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Nördlicher Stadtrand [Event]

Beitrag von Gastam Sa Sep 16, 2017 1:00 pm

Nördlicher Stadtrand

Der Stadtrand im Norden grenzt an die Unterführung zur Route 4 an. Hier und dort sprießen ein paar Tannen in die Höhe, was an dem angrenzenden Wald liegt und man kann hier, abseits der großen Stadt, ein paar ruhige Momente genießen. Es wurden sogar ein paar Bänke aufgestellt um das Meer zu betrachten und ein Wanderweg führt tiefer in den Wald.

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Re: Nördlicher Stadtrand [Event]

Beitrag von Gastam Sa Sep 16, 2017 1:28 pm

001 Elfine hatte sich zum Stadtrand durchkämpfen können, als das ganze Drama eingetreten war. Natürlich hatte sie, so wie alle anderen auch, das Geschehen mit Skepsis und Verwunderung beobachtet, als die Löcher sich im Himmel auftaten und diese Wesen herausgeströmt waren. Anders als andere, hatte Elfine sich jedoch schon als sie das erste dieser Wesen entdeckt hatte, auf die Socken gemacht um sich in Sicherheit zu bringen. Sie war zwar eine sehr neugierige Person, aber alles hier schrie nach Gefahr und dementsprechend wollte sie sich lieber in Sicherheit bringen, als ihrer Neugierde nachzugeben und zu riskieren, dass ihr etwas passierte. Irgendwelche klugen Köpfe würden sich schon darum kümmern, diese Wesen zu untersuchen und dann konnte sie auch, wenn das alles hier vorbei war, schauen was es damit auf sich hatte. Dafür musste sie jetzt nicht ihr Leben riskieren und schon gar nicht das ihrer Pokémon. Tansai war in seinem Ball, weil Elfine es außerhalb zu gefährlich fand. Nur Tenjo, ihr Donphan, begleitete sie außerhalb seines Balles, damit er sicherstellen konnte, dass sie beschützt wurde. Schnellen Schrittes hatten sie Stratos City durchqueren wollen, allerdings stellte sich das als schwieriger heraus als gedacht. Diese Wesen waren nämlich alles andere als freundlich und ein Haus nach dem anderen fiel in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Man musste also ab und zu den schnellen Weg verlassen und Abzweigungen nehmen um diesen Wesen zu entgehen, weshalb die ganze Operation viel lange dauerte als anfänglich angenommen. Doch zum Glück war ihnen auf dem Weg nichts ernstes passiert. Elfine wurde einmal beinahe von einem Trümmerstück begraben, doch Tenjo hatte sie rechtzeitig wegziehen können und ansonsten konnten sie problemlos weiterlaufen, bis sie endlich am nördlichen Stadtrand angekommen waren. Elfine hatte weitergehen wollen um über Route 4 zu flüchten, allerdings hatte sich vor der Unterführung eine riesige Menschentraube entwickelt, die wohl auch alle durch wollten und nun war es zu einem Stau gekommen – das konnte sie sich also abschminken.
Stattdessen bog sie nach links ab, etwas weiter von der Unterführung entfernt und fand ein paar Bänke in der Nähe des angrenzenden Walds. Hier ließ sie sich erst einmal nieder und atmete auf, weil sie so viel am Stück gerannt war. Dafür war sie wirklich nicht geschaffen… Elfine schloss einen Moment die Augen, doch als sie sie wieder öffnete und den Blick gen Himmel gerichtet hatte, sah sie zu wie noch mehr fremde Wesen aus den Löchern geflogen kamen, die anders aussahen als die vorigen. Was war das nur für eine Invasion…? Tenjo setzte sich neben sie auf den Boden und schnaubte einmal aus. Es war hier hinten überraschend ruhig, beinahe schon beängstigend ruhig, während sie beobachtete wie ein Wolkenkratzer nach dem anderen in Stratos City in sich zusammen fiel. Elfine schüttelte leicht den Kopf und fuhr sich mit der Hand durch die Haare, ehe sie auf ein Geräusch aufmerksam wurde. Es glich einem Wimmern, einem schmerzerfüllten Wimmern, weshalb Elfine augenblicklich aufsprang und sich umsah. Wer auch immer das war brauchte offensichtlich Hilfe!

Auch Tenjo hatte das Wimmern gehört und war aufgestanden um sich umzusehen und beide kamen zu dem Entschluss, dass es aus der Nähe des Waldes kam. Sie machten sich also auf den Weg zu dem angrenzenden Wald, wo das Wimmern immer lauter wurde, bis sie den Ursprung schließlich entdeckten: ein seltsam gefärbtes Voltilamm, das auf dem Boden lag. An seinem Hinterbein hatte sich eine Falle festgebissen, die ihm offenbar Schmerzen bereitete. „Oh du liebe Güte!“, rief Elfine schockiert und lief sofort zu dem kleinen Pokémon. „Hey.“, meinte sie leise und kniete sich zu dem Pokémon. „Ich werde dir helfen. Halt ganz still.“ Wer stellt denn hier Fallen auf?! Wie verrückt musste man sein! Elfine schüttelte ungläubig den Kopf und wandte sich dem Hinterbein des Pokémons zu. Zum Glück schien die Falle nicht ganz so fest zu sein, so dass sie zwar eine tiefe Fleischwunde hinterließ, aber das Bein zumindest nicht abgetrennt war. Elfine löste das Scharnier der Falle und drückte sie auseinander, woraufhin Tenjo half, das Voltilamm von der Falle wegzuziehen. Mit einem lauten Geräusch surrte sie wieder zusammen, als Elfine sie los ließ. Augenblicklich nahm sie ihren Schal von ihrem Hals und wickelte ihn sorgfältig um die Wunde, um die Blutung ein wenig aufzuhalten. „Wer hat dir das nur angetan?“, fragte sie leise, doch hier im Schatten der Bäume konnte sie nicht viel erkennen. Immerhin schien das Voltilamm nicht böse gesinnt zu sein, so dass Elfine ihm beruhigend durch das Fell streicheln konnte, ehe sie sich aufrichtete und das Pokémon vorsichtig auf ihre Arme nahm. „Wir müssen weiter ins Licht, ansonsten kann ich dir nicht helfen.“, kommentierte sie dies und ging ein paar Schritte – und dann wurde sie plötzlich in die Luft gehoben. Mit einem erschrockenen Schrei verlor sie den Boden unter den Füßen und kippte nach hinten, schlug jedoch nicht auf dem Boden auf, sondern baumelte weiter in der Luft. Sie saß tatsächlich selbst in einer Falle. Eine schrecklich altmodische, bei der man ein Netz auf dem Boden spannte, welches die Beute dann hoch in den Baum zog, wenn man drauf trat. Wirklich… unpassend. Tenjo war noch am Boden und sah verwirrt nach oben, während Elfine in dem Netz hing, das Voltilamm noch immer in dem Armen. „Ach du liebe Güte…“, wiederholte sie sich und schüttelt den Kopf. Hier rauskommen dürfte schwierig sein, immerhin konnte sie nicht einfach die Seile aufschneiden, dann würden sie beide sehr hart auf den Boden fallen. „Dass es hier tatsächlich Wilderer gibt, finde ich sehr erschreckend.“, murmelte sie zu sich selbst. Dass es überhaupt noch Wilderer gab, fand sie schon verwunderlich genug. Davon müsste sie irgendwem berichten, der dann etwas unternehmen konnte – Hal zum Beispiel! Jetzt gerade ging das aber schlecht, denn sie hing ja in einem Baum.
Tenjo setzt sich schließlich in Bewegung und lief aus dem Wald, um irgendwen zu holen, der helfen konnte. Es dauerte nicht lange, bis er eine junge Frau entdeckte und vor ihr stehen blieb. Sein Rüssel wickelte sich um ihre Hand und er zog leicht an ihr, damit sie ihm folgte und vielleicht helfen konnte. Elfine war das ja schrecklich peinlich und am liebsten hätte sie es gehabt, wenn sie niemand gesehen hätte… aber dann würde sie wohl auch für immer hier oben hängen müssen.


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Re: Nördlicher Stadtrand [Event]

Beitrag von Rileyam Sa Sep 16, 2017 3:16 pm

Ultrabestienevent
Post #001, mit: Elfine
Das alles war gleichermaßen verrückt wie gefährlich, doch genauso interesssant und spannend. Wesen, die aus Löchern am Himmel kamen, wann konnte man so etwas schon sehen? In Hoenn war ihr so etwas jedenfalls nie begegnet, insofern war Riley doch recht neugierig, was es damit eigentlich auf sich hatte. Trotzdem hatte sie auch Angst, da es nicht in ihrem Interesse lag, heute zu sterben. Sie hatte noch ihr ganzes Leben vor sich! Zwar hatte sie nicht versucht, wie viele andere, aus der Stadt zu entkommen, hatte sich aber auch nicht direkt ins Getümmel geworfen, sondern ein paar sichere Verstecke gesucht, von denen sie das Ganze hatte beobachten können. Eines der Wesen war nur ganz winzig klein und hatte doch ganze Häuser zerstört. Ein weiteres war riesig, ungefähr so groß wie ihr Stahlos. Das hatte sie am meisten fasziniert. Sie wusste nicht, ob es gefährlicher war als das andere, doch für sie war es tausendmal schöner. Sie liebte große Pokémon einfach - was ihr hier jedoch nicht weiter half. Würde sie ihre Pokémon frei herum laufen lassen, wäre sie eine offene Zielscheibe für alle Wesen, die den Menschen etwas antun wollten. Oder warum auch immer sie eigentlich in der Stadt waren. Hinter das Ziel der Wesen war sie noch nicht gekommen, genauso wenig wusste sie, wo genau sie eigentlich hergekommen waren. Fest stand, dass es für viele mit Sicherheit ein neuer Ansatzpunkt in der Forschung sein würde. Sie hoffte jedenfalls, dass sie beim nächsten Angriff - Arceus bewahre, dass er eintrat - besser vorbereitet waren als jetzt. Jedenfalls hatte Riley noch nie von solchen Wesen gehört. Wie schön wäre es, wenn sie Tantalus nun an ihrer Seite haben könnte! »Zu gefährlich..« murmelte sie und hoffte, dass es ihrer Schwester gut ging. Hoffentlich hielt sie sich gerade nicht in Stratos City auf. Andererseits wäre es wohl ein Abenteuer, dass sie gern bestreiten würde.
Als schließlich weitere Wesen aus dem Himmel kamen und auf Stratos City zuschossen, zuckte Riley kurz zusammen. Sie richteten ein noch größere Chaos an und waren sogar dazu in der Lage, schwerste Trümmerteile einfach aufzuheben, als handelte es sich um Tauboss-Federn, nur um sie anschließend durch die Luft zu schleudern. Riley zweifelte langsam daran, dass sie hier rechtzeitig herauskommen würde. Fliehen war zu Beginn aber auch keine Option gewesen. Dank der Menschenmassen wäre auch dort die Wahrscheinlichkeit nicht besonders hoch gewesen, heil aus der Sache herauszukommen. Die meisten Ausgänge waren jedenfalls ziemlich überfüllt gewesen, als sie daran vorbeigelaufen war. Wodurch sie ein ganz wunderbares Ziel für die Wesen abgegeben hatten. Wie viele Tote es wohl gab? Riley wollte jedenfalls nicht dazu gehören, weshalb sie schließlich auch die Beine in die Hand nahm, als eines dieser muskelbepackten Wesen direkt auf sie zukam - samt Trümmer in den Händen, den es glatt nach ihr warf. Nur knapp konnte Riley ausweichen, stürzte aber und schlug sich dabei das Knie auf. Sie biss die Zähne zusammen, ignorierte den Schmerz und stand augenblicklich wieder auf, um dem Wesen zu entkommen. Um ihr Knie würde sie sich später kümmern. Sie rannte und rannte, so weit sie konnte und bis sie nicht mehr konnte, bog um die nächste Ecke und erreichte so den nördlichsten Stadtrand. Er führte zu einem Wald, durch den sie ohne Weiteres entkommen konnte. Die Frage war nur, ob sie die Stadt wirklich verlassen wollte. Völlig außer Atem blieb sie zunächst stehen. Ihr Herz raste und ihr Knie pochte, doch das spielte im Augenblick keine Rolle. Sie war dem Wesen entkommen und hoffte, dass es sie auch weiterhin nicht finden würde.
Es dauerte gar nicht lang, da hörte sie ein paar schwere Schritte und fürchtete bereits, dass das Wesen ihrer Spur doch gefolgt war. Als sie ängstlich den Kopf hob, stellte sie aber mit Erleichterung fest, dass es sich lediglich um ein Donphan handelte. Ein ihr bekanntes Pokémon und keines der unbekannten Wesen. Die Frage war nur, was es hier tat. Riley hatte gar keine Gelegenheit, sich groß darüber zu wundern, denn das Pokémon umschlang ihren Arm mit seinem Rüssel und versuchte sie sanft, in eine Richtung mitzuziehen. Wollte es ihr etwas zeigen? War vielleicht jemand verletzt? »Was ist denn los?« fragte sie noch immer völlig außer Atem, während sie dem Donphan folgte und damit Richtung Wald lief. Schon aus einiger Entfernung konnte sie dort etwas von einem Baum herab hängend erkennen, konnte es zunächst aber nicht einordnen. Erst als sie näher kam erkannte sie ein Mädchen, das gemeinsam mit einem Voltilamm in einem Netz hing. Dass das Pokémon verletzt war, bemerkte sie zunächst nicht. »Wie bist du denn da hoch gekommen?« fragte sie besorgt, doch die Wichtigere Frage war ja, wer hier solche Fallen aufstellte. Das sollte man wohl bei der Polizei melden. Wenn die zur Zeit nicht ganz andere Sorgen hätte. Riley sah noch einmal über die Schulter, nur um sicher zu gehen, dass gerade nichts in der Nähe war. Wenn sie das Mädchen befreien wollte, bräuchte sie doch Hilfe von ihrem Monargoras. Das Seil einfach durchschneiden wäre keine besonders gute Option. Sie könnte zwar versuchen, den Knoten vom Baum zu lösen, aber wer wusste schon, wie lange das dauerte? »Ich bin Riley Avari - ich werde dich da runter holen.« sprach sie zu dem Mädchen, um sie zu beruhigen. Sie wusste zwar nicht, ob das Mädchen in Panik war, aber angenehm war es da oben sicher nicht. Sie griff in ihre Tasche und blickte sich abermals um, bevor sie Tantalus aus seinem Ball befreite. Das Monargoras sah sich um und erblickte zunächst das Mädchen im Netz, dann hörte es den Krach, der sich innerhalb der Stadt abspielte. Fragend sah er zu seiner Trainerin. »Kannst du sie befreien? Alles andere erkläre ich dir später.« Tantalus nickte zunächst nur und umfasste das Netz dann mit seinen beiden kleinen Armen. Richtig umschließen konnte er es nicht, wohl aber festhalten, sobald er das Netz durchbissen hatte. Dabei achtete er natürlich darauf, das Mädchen oder Voltilamm nicht zu verletzen. »Gleich bist du wieder unten.« sprach Riley solange, da sie nicht wusste, ob ihr Gegenüber Angst vor dem großen Pokémon hatte. Dann biss das Monargoras zu und das Seil riss. Das Netz samt Mädchen und Pokémon fiel dank der Schwerkraft nach unten, konnte aber durch Tantalus gehalten werden, sodass die Blondine gemeinsam mit dem Voltilamm sanft auf dem Boden abgesetzt werden konnten. Als das geschafft war, duckte sich das Monargoras so tief es konnte, um nicht entdeckt zu werden. »Ist alles in Ordnung?« fragte Riley schließlich und trat näher an das Mädchen heran. Was machte sie eigentlich noch hier? Hätte sie nicht mit anderen fliehen sollen?



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Re: Nördlicher Stadtrand [Event]

Beitrag von Gastam Sa Jan 20, 2018 12:07 am

cf: Irgendwo in Stratos

Seitdem die Ultrapforten im Himmel über Stratos aufgegangen waren, war in der Stadt das reinste Chaos ausgebrochen. Schon nach kurzer Zeit waren Evakuierungsmaßnahmen ins rollen gekommen, und mittlerweile war die Stadt ziemlich leer. Zumindest sollte das eigentlich so sein. In Wahrheit war in der Stadt noch viel mehr los, als man vielleicht erwarten würde. Neben Nachzüglern, und Zivilisten, die sich weigerten, ihre Häuser zu verlassen, gab es auch jene, die aus irgendwelchen Gründen durch die Bestien verseuchte Stadt streiften. Neben offiziellen, die versuchten Mensch und Material zu schützen, oder Lösungen zu finden, die Pforten vielleicht sogar zu schließen, waren auch die bei solchem Chaos öfter anzutreffenden Plünderer vorhanden. Leute, die sich die Verwirrung und die Abwesenheit der Leute zu nutze machten, um ganze Häuser auszuräumen.
Ian war weder das Eine, noch das Andere. Er stromerte durch die teilweise verwüsteten Strassen der Großstadt und suchte sich scheinbar wahllos Gegenden raus, die er pro Tag durchlief. An den meisten Tagen würde ein jeder Beobachter wohl sagen, er schien, als würde er von dem Chaos, und den Bestien um sich herum überhaupt keine Notiz nehmen. Meistens mit einem oder zwei seiner Pokemon, und manchmal sogar mit Begleitung, schien er Spazier- oder Rundgänge durch die Stadt zu unternehmen. Von der Wahrheit war dieser Schein auch eigentlich gar nicht so weit entfernt, denn tatsächlich machte Ian bereits seit dem Beginn der Krise regelmäßige Runden in der Stadt. Diese waren jedoch keineswegs als entspannende Spaziergänge in seine fast tägliche Routine eingegangen, sondern sein Weg, bei dieser Krise zu helfen. Ian wusste schon seit der Krise Team-Crypto Sache in Orre, wie schwer es für die offiziellen Kräfte war, eine so große Stadt effizient und unter ständigen Angriffen zu Evakuieren. Also unternahm er seine Rundgänge, die das Ziel verfolgten, versprengte, Nachzügler und verletzte aufzugabeln, und zu seinen Räumlichkeiten im Hafen von Stratos zu bringen. In seiner Werkstatt und seinen Warenlagern war es zumeist geschützter als irgendwo in der Stadt, und die Nähe zum Wasser machte die Evakuierung einfacher. Ian hatte alle seine Angestellten Benachrichtigt, und ihnen freigestellt, ihn zu Unterstützen. Aufgrund der Gefährlichkeit der Situation hatte er niemanden gezwungen oder unter Druck gesetzt, und doch war eine Unerwartete Anzahle Helfer bei ihm aufgetaucht. Zusammen hatten sie in der Schmiede eine größere Küche aufgebaut, die Wände verstärkt und die großen Tore verbarrikadiert. In einer der Lagerhallen war ein Bereich zwischen den großen Regalen mit Rohmaterialien zu einem Provisorischen Schlafraum geworden, der durch das viele umgebende Metall relativ einfach zu verteidigen und grundsätzlich sicher war. Alle paar Tage verständigte Ian eine offizielle Stelle, um die bei ihm unter Gekommenen zu evakuieren. In der Zwischenzeit zog er seine Runden durch die Bezirke, und versuchte Leute, die noch immer nicht aus der Stadt waren zu finden.
An diesem Tag hatte es Ian weit in den Norden von Stratos-City verschlagen, wo er normalerweise nicht hin kam. Die meisten Bewohner, die so nahm am Stadtrand lebten waren bereits geflohen, oder wären nur schwer lich bis zu seiner Werkstatt zu bewegen. Ian ärgerte sich ein wenig, Shao in der Schmiede gelassen zu Haben, aber Sie hatten einige Katagami beobachtet, die am Morgen über dem Hafen gekreist waren, und beschlossen, die Essen auf Hochtouren zu bringen, um die Papierartigen Bestien zu verscheuchen. Da es jedoch nicht ausgeschlossen war, dass einige der Wesen trotzdem versuchen würden, in die Schmiede einzudringen, hatte Ian Shao zurückgelassen, um im Notfall seine Angestellten bei der Verteidigung zu unterstützen. Währenddessn war er mit Damokles und Goro losgezogen, um sich einmal mehr in der Stadt umzusehen. Mittlerweile stellte Ian diese Entscheidung jedoch in Frage, da er den ganzen Tag über Katagami sah, die sich an den Hauswänden der Hochhäuser und an Laternenpfählen und anderer Dekoration zu schaffen machten. In seiner Erfahung waren diese kleinen Origamiwesen zusammen mit den massiven Kraftpaketen, welche die Masskito darstellten das Gefährlichste, was durch die Pforten kam, da sie auch Personen häufig aktiv anzugreifen schienen. Und beide schienen keine großen Fans von Feuer zu sein, was seine Entscheidung, sein Tornupto daheim zurückzulassen immer dümmer erscheinen liess. Doch er wusste, dass er sich auch auf seine anderen Pokemon verlassen konnte, und deswegen störte ihn dieser Umstand auch nur geringfügig.
Als Ian gerade auf eine der größeren Strassen einbiegen wollte, hörte er das Trappeln von schnellen Schritten. Er sah sich auf der Strasse um, und sah noch grade eine Frau um eine Ecke biegen, ein Masskito hinter sich lassend, dass in der entgegengesetzten Richtung der Seitenstrasse in der er sich befand das Interesse an ihr zu verloren haben schien, und sich wieder irgendwelchen Trümmern zuwand, und diese pulverisierte. Ian wusste genau, das jetzt auf die Strasse zu gehen nicht gut ausgehen konnte, und so wartete er ab, ob sich das massige Wesen von selbst wieder verziehen würde. Nach einiger Zeit geschah auch genau das, und das Masskito verschwand in einer anderen Seitenstrasse. Natürlich war es damit noch keineswegs aus der Welt, aber Ian würde so zumindest die Strasse überqueren können, ohne in einen Konflikt mit ihm zu geraten. Vorsichtig, aber schnell, um keine Zeit zu verschwenden ging er der Frau hinterher, die er hatte verschwinden sehen, und kam dem eigentlichen Stadtrand immer näher. Irgendwann hörte er Stimmen, und bewegte sich auf diese, und damit auf den Rand des Waldes zu. Mit einem leichten Druck liess er Damokles aus seinem Ball und steckte diesen in seine Tasche zurück.
"Hey mein Freund. Sei doch so lieb und halt mir den Rücken frei, ich kann bekanntlich nur in eine Richtung gucken."
Mit einem zustimmenden Zischen liess sich das Duokles auf seinem Rücken nieder, die lilanen Bänder zum festhalten über seine Schultern legend. Das leichte Gewicht auf seinen Schultern gab Ian ein Gefühl der Sicherheit, da sich nun niemand mehr einfach an ihn anschleichen können würde. Um die nächste Ecke tretend erreichte er eine interessante Szene, in der eine Frau mit einem Monargoras gerade jemanden aus einem Netz befreite. Er näherte sich den Anwesenden und machte gleichzeitig mit einem lauten Räuspern auf sich aufmerksam, um niemanden zu erschrecken. Rumgerenne oder Geschrei konnte nämlich im Moment niemand gebrauchen. Glücklicherweise schien hier keiner richtig verletzt zu sein, und das Monargoras schien zu begreifen, dass es hier nicht den großen Despoten raushängen lassen konnte, wie es diesem Pokemon ja oft nachgesagt wurde. Etwa in einer Entfernung, dass man sich in normaler Lautstärke Unterhlaten konnte blieb Ian stehen und hob eine Hand, während er mit der anderen seine Jacke anhob, und so zeigte, dass er keine Waffen bei sich trug. Er hatte sich dies bereits nach kurzer Zeit auf seinen Runden angewöhnt, da er mit seinen Tätowierungen und seinem stechenden Blick bei vielen Leuten eine negative erste Reaktion in diesem Chaos auslöste. Also zeigte er lieber sofort, dass von ihm keine Gefahr ausging, die man nicht auch sofort sehen konnte.
"Guten Tag. Kann man ihnen helfen?"
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Re: Nördlicher Stadtrand [Event]

Beitrag von Gastam Mo Jan 22, 2018 5:12 pm

cf: Stratos City - Nördliches Stadtzentrum [Event]

Riley & Ian McShayne & Charlotte | Event| #006

Charlotte wusste nicht, wie lange sie jetzt mit ihrem Wie-Shu durch die Trümmer gelaufen war. Mit der anderen jungen Frau hatte sie sich durch jegliche Brocken und Getrümmer kämpfen können. Gut, dass sie die entsprechenden Pokémon dafür dabei hatten! Das ganze hatte aber ziemlich lange gedauert und Charlotte hatte nicht einmal gewusst, wo genau sie hinkommen würden. Einfach nur weg von diesen riesigen Viechern, die immer mehr und mehr über die Stadt geschwärmt sind und versucht haben, möglichst viel zu zerstören - zumindest schien es so, bisher. Irgendwann, nach vielen Schürfwunden mehr und viel Zeit, hatten die beiden es schließlich aus dem Stadtzentrum gehabt. Die andere Frau war dann aber aufgehalten worden, hatte etwas anderes zu tun gehabt. Die schien eh wie jemand, die meinte, jedem helfen zu müssen, und da sie und Charlotte jetzt aus der größten Gefahrenzone raus waren, hatte sie wohl einfach andere Sachen zu tun. Der schwarzhaarigen Frau war das nur recht, so gerne arbeitete sie schließlich nicht mit Fremden zusammen, obwohl sie die andere schon hatte gut einschätzen können.
Nun war sie also endlich ein bisschen aus der Gefahrenzone gekommen. Sie war vermutlich, soweit sie es erkennen konnte, jetzt am nördlichen Stadtrand. Hier war sie gar nicht so oft, selbst wenn sie schon seit längerem jetzt hier lebte. War aber jetzt auch nicht wichtig.

Charlotte nutzte die Gelegenheiten, jetzt gerade mal Ruhe zu haben, um eine kleine Pause zu machen. Sie lehnte sich gegen eine noch intakte Hauswand. Ihr Pokémon gesellte sich zu ihr. "Hey, danke, dass du uns da rausgeholt hast. Du hast mir sehr geholfen", sagte sie und strich ihrem Pokémon über den Kopf. "Komm, fürs erste kannst du zurück in deinen Pokéball", fügte sie hinzu und verstaute besagten Pokéball in ihrer Tasche, nachdem sich das Wie-Shu wieder in diesen begeben hatte. Ihr Pokémon hatte auch eine Pause verdient, schließlich hatte es die meiste Arbeit hinter sich. So. Was jetzt? Es tat der Frau mal ganz gut, endlich eine Pause einlegen zu können. Erst jetzt, wo sie mal Pause machen konnte, spürte sie das Brennen der kleinen Kratzer und Schürfwunden, welche sie sich zugezogen hatte. Es war nichts schlimmes, Charlotte konnte darüber hinwegsehen. Toll war die ganze Situation aber trotzdem nicht. Wieso verdammt nochmal wurde die Stadt angegriffen?! Sie konnte doch nicht so viel Pech haben, oder? Aber gut, neben ihr hatten noch viele, viele andere Menschen Pech... Stratos City war schließlich riesig. Charlotte wusste nicht einmal, wie das Ausmaß der Zerstörung aussah, wie viel der Stadt zerstört war oder angegriffen.

Charlotte konnte aber auch nicht ewig hier verweilen. Also, nach fünf Minuten mehr Pause, stieß sie sich wieder ab von der Wand und lief weiter. Die Frage war, wo sie hinlaufen sollte. Da sie schon am Stadtrand war, vielleicht außerhalb der Stadt oder so? Wäre eine Möglichkeit... Also lief die Schwarzhaarige erst einmal in eine Richtung von der sie glaubte, dass diese richtig war.
Sie war nicht die einzige, die schließlich über ein riesiges Monargoras 'stolperte', welches gerade Leute zu befreien schien. An sich interessierte sich Charlotte nicht dafür. Zumindest bis dann nicht, als sie ein bekanntes Gesicht in der Menge entdeckte, was sie bei all dem Chaos definitiv nicht erwartet hätte. "Du auch hier, eh?", sprach sie ihn also an. Sie hätte auch einfach weiterlaufen können, aber gut, rückgängig machen konnte sie es jetzt auch nicht.
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Re: Nördlicher Stadtrand [Event]

Beitrag von Rileyam So Feb 25, 2018 12:39 pm

Ultrabestienevent
Post #002, mit: Ian & Charlotte
Das Mädchen aus dem Netz zu befreien, war eigentlich nicht allzu schwer gewesen, eben da Riley Hilfe von ihrem treuen Begleiter hatte, der hier leider ein wenig zu groß war, um nicht gesehen zu werden. Sie wusste, dass sie dadurch Gefahr lief, von diesen Wesen entdeckt und angegriffen zu werden, aber sie wollte ihr Pokémon auch nicht in seinen Ball zurückrufen. Wenn er da war, fühlte sie sich ein wenig sicherer und so erschrak sie auch nur leicht, als sie eine fremde Stimme vernehmen konnte, die hinter ihr aufgetaucht war. Der Mann sah irgendwie unheimlich aus, doch er hob zur Begrüßung die Hand und machte deutlich, dass von ihm keine Gefahr ausging. Riley hoffte wirklich, dass das stimmte, aber es gab in dieser Situation weitaus Schlimmeres, als auf Diebe oder andere Verbrecher zu stoßen. Und er fragte wenigstens, ob er helfen konnte - was zwar nicht der Fall war, aber es war nett, dass er nachfragte. »Nein, ich denke, hier ist alles im Griff. Aber danke der Nachfrage!« gab sie ihm also als Antwort, als auch schon ein weiterer Mensch, dieses Mal eine Frau, auftauchte, die den Mann zu kennen schien. Riley wunderte sich darüber, dass doch noch so viele Menschen in der Stadt waren, statt zu fliehen. Wie viele mussten wohl verletzt sein? War es nicht Rileys Aufgabe als Ärztin, in solchen Zeiten zu helfen? Vielleicht war sie deshalb auch noch nicht verschwunden. Oder weil sie in dieser Stadt lebte und sie einfach nicht verlassen wollte. Sie musste sehen, wie es sich entwickelte und war guter Dinge, dass ihre Pokémon sie im Notfall würden beschützen können - auch wenn sie schon lange nicht mehr als Trainer durch die Lande streiften. Trainiert waren sie ja trotzdem irgendwie und würden alles dafür tun, um Riley zu beschützen. So blickte ihr Monargoras auch eher skeptisch zu den beiden Gestalten hinab. »Wollen Sie denn nicht aus der Stadt fliehen, so wie die Meisten hier?« kam Riley dann aber doch nicht umhin zu fragen. Vielleicht verfolgten die beiden ja irgendein bestimmtes Ziel oder hatten eine Aufgabe. Oder wollten einfach nur helfen, wer wusste das schon?



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Re: Nördlicher Stadtrand [Event]

Beitrag von Gastam Di Feb 27, 2018 5:27 pm

Ian blieb ein weiterhin auf Gesprächsentfernung, einfach weil er es mittlerweile so gewohnt war. Gerade, da man seine Hilfe abgelehnt hatte, bzw. für nicht benötigt erklärt hatte, wollte er nicht doch noch zu unschönen Reaktionen provozieren. Man wusste nie, wie es unter der Oberfläche von Leuten in Krisen aussah, und er wollte hier keine Episode aus einem Katastrophenfilm nachspielen.

"Okay, kein Problem, ist ja im Moment irgendwie mein Job."

Während er dem Monargoras bei der Befreiung einer Frau und einem Pokemon zusah, spürte er einen leichten Druck an seiner rechten Schulter, der von Damokles ausging, welches ihn auf mehr Gesellschaft hinwies. Er drehte sich halb zu dem Neuankömmling um und sah ein bekanntes Gesicht in der durch die zerstörte Stadt schreitenden Frau. Ian zog leicht die linke Augenbraue hoch und musterte seine "Vorgesetzte" einmal kurz. Die Stadt schien nicht allzu nett zu ihr gewesen sein, denn wie die meisten die er traf, trug sei viele kleine Abschürfungen und Wunden. Noch immer mit hochgezogener Braue zuckte sein Mundwinkel fast zu einem Lächeln hoch, als seine Gedanken kurz dahin sprangen, dass es die sonst so gepflegt auftretende Frau ganz schön nerven musste, nichts gegen den ganzen Staub und Dreck tun zu können, der sich hier in der Luft befand, und sich auf allem niederlegte. Als er ihren "Gruß" erwiderte, verzog sich sein Mund jedoch zu einem vollen Grinsen, dass der Zerstörung um sie herum spottete.

"Bonjour Madame."

Er benutzte den Namen, unter dem Charlotte in der Organisation bekannt war nur, um zu sehen, ob er nicht irgendeine Reaktion der jüngeren provozieren konnte, von der er wusste, dass sie nur ungerne die Kontrolle über eine Situation abgab. Er zog erneut die Augenbraue hoch, als er aber auf ihre eigentliche Aussage reagierte.

"Wo sonst, ich weiß, wo mein Platz ist. Wenn ich auch zugeben muss, dass deine randalierende Familie meine Arbeit echt schwer macht."

Mit einer wegwerfenden Handbewegung und einem Augenzwinkern drehte er sich zu dem Monargoras und den zwei anderen Frauen zurück und wartete ab, wie sich die Situation entwickeln würde. Er war vor allem daran interessiert, wem oder was das Mädchen und das Voltilamm ins Netz gegangen waren, da er sich ziemlich sicher war, das die Viecher, die durch die Strassen zogen keine Netzfallen aufstellten. Er würde nicht grossartig nachfragen, sollte sich das Gespräch nicht in diese Richtung bewegen, aber er würde unter Umständen an den folgenden Tagen selbst ein paar Nachforschungen anstellen. Als die Frau mit dem Monargoras schliesslich fragte, ob sie denn nicht wie die Meisten aus der Stadt fliehen wollten, wurde Ians Blick ein bisschen grimmig und er antwortete ziemlich sofort.

"Und diese Mistviecher meine Werkstatt verwüsten lassen. Ich denke nicht. Ich mach mich lieber nützlich und sammle Leute ein, die es nicht aus der Stadt geschafft haben. aus dem Hafen ist die Evakuierung einfacher zu bewerkstelligen, und da zumindest einige der dieser Wesen Feuer nicht mögen, nähern sie sich meinen Essen und Öfen eher selten. Aber was ist mit euch, ihr seht aus, als wolltet ihr alle eigentlich schon lange weg sein."

Ian musterte noch einmal kurz alle drei ausser ihm Anwesenden und wollte gerade noch etwas sagen, als er von einem lauten Klirren unterbrochen wurde. Er sah in die Stadt zurück, wo ein Schwarm der Origamiartigen Wesen die Flanke eines der Bürogebäude aufgerissen hatten, von der sich nun große Glasteile lösten und auf der Strasse darunter zerschellten. Na großartig, noch eine Strasse, die man nicht mehr würde benutzen können, ohne Sicherheitsschuhe zu tragen. Mal wieder schoss Ian der Gedanke durch den Kopf, dass es ewig dauern würde, die Schäden zu reparieren, die diese Krise verursachte.


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Re: Nördlicher Stadtrand [Event]

Beitrag von Gastam Do März 22, 2018 1:38 pm

Riley & Ian McShayne & Charlotte | Event| #007
Es war definitiv eine Überraschung, dass sie jemanden wie Ian hier traf. Oder generell irgendwen, den sie kannte. In dem ganzen Chaos, und dazu noch in so einer großen Stadt, war die Wahrscheinlichkeit doch sehr gering, dass man irgendwem über den Weg lief, den man kannte. Aber es gab sowieso niemanden, den Charlotte besonders mochte, und so war es ihr an sich auch relativ schnuppe, wenn sie jemanden Bekanntes über den Weg lief. Und das mit Ian war auch so eine Sache. Beide Mitglieder der Taijitu konnten ihre Beziehung zueinander wohl nicht wirklich beschreiben oder erklären. Niemand konnte das, um ehrlich zu sein.
Auch Charlottes Aufmerksamkeit richtete sich jetzt gen Monargoras, welches wohl damit beschäftigt war, eine Frau zu befreien. So viele Menschen waren jetzt durch diesen Angriff von irgendwelchen heiklen Situationen betroffen... Niemand war wohl absolut verschont gewesen. Charlotte selbst hatte ja so einige Blessuren mitgenommen, was sie innerlich absolut anpisste. Sie mochte ihr gepflegtes Äußeres, und jetzt war sie fast schon übersäht mit Schürfwunden, Dreck und kleinerem Schutt. Man, sie konnte es nicht abwarten, zu duschen. Also hatte Ian mit seinen Gedanken durchaus recht, dass es die Frau auf die Palme brachte, nichts gegen diese für sie missliche Lage tun zu können.
"Bonjour mon chéri", erwiderte sie im selben Ton und verschränkte ihre Arme vor der Brust, mit einem absolut falschen Lächeln, wie man es von ihr gewohnt war. Seinen Kommentar ignorierte Charlotte jetzt erst einmal, bzw. lächelte noch breiter (und falscher) zurück. Beider Aufmerksamkeit richtete sich dann sowieso wieder auf das Monargoras.

Schließlich fragte die Frau, die der hilfesuchenden Frau eben half, ob sie - damit waren wohl Ian und Charlotte gemeint - nicht aus der Stadt fliehen wollten, wie die meisten hier. Der große Mann antwortete zuerst. "Oh, ein ganze Feiner sind wir heute, hm? Wie ehrenhaft", konnte sie es nicht lassen, ganz charmant und ruhig zu antworten. Dann setzte die gut gebaute Frau  zu einer Antwort an. "Ach, nachdem ich mich durch ein ganzes Viertel voll Schutt und Geröll geschlagen habe, tut eine Pause mal ganz gut", erwiderte sie. Selbst wenn ihr Pokémon die meiste Arbeit erledigt hatte, so war es auch für Charlotte anstrengend  gewesen - irgendwo war es ja immer noch Teamarbeit. Aber jetzt hatte sie es ja schon etwas weiter an den Stadtrand geschafft..! "Und Sie? Wieso helfen Sie Leuten, anstatt selbst zu fliehen?", fragte die Schwarzhaarige im Gegenzug. Sie wusste ja nicht, dass es sich bei der anderen Frau im eine Ärztin handelte. Darum kümmerte sich Charlotte nicht.
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Re: Nördlicher Stadtrand [Event]

Beitrag von Rileyam Di März 27, 2018 6:48 pm

Ultrabestienevent
Post #003, mit: Ian & Charlotte
Die beiden neu hinzugekommenen Menschen kannten sich definitiv, so viel stand fest und Riley befürchtete, dass sich die beiden nicht sonderlich leiden konnte. Sie bekam jedenfalls das Gefühl durch die Art, wie sie sich gegenseitig begrüßten und sich auch sonst so gaben. Riley beobachtete das Ganze, während ihr Monargoras fragend zu den beiden sah. Das Mädchen, das sie gerade aus dem Netz befreit hatten, stand hinter Riley und schien, ebenso wie sie auch, nicht ganz zu wissen, was sie in dieser Situation nun tun sollte. Schließlich entschied sich Riley aber dazu zu fragen, ob die beiden anderen nicht wie die meisten auch aus der Stadt fliehen wollten. Der etwas gruselig aussehende Mann antwortete zuerst und so erfuhr Riley dass er hier wohl irgendwo eine Werkstatt hatte, die er nicht verlieren wollte, gleichzeitig aber auch anderen Menschen half, die es nicht aus der Stadt geschafft hatten. Die Frau antwortete daraufhin - Rileys Meinung nach ziemlich ironisch - dass er wohl ein ganz feiner war. Irgendwie waren die beiden schon ein wenig seltsam. Schließlich sagte die Frau auch noch, dass sie sich jetzt, da sie sich durch Schutt und Geröll geschlagen hatte, auch mal eine Pause gönnen wollte, was Riley einerseits schon verstehen konnte. Andererseits würde sie auch nicht zu lange an einem Ort verweilen wollen, da man nie wusste, was einen da so erwartete. Sie nickte - jeder hatte wohl so seine Gründe, warum er noch hier war und so wurde auch Riley gefragt, aus welchen Gründen sie noch nicht geflohen war. So genau wusste sie das auch noch nicht, aber es kam für sie einfach nicht in Frage zu verschwinden, wenn die Stadt und viele Menschen noch in Gefahr waren. »Ich denke, dass es als Ärztin einfach meine Pflicht ist, hier auszuhelfen, gerade in so einem Chaos. Viele Verletzte, die versorgt werden müssen. Außerdem lebe ich in der Stadt - sie da einfach zu verlassen und ihrem Schicksal zu überlassen, erscheint mir wenig ehrenhaft.« erklärte sie also, auch wenn sie an dem Verfall der Stadt wahrscheinlich nur wenig ändern konnte. Gerade in diesem Moment klirrte es in einiger Entfernung und weitere Glasscherben fielen auf den Boden. Sie wollte gar nicht wissen, welche Teile der Stadt wie stark verwüstet waren. Sie hoffte nur, dass sie es irgendwie überleben würden. An dem Chaos würde sie nichts ändern können, aber sie würde helfen können. Und genau das hatte sie auch vor. Selbst wenn diese Invasion von seltsamen Wesen, wo auch immer sie hergekommen waren und weiterhin herkamen, ein Ende fand - falls es denn ein Ende fand - würde sie helfen wo sie konnte. Sie fürchtete zwar, dass diese Wesen gar nicht mehr verschwinden würden, doch sie würde ihr Bestes geben, ihre Arbeit zu erledigen.
Doch das Chaos, so wie es bisher war, war noch nicht das Schlimmste, wie sich in den nächsten Minuten zeigte, denn es tauchten weitere Wesen in der Stadt auf, die aus den seltsamen Löchern am Himmel kamen. Riley hatte keines davon je gesehen und sie wusste auch nicht, wie viele unterschiedliche Wesen mittlerweile ihren Weg in die Stadt gefunden hatten. Und eigentlich wollte sie es auch gar nicht so genau wissen. Als dann jedoch auch Portale am Boden erschienen, stellte sie sich schützend vor das Mädchen und machte sich bereit für das Schlimmste. Sie fürchtete, dass aus diesen Portalen ganz in ihrer Nähe nun auch weitere Wesen kommen würden, doch bisher war das nicht der Fall. Es riskieren und einfach hier warten hielt sie allerdings auch nicht für schlau. Auch wenn sie zugeben musste, dass es durchaus interessant wäre, einen Blick hinein zu wagen. Was sich wohl dahinter befand? Konnte man vielleicht selbst hindurchschreiten? Sie beschloss, dass das alles zwar eine Frage wert war, sie aber nicht ihr Leben dafür riskieren wollte. »Vielleicht sollten wir lieber verschwinden.« schlug sie also in die Runde vor. Sie kannte die beiden anderen nicht, aber vielleicht war es besser, nicht ganz allein durch die Stadt zu laufen - auch wenn sie die beiden auf den ersten Blick irgendwie seltsam fand. Aber vielleicht stellte sich auch heraus, dass sie anders waren als auf den ersten Blick gedacht?



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Re: Nördlicher Stadtrand [Event]

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