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Trafalgars Wohnung

Beitrag von Trafalgaram So Nov 18, 2018 1:44 pm

Trafalgars Wohnung

Eine kleine Eigentumswohnung, die am Rand von Stratos City liegt. Vor der Katastrophe wohnten noch zwei andere Familien in dem Mehrfamilienhaus. Nachdem Stratos City fast dem Erdboden gleich gemacht wurde, sind diese ausgezogen und nur noch ein älteres Ehepaar wohnt unter Trafalgar.
Seine Wohnung ist recht schlicht eingerichtet. Wohnzimmer, Arbeitszimmer, Küche, Bad und noch zwei andere kleine Räume befinden sich in seinem Besitz. Wertvolle Gegenstände lassen sich dort so gut wie gar nicht finden.

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Re: Trafalgars Wohnung

Beitrag von Trafalgaram So Nov 18, 2018 2:15 pm


"Wieso nur, kann ich mir schon denken, von wem dieser Scheiß kommt?" Fast schon angeekelt starrte der Schwarzhaarige das Paket in seiner Hand an. Erst vor ein paar Minuten hatte er seine Wohnung betreten. Den guten Bürger hatte er mal wieder gespielt, indem er für das alte Ehepaar in der Wohnung über ihn ein paar Einkäufe erledigt hatte. Normalerweise übernahm das die Tochter, doch die ist aktuell in einer anderen Region, weshalb sich Law dazu bereit erklärt hatte. Und eigentlich waren die Beiden ja auch ganz nett. Leider haben sie dafür auch seine Post angenommen. Nach dem Einkauf wurde ihm nämlich ein Paket überreicht, welches er am Liebsten sofort verbrannt hätte. Es war knallpink. Pink. Zur Hölle! Pink! Mit Blümchen. Und die Empfängerdaten wurden mit einem Glitzerstift geschrieben. Auch wenn kein Absender drauf stand, konnte sich Law sofort denken, von wem das kam. Es gab nur einen, der auf solch geschmacklosen Kram kam. "Ich hoffe für dich, dass da was nützliches drin ist, Lucian.", murmelte der Arzt und schloss die Tür hinter sich. Sofort kamen Kuro und Kéren an. Beide haben Zuhause gewartet. Genau wie Kaoru. Doch das Kryppuk hatte sich mal wieder irgendwo in der Wohnung versteckt. Naja. Ihm konnte es egal sein. Das größere Problem war ja eh das Paket. "Na dann wollen wir das Grauen doch mal öffnen." Im Wohnzimmer angekommen, setzte sich der Arzt mit seinen Partnern auf das dunkelbraune Sofa und öffnete den Karton. Und bereute es direkt wieder. Selbst Kuro fauchte verärgert und sprang wieder vom Sofa. Eine Wolke von Parfüm schlug ihnen beim Öffnen entgegen und Law überlegte direkt, ob es nicht besser sei, einfach umzuziehen, damit Lucian keinen Scheiß mehr an seine Adresse schicken konnte.
"Hallöchen Traffy!" Jup, das Paket kam definitiv von Lucian. Der Brief sagte schon alles. Welcher auch in Pink war.
"Du kannst dir ja nicht vorstellen, was für eine tolle Sache ich in Hoenn gefunden habe! Ein so schönes Schmuckstück! Ich musste es dir einfach schicken. Ich bin mir sicher, dieses Diadem wird dir hervorragend stehen!" Blümchen, Herzen und sonstiges Zeug wurde noch auf den Brief gemalt, doch das ignorierte Trafalgar mal ganz gekonnt. Er hatte sich doch nicht verlesen, oder? Lucian würde ihm doch nicht wirklich ein Diadem schicken? Doch. Würde er. Ein Blick in den Karton hatte gereicht. Denn da lag wirklich ein fein gearbeitetes Diadem drin. Das durfte doch nicht wahr sein.
Sprachlos nahm Law das Diadem aus dem Karton und starrte es an. Silbern war es und ein seltsamer Stein war darin eingelassen. Lucian erwartete doch nicht wirklich, dass er diesen Mist trug, oder? Nein, scheinbar nicht. Denn unter dem Diadem lag ein zweiter Brief.
"Natürlich war das nur ein Scherz. Wir wissen ja beide, dass das Diadem viel zu hübsch für dich ist." Er würde Lucian noch irgendwann den Hals umdrehen. "Es ist natürlich für deine liebe Kéren."
Für Kéren? Was sollte sein Absol denn bitte damit anfangen können? Scheinbar schon. Denn diese sah das Diadem interessiert an. "Willst du es tragen?", fragte Law seine Partnerin direkt, die sofort nickte. Ja gut. Dann...sollte es ihm wohl egal sein? Nein, vielleicht sollte es ihm nicht egal sein. Denn kaum trug das Absol das Diadem auf dem Kopf, gab es ein helles Licht. Reflexartig hielt der Arzt die Hand vor den Augen, um sie vor dem Licht zu schützen und fluchte innerlich. Was hatte Lucian ihm da nur angedreht!?
Einen Megastein. Kaum hatte Law die Augen wieder geöffnet, staunte er nicht schlecht. "Flügel?" Das kam wirklich überraschend. Kéren sah sehr viel Wilder aus. Aber auch anmutiger und das schien das Absol selbst auch zu merken. Das ohnehin schon eitle und stolze Pokemon trug den Kopf nun noch ein Stückchen höher. "Hm. Vielleicht verzeihe ich Lucian dieses Paket ja doch." Ein Mega-Absol hatte schon was.
Trafalgar
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Re: Trafalgars Wohnung

Beitrag von Fionnam So Nov 18, 2018 2:20 pm


Fionn Rohéa

Comming from „Städtische Bank“ (FSK)


#023 with „Trafalger Law“


Nur noch … ein paar … Schritte …
Es war jetzt eigentlich noch gar nicht so lange her, seit er von der Bank geflohen und die dortigen Einsatzkräfte abgehängt hatte, allerdings hatte sich schneller als gedacht bemerkbar gemacht, dass er wohl doch etwas behutsamer hätte sein sollen. Er spürte zwar keinen Schmerz, aber sein Blickfeld wankte längst, als er das Haus erreichte, in dem der Typ lebte, den er heute als seinen Arzt auserkor. Er fiel schon halb gegen die Haustür draußen, die jedoch nicht nachzugeben gedachte, während er nach wie vor kicherte. Die Welt sah stets so lustig aus, wenn sein Körper allmählich unter dem Blutverlust zu leiden gedachte! Dank Blacky wurde das Hindernis aber überwunden und Hanni hielt ihn auf den Beinen. Er hatte so sogar schon wieder vergessen, seinem Trio das Rotom vorzustellen, dem er noch einen Namen geben musste und er bekam auch nicht mit, dass Grim sich schon eine Weile aufgeregt mit dem neuen Kumpanen unterhielt.
Jedenfalls trat er dann in den Hausflur ein, er wusste, dass er nur in den ersten Stock musste, aber das gestaltete sich ungewöhnlich schwierig, denn so wenig Schwäche wie er selbst mit bekam, so schwer war das Wanken zu kontrollieren. Er sah schon doppelt, hörte kaum noch wirklich etwas und merkte, dass er schwankte wie die Betrunkenen, die über Nacht stets aus den Kneipen geworfen wurden. Dennoch konnte er nicht anders, als zu lachen, während Hanni ihn dazu brachte, Stufe für Stufe zu nehmen und Blacky dem Knuddeluff auch entsprechend Rückendeckung mittels Psychokinese gab.
„H-heeey …“, begann er zu rufen, obwohl er gar nicht wusste, ob er tatsächlich rief statt zu flüstern. „Aaaaalter … Maaaaann!“, fuhr er unbeirrt fort, während er gegen das Geländer kam und anschließend mit den Wand kuschelte, bevor er die nächste Stufe nahm. „Iiiich … bin eeeees. … Komm … raaaus!“, rief er weiter. Oder flüsterte. Einerlei. Ah, endlich, das Treppenende! Jetzt noch umwenden, die Tür ansteuern … „Ich kann …“, fuhr er kichernd fort, als er schon vornüber kippte. Dumpf schlug er auf, was er natürlich nicht im üblichen Sinne mitbekam und daher weiter kicherte. „… nämlich … nicht mehr klopfen!“, endete er. Und Hanni, der Fionn nicht mehr hatte auffangen können, begann sogleich damit, wild gegen die Tür zu hämmern, ohne Unterlass, während Blacky dauerhaft die Klingel betätigte. Grim indes stupste Fionn immer wieder im Gesicht an, damit dieser das Raichu auch ja unverwandt ansah und nicht plötzlich meinte, bewusstlos zu werden! Und das Rotom war neugierig und verwirrt zu gleich und weil es nichts mit sich anfangen konnte, sprühte es im Hausflur einfach wild Funken, abwartend, ob die ihm unbekannte Person denn irgendwann aufmachen würde. Dass dem so war hoffte Fionn irgendwie auch, er wusste im Grunde ja gar nicht, ob der Kerl Zuhause war. Wenn nicht, würde er aber wenigstens einen schönen letzten Tag gehabt haben!




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Re: Trafalgars Wohnung

Beitrag von Trafalgaram So Nov 25, 2018 11:48 am


Kéren war ziemlich stolz mit ihrem Megastein. Das konnte man ihr wirklich ansehen. Mit erhobenen Kopf lief sie durchs Wohnzimmer und ließ sich von Kuro bewundern. Das Nachtara war wirklich begeistert von dem Aussehen ihrer Freundin und lobte sie. Nicht, dass Law dies verstanden hätte, aber die Körpersprache sagte bei den beiden alles. Der Schwarzhaarige saß noch auf dem Sofa und sah seinen Pokemon dabei zu, wie sie sich über die neue Situation freuten. Dann legte er den Brief in den geschmackslosen Karton und überlegte, wie er dieses Ding am Besten loswerden konnte. Verbrennen war wohl die beste Idee, wenn man jede Spur von diesem Ding verschwinden lassen wollte. Nicht auszumalen, was die Nachbarn denken würden, wenn dieses knallpinke Ding in seinem Müll lag! Auch wenn er bezweifelte, dass seine Nachbarn seinen Müll durchwühlen würden. Egal. Selbst die kleinste Wahrscheinlichkeit durfte bei sowas nicht ignoriert werden! Nur leider hatte Law dann gar keine Zeit mehr, sich über diesen Schwachsinn Gedanken zu machen. Im Flu gab es plötzlich ein unüberhörbares Poltern und kurz darauf ging die Klingel los. Sturmklingeln. Oh Gott. Was zur Hölle war denn jetzt bitte los? Und als wäre das Sturmklingeln nicht schon genug, so wurde auch noch ohne unterlass gegen seine Tür gehämmert. Augenblicklich sprang der Arzt vom Sofa auf und eilte zur Tür. Bevor das Ehepaar von Oben noch etwas mitbekommen würde! Sichtlich verärgert riss der Schwarzhaarige die Tür auf. Eigentlich lagen ihm schon passende Worte auf der Zunge, die er dem Idioten an den Kopf werfen wollte, doch diese Worte blieben ihm im Halse stecken, als er das Bild betrachtete, welches sich ihm bot, nachdem die Tür aufgerissen wurde. Der Ärger war schnell wieder verflogen und locker verschränkte der Arzt die Arme vor der Brust, während er gelangweilt auf Fionn heruntersah, der zu seinen Füßen lag. "Weißt du, wenn meine Nachbarn nicht daheim wären, würde ich dich hier einfach liegen lassen." Was zur Hölle hatte dieser Idiot nur wieder angestellt? Er war verletzt und scheinbar kaum bei Bewusstsein. Seine Pokemon sorgten für den Krach im Flur und scheinbar sollte sich Law jetzt um den selbstzerstörerischen Bengel kümmern. Wer weiß, wie lange dieser Idiot schon in diesem Zustand herumlief! Law wusste von dem 'kleinen' Problem, welches Fionn hatte. Beziehungsweise der Krankheit. Seine Schmerzunempfindlichkeit. Manche würde sich sicher darüber freuen, keine Schmerzen mehr zu spüren, aber es hatte tatsächlich mehr Nachteile, als Vorteile. "Lass die Klingel in Ruhe, oder ich lasse den Jungen hier wirklich liegen.", fuhr Law das Pokemon an, welches die Klingel dermaßen malträtierte, dass es langsam schon in den Ohren schmerzte! Dann trat Law zur Seite und sah zu Kuro. "Bring ihn rein, ins Arbeitszimmer. Mal schauen, ob wir da überhaupt noch was machen können." Der Arzt hatte nicht vor, sich jetzt übermäßig zu beeilen. Es war nicht das erste Mal, dass er Fionn behandelte und wahrscheinlich würde es auch nicht das letzte Mal sein. Kuro kümmerte sich dann mithilfe einer Psychokinese Fionn ins Arbeitszimmer zu bringen und ihn dort auf einer kleinen Liege abzulegen. Law hingegen wartete, bis auch die Pokemon dieses Idioten eingetreten waren, damit er die Tür hinter ihnen schließen konnte und sie vorsichtshalber noch zu verriegeln. Er hatte wirklich keine Lust noch mehr unerwünschten Besuch hier rumstehen zu haben. Hoffentlich gab es keine Blutflecken im Flur...Da würde er sich nachher auch drum kümmern dürfen. Wunderbar.

"Bist du wenigstens noch so wach, dass du mir sagen kannst, was passiert ist?" War einfacher, wenn man sofort wusste, was vorgefallen ist. Auch wenn er Fionn wohl komplett untersuchen konnte. Der konnte ihm ja nicht sagen, wo es weh tat! Doch wichtig war ihm jetzt erstmal, dass der Junge das Bewusstsein nicht ganz verlor, während Law selber erstmal alles zusammensuchte, was er benötigte. Ihm war es auch Recht, wenn seine Pokemon irgendwie zeigten, was los war! Oh hoffentlich hatte Fionn nicht die Polizei im Nacken...
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Re: Trafalgars Wohnung

Beitrag von Fionnam So Nov 25, 2018 1:05 pm


Fionn Rohéa

Comming from „---“


#024 with „Trafalger Law“


Ob sich der alte Mann wohl belästigte fühlte? Ganz gewiss. Aber das war ja nichts, was Fionn interessierte! Hauptsache war, dass der Kerl iiirgendwann mal raus kommen würde und dafür sorgten Hanni und Blacky mit viel Elan. Irgendwann ging die Tür auf und irgendwo im Hintergrund konnte Fionn die Stimme des Arztes wahrnehmen, allerdings war er schon ziemlich abseits, weshalb er die Bedeutung nicht mehr zusammen schustern konnte. Stattdessen kicherte er einfach, das würde als Antwort wohl reichen, oder? Naja, selbst wenn nicht war es einfach typisch für ihn. Der Mann wurde dann lauter, Fionn bekam allerdings nicht mit, wie Blacky erschrocken zurück wich, um sich dann hinter Hanni zu verstecken. Und das nur, weil das Raichu eben nachdrücklich vermittelt hatte, dass dem Weißhaarigen geholfen werden musste! Und da verlor er auch schon buchstäblich die Bodenhaftung! Vermutlich trug ihn das Nachtara rein, das beherrschte doch Psychokinese. Oder war es tatsächlich Blacky? Er wusste es nicht, aber im Grunde war es ihm einerlei und so ließ er die ganze Angelegenheit einfach mal geschehen, während seine Pokémon allen Beteiligten in das erwähnte Arbeitszimmer folgten. Fionn murmelte irgendetwas vor sich hin, verstand seine Worte aber selbst auch überhaupt nicht und dann lag er auch schon wieder. Hanni griff nach seiner Hand, Fionn sah das Knuddeluff an, das eine Mischung aus Sorge und den aller finstersten Gedanken zeigte. Himmel, das Feenpokémon machte sich auch immer viel zu große Sorgen! Trafalger würde ihn schon zusammen flicken!  Und der sprach ihn auch schon wieder an, allerdings brauchte Fionn einen Moment, um die Worte genau zu erfassen. Eigentlich war es Hanni, der ihm half, indem er Fionns Schulter anstupste. Oh, na klar! Er kicherte.
„Ich war … bei so ei …nem Banküberf … all!“, lachte er. „Der eine ha … t mir … in die Schult … er gesch … ossen!“, fuhr er fort. „Und getreten h … at er m … ich auch! Da si … nd bestimmt ein paar R … ippen durch!“, endete er da und zeigte irgendwie auf seine linke Seite. Passend zur Schusswunde eben! „Die G … eiseln sahen s … oooooo … lustig a … us!“, erzählte er weiter, was Hanni und die Raichus dazu brachte, gleichermaßen das Haupt zu schütteln. Aber das sah er ja nicht, also sei's drum! Es war definitiv ein faaabelhafter Tag gewesen! Und dass er das nochmal erleben konnte, dafür musste eben der alte Mann sorgen, ganz genau!




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Re: Trafalgars Wohnung

Beitrag von Trafalgaram So Dez 30, 2018 10:53 pm

Ja, Law bereute es so ziemlich, dass er dieses Kind reingelassen hatte. Fluchend sammelte er alles zusammen, was er für Behandlung Fionns benötigte und wünschte sich, dass der Kerl nicht wirklich gesagt hatte, dass er an einem Banküberfall beteiligt gewesen war. Banküberfall! Was zur Hölle war falsch mit dem Jungen? Wenn er es aber richtig verstanden hatte, war nicht Fionn der Verursacher gewesen, sondern andere Kriminelle? Lieb wäre es ihm. Er hatte keine Lust, wenn dann wirklich noch die Polizei hier auftauchte. Mit solchen Machenschaften wollte er nicht in Verbindung gebracht werden. Er hatte genug eigene Dinge, die er vor den Gesetzeshütern verbergen musste. Schwer war das ja auch nicht, wenn man es richtig machte, aber wenn man sich dann in einen Banküberfall warf...Gott, Dümmer ging es wirklich nicht. Wenigstens konnte Fionn ein paar Bereiche nennen, die direkt behandelt werden konnten. Schulter und Rippen. Eine Schusswunde, jay! Da durfte er sich also auch noch hinsetzen und Nähen. Das war echt nicht sein Tag. Nunja. Eigentlich war Fionn ja etwas schlimmer dran. Aber am meisten störte es den Arzt ja doch, wie Fionn immer am kichern war. Das war unheimlich. Und er fand nicht viele Dinge unheimlich! Ob er den Jungen nicht doch ins Reich der Träume schickte? Hilfreiche Antworten waren ja eh so eine Sache...

Glück hatte Fionn dann aber doch gehabt. Law konnte sich um seine Verwundungen kümmern und sie entsprechend behandeln. Es kostete zwar einiges an Zeit und der Junge würde es in den nächsten Tagen vorsichtig angehen lassen müssen. Aber er würde es überleben und das war ja eigentlich die Hauptsache. Mit Schmerzen müsste sich Fionn ja eh nicht rumschlagen. Also von daher. Nachdem alles erledigt war, wies er Fionn an, sich noch auszuruhen. Eine Weile konnte er noch in der Wohnung bleiben, aber er wusste eh, dass sich Fionn irgendwann aus dem Staub machen würde. Also schrieb er noch einen Zettel mit Dingen, die er zu beachten hatte und erklärte dies auch seinen Pokemon. Vielleicht waren da etwas weniger bekloppt in der Birne und würden sich dran halten.


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Re: Trafalgars Wohnung

Beitrag von Fionnam Di Jan 08, 2019 4:43 pm


Fionn Rohéa

Comming from ---


#025 with „Trafalger Law“


Dass Law im Grunde nur am Fluchen war bekam Fionn irgendwie gar nicht mit. Er schwebte schon längst in seiner eigenen Welt, die Geräusche um ihn herum waren längst unerkennbar geworden. Er konnte nicht einmal seine eigenen letzten Worte noch verstehen, so bekam er auch nicht mit, dass er im Grunde noch immer am kichern war. Jedenfalls solange, bis sein Geist doch gänzlich abdriftete und er sich der Ohnmacht ergab, die ja nun schon eine Weile an sein Gehirn angeklopft hatte. Zumindest, nachdem Trafalgar noch irgendetwas zu ihm gesagt hatte. Was das war, das wusste er aber bei bestem Willen nicht mehr …
So bekam er von der Behandlung auch nichts mit. Gut, gespürt hätte er eh nichts, aber zugesehen hätte er schon gerne! Als er erwachte, war er also dementsprechend beleidigt, dass er nicht durchgehalten hatte, musste dann aber auch schon feststellen, dass Trafalgar wohl gegangen war. Da lag ein Zettel, den er zunächst ignorieren wollte, allerdings bestand Hanni auch nachdrücklich darauf, dass sie in dieser Wohnung nicht herum schnüffeln sollten. Hach, na gut! Wenn es denn sein musste, würde er wohl einfach gehen. Er sah an sich herab und sah nur Verbände. Naja, war dann eben so!
„Hey, nicht drängeln! Hanniiiii!“, quengelte er dennoch, während das Knuddeluff ihn aus der Haustür schob. Grim achtete darauf, dass die Tür sich ordentlich schloss, nachdem Blacky den Zettel geschnappt und mit dem Rotom ebenfalls die Wohnung des Arztes verlassen hatte. Und dann wurde Fionn auch noch weiter geschoben. Es dunkelte schon laaaange, da war es wohl besser, wenn er einfach in sein Versteck gehen und pennen würde. Falls er das heute überhaupt noch konnte!




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Re: Trafalgars Wohnung

Beitrag von Gabrielam Mo Jan 14, 2019 9:46 pm




#0.01
FIRST POST
Beteiligte Personen: Trafalgar, Gabriel
Ort: Trafalgars Wohnung
Situation: Gabe wacht an einem unbekannten Ort auf, nachdem er zusammengeschlagen wurde.
Gabe's In da Hood
Das aller erste, was Gabriel spürte, als er aufwachte, war sein  Kopf. Nicht nur, dass der höllisch weh tat, sondern brummte er auch noch wie Sau. Dass der Teenager Schwierigkeiten hatte, die Augen überhaupt aufzubekommen schien ihm ein eher schlechtes Zeichen zu sein. Was ihn jedoch am Meisten verstörte, war, dass er auf etwas weichem lag. Das letzte Mal, als er nachgeguckt hatte, war der Boden der alten Lagerhalle, in der Ty und die anderen ihn wahrscheinlich liegen gelassen hatten aber nicht unbedingt als 'weich' zu definieren. Eher als dessen Gegenteil. Unter entfernt pochenden Schmerzen spürte Gabe, wie sich sein Gesicht zu einem Fragezeichen verzog, während seine Hände langsam umher tasteten. Doch sein Kopf konnte den erfühlten Objekten kaum Bilder zuordnen, und so setzte er sich vorsichtig auf und versuchte erneut, seine Augen zu öffnen. Diesmal ging es besser, auch wenn sein Kreislauf einen Sprung machte und er das unschöne Gefühl unterdrücken musste, sich sein Frühstück noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen. Oder Abendessen? Gabriel kniff die Augen noch einmal zusammen und hoffte, dass er seine Augen dann besser fokussieren konnte, denn im Moment war alles mehr oder weniger verschwommen.
Nur nach und nach nahm er wahr, dass er sich in einem Zimmer befand. Es schien, als sei er in einer Arztpraxis, nur dass er nicht wusste, welche das sein sollte. Er selbst befand sich anscheinend auf einer Liege, aber das war in diesem Moment auch alles, was er sich zusammenreimen konnte. Mit ein paar Schwierigkeiten stand er auf und drehte sich langsam um die eigene Achse. Nach näherer Betrachtung war er sich ziemlich sicher, dass er bei niemandem aus seiner … ex? - Gang war, doch fiel ihm auf Anhieb auch niemand ein, der sonst so wohnte wie die Person, bei der er sich anscheinend gerade in der Obhut befand. Mit etwas unsicherem Schritt durchquerte Gabriel schließlich den Raum, und während seine Neugierde ihn fest im Griff hielt  zog ihn doch noch etwas anderes an. Denn wer wäre er schon, wenn er unbeaufsichtigt bei irgendeinem dahergelaufenen Strolch war und sicher irgendwas schönes in den Schränken sein könnte, was sich lohnte, es mitzunehmen.
Ding Ding Ding, 1000 Punkte für klein Gabe.“, murmelte er mehr zu sich selbst als zu irgendwem anders während er den ersten Schrank öffnete und sogleich eine Reihe verschiedenster Medikamente fand, die nicht nur ihm heilen helfen würden sondern auch seinen Geldbeutel füllen könnten. Je nachdem, welchen Abnehmer er fand, natürlich. Gabe kramte sich gekonnt durch die kleinen Dosen und Behälter vor ihm, steckte ein, was ihm wichtig erschien und schloss den Schrank wieder, bevor er sich umdrehte. Welcher Idiot ließ jemand fremdes in sein Haus und schloss seinen Medizinschrank dann nicht ab? Mal ganz abgesehen davon, dass in dem Schrank nicht nur Zeug stand, welches frei erwerblich war. Und manche Leuten gaben so einiges, um ihrer Sucht nach Schmerzmitteln entgegenkommen zu können, da konnte man auch schon mal ähnlichen Stoff, schön gestreckt, für ein paar Tacken mehr loswerden. Noch einmal sah der noch-Teen sich um, stellte dann, als er keine weiteren Wertgegenstände mehr fand sicher, dass er alles so verstaut hatte, dass es nicht direkt auffindbar war, und kam dann auch schon auf die glorreiche Idee, überhaupt einmal aus dem Fenster zu sehen. Was er erblickte reichte ihm um zu wissen, wo ungefähr er war, bevor er sich selbst noch einmal inspizierte. Er fühlte sich zwar elend und hatte einige blaue Flecken, aber ihm schien nichts so richtig gebrochen zu sein. Also war es auch schon Zeit, abzuhauen. Mit leisen Schritten näherte er sich also der Tür und öffnete sie einen Spalt breit. Als er sicher war, dass die Luft rein war oder er zumindest keine Geräusche hörte, trat er heraus in den Flur. Er wusste nicht genau, welche Tür ihn nach draußen befördern würde, hoffte aber einfach mal, dass es die ihm gegenüber war. Oder war es doch die links? Rechts? Es würde ihm wohl nicht viel anderes übrig bleiben, als einfach alle Türen durchzuprobieren, bis er die richtige fand und dabei zu hoffen, dass er niemandem über den Weg lief. Nicht, dass er nicht dankbar war, dass irgendjemand ihn vom dreckigen Asphalt gekratzt und versorgt hatte. Er hatte nur viel mehr keine Lust, diese Dankbarkeit auszudrücken.



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Re: Trafalgars Wohnung

Beitrag von Trafalgaram Mo Jan 14, 2019 10:39 pm

cf: Grundwassersenke
Ein paar Tage war es jetzt her, dass er die seltsame Begegnung mit Arkto in der Grundwassersenke hatte. Dank dem Schnee und dem unfreiwilligen Bad im Eiswasser, hatte Law an diesem Tag nicht nur ein neues Teammitglied bekommen, sondern auch noch eine schöne Erkältung, von der er sich endlich erholt hatte! Besonders unschön war ja, dass er mit eben jener Erkältung auch noch einer Betriebsfeier bewohnen musste. Glücklicherweise konnte er sich danach aber ein wenig Ruhe gönnen und die Infektion auskurieren. Auch wenn er die Befürchtung hatte, dass sie sehr hartnäckig sein könnte, da seine neue Begleiterin die Angewohnheit angenommen hatte, das Sofa in Beschlag zu nehmen und die Wohnung herunterzukühlen. Somit durfte Law nun auch in seiner Wohnung mit einem dicken Pulli herumlaufen. Wunderbar. Aber Sarinya schien sich wirklich wohl zu fühlen und machte keine Anstalten, den Schwarzhaarigen irgendwie zu ärgern. Auch sein Schlafzimmer ließ sie in Ruhe, in welchem die Heizung auf Hochtouren arbeitete. Sarinya. Sie. Dem Arzt war durchaus bewusst, dass ein legendäres Pokemon kein Geschlecht hatte, allerdings hatte Artkos irgendwas weibliches an sich. Law konnte nicht genau sagen, was es genau war, da sich Arktos aber auch nicht gestört fühlte und sich bei 'Sarinya' angesprochen fühlte, war wohl alles in Ordnung.

Weniger in Ordnung, war dafür die Gesundheit eines fremden Burschen, den Law in Stratos City gefunden hatte. Eigentlich hatte Law auch vor gehabt, einfach weiterzugehen, eben weil er ja erst wieder erkannt hatte, dass man kein Glück hatte, wenn man anderen half, aber Kuro strafte ihn mit bösen Blicken und auch Lilith wollte unbedingt, dass der Bursche mitgenommen wird. Eigentlich war es sogar ein kleines Glumanda gewesen, welche sie auf den Jungen aufmerksam gemacht hatte. Ganz aufgelöst war es zu ihnen geeilt und hatte sie zu den Jungen geführt. Der Arzt hatte keine Ahnung, was dem Jungen zugestoßen war, sein Zustand sprach aber für sich und auch wenn Law froh war, Fionn gerade losgeworden zu sein, ließ er sich dann doch überreden, den Jungen mitzunehmen und zu behandeln. Da dieser nicht bei Bewusstein war, konnte er auch nicht protestieren oder irgendwelchen Krach machen und Law konnte sich ganz in Ruhe um ihn kümmern. In seiner Wohnung hatte er schließlich alles da! Auch wurde er nicht vollgequatscht oder mit einem gruseligen Gelächter genervt.  Dieser Bursche war wirklich angenehmer zu behandeln, als Fionn. Aber es gehörte eh schon viel dazu, wenn Law etwas als gruselig bezeichnete. Nun gut. Fionn war aber nicht mehr hier und entgegen der Erwartung, hatte der Junge wirklich alles da gelassen, wo es war. Kein Diebstahl, nichts. Und das war doch mal etwas. Law hatte nicht viel, aber wenn es fehlte, fiel es schon auf. Da er Fionn aber kannte, wusste er genau, wem er einem Diebstahl zuschreiben konnte. Anders war es bei diesem Jungen. Da Law keine Ahnung hatte, wie der Bursche tickte, blieb er entsprechend wachsam. Er hatte keine Lust auf ein aggressives Kleinkind und würde den Jungen auch sofort gehen lassen, wenn er aufwachte und sein Zustand auch entsprechend war, aber alleine lassen? Wohl kaum. Weshalb der Arzt in der Küche auf irgendwelche Geräusche wartete, die aus seinem Behandlungsraum kamen. Im Wohnzimmer war es dafür einfach zu kalt. Sarinya hatte es sich dort wie immer gemütlich gemacht. Außerdem hielt sich auch das Glumanda in der Küche auf, welches sich weigerte, den Jungen alleine zu lassen. Was auch immer zwischen den Beiden war, das Feuerpokemon schien sich ernsthafte Sorgen zu machen.

Schließlich waren auch nach einer gewissen Zeit entsprechende Geräusche zu hören. Unnötigerweise kam auch direkt Kaoru angehopst und signalisierte, dass der kleine Patient wach geworden ist. Das Kryppuk war wohl so eine Art Wachhund hier in der Wohnung. Es hatte sich zur Aufgabe gemacht, alles im Blick zu haben und aufzupassen! Law war bereits aufgestanden, um den Jungen entgegenzukommen und auch Kuro war schon losgeflitzt. Das Nachtara hatte immerhin auch ganz brav gewartet! Und eigentlich war sie es ja gewesen, die darauf bestanden hatte, den Jungen zu behandeln. Überraschenderweise konnte sich eben dieser auch schon auf den Beinen halten, denn Law erwischte ihm gerade, wie er aus dem Behandlungsraum kam. Statt eines freundliches Blickes strafte das Nachtara den Jungen aber mit einem finsteren und knurrte böse. Tja, da hatte der Junge wohl irgendwas angestellt! "Mutig einfach aufzustehen. Ich hätte ja doch erwartet, dass du direkt wieder umkippst." Sein Kreislauf dürfte sich sicherlich noch bemerkbar machen. Aber hey, er stand aufrecht und konnte laufen, das war doch was. Warum Kuro aber knurrte, war ihm noch schleierhaft. "Keine Ahnung was du gemacht hast, aber Kuro knurrt nicht grundlos. Gibt es da vielleicht etwas, was ich wissen sollte?" Frei heraus sprach Law den Jungen einfach an. Aber warum auch nicht? Es war schließlich seine Wohnung und der Junge war sein Patient, der obendrein direkt etwas getan hatte, was Kuro verärgert hatte. Besser, er rückte direkt mit der Sprache heraus, bevor das Nachtara dem Blonden an die Kehle ging und der Arzt die nächsten Wunden zum behandeln hatte.
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Re: Trafalgars Wohnung

Beitrag von Gabrielam Mo Jan 14, 2019 11:22 pm




#0.02
What's happening
Beteiligte Personen: Trafalgar, Gabriel
Ort: Trafalgars Wohnung
Situation: Gabe will weg und zurück zu dem Glumanda im Motel
Gabe's In da Hood

Die simple Entscheidung, eine von drei Türen auszuwählen und zu hoffen, dass der richtige Weg dahinter lag, wurde Gabriel ganz schnell abgenommen als ein hochgewachsener Typ ihn plötzlich von der Seite ansprach. Schnell bemerkte Gabe, dass sein Kopf dem Gelaber des Schwarzhaarigen zustimmte, denn er brauchte ein wenig bis die Worte, die er von sich gab Sinn ergaben und checkte überhaupt nicht, was das Gelb-schwarze Vieh von ihm wollte, dass ihn anknurrte.
„Eh. Hi,“ räusperte er sich vor dem Tier bevor er bemerkte, dass er den Mann gerade komplett ignorierte. Nicht, dass ihn das wirklich störte, doch überlegte er, dass er vielleicht ein wenig Respekt zeigen sollte. Zumindest in bestand ja die Möglichkeit, dass der ihn zusammengeflickt hatte. Nachdem er also die ersten Worte halbwegs verarbeitet hatte zuckte Gabe, eloquent wie eh und je, abweisend mit den Schultern und kratzte sich hinterm Ohr, was sich prompt als schlechte Idee herausstellte, als schwarze Punkte sich in sein Blickfeld schlichen. Dass das Pokémon – so weit hatte er das Ding vor sich nun schon identifiziert – anscheinend mitbekommen hatte oder zumindest roch, dass Gabriel etwas geklaut – oder angestellt hatte, so wie sein Besitzer das wohl eher sah – verstörte ihn noch ein wenig, doch entschied er sich relativ schnell, nicht darauf einzugehen. Das Vieh kannte ihn nicht, er konnte das genau so gut darauf schieben, dass es ihn nicht mochte, und selbst wenn er seine Taschen ausleeren müsste, so würde der gute Mann nichts darin finden. Außer vielleicht einem halb angeknabberten Müsliriegel.
Keinen Schimmer, was Sie meinen.“, antwortete Gabriel schließlich, Augendrehen unterdrückend, und zuckte erneut mit den Schultern, was diesmal einen Schmerz über seinen Rücken bis in seiner Beckengegend auslöste. Spaßig. Ein wenig verkrampft entschied der Blonde sich, dass die Wand eine ganz gute Stütze wäre und lehnte sich ungeniert dagegen. So schnell wie erhofft würde er hier sowieso nicht wegkommen. Dann wiederum... wenn er sich so umsah, dann sah sein Gegenüber stark nach jemandem aus, der auch einiges auf Pokémon gab. Und auch wenn Gabe das bis vor ein paar Tagen nicht hätte nachvollziehen können, so hatte sich inzwischen einiges geändert.
Hören Sie, ich weiß ja nicht, warum ihr Vi... ehh … Pokémon da mich in der Luft zerfetzen möchte, aber ich muss dringend hier weg und mich um jemanden kümmern.“ Gabriel spielte diese Karte nur ungern aus, weil sie auch bedeutete, dass er Informationen von sich selbst preisgab, doch wollte er wirklich hier weg. Erstens hatte er nun etwas, um sich Rücklagen zu sichern und Stratos City zu verlassen, was er eh schon länger vorhatte, zweitens wusste er nicht genau, wo Ty und die anderen waren oder was genau sie dazu sagen würden, wenn sie wüssten, dass er gerade wieder aufrecht stehen konnte... wenn auch nur mühsam. Und das Glumanda war ja immerhin irgendwie sein Freund geworden, er konnte es dementsprechend nicht Tagelang im Motelzimmer lassen. Mal ganz abgesehen davon, dass es irgendwann entdeckt werden würde und jemand ihn vielleicht mitnahm.
Gabriel bemerkte, dass seine Kehle ziemlich trocken war und fast so schmerzte wie der Rest seines Körpers, doch er unterdrückte ein husten. So wie es aussah war der Typ also Arzt oder zumindest Hobby-Frankenstein oder so etwas, und irgendwie sah er sogar besorgt aus. Was Gabriel wiederum vermuten ließ, dass er nicht so einfach hier herauskäme, wenn er nun anfing Schwäche zu zeigen.
Schwäche zeigen... etwas, dass er in den letzte Jahren generell nicht getan hatte. Oder überhaupt jemals. Und dennoch konnte er nicht so gefühlskalt sein, wie alle sagten, oder würde sich sonst ein willkürliches Pokémon mehr oder minder in seine Obhut begeben?
Ehm also... ich würde ja gern weiter plaudern, aber wie gesagt, ich muss,“ begann er und stieß sich von der Wand ab, nur um ein wenig die Balance zu verlieren und fast in das Katzenartige Pokémon zu fallen und zu Hack verarbeitet zu werden. Kurz davor fand er jedoch wieder festen Boden unter den Füßen und guckte in das vom Knurren verzehrte Gesicht von dem Vieh. „- weg. Jetzt. Mein Partner braucht mich. Dringend. Wenn Sie mir vielleicht den Ausgang zeigen würden...?“





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Re: Trafalgars Wohnung

Beitrag von Trafalgaram Mi Jan 16, 2019 9:52 pm

Na auf der Höhe schien der Bursche ja noch nicht zu sein. Warum konnten so Leute nicht einfach liegen bleiben? Skeptisch verschränkte Law die Arme vor der Brust und beobachtete den Jungen weiter. Ob er doch noch umkippen würde? Nun, einen festen Stand schien er nicht zu haben. Immerhin lehnte er sich nun an die Wand. Auch wenn es wahrscheinlich einfach eine lässige Haltung sein sollte, glaubte Law nicht, dass dem wirklich so war. Er hatte den blonden Jungen behandelt und seine Verletzungen gesehen. Wahrscheinlich war das nur eines dieser Kinder, die bloß keine Schwäche zeigen wollten. Nun, ein wenig konnte der Schwarzhaarige dies nachvollziehen, aber ein wenig unnötig war es ja doch. Als Arzt wusste er im die Schwäche und sonst war keiner hier, der den Jungen deswegen aufziehen könnte. Dafür war Law aber auch ein Fremder. Egal. Es war ja nicht sein Problem. Das größere Problem war eh gerade Kuro, die nicht aufhören wollte, zu knurren. "Nun, spätestens wenn sie dir die Augen auskratzt, werden wir erfahren, was ihr Problem war.", antwortete er gleichgültig. Das Unlichtpokemon konnte sehr hartnäckig sein! Vom Knurren hatte sie auch noch nicht abgelassen. Aber täuschte sich Law oder war der Bursche ein bisschen in Eile? "Wie gesagt, das Warum finden wir noch heraus. Aber wenn du abhauen willst, bitte. Ich halte dich nicht auf. Abzuraten ist dir davon trotzdem. Zwar schaffst du es jetzt aufrecht zu stehen, aber für wie lange? Soll man dich wieder auf der Straße aufsammeln?" Was war nur immer los mit diesen Leuten, sie sich so wenig für ihre Gesundheit interessierten? Gut, Law durfte sich da erstmal an die eigene Nase fassen, achtete er selber doch auch kaum darauf. Aber wie sagte man immer so schön? Ärzte waren die schlimmsten Patienten! Und da das Blondchen da kein Arzt war, hatte er sich auch nicht so zu verhalten. Kuro hielt von der Sache aber gar nichts. Gehen? Mit Sicherheit nicht! Fauchend stellte sie sich vor die Tür und sträubte das Fell. "Wie es aussieht, dauert das Anspringen nicht mehr lange. Willst du nicht doch lieber sagen, was Sache ist?" Der Bursche musste ja nicht wissen, dass Kuro nur Drohte. Solange es keine Anweisung ihres Trainers gab, würde sie ihm nichts tun. Gut, würde der Junge Gewalt anwenden, würde das Nachtara auch auf diese Sache pfeifen. Noch aber, stellte der Blonde keine solche Gefahr dar.

Als sich der Bursche aber von der Wand abstieß, passierte genau das, was erwartet wurde. Ungerührt sah Law dabei zu, wie der Junge um sein Gleichgewicht kämpfte, griff aber nicht ein. Vielleicht lernte er seine Lektion ja, wenn er auf dem Boden landete? Besser hier, als draußen. Denn nochmal würde Law den Blonden nicht aufsammeln. Das Argument welches es vorbrachte, zog da nicht sonderlich. "Partner? Welcher Partner? Das Glumanda? Das ist in der Küche. Und selbst wenn es nicht dein Partner ist, bedanke dich bei dem Pokemon. Eigendlich war das Glumanda schuld, dass du jetzt hier bist. Normalerweise nehme ich keine Leute einfach mit und behandel sie. Bringt nur Ärger." Und von Ärger hatte der Arzt erst einmal genug! Gerade nach der Geschichte mit Sarinya. Eben jenes Pokemon hatte es satt, nur zu lauschen und hatte das Sofa verlassen. Neugierig blickte das Arktos um die Ecke, um die ganze Situation beobachten zu können.
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Re: Trafalgars Wohnung

Beitrag von Gabrielam Fr Jan 18, 2019 8:39 pm




#0.03

Beteiligte Personen: Trafalgar, Gabriel
Ort: Trafalgars Wohnung
Situation: Glumanda ist also hier?
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Mit bedacht sah Gabriel zu dem Katzenähnlichen Vieh herüber, nachdem sein Gegenüber nicht einmal versuchte herunterzuspielen, wie sich sein Pokémon gerade verhielt und zog eine seiner Augenbrauen leicht in die Höhe.
Naja, versuchen kann es das auf jeden Fall.“, zuckte er dann mit den Schultern und freute sich, dass diese Bewegung wenigstens mal nicht wehtat. Perfekt. Nur knapp hielt er sich jedoch zurück, die Augen zu verdrehen und dem Älteren Mann einen ganz bestimmten Finger zu zeigen. Als würde ihn irgendjemand von der Straße aufsammeln müssen. „Hab ja nun nicht gerade drum gebeten,“ fing er grimmig an und ließ den Satz dann in der Luft hängen, ohne ihn mit irgendeiner Art von Beschwichtigung zu beenden. Er hatte recht wenig Lust auf das Ganze und wahrscheinlich eher wenig Zeit, wenn er Stratos City verlassen wollte. Inzwischen hatte er sich auch wieder komplett aufgerichtet und hing dem Vieh nicht mehr halb im Hals, und irgendwie bezweifelte er auch, dass sein Trainer es irgendetwas machen lassen würde. Sonst hätte er ihn doch sicher nicht wieder zusammengeflickt? Außer natürlich er stand gerade in der Wohnung eines kompletten Psychos, so wie in dem Buch das er letztens gelesen hatte. Am Ende würde er ihm noch die Kniescheiben zertrümmern und darauf bestehen, dass er irgendwas bestimmtes... 'Okay, Gabe, deine Fantasy geht wiedermal durch. Stop.'
Ich lass es drauf ankommen, würd' ich sagen.“, zuckte er erneut die Schultern, nun, wo er wusste, dass das wohl die einzige Gestik war, die ihm zur Zeit möglich war. Erst bei den folgenden Worten des eventuellen Arztes horchte Gabriel das erste Mal an diesem Tag auf und wurde sich bewusst, dass er ganz vielleicht doch irgendwie auf Hilfe angewiesen war. Klar, dass das Glumanda nun hier war machte ihm alles ein wenig einfacher, aber auf was genau musste er bei Pokémon eigentlich so achten? Der Typ vor ihm schien sich damit zumindest auszukennen. Innerlich seufzend fixierte Gabriel den Mann, der sich gerade den Flur mit ihm teilte, das erste Mal wirklich. Die Tätowierungen auf seinen Fingern rückten ihn plötzlich in ein anderes Licht, und Gabriel fragte sich, ob der Mann sich Zeit genommen hatte, Gabe's Tattoos näher anzuschauen. Denn dann müsste dem Mann relativ klar sein, wer da in seinem Haus war. Oder zumindest, dass er jemanden in seinem Haus hatte, der mit höchster Wahrscheinlichkeit kriminell war. Ob er sich jedoch mit Gang-Tattoos auskannte war dann die andere Frage. Viel mehr überraschte ihn dann wiederum aber, wie das Glumanda nicht nur aus dem Hotel gekommen war, sondern anscheinend auch wen gefunden hatte, der die Fähigkeiten besaß, ihm zu helfen.
Kennen Sie das Glumanda?“, rutschte ihm dann mit einem mehr oder wenig offensichtlich verwirrten Ton die erste Frage heraus, die sich in seinen Gedanken manifestiert hatte. „Ich mein nur, es wäre schon ein Zufall, das es jemanden um Hilfe bittet und es ausgerechnet ein Arzt oder so etwas ist, den es da finden,“ erklärte Gabe sich dann, bevor der anderen ihm dumm kommen konnte. Nach der Sache mit Ty und dem Rest schien er automatisch nicht mehr ganz so frech zu sein, aber das lag vielleicht auch daran, dass er selbst mit dem Glumanda auf seiner Seite – falls das dann der Fall war – in der klaren Unterzahl war. Und dazu noch ein soweit es mit seinem Leihen-Wissen tragbar war, dies in den Raum zu stellen, plötzlich die Temperaturen im Raum fielen und ein Legendäres Pokémon hinter einer Wand hervorlugte.
Krass, wo hast du das geklaut?“ Das er in seiner Neugier jegliche Manieren vergaß war ihm relativ egal. Schnell fing er sich jedoch wieder und schaute dann seinen 'Retter' an.
Wenn Sie mir schon nicht sagen wo der Ausgang ist, lassen Sie mich wenigstens zu meinem Partner? Und mal ganz nebenbei, wie lang war ich eigentlich k.o.?
Gabriel versuchte, sich umzuschauen, doch wies im Flur selbst nichts auf Datum oder sogar Uhrzeit hin, weswegen er sich genau so verloren vorkam, wie auch zuvor. Er hoffte nur, dass er nicht mehrere Tage rumgelegen hatte und seinen ehemaligen Freunden aufgefallen war, dass seine Leiche wohl verschwunden war. Denn zumindest schien es stark so, als hatten sie ihn umbringen wollen? Klar hatte er immer wieder ignoriert, mit was für Leuten er rumgehangen hatte, aber das konnte er nun wirklich nicht mehr ignorieren. Vor allem bei Vorwürfen, die komplett dumm waren? Was sollte es seine Schuld sein, dass irgendein Deal hochgegangen war? Aber gut, auch damit konnte er sich später noch beschäftigen. Erst einmal müsste er sich um die jetzige Situation kümmern und irgendwie hier herauskommen oder zumindest gucken, dass es dem Glumanda gut ging. Kurz wollte er sich einfach an dem Typen vorbeidrängen und einfach in jeden Raum platzen, doch fürchtete er, auf weitere Pokémon zu treffen, die ihn anranzen würden. Er müsste hier wohl eine andere Schiene fahren. Nur, dass er wohl besser nicht seinen Namen durch diese Gegend schrie. Auch wenn der Mann hier nicht zwingend etwas mit Gangs zu tun haben musste, nur weil er von Kopf bis Fuß tättowiert schien, so hieß das noch lange nicht, dass er nicht mit anderen redete, bis sein Name schließlich bei denen landen würde, die er vermeiden wollte.
Mein Name ist übrigens Lax
Abschätzend sah er die verschiedenen Türen an, bis ihm schließlich etwas einfiel.
Wenn Sie das Glumanda schon hierhaben und sich um mich gekümmert haben, besteht auch die Chance dass sie wissen, warum der Gute so humpelt?“ Wenn der Typ Arzt war und ihn gerade pro bono privat flickte, vielleicht konnte er dann auch seinem kleinen orangenen Freund helfen. Immerhin schien er irgendetwas zu haben, und da Gabriel ihn in einer dreckigen Gasse gefunden hatte, konnte es auch gut sein, dass es eine nicht ganz ausgeheilte Verletzung war oder irgendwas, was man behandeln könnte. Falls nicht, dann war ihm das zwar auch relativ schnuppe, aber immerhin gab es ja eine geringe Chance, dass sein Freund auch ein wenig Hilfe bekommen könnte. Fast tat ihm schon leid, dass er den Mann beklaut hatte, aber dann wiederum sah es irgendwie so aus, als würde er eindeutig mehr verdienen und in einer besseren Lage sein, als Gabriel selbst. Also was blieb ihm da groß übrig? Vielleicht konnte er ja noch irgendwas anderes von Wert mitgehen lassen, aber das war es dann auch schon. Was ihn wiederum innerlich grinsen ließ, immerhin hatte sein Gegenüber gerade noch davon gesprochen, wie viel Ärger ihm fremde einbrachte.
Sie hätten mich übrigens auch einfach ins Krankenhaus bringen können.


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