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Das Bizarro-Haus

Beitrag von Isaiaham Mo Sep 10, 2018 9:12 pm

Bizarro-Haus

Am Fuße des Janusberges liegt ein verfallenes Haus, welches meist gemieden wird. Es ist unbewohnt, da es dort spukt. Viele Geisterpokemon leben in dem Haus und treiben dort ihr Unwesen. Besucher werden mit Streichen gequält und Möbel werden verrückt.
Da das Haus sehr altmodisch eingerichtet ist, fühlen sich die Geister dort sehr wohl und Reisende erhoffen sich wohl immer, einen kleinen Schatz zu finden.

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Re: Das Bizarro-Haus

Beitrag von Elijaham Mo Sep 10, 2018 10:47 pm

First Post

Zu blöd aber auch. Da hatte Elijah sich heute eigentlich einen schönen, entspannten und vor allem freien Nachmittag machen wollen, da wurde ihm ein Strich durch die Rechnung gemacht. Er hatte einen Auftrag bekommen der wichtig war und leider nicht warten konnte. Aber es war wenigstens etwas Einfaches, wenn auch in der einen oder anderen Hinsicht Nerviges. Anscheinend hatte irgendein Depp gefährliche Informationen über die Taijitu in diesem alten Haus versteckt. Die durften auf gar keinen Fall in die falschen Hände geraten. Also war es nun an ihm diese Informationen wieder zu beschaffen, bevor jemand anderes sie in die Hände bekam und damit wer weiß was anstellte.

So ging er nun den kleinen bewucherten Pfad zu diesem verwitterten alten Haus hin. Das Ding sah von weitem aus als könnte es jeden Moment in sich zusammenfallen. Tolle Vorstellung. Aber was sollte es, die Sache war wichtig und würde jetzt sofort erledigt werden. Fine ging die ganze Zeit neben ihm her und beäugte das Haus misstrauisch, als sie schließlich davor standen. Das Vulnona schaute sich das ganze alte Haus genau an, bevor es einen weiteren Schritt darauf zu machte. Elijah betrachtete das Haus vollkommen gleichgültig. So von Nahem machte es doch einen stabileren Eindruck, als er zuerst gedacht hatte. Allerdings war es auch größer als es zuerst gewirkt hatte. Da hatten sie wohl einiges vor sich. Kurz schaute er sich die alte Tür an, bevor er sie vorsichtig öffnete. Wie erwartet gab es ein hässliches Knarzen, das stark an einen Horrorfilm erinnerte. Im Haus selbst war er nicht besonders hell, aber durch das Tageslicht auch nicht vollkommen dunkel.  Es schien vollkommen still und Menschenleer zu sein. Umso besser, wenn niemand hier war, dann konnte er sich in aller Ruhe die Informationen holen. Nur leider war das Haus doch recht groß und er hatte keine Ahnung wo genau die Informationen nun waren.

Er überlegte hin und her, wo man solche Informationen am ehesten verstecken würde, doch es half nichts, im Grunde konnten sie überall sein. Es war vermutlich besser einfach direkt mit der Suche anzufangen, um keine Zeit zu verschwenden. Jetzt erst betrachtete er den Flur genauer in dem er stand. Sah nicht besonders spektakulär aus, die halb herunter hängende und zum großen Teil zerrissene und uralte Tapete an den Wänden. An der Decke baumelte schief ein kaputtes Etwas, in dem wohl mal die Lichtquelle gewesen sein musste. Außerdem gab es einige Türen, die alle zu verschiedenen Räumen führten und ebenfalls sehr altmodisch wirkten. Er brauchte einen Moment, bis er begriffen hatte, dass man die Klinken nach oben, statt nach unten drücken musste. Er schaute in die ersten Räume und bekam ein Schlafzimmer, einen großen Salon und ein kleines Badezimmer zu sehen. Das Schlafzimmer war nichts besonderes, ein Bett, ein Fenster, ein Schrank. Alles sehr altmodisch, kaputt und schon halb verrottet. Das Badezimmer sah nicht besser aus, die kaputte Badewanne mit der fetten Staubschicht und das total lose und schief hängende alte Waschbecken, sahen in dem kleinen, engen und dunklen Raum wirklich wie Original-Horrorfilm-Requisiten aus. Der große Salon allerdings war anders. Er war mit hochwertig aussehendem Parkett ausgekleidet und die altmodischen Möbel sahen zwar nicht mehr sehr heile aus, aber wenn man sich den Staub wegdachte, auch recht hochwertig und stilvoll. Der große Kronleuchter, der an der Decke baumelte und die hohen Fenster, die mehr Licht herein ließen, rundeten das Bild noch zusätzlich ab. Nicht das Elijah wirklich einen Sinn für Stil und Ästhetik hatte, aber früher einmal war das sicher ein schöner und gemütlicher Raum gewesen.

Fine hatte derweil in den übrigen Räumen herumgestöbert und stand nun wieder zusammen mit ihrem Trainer vor den überaus marode wirkenden Treppen. Eine ging nach unten, eine nach oben. Elijah wollte gerade den Weg nach unten einschlagen um das Haus dann systematisch zu durchsuchen, aber Fine war anderer Meinung. Scheinbar war sie von der schieren Dunkelheit und den Spinnenweben, die den ganzen Weg in den Keller verzierten, nicht so begeistert. Als dann auch noch komische Geräusche aus dem Keller kamen, zerrte sie an Elijahs Ärmel und zog ihn sanft in Richtung der Treppe, die nach oben führte. Er zog eine Augenbraue hoch und schaute sein Vulnona fragend an, zuckte dann aber die Achseln und schlug den Weg nach oben ein. Ob sie nun oben oder unten anfingen, war auch egal. Die Stufen hätten kaum lauter knarzen können. Er seufzte und folgte Fine die Treppe hoch. Oben sah es ähnlich aus wie unten, genauso altmodisch und baufällig. Als die beiden im ersten Zimmer standen und Elijah gerade begann ein verwüstetes Regal mit vielen alten Briefen und Büchern darin durchsuchte und Fine gerade neugierig den Kopf unter das eine Bett gesteckt hatte, hörten sie von unten her plötzlich recht laute Geräusche.
Beide schauten einander kurz an und schauten dann in Richtung Tür. Irgendwas oder Irgendwer war da unten. Jetzt war nur die Frage wer oder was das war und ob es gefährlich war, oder sie es ignorieren konnten. Er wusste ja, dass es in diesem Haus angeblich spuken sollte, problematisch würde es aber erst werden, wenn Jemand her gekommen war, der nach den besagten Informationen suchte.  Er setzte sich lautlos auf den Boden und bedeutete seinem Vulnona keinen Mucks von sich zu geben. Jetzt würden sie erst einmal einen Moment abwarten und schauen was passierte.
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Re: Das Bizarro-Haus

Beitrag von Micaam Di Sep 11, 2018 3:38 pm



#01 | Mit @Elijah und @Isaiah

Leicht genervt folgte Mica dem seiner Meinung nach deutlich zu verwachsenen Weg in Richtung des alten Gebäudes.
Eigentlich hätte er jetzt nicht hier sein sollen, sondern irgendein Angestellter einer seiner Kontaktpersonen. Damit, dass dieser unerwarteterweise plötzlich ausfallen und er selbst die einzige Person in der Nähe des Zielortes sein würde, hatte er keineswegs gerechnet und wenn es sich um einen Auftraggeber gehandelt hätte, mit dem er zuvor weniger Kontakt gehabt hatte, hätte er sich niemals selbst an diesen Ort begeben, sondern abgewartet und später jemand anderen geschickt. Nun hatte man jedoch darauf bestanden, dass dieser Auftrag so schnell wie möglich erfüllt wurde, weshalb er keinen weiteren Aufschub hatte riskieren können.

Leise seufzte er, als er vor den Türen des Gebäudes zum Stehen kam.
Hier drinnen sollten also irgendwelche wichtigen Dokumente zu finden sein? Ein gutes Versteck war dies sicherlich, würde doch niemand damit rechnen, hier tatsächlich etwas von größerem Wert zu finden. Dennoch stellte er es sich zu umständlich vor, diese wieder zurückzuholen. Hätte es ein Safe oder etwas anderes in der Art nicht auch getan? Womöglich wäre dies sogar teilweise sicherer gewesen. Zugleich hätte Mica diesen Auftrag dann aber auch nicht erhalten. Dementsprechend sollte er froh darüber sein, dass irgendjemand ausgerechnet hier etwas versteckt hatte, insbesondere da man ihm nicht wenig Geld für die Anschaffung der hier verborgenen Informationen geboten hatte.
Jedoch wäre es ihm lieber gewesen, zumindest etwas mehr darüber zu erfahren, worum es eigentlich genau ging, bevor er sich persönlich einmischte. Eigentlich wusste er nämlich nicht einmal sicher, wonach genau er hier suchen sollte.

Das Scharren von Pfoten auf dem erdigen Untergrund ließ ihn aufblicken. Anscheinend hatte er zu lange still abgewartet und das Haus betrachtet, denn nun trat sein Vulnona eigenständig näher an die Tür heran und blickte ihn auffordernd, nahezu schon drängend an.
Sofort rief er das Pokémon mit einer ruckartigen Geste zurück. Es sollte geduldig an seiner Seite bleiben, unter anderem da er nicht genau einschätzen konnte, in was für eine Situation er sich gerade begab.
Noch nie zuvor war er an diesem Ort gewesen, hatte aber vor und während seiner Recherchen beinahe nur Negatives gehört. Angeblich zog das Gebäude Geisterpokémon an, welche einen Spaß daran hatten, Gästen Streiche zu spielen.
Nicht nur, dass Mica Begegnungen mit jeder Art von Pokémon gerne vermeiden würde, er wollte keineswegs, dass ihn irgendetwas aufhielt und das alles hier nur unnötig verlängert wurde.
Während sich das silbergraue Pokémon also zurück an seine Seite begab, ging Mica noch einmal alle Informationen durch, die er über das Haus hatte finden können.
Leider war dies nicht besonders viel gewesen und nicht einmal einen wirklichen Plan zum Aufbau hatte er auf die Schnelle in die Hände bekommen können.  
Wie es aussah, musste er die Suche also weitgehend planlos starten. Am besten begann er also ganz oben und arbeitete sich dann systematisch nach unten vor. So würde er später kaum noch Treppen steigen müssen und konnte seine Energie für etwas anderes verwenden.

In der Annahme, alleine in diesem baufälligen Gebäude zu sein, öffnete er die Tür und trat, gefolgt von seinem Pokémon, ein.
»Dann lass uns mal anfangen…«, meinte er eher an sich selbst als an irgendjemand anderen gewandt und begann, dem Vulnona die Treppe zum ersten Stock hinauf zu folgen. Auf halber Strecke blieb dieses jedoch plötzlich stehen und spitzte die Ohren.
Hatte das Pokémon etwas entdeckt oder fand sie die Umgebung nur ebenfalls so unangenehm wie er selbst?
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Re: Das Bizarro-Haus

Beitrag von Isaiaham Do Sep 20, 2018 4:39 pm



First Post

Auch wenn Isaiah seine Familie vermisste, so musste er doch zugeben, dass Einall verdammt cool war. Es war erstaunlich, wie viel es in dieser Region doch zu entdecken gab! Da hatte man ja gar nicht genug Zeit, wirklich alles zu sehen. Der alte Palast, die Drachenstiege, der Wendelberg und...noch so viele andere interessante Orte. Allzu viel Zeit zum Entdecken hatte Isa zwar nicht, da er ja auch seine Aufgaben als Top Vier hatte, aber das war ja kein Problem. Nach und nach würde er sicher viele Orte erkundet haben! Und einer dieser Orte stand auch heute auf dem Plan. Das Bizarro Haus. Gruselig soll es sein, weil es dort spukte. Hoho, Geisterpokemon konnten wirklich fiese Streiche spielen und Leute an der Nase herumführen! War ja nicht so, dass Aynas irgendwie anders drauf war. Als das Pokemon noch ein Nebulak war hatte es sich ja einen großen Spaß daraus gemacht, Isa zu ärgern, wo er nur konnte. Mittlerweile war Aynas aber ein enger Freund geworden und beließ es dabei, irgendwelche anderen Leute zu ärgern. Was oft mal Ärger gab, aber hey, ein bisschen Spaß durfte doch auch mal sein!
Umso gespannter war Isaiah aber auch, was ihn im Bizarro Haus erwarten würde. Geschichten gab es ja endlos viele. Die Möbel würden sich bewegen und Ausgänge versperren, Gemälde würden einen beobachten und noch viele andere Dinge, die man nur Geisterpokemon zutrauen konnte. Ganz so ungefährlich sollte es auch nicht sein. Angeblich wurden manche Besucher schon von den dortigen Geistern verletzt, oder so stark erschreckt, dass sie nächtelang von Alpträumen verfolgt wurden! Weshalb das Haus immer weniger besucht wurde und nicht vor dem Verfall gerettet wird. Nunja, eigentlich verständlich, dass man sich Orte nicht nähern will, die derartige Gerüchte hatten! Aber davon ließ sich der Rothaarige nicht abschrecken! Ha, als wenn er so feige sein würde, wo er doch tagtäglich von einem Geisterpokemon begleitet wurde. Aynas schien sich auf den Besuch auch schon zu freuen und endlich standen sie vor dem gesuchten Gebäude!

“Woah. Sieht verfallener aus, als ich gedacht hatte.“, murmelte der Rothaarige, während er sich das Haus von außen ansah. Aynas gab einen bestätigenden Laut von sich und machte sich direkt daran, das Gebäude betreten zu wollen. Da hatte es aber jemand eilig! “Ist ja gut, ich komme doch schon.“ Aynas wurde immer ungeduldiger und hätte das Haus schon fast ohne seinen Trainer betreten! Wenigstens hatte dieser endlich genug von außen gestarrt, dass er auch mal die Tür erreichte. Fröhlich schenkte Isaiah seinem Partner noch ein Lächeln, ehe sie dir Tür öffneten und eintraten. “Boah! Das ist ja mal cool!“, entfuhr es dem Rothaarigen auch schon direkt. Das Haus sah von innen ja noch krasser aus, als von außen! Den Titel „Bizarro Haus“ hatte das Haus echt verdient! Na wenn man hier keine coolen Geisterpokemon traf, oder ein nettes Abenteuer fand, dann...wüsste Isa auch nicht weiter. Auch Aynas schien es ziemlich zu gefallen. Dieser hatte aber schnell was Neues entdeckt und tippte seinem Trainer auf die Schulter. “Was ist denn, Aynas? Ohhh. Hallo!“ Kaum hatte Isaiah Aynas Wink gefolgt, da entdeckte er auch schon die Person, die auf der Treppe stand. In Begleitung eines Pokemon. Grinsend winkte Isaiah dem Weißhaarigen zu. “Na, da bin ich wohl nicht der Einzige, der sich heute mal dazu entschlossen hat, das Haus hier zu besuchen, ne?“ Zwar hatte Isaiah absolut keine Ahnung, wer dieser Kerl war, aber das störte dem Rothaarigen nicht im Geringsten. Er war über jede neue Bekanntschaft froh, die er hier in Einall schloss. Wirkliche Freunde hatte er hier ja leider noch nicht gefunden.
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Re: Das Bizarro-Haus

Beitrag von Elijaham Mo Okt 01, 2018 8:34 pm



Na toll. Sie waren also nicht allein. Da kam jemand und dessen Pokemon die Treppe hoch. Er beschloss für den Moment einfach sitzen zu bleiben und möglichst keinen Mucks zu machen, vielleicht hatten sie ja Glück und konnten unentdeckt bleiben. Fine machte es ihrem Trainer nach und blieb still und bewegungslos sitzen. Und tatsächlich, die Schritte auf der Treppe verstummten. Scheinbar waren die neuen Besucher noch auf der Treppe stehen geblieben. Kurz darauf konnte er auch hören warum. Die Wände in diesem Haus waren wirklich nicht gerade schalldicht. Es kam gleich noch jemand zur Tür herein. Was war denn heute hier los? In diesem alten Haus war doch sicher sonst nicht so viel Betrieb. Womöglich stand es schlimmer als er erwartet hatte und es waren gleich zwei Leute schon auf der Suche nach den wichtigen Informationen. Verdammt.
Oder vielleicht stand es doch nicht so schlimm um die Informationen. Besucher Nummer 2 war anscheinend einfach nur gekommen um das Haus zu besichtigen. Das hieß er musste ein Tourist oder neu in der Region sein, also für Elijah harmlos. Das war schon mal gut. Jetzt war da nur noch die erste Person, über die wusste er nichts. Vielleicht auch nur ein Tourist? Naja wie auch immer, er entschied sich dafür, sich weiterhin zu verstecken und abzuwarten, wie es da draußen weiter ging. Bei den beiden musste er sich ja erst einmal nicht einmischen.

Aber leider wurde ihm da ein Strich durch die Rechnung gemacht. Der Raum in dem er und Fine sich befanden hatte ein Fenster zu einem dunklen Raum nebenan, dessen Scheibe schon längst zerbrochen war. Während beide den Blick aufmerksam auf die Tür geheftet hatten und den Stimmen lauschten, kam urplötzlich ein Makabaja durch das kaputte Fenster geflogen, knapp an Fines Kopf vorbei. Diese gab einen erschrockenen Laut von sich, machte einen Satz nach hinten und stieß einen kleinen Tisch um, auf dem eine teuer aussehende Porzellan-Vase gestanden hatte, die natürlich sofort zu Bruch ging. Das gab einen ziemlichen Lärm und jegliche Hoffnung nicht entdeckt zu werden ging verloren.
Der Schwarzhaarige schloss für einen Moment die Augen und seufzte. Er stand auf und blickte sich nach dem Geisterpokemon um, doch es war schon wieder verschwunden. Sein Vulnona kam auf ihn zu und blickte entschuldigend drein. Er strich ihr sanft über den Kopf und murmelte: “Schon gut, ist nicht deine Schuld.“ Tja, das war nun blöd gelaufen. Aber es war auch nicht zu ändern. Den Lärm hatte sicher jeder gehört, so wusste nun wohl jeder im Haus von ihrer Anwesenheit, da war es wohl am einfachsten direkt aus dem Versteck hervor zu kommen. Wenn Besucher Nummer 1 auch nur ein Tourist war, könnte er sich selbst womöglich auch als solchen ausgeben und unauffällig weiter suchen, ohne dass sich jemand wundern würde.

Um einen möglichst unbeschwerten Gesichtsausdruck bemüht, trat er mit Fine durch die Tür und sah Besucher Nummer 1 mit einem schillernden Vulnona auf der Treppe stehen. Das Gesicht, das er da sah, kam ihm bekannt vor. Den Typ hatte er Jahre zuvor öfter mal gesehen, aber wo…?  
Da fiel es ihm wieder ein. Der Schwarzmarkt. Das konnte nur bedeuten, dass der hier war um nach den Informationen zu suchen. Das nannte man dann wohl Pech, dadurch wurde die Sache wieder komplizierter.
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Re: Das Bizarro-Haus

Beitrag von Micaam Mi Okt 03, 2018 6:07 pm



#02 | Mit @Elijah und @Isaiah

Er musste nicht lange lauschen, um herauszufinden, ob sich tatsächlich noch jemand im Gebäude befand, denn kurz darauf war deutlich zu hören, wie die Eingangstür zufiel und jemand das Gebäude betrat.
Genervt musste Mica ein Seufzen unterdrücken. Wenn er Glück hatte, ging diese Fremde Person, was auch immer sie hier wollte, zuerst in den Keller und er blieb für den Moment unentdeckt, sodass er wenigstens in den oberen Etagen ungestört suchen konnte.
Zumindest ließen die Worte des Neuankömmlings Mica zu der Annahme kommen, dass dieser nicht aufgrund der Informationen, sondern eher zum "Spaß" an diesen Ort gekommen war, auch wenn er nicht nachvollziehen konnte, was auch nur annähernd toll hieran sein sollte.

Zu seinem Verdruss hatte er wohl leider kein Glück, denn wenige Sekunden später erschienen die roten, eher wilden Haare des Fremden am unteren Ende der Treppe und kurz darauf konnte Mica auch dessen Gesicht erkennen.
Er hatte nicht einmal mehr die Zeit, sich abzuwenden, als man ihn bereits entdeckt hatte.
Seinem Geschmack nach etwas zu fröhlich und enthusiastisch winkte ihm der Rothaarige mit einem Grinsen im Gesicht zu und begrüßte ihn.
Hätte auf diese Entfernung nicht auch ein einfaches "Hallo" genügt? Das Winken war doch etwas sehr übertrieben.
Jedoch war ihm bewusst, dass er wahrscheinlich einfacher agieren konnte, wenn er nicht sofort die Abneigung und das Misstrauen des Unbekannten auf sich zog und so setzte er, wie so oft, ein freundliches Lächeln auf, welches man selbst, wenn man geübt war, nicht als falsch hätte entlarven können und meinte in einem freundlichen Tonfall: »Hallo. Ich habe gar nicht damit gerechnet, hier jemanden zu treffen.«
Dabei konnte er es jedoch nicht verhindern, immer wieder vorsichtig zu dem Alpollo zu sehen, welches sich an der Seite des Rothaarigen befand. Er hoffte nur, dass dieses genug Abstand zu ihm einhielt, denn er hatte nicht vor, einem fremden Pokémon gegenüber besonders nett zu sein - dafür hatte er heute einfach keine Nerven.
In dem Versuch, das freundliche Bild weiterhin aufrechtzuerhalten, meinte er, weiterhin leicht lächelnd: »Ich heiße Mica und du?«
Normalerweise nannte er nicht jedem seinen Vornamen, aber alles andere wäre hier wohl eigenartig erschienen, insbesondere wenn er seinen Decknamen genutzt hätte, der für einen "normalen" Namen doch eher unüblich war.
Nachdem er wieder ein paar Stufen hinabgestiegen war, streckte er dem Anderen seine Hand zu Begrüßung hin, während er sich überlegte, wie er diesen möglichst schnell loswerden konnte, um ohne weiteres Schauspiel seine Aufgabe erfüllen zu können.

Plötzlich ertönte ein lautes Geräusch aus dem Stockwerk über ihnen. War dort vielleicht noch jemand oder war dies nur eines der hier lebenden Pokémon gewesen?
In der Hoffnung, dass am oberen Ende der Treppe gleich ein Nebulak oder irgendetwas in dieser Art erscheinen würde, starrte er hinauf. Doch erneut war das Glück wohl nicht auf seiner Seite - wenige Augenblicke später trat ein schwarzhaariger Mann in sein Blickfeld.
Sofort drängte sich ein Bild in Micas Blickfeld - er glaubte, dieses Gesicht vor einigen Jahren des Öfteren in Verbindung mit dem Schwarzmarkt gesehen zu haben. Soweit er sich aber erinnerte, hatten sie nie wirklich persönlich miteinander zu tun gehabt, weswegen er den Tätigkeitsbereich des zweiten Fremden nicht annähernd einschätzen konnte. Nur die Möglichkeit, dass er nun womöglich einen Konkurrenten auf der Suche nach diesen geheimen Informationen hatte, musste er wohl oder übel in Betracht ziehen.

Bevor er den Schwarzhaarigen zu lange anstarren konnte, riss in ein knurrendes Geräusch in die Gegenwart zurück. Die Person, die soeben erschienen war, oder dessen Vulnona schienen Micas Pokémon ebenfalls nicht geheuer zu sein.
»Leise!«, flüsterte er dem silbernen Vulnona harsch zu, bevor er sich mit einem entschuldigenden Lächeln an den Schwarzhaarigen wandte: »Es tut mir leid. Sie hat sich wohl erschrocken.«
Solange bis der Rothaarige aus dem Weg war und er wusste, ob ihn der Schwarzhaarige ebenfalls erkannt hatte, musste er ein freundliches Bild aufrechterhalten, um keinen ungewollten Ärger heraufzubeschwören. Man wusste ja nie, was andere Menschen so dachten und wie sie handeln würden.
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Re: Das Bizarro-Haus

Beitrag von Isaiaham Do Okt 18, 2018 6:45 pm


Na also der Weißhaarige schien schonmal freundlich zu sein! Jedenfalls wirkte sein Lächeln ziemlich freundlich und Isaiah freute sich direkt, jemand neues getroffen zu haben. Sein Bekanntenkreis hier in Einall war ja leider ziemlich klein. Das musste unbedingt noch geändert werden! Und hier hatte man ja gerade die perfekte Vorlage, um damit anzufangen. "Hab ich ehrlich gesagt auch nicht. Aber das macht ja nichts! Es macht eh viel mehr Spaß, wenn man nicht alleine ist!" Vielleicht eine leicht naive Ansicht, aber der Rothaarige dachte da ja eh immer etwas simpler. Woher sollte er denn Wissen, dass er hier eigentlich störte, wenn man ihn doch so freundlich empfing? Um die Ecke denken war da leider immer so eine Sache. Dennoch bekam er den Blick des Weißhaarigen mit, der immer wieder zu Aynas schwankte. Na Hoppala! Das war doch keiner, der Angst vor Geisterpokemon hatte, oder? Wäre ja eigentlich auch ziemlich seltsam, immerhin soll es ja hier im Bizzaro Haus spuken. Warum sollte sich dann jemand mit einer Geisterangst hier rumtreiben? Oh, oder wollte er sich seiner Angst stellen und sie niederringen? Das wäre auch ziemlich cool! "Freut mich Mica, ich bin Isaiah! Und das ist mein Partner Aynas. Keine Angst, der tut dir nichts. Er ist eigentlich ziemlich umgänglich. Sofern man ihn nicht ärgert." Fröhlich erwiderte der Trainer die Vorstellung und versuchte gleichzeitig die eventuellen Bedenken Micas zu zerstreuen. Es wäre ja wirklich schade, wenn der Besuch hier ein unschönes Ende nahm, weil man sich vor Aynas fürchtete! Und der war ja wirklich ganz lieb! Gut, er hatte so seine Eigenarten, aber wer hatte das nicht? Seis drum, Isa zerbrach sich darüber nicht den Kopf. Aynas hingegen hatte die Vorstellung genutzt, um den Weißhaarigen und dessen Pokemon ebenfalls zu begrüßen, indem er freundlich winkte. Ganz so, wie sein menschlicher Partner es getan hatte!

Gerne hätte Isa direkt weiter geplaudert und Mica gefragt, warum er hier sei und ob er auch einfach auf Abenteuersuche war, als es im oberen Stockwerk schepperte. Wie auch seine neue Bekanntschaft starrte Isaiah die Treppe rauf und wartete darauf, was er gleich zu sehen bekommen würde. Welches Pokemon wohl dafür verantwortlich war? Oder ob es einer der Geister war, die hier spukten? Ohh bitte lass es was interessantes sein, betete der Rothaarige regelrecht und war dann fast schon enttäuscht, als ein weiterer Mensch auf den Plan trat. Schwarzhaarig, strenger Blick, aber ebenfalls in Begleitung eines Vulnonas. Himmel, die Pokemon waren wohl beliebt, hu? Wie gut, dass Isa da seine Vorliebe für Giftpokemon hatte, jaja! Aber die Entäuschung, dass es doch kein interessantes Pokemon war, legte sich schnell wieder. Da oben stand jetzt nämlich Nummer 2, den Isa in seinem Bekanntenkreis verzeichnen könnte! Super, oder? "Hallo! Mensch, hier sind ja echt mehr Leute unterwegs, als gedacht, cool! Du warst schon oben, hast du was interessantes gefunden? Geister? Schätze?" Unbekümmert plapperte der Bursche einfach drauf los und stellte Fragen, die ihn einfach in den Kopf schossen. "Ja, also ich bin Isaiah, das ist Aynas und der Kumpel hier wird Mica genannt!" Damit auch der Schwarzhaarige im Bilde war, stellte Isa die Namen gleich nochmal vor, auch wenn er Mica direkt mit rein nahm. Fragend blickte er dann auch direkt wieder zu eben diesen. "Wie dein Vulnona heißt, weiß ich aber nicht..." Ahh, ärgerlich! Aber Mica würde es bestimmt noch vorstellen!
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Re: Das Bizarro-Haus

Beitrag von Elijaham Do Okt 18, 2018 10:34 pm



Heute hatte er aber auch echt Pech, direkt zwei Leuten hier zu begegnen. Dabei hätte man ja meinen können, dieses alte Haus wäre verlassen, aber nein. Tja, aber so war das jetzt eben, konnte er nicht ändern, also musste er damit klar kommen. Verdammter Depp, der meinte hier Informationen über die Taijitu verstecken zu müssen, jetzt durfte Elijah es ausbaden. Aber gut. Jetzt hieß es erst einmal Fassung bewahren. Er trat an die Treppe heran und wurde sofort angeknurrt. Davon ließ er sich aber nicht beeindrucken, er war ja kein wehrloses Kind. Auch Fine bewahrte ihre Fassung und zeigte keine Reaktion auf das Knurren, sie beließ es einfach dabei das fremde Vulnona samt Besitzer aufmerksam anzuschauen. Vielleicht erinnerte sie sich ja selbst an den Mann, sie war schließlich damals auf dem Schwarzmarkt dabei gewesen. Der Weißhaarige wirkte aber noch freundlich, im Gegensatz zu seinem Pokemon und entschuldigte sich für das Knurren. Er glaubte zwar nicht wirklich, dass es sich erschrocken hatte, aber das tat auch nichts zur Sache. “Schon gut.“ Ohne eine Miene zu verziehen, tat er die Sache schnell ab.

Er hätte natürlich auch freundlich gucken können, aber sowas lag ihm einfach nicht. Man würde ihm sicher schnell ansehen, dass es keine ehrliche Freundlichkeit war. Nicht hier und heute, nein gerade war er leicht genervt von dieser Situation. Bescheuerter hätte es ja kaum laufen können. Aber er versuchte sich nicht zu sehr aufzuregen, da er es noch immer nicht ändern konnte. Die Bekanntschaft mit Besucher Nummer 2 hob seine Laune nicht wirklich. Ein junger, rothaariger Kerl, der für den Geschmack des Schwarzhaarigen viel zu enthusiastisch war. Wie konnten Menschen bloß so fröhlich und energiegeladen sein? Würde er wohl nie verstehen. Der Kerl schien sich jedenfalls total zu freuen ihn zu sehen und begrüßte ihn fröhlich. “Tag auch.“ Ja, es waren wirklich viele Leute hier. Leider. Er fand das nicht so toll wie der Typ mit seinem Alpollo. Das winkte ja auch noch. Jetzt musste er sich echt beherrschen nicht mit den Augen zu rollen, er konnte solche fröhlichen Labertaschen einfach nicht leiden. Nachher meinte das Geisterpokemon noch es müsste irgendwelche blöden Streiche spielen oderso. Und dann stutzte er über die Fragen. Ob er was gefunden hätte? Schätze? Himmel, wo war er hier nur gelandet.

Er war sich nicht sicher, was er darauf antworten sollte. Oder wie. Zu seinem noch immer neutralen Gesichtsausdruck versuchte er nun freundlich zu klingen. “Ehm, nicht wirklich. Hier oben ist nichts Interessantes, nur langweiliger alter Kram.“ Es wäre sicher gut, den Jungen von hier oben fernzuhalten. Am besten so schnell loswerden wie nur möglich, ohne das er überhaupt die Treppe hoch gekommen war. Besucher 1 war ja leider schon oben, aber das war jetzt eben so. Wie er den los wurde, dass konnte er sich später noch überlegen. Einer nach dem Anderen. Wenigstens war Besucher 2 nur ein neugieriger Tourist, und suchte sicher nicht nach den Informationen. Dieser stellte nun alle anwesenden vor und wieder wusste Elijah nicht wie er reagieren sollte. Er sollte freundlich sein, aber das konnte er einfach nicht gut. “Elijah. Das ist Fine.“, dabei deutete dabei auf sein Vulnona, mal wieder ohne erkennbare Gefühlsregung. War vielleicht nicht die beste Idee, seinen Namen zu verraten, aber was blieb ihm schon anderes übrig? War ja nur der Vorname, damit konnte man für gewöhnlich noch nicht allzu viel anfangen. Der Rothaarige kannte ihn ja eh nicht und solange er keinen Schimmer von seinem Berufsleben hatte, war alles in Ordnung.
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Re: Das Bizarro-Haus

Beitrag von Micaam So Okt 28, 2018 1:18 am



#03 | Mit @Elijah und @Isaiah

Anscheinend hatte sein Gegenüber, welcher den Namen Isaiah trug, den Eindruck, dass Mica Angst vor seinem Partnerpokémon hatte, denn an seine Vorstellung fügte er noch an, dass es sich bei diesem um ein ziemlich umgängliches Exemplar seiner Art handele.
Da Mica nicht genau wusste, wie er freundlich darauf reagieren sollte, ohne sofort eine verteidigende Stellung einzunehmen, in welcher er versuchen würde, dem anderen klar zu machen, dass er sich nicht vor dem Pokémon fürchte, nickte er stattdessen nur. Er wollte in dieser Situation keinesfalls unnötig Zeit mit einer Diskussion verschwenden.

Die äußerst enthusiastische Art des Rothaarigen erstaunte ihn erneut, als dieser die Person begrüßte, welche am oberen Ende der Treppe erschien. Anstatt das plötzliche Auftauchen des Fremden und dessen Beweggründe für seinen Aufenthalt an diesem Ort zu hinterfragen, freute sich Isaiah nur über den Mann, der sich kurze Zeit später als Elijah vorstellen sollte. - Eine sehr gutgläubige und naive Handlungsweise, wie Mica feststellen musste.
Als der Rothaarige in seiner Begeisterung das Wort ergriff und damit begann, sich selbst aber auch Mica vorzustellen, musste sich dieser stark beherrschen, um die freundliche Maske aufrechtzuerhalten und nicht einmal einen bösen Blick in Isaiahs Richtung zuzulassen. Woher nahm sich dieser das Recht, ihn einer wildfremden Person vorzustellen?
Aber nun war es sowieso zu spät und letztendlich war er selbst schuld - er hätte nie seinen Namen nennen dürfen. Anscheinend hatte er den falschen Weg gewählt, um Isaiah loszuwerden, denn nun wurde er den Typen mit dem Geistpokémon anscheinend noch schwerer wieder los als zu Anfang ihrer Begegnung.
Auf die Anmerkung, dass Isaiah den Namen von Micas Pokémon nicht kannte, meinte er nur: »Es besitzt keinen«, und lauschte dann kurz darauf den Worten des zweiten Fremden, der sich selbst und sein Pokémon - Fine - knapp vorstellte, nachdem er angemerkt hatte, dass sich oben nichts Interessantes befand.

Mica war sich sicher, dass Elijah irgendetwas verbarg. Die Tatsache, dass ihm dieser bekannt vorkam, half nicht dabei, dieses Gefühl zu unterdrücken und so entschied er, den Enthusiasmus des Rothaarigen auszunutzen und sich zumindest kurzzeitig diesem anzuschließen.
»Ach, das müssen wir uns wohl trotzdem mal selbst anschauen, oder Isaiah?«, meinte er mit einem Lächeln, woraufhin er die restlichen Treppenstufen hinaufstieg, »Schließlich kam von hier doch ein ziemlich lautes Geräusch. Nichts kann das nicht gewesen sein.«
Als er sich dem Dunkelhaarigen weiter näherte, musterte er diesen kurz genau. Ja, er hatte diese Person bereits auf dem Schwarzmarkt getroffen, da war er sich sicher. Dennoch konnte er ihn weiterhin nicht genau einordnen.
»Du kannst uns hier ja etwas herumführen, wenn du hier doch schon alles gesehen hast«, meinte er mit einem kaum merklichen, herausfordernden Unterton an Elijah gewandt, als er neben diesem zum Stehen gekommen war.

Kurz warf er einen Blick zurück und hoffte, dass der Rothaarige auf seine Worte ansprang und sie nun als eine Art Gruppe ansah.
Zumindest könnte er Isaiah so wohl nutzen, um den Anderen unter Kontrolle zu halten, falls dieser wirklich ebenfalls nach den Informationen suchte. Auf diese Art und Weise konnten sie beide zwar nicht vollkommen frei suchen, zugleich konnte Mica Elijah womöglich aber auch besser im Blick behalten und so verhindern, dass dieser das Gesuchte vor ihm fand.
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