach den Weg zu fragen. Der Mann, welchen sie ansprach, fragte selber zuerst, ob sie nicht von hier wäre und sagte anschließend, dass sie völlig falsch war und wo sie hin musste. “Selbst wenn ich von hier wäre, hätte ich Probleme den Laden zu finden, wenn ich nicht wüsste wo er wäre.“ dachte sie sich dazu und bedankte sich bei ihm. Den Weg wieder zurück gegangen sah sie dieses Mal den Schild der den Weg zum Restaurant wies und da hätte die junge Trainerin an liebsten laut gemeckert, wie sie diesen Schild übersehen und somit viel Zeit gespart hätte. Beim Eingang des Restaurants sah sie dann auch das Aushilfsschild mit Informationen zum Jobangebot. Von dem was da stand hörte es sich für Tia gut an. Allerdings fragte sie sich, ob der Lohn am Ende eigentlich stark geringer als reguläre Mitarbeiter wäre. Selbst nachdem ihr Ferienjob vorbei war, war sie früher noch zweimal zur Arbeit gegangen, wobei dann einfach ein beliebiger Wert für den ganzen Tag genannt wurde, welcher sich auf dem ersten Blick gut anhörte. Rechnete man diesen Wert aber auf einem Stundenlohn runter, lag er weit unter dem Durchschnitt.
Im Gastraum fragte sie bei einer Kellnerin wegen den Aushilfeangebot nach, welche anschließend den Chef holen wollte während Tiana in einen leeren Raum warten sollte. Eine viertel Stunde später kam die Frau mit einen Mann Ende 40 zurück und es kam nach der Begrüßung zum Gespräch zwischen der Trainerin und dem Restaurantbesitzer. Dieser wollte erst mal wissen, was für Qualifikationen sie denn für die Gastronomie hätte oder ob sie mit sowas noch nichts zu tun gehabt hätte. Und wo sie denn lieber arbeiten würde. In der Küche, an der Bar oder als Kellnerin welche die Gäste bedient. “Nun ja, ich habe in den Ferien schon einmal in einer Gaststätte gearbeitet. Dort hatte ich eher unterstützende Arbeit und Vorbereitungsaufgaben übernommen. Als Kellnerin oder Tellerträgerin dürfte ich wohl überhaupt nicht geeignet sein. Als ich dies mal übte ging es nicht so gut. Als ich mal ein Tablett mit zwei Flaschen und mehrere Gläser fachgerecht servieren sollte, kippte mir das ganze Tablett weg, als ich nur ein Glas angehoben hatte. In der Küche oder Abwäsche wäre ich wohl besser aufgehoben.“ Der Chef nahm dies zur Kenntnis und bat nochmal um etwas Geduld. Auch wenn er Trainern die Möglichkeit gab, als Aushilfe zu dienen, sprach er vorher dies immer mit den Abteilungsleitern ab, um zu wissen, ob die Küche oder der Gästeraum überhaupt Kapazität für eine Aushilfe hatten oder nicht genügend Aufgaben bereitstellen könnten. Tiana hatte Glück da die Küche durchaus Hilfe gebrauchen konnte. In ein paar Tage stand ein größeres Büffet an und dafür musste noch vieles vorbereitet werden. Obwohl normalerweise sofort begonnen wird, nachdem jemand eingestellt wurde, war es an dem Tag auf Grund der späten Uhrzeit nicht der Fall gewesen. Tiana erhielt lediglich Arbeitskleidung und sollte am nächsten Tag zur Frühschicht kommen. Vorher wurde ihr noch gezeigt wo die Küche war und dem Küchenteam vorgestellt.

So wie es verlangt wurde stand das rosahaarige Mädchen am nächsten Tag entsprechend früh auf und begab sich zur Arbeitsstätte. Ihre Pokemon ließ das Mädchen im Center in Obhut der Schwester. Bei der Arbeit angekommen ging sie sofort zu dem ihr gezeigten Umkleideraum und öffnete die Tür, als sie zugleich einen männlichen Teenager beim Umziehen sah, welcher nur etwa ein oder zwei Jahre älter als sie war, sah und sofort die Tür wieder zu machte. Sie hatte es zwar schon vorher geahnt, doch nicht erwartet, dass es wirklich ein gemischter Umkleideraum war.“Willst du nicht rein kommen?“ fragte der Junge als er die Tür von selbst öffnete. Tiana erwiderte, dass sie warten wollte bis er fertig wäre doch meinte der Junge, dass es hier völlig normal wäre dass beide Geschlechter sich im gleichen Raum umzogen und dass es sonst zu viel Zeit kosten würde. Anfangs fühlte sie sich dabei sehr unwohl und blickte immer wieder zu ihn rüber um zu schauen, ob er sie beobachten würde. Dies war nicht der Fall gewesen und er verließ auch schnell den Raum. Auch bei den Folgentagen und zum Ende ihrer Schicht erwischten sich beide fast jedes Mal in der Umkleide, und irgendwann meinte er, sie in Unterwäsche zu sehen wäre, als ob er sie in ein Bikini sehen würde, da beides ungefähr gleich viel bedeckte. Und dass man nur dann noch unbekanntes sehen würde, wenn sie noch weniger an hätte.  Auch während der Arbeit brachte er nach zwei Tage gelegentlich bei Gespräche mit ihr fragwürdige Äußerungen raus und der Chef, welcher dies mitbekam meinte schon, dass er sich an Tiana ran machen würde.

Die Arbeit selbst verlief für sie überraschend „ruhig“. Während der ruhigen Zeiten wurde ihr erst Mal gezeigt wie das meiste ging und es wurde ihr der Bereich gezeigt, wo sie überwiegend helfen sollte. Dies war die kalte Küche mit dem Salate und den Eisbecher die angeboten wurden. Zusätzlich sollte sie, wenn etwas zu Neige ging die benötigten Lebensmittel aus dem Lager holen oder in den Kombidämpfer tun, wodurch die Köche sich mehr auf ihre Posten konzentrieren konnten. Abseits davon kümmerte sich Tiana auch um den Abwasch und hatte mit der Spülbrause ihren Spaß. Das Parieren des Fleisches gefiel ihr ebenfalls, wobei sie in den ersten Tagen ziemlich langsam arbeitete und zu viel Fleisch abschnitt bzw. zu oft ansetzte und nur schmale Sehnenstreifen rausschnitt. Auch beim Eis hatte sie das Problem, dass die Kugeln zu klein oder nicht rund genug waren. Dabei verfiel sie fast der Verzweiflung, weil sie doch die Hand genau so bewegte, wie es ihr gezeigt wurde. Lediglich am letzten Tag klappte das Kugelziehen, als sie aufhörte über die Bewegung nachzudenken und einfach nach Gefühl ging. Die Arbeitstage waren ebenfalls wegen dem langen Stehen anstrengend, weswegen sie am Abend ständig ziemlich erschöpft war. Ein Tag war besonders stressig geworden, als das Restaurant schon ziemlich voll war und dann noch unangemeldet 20 Gäste auf einmal erschienen und etwas bestellten. Da die Küche ziemlich ausgelastet war, dauerte die Wartezeit statt den üblichen 30 Minuten bereits 60 Minuten und am Ende wurde von dieser unangemeldeten Gruppe sogar ein Essen vergessen, weswegen diese ein riesen Theater veranstalteten und sogar mit der Polizei drohte. Zumindest soweit Tiana erzählt wurde. Wie die Geschichte endete, bekam das Mädchen nicht mit. Sie wusste nur, dass die Gruppe sich auch dadurch dämlich verhielt, weil sie einfach nach ein Essen griff, welches ein Kellner bei ihnen abstellen wollte, dann aber sofort bemerkte dass es der falsche Tisch war und wollte das Essen deswegen wieder wegziehen. Er hatte den Teller nicht mal losgelassen, als einer der Gruppe danach griff und sofort hinein biss. Laut einem anderen Koch wäre dies die dämlichste Gruppe gewesen, die er je erlebt hatte.
Nach einer Woche harter Arbeit war dann das Arbeitsverhältnis wieder beendet, Tiana erhielt ihren Lohn und verabschiedete sich wieder. Den Weg zurück zum Center musste sie auch nicht laufen, weil der etwas ältere Junge ein Auto besaß und sie zum Pokemon-Center fuhr.

Am nächsten Tag erfuhr Tiana von einer neuen Arenaleiterin in Eventura City und Tiana erhielt Lust, sich nochmal an einer Arena zu versuchen. Auch wenn der Arenatyp ihr absolut nicht zusagte. Danach kam sie wieder zu Stratos City zurück um dort eine Kampfeinrichtung auszuprobieren.

TBC: Stratos City - Kampfhaus "Ring der Zeit"
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Restaurant "Muschasperle" Empty Re: Restaurant "Muschasperle"

Beitrag von Gastam Mi Mai 10, 2017 7:46 pm

In Orion City- - - #75

cf. Traumbrache, Orion City
Die Idee Essen zu gehen kam schließlich auch bei Livia gut an. Nun wo Majara so darüber nachdachte, war es auch schon eine große Weile her gewesen, dass sie etwas zwischen die Zähne bekommen hatte. Ihre Pokemon wirkten allesamt noch recht fit, aber die waren auch nicht mit einem unstillbaren Hunger gestraft wie Majara. Ja, sie konnte essen wie ein schwarzes Loch, der Hunger würde trotzdem immer bleiben. Segen oder Fluch? Immerhin nahm sie nie großartig zu, also war es wohl im Endeffekt gar nicht so schlimm, wie man meinen könnte. Kurz streckte die Brünette sich und nickte Livia dann zu. „Dann mal schauen, was uns für ein Restaurant gefällt.“, meinte sie mit einem Grinsen und drehte sich um, um die Traumbrache zu verlassen. Sie hatte hier definitiv fürs Erste genug gesehen und konnte auf weitere Begegnungen mit fiesen Käferpokémon die sie vom Baum schubsten getrost verzichten. Kurz ging ihr Blick in den Himmel, der schon den Anbruch des Nachmittags andeutete. So viel Zeit war bereits vergangen? Wenn man beschäftigt war verging die Zeit tatsächlich wie im Flug. Sie grinste kurz amüsiert und sah zu ihren Pokémon herunter die zu ihr aufgeholt hatten und nun wieder neben ihr herliefen. Ihnen schien es so weit auch gut zu gehen und die beiden kurzen Kämpfe schienen auch nicht allzu sehr zugesetzt zu haben. Sie würden allerdings später noch darüber nachdenken müssen, wie sie Achaks augenscheinliche Höhenangst bekämpfen konnten…

Gemeinsam verließen sie die Traumbrache und kamen schon bald wieder in der Innenstadt an. Hier häuften sich die Restaurants wirklich in erschreckender Menge, so dass Majara den Blick einen Augenblick ratlos über die Schilder und großen Fenster schweifen ließ, ehe sie wieder zu Livia sah. „Hmm. Ziemlich viel Auswahl.“, meinte sie irgendwie amüsiert und neigte den Kopf leicht zur Seite. Hatte sie auf irgendetwas Bestimmtes Lust? Eigentlich nicht wirklich. Majara spitzte die Lippen und stopfte die Hände in die Taschen ihrer Jacke, ehe sie weiter gerade aus spazierte. Die Restaurants die ihr schon vom Äußerlichen nicht gefielen schieden sowieso aus. „Wie wäre es mit dem da?“, fragte sie dann und deutete auf ein Restaurant auf der rechten Seite der Straße, während sie wieder zu Livia sah. Es handelte sich um das Restaurant „Muschasperle“, welches, soweit zumindest das Schild, ein sehr anerkanntes Restaurant gerade für Trainer war. Majara vermutete, dass das Essen da vielleicht ein bisschen billiger war, schließlich hatten Trainer nie besonders viel Geld. Ihre Reise wurde von ihrem Vater gesponsert, also musste sie sich darum keine Sorgen machen. Die Menschen die draußen auf der Terrasse saßen, schienen jedoch alle glücklich zu sein und man konnte an mehreren Stellen lesen, dass das Restaurant auch schon ein paar Auszeichnungen gewonnen hatte.
Nachdem die Frage so schließlich geklärt war wo sie essen wollten, hatten Majara und Livia sich ebenfalls nach draußen gesetzt und warteten dort nun an einem freien Tisch auf die Speisekarten. Es kam auch recht schnell eine junge Kellnerin und gab ihnen beiden die Karten mit einem Lächeln. Majara sah ihr kurz nach und ihr Blick blieb an einem „AUSHILFE GESUCHT!“-Schild hängen, ehe sie zurück zu Livia sah. „Hmmm.“, überlegte sie laut und linste unter ihrer Karte hinweg zu ihren Pokémon. Sakima hatte sich hingelegt und schien zu dösen, was Macawi und Achak ihm gleich taten. Die drei würden also wohl nichts essen wollen. „Was nimmst du?“, fragte sie an die Ältere gewandt und lugte selbst wieder in die Karte. Irgendwie hatte sie unglaublichen Hunger auf Suppe… So eine richtig leckere Tomatensuppe mit Brot… Jepp! Das wäre es.

curiosity killed the meowth


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Restaurant "Muschasperle" Empty Re: Restaurant "Muschasperle"

Beitrag von Liviaam Fr Mai 12, 2017 3:52 pm

Majara & Livia
Post #024 :: cf: Traumbrache, Orion City
Sie waren relativ schnell wieder in der Innenstadt angekommen, was ein gutes Zeichen war, denn der Weg zurück hatte ihnen wesentlich weniger Probleme bereitet als der Weg zur Traumbrache hin. Ein schöner Ort, der von Käfer-Pokémon eigentlich gesegnet war - sofern die, die sie gesehen hatte, denn immer dort lebten. Vielleicht würde sie noch einmal her kommen, um die Pokémon hier beobachten zu können. Erst einmal hatte sie aber genug davon und außerdem auch noch Hunger. Die Sonne war schon weit gewandert und der Tag schon fortgeschritten. Livia würde definitiv in der Stadt übernachten, ehe sie aufbrach und nach Hause zurückkehrte. Der Weg dorthin würde einige Zeit in Anspruch nehmen, aber vielleicht geschah ja noch etwas Spannendes? Nicht, dass Livia nicht schon so einiges erlebt hätte in letzter Zeit. Jetzt jedenfalls hieß es erst einmal, ein geeignetes Restaurant auszusuchen - von denen es in der Stadt eine große Zahl gab. Livia hätte gar nicht gedacht, dass es derartig viele Restaurants geben würde. Die Auswahl war groß und Livia wusste nicht so recht, für welches sie sich entscheiden sollten. Welches war gut und welches nicht? Irgendwann deutete Majara auf eines, ob nun wahllos oder mit einem bestimmten Hintergedanken dabei, wusste sie nicht. Aber Livia hatte nichts dagegen, also nickte sie. »Sieht recht einladend aus.« fügte sie noch an - es schien schon mehrere Auszeichnungen bekommen zu haben und der äußere Eindruck war ebenfalls positiv. Es war also entschiedene Sache, dass sie dort essen gehen würden. Sie nahmen an einem Tisch im Außenbereich Platz, in dem bereits einige andere Gäste saßen und aßen. Sie schienen ganz glücklich und zufrieden zu sein, von daher versprach sich Livia zumindest so viel davon, dass das Essen einigermaßen gut schmeckte. Tarua und Liyuan hatten auf dem Boden neben ihrem Stuhl Platz genommen und gemeinsam warteten sie nun auf die Speisekarten, die auch recht schnell von einer Kellnerin gebracht worden waren. »Vielen Dank.« sagte Livia noch, bevor man ihnen die Zeit ließ, sich etwas auszusuchen. Die Speisekarte war gut gefüllt, aber gut strukturiert, sodass man auf einen Blick erkennen konnte, was es so alles gab. Auf etwaige Fleischgerichte hatte Livia nun allerdings wenig Lust - zumal teilweise mit angegeben war, was genau sich eigentlich alles darin befand. Nicht unbedingt schön, vor allem, wenn man eigene Pokémon dabei hatte. Nicht, dass sie Vegetariern war, aber...vielleicht sollte sie das mal überlegen? Als Majara sie fragte, was sie denn nehmen würde, sah Livia kurz von der Karte auf - eigentlich war ihre Wahl ja schon gefallen! »Ich denke, ich nehme einen gemischten Salat. Oder die Tortellini.« Okay, vielleicht war ihre Entscheidung noch nicht gefallen! Sie sah kurz zu ihren Pokémon hinab, die so aussahen, als wollten sie auch etwas essen. Schnell holte sie Ryala auch noch aus ihrem Pokéball und entschied sich dann dafür, Viho lieber in seinem Ball zu lassen - schlimm genug für einige, dass sich hier Käfer herum trieben, ein Bibor würde sie wahrscheinlich nur verschrecken. »Mögt ihr auch etwas essen? Einen Salat vielleicht?« Ihre Pokémon liebten nämlich Salat, genau wie sie selbst auch. Alle drei nickten eifrig, sodass sie schon einmal einen Teil ihrer Bestellung kannte. »Weißt du denn schon, was du nimmst?« fragte sie Majara schließlich und betrachtete noch einmal die Speisekarte. Ihre Wahl war dann wohl mittlerweile doch gefallen und die Kellnerin konnte kommen!
Das geschah auch kurze Zeit später und sie fragte, was es denn sein durfte. »Einmal die Tortellini mit Tomatensauce und drei mal den gemischten Salat bitte. Und ein Wasser, wenn es Ihnen nichts ausmacht!« sagte sie überaus höflich und freundlich und die Kellnerin notierte sich alles. Nachdem auch Majara ihre Bestellung aufgegeben hatte, nahm die Kellnerin die Karten wieder an sich und verschwand, nachdem sie sich bedankt hatte. »Das Personal ist bisher ja recht freundlich - hoffentlich schmeckt das Essen auch.« meinte sie dann lächelnd zu Majara, während sie darauf warteten, dass das Essen kam. Irgendwie mussten sie sich ja die Zeit vertreiben und was gab es da besseres, als eine kleine Unterhaltung? »Weißt du schon, was du als nächstes tun wirst?« fragte Livia daher noch nach. Es war doch immer interessant zu hören, welche Ziele sich andere Menschen gesetzt hatten.



Livia
Käfermaniac
Arenaleiterin von Eventura City

Pokémon-Team :
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Beitrag von Gastam Fr Jun 09, 2017 10:42 pm

In Orion City- - - #76

Sie hatten sich also gesetzt und studierten gleichzeitig die Speisekarten. Das Angebot klang wirklich köstlich und Majara sprachen viele der Gerichte an – so viele, dass sie sich gar nicht richtig entscheiden konnte, was sie nun eigentlich nehmen sollte. Ihr Blick ging kurz hinunter zu Sakima, Achak und Macawi, die alle drei friedlich schlummerten. Es war für sie immerhin auch ein aufregender Tag gewesen und Macawi hatte sogar eine neue Attacke lernen können. Das war nicht zu verachten und Majara war durchaus der Meinung, dass sie den Rest des Tages irgendwo entspannt verbringen könnten. Viel hatte sie ohnehin nicht mehr vor und so wirklich Lust hatte sie auch nicht, noch großartig etwas zu starten oder sich nach etwas umzusehen, was sie noch tun könnte. Wahrscheinlicher wäre es, dass sie sich gemeinsam mit ihren Pokémon wieder in den Park begab und da einfach den Tag ausklingen ließ. Ab und zu musste man immerhin auch mal Pause machen und einfach entspannen. Morgen würde es dann weiter gehen mit dem Training und der Stadtbesichtigung, und sie dachte darüber nach, ob sie nicht für ein paar Tage diesen Aushilfsjob im Restaurant hier annehmen sollte. Sie brauchte das Geld zwar nicht, aber es wäre sicher auch eine sehr interessante Erfahrung. So eine Chance bekam man ja auch nicht immer, und wenn man sowieso schon da war… Die Regionsprofessorin würde ihr schließlich auch nicht weglaufen.
Auf Livias Frage nickte sie kurz. „Ich glaube ich nehme eine einfach Tomatensuppe und etwas zu trinken.“, erwiderte sie mit einem leichten Lächeln. Normalerweise fand sie ja, dass man Suppe nicht als richtiges Essen bezeichnen konnte. Immerhin machte sie nicht wirklich satt, wenn man es so sah – aber jetzt gerade hatte sie einfach Appetit darauf, also warum nicht? „Mir ist nicht so richtig nach etwas Großem.“, grinste sie, und dann kam auch schon gleich eine Kellnerin und nahm ihre Bestellungen auf. Mit einem freundlichen Nicken drehte sie sich dann wieder um und verschwand ins Innere des Restaurants, woraufhin sich Majara wieder Livia zuwandte. Sie nickte auf Livias Aussage bezüglich des Personals, dann wurde ihr Blick leicht nachdenklich. „Ich werde mir wohl noch ein paar Tage die Stadt ansehen, dann wollte ich in Richtung Avenitia weiterziehen um mir die Einträge der Starterpokémon von Einall von der Regionsprofessorin zu holen. Einem Serpifeu bin ich zum Glück bereits begegnet, aber den anderen beiden noch nicht.“, erklärte Majara und schmunzelte kurz. Vielleicht hatte sie ja auch selbst ein paar andere Pokémon aus Einall. „Und du? Was möchtest du noch unternehmen heute?“

Es dauerte gar nicht lange, da kam die Kellnerin auch bereits wieder mit ihrem Essen zum Tisch. Sie stellte die Teller vorsichtig ab und lächelte freundlich, doch als sie gerade Majaras Wasserglas abstellen wollte, hörte man nur ein lautes Bellen und im nächsten Moment lief ein kleines Wuffels zwischen den Beinen der Bedienung her. Jene schwankte und konnte sich gerade noch so auf den Beinen halten, doch leider landete das Wasser aus dem Glas direkt auf Majara, die ein wenig überrascht dreinblickte. Ein kleines Mädchen kam zu ihnen gelaufen und sah beide entschuldigend an. „Tut mir Leid!“, rief sie und lief auch schon weiter, ihrem Pokémon hinterher. Augenblicklich fing die Bedienung an sich hastig zu entschuldigen, es wäre ihr ja so unangenehm und so weiter. Natürlich war es Majara ebenso unangenehm, denn nun waren ja ihre ganzen Anziehsachen nass, doch besser das Wasser als die Tomatensoße! „Alles in Ordnung, keine Sorge.“, versicherte sie der Kellnerin mit einem Lächeln. „Das ist kein Problem, machen Sie sich keinen Kopf.“ Die Bedienung schien sich nicht ganz sicher zu sein, nickte aber trotzdem dankbar als sie sagte, dass sie schnell neues Wasser holen würde.
Majara seufzte kurz und sah an sich herunter. Ihr ganzes Tshirt und auch ihre Hose hatten etwas abbekommen – unpraktisch und wirklich unangenehm, denn Majara hasste es, in nassen Klamotten zu sein. „Nun, da kann man wohl nichts machen.“, meinte sie trotzdem mit einem Schulterzucken und schmunzelte dann. „Guten Appetit!“ Die Kellnerin kam auch zügig mit einem neuen Wasser wieder, entschuldigte sich nochmal und richtete ihnen aus, dass das Essen wegen der Unannehmlichkeiten umsonst sein würde, hätte der Chef gesagt. Das wäre zwar nicht nötig gewesen… aber wer sagte da schon nein?

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Beitrag von Liviaam Sa Jun 17, 2017 12:44 pm

Majara & Livia
Post #025 :: Restaurant Muschasperle, Orion City
Majara hatte sich scheinbar auch bereits für ein Gericht entschieden, das sie nehmen wollte. In ihrem Fall war das eine einfache Tomatensuppe, was Livia aber nicht groß störte. Es musste ja nicht immer irgendetwas Großes sein. Solange man Appetit hatte, spielte es im Endeffekt gar keine Rolle. Livia hatte Hunger auf Tortellini und ihre Pokémon würden einen Salat bekommen. Majaras Pokémon hingegen schienen ein kleines Päuschen einzulegen und sich auszuruhen, was auch vollkommen in Ordnung war. So ein Tag konnte ja auch ziemlich anstrengend sein! »Es muss ja nicht immer viel sein! Solange man einfach Appetit darauf hat.« erwiederte Livia noch, dann kam aber auch schon eine Kellnerin und nahm ihre Bestellung auf. So schnell wie sie gekommen war, war sie aber auch wieder verschwunden und Livia nutzte die Zeit, um sich ein wenig mit Majara zu unterhalten. Sie fragte nach, ob Majara bereits Pläne für ihre nächsten Schritte hatte, woraufhin diese ihr erklärte, dass sie sich wahrscheinlich noch ein wenig die Stadt ansehen würde, um dann die Regionsprofessorin aufzusuchen, um sich die Einträge der Starterpokémon von Einall abzuholen. Anders als Livia hatte sie somit schon ein klares Ziel vor Augen. Livia selbst würde wahrscheinlich einfach nach Eventura City zurückkehren. Vielleicht würde sie bei der Gelegenheit ja den Arenaleiter von Stratos City herausfordern? Immerhin war es nach wie vor ihr Ziel, ein paar Orden zu sammeln! »Das hört sich nach einem sehr schönen Plan an. Ich hoffe, du wirst Erfolg dabei haben.« sagte sie lächelnd. Es konnte ja auch sein, dass die Regionsprofessorin überhaupt nicht da war und Majara zu einem späteren zeitpunkt wiederkommen musste. Das würde wahrlich nicht sehr schön sein, immerhin hatte sie schon den Weg dorthin aufgenommen. Livia hoffte, dass die Regionsprofessorin dann auch da war und bereit, sie überhaupt zu empfangen. Livia wusste nicht so recht, wie das eigentlich ablief, da sie noch nie bei irgendeinem Regionsprofessor gewesen war. Immerhin hatte sie ihr erstes Pokémon auf andere Weise bekommen. »Ich werde Ryala wahrscheinlich ein wenig trainieren - wir möchten endlich die letzte Entwicklung abschließen, nicht wahr?« fragte sie an das Schaloko gewandt, das eifrig mit dem Körper hin und her wippte, was soviel wie ein Nicken bedeutete. Und das funktionierte nun einmal nur dann, wenn man trainierte. Entwicklungen fielen schließlich nicht einfach vom Himmel! »Danach werde ich mich wahrscheinlich auf den Rückweg nach Eventura City machen. Ich möchte meine Pokémon nicht allzu lange allein lassen.« Natürlich kümmerte sich ihre Assistentin in ihrer Abwesenheit um das Gewächshaus und ihre Pokémon, aber sie hatte es einfach lieber, wenn sie sie um sich hatte. Auch wenn sich ihre Pokémon in dem Gewächshaus ziemlich wohl fühlten. Trotzdem freuten sie sich immer, wenn sie wieder nach Hause kam.

Nach relativ kurzer Zeit kehrte die Kellnerin schließlich mit ihrem Essen zurück und stellte die Gerichte auf dem Tisch ab. Livia lächelte sie freundlich an und wollte sich gerade bedanken, als plötzlich das Bellen eines Wuffels zu hören war, das durch die Beine der Kellnerin huschte, die daraufhin ins Schwanken kam und das Glas Wasser, das sie noch in Händen gehalten hatte, über Majara auskippte. Livia und ihre Pokémon erschraken, das Mädchen, das zu dem Wuffels gehörte, entschuldigte sich kurz und auch die Kellnerin fing hastig an, Entschuldigungen auszusprechen. Majara war aufgestanden und betrachtete das kleine Malheur - das musste bestimmt sehr unangenehm sein! In nassen Klamotten irgendwo sitzen zu müssen, gefiel wohl niemandem wirklich, doch statt sich darüber aufzuregen, versicherte Majara, dass alles in Ordnung war und setzte sich wieder hin. Die Kellnerin verschwand, um ein neues Wasser zu holen und Livia wandte sich wieder an Majara. »Hast du Wechselkleidung dabei?« fragte sie, da sie es sehr gut verstehen konnte, wenn sich Majara eben umziehen gehen wollte. Momentan war es sicher nicht gerade angenehm. Doch Majara wünschte ihr einfach guten Appetit, als wäre gar nichts geschehen. Das fand Livia doch sehr beeindruckend. Sie wusste nicht, ob sie so locker darüber gestanden hätte. »Den wünsche ich dir auch.« sagte sie lächelnd, aber doch noch etwas überrascht, bevor sie die drei Salate auf den Boden stellte, damit ihre Pokémon davon essen konnten. Ryala und Tarua am Tisch essen zu lassen wäre ein Ding der Unmöglichkeit gewesen. Liyuan hätte es wohl noch hinbekommen, was Livia wiederum aber auch unhöflich fand, sodass ihre Pokémon nun eben unter dem Tisch ihre Salate verspeisten. Livia nahm den ersten Bissen der Tortellini, als die Kellerin mit einem neuen Glas Wasser wiederkam und versicherte, dass das Essen wegen der Unannehmlichkeiten umsonst sein würde. Eigentlich hatte Livia ein ziemlich großes Problem damit, irgendetwas nicht zu bezahlen, andererseits wäre es aber auch unhöflich, jetzt darauf zu bestehen. Sie konnte ja noch Trinkgeld geben, oder nicht? »Schmeckt die Suppe denn?« fragte sie schließlich zwischen zwei Happen Nudeln. Ihr Essen jedenfalls war einfach vorzüglich!



Livia
Käfermaniac
Arenaleiterin von Eventura City

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Beitrag von Gastam Mi Jun 21, 2017 11:54 am

In Orion City- - - #77

Majara fing an Livia von ihren Plänen zu erzählen, die sie noch für die nächsten Tage hatte. Sobald sie in Avenitia gewesen war und sich mit der Regionsprofessorin getroffen hatte, um an die Einträge zu gelangen, würde sie mal schauen müssen, wie sie weiter machen würde. Natürlich würde erst einmal der Rückweg nach Stratos City angestrebt werden und auf dem Weg dorthin würde sie ein wenig mit ihren Pokémon trainieren. Doch ob sie tatsächlich dann bereits den Leiter herausfordern würde, würde sich dann zeigen. Sie konnte ja jetzt noch nicht wissen, wie ihr Team dann gestärkt war und ob es bereit für einen Arenakampf war. Mal sehen; sie war offen für alles. Selbst wenn sie den Leiter noch nicht herausfordern konnte, könnte sie ja weiterreisen. Eventuell in Richtung Ondula um mal ein wenig am Strand zu entspannen – das klang nach einer wunderbaren Idee. Doch bis dahin würde es natürlich noch dauern und erstmal behielt sie das kleinere Ziel vor Augen, nämlich in Avenitia anzukommen. Majara nickte auf Livias Worte mit einem leichten Schmunzeln. „Ja. Kleine Pläne, aber ebenfalls wichtig. Mal schauen, was ich anschließend machen werde. In den meisten Fällen entscheide ich das einfach spontan, wie mir eben gerade der Sinn steht.“ Außerdem wusste man ja nie, was auf der Reise so passieren würde. Sie könnte jetzt planen nach Avenitia zu laufen und auf dem Weg dorthin von einem Dragoran entführt werden, oder ähnliches. Man wusste es ja nicht.
„Ah, du wohnst in Eventura City?“, fragte Majara noch und schmunzelte leicht. Ihre Reise hatte dort unten in der Ecke angefangen und es war auch wirklich schön dort. Zurückgehen würde sie sicher irgendwann nochmal, allerdings hatte sie die Orden von Eventura City und Vapydro City bereits, weshalb die Städte erst einmal relativ weit hinten auf ihrer Zu-Besuchen-Liste standen. Da wollte sie ihre Aufmerksamkeit lieber erstmal dem Sammeln von Orden widmen und dem Besuchen von Städten, die sie noch nicht gesehen hatte. Ihr Blick wanderte kurz zu dem Schaloko und sie schmunzelte amüsiert. „Das klingt nach einem guten Plan. Vielleicht könnten wir ja gemeinsam trainieren? Achak bräuchte auch noch ein wenig mehr Training. Ich habe ihn erst vor ein paar Tagen wiederbeleben lassen.“ Trotzdem schien das Kabuto schon mehr als aktiv zu sein und auch keinen Kampf zu scheuen – eine Eigenschaft, die sie sehr schätzte. Ein Trainingskampf würde da schließlich ihnen beiden gut helfen und ihnen in die Karten spielen!

Ein kleines Malheur geschah, als die Kellnerin Majara das Wasser bringen wollte. Die Brünette war nicht unbedingt wütend oder sauer, immerhin konnte das ja mal passieren und es war ja nur Wasser. Schlimmer wäre es gewesen, wenn die Tomatensuppe auf ihr gelandet wäre. Sie versicherte der Kellnerin also, dass sie sich keine Sorgen machen musste und nickte mit einem Lächeln, als die Dame zurückkam und ihr ein neues Wasser brachte, zusammen mit der Erklärung, dass das Essen wegen des Unfalls umsonst sein würde. „Ja, das schon.“, erwiderte Majara auf Livias Frage, doch zuckte mit dem Schultern. „Aber es ist ja nur Wasser und die Sonne scheint, ich denke mal das trocknet von allein.“ Sie grinste unbeschwert und sah dabei zu wie die Andere ihren Pokémon das Essen hinstellte, anschließend wünschten sie sich einen guten Appetit. Der erste Löffel der Suppe hatte Majara bereits überzeugt und sie nickte auf Livias Frage hin. „Auf jeden Fall. Und deine Nudeln?“ Sie lächelte zufrieden.

Doch auch das schönste Essen neigte sich irgendwann mal einem Ende zu. Satt ließ Majara den Löffel auf dem Teller liegen und lehnte sich zurück. „Das war wirklich gut.“, meinte sie begeistert und grinste schief. „Hier würde ich auf jeden Fall nochmal vorbei kommen, keine Frage.“ Das Ambiente war schließlich auch sehr angenehm und das Restaurant lag an einer relativ ruhigen Ecke, so dass man nicht das Gefühl hatte, übermäßig gestresst zu werden.

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Beitrag von Liviaam Mi Jun 21, 2017 7:47 pm

Majara & Livia
Post #026 :: Restaurant Muschasperle, Orion City
Solange man spontan entscheiden konnte, war das wahrscheinlich immer die beste Alternative, denn je weniger Pläne man hatte, desto weniger konnte man enttäuscht werden. Keine Pläne bedeutete aber auch immer ein Stück weit Improvisation, weshalb Livia es in den meisten Fällen doch vorzug, in irgendeiner Weise zu wissen, was sie vor hatte. Wenn es dann noch verändert wurde, war das ja keineswegs schlimm. »Spontanität ist immer etwas Schönes.« sagte sie und erntete daraufhin einen schiefen Seitenblick ihres Voltula. Nur, weil Livia eine absolute Niete war, was Spontanität betraf, hieß das ja nicht, dass sie es nicht gut fand! Wenn man es hinbekam, war das gewiss etwas sehr Gutes und Nützliches, Livia allerdings war meist überfordert, wenn sie irgendetwas spontan auf die Reihe kriegen sollte. »Ja, dort wohne ich. Eigentlich ein wenig außerhalb, aber ich würde es noch zu Eventura City dazu zählen. Ich bin dort Arenaleiterin - allerdings erst seit kurzer Zeit.« erzählte Livia, wirklich stolz darauf, in diesem Haus wohnen zu können. Das Gewächshaus war ihr ganzer Stolz, denn sie hatte es von ihrer Großmutter übernommen und kümmerte sich nun genauso liebevoll darum wie sie zuvor. Es schmerzte hin und wieder, ihre Großmutter nicht mehr in dem Haus anzutreffen, doch sie war froh, dort wohnen zu können. Es war perfekt für ihre Käfer-Pokémon und ein wunderbarer Ort für eine Arena. Auch wenn viele diese erst gar nicht fanden, einfach weil das Gebäude schlichtweg nicht so aussah.
Nachdem Livia Majara mitgeteilt hatte, dass sie Ryala wahrscheinlich trainieren wollte, schlug sie vor, dass sie das doch zusammen machen konnten. Achak brauchte auch ein wenig Training, da würde sich das wohl anbieten. Livia fand es erstaunlich, dass Achak erst vor Kurzem wiedererweckt worden sein sollte. So aufgeweckt wie er war, hätte Livia eher gedacht, dass er schon lange wieder ein Teil dieser Welt war. Wie es wohl war, wenn man aus der Urzeit stammte und in dieser Welt wieder aufwachte? Livia konnte sich nicht vorstellen, wie dieser ganze Prozess überhaupt ablief, aber wahrscheinlich musste sie das auch nicht verstehen. »Das wäre großartig - oder Ryala?« Wieder ein kräftiges Nicken, was Livia verdeutlichte, dass das Schaloko Lust auf einen Kampf gegen Achak hatte. Wie es wohl werden würde? Training war immer gut und Livia freute sich bereits darauf, mit Majara gemeinsam einen kleinen Trainingskampf zu starten.

Aber zuerst einmal würden sie ihr Mittagessen verspeisen, immerhin waren sie deshalb her gekommen. Majara störte sich nicht weiter an ihrer nassen Kleidung, was Livia wirklich bewundernswert fand, sondern startete direkt mit dem Essen und so tat Livia es ihr gleich. Die Nudeln waren wirklich köstlich und auch ihren Pokémon schmeckte es sehr. Liyuan war noch nicht ganz fertig mit dem Essen, als er seinen Salatteller schnappte und zu Majaras Pokémon brachte. Es fragte nach, ob sie nicht auch etwas davon abhaben wollten. Wenn nicht, war das natürlich kein Problem und er würde ihn einfach allein aufessen. Aber nachfragen wollte er auf jeden Fall! »Die Nudeln schmecken auch sehr gut!« antwortete Livia lächelnd und so aß die kleine Gruppe das Essen langsam auf. Dieses Restaurant war wirklich sehr gut, wie Livia fand. Wenn sie demnächst nch einmal in Orion City sein würde, würde sie gewiss noch einmal hier vorbei kommen!
»Definitiv. Es war wirklich köstlich und gar nicht teuer.« bestätigte Livia Majara schließlich, als sie mit dem Essen fertig waren. Livia war wieder satt und gestärt und auch ihre Pokémon waren wieder fit für den weiteren Weg. Livia würde sich das restaurant auf jeden Fall merken, dennoch hatte sie nun vor, es wieder zu verlassen. Immerhin verweilte man nicht eine Ewigkeit dort, wo man gegessen hatte! »Sollen wir direkt einen kleinen "Verdauungskampf" starten? Oder möchtet ihr euch noch etwas ausruhen?« fragte sie also in die Runde, wobei sie nicht nur ihre Pokémon, sondern auch Majara und deren Pokémon ansprach. Manche Menschen wollten nach dem Essen ja auch wer weiß wie lange sitzen bleiben, doch obwohl Livia nicht viel von Hektik hielt, hielt sie es doch nicht für nötig, nach dem Essen noch länger im Restaurant zu bleiben, wenn man noch andere Dinge vor hatte. Die Zeit war einem schließlich nicht geschenkt!



Livia
Käfermaniac
Arenaleiterin von Eventura City

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Beitrag von Gastam So Jun 25, 2017 8:47 pm

In Orion City- - - #78

Majara schmunzelte leicht und stimmte Livias Aussage zu, als sie meinte, dass Spontanität etwas Schönes seie. „Jap.“, erwiderte sie und zuckte leicht mit den Schultern. „Ich lasse zwar nicht komplett alles einfach auf mich zu kommen und habe schon so meine groben Ziele, aber alles was auf dem Weg passiert nehme ich gerne mit offenen Armen auf. Das macht eine Reise ja auch irgendwie aus – es wäre ja langweilig, wenn man jedes einzelne Detail durchplant und bereits kennt. Mir würde das zumindest die Spannung und den Spaß nehmen. Ganz genau alles durchplanen kann man ja ohnehin nicht. Man weiß ja nie, was noch alles passieren konnte.“ Das, was die beiden heute in der Traumbrache erlebt hatten, was dafür schließlich das beste Beispiel. Da hatte auch niemand erwartet, dass Macawi eine neue Attacke lernen könnte, oder dass sie plötzlich von einer großen Gruppe Käferpokémon angegriffen werden würden. Solche „kleinen“ Dinge waren es, die die Spannung bei einer Reise aufrecht erhielten. Was passierte, wenn man um diese Ecke ging oder hinter diesen Baum schaute? Man konnte es nicht wissen, und das fand Majara so unendlich interessant.
Als Livia schließlich erklärte, dass sie die Arenaleiterin von Eventura City war, hoben sich Majaras Augenbrauen vor Überraschung. „Tatsächlich?“, fragte sie und grinste schief. „Wow! Dann freut es mich ja direkt doppelt, dich kennengelernt zu haben. Den Orden von Eventura City habe ich bereits gegen deinen Vorgänger gewonnen, aber vielleicht ergibt es sich ja nochmal, dann könnten wir auch gegeneinander kämpfen.“ Livia vergab ja schließlich auch einen anderen Orden als ihr Vorgänger – das machte sich hübsch in der Sammlung! Die anderen Arenen wären aber erst einmal wichtiger. „Wie lange bist du denn schon Leiterin? Und ich vermute mal, dass du Käfer als Typspezialisierung genommen hast? Darf ich fragen wieso ausgerechnet diese Pokémon?“ Majara würde es unheimlich schwer fallen, sich nur auf einen Typen beschränken zu können. Auch in ihrem Team wollte sie möglichst viele unterschiedliche Typen vertreten haben, was bisher ja auch ganz gut funktionierte. Die drei „Haupttypen“, Feuer, Wasser und Pflanze hatte sie ja bereits. Elektro wäre ihr durchaus auch noch wichtig, aber sie sah es nun auch nicht auf Brechen und Biegen so, dass sie unbedingt so ein Pokémon sammeln musste. Mal schauen, was für Pokémon ihr auf ihrer weiteren Reise begegneten und daran würde sie das ausmachen.

Das Essen kam, und genau so schnell wie es aufgetischt worden war, war es auch schon wieder verschwunden. Gut, vielleicht nicht ganz so schnell, aber doch recht zügig! Ihr war auch erst aufgefallen wie viel Hunger sie eigentlich hatte, als die Suppe vor ihr gestanden hatte. Auch Achak, der mittlerweile die Augen wieder geöffnet und damit wohl genug gedöst hatte, hatte sich an dem Salat bedient, der ihm von Liyuan angeboten worden war. Das Kabuto schien hellauf begeistert davon zu sein; verständlich, schließlich kannte er Salat in der Form ja gar nicht. Majara sah kurz zu ihrem Pokémon herunter und grinste schief. „Achak, hast du Lust gleich gegen Ryala zu kämpfen?“, fragte sie ihr Pokémon, welches daraufhin zu dem Schaloko saß und einen zustimmenden Laut von sich gab. Majara schmunzelte. Tatsächlich hätte sie erwartet, dass das Kabuto die ersten Tage zurückhaltender sein würde, doch in ihm steckte wirklich viel Lebensgeist und Energie.
Die Kellnerin kam wieder zurück und deckte für sie ab, entschuldigte sich noch einmal und wünschte ihnen beiden dann noch einen schönen Tag, was Majara zurückgab. Sie stand auf und streckte sich kurz, ehe sie sich herunter zu ihren Pokémon beugte und Sakima und Macawi sanft aufweckte, damit sie ihr folgten. „Also meinetwegen können wir direkt beginnen. Was sagst du, Achak?“ Das Kabuto nickte hastig und lief bereits vor – hier konnte man ja schließlich keine Kämpfe austragen, dafür mussten sie schon ein wenig weiter weg gehen. Majara grinste schief. „Dann bin ich mal gespannt.“, meinte sie zu Livia und folgte ihrem Pokémon, das wieder in Richtung der Gartenanlage spazierte.
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Beitrag von Liviaam Di Jun 27, 2017 10:12 am

Majara & Livia
Post #027 :: Restaurant Muschasperle, Orion City
Eigentlich war es Livia sehr viel lieber, alles durchgeplant zu haben und bis ins letzte Detail zu kennen, aber wie Majara schon sagte, war das leider nicht immer möglich. Besonders wenn man Käfer-Pokémon beobachten wollte, musste man leider damit rechnen, dass nicht alles nach Plan lief. Spontanität war etwas Schönes, denn im Grunde, da hatte Majara recht, machte das ein Stück weit das Leben aus. Was aber nicht hieß, dass man selbst damit besonders viel anfangen konnte. »Ich mag es lieber, wenn ich alles geplant habe - aber wie du schon sagst, das ist nicht immer möglich. Und manchmal eröffnen sich auch ganz neue Möglichkeiten!« Das stimmte zumindest! Planung schön und gut, wenn man bereit war, von diesen Plänen abzuweichen, war das Leben wahrscheinlich etwas leichter. Manche Pläne ließen sich eben auch nicht so einfach umsetzen oder wurden vereitelt, doch das musste ja nicht unbedingt schlecht sein. Wäre der Plan ihres Vaters damals aufgegangen, wäre Tarua nun gar nicht an ihrer Seite.
Als Livia Majara schließlich mitteilte, dass sie die Arenaleiterin von Eventura City war, schien Majara überrascht, aber im positiven Sinne. Zwar hatte sie den Orden bereits, würde sich aber freuen, wenn sie trotzdem noch einmal gegeneinander antreten konnten. Da Livia einen ganz anderen Orden verteilte, sah sie darin kein Problem, auch wenn ein zweiter Orden aus der gleichen Stadt auf dem Weg zum Champ - sofern sie dieses Ziel denn verfolgte - nicht weiterhelfen würde. Aber Livia ging davon aus, dass Majara das auch ganz gut wusste. »Ich würde mich sehr darüber freuen!« antwortete sie lächelnd. Zwar würden die beiden gleich einen kleinen Trainingskampf ausführen, doch das war nicht vergleichbar mit einem Arenakampf, bei dem es um weit mehr ging als um ein wenig Training, um stärker zu werden. Und wenn Majara bis dahin noch viele andere Arenen herausgefordert hatte, würde sie auch bereits weitaus stärker sein als zum jetzigen Zeitpunkt. Wie der Kampf dann ablaufen würde, konnte man also noch gar nicht sagen. »Seit knapp einem Monat habe ich die Arena übernommen. Viele Arenakämpfe habe ich also noch nicht hinter mir, vor allem weil in den ersten Tagen noch ein wenig umgebaut werden musste.« erklärte sie und dachte daran zurück, wie einige Büsche und Bäume hatten entfernt werden müssen, um das Kampffeld im Gewächshaus abzeichnen zu können. Livia war jedoch zufrieden mit dem Ergebnis und das war wohl das Einzige, das zählte. »Ja, Käfer sind einfach meine Leidenschaft. Mein erstes Pokémon war zwar kein Käfer, aber als ich klein war, habe ich hier in Einall oft meine Großmutter besucht. Und da war dieses süße, kleine Wattzapf, das sich unter der Tulpe versteckt hatte.« Neugierig hörte auch Tarua zu, in Erinnerung an diese Zeit schwelgend. »Es kam jeden Tag wieder und wir haben viel miteinander gespielt. Ich fand das kleine Pokémon einfach unglaublich faszinierend und wollte es unbedingt fangen, aber mein Vater wollte es nicht. Also schenkte er mir ein Taubsi, in der Hoffnung, dass ich das Wattzapf vergessen würde. Aber das habe ich nicht und etwa zwei Jahre später gab mir meine Großmutter einen Pokéball, mit dem ich dann Tarua gefangen habe - nachdem sie nicht mehr auftauchte, weil sie sich in meiner Tasche versteckt hatte, um mit mir nach Hause zu kommen.« erzählte sie lachend. Sie erinnerte sich daran, wie traurig sie gewesen war, als das Wattzapf nicht mehr aufgetaucht war, nachdem sie endlich den Pokéball hatte. Und sie erinnerte sich auch daran, wie groß die Freude gewesen war, als sie es in ihrem Zimmer in Illumina City entdeckt hatte. Schöner hätte dieser Tag nicht sein können!

Liyuan hatte sein Essen schließlich tatsächlich mit Achak teilen können und nachdem sie aufgegessen hatten, fragte Majara das Kabuto, ob es nicht gegen Ryala kämpfen wollte. Offensichtlich war es bereit dazu und schien sich auch zu freuen, genauso wie sich auch Ryala auf diesen Kampf freute. Das konnte natürlich nicht hier stattfinden, da sie sich immer noch in einem Restaurant befanden, aber das ließ sich ja leicht ändern! Die Bedienung kam und räumte die Teller weg, während sie gleichzeitig noch eine Entschuldigung verlauten ließ. Livia glaubte aber, dass es Majara wirklich nicht allzu viel ausmachte, doch es war praktisch, dass sie für das Essen nichts bezahlen mussten. Livia fragte, ob sie nun direkt loslegen sollten oder ob Majara sich noch ausruhen wollte. DIese antwortete, dass sie gern direkt loslegen konnten und auch Achak stimmte dem eifrig zu. Es wirkte so, als konnte er den Kampf kaum erwarten und auch Ryala war Feuer und Flamme, gegen das Urzeitpokémon anzutreten. Training war wichtig, um sich aus dem Kokon endlich in einen Schmetterling verwandeln zu können. Und genau das war ihr Ziel. »Es wird bestimmt sehr lehrreich!« meinte Livia, stand auf und hob ihr Schaloko hoch, damit dieses sich mit dem Weg nicht abmühen musste. Tarua und Liyuan folgten von selbst, gespannt, wie der Kampf ablaufen würde.
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