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Wohngebiet [Event]

Beitrag von Zytomegaam Di Jun 20, 2017 2:04 pm

Wohngebiet

Im Wohngebiet von Rayono City stehen hauptsächlich Einfamilienhäuser nebeneinander, die sich nur in ihrem Äußeren unterscheiden. Vom inneren Aufbau her sind die Häuser nämlich gänzlich identisch, lediglich verschiedene Fassaden und die buntesten Gärten unterscheiden sie voneinander. Getrennt werden sie von einem Weg, den jeder passieren kann - viel los ist hier meist nicht, denn es ist ein ruhiges Fleckchen innerhalb der Stadt.


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Re: Wohngebiet [Event]

Beitrag von Gastam Sa Aug 26, 2017 7:08 pm

cf: Vergnügungspark

Ohhh, das durfte doch nicht wahr sein! Er hatte absolut keine Ahnung wo er war. Das war doch echt ein Witz. Gerade war er noch mit Joseph unterwegs gewesen, als es plötzlich einen ziemlichen Krach kam und eines dieser dämlichen Viecher eine Hauswand demoliert hat. Mit einem Tritt! Mit einem einzigen Tritt, hat es eine Hauswand demoliert! Staub wirbelte auf und Steine flogen durch die Luft. Leo wollte nur Deckung suchen, da er wirklich keine Lust hatte, sich mit einem dieser Viecher erneut anzulegen. Da hatte er im Vergnügungspark genug Erfahrung gesammelt. Also rannte er prompt los. Die Arme über den Kopf gehalten und ja zusehend, diesem Ding nicht in die Arme zu laufen. Und...dann war er hier gelandet. In einem Wohnviertel? Kam hin. Auch wenn es mehr an einen Geisterort erinnerte. Hier war nichts mehr. Die Bewohner waren wahrscheinlich schon längst weg, oder hatten sich ein sicheres Versteck gesucht. Wobei „sicher“ eher Fragwürdig war. So wie das eine Ding die Hauswand demoliert hatte, würden weitere Hauswände wohl auch kein Hindernis sein. “Super! Und was mach ich jetzt?“ Er fühlte sich unwohl und hatte keine Ahnung, wie er hier wieder raus kommen sollte. Hinzu kam, dass er auch noch alleine war. Mit Joseph in Begleitung war es wenigstens nicht ganz so schlimm gewesen. Sie brachten sich gegenseitig auf die Palme und fertig war die Sache. Es wurde sich abgelenkt und man hatte sich nicht alle paar Sekunden an den Weltuntergang erinnert. Nun, wo Leo alleine war, fühlte er sich der Katastrophe absolut nicht gewachsen. Ob er seinen Vater anrufen sollte? Nein, der würde ihm wahrscheinlich den Kopf abreißen, dass er doch mal etwas mutiger sein soll. Die Situation war in dem Punkt egal. Manchmal könnte der Braunhaarige seinem Vater den Hals umdrehen! Aber nun gut. Es war damit halt auch unmöglich, ihn anzurufen. Und wen anders kannte Leo nicht. Jedenfalls nicht so großartig gut, dass er ihn jetzt volljammern würde. Außer Elijah. Aber da hatte Leo auch keine Ahnung, ob er sich nicht eher über ihn lustig machen würde. Falls bei ihn in der Nähe nicht auch diese blöden Monster aufgetaucht waren! Und Amira war schlichtweg zu auffällig, als sie jetzt neben sich herlaufen zu lassen. Das Monargoras würde doch bestimmt auffallen und die Monster würden zum Angriff über gehen!

“Da kann man doch eh machen was will! Wenn diese Dinger einen Finden, geht’s an den Kragen!“, schimpfte Leo leise und versuchte sich weiter irgendwie zu orientieren. Die Ironie an der Sache war ja eh, dass er eigentlich aus der Nähe von Rayono City stammte! Und trotzdem hatte er keine Ahnung, wie er hier wieder rauskommen sollte. Doch darüber konnte er sich später Gedanken machen! Erschrocken zuckte Leo zusammen, als hinter ihm wieder der bekannte Krach zu hören war und eine Staubwolke aufkam. Er konnte sich schon denken, wo das her kam und er wollte dem Biest wirklich nicht in die Arme laufen. Oder die Tentakel. Oder was auch immer! Wer weiß, vielleicht war ja noch ein Ding aufgetaucht! Nach dem weißen Käferding war es ja nicht mehr verwunderlich. Also sah Leo zu, dass er hier weg kam! Während er rannte, blickte er aber noch über die Schulter, ob er auch ja nicht verfolgt wurde und...rannte prompt in jemanden rein. “Auu…!“, beschwerte sich der Junge und hoffte inständig, dass er jetzt keines dieser Monster angerempelt hatte! Dann könnte er wohl wirklich mit dem Leben abschließen.
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Re: Wohngebiet [Event]

Beitrag von Callunaam Fr Sep 01, 2017 3:36 pm

Calluna & Leo
UB-Event #001 :: Wohngebiet :: Rayono City
Die meisten, die sich in der Stadt aufgehalten hatten, waren recht schnell aus ihr geflohen, als das Chaos ausgebrochen war. Nicht aber Calluna. Sie war, gemeinsam mit ihren Pokémon, geblieben und hatte sich das Spektakel angeschaut. An vorderster Front, wenn man so sagte und sie war schon mehrfach nur knapp wieder entkommen. Aber diese Wesen faszinierten sie einfach. Angst verspürte sie nicht, vielmehr wollte sie erkunden, woher sie kamen. Löcher am Himmel waren doch eine sehr seltsame Sache. Sie mussten aus einem ganz anderen Universum stammen! Ganz so, wie sie es doch immer vorausgesagt hatte. Irgendwann würden Pokémon über die Erde regieren und die Menschheit unterwerfen. Und genau das geschah gerade. Wesen, die niemand kannte, die nach Callunas Meinung aber Pokémon waren. Höhere Wesen, die viel stärker und schneller waren als alles, was sie bisher gekannt hatten. Die funkelnden, riesigen Tannenbäume mit Stromkabeln als Arme faszinierten Calluna genauso sehr wie die frauenähnlichen Schaben. Am meisten aber war sie fasziniert von den quallenähnlichen Schwabbeldingern. Wie schön wäre es, wenn sie Namen für sie hätte! Sie waren so unglaublich schön. Wesen aus einem anderen Universum, die es zu erforschen galt. Und wie ging das besser als mitten im Geschehen? Luma und Zola hatten dem zu Anfang noch skeptisch gegenüber gestanden, mittlerweile wollten sie Calluna aber unbedingt helfen, mehr über die Wesen in Erfahrung zu bringen. Von dem schnellsten Wesen hatte Calluna bisher herausgefunden, dass es irgendetwas mit ihren Pokémon anstellen konnte, auch wenn sie noch nicht wusste was das war und von dem Quallenähnlichen, das sie ein wenig an Quabbel erinnerte, wusste sie, dass es irgendetwas mit Menschen anstellte. Mehr wusste sie jedoch nicht wirklich, außer dass das Größte vielleicht von Strom besessen war.
Für Calluna jedenfalls war es das beste Abenteuer, dass sie bisher erlebt hatte und sie wollte es auskosten! Vielleicht hatte sie ja sogar Gelegenheit, eines der Wesen zu fangen? Dann könnte sie es noch viel intensiver erforschen! »Vielleicht sollten wir versuchen -« fing sie an zu ihren Pokémon zu sprechen, als sie plötzlich von jemandem oder etwas angerempelt wurde. Sie machte einen Satz nach vorn, konnte das Gleichgewicht aber gut halten und sah sie dann nach hinten um. Handelte es sich um eines der Wesen? Nein...etwas enttäuscht war sie schon, als sie nur einen jungen Mann erblickte. Auch wenn das für die Meisten wahrscheinlich verrückt war. Das Wohngebiet war wie leer gefegt, ein Wunder überhaupt, dass sich hier überhaupt noch ein Mensch aufhielt. Luma und Zola sahen zu dem Jungen hin, der vermutlich jünger war als Calluna selbst. »Oh, hallo.« sagte Calluna erst einmal nur mit ihrer eher verträumten, aber freundlichen Stimme. Angst war darin keine zu erkennen. »Ich hatte nicht erwartet, hier noch jemanden zu treffen. Alle Menschen sind geflohen - oder die meisten jedenfalls.« Vielleicht war ihr Gegenüber ja auch darauf aus, die Wesen mehr aus der Nähe zu erforschen? Dann wäre Calluna nicht mehr so allein! Dass er eher ängstlich aussah, bemerkte dabei eher Zola. Mitfühlend betrachtete sie den Jungen, während sich Luma bereits wieder nach neuen Gefahren umsah. Überall krachte und knallte es und Strom gab es schon lange nicht mehr. Wie gut, dass Luma im Dunkeln leuchten konnte! So hatte Calluna auch dunklere Gassen ganz gut untersuchen können. »Hast du zufällig eines der Pokémon gesehen?« fragte Calluna schließlich, ohne sich wirklich bewusst darüber zu sein, dass die Frage theoretisch auch darauf abzielen könnte, den Wesen eben gerade nicht begegnen zu wollen. Sie bemerkte auch nicht, wie selbstverständlich sie sie als Pokémon bezeichnete. Für sie gab es einfach keine andere Möglichkeit!

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Re: Wohngebiet [Event]

Beitrag von Gastam So Sep 10, 2017 5:55 pm

Oh Gott. An was war er denn jetzt wieder gelandet? Erschrocken blickte Leo auf und war sich nicht ganz so sicher was er von dieser Frau halten sollte. Gut, sie zumindest schon mal ein Mensch und keines dieser Monster! Das war wirklich ein Glücksgriff. Es wäre wirklich verdammt mies gewesen, wenn er jetzt in eines dieser Monster reingerannt wäre. Ob er bei dieser Frau aber wirklich besser aufgehoben war? Der erste Eindruck war ja...seltsam. Aber gut, jetzt anfangen Erbsen zu zählen wäre ziemlich dumm. “Eh...Hallo.“ Himmel was klang sie verträumt. Hatte sie einen Stein auf den Kopf oder so bekommen? Muss ja, wie konnte man denn sonst die Ruhe selbst sein? “Ja. Geflohen trifft es wohl ganz gut. Bei dieser Apokalypse hier. Warum läufst du denn nicht weg?“ Wieso stand sie hier überhaupt rum? Leo hatte absolut keine Ahnung.
Schließlich rappelte er sich wieder auf und zupfte seine Mütze zurecht. Diese war beim Aufprall verrutscht und störte nun. Je länger Leo diese Frau beobachtete, desto seltsamer schien sie zu sein. Warum zur Hölle lief sie nicht weg?

Ihre Frage überraschte Leo dann aber doch. “Pokemon?“ Sie meinte doch nicht...diese komischen Kreaturen? Oder doch? Muss ja. Zwei Pokemon waren ja in ihrer unmittelbaren Nähe, die wird sie bestimmt nicht meinen. “Weißt du, was das für Dinger sind? Sind das echt Pokemon?“ Woah, das wäre ja was. Wenn er jetzt wirklich an eine Frau geraten wäre, die eine Ahnung hatte, was das für Viecher waren! Oder sie bezeichnete die Dinger einfach nur als Pokemon. Konnte ja auch sein. Ähnlichkeiten gab es ja. Jedenfalls...so irgendwie. Auch wenn sie irgendwie viel Stärker waren. Und Brutaler. Und...so viele Dinge mehr. Nein, irgendwie wollte Leo diese Dinger nicht als Pokemon bezeichnen. Allerdings fiel ihm dann die Frage wieder ein und der Braunhaarige schüttelte schleunigst den Kopf. Wobei es dann eher ein unsicheres Nicken umschwang. “Nein! Eh...doch. Ja. Vielleicht. Keine Ahnung!“ Er hatte für so etwas keine Nerven. “Also ich weiß es nicht. Dahinten ist gerade wieder ziemlich was kaputt gegangen. Ob das jetzt nur...wegen irgendwas anderem war, oder eines dieser Dinger dran Schuld ist...keine Ahnung.“ Er wollte es auch nicht herausfinden. Wirklich nicht. Mittlerweile hatte der Bursche auch schon wieder Amiras Pokeball umklammert. Sollte dieses Ding wirklich noch auftauchen, wollte Leo sein Monargoras sofort zur Stelle wissen. Und es beruhigte ihn ein wenig.
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Re: Wohngebiet [Event]

Beitrag von Callunaam So Sep 10, 2017 7:23 pm

Calluna & Leo
UB-Event #002 :: Wohngebiet :: Rayono City
Die einzige, die bemerkt hatte, dass sich der junge Mann erschreckt hatte, war Zola gewesen. Diese sah mitleidig zu ihm empor, aber auch mit einer gewissen Neugier. Die meisten Menschen, denen sie noch begegnet waren, waren aus der Stadt geflohen oder hatten es zumindest versucht. Dieser Mensch hier irrte jedoch im Wohngebiet herum, ähnlich wie Calluna, die sich in der Stadt überhaupt nicht auskannte. Wollte der Junge mit der Mütze etwa auch nach den Wesen suchen? Vielleicht waren sie dann ja doch nicht so schlimm, dachte sich Zola, auch wenn ihr der ängstliche Blick des Jungen eben doch nicht entging. Während Zola ihn beobachtete und Luma nach den Wesen Ausschau hielt, fing Calluna an, mit dem Jungen zu sprechen. Sie hatte nicht damit gerechnet, noch einen Menschen zu treffen, trotzdem war er hier. »Wie könnte ich weglaufen? Mir würde zu viel entgehen!« antwortete Calluna auf die Frage, die ihr gestellt worden war. Wenn sie nun weglief, hätte sie keine Chance, den Wesen zu begegnen. Und genau das war ihr Ziel! Sie wollte nicht vor ihnen weglaufen, sondern zu ihnen hin. Vermutlich verstanden die meisten Menschen das nicht, aber das hatte für Calluna noch nie eine Rolle gespielt. Sie hatte es sich in den Kopf gesetzt, diese Wesen aus der Nähe zu sehen und dieses Vorhaben würde sie auch umsetzen. Dass sie sich dabei in Gefahr brachte, störte sie eigentlich nicht - sie sah es auch gar nicht erst so. Es waren Pokémon, mit denen man bestimmt auch verhandeln konnte. Außerdem kamen sie scheinbar aus einer anderen Dimension, das konnte sie sich einfach nicht entgehen lassen!
Daher fragte sie den Jungen auch, nachdem er sich aufgerappelt und seine Mütze gerichtet hatte, ob er eines der Pokémon zufällig gesehen hatte. Ihr Gegenüber schien über ihre Frage allerdings zunächst sehr überrascht zu sein. Glaubte er denn nicht, dass es Pokémon waren? »Na was sollte es sonst sein?« fragte sie im Gegenzug und lachte verträumt. Für sie kam keine andere Option in Frage, auch wenn sie es im Grunde nicht genau wissen konnte. Sie war aber dermaßen davon überzeugt, dass man ihr vielleicht sogar glauben konnte. Vielleicht. Zola hatte da ja noch ihre Zweifel, wusste aber auch keine andere Option, weshalb sie mit der Theorie ihrer Trainerin einfach mal einverstanden war. Außerdem gab es dann zumindest die geringe Chance, mit den Wesen in Kontakt zu treten. Schließlich konnten sich Pokémon untereinander ganz prima unterhalten! Es dauerte eine Weile, bis der Junge Calluna eine Antwort auf ihre ursprüngliche Frage gab. Bis es soweit war, sah sich Calluna aufmerksam, aber nicht verängstigt um. Das alles war doch hoch spannend! Leider konnte sie nichts entdecken, nur hören. Überall krachte und knackte es und hin und wieder schrien ein paar Menschen. Als wenn der Schrei etwas bringen würde, dachte sich Zola, Calluna nahm allerdings kaum Notiz davon. Für sie stand die Suche der Wesen im Mittelpunkt. »Ich hoffe, dass es eines der Pokémon war! Ich will sie unbedingt aus der Nähe sehen. Kommst du mit?« sprach sie dann aus, sah den Jungen noch kurz an und beschloss dann aus heiterem Himmel, ihn einfach am Handgelenk zu packen und ein Stückchen mitzuziehen. Wie weit das möglich sein würde und wann oder ob er sich wehren würde war zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht klar. Sie hatte auf jeden Fall vor, den zerstörten Gebäuden zu folgen und warum nicht eine Begleitung mitnehmen? »Diese weißen quallenartigen Pokémon sehen aus wie Quabbel, meinst du nicht auch? Ob sie auch vom Wasser-Typ sind?« fing sie einfach an, mit dem Jungen zu sprechen, ob er sich nun wehrte oder nicht. »Was sie hier wohl wollen? Ich könnte mir gut vorstellen, dass sie über die Menschheit regieren wollen!« Ja, verrückt war das schon, das fand auch Zola. Aber dass Pokémon aus dem All kamen, um dann über die Menschen zu regieren, war ja schon lange die Theorie ihrer Trainerin gewesen. Luma wusste das noch nicht und lernte Calluna nun völlig in ihrem Element kennen. Irgendwie aufregend, fand das Bubungus. »Ich habe schon immer gesagt, dass das passieren würde!« sprach sie einfach weiter, ungeachtet dessen, dass sie auf andere wahrscheinlich so wirkte, als hätte sie nicht mehr alle Tassen im Schrank. Aber das war ja nichts Neues mehr für sie!

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Re: Wohngebiet [Event]

Beitrag von Gastam Fr Sep 22, 2017 8:02 pm

Und sofort war sich leo sicher, dass mit dieser Frau etwas nicht stimmte. Entgeistert blickte er sie an, als hätte er weiß Gott was vor sich stehen, aber gewiss keinen Menschen. Ihr würde sonst was entgehen? “Dir würde sonst was entgehen? Das hier ist die reinste Katastrophe. Was soll dir da schon entgehen?“ Nur zur Sicherheit mal nachfragen, ob sie das auch wirklich ernst meinte. Das konnte doch nicht ihr ernst sein! Für den Braunhaarigen klang es jedenfalls absolut verkehrt. Flucht war doch nur die einzig richtige Entscheidung! Außer man bestand darauf, einen Stein oder so auf den Kopf zu bekommen. Vielleicht hatte sie das ja sogar schon? Der Verdacht verhärtete sich, als sie weiter sprach. Da glaubte man einmal, da hätte wer eine Ahnung und dann das! “Och...keine Ahnung. Vielleicht Aliens oder so? Also wirklich! Diese Dinger sind doch keine Pokemon!“ Nein, das waren sie bestimmt nicht. Und nur aus einer Annahme heraus, würde sich Leo bestimmt nicht so einfach überzeugen lassen! Diese Dinger konnten doch keine Pokemon sein.

Die Frau schien aber felsenfest davon überzeugt zu sein und Leo wollte seinen Ohren nicht trauen, als sie davon sprach, dass sie hoffte, es wäre eines dieser Wesen gewesen und wollte doch wirklich nachschauen gehen. Sie fragte sogar wirklich nach, ob Leo sie nicht begleiten wollte! “Halt. Halt, Moment mal. Hast du eigentlich eine Ahnung, wovon du da sprichst? Willt du wirklich diesen Dingern in die Arme laufen? Die sind voll angriffslustig! Eines von denen hat hat vorhin den Vergnügungspark in die Luft gesprengt!“ Naja. So halb. Es hatte eigentlich nur das Riesenrad attakiert und eine der Spielbuden in Flammen auf gehen lassen. Hätten Joseph und er das Biest aber nicht gestoppt, wäre es bestimmt noch viel schlimmer ausgegangen! Und da wollte das Mädchen den Biestern so mir nichts, dir nichts in die Arme laufen? Oder Tentakel. Was auch immer. So richtig zuordnen konnte der Mützenträger das immer noch nicht.
“Aber...hee! Moment mal! Ich will diesen Dingern nicht nochmal entgegen laufen!“ Da hatte die Hellhaarige es doch gewagt, ihn einfach am Handgelenk zu packen und mitzuziehen! Das...nein. Das ging doch so nicht! Er wollte diesem Ding nicht begegnen! Also riss er sich von der jungen Frau los und taumelte einige Schritte zurück. Diese ging aber unbeirrt weiter. Als wenn sie es wirklich vor hat, diese Dinger zu suchen?! Aber scheinbar war es so. Und er konnte sie doch nicht einfach blindlings in die Gefahr laufen lassen! Innerlich am fluchen, schloss Leo also wieder zu ihr auf und wollte den nächsten Versuch starten, sie davon zu überzeugen, dass ihr Vorhaben eine pure Dummheit war, als sie die nächsten Worte von sich gab, die Leo an ihrer geistlichen Gesundheit zweifeln ließ. Pokemon übernehmen die Weltherrschaft. Aber sicher doch. Diese Dinger würden sie höchstens alle umbringen, aber das war es doch auch schon. “Sag mal...bist du eigentlich vor eine Wand oder so gelaufen? Hast du irgendwas gegen den Kopf bekommen?“ Das würde zumindest einiges Erklären. Allerdings hatte sie keine Beule am Kopf oder so! Aber Leo war auch kein Arzt. Vielleicht sah man sowas gar nicht so offensichtlich. Jedenfalls...musste er jetzt erst einmal rausfinden, was mit der Frau nicht stimmte und konnte sie so dann zum gehen bewegen? Gehen in Richtung raus aus der Stadt natürlich. Und nicht weiter diese Dinger suchen!

Der Gedanke erübrigte sich jedoch, als weiter vor ihnen ein Schrei ertönte und ein Mann auf sie zugetorkelt kam. Hatte der Kerl Schmerzen? Sah so aus, jedenfalls hielt er sich den Kopf. “Das sind doch alles nur Idioten hier…! Denen werde ich es zeigen!“, brabbelte er wütend vor sich her und kam direkt auf sie zu. Hinter ihm tänzelte eines dieser Quallendinger. Wunderbar. Wirklich. Jetzt hatten sie es hier mit einem bekloppten Herren zu tun und eines dieser Bestien. “Ihr! Ihr da! Wo habt ihr sie versteckt!? Raus mit der Sprache, oder ich prügel die Antwort aus euch heraus!“, schrie er denn plötzlich und fixierte die kleine Gruppe, die ihm ja leider genau gegenüber stand. “Ich bin ja dafür, dass wir einfach abhauen...“
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Re: Wohngebiet [Event]

Beitrag von Callunaam Di Sep 26, 2017 10:04 am

Calluna & Leo
UB-Event #003 :: Wohngebiet :: Rayono City
Ihr konnte hier wirklich eine ganze Menge entgehen! Diese Wesen, die für sie längst Pokémon waren, waren etwas ganz Besonderes, das man auch nicht alle Tage zu sehen bekam. Was natürlich bedeutete, dass sie nicht einfach verschwinden konnte. Wann hatte man schon die Gelegenheit, Pokémon, die aus Löchern am Himmel kamen, dabei zu beobachten, wie sie die Welt einnahmen? Nun, so etwas passierte gewiss nur einmal, vor allem wenn es ihnen gelang, die Menschheit zu vernichten. Oder eben über sie zu herrschen. Da wollte Calluna die letzten Stunden in Freiheit noch voll auskosten und so viel wie möglich über diese Wesen erfahren! »Zu beobachten, wer diese Pokémon sind und was sie tun natürlich!« antwortete Calluna also auf die Frage des Jungen, die sie ja nicht so ganz verstehen konnte. Im umgedrehten Fall verstand er sie aber wahrscheinlich auch nicht. Was er ja auch nicht musste. Jedenfalls glaubte er offenbar nicht wirklich daran, dass es sich bei den Wesen um Pokémon handelte. Aliens also? Calluna dachte für eine kurze Zeit darüber nach. Nun, das war natürlich auch möglich! Wer wusste schon, was in den Weiten des Alls so zu Hause war? Die Menschen hatten noch längst nicht alles entdeckt, wie man an diesen Wesen ja auch erkannte. »Nun, dann müssen wir wohl herausfinden, ob es Pokémon oder Aliens sind!« verkündete Calluna und meinte das tatsächlich vollkommen ernst. Wenn zwei Möglichkeiten in Frage kamen, musste man dem umso mehr auf den Grund gehen! Und da bot sich der Lärm, der zu hören war, doch sehr gut an. Bestimmt handelte es sich dabei um eines der Wesen und Calluna hatte vor, ihnen einfach in die Arme zu laufen. Gewissermaßen jedenfalls, denn lebensmüde war sie ja eigentlich nicht. Auch wenn das vielleicht den Anschein hatte. Und zu zweit konnte es doch viel spannender werden, die Pokémon kennenzulernen! Also fragte sie den Jungen einfach, ob er sie nicht begleiten wollte. Er schien zwar nicht begeistert davon, aber das würde Calluna auch nicht aufhalten. »Na wir müssen doch herausfinden, warum sie so angriffslustig sind! Vielleicht sind sie wütend auf uns. Dann finden wir heraus warum und treten so in Kontakt mit ihnen!« Und das war dann der erste Schritt, um sie aus der Nähe betrachten zu können. So beschloss Calluna, den Jungen einfach mitzuziehen, damit er auch noch ein Abenteuer erleben konnte und sie selbst nicht ganz so allein war. Wirklich Angst hatte sie zwar nicht, aber es schadete ja nicht, Unterstützung dabei zu haben! Leider schien der Junge wirklich nicht mitkommen zu wollen, denn er riss sich von ihr los und blieb so zurück. Calluna hielt das aber nicht auf. Wenn er nicht mitkommen wollte, konnte sie ihn ja schlecht dazu zwingen! Sie aber würde definitiv weiter gehen, mitten in die Gefahr hinein. Nur so konnte man diese neuen Pokémon erforschen! Und vielleicht hatte sie ja sogar die Gelegenheit, eines zu fangen? Wenn es sich wirklich um Pokémon handelte, müsste ein Pokéball ja Wirkung zeigen. Und das würde sie herausfinden! Sie lief also unbeirrt weiter, gefolgt von ihren Pokémon, die sich wachsam umsahen.
Schließlich schien der Junge doch beschlossen zu haben, wieder zu ihr aufzuschließen und zweifelte sogleich wörtlich an ihrem gesunden Menschenverstand. Das war ja nichts Neues für Calluna und sie nahm es ihm auch nicht übel - zumal sie es ohnehin nicht so aufgefasst hatte. »Nein, meinem Kopf geht es gut. Aber danke der Nachfrage!« Ja, seine Frage hatte sie wortwörtlich aufgenommen und dementsprechend auch beantwortet. War ja nett dass er fragte, auch wenn sie nicht ganz wusste, wie er darauf kam. Und dann, endlich, tauchte eines dieser Wesen tatsächlich vor ihnen auf! Es war eines der quabbelähnlichen Pokémon, die Calluna schon mehrfach gesehen hatte. Diese faszinierten sie tatsächlich am Meisten. Mit ihrem durchsichtigen Kopf, der mit Sternenmustern verziert war, erinnerte sie ein wenig an den Sternenhimmel. Und dann die Tentakel! Alle waren sie unterschiedlich lang. Wie gern würde Calluna dieses Wesen berühren, um herauszufinden, wie sie sich wohl anfühlten. Das..war dann vielleicht doch ein wenig lebensmüde, aber vielleicht schaffte sie es ja, nah genug an es heranzukommen! Natürlich nur, wenn sie dem Mann ausweichen konnten, der gerade recht wütend auf die kleine Gruppe zugelaufen kam. Er wirkte sogar sehr aggressiv, so wie viele Menschen, die sich in der Nähe dieses Pokémon aufgehalten hatten. Ob es wohl etwas damit zu tun hatte? Calluna war gewillt, es herauszufinden, musste aber zunächst den Mann beruhigen. Wenn das denn irgendwie möglich war. »Leider weiß ich nicht, wovon sie eigentlich sprechen. Was suchen Sie denn?« fragte sie den Mann, wobei sie ihre Begleitung natürlich völlig ignorierte. Sie würde ganz bestimmt nicht einfach abhauen. Zur Not musste Luma einfach mit Hilfe von Schlafpuder den Mann einschlafen lassen, damit sie an das Pokémon dahinter kam, das Calluna nicht aus den Augen ließ. Es schwebte auf und ab, als würde es im Meer schwimmen. Ob es wohl den Typen Wasser besaß? Das würde sie ebenfalls mit Luma herausbekommen können, denn das Bubungus beherrschte immerhin eine Pflanzen-Attacke. Andererseits konnte es ja auch noch einen Zweittypen geben...»Entschuldigen Sie mich für einen Moment?« sprach Calluna dann zu dem Mann und wollte einfach an ihm vorbei laufen - natürlich ohne Erfolg. Darüber, dass er sie mehr oder weniger ignorierte, war der Typ nämlich noch wütender, packte sie an den Schultern und schubste sie so nach hinten, sodass sie taumelte und auf dem Boden landete. Darüber war sie so erschrocken, dass sie zunächst nichts mehr sagte, Zola aber fing laut zu fauchen an. "Ich rede mit euch und du willst einfach verschwinden?!" rief er wütend aus, die Hände zu Fäusten geballt. Calluna sah um ihn herum und stellte zufrieden fest, dass das Pokémon noch immer da war. Hoffentlich würde es nicht verschwinden! »Luma, setze doch bitte Schlafpuder ein.« sagte Calluna, noch immer erstaunlich ruhig. Von dem kleinen Schrecken hatte sie sich schnell wieder erholt und rappelte sich mittlerweile auch wieder auf, wobei sie den Dreck von ihrem Kleid klopfte. Luma versprühte währenddessen Pulver auf den Mann, der eine einschläfernde Wirkung hatte. Hoffentlich funktionierte es auch hier, damit Calluna dann doch an ihm vorbei und hin zu dem Pokémon gehen konnte! Es wäre doch eine Schande, wenn es verschwand, ohne dass sie ihm näher gekommen war.

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Re: Wohngebiet [Event]

Beitrag von Gastam Fr Okt 20, 2017 7:31 pm


Diese Frau war dpch eindeutig nicht mehr ganz richtig im Kopf. Und doch war es besser, in ihrer Nähe zu bleiben, als weiter alleine durch die Gassen zu rennen. Ohne irgendeinen Plan zu haben, wo er denn überhaupt hin sollte. Auch wenn Leo nicht mit der Antwort zufrieden war, dass sie nun rausfinden würden, ob diese Dinger Pokemon oder Aliens waren. Himmel. Wieso? Wieso konnte man diese Dinger nicht einfach wüten lassen und dann verschwinden? Es wäre doch die einfachste Option! Aber einfach war nicht immer unbedingt besser und die Hellhaarige ließ sich von seinem Protest eh nicht beeindrucken. Stattdessen lief sie einfach weiter und meinte, sie würde herausfinden wollen, warum diese Wesen so angriffslustig waren und ob man nicht in Kontakt mit ihnen treten könnte. Leo seufzte genervt auf und widerstand dem Drang, einfach umzudrehen. “Und was ist, wenn sie gar nicht sauer sind, sondern nur das kranke Hobby haben, irgendwelche Städte zu zerstören!?“, hakte er weiter nach und hoffte, dass die Hellhaarige, deren Namen er noch gar nicht kannte, irgendwie zu verstand kommen würde! Lustig, normalerweise war er derjenige, dem vorgehalten wurde, mal seinen Verstand zu nutzen. Brachte jetzt aber auch nichts mehr.
Stattdessen lief er nun einer Wahnsinnigen nach, auf der Suche nach diesen fiesen Kreaturen, die einen Spaß daran hatten, Rayono City zu erledigen. Mittlerweile hatte Leo Claires Pokeball in der Hand, um sie im Notfall rufen zu können. Zu seinem Glück, waren sie aber noch keiner zerstörungswütigen Bestie begegnet.

“Eh. Ja. Kein Ding. Freut mich...wenn es dir gut geht.“ Sie...hatte seine Frage wörtlich genommen. In ihrem kleinen Kopf lief definitiv etwas falsches ab, wenn sie nicht einmal seine wahren Absichten hinter der Frage erkannte, ob sie sich denn den Kopf gestoßen hatte! Seltsame Frau. Aber vielleicht war sie ja wirklich irgendwo gegen gelaufen und konnte sich nicht mehr daran erinnern! Ja, vielleicht glaubte sie diesen ganzen Schwachsinn wirklich und konnte die wirkliche Gefahr nicht mehr einschätzen! Wunschdenken. Mittlerweile schloss Leo nicht mehr aus, dass da allgemein etwas falsch war. Und trotzdem blieb er bei ihr. Warum auch immer.

Nun kam aber wieder Spannung in die ganze Sache! Auch wenn der Mützenträger weit genug davon hatte, aber ihn fragte ja keiner. Irgend so ein seltsamer Knacker stapfte auf sie zu und keifte sie aus irgendeinen Grund an. Von wegen, sie hätten irgendwas versteckt. Die Angriffslust stand ihm ins Gesicht geschrieben und Leo wäre gerne einfach abgehauen, aber die Hellhaarige dachte da gar nicht dran. Nein, sie schien etwas spannenderes erkannt zu haben und wollte an dem Mann einfach vorbei gehen. Keine gute Idee, absolut nicht. “Warte...“, wollte Leo sie zum stoppen bewegen doch nichts. Sie lief weiter und durfte mit den Konsequenzen leben. Der Mann schubste die junge Frau einfach zur Seite. Jedoch musste Leo gestehen, dass ihn dieses Verhalten unfassbar sauer machte. Verärgert ballte er die Hand zu Faust und merkte, dass er noch immer Claires Pokeball in der anderen Hand hielt. Wie konnte man in einer Katastrophe so rummeckern und sich dann auch noch gegen andere Menschen auflehnen? Konnte man die Energie nicht eher dafür nutzen, um die seltsamen Kreaturen zu verscheuchen? Nein, konnte man nicht. Stattdessen schubste man junge Frauen. Wirklich sehr höflich.
Zu seiner Überraschung blieb die Hellhaarige aber ruhig und rappelte sich wieder auf. Ihr Pokemon schickte den wütenden Herren daraufhin in den Tiefschlaf und dieser kippte sogleich zur Seite. Verdient! Der Braunhaarige eilte zur der eben 'angegriffenen' Frau. “Ist alles okay bei dir? Hat er dich verletzt?“, fragte er sie, diesmal aber mit ehrlichem Interesse. Welches kurz darauf aber wieder verflog, als sie sich der komischen Qualle zuwandte. Sie wollte also wirklich nachschauen, was es mit diesem Ding auf sich hatte. “Pass aber bloß auf, dass du dem Ding nicht zu Nahe kommst! Wer weiß, ob es dich nicht mit seinen Tentakeln sofort angreift…“, warnte der Bursche sie leise und verspürte nicht den Drang, ihr weiter zu folgen. Wenn sie dem Ding noch näher kommen wollte, sollte sie es tun. Leo würde aber wahrscheinlich stehen bleiben. So jedenfalls der Plan. Und doch würde er wohl doch versuchen zu helfen, wenn das Ding zum Angriff ansetzte. Was es wohl auch tun wird, wenn man an all die anderen Dinger dachte. Seltsam war nur, dass es sich nicht vom Fleck bewegt hatte. Wenn es die Beiden angreifen wollte, hätte es das doch schon bestimmt getan, oder? Ach! Was wusste Leo schon! Ganz wohl war ihm dabei einfach nicht und er rief seine Claire endlich aus dem Pokeball. Das kleine Molunk blickte sich sogleich wachsam um, hatte sie die Sache im Vergnügungspark doch nicht vergessen! Ihr Blick fiel auf das Quallending und machte sich angriffsbereit. “Warte noch. Vielleicht musst du gleich eingreifen.“, meinte Leo leise zu seiner Claire, die nur ein ungeduldiges Zischen von sich gab. Hoffentlich wusste die Hellhaarige, was sie tat!
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Re: Wohngebiet [Event]

Beitrag von Callunaam Mo Nov 13, 2017 6:59 pm

Calluna & Leo
UB-Event #004 :: Wohngebiet :: Rayono City
Es konnte viele Gründe geben, warum diese Wesen in die Stadt eingefallen waren und sie nun angriffen. Den genauen Grund konnte Calluna natürlich nicht nennen, doch sie hoffte, ihn herauszufinden. Und das würde nur funktionieren, wenn sie sich einem dieser Wesen näherte. Genau das hatte sie nun ja auch vor! Ihr Begleiter war davon zwar wenig begeistert, aber sie zwang ihn ja auch nicht, mitzukommen. Es war allein seine Entscheidung, was er tat und was nicht, doch für sie stand fest, dass sie sich mitten hinein ins Getümmel stürzen würde, um eines der Wesen aus der Nähe zu betrachten. »Jeder handelt aus bestimmten Gründen, das wird hier nicht anders sein!« erwiderte sie mit voller Überzeugung und machte sich gleich darauf auf den Weg. Wohin, wusste sie selbst nicht genau, aber sie folgte einfach mal dem Lärm, der ja von überall aus zu hören war.
Nachdem sich ihr Gegenüber bei ihr erkundigt hatte, ob denn alles in Ordnung war und Calluna wahrheitsgemäß geantwortet hatte, begegneten sie dann auch endlich einem dieser Wesen. Der Junge war erstaunlicherweise doch mitgekommen, statt umzudrehen, womit Calluna nicht mehr wirklich gerechnet hätte und versuchte sie nun davon abzuhalten, um den Mann herum zu gehen, der wutentbrannt auf die beiden zugelaufen kam. Was er wollte wusste Calluna nicht, allerdings war es ihr wichtiger, dass das Pokémon nicht verschwand, weswegen sie einen Versuch startete, an dem Mann vorbei zu gehen. Dieser schubste sie jedoch nur bei Seite, woraufhin Luma ihn in Tiefschlaf versetzte. Offensichtlich hatte ihr Schlafpuder gewirkt, was Calluna wirklich sehr glücklich stimmte! So konnte sie sich voll und ganz dem Wesen widmen. Ihr Reisebegleiter kam zuvor aber noch zu ihr und erkundigte sich abermals, ob alles in Ordnung war. Ein sehr fürsorglicher, junger Mann! »Mir geht es gut, keine Sorge.« antwortete sie dem jungen Mann noch, ließ das quabbelartige Wesen jedoch nicht aus den Augen. Sein Kopf war durchsichtig und mit kleinen Sternchen besetzt und seine Tentakel waren unterschiedlich groß. Das Wesen faszinierte Calluna einfach und so machte sie die ersten Schritte auf es zu. Ihr Begleiter warnte sie noch davor, vorsichtig zu sein und ihm nicht zu nahe zu kommen. Wohl fürchtete er, dass es sie angreifen würde. Auszuschließen war das zwar nicht, aber das Wesen machte keine Anstalten, sich irgendwie zu bewegen.
Auch als Calluna näher kam, schien es sie nur zu beobachten. Ruhig schwebte es da über dem Boden und die junge Trainerin schritt Stück für Stück voran, gefolgt von Zola und Luma, die dicht hinter ihr waren. Geheuer war es ihnen nicht, aber sie wollten Calluna auch nicht allein lassen. »Hallo. Mein Name ist Calluna - ich tue dir nichts.« fing sie an, mit ihrer verträumten Stimme auf das Pokémon einzureden. Calluna war immer noch der festen Überzeugung, dass es sich um ein Pokémon handeln musste, auch wenn ihr Pokémon dahingehend keinerlei Informationen ausspuckte. Doch sie vermutete, dass es daran lag, dass diese Pokémon den Menschen noch völlig unbekannt waren. »Hast du das mit dem Mann angestellt? Dass er so böse war?« sprach sie mit ruhiger Stimme weiter. Angst hatte sie im Augenblick eigentlich überhaupt keine. Sie war ja sowieso der Meinung, dass Pokémon irgendwann die Erde einnehmen würden und wenn es jetzt geschehen sollte, war sie zumindest ein Teil davon. Das Wesen schwebte auf und ab, immer noch Calluna zugewandt. Angst schien auch es nicht zu haben, doch vielleicht war das nur die Ruhe vor dem Sturm?
Das Pokémon rührte sich eine ganze Weile gar nicht, dann aber erblickte es das Molunk, das neu dazustieß und aus heiterem Himmel erschien eine blaue Kugel um das Wesen herum - dass es sich hierbei um Bodyguard handelte, wusste Calluna nicht -, kurz bevor es sich in den Himmel erhob und von dort einen Säurespeier auf Calluna abfeuerte. Diese war derartig fasziniert davon, dass sie sich kein Stück rührte und Zola für sie in die Schussbahn sprang. Dadurch wurde das Vulpix direkt getroffen, gleichzeitig wurde ihre Spezial-Verteidigung gesenkt. Das erst ließ Calluna aus ihrer Starre erwachen. Schnell beugte sie sich zu ihrem Pokémon hinab, das vor ihren Füßen gelandet war und nahm es in den Arm. »Ist alles in Ordnung bei dir?« fragte sie besorgt und vergaß nun das Wesen vollkommen, das sich oberhalb ihrer Köpfe zu voller Größe "aufgeplustert" hatte, als würde es ihnen sagen wollen, dass es nicht zuließ, an es heran zu kommen. Nachdem sich Calluna aber versichert hatte, dass mit Zola alles in Ordnung war, erhob sie sich wieder und wandte sich dem Wesen abermals zu. »Das war nicht sehr nett. Ich tue dir nichts - also musst du uns auch nichts tun.« versuchte sie es erneut, auch wenn es wahrscheinlich reichlich dämlich war, es noch einmal mit Worten zu versuchen. Ihrer Meinung nach war das aber die beste Strategie, um Probleme zu lösen. Und sie hielt diese Wesen nicht für dumm, ganz im Gegenteil. Vielleicht verfolgten sie irgendeinen Plan, doch Calluna war sich sicher, dass das Pokémon sie sehr gut verstehen konnte. Die Frage war nur, wie es weiter reagieren würde.

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Re: Wohngebiet [Event]

Beitrag von Gastam Sa Dez 16, 2017 10:54 am

Natürlich kam es, wie es kommen musste. Leo hatte sich im Hintergrund gehalten, während die hellhaarige Frau sich auf das Quallending zubewegte. Er hielt diese Idee natürlich für den größten Schwachsinn und hätte es eher verstanden, wenn sie vor dem Ding geflüchtet wäre! Warum musste man bitte den Kontakt zu diesen brutalen Dingern suchen? Das musste doch echt nicht sein. Es war doch klar gewesen, dass es angreifen würde. Die greifen doch alle an! Liegt wahrscheinlich in deren Natur. Auf Angst wollte Leo das nicht schieben. Wenn man fremd in einer Welt war, okay. Aber deswegen alles angreifen, was sich bewegte war auch nicht das Wahre. Gab ja ein paar Idioten, die den Kontakt friedlich suchen wollten. Da sie sich darauf aber nicht einließen und angriffen, glaubte der Braunhaarige nicht mehr, dass es einfach mit der Verwirrung zusammen hing, in einer fremden Welt zu sein. Die Hellhaarige hatte die Gefahr nur leider ziemlich verkannt und war wohl doch etwas zu benebelt, um zu erkennen, dass sich diese blöde Qualle gerade zum Angriff bereit macht. Nicht gut! War ja schon ziemlich heikel gewesen, als der Mann mit dieser aggressiven Weise auf sie zugekommen war. Den konnte man wenigsten noch anders ausknocken. Dass die Qualle einfach in den Schlaf zu schicken war, glaubte Leo nicht.

Die Frau, welche sich dem Ding als Calluna vorgestellt hatte, näherte sich der Qualle einfach weiter und wurde selbstverständlich angegriffen. Leo hatte nichts anderes erwartet. Claire fauchte boshaft und drückte sich drohend auf den Boden. Ihr Schweif zuckte und sie war bereit, sofort einzugreifen. Was sie scheinbar auch musste. Denn Calluna erkannte die Attacke nicht. Im Gegensatz zu ihrem Pokemon, welches sie aus der Gefahrenzone stieß. Ziemliches Glück für sie! Wer weiß, wie das sonst ausgegangen wäre? Ihr Pokemon hatte unter der Attacke dafür ziemlich zu leiden. So hart es auch klang, aber vielleicht war das doch ihr Glück gewesen. Denn Calluna schien endlich wachgerüttelt zu sein. Sie kümmerte sich um ihr Vulpix und verwarf dann Leos Hoffnung wieder. Statt einen Befehl zum Angriff zu geben, versuchte sie das Ding wieder mit Worten zu besänftigen. Das funktionierte so doch nicht! "Hilft wohl nichts. Claire, du musst eingreifen!" Das Molunk zischte zur Bestätigung. Die Entscheidung kam auch keinen Moment zu früh, denn das fremde Wesen ließ sich auf die Worte Callunas nicht ein und bereitete wohl den nächsten Angriff vor. Nur hatte Leo gar keine Lust darauf, das Ding einfach angreifen zu lassen wie es wollte. "Heiz' dem Ding mal ordentlich ein! Flammenwurf, los!", wies Leo sein Molunk an, welches sofort lospreschte und sich somit vor Calluna und ihren Pokemon stellte, die sich im direkten Angriffsfeld der Qualle befanden. Kurz darauf gab es einen netten Flammenwurf! Die Flammen hüllten das aggressive Monster ein und das Knistern der Flammen war zu hören. Das war doch etwas, was dem Burschen gefiel!

Während Claire das Ding mit dem Flammenwurf beschäftigte, lief Leo zu Calluna und versuchte sie am Oberarm vom Ort wegzuziehen. "Komm, das Ding hört nicht auf dich! Wenn du weiter in der Nähe von dem Ding bleibst, wirst du doch noch verletzt!" Dass der Kampf mit dem Flammenwurf schon beendet war, glaubte der Mützenträger nämlich nicht. Sicher, es war ein direkter Treffer gewesen, aber er wusste auch, dass die Dinger ziemlich viel einstecken konnten. Und tatsächlich. Nachdem Claire ihren Angriff beendet hatte und die letzten Flammen erloschen waren, schwebte das Ding noch immer dort, als wäre nichts geschehen. Das konnte ja heiter werden.

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Re: Wohngebiet [Event]

Beitrag von Callunaam Mi Dez 20, 2017 11:21 am

Calluna & Leo
UB-Event #005 :: Wohngebiet :: Rayono City
Nachdem ihr Vulpix angegriffen worden war, versuchte Calluna abermals, das Wesen mit Worten dazu zu bringen, ihnen nichts mehr zu tun, denn sie wollte ja nur mit ihm reden und es sich mal aus der Nähe anschauen. Dass Worte hier nichts bringen würde, konnte sich Calluna einfach nicht vorstellen, doch ihre Pokémon zweifelten sehr daran, dass es gut ausgehen würde. Und auch der Junge schien die Lage viel eher zu erkennen als Calluna, denn bevor das quallenartige Pokémon zum Angriff ansetzen konnte, was es unzweifelhaft vorgehabt hatte, kam ein Flammenwurf auf es zugeschossen, der das Wesen kurzzeitig aufhielt - jedoch auch wütender machte. Calluna zuckte zusammen, da sie damit nicht gerechnet hatte und sah den Jungen mit der Mütze strafend an. Das war doch wirklich nicht nötig gewesen! Das Pokémon hatte gewiss seine Gründe, hier alles zu verwüsten und wenn sie den erfuhren, konnten sie dafür sorgen, dass es aufhörte. Das war jedenfalls ihr Plan, zumindest ein Teil davon, denn ein größerer Teil bestand daraus, das Pokémon näher kennen zu lernen. Und das funktionierte nicht, wenn es wieder verschwand. Sie würde also auf keinen Fall einfach verschwinden! »Nein.« sagte Calluna ruhig und schüttelte die Hände des Jungen ab. »Das ist kein Ding, sondern ein Lebewesen. Ein Pokémon.« erklärte sie abermals und war der festen Überzeugung, dass es gar nicht anders sein konnte. Man konnte es bekämpfen, mit Sicherheit auch mit ihm reden und vielleicht sogar fangen. Und Calluna wollte genau das versuchen. Mit ihm reden und es schließlich fangen, denn dann könnte sie noch wesentlich mehr über es in Erfahrung bringen. Und wenn sie es fing, indem sie es dazu brachte, sie begleiten zu wollen, könnte man auf einen Kampf verzichten. Und sie glaubte, dass das durchaus besser war, denn als der Flammenwurf abebbte, schwebte das Pokémon noch immer in der Luft, als wäre nichts passiert. Es wirkte, als hätte der Flammenwurf kaum etwas angerichtet, was Calluna wahrlich beeindruckte. »Unglaublich.« staunte sie ehrfürchtig, doch da setzte das Wesen direkt zum nächsten Angriff an. Die Juwelenkraft war direkt auf das Molunk gerichtet, das das Pokémon ja schließlich auch angegriffen hatte, doch weder Zola noch Luma hatten vor, dass dieses Pokémon das Molunk oder einen von ihnen ernsthaft verletzen konnte. Ohne, dass Calluna irgendeinen Befehl gegeben hätte, ließ Zola einige feurige Funken entstehen, sodass der Funkenflug direkt auf das Pokémon zuflog und Luma feuerte einen Megsauger auf das Wesen ab, das, gleich nachdem es die Juwelenkraft abgefeuert hatte, nun seine Aufmerksamkeit wieder auf das Vulpix und Bubungus richtete. Es erhob sich drohend in die Lüfte und Calluna erkannte, dass sie so nicht mit ihm würde reden können. Warum musste es denn auch jeder angreifen?! »Hört doch auf damit. Wenn wir nicht angreifen wird es das auch nicht tun!« sprach sie zu ihren Pokémon, doch die dachten nicht daran, auf sie zu hören. Sie wussten bereits, dass Calluna in vielen Situationen sehr eigenartig war und handelte und das war eine dieser Situationen. Und sie hatten nicht vor, Calluna zu verlieren, nur weil die so stur war, die Gefahr nicht zu erkennen. Statt also aufzuhören anzugreifen, feuerte Zola direkt die nächste Attacke ab: Glut. Und auch Luma blieb nicht stur daneben stehen, sondern versuchte es abermals mit Schlafpuder. Vielleicht würde es ja Wirkung haben! Da das Pokémon zuvor jedoch von Funkenflug und Megasauger getroffen worden und darüber natürlich weniger erfreut war, war es nun endgültig vorbei mit seiner Freundlichkeit - die auch davor schon nicht existiert hatte. Ohne zu zögern wich es nun den Attacken aus und feuerte zuerst eine Matschbombe auf das Bubungus ab, gefolgt von Juwelenkraft, die auf das Vulpix gerichtet war. »Verdammt.« fluchte Calluna leise, atmete tief durch und versuchte sich mit dem Gedanken anzufreunden, dass sie mit Reden hier tatsächlich nicht weiter kam. Auch wenn sie nach wie vor der Überzeugung war, dass das der wesentlich bessere Weg war. »Zola, mit Ruckzuckhieb ausweichen und Luma, versuch' irgendwie zu entkommen.« sagte sie schließlich mit erstaunlich ruhiger Stimme, als würde die Situation nicht gerade irgendwie eskalieren. Beide Pokémon taten, wie ihnen geheißen würde und Zola schaffte es, der Attacke auszuweichen und mittels Ruckzuckhieb direkt auf das Pokémon zuzustürmen, das es jedoch nicht dazu kommen ließ, getroffen zu werden. Es feuerte eine Psywelle ab, die Zola frontal traf und nach hinten schleuderte, wo das Vulpix auf allen vieren aufkam und sich schüttelte. Die Attacke hatte einiges an Schaden angerichtet, jedoch nicht so viel, wie Juwelenkraft es getan hätte. Auch Luma schaffte es, der Matschbombe größtenteils auszuweichen, wurde jedoch dennoch von einigen getroffen, was bei ihr mehr Schaden anrichtete, als es Calluna lieb war. Und das war der Moment, in dem es ihr endgültig egal wurde, ob sie mit dem Wesen nun Kontakt aufnahm oder nicht. Es hatte ihre Pokémon verletzt und würde damit offenbar auch nicht aufhören. Weglaufen war für sie jedoch trotzdem keine Option. Es stand drei gegen eins und ihr Vorhaben, das Pokémon näher zu untersuchen, blieb bestehen. Und um das zu schaffen, würden sie es offenbar doch besiegen müssen. »Offensichtlich ist es zwecklos.« stellte sie schlicht fest und blickte zu dem Jungen hinab. »Ich werde nicht fliehen. Aber ich wäre dankbar, wenn du mir helfen würdest.« sagte sie nun, wartete jedoch keine Antwort ab, sondern richtete ihre Aufmerksamkeit wieder auf das Kampfgeschehen. Ein solch schönes Pokémon, das hohen Schaden anrichten konnte. Und offenbar Attacken beherrschte, die beide Pokémon, sowohl Zola als auch Luma, stark verletzen konnten. Vielleicht hatte der Junge noch weitere Pokémon bei sich, doch auch wenn nicht würde sie kämpfen. Und vielleicht bestand dann doch noch die Chance, dieses Wesen zu fangen - wenn das mit Pokébällen den möglich war. Calluna ging zwar stark davon aus, aber sie wusste gar nichts über dieses Wesen. Was sie zu ändern gedachte. »Luma, Mondschein und Zola Funkenflug.« befahl sie nun, nicht mehr bereit, dass ihre Pokémon weiter Schaden nehmen mussten. Zur Not würde sie sich sogar vor die beiden stellen, wie sie es schon einmal getan hatte, als sie Zola kennengelernt hatte. Ohne ihren Bruder wäre sie damals vermutlich im Krankenhaus gelandet oder, schlimmer noch, im Grab, aber sie hatte das kleine Vulpix nicht sterben lassen können. Und hier war es ähnlich. Sie hatte erkannt, dass Reden rein gar nichts brachte und musste nun eben in die Offensive gehen. So heilte Luma einen Teil ihrer Energie, die ihr geraubt worden war und Zola griff erneut an. Sie bezweifelte zwar, dass das Wesen das auf sich beruhen lassen würde, doch das war ihr egal. Sie würde es bekämpfen, weil es sie bekämpfen wollte. »Und noch einmal Schlafpuder.« sagte sie schließlich, da sie es immer noch für sinnvoll hielt zu versuchen, das Wesen einzuschläfern. Dann würde es nämlich nicht mehr angreifen können. Der Puder wurde also auch abgefeuert, jetzt blieb nur zu hoffen, dass die Attacken auch trafen.

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Re: Wohngebiet [Event]

Beitrag von Gastam Mi Jan 03, 2018 12:35 am

Ahh was stimmte bitte mit der Frau nicht? Es war doch offensichtlich, dass das Ding nicht bereit, mit ihnen...was auch immer zu tun. Es war ganz einfach ein feindliches Wesen! Nicht mehr und nicht weniger. Und wenn man angegriffen wurde, musste man sich auch verteidigen. Leo hatte jedenfalls nicht vor, tatenlos rumzustehen und zuzuschauen, was noch kommen würde. Auch wenn er sich schöneres Vorstellen konnte, als auf ein fremdes Wesen einzuhauen. Aber dann...tat es andersherum auch nichts anderes. Also befahl der Braunhaarige seinem Molunk anzugreifen. Was Claire mit dem Flammenwurf auch tat und Leo wollte in der Zwischenzeit Calluna aus der Gefahrenzone ziehen. Was...diese aber nicht mitmachte. Irritiert hörte Leo der Hellhaarigen zu, wie sie ihm direkt widersprach und meinte, dass dieses Ding sehr wohl ein Pokemon war und. Sie riss sich von dem Jungen wieder los, welcher sich am liebsten umgedreht hätte und gegangen wäre, wenn er nicht das Gefühl hatte, auf dieses dumme Mädchen aufzupassen. Amira würde ihm später sonst wohl gehörig den Kopf waschen, wenn er sie einfach in dieser Gefahr zurückgelassen hätte. "Gut, dann ist es eben ein Pokemon! Aber ein gefährliches Pokemon! Versteh doch, es wird dich ohne zu zögern verletzten, wenn du nicht endlich mal zurück gehst!", fuhr Leo sie an und hoffte, dass sie irgendwie ihre Vernunft finden würde. Egal wo diese steckte, Hauptsache sie tauchte wieder auf! "Claire, pass aus! Claire!" Natürlich setzte dieses elende Ding zu einem Gegenangriff an und zielte direkt auf das kleine Molunk. Zwar griffen nun endlich auch die Pokemon Callunas ein, aber trotzdem! Claire war noch ausgepowert von dem Flammenwurf und konnte nicht rechtzeitig ausweichen, weshalb sie der Attacke nicht ganz entgehen konnte und getroffen wurde. Mit einem ziemlichen Fauchen rollte das Echsenpokemon über den Boden und hatte Mühe, sich wieder zu erheben. Callunas Pokemon stellten sich nun aber den Kampf, weshalb Claire nicht mehr alleine im Schussfeld stand.

"Siehst du? Es greift ohne zu zögern an! Es wird auch angreifen, wenn wir nichts mehr tun!", sagte Leo zu der Hellhaarigen und hoffte nun endlich auf Verständnis zu treffen und ihren Protest nun endlich zu ersticken. Die beiden Pokemon der Frau hatten ja welches und wehrten sich. Und tatsächlich. Das Quallending griff wieder an und endlich griff Calluna auch richtig im Kampf ein und gab ihren Pokemon Anweisungen, wie sie zu handeln hatten. Na bitte, geht doch! Für Leo war dies ein Zeichen, dass er sich kurz um sein Molunk kümmern konnte, welches sich endlich wieder auf die kleinen Beine erhoben hatte. Kampflust loderte in ihren Augen und der Bursche konnte sich die Frage sparen, ob sie noch Kraft zum kämpfen hatte. "Claire, unterstütze sie wieder mit Flammenwurf!", wies er sie an und wieder gab es eine Flammensalve, die das Ding kurz umhüllte. Doch all ihre Attacken waren in etwa so effektvoll, wie eine Mauer mit Watte zu bewerfen. Konnte man machen, brachte aber nichts. Calluna schien nun auch wirklich kämpfen zu wollen und fragte Leo, ob er ihr denn helfen würde. Was für eine Frage. "Das tu' ich doch schon die ganze Zeit!" Er half ihr doch schon lange, da erübrigte sich die Frage. Allerdings holte er dafür einen zweiten Pokeball hervor und rief seine Amira zur Hilfe. Kurz darauf gesellte sich das Monargoras zu der Gruppe und funkelte böse zu dem Quallending. "Claire, greife auch mit Funkenflug an und Amira, nimm Antik-Kraft!" Mehr Pokemon waren immerhin mehr Power, oder nicht? Beide Pokemon taten wie geheißen und auch die von Calluna griffen an. Ha, das sollte für das Ding doch nicht auszuhalten sein!

Doch das Ding war nicht groß eingeschüchtert und stand nach der Attackenkombi sogar noch aufrecht. Calluna versuchte es nun aber anders und versuchte das Ding einzuschläfern. Leicht verärgert wollte Leo schon einwerfen, dass das vollkommen Unnötig war, da das Wesen sicher nicht auf eine solche Attacke reinfiel und nur rohe Gewalt half, als die Kreatur in sich zusammenklappte und...eingeschlafen war. Überrascht warf der Braunhaarige seiner kurzfristigen Kampfpartnerin einen kurzen Blick zu. "Das Ding pennt. Es ist echt auf Schlafpuder reingefallen und schläft. Krass. Aber dadurch können wir jetzt abhauen!" Immerhin wüsste Leo nicht, was sie hier noch hielt, der Kampf war ja...so gut wie gewonnen, oder?

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Re: Wohngebiet [Event]

Beitrag von Callunaam Mi Jan 03, 2018 3:52 pm

Calluna & Leo
UB-Event #006 :: Wohngebiet :: Rayono City
Ha, da hatte sie ihn also endlich davon überzeugt, dass es sich um ein Pokémon handelte - wunderbar! Dass es gefährlich war stand dabei eigentlich außer Frage, aber für Calluna konnte jedes Pokémon gefährlich werden, wenn man es falsch behandelte. Es war also eine Frage des Umgangs, weshalb sie auch unbedingt weiter mit Worten versuchen wollte das Pokémon zu beruhigen. Das scheiterte allerdings kläglich und das Pokémon setzte zum Angriff an. Der Junge versuchte währenddessen immer noch, sie zur Vernunft zu bringen, was jedoch nicht wirklich funktionierte. Erst, als Zola und Luma angegriffen und erneut getroffen wurden, war es auch für Calluna vorbei mit der Ruhe und sie ging nun ebenfalls zum Angriff über - auch wenn sie nach wie vor nicht glaubte, dass das Wesen wirklich bösartig war. Irgendeinen Grund musste es geben für sein Verhalten und Calluna hätte diesen lieber herausgefunden, als gegen es zu kämpfen. Aber endlich sah auch sie ein, dass das nichts brachte und bat Leo noch einmal um Hilfe, der ihr darauf lediglich antwortete, dass er das ohnehin die ganze Zeit getan hatte. Nun, da hatte er nicht ganz Unrecht, aber das hieß ja nicht, dass er es auch weiterhin tun würde. Der Junge rief nun aber ein weiteres Pokémon aus seinem Ball und ein riesiges Monargoras erschien - einfach unglaublich! Es sollte mit Antik-Kraft angreifen, während das Molunk ebenfalls Funkenflug einsetzen sollte. Funkenflug war weniger stark als Flammenwurf und Calluna wünschte sich, dass aus der kleinen Glut, die Zola beherrschte, gerade jetzt ein kräftiger Flammenwurf werden würde, doch sie konnte nicht erwarten, dass ihr Vulpix die Attacke wie aus heiterem Himmel erlernte. Es galt also, die bereits vorhandenen Attacken so auszunutzen, dass das Pokémon besiegt werden würde. Die Attackenkombination schwächte das Pokémon zwar, doch es stand nach wie vor aufrecht und Calluna fragte sich, wie viel es wohl noch aushalten würde. Um es zumindest außer Gefecht zu setzen, sollte Luma abermals Schlafpuder einsetzen und obwohl es vielleicht nicht unbedingt wahrscheinlich gewesen war, traf die Attacke sogar und erreichte, was sie erreichen sollte. Das Pokémon verfiel in Schlaf und gab endlich Ruhe. Na das lief doch ganz hervorragend! Leo an ihrer Seite konnte es wohl nicht ganz glauben, wollte aber die Gelegenheit nutzen und abhauen, was natürlich nicht in Callunas Sinne war. Sie wollte dieses Pokémon immerhin näher untersuchen und wie ging das besser als in ihrem Team? »Noch nicht.« sagte sie zu ihrem Begleiter und fischte aus ihrer Tasche kurzerhand einen Pokéball hervor. Nun, es würde sich gleich zeigen, ob Calluna mit ihrer Vermutung, das Wesen sei ein Pokémon, Recht hatte oder nicht. Ohne auf den Gesichtsausdruck des Jungen neben ihr zu achten, schleuderte sie ohne zu Zögern den Ball auf das Wesen. Dieses wurde davon eingezogen, wodurch Calluna schon einmal triumphieren konnte. »Siehst du? Es ist tatsächlich ein Pokémon!« kam sie nicht umhin zu sagen und beobachtete dann den Ball, wie er hin und her wackelte. Zola sah Calluna beinahe entsetzt an, da sie nicht begreifen konnte, wieso sie dieses Wesen fangen wollte, doch dazu kam es gar nicht erst, denn bevor das vertraute Geräusch ertönte, das ihnen angezeigt hätte, dass das Pokémon gefangen war, befreite es sich wieder aus dem Ball - und war noch dazu wieder hellwach. Diese Aktion war also gehörig nach hinten losgegangen. »Mist.« murmelte Calluna vor sich hin, klang dabei aber noch immer nicht verängstigt. Sie hatte gerade einen Pokéball verloren und trotzdem kein Pokémon gefangen. Wirklich zu blöd. »Und auf zu Runde 2!« rief sie dann aber motiviert aus und erntete dabei einen fast schon verzweifelten Blick ihrer Pokémon. Diese konnten Calluna kaum allein lassen und würden natürlich an ihrer Seite bleiben, sie bezweifelten aber stark, dass der Junge bleiben würde. Bei so einer Verrückten sollte man sich nicht zu lange aufhalten - aber wer wusste schon, ob er nicht doch noch seine Unterstützung geben wollte? »Luma, wir versuchen etwas Neues! Wir nehmen Mondschein zur Grundlage, statt dich aber selbst zu heilen, versuchst du, das Licht nach außen zu geben, eine Kugel zu formen und auf das Pokémon abzufeuern. Und Zola, du hälst Luma den Rücken frei.« Es war vermutlich mehr als verrückt, in dieser Situation einem Pokémon eine neue Attacke beibringen zu wollen, aber von Calluna war man es im Grunde nicht anders gewohnt. Sie vertraute ihren Pokémon und glaubte an deren Fähigkeiten. Luma sah sie jedoch kurzzeitig trotzdem skeptisch an und Zola verdrehte die Augen. Luma zu beschützen würde doch bestimmt kinderleicht werden! Nicht. Sie hoffte, dass das Molunk und Monargoras auch weiterhin mit von der Partie waren.
Und dann ging es auch schon los. Das fremde Pokémon setzte gerade wieder zu einer Matschbombe auf Luma ein, als Zola mit Hilfe von Ruckzuckhieb auf es zustürmte und an der Attacke hinderte. Mit Hilfe von Ruckzuckhieb brachte sie sich dann auch wieder außer Reichweite, war nun aber natürlich das neue Ziel der aufkommenden Juwelenkraft, der das Vulpix nur knapp entkommen konnte. Sie schüttelte sich und sah zu Luma, die noch immer dabei war, die neue Attacke irgendwie auf die Reihe zu bekommen - bisher allerdings ohne Erfolg. Zola fragte sich, was ihre Trainerin sich wohl dabei dachte, kam aber nicht dazu, groß darüber nachzudenken. Stattdessen sprühte sie etwas Glut auf das Pokémon, in dem Versuch, mehr Power in die Attacke zu stecken. Sie hatte es bei dem Molunk gesehen, wie ein Flammenwurf funktionierte und wollte es nun, da Luma eine neue Attacke lernte und etwas mehr Kraft hier durchaus gebraucht wurde, auch versuchen. Heraus kam aber nur die Glut, die das Pokémon erfasste. Anschließend setzte Zola noch Kulleraugen ein, um den Angriffs-Wert des Wesens zu senken, wenngleich die meisten Attacken eigentlich spezieller Natur waren. Calluna war in der Zeit weiterhin auf Luma fokussiert, die sie ermutigte, weiter zu machen. »Energie bündeln und zu Licht werden lassen - stell dir vor, dass du die Sonne in dir trägst oder den Mond, der von der Sonne angestrahlt wird. Und das bringst du dann nach außen.« sagte sie und Luma gab wirklich ihr Bestes, so lange, bis zumindest ein kleines Licht erschien. Das war schon ein Anfang und auf jeden Fall Grundlage für Weiteres. Calluna lobte das Bubungus und feuerte sie weiterhin an, während sie im Augenwinkel Zola im Blick hatte. Diese schlug sich erstaunlich gut und entkam gerade einer weiteren Juwelenkraft. Erneut versuchte sie sich an einer stärkeren Glut und schaffte es, tatsächlich mehr Kraft hineinzubringen. An einen Flammenwurf kam das allerdings nicht dran und sofort musste sie einer Psywelle ausweichen. Da von Luma zur Zeit keine Gefahr ausging, war das Wesen ganz auf Zola konzentriert. Sie wich noch mehreren Attacken aus und feuerte immer wieder Glut auf das Pokémon, bis die Attacke irgendwann immer stärker und stärker wurde, während auch der Zauberschein von Bubungus langsam Form annahm. Als erneut eine Juwelenkraft auf Zola zuschoss, wich sie nicht wieder aus, sondern stellte sich dem mutig entgegen. Glut als Grundlage feuerte sie die Attacke ab, die ein Flammenwurf werden sollte und tatsächlich schaffte sie es, einen breiten, großen und heißen Feuerstrahl zu produzieren, der der Juwelenkraft entgegen wirkte und sie neutralisierte. Etwa zur gleichen Zeit schaffte auch Luma es, den Zauberschein abzufeuern, dem das Pokémon nun nicht mehr ausweichen konnte. Er war zu unerwartet gekommen, zumal die Aufmerksamkeit des Wesens ganz auf Zola gelegen hatte. Calluna jubelte währenddessen sowohl Luma als auch Zola zu, denn sie hatte gesehen, wie beide Pokémon diese neuen Attacken gemeistert hatten - Zola hatte es sogar ohne ihre Hilfe geschafft. »Das habt ihr so super gemacht, ich bin stolz auf euch!« rief sie erfreut aus und wollte ihre Pokémon am liebsten direkt knuddeln, doch nun sah sie wieder zu dem Wesen, das, geschwächt von den vielen Glut-Attacken sowie den vorangegangen Attacken, die es getroffen hatten, durch Zauberschein nun endgültig besiegt zu Boden glitt.
Sie hatten es also tatsächlich geschafft! Das Wesen war besiegt, so leid es Calluna auch tat, doch nun zog sie ohne zu zögern einen weiteren Pokéball aus ihrer Tasche, den sie auf das Pokémon warf - und dieses Mal glückte der Fang. Völlig geschwächt von den vielen Attacken kam Zola nun auf Calluna zu und wurde augenblicklich von ihr hochgehoben und fest an sich gedrückt. »Du warst großartig - und du hast Flammenwurf ganz allein gelernt. Ich danke dir.« sagte sie mit ruhiger Stimme zu ihrem Pokémon und dankte auch Luma ausgiebig, ehe sie sich auf den Weg zu dem Pokéball machte, in dem sich das fremde Pokémon befand. Sie hatte es tatsächlich gefangen! Es gehörte nun zu ihr, würde für sie kämpfen und sie würde es eingehender unter die Lupe nehmen können. Trotz des ganzen Chaos' hatte sich dieser Tag also definitiv gelohnt! »Und wir haben ein neues Teammitglied!« sagte sie total begeistert und hielt den entsprechenden Pokéball hoch. So kehrte sie zu Leo zurück und verstaute den Pokéball in ihrer Tasche, denn nun, wo es ohnehin besiegt war, konnte sie mit ihm ja nicht allzu viel anfangen. Gleichzeitig fischte sie einen Trank heraus, den sie ihrem Vulpix gab, damit es sich wieder etwas erholte. Es hatte wirklich gut gekämpft, war aber natürlich auch getroffen worden. Jetzt blieb nur zu hoffen, dass sie nicht noch so einem Wesen über den Weg liefen, denn ob Zola das durchhielt, war zweifelhaft. Calluna war trotzdem guter Dinge und wirklich überaus gut gelaunt. »So - und wo wolltest du nun hin?« fragte sie abschließend noch den Jungen, als wäre nie etwas gewesen. Als hätte sie gerade nicht in Gefahr geschwebt und als hätte Zola nicht gerade ein Wesen aufgehalten, nur damit Luma eine neue Attacke erlernen konnte. Und als würde nicht nach wie vor das Chaos in der Stadt herrschen.

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Re: Wohngebiet [Event]

Beitrag von Gastam Sa Jan 06, 2018 6:13 pm

Konnte diese Frau denn noch verrückter werden? Leo glaubte nicht, doch da bewies sie wieder das Gegenteil und der Bursche glaubte aus allen Wolken zu fallen! Völlig Entgeistert blickte er sie an, als sich dagegen aussprach die Flucht anzutreten und stattdessen einen Pokeball aus der Tasche nahm und...das schlafende Etwas versuchte zu fangen. Okay, das Kind musste von allen guten Geistern verlassen sein, ein Monster fangen zu wollen! Den triumphierenden Ruf, dass es sich bei dem Wesen also doch um ein Pokemon handelte, überhörte er fast. "Wen interessiert das schon!? Diese Dinger wollen uns umbringen! Warum willst du so etwas überhaupt fangen? Damit hast du jederzeit etwas bei dir, was dir an die Kehle springen würde!" Es war vollkommen unverständlich für den Braunhaarigen, warum Calluna versuchte das Ding zu fangen. Und es war ihm auch egal, ob es nun ein Pokemon war oder nicht. Für ihn blieb es ein zerstörerisches Etwas. Ein Ding, welches in kein Pokemonteam gehört! Doch Calluna schien das egal zu sein. Der erste Versuch missglückte, aber sie schien nicht im geringsten eingeschüchtert zu sein. Leo hatte Bedürfnis, seinen Kopf einfach irgendwo gegen zu schlagen. "Wir hätten abhauen können, jetzt ist es wieder wach!" Sie hätten die Pause so schön zur Flucht nutzen können, aber nein, sie musste das Ding ja wieder aufwecken und das ganze Theater ging von vorne los. Es war für Leo vollkommen unverständlich, wie man so motiviert sein konnte! Das Ding war gefährlich und Calluna stürzte sich jetzt geradezu auf dieses Ding.

Der Kampf ging damit weiter und Leo mischte sich mit seinen Pokemon weitgehend auch ein. Er hatte ja gesagt, dass er ihr helfen würde, da würde er sie jetzt nicht einfach alleine lassen. Auch wenn Leo zu gerne abgehauen wäre. Amira hatte den Kampf allerdings schon aufgenommen und würde ihrem Trainer wohl nicht verzeihen, sich gedrückt zu haben. In einer Katastrophe musste man zusammenhalten! Auch wenn das hellhaarige Mädchen wohl geistig nicht ganz auf der Höhe war. Aber wer weiß, vielleicht steckte ja doch etwas mehr dahinter, dass sie das Wesen fangen wollte. Molunk hielt sich dafür in der Nähe von dem Bubungus. Sie war zwar nicht groß verletzt, aber war ganz schön ausgepowert. Es wäre wohl besser, wenn sie sich etwas zurückhielt und im Ernstfall eher für Schutz sorgte. Das Bubungus war ganz auf das Lernen einer neuen Attacke fixiert, dass es sich sicher nicht selbst schützen könne. Dafür hatte Amira ja umso mehr Energie!

Schließlich gelang es dem Bubungus die neue Attacke einzusetzen und das Quallending damit zu besiegen. Sogleich folgte der zweite Fangversuch, welcher leider auch funktionierte. Während Calluna ihre Pokemon lobte, sah Leo zu dem Pokeball, als würde das personifizierte Böse darin hocken. Er verstand einfach nicht, was der Reiz war, so ein Ding zu fangen. Es war doch völliger Irrsinn! Amira kam zu ihrem Trainer zurück und stupste ihn mit ihrem großen Kopf an. Ganz nach dem Motto, dass er nicht ängstlich sein soll. Aber...bei aller Liebe. Er war jetzt mit einer Frau unterwegs, die ein Monster gefangen hat. Wie sollte er sich da bitte noch normal verhalten!? Um Kräfte zu sparen rief er sein Monargoras zurück in den Pokeball und Claire kletterte auf seine Schultern. Es war erstaunlich wie ruhig das freche Molunk sein konnte, wenn es müde war!
Nun trat aber auch Calluna wieder auf ihn zu und fragte ihn, wo er denn eigentlich hin wollte. Nur langsam fand Leo seine Sprache wieder. Die Frage nach dem Wohin war dem Burschen gerade mehr als egal. "Warum hast du das Ding gefangen? Es hat die Stadt verwüstet, deine Pokemon verletzt und wird dich wahrscheinlich auch noch angreifen, wenn es den Pokeball verlässt. Wenn diese Dinger verängstigt waren, weil sie in einer fremden Welt waren, wie soll es dann diesem Ding gehen? Es gehört jetzt dir und kann nicht mehr in die eigene Welt zurück. Macht es das nicht noch viel gefährlicher?" Vielleicht sprach da auch noch ein Teil von kindlicher Naivität aus dem Jungen. Leo machte viel Mist mit, man konnte ihn schnell für irgendwelchen Schwachsinn begeistern. Aber auch wenn er Teil einer kriminellen Organisation war und dadurch schon Dinge gesehen hatte, die ein Junge in seinem Alter nicht sehen sollte, war er nicht ganz furchtlos. Es war doch Normal, dass man Gefahrenquellen meiden sollte. Warum also wollte Calluna eine solche Quelle bei sich tragen wollen?

"A-aber vielleicht sollten wir zusehen, dass wir zumindest diesen Platz verlassen. Mit dem Kampf haben wir sicher für einige Aufmerksamkeit gesorgt." Und es wäre wohl wirklich besser, einen weiteren Kampf zu vermeiden!
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Re: Wohngebiet [Event]

Beitrag von Callunaam Di Jan 09, 2018 5:11 pm

Calluna & Leo
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Es gab einige Gründe, warum Calluna dieses Wesen fangen wollte. Eigentlich glaubte sie, dass es vermutlich besser wäre, es wieder dahin zu schicken wo es her gekommen war, doch auf diese Weise hätte sie die Möglichkeit, das Wesen näher unter die Lupe zu nehmen und herauszufinden, was es damit auf sich hatte. Das mochte verrückt und völlig gefährlich sein, doch wenn sie es fangen würde, könnte sie es in einen Ball zurückrufen, wenn es sie angreifen wollte. Einen besseren Schutz gab es wohl kaum, nicht wahr? Sie reagierte aber zunächst nicht auf den Jungen, sondern konzentrierte sich voll und ganz auf das Pokémon vor sich, das leider wieder aus dem Ball entkam, erwachte und weiter bekämpft werden musste. Ihr Begleiter war davon natürlich weniger begeistert, doch Calluna sah es als Chance, das Pokémon noch besser kennen zu lernen und ihrem eigenen Pokémon eine neue Attacke beizubringen - verrückt? Ja, aber so war sie nun einmal und während das Molunk Unterstützung bot und auch das Monargoras tatkräftig mithalf, erlernte nicht nur Luma eine neue Attacke, sondern auch Zola gab ihr Bestes und schaffte es, aus der winzigen Glut einen Flammenwurf entstehen zu lassen. Dann war das Wesen besiegt und Calluna warf erneut einen Pokéball - dieses Mal mit Erfolg.
Nachdem sie sich um alles Wichtige gekümmert hatte, schlenderte sie wieder zu Leo und fragte ihn, als wäre nie etwas gewesen, wo er denn eigentlich hingewollt hatte. Statt einer Antwort aber fragte er ziemlich entgeistert, wieso zur Hölle sie dieses Wesen eigentlich gefangen hatte und merkte an, wie gefährlich es war, gerade jetzt, wo es nicht mehr in die eigene Welt zurückkehren konnte. Calluna sah darin allerdings kein Problem. Natürlich würde es am Anfang noch verärgert sein und sie vielleicht auch angreifen, aber mit der Zeit würde es sich schon an Calluna gewöhnen - sie würde schon dafür sorgen! Wie auch immer sie das anstellen würde. »Auf diese Weise kann ich es eingehend studieren und mehr über es und die Welt, aus der es kommt, in Erfahrung bringen. Interessiert es dich denn gar nicht, welche Fähigkeiten in ihm stecken?« fragte sie und ihre Augen schienen förmlich zu glitzern. Sie freute sich schon jetzt unglaublich darauf, das Pokémon wieder aus seinem Ball zu befreien und es näher kennenzulernen. »Und es ist bestimmt nicht gefährlicher als ein Schwarm wütender Bibor. Man muss nur herausfinden, was mit ihm los ist!« fügte sie noch betimmt an - sie war sich eben sicher, dass sie das schon schaffen würde, auch wenn sie noch keinen genauen Plan hatte, wie sie eigentlich vorgehen sollte. Sie würde es vermutlich einfach befreien und sehen, was passierte. Es ins Pokémon-Center zu bringen war vermutlich auch keine besonders gute Idee, also musste sie vielleicht einen ihrer Beleber verwenden. Was ja vielleicht auch schon ein wenig Vertrauen aufbaute? Zola und Luma waren sich allerdings nicht wirklich sicher, ob das so gut klappen würde, allerdings mussten sie da nun wohl gemeinsam durch.
Schließlich merkte der Junge an, dass es wohl besser war, den Platz zu verlassen, da sie mit Sicherheit viel Aufmerksamkeit erregt hatten und obwohl Calluna eigentlich dafür war, noch mehr dieser Pokémon zu begegnen, nickte sie. Man musste sein Glück ja nicht überstrapazieren und es war sowieso schon ein Wunder, dass ihr Begleiter sie nicht längst verlassen hatte. »In Ordnung. Ich würde vorschlagen, wir gehen dort entlang!« sagte sie und deutete Richtung Innenstadt. Gehen wollte sie nämlich nicht, vielleicht konnten sie ja auch noch irgendjemandem helfen? Calluna jedenfalls war bester Laune und setzte zielstrebig einen Fuß vor den anderen. Blieb nur die Frage, ob Leo nicht lieber eine andere Richtung einschlagen wollte?

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Re: Wohngebiet [Event]

Beitrag von Gastam Sa Feb 10, 2018 2:19 pm

Eine Antwort? Pff, warum sollte man ihm denn auch schon richtig antworten? Frustierend seufzte Leo auf die Antwort der Hellhaarigen und fragte sich, ob sie ihm überhaupt richtig gehört hatte. Sicher, sie hatten einen erstaunlichen Fang gemacht. Es würde die Forschung natürlich vorantreiben, wenn man auch ein passendes Versuchsobjekt hatte, aber dachte mal einer an die Wesen an sich? Nicht, damit er falsch verstanden wird; Leo war es vollkommen egal, was mit diesen Wesen geschah, nachdem sie hier so ein Chaos angerichtet hatten, aber es ging einfach ums Prinzip! Und Leo war nicht bereit, jetzt so einfach aufzugeben. "Ist ja schön und gut, dass du das Ding jetzt erforschen kannst und dir die Fähigkeiten genauer anschauen kannst. Das beantwortet aber noch immer nicht meine Frage. Dieses Ding kann jetzt nicht mehr in seine eigene Welt zurück. Was ist, wenn sich diese Löcher also wieder schließen sollten - was ich nicht glaube - und das Ding hier fest sitzt? Ich fänds nicht so super, irgendwo festgehalten zu werden und zu wissen, dass ich nicht mehr nach Hause kann. Das Ding wird sich doch niemals mit dir anfreunden wollen!" So schwer war das doch gar nicht! Jetzt könnte sie dieses Ding noch freilassen. Außerdem; was brachte es, sich mit den Fähigkeiten auszukennen, wenn das Ding im Grunde nur eine Massenvernichtungswaffe war!? Oder sowas in der Art zumindest. Denn den Vergleich mit dem Schwarm wütender Bibor konnte Leo nicht ganz nachvollziehen. "Bibor kommen aber nicht aus irgendwelchen Löchern im Himmel gekrochen und zerstören unsere Heimat." Zudem konnte man Bibor viel leichter Beruhigen, als...diese Dinger. Und bei den Bibor wusste man auch nicht immer, was mit ihnen falsch lief! "Ehh...aber um deine Frage zu beantworten; Nein, mich interessiert es nicht, was für Fähigkeiten in diesem Ding schlummern."

Wieder seufzte er. Zwar war Leo jemand, der nicht so schnell aufgab und sich immer wieder an irgendwelchen Aufgaben versuchte, so war er trotzdem ein ziemlicher Schwarzmaler. Was das anging, konnte er sogar ziemlich kreativ werden! "Diese Dinger sind gefährlich. Und wenn wir diesen Mist hier überleben sollten, werden sicher einige Leute gefallen daran gefunden haben, wie Zerstörerisch diese Dinger sind. Und wenn rauskommt, dass du so ein Ding gefangen hast, würde man sicher versuchen es dir zu stehlen! Und...dann hetzten die das Ding sicher auf die nächste Stadt." Bei Arceus, was man mit diesen Wesen alles anstellen konnte! Irgendwie würde es Leo nicht wundern, wenn auch die seltsamen Leute der Taijitu ein Auge auf die Dinger werfen würde. Sofern man die Katastrophe denn überleben würde. Aber der Braunhaarige hatte bereits gemerkt, dass Calluna sich nichts aus seinen Gedanken machte und eher weiterhin völlig verträumt ihren Weg fortsetzte. Und irgendwie war Leo noch immer der Meinung, dass es besser war, mit ihr zusammen unterwegs zu sein, als alleine durch Rayono zu rennen und den Monstern zu begegnen. Dahr folgte Leo ihr auch, als sie weiter gehen wollte Richtung Innenstadt. Wenn auch etwas unschlüssig. "Und wohin willst du jetzt, wenn ich fragen darf? Ohne Sinn und Verstand weiter durch die Stadt rennen?" Besonders realistisch war Leo ja nicht, das würde er nicht leugnen, aber es war mehr als offensichtlich, dass sie einen weiteren Kampf nicht überstehen würden. "Unsere Pokemon sind am Ende. Einen weiteren Kampf sollten die nicht mehr packen. Das solltest doch auch du einsehen." Hoffte Leo zumindest. Ein Platz zum ausruhen wäre jetzt wunderbar. Es wäre eine Lüge, wenn er behaupten würde, dass er selber nicht auch erschöpft war.

tbc: Einkaufsmeile


Zuletzt von Leo am Sa März 17, 2018 1:31 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Wohngebiet [Event]

Beitrag von Callunaam Di Feb 27, 2018 7:15 pm

Calluna & Leo
UB-Event #008 :: Wohngebiet :: Rayono City
Wollte der Junge ihr etwa ausreden, sich mit diesem Pokémon anzufreunden? Nein, bestimmt nicht! Er war gewiss nur besorgt. Und Calluna wollte ihm die Sorge gerne nehmen, auch wenn er mit seiner Argumentation nicht ganz Unrecht hatte. Tatsächlich grübelte Calluna eine ganze Weile über seine Worte nach. Das Pokémon konnte wirklich nicht mehr in seine Welt zurück - aber sie würde sich ja mit ihm anfreunden und dann wäre alles in bester Ordnung! Die bisher bekannten Pokémon entriss man ja auch ihrem natürlichen Lebensraum, wenn man sie einfing, nicht wahr? So ein großer Unterschied lag da gar nicht, nur dass man diese neuen Pokémon eben nicht kannte. Und das wollte Calluna einfach ändern. Und wenn das Pokémon gar nicht bei ihr bleiben wollte, würde sie eben einen Weg finden, wie es wieder in seine Welt zurückkehren konnte! So einfach war das. »Wir werden schon einen Weg finden uns zu arrangieren.« antwortete Calluna frohen Mutes, sicher, dass das Pokémon sich schon an sie gewöhnen würde. Sie war ja kein schlechter Mensch und würde ihm auch nicht weh tun. Das würde schon werden, da war sie doch sehr enthusiastisch! Der Junge musste das auch gar nicht verstehen - sie würde das Pokémon schon nicht sobald befreien, damit würde sie niemandem einen Gefallen tun. Und das wusste sie sehr gut. »Mich interessiert es! Und vielleicht bin ich ja an etwas ganz Großem beteiligt! Wie viele Menschen können schon von sich behaupten, ein solches Pokémon zu besitzen?« schwärmte sie träumerisch, doch eigentlich sollte sie sich vielmehr um ihre anderen Pokémon kümmern, die es auch kaum glauben konnten, dass Calluna dieses Wesen gefangen hatte. Hielten sie sie für verrückt? Durchaus ein wenig, aber was sollten sie schon dagegen unternehmen? Nicht viel, denn jetzt war es zu spät. Leo brachte noch ein eigentlich recht gutes Argument an, das Pokémon nicht zu behalten, doch auch das würde Calluna nicht davon abhalten, ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen. Kriminelle gab es immer, da musste es nicht so ein seltenes Pokémon für geben. Außerdem würde es sich zu wehren wissen, wie man ja deutlich gesehen hatte. »Nun hör' doch auf, es immer "Ding" zu nennen. Es ist ein Pokémon, so wie dein Molunk auch. Und ich werde es beschützen.« Und damit war das Gespräch für Calluna nun beendet. Da es hier nichts mehr zu entdecken gab, machte sie sich auf den Weg, das Wohngebiet zu verlassen, direkt Richtung Innenstadt. Sie hatte zwar noch keinen genauen Plan, aber ihr würde schon etwas einfallen. Vielleicht war es auch an der Zeit, ihren Pokémon etwas Ruhe zu gönnen. Würde ihnen noch ein Pokémon über den Weg laufen, würden sie das nämlich nicht überstehen. Das sah auch Calluna ein, denn sie liebte ihre Pokémon und wollte nicht, dass ihnen etwas passierte. Leo folgte ihr auch sogleich und fragte sie, wo sie nun hin wollte. Ohne Sinn und Verstand durch die Stadt laufen? Eher nicht, denn wie bereits erwähnt, konnte sie nicht riskieren, noch einem Pokémon zu begegnen, auch wenn sie das vielleicht gern wollen würde. Leo sprach das auch direkt an - als wenn sie das nicht selbst wüsste. Sie war ja nicht verrückt! Meist jedenfalls. Oder eher...selten. Aber blind war sie jedenfalls nicht. »Das weiß ich. Wir sollten uns ein Versteck suchen, wo wir uns vorläufig ausruhen können. Und dann sehen wir weiter.« sagte sie, wohl überraschend vernünftig. Zola und Luma begrüßten diese Idee jedenfalls sehr und waren erleichtert, dass sie nicht wieder nach einem dieser Wesen suchten, statt ihnen davon zu laufen. »Kommst du mit?« fragte sie da auch schon, als wäre der letzte Kampf nie passiert. Für sie war es einfach ein großer Erfolg und sie freute sich, bei diesem Chaos dabei gewesen zu sein. Diese Löcher am Himmel faszinierten sie nach wie vor sehr, ebenso wie die Pokémon, doch sie wusste auch, dass sie eine kleine Pause brauchten. So ging die Gruppe schließlich auch los, um einen geeigneten Platz zu suchen, darauf bedacht, keinem der Pokémon in die Arme zu laufen. Wurde Calluna in diesem Chaos vielleicht doch noch vernünftig?
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