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Wohnung von Riley Avari

Beitrag von Rileyam Sa Apr 28, 2018 11:26 am

Rileys Wohnung

Die Wohnung befindet sich inmitten der Innenstadt Stratos Citys, nicht weit entfernt vom ortsansässigen Krankenhaus, in dem die angehende Neurologin arbeitet. Um sie zu erreichen, muss man zunächst das achtstöckige Wohnhaus betreten und den Fahrstuhl oder die Treppe hinauf in den fünften Stock nehmen. Dort kann man ihre Wohnung von den anderen vieren auf dieser Etage durch ihr Namensschild an der Türklingel, aber auch durch eine Fußmatte, auf der ein Monargoras abgebildet ist, unterscheiden.
Tritt man durch die weiße Tür, findet man sich direkt im Wohnbereich wieder, an den eine offene Küche angrenzt. Diese befindet sich im Grunde gegenüber der Eingangstür. Links in dem Raum steht eine Couch, die mit dem Rücken zur Küche den Blick auf den Fernseher vor der Couch ermöglicht. Tatsächlich findet sich Riley oft genau dort wieder, um ihre Kreuzworträtsel zu lösen. Ein Schreibtisch befindet sich ebenfalls in dem Raum, sowie einige Pflanzen.
Durch eine Tür gegenüber der Couch gelangt man dann in ihr Schlafzimmer, in dem sich ein geräumiges Doppelbett, zwei Nachtschränkchen und ein Kleiderschrank befinden. Diverse Familienbilder hängen hier an den Wänden und ein plüschiger Teppich macht den Raum insgesamt etwas wohnlicher. Auch ein kleineres Bett ist hier hergerichtet worden - viele Kissen bilden nämlich den Schlafplatz ihres Teddiursa, wenn es nicht gerade wieder in Rileys Bett schläft.
Eine weitere Tür im Wohnbereich führt schließlich ins Badezimmer mit einer Kombination aus Badewanne und Dusche, sowie einem Waschbecken und natürlich der Toilette. Ein Wäschekorb findet sich ebenfalls hier, ebenso einige Hygieneartikel für den täglichen Gebrauch.
Die komplette Wohnung ist ordentlich mit Fenstern ausgestattet, sodass sie von Tageslicht erhellt wird. Vorhänge hängen vor den Fenstern, werden aber nie zugezogen, da Rolladen für Dunkelheit sorgen, wenn es denn gewünscht ist.

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Re: Wohnung von Riley Avari

Beitrag von Ashéam So Mai 13, 2018 3:45 pm


Ashé Valkyrya

Comming from Aussichtsplattform


#006 with „Riley Avari“


Aaah, endlich! Nach der reichlich nassen Begegnung mit dem Remoraid an der Aussichtsplattform war Ashé nun endlich in der Innenstadt von Stratos City angekommen, oder besser gesagt, bei der Wohnung ihrer Schwester. Sie hatte sich ja die Adresse geben lassen, weit im Voraus und hatte sich bis hierhin hindurch gefragt, damit sie die Wohnung ja nicht verfehlen konnte. Jetzt, wo sie so davor stand, grinste sie auch breit wie ein Honigkuchengaloppa, sodass ihr die Passanten durchaus den einen oder anderen irritierten Blick zuwarfen. Das … konnte aber natürlich auch an Adam liegen, der dicht hinter ihr stand.
„Endlich!“, sagte sie und drehte sich um, um dann Adam einen entschuldigenden Blick zuzuwerfen. „Aber Schatz, du kannst so nicht mit rein kommen. Willst du hier draußen bleiben?“, erklärte sie und zückte als zweite Möglichkeit Adams Pokéball. Doch das Stahlos schüttelte das Haupt – es hasste den Pokéball und Ashé verstand dies mehr als gut. Sie nickte also tatkräftig. „Kannst du denn Riley schon sehen?“, fragte sie nun stattdessen und das Stahlos sah in einige Fenster hinein, wodurch es gewiss eine Menge Leute erschreckte. Dann beugte es sich hinab … und nickte! Wie gut, dann war Riley also wenigstens Zuhause! Ashé atmete tief durch, dann drehte sie sich um und trat zu den Klingelschildern. So viele Namen … ah, da! „Avarai“ war schnell gefunden, und ebenso schnell wurde die Klingel durch den Zeigefinger ihrer rechten Hand betätigt. Sie wartete, ungeduldig wie sie war, indem sie von einem Fuß auf den anderen trat. Sie war so gespannt – was ihr Zwilling wohl für ein Gesicht machen würde? Wie ging es ihr wohl? Und was war mit Tantalus, Padeia, Titanus und Nyx? Sie freute sich sehr darauf, ihre Schwester und deren Pokémon wiederzusehen! Gerade Tantalus und Titanus sollten auch für Adamant eine große Freude des Wiedersehens sein, während sich Matunus wohl um den Hals seiner Schwester Nyx werfen würde. Da war es fast traurig, dass Ashé den Großteil ihres Teams daheim in Hoenn gelassen hatte – aber wer weiß, vielleicht würde sie sie ja auch bald nachholen? Sie wusste ja ohnehin nicht, was sie zu tun gedachte, hier in Hoenn, außer eben, die Region zu erkunden! Aber das musste warten, bis sie ihre Schwester gesehen und einmal kräftig in die Arme genommen hatte! Dazu musste sie nun allerdings erst durch die verschlossene Haustür in den Flur gelassen werden …




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Re: Wohnung von Riley Avari

Beitrag von Rileyam Do Mai 24, 2018 11:44 am

Rileys Wohnung
Post #007, mit: Ashé
cf: Zentralpark von Stratos City Ein neuer Tag war längst angebrochen - und zwar einer, an dem Riley einen freien Tag hatte, an dem sie tun konnte, was immer sie wollte. Jedenfalls war das ihr heutiger Plan, auch wenn sie noch nicht wusste, was sie tun würde. Jetzt hockte sie jedenfalls zunächst auf der Couch, mit ihrem Kreuzworträtselheft und einem Stift in der Hand, sowie ihrer Brille auf der Nase. Den Stift am Mund überlegte sie, welches Wort mit fünf Buchstaben wohl gesucht war, während Nyx am Boden mit einigen Bauklötzen spielte, die Riley dem kleinen Teddiursa extra gekauft hatte. Darauf waren einige Buchstaben abgebildet und Riley fragte sich, ob Nyx wohl irgendwann lernen würde, damit Wörter zu legen. Oder ob Pokémon dazu überhaupt in der Lage waren. Zur Zeit stapelte das Normal-Pokémon die Klötze allerdings nur zu Türmen auf und verbrachte so seine Zeit. Item! Das war das Wort, das hier gesucht war, weshalb sie es schnell notierte. So ganz in ihr Kreuzworträtsel vertieft bemerkte sie auch das Stahlos nicht, das durch ihr Fenster blickte. Es warf einen Schatten in ihre Wohnung, doch zu spät sah Riley auf, um es noch hätte sehen zu können. Als sie etwas verwirrt zum Fenster sah, war dort nichts mehr, weshalb sie sich sogleich wieder ihrem Rätsel widmete und einen Schluck aus ihrer Tasse voll Kaffee trank, die sie gleich darauf wieder auf dem Couchtisch vor ihr abstellte. Als es nur Sekunden später an der Tür klingelte, bewegte sich Riley im ersten Moment gar nicht weg, denn sie brütete gerade über einem weiteren Wort, das ihr jedoch schnell einfiel. Dann erst erhob sie sich von der Couch, sah jedoch nach wie vor auf ihr Heft und stieß so mit ihrem Schienbein prompt gegen den Tisch vor ihr. »Autsch.« murmelte Riley vor sich hin, folgte ihrem Teddiursa dann aber, das regelrecht zur Tür gestürmt war und nun an ihr auf und ab sprang, um den Knopf zu erreichen, der die Tür öffnen würde. Wofür das Teddiursa aber einfach viel zu klein war. Als Riley nun endlich von ihrem Rätsel aufsah, kam sie nicht umhin, darüber zu lachen. Es sah doch auch wirklich sehr niedlich aus! »Warte, das haben wir gleich.« sagte sie lachend, klemmte sich ihr Heft unter den rechten Arm und den Stift hinter ihr Ohr und hob ihr kleines Pokémon hoch, sodass es mit seiner Pfote die Tür öffnen konnte. Wer auch immer da gerade bei ihr geschellt hatte, denn Besuch erwartete sie eigentlich keinen. Oder hatte sie irgendetwas vergessen? Wer da war fragte sie jedenfalls nicht, sah stattdessen aber an sich herab, nachdem sie Nyx wieder am Boden abgesetzt und die Tür einen Spalt breit geöffnet hatte, damit derjenige, der sie besuchte, auch eintreten konnte. Sie trug zur Zeit eine offene und etwas zu große, karierte Bluse und darunter ein schlichtes T-Shirt, sowie eine Jogginghose. Nicht gerade Vorzeigeklamotten, aber nun konnte sie es auch nicht mehr ändern. Sie ging in die Küche, die im Grunde fast gegenüber der Eingangstür lag und lehnte sich gegen die Arbeitsfläche, nur um dann weiter an ihrem Rätsel zu arbeiten. Es würde sicher eine Weile dauern, bis ihr Besuch sie erreicht hatte, denn der Fahrstuhl ließ manchmal doch etwas auf sich warten. Hoffentlich war er nicht wieder defekt. Nyx spähte derweil neugierig durch den Spalt hinaus in den Flur, denn sie konnte es gar nicht abwarten zu erfahren, wer dort vor der Tür war und sie besuchte. Besuch war doch immer etwas sehr Aufregendes!



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Re: Wohnung von Riley Avari

Beitrag von Ashéam So Mai 27, 2018 4:38 pm


Ashé Valkyrya

Comming from -


#007 with „Riley Avari“


Und die Warterei dauerte tatsächlich auch nach dem Klingel eine kurze Weile an, bevor das Surren ertönte und Ashé die Tür mit einem Klicken aus dem Schloss drücken konnte. Innerhalb des Gebäudes war es angenehm kühl – sie grinste in sich hinein wie ein Kind, das heute ihre beste Freundin treffen durfte! Und irgendwie passte das ja auch gut, denn auf sie und Riley traf das Sprichwort, dass Zwillinge eine stärkere Bindung hatten als die engsten Freunde, definitiv zu. Von ihrer Seite jedenfalls gab es niemanden, dem sie mehr Vertrauen schenken würde. Als sie nun jedenfalls im Hausflur war, drehte sie sich noch einmal zu Adam um. Sie winkte grinsend.
„Wir sehen uns dann gleich oben!“, versprach sie und ließ Matunus frei, welcher sich sofort in ihre Arme schwang. Gemeinsam nahmen sie dann die Treppen in Angriff, wobei sie in jedem Stockwerk anhielten, um zu sehen, ob hier irgendwo eine Tür offen war. Da Riley nicht über die Gegensprechanlage mit ihr kommuniziert hatte und auch jetzt nichts zu hören war, war Ashé irgendwie klar, dass sie wieder in irgendein Kreuzworträtsel vertieft war.
Irgendwann kam dann auch endlich eine angelehnte Tür in Sicht, wobei Matunus ihr direkt aus den Armen sprang, um das Teddiursa zu begrüßen, dass durch den Spalt lugte. Ashé lachte leise, sie war ein wenig außer Atem, aber sie war gut trainiert und noch war sie in der Lage, ganz normal mit jemandem zu sprechen, was so einigen nach diesem Aufstieg in den fünften Stock gewiss nicht mehr vergönnt war. Wobei die meisten sicher den Fahrstuhl nahmen, doch Ashé war eben ein Freund von Treppen.
Sie folgte also ihrem Teddiursa zur Tür, doch bevor sie Nyx begrüßte, hielt sie zwinkernd einen Finger an die Lippen, damit sie nicht so laut wurde. Sie streichelte das Teddiursa liebevoll, ging in die Hocke und gab ihm ebenso einen Kuss, wie Matunus, der natürlich sofort die gleiche Behandlung verlangte. Dann trat sie ein und schloss leise die Tür. Ein kurzer Blick in jeder Richtung reichte, um festzustellen, dass die Wohnung genau so aussah, wie sie es sich vorgestellt hatte und wie sie zu Riley passte. Sie musste ein Kichern unterdrücken, ehe sie kurz in die Zimmer sehen wollte, allerdings erübrigte sich das, als sie ein allzu bekanntest Gesicht gerade vor ihr erblickte, am Ende des Flurs. Und natürlich – wie erwartet rätselte Riley. Ashé versuchte, möglichst leise zu laufen, allerdings war sie eher ein Trampeltier, als ein leises Mäuschen, weshalb ihr das redlich schwer fiel. Doch sie gelangte an die Küchentür, schob die Tür weiter auf, schnellte vor und schnappte sich das Rätselheft.
„Mensch, da kommt man einmal zu Besuch, und die Dame des Hauses ist nicht einmal gewillt, ihren Besuch an der Tür zu empfangen!“, sprach sie gespielt beleidigt, allerdings mit einem verräterischen schmunzeln auf den Lippen. Sie stemmte die Hände in die Seiten, ehe sie ihren Zwilling angrinste. „Kann ich dann wenigstens auf eine Umarmung hoffen?“, fragte sie da, als auch bereits Matunus in die Küche gesprungen kam und Rileys Aufmerksamkeit forderte. Dieser Schlingel! Aber sie verstand es – sie freute sich auch sehr! Riley musste ihr alles erzählen – und alles zeigen! Blieb die Frage, wie genau sie das bewerkstelligen wollten …




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Re: Wohnung von Riley Avari

Beitrag von Rileyam Mi Jul 25, 2018 5:12 pm

Rileys Wohnung
Post #008, mit: Ashé
Während Nyx sehnsüchtig auf den Besuch wartete, der soeben dabei sein musste, den Weg nach oben anzutreten, arbeitete Riley weiter an ihrem Rätsel, das ihr zur Zeit tatsächlich einiges an Denkarbeit abverlangte. Irgendwie fiel ihr dieses Wort einfach nicht ein, obwohl es doch so oft in Kreuzworträtseln vorkam! Sei's drum, kümmerte sie sich eben um andere Worte, vielleicht kam ihr das fehlende Wort dann doch noch in den Kopf. Währenddessen ahnte sie natürlich nicht, wer sie da überhaupt besuchen kam - Nyx war also die erste, die den unerwarteten Besuch in Empfang nahm. Als Ashé mit dem anderen Teddiursa die Treppen hinauf kam und das kleine Pokémon auf Nyx zugestürmt kam, konnte die sich natürlich kaum zurückhalten. Sie umarmte ihren Bruder überschwenglich und fröhlich, klatschte in die Hände und sprang auf dem Fleck auf und ab, bis sie bemerkte, dass Ashé einen Finger an ihren Lippen legte. Sofort wurde Nyx leiser, doch die Freude war dem Teddiursa ins Gesicht geschrieben. Oh wie würde wohl Riley reagieren? Jetzt wollte Nyx es unbedingt wissen! Als Ashé die Tür aufstieß und den Weg in Rileys Küche möglichst leise zurücklegte, konnte Nyx sich nicht davon abhalten, der Schwester ihrer Trainerin ebenfalls zu folgen. Und obwohl das im Grunde nicht hundertprozentig leise ablief, sah Riley doch noch nicht von ihrem Rätselheft auf - sie musste doch noch dieses Wort finden!
Aber dazu kam sie nicht, denn nachdem der Besuch die Küche betreten hatte, wurde ihr auch prompt das Rätselheft aus der Hand gerissen. Sie wollte schon protestieren, als sie das ihr bekannte Gesicht erblickte - und sprachlos war vor Überraschung. Ashé hatte sie nun wirklich nicht hier erwartet. Hatte sie irgendeinen Anruf verpasst? Irgendeine Information, die ihr gesagt hätte, dass ihre Schwester sich in Einall aufhielt? Sie beschloss, dass es ihr ganz egal war - ihre Schwester war hier! Hier direkt vor ihr, grinste sie an und sprach mit ihr. Als diese Information gänzlich zu ihr durchgesickert war, kam auch sie nicht darum herum, ein breites Lächeln aufzusetzen. Ihre Schwester war tatsächlich hier, hier in ihrer Wohnung! »Wie kommst du-?« Sie war nicht einmal im Stande, ihren Satz richtig zu beenden, so überrascht und glücklich war sie. Doch bevor sie ihre Schwester hätte umarmen können, nun da sie langsam aus ihrer Schockstarre erwachte, forderte Maturnus ihre Aufmerksamkeit, denn das Teddiursa war gemeinsam mit Nyx in die Küche gesprungen. Ihrem eigenen Teddiursa war deutlich anzusehen, wie freudig erregt es war, denn es sah Riley mit einem breiten Lächeln an und klatschte abermals in die kleinen Pfoten. »Erst ist Ashé dran, das verstehst du doch?!« sagte sie lachend, endlich hatte sie ihre Sprache wieder gefunden und fiel ihrer Schwester endlich in die Arme. Wie lange hatten sie sich nun schon nicht gesehen? Aber warum war Ashé hier? Sollte sie nicht erst in ein paar Tagen nach Einall kommen? Es war doch hoffentlich nichts passiert? Aber ihr schien es gut zu gehen, genauso wie dem Teddiursa auch - das nun natürlich auch an der Reihe war! Nachdem sich Riley von ihrem Zwilling gelöst hatte, ging sie in die Hocke, um Maturnus über den Kopf zu streicheln, doch da mischte sich Nyx auch schon ein. Sie wollte Zeit mit ihrem Bruder verbringen! Also wollte sie dem anderen Teddiursa nun die Wohnung zeigen. Würde Maturnus mitkommen oder blieb er lieber hier bei Ashé und Riley? »Ich hatte dich noch gar nicht erwartet! Habe ich irgendetwas verpasst? Bist du schon lange in Einall?« sprudelten die Worte dann nur so aus ihr heraus. Dass Ashé sie gerade heute besuchen kam, war aber auch einfach eine riesige Überraschung gewesen!



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Re: Wohnung von Riley Avari

Beitrag von Ashéam Fr Jul 27, 2018 5:56 pm


Ashé Valkyrya

Comming from -


#008 with „Riley Avari“


Sie musste sich redlich dazu zwingen, nicht zu kichern, als sie sah, wie überschwenglich sich die beiden Teddiursa begrüßten. Sie waren ebenso Geschwister, wie sie selbst und Riley und waren sich ebenso nahe, wie die beiden Rothaarigen Zwillinge, sodass Ashé diese Freude mehr als gut verstand, allerdings musste sie dennoch darauf bestehen, dass Nyx sich leise verhielt, was das Teddiursa natürlich in die Tat umzusetzen suchte. Das Normalwesen versuchte sogar, ebenfalls zu schleichen und Matunus tat es seiner Schwester nach, was allerdings bei allen dreien nicht völlig ohne Geräusche funktionierte. Aber das tat nichts zur Sache, Ashé sah, wie Riley in ihr Rätselheft versunken nicht einmal wirklich blinzelte. Es war so typisch für sie – und Ashé bemerkte, wie sehr sie diesen Anblick allein bereits vermisst hatte. Sie selbst war immer viel unterwegs gewesen, die Sehnsucht nach ihrem Zwilling oder generell nach ihrer Familie kam meist erst dann richtig bewusst hoch, wenn sie sie erblicken konnte.
Deshalb wurde ihr Grinsen nur noch breiter, bevor sie ihrer besseren Hälfte das Rätselheft stibitzte und Riley so begrüßte. Und sie bemerkte sofort, wie sich die Rothaarige Ärztin zunächst aufregen wollte, aber das verblasste sogleich, als sie sah, wer vor ihr stand. Sie schien auch noch so überrascht, dass sie nicht einmal zuende sprach – erst, als Matunus Aufmerksamkeit forderte, fand sie ihre Sprache gänzlich wieder. Nyx selbst war ebenso erfreut, was auch Ashé nicht entging und was sie zuckersüß fand. Und endlich wandte sich ihre Schwester wirklich zu ihr und sie umarmten sich, wie es eben immer der Fall war, wenn man sich lange nicht gesehen hatte. Natürlich drückte Ashé ihre Schwester fest, sie hatte sie so vermisst, und dem musste Ausdruck verliehen werden. Und kaum lösten sie sich von einander, bekam auch endlich Matunus die Aufmerksamkeit und Begrüßung, die er wollte – ehe er mit seiner Schwester die Wohnung erkunden wollte. Er hüpfte dem weiblichen Teddiursa also einfach hinterher – Riley und Ashé kamen ja schließlich auch ohne die Hilfe der beiden Bärenpokémon aus, richtig? Ashé sah ihnen kurz nach, kicherte ausgelassen, ehe sie den Blick wieder zu Riley wandte, die sie nun fragte, wie lange sie schon in Einall war. Ashé überlegte kurz.
„Hm, das könnten jetzt etwa fünf Stunden sein, denke ich … Vielleicht auch länger? Ich hab ja keine Uhr! Ich bin am Vormittag am Hafen angekommen! Ich wollte dich eigentlich erst heute Abend überraschen, aaaabeeeer das hab ich dann doch nicht ausgehalten! Und tada – hier bin ich!“, erklärte sie dann also breit grinsend. „Ich hatte aber auch wirklich Glück, dass du frei hast – andernfalls hätte ich noch nach dem Krankenhaus fragen müssen! Aber ich denke, da hätte man ganz gewiss schnell gewusst, wen ich suche, huh?“, fuhr sie fort und verschränkte die beiden Arme hinter dem Kopf. Jedenfalls hatte sie das vor, allerdings bewegte sich die Prothese wirklich ziemlich langsam. Besser, sie sah sich das schnellstmöglich an. Aber nicht jetzt – jetzt war Riley dran! „Oh, aber es will dich noch jemand sehen! Komm!“, sprach sie da hastig, fasste nach der Hand ihrer Schwester und zog sie mit sich. Dem Grundriss des Hauses nach musste das richtige Zimmer zur Straße … hier sein! Und tatsächlich – direkt hinter den Fenster sah sie bereits Adam, der auch sofort beim Anblick der beiden Frauen ein lautes, freudiges Grollen ertönen ließ, das selbst hier drinnen den Boden leicht zittern ließ. „Adam hat natürlich draußen gewartet – er hatte dich eben schon gesehen, aber du hast ihn nicht bemerkt! Nur deshalb wusste ich überhaupt, dass ich klingeln kann!“, erklärte sie da lachend, ließ die Hand ihrer Schwester los und öffnete kurzerhand eines der Fenster. Ungefragt, natürlich, aber sie bezweifelte rege, dass Riley sich daran stören würde. „Adam, siehst du, da bin ich schon wieder!“, begrüßte sie ihren langjährigen Freund, der nahe genug kam, damit Ashé ihm einen völlig fehlplatziert wirkenden Kuss auf den kalten Stahl geben konnte. Da wandte sie sich aber schon wieder um, machte Platz für Riley, und begann ihrerseits, Fragen zu stellen. „Also, erzähl – was ist in letzter Zeit so passiert? Wie geht es dir? Wie läuft die Arbeit? Was ist mit all deinen Pokémon?“, begann also ihr Redeschwall – wie sonst eben auch! Bei der letzten Frage gab Adamant jedoch wieder einen Ton von sich – wie Ashé ihr Stahlos konnte, wollte es Tantalus und Titanus sehen. Ob Riley dem Wunsch wohl nachkommen würde? Und wenn ja, wie würden dann wohl die Leute auf der Straße reagieren? Ashé stellte es sich sehr lustig vor – verdutzte Gesichter sah sie allzu gern!




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Re: Wohnung von Riley Avari

Beitrag von Rileyam Sa Jul 28, 2018 1:34 pm

Rileys Wohnung
Post #009, mit: Ashé
Die Überraschung war Ashé wahrlich gelungen, denn noch immer konnte Riley kaum glauben, dass ihre Schwester tatsächlich direkt vor ihr stand. Es war fast wie ein kleines Wunder und natürlich fragte sich Riley, ob ihre Schwester schon lange in Einall war. Denn eigentlich sollte sie doch erst in ein paar Tagen ankommen! Die Antwort, die Riley auf diese Frage erhielt, war jedoch ebenso überraschend, wie der plötzliche Besuch. Ashé war tatsächlich erst seit ungefähr fünf Stunden in Einall! Was bedeutete, dass sie gerade eben erst angekommen war. Ursprünglich hatte Ashé sie erst am Abend überraschen wollen, hatte es dann aber nicht mehr ausgehalten und nun war sie hier. Riley konnte gut verstehen, dass Ashé nun schon früher bei ihr war, denn wenn es anders herum gewesen wäre, hätte es Riley wohl auch nicht länger aushalten können. Wie Ashé auch sagte, hatte sie Glück gehabt, dass Riley frei hatte, wobei sie durchaus überrascht war, dass ihre Schwester ihre Wohnung so schnell gefunden hatte. Stratos City war nicht die kleinste Stadt und da den Ort des Zieles zu finden, war sicher nicht einfach gewesen. Aber nun war sie hier und das war ja wohl alles, was zählte! »Dann kennst du Einall ja noch gar nicht! Das müssen wir dringend nachholen!« sagte Riley da und stellte sich bereits jetzt vor, wie sie Ashé die Stadt zeigte. Die sie selbst kaum kannte, aber das spielte ja wohl keine Rolle. Ihren Lieblingsort, den Zentralpark, konnte sie ihr immerhin auch schon jetzt zeigen. Dort konnten ihre großen Pokémon ohne Probleme frei herum laufen - oder sich zumindest außerhalb ihrer Pokébälle aufhalten, was ja auch nicht an jedem Ort derartig gegeben war. Dafür waren sie einfach viel zu groß. »Ich denke, sie hätten mich dort wohl schnell gefunden - aber das ist ja nun irrelevant! Hast du meine Wohnung denn gut gefunden?« fragte sie noch nach, da ihr irgendwie nicht in den Kopf ging, dass Ashé ihren Wohnort so ohne Probleme gefunden haben konnte. Aber vielleicht war das ja auch gar nicht so? Natürlich, die Adresse hatte sie ihr ja gegeben, aber das hieß nicht, dass man in der großen Stadt so schnell fündig wurde.
Recht schnell rückte die Frage allerdings in den Hintergrund, als Ashé meinte, dass noch jemand sie sehen wollte. Zunächst wusste Riley nicht, wer damit gemeint war, doch als sie mit Ashé schließlich in den Wohnbereich zurückkehrte, dämmerte es ihr langsam. Beim Blick durch das Fenster wurde ihre Vermutung dann auch bestätigt, denn dort sah ein Stahlos in die Wohnung hinein - Adam, der langjährige Freund ihrer Schwester, den Riley damals, als Ashé ihn bekommen hatte, immer sehr bewundert hatte. Das dauerhafte Lächeln, das ihre Lippen gar nicht mehr zu verlassen schien, blieb auch weiterhin bestehen, als Ashé letztlich das Fenster öffnete, um ihrem Pokémon einen Kuss zu geben. Kurz darauf trat auch Riley ans Fenster, um Adamant zu begrüßen, indem sie über seinen Kopf strich. »Hey du - hast du auch gut auf Ashé aufgepasst?« fragte sie das Pokémon, kurz bevor Ashé ihr erklärte, dass Adam sie schon zuvor gesehen hatte und sie nur deshalb hatte wissen können, dass Riley überhaupt da war. Seltsam, dass sie das große Pokémon nicht gesehen hatte. Aber war da nicht ein Schatten gewesen? Sie hatte geglaubt, dass die Sonne einfach hinter einer Wolke verschwunden war. Da hatte sie sich wohl geirrt! Aber wer rechnete auch damit, dass ein Stahlos vor ihrem Fenster stand? Ihr eigenes Stahlos befand sich schließlich in seinem Pokéball! Es war schön, das andere Stahlos wiederzusehen und sie war sich ziemlich sicher, dass auch Titanus, Tantalus und Padeia sich freuen würden, Ashés Pokémon und natürlich sie selbst wiederzusehen. Allerdings stellte sich das hier doch als ein wenig schwierig heraus. Sie konnte ja schlecht all ihre Pokémon auf die Straße lassen, nicht wahr?
Und dann fing der Redeschwall ihrer Schwester an, wie sie es eigentlich gewohnt war. Sie fragte, was in letzter Zeit so passiert war, wie es ihr ging, wie die Arbeit lief und natürlich auch, was mit ihren Pokémon war. Das waren einige Fragen, die Riley mit Sicherheit alle gut beantworten konnte! »Also auf der Arbeit läuft alles prima - die Leute sind da wirklich sehr nett, aber ich weiß eben nie, wann ich hin muss. Oder eher, wann ich noch gesondert hin muss. Aber das kennst du ja bereits.« fing sie also an, da es für ihre Erzählungen so einfach am sinnvollsten war. »Jedenfalls hat man mir dort den Zentralpark der Stadt empfohlen, also habe ich den mal gesucht - und ich muss sagen, dass es sich wirklich gelohnt hat! Er ist riesig und meine Pokémon können dort ohne Probleme frei umher laufen. Natürlich müssen sie da auch aufpassen, nichts zu zerstören, aber es gefällt ihnen dort wirklich sehr gut. Ich würde dir den Park wirklich gern zeigen!« schwärmte Riley nun also von dem Fleckchen grün inmitten der Stadt. »Ich weiß nämlich leider nicht, ob es so gut ist, die drei jetzt hier aus ihren Bällen zu lassen. Die Straße ist nicht gerade breit und schon mit Adam gut gefüllt. Und ich will auch nicht alle verschrecken.« fügte Riley also an, während sie entschuldigend zu Adam sah. Er wollte ihre Pokémon bestimmt auch sehen, aber hier in der Stadt befreite Riley die drei nur selten aus ihren Bällen. Bei Nyx war das kein Problem, da sie ausreichend klein war und auch gut in der Wohnung leben konnte, bei den anderen war das jedoch eher nicht möglich.
Wo war Nyx überhaupt? Nun, da sie darüber nachdachte, sah sich Riley um, konnte die beiden Teddiursa jedoch nicht entdecken. Vielleicht zeigte Nyx Matunus gerade ihren Schlafplatz im Schlafzimmer? Dort waren einige Kissen und Decken aufgestapelt, aber im Endeffekt schlief das Teddiursa dann doch bei Riley im Bett. Der zweite Schlafplatz hier im Wohnzimmer war da schon deutlich öfter benutzt, wenn Riley einmal mehr in ihren Kreuzworträtseln gefangen war und das Teddiursa nicht allzu viel zu tun hatte. Die Bauklötze und Spielzeuge, die hier herum lagen, waren jedoch auch gut genutzte Gegenstände - zur Zeit flogen sie kreuz und quer herum, da Nyx vorhin noch damit gespielt hatte. Es sah mehr so aus, als würde hier ein Kleinkind leben...»Tut mir leid wegen der ganzen Unordnung. Und meinem Outfit.« entschuldigte sie sich, da es ihr nun doch ein wenig peinlich war. Natürlich war es ihre Schwester und sie war sich ziemlich sicher, dass sie darum nicht böse war, aber sie hätte es doch gern ein wenig ordentlicher gehabt. »Wie geht es dir denn? Ist mit deiner Prothese alles in Ordnung? Vorhin wirkte es ein wenig so, als würde sie nicht ganz mitmachen.« Sie erinnerte sich nämlich gerade daran, dass Ashé vorhin ihre Arme hatte heben wollen und die Prothese nicht besonders schnell gefolgt war. Nicht, dass etwas damit nicht in Ordnung war.



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Re: Wohnung von Riley Avari

Beitrag von Ashéam Fr Aug 10, 2018 1:28 pm


Ashé Valkyrya

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#009 with „Riley Avari“


„Darauf habe ich auch gesetzt – du musst mir alles zeigen!“, lachte sie fröhlich, als Riley nach ihren Worten die Feststellung traf, dass sie Einall ja noch gar nicht kennen konnte und es dafür dringenden Nachholbedarf gab. Ihr Zwilling hatte völlig recht und Ashé war mehr als neugierig, was diese Region so zu bieten hatte, doch all das hatte noch Zeit, denn sie würde gewiss eine längere Zeit hier verbringen und ohnehin wollte sie alles entdecken, also war an verfrühte Abreise unter keinen Umständen zu denken! Jetzt jedoch war Riley eben im Vordergrund – sie verbrachten viel zu wenig Zeit zusammen, was wohl wenig verdenklich war, immerhin hatten beide ihr eigenes Leben. Aber jetzt konnten sie ja alles nachholen, was sie verpasst hatten, nicht wahr? „Ja, alles kein Problem!“, antwortete sie nun aber zunächst auf die Frage ihres Spiegelbildes. „Ich hatte deine Adresse ja schon, also hab ich mich einfach durchgefragt! Hat auch gar nicht so lange gedauert. Zumindest nicht so lang wie der Weg von Gavina nach Stratos City!“, fügte sie da auch kichernd an, bevor sie Riley förmlich in deren Wohnzimmer schleifte, damit sie auch Adam begrüßen konnte.
Das Stahlos freute sich ungemein und er genoss die Streicheleinheiten von Ashés Schwester sichtlich. Natürlich nickte er enthusiastisch und untermauerte diese Geste mit einem tiefen Brummen, um Riley zu bestätigen, dass er gut auf Ashé geachtet hatte – alles andere war ja auch völlig unmöglich! Dass sein Brummen auf der Straße unten für reichlich Irritation sorgte, war für Ashé natürlich nicht ersichtlich und für das Stahlos völlig einerlei, sodass das Gespräch ohne Verzögerung weiter ging. Und als Riley – nachdem sie auf Ashés Worte einging – erwähnte, dass sie ihre Lieblinge nicht raus lassen konnte, schnaubte Adamant enttäuscht. Tja, das Stahlos hätte wirklich gern die anderen beiden Riesen gesehen – aber er war einsichtig, also nickte er letztlich doch. Ashé indes konzentrierte sich auf das, was Riley ihr erwiderte. Im Krankenhaus war offenbar alles in Ordnung, wenngleich ihre Arbeitszeiten wohl nicht gerade gut zu planen waren, zumindest was Sonderschichten anging. Wohl irgendwie verständlich – ging das nicht allen Ärzten so? Bei Ashé war das natürlich anders gewesen, oder … nein, eigentlich nicht. Sie war früher jeden Tag in der Liga gewesen und hatte nach dem rechten gesehen, aber ansonsten war sie ja immer auf Abruf wegen der Herausforderer, also war da ja auch nie eine geregelte Zeit drin gewesen. Und jetzt … Jetzt lebte sie ohnehin in den Tag hinein! Aber sei's drum, sei's drum! Riley berichtete von dem sogenannten Zentralpark, wo sie offenbar gerne ihre Zeit mit ihren Pokémon verbrachte – dort einmal angekommen würde auch Adam seine Freunde also wiedersehen können, fabelhaft!
„Oh ja bitte! Das klingt doch schon nach einem hübschen Fleck hier in Einall!“, entgegnete sie breit grinsend, bevor sie sich Adam zuwandte. „Hast du gehört, Schätzchen? Bald kannst du alle wiedersehen!“, versprach sie ihm also, ehe sie ihre Aufmerksamkeit wieder auf ihre Schwester richtete, welche sich sogleich für die Unordnung und ihr Outfit entschuldigte. Pffff, dachte Riley etwa tatsächlich, dass sie sich an irgendetwas dieser Art zu stören vermochte? Ihre Antwort war daher ein herzliches Lachen, ehe sie ihrer Schwester spielerisch gegen die Stirn schnippste. „Ach Riley, als ob mich das stören würde!“, gab sie also auch verbal ihre Antwort. „Nyx spielt eben gerne …“, diese Bauklötze und alles mussten dem Teddiursa gehören, denn auch Matunus war so aufgedreht und fand gefallen an Kinderspielzeug. „… und dich, Schwesterherz, hab ich schon in ganz anderen Klamotten gesehen! Außerdem, für Zuhause reicht das doch allemal!“, endete sie also und nickte zur Untermalung ihrer Worte noch tatkräftig. „Was die Prothese angeht …“, beschloss sie dann aber endlich auf Rileys folgende Frage einzugehen. „… die ist vorhin ziiiiiemlich nass geworden und spinnt etwas herum. Ich dachte, ich kümmere mich darum sobald ich dich gefunden hab! Macht sich drinnen ja ohnehin viel besser als draußen auf der Straße!“, erklärte sie also vage. „Wir waren schon auf der Aussichtsplattform und ich dachte, ich packe mal meine Angel aus! Das Remoraid, das ich dann gefangen hatte, hat mich aber direkt mit einer Aquaknarre überschüttet. Eine lustige Begegnung – Lev hat auch ziemlich ulkig aus der Wäsche geguckt! Aber naja, jetzt muss ich mir das eben mal ansehen.“, beendete sie die Erklärung hier, bevor sie Riley lächelnd ansah. „Weißt du, ich hab mich wirklich auf heute gefreut. Heute beginnt meine neue Reise – und ich starte sie mit meiner Schwester! Ganz so wie früher.“
Sie war … emotional. Das war sie immer irgendwie gewesen, sie war immer enthusiastisch gewesen, immer laut und sie sagte stets, was sie dachte. Wenn sie wütend war, zeigte sie das. Oh, wie sie toben konnte! Aber das hier war was anderes – es fühlte sich gut an, aber nicht so, dass man aufgedreht durch die Gegend laufen und es herausschreien musste. Zufriedenheit – war es das? Ja, vermutlich. Hier war sie niemand – und ihr Arm hatte niemanden zu interessieren. Hier kannte sie nichts und Riley war an ihrer Seite, wie es damals in Hoenn der Fall gewesen war. Nun, natürlich würde sie sie nicht durch ganz Einall begleiten, aber ein paar Ecken sahen sie sich gewiss zusammen an! Und das war es, was Ashé wirklich am meisten freute. Egal, wie viele Jahre jetzt vergangen waren – sie beide waren ja schließlich keine kleinen Mädchen mehr –, zwischen ihr und ihrem Zwilling änderte sich nichts.




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Re: Wohnung von Riley Avari

Beitrag von Rileyam So Aug 12, 2018 12:13 pm

Rileys Wohnung
Post #010, mit: Ashé
Natürlich würde Riley ihrer Schwester mit Freuden alles zeigen, was sie bisher so gesehen hatte! Leider war das auch noch nicht besonders viel, aber mit Sicherheit mehr als Ashé gesehen hatte, die immerhin gerade eben erst in Einall angekommen war. Riley fragte nun auch nach, ob sie ihre Wohnung denn gut gefunden hatte, was offenbar der Fall war, da es scheinbar einige Leute gegeben hatte, die ihr dabei behilflich gewesen waren. Leichter als der Weg von Gavina nach Stratos City war es wohl gewesen, was Riley doch aufhorchen ließ. »Du bist von Gavina hier her gekommen?« fragte sie überrascht. Da hatte sie sich aber wirklich beeilt! Und wohl doch schon mehr gesehen, als Riley gedacht hatte, denn sie selbst war bisher nur in Stratos City gewesen. Und mit dieser Stadt fühlte sie sich bereits heillos überfordert, so groß wie sie war. Aber nun hieß es natürlich erst einmal, auch Adam zu begrüßen, der vor dem Wohnzimmerfenster auf sie wartete. Natürlich bekam er von Riley auch ein paar Streicheleinheiten, die ihm gut zu gefallen schienen. Gleichzeitig erzählte Riley ihrer Schwester ein wenig davon, was sie bereits erlebt hatte, sodass sie letztlich auch auf den Zentralpark zu sprechen kam, der vor allem für ihre Pokémon der perfekte Ort war, da sie dort eben frei herum laufen konnten. Dort konnten sie sich also auch alle wiedersehen, weshalb sie vorschlug, Ashé diesen Ort als erstes zu zeigen. Die wiederum schien darüber auch sehr erfreut zu sein und auch das Stahlos gab zustimmende und vergnügte Laute von sich. Dann war es wohl beschlossene Sache! Sie würden den Zentralpark aufsuchen. Das brachte Riley zum Lächeln, denn sie freute sich schon jetzt darauf, ihrer Schwester ihren bisherigen Lieblingsplatz der Stadt zu zeigen. Und sie war sich sehr sicher, dass sich ihre Pokémon auch darüber freuen würden, Ashé und deren Pokémon wiederzusehen. Nyx war schon jetzt ganz aus dem Häusschen und zeigte ihrem Bruder alles. Würden ihre anderen Pokémon so klein sein, würde sich die Freude wohl ähnlich ausdrücken, jedenfalls stellte sie es sich so vor. Aber sie waren nun einmal nicht klein genug, um überhaupt in diese Wohnung zu passen.
Die leider sehr unordentlich war. Und obwohl Riley sich sicher war, dass sich ihre Schwester nicht daran störte, entschuldigte sie sich dafür. Sie war seit knapp einer Woche hier und hatte bereits viel Unordnung angerichtet. Natürlich war auch Nyx teilweise Schuld daran, aber sie hätte ruhig mal ein wenig aufräumen können. Doch wie erwartet störte sich Ashé absolut gar nicht daran, was Riley abermals zum Lächeln brachte. Es hatte sich nicht viel verändert, was wirklich eine Erleichterung war. Dann aber kam sie auf die Prothese zu sprechen, die, so wie sie es mitbekommen hatte, nicht mehr ganz so zu funktionieren, wie sie es eigentlich sollte, weshalb sie sich natürlich ein wenig darum sorgte. Immerhin sollte ihre Schwester diese Prothese auch weiterhin nutzen können, als wäre es ein Arm aus Haut und Knochen! Nur deswegen hatte sie sie schließlich auch. Glücklicherweise erzählte Ashé, dass sie lediglich ein wenig Nass geworden war, weshalb sie sich nun, da sie Riley gefunden hatte, darum kümmern wollte. Das war drinnen ohnehin besser als draußen, das stimmte wohl. Die Geschichte dazu fand Riley auch sehr amüsant, weshalb sie lachen musste. »Naja, wer will schon geangelt werden?« sagte sie lachend und stellte sich vor, wie ihre Schwester dort gesessen hatte und nass gespritzt worden war. Das war sicher eine Überraschung gewesen! Den Gesichtsausdruck des Seedraking konnte sie sich da auch lebhaft vorstellen. Aber solange nichts Schlimemres passiert war, war doch alles in Ordnung! Blieb nur zu hoffen, dass die Prothese dann wieder richtig funktionieren würde, sobald Ashé sie sich genauer ansah. Ob Riley ihr dabei helfen konnte? »Kann ich dir irgendwie zur Hand gehen?« fragte sie daher nach, da sie es sowieso immer noch überaus interessant fand, wie das Ding überhaupt funktionierte. Nur deswegen machte sie ihre Ausbildung zur Neurologin!
»Ich habe mich auch sehr gefreut, dich wiederzusehen! Auch wenn ich nicht wusste, dass du schon so schnell wiederkommst. Aber so ist die Freude umso größer!« antwortete sie schließlich mit einem strahlenden Lächeln. Zwar konnte sie nicht mit ihr auf Reisen gehen, wie sie es früher mal gemacht hatte, aber zu wissen, dass Ashé nun hier in der Region war und sie sich öfter sehen konnten, freute sie bereits. Auch wenn sie manchmal immer wieder daran zurück dachte, wie es war, als Trainerin durch die Lande zu streifen. Sie vermisste es, hatte sich aber für einen anderen Weg entschieden, den sie ebenso vermissen würde, wenn sie ihn nicht weiter verfolgte. »Ich bin sicher, dass deine Reise hier ganz wunderbar wird! Und wir werden so oft es geht etwas zusammen unternehmen, richtig?« So war jedenfalls ihr Plan und sie hoffte, dass er sich mit Ashés Plan vereinbaren ließ. Ihr erstes Ziel hatten sie ja bereits bestimmt, doch bevor sie den Zentralpark aufsuchen würden, würde sich Ashé mit Sicherheit gern um ihre Prothese kümmern. Und noch eine Weile hier in ihrer Wohnung zu bleiben und zu reden würde Riley fürs erste auch schon genügen - schließlich freute sie sich einfach, ihren Zwilling wieder hautnah vor sich zu sehen!



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Re: Wohnung von Riley Avari

Beitrag von Ashéam Di Sep 18, 2018 3:47 pm


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#010 with „Riley Avari“


„Oh, ja! Also ich bin hier in Stratos City angelegt, aber ich dachte ich hab noch etwas Zeit, um in Avenitia angeln zu gehen. Allerdings bin ich nur bis Gavina gekommen und der Weg zurück war schon ziemlich turbulent! Ich hab da einen Mechaniker getroffen, der einen reparierten FangKom testen wollte, weshalb er mich um Hilfe bei der Suche nach einem wilden Pokémon bat! Naja, Matunus hat das dann erledigt und da war die Zeit auch schon rum, sodass ich wieder zurück musste.“, erklärte sie da also breit grinsend, und auch Adam stimmte der Erzählung nach der Begrüßung zu. Er erntete ja immer ziemlich viele Blicke, aber Kaya hatte ihn auch ziemlich eingehend angestarrt. Naja, war ja eben nichts ungewöhnliches mehr, immerhin fiel Ashé mit Adamant ohnehin immer und überall auf, jawohl! Da fiel auch direkt im Anschluss die Entscheidung, dass der Zentralpark demnächst aufgesucht werden musste, denn wenn es Riley dort gefiel, würde sich sicher auch Ashé pudelwohl fühlen! Und sie hatte ja recht, für so große Pokémon wie ein Stahlos oder ein Monargoras war das auch viel besser und einfacher, als durch die engen Straßen der Stadt zu laufen, die ja irgendwie immer überfüllt waren, egal, ob nun am Tage oder mitten in der Nacht.
Doch vorher würden sie hier in Rileys Wohnung etwas Zeit verbringen und dass diese sich für die Unordnung entschuldigte, war für ihre Zwillingsschwester nach all den Jahren natürlich nichts neues, obwohl sie sich ja so gar nicht an derlei störte. In ihrem Zimmer früher hatte es ja grundsätzlich immer ausgesehen, als wäre eine Bombe eingeschlagen! In einer eigenen Wohnung schaffte sie es deutlich besser, Ordnung zu halten, obwohl es für Riley gewiss immer noch nicht ordentlich genug war. Aber das machte nichts – die beiden kamen so oder so immer fabelhaft zurecht und selbstverständlich würde Ashé auch kein Chaos in der Wohnung ihrer Schwester stiften. Das war schlicht ein Tabu für sie und generell alle Geschwister und Freunde und so weiter, aber das sollte wohl auch jedem bewusst sein!
Da kam aber auch schon das Thema Prothese zur Sprache und Ashé erzählte Riley natürlich sogleich, was eigentlich auf der Aussichtsplattform vorgefallen war. Klar hatte Riley recht, wer wollte schon geangelt werden? Lustig war es aber allemal und ihre Prothese bekam sie schon wieder hin. Und das nahm Ashé auch sogleich in Angriff und machte es sich auf dem Sofa ihres Ebenbildes gemütlich, bevor sie sich kurzerhand das Top auszog und dann anfing, die Prothese abzuschnallen. Natürlich wollte Riley ihr zur Hand gehen.
„Sehr gerne! Ich komme immer noch so schlecht an die Verknüpfungen hinten am Schulterblatt dran, kannst du die öffnen?“, ging sie natürlich gerne darauf ein. Ihre Prothese war über zahlreiche Stellen mit einer Art Schiene verknüpft, die Asché wie einen extra angebrachten Ärmel über ihrem Armstumpf und ihrer Schulter fest schnallt. Diese Vorrichtung schützte diese ganzen Sensoren, die unter ihre Haut gebracht worden waren und die Bewegungen ihrer Nerven erfassten. Es konnte gut sein, dass durch das Wasser einfach nur einige Verknüpfungen lahmten, aber viel wahrscheinlicher war, dass irgendetwas in der Schiene zu viel Feuchtigkeit abbekommen hatte. Weshalb sie die auch abnehmen musste. Aber dazu musste eben erst einmal der Arm runter! Riley jedenfalls ging hier erst einmal auf die nächsten Worte ein, die Ashé an sie gerichtet hatte und diese kicherte natürlich wieder freudig. „Ich dachte mir schon, dass ich dich so viel besser überraschen kann! Ich hab in Hoenn auch schon alles geregelt, ich hab ja meine Wohnung da aufgegeben, da ich erwarte, mich hier einige Zeit aufzuhalten. Und ich wollte Ma und Pa nicht aufbürden, sich auch noch um meine Bude zu kümmern! Und hier in Einall brauche ich sie ja wirklich nicht – hier reichen ein Zelt und all die Erfahrungen und Eindrücke, die ich sammeln werde!“, entgegnete sie da auch bereits und stimmte somit auch Rileys Worten zu, dass die Reise durch die fremde Region ganz gewiss wunderbar werden würde. „Ich setze darauf, Schwesterherz! Immerhin hab ich mir Einall nicht umsonst ausgesucht! Wenn ich irgendetwas tolles entdecke und du frei hast, führe ich dich auf jeden Fall hin!“, fügte sie noch grinsend an. „Ich hatte mir auch irgendwo aufgeschrieben, was mir hier so empfohlen wurde und was hier in der Nähe ist, aber du kennst mich ja. Die Notizen sind irgendwo tief in de Weiten meiner Tasche verschwunden!“




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Re: Wohnung von Riley Avari

Beitrag von Rileyam Mo Sep 24, 2018 1:05 pm

Rileys Wohnung
Post #011, mit: Ashé
Ihre Schwester hatte in der kurzen Zeit, in der sie schon hier war, tatsächlich so einiges erlebt. Der Weg von Stratos City nach Gavina war sicher auch nicht ohne gewesen, immerhin lagen die Städte nicht gerade nebeneinander und Riley fragte sich, wie ihre Schwester das in dieser kurzen Zeit überhaupt geschafft hatte. Und dann war da natürlich noch dieser Mechaniker gewesen, der sie bei der Suche nach einem Pokémon um Hilfe gebeten hatte. Da hatte Ashé doch wesentlich mehr erlebt, als Riley in letzter Zeit! »Da hast du aber wirklich einiges erlebt! Du musst mir unbedingt mal von Gavina erzählen, da war ich bisher noch nicht.« erwiderte Riley grinsend. Im Grunde war sie bisher nur in Stratos City gewesen und allein hier gab es schon einiges zu entdecken. Und man konnte sich leicht verlaufen, daran musste sie sich nach wie vor noch gewöhnen. Aber sie war guter Dinge, dass das schon klappen würde, immerhin war das hier nun ihre neue Heimat, fernab von Hoenn. Natürlich arbeitete sie den größten Teil ihrer Zeit, aber wenn sie mal frei hatte, sprach nichts dagegen, diese neue Heimat ein wenig besser kennenzulernen. Ashé hatte offenbar bereits damit begonnen und wieder einmal überkam Riley eine gewisse Sehnsucht nach dem Reisen. Aber sie hatte sich entschieden und liebte das, was sie tat. Und sie bereute gar nichts.
Abgelenkt von diesen Gedanken wurde sie durch Ashés Prothese, die nicht mehr recht zu funktionieren schien, jedenfalls nicht in der üblichen Weise und Riley erfuhr schnell, warum dem so war. Nun hieß es natürlich, sie wieder zum Laufen zu bringen, sodass sich die beiden Schwestern auf dem Sofa der Wohnung niederließen und Ashé ihr Top auszog, um mit der Reparatur anzufangen. Natürlich fragte Riley direkt, ob sie irgendwie helfen konnte. Sie fand die Prothese nach wie vor faszinierend, fand es aber gleichzeitig immer noch ungewohnt, ihre Schwester damit zu sehen, obwohl ihr Unfall mittlerweile bereits vier Jahre zurücklag. Sie konnte sich nicht vorstellen, wie schwierig es gewesen sein musste, wieder nach vorn zu sehen, doch sie war froh, ihrer Schwester dabei geholfen zu haben. Und nun ging es ihr wieder besser, lediglich ihr Arm war unwiderruflich verloren. Daher die Prothese, die an ihrem Armstumpf und der Schulter angebracht war. »Sicher!« bestätigte Riley da. Die Verknüpfungen hinten würde sie gewiss geöffnet bekommen. So machte sie sich daran, ihrer Schwester zu helfen, sodass diese ihre Armprothese letzlich auch abnehmen konnte - etwas, das für Riley immer noch irgendwie ungewohnt war, denn zumeist sah sie Ashé nun einmal mit der Prothese und nicht ohne. Aber das tat ihrer Liebe zu ihr natürlich keinen Abbruch! »Müssten offen sein.« sagte sie schließlich und setzte sich dann wieder in normaler Position neben ihrer Schwester, sodass sie sich weiter unterhalten konnten. So erzählte Ashé ihr, dass sie ihre Wohnung in Hoenn längst aufgegeben hatte, da sie sie hier ja wirklich nicht brauchte und ihren Eltern sie nicht aufbürden wollte. Riley nickte verstehend. Was nutzte ihr eine Wohnung in Hoenn, wenn sie hier in Einall einige Zeit verbringen und Abenteuer erleben würde? »Das stimmt natürlich! Und wenn du dich längere Zeit in Stratos aufhälst, kannst du natürlich auch sehr gern bei mir wohnen!« sagte Riley lachend. Es würde bestimmt toll werden, wenn die zwei gemeinsam übernachteten, über Neues und Altes sprachen und einfach wie früher Zeit miteinander verbachten. Und natürlich wollte Riley auch so viel wie möglich mit ihrer Schwester erleben. Auch wenn sie durch ihre Arbeit in ihrer Zeit doch stark eingeschränkt war, würde sie sich gewiss die Zeit nehmen, um mit ihrer Schwester zusammen Abenteuer zu erleben. Besonders jetzt, wo sie sich wieder in der gleichen Region aufhielten, konnte das ja nicht so schwer umzusetzen sein! Und auch Ashé baute darauf, dass sie viel zusammen unternehmen würden. Sie hatte sogar schon ein paar Ziele aufgeschrieben, die lohnenswert sein sollten, hatte aber natürlich ihre Notizen verlegt. Riley musste lachen. »Vielleicht findest du sie ja wieder! Aber ich bin mir sicher, dass du auch ohne Hilfe viele schöne Orte finden wirst, die wir uns dann gemeinsam anschauen könnten.« Dazu musste man ja niemanden haben, der einem sagte, wo man hingehen sollte. Natürlich war es immer gut, erste Anhaltspunkte zu haben, aber im Endeffekt war die Region so groß, dass es mit Sicherheit zahlreiche Sehenswürdigkeiten gab, die man auch von ganz allein finden würde.



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Re: Wohnung von Riley Avari

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