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✗ 02.07.2015 | Eröffnung
Das Forum hat nun offiziell eröffnet! Ihr könnt euch anmelden und eure Steckbriefe beginnen. Sobald eure Steckbriefe angenommen sind, könnt ihr auch schon loslegen!

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Noch keine Ahnung, was du spielen willst?


Dann wirf doch einen Blick in unsere zahlreichen Gesuche!
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Öffentliches Krankenhaus [Event]

Beitrag von Zytomegaam Sa Jun 24, 2017 9:06 pm

Öffentliches Krankenhaus

Das Krankenhaus von Stratos City liegt recht zentral in der Stadt. Für jedes Weh-Wehchen findet sich hier eine passende Behandlung, allerdings ist das Krankenhaus primär auf Menschen spezialisiert.

__________________________

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Re: Öffentliches Krankenhaus [Event]

Beitrag von Gastam Mo Jul 03, 2017 11:23 am


Dan Chapell

Comming from Büro von Dan Chapell


UB-Event #001 with „Oceana Finnley“


Ihm entging der Blick, den die Blauhaarige zuwarf, als er das Wablu packte, nicht im geringsten, aber jetzt gerade war es unwichtig. Er erklärte dem jungen Geschöpf, was nun der Kern ihres Problems war – und dass es den Megastein in dieser Zeit nicht zurückbekommen konnte. Und unerwarteter Weise schien das Flugpokémon zu verstehen. Es gab kurzzeitig einen lauten Ruf von sich, doch gewiss würde niemand darauf achten, denn hier hatten alle ihre Pokémon bei sich und da gab es genug, die mal quer schlugen. Als er jedenfalls alles erklärt hatte, musterte das Wablu ihn und den Stein aufmerksam – und als er ihn Oceana gab und sie ihn in der Tasche verstaute, folgte es der Bewegung aufmerksam. Dann kehrte plötzlich die alte Angst zurück und das Pokémon verschwand wieder unter dem Sofa. Dan atmete kurz durch, rieb sich den Nasenrücken und lauschte Oceanas Worten, als die meinte, dass das Pokémon womöglich doch deutlicher helfen konnte, als sie bisher angenommen hatten. Er nickte, ohne aufzusehen. Bald darauf hörte er wieder Oceanas Stift über den Block kratzen und lehnte sich wieder zurück, um auch seine Notizen endlich zu vervollständigen. Oceana verabschiedete sich bald darauf – und dankte ihm abermals. Er sah zu ihr, schüttelte wortlos den Kopf und ließ sie ziehen. Noch war die Sache nicht geregelt – besser, sie dankte ihm nicht zu früh. Er sah unter den Tisch, Valor schmiegte sich an ihn. Er nickte abwesend, strich über den Kopf des Fukanos.
„Wir sollten besser auch heimgehen, hm?“, sprach er leise und bekam eine positive Antwort darauf. Der Rest des Abends war Routine – wie auch der Morgen danach Routine war.
Er war, wie stets, zuerst vor Ort, schloss alles auf, füllte den Kühlschrank und die Kaffeebohnen auf und stellte Pokémonfutter bereit, ehe er sich hinter seinen Tisch setzte. Er ließ seine Pokémon heraus – Yakira entschloss sich, durch das Gebäude zu laufen, also ließ er das Magnayen zuvor noch aus dem Büro, während Shane sich augenblicklich auf der Decke auf dem Fensterbrett einrollte. Valor machte es sich wie gewohnt unter dem Tisch gemütlich und wärmte mit seinem Fell Dans nackte Füße.
Draußen war es noch dunkel, aber es wurde bald heller und es kehrte etwas Leben ein. Wenig noch, aber die ersten Stimmen hörte er. Und da kam auch bereits Oceana ins Büro, zog brav die Schuhe aus und fragte, wie lange er shcon hier war.
„Morgen.“, erwiderte er zuerst simpel. Er war die Notizen durchgegangen und hatte sich noch einmal mit den anderen Mitgliedern des Teams auseinander gesetzt. „Seit … etwa zwei Stunden.“, antwortete er dann auf ihre Frage hin, nachdem er kurz auf die Uhr gesehen hatte. Oceana setzte sich daraufhin, nachdem sie ihm eröffnet hatte, dass sie etwas hatte herausfinden können. Nyssa, das Psiaugon, stand dicht bei ihr. Er sah also auf und erklärte mit einer Geste, dass sie weiter reden sollte. Sie erklärte dann, dass das Wablu den Täter, voraussichtlich Matt, wiedererkennen würde – hatte sie es mit Ja-Nein-Fragen versucht? Das musste einiges an Zeit gekostet haben. Denn sie hatte erfahren, dass ihr gesuchter Mann kein Familienfreund war, wie sie es auch vermutet hatten und dass die Familie ihm Geld schuldete, ihm den Megastein aber nicht auszuhändigen gedachte. Die Frau und das Mädchen hatte mit der Sache eigentlich nichts zu tun gehabt – sie waren demnach Kollateralschaden. Er verschränkte die Finger in einander, als er sich noch etwas in den Stuhl drückte. Er pfiff kurz anerkennend. „Gar nicht schlecht.“, gestand er dann ein, während er kurz zur Decke sah. Demnach waren sie definitiv auf der richtigen Spur – sie mussten ihn nur noch ausfindig machen. Und Beweise finden, die ihnen die Möglichkeit gaben, das Wablu aus der Verhandlung heraus zu lassen, damit Oceana nicht weiter in die Bredouille geriet. Sie holte dann den Pokéball heraus und entließ das Wablu, das allerdings erst hinter dem Stuhl verblieb – Dan bemerkte, dass er argwöhnisch angeblickt wurde. Er sah dem Täter wohl tatsächlich zu ähnlich. Er nickte dann, als Oceana meinte, dass das Wablu ihr nun vermutlich ein wenig vertraute. Das war gut – so ließ sich das Pokémon auch besser beschützen, wenn es zu Krisensituationen kam. Wenn Oceana zu dem kleinen Flugwesen durchdrang, würde das generell so einiges erleichtern. „Gut gemacht.“, sprach er also ein simples Lob aus, bevor sich Valor unter dem Tisch regte und hervor gekrochen kam, um zu dem Wablu zu gehen. Valor sah das Flugpokémon freundlich an und legte sich denn neben das Sofa, um dort die Augen wieder zu schließen. Die Kette um seinen Hals klimperte dabei leise. So so, sein alter Freund hatte das Wablu wohl ins Herz geschlossen und wollte gerne in seiner Nähe bleiben, solange es hier im Büro war. So sei es also, dachte sich der Polizist, und wollte gerade zu sprechen ansetzen, als plötzlich Tumult an die Tür seines Büros drang. Was war denn auf den Fluren los? Und dann ein Krachen von draußen – schnell hatte er sich umgedreht und erblickte nun, was für ein Chaos da gerade ausbrach. Schwarze Löcher überall am Himmel und Wesen, die er nie erblickt hatte. Waren das noch unbekannte Pokémon? Sein Blick verfinsterte sich, als er sah, was auf den Straßen für Panik ausbrach – und wie diese Gestalten die Häuser angriffen. Sein Kiefer knackte, als er die Zähne so zusammen biss.
„Zieh dich an – wir müssen raus!“, sagte er dann ernst und ein wenig unruhig, bevor er selbst sich seine Jacke schnappte und nur in die Schuhe sprang, ohne sie noch einmal zuzubinden. „Shane, Valor, los.“, sagte er – und sofort waren beide Pokémon an seiner Seite. Er sah zu Oceana. „Ruf das Wablu zurück, bevor es entdeckt wird.“, riet er simpel, bevor er auf den Flur trat. Yakira wartete bereits und sah sich ebenso unruhig um – er hielt einen Kollegen fest, als dieser bleich vorbei hastete. „Was ist los?“, forderte er zu erfahren und bekam eine gestammelte Antwort, dass das Chaos bereits kaum zu bändigen war. Der nächste Kollege verriet, dass bereits einige Kollegen ausgeschickt wurden und sie nun ebenfalls alle loszogen – und dass es einige wichtige Einrichtungen gab, die noch nahezu ungeschützt waren. Darunter unter anderem das Krankenhaus – er nickte augenblicklich. „Darum kümmern wir uns – evakuiert die Stadt. Passt auf, dass den Bewohnern nichts passiert. Ruft an, wenn ihr Hilfe braucht.“, erwiderte er also knurrend, erntete bleiches Nicken und hastige Schritte, die einen jeden davon trieben.
Sobald Oceana an seiner Seite war, erläuterte er, was vor sich ging – und dass sie beim Krankenhaus nach dem rechten sehen würden. Er vermutete stark, dass diese Geschöpfe am Himmel auch ihnen aggressiv begegnen würden, sobald sie direkt auf eines trafen – sie mussten also auf diverse Kämpfe vorbereitet sein. Dann liefen sie auch schon los – Dan gab ein schnelles Tempo vor. Auf dem Weg musste bereits Passanten geholfen werden, die von Trümmern verletzt waren oder gerade davor gerettet werden mussten, darunter begraben zu werden. Er schickte sie zu seinen Kollegen, die hier bereits herum wuselten, sobald er sich über ihren Gesundheitszustand sicher war. Am Krankenhaus war gewiss ebenfalls die Hölle los – doch Schwerverletzt konnten nicht evakuiert werden. Sie brauchten Schutz! Auf dem Weg zückte er das Handy und benachrichtigte auch alle anderen drei Teammitglieder, um zu erfahren, wo sie waren und sie dann ebenfalls zum Krankenhaus zu rufen – je mehr sie waren, desto besser!
Bald kam es auch in Sicht – und die Situation war chaotisch. Trümmer, verletzte Passante, verletztes Personal und Panik unter den Patienten, die das Krankenhaus verlassen wollten. Das Personal reagierte professionell, versuchte, beruhigend zu wirken und versorgte jeder Verletzung, die hinzu kam.
„Valor, Flammenblitz!“, rief er aus, als er plötzlich Trümmer von einem nahen Gebäude fielen sah, unter denen ein älterer Mann sonst begraben würde. Das Fukano wurde sofort von Flammen umhüllt und preschte mit einer abnormalen Geschwindigkeit los – und zerschmetterte die Trümmer soweit, dass sie in Kieseln um den Mann herum fielen, ihn aber nicht trafen. Die Gestalten waren oben am Himmel – so schnell kamen sie dort nicht hin. Er lief zum Eingang, wobei er den Alten mit sich zog, sobald er ihn etwas stützen konnte. Er übergab ihn an das Krankenhauspersonal, ehe er sprach. „Wir sind von der RPV. Wenn ihr Kellerräume habt, verlegt die Patienten nach dort! Fangt mit den obersten Stockwerken an!“, gab er die Anweisung, die sofort weitergegeben wurde. Jemand sprach eine Operation an. „Solange sie nicht angefangen hat, muss sie verschoben werden.“, erwiderte er – wenn sie allerdings bereits gestartet hatte, musste Dan jemanden dort abstellen, zur Sicherheit. Hoffentlich kamen die anderen drei zügig zu ihnen. Er sah zu Oceana an. „Wir helfen beim evakuieren der oberen Stockwerke.“, entschied er. Er sah zu Yakira und Shane, als Valor gerade wieder zu ihnen kam. „Ihr müsst die Trümmer zerstören, die fallen und die Passanten beschützen. Verstanden?“, fragte er und beide Pokémon gaben zustimmendes Knurren von sich. Er nickte und trat ins Innere des Gebäudes, auch hier war das Chaos beinahe zu schmecken. Er sah zu den Fahrstühlen – besser, sie wurden nur im Notfall benutzt. Wenn die Elektrik versagte, konnte man den dort befindlichen Leuten vermutlich nicht helfen, bevor alles vorbei war. Er rief eine Krankenschwester heran. „Sperrt die Fahrstühle – besser, es werden nur bettlegerige Patienten darüber befördert.“, sprach er ernst, achtete aber nicht mehr auf die Antwort. Den Überblick behalten – was war am wichtigsten? Sobald die oberen Stockwerke evakuiert waren, galt es, diese Unwesen zu vertreiben oder auszuschalten. Am besten, sie teilten sich dafür auf, sobald sie soweit waren …




To be continued -

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Re: Öffentliches Krankenhaus [Event]

Beitrag von Catleyaam So Jul 09, 2017 10:27 pm

Ultrabestienevent #001 xx Öffentliches Krankenhaus, Stratos City xx Dan


Ein neuer Tag begann, an dem sie den Fall bearbeiten konnten, bearbeiten mussten. Ihr Job hing wohl in gewisser Weise davon ab. Sie hatte sich also die größte Mühe gegeben, so viel wie möglich aus dem Wablu heraus zu bekommen und den Fall irgendwie voran zu treiben. Dass ihr das Pokémon nun mehr und mehr vertraute, war dabei ein schöner Nebeneffekt. Sie hatte ein wenig Angst davor, was passieren würde, wenn sie das Wablu wieder abgeben musste, doch daran wollte sie nun nicht denken. Als sie das Büro ihres Teamchefs betreten hatte, erhielt sie zunächst nur ein simples "Morgen" von ihm, mit dem sie gut leben konnte. Er mochte vielleicht nicht der warmherzigste Mensch sein, den man auf den ersten Blick auch als solchen erkannte, schlecht war er aber noch lange nicht. Jedenfalls nach dem, was Oceana an diesem einen Tag so mitbekommen hatte. »Seit 2 Stunden? Das ist aber sehr früh.« Immerhin war es auch jetzt noch ziemlich früh! Er musste gekommen sein, als es noch dunkel gewesen war. Kam er immer so früh ins Büro? Statt diese Frage zu stellen, setzte sich Oceana lieber auf einen Stuhl, denn sie wollte Dan berichten, was sie erfahren hatte. Sie erzählte ihm, dass das Wablu den Täter wiedererkennen würde und dass die Mutter und das Mädchen nichts mit der Sache zu tun hatten. Es war nicht einfach gewesen, das zu erfahren und es hatte einiges an Zeit gekostet, doch es hatte sich gelohnt. Das Wablu vertraute ihr jetzt ein wenig und es erfreute sie, als Dan anerkennend pfiff. Sie versuchte, es nicht allzu deutlich zu zeigen, kam um ein Grinsen jedoch nicht herum, auch wenn sie es versuchte, einzudämmen. Nyssa stand mit verschrenkten Armen neben dem Stuhl und als Oceana das Wablu frei ließ, verschwand dieses direkt dahinter. Als Valor jedoch unter dem Schreibtisch hervor kam, wandte sich das Wablu dem Fukano zu und begrüßte es vorsichtig. Offensichtlich vertraute es dem Fukano auch - sehr schön, wie Oceana fand, auch wenn ihr wieder der Gedanke des Abschieds kam. Würde sie Chenoa wieder abgeben müssen? Die Hauptsorge sollte es wohl nicht sein, schließlich mussten sie den Fall lösen. »Danke.« konnte Oceana noch auf das Lob sagen, auch wenn dieses nicht besonders groß ausfiel. Das hatte sie aber auch gar nicht erwartet.
Danach jedoch brach recht schnell das Chaos aus. Als Dan zum Sprechen ansetzte, konnte man Tumult im Hauptquartier vor dem Büro hören. Verwirrt blickte Oceana zur Tür, auch wenn sie so natürlich nicht viel sehen konnte. Auch Nyssa blickte auf und Chenoa zog sich ein wenig mehr zurück. Dann vernahm Oceana ein lautes Krachen von draußen und zuckte kurz zusammen. Dan drehte sich augenblicklich zum Fenster und auch Oceana versuchte, etwas zu erkennen. Leider konnte sie von ihrer Position aus nicht viel sehen und da sprang Dan auch schon auf und befahl, dass sie sich anziehen und mitkommen sollte. »Was ist denn los?« fragte sie verwirrt, erhob sich aber ebenfalls vom Stuhl und da sah sie ein Wesen dicht am Fenster vorbei huschen. Sie hatte es noch nie gesehen und starrte einige Sekunden aus dem Fenster hinaus. Zeit, darüber nachzudenken hatte sie jedoch nicht, weshalb sie sich beeilte, sich die Schuhe und Jacke anzuziehen. »Chenoa, in deinem Ball ist es sicher, ich hoffe du verstehst das.« meinte Oceana schnell und rief das kleine Wablu zurück, ehe sie Dan auf den Flur folgte. Sie wusste noch immer nicht was eigentlich los war, doch es schien als sei das Chaos ausgebrochen. Roch es hier irgendwie verbrannt? Unsicher sah sich Oceana um, als Dan einen Kollegen anhielt, der ihnen mitteilte, dass das Chaos bereits kaum zu bändigen war und einige wichtige Gebäude noch nicht geschützt waren. Oceana wusste deshalb leider noch immer nicht, wovor sie denn geschützt werden mussten. »Was ist los?« fragte sie erneut, fordernder, während Dan und sie bereits die Treppen nach unten rannten. Dan gab ein schnelles Tempo vor, doch Oceana konnte gut folgen. Nyssa hatte sie jedoch auf den Arm nehmen müssen, was dieser so gar nicht gefiel. Dan erklärte Oceana dann endlich, was vor sich ging, allerdings konnte Oceana seiner Erzählung kaum glauben. Löcher am Himmel, aus denen unbekannte Wesen gekommen waren, die nun Chaos anrichteten? Eher unwahrscheinlich, auch wenn sie ihm keine Lüge unterstellte.

Dann aber verließen sie das Gebäude und kamen in eine Stadt, die Oceana nicht wiedererkannte. Über ihnen die dunklen Löcher, Feuer und Rauch überall und Trümmer, die von den Häsuern herab fielen, während kleine Wesen die Gebäude zerstörten und um die Köpfe zahlreicher Menschen flogen. Das, was sie sah, war erschreckend und unwirklich, doch es blieb keine Zeit, darüber nachzudenken. Ihr Ziel war das Krankenhaus. Auf dem Weg dorthin mussten sie bereits einigen Passanten helfen. Nyssa schaffte es mit Hilfe ihrer Psychokräfte, einige der Trümmer bei Seite zu schieben, doch die Zerstörung war groß. Schreiende Menschen kamen ihnen entgegen und man konnte die Panik allgegenwärtig spüren. Auch Oceana hatte Angst. Noch nie hatte sie etwas dergleichen gesehen. Hatte es auch andere Städte getroffen oder nur Stratos City? Das Wichtigste war, zu helfen wo sie konnten, also konnte sie keine Ablenkungen gebrauchen. Was leider nicht ganz einfach war. Beim Krankenhaus angekommen sah sie, wie ein Trümmerteil auf einen älteren Mann fiel, doch Dan reagierte schnell und sein Fukano raste mittels Flammenblitz auf die Trümmer zu, sodass sie zerstört wurden, bevor sie den Mann hätten treffen können. Gemeinsam mit Dan rannte sie auf ihn zu und half, ihn beim Gehen zu stützen, um ihn dem Krankenhauspersonal zu übergeben. Dort erteilte Dan direkt diverse Anweisungen. Seine Erfahrung war nicht zu verkennen und Oceana war ehrlicherweise mehr als froh, gerade an seiner Seite zu sein. So hatte sie das Gefühl, dass jemand die Lage irgendwie unter Kontrolle hatte oder es zumindest schaffen konnte, sie unter Kontrolle zu bekommen. Sie selbst wäre allein restlos überfordert. »Nyssa, du kommst mit.« meinte sie zu ihrem Pokémon, nachdem Dan seinen Pokémon gesagt hatte, dass sie die Passanten vor fallenden Trümmern beschützen sollten. Oceana fand, dass sie zumindest ein Pokémon brauchten, dass auch sie schützen konnte - und mit ihren Psychokräften war Nyssa darin wohl ganz gut, auch wenn sie ziemlich klein war und schwach wirkte. Letzteres war sie definitiv nicht.
Bei den Fahrstühlen angekommen, erteilte Dan noch den Befehl, sie nur im Notfall zu verwenden, was für Dan und Oceana hieß, die Treppen wieder einmal selbst nach oben laufen zu müssen. In einem Krankenhaus mit mehreren Etagen nicht gerade toll, aber was sollten sie schon machen? Wieder einmal nahm Oceana Nyssa auf den Arm, einfach weil sie keine Zeit verlieren durften, dann machten sie sich daran, in die oberen Stockwerke zu gelangen. Diese mussten zuerst evakuiert werden, weil hier einfach die Gefahr am größten war, dass die Wesen zuerst angriffen. Was auch immer es für Wesen waren. »Ich habe so etwas noch nie gesehen.« sagte sie etwas außer Atem und mit zitternder Stimme. Diese Wesen waren gefährlich und dabei, die Stadt zu zerstören. Da durfte man wohl ein wenig Angst haben, oder nicht? Als sie an einem Fenster vorbei kamen, erhaschte Oceana einen Blick nach draußen - dort lief gerade ein gigantisches Wesen entlang, das noch weit über das Fenster hinaus ragte. Ihr Herz schlug ein wenig schneller und sie beeilte sich, weiter zu laufen. Sie mussten dringend in die oberen Etagen, um den Menschen zu helfen. Das war ihre Aufgabe und sie mussten sie erfüllen. Kurz bevor sie im obersten Stockwerk jedoch angekommen waren, knallte es direkt neben Oceana und das Mauerwerk brach. Ein großes Loch entstand dort, wo eben noch eine Wand gewesen war und Oceana wich zur anderen Seite aus, stolperte jedoch und fiel - glücklicherweise nach vorn. Eines der kleineren Wesen, das sie ein wenig an Origami erinnerte, nur mehr in Stahl-Form, hatte die Wand zerstört und wollte direkt durch das entstande Loch in das Krankenhaus eindringen. Ohne, dass Oceana etwas hätte sagen müssen - was sie in ihrem Schockzustand auch nicht gekonnt hätte - ließ Nyssa eine Psychokinese los, bei der ihre Augen gefährlich zu glühen begannen. Sie schaffte es, das Katagami wieder nach draußen zu befördern, doch ob es damit genug war? Oceanas Atem ging schnell, eigentlich wollte sie nur weg, aber sie würde unter keinen Umständen wie ein Feigling vor der Gefahr fliehen. Sie rappelte sich auf und ignorierte ihr aufgeschlagenes Knie, das direkt auf ein paar kleinere Steine gefallen war. Es war vollkommen unwichtig. »Wenn diese Wesen nicht besiegt und vertrieben werden, bringt das Evakuieren im Endeffekt auch nichts.« Damit meinte sie keineswegs, dass es nicht wichtig war, die Menschen in Sicherheit zu bringen, ganz im Gegenteil. Sie mussten danach nur dafür sorgen, diese Wesen zu vertreiben. Waren es Pokémon? Oceana hatte noch nie zuvor von solchen Pokémon gehört. Und hatten sie es geschafft, dass das eine, winzige Wesen verschwunden war oder würde es wieder kommen? So klein wie es war fiel es wahrscheinlich kaum auf, selbst wenn es hinter ihnen ins Krankenhaus geschlüpft wäre. Was waren es nur für Wesen und wo kamen sie her?


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Re: Öffentliches Krankenhaus [Event]

Beitrag von Gastam So Jul 30, 2017 4:30 pm


Dan Chapell

Comming from -


UB-Event #002 with „Oceana Finnley“


Ihr Alltag wurde just gestört mit dem Hereinbrechen dieses Chaos' – doch als Polizisten war es ihre oberste Pflicht, sich davon nicht beeindrucken zu lassen und gewissenhaft ihre Arbeit zu erledigen, egal, wie die Umstände waren. Und das bedeutete nun die Evakuierung der Stadt. Dan hatte beschlossen, dass er und Oceana sich um das Krankenhaus kümmern würden – dort schien bisher niemand zu sein. Er alarmierte sofort die anderen drei – je mehr sie waren, desto besser.
Und diese Annahme bewahrheitete sich schnell, denn das, was ihnen begegnete, war so einfach nicht zu stemmen. Es gab unzähle Bürger, die Rettung brauchten – und das Krankenhaus war bis oben hin voll mit Patienten. Dan beschloss, dass Yakira und Shane draußen helfen würden, nachdem er zusammen mit Oceana den alten Mann zu dem Krankenhauspersonal brachte. Er würde indes bei der Evakuierung der oberen Stockwerke helfen – Oceana begleitete ihn, gemeinsam mit Nyssa und Valor. Da er orderte, die Fahrstühle außer Acht zu lassen, mussten sie das Treppenhaus nehmen – weiter oben müsste bald eine Feuerreppe anfangen, vielleicht ergab es sich, dass sie sich trennten und so auf zwei Wegen hinauf liefen? Diese Entscheidung konnte er auch noch fällen, wenn es soweit war. Das Chaos herrschte auch im Treppengang – es war wichtig, jeden Menschen hier zu beruhigen und ihnen klare Anweisungen zu geben. Das half, den Verstand beisammen zu halten und Panik zu vermeiden. Er blickte kurz über die Schulter, als Oceana etwas äußerte, nickte dann.
„Ich auch nicht.“, gab er leise zu, wobei er aufmerksam weiter alles im Blick behielt. Diese Unwesen … Sie mussten vertrieben werden, um die Sicherheit wiederherzustellen. Egal, was sie waren – das war sein Ziel und er würde es unter allen Umständen erreichen. Und wenn er dafür mit einem dieser Wesen in den Ring steigen musste … oder mit mehreren. Und um diesem Ziel näher zu kommen, mussten sie zuerst das oberste Stockwerk des Krankenhauses erreichen. Das war fast geschafft – wäre da nicht plötzlich diese Detonation gewesen. Dan war gerade auf der nächsten Treppe, als es hinter ihm donnerte und er das Gleichgewicht verlor. Er hörte das Jaulen von Valor, der noch einige Stufen über ihm war. Er sah auf – dem Fukano schien es soweit gut zu gehen. Sein Blick wanderte, als er sich umwandte und dabei die Schultern straffte. Eine Wand dieses Treppenganges war völlig zertrümmert – und in diesem Loch befand sich eines dieser Unwesen. Noch bevor Dan reagierte, feuerte Nyssa zum Schutz ihrer Trainerin eine Psychokinese ab. Er biss sich auf die Unterlippe, als dieses Unwesen, das so stark an eine Kopie einer Origamifigur erinnerte, wieder hinaus befördert wurde. Er sprang die wenigen Stufen hinab und positionierte sich passend vor Oceana, damit sie wieder auf die Beine kommen konnte, denn wie er feststellen musste, war sie gestürzt. Ihre Worte, als sie sich aufrichtete, waren absolut wahr – Dan nickte, als Valor zu ihnen kam, knurrend und mit gesträubtem Fell.
„Das war mein Plan gewesen, sobald die oberen Stockwerke leer sind. Hier gibt es einen Zugang zum Dach – von dort aus hätte sich einer von uns beiden um die Ablenkung dieser Wesen kümmern können, während der andere weiterhin im Krankenhaus selbst hilft. Die anderen drei sollten bald hier sein – dann sollte es noch einfacher werden.“, erklärte er finster – sein Blick wurde nochmals dunkler, als er den Schatten im Loch bemerkte. Dieses Unwesen wollte wohl versuchen, wieder herein zu kommen, huh? Nun, nicht, solange er hier war! „Valor, befördere den Feind wieder ins Freie!“, rief er aus – und Valor war blitzschnell bei dem Wesen angekommen und nutzte Doppelkick, um es abermals rauszuwerfen. Dan nickte, sah dann Oceana an. „An mir vorbei hinauf!“, sprach er dann und lief seinerseits zu dem Loch hin. Ein Blick hinaus verriet, dass Yakira und Shane unten gerade mit einem ähnlichen Problem zu kämpfen hatten. Aber auch … dass sich dort zwei der drei bekannten Gesichter tummelten! Na endlich kam diese Bande auch mal an. Und dieses Wesen schien sich auch dazu entschieden zu haben, es an anderer Stelle zu versuchen. „Es schwebt nach oben!“, stellte er auch für Oceana fest – sie sollten es aufhalten. Er nickte Valor zu, der die Treppe hinauf stürmte. Dan selbst, der Oceanas Knie bemerkte – das musste bei ihrem Sturz passiert sein –, ergriff einen Arm der jungen Frau und zog sie so etwas hoch, um auf diesem Weg schneller die Treppen hinauf zu kommen. Auf dem Weg hier hinauf war die Evakuierung bereits im Gange gewesen – glücklicherweise hatte es bereits eine Durchsage diesbezüglich gegeben. Nun, wo sie endlich selbst oben ankamen, herrschte eine geordnete Unruhe – das Personal arbeitete effizient. Zwei bettlegerige Patienten wurde gerade in einen Fahrstuhl befördert, die anderen wurden geordnet an Dan und Oceana vorbei geführt. Er sprach mit einigen Mitarbeitern und wies an, die Treppe hinab besonders vorsichtig zu sein, da dort eines dieser Unwesen ein Loch ins Mauerwerk geschlagen hatte. Dabei ließ er auch Oceana los, wandte sich aber erst danach verbal an sie. „Du nimmst dir mit Nyssa zusammen den Ostflügel vor, ich und Valor gehen nach Westen. Wenn etwas ist, melde dich! Und zieh dir nicht noch mehr Verletzungen zu – wenn wir fliehen müssen, bringst du dich sonst nur noch mehr in Gefahr.“, sprach er ernst. Er zog den Visocaster hervor, den er bei sich hatte – und klingelte damit direkt Oceana an. Die Nummer hatte er aus der Akte. „Ich lasse ihn an – wir bleiben im Gespräch während dieser Angelegenheit.“, erklärte er und wartete, bis sie diesen Anruf annahm. Er hasste die Kommunikation mittels dieses Gerätes, aber so konnte er auch noch auf sein Handy zurückgreifen, wenn einer der anderen drei anrief und dennoch zeitgleich mit Oceana in Kontakt bleiben und somit hören, ob alles gut ging. Er nickte knapp – ehe er sich in den Westflügel begab. Er setzte darauf, dass die anderen drei von unten nach oben ebenfalls das Krankenhaus sichern würde – somit würden sie den gesamten Komplex unter Kontrolle bekommen.
Im Westflügel angekommen begann er damit zu helfen, die Zimmer zu evakuieren, in denen noch Menschen waren – glücklicherweise waren das nur sehr wenige. Er sah dennoch in jedes einzelne Zimmer hinein, doch eines dieser Unwesen war nicht zu entdecken. Gut so … Bald war er durch und er und Valor mussten sich mit keinen Komplikationen auseinander setzen. Er hob den Visocaster etwas an. „Der Westflügel ist sicher. Wie steht es bei dir?“, sprach er an Oceana gewandt und erwartete die Antwort, während er sich in den zentralen Gang begab.




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Re: Öffentliches Krankenhaus [Event]

Beitrag von Catleyaam So Aug 06, 2017 7:53 pm

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Post #002, mit: Dan
Auch Dan hatte solche Wesen noch nie zuvor gesehen, was Oceana allerdings auch nicht verwunderte. Sie ging davon aus, dass niemandem diese Wesen bekannt waren. Andernfalls hätte man schon lange zuvor Vorkehrungen für den Fall getroffen, dass sie in Einall einfielen. Oder etwa nicht? Im Endeffekt spielte das aber auch keine Rolle, da sie sich einfach darum kümmern mussten, dass sie wieder verschwanden. Wie auch immer sie das anstellen wollten. Auf dem Weg in die oberen Stockwerke wurden Dan und Oceana von einer lauten Detonation aufgehalten, die ein Loch in die Wand gerissen und Oceana zu Boden befördert hatte. Nyssa schaffte es glücklicherweise, das Origamiwesen wieder nach draußen zu befördern und schon war auch Dan da, der sich vor sie stellte, damit sie wieder aufstehen konnte. Was sie auch sehr schnell tat, denn hilflos auf der Treppe zu liegen würde ihr nicht weiter helfen. Sie zitterte zwar am ganzen Körper, hoffte aber, dass Dan das nicht bemerkte - oder es ihn schlichtweg nicht störte. Sie hatte sich bei ihm schon genug blamiert, dafür dass sie ihn erst einen einzigen Tag kannte. Dan jedenfalls teilte ihr mit, dass es einen Zugang zum Dach gab und er vor hatte, die Wesen zu vertreiben, sobald die Evakuierung durch war. Oceana nickte nur, denn da kam das Wesen bereits wieder, wurde dieses Mal aber von Valor vertrieben, bevor es weiteren Schaden anrichten konnte. Als Dan ihr sagte, sie solle an ihm vorbei hinauf laufen, nickte sie nur noch einmal kurz, dann machte sie sich wieder an den Aufstieg, Nyssa an ihrer Seite. Als Dan zu ihr aufschloss - er hatte noch durch das Loch gesehen und ihr mitgeteilt, dass das Wesen auf dem Weg nach oben war - half Dan ihr dabei, die Treppe nach oben zu kommen, indem er ihren Arm um seine Schulter legte und seinen Arm um ihre Hüfte. So stützte er sie und auch, wenn es Oceana doch etwas unangenehm war, war sie dankbar für die Hilfe. Oben angekommen ließ er sie schließlich aber wieder los und sie konnte beobachten, wie die Angestellten die Patienten nach unten brachten, denn dank der Durchsage war ihr Plan auch bis hierher vorgedrungen. Natürlich waren es noch längst nicht alle, so ein Krankenhaus war doch recht groß, weshalb noch einiges an Arbeit übrig blieb. Dan teilte ihr auch sogleich mit, was er von ihr wollte und auch wenn sie seinen Ton nicht unbedingt toll fand, nickte sie bestätigend. Er war schließlich ihr Boss und hatte das Sagen, so einfach war das. Und sie musste ihm beweisen, dass sie nicht nur Tatorte ruinieren konnte...beinahe hätte sie laut ausgesprochen, dass die Verletzung sicher keine Absicht gewesen war, verkniff es sich aber im letzten Moment doch noch. Ob er bemerkt hatte, dass sie es kommentieren wollte? Oceana beschloss, sich darüber keine Gedanken zu machen, die Evakuierung war wichtiger. Genauso wenig hatte sie vor, Dan zu fragen, wo er denn ihre Nummer her hatte - jetzt hatte sie seine zum Glück ja auch und es war eine gute Idee, dauerhaft in Kontakt zu bleiben, damit sie sich bei Gefahr vielleicht noch gegenseitig helfen konnten. Oder auch einfach, um den Stand der Dinge schildern zu können, ohne sich zuvor noch treffen zu müssen. »In Ordnung. Viel Erfolg.« sagte Oceana noch, dann teilten sich die beiden auf und Oceana verschwand im Ostflügel.
Dort ging die Evakuierung recht schnell voran. Es waren noch einige Menschen dort, denen sie unter die Arme greifen konnte und genau wie Dan sah sie zur Sicherheit in jedes einzelne Zimmer, immer bereit, möglicherweise kämpfen zu müssen. Das Origami-Wesen war schließlich nach oben geschwebt, es konnte gut sein, dass es doch noch einen Weg ins Innere gefunden hatte. Oder sich einfach wieder einen Weg freimachte. Gemeinsam mit Nyssa sah sie noch in die letzten Zimmer, froh darüber, dass sie nicht einem dieser Wesen begegneten. Doch wie schnell konnte sich das ändern? »Ostflügel ist auch sicher. Alle Menschen sind draußen.« sprach sie in den Viso-Caster, nachdem sie Dans Stimme gehört hatte. Bisher lief doch eigentlich alles ganz gut, nicht wahr? Sie machte sich gerade auf den Weg zurück zum zentralen Gang, als sie wieder einen Knall vernahm und ein weiteres Loch in der Wand entstand. Sie zuckte zusammen und drehte sich unwillkürlich um, doch sie konnte nichts entdecken. Entweder war das Wesen nicht herein gekommen oder es hatte sich vor ihr versteckt. »Halt die Augen auf, Nyssa.« meinte sie zu ihrem Psiaugon, die schon die ganze Zeit über kampfbereit war. Langsam ging sie Richtung zentraler Gang, ihre Umgebung ganz genau im Blick. Als sie dort ankam, entdeckte sie schnell Dan, zu dem sie schließlich aufschloss. Verletzt hatte sie sich nicht noch einmal und auch das Wesen war ihr nicht wieder begegnet. Dennoch sah sich Nyssa um, als wäre sie der festen Überzeugung, dass es da war. »Es hat wieder ein Loch in die Wand gerissen. Ich habe es nicht reinkommen sehen, aber es ist so klein - ich weiß nicht, ob es im Gebäude ist.« erklärte sie Dan, der den Knall wahrscheinlich gehört hatte. Ob sie danach suchen sollten? Oceana hielt es für klüger, das Gebäude wieder zu verlassen und von unten diese Wesen zu bekämpfen, aber sie würde nicht über Dans Kopf hinweg entscheiden. Irgendwie war sie sich nicht einmal sicher, was in dieser Situation überhaupt sinnvoll war und was nicht.


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Re: Öffentliches Krankenhaus [Event]

Beitrag von Gastam Sa Aug 12, 2017 11:02 pm


Dan Chapell

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UB-Event #003 with „Oceana Finnley“


Nachdem sie das unbekannte Wesen wieder aus dem Gebäude befördert hatten, erreichten Dan und Oceana das letzte Stockwerk, auf dem die Evakuierung bereits in vollem Gange war. Er gab noch weitere kurze Anweisungen, außerdem trennten er und Oceana sich voerst, um die beiden Flügel genauer unter die Lupe zu nehmen.
Bei dem blonden Polizisten zeichnete sich nichts besonderes ab – als er allerdings Oceana im zentralen Gang traf, erfuhr er, dass bei ihr eventuell dieses Ding wieder in Gebäude geschlüpft sein konnte. Er nickte mit dunklem Blick – ihm entging nicht, dass sich das Psiaugon der Blauhaarigen misstrauisch umsah. Und auch Valor knurrte leise. So klein, wie dieses Ding war, konnten sie es leicht übersehen – besser, sie waren vorsichtig.
„Wir müssen bei der Evakuierung helfen.“, entschied er dann. Da dieses Stockwerk leer war und auch die anderen beiden darunter dabei waren, geleert zu werden, sollten sie vor allem die Gänge überwachen. Aber dieses Ding musste ebenso vertrieben werden. „Aber dazu muss es sicher sein. Warte einen Moment.“, fuhr er dann fort und trat zu einem Fenster, das zum Haupteingang hinaus zeigte. Er zückte sein Handy – als abgehoben wurde, meldete sich niemand. Wie gewohnt – er kannte es nicht anders. „Lass Trisha unten den Rest erledigen – du und Robert helft bei der Evakuierung. Sichert die Gänge. Einer muss weiter zu uns hinauf kommen. Und Tempo – ich will niemanden durch diese Wesen verletzt sehen!“, sprach er also und sah von oben, wie der Rotschopf ein Handzeichen gab. Da er es nicht direkt erkennen konnte, nahm er einfach an, dass das Zustimmung bedeutete – etwas anderes war von diesem redefaulen Feuerschädel ohnehin nicht zu erwarten. Er legte auf, nickte, eher für sich selbst, als mit einem bedeutenden Grund, und wandte sich wieder Oceana zu. „Herzlichen Glückwunsch, du lernst deine Teamkameraden früher kennen, als es bisher für jeden anderen der Fall war. Ich suche den Zugang zum Dach, halt du hier die Augen nach dem Wesen offen. Wenn etwas ist, melde dich.“, sprach er dann, während er Valor einen Blick zeigte, der das Fukano sofort dazu brachte, sich suchend umzusehen. Er wollte dem Feuerwesen gerne folgen – doch er hatte sich kaum vier oder fünf Meter von Oceana entfernt, als es erneut krachte. Die Türen zum Westflügen zerbrachen schillernd, der Türrahmen landete zerstückelt auf dem Boden. Und inmitten dieses Chaos' … das kleine Origamiwesen, nach welchem sie Ausschau halten wollten.
„Na das macht das ganze ja einfacher.“, gab er knurrend von sich, als Valor bereits wieder an seiner Seite war. „Dann wollen wir unserem neuen Freund mal einheizen. Valor, Irrlicht.“, gab er dann weiterhin von sich, woraufhin das Fukano ein lautes Brüllen von sich gab und somit mehrere kleine Irrlichter beschwor, die sich in der Nähe des Origamiwesens verteilten. Das Wesen blieb natürlich nicht einfach still dort an Ort und Stelle – genau deshalb hatte Dan aber auch die kleinen Flammen verteilen lassen, statt Valor direkt damit angreifen zu lassen. Eine Technik, die sie beide nur zu gerne anwandten. Das Wesen griff mit etwas an, das Dan als Laubklinge identifizierte – jedoch zielte dieses Wesen nicht auf Valor oder die beiden Menschen ab, sondern auf Nyssa. „Schutzschild.“, reagierte Dan – und Valor sprang direkt in den Angriff des Origamiwesens, während er den Schutzschild aufbaute. So blockte er den Angriff – und Nyssa hatte freie Bahn, wenn sie etwas unternehmen wollte.
Indes knallte es draußen laut – und ein ruf durch ein offenes Fenster verriet ihm, dass dieses schillernde Weib auch endlich angekommen war. Außerdem kam ebenso ein Donnern von einigen Stockwerken unter ihnen – nicht gut. Aber einer der beiden Herren aus seinem Team war gewiss bereits zur Stelle. Dann sollte es ja nicht mehr lange dauern, bis diese Person auch bei ihnen ankam …




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Re: Öffentliches Krankenhaus [Event]

Beitrag von Catleyaam Sa Aug 12, 2017 11:51 pm

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Post #003, mit: Dan
Das Gebäude musste definitiv evakuiert werden, deshalb waren sie ja hier, allerdings musste auch dieses Wesen vertrieben werden, bevor sie mit der Evakuierung weitermachen machen konnten. Ohne dem war es einfach nicht sicher hier und so misstrauisch, wie Nyssa sich umsah, musste dieses Wesen hier irgendwo in der Nähe sein. »Okay.« meinte sie auf Dans Worte hin und fragte sich, ob er irgendeinen Plan hatte. Während er jemanden anrief und zum Fenster trat, hielt Oceana die Augen offen, um nicht plötzlich überrascht zu werden - das musste schließlich nicht sein und Vorsicht war bekanntlich besser als Nachsicht. Gleichzeitig lauschte sie ein wenig Dans Worten, doch die Namen, die er nannte, konnte sie keinem Gesicht zuordnen. Vielleicht Bekannte, die ihm zu Hilfe eilten? Oceana sah zu Nyssa herab, die sich aber auch keinen wirklichen Reim daraus machen konnte - und lieber die Gänge im Auge behielt. Dan war aber schnell fertig mit dem Telefonat und trat wieder zu Oceana, wo er ihr schließlich offenbarte, dass sie die Teamkollegen eher kennen lernte, als bisher alle anderen. Das war nun entweder gut oder...sehr schlecht. Warum ihre Vorgänger sie wohl erst später kennen gelernt hatten? Und wie viele Vorgänger hatte es vor ihr gegeben? Es klang, als wären es eine ganze Menge gewesen. Liebend gern würde sie die genauen Gründe erfahren, für beide Fragen, gleichzeitig fragte sie sich, wie ihre Teamkollegen waren. Ein wenig freute sie sich ja darauf, sie kennen zu lernen! Leider war das gerade nicht unbedingt der beste Zeitpunkt dafür. »Alles klar.« erwiderte sie, als Dan meinte, er würde das Dach suchen. Ihre Gedanken um die Teammitglieder würde sie ein wenig in den Hintergrund rücken müssen, um hier nicht noch drauf zu gehen. Höchste Konzentration war gefragt!
Und die war tatsächlich auch nötig, denn gerade als Dan vorgegangen war, krachte es gewaltig und die Tür zum Westflügel wurde aus den Angel gerissen und landete schepperten und zerstört auf dem Boden. Das kleine Origamiwesen wurde sichtbar, nach dem sie eigentlich auf der Suche gewesen waren. Wie Dan schon sagte, sein Auftauchen machte die Suche einfacher - die Situation allerdings schwieriger. Sie wussten nicht, mit was sie es zu tun hatten, doch das würden sie schon noch irgendwie herausfinden. Dan startete auch ohne zu Zögern und ließ das Fukano Irrlicht einsetzen, wodurch recht schnell mehrere Flammen um das Wesen herum schwebten. Es musste nur noch davon getroffen werden, damit es eine Verbrennung erlitt. Doch so leicht machte es das Wesen ihnen natürlich nicht, es blieb nicht an Ort und Stelle stehen, sondern kam nun direkt auf Nyssa zu, mit einer Art Attacke, die Oceana als Laubklinge bezeichnen würde. Waren es also doch Pokémon? Nyssa hatte sich in dem Moment bereit gemacht, als die Tür zersprungen war und war nun entsprechend bereit, zu kontern, doch bevor es dazu kam, wurde sie von Valor geschützt, was nun wiederum der perfekte Moment war, um Nyssa angreifen zu lassen. »Psystrahl, um es nach hinten zu befördern, dann versuche Gähner.« befahl Oceana da und sofort fingen Nyssas Augen an zu glühen. Da das Origamiwesen ziemlich nah war, konnte es nicht mehr rechtzeitig ausweichen und wurde von dem Psystrahl nach hinten befördert. Kurz darauf folgte eine Wolke, die das Wesen einschläfern sollte. Wahrscheinlich waren es irgendwelche Dämpfe, die die Pokémon schläfrig machte, so genau wusste sie gar nicht, wie diese Attacke eigentlich funktionierte. Oder ob es überhaupt Wirkung zeigen konnte. Aber das würden sie schon früh genug erfahren, nicht wahr?

Schließlich konnte Oceana von draußen eine schrille Stimme vernehmen, die lauthals irgendetwas rief und kurz darauf ein Donnern von weiter unten. Was hatte das nur zu bedeuten? War unter ihnen auch ein Kampf entfacht? Sie wusste es nicht und musste sich auch auf den Kampf konzentrieren, doch nach wenigen Minuten kam ein junger Mann die Treppe herauf in ihr Stockwerk. Er hatte rote Haare und ein Mampfaxo an seiner Seite, das...eine Beere in der Hand hielt? Oceana sah das mit Erstaunen, wollte sich aber nicht ablenken lassen. War das einer der Teammitglieder? Er war zwar angekommen, sagte aber absolut gar nichts - das war ja schon etwas gruselig. Oceana sah fragend zu Dan, doch in dem Moment der Unachtsamkeit feuerte das Origamiwesen seine nächste Attacke auf Nyssa und Valor ab - einen kräftigen Windschnitt, wie Oceana vermutete, als sie ihre Aufmerksamkeit endlich wieder dem Kampf widmete. »Kraftvorrat, schnell!« Die Attacke würde zwar nicht besonder stark sein, doch sie hoffte, dass die Druckwelle den Windschnitt auflösen oder zumindest abschwächen würde. Würde das nicht funktionieren, würde Nyssa wahrscheinlich doch getroffen werden...es war Zeit, ihre Statuswerte ein wenig zu erhöhen!


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Re: Öffentliches Krankenhaus [Event]

Beitrag von Gastam Mi Aug 23, 2017 11:39 am


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UB-Event #004 with „Oceana Finnley“


Evakuierung war das große Ziel – Sicherheit war dazu vonnöten. Deshalb hatte Dan beschlossen, den Rest des Teams mit einzubeziehen. Trisha würde unten verweile – das war besser für seine Nerven. Die anderne beiden sollten zusehen, dass sie im Krankenhaus helfen konnten. Er erklärte Oceana also, dass sie wohl heute bereits den Rest kennenlernen würde – etwas, das Dan nicht besonders mochte, da er über Oceanas Verbleib in der RPV noch nicht sicher sein konnte, immerhin war der Fall noch nicht gelöst. Wenn sie sich zu sehr mit den anderen anfreundete, würde ein Abschied nur schwerer werden, richtig?
Aber das war nun nicht mehr von Belang – denn Feuerkraft brauchten sie nun unbedingt. Der Polizist wollte daher nach dem Aufgang zum Dach suchen – doch das Origamiwesen machte es ihnen einfacher, als es bei ihnen auftauchte. Mit Irrlicht ließ er Valor den Raum des Wesens einschränken – doch es griff bereits Oceanas Psiaugon an. Also nutzte Valor Schutzschild, um Nyssa Deckung zu geben – ein guter Moment, um selbst anzugreifen. Oceana rief Nyssa zu einem Psystrahl auf – und traf hart. Es war zu nah gewesen – nun flog es krachend nach hinten. Gähner folgte – aber Dan bezweifelte, dass das Wesen davon ernsthaft getroffen wurde. Ob es Wirkung zeigte, würden sie erst noch erfahren, denn die Attacke würde etwas Zeit brauchen. Dan wollte den Moment aber nicht verstreichen lassen – allerdings vernahm er dann bereits eine Stimme, die ihn direkt an Trisha denken ließ. Sie war also angekommen. Dann ein Krachen weiter unten – da wurde offenbar auch etwas bekämpft. Keine Zeit, das näher zu überdenken. „Doppelkick, Valor.“, entschied er also – und Valor griff an, während das Wesen sich noch aufrappeln musste. Ein Treffer – doch der zweite ging daneben. War wohl zu erwarten gewesen, so leicht, wie dieses Unwesen fortgekickt werden konnte. Dann Schritte – und ein kurzer Blick über die Schulter zeigte ihm den Feuerschädel, der mit seinem Mampfaxo zu ihnen eilte. Sie tauschten einen kurzen Blick – mehr war nicht nötig. Dann fing er Oceanas fragenden Blick auf – und die Ablenkung wurde fatal, als das Origamigeschöpf angriff. Windschnitt war offenbar die Attacke der Wahl. Oceana reagierte mit Kraftvorrat – Dan ging gar nicht auf Schutz ein. Das würde Zeit kosten – außerdem reichte ihnen Callum bereits eine helfende Hand. Er hörte, wie er „Flammenwurf“ sagte – und direkt danach folgte die Feuerattacke, die den Kraftvorrat von Nyssa unterstützte und neben dem Angriff des Origamiwesens auch Valor streifte – perfekt ausgerichtet. Er nickte knapp – der Windschnitt wurde vollständig aufgelöst und Valors Fell glühte an einer Seite leicht. Am liebsten hätte er das Fukano direkt in die Schussbahn gestellt, allerdings hätte Valor dann die Psychoattacke abbekommen.
„Flammenblitz!“, entschied er also – Valors stärkste Attacke. Das Fukano hüllte sich nach einem tiefen Knurren in Flammen – und stürzte sich auf das Wesen vor ihnen. Ob es noch ausweichen konnte? Nun, selbst wenn sie es besiegen konnten war die Wahrscheinlichkeit groß, dass es hier noch mehr von diesen Geschöpfen gab. Sie sollten den Tag also gewiss nicht vor dem Abend loben …




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Re: Öffentliches Krankenhaus [Event]

Beitrag von Catleyaam Fr Sep 01, 2017 5:37 pm

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Post #004, mit: Dan
Kurz nachdem das Origamiwesen nach hinten befördert worden war, setzte Nyssa Gähner an, während Valor mit Doppelkick angriff und einmal traf. Dadurch war das Wesen allerdings noch nicht besiegt, denn es rappelte sich wieder auf und griff in dem Moment der Unachtsamkeit Oceanas aufgrund des Neuankömmlings mit Hilfe von Windschnitt an. Der Kraftvorrat, den Nyssa schließlich einsetzen sollte, war leider nicht besonders stark, wurde aber ein wenig verstärkt durch den Flammenwurf des Mampfaxo, der Oceana abermals überraschte. Ein Mampfaxo das Flammenwurf beherrschte sah man wohl auch nicht alle Tage, oder? Oder Oceana hatte da einfach etwas verpasst. Sie kannte sich ja nun auch nicht mit allen Pokémon so gut aus, dass sie jede Attacke nennen konnte, die sie beherrschten. Und im Augenblick war das auch vollkommen egal. Der Flammenwurf jedenfalls streifte Valor, der daraufhin an der Seite zu glühen begann. Gleichzeitig wurde der Windschnitt des Origamiwesens vollständig aufgelöst. Ein Glück! Oceana kannte den Rotschopf zwar nicht, aber sie war froh, dass er hier war. Gleich darauf sollte Valor auch Flammenblitz einsetzen, eine doch recht starke Feuer-Attacke, mit deren Hilfe das Fukano nun, gestärkt durch den vorigen Flammenwurf, auf das Origamiwesen zuschoss und einen direkten Treffer landete. Das Wesen hatte es nämlich nicht mehr geschafft, rechtzeitig auszuweichen. Abermals flog es nach hinten und schien stark geschwächt, doch noch nicht besiegt. Und offenbar war es jetzt erst richtig wütend. Zugegeben, drei gegen einen war nun nicht unbedingt fair, aber so stark wie es war, war es wohl doch irgendwie gerechtfertigt. »Barriere.« meinte Oceana schließlich, woraufhin Nyssa ihre Verteidigung stark erhöhte. Doch auch das Origamiwesen hatte vor, seine Statuswerte zu erhöhen, indem es Schwerttanz einsetzte. Bereits kurz darauf stürmte es auf das Fukano zu, eine Psychoklinge einsetzend. »Nyssa, wirf' dich dazwischen.« Psycho-Attacken waren nicht besonders effektiv auf Nyssa und durch ihre vorherige Erhöhung der Verteidigung sollte die Psychoklinge nicht allzu viel Schaden anrichten. Noch ehe sie weitere Befehle geben konnte, hatte Nyssa Valors Platz eingenommen und wurde von der Psychoklinge direkt getroffen. Wie Oceana vorausgesagt hatte, hatte die Attacke nicht übermäßig Schaden verursacht, wenngleich sie Nyssa doch sichtlich geschwächt hatte. Dafür befand sich das Origamiwesen nun direkt bei Nyssa, was Oceana natürlich mit eingeplant hatte. »Und Psystrahl!« sagte sie sogleich, woraufhin Nyssas Augen zu glühen begannen und kurz darauf schoss der Psystrahl direkt auf das Katagami zu, das einen Volltreffer erleiden musste und anschließend besiegt am Boden liegen blieb. Das war also schon einmal geschafft! »Wahrscheinlich gibt es davon noch viel mehr hier in der Nähe.« meinte Oceana, nachdem sie zu Nyssa gelaufen war und sie auf den Arm genommen hatte. »Das hast du sehr gut gemacht.« lobte sie das Pokémon, das sich sonst eigentlich nicht gern hochheben ließ. Nun war sie aber ganz froh darum.
Schließlich ging Oceana auf das besiegte Wesen zu, um es genauer zu untersuchen. Es war wirklich winzig, doch nach einem kurzen Blick beschloss Oceana, dass es gerade Wichtigeres gab, als dieses Wesen zu erforschen. Es konnte jederzeit neue Gefahr drohen und die Evakuierung war auch noch nicht vollständig erfolgt. Die Gänge mussten überwacht und kontrolliert werden, jedenfalls konnte Oceana nicht mit Sicherheit sagen, dass alle Menschen sicher unten waren. Wenn man denn überhaupt von Sicherheit sprechen konnte. Aber das war wohl wieder ein anderes Thema. »Kontrollieren wir nun die Gänge?« fragte sie einfach mal in die Runde. Vielleicht hatte ihr Teamleiter ja auch etwas ganz anderes im Sinn?


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Re: Öffentliches Krankenhaus [Event]

Beitrag von Gastam Sa Sep 30, 2017 1:25 pm


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UB-Event #005 with „Oceana Finnley“


Der Flammenblitz traf frontal – allerdings wäre es wohl zu schön gewesen, wäre das gegnerische Geschöpf besiegt liegen geblieben. Nein, es rappelte sich auf, nutzte Schwerttanz und griff dann Valor an, der durch den Rückstoß des Flammenblitzes allmählich an Energie einbüßte. Schneller als er reagierte hier jedoch Oceana – Nyssa hatte Barriere eingesetzt und sich auf ihren Wunsch hin schließlich zwischen Valor und das Origamiwesen geworfen, um so den Schaden einzustecken. Er nickte – mehr zu sich, als zu Oceana, aber es war wohl eine kluge Strategie gewesen, denn immerhin nahm Nyssa von dieser Attacke weniger Schaden, als es bei Valor der Fall gewesen wäre. Der folgende Psystrahl wurde so ebenfalls ein Volltreffer und raffte den Feind endlich zu Boden. Der Kampf war beendet – aber die Gefahr gewiss nicht gebannt. Oceana nahm Nyssa auf den Arm, wqährend Dan in die Hocke ging und Valor streichelte, der zu ihm kam. Die Blauhaarige ging ihrerseits neben dem Origamigeschöpf in die Knie – er stimmte ihren Worten zu.
„Das ist anzunehmen – wir müssen die Evakuierung schnell zu einem Ende bringen.“, entgegnete er also und erhob sich. Er sah zu Valor hinab. „Setze Morgengrauen ein, Val.“, bat er dann ruhig – woraufhin das Fukano ein lautes Bellen von sich gab, woraufhin ein Licht zu leuchten begann, das das Feuerpokémon erfasste. Kaumendete das Leuchten, sah Valor auch wieder etwas besser aus. Dan nickte zufrieden – er könnte es sich nicht verzeihen, wenn ausgerechnet sein guter Freund durch diese Wesen K.O. gehen würde … Er wandte sich dem Feuerschopf zu. „Wie steht es um Cuckoo?“, fragte er zuerst – woraufhin Callum, so hieß dieser Kauz nämlich, ein Zeichen gab, das wohl so etwas wie „okay“ heißen sollte. „Robert kämpft weiter unten?“, das gleiche Zeichen erneut. „Und sonst?“, Callum nickte. Dass der Kerl auch nie antworten konnte … Dan nickte ebenfalls. Wenigstens schien soweit alles in unter Kontrolle zu sein. Er zeigte knapp auf Oceana. „Oceana Finlay, bis auf weiteres die Neue in der Runde.“, begann er, ehe er an Callum und seinem Mapfaxo vorbei lief. „Callum Rohnan – der Vize-Teamleiter.“, endete er auch schon. Oceana sprach die Gänge an – wieder nickte der Polizist. „Hier oben scheint zumindest kein Mensch mehr zu sein – in den Gängen nachzusehen ist die bessere Variante.“, stimmte er also Oceanas Vorschlag zu und betrat auch schon wieder das Treppenhaus. Es roch nach Staub und Dreck – das kam von den Trümmern her. Besser, sie erreichten mit allen Patienten und Angestellten schnell die tieferen Stockwerke – wenn unter ihnen eines weggerissen wurde, saßen sie hier eindeutig in der Misere und würden aus der nicht so schnell heraus kommen. „Pass aber auf dein Knie auf, wenn wir runter gehen.“, sagte er dann noch an Oceana gewandt, bevor er auch bereits mit Valor um die Ecke verschwand. Er hörte Callums Schritte – wie er ihn kannte, lief er ganz gelassen über die Treppen und würde sich erst dann wieder beeilen, wenn Gefahr drohte. Wenn er alles überschlug, konnten sie vermutlich noch glimpflich aus dieser Situation heraus kommen, wenn nicht noch abertausende mehr dieser feindlichen Geschöpfe auftauchten.
Sie, wie es drei Stockwerke tiefer der Fall war, denn durch ein bereits in die Wand gerissenes Loch kam ein riesenhafter Käfer ins Innere des Krankenhauses. Dahinter sah Dan draußen bereits etwas, das noch riesiger war – zum Glück aber etwas weiter entfernt. Er fackelte nicht lange.
„Alles, was rein kommt, muss wieder nach draußen befördert werden.“, gab er also die allgemeine Anweisung. Dann wies er Valor bereits zu einem Doppelkick an, um das Wesen gebührend zu begrüßen – es fing also wieder von vorn an, herauszufinden, was sie da vor sich hatten und was die Schwächen ihres Gegners waren. Da es aber allzu sehr nach einem Käfer aussah, war er sich bereits ziemlich sicher, dass das auch wenigstens ein Typ dieses Geschöpfes sein musste. Aber nochmals Flammenblitz einsetzen? Er sollte Valor wohl besser noch etwas schonen …




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Re: Öffentliches Krankenhaus [Event]

Beitrag von Catleyaam So Okt 29, 2017 11:14 am

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Post #005, mit: Dan
Es war tatsächlich das Beste, die Evakuierung schnell zu einem Ende zu bringen. Viele Menschen hatten das Gebäude zwar schon verlassen, aber wer wusste schon, wie viele noch nicht in Sicherheit - falls man davon den sprechen konnte - waren. Valor heilte sich schnell mittels Morgengrauen, doch Nyssa hatte leider keine Attacke, die sie selbst heilen würde. Sie musste, angeschlagen wie sie war, weitermachen und Oceana hoffte, dass das ein gutes Ende nehmen würde. Würde Nyssa nämlich K.O. gehen, wäre auch Oceana völlig schutzlos. Das Wablu konnte sie ja schlecht in den Kampf schicken. Aus mehreren Gründen nicht. Dan fragte den anderen schließlich, wie es um Cuckoo stand und Oceana fragte sich, ob es sich dabei um das Mampfaxo handelte. Anders konnte sie es sich jedenfalls nicht erklären, doch es schien ihm gut zu gehen und das war die Hauptsache. Dan stellte dem Rothaarigen noch ein paar weitere Fragen, eine verbale Antwort erhielt er allerdings nie. Das war doch ein wenig seltsam, wie Oceana fand, aber vielleicht war dieser Mann einfach so? Schließlich stellte Dan Oceana noch vor, wobei ihr die Äußerung "bis auf Weiteres" natürlich nicht entging. Es klang ein wenig danach, als würde er nicht davon ausgehen, dass sie blieb. Das war...natürlich weniger angenehm, doch Oceana sagte nichts dazu. Sie würde ihm beweisen, dass sie in seinem Team bleiben und gute Arbeit leisten konnte und sie würde allen anderen zeigen, dass es durchaus möglich war, in Dans Team zu bestehen. So, wie ihre anderen Kollegen reagiert hatten, schien das zwar nicht einfach zu werden, aber Oceana war gewillt, diese Herausforderung anzunehmen. Letztlich erfuhr sie auch noch den Namen des Rothaarigen, Callum Rohnan, und auch seinen Rang innerhalb des Teams. Der Vize-Teamleiter? Dann hatte Oceana es ja nun mit ihren beiden Chefs zu tun...ein wenig einschüchternd war das schon, doch sie wollte ihre Sache gut machen. Sie nickte Callum zur Begrüßung kurz zu, sprach dann aber schnell die Gänge an, die noch nicht kontrolliert worden waren. Dan stimmte ihrem Vorschlag schließlich auch zu und so betrat die kleine Gruppe wieder das Treppenhaus, um weiter nach unten zu gelangen. Es war Oceana ein Rätsel, wie dieser Callum so gelassen die Stufen nahm, als würde gar keine Gefahr drohen. Sein Pokémon war da auch nicht anders - die beiden passten wirklich gut zusammen. Oceana hingegen beeilte sich, mit Dan Schritt zu halten. Ihr aufgeschlagenes Knie hatte sie bis eben schon komplett vergessen. Erst als Dan sie daran erinnerte, spürte sie ein leichtes Brennen. Aber das würde sie von nichts abhalten. »Mache ich.« hatte sie noch gesagt, kurz bevor sie mit Nyssa auf dem Arm schließlich die Treppen hinab stieg.
Es dauerte gar nicht lange, da kam durch ein Loch in der Außenwand bereits ein weiteres Wesen hinein. Es war relativ groß und sah aus wie ein Käfer, der zu oft im Fitness-Studio gewesen war. Dan fackelte da auch nicht lang und stellte den Befehl in den Raum, dass alle Wesen draußen gehalten werden mussten. Das leuchtete Oceana ein, als sie aber weiter hinten das riesige Wesen sah, fragte sie sich unwillkürlich, wie sie das überhaupt in Schach halten sollten. Glücklicherweise war das noch ein wenig weiter weg, sodass sie sich nun um den Käfer kümmern konnten - bei dem Nyssa eindeutig im Nachteil liegen würde, wenn es sich tatsächlich um einen Käfer handelte. Und man sie mit Pokémon vergleichen konnte, wovon Oceana allerdings ausging. »Es geht weiter Nyssa. Gedankengut.« sagte Oceana zu ihrem Pokémon und setzte es etwa zur gleichen Zeit auf den Stufen ab. Dort erhöhte es Spezial-Angriff und -Verteidigung und machte sich bereit für den nächsten Schritt. Der Doppelkick des Fukano hatte bereits getroffen, allerdings nur äußerst wenig Schaden angerichtet. Das Käfer-Wesen konterte sogleich mit einem Steugerungshieb - eine Kampf-Attacke, die auf Nyssa nur wenig effektiv sein würde. Allerdings konnte Oceana ihr Pokémon nicht permanent in die Angriffe der Gegner laufen lassen - das summierte sich mit der Zeit dann nämlich auch. »Und jetzt Kraftvorrat!« Die Attacke würde dank vorausgegangenem Gedankengut etwas stärker sein als üblicherweise und als sie das Wesen traf, richtete sie mehr Schaden an, als Oceana gedacht hätte. Psycho war auf Käfer eigentlich nicht übermäßig effektiv. Vielleicht war der Zweittyp ja Kampf oder Gift? Beides würde wohl ganz gut zu diesem Wesen passen, das jetzt seine Aufmerksamkeit allerdings auf Nyssa lenkte und sie mit einem Blutsauger angriff. Eine Käfer-Attacke, die Nyssa nicht nur enormen Schaden zufügen konnte, sondern das Wesen selbst auch wieder heilen würde. Keine sonderlich gute Kombination.

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Re: Öffentliches Krankenhaus [Event]

Beitrag von Gastam Sa Nov 04, 2017 6:32 pm


Dan Chapell

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UB-Event #006 with „Oceana Finnley“


Gut – das Origamiwesen war besiegt, Oceana wurde knapp Callum vorgestellt und es wurde beschlossen, die Evakuierung fortzuführen. Valor heilte sich mit Morgengrauen – besser, das Fukano blieb fit. Er wusste nicht, ob Nyssa etwas derartiges beherrschte – und die Pokémon von Callum beherrschten zwar Erholung, aber das wäre jetzt mehr als unpassend. Ohnehin war es besser, wenn dieses faule Letarking nur im Notfall mit in den Kampf involviert wurde … Das Mampfaxo war ohnehin stark genug für derartige Situationen und eine deutlich größere Hilfe.
Bevor sie das Treppenhaus betraten, erinnerte er Oceana daran, dass sie auf ihr Knie acht geben sollte – wenn sie sich noch weiter verletzte … Er führte den Gedanken nicht fort und trat auf die Treppe. So entging ihm, dass Oceana dem Rotschopf zunickte – und dass der mit einem schmalen Lächeln die Hand erhob.
Im Treppenhaus angekommen wurden sie drei Stockwerke tiefer wieder in einen Kampf hinein gezogen. Ein riesiges Käferwesen war aufgetaucht und Dan hatte Valor zum Angriff übergehen lassen, bevor dieses Wesen selbst zum Zuge kam. Doppelkick verursachte nicht gerade viel Schaden, wie es schien – also waren Kampfattacken nicht effektiv. Gut zu wissen. Steigerungshieb folgte, doch Valor wich rechtzeitig aus – vielleicht war das ein Kampf-Käfer-Wesen? Dann hatte Nyssa hier wohl beste Chancen. Und das passte gut – denn gerade hatte das Psiaugon sich mit Gedankengut gestärkt und griff direkt darauf mit Kraftvorrat an. Die Attacke traf – und schien deutlich besser zu fruchten, als Valors Doppelkick, obwohl sie eigentlich schwächer wäre. Dan nickte – dann musste es vermutlich tatsächlich vom Typ Kampf sein. Gerade kam da auch endlich Callum mit seinem Mapfaxo bei ihnen an. Da das Unwesen sich nun auf das Psiaugon stürzte, reagierte Callum entsprechend und forderte das Mampfaxo wortkarg dazu auf, Nyssa zu schützen. Das Mampfaxo sprang also von der letzten Stufe und wurde statt Nyssa von Blutsauger erwischt – woraufhin Callum das Wort „Konter“ aussprach. Eine Attacke die jetzt enormen Schaden anrichten dürfte, selbst wenn sie eigentlich keine große Wirkung zeigen sollte. Aber doppelte Stärke zahlte sich doch immer aus, richtig?
„Irrlicht, Valor.“, rief Dan also auf, denn solange das Mampfaxo diesen Riesenkäfer ablenkte, konnte das Fukano das Irrlicht gebündelt auf ihn abfeuern! Wenn sie so weitermachten, konnte Oceanas Psiaugon den Riesenkäfer besiegen – sie durften nur nicht zulassen, dass er an das Psychopokémon heran kam.
Der Käfer aber wusste sich zu wehren und nutzte Donnerschlag, um das Mampfaxo aus seinem Weg zu befördern. Traf Irrlicht überhaupt? Dan schob das hinten an, als das Unwesen abermals Blutsauger auf Nyssa anwenden wollte. Nun also doch …
„Flammenblitz!“, rief er – er wollte Valor schonen, aber nur so war er schnell genug, damit Nyssa keinen Schaden nehmen musste. Also schoss das Fukano los und griff an – wenn es danach Zeit gab, würde er erneut Morgengrauen einsetzen müssen. Doch nun blieb abzuwarten, ob Flammenblitz noch rechtzeitig treffen würde …




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Re: Öffentliches Krankenhaus [Event]

Beitrag von Catleyaam Sa Dez 09, 2017 7:18 pm

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Post #006, mit: Dan
Es gelang Valor, dem Steigerungshieb des riesigen Käfers auszuweichen, doch schon kurz darauf setzte dieses erneut Blutsauger ein, dieses Mal jedoch an Nyssa gerichtet. Bevor die Attacke jedoch hätte treffen können, sprang das Mampfaxo in den Weg und fing die Attacke ab, woraufhin Callum seinem Pokémon direkt befahl, Konter einzusetzen. Die Attacke machte zwar nicht unbedingt viel Schaden, aber immer noch doppelten Schaden, was demnach auch nicht verkehrt sein konnte. So wurde der Riesnekäfer abgelenkt und das Fukano von Dan sollte Irrlicht einsetzen, um das große Wesen zu verbrennen. Eine gute Taktik, denn dadurch würde es mit der Zeit immer mehr Schaden nehmen - wenn die Attacke denn traf. »Barriere.« befahl Oceana nun ihrem Pokémon, das auch direkt eine Barriere schuf und ihre Verteidigung erhöhte. Auf diese Weise würde Blutsauger nicht mehr ganz so viel Schaden anrichten können - und Kraftvorrat würde an Stärke gewinnen. Das Irrlicht steuerte währenddessen auf das Käfer-Wesen zu, das offenbar auch gegen Psycho eine Schwäche hatte - und nun mit einem kräftigen Donnerschlag das Mampfaxo aus dem Weg räumte. So war Nyssa nun wieder ohne Schutz und genau das wollte der Käfer auch ausnutzen. Offenbar kannte es sich sehr genau mit seinen Schwächen aus und wollte diese zuerst beseitigen. So wie Oceana es gesehen hatte, hatte Irrlicht aber zumindest getroffen. Kleine Funken sprühten um das Wesen herum und sie hoffte, dass sie sich bald zu einem Feuer entfachen würden. Doch davor mussten sie dafür sorgen, dass Nyssa hier nicht besiegt wurde. Würde das nämlich geschehen, hätte Oceana auch gar keinen Schutz mehr. Das Wablu konnte sie ja schlecht einsetzen. Und als das Käferwesen nun erneut Blutsauger einsetzte, war es dieses Mal Valor, der in den Weg sprang und das Wesen mit Hilfe von Flammenblitz ablenkte und schwächte. Doch damit schwächte er auch sich selbst, sodass nun endlich die Zeit für Ocana und Nyssa gekommen war zu handeln. »Psystrahl!« rief Oceana also aus und sofort wurde ein Strahl abgefeuert, der auf das Wesen zuschoss. Es hatte außerdem die Chance, den Gegner auch zu verwirren - sie war zwar nur winzig, aber zumindest vorhanden. »Und jetzt noch einmal Kraftvorrat hinterher!« Abzuwarten, ob die Attacke nun traf oder nicht oder den gewünschten Effekt hatte, lag nicht in Oceanas Plan, denn sowohl das Mampfaxo als auch das Fukano hatten sich vor Nyssa geworfen, um das Wesen davon abzuhalten, ihr zu schaden. Nun lag es an ihr, das Wesen zu besiegen und das so schnell wie möglich. Kraftvorrat richtete nun noch einmal erhöhten Schaden an, dank der erhöhten Statuswerte und zu ihrer großen Freude hatte auch Psystrahl getroffen. Aufgrund der schnellen Abfolge hatte das Wesen nicht mehr zum Gegenschlag ausholen können und auch die Verbrennung meldete sich und schwächte das Wesen. Man konnte gut erkennen, dass es kaum noch Kraft hatte - Feuer und Psycho waren hier einfach überaus effektiv gewesen. Trotzdem versuchte es, sich mit Blutsauger erneut einen Teil seiner Energie wiederzuholen - natürlich war die Attacke einmal mehr auf Nyssa gerichtet. Es war erstaunlich wie viel dieses Pokémon doch aushielt. Oceana machte sich bereit, Nyssa irgendwie ausweichen zu lassen, als dicht neben ihr ein heißer Strahl vorbeischoss, direkt auf das Wesen zu. Das Mampfaxo hatte erneut Flammenwurf eingesetzt und den Blutsauger damit zunichte gemacht. Callum hatte doch überhaupt keinen Befehl gegeben? Vielleicht hatte Oceana es überhört oder sein Pokémon wusste auch so, was es zu tun hatte. Gut, dass es diesem überhaupt gut ging. Auf jeden Fall traf der Flammenwurf nicht nur die Attacke des Gegners, sondern auch den Gegner selbst, der nun doch besiegt zu Boden glitt - direkt auf die Treppe kurz vor der Öffnung in der Häuserwand. Oceana war wirklich froh darüber, doch es brannte ihr unter den Nägeln herauszufinden, was das überhaupt für Wesen waren. »Wenn das so weiter geht, haben wir ein Problem. Unsere Pokémon können sie nicht ewig aufhalten.« meinte Oceana da und sprach ihre Sorgen aus. Natürlich waren sie nicht allein, doch Nyssa wäre schon längst außer Gefecht gesetzt, wenn sich Valor und das Mampfaxo nicht in den Weg geworfen hätten - und dadurch Schaden nahmen. Und das konnte gewiss nicht so weiter gehen. Sie mussten sich beeilen nach unten zu gelangen, alle zu evakuieren und sich dann eine Lösung einfallen zu lassen. Sie mussten diese Wesen wieder vertreiben und dahin zurückschicken, wo sie hergekommen waren. Wo immer das auch sein mochte.


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Re: Öffentliches Krankenhaus [Event]

Beitrag von Gastam Sa Dez 30, 2017 7:55 pm


Dan Chapell

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UB-Event #007 with „Oceana Finnley“


Es war durchaus als positiv zu betrachten, dass Irrlicht traf – damit würde das nun brennende Wesen fortschreitend Schaden erleiden und so vielleicht irgendwann einfach das Weite suchen. Und der Flammenblitz traf ebenfalls – das Wesen musste nun eben doch ziemlich einstecken. Allerdings würde Valor jetzt nicht mehr so viel abkriegen dürfen – sie mussten vorsichtig sein. Zum Glück reagierte Oceana schnell und ließ das Psiaugon Psystrahl einsetzen. Kaum war der abgeschossen, folgte ein Kraftvorrat – der Attacken Valors und Mampfaxos sei Dank trafen auch beide, denn der Riesenkäfer hatte so angeschlagen einfach keine Chance, noch auszuweichen. Perfekt – so glatt sollte es am besten immer laufen, aber der Polizist wusste, dass das Wunschdenken war. Der folgende Blutsauger aber – es war wirklich hartnäckig, allzu lästig, wie Dan fand – war wieder auf Nyssa gerichtet, kam aber langsam genug, damit sich in der Zeit bereits das Mampfaxo aufgerichtet hatte und mit Flammenwurf das restliche tat. Der Riesenkäfer ging besiegt zu Boden – wurde auch Zeit. Oceanas folgende Worten waren aber mehr als wahr – und sie machten ihnen allen bewusst, dass diese Situation, die ganz Stratos City beherrschte, aus dem Ruder lief. Umso wichtiger, dass sie ihre Arbeit schnell und gründlich erledigten.
„Dein Wort in Arceus Ohr.“, murrte Dan also nur, ehe er Valor ansprach. „Noch einmal Morgengrauen, Val.“, sagte er an das Fukano gewandt, welches daraufhin augenblicklich die selbstheilende Attacke nutzte und wieder etwas Kraft tankte. „Weiter – je schneller wir sind, desto besser.“, entschied Dan dann – er hatte erst überlegt, ob sie den Riesenkäfer mittels Doppelkick nach draußen befördern sollten, allerdings war die Gefahr hoch, dass da unten Menschen oder andere Pokémon erwischt wurden. Besser, es blieb hier – und erwachte erst, wenn sie lange außer Sichtweite und das Krankenhaus möglichst evakuiert war.
Also wurden die nächsten Stufen genommen und die folgenden Stockwerke waren zwar von Kämpfen gezeichnet, aber durchaus passierbar. Draußen konnte man immer mehr dieser Riesenwesen sehen, doch sie schienen gerade weniger Interesse auf das Innenleben dieses Gebäudes zu werfen. Gut so. So erreichten sie bald die unteren drei Stockwerke – und im Treppenhaus nach einem Krachen, das alles erzittern ließ, auch ein weiteres bekanntes Gesicht für Dan und Callum.
„Robert.“, fiel Dans Begrüßung knapp aus. Der braunhaarige, bebrillte Polizist klopfte sich ärgerlich Staub von der Kleidung, während er seinem Teamleiter einen knappen Blick zuwarf. Der indes betrachtete das Loch in der Wand – war ja nicht das erste, das er heute sah. Die Augen des Tattoowierten glitten aber schnell zurück zum Geschehen. Draußen hatte er das Washakwil der Brillenschlange gesehen, hier drinnen schwirrte das junge Geronimatz herum und das ihm allzu bekannte Flegmon kratzte sich abwesend am Ohr. „Die Lage?“, fragte er also und der Braunhaarige antwortete gewohnt monoton.
„Schlimmer, als anfangs vermutet. Meinen Berechnungen zufolge sollten wir noch einige Stunden mit diesen Fremdwesen zu tun haben.“, erklärte er. Dan nickte.
„Das Krankenhaus?“
„Etwa 80% sind evakuiert – die Schwerverletzten wurden bereits in die Untergeschosse transportiert. Wer nicht zu schwer erkrankt oder verletzt ist, hilft tatkräftig.“, folgten die nächsten monotonen Worte und abermals ein Nicken seitens Dan. Sein Gegenüber richtete die Brille, sah dann offenbar über Dans Schulter hinweg zu Oceana. „Und wer ist diese Person – eine Patientin?“, erfragte er direkt. Dan schüttelte das Haupt.
„Oceana Finnley – die Neue. Robert Maxime, teil des Teams.“, stellte er also vor. „Geh Cuckoo helfen und schicke mir stattdessen meine Pokémon rein.“, entschied er dann. Er bekam das Nicken des Braunhaarigen nicht mehr mit, da er bereits weiter hinab stieg. Weit über ihnen krachte es – aber dort waren keine Menschen mehr, also sollten diese ungewöhnlich starken Pokémon ruhig Chaos stiften. Sobald die Menschen hier gesichert waren, konnten sie sich dieses Problems immer noch annehmen. Letztlich eilte Robert an ihm vorbei, gefolgt von seinem Geronimatz. Im zweiten Stockwerk ging die Suche nach Patienten abermals von vorn los – hier war auch noch einiges los. Besser, sie sicherten den Weg. Passend, dass die beiden Vierbeiner aus seinem Team alsbald bei ihnen waren, so konnten sie alle Gänge auf einmal im Blick behalten. Ob sie wieder angegriffen wurden? Dan rechnete fest damit. Blieb nur abzuwarten, wie viel Zeit bis dahin verstrich.




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Re: Öffentliches Krankenhaus [Event]

Beitrag von Catleyaam Mi Jan 03, 2018 10:47 am

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Post #007, mit: Dan
Pokémon, die selbstheilende Attacken beherrschten waren hier klar im Vorteil, leider konnte Nyssa keine solche Attacke und Oceana war sich auch nicht sicher, ob sie es überhaupt irgendwann können würde. Valor aber heilte sich abermals mit Hilfe von Morgengrauen, ehe die kleine Gruppe ihren Weg auch fortsetzte. Sie mussten sich ein wenig beeilen, denn wer wusste schon wie lange dieses Gebäude noch stehen würde? Oder wann der nächste Riesenkäfer zum Fenster herein platzte. Sie beeilten sich demnach, die nächsten Stufen hinab zu gehen und passierten ein Stockwerk nach dem anderen. Es sah relativ ramponiert aus, war aber durchaus noch soweit intakt, dass man ohne Probleme hindurchgehen konnte. Im dritten Stockwerk angekommen, erschütterte ein Knall das Gebäude und Oceana blickte sich aufmerksam um. Was war es gewesen? Schon kurz darauf erblickte Oceana einen jungen Mann und sie vermutete zunächst, dass er einer der Patienten war, obgleich er nicht wirklich krank aussah, doch Dan schien ihn zu kennen, weshalb sich die Blauhaarige zunächst heraushielt. Robert hieß er offenbar und er wurde von einem Flegmon begleitet. Das schien irgendwie nicht besonders aufmerksam seine Umgebung zu beobachten, dafür flog ein kleines Geronimatz ganz in ihrer Nähe umher. Oceana vermutete, dass es ebenfalls diesem Robert gehören musste. Durch das Loch in der Wand konnte man außerdem ein Washakwil erblicken - auch Roberst Pokémon? Dieser berichtete soeben Dan, wie denn die Lage war und so erfuhr auch Oceana, dass sie wahrscheinlich noch einige Zeit mit diesen Wesen zu tun haben würden, das Krankenhaus aber glücklicherweise zum großen Teil bereits evakuiert war. Wunderbar! Oceana ging mittlerweile davon aus, dass dieser Robert auch zum Team gehörte, wsa Oceana durchaus ein wenig verunsicherte. Sie kannte diese Menschen schlichtweg nicht und wenn sie daran dachte, dass ihr Platz in diesem Team nicht einmal gesichert war, wollte sie am liebsten gleich verschwinden. Sollte sie nämlich rausfliegen aufgrund dessen, was sie getan hatte, würden diese Menschen es wissen. Andererseits war das etwas, worüber sie sich wirklich am wenigsten Gedanken machen sollte, zumindest zur Zeit. Robert sah sie nun direkt an und Oceana versuchte sich an einem Lächeln, doch er fragte, ob sie eine Patientin sei - sah sie denn so schlimm aus? Mit Ausnahme ihres Knies und ein wenig Staub auf ihrem Körper ging es ihr doch ganz wunderbar. Wenn man außer acht ließ, dass die Stadt angegriffen wurde und Oceana eigentlich durchaus Angst hatte. Dan klärte Robert dann aber auch auf und stellte beide einmal vor, sodass Oceana nun bestätigt bekam, was sie bereits vermutet hatte. Sie nickte Robert kurz zu, doch Dan hatte bereits den nächsten Befehl gegeben. War Cuckoo auch ein Teammitglied? Das war ein sehr seltsamer Name, doch hatte Dan ihn vorhin nicht schon einmal verwendet? Oceana beschloss, nicht weiter darüber nachzudenken.
Sie stiegen die Stufen weiter hinab in den zweiten Stock und Robert legte den Weg auch bis weiter hinunter zurück. Das zweite Stockwerk war leider noch recht gut gefüllt mit Menschen, die dringend noch evakuiert werden mussten und nun, da Dans restliche Pokémon auch wieder bei ihnen waren - Oceana hatte kaum mitbekommen, wann sie eigentlich gekommen waren - konnten sie mehrere Gänge gleichzeitig absuchen. Die Gruppe trennte sich also abermals, natürlich nicht ohne wieder eine Verbindung aufzubauen, um in Kontakt bleiben zu können. Nyssa folgte Oceana dicht am Fuß und sah sich aufmerksam in den Gängen um. Durch Fensterscheiben konnte man gut das Chaos außerhalb erkennen und über ihnen tobten diese Wesen mit Sicherheit auch, so laut war der Lärm. Solange sie nicht wieder auf die Idee kamen, dieses Stockwerk aufzusuchen, mussten sie sich darüber zunächst keine Gedanken machen, allerdings bezweifelte Oceana, dass es dabei bleiben würde. Sie mussten also schnell und effizient sein und da kam ihnen auch bereits ein weiterer Patient entgegen, der vom Personal begleitet wurde. Er humpelte, schien sonst aber in Ordnung. »Kommen Sie.« rief Oceana dem Mann zu und winkte ihn her, während ihr gleichzeitig bereits die nächste Frage auf der Zunge brannte. »Wissen Sie, wie viele Patienten es noch sind?« stellte sie also ihre Frage an das Personal gerichtet, die sich panisch umsahen. "Zehn in diesem Gebäudeteil, wie viele sonst noch auf diesem Stockwerk sind -" fing die Krankenschwester zu erklären an, als die Scheibe neben ihnen zersplitterte und ein rieser Felsbrocken genau auf den Patienten und die Krankenschwester zuraste. Oceana zuckte zusammen und versuchte sich vor den Glassplittern zu schützen, die nun durch den Gang fegten, während sie sich gleichzeitig darauf konzentrieren musste, die Menschen zu retten. »Schnell, Psychokinese!« Bevor Oceana das ausgesprochen hatte, war Nyssa bereits dabei, den Felsbrocken aufzuhalten und wieder nach draußen zu schleudern, wo anschließend ein heulender Ruf zu vernehmen war. Wahrscheinlich hatte Nyssa das Wesen mit dem Felsen getroffen und sozusagen es mit seinen eigenen Waffen geschlagen. Wunderbar! »Hier wurde gerade ein Felsbrocken in den Gang geschleudert, ich konnte -- hallo?« versuchte sie ihren Teamleiter zu informieren, doch bereits als sie den Satz gestartet hatte, war der Empfang nicht vorhanden gewesen - was bedeutete, dass sie auch keine Unterstützung würde anfordern können, wenn sie sie brauchen würde. Sie war also auf sich allein gestellt, vorerst jedenfalls. Patient und Personal waren mittlerweile auch bei ihr angelangt, sichtlich dankbar, dass Oceana ihnen geholfen hatte. »Okay, kommen Sie. Ich begleite Sie ein Stück, aber die anderen müssen auch evakuiert werden.« Mit etwas Glück trafen sie am Anfang des Ganges noch auf Dan oder Callum, allerdings bezweifelte Oceana es, dass sie nicht auch längst in einen der Gänge verschwunden waren.
Sie begleitete die beiden also noch bis zum Treppenhaus, hinab begleiten würde sie sie aber nicht können, da es eben noch mehr Patienten gab, die gerettet werden mussten. Da der Weg zurück aber ohne Zwischenfälle von statten gegangen war, hoffte Oceana, dass auch der restliche Weg für die beiden gut ausgehen würde. Sie beeilte sich also, zurück auf den Gang zu kommen - von Dan oder Callum war wie erwartet nichts zu sehen gewesen - und von dort aus die einzelnen Zimmer abzusuchen. Letzteres erübrigte sich allerdings, da sämtliche Patienten in einer kleinen Gruppe standen und auf irgendetwas warteten. Vielleicht auf die Rettung oder das Ende des Ganzen, wer wusste es schon. Sie sahen jedenfalls ziemlich mitgenommen aus, doch die schwerwiegenden Fälle waren längst evakuiert worden, weshalb Oceana guter Dinge war, dass sie die Gruppe zumindest ohne Schwierigkeiten ihrerseits nach draußen würde begleiten können. »Ich bin von der RPV und werde sie nach draußen begleiten - halten Sie sich am besten hinter mir und seien Sie besonders vorsichtig.« sprach sie auf die Gruppe ein, die nach wie vor verängstigt beeinander standen, sich dann aber in Bewegung setzten. Auf dem Weg durch den Gang krachte es mehrfach, doch sie blieben weitgehend verschont, was einerseits gut war, andererseits aber auch die Ruhe vor dem Sturm sein konnte. Oceana beeilte sich also den Weg zurückzulegen, kam aber nur ungefähr bis zur Hälfte, als messerscharfe Blätter durch das Loch in der Wand, das der Felsen zuvor verursacht hatte, auf sie zugeschossen kamen. Da sie sie zu spät bemerkt hatte und Nyssa nur einige wenige davon aufhalten konnte, schnitten ihr die Blätter in Arme und teilweise auch Gesicht. Glücklicherweise waren die Schnitte nicht tief, sondern vielmehr wie viele größere Papierschnitte, doch wie jeder wusste brannten diese ganz besonders schlimm. Oceana unterdrückte einen Laut und verzog lediglich das Gesicht, als sie auch schon die nächsten Rasierblätter auf sich zukommen sah. »Runter!« rief sie und duckte sich, wie es auch die Patienten taten. »Lauft!« rief sie anschließend, als die Attacke abgeklungen war. Noch war das Wesen nicht zu sehen, sodass es ihnen auch nicht den Weg versperren konnte, also rannten die Patienten, so schnell sie das eben konnten - der eine mehr, der andere weniger - an Oceana vorbei, die darauf wartete, dass alle anderen außer Reichweite waren oder zumindest nicht mehr hinter ihr. Dann erst machte sie sich selbst auf den Weg und folgte der Gruppe, drehte sich jedoch immer wieder nach hinten um. Entdecken konnte sie allerdings nichts, was entweder ein gutes Zeichen war oder das Zeichen dafür, dass sie es wieder mit diesem winzigen Origami-Wesen zu tun hatte, das so klein war, dass es sich auch leicht verstecken konnte. Dann kamen wie aus dem Nichts Windklingen auf sie zugeschossen, denen Oceana nur ausweichen konnte, indem sie sich auf den Boden war - und auf ihrem ohnehin bereits verletzten Knie landete. Sie biss die Zähne zusammen und rappelte sich dann wieder auf. »Komm raus, ich weiß dass du da bist!« rief sie wütend, auch wenn sie sich nicht sicher war, ob sie gegen das Wesen würde bestehen können. Sie konnte es aber auch nicht zu den Patienten locken, was blieb ihr also für eine Wahl? Dan informieren konnte sie aufgrund mangelnden Empfangs schließlich auch nicht. Sie hoffte, dass die Patientengruppe einfach dort ankam, wo sie sich mit Dan und Callum getrennt hatte - vielleicht trafen sie die beiden ja dort, dann würden sie mit Sicherheit erfahren, dass Oceana hier so ihre Schwierigkeiten hatte. Und wenn nicht, dann musste sie das Wesen entweder bekämpfen oder abhauen. Was da die sinnvollere Lösung war würde sich noch zeigen, wenn das Wesen endlich in ihr Blickfeld geriet.


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Re: Öffentliches Krankenhaus [Event]

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