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Nördlicher Wald

Beitrag von Valam Mo Dez 10, 2018 1:19 pm

Nördlicher Wald

Das Waldstück nördlich der weißen Baumhöhle. Das Gras hier ist hoch und saftig und die Ruhe des recht dichten Waldstückes erfasst seine Besucher ebenso schnell, wie seine Bewohner.

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Re: Nördlicher Wald

Beitrag von Valam Mo Dez 10, 2018 5:37 pm


Val Araon Aidia

#001 with „Calluna Adamaris“


Es war ein ruhiger Tag im weißen Wald, deutlich ruhiger, als die letzten Tage, so schien es ihm zumindest. Allerdings nicht auf eine beunruhigende Art und Weise, nein, es war äußerst angenehm, so … entspannend. Es war ja nicht still, man hörte einige wilde Pokémon über den Geräuschen der Natur höchst selbst hinweg, dem Rascheln der Blätter und Gräser, dem Knacken von Zweigen oder dem Pfeifen, wenn der Wind günstig an einem Baum vorbei rauschte. Wobei „Wind“ schon ein wenig übertrieben war, es war eher eine flaue, angenehme Brise. Kühl war es dennoch schon lange geworden – welch Glück, dass sein Schal ihn bei Wind und Wetter zu wärmen wusste.
„Danke, Shôta!“, sprach er da leise an das Igelavar gewandt, welches ihm einen Radiergummi in die Hand legte und sich anschließend wieder einrollte. Er nutzte diesen Feierabend, wie er jeden Feierabend nutzte, seit er seine Zeit im nahen Pokémoncenter verbrachte – er zeichnete. Hier im Wald gab es viel zu entdecken, wenn man es ruhig anging. Nicht gerade seine Stärke, aber seine Freunde halfen ihm dabei. Jetzt gerade beobachtete er, wie einige Picochilla zusammen spielten und er versuchte, diese Szene einzufangen. Es war schön mit anzusehen und er war wirklich froh darum, dass er noch nicht entdeckt wurde, wie er da halb versteckt zwischen einigen Ästen eines Gebüschs zu den Pokémon lugte. Er wollte sie schließlich nicht stören.
Heute war das sogar schon das dritte Bild. Er hatte noch bei paar Staralili skizziert und ein paar Trasla beobachtet. Und auch dieses Bild neigte sich seinem Ende zu, sodass er alsbald sein bestes gab, sich unbemerkt aus dem Gebüsch zurückzuziehen. Allerdings erwischte er einen Zweig, der sehr laut knackte – und schon waren die Picochilla fort. Er seufzte, schüttelte den Kopf über diese Missetat.
„Wäre wohl zu schön gewesen.“, sprach er dann wieder zu dem Igelavar, welches ebenfalls das Haupt schüttelte. Sie standen also etwas weniger vorsichtig auf, sahen sich um. Val selbst entdeckte zwar vieles, wurde aber auch immer sehr schnell bemerkt. Zu seinem Glück gab es da ja Nâjyôta, der schien auch sehr schnell etwas neues ausfindig zu machen und geleitete den Rotschopf sicher durch das Unterholz, bis er, abermals halb versteckt, einige Zweige beiseite schob. Und was er da sah, ließ ihn die Augen weit aufreißen. „Eine Ultrabestie!“, hauchte er aus Faszination heraus. Er konnte sich daran erinnern, dieses Exemplar auch damals bei dem Angriff gesehen zu haben, doch das hier schien … friedlich. Und es war nicht allein, wie es schien. Doch wer genau da dem Wesen Gesellschaft leistete, das wusste er gar nicht recht und er bemerkte es auch nicht mehr, denn er hatte schon wieder seine Zeichensachen gezückt und begann, einen Strich nach dem anderen zu setzen. Das würde mit Abstand das interessanteste Bild von seiner hiesigen Zeit werden, so viel stand fest! Und während er gebannt das Geschöpf beobachtete, legte sich Shôta neben ihm entspannt in das Gras und schloss die Augen. Wenn das Igelavar so tiefen entspannt war, dann musste Val sich auch gewiss keinerlei Gedanken machen!


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Re: Nördlicher Wald

Beitrag von Callunaam Fr Dez 28, 2018 2:20 pm

Weißer Wald - Norden
Post #050, mit: Val
cf: Boutique "Milotica" bzw. Archiv Seit dem Angriff der Wesen aus einer anderen Dimension, die man mittlerweile als Ultrabestien bezeichnete, waren bereits einige Monate ins Land gestrichen. Einige Monate, in denen Calluna nichts weiter getan hatte als bei ihrer Familie zu sein und ihre Ultrabestie, die sie Capella getauft hatte, auf ein Leben in dieser Welt vorzubereiten. Und natürlich, ganz wichtig: sie hatte sie dazu gebracht, sie weder zu hassen noch anderen Menschen oder ihrer Umgebung Schaden zuzufügen. Der Fang war nämlich nicht ganz gewillt gewesen und Calluna erinnerte sich zu gern daran zurück, wie sie den Ball auf Capella geworfen hatte. Damals war der Junge, Leo, bei ihr gewesen, der es gar nicht fassen konnte, dass sie das überhaupt versucht hatte. Doch für Calluna war eine Art Traum in Erfüllung gegangen, denn endlich konnte sie sagen, dass es andere Welten tatsächlich gab. Dass Leben außerhalb des ihnen Bekannten existierte - und natürlich auch, dass sie genau so ein Leben nun an ihrer Seite hatte. Dass sie dem Anego da auch einen Sternennamen gegeben hatte, war nur selbstverständlich. Und nun, nachdem ihre Eltern beruhigt waren und Capella gelernt hatte, dass sie nicht überall Chaos stiften musste, konnte ihre Reise endlich weitergehen. Einen Studienplatz hatte sie nämlich immer noch nicht und so hatte sie sich von Tessera aus auf den Weg gemacht, wieder Richtung Rayono City, wo sie ihren ersten Arenakampf bestreiten wollte. Außerdem war dort ihre Reise mehr oder weniger unterbrochen worden und sie wollte nicht an irgendeinem anderen Punkt wieder von vorn anfangen. Ondula hatte sie bereits hinter sich gelassen, nun war sie im Weißen Wald angekommen, der sie immer noch so faszinierte wie beim ersten Mal, als sie ihn erblickt hatte. Die Bäume waren riesig, das Gras voll und üppig und trotzdem gab es Menschen, die hier lebten und ihrer Wege gingen.
Und genau hier hatte sie beschlossen, eine kurze Pause einzulegen und ein wenig mit ihren Pokémon zu trainieren. Vor allem jetzt, wo sie sich wieder in unbekannten Gefilden befanden, war es äußerst wichtig, Capella zu beobachten und ihn an die unterschiedlichsten Bedignungen zu gewöhnen. Für das Anego war nämlich alles in dieser Welt völlig fremd und es war Calluna ein großes Anliegen, ihren Begleiter in alles einzuweihen, wie lange auch immer sie dafür brauchen würde. Also hatte sie Capella rasch aus ihrem Ball befreit - Zola war ohnehin schon neben ihr her spaziert und Luma hielt wieder ihren Mittagsschlaf. Oder eher Tagesschlaf, denn das Bubungus war eher nachtaktiv. So ließ sie es auch noch in seinem Ball und kümmerte sich zunächst um das Anego, das sich neugierig in dem Waldstück umsah. Calluna war wirklich sehr froh, dass es ihr nicht mehr feindlich gesinnt war und sie mittlerweile als eine Art Bezugsperson betrachtete, der er vertraute. »Das ist der weiße Wald.« sagte sie in ihrer verträumten Stimme. »Oder zumindest ein Teil davon. Ich wollte ihn dir unbedingt mal zeigen.« erklärte sie ihrer Ultrabestie, immer noch stolz darüber, sie überhaupt an ihrer Seite zu haben. Seit dem Angriff dieser Wesen waren die meisten nämlich wieder verschwunden, dorthin, woher sie auch immer gekommen waren. Nur einige wenige waren in Einall geblieben, wobei sich Calluna sicher war, dass nur diejenigen geblieben waren, die von irgendjemandem eingefangen worden waren. Glücklicherweise hatte es seitdem aber auch keine Berichte mehr über irgendwelches Chaos gegeben. Nein, das hatte Calluna ganz allein erlebt. »Wir werden nicht lange bleiben, aber du kannst dich ruhig umsehen.« Während sich Calluna um das Anego kümmerte, hatte ihr Vulpix allerdings beschlossen, ihrerseits auf Erkundungstour zu gehen. Der Trubel um das Anego war ihr nämlich immer noch zuwider, auch wenn sie sich inzwischen an dessen Anwesenheit gewöhnt hatte. Es machte ihr auch nicht mehr so viel aus, dass Calluna sehr viel Zeit in Capella investierte, weil sie mittlerweile verstanden hatte, dass Calluna sie trotzdem noch liebte. Und einen Vorteil hatte es auch für Zola: sie konnte oft tun, was immer sie wollte, ohne dass Calluna etwas dagegen sagte.
So war es auch dieses Mal und so tapste das Vulpix ein wenig durch das üppige Gras - bis sein Blick auf ein Igelavar fiel, das sich im Gras eingerollt hatte und zu schlafen schien. Zola blieb abrupt stehen und legte den Kopf schief. Erst beim zweiten Blick bemerkte sie den Menschen, der sich hinter den Büschen versteckte, was sie natürlich alarmiert aufbellen ließ. Die entspannte Haltung des Igelavar schien zwar nicht darauf zu schließen, dass die beiden ihnen etwas Böses wollten, aber es war doch sehr verdächtig, dass sie sich dort einfach versteckten! »Ist da jemand?« rief Calluna verträumt aus, denn sie war nun von ihrem Vulpix alarmiert worden. Obwohl sie sehr abwesend klang, war sie es doch gerade nicht, denn wenn Gefahr drohte, war sie dafür zuständig, dass ihnen nichts passierte. Und das Capella nicht alles zerstörte. Die wandte sich nun nämlich auch in die entsprechende Richtung und erhob sich bedrohlich in die Lüfte. Na hoffentlich würde das nicht wieder im Chaos enden.

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Re: Nördlicher Wald

Beitrag von Valam Di Jan 08, 2019 4:44 pm


Val Araon Aidia

#002 with „Calluna Adamaris“


Ja, das war al wieder typisch. Val war so sehr in seiner Faszination gefangen, dass er die junge Dame bei der Ultrabestie und das nahende Vulpix nicht bemerkte. Er hörte nicht einmal die Worte, die da gesprochen wurden sondern konzentrierte sich einzig und allein darauf, die Präsenz dieses Geschöpfes in seinem Skizzenbuch einzufangen. Und was es für ein Anblick war! Es schien sich umzusehen, schien die Welt um es herum kennen lernen zu wollen und es so friedlich zu erleben nahm diesem Wesen all die Bedrohlichkeit, die es vielleicht bei der Katastrophe ausgestrahlt haben könnte. Hier war es einfach nur … Ja, es war einfach nur es selbst, ohne all die Gefahr, ohne Angst. Und das war es, was diese Situation, diese Beobachtung so faszinierend machte.
Und während er mit seinen Gedanken so sehr an der Ultrabestie hing, schlief das Igelavar seelenruhig und blendete die Laute des sich nähernden Vulpix' glattweg aus. Und das war auch der Grund, weshalb die alarmierten Laute des Feuerfuchses Shôta auch augenblicklich aufspringen und in Obachtstellung gehen ließen, bevor es nach einer kurzen Desorientierung das Feuerwesen überhaupt erst ausmachte. Val … bemerkte es nicht. Schnell schnappte Shôta daher nach dem Arm seines rothaarigen Menschenfreundes, als sich auch die zu den Pokémon gehörende Dame regte und brachte den angehenden Pokémonpflege so endlich dazu, mal seinen Tunnelblick abzuschalten. Der gab zuerst ein gut hörbares „Au!“ von sich, bevor er sein Igelavar missmutig ansah, bevor es dann auch bemerkte, dass diese Ultrabestie offenbar seine Aufmerksamkeit auf ihn richtete. Irgendwie jedenfalls … Und das war auch der Moment, wo er das Vulpix und die junge Dame erstmals bemerkte. Sofort riss er erschrocken die Augen auf, bevor er aus dem Gebüsch zurück kroch, während Shôta das Vulpix genau im Blick behielt. Und endlich aus dem Grün heraus erhob er sich auch rasch und hob beschwichtigend die Hände, in denen sich nach wie vor sein Zeichenblock und der eben verwendete Bleistift befanden. Er lächelte entschuldigend.
„V-Verzeihung! I-Ich habe nicht bemerkt, d-dass dieses Geschöpf in Begleitung ist!“, begann er dann sofort mit der Erklärung. „Ich wollte gewiss nichts böses, a-als ich es erblickte wollte ich es nur unbedingt zeichnen!“, fügte er auch ganz rasch hinzu, denn alles andere ließ sein hocken in Gebüschen irgendwie sehr … unziemlich wirken. Den Pokémon gegenüber, als wäre er ein Wilderer und der Dame gegenüber, als wäre er … naja, pervers. Und weder das eine, noch das andere stimmte nicht, deshalb musste das schnell aus der Welt geschafft werden! „J-jetzt, wo ich weiß dass es zu Ihnen g-gehört, händige ich Ihnen das Bild gerne aus, wenn Sie nicht wünschen, d-dass ich es behalte …“, immerhin konnte es ja sein, dass die junge Dame, die so verträumt aussah, wie Val selbst eigentlich irgendwie immer war, es nicht wollte, dass man ihre Pokémon skizzierte. Und diese Ultrabestie war doch gewiss ihr Pokémon, oder nicht?
Während er es jedenfalls der Frau erzählte, bestätigte Shôta Vals Worte an Vulpix und die Ultrabestie, erklärte, dass er eben jene entdeckt hatte und Val hierhin geführt hatte, dmait er eine weitere Seite seines Blockes füllen konnte. Das Vulpix hatte er aber nicht gesehen und dafür entschuldigte er sich. Er bat aber auch darum, Val es nicht übel zu nehmen, denn immerhin war das der gutherzigste Mensch, den Shôta je kennen gelernt hatte. Auch wenn dieser Eindruck vielleicht ein wenig dadurch verstärkt wurde, dass Val der erste Mensch war, den Shôta je getroffen hatte …


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Re: Nördlicher Wald

Beitrag von Callunaam Mo Jan 14, 2019 11:41 am

Weißer Wald - Norden
Post #051, mit: Val
Nachdem Zola bemerkt hatte, dass die kleine Gruppe nicht allein war, war natürlich auch Capella alarmiert, was Calluna dazu brachte, ebenfalls ihre Aufmerksamkeit auf einen anderen Punkt zu wenden. Immerhin konnte sie nicht riskieren, dass das Anego wieder zum Angriff überging - das würde nur in Chaos enden und am Ende wäre sie dieses Mal die Leidtragende, eben weil sie ihr Pokémon nicht im Griff hatte. Oder ihre Ultrabestie, wie es hier der Fall war. Die meisten fürchteten sich ohnehin noch vor ihnen, was Calluna absolut nicht nachvollziehen konnte! Bei dem jungen Mann, der sie beobachtet hatte, schien das aber nicht der Fall zu sein. Zola beäugte ihn skeptisch, immerhin war es schon seltsam, dass er dort im Gebüsch gehockt und sie beobachtet hatte. Doch von dem Igelavar bekam sie schnell erklärt, dass er nur auf der Suche nach einem Motiv für seine Zeichnungen gewesen war und als Calluna näher auf ihn zukam, erzählte auch der junge Mann, dass er nicht gewusst hatte, dass Capella in Begleitung gewesen war. Was irgendwie doch seltsam war, denn..Calluna hatte fast unmittelbar neben ihr gestanden. Doch urteilen würde sie darüber sicher nicht, immerhin war sie selbst manchmal zu verträumt, um die offensichtlichsten Dinge zu bemerken. Wie auch Zola legte sie nun den Kopf schief, etwas, das sie überhaupt erst machte, seitdem sie das Vulpix an ihrer Seite hatte. Es musste so wirken, als würde sie über die Richtigkeit seiner Worte nachdenken, was aber tatsächlich nicht der Fall war. Denn welchen Grund sollte sie haben, ihm nicht zu glauben? Stattdessen war sie mit ihren Gedanken bei dem Zeichenblock, denn irgendwie fand sie es sehr interessant, dass er zeichnete. Wie die Zeichnung wohl aussah? Erst, als ihr Gegenüber ihr mitteilte, dass er ihr die Zeichnung auch aushändigen würde, wenn Calluna etwas dagegen einzuwenden hatte, fiel ihr auf, dass sie ihm weder geantwortet, noch Capella beruhigt hatte. Als würde sie aus einer fremden Welt erwachen, schüttelte sie rasch mit dem Kopf. »Oh nein nein, das ist schon in Ordnung!« versicherte sie schnell, bevor sie sich aber auch schon zu Capella umdrehte, ebenso schnell, wie sie aus ihrer Träumerei erwacht war. »Er möchte uns nichts Böses, es ist alles gut!« versicherte sie dann auch dem Anego und trat wieder auf die Ultrabestie zu, die sich vorher bedrohlich erhoben hatte. Beschwichtigend hob Calluna die Hände, denn sie hatte gelernt, dass das Anego durchaus aufbrausend sein konnte. Hauptsächlich, wenn es sich bedroht fühlte, aber sie musste es nun auch nicht riskieren, dass es doch noch angriff. »Er war nur so von dir fasziniert, wie ich auch.« sagte sie als Erklärung, was Capella tatsächlich zu reichen schien. Sie beruhigte sich etwas, sank wieder mehr gen Boden und zog ihre Tentakel ein, blieb aber dennoch auf Abstand, denn irgendwie war ihr weder der junge Mann, noch das Igelavar geheuer. Hauptsächlich, weil es noch nie ein Igelavar gesehen hatte. Calluna konnte sich nun aber wieder dem jungen Mann zuwenden, ohne Sorge zu haben, dass Capella irgendwie ausrastete. »Darf ich das Bild denn mal sehen?« wollte sie dann, recht verträumt, wissen, denn es interessierte sie durchaus, wie genau er das Anego auf Papier gebracht hatte. Vielleicht hatte sie es ja mit einem richtigen Künstler zu tun!

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Re: Nördlicher Wald

Beitrag von Valam So Jan 27, 2019 4:50 pm


Val Araon Aidia

#003 with „Calluna Adamaris“


Dass die junge Dame und auch das Vulpix ihn so beäugten, ließ ihn irgendwie noch unwohler werden, als ihm ohnehin schon war. Ganz sicher hatte Val nicht vorgehabt, ihnen ein Leid zu tun oder sie zu belästigen! Dennoch verstand er eine gewisse Skepsis, denn es war eben nicht normal gewesen, was hier passierte. Himmel, wie sollte er das nur aufklären? Er begann also, von dem Block zu reden, versprach sogar, die Seite herauszureißen, wenn sein Gegenüber dies so wollte. Das schien die junge Dame auch endlich … aufzuwecken, oder so, denn sie schüttelte ganz plötzlich und rasch ihr Haupt, ehe sie die Ultrabestie beruhigte und ihr erklärte, dass er einfach nur ebenso fasziniert gewesen war, wie sie selbst. So so, sie selbst wusste also auch noch nicht alles über ihre Begleitung … Jedenfalls beruhigte sich das Geschöpf tatsächlich recht schnell, sodass sich die Hellhaarige ihm wieder zuzuwenden vermochte, wie er immer noch mit erhobenen Händen da stand. Shôta jedenfalls schien schon wieder soweit beruhigt, dass er eine völlig entspannte Haltung einnahm und sich neben Val ins Gras setzte, um dann gelassen alle im Blick zu behalten. Und Val, der wurde von der Fremden auf das Bild angesprochen, was ihn sogleich ein wenig erröten ließ. Nicht allzu sehr, wirklich, er fühlte nur, wie seine Wangen etwas wärmer wurden. Er reichte seinen Skizzenblock eigentlich nicht umher, aber die junge Dame hatte jedes Recht dazu, die Skizze zu sehen.
„N-natürlich!“, gab er also zurück, nachdem er kurz durchgeatmet hatte und da sanken auch seine Hände, sodass er ihr anschließend nach kurzem Zögern den fast gefüllten Block reichen konnte. Es war nur eine einfache Skizze, die sich auf diesem Blatt zeigte und auf der sah man eben die Ultrabestie auf der Lichtung, umringt von all dem Grün, das sie alle umgab. Nur, dass es eben noch farblos war. „E-Es ist nichts besonderes …“, sagte er dann in der Hoffnung, dass die junge Dame es nicht irgendwie … total schlecht fand. Er zeigte seine Bilder eben einfach zu selten, um glauben zu können, Zuspruch zu erhalten! Denn dass seine Eltern immer begeistert waren, war ja irgendwie selbstverständlich, immerhin war er ihr Kind, oder nicht? Himmel, hoffentlich war sie nicht böse oder so!
Als er ihr den Block jedenfalls reichte, kletterte Shôta kurzerhand auf seine Schulter und unter dem plötzlichen Gewicht schwankte Val erschrocken, aber er fing sich sehr schnell und tatsächlich beruhigte er sich ein wenig, was genau Shôtas Intention gewesen war. Das Igelavar wusste eben immer, was es zu tun hatte! Und dafür war Val ihm auch wahrlich dankbar.


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Re: Nördlicher Wald

Beitrag von Callunaam Mi Feb 27, 2019 10:15 am

Weißer Wald - Norden
Post #052, mit: Val
Dass sich ihr Gegenüber ein wenig unwohl fühlte, registrierte Calluna gar nicht wirklich. Sie fand es einfach faszinierend, dass er überhaupt zeichnete - und dass er sie und ihr Anego gezeichnet hatte! Natürlich sah Capella das zunächst noch anders, weil sie nicht verstand, was eigentlich geschehen war, doch nachdem Calluna sie aufgeklärt hatte, beruhigte sich die Ultrabestie, die Calluna im Inneren stets als "Außerirdische" betitelte. Immerhin waren sie nicht von dieser Welt und der perfekte Beweis dafür, dass sie die ganze Zeit über Recht gehabt hatte. Aber das spielte nun nichts zur Sache, wie sie sich selbst ermahnte, immerhin war da noch dieser junge Mann, dem sie wieder ihre Aufmerksamkeit widmen sollte! Gern würde sie seine Zeichnung auch zu Gesicht bekommen, weshalb sie kurzerhand danach fragte. Er zögerte zwar kurz, war aber bereit, ihr seinen Block zu reichen, den Calluna mit einem Lächeln entgegen nahm. Als ihr Blick auf die Zeichnung fiel, sah sie sie eine Weile nur stumm an, während das Igelavar auf den Rücken seines Trainers kletterte - was jedoch nur von Zola wirklich registriert wurde, da Capella sich so stark auf Calluna konzentrierte, die wiederum ihre volle Aufmerksamkeit auf die Zeichnung lenkte. Mit einem Bellen machte nun Zola auf sich aufmerksam, was Calluna aus ihrer verträumten Haltung holte. »Möchtest du auch mal sehen?« fragte sie ihr Vulpix, das daraufhin nickte und neugierig nach oben sah. Mit einer Hand hielt Calluna weiterhin den Block fest - noch immer ohne irgendein Zeichen dafür, ob sie es nun gut oder schlecht fand - und mit der anderen hob sie das kleine Feuerpokémon hoch, das sie dann mit einem Arm festhielt. Als Zola das Bild sah, fing sie sofort fröhlich zu bellen an - ein Zeichen dafür, dass es ihr sehr gut gefiel. »Es ist hübsch, nicht wahr?« sprach sie verträumt zu Zola, als ihr wieder einfiel, dass sie das vielleicht auch dem jungen Mann mitteilen sollte. Immerhin wartete er bestimmt darauf, wie sie es fand! »Sie haben Capella wirklich sehr gut getroffen!« lobte sie ihn nun also, was das Anego dazu veranlasste, noch ein Stückchen näher zu kommen und Calluna über die Schulter zu schauen, ob ebenfalls einen Blick auf den Block zu erhaschen. Mit freudigen Lauten erhob es sich ein wenig mehr in die Luft, ehe es wieder weiter nach unten sank. Offenbar gefiel es dem Anego ebenso. »Zeichnen Sie öfter?« fragte sie den Rothaarigen, während sie ihm den Block natürlich zurückgab. Die Zeichnung war zwar nur schwarz-weiß gewesen, doch es sah wirklich sehr gut aus und Calluna vermutete, dass er das nicht zum ersten Mal machte. Sie jedenfalls würde es nicht derartig gut hinbekommen - nicht, dass sie es mal versucht hätte. Sie war eher an Sternen und dem Weltall interessiert - und natürlich an Wesen, die nicht von der ihnen bekannten Welt stammten. Das hielten die meisten für völlig verrückt, da war ein solches Hobby wahrscheinlich wesentlich besser, was die Meinung anderer betraf. Es war jedenfalls sehr faszinierend, dass es Menschen gab, die die Natur tatsächlich so zeichnen konnten, wie sie war. Oder wie sie sie sahen, denn manchmal war Kunst doch eher sehr abstrakt. Faszinierend war sie aber in jedem Fall, zumindest in ihren Augen.
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Re: Nördlicher Wald

Beitrag von Valam Fr März 01, 2019 1:25 am


Val Araon Aidia

#004 with „Calluna Adamaris“


Tief durchatmen und abwarten, hieß es, als die Hellhaarige ihm lächelnd den Block abnahm. Schon einmal ein gutes Zeichen, denn … Naja, sie sah eben ein wenig entspannter aus als vorher. Nun, ihre schon sehr verträumte Art wirkte generell nicht angespannt, aber … Ach, egal! Warum zerbrach er sich überhaupt den Kopf darüber?
Also, abwarten, ohne zu denken! Wenn das nur ginge. Er beobachtete erst einmal, wie das Mädchen seinen Block ansah, ohne die Miene zu verziehen, was ihm leider nicht verriet, was sie dachte. Als dann das Vulpix auf sich aufmerksam machte, das sogleich nach einer kurzen Rückversicherung angehoben wurde, damit es mit in den Block zu sehen vermochte. Und dann bellte das Vulpix plötzlich! Aber … Aber das war ein nettes bellen, ja? Die Bestätigung kam, als die junge Frau zu ihrem Vulpix sprach, dass das Bild hübsch sei – und da fiel Val schon ein ziemlicher Stein vom Herzen! Nicht auszumalen, was es andernfalls für eine Beleidigung gegen ihre Ultrabestie gewesen wäre … Die setzte sich da aber auch in Bewegung und sah über die Schulter der jungen Frau hinweg auf das Papier, nachdem sie auch an Val gewandt verlautete, dass er Capella – die Ultrabestie – gut getroffen hätte. Allein ihre Worte ließen seine Wangen heißer brennen, aber dass sich dieses Geschöpf auch so freute, vollendete das Gefühl, Fieber zu haben, zur Gänze. Er lächelte unsicher, aber dankbar, während er dann mit zittrigen Fingern den Block wieder an sich nahm, der ihm zurück gereicht wurde. Und auf ihre Frage hin nickte er erst einmal zögerlich, dann schon etwas kräftiger.
„I-ich liebe es, zu z-zeichnen.“, gab er dann leise, aber sehr warm lächelnd von sich. Und auch Shôta verkündete da nur für die Pokémon verständlich, dass Val außerhalb seiner Arbeitszeiten im Grunde nichts anderes tat. Manchmal, da musste Shôta ihn sogar daran erinnern, etwas zu essen, so schlimm war es mit ihm! Val aber sah indes die fremde junge Frau etwas offener an. „M-Momente verfliegen so schnell, Erinnerungen v-verblassen u-und irgendwann vergessen wir, w-was wir erlebt haben. I-ich will … alles festhalten, was ich sehe und was mich … was mich berührt. Damit ich mich i-immer daran erinnern kann.“, führte er also seine Gedanken weiter aus, wobei er den nun geschlossenen Block ein wenig an sich drückte. Es gab so vieles zu sehen, so vieles zu erleben, doch wenn man es vergaß, was war es dann noch wert? Er wollte all das nicht – er wollte immer sehen können, was er einmal gesehen hatte. Und die Bilder, die er zeichnete, waren seine Erinnerungsstütze. Und alle waren einzigartig, so, wie das, was er zeichnete. Und bei diesem Gedanken hob er das Haupt abermals, sah zu der Ultrabestie, lächelnd, nach wie vor. „S-sie heißt also Capella? Wie der Stern, aus dem Sternenbild des Fuhrmannes?“, erfragte er da durchaus neugierig. Was für eine kreative Namenswahl! Und in Anbetracht der Tatsache, dass die Ultrabestien nicht aus ihrer Welt stammten, wohl auch mehr als perfekt gewählt. So empfand er es zumindest und es war schön, dass sich die junge Frau offenbar Gedanken um so etwas machte, das taten nämlich nicht viele! Gut, die Namen die er seinen Freunden gegeben hatte, waren sicher auch nicht gerade kreativ nehmen dem einer Ultrabestie, die wie ein ferner, strahlender Stern erklang …


Val
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Re: Nördlicher Wald

Beitrag von Callunaam Fr März 01, 2019 2:30 pm

Weißer Wald - Norden
Post #053, mit: Val
So gut, wie er das Bild eingefangen hatte, ging Calluna davon aus, dass der junge Mann durchaus öfter zeichnete, wollte es aber genau wissen, weshalb sie einfach mal nachfragte. Die Antwort darauf fiel auch sehr positiv aus, denn sie erfuhr, dass er es tatsächlich sehr liebte, zu zeichnen. Calluna nickte. Sie konnte verstehen, dass es Dinge gab, die man einfach liebte - solche Dinge gab es schließlich auch bei ihr und es war eher schade, wenn jemand kein Hobby hatte, dem er nachging. Auch das Igelavar erklärte Callunas Begleitern, dass es Momente gab, in denen es seinen Trainer daran erinnern musste, etwas zu essen, da er sich so sehr in seinen Zeichnungen verlor. Oh ja, das kannte Zola nur zu gut, weshalb sie eifrig nickte und dem Igelavar ebenso eifrig erklärte, dass das bei Calluna auch immer dann der Fall war, wenn es um Astronomie - oder Außerirdische - ging. Das mit den Außerirdischen ließ das Vulpix allerdings ungesagt, da sie nun wirklich nicht wollte, dass das andere Feuer-Pokémon sie für verrückt erklärte. Auch, wenn Zola das selbst immer mal wieder dachte. Währenddessen führte der junge Mann seine Antwort noch weiter aus und erklärte, dass er einfach die Dinge festhalten wollte, die er sah und erlebte, um sie nicht zu vergessen und später wieder abrufen zu können. Teilweise konnte Calluna das verstehen, doch sie verpasste sowieso schon so vieles, wenn sie ihren Gedanken nachhing, da merkte sie sich die Dinge, die sie mitbekam, nur umso mehr. Und es gab einige Dinge, denen sie gern ihre Aufmerksamkeit schenkte und dann vollkommen in sich aufsog. »Das klingt sehr schön.« musste sie zugeben, denn irgendwie war es doch faszinierend, dass er seine Umgebung einfach so auf Papier brachte. Sie selbst zeichnete zwar auch sehr gern - und vielleicht auch nicht gerade schlecht - aber sie zeichnete doch eher Außerirdische, die ihrem Kopf entsprangen und bisher noch nie gesehen worden waren. »Ich zeichne auch sehr gern, aber eher Dinge, die es nicht gibt - oder die vielmehr noch nicht bekannt sind.« erklärte sie. Es konnte immerhin auch sein, dass es die Außerirdischen, die sie zeichnete, tatsächlich gab und nur noch nicht entdeckt waren. Die Ultrabestien waren da immerhin ein sehr gutes Beispiel! Diese hatte sie nun auch mit einem Namen versehen und diesen vor dem jungen Mann erwähnt, der daraufhin auch genau nach dem Namen fragte. Freudig überrascht leuchteten ihre Augen - da hatte jemand offenbar Ahnung von Sternen und Sternenbildern, was doch eher eine Seltenheit war, jedenfalls hatte Calluna das bisher so mitbekommen. »Ganz genau!« bestätigte sie frohen Mutes. »Ich liebe Astronomie und er passte so gut zu ihr. Wie aus einer anderen Welt eben, aber doch existent.« fügte sie dann noch an, verträumt aber schwärmend. Denn sie liebte das Anego, auch wenn Zola ihr da nicht in diesem Maße zustimmte. Aber wenigstens nahm sie die Anwesenheit der Ultrabestie nun soweit hin, dass sie nicht mehr so viel Ärger verursachte. »Mein Name ist übrigens Calluna. Und das dort ist Zola. Wie die Sonne.« stellte sie sich vor, als ihr eingefallen war, dass sie das ja noch gar nicht gemacht hatte. Sicher nannte man nicht jedem Fremden seinen Namen, aber ihr Gegenüber schien nett zu sein und irgendwie hatten sie wohl auch etwas gemeinsam. Außerdem fand sie es immer wesentlich schöner, wenn man sich beim Namen ansprechen konnte. Jedenfalls ihrer Meinung nach.

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Re: Nördlicher Wald

Beitrag von Valam Sa März 16, 2019 2:38 pm


Val Araon Aidia

#005 with „Calluna Adamaris“


So, wie Shôta sich um Val kümmern musste, musste sich das Vulpix offenbar auch um seine Trainerin kümmern, denn die vergaß sich, wie er erfuhr, auch immer, wenn es um Astronomie ging. Das … war die Sache mit den Sternen, richtig? Ziemlich komplex! Aber die Erfahrungswerte waren generell wohl ähnlich und damit hatte Shôta wohl eine Art Leidensgenossin gefunden!
Val indes erklärte der jungen Frau, warum er zeichnete – wie sehr er es liebte. Und er untermalte es damit, wie er seinen Block an sich drückte. Die junge Dame gab da auch schon zurück, dass das schön klang – also stimmte sie ihm zu, nicht wahr? Er lächelte nur umso wärmer. Und dann erfuhr er, dass auch sie zeichnete – das war ja ein Zufall! Ein guter, schöner Zufall, natürlich. Sie erklärte aber auch gerade, dass sie eher Dinge zeichnete, die es nicht gab – oder die eben noch unbekannt waren. Er sah sie erstaunt an – sie musste sehr kreativ sein!
„D-Das klingt faszinierend! Was sind d-das denn für Dinge?“, fragte er also nach, ehe er schon nach Capella, der Ultrabestie fragte. Das schien die junge Dame zu überraschen – positiv, wie er vermutete, denn ihre Stimme war gleich etwas verträumter, als sie seine Frage nach dem Sternenbild bejahte und dann erklärte, dass sie Astronomie ebenso liebte, wie er wohl das zeichnen. Als sie erklärte, dass Capella eben „wie aus einer anderen Welt, aber existent“ sei, nickte er zustimmend – das hatte er ja auch gerade gedacht! „E-er passt wirklich gut!“, stimmte er also auch verbal zu, als er auch schon ihren Namen – Calluna – erfuhr und ihm ebenso mitgeteilt wurde, dass das Vulpix an ihrer Seite Zola hieß. Er nickte da zunächst lächelnd – Sonne, wie passend für ein Feuerpokémon! „Oh, i-ich bin Val und das ist mein bester Freund, Nâjyôta! F-freut uns, euch kennen zu lernen.“, stellte er sich und das Igelavar dann auch gleich vor. Wie gesagt, Shôtas Name hatte jetzt keine große Bedeutung – aber er gefiel ihnen beiden und das war die Hauptsache, richtig?


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