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RPV Strapazen

Beitrag von Yoshiam Mi Aug 01, 2018 10:27 pm

Szene #1
mit Yamuna
#1
Herzlich willkommen zu den Leiden eines Piccolenten-Phobikers. Es hätte ein gemütlicher Einkaufsbummel mit seiner Shopping-Tante Lucian werden sollen. Stattdessen fand er nun sein Fiffyen in den düsteren Ecken einer Gasse wieder, woraus er es dank der Präsenz einer Piccolente nicht befreien konnte, auf dass Jasper auf ewig die Ente anfauchen würde. Keine zehn Donphans würden ihn dort hineinbringen! Warum musste es denn Mülltonnen auch nur so interessant finden? Und warum befanden sich überall in Einall diese vermaledeiten Enten?

Sichtlich nervös und von der unheilvollen Begegnung noch immer in Angst und Herzklopfen geschürt, schlenderte er nun vor der Gasse unruhig hin und her, in der Hoffnung Hilfe für sein Fiffyen zu erhalten. Das schlechte Gewissen war schon da, zumal er das kleine Biss-Pokémon schon damals wegen so einem Wasserpokémon im Stich liess und er dies eigentlich nicht wiederholen wollte. Würde sich sein blöder Körper doch bei Piccolenten-Anwesenheit nur bewegen, wie er es wollte! - Er musste unbedingt was dafür tun, diese Angst in den Griff zu bekommen.

So hielt er mit skeptischem Blick Ausschau nach vertrauenswürdigen Personen - dieses kleine Dilemma sollte nicht jede x-beliebige Person mitbekommen - um diese das Malheur bewältigen zu lassen. ...also doch eine x-beliebige Person. Er dürfte sich bloss nicht sein kleines Problem anmerken lassen! So hatte er schliesslich auch eine Planänderung beschlossen, damit die Person gar nicht vertrauenswürdig sein musste:
Die Tarnung des total nicht verängstigten, besorgten Trainers wollte er dadurch aufrecht erhalten, indem er sich nun an eine Wand vor der Gasse lehnte (um das Ding ja nicht zu erblicken) und möglichst lässig die Hände in die Hosentaschen steckte, ehe er wieder aktiv nach geeigneten Opfern Ausschau hielt. Sein Atem war dabei unruhig, er blickte mehrere Male prüfend (etwas) in Richtung Gasse, wagte es jedoch nicht, nochmals direkt reinzuschauen und er war jeden Moment bereit, davonzurennen, wenn das Ding auch nur ansatzweise in seine Nähe kommen würde.

Aus der Ferne war weiterhin das "Gefauche" seines kleinen Pokémon zu hören, sodass er beschloss, dass es der nächstbeste Passant sein sollte. Immerhin hatte er keine Zeit mehr! Entweder er würde flüchten oder er würde jetzt schon sein Pokémon (wieder) aus den Augen verlieren.

OOC: Falls du eine bessere Idee für den Titel hast, nur raus damit!

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Re: RPV Strapazen

Beitrag von Yamunaam So Aug 12, 2018 11:12 am

Out: Ich finde den Namen schon in Ordnung so! :p
Szene #01
Szenenplaypost #001, mit: Yoshi
Ein neuer Tag hatte längst begonnen - ein Tag, gefüllt mit Arbeit, denn Serienmörder ruhten für gewöhnlich nie. Und ein solcher war es, den Yamuna ausfindig machen sollte. Bereits früher hatte er gemordet, nun war er, nach einer Auszeit, die sich niemand erklären konnte, zurückgekehrt. Der erste Tote war vor drei Tagen gefunden worden. Seitdem waren sie vielen Spuren nachgegangen, die frustrierenderweise alle ins Leere gelaufen waren. Fest stand nur: es gab eine Handschrift, die eindeutig mit der von früher übereinstimmte. Sie gingen von einem Mann mit dunklen Haaren aus, der seine Opfer in Gassen lockte, um sie dort umzubringen. Nun konnte man sich fragen, warum dann keinerlei polizeiliche Aktivitäten zu sehen waren, doch das hatte den einfachen Grund, dass sie den Täter nicht verschrecken wollten. Das bedeutete jedoch nicht, dass sie nicht stets Augen und Ohren offen hielten und so kam auch Yamuna gerade an einer Gasse vorbei, begleitet von ihrem Mega-Altaria, mit dem sie sich ein wenig unterhielt und darüber philosophierte, wie sie den Täter am besten fassen konnten. Abgelenkt wurde sie dann jedoch von einem leisen Fauchen, das aus einigen Metern Entfernung, scheinbar aus einer weiteren Gasse, zu ihnen herüber kam. Ein Pokémon? Vielleicht ein Pokémon eines Opfers - oder vielleicht sogar des Täters, wer wusste das schon? Fest stand, dass Yamuna nachschauen würde, was dort vor sich ging. Deswegen war sie ja auch hier, sodass sie ihren Schritt beschleunigte und bald schon ein junger Mann in ihr Sichtfeld geriet, der mehr oder weniger locker an der Mauer lehnte, die sich neben der Gasse befand. Hörte er die Geräusche nicht? Oder deckte er gar jemanden? Bisher waren sie zwar nicht von einem Komplizen ausgegangen, aber möglich war es. Oder er ließ sein Pokémon die ganze Arbeit machen - denn die Beschreibung, die sie bisher von dem Mörder hatten, passte ziemlich gut zu demjenigen, der an der Mauer lehnte und nach wem auch immer Ausschau hielt. Ein kurzer Blick zu Cassiopeia reichte aus, um sich mit dem Altaria zu verständigen, sodass Yamuna letztlich ohne Umschweife auf den Mann zutrat. »Entschuldigen Sie, aber kann ich Ihnen ein paar Fragen stellen?« fing sie an, um seine Reaktion darauf zu sehen. Würde er abweisend sein? Oder sich bereit erklären, mit ihr zu sprechen? Ihr Altaria währenddessen flog weiter, zum Eingang der Gasse hin - immerhin mussten sie sicher gehen, dass in diesem Augenblick kein weiterer Mord geschah, während sie hier standen und mit dem Verdächtigen sprachen!





Zuletzt von Yamuna am Mo Aug 13, 2018 10:29 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: RPV Strapazen

Beitrag von Yoshiam So Aug 12, 2018 7:30 pm

Szene #1
mit Yamuna
#2
Eine fast-x-beliebige Person sollte es schliesslich werden. Aber eine dunkel gekleidete Dame erweckte zumindest genug Sympathien, sodass er es bei ihr versuchen wollte! Sie erweckte eine Art aufmerksamen Eindruck auf Yoshi, sodass er sich in seiner Tat noch mehr bestärkt fühlte. Ihr goldenes Altaria in der Flauschigversion wäre in der Tat für Yoshi ein richtiger Hingucker gewesen, würde ihm und seinem Fiffyen nicht die Zeit davonrennnen! Eventuell erledigte ihr Vogel ja bereits alles für sie. Aber konnte nicht darauf zählen.

So musste er sich nicht einmal ums Ansprechen bemühen, da sie ihm wohl (aus welchem Grund auch immer) ein paar Fragen stellen wollte. Also für irgendwelchen Kundenzufriedenheitsinterviews hatte er gerade mal sowas von keine Zeit: Es ging hier um Fiffyenleben oder -tod! Funktionierte seine Ruhig-Bleiben-Tarnung so gut, dass er danach aussah, als wollte er gerade Fragen beantworten.
Ein Räuspern folgte, da er sich in seiner Angespanntheit die Worte gleich dreimal zurechtlegen musste und sich selbst in Gedanken zuredete.
Das muss noch ein paar Minuten warten. Prioritäten eben. Das musste er direkt klarstellen, bevor er mit Fragen gefüllt werden würde und sein Fiffyen dabei eventuell sogar schon hops ging. Wenn er schon so Angst von den Biestern hatte, konnten sie das bestimmt auch! Aufgrund seiner Besorgnis blickte er noch einmal in Richtung Gasse, obwohl er eigentlich wissen sollte, dass er mit dieser Aktion nichts an der Situation ändern würde. Den Anblick des Flauschtaria entspannte ihn etwas, sodass er sogar kurz gedanklich abdriftete und sich fragte, seit wann diese Vögel so viel Wolkengefieder hatten. Das lag aber wohl eher daran, dass er seine Hausaufgaben bezüglich Mega-Pokémon noch nicht vollständig gemacht hatten. Dafür fehlte ihm bei Nicht-Unlichtpokémon leider immer noch etwas das Interesse.

Er atmete nochmals tief ein und verkrampfte seine Rechte etwas, als er an das blaue Ungeheuer dachte, ehe er sich nach dem gedanklichen Wegdriften bereit dazu fühlte, sie um Hilfe zu bitten: Ich müsste da hinten jemanden schnellstmöglich aus dem Weg räumen. Könnten Sie mich begleiten? Ehrlich, stumpf und direkt. Er verwies auf die Gasse des Übels mit seiner Rechten und ein unschuldiges Lächeln wurde angehängt. Der Schwarzhaarige brachte es leider nicht auf die Lippen, den Namen des Pokémon auszusprechen, da er sich mit "jemanden" sicherer fühlte. Was seine unglückliche Wortwahl anging... die hätte er auch mit ruhigem Gemüt nicht bemerkt. Das ging ja schon damals bei Preecha in die Hosen und da hatte er Glück, dass dieser ihn nicht verpetzte.

Phew. Immerhin hatte er es endlich geschafft, sich um Hilfe zu bemühen! Jetzt war er auf den Gutwill' der Dame angewiesen.
Man musste ja nicht direkt zugeben, dass sie die ganze Arbeit machen konnte. Also, hinlocken und dann mit der "Mach du"-Manier auf Hilfe hoffen! Soweit der Plan, falls man es Plan nennen wollte. Er war ja leider immer noch knapp bei Kasse, weil er auf seine alten Pokémon sparte, also könnte er sie nicht einmal dafür bezahlen, beziehungsweise wollte dies nicht tun, da seine Pokémon dann in noch weitere Ferne rücken würden. Da half eben nur auf spontane Hilfsbereitschaft hoffen. Immerhin würde er ja danach für sie Fragen beantworten, sobald sie die Piccolente weggemacht hatte! Da hatten also beide Parteien etwas davon. Zumindest aus Yoshis Sicht. Was genau sie von ihm wollte, war ihm nach wie vor schleierhaft, aber für gewöhnlich stellten wildfremde Passanten keine indiskrete oder unangenehme Fragen, von daher...

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Re: RPV Strapazen

Beitrag von Yamunaam Mo Aug 13, 2018 10:29 am

Szene #01
Szenenplaypost #002, mit: Yoshi
Nicht direkt mit der Tür ins Haus zu fallen, war wohl eine gute Taktik, zumal sie auch nicht aussah, wie eine Polizistin üblicherweise aussah. Jedenfalls trug sie keine Uniform, sondern war stattdessen in ihrem üblichen dunklen Outfit gekleidet, das sie so liebte. Ob ihr Gegenüber das zum Anlass nahm, ihr zu vertrauen? Immerhin könnte man sie selbst auch gut für eine Verbrecherin halten - auch wenn sie das gewiss nicht war und auch nie sein würde. Tatsächlich wollte der junge Mann ihre Fragen, die sie ihm stellen wollte, nicht gleich beantworten, stattdessen wollte er sie auf später vertösten, woraufhin Yamuna eine Augenbraue in die Höhe zog. Aha - wieso er wohl nicht sofort Zeit hatte? Sie hoffte nur, dass Cassiopeia in der Gasse nichts erblickte, was ihr Schaden zufügen würde. Aber das Altaria konnte sich gut selbst verteidigen, da war sich Yamuna sicher. Und sollte es zu ernsthaften Problemen kommen, war sie ja auch noch da, um zu helfen. »Haben Sie noch etwas Wichtiges vor?« fragte sie schließlich nach, um den Grund dafür herauszufinden, dass der Mann, der - so schien es - alle Zeit der Welt hatte, nicht mit ihr sprechen wollte. Doch im Endeffekt erfuhr sie, dass es nicht daran lag, dass er nicht mit ihr sprechen wollte, sondern dass er tatsächlich andere Pläne hatte. Er wollte jemanden aus dem Weg räumen - und dabei ihre Hilfe erhalten! Der Verdacht, dass er der gesuchte Mörder war, verstärkte sich immer weiter. Auch, wenn sie es seltsam fand, dass er einfach irgendeinen Passanten um Hilfe bat, eine Leiche loszuwerden. Dass sie einen Mord in seine Worte hineininterpretierte, war ihr dabei zunächst gar nicht bewusst. Immerhin deutete alles auf genau das hin: dass er jemanden getötet und in der Gasse liegen gelassen hatte, so wie es der gesuchte Mörder immer tat. »Nein, ich denke nicht.« gab sie ihm zunächst schlicht als Antwort, als sie auch schon ein paar Handschellen aus ihrer Tasche zog. »Wenn Sie sich bitte umdrehen würden. Je weniger Widerstand sie leisten, desto leichter wird es - für uns alle.« Damit sollte klar sein, was sie vor hatte: ihn verhaften und anschließend schauen, was sich in der Gasse finden ließ. Es mochte voreilig sein, aber sollte sie falsch liegen, konnte sie sich immer noch für das Missverständnis entschuldigen. Auch wenn sie eben nicht glaubte, dass es sich um ein Missverständnis handelte. Es passte alles einfach viel zu gut auf diesen Mann - außer der Tatsache, dass er mit Sicherheit nicht alt genug war. Aber vielleicht handelte es sich auch um einen Nachahmungstäter? Oder um einen Lehrling, der die Arbeit seines Meisters fortführte. Wichtig war nur, dass er ihr erst einmal nicht entkam, während Cassiopeia in der Gasse nach der Ursache des Geräusches suchte - und ein Fiffyen entdeckte, das ein Piccolente anfauchte. Sonst war nichts zu entdecken, jedenfalls nichts Verdächtiges. Also hieß es für Cassiopeia nun, dem Fiffyen zu helfen und das Problem aus der Welt zu schaffen, ehe sie zu Yamuna zurückkehrte und ihr irgendwie die Ursache für die Geräusche näherbrachte. Wie auch immer sie das dann noch anstellen wollte.



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Re: RPV Strapazen

Beitrag von Yoshiam Mi Aug 15, 2018 11:26 am

Szene #1
mit Yamuna
#3
Obwohl er ihr doch gerade gesagt hatte, dass die Fragen später folgten sollten, stellte sie trotzdem direkt darauf eine Frage! Unhöflich, wie er fand. Also bestimmt jemand, der ihm etwas andrehen wollte. Grund mehr, sie nützlich zu machen und dann abzuhauen, damit er nicht noch etwas aufgeschwatzt bekam.
Nein., antwortet er daher auf ihre Frage knapp und ehrlich, um ihr zumindest dadurch nicht noch mehr Fragestoff oder Informationen über sich selbst preiszugeben. Also... abgesehen von seinem Fiffyen heil zurückkriegen hatte er tatsächlich nichts vor, also war es nicht einmal wirklich gelogen!

Die Antwort auf seine Frage fiel auch direkt wieder negativ auf. Dabei hatte er sich ziemlich zusammenreissen müssen, um um Hilfe zu beten! Vor allem jetzt, wo er dank seinem Darkrai Lucian ständig wieder Albträume bekam. Das machte die blauen Dinger nämlich definitiv nicht weniger gruselig.
Manchmal wünschte er, er könnte wie der eine Herausforderer so tapfer im Angesicht seiner grössten Angst sein. Eventuell sollte er ihn bei der nächsten Begegnung mal um Tipps befragen. So konnte das schliesslich nicht weitergehen!
Dann locke ich halt wen anderes hinein..., murmelte er schliesslich zu sich selbst und wandte sich direkt schon wieder mit dem Blick von ihr ab, um deutlich hilfsbereitere Menschen aufspüren zu können. Immerhin hatte er bereits viel zu viel Zeit dank ihr verloren!
Umso besser war dann noch ihr Nachtrag, er solle sich umdrehen und dass weniger Widerstand besser war oder so. Als er dann auch noch die Handschellen erblickte, hob er schon skeptisch eine Augenbraue an und fragte sich, ob er ihr den Teil mit der sparsamen Zeit nicht klargemacht hatte. Er kannte diese Dinger nur zu gut von den Lektüren, die er wegen seinem lüsternen Nachtara lesen musste. Wie konnte sie also nur darauf kommen, dass er nun Zeit für solche Spielchen hatte?
Hören Sie, ich habe gerade wirklich keine Zeit für sowas, setzte er nochmals an und hob auch die Hände beim "Argumentieren" etwas an, weil er glaubte, damit seiner Not Ausdruck verleihen zu können. Ausserdem stehe ich auch nicht darauf. ...wahrscheinlich., fügte er noch etwas unsicher an, ehe er den Kopf schüttelte und sich eines Besseren besann: sein Fiffyen!
Nun galt seine Aufmerksamkeit wieder der Gasse und er war hin- und hergerissen zwischen Sorge um das Fiffyen und dem Willen, so weit wie möglich von der Piccolente wegzurennen. Lediglich der Gedanke, dass er Jasper schon letztes Mal auf diese Weise verloren hatte, hielt ihn noch mit klopfenden Herzen hier.
Diese Sorge war es, die ihn dazu veranlasste, nochmals eine "Rettungsaktion" zu starten. So ballte er die Hand zur Faust und schlich sich mit einem zittrigen Schritt etwas näher an die Gasse, die (in seinen Augen) etwas verrückte Dame ignorierend. Wenn es jetzt schon zu spät war, dann konnte sie was erleben...!
Mehr als zwei zittrige Mini-Schritte Richtung Gasse brachte er aber nicht zustande, sodass er sich direkt wieder an die Wand davor presste, hastig zu atmen begann und... immer noch nicht auf die Idee kam, dass er hier verhaftet werden und sich besser benehmen sollte.

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Re: RPV Strapazen

Beitrag von Yamunaam Fr Aug 17, 2018 11:45 am

Szene #01
Szenenplaypost #003, mit: Yoshi
Die verneinende Antwort auf ihre Frage war, wenn sie die folgenden Worte des Mannes betrachtete, doch irgendwie eine Lüge, denn in dem Moment, wo er sagte, dass er jemanden aus dem Weg räumen wollte, hatte er ganz eindeutig noch etwas vor. Und dieses etwas war ein weiterer Anhaltspunkt dafür, dass sie ihn als Verdächtigen eben gerade nicht ausschließen konnte. Eher noch war das Gegenteil der Fall, denn dadurch bestätigte sich das, was sie bereits über den Täter hatten in Erfahrung bringen können. Also war für Yamuna klar, dass nun eine Verhaftung anstand. Selbstverständlich galt es, die tatsächliche Schuld noch gänzlich zu beweisen, aber sie hatte genug, um ihn erst einmal mit ins Hauptquartier nehmen zu können. Allerdings schien der junge Mann absolut nicht zu verstehen, dass sie keine Spielchen mit ihm spielen, sondern ihn verhaften wollte. Seine gemurmelten Worte bekam Yamuna nur halb mit, doch das genügte für den Gedanken, ob er wohl gerade sie hatte umbringen wollen und es noch gar keine weitere Leiche gab. Da war er natürlich an der falschen Adresse gelandet, doch als sie die Handschellen zückte, sagte er doch tatsächlich, dass er für so etwas keine Zeit hatte! Natürlich, wer wollte schon gern verhaftet werden? Aber das hätte er sich vorher überlegen müssen. Dass er nicht verstanden hatte, dass sie ihn verhaften wollte, kam Yamuna dabei gar nicht in den Sinn. Sie sprachen also ganz gewaltig aneinander vorbei, nur dass Yamuna hier nicht lockerlassen würde. »Hören Sie, es ist mir egal, ob sie Zeit dafür haben oder nicht. Sie sind verhaftet und je weniger Sie sich dagegen wehren, desto leichter wird es für Sie.« sprach sie nun - hoffentlich - Klartext, als der Schwarzhaarige schon wieder zwei Schritte Richtung Gasse gemacht hatte, dann aber davor stehen blieb, schwer atmend, was Yamuna durchaus seltsam fand. Es wirkte fast, als hätte er Angst. Kurz flammten Zweifel auf, doch dann kam ihr in den Sinn, dass er sich nur vor der Verhaftung fürchtete. Zurecht vielleicht? Aber war es andererseits nicht viel zu einfach, dass er einfach hier herum stand und ganz offensichtlich jemanden in die Gasse locken wollte? Nur trafen die Hinweise auf ihn zu. Also rückte Yamuna wieder näher zu ihm und versuchte, sein Handgelenk zu greifen - um dann endlich die Verhaftung vornehmen zu können.
In der Gasse war Cassiopeia mittlerweile bei dem fauchenden Fiffyen und der Piccolente angekommen - hier wollte sie natürlich erst einmal wissen, was denn überhaupt los war, weshalb sie das die beiden anderen Pokémon auch fragte. Vielleicht konnten sie das Problem ja auch schon so lösen?



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Re: RPV Strapazen

Beitrag von Yoshiam Di Aug 28, 2018 8:00 pm

Szene #1
mit Yamuna
#4
Was für eine blöde Gans. Er war ein sehr geduldiger Mensch, aber diese komische Tante wollte einfach nicht locker lassen! Normalerweise würde er wieder und wieder erklären, bis sie es endlich begriffen hatte, aber dafür war heute eben keine Zeit! Sie sprachen doch dieselbe Sprache, oder? Langsam zweifelte er daran.
Ihre Worte, nachdem er sich endlich etwas näher an die Gasse wagte, waren da auch nicht gerade zuversichtlich. So weit kam es noch, dass man ihn noch vor der Rettung seines Fiffyens wegen Weiss-Er-Doch-Nicht-Was verhaftete.
Meine Freunde sagten aber immer, dass man in diesen Situationen weglaufen soll., korrigierte er sie nach wie vor verwirrt, konnte es aber endlich einmal zu seinem Vorteil nutzen, dass er mit so vielen Dieben befreundet war. Im Grunde aber hatte er in seinem Kopf den genialen Schachzug gemacht: Diebe würden davonrennen und untertauchen. Da er aber brav hier blieb, wäre er also zumindest kein Dieb! ...von anderen Kriminellen hatte er nicht so viel Ahnung. Aber nicht als Dieb abgestempelt zu werden, war zumindest einmal schon ein Anfang.
Wenn sie ihn wegen dem geklauten Gebäck während des Ultrabestienüberfalls verhaften wollte, würde er das halt absitzen und... eventuell Preecha verfluchen, falls er eine alte Petze war. Für den Fall der Fälle. Stellte sich der Katastrophenkumpel als Nichtpetze heraus, umso besser, aber er könnte es sich trotzdem als Zeitvertreib gestalten, jemanden anzuprangern. Da war es ein gutes Ventil, gedanklich die bestmögliche Person zu massakrieren. Immerhin wusste er gar nicht, wie er bei längerer Abwesenheit noch beiden seiner Jobs nachgehen konnte. Das war vor allem jetzt kritisch, wo er eben das Geld nötig hatte, ansonsten konnte ihm das gestohlen bleiben. Also ja, wer auch immer das ihm hier wirklich eingebrockt hatte, der konnte noch was erleben! Pluspunkte für das Timing.

Er verschränkte die Arme und seufzte. Es galt Prioritäten nachzugehen. Er hatte hier doch auch nicht die Zeit, einer offensichtlichen Nicht-Polizistin das Handwerk zu erklären. Also zumindest mit einer Uniform hätte sie ja cosplayen können!
Können Sie bitte dem fauchenden Fiffyen in der Gasse das Leben retten?, vollbrachte er nun den in seinen Augen ehrlichsten Versuch, in der Hoffnung, dass er mit dem Klugscheissern bereits genug von der Verhaftung ablenkte und Sie auf das wesentliche Thema konzentrieren lassen konnte.
Dabei entfernte er sich wieder einen Schritt von der Gasse, was zwar das Herzpochen nicht verlangsamte, sein Gewissen jedoch gleichermassen verschlechterte wie er sich nun sicherer fühlte.
Falls es nicht schon zu spät ist... Er wurde langsam melancholisch, weil er sich einfach so dieser Situation ausgeliefert sah. Wie gerne würde er doch in der Lage sein, seine Pokémon vor so etwas beschützen zu können! Und dann kam sie daher und wollte ihn einfach mal verhaften, weil... keine Ahnung. Eventuell hatte er ja wieder eine Straftat begangen, ohne es zu wissen. Er würde jedenfalls Preecha in die Mängel nehmen, sollte er ihn je wiedersehen. Das war sein einziger Anhaltspunkt und selbst, wenn er unschuldig war, so könnte einer dieser RPV-Leute ihn mit sowas noch am besten beraten.

Unterdessen zeigte sich das Flauschtaria diplomatisch und wollte wissen, was los war. Während Yoshis Fiffyen in Rotzbengelmanier zu erklären versuchte, dass es seinen Trainer vor einem Unheil zu beschützen/verfauchen versuchte, zeigte sich die Piccolente nach ihrer Version ziemlich eingeschnappt und wandte abschätzig ihren Kopf ab. Immerhin wurde sie hier als Monster betrachtet! Dabei war sie maximal niedlich und würde sich bei solch schlechten Manieren definitiv keinen Zentimeter rühren.

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Re: RPV Strapazen

Beitrag von Yamunaam Mo Sep 24, 2018 11:34 am

Szene #01
Szenenplaypost #004, mit: Yoshi
Der junge Mann war eindeutig schwer von Begriff oder aber sie hatte sich nicht klar ausgedrückt. Vielleicht wollte er es auch einfach nicht verstehen oder tat so, als würde er nicht wissen, worum es gerade ging, doch in jedem Fall würde Yamuna dafür sorgen, dass er letztlich doch verhaftet werden würde. Klar ausgedrückt hatte sie sich doch eigentlich, oder? Sie war sich nicht ganz sicher, ebenso wie sie nicht ganz verstand, was er damit bezwecken wollte, ihr zu sagen, dass man in solchen Situationen eigentlich weglaufen sollte. Waren seine Freunde also Kriminelle, die sich mit der Materie auskannten? Die ganze Situation erschien ihr doch etwas seltsam, zumal der junge Mann noch immer versuchte, in die Gasse zu spähen, aber irgendwie so wirkte, als würde ihn etwas davon abhalten. Sein ganzes Verhalten passte eigentlich nicht zum gesuchten Täter, vom Alter mal ganz abgesehen. Andererseits konnte das natürlich nur eine Masche sein, die Yamuna verwirren sollte, denn es gab zahlreiche Indizien, die auf ihn als Täter hindeuteten. Die Gasse, dass er dort jemanden verschwinden lassen wollte, einige Körpermerkmale - das konnte doch kein Zufall sein, oder? Von allem ein wenig abgelenkt schaffte sie es nicht einmal, ihm irgendetwas auf seinen Satz zu erwidern, der sie ohnehin nur verwirrt hatte, als er sie auch schon darum bat, dem fauchenden Fiffyen in der Gasse das Leben zu retten - nachdem er selbst wieder einen Schritt zurückgetreten war. Das war abermals seltsam und Yamuna fragte sich mittlerweile doch, ob sie sich nicht vielleicht einfach geirrt hatte. Andererseits konnte es auch nach wie vor noch eine Falle sein, weshalb sie Vorsicht walten lassen musste. »Wenn Sie mir erzählen, was vorgefallen ist, werde ich vielleicht darüber nachdenken.« versuchte sie es nun auf diese Weise, im Hinterkopf behaltend, dass Cassiopeia dem Fiffyen schon helfen würde, wenn es tatsächlich in Gefahr schwebte. Sie durfte den Mann ohnehin nicht aus den Augen lassen, denn wenn er tatsächlich der Mörder war, konnte sie nicht einfach in die Gasse verschwinden und ihm so die Möglichkeit zur Flucht gewähren. »Meine Partnerin kümmert sich in der Zeit um...das Fiffyen.« fügte sie noch an, auch wenn sie nicht sicher war, ob wirklich ein Fiffyen Hilfe brauchte. Natürlich, das Fauchen ließ darauf schließen, dass sich ein Fiffyen in der Gasse befand, aber vielleicht sorgte es auch nur dafür, dass der Leichnam einer getöteten Person entsorgt wurde? Denn: warum half der Mann dem Pokémon nicht selbst, wenn er ihm schon helfen wollte? »Sehen Sie, ich bin Polizistin und helfe, wo Hilfe benötigt wird.« Mit diesen Worten hatte sie letztlich auch endlich ihren Ausweis hervorgeholt und hielt ihn dem jungen Mann nun vor die Nase, ehe sie ihn wieder wegsteckte - ohne ihren Gegenüber dabei aus den Augen zu lassen. Ihre Worte waren wahr: sie half, wo Hilfe benötigt wurde, was in diesem Fall aber einfach mit einschloss, ihrem Verdacht nachzugehen, damit nicht noch mehr Menschen zu Schaden kamen.

[out: Tut mir leid wegen der langen Wartezeit D:]



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Re: RPV Strapazen

Beitrag von Yoshiam Fr Nov 02, 2018 5:42 pm

Szene #1
mit Yamuna
#5
Uff, sie machte es ihm aber auch wirklich nicht leicht. Yoshi war mit seinem Latein nun definitiv am Ende. Mehr als sein Anliegen direkt rüberbringen konnte er doch nicht! Aber er hatte bereits so viel Zeit an ihr verschwendet, dass es ihm genauso nutzlos erschien, jemand anderes um Hilfe zu bitten.Nur dieses "vielleicht" gefiel ihm nicht. Überhaupt nicht. Er würde ihr nach dieser Misere dann schon noch die Leviten lesen! "Freund und Helfer", pah. Man half doch nicht nur "vielleicht"!
Ich war mit meinem Pokémon shoppen., setzte er schliesslich zähneknirschend an und gab klein bei, weswegen er ihr zu schildern versuchte, was vorgefallen war. Irgendwann würden ihr auch die Forderungen ausgehen. ...hoffte er.
Mein bisheriger Einkauf sollte sich ein paar Strassen entfernt befinden., untermauerte er sein Alibi - war es das? - jedenfalls versuchte er in Polizisten-Chargon zu reden und ihr "Beweise" für seine Aussagen zu liefern.

Als er schliesslich weiterfahren und die Verknüpfung von den paar Strassen entfernt zu der Situation hier liefern wollte, lief ihm bei der Erinnerung des toten Blicks jenes Pokémon ein kalter Schauer über die Rücken. Er zog hastig Luft ein, ehe er sich dazu entschied, sich nicht so genau daran erinnern zu wollen und es situationsbedingt ohnehin nicht wirklich im Detail konnte.
Und dann endete ich hier. Ende der Story. Das waren zumindest schon mehr Informationen für sie als zuvor. Er hoffte, dass sie sich nun endlich kooperativ zeigte, wo er sich ja jetzt schon ihren Verhaftungswitz geben musste.

Sie erklärte ihm aber dann auch, dass ihr Flauschtaria sich wohl um das Fiffyen kümmerte.
Sind Sie wahnsinnig?!, rief er dann direkt aus, weil er es nicht fassen konnte, dass man sein eigenes Pokémon so verantwortungslos in die Höhle des Solgaleo schicken konnte. Klar, er selber wollte fremde Menschen dort reinschicken, aber wer würde da schon das eigene Pokémon reinschicken? Er hatte sie doch gewarnt! Es war ihm in seinem Dilemma gar nicht aufgefallen, dass sie ihre Flauschkugel nicht zurückgerufen hatte. Immerhin war es in der Gasse verschwunden.
Umso irritierter war er dann, als sie sich mit ihrer Vorstellung dann doch als echte Polizistin entpuppte und meinte, sie würde helfen, wo sie helfen konnte. Welch Ironie!
Wirklich nachdenken konnte er nun auch nicht mehr, es war wohl eine Kombination von dem ganzen Stress, den Erinnerungen, wie es ist, ein Pokémon zu verlieren und in seinen Augen der Absurdität dieser Situation, die ihn instinktiv seinen Körper im 100% Einsatz bewegen liessen.
So rannte er todesmutig die paar Schritte in die Gasse, um zumindest den grossen Vogel da rauszuholen. Dass da drin noch die Piccolente und sein Fiffyen waren, hatte er in dem Moment irgendwie ausgeblendet. Für ihn galt es nun nur, diesem Altaria zu helfen.
Tatsächlich ergriff er das Altaria auch fast schon an einer Wolke, ehe er das beleidigte Wasserpokémon erblickte und in seiner Bewegung erstarrte. Sein Gesicht wurde bleich; sein Kopf leer.
Er war der Situation vollkommen ausgeliefert und nicht mehr in der Lage, noch irgendwelche Entscheidungen zu treffen.
Miep.

[Gilt wohl eher für mich :'D]

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