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Beitrag von Yoshiam Mi 01 Aug 2018, 22:27

Szene #1
mit Yamuna
#1
Herzlich willkommen zu den Leiden eines Piccolenten-Phobikers. Es hätte ein gemütlicher Einkaufsbummel mit seiner Shopping-Tante Lucian werden sollen. Stattdessen fand er nun sein Fiffyen in den düsteren Ecken einer Gasse wieder, woraus er es dank der Präsenz einer Piccolente nicht befreien konnte, auf dass Jasper auf ewig die Ente anfauchen würde. Keine zehn Donphans würden ihn dort hineinbringen! Warum musste es denn Mülltonnen auch nur so interessant finden? Und warum befanden sich überall in Einall diese vermaledeiten Enten?

Sichtlich nervös und von der unheilvollen Begegnung noch immer in Angst und Herzklopfen geschürt, schlenderte er nun vor der Gasse unruhig hin und her, in der Hoffnung Hilfe für sein Fiffyen zu erhalten. Das schlechte Gewissen war schon da, zumal er das kleine Biss-Pokémon schon damals wegen so einem Wasserpokémon im Stich liess und er dies eigentlich nicht wiederholen wollte. Würde sich sein blöder Körper doch bei Piccolenten-Anwesenheit nur bewegen, wie er es wollte! - Er musste unbedingt was dafür tun, diese Angst in den Griff zu bekommen.

So hielt er mit skeptischem Blick Ausschau nach vertrauenswürdigen Personen - dieses kleine Dilemma sollte nicht jede x-beliebige Person mitbekommen - um diese das Malheur bewältigen zu lassen. ...also doch eine x-beliebige Person. Er dürfte sich bloss nicht sein kleines Problem anmerken lassen! So hatte er schliesslich auch eine Planänderung beschlossen, damit die Person gar nicht vertrauenswürdig sein musste:
Die Tarnung des total nicht verängstigten, besorgten Trainers wollte er dadurch aufrecht erhalten, indem er sich nun an eine Wand vor der Gasse lehnte (um das Ding ja nicht zu erblicken) und möglichst lässig die Hände in die Hosentaschen steckte, ehe er wieder aktiv nach geeigneten Opfern Ausschau hielt. Sein Atem war dabei unruhig, er blickte mehrere Male prüfend (etwas) in Richtung Gasse, wagte es jedoch nicht, nochmals direkt reinzuschauen und er war jeden Moment bereit, davonzurennen, wenn das Ding auch nur ansatzweise in seine Nähe kommen würde.

Aus der Ferne war weiterhin das "Gefauche" seines kleinen Pokémon zu hören, sodass er beschloss, dass es der nächstbeste Passant sein sollte. Immerhin hatte er keine Zeit mehr! Entweder er würde flüchten oder er würde jetzt schon sein Pokémon (wieder) aus den Augen verlieren.

OOC: Falls du eine bessere Idee für den Titel hast, nur raus damit!

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Beitrag von Yamunaam So 12 Aug 2018, 11:12

Out: Ich finde den Namen schon in Ordnung so! :p
Szene #01
Szenenplaypost #001, mit: Yoshi
Ein neuer Tag hatte längst begonnen - ein Tag, gefüllt mit Arbeit, denn Serienmörder ruhten für gewöhnlich nie. Und ein solcher war es, den Yamuna ausfindig machen sollte. Bereits früher hatte er gemordet, nun war er, nach einer Auszeit, die sich niemand erklären konnte, zurückgekehrt. Der erste Tote war vor drei Tagen gefunden worden. Seitdem waren sie vielen Spuren nachgegangen, die frustrierenderweise alle ins Leere gelaufen waren. Fest stand nur: es gab eine Handschrift, die eindeutig mit der von früher übereinstimmte. Sie gingen von einem Mann mit dunklen Haaren aus, der seine Opfer in Gassen lockte, um sie dort umzubringen. Nun konnte man sich fragen, warum dann keinerlei polizeiliche Aktivitäten zu sehen waren, doch das hatte den einfachen Grund, dass sie den Täter nicht verschrecken wollten. Das bedeutete jedoch nicht, dass sie nicht stets Augen und Ohren offen hielten und so kam auch Yamuna gerade an einer Gasse vorbei, begleitet von ihrem Mega-Altaria, mit dem sie sich ein wenig unterhielt und darüber philosophierte, wie sie den Täter am besten fassen konnten. Abgelenkt wurde sie dann jedoch von einem leisen Fauchen, das aus einigen Metern Entfernung, scheinbar aus einer weiteren Gasse, zu ihnen herüber kam. Ein Pokémon? Vielleicht ein Pokémon eines Opfers - oder vielleicht sogar des Täters, wer wusste das schon? Fest stand, dass Yamuna nachschauen würde, was dort vor sich ging. Deswegen war sie ja auch hier, sodass sie ihren Schritt beschleunigte und bald schon ein junger Mann in ihr Sichtfeld geriet, der mehr oder weniger locker an der Mauer lehnte, die sich neben der Gasse befand. Hörte er die Geräusche nicht? Oder deckte er gar jemanden? Bisher waren sie zwar nicht von einem Komplizen ausgegangen, aber möglich war es. Oder er ließ sein Pokémon die ganze Arbeit machen - denn die Beschreibung, die sie bisher von dem Mörder hatten, passte ziemlich gut zu demjenigen, der an der Mauer lehnte und nach wem auch immer Ausschau hielt. Ein kurzer Blick zu Cassiopeia reichte aus, um sich mit dem Altaria zu verständigen, sodass Yamuna letztlich ohne Umschweife auf den Mann zutrat. »Entschuldigen Sie, aber kann ich Ihnen ein paar Fragen stellen?« fing sie an, um seine Reaktion darauf zu sehen. Würde er abweisend sein? Oder sich bereit erklären, mit ihr zu sprechen? Ihr Altaria währenddessen flog weiter, zum Eingang der Gasse hin - immerhin mussten sie sicher gehen, dass in diesem Augenblick kein weiterer Mord geschah, während sie hier standen und mit dem Verdächtigen sprachen!





Zuletzt von Yamuna am Mo 13 Aug 2018, 10:29 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag von Yoshiam So 12 Aug 2018, 19:30

Szene #1
mit Yamuna
#2
Eine fast-x-beliebige Person sollte es schliesslich werden. Aber eine dunkel gekleidete Dame erweckte zumindest genug Sympathien, sodass er es bei ihr versuchen wollte! Sie erweckte eine Art aufmerksamen Eindruck auf Yoshi, sodass er sich in seiner Tat noch mehr bestärkt fühlte. Ihr goldenes Altaria in der Flauschigversion wäre in der Tat für Yoshi ein richtiger Hingucker gewesen, würde ihm und seinem Fiffyen nicht die Zeit davonrennnen! Eventuell erledigte ihr Vogel ja bereits alles für sie. Aber konnte nicht darauf zählen.

So musste er sich nicht einmal ums Ansprechen bemühen, da sie ihm wohl (aus welchem Grund auch immer) ein paar Fragen stellen wollte. Also für irgendwelchen Kundenzufriedenheitsinterviews hatte er gerade mal sowas von keine Zeit: Es ging hier um Fiffyenleben oder -tod! Funktionierte seine Ruhig-Bleiben-Tarnung so gut, dass er danach aussah, als wollte er gerade Fragen beantworten.
Ein Räuspern folgte, da er sich in seiner Angespanntheit die Worte gleich dreimal zurechtlegen musste und sich selbst in Gedanken zuredete.
Das muss noch ein paar Minuten warten. Prioritäten eben. Das musste er direkt klarstellen, bevor er mit Fragen gefüllt werden würde und sein Fiffyen dabei eventuell sogar schon hops ging. Wenn er schon so Angst von den Biestern hatte, konnten sie das bestimmt auch! Aufgrund seiner Besorgnis blickte er noch einmal in Richtung Gasse, obwohl er eigentlich wissen sollte, dass er mit dieser Aktion nichts an der Situation ändern würde. Den Anblick des Flauschtaria entspannte ihn etwas, sodass er sogar kurz gedanklich abdriftete und sich fragte, seit wann diese Vögel so viel Wolkengefieder hatten. Das lag aber wohl eher daran, dass er seine Hausaufgaben bezüglich Mega-Pokémon noch nicht vollständig gemacht hatten. Dafür fehlte ihm bei Nicht-Unlichtpokémon leider immer noch etwas das Interesse.

Er atmete nochmals tief ein und verkrampfte seine Rechte etwas, als er an das blaue Ungeheuer dachte, ehe er sich nach dem gedanklichen Wegdriften bereit dazu fühlte, sie um Hilfe zu bitten: Ich müsste da hinten jemanden schnellstmöglich aus dem Weg räumen. Könnten Sie mich begleiten? Ehrlich, stumpf und direkt. Er verwies auf die Gasse des Übels mit seiner Rechten und ein unschuldiges Lächeln wurde angehängt. Der Schwarzhaarige brachte es leider nicht auf die Lippen, den Namen des Pokémon auszusprechen, da er sich mit "jemanden" sicherer fühlte. Was seine unglückliche Wortwahl anging... die hätte er auch mit ruhigem Gemüt nicht bemerkt. Das ging ja schon damals bei Preecha in die Hosen und da hatte er Glück, dass dieser ihn nicht verpetzte.

Phew. Immerhin hatte er es endlich geschafft, sich um Hilfe zu bemühen! Jetzt war er auf den Gutwill' der Dame angewiesen.
Man musste ja nicht direkt zugeben, dass sie die ganze Arbeit machen konnte. Also, hinlocken und dann mit der "Mach du"-Manier auf Hilfe hoffen! Soweit der Plan, falls man es Plan nennen wollte. Er war ja leider immer noch knapp bei Kasse, weil er auf seine alten Pokémon sparte, also könnte er sie nicht einmal dafür bezahlen, beziehungsweise wollte dies nicht tun, da seine Pokémon dann in noch weitere Ferne rücken würden. Da half eben nur auf spontane Hilfsbereitschaft hoffen. Immerhin würde er ja danach für sie Fragen beantworten, sobald sie die Piccolente weggemacht hatte! Da hatten also beide Parteien etwas davon. Zumindest aus Yoshis Sicht. Was genau sie von ihm wollte, war ihm nach wie vor schleierhaft, aber für gewöhnlich stellten wildfremde Passanten keine indiskrete oder unangenehme Fragen, von daher...

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Beitrag von Yamunaam Mo 13 Aug 2018, 10:29

Szene #01
Szenenplaypost #002, mit: Yoshi
Nicht direkt mit der Tür ins Haus zu fallen, war wohl eine gute Taktik, zumal sie auch nicht aussah, wie eine Polizistin üblicherweise aussah. Jedenfalls trug sie keine Uniform, sondern war stattdessen in ihrem üblichen dunklen Outfit gekleidet, das sie so liebte. Ob ihr Gegenüber das zum Anlass nahm, ihr zu vertrauen? Immerhin könnte man sie selbst auch gut für eine Verbrecherin halten - auch wenn sie das gewiss nicht war und auch nie sein würde. Tatsächlich wollte der junge Mann ihre Fragen, die sie ihm stellen wollte, nicht gleich beantworten, stattdessen wollte er sie auf später vertösten, woraufhin Yamuna eine Augenbraue in die Höhe zog. Aha - wieso er wohl nicht sofort Zeit hatte? Sie hoffte nur, dass Cassiopeia in der Gasse nichts erblickte, was ihr Schaden zufügen würde. Aber das Altaria konnte sich gut selbst verteidigen, da war sich Yamuna sicher. Und sollte es zu ernsthaften Problemen kommen, war sie ja auch noch da, um zu helfen. »Haben Sie noch etwas Wichtiges vor?« fragte sie schließlich nach, um den Grund dafür herauszufinden, dass der Mann, der - so schien es - alle Zeit der Welt hatte, nicht mit ihr sprechen wollte. Doch im Endeffekt erfuhr sie, dass es nicht daran lag, dass er nicht mit ihr sprechen wollte, sondern dass er tatsächlich andere Pläne hatte. Er wollte jemanden aus dem Weg räumen - und dabei ihre Hilfe erhalten! Der Verdacht, dass er der gesuchte Mörder war, verstärkte sich immer weiter. Auch, wenn sie es seltsam fand, dass er einfach irgendeinen Passanten um Hilfe bat, eine Leiche loszuwerden. Dass sie einen Mord in seine Worte hineininterpretierte, war ihr dabei zunächst gar nicht bewusst. Immerhin deutete alles auf genau das hin: dass er jemanden getötet und in der Gasse liegen gelassen hatte, so wie es der gesuchte Mörder immer tat. »Nein, ich denke nicht.« gab sie ihm zunächst schlicht als Antwort, als sie auch schon ein paar Handschellen aus ihrer Tasche zog. »Wenn Sie sich bitte umdrehen würden. Je weniger Widerstand sie leisten, desto leichter wird es - für uns alle.« Damit sollte klar sein, was sie vor hatte: ihn verhaften und anschließend schauen, was sich in der Gasse finden ließ. Es mochte voreilig sein, aber sollte sie falsch liegen, konnte sie sich immer noch für das Missverständnis entschuldigen. Auch wenn sie eben nicht glaubte, dass es sich um ein Missverständnis handelte. Es passte alles einfach viel zu gut auf diesen Mann - außer der Tatsache, dass er mit Sicherheit nicht alt genug war. Aber vielleicht handelte es sich auch um einen Nachahmungstäter? Oder um einen Lehrling, der die Arbeit seines Meisters fortführte. Wichtig war nur, dass er ihr erst einmal nicht entkam, während Cassiopeia in der Gasse nach der Ursache des Geräusches suchte - und ein Fiffyen entdeckte, das ein Piccolente anfauchte. Sonst war nichts zu entdecken, jedenfalls nichts Verdächtiges. Also hieß es für Cassiopeia nun, dem Fiffyen zu helfen und das Problem aus der Welt zu schaffen, ehe sie zu Yamuna zurückkehrte und ihr irgendwie die Ursache für die Geräusche näherbrachte. Wie auch immer sie das dann noch anstellen wollte.



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Beitrag von Yoshiam Mi 15 Aug 2018, 11:26

Szene #1
mit Yamuna
#3
Obwohl er ihr doch gerade gesagt hatte, dass die Fragen später folgten sollten, stellte sie trotzdem direkt darauf eine Frage! Unhöflich, wie er fand. Also bestimmt jemand, der ihm etwas andrehen wollte. Grund mehr, sie nützlich zu machen und dann abzuhauen, damit er nicht noch etwas aufgeschwatzt bekam.
Nein., antwortet er daher auf ihre Frage knapp und ehrlich, um ihr zumindest dadurch nicht noch mehr Fragestoff oder Informationen über sich selbst preiszugeben. Also... abgesehen von seinem Fiffyen heil zurückkriegen hatte er tatsächlich nichts vor, also war es nicht einmal wirklich gelogen!

Die Antwort auf seine Frage fiel auch direkt wieder negativ auf. Dabei hatte er sich ziemlich zusammenreissen müssen, um um Hilfe zu beten! Vor allem jetzt, wo er dank seinem Darkrai Lucian ständig wieder Albträume bekam. Das machte die blauen Dinger nämlich definitiv nicht weniger gruselig.
Manchmal wünschte er, er könnte wie der eine Herausforderer so tapfer im Angesicht seiner grössten Angst sein. Eventuell sollte er ihn bei der nächsten Begegnung mal um Tipps befragen. So konnte das schliesslich nicht weitergehen!
Dann locke ich halt wen anderes hinein..., murmelte er schliesslich zu sich selbst und wandte sich direkt schon wieder mit dem Blick von ihr ab, um deutlich hilfsbereitere Menschen aufspüren zu können. Immerhin hatte er bereits viel zu viel Zeit dank ihr verloren!
Umso besser war dann noch ihr Nachtrag, er solle sich umdrehen und dass weniger Widerstand besser war oder so. Als er dann auch noch die Handschellen erblickte, hob er schon skeptisch eine Augenbraue an und fragte sich, ob er ihr den Teil mit der sparsamen Zeit nicht klargemacht hatte. Er kannte diese Dinger nur zu gut von den Lektüren, die er wegen seinem lüsternen Nachtara lesen musste. Wie konnte sie also nur darauf kommen, dass er nun Zeit für solche Spielchen hatte?
Hören Sie, ich habe gerade wirklich keine Zeit für sowas, setzte er nochmals an und hob auch die Hände beim "Argumentieren" etwas an, weil er glaubte, damit seiner Not Ausdruck verleihen zu können. Ausserdem stehe ich auch nicht darauf. ...wahrscheinlich., fügte er noch etwas unsicher an, ehe er den Kopf schüttelte und sich eines Besseren besann: sein Fiffyen!
Nun galt seine Aufmerksamkeit wieder der Gasse und er war hin- und hergerissen zwischen Sorge um das Fiffyen und dem Willen, so weit wie möglich von der Piccolente wegzurennen. Lediglich der Gedanke, dass er Jasper schon letztes Mal auf diese Weise verloren hatte, hielt ihn noch mit klopfenden Herzen hier.
Diese Sorge war es, die ihn dazu veranlasste, nochmals eine "Rettungsaktion" zu starten. So ballte er die Hand zur Faust und schlich sich mit einem zittrigen Schritt etwas näher an die Gasse, die (in seinen Augen) etwas verrückte Dame ignorierend. Wenn es jetzt schon zu spät war, dann konnte sie was erleben...!
Mehr als zwei zittrige Mini-Schritte Richtung Gasse brachte er aber nicht zustande, sodass er sich direkt wieder an die Wand davor presste, hastig zu atmen begann und... immer noch nicht auf die Idee kam, dass er hier verhaftet werden und sich besser benehmen sollte.

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Beitrag von Yamunaam Fr 17 Aug 2018, 11:45

Szene #01
Szenenplaypost #003, mit: Yoshi
Die verneinende Antwort auf ihre Frage war, wenn sie die folgenden Worte des Mannes betrachtete, doch irgendwie eine Lüge, denn in dem Moment, wo er sagte, dass er jemanden aus dem Weg räumen wollte, hatte er ganz eindeutig noch etwas vor. Und dieses etwas war ein weiterer Anhaltspunkt dafür, dass sie ihn als Verdächtigen eben gerade nicht ausschließen konnte. Eher noch war das Gegenteil der Fall, denn dadurch bestätigte sich das, was sie bereits über den Täter hatten in Erfahrung bringen können. Also war für Yamuna klar, dass nun eine Verhaftung anstand. Selbstverständlich galt es, die tatsächliche Schuld noch gänzlich zu beweisen, aber sie hatte genug, um ihn erst einmal mit ins Hauptquartier nehmen zu können. Allerdings schien der junge Mann absolut nicht zu verstehen, dass sie keine Spielchen mit ihm spielen, sondern ihn verhaften wollte. Seine gemurmelten Worte bekam Yamuna nur halb mit, doch das genügte für den Gedanken, ob er wohl gerade sie hatte umbringen wollen und es noch gar keine weitere Leiche gab. Da war er natürlich an der falschen Adresse gelandet, doch als sie die Handschellen zückte, sagte er doch tatsächlich, dass er für so etwas keine Zeit hatte! Natürlich, wer wollte schon gern verhaftet werden? Aber das hätte er sich vorher überlegen müssen. Dass er nicht verstanden hatte, dass sie ihn verhaften wollte, kam Yamuna dabei gar nicht in den Sinn. Sie sprachen also ganz gewaltig aneinander vorbei, nur dass Yamuna hier nicht lockerlassen würde. »Hören Sie, es ist mir egal, ob sie Zeit dafür haben oder nicht. Sie sind verhaftet und je weniger Sie sich dagegen wehren, desto leichter wird es für Sie.« sprach sie nun - hoffentlich - Klartext, als der Schwarzhaarige schon wieder zwei Schritte Richtung Gasse gemacht hatte, dann aber davor stehen blieb, schwer atmend, was Yamuna durchaus seltsam fand. Es wirkte fast, als hätte er Angst. Kurz flammten Zweifel auf, doch dann kam ihr in den Sinn, dass er sich nur vor der Verhaftung fürchtete. Zurecht vielleicht? Aber war es andererseits nicht viel zu einfach, dass er einfach hier herum stand und ganz offensichtlich jemanden in die Gasse locken wollte? Nur trafen die Hinweise auf ihn zu. Also rückte Yamuna wieder näher zu ihm und versuchte, sein Handgelenk zu greifen - um dann endlich die Verhaftung vornehmen zu können.
In der Gasse war Cassiopeia mittlerweile bei dem fauchenden Fiffyen und der Piccolente angekommen - hier wollte sie natürlich erst einmal wissen, was denn überhaupt los war, weshalb sie das die beiden anderen Pokémon auch fragte. Vielleicht konnten sie das Problem ja auch schon so lösen?



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Beitrag von Yoshiam Di 28 Aug 2018, 20:00

Szene #1
mit Yamuna
#4
Was für eine blöde Gans. Er war ein sehr geduldiger Mensch, aber diese komische Tante wollte einfach nicht locker lassen! Normalerweise würde er wieder und wieder erklären, bis sie es endlich begriffen hatte, aber dafür war heute eben keine Zeit! Sie sprachen doch dieselbe Sprache, oder? Langsam zweifelte er daran.
Ihre Worte, nachdem er sich endlich etwas näher an die Gasse wagte, waren da auch nicht gerade zuversichtlich. So weit kam es noch, dass man ihn noch vor der Rettung seines Fiffyens wegen Weiss-Er-Doch-Nicht-Was verhaftete.
Meine Freunde sagten aber immer, dass man in diesen Situationen weglaufen soll., korrigierte er sie nach wie vor verwirrt, konnte es aber endlich einmal zu seinem Vorteil nutzen, dass er mit so vielen Dieben befreundet war. Im Grunde aber hatte er in seinem Kopf den genialen Schachzug gemacht: Diebe würden davonrennen und untertauchen. Da er aber brav hier blieb, wäre er also zumindest kein Dieb! ...von anderen Kriminellen hatte er nicht so viel Ahnung. Aber nicht als Dieb abgestempelt zu werden, war zumindest einmal schon ein Anfang.
Wenn sie ihn wegen dem geklauten Gebäck während des Ultrabestienüberfalls verhaften wollte, würde er das halt absitzen und... eventuell Preecha verfluchen, falls er eine alte Petze war. Für den Fall der Fälle. Stellte sich der Katastrophenkumpel als Nichtpetze heraus, umso besser, aber er könnte es sich trotzdem als Zeitvertreib gestalten, jemanden anzuprangern. Da war es ein gutes Ventil, gedanklich die bestmögliche Person zu massakrieren. Immerhin wusste er gar nicht, wie er bei längerer Abwesenheit noch beiden seiner Jobs nachgehen konnte. Das war vor allem jetzt kritisch, wo er eben das Geld nötig hatte, ansonsten konnte ihm das gestohlen bleiben. Also ja, wer auch immer das ihm hier wirklich eingebrockt hatte, der konnte noch was erleben! Pluspunkte für das Timing.

Er verschränkte die Arme und seufzte. Es galt Prioritäten nachzugehen. Er hatte hier doch auch nicht die Zeit, einer offensichtlichen Nicht-Polizistin das Handwerk zu erklären. Also zumindest mit einer Uniform hätte sie ja cosplayen können!
Können Sie bitte dem fauchenden Fiffyen in der Gasse das Leben retten?, vollbrachte er nun den in seinen Augen ehrlichsten Versuch, in der Hoffnung, dass er mit dem Klugscheissern bereits genug von der Verhaftung ablenkte und Sie auf das wesentliche Thema konzentrieren lassen konnte.
Dabei entfernte er sich wieder einen Schritt von der Gasse, was zwar das Herzpochen nicht verlangsamte, sein Gewissen jedoch gleichermassen verschlechterte wie er sich nun sicherer fühlte.
Falls es nicht schon zu spät ist... Er wurde langsam melancholisch, weil er sich einfach so dieser Situation ausgeliefert sah. Wie gerne würde er doch in der Lage sein, seine Pokémon vor so etwas beschützen zu können! Und dann kam sie daher und wollte ihn einfach mal verhaften, weil... keine Ahnung. Eventuell hatte er ja wieder eine Straftat begangen, ohne es zu wissen. Er würde jedenfalls Preecha in die Mängel nehmen, sollte er ihn je wiedersehen. Das war sein einziger Anhaltspunkt und selbst, wenn er unschuldig war, so könnte einer dieser RPV-Leute ihn mit sowas noch am besten beraten.

Unterdessen zeigte sich das Flauschtaria diplomatisch und wollte wissen, was los war. Während Yoshis Fiffyen in Rotzbengelmanier zu erklären versuchte, dass es seinen Trainer vor einem Unheil zu beschützen/verfauchen versuchte, zeigte sich die Piccolente nach ihrer Version ziemlich eingeschnappt und wandte abschätzig ihren Kopf ab. Immerhin wurde sie hier als Monster betrachtet! Dabei war sie maximal niedlich und würde sich bei solch schlechten Manieren definitiv keinen Zentimeter rühren.

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Beitrag von Yamunaam Mo 24 Sep 2018, 11:34

Szene #01
Szenenplaypost #004, mit: Yoshi
Der junge Mann war eindeutig schwer von Begriff oder aber sie hatte sich nicht klar ausgedrückt. Vielleicht wollte er es auch einfach nicht verstehen oder tat so, als würde er nicht wissen, worum es gerade ging, doch in jedem Fall würde Yamuna dafür sorgen, dass er letztlich doch verhaftet werden würde. Klar ausgedrückt hatte sie sich doch eigentlich, oder? Sie war sich nicht ganz sicher, ebenso wie sie nicht ganz verstand, was er damit bezwecken wollte, ihr zu sagen, dass man in solchen Situationen eigentlich weglaufen sollte. Waren seine Freunde also Kriminelle, die sich mit der Materie auskannten? Die ganze Situation erschien ihr doch etwas seltsam, zumal der junge Mann noch immer versuchte, in die Gasse zu spähen, aber irgendwie so wirkte, als würde ihn etwas davon abhalten. Sein ganzes Verhalten passte eigentlich nicht zum gesuchten Täter, vom Alter mal ganz abgesehen. Andererseits konnte das natürlich nur eine Masche sein, die Yamuna verwirren sollte, denn es gab zahlreiche Indizien, die auf ihn als Täter hindeuteten. Die Gasse, dass er dort jemanden verschwinden lassen wollte, einige Körpermerkmale - das konnte doch kein Zufall sein, oder? Von allem ein wenig abgelenkt schaffte sie es nicht einmal, ihm irgendetwas auf seinen Satz zu erwidern, der sie ohnehin nur verwirrt hatte, als er sie auch schon darum bat, dem fauchenden Fiffyen in der Gasse das Leben zu retten - nachdem er selbst wieder einen Schritt zurückgetreten war. Das war abermals seltsam und Yamuna fragte sich mittlerweile doch, ob sie sich nicht vielleicht einfach geirrt hatte. Andererseits konnte es auch nach wie vor noch eine Falle sein, weshalb sie Vorsicht walten lassen musste. »Wenn Sie mir erzählen, was vorgefallen ist, werde ich vielleicht darüber nachdenken.« versuchte sie es nun auf diese Weise, im Hinterkopf behaltend, dass Cassiopeia dem Fiffyen schon helfen würde, wenn es tatsächlich in Gefahr schwebte. Sie durfte den Mann ohnehin nicht aus den Augen lassen, denn wenn er tatsächlich der Mörder war, konnte sie nicht einfach in die Gasse verschwinden und ihm so die Möglichkeit zur Flucht gewähren. »Meine Partnerin kümmert sich in der Zeit um...das Fiffyen.« fügte sie noch an, auch wenn sie nicht sicher war, ob wirklich ein Fiffyen Hilfe brauchte. Natürlich, das Fauchen ließ darauf schließen, dass sich ein Fiffyen in der Gasse befand, aber vielleicht sorgte es auch nur dafür, dass der Leichnam einer getöteten Person entsorgt wurde? Denn: warum half der Mann dem Pokémon nicht selbst, wenn er ihm schon helfen wollte? »Sehen Sie, ich bin Polizistin und helfe, wo Hilfe benötigt wird.« Mit diesen Worten hatte sie letztlich auch endlich ihren Ausweis hervorgeholt und hielt ihn dem jungen Mann nun vor die Nase, ehe sie ihn wieder wegsteckte - ohne ihren Gegenüber dabei aus den Augen zu lassen. Ihre Worte waren wahr: sie half, wo Hilfe benötigt wurde, was in diesem Fall aber einfach mit einschloss, ihrem Verdacht nachzugehen, damit nicht noch mehr Menschen zu Schaden kamen.

[out: Tut mir leid wegen der langen Wartezeit D:]



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Beitrag von Yoshiam Fr 02 Nov 2018, 17:42

Szene #1
mit Yamuna
#5
Uff, sie machte es ihm aber auch wirklich nicht leicht. Yoshi war mit seinem Latein nun definitiv am Ende. Mehr als sein Anliegen direkt rüberbringen konnte er doch nicht! Aber er hatte bereits so viel Zeit an ihr verschwendet, dass es ihm genauso nutzlos erschien, jemand anderes um Hilfe zu bitten.Nur dieses "vielleicht" gefiel ihm nicht. Überhaupt nicht. Er würde ihr nach dieser Misere dann schon noch die Leviten lesen! "Freund und Helfer", pah. Man half doch nicht nur "vielleicht"!
Ich war mit meinem Pokémon shoppen., setzte er schliesslich zähneknirschend an und gab klein bei, weswegen er ihr zu schildern versuchte, was vorgefallen war. Irgendwann würden ihr auch die Forderungen ausgehen. ...hoffte er.
Mein bisheriger Einkauf sollte sich ein paar Strassen entfernt befinden., untermauerte er sein Alibi - war es das? - jedenfalls versuchte er in Polizisten-Chargon zu reden und ihr "Beweise" für seine Aussagen zu liefern.

Als er schliesslich weiterfahren und die Verknüpfung von den paar Strassen entfernt zu der Situation hier liefern wollte, lief ihm bei der Erinnerung des toten Blicks jenes Pokémon ein kalter Schauer über die Rücken. Er zog hastig Luft ein, ehe er sich dazu entschied, sich nicht so genau daran erinnern zu wollen und es situationsbedingt ohnehin nicht wirklich im Detail konnte.
Und dann endete ich hier. Ende der Story. Das waren zumindest schon mehr Informationen für sie als zuvor. Er hoffte, dass sie sich nun endlich kooperativ zeigte, wo er sich ja jetzt schon ihren Verhaftungswitz geben musste.

Sie erklärte ihm aber dann auch, dass ihr Flauschtaria sich wohl um das Fiffyen kümmerte.
Sind Sie wahnsinnig?!, rief er dann direkt aus, weil er es nicht fassen konnte, dass man sein eigenes Pokémon so verantwortungslos in die Höhle des Solgaleo schicken konnte. Klar, er selber wollte fremde Menschen dort reinschicken, aber wer würde da schon das eigene Pokémon reinschicken? Er hatte sie doch gewarnt! Es war ihm in seinem Dilemma gar nicht aufgefallen, dass sie ihre Flauschkugel nicht zurückgerufen hatte. Immerhin war es in der Gasse verschwunden.
Umso irritierter war er dann, als sie sich mit ihrer Vorstellung dann doch als echte Polizistin entpuppte und meinte, sie würde helfen, wo sie helfen konnte. Welch Ironie!
Wirklich nachdenken konnte er nun auch nicht mehr, es war wohl eine Kombination von dem ganzen Stress, den Erinnerungen, wie es ist, ein Pokémon zu verlieren und in seinen Augen der Absurdität dieser Situation, die ihn instinktiv seinen Körper im 100% Einsatz bewegen liessen.
So rannte er todesmutig die paar Schritte in die Gasse, um zumindest den grossen Vogel da rauszuholen. Dass da drin noch die Piccolente und sein Fiffyen waren, hatte er in dem Moment irgendwie ausgeblendet. Für ihn galt es nun nur, diesem Altaria zu helfen.
Tatsächlich ergriff er das Altaria auch fast schon an einer Wolke, ehe er das beleidigte Wasserpokémon erblickte und in seiner Bewegung erstarrte. Sein Gesicht wurde bleich; sein Kopf leer.
Er war der Situation vollkommen ausgeliefert und nicht mehr in der Lage, noch irgendwelche Entscheidungen zu treffen.
Miep.

[Gilt wohl eher für mich :'D]

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Beitrag von Yamunaam Fr 28 Dez 2018, 15:02

Szene #01
Szenenplaypost #005, mit: Yoshi
Tatsächlich erklärte sich der Dunkelhaarige nun endlich bereit, ihr zu erklären, was genau vorgefallen war. Sie musste immerhin in Erfahrung bringen, was hier eigentlich vor sich ging, auch wenn sie sich im Grunde nicht darauf verlassen konnte, dass er die Wahrheit sagte. Und als er anfing zu sprechen, sah sie ihn auch eher skeptisch an. Er war mit seinem Pokémon shoppen? Das war doch irgendwie sehr unglaubwürdig, zumal er auch gar kein Pokémon an seiner Seite hatte. Oder es war doch ein Fiffyen in der Gasse, das er zu retten versuchte, ohne sich selbst darum kümmern zu wollen. Und dann erzählte er noch, dass er hier gelandet war. Das war mal so überhaupt nicht aussagekräftig und Yamuna hatte langsam auch die Nase voll. Vielleicht war es klüger, einfach mit ihm in die Gasse zu gehen, damit er Ruhe gab und ihr endlich vernünftig erzählte, was hier eigentlich los war. Der Versuch, ihn von der Gasse und dem - vielleich nicht existierenden - Fiffyen abzulenken, indem sie ihm mitteilte, dass sich Cassiopeia schon darum kümmerte, ging allerdings auch stark nach hinten los. Denn statt sich damit zufrieden zu geben, rief er erschrocken aus, ob sie wahnsinnig sei. Nein, das war sie natürlich nicht, aber sie war sich sicher, dass Cassiopeia mit der Situation schon fertig wurde. Ein Fiffyen oder ein toter Körper waren nichts, was das Altaria irgendwie abschrecken konnte. Gerade wollte sie etwas dazu sagen, als ihr Gegenüber plötzlich lossprintete und in der Gasse verschwand. »Warten Sie!« rief Yamuna genervt aus und folgte ihm rasch, damit er ihr nicht entkommen würde. Dieser Typ war einfach seltsam und es wurde bei jedem Satz, den er von sich gab, nur schlimmer. Was stimmte denn nur nich mit ihm?
In der Gasse angekommen versuchte Yamuna, sich schnell ein Bild von der Situation zu machen, doch der Schwarzhaarige hatte ihr Altaria bereits erreicht. Doch dessen Flügel zu umfassen hatte er nicht mehr geschafft, denn er war ohne ersichtlichen Grund erstarrt. Bei seinem verzweifelten Laut richtete Cassiopeia die Aufmerksamkeit auf ihn und sah ihn mit schief gelegtem Kopf fragend an. Sie fragte sich genauso wie Yamuna, was vorgefallen war, dass er sich nun nicht mehr rührte. Yamuna hatte nun auch zu ihnen aufgeschlossen und entdeckte tatsächlich das Fiffyen, von dem der Mann die ganze Zeit gesprochen hatte. Da hatte er wohl die Wahrheit gesagt und von einer Leiche war keine Spur. Yamuna konnte sich das absolut nicht erklären, musste es aber nun hinnehmen wie es war. Dann entdeckte sie auch das Piccolente, das aussah, als würde es sich ziemlich in die Ecke gedrängt fühlen. Und dazu noch beleidigt sein. »Wie wäre es, wenn wir das Piccolente gehen lassen und die Sache - was auch immer vorgefallen ist - vergessen.« schlug Yamuna also vor, immer noch nicht ganz verstehend, wo eigentlich das Problem lag. Auch Cassiopeia versuchte dem Fiffyen zu erklären, dass das Piccolente doch gar nichts gemacht hatte und auch nichts machen würde und dass das Fiffyen getrost von ihm ablassen konnte. Und dann war da natürlich noch der vermeindliche Mörder, der wohl doch keiner war. Yamuna steckte die Handschellen wieder weg und legte dem jungen Mann vorsichtig eine Hand auf die Schulter, in der Hoffnung, dass er aus seiner Schockstarre wieder erwachen würde. »Es ist nichts passiert.« versuchte sie ihn zu beruhigen, da ihr mittlerweile auch klar geworden war, dass er Angst hatte. Wovor auch immer, denn hier gab es wirklich nichts, vor dem er Angst haben müsste. Aber solche Gefühle waren meist nicht rational, weshalb sie ihm nun zu helfen versuchte. Wobei sie natürlich erst herausfinden musste, was los war und das ging nur, wenn er wieder andere Dinge wahrnahm.



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Beitrag von Yoshiam Di 15 Jan 2019, 02:58

Szene #1
mit Yamuna
#6
Ihre verärgerten Worte des Wartens vernahm er nur dumpf, als er in die verhängnisvolle Gasse hineinsprintete und erstarrte. Tief durchatmen! Er schloss die Augen und bemerkte den Blick des Flauschtarias zu ihm nicht mehr. Ein. Aus. Ein. Aus.
Ei- HATTE SIE GRADE PICCOLENTE GESAGT? Noch tiefer eingeatmet. Sie schaffte es jedenfalls erfolgreich, seinen Herzschlag nicht zu senken.
Den Jackpot knackte sie dann, als sie ihm unerwartet die Hand auf die Schulter legte. Ahh! Ohne auch nur ansatzweise dagegen anzukämpfen, nahm er einen Satz nach hinten und fiel unsanft mit dem Allerwertesten auf den Boden.
Autsch..., beschwerte er sich und sein Verstand schien allmählich zurückzukommen.
Die Erklärungen des Altarias schienen zumindest das junge Unlichtpokémon umgestimmt zu haben, so nickte es dem grossen Flauschvogel zu, ehe es hastig zu seinem Trainer sprintete, den es auch sogleich ansprang. Yoshi öffnete seine Arme und empfing das Fiffyen, ehe er erleichtert ausatmete. Es zählte gerade nichts anderes, als sein kleines Pokémon in Sicherheit zu wissen. Das Bisspokémon schmiegte dabei wie eine Schmusekatze seinen Kopf an ihn, während er dezent lächelnd durch sein Fell fuhr.
Schliesslich erhob er sich wieder und nahm zwei grosszügige Schritte Abstand von der Gasse, dem Piccolente, der komischen Polizistin und ihrer Flauschkugel.
Für eine Laie ganz gute Arbeit!, "lobte" er schliesslich den "lebensmüden Einsatz" der Polizistin mitsamt einem eingelernten Grammatikfehler, was auch noch von einem seltsamen Gurren seines Fiffyens bestätigt wurde.
Er bewunderte sie wirklich dafür, wie sie diese piccolentische Situation entschärfen konnte, ohne dass überhaupt jemand verletzt wurde! ...also von seinem unsanften Aufprall abgesehen.

Schliesslich hörte er aber auf, das Fiffyen zu streicheln und nutzte die nun freie Hand dazu, aus seiner Umhängetasche eine Broschüre herauszukramen und gleichzeitig den Pokéball seines Bauz zu erfassen.
Das missyhafte Pokémon wurde auch sogleich aus seinem Pokéball entlassen und manifestierte sich zu Yoshis Rechten. Es gähnte gelangweilt und sah sich erst einmal neugierig um.
Yoshi hingegen hielt aus seiner "sicheren" Entfernung der Polizistin eine Broschüre hin.
Sie sollten unbedingt mal dem Blumenladen Wunschtraum einen Besuch abstatten!, wechselte er hastig das Thema, ging endlich mal wieder seinem "Job" nach und machte Werbung für den Laden. Sein Bauz gähnte jedoch stumpf weiter, sodass sie sanft von seinem rechten Fuss angestupst wurde, damit sie endlich das Slogan-Lied trällern würde. ...sie rührte sich keinen Fleck.
...Emily?, versuchte er es noch damit, die Dame direkt anzusprechen, aber sie wandte sich nur abschätzig von ihm ab. Immerhin konnte er es gefälligst knicken, Werbung ohne ihr vorheriges Einverständnis zu machen!
Wenn man jetzt einen Wettbewerb erstellen würde, wer mehr beleidigt war, hatte die Piccolente wohl nicht einmal den Hauch einer Chance. Aber das konnte Yoshi egal sein. Hauptsache, er würde mit dieser Polizistin nicht über das gerade eben reden müssen.
Da liess er sich auch lieber predigen, dass er sein Pokémon nicht im Griff hatte. Im Grunde also stimmte ihn Emily heute mal weniger genervt, als dass sie es normalerweise mit ihrem unmöglichem Verhalten tat. Das Bauz schaffte es jedenfalls erfolgreich, ihren Trainer gegen Extraleckerli zu stimmen. Sie hatte sich bisher auch schon sage und schreibe ein einziges verdient. Das war ein neuer Negativrekord, den sogar sein Kryppuk nicht hinkriegen konnte. Und das war schon eine Nummer für sich.

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Beitrag von Yamunaam So 24 Feb 2019, 15:15

Szene #01
Szenenplaypost #006, mit: Yoshi
Sie hatte ihm tatsächlich nur helfen wollen, doch statt sich zu beruhigen, erschreckte er sich so sehr, dass er sogar nach hinten fiel und auf seinem Hintern landete. Das wiederum ließ Yamuna zusammenzucken, da sie damit nun wirklich nicht gerechnet hatte. Sie hatte ihm keine Angst einjagen wollen und sie verstand auch nicht wirklich, was eigentlich gerade geschehen war. Sie hoffte nur, dass er sich nichts getan hatte. Cassiopeia jedenfalls schaffte es, das Fiffyen davon zu überzeugen, dass keinerlei Gefahr von dem Piccolente ausging. Es ließ von dem Flug-Pokémon ab und sprintete auf den jungen Schwarzhaarigen zu, der sein Pokémon scheinbar erleichtrt in seine Arme schloss. Also hatte er Angst vor dem Piccolente? Das erschien ihr absolut unlogisch, aber es gab eben Dinge, die man nicht immer erklären konnte. Das gehörte gewiss dazu. Also der junge Mann sich so schnell aus der Gasse wieder entfernte, wie er sie betreten hatte, seufzte Yamuna, während Cassiopeia ihre Trainerin fragend ansah. Sie schien auch nicht recht zu verstehen, wo genau das Problem gelegen hatte, aber jetzt schien es sich wohl erledigt zu haben. Für Yamuna bedeutete das leider auch, dass sie wieder keinen brauchbaren Hinweis für ihren Fall gefunden hatte, aber wenigstens hatte sie wohl jemandem geholfen. Irgendwie. Schulterzuckend verließ auch sie die Gasse wieder und schloss zu dem jungen Mann auf, der so gut auf die Beschreibung des Serienmörders gepasst hatte. Mit Ausnahme des Alters natürlich. Und seiner unnatürlichen Angst vor Piccolente. Aber wenn sie ihn schon behelligt hatte, konnte sie ihn ja vielleicht auch nach dem Gesuchten fragen. Vielleicht wusste er ja etwas. Bevor sie dazu aber kam, "lobte" er ihre Arbeit, irgendwie, wenngleich sie sich sehr sicher war, dass er irgendwie immer noch nicht glaubte, dass sie Polizistin war. Aber gut, sie würde es einfach dabei belassen, da sie momentan noch das Gefühl hatte, dass sich ihr Gegenüber erst wieder beruhigen musste. Er würde es noch früh genug erfahren, spätestens dann, wenn sie ihn nach dem Gesuchten befragte. Zunächst hatte der Schwarzhaarige ohnehin noch etwas anderes vor zu tun, jedenfalls kramte er gerade in seiner Tasche herum und fischte sowohl eine Broschüre, als auch einen Pokéball daraus hervor. Während er ihr die Broschüre hinhielt, manifestierte sich ein Bauz an seiner Seite und er warb offenbar für einen Blumenladen. Was Yamuna ein wenig aus dem Konzept brachte, denn der Themenwechsel war doch sehr abrupt. Bis eben hatte er noch Angst gehabt und jetzt wollte er, dass sie einen Blumenladen aufsuchte. Trotz ihrer Verwirrung nahm sie die Broschüre entgegen und warf einen Blick darauf. Sah gar nicht so schlecht aus. Sie sollte sowieso mal wieder ein paar Blumen an die Gräber ihrer Liebsten legen. Als sie wieder aufsah, bemerkte sie, dass der junge Mann sein Bauz mit seinem Fuß anstupste, als würde er irgendetwas von dem Pokémon erwarten, doch das Pflanzen-Pokémon rührte sich kein Stück. Das war mit Sicherheit nicht das, was er gewollt hatte, was Yamuna schmunzeln ließ. »Vielen Dank, ich werde bestimmt mal vorbei schauen.« sagte sie, um ihn ein wenig aufzumuntern. Es konnte doch sehr deprimierend sein, wenn das eigene Pokémon nicht tat, was man gern von ihm hätte. Cassiopeia hatte das früher, als Wablu, auch öfter mal gemacht, auch wenn es sich in Grenzen gehalten hatte. Sie ließ die Broschüre in ihrer Tasche verschwinden und sah dann wieder zu ihrem Gegenüber. »Ich würde gern noch einmal von vorn beginnen - angefangen damit, dass ich mich wohl bei Ihnen entschuldigen muss.« Sie hatte ihn immerhin fälschlicherweise für einen Verbrecher gehalten. Auch wenn er das wahrscheinlich gar nicht verstanden hatte. »Ich bin aber tatsächlich Polizistin und arbeite bei der RPV. Falls Ihnen das etwas sagt?« fuhr sie fort, dieses Mal hoffentlich eindeutiger als beim letzten Mal. »Und wir sind auf der Suche nach jemandem, der...genauso aussieht wie Sie. Kennen Sie so jemanden vielleicht?« stellte sie schließlich noch die Frage, die sie die ganze Zeit hatte stellen wollen. Vielleicht konnte er ihr ja wirklich behilflich sein. Gleichzeitig wollte sie auch nicht zu viel verraten, denn wer wusste schon, wie er reagierte, wenn sie ihm eröffnete, dass sie nach einem Serienmörder suchte? Und ihn dementsprechend auch als einen solchen betrachtet hatte? Sie selbst würde es jedenfalls nicht sehr gut aufnehmen.



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Beitrag von Yoshiam Sa 09 März 2019, 00:19

Szene #1
mit Yamuna
#7
Trotz seiner Verräterin von Bauz, die nun provokant am Boden herumscharrte, war die kleine Werbeaktion ein voller Erfolg. ...wenn Yoshi doch bloss wüsste, was er dieses Mal richtig gemacht hatte! Es lag wohl kaum daran, dass er zuerst verhaftet werden sollte... Er war ratlos, was das Wie in dieser Angelegenheit anbelangte.
Das freut mich! Ich hoffe, ich kann Sie dort persönlich begrüssen., zeigte er schliesslich auch all seinen Klientenhändel-Skills, die er sich im Verlauf seines Lebens angeeignet hatte. ...wobei er sich wirklich freute, dass seine Werbung doch noch Früchte trug. So konnte er mit nicht gänzlich leeren Händen zurückkehren und den Blumenladen dieser wunderbaren Menschen doch noch zu mehr Bekanntheit verhelfen. Die ihm auf der Zunge brennende Frage, was an seiner Werbung geklappt hatte, verkniff er sich jedoch. Das war nicht etwas, dass er eine noch nicht 100%igen sicheren Kundin fragen konnte.
Sein Bauz schien aber ihre Reaktion weniger zu mögen. Immerhin war Emilys Ziel ja auch das genaue Gegenteil! Mit einem angesäuerten "Ba!" wandte sie den Kopf nun mit aufgeplusterten Wangen von der Braunhaarigen ab.
Schliesslich fuhr die Dame fort, dass sie nochmals von vorne beginnen wollte. Yoshi verstand zwar nicht recht, wie das funktionieren sollte, hatte aber auch keine Lust auf weitere komische Diskussionen, weswegen er ihr still zuhörte, was noch folgen würde.
Wofür...?, brachte er dann auch verwirrt hervor. Die Dankbarkeit für ihre "Rettung" überwiegte schlichtweg das unangenehme Erlebnis, dass sie ihn verhaften wollte. Sie haben mir das Leben gerettet, also lasse ich schlechte Scherze durchgehen., stellte er mit einem schüchteren Lächeln die Regeln auf, wobei er eigentlich nur versuchte, witzig zu sein. ...auch wenn er das lieber nicht versuchen sollte.
Schliesslich schien sie auch darauf zu beharren, dass sie eben Polizistin seie und... hätte damit den Schwarzhaarigen wohl nicht wirklich überzeugt, wenn sie nicht RPV genannt hätte.
Ehm... ja? Aber Preecha hat doch nicht etwa..., sprach er schliesslich seine Gedanken auch laut aus, da ein Abstreiten ohnehin nichts mehr brachte, wenn er tatsächlich verpetzt wurde. Dabei gab er sich wirklich Mühe, den Kollegen wohlgesinnt zu machen!
Seine Paranoia hatte dann aber ohnehin keinen Platz mehr, weil die RPV scheinbar jemand suchte, der genauso aussah wie er.
Es folgte ein stummes Anstarren. Blinzeln. Er verstand ihre Denkvorgänge nicht. Wer sonst würde so aussehen wie er? Wollte sie ihm nun schonend beibringen, dass sie ihn verhaften wollte? Nicht, als würde er da bei dieser Vorgehensweise weniger protestieren.
Sie müssen mir nicht schonend beibringen, dass sie mich verhaften wollen. Das haben Sie bereits deutlich gezeigt., versuchte er schliesslich, sie von dieser Schiene wegzubringen, weil ihm das zu kompliziert wurde. Wer würde auf sowas reinfallen?! What. The. Fuck. Er umklammerte sein Fiffyen etwas heftiger.
Aber wenn Sie doch nicht mich meinen... Er versuchte sich einzureden, dass die Menschheit eventuell doch noch Vernunft besass und sich nicht neue Schonungstaktiken ausdachte.
Gibt es auch noch Unterschiede oder habe ich einen Zwilling? Ja nice! Er nutzte wohl mal effektiv sein Köpfchen. Das Konzept von Zwillingen kannte er so in seiner Basis, aber nach längerem Nachdenken, konnte das plausibel sein. ...auch wenn das kein gutes Zeichen für ihn war, wenn jemand mit seinem Aussehen von der Polizei gesucht wurde.

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Beitrag von Yamunaam Sa 09 März 2019, 12:42

Szene #01
Szenenplaypost #007, mit: Yoshi
Das Bauz schien nicht wirklich begeistert davon zu sein, dass Yamuna tatsächlich in Erwägung zog, den Blumenladen zu besuchen und sie fragte sich, woran das wohl liegen mochte. Entweder, sie wollte ihrem Trainer einen Strich durch die Rechnung machen oder..es lag an etwas anderem, das Yamuna nun allerdings auch nicht herausfinden würde. Der Schwarzhaarige jedenfalls schien sich zu freuen. Sie vermutete, dass er selbst dort arbeitete, sonst hätte er wohl kaum Werbung dafür gemacht. Sie schenkte ihm ein Lächeln - es war schön zu sehen, dass es Menschen gab, die sich über solche Kleinigkeiten freuen konnten. Mittlerweile tat es ihr auch wirklich leid, dass sie ihn für einen Serienmörder gehalten hatte, aber irgendwie schien er das immer noch nicht wirklich verstanden zu haben. Sonst würde er nach ihrer Entschuldigung wohl kaum fragen, wofür sie sich denn entschuldigte. Oder? Ja, sie war sich folgend ganz sicher, dass er es immer noch für einen Scherz hielt, was sie langsam doch ein wenig unverständlich fand. Hatte sie sich wirklich so unklar ausgedrückt? Oder war er einfach nur schlecht von Begriff? Sie war sich dessen in diesem Augenblick wirklich nicht mehr sicher, genauso wenig wie sie nachvollziehen konnte, wo sie ihm das Leben gerettet hatte. Das Piccolente hatte nun wirklich nichts Schlimmes getan und in Lebensgefahr war weder er noch sein Fiffyen gewesen. Außer Yamuna selbst hatte da etwas nicht mitbekommen. Fragend sah sie zu ihrem Altaria, das dazu allerdings auch nichts sagen konnte. Mehr noch fand sie es äußerst amüsant, dass der Schwarzhaarige das alles für einen Scherz gehalten hatte. Vielleicht sollte Yamuna das auch so sehen, aber dafür nahm sie diese Angelegenheit wohl einfach zu ernst. Immerhin ging es hier im die Erfassung eines Serienmörders, da war sie nicht zu Späßen aufgelegt. Sie versuchte ihm also zu erklären, dass sie tatsächlich bei der RPV war und fragte dann nach, ob ihm das etwas sagte. Dem war offenbar tatsächlich so, was an sich schon positiv war, allerdings schien er immer noch verwirrt, vielleicht auch ein wenig unsicher, sie wusste es nicht genau. Sie selbst war jedenfalls gewiss verwirrt, denn was hatte dieser Preecha nun damit zu tun? Es dauerte einige Sekunden, in denen sie überlegte, wo sie den Namen schon einmal gehört hatte. Arbeitete er nicht auch für die RPV? Das erklärte allerdings auch nicht, warum der Schwarzhaarige diesen Namen nun ins Spiel gebracht hatte. Irgendwie redeten die beiden gerade glorreich aneinander vorbei und Yamuna hatte absolut keine Ahnung, woran das lag. Sie versuchte also zu erklären, dass sie nach jemandem suchte, der so aussah wie ihr Gegenüber, doch auch das verstand er völlig falsch. Offenbar dachte er immer noch, dass sie nun ihn verhaften wollte. Yamuna atmete einmal tief durch, um nicht langsam doch die Nerven zu verlieren. Arceus, war das anstrengend! »Ich weiß nicht, was Preecha damit zu tun haben soll, aber ich versichere Ihnen, dass ich Sie nicht verhaften will.« Jedenfalls nicht mehr. Dieser Typ schien viel zu verpeilt zu sein, um einen Mord begangen zu haben. Natürlich konnte der Schein trügen und er konnte ihr auch einfach nur etwas vorspielen...das wäre sogar eine sehr gute Erklärung für die seltsamen Aussprüche, die sie sich hier anhören musste. Jetzt fragte er sie nämlich, ob er einen Zwilling hatte - sie war sich nicht sicher, ob sie die Frage wirklich ernst nehmen sollte und sah ihn einen Moment einfach nur schweigend an. Nahm er sie auf den Arm oder war das eine ernst gemeinte Frage? Vielleicht sollte sie sie einfach so beantworten, als meinte er sie auch genau so. Immerhin war es berechtigt, nach möglichen Unterschieden zu fragen, oder nicht? »Wir haben bisher geglaubt, dass er älter ist als Sie.« sagte sie also, was ja nicht gelogen war. Von mehr Unterschieden wusste sie allerdings auch nicht, denn sonst hätte sie ihn ja gar nicht erst in Verdacht gehabt. Wenn sie so darüber nachdachte, konnte es sogar durchaus sein, dass der Gesuchte irgendwie mit ihrem Gegenüber verwandt war, denn die Ähnlichkeit war wirklich erstaunlich. Dann war allerdings die Frage, ob er ihr dann noch helfen würde. Denn wer brachte schon gern einen Verwandten hinter Gitter?



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Beitrag von Yoshiam So 10 März 2019, 22:13

Szene #1
mit Yamuna
#8
Es waren diese rettenden Worte der Bestätigung, die ihn innerlich dann doch einmal erleichtert aufatmen liessen. Oh., entging es ihm. Es war aber gut zu hören, dass Preecha ihn zumindest nicht bei ihr verpetzt hatte! Er konnte zwar noch nicht auf Nummer sichergehen, dass dies bei jedem RPVler der Fall war, aber zumindest bei der erstbesten war dem wohl nicht so.
Sein Bauz schien sich nicht wirklich für die Unterhaltung zu interessieren und trottete in die Gasse zur Piccolente, mit der es sich angeregt zu unterhalten begann. Als Yoshi jedoch die Laute des blauen Pokémon vernahm, nahm er nochmals zwei grosszügige Schritte Abstand von der Gasse, während ihn sein junges Fiffyen stumm musterte. Aus den Augenwinkeln heraus beobachtete er aber, ob sein Bauz tiefer in sein Verderben hineingehen würde. So stupste er das junge Pokémon kurz an, ehe er mit einer Kopfbewegung zu Emily verwies. Pass auf sie auf., raunte er ihm zu, ehe er es auf den Boden absetzte und das Hundepokémon entschlossen auf die Bauzkugel zutackelte, um diese irgendwie da weg von der Gasse zu bringen. ...das Ganze endete damit, dass der Retter in falscher Not gleich von zwei Vögeln zusammengestaucht wurde.
Yoshi nahm noch mehr Abstand und atmete tief durch. Rational gesehen, also ganz rational gesehen... waren sie nicht in Gefahr. Sein Fiffyen lebte ja trotz des langen Piccolenten-Kontaktes immer noch. Der Schwarzhaarige atmete nochmals tief durch und versuchte diese markerschütternden Pokémon Laute zumindest etwas auszublenden. Als etwas entfernter vorzustellen. Er musste sich jetzt auf diese Pseudo(?)-Polizistin konzentrieren!

Seine zweite Frage hingegen wurde nur halb beantwortet. Yoshi fasste das jetzt mal so auf, dass er doch keinen Zwilling hatte. Oder zumindest keiner, der mit seinem Aussehen komische Sachen anstellte. Schon einmal positiv, wie er fand. Stattdessen erwähnte sie aber, dass die gesuchte Person älter als er war.
Ich glaube, da kenne ich einen., überlegte er schliesslich laut und stellte sich wohl zum ersten Mal zumindest als etwas nützlich heraus. Er ist älter und sieht mir sehr ähnlich...?, bestätigte er ihr anschliessend noch. Er wusste nicht, wie viel die RPV bereits in Erfahrung brachte. Vielleicht war sie ja auch keine Polizistin, weswegen er bewusst vage blieb. So eine richtige Bestätigung erhielt er bisher nicht und Handschellen könnte wahrscheinlich selbst er sich besorgen. Wenn sie zu ihm gehörte, wäre es in seinen Augen riskant, da zu viel preiszugeben oder seine persönlichen Werte darüber zu offenbaren.
Der Schwarzhaarige schien diese "Informationen" auch völlig ruhig von sich zu geben, aber der herausfordernde Blick zeigte zumindest, dass sein Interesse geweckt war. Es wäre ihm zwar nicht in den Sinn gekommen, dass er ausgerechnet in Stratos City in seiner Vergangenheit bohren könnte, aber er war auch jemand, der zumindest die Gelegenheit am Schopf packte. Ironischerweise fürchtete er sich ohnehin weniger von dem Mann als von Piccolenten. Auch wenn er zumindest aus der rationalen Perspektive wusste, dass er da was verdrehte.
Warum sucht ihr ihn denn?, konnte er der Neugierde zumindest nicht komplett widerstehen und fragte stumpf nach dem, was er eben wissen wollte. Ausserdem half ihm das vielleicht zu beurteilen, ob es sich bei ihr wirklich um eine Polizistin der RPV handelte.
Mittlerweile suchte er aber wieder die Wand auf, lehnte sich an diese und verschränkte die Arme. Sie beide schienen nicht gerade schnell zum Punkt zu kommen, so vermutete er, dass das Ganze noch eine Weile dauern würde.

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Beitrag von Yamunaam So 24 März 2019, 10:41

Szene #01
Szenenplaypost #008, mit: Yoshi
Spannend schien ihre Unterhaltung für das Bauz des Schwarzhaarigen nicht gerade zu sein, doch Yamuna machte sich nicht viel daraus. Ihre Aufmerksamkeit lag eher auf dem Schwarzhaarigen selbst, der sich schon wieder so seltsam benahm, kaum dass sein Bauz wieder zu dem Piccolente aufgeschlossen hatte und entsprechende Laute zu vernehmen war. Dass er sein Fiffyen in die Gasse schickte, wohl um das Bauz zu retten, war da nur die Spitze des Eisberges. Aber Ängste waren eben nicht immer rational, das war ihr wohl bewusst, weshalb es ihr auch nicht zustand, darüber zu urteilen. Es war nur schwierig, seine Aufmerksamkeit dauerhaft zu erlangen, wenn er permanent auf die Geräusche des Piccolente hörte. Was ihm wohl zugestoßen war, dass er so eine Angst vor diesen Pokémon hatte? Vielleicht wäre es ein netter Zug gewesen, ihn danach zu fragen, doch sie hatte gerade wirklich Wichtigeres zu tun. Nachdem der Schwarzhaarige wieder mehr Abstand zu der Gasse genommen hatte, schien er sich nun auch endlich wieder auf sie zu konzentrieren und ließ sogar verlauten, dass er so jemanden vielleicht sogar kannte. Das wäre ja wirklich wunderbar! Wenn auch ein ziemlich großer Zufall, an den Yamuna nun noch nicht unbedingt glauben konnte. Aber sie würde sehen, was sich ergab. Sie nickte also bei seiner Nachfrage hin - ja, er sah ihm ähnlich, war aber älter als er. »Genau. Wir glauben, dass er ca. Mitte bis Ende 50 ist und ungefähr Ihre Statur hat.« erklärte Yamuna nun ein wenig ausführlicher. Leider waren ihnen viel mehr Informationen auch nicht bekannt, außer eben, dass er noch dunkle Haare haben sollte. Und natürlich, dass er ein Mörder war, aber sie war sich immer noch nicht sicher, ob sie ihm das mitteilen sollte. Erstens war es sicher nicht schön zu erfahren, zunächst als Mörder gehalten zu werden und zweitens war sie sich nicht sicher, wie viele Informationen sie an die Öffentlichkeit weitergeben sollte. Das konnte nämlich ganz schnell außer Kontrolle geraten und es war wahrscheinlich wenig sinnvoll, den Mörder auf diese Weise zu warnen. Sie konnten schließlich nicht riskieren, dass er untertauchte. Leider kam dann genau eine solche Frage von ihrem Gegenüber. Warum suchten sie ihn? Sie konnte nun entweder die komplette Wahrheit sagen und darauf hoffen, dass er ihr alle Informationen gab, die er hatte - und dann nichts an irgendwelche anderen Personen weitergab - oder sie blieb weiterhin nur vage. Wobei sie irgendwie bezweifelte, dass er ihr so viele Informationen zur Verfügung stellte wie er hatte, wenn er das Gefühl hatte, dass sie ihm etwas verschwieg. »Wir ermitteln in einigen Mordfällen, die sich in letzter Zeit - und auch früher schon - ereignet haben. Der Gesuchte könnte möglicherweise etwas damit zu tun haben und wir hoffen, dass er zur Lösung des Falles beitragen kann.« erklärte sie schließlich, wobei sie so nah an der Wahrheit blieb wie möglich. Eigentlich konnte sich ihr Gegenüber nun ja auch zusammenreimen, dass der Gesuchte verdächtigt wurde, direkt etwas damit zu tun zu haben, immerhin hätte sie den Schwarzhaarigen sonst kaum verhaften wollen. »Sie sagten, Sie kennen eventuell jemanden, auf den die Beschreibung zutrifft. Wissen Sie, wie er heißt oder wo ich ihn finden könnte?« fragte sie nun auch direkt nach, denn sie wollte zumindest ein wenig weiterkommen. Vielleicht hatte sie ja Glück und er sagte ihr tatsächlich, was er wusste.



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Beitrag von Yoshiam Mi 10 Apr 2019, 01:14

Szene #9
Stratos  City
mit yamuna

Oha. Er kniff die Augen etwas zusammen, als sie ihm bestätigte, dass der Gesuchte älter als er und ähnlicher Statur war. Im Grunde versuchte er sich einfach besser an das Bild, das er in seinen Albträumen hatte, zu erinnern. Zu etwa derselben Zeit kam aber dann wieder der Gedanke, warum sie dann überhaupt ihn verhaften wollte, wenn der Gesuchte so viel älter war? Er war wahrlich keine helle Birne, wenn es um soziale Interaktionen ging, aber solche Sachen fielen ihm auf.
Klingt nach meinem Mann. Warum wollten Sie aber dann mich verhaften?, zeigte er sich zunächst unbewusst diplomatisch, ehe er auch schon unverblümt seine Bedenken preisgab und schloss die Augen, um etwas zur Ruhe zu kommen.
Die Piccolente war wirklich ziemlich entfernt, aber er konnte sie nicht gänzlich ignorieren. Jetzt, wo er sich wieder mehr auf sich selbst konzentrieren konnte, fiel ihm auch sein immer noch beschleunigter Herzschlag auf, den er mit Hand auf die Brust noch zu bestätigen versuchte.

Schliesslich wurde die Polizistin WIP - er wollte ihr zumindest nun den Polizistenstatus zugestehen - noch deutlicher. Sie erklärte ihm, dass sie in Mordfällen ermittelten und der Gesuchte eventuell etwas damit zu tun haben könnte. Das waren so richtige, spicy News! Yoshi war spätestens seit dem Wettbewerb damals in Johto kein Freund mehr von hardcore Kriminellen. So fiel es ihm auch relativ einfach, ihr trotz aller Bedenken behilflich zu sein.
Seinen Namen hat er in dem Brief damals leider mit einer komischen Schrift geschrieben..., schien er sich wohl als doch nicht so hilfreich zu entpuppen, da er leider Unterschriften noch nie wirklich "lesen" konnte, zumal er sich einfach das Bild von Wörtern einprägte.
Wenn Sie mir aber genug Zeit geben, kann ich den Namen meines Vaters nachmalen., fügte er jedoch optimistisch hinzu und zwang sich zu einem Lächeln, obwohl ihm bei dem Thema nicht danach zumute war. Es war auch ärgerlich, dass er in seinen Albträumen nur Sachen von ihm sah und nichts anderes von seiner eigenen Vergangenheit. Oder bedeutete das, dass seine Erinnerungen ohne diesen Mann einfach kein Albtraummaterial waren?
Ausserdem hat er ein Swaroness mit anderen Farben., überlegte er. Diese Pokémon mit speziellen Farben sah er ja wirklich nicht häufig, so war Flauschtaria auch das erste goldene Altaria für ihn. Das war doch eventuell ein guter Hinweis?
Eventuell hat er mittlerweile auch noch ein normales, weil er damals eine... Er blickte etwas unsicher Richtung Piccolente, wandte seinen Kopf aber wieder rasch von ihr ab, als diese den Kopf anzuheben drohte. Das letzte, was er sich jetzt gönnen wollte, war dieser leere Blick!
Jedenfalls so ein Ding wie da drüben hatte. Er atmete nochmals tief durch. Heieiei, war das hier aber mal ein Stress!
Können wir uns bitte von diesem Pokémon entfernen?, wurde er etwas konkreter mit seinen Problemen, wenngleich er es nicht fertig brachte, die Spezies zu benennen. Er jedenfalls nahm ungefragt noch einen weiteren Schritt Abstand von dem Szenarium und hielt einen unsicheren Zeigefinger in die Richtung, wo er die Piccolente vermutete. Liebend gerne hätte er sich dieser Sache gestellt, aber er fühlte sich nicht bereit dazu. Viel zu sehr übermannte ihn wieder dieses schwere Gefühl im Brustkorb und die weichen  Knien, sodass das Anlehnen an der Wand weniger locker aussah, als dass er es  gedacht hatte.

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Beitrag von Yamunaam Mi 01 Mai 2019, 16:50

Szene #01
Szenenplaypost #009, mit: Yoshi
Als sie ihren Verdächtigen beschrieben hatte, kniff der Schwarzhaarige seine Augen zusammen und schien über ihre Worte nachzudenken. Nur einige Sekunden später eröffnete ihr, dass es nach seinem Mann klang, jedoch wollte er dann auch wissen, warum sie zuerst ihn verhaften wollte. Im Nachhinein war das wohl eine berechtigte Frage und es war ihr fast schon ein wenig peinlich, dass sie sich in ihm so getäuscht hatte. Aber das war nun natürlich auch nicht mehr zu ändern. »Weil..gewisse Ähnlichkeiten bestanden, die nicht von der Hand zu weisen waren.« erklärte sie dann. Ähnlichkeiten waren zwar keine Gleichheiten, aber sie musste ja jedem Hinweis nachgehen und es hatte einfach alles, mit Ausnahme des Alters, gepasst. Da hätte es ja auch sein können, dass es ein Nachahmungstäter war oder ein Verwandter des eigentlichen Täters, der seinen "Job" einfach übernommen hatte. Dass ihr Gegenüber nun aber nicht der Gesuchte Verbrecher war, lag mittlerweile auf der Hand und es tat Yamuna wirklich leid, dass sie da etwas verwechselt hatte. Sie hoffte sehr, dass er ihr vielleicht trotzdem weiterhelfen würde, weshalb sie ihm letztlich auch erzählte, warum genau sie den entsprechenden Mann denn überhaupt suchten. Das schien zumindest zu bewirken, dass er ihr bereitwilliger helfen wollte, auch wenn sie das Gefühl hatte, dass ihn die Piccolente noch immer fertig machen. Das war auch ein Erlebnis gewesen, das sie so schnell nicht vergessen würde. Angst vor einer Piccolente war sicherlich etwas sehr seltenes. Oder Yamuna kannte die Menschen einfach nicht, die an dieser Angst litten. Jedenfalls teilte der Schwarzhaarige ihr nun mit, dass der Gesuchte seinen Namen in einem früheren Brief nur mit einer komischen Schrift geschrieben hatte. Das ließ Yamuna aufhorchen. Er stand in direktem Kontakt zu dem Gesuchten? Das kam überraschend und sie wollte ihn gerade fragen, ob er ihn in letzter Zeit mal persönlich getroffen hatte oder er ihr einen dieser Briefe zeigen konnte, als er weitersprach und damit offenbarte, dass er die ganze Zeit von seinem eigenen Vater sprach. Ihre Fragen blieben ihr auf der Zunge stecken. Seinen eigenen Vater zu verraten war sicher nicht leicht und sie war sich nicht sicher, ob er ihr diese Informationen gegeben hätte, wenn sie ihm ganz konkret gesagt hätte, dass sie den Gesuchten für den Mörder hielt und er ihnen nicht einfach nur bei der Lösung des Falles behilflich sein konnte. Vielleicht hätte man sich das auch zusammenreimen können, aber der junge Mann vor ihr schien darin nicht besonders gut zu sein. Gerade war sie sich nicht sicher, wie sie weiter vorgehen sollte. Am klügsten wäre es wahrscheinlich, diese kleine Information vorerst nach hinten zu schieben und im weiteren Gespräch nicht zu beachten, aber es war nun einmal eine überaus wichtige Information, die sie nicht einfach ignorieren konnte. Außerdem hatte sie dann wohl doch recht mit ihrer Vermutung gehabt, dass ihr Gegenüber tatsächlich verwandt mit dem Gesuchten war. Was sie tatsächlich nicht mehr wirklich gedacht hatte. Sie ließ ihn erst einmal weitersprechen, während ihre eigenen Gedanken rasten und so erfuhr sie auch, dass er wohl ein schillerndes Swaroness besaß. Das war wahrlich eine sehr nützliche Informationen, immerhin waren schillernde Pokémon eher selten. Rasch holte sie ihren Block aus ihrer Tasche hervor und schrieb sich die wichtigen Informationen auf, damit sie sie auch ja nicht vergessen konnte. Vater von...jetzt erst fiel ihr auf, dass sie den Namen des Schwarzhaarigen überhaupt nicht kannte. Peinlich, wirklich. Vielleicht stand er in der Broschüre, die er ihr gegeben hatte, aber dort standen dann mit Sicherheit noch andere Namen. Sie merkte sich also innerlich, dass sie dringend noch nach seinem Namen fragen musste, notierte sich aber zunächst die Sache mit dem Swaroness und dann auch die Informationen, dass er vielleicht sogar noch ein zweites dieser Art hatte, wenn auch in anderer Farbe. Ob die Angst ihres Gegenübers vor diesen Piccolente wohl von seinem Vater herrührte? Er schien jedenfalls keine gute Beziehung zu diesem zu haben. Auch das schrieb sie auf, wenn auch mit einem Fragezeichen versehen, als der Schwarzhaarige sie nun doch darum bat, doch endlich ein wenig Abstand zwischen sich und dem Piccolente bringen zu können. »Aber natürlich! Würde es Ihnen etwas ausmachen, mich ins Hauptquartier zu begleiten und dort Ihre Aussage zu machen? Es würde uns wirklich helfen, wenn Sie noch weitere Informationen für uns hätten.« sprach sie zu ihm, nahm nun aber endlich Abstand zu der Gasse, wobei sie den Schwarzhaarigen mit sich nahm. Vielleicht wurde sein Verstand dann ja etwas klarer, das würde ihnen sicherlich wesentlich mehr bringen. »Mein Name ist übrigens Yamuna Carim. Darf ich auch ihren Namen erfahren?« stellte sie sich nun auch endlich mal vor. Das hatte sie nämlich vorhin auch vollkommen ausgelassen. Ihre Begegnung lief bisher irgendwie alles andere als rosig, doch sie hoffte, dass sich daran noch etwas ändern würde. »Sie sagten vorhin, dass er Ihnen Briefe geschrieben hat. Wann haben Sie ihn denn zuletzt gesehen?« wollte sie dann aber noch wissen. Vielleicht bekam sie dadurch noch einen Hinweis darüber, wo er sich vielleicht zur Zeit aufhielt.



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Beitrag von Yoshiam So 05 Mai 2019, 12:26

Szene #10
stratos city
mit yamuna

Ihre Worte klangen plausibel. Er glaubte langsam, dass sie eventuell nach Strohhalmen griff, wenn sie ihn wegen Ähnlichkeiten verhaften wollte. Zumindest war er wegen sowas aber nicht eingeschnappt oder nachtragend, ja, jetzt, wo die Piccolente-Gefahr einigermassen gebannt war, sah er das Ganze sachlich und war schlichtweg froh, dass alle unversehrt waren.
Schliesslich begann Yoshi ein paar seiner Informationen zu schildern, die auch in einem Notizbuch vermerkt wurden.
Als er darum bat, dass man sich doch bitte von dieser Piccolente distanzieren könnte, schien sie sich ziemlich kooperativ zu zeigen und sprach von einem Hauptquartier, das dann doch sein Interesse weckte. Immerhin sprach ja Preecha auch von dieser RPV und die hatte sogar ein Hauptquartier? Es klang jedenfalls so aufregend, dass sich in ihm eine Vorfreude anbahnte, wie wenn ein kleiner Junge eine neue Episode zu seiner Lieblingsserie entdeckte. Vor allem seit den Vorfällen in Johto war seine Anti-Verbrecher Einstellung doch ziemlich gestärkt worden und jetzt könnte er live in so einer "Anti-Verbrecher"-Zentrale zu Gast sein!
Aber natürlich!, wiederholte er in seinem innerlichen Mini-Hype unbewusst ihre Worte und konnte zumindest das Strahlen in seinen Augen nicht verstecken.
Er räusperte sich. Eh, ich meine... nein, es macht mir nichts aus., fügte er schliesslich wieder um einiges ruhiger an.
Schliesslich stellte sie sich vor. Yamuna. Ein eher sonderbarer Name, wie er fand. Zumindest keinen, den er bisher gehört hatte. Was aber in seinen Augen nichts Negatives war, sondern eher faszinierend. Er war aber nicht unbedingt die Art Person, der dies offen kommentieren würde.  Stattdessen lächelte er lediglich stumm, während er sie enden liess.
Eigentlich Yoshi Yoshida., beantwortete er ihre Frage eher kurz angehalten, sah es aber als eine gute Idee an, sie hier besser nicht anzuflunkern.
Schliesslich ging die Fragerei wieder von vorne los, aber er war mittlerweile mehr als bereit, sich zumindest dabei zu bemühen, irgendeine Hilfe darzustellen. ...was wohl nicht so einfach war, wenn man den Grossteil seiner Erinnerungen an die Informationen misste. Jedenfalls wollte sie von den Briefen wissen und wann er ihn das letzte Mal gesehen hatte.
Vor 11 Jahren..., gab er eine wohl eine eher ernüchternde Antwort. Er biss sich etwas auf die Lippen und überlegte, ob er ihr persönlichere Informationen preisgeben sollte. Immerhin kannte sie nun bereist den Namen, den man ihm gab.
So pfiff er zunächst sein Fiffyen zu sich weg von der immer noch etwas beleidigten Piccolente, welches auch sofort energetisch auf ihn zustürmte und... gegen sein Bein mit einer Mini-Tackle krachte. Man könnte meinen, irgendwann würde es selbst diese quirlige Pokemon lernen und seinen Bremsweg endlich grosszügiger einschätzen. ...oder handelte es sich hierbei um Absicht? Verzweifelte Kontaktherstellung? Jasper genoss doch bereits den Luxus, in Yoshis Armen eindösen zu können, also war das eigentlich zu weit hergeholt. Er ging von Dummheit aus.
Jedenfalls hob er das tollpatschige Pokémon - und (mehr schlechteer als rechter) Piccolentenverscheucher - hoch und kraulte sein Fell, um sich etwas zu entspannen.
Ich besitze fast keine Erinnerungen von vor dieser Begegnung. Sein Kraulen wurde etwas angespannter. Ich erinnere mich aber an einzelne Details meiner Vergangenheit dank Lucian., hängte er hastig an. Leider nur negative Details. Schade, dass sich leider der Teil mit den Albträumen bewahrheitete. So hatte er keine Ahnung, ob sein Vater je eine gute Person war oder nicht, weil bescherte Träume von Lucian alles waren, aber definitiv nicht erfreulicher Natur.
Also, mein Darkrai., präzisierte er schliesslich ungeniert, weil ihm dann doch der vernünftige Gedanke kam, dass Yamuna mit "Lucian" eher wenig anfangen konnte.
Ihren Job erleichtern würde er bei all diesen Komplikationen wohl eher nicht. Welchen Fall auch immer sie zu lösen versuchte, er würde sich bei den wenigen Informationen wohl ziehen. Aber wenn ihr seine bisherigen Erinnerungen nicht genügten, so würde er das "Aufenthaltsverbot innerhalb von 100 Meter während ich schlafe" für Lucian eventuell wieder aufheben. Wenn auch etwas widerwillig, da sich schlechter Schlaf und Albträume doch etwas auf das Gemüt und die Laune auswirkten.

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Beitrag von Yamunaam So 26 Mai 2019, 15:01

Szene #01
Szenenplaypost #010, mit: Yoshi
Glücklicherweise schien er es nicht schlecht aufzunehmen, dass sie ihn mit einem Mörder verwechselt hatte. Das war schon einmal sehr positiv und vor allem beruhigend, denn so konnte sie diese Unterhaltung fortführen, ohne ihn irgendwie davon überzeugen zu müssen, dass sie ihm ja eigentlich gar nichts Böses wollte. Natürlich war da noch die Sache mit der Piccolente, die sich nicht aus der Welt schaffen ließ, doch als sie endlich Abstand zu dem Gang genommen hatten, schien sich ihr Gegenüber sichtlich zu beruhigen. Na das hätte sie doch auch schon viel eher haben können. Sie ärgerte sich ein wenig über sich selbst, dass sie derart unsensibel gewesen war und fragte sich, wieso sie das nicht viel eher bemerkt hatte. Aber gut, jetzt war es ohnehin zu spät. Als sie ihn gefragt hatte, ob er sie vielleicht zur Zentrale begleiten würde, antwortete er doch ein wenig sehr enthusiastisch, dass er das natürlich gern machen würde. Überrascht war Yamuna davon durchaus, aber vielleicht fand er es einfach nur spannend, mit ihr zur RPV gehen zu dürfen. Was es auch war, er würde sie begleiten und das war schon viel wert. Vielleicht konnte er ihnen nämlich auch irgendwie dabei helfen, seinen Vater zu finden. Glücklicherweise schien die Beziehung zu dem nicht sonderlich gut zu sein, was zumindest bedeutete, dass er nicht von engen Bindungen an einer Zusammenarbeit gehindert werden konnte. Natürlich war es tragisch, dass er zu seinem eigenen Vater scheinbar keine gute Beziehung hatte, aber vielleicht würde ihnen gerade das helfen. Nachdem sie sich vorgestellt hatte, erfuhr sie schließlich auch seinen Namen. Yoshi Yoshida - den Namen notierte sie sich natürlich, doch sie fragte sich auch, was denn das "eigentlich" in seinem Satz zu suchen gehabt hatte. »Eigentlich?« fragte sie daher noch einmal nach, ehe sie aber schon dazu überging, ihn weiter zu seinem Vater zu befragen. Sie wollte wissen, wann er ihn zuletzt gesehe hatte, denn vielleicht hatte er irgendeinen Hinweis darauf, wo er sich jetzt gerade aufhielt. Oder vielleicht konnte er auch eine ganz genaue Beschreibung geben. Diese Hoffnung verlor sich allerdings schnell im Sande, als sie erfuhr, dass er ihn zuletzt vor elf Jahren gesehen hatte. Das war..natürlich nicht die erhoffte Antwort, auf der anderen Seite erschütterte es Yamuna aber auch, dass er seinen Vater schon so lange nicht gesehen hatte. Sie selbst konnte sich das einfach nicht vorstellen. Warum setzte man Kinder in die Welt, nur um dann zu verschwinden? Vielleicht hatte es ja einen guten Grund gegeben. Aber wann waren solche Gründe wirklich gut? »Das tut mir sehr leid.« kam sie nicht umhin zu sagen, selbst wenn es Yoshi vielleicht gar nichts ausmachte, ihn derartig lange nicht mehr gesehen zu haben. Als er sein Fiffyen schließlich zu sich heranholte, überlegte Yamuna, wie sie nun weiter vorgehen konnte. Vielleicht konnte sie ihn ja nach Erinnerungen fragen, die er an den Mann noch hatte. Sie wurde allerdings abgelenkt, als das Fiffyen direkt vor Yoshis Bein krachte - irgendwie sah das doch sehr putzig aus. Ob das Pokémon das wohl mit Absicht gemacht hatte? Nein, darüber sollte sie sich nun nicht auch noch Gedanken machen. Es galt, wieder zum eigentlichen Thema zurückzukommen. Yosho erzählte ihr jetzt sogar freiwillig, dass er kaum Erinnerungen an frühere Treffen hatte. Das war leider auch nichts, das ihr weiterhelfen würde. Momentan schien es, als hätte der Schwarzhaarige nicht wirklich viele Informationen, die zur Lösung des Falls beitragen konnten. Doch er fügte an, dass er sich dank Lucian an einzelne Details seiner Vergangenheit erinnern konnte. Das klang doch vielversprechend! Vielleicht war dieser Lucian dann ja jemand, der ihnen weiterhelfen konnte, wenn er Yoshi schon dabei half, sich zu erinnern. Sie wollte gerade ansehen und fragen, wer denn dieser Lucian war und wo sie ihn finden konnte, da bekam sie die Antwort auch bereits. Und wieder einmal war es eine Sackgasse. Lucian war Yoshis Pokémon. Doch nicht irgendein Pokémon, nein, er war offenbar ein Darkrai. »Sie haben ein Darkrai in Ihrem Team?« kam sie nicht umhin verblüfft zu fragen, obwohl das natürlich wenig mit ihrem momentanen Fall zu tun hatte. Tatsächlich lenkte es sie nur ab, aber jetzt war die Frage gestellt und Yoshi würde sicherlich noch darauf reagieren. Ob die Legende ihm wohl weitere Erinnerungen bescheren konnte? »Macht es Ihnen etwas aus, unser Gespräch auf dem Weg zum Hauptquartier fortzuführen?« fragte sie rasch, denn es brachte wenig, wenn sie jetzt hier weiter herum standen und so letztlich auch nicht bei der RPV ankommen würden. Und jetzt, wo sie ohnehin kurz von Fragen zum Fall abgewichen war, passte diese Frage auch noch gut in das Gespräch hinein. Sie durfte nur nicht vergessen, ihn dann noch nach den Teilen seiner Vergangenheit zu fragen, an die er sich erinnern konnte. Und die natürlich auch etwas mit seinem Vater zu tun hatten, immerhin hatte sie keinerlei Interesse daran, sein ganzes Leben in Kurzfassung zu erfahren.



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Beitrag von Yoshiam Sa 22 Jun 2019, 11:17

Szene #11
stratos city
mit yamuna

Yoshi war Yamuna dankbar, dass sie nicht an seinem Enthusiasmus herumhakte. Etwas peinlich war ihm im Nachhinein sein zu grosser Enthusiasmus dann doch. Generell hatte er trotz seiner meist apathischer Alles-Egal-Haltung doch wenig Selbstdiziplin, sodass er manchmal mehr von seinem Innenleben zeigte, als dass ihm lieb war. Dabei hatte er gerade wenn er eben für so eine Kleinigkeit eine derart kindliche Freude an den Tag legte, eben etwas die Furcht, dass man ihn danach weniger ernst nehmen würde.
Es war schliesslich auch nicht sonderlich verwunderlich, dass sie bei dem Eigentlich nachhakte. Ja, so im Nachhinein wäre es wohl besser gewesen, er wäre da ein Stückchen weniger ehrlich gewesen. Er wollte höflich bleiben und ihre Frage zumindest etwas beantworten, jedoch auch nicht zu sehr in die Details gehen. Sein Privatleben würde ihr für ihren Fall wahrscheinlich ohnehin weniger weiterhelfen. Das Maximum war da, dass er manchen von Lucian verriet, weswegen er wiederum tunlichst vermeiden wollte, das Darkrai je in einem offiziellen Kampf zu verwenden.
Ich nutze - beziehungsweise nutzte einige - gerne Pseudonyme., erklärte er ihr schliesslich, was wahrscheinlich unbewusst suspekter als das "Eigentlich" war.

Schliesslich erzählte der Schwarzhaarige Yamuna, dass er seinen Vater eben vor 11 Jahren das letzte Mal gesehen hatte. Sie entschuldigte sich deswegen, weswegen er dann doch eine Augenbraue anheben musste und sie irritiert begutachtete. Es war offensichtlich, dass er diese Reaktion nicht erwartet hatte.
Das braucht Ihnen nicht leid zu tun., zeigte er sich weiterhin höflich und versuchte diese Situation zumindest für sich selbst etwas weniger awkward zu gestalten. Bevor er jedoch fortfuhr, ballte er seine Rechte als eine Art Ventil zur Faust und atmete einmal tief durch, um sich nicht von negativen Emotionen vereinnahmen zu lassen.
Er hat bei unserer Begegnung ein Pokémon gelyncht., gab er schliesslich noch mehr Informationen zu seinem eigenen Vater preis, um Yamuna bei ihrem Fall weiterzuhelfen. Ja, er hatte davor nicht daran gedacht, aber sie hatte ihn nie direkt als Mörder bezeichnet. Eventuell war es also nützlich, dass er zumindest gegenüber Pokémon eine voreilige Tötungsbereitschaft besass, wenn ihm was nicht passte? Yoshi hätte zwar auf die Erfahrung verzichten können, aber vielleicht lohnte sie sich schliesslich auch, da dieser Mann damit eventuell einen guten Schritt näher an der Festnahme war. Zugegeben, Yoshi hatte keine Ahnung, ob Gesetze für Pokémon auch galten.

Schliesslich zeigte er ihr eben mit seiner Lucian-Erklärung auf, dass er ihr eventuell noch mehr weiterhelfen kann. Wenig verwunderlich hakte sie dann aber doch nach, ob er eben ein Darkrai im Team hatte. Für Yoshi selbst war Lucian mittlerweile ein fester Bestandteil im Team und daher auch weniger sonderbar, als dass es eigentlich war.
Ja, genau., bestätigte er etwas trocken, aber immerhin.

Dann wollte Yamuna noch in Erfahrung bringen, ob Yoshi was dagegen hatte, wenn er das Gespräch auf dem Weg zum Hauptquartier fortführen würde.
Mitnichten., entgegnete er ihr und gute Beobachter könnten heraushören, dass etwas Stolz in seiner Stimme mitschwang. Es war für ihn stets ein kleiner Erfolg, wenn er sprachlich "kompliziertere" Wörter erfolgreich anwenden konnte, beziehungsweise, wenn er dachte, dass er ein "kompliziertes" Wort erfolgreich anwandte.
Beim Gehen betrachtete er nochmals kurz das Altaria, eher er zu einer Frage ansetzte, um seine Neugierde zu befriedigen: Haben Sie eigentlich noch andere Pokémon als ihr Flauschtaria? So ein Goldstück sah man ja eher selten, vor allem in dieser besonders flauschig wirkenden Variante, also hatte sie eventuell noch mehr spezielle Pokémon. Und neue Pokémon in echt zu sehen, hatte immer was! Dass er hier wahrscheinlich nicht im Sinne Yamunas handelte, die hier einen Fall lösen und nicht Smalltalk führen wollte, war ihm wohl spätestens bei der Darkrai-Frage gänzlich entgangen.

OOC: Musste den Beitrag zweimal schreiben, weil mich die Speicherfunktion austrickste, ripperino

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Beitrag von Yamunaam Sa 13 Jul 2019, 17:31

Szene #01
Szenenplaypost #011, mit: Yoshi
Nachdem sie seinen Namen erfahren hatte, war es doch seltsam, dass er nur "eigentlich" so hieß, was Yamuna natürlich aufhorchen ließ. Sie fragte nach und erhielt sogar eine Antwort, die allerdings noch seltsamer war als das "eigentlich". Er nutzte Pseudonyme? Wofür denn das? Es gab sicherlich viele Gründe, aufgrund derer man sich für Pseudonyme entschien, einige davon waren allerdings auch eher illegal, weshalb Yamuna diese Information doch mit Bedacht abspeicherte. Sie würde nicht weiter danach fragen, da sie sich sicher war, sowieso keine Antwort zu erhalten, trotzdem nahm sie sich vor, dieses Detail eben einfach nicht zu vergessen. Sicherlich konnte es auch ganz simple Gründe dafür geben, aber das wusste sie eben nicht.
Letztlich befragte sie ihn aber auch weiterhin nach seinem Vater, wo sie erfuhr, dass Yoshi offenbar schon länger nicht mit ihm in Kontakt gestanden hatte. Das tat ihr natürlich leid, denn es war immer schade, wenn Kinder ihre Eltern länger nicht gesehen hatten. Den Schwarzhaarigen schien das allerdings überhaupt nicht zu stören, wie ihr danach bekannt wurde und im nächsten Atemzug erfuhr sie auch warum. Offenbar hatte sein Vater bei ihrer letzten Begegnung ein Pokémon umgebracht. Das ließ Yamuna natürlich hellhörig werden und sie bedachte ihr Gegenüber mit hochgezogenen Augenbrauen. Konnte das bedeuten, dass er bereits im System enthalten war? Vielleicht würden sie ihn darüber ja sogar ausfindig machen können! Und wer Pokémon umbringen konnte, der würde sicher auch bei Menschen irgendwann keinen Halt mehr machen. Dazwischen lag schließlich nur ein schmaler Grad, der leicht überwunden werden konnte. Der Verdacht, dass sein Vater der gesuchte Mörder sein könnte, verhärtete sich soeben immer weiter. Vielleicht konnte Yoshi sich ja einige Bilder auf der Wache ansehen und seinen Vater identifizieren? Sie notierte sich jedenfalls, dass sein Vater ein Pokémon umgebracht hatte und sah dann wieder zu ihrem Gegenüber auf. »Wissen Sie noch, welches Pokémon es war?« wollte sie wissen, denn vielleicht konnte man darüber ja herausfinden, ob darüber bereits etwas bekannt war. Es tat ihr zwar leid, dass sie seine Erinnerungen wieder hervorholen musste, aber manchmal war das eben einfach nötig.
Die Befragung ergab schließlich weiterhin, dass er sich dank einem gewissen Lucian tatsächlich an einzelne Details seiner Vergangenheit erinnern konnte, doch letztlich erfuhr Yamuna, dass es sich dabei um ein Darkrai handelte. Bescherte es ihm Albträume, mit Hilfe derer er sich dann erinnern konnte? Das erschien ihr nicht sehr schön und sie traute sich kaum zu fragen, wie ihm das Pokémon denn dabei half. Es war schon erstaunlich genug, dass es überhaupt an seiner Seite war! »Wie hilft es Ihnen denn, sich zu erinnern?« fragte sie dann doch noch nach, denn vielleicht konnte das ja auch noch irgendwie hilfreich sein. Das konnten sie aber auch gut im Hauptquartier weiter besprechen oder auch auf dem Weg dorthin, sodass Yamuna es abermals vorschlug und sich die beiden dann auch auf den Weg dorthin machten. Statt aber weiter über ihren Fall zu sprechen, stellte nun Yoshi seinerseits eine Frage, die ihr Altaria betraf. Flauschtaria? Das war eine durchaus sehr niedliche Beschreibung, die Yamuna beinahe zum Lachen brachte. Sie unterdrückte es allerdings gekonnt und lächelte stattdessen. »Tatsächlich ist sie meine einzige Begleiterin.« antwortete sie ihm. Sie fand es auch überhaupt nicht schlimm, dass sie "nur" Cassiopeia hatte, denn eine bessere Partnerin konnte sie sich gar nicht vorstellen. »Und ich bin auch nicht unbedingt auf der Suche nach anderen Pokémon.« fügte sie noch an. Sicherlich konnte es hilfreich sein, mehrere Pokémon an seiner Seite zu haben, aber sie hatte mit Cassiopeia schon so viel erlebt und geschafft, dass sie nicht einmal wusste, ob sie mit einem weiteren Pokémon überhaupt klarkommen würde. Sie und das Altaria waren einfach ein eingespieltes Team und Yamuna konnte sich ein Leben ohne das Pokémon gewiss nicht mehr vorstellen.

out: du kannst dann gern einen Timeskip einbauen und die im HQ ankommen lassen :3



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Beitrag von Yoshiam Do 15 Aug 2019, 20:39

Szene1 #12
stratos city
mit yamuna

Sie fragte weiterhin schonungslos nach, um was für ein Pokémon es denn handelte. Diese Tatsache störte Yoshi jedoch nicht sonderlich, da er ohnehin nicht in der Lage war, gewisse Bilder zu vergessen. Sein Blick verfinsterte sich.
Ein Igelavar..., beschrieb er ihr das Pokémon ziemlich lakonisch jedoch nicht aus Desinteresse, sondern weil er ohnehin nicht mehr über die genauen Umstände wusste. Was machte es dort? Warum juckte es ihn? Warum musste es sterben? Es waren alles Fragen, die er nie beantworten konnte und deren Gedanken daran ihn eigentlich nur übellaunig stimmten und in ihm - seit sein Trikephalo ebenfalls Verbrechern unterlag - eine ihm eigentlich unbekannte Wut auf diesen Mann und andere Kriminelle entfachen vermochten.
Es dauerte daher auch etwas, ehe er sich besann und überhaupt einen Gedanken darüber verschwendete, wie er mit einem derartig missmutigen Gesichtsausdruck wohl gerade Yamuna gegenüber erscheinen mochte.
Oh, tut mir leid., entschuldigte er sich nach der Erkenntnis auch sogleich und zwang sich zu einem in der Situation eher unpassenden Lächeln.

Schliesslich wollte Yamuna auch noch in Erfahrung bringen, wie genau ihm Lucian denn half, sich eben zu erinnern. Yoshi war sich nun unsicher, ob sie Darkrai wirklich kannte, weswegen er sich dazu entschloss, ihr eben geduldig Antwort zu leisten. Immerhin ging sie einem Fall nach, der für ihn auch von Belang war!
Wenn Lucian beim Schlafen in meiner Nähe ist, habe ich garantiert Albträume. Ab und zu ist da eben auch einer dabei, der nützlich ist., zeigte er eine ziemlich pragmatische Betrachtungsweise und zuckte mit den Schultern, um das Ganze noch irgendwie mehr runterzuspielen. In Wahrheit waren Albträume auf Dauer belastend, so lieb ihm sein Darkrai eigentlich auch war. Deswegen trennte er sich immer wieder eine Weile von ihm, wenn er etwas Erholung brauchte

Schliesslich eröffnete Yamuna ihm, dass sie nur Flauschtaria besass und - zumindest deutete er ihre nächsten Worte auf diese Weise - schien sie auch nicht vorzuhaben, irgendwas an dem Fakt zu ändern.
Schade., gab er offen zu, ehe er den goldenen Vogel nochmals kurz beim Weitermarschieren musterte.
Aber das hat auch seine Vorteile. So kannst du dich viel besser um Flauschtaria kümmern! Er klang beinahe enthusiastisch. Wahrscheinlich tat es ihm auch einfach nur gut, dass er in letzter Zeit mit anderen Menschen auf Reisen war.

--TIMESKIP--

Im Grunde war er wirklich nur einmal brav gewesen, hatte der Polizei helfen wollen und jetzt hatte er den Salat mitsamt Strapazen!
Sie sollten gar nicht ins Hauptquartier gelangen. Eventuell auch nicht lebend oder zumindest vorerst nicht.
Dort hiess es nämlich ein(!) Pokémon gegen Menschen. Ein grosser, schwarzroter Vogel hatte seine Schwingen über dem Hauptquartier ausgebreitet und hatte wohl auch nichts von Sachbeschädigung gehört. Jedenfalls hatte es bereits ein schönes Loch in dem so genannten... Hauptquartier? hinterlassen - Yoshi vermutete zumindest, dass das Gebäude war, wo Yamuna ihn hinnehmen wollte. Die dort versammelten Menschen lenkten das Pokémon zumindest mit ihren eigenen ab, in der Luft befand sich ein Washakwil und ein Fletiamo, die um den Unruhestifter ihre Kreise zogen und ihn zumindest durch ihre Präsenz davon ablenkten, gleich noch mehr Löcher zu hinterlassen.

Ist das das Hauptquartier?, entschloss er sich, da dann doch auf Nummer sicher zu gehen. Falls es ein anderes Gebäude war, könnten sie ja die Szene hier ignorieren und eben zum anderen Gebäude gehen, damit Yamuna ihren Job machen kann. Zumindest war das in Yoshis Augen der perfekte Plan.
Ansonsten besser weg hier., schlug er auch sogleich vor, damit der zu gross und aggressiv geratene Vogel da sie nicht noch plötzlich als Ziel erfasste. Besser effizient als sorry. Oder wie der auch ging; Yoshi machte seine Absichten auf jeden Fall lieber früh deutlich.

Unterdessen versuchte ein trotz Situation wenig gestresst wirkender Kommandant(?) irgendwie den dort anwesenden panischen Leuten Anweisungen zu geben, wobei sie aber relativ kurz darauf Schelte ernteten, weil sie es wohl nicht so ausführten, wie er es sich ausdachte. Es war zumindest davon die Rede, das Pokémon in ein weniger bewohntes Gebiet zu locken, aber mehr konnte Yoshi aus der Entfernung heraus auch nicht vernehmen.
Als der Weisshaarige Yamuna erblickte, gab er weitere Befehle an die anderen, ehe er zu den beiden hinübereilte.
Yamuna! Sehr gutes Timing. Solide Trainer brauchen wir gerade. Dieser Kollege hier scheint sich an den meisten unserer Pokémon nämlich kaum zu stören. Bei meinem Psiana reichte eine Finsteraura alleine aus. Nach dem Zugeben dieser Misere musste der Weisshaarige dann doch seufzen, ehe er sich wieder auf die Situation konzentrierte.
Wir haben schon einiges ausprobiert... Pflanzen-, Gift-, Käfer-, Boden-, Feuer-, Kampf-, Normal-, Psycho- und Flugattacken. Bei den meisten Attacken meines Sumpex kann ich kein Urteil fällen, weil sie eventuell schlichtweg zu schwach sind., informierte Arima Yamuna in schneller Sprache, jedoch darauf bedacht, dass die Typen langsam genug genannt wurden.
Das feindliche Pokémon bombardierte unterdessen die beiden lästigen Flugpokémon um es herum gerade mit einer für Yoshi unbekannten Strahlenattacke, die aber dann doch ziemlich imposant aussah. Da Yoshi heute mit diesem Pokémon zum zweiten Mal nicht wusste, was genau es war oder beherrschte, vermerkte er sich zumindest als Notiz, sich bei Zeiten mal über Mega Pokémon und was-auch-immer-das-da-war zu informieren. Damit er sich wirklich peinliche Fehlschläge ersparen konnte.
Mein Washakwil wird es auch nicht lange in Schach halten können und die anderen hier müssen wohl jetzt auf die harte Tour lernen, was ich ihnen regelmässig vorhalte. Es klang eine gewisse Genugtuung in seiner Stimme mit. Yoshi jedenfalls hatte gerade für sich beschlossen, dass er diesen Mann nicht mochte. Zumindest momentan nicht. Diese Aussage hatte für ihn einen eher "hohes Ross"-Charakter.
Es setzte auch gerade einen Stahlflügelsturzflug von dem Aggro-Vogel, der nur durch das Schutzschild eines dort anwesenden Sumpex abgeblockt werden konnte, während ein Arkani mit einem Turbotempotreffer den Vogel wieder etwas Abstand nehmen liess, das Washakwil und Fletiamo ratlos in der Luft hinterlassend.
Trainiert eure Pokémon in Zukunft und wagt es nicht zu sterben! Da will ich nämlich mithelfen!, rief der für Yoshi fremde Mann den gerade beschützten und verängstigten Menschen zu, ehe er sich kurz räusperte und sich an Yamuna wandte.
Yamuna, probiere Drachen- und Fee-Attacken an unserem Problemvogel hier aus, ich evakuiere den Passanten hier. Arima deutete auf Yoshi und zeigte ihm mit einer Handbewegung mitzukommen, ehe er sich auch schon in Richtung Sicherheit - da wo sie hergekommen waren - aufmachte.
Verbrecher werden auch immer mehr zu Freaks, einen Kokon von so einem Vogel rumliegen zu haben... Fehlt mir nur noch, dass sie am hellichten Tag mit Lastwagen im Kamikaze-Style in irgendwelche Gebäude fahren., murmelte er eher zu sich selbst und beschwerte sich danach auch noch über die Inkompetenz als Pokémon-Trainer seiner derzeit anwesenden Mitarbeiter und dass ausgerechnet er, der so wenig Zeit dafür hatte, hier sogar leider der kompetenteste Trainer sein musste. Dazwischen noch irgendwas von "zum Glück kam Yamuna", was aber bei der ganzen Abgangstirade eher unterging.
Dadurch marschierte er auch einige Meter von dannen, ehe er bemerkte, dass der interessiert das Geschehen beobachtende Yoshi keinen Schritt vom Fleck gerührt war.
Kommen Sie bitte?, zeigte er sich überraschend höflich und gar freundlich in Yoshis Augen. Jedenfalls viel respektvoller als gegenüber den anderen dort drüben.
Nein., testete jemand wohl gerade Geduld und Glück aus.

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