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✗ 02.07.2015 | Eröffnung
Das Forum hat nun offiziell eröffnet! Ihr könnt euch anmelden und eure Steckbriefe beginnen. Sobald eure Steckbriefe angenommen sind, könnt ihr auch schon loslegen!

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Das Forum befindet sich weiterhin im Aufbau. Es fehlen noch einige Threads und Unterforen, ehe wir loslegen können!

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Beitrag von Valam Mo Dez 10, 2018 1:19 pm

Nördlicher Wald

Das Waldstück nördlich der weißen Baumhöhle. Das Gras hier ist hoch und saftig und die Ruhe des recht dichten Waldstückes erfasst seine Besucher ebenso schnell, wie seine Bewohner.

Val
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Beitrag von Valam Mo Dez 10, 2018 5:37 pm


Val Araon Aidia

#001 with „Calluna Adamaris“


Es war ein ruhiger Tag im weißen Wald, deutlich ruhiger, als die letzten Tage, so schien es ihm zumindest. Allerdings nicht auf eine beunruhigende Art und Weise, nein, es war äußerst angenehm, so … entspannend. Es war ja nicht still, man hörte einige wilde Pokémon über den Geräuschen der Natur höchst selbst hinweg, dem Rascheln der Blätter und Gräser, dem Knacken von Zweigen oder dem Pfeifen, wenn der Wind günstig an einem Baum vorbei rauschte. Wobei „Wind“ schon ein wenig übertrieben war, es war eher eine flaue, angenehme Brise. Kühl war es dennoch schon lange geworden – welch Glück, dass sein Schal ihn bei Wind und Wetter zu wärmen wusste.
„Danke, Shôta!“, sprach er da leise an das Igelavar gewandt, welches ihm einen Radiergummi in die Hand legte und sich anschließend wieder einrollte. Er nutzte diesen Feierabend, wie er jeden Feierabend nutzte, seit er seine Zeit im nahen Pokémoncenter verbrachte – er zeichnete. Hier im Wald gab es viel zu entdecken, wenn man es ruhig anging. Nicht gerade seine Stärke, aber seine Freunde halfen ihm dabei. Jetzt gerade beobachtete er, wie einige Picochilla zusammen spielten und er versuchte, diese Szene einzufangen. Es war schön mit anzusehen und er war wirklich froh darum, dass er noch nicht entdeckt wurde, wie er da halb versteckt zwischen einigen Ästen eines Gebüschs zu den Pokémon lugte. Er wollte sie schließlich nicht stören.
Heute war das sogar schon das dritte Bild. Er hatte noch bei paar Staralili skizziert und ein paar Trasla beobachtet. Und auch dieses Bild neigte sich seinem Ende zu, sodass er alsbald sein bestes gab, sich unbemerkt aus dem Gebüsch zurückzuziehen. Allerdings erwischte er einen Zweig, der sehr laut knackte – und schon waren die Picochilla fort. Er seufzte, schüttelte den Kopf über diese Missetat.
„Wäre wohl zu schön gewesen.“, sprach er dann wieder zu dem Igelavar, welches ebenfalls das Haupt schüttelte. Sie standen also etwas weniger vorsichtig auf, sahen sich um. Val selbst entdeckte zwar vieles, wurde aber auch immer sehr schnell bemerkt. Zu seinem Glück gab es da ja Nâjyôta, der schien auch sehr schnell etwas neues ausfindig zu machen und geleitete den Rotschopf sicher durch das Unterholz, bis er, abermals halb versteckt, einige Zweige beiseite schob. Und was er da sah, ließ ihn die Augen weit aufreißen. „Eine Ultrabestie!“, hauchte er aus Faszination heraus. Er konnte sich daran erinnern, dieses Exemplar auch damals bei dem Angriff gesehen zu haben, doch das hier schien … friedlich. Und es war nicht allein, wie es schien. Doch wer genau da dem Wesen Gesellschaft leistete, das wusste er gar nicht recht und er bemerkte es auch nicht mehr, denn er hatte schon wieder seine Zeichensachen gezückt und begann, einen Strich nach dem anderen zu setzen. Das würde mit Abstand das interessanteste Bild von seiner hiesigen Zeit werden, so viel stand fest! Und während er gebannt das Geschöpf beobachtete, legte sich Shôta neben ihm entspannt in das Gras und schloss die Augen. Wenn das Igelavar so tiefen entspannt war, dann musste Val sich auch gewiss keinerlei Gedanken machen!


Val
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Beitrag von Callunaam Fr Dez 28, 2018 2:20 pm

Weißer Wald - Norden
Post #050, mit: Val
cf: Boutique "Milotica" bzw. Archiv Seit dem Angriff der Wesen aus einer anderen Dimension, die man mittlerweile als Ultrabestien bezeichnete, waren bereits einige Monate ins Land gestrichen. Einige Monate, in denen Calluna nichts weiter getan hatte als bei ihrer Familie zu sein und ihre Ultrabestie, die sie Capella getauft hatte, auf ein Leben in dieser Welt vorzubereiten. Und natürlich, ganz wichtig: sie hatte sie dazu gebracht, sie weder zu hassen noch anderen Menschen oder ihrer Umgebung Schaden zuzufügen. Der Fang war nämlich nicht ganz gewillt gewesen und Calluna erinnerte sich zu gern daran zurück, wie sie den Ball auf Capella geworfen hatte. Damals war der Junge, Leo, bei ihr gewesen, der es gar nicht fassen konnte, dass sie das überhaupt versucht hatte. Doch für Calluna war eine Art Traum in Erfüllung gegangen, denn endlich konnte sie sagen, dass es andere Welten tatsächlich gab. Dass Leben außerhalb des ihnen Bekannten existierte - und natürlich auch, dass sie genau so ein Leben nun an ihrer Seite hatte. Dass sie dem Anego da auch einen Sternennamen gegeben hatte, war nur selbstverständlich. Und nun, nachdem ihre Eltern beruhigt waren und Capella gelernt hatte, dass sie nicht überall Chaos stiften musste, konnte ihre Reise endlich weitergehen. Einen Studienplatz hatte sie nämlich immer noch nicht und so hatte sie sich von Tessera aus auf den Weg gemacht, wieder Richtung Rayono City, wo sie ihren ersten Arenakampf bestreiten wollte. Außerdem war dort ihre Reise mehr oder weniger unterbrochen worden und sie wollte nicht an irgendeinem anderen Punkt wieder von vorn anfangen. Ondula hatte sie bereits hinter sich gelassen, nun war sie im Weißen Wald angekommen, der sie immer noch so faszinierte wie beim ersten Mal, als sie ihn erblickt hatte. Die Bäume waren riesig, das Gras voll und üppig und trotzdem gab es Menschen, die hier lebten und ihrer Wege gingen.
Und genau hier hatte sie beschlossen, eine kurze Pause einzulegen und ein wenig mit ihren Pokémon zu trainieren. Vor allem jetzt, wo sie sich wieder in unbekannten Gefilden befanden, war es äußerst wichtig, Capella zu beobachten und ihn an die unterschiedlichsten Bedignungen zu gewöhnen. Für das Anego war nämlich alles in dieser Welt völlig fremd und es war Calluna ein großes Anliegen, ihren Begleiter in alles einzuweihen, wie lange auch immer sie dafür brauchen würde. Also hatte sie Capella rasch aus ihrem Ball befreit - Zola war ohnehin schon neben ihr her spaziert und Luma hielt wieder ihren Mittagsschlaf. Oder eher Tagesschlaf, denn das Bubungus war eher nachtaktiv. So ließ sie es auch noch in seinem Ball und kümmerte sich zunächst um das Anego, das sich neugierig in dem Waldstück umsah. Calluna war wirklich sehr froh, dass es ihr nicht mehr feindlich gesinnt war und sie mittlerweile als eine Art Bezugsperson betrachtete, der er vertraute. »Das ist der weiße Wald.« sagte sie in ihrer verträumten Stimme. »Oder zumindest ein Teil davon. Ich wollte ihn dir unbedingt mal zeigen.« erklärte sie ihrer Ultrabestie, immer noch stolz darüber, sie überhaupt an ihrer Seite zu haben. Seit dem Angriff dieser Wesen waren die meisten nämlich wieder verschwunden, dorthin, woher sie auch immer gekommen waren. Nur einige wenige waren in Einall geblieben, wobei sich Calluna sicher war, dass nur diejenigen geblieben waren, die von irgendjemandem eingefangen worden waren. Glücklicherweise hatte es seitdem aber auch keine Berichte mehr über irgendwelches Chaos gegeben. Nein, das hatte Calluna ganz allein erlebt. »Wir werden nicht lange bleiben, aber du kannst dich ruhig umsehen.« Während sich Calluna um das Anego kümmerte, hatte ihr Vulpix allerdings beschlossen, ihrerseits auf Erkundungstour zu gehen. Der Trubel um das Anego war ihr nämlich immer noch zuwider, auch wenn sie sich inzwischen an dessen Anwesenheit gewöhnt hatte. Es machte ihr auch nicht mehr so viel aus, dass Calluna sehr viel Zeit in Capella investierte, weil sie mittlerweile verstanden hatte, dass Calluna sie trotzdem noch liebte. Und einen Vorteil hatte es auch für Zola: sie konnte oft tun, was immer sie wollte, ohne dass Calluna etwas dagegen sagte.
So war es auch dieses Mal und so tapste das Vulpix ein wenig durch das üppige Gras - bis sein Blick auf ein Igelavar fiel, das sich im Gras eingerollt hatte und zu schlafen schien. Zola blieb abrupt stehen und legte den Kopf schief. Erst beim zweiten Blick bemerkte sie den Menschen, der sich hinter den Büschen versteckte, was sie natürlich alarmiert aufbellen ließ. Die entspannte Haltung des Igelavar schien zwar nicht darauf zu schließen, dass die beiden ihnen etwas Böses wollten, aber es war doch sehr verdächtig, dass sie sich dort einfach versteckten! »Ist da jemand?« rief Calluna verträumt aus, denn sie war nun von ihrem Vulpix alarmiert worden. Obwohl sie sehr abwesend klang, war sie es doch gerade nicht, denn wenn Gefahr drohte, war sie dafür zuständig, dass ihnen nichts passierte. Und das Capella nicht alles zerstörte. Die wandte sich nun nämlich auch in die entsprechende Richtung und erhob sich bedrohlich in die Lüfte. Na hoffentlich würde das nicht wieder im Chaos enden.

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Beitrag von Valam Di Jan 08, 2019 4:44 pm


Val Araon Aidia

#002 with „Calluna Adamaris“


Ja, das war al wieder typisch. Val war so sehr in seiner Faszination gefangen, dass er die junge Dame bei der Ultrabestie und das nahende Vulpix nicht bemerkte. Er hörte nicht einmal die Worte, die da gesprochen wurden sondern konzentrierte sich einzig und allein darauf, die Präsenz dieses Geschöpfes in seinem Skizzenbuch einzufangen. Und was es für ein Anblick war! Es schien sich umzusehen, schien die Welt um es herum kennen lernen zu wollen und es so friedlich zu erleben nahm diesem Wesen all die Bedrohlichkeit, die es vielleicht bei der Katastrophe ausgestrahlt haben könnte. Hier war es einfach nur … Ja, es war einfach nur es selbst, ohne all die Gefahr, ohne Angst. Und das war es, was diese Situation, diese Beobachtung so faszinierend machte.
Und während er mit seinen Gedanken so sehr an der Ultrabestie hing, schlief das Igelavar seelenruhig und blendete die Laute des sich nähernden Vulpix' glattweg aus. Und das war auch der Grund, weshalb die alarmierten Laute des Feuerfuchses Shôta auch augenblicklich aufspringen und in Obachtstellung gehen ließen, bevor es nach einer kurzen Desorientierung das Feuerwesen überhaupt erst ausmachte. Val … bemerkte es nicht. Schnell schnappte Shôta daher nach dem Arm seines rothaarigen Menschenfreundes, als sich auch die zu den Pokémon gehörende Dame regte und brachte den angehenden Pokémonpflege so endlich dazu, mal seinen Tunnelblick abzuschalten. Der gab zuerst ein gut hörbares „Au!“ von sich, bevor er sein Igelavar missmutig ansah, bevor es dann auch bemerkte, dass diese Ultrabestie offenbar seine Aufmerksamkeit auf ihn richtete. Irgendwie jedenfalls … Und das war auch der Moment, wo er das Vulpix und die junge Dame erstmals bemerkte. Sofort riss er erschrocken die Augen auf, bevor er aus dem Gebüsch zurück kroch, während Shôta das Vulpix genau im Blick behielt. Und endlich aus dem Grün heraus erhob er sich auch rasch und hob beschwichtigend die Hände, in denen sich nach wie vor sein Zeichenblock und der eben verwendete Bleistift befanden. Er lächelte entschuldigend.
„V-Verzeihung! I-Ich habe nicht bemerkt, d-dass dieses Geschöpf in Begleitung ist!“, begann er dann sofort mit der Erklärung. „Ich wollte gewiss nichts böses, a-als ich es erblickte wollte ich es nur unbedingt zeichnen!“, fügte er auch ganz rasch hinzu, denn alles andere ließ sein hocken in Gebüschen irgendwie sehr … unziemlich wirken. Den Pokémon gegenüber, als wäre er ein Wilderer und der Dame gegenüber, als wäre er … naja, pervers. Und weder das eine, noch das andere stimmte nicht, deshalb musste das schnell aus der Welt geschafft werden! „J-jetzt, wo ich weiß dass es zu Ihnen g-gehört, händige ich Ihnen das Bild gerne aus, wenn Sie nicht wünschen, d-dass ich es behalte …“, immerhin konnte es ja sein, dass die junge Dame, die so verträumt aussah, wie Val selbst eigentlich irgendwie immer war, es nicht wollte, dass man ihre Pokémon skizzierte. Und diese Ultrabestie war doch gewiss ihr Pokémon, oder nicht?
Während er es jedenfalls der Frau erzählte, bestätigte Shôta Vals Worte an Vulpix und die Ultrabestie, erklärte, dass er eben jene entdeckt hatte und Val hierhin geführt hatte, dmait er eine weitere Seite seines Blockes füllen konnte. Das Vulpix hatte er aber nicht gesehen und dafür entschuldigte er sich. Er bat aber auch darum, Val es nicht übel zu nehmen, denn immerhin war das der gutherzigste Mensch, den Shôta je kennen gelernt hatte. Auch wenn dieser Eindruck vielleicht ein wenig dadurch verstärkt wurde, dass Val der erste Mensch war, den Shôta je getroffen hatte …


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Beitrag von Callunaam Mo Jan 14, 2019 11:41 am

Weißer Wald - Norden
Post #051, mit: Val
Nachdem Zola bemerkt hatte, dass die kleine Gruppe nicht allein war, war natürlich auch Capella alarmiert, was Calluna dazu brachte, ebenfalls ihre Aufmerksamkeit auf einen anderen Punkt zu wenden. Immerhin konnte sie nicht riskieren, dass das Anego wieder zum Angriff überging - das würde nur in Chaos enden und am Ende wäre sie dieses Mal die Leidtragende, eben weil sie ihr Pokémon nicht im Griff hatte. Oder ihre Ultrabestie, wie es hier der Fall war. Die meisten fürchteten sich ohnehin noch vor ihnen, was Calluna absolut nicht nachvollziehen konnte! Bei dem jungen Mann, der sie beobachtet hatte, schien das aber nicht der Fall zu sein. Zola beäugte ihn skeptisch, immerhin war es schon seltsam, dass er dort im Gebüsch gehockt und sie beobachtet hatte. Doch von dem Igelavar bekam sie schnell erklärt, dass er nur auf der Suche nach einem Motiv für seine Zeichnungen gewesen war und als Calluna näher auf ihn zukam, erzählte auch der junge Mann, dass er nicht gewusst hatte, dass Capella in Begleitung gewesen war. Was irgendwie doch seltsam war, denn..Calluna hatte fast unmittelbar neben ihr gestanden. Doch urteilen würde sie darüber sicher nicht, immerhin war sie selbst manchmal zu verträumt, um die offensichtlichsten Dinge zu bemerken. Wie auch Zola legte sie nun den Kopf schief, etwas, das sie überhaupt erst machte, seitdem sie das Vulpix an ihrer Seite hatte. Es musste so wirken, als würde sie über die Richtigkeit seiner Worte nachdenken, was aber tatsächlich nicht der Fall war. Denn welchen Grund sollte sie haben, ihm nicht zu glauben? Stattdessen war sie mit ihren Gedanken bei dem Zeichenblock, denn irgendwie fand sie es sehr interessant, dass er zeichnete. Wie die Zeichnung wohl aussah? Erst, als ihr Gegenüber ihr mitteilte, dass er ihr die Zeichnung auch aushändigen würde, wenn Calluna etwas dagegen einzuwenden hatte, fiel ihr auf, dass sie ihm weder geantwortet, noch Capella beruhigt hatte. Als würde sie aus einer fremden Welt erwachen, schüttelte sie rasch mit dem Kopf. »Oh nein nein, das ist schon in Ordnung!« versicherte sie schnell, bevor sie sich aber auch schon zu Capella umdrehte, ebenso schnell, wie sie aus ihrer Träumerei erwacht war. »Er möchte uns nichts Böses, es ist alles gut!« versicherte sie dann auch dem Anego und trat wieder auf die Ultrabestie zu, die sich vorher bedrohlich erhoben hatte. Beschwichtigend hob Calluna die Hände, denn sie hatte gelernt, dass das Anego durchaus aufbrausend sein konnte. Hauptsächlich, wenn es sich bedroht fühlte, aber sie musste es nun auch nicht riskieren, dass es doch noch angriff. »Er war nur so von dir fasziniert, wie ich auch.« sagte sie als Erklärung, was Capella tatsächlich zu reichen schien. Sie beruhigte sich etwas, sank wieder mehr gen Boden und zog ihre Tentakel ein, blieb aber dennoch auf Abstand, denn irgendwie war ihr weder der junge Mann, noch das Igelavar geheuer. Hauptsächlich, weil es noch nie ein Igelavar gesehen hatte. Calluna konnte sich nun aber wieder dem jungen Mann zuwenden, ohne Sorge zu haben, dass Capella irgendwie ausrastete. »Darf ich das Bild denn mal sehen?« wollte sie dann, recht verträumt, wissen, denn es interessierte sie durchaus, wie genau er das Anego auf Papier gebracht hatte. Vielleicht hatte sie es ja mit einem richtigen Künstler zu tun!

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Beitrag von Valam So Jan 27, 2019 4:50 pm


Val Araon Aidia

#003 with „Calluna Adamaris“


Dass die junge Dame und auch das Vulpix ihn so beäugten, ließ ihn irgendwie noch unwohler werden, als ihm ohnehin schon war. Ganz sicher hatte Val nicht vorgehabt, ihnen ein Leid zu tun oder sie zu belästigen! Dennoch verstand er eine gewisse Skepsis, denn es war eben nicht normal gewesen, was hier passierte. Himmel, wie sollte er das nur aufklären? Er begann also, von dem Block zu reden, versprach sogar, die Seite herauszureißen, wenn sein Gegenüber dies so wollte. Das schien die junge Dame auch endlich … aufzuwecken, oder so, denn sie schüttelte ganz plötzlich und rasch ihr Haupt, ehe sie die Ultrabestie beruhigte und ihr erklärte, dass er einfach nur ebenso fasziniert gewesen war, wie sie selbst. So so, sie selbst wusste also auch noch nicht alles über ihre Begleitung … Jedenfalls beruhigte sich das Geschöpf tatsächlich recht schnell, sodass sich die Hellhaarige ihm wieder zuzuwenden vermochte, wie er immer noch mit erhobenen Händen da stand. Shôta jedenfalls schien schon wieder soweit beruhigt, dass er eine völlig entspannte Haltung einnahm und sich neben Val ins Gras setzte, um dann gelassen alle im Blick zu behalten. Und Val, der wurde von der Fremden auf das Bild angesprochen, was ihn sogleich ein wenig erröten ließ. Nicht allzu sehr, wirklich, er fühlte nur, wie seine Wangen etwas wärmer wurden. Er reichte seinen Skizzenblock eigentlich nicht umher, aber die junge Dame hatte jedes Recht dazu, die Skizze zu sehen.
„N-natürlich!“, gab er also zurück, nachdem er kurz durchgeatmet hatte und da sanken auch seine Hände, sodass er ihr anschließend nach kurzem Zögern den fast gefüllten Block reichen konnte. Es war nur eine einfache Skizze, die sich auf diesem Blatt zeigte und auf der sah man eben die Ultrabestie auf der Lichtung, umringt von all dem Grün, das sie alle umgab. Nur, dass es eben noch farblos war. „E-Es ist nichts besonderes …“, sagte er dann in der Hoffnung, dass die junge Dame es nicht irgendwie … total schlecht fand. Er zeigte seine Bilder eben einfach zu selten, um glauben zu können, Zuspruch zu erhalten! Denn dass seine Eltern immer begeistert waren, war ja irgendwie selbstverständlich, immerhin war er ihr Kind, oder nicht? Himmel, hoffentlich war sie nicht böse oder so!
Als er ihr den Block jedenfalls reichte, kletterte Shôta kurzerhand auf seine Schulter und unter dem plötzlichen Gewicht schwankte Val erschrocken, aber er fing sich sehr schnell und tatsächlich beruhigte er sich ein wenig, was genau Shôtas Intention gewesen war. Das Igelavar wusste eben immer, was es zu tun hatte! Und dafür war Val ihm auch wahrlich dankbar.


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Beitrag von Callunaam Mi Feb 27, 2019 10:15 am

Weißer Wald - Norden
Post #052, mit: Val
Dass sich ihr Gegenüber ein wenig unwohl fühlte, registrierte Calluna gar nicht wirklich. Sie fand es einfach faszinierend, dass er überhaupt zeichnete - und dass er sie und ihr Anego gezeichnet hatte! Natürlich sah Capella das zunächst noch anders, weil sie nicht verstand, was eigentlich geschehen war, doch nachdem Calluna sie aufgeklärt hatte, beruhigte sich die Ultrabestie, die Calluna im Inneren stets als "Außerirdische" betitelte. Immerhin waren sie nicht von dieser Welt und der perfekte Beweis dafür, dass sie die ganze Zeit über Recht gehabt hatte. Aber das spielte nun nichts zur Sache, wie sie sich selbst ermahnte, immerhin war da noch dieser junge Mann, dem sie wieder ihre Aufmerksamkeit widmen sollte! Gern würde sie seine Zeichnung auch zu Gesicht bekommen, weshalb sie kurzerhand danach fragte. Er zögerte zwar kurz, war aber bereit, ihr seinen Block zu reichen, den Calluna mit einem Lächeln entgegen nahm. Als ihr Blick auf die Zeichnung fiel, sah sie sie eine Weile nur stumm an, während das Igelavar auf den Rücken seines Trainers kletterte - was jedoch nur von Zola wirklich registriert wurde, da Capella sich so stark auf Calluna konzentrierte, die wiederum ihre volle Aufmerksamkeit auf die Zeichnung lenkte. Mit einem Bellen machte nun Zola auf sich aufmerksam, was Calluna aus ihrer verträumten Haltung holte. »Möchtest du auch mal sehen?« fragte sie ihr Vulpix, das daraufhin nickte und neugierig nach oben sah. Mit einer Hand hielt Calluna weiterhin den Block fest - noch immer ohne irgendein Zeichen dafür, ob sie es nun gut oder schlecht fand - und mit der anderen hob sie das kleine Feuerpokémon hoch, das sie dann mit einem Arm festhielt. Als Zola das Bild sah, fing sie sofort fröhlich zu bellen an - ein Zeichen dafür, dass es ihr sehr gut gefiel. »Es ist hübsch, nicht wahr?« sprach sie verträumt zu Zola, als ihr wieder einfiel, dass sie das vielleicht auch dem jungen Mann mitteilen sollte. Immerhin wartete er bestimmt darauf, wie sie es fand! »Sie haben Capella wirklich sehr gut getroffen!« lobte sie ihn nun also, was das Anego dazu veranlasste, noch ein Stückchen näher zu kommen und Calluna über die Schulter zu schauen, ob ebenfalls einen Blick auf den Block zu erhaschen. Mit freudigen Lauten erhob es sich ein wenig mehr in die Luft, ehe es wieder weiter nach unten sank. Offenbar gefiel es dem Anego ebenso. »Zeichnen Sie öfter?« fragte sie den Rothaarigen, während sie ihm den Block natürlich zurückgab. Die Zeichnung war zwar nur schwarz-weiß gewesen, doch es sah wirklich sehr gut aus und Calluna vermutete, dass er das nicht zum ersten Mal machte. Sie jedenfalls würde es nicht derartig gut hinbekommen - nicht, dass sie es mal versucht hätte. Sie war eher an Sternen und dem Weltall interessiert - und natürlich an Wesen, die nicht von der ihnen bekannten Welt stammten. Das hielten die meisten für völlig verrückt, da war ein solches Hobby wahrscheinlich wesentlich besser, was die Meinung anderer betraf. Es war jedenfalls sehr faszinierend, dass es Menschen gab, die die Natur tatsächlich so zeichnen konnten, wie sie war. Oder wie sie sie sahen, denn manchmal war Kunst doch eher sehr abstrakt. Faszinierend war sie aber in jedem Fall, zumindest in ihren Augen.
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Beitrag von Valam Fr März 01, 2019 1:25 am


Val Araon Aidia

#004 with „Calluna Adamaris“


Tief durchatmen und abwarten, hieß es, als die Hellhaarige ihm lächelnd den Block abnahm. Schon einmal ein gutes Zeichen, denn … Naja, sie sah eben ein wenig entspannter aus als vorher. Nun, ihre schon sehr verträumte Art wirkte generell nicht angespannt, aber … Ach, egal! Warum zerbrach er sich überhaupt den Kopf darüber?
Also, abwarten, ohne zu denken! Wenn das nur ginge. Er beobachtete erst einmal, wie das Mädchen seinen Block ansah, ohne die Miene zu verziehen, was ihm leider nicht verriet, was sie dachte. Als dann das Vulpix auf sich aufmerksam machte, das sogleich nach einer kurzen Rückversicherung angehoben wurde, damit es mit in den Block zu sehen vermochte. Und dann bellte das Vulpix plötzlich! Aber … Aber das war ein nettes bellen, ja? Die Bestätigung kam, als die junge Frau zu ihrem Vulpix sprach, dass das Bild hübsch sei – und da fiel Val schon ein ziemlicher Stein vom Herzen! Nicht auszumalen, was es andernfalls für eine Beleidigung gegen ihre Ultrabestie gewesen wäre … Die setzte sich da aber auch in Bewegung und sah über die Schulter der jungen Frau hinweg auf das Papier, nachdem sie auch an Val gewandt verlautete, dass er Capella – die Ultrabestie – gut getroffen hätte. Allein ihre Worte ließen seine Wangen heißer brennen, aber dass sich dieses Geschöpf auch so freute, vollendete das Gefühl, Fieber zu haben, zur Gänze. Er lächelte unsicher, aber dankbar, während er dann mit zittrigen Fingern den Block wieder an sich nahm, der ihm zurück gereicht wurde. Und auf ihre Frage hin nickte er erst einmal zögerlich, dann schon etwas kräftiger.
„I-ich liebe es, zu z-zeichnen.“, gab er dann leise, aber sehr warm lächelnd von sich. Und auch Shôta verkündete da nur für die Pokémon verständlich, dass Val außerhalb seiner Arbeitszeiten im Grunde nichts anderes tat. Manchmal, da musste Shôta ihn sogar daran erinnern, etwas zu essen, so schlimm war es mit ihm! Val aber sah indes die fremde junge Frau etwas offener an. „M-Momente verfliegen so schnell, Erinnerungen v-verblassen u-und irgendwann vergessen wir, w-was wir erlebt haben. I-ich will … alles festhalten, was ich sehe und was mich … was mich berührt. Damit ich mich i-immer daran erinnern kann.“, führte er also seine Gedanken weiter aus, wobei er den nun geschlossenen Block ein wenig an sich drückte. Es gab so vieles zu sehen, so vieles zu erleben, doch wenn man es vergaß, was war es dann noch wert? Er wollte all das nicht – er wollte immer sehen können, was er einmal gesehen hatte. Und die Bilder, die er zeichnete, waren seine Erinnerungsstütze. Und alle waren einzigartig, so, wie das, was er zeichnete. Und bei diesem Gedanken hob er das Haupt abermals, sah zu der Ultrabestie, lächelnd, nach wie vor. „S-sie heißt also Capella? Wie der Stern, aus dem Sternenbild des Fuhrmannes?“, erfragte er da durchaus neugierig. Was für eine kreative Namenswahl! Und in Anbetracht der Tatsache, dass die Ultrabestien nicht aus ihrer Welt stammten, wohl auch mehr als perfekt gewählt. So empfand er es zumindest und es war schön, dass sich die junge Frau offenbar Gedanken um so etwas machte, das taten nämlich nicht viele! Gut, die Namen die er seinen Freunden gegeben hatte, waren sicher auch nicht gerade kreativ nehmen dem einer Ultrabestie, die wie ein ferner, strahlender Stern erklang …


Val
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Beitrag von Callunaam Fr März 01, 2019 2:30 pm

Weißer Wald - Norden
Post #053, mit: Val
So gut, wie er das Bild eingefangen hatte, ging Calluna davon aus, dass der junge Mann durchaus öfter zeichnete, wollte es aber genau wissen, weshalb sie einfach mal nachfragte. Die Antwort darauf fiel auch sehr positiv aus, denn sie erfuhr, dass er es tatsächlich sehr liebte, zu zeichnen. Calluna nickte. Sie konnte verstehen, dass es Dinge gab, die man einfach liebte - solche Dinge gab es schließlich auch bei ihr und es war eher schade, wenn jemand kein Hobby hatte, dem er nachging. Auch das Igelavar erklärte Callunas Begleitern, dass es Momente gab, in denen es seinen Trainer daran erinnern musste, etwas zu essen, da er sich so sehr in seinen Zeichnungen verlor. Oh ja, das kannte Zola nur zu gut, weshalb sie eifrig nickte und dem Igelavar ebenso eifrig erklärte, dass das bei Calluna auch immer dann der Fall war, wenn es um Astronomie - oder Außerirdische - ging. Das mit den Außerirdischen ließ das Vulpix allerdings ungesagt, da sie nun wirklich nicht wollte, dass das andere Feuer-Pokémon sie für verrückt erklärte. Auch, wenn Zola das selbst immer mal wieder dachte. Währenddessen führte der junge Mann seine Antwort noch weiter aus und erklärte, dass er einfach die Dinge festhalten wollte, die er sah und erlebte, um sie nicht zu vergessen und später wieder abrufen zu können. Teilweise konnte Calluna das verstehen, doch sie verpasste sowieso schon so vieles, wenn sie ihren Gedanken nachhing, da merkte sie sich die Dinge, die sie mitbekam, nur umso mehr. Und es gab einige Dinge, denen sie gern ihre Aufmerksamkeit schenkte und dann vollkommen in sich aufsog. »Das klingt sehr schön.« musste sie zugeben, denn irgendwie war es doch faszinierend, dass er seine Umgebung einfach so auf Papier brachte. Sie selbst zeichnete zwar auch sehr gern - und vielleicht auch nicht gerade schlecht - aber sie zeichnete doch eher Außerirdische, die ihrem Kopf entsprangen und bisher noch nie gesehen worden waren. »Ich zeichne auch sehr gern, aber eher Dinge, die es nicht gibt - oder die vielmehr noch nicht bekannt sind.« erklärte sie. Es konnte immerhin auch sein, dass es die Außerirdischen, die sie zeichnete, tatsächlich gab und nur noch nicht entdeckt waren. Die Ultrabestien waren da immerhin ein sehr gutes Beispiel! Diese hatte sie nun auch mit einem Namen versehen und diesen vor dem jungen Mann erwähnt, der daraufhin auch genau nach dem Namen fragte. Freudig überrascht leuchteten ihre Augen - da hatte jemand offenbar Ahnung von Sternen und Sternenbildern, was doch eher eine Seltenheit war, jedenfalls hatte Calluna das bisher so mitbekommen. »Ganz genau!« bestätigte sie frohen Mutes. »Ich liebe Astronomie und er passte so gut zu ihr. Wie aus einer anderen Welt eben, aber doch existent.« fügte sie dann noch an, verträumt aber schwärmend. Denn sie liebte das Anego, auch wenn Zola ihr da nicht in diesem Maße zustimmte. Aber wenigstens nahm sie die Anwesenheit der Ultrabestie nun soweit hin, dass sie nicht mehr so viel Ärger verursachte. »Mein Name ist übrigens Calluna. Und das dort ist Zola. Wie die Sonne.« stellte sie sich vor, als ihr eingefallen war, dass sie das ja noch gar nicht gemacht hatte. Sicher nannte man nicht jedem Fremden seinen Namen, aber ihr Gegenüber schien nett zu sein und irgendwie hatten sie wohl auch etwas gemeinsam. Außerdem fand sie es immer wesentlich schöner, wenn man sich beim Namen ansprechen konnte. Jedenfalls ihrer Meinung nach.

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Beitrag von Valam Sa März 16, 2019 2:38 pm


Val Araon Aidia

#005 with „Calluna Adamaris“


So, wie Shôta sich um Val kümmern musste, musste sich das Vulpix offenbar auch um seine Trainerin kümmern, denn die vergaß sich, wie er erfuhr, auch immer, wenn es um Astronomie ging. Das … war die Sache mit den Sternen, richtig? Ziemlich komplex! Aber die Erfahrungswerte waren generell wohl ähnlich und damit hatte Shôta wohl eine Art Leidensgenossin gefunden!
Val indes erklärte der jungen Frau, warum er zeichnete – wie sehr er es liebte. Und er untermalte es damit, wie er seinen Block an sich drückte. Die junge Dame gab da auch schon zurück, dass das schön klang – also stimmte sie ihm zu, nicht wahr? Er lächelte nur umso wärmer. Und dann erfuhr er, dass auch sie zeichnete – das war ja ein Zufall! Ein guter, schöner Zufall, natürlich. Sie erklärte aber auch gerade, dass sie eher Dinge zeichnete, die es nicht gab – oder die eben noch unbekannt waren. Er sah sie erstaunt an – sie musste sehr kreativ sein!
„D-Das klingt faszinierend! Was sind d-das denn für Dinge?“, fragte er also nach, ehe er schon nach Capella, der Ultrabestie fragte. Das schien die junge Dame zu überraschen – positiv, wie er vermutete, denn ihre Stimme war gleich etwas verträumter, als sie seine Frage nach dem Sternenbild bejahte und dann erklärte, dass sie Astronomie ebenso liebte, wie er wohl das zeichnen. Als sie erklärte, dass Capella eben „wie aus einer anderen Welt, aber existent“ sei, nickte er zustimmend – das hatte er ja auch gerade gedacht! „E-er passt wirklich gut!“, stimmte er also auch verbal zu, als er auch schon ihren Namen – Calluna – erfuhr und ihm ebenso mitgeteilt wurde, dass das Vulpix an ihrer Seite Zola hieß. Er nickte da zunächst lächelnd – Sonne, wie passend für ein Feuerpokémon! „Oh, i-ich bin Val und das ist mein bester Freund, Nâjyôta! F-freut uns, euch kennen zu lernen.“, stellte er sich und das Igelavar dann auch gleich vor. Wie gesagt, Shôtas Name hatte jetzt keine große Bedeutung – aber er gefiel ihnen beiden und das war die Hauptsache, richtig?


Val
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Beitrag von Callunaam So März 24, 2019 11:04 am

Weißer Wald - Norden
Post #054, mit: Val
Während Zola ein doch angenehmes Gespräch mit dem Igelavar führte und in ihm jemanden gefunden hatte, der wohl das gleiche erlebte wie sie, schien auch Calluna jemanden gefunden zu haben, mit dem sie ihre Interessen, zumindest teilweise, teilte. Das Zeichnen schien beiden Parteien nämlich sehr gelegen zu sein, nur dass Calluna eben Dinge zeichnen, die es in den Augen der meisten Menschen nicht gab. Bisher hatte sie nicht erwähnt, was genau sie zeichnete und Zola wusste, dass es die meisten Menschen auch für verrückt hielten, immerhin gab es keine Außerirdischen. Aber daran hatte Calluna sich ja noch nie gestört. Die Meinung anderer war ihr nämlich egal, solange sie eben machen konnte, was sie wollte. Was wohl auch ein Grund dafür war, dass sie kaum Freunde hatte. »Außerirdische Lebensformen. Ich bin sicher, dass es sie irgendwo, auf fernen Planeten, geben kann.« erklärte sie also mit leuchtenden Augen. Die Vorstellung, dass es irgendwo weiteres Leben geben konnte, faszinierte sie und da war es ihr auch egal, was andere darüber dachten. Die Ultrabestien waren doch der beste Beweis dafür, dass sie durchaus Recht haben konnte! Und dann gab es da noch Pixi, Sterndu, Pygraulon und einige mehr, die doch alle darauf schließen ließen, dass es Außerirdische wirklich gab! Und wer wusste schon, was es in den Weiten des Alls noch zu entdecken gab. Schon allein die Sterne waren schier endlos, es gab tausende von ihnen und vielleicht gab es auch noch Planeten, von denen sie bisher gar nichts wussten. Möglichkeiten waren jedenfalls zahlreich vorhanden, da konnte ihr auch niemand etwas anderes einregen. Schließlich kamen sie dann auch auf den Namen Capella zu sprechen, der ja einem Stern nachempfunden war. Ihr Gegenüber teilte ihr da sogar mit, dass er ganz hervorragend zu dem Anego passte, was Calluna sehr freute. Anschließend stellte sie auch noch sich selbst und ihr Vulpix vor, woraufhin ihr Gegenüber sich ebenfalls vorstellte. Val und Nâjyôta, wobei sich Calluna jetzt schon sicher war, dass sie den Namen des Igelavars niemals würde behalten können. »Das klingt sehr interessant. Hat der Name deines Pokémon auch eine spezielle Bedeutung?« wollte Calluna nun auch aus Interesse wissen. Ihr fiel nämlich nichts ein, woher der Name kommen könnte und es war doch nur richtig, wenn sie es nun auch erfragte, nicht wahr?

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Beitrag von Valam So März 24, 2019 1:53 pm


Val Araon Aidia

#006 with „Calluna Adamaris“


Jemanden zu finden, der ebenso gern zeichnete wie er selbst, kam nicht alle Tage vor und dass mit der jungen Frau auch gleich eine sehr freundliche Person zu diesen Kreisen zählte, machte das alles nur noch besser. Val jedenfalls war sehr erfreut über diese Begegnung, so unschön sie zunächst begonnen hatte, immerhin hatte er sich ja doch reichlich … merkwürdig angestellt. Allerdings war nichts passiert und es wurde ihm verziehen, weshalb das auch schon in Vergessenheit geriet. Faszinierender war ohnehin, was die junge Frau zu sagen hatte – und als er danach fragte, was sie gewöhnlich zu zeichnen gedachte, erklärte sie ihm etwas von außerirdischen Lebensformen. Seine Augen weiteten sich – was für ein spezielles Thema!
„Wow, das ist ziemlich fazsinierend.“, gab er zunächst zurück. „Da gibt es sicher allerhand, was gehen kann, oder? Es ist ja vieles möglich!“, fügte er dann lächelnd an. Mit Blick auf Capella, wie der Name der Ultrabestie lautete, nickte er jedenfalls auf ihre Worte hin. „Wenn man bedenkt, d-dass diese Wesen alle aus anderen Welten stammen, macht das L-Lebensformen außerhalb unserer Erdatmosphäre doch ebenso möglich, denke ich.“, erklärte er sich auch – es sprach ja im Grunde wirklich nichts dagegen. Man wusste ja auch von einigen Pokémon, die draußen im All lebten – Rayquaza und Deoxys beispielsweise. Und wenn diese Ultrabestien aus anderen Welten stammten, dann war Leben sicher auch auf vielleicht noch unentdeckten Sternen möglich. Wer wusste schon, wie sich unter anderen Bedingungen Lebewesen und Technologien entwickelten -  denkbar war alles mögliche!
Als er zu Calluna, wie sie sich nun vorstellte, zurück sah, tat er ihr eben jenes nach und stellte sich selbst und seinen Feuerfreund vor, nach dessen Name Calluna sogleich fragte. Ob er eine spezielle Bedeutung hatte? Val schüttelte das Haupt.
„N-nein, tatsächlich nicht. Ich fand Shôta damals frisch geschlüpft im Wald und hab ihn mit Heim genommen. Ich h-hatte ihm ein Buch vorgelesen, wo eine Figur Nâjyôta hieß – er mochte sie sogleich. A-als entschieden war, dass er bei mir bleiben würde, habe ich ihm diesen Namen gegeben.“, erklärte er dann mit Blick auf seinen Freund, der nur zustimmend nickte, während er auf seiner Schulter ruhte. „Ü-überhaupt bin ich nicht ganz so kreativ mit den Namen für meine Freunde – im Prinzip l-lasse ich sie einfach gerne selbst entscheiden. Immerhin müssen sie ja damit leben.“, fügte er dann mit unsicherem Blick zu Boden an, bevor er wieder aufsah. Ja ja, die Namen seiner Pokémon hatten selten eine Bedeutung. Bei Yakage gab es noch eine, doch er hätte diesen Namen nie bekommen, hätte er ihn nicht gewollt und Light … Nun, sie war einfach ein Sonnenschein! Und Maribelle hatte immer schon Maribelle geheißen – das war ein Name, der an Blumen angelehnt war und somit auch einfach von Hause aus zu einem so zarten Wesen passte. Was … irritierend war, wenn man bedachte, dass sie zurück gelassen worden war.
Ein Kopfschütteln – er driftete zu sehr ab! Wichtig war ja im Grunde auch nur, dass seine Pokémon ihre Namen mochten, auch wenn er vor Callunas Kreativität den Hut zog.
„Ä-ähm, was das zeichnen betrifft … G-gibt es vielleicht die Möglichkeit … naja … Darf ich mir etwas ansehen?“, fragte er dann schließlich, was ihn durchaus etwas Überwindung kostete. Aber es war einfach furchtbar interessant! Ob er zu neugierig war? Vielleicht hatte Calluna auch gar nichts dabei. Es war sicher ziemlich unhöflich, einfach so zu fragen … Oder nicht? Schwierig – äußerst schwierig. Aber die Frage war nicht mehr zurück zu nehmen, richtig? „A-aber nur, wenn es dir nichts ausmacht!“, fügte er dann aber noch hastig an – sollte ja nichts gegen sie sein. Wenn sie nicht wollte, war das völlig in Ordnung für ihn!


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Beitrag von Callunaam So März 24, 2019 2:50 pm

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Post #055, mit: Val
Eigentlich hatte sie damit gerechnet, dass der nächste Mensch sie für verrückt hielt, doch stattdessen schien Val eher fasziniert von diesem Thema zu sein. Jedenfalls sah er sie nicht komisch an oder verurteilte sie, sondern sagte im Gegenteil noch, dass es dabei sicher allerhand gab, was sie zeichnen konnte. Calluna nickte eifrig. Ja, sie konnte ihrer Fantasie da wirklich freien Lauf lassen. Und als Val dann nach einem Blick auf Capella sogar noch sagte, dass nun, da die Ultrabestien hier waren, auch die Möglichkeit bestand, dass andere Lebensformen irgendwo noch existierten. Das war genau das, was Calluna auch immer sagte und auch schon vor den Ultrabestien gesagt hatte. Damals hatte ihr allerdings niemand geglaubt und auch jetzt noch ließ der Glaube daran stark zu wünschen übrig. Da war es angenehm, jemanden zu treffen, der offenbar der gleichen Meinung war wie sie. »Ganz genau! Sie sind der beste Beweis dafür, dass ich die ganze Zeit Recht gehabt habe.« bestätigte sie Vals Worte. »Und ich bin fest davon überzeugt, dass sich auch andere Wesen irgendwann hier zeigen werden.« fügte sie noch an. Sie wusste zwar nicht wie und in welchem Ausmaß, aber irgendwann würden außerirdische Lebensformen auf die Erde kommen. Und dann vielleicht die neuen Herrscher über die Menschen werden. Die Ultrabestien hätten Ähnliches wohl schon versucht, auch wenn sie immer noch nicht genau wusste, warum sie überhaupt auf die Erde gekommen waren. Fest stand nur, dass sie bereits Chaos angerichtet hatten. Warum sollte sich das also nicht irgendwann wiederholen?
Von außerirdischen Lebensformen kamen sie nun aber auch auf die Bedeutung von Namen, die sie ihren Pokémon gegeben hatten. Val hatte seinem Igelavar einen Namen aus einem Buch gegeben und auch wenn der Name nicht direkt eine Bedeutung hatte, wie beispielsweise Capella, so war er doch aus einem bestimmten Grund vergeben worden. Und das war doch auch sehr schön! »Das ist eine schöne Geschichte. Da hat dein Igelavar auch einen sehr schönen Namen erhalten. Und du hast Recht, die Pokémon sollten sich auch damit identifzieren können.« stimmte sie ihm lächelnd zu. Dass sich ihre Begleiter mit dem Namen anfreunden konnten, war auch Calluna wichtig. Sie gab lediglich Namensvorschläge, die ihre Pokémon dann entweder annehmen oder ablehnen konnten. Bisher war letztes allerdings nicht passiert. »Namen müssen ja nicht immer direkt eine Bedeutung haben, solange sie zu den Pokémon passen.« Außerdem, fand sie, hatte das Igelavar durchaus einen Namen mit einer Bedeutung, wenn er auch "nur" aus einer Geschichte stammte. So hatten sie nun auch über die Namen ihrer Pokémon gesprochen und Val schien wieder zum Thema des Zeichnens zurückkommen zu wollen. Zurückhaltend fragte er Calluna nämlich, ob er sich vielleicht etwas von ihren Zeichnungen anschauen konnte, ruderte aber auch rasch zurück und versicherte ihr, dass sie es nicht musste, wenn sie es nicht wollte. Calluna sah allerdings keinen Grund, der dagegen sprach, immerhin hatte auch Val ihr seine Zeichnung gezeigt. »Nein, es macht mir nichts aus!« versicherte sie und schien dabei ein wenig zu strahlen. Dass jemand ihre Zeichnungen sehen wollte, kam immerhin auch nicht so oft vor. Sie öffnete also ihre Tasche, die sie immer bei sich hatte und beförderte ihren Block zutage. Ohne ihn aufzuschlagen, überreichte sie ihn Val. In dem Block waren entweder selbst gezeichnete Sternenkarten oder eben außerirdische Wesen in unterschiedlichsten Formen und Farben. Manche davon waren in schwarz-weiß gehalten, die meisten aber hatten tatsächlich Farben erhalten. Val konnte sich gern alles anschauen oder sich für eines entscheiden, ganz wie es ihm beliebte. Calluna hatte jedenfalls keine Geheimnisse. »Die ersten Seiten sind Sternenkarten, aber danach kommen die anderen Zeichnungen.« erklärte sie. Von tierähnlichen Aliens bis hin zu humanoiden Lebensformen, die außer ihrer Hautfarbe und Ohrenform kaum von Menschen zu unterscheiden waren, war wirklich alles dabei.

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Beitrag von Valam So März 24, 2019 5:25 pm


Val Araon Aidia

#007 with „Calluna Adamaris“


Mit Calluna hatte er eine wirklich faszinierende junge Frau getroffen! Ihre Ansicht der Welt war sehr interessant und auch, wenn Val sich ziemlich sicher war, dass die meisten sie mit blöden Blicken bedachten, so kam er doch nicht umhin, ihr zuzustimmen. Es war so vieles Möglich, warum sollten Lebensformen außerhalb ihrer Atmosphäre dann nicht dazu gehören? Sie pflichtete ihm also tatkräftig bei, als er seine Zustimmung zu ihren Worten verlautete und seine Gedanken diesbezüglich äußerte, sagte sogar, dass sie fest davon überzeugt war, dass solche Wesen eines Tages hier ankommen würden. Er lächelte sie da stumm, aber fasziniert an – sie schien wirklich einzigartig zu sein! Wenn man so dachte und darüber sprach, dann musste man ein gewisses Selbstvertrauen haben – denn man begegnete gewiss allerhand unhöflichen Menschen. Und das war erstaunlich – Val war da ja anders gestrickt. Er suchte lieber das Weite, bevor etwas ausuferte oder versuchte zumindest, die Wogen glatt zu halten. Konflikte waren … einfach nicht sein Ding! Demnach war es sehr beeindruckend, wie Calluna all das so ohne weiteres sagen konnte.
Doch nun stellten sie einander ja erst einmal vor, redeten über die Namen, die sie erfahren hatten und Val gab zu, dass hinter den Namen seiner Freunde keine spezielle Bedeutung steckte. Calluna aber lächelte freundlich, als sie ihm erwiderte, dass die Geschichte um Shôtas Namen dennoch sehr schön war. Vals Wangen wurden da wieder etwas wärmer, doch ihre Worte beflügelten ihn, sodass er fast schon grinsend nickte.
„J-ja! Ich finde, das ist das wichtigste!“, gab er da auch noch einmal zurück und Shôta gab fröhliche Laute von sich – nun, er trug seinen für die meisten Zungen allzu komplizierten Namen ja auch mit Stolz! Allerdings verlautete er auch sogleich in Richtung des Vulpix' dass auch Zola einen schönen Namen hatte – Freundlichkeit war schließlich ein Muss, nicht wahr? Und es war auch ernst gemeint. Zola. Ging Menschen sicher gut von der Zunge und wenn das wirklich Sonne bedeutete, dann war es ja ziemlich gut für ein Feuerpokémon!
Val indes gab seiner Neugier nach und erfragte, ob er einen Blick auf Callunas Zeichnungen werfen durfte – nur um hastig anzufügen, dass sie das nicht zulassen musste, wenn sie nicht wollte. Die aber beschwichtigte ihn sogleich und holte tatsächlich ihren Block aus ihrer Tasche – also hatte sie auch immer Zeichenmaterial dabei, wirklich schön! Sie übergab ihren Block ungeöffnet an Val, der daraufhin erst einmal freudig seinen eigenen ungelenk in seiner Tasche verschwinden ließ, bevor er den ihren entgegen nehmen konnte. Die junge Dame erklärte ihm auch gleich, dass er auf den ersten Seiten Sternenkarten finde würde – Sternenkarten? Wow! Sie war offenbar wirklich allzu sehr in Astronomie vernarrt – waren Sternenkarten nicht schwer anzulegen? Jedenfalls nickte er zunächst, bevor er vorsichtig den Block öffnete. Er wollte nichts übereilen und noch weniger übersehen, wenn er schon die Möglichkeit hatte, sich alles anzusehen, was sich hier drin befand. Die Sternenkarten sagten ihm und Shôta natürlich nur wenig, dennoch wirkten sie sehr fein – wirklich cool. Ob sie ihm erklären konnte, wie sie die anlegte? Später, sagte er sich und blätterte weiter. Da fingen auch schließlich die anderen Bilder an – und die waren wirklich faszinierend! So unterschiedlich, so fremd, aber gar nicht so unpassend. Calluna musste wirklich eine große Vorstellungskraft haben. Und ihre Stiftführung, der Farbauftrag bei den meisten, das Zusammenspiel … Val konnte nicht anders, als zu staunen. Sie war sehr talentiert und sehr geschickt.
„Deine Bilder sind sehr, sehr schön. Die Farben sind schön gewählt – du hast einen sehr sauberen Farbauftrag!“, gab er an Calluna gewandt von sich, allerdings ohne den Blick zu heben, da er noch dabei war, zu blättern. Auch Shôta staunte nicht schlecht – er fand die Bilder ebenfalls toll und verlautete dies mit einem zustimmenden Jaulen. Val war aber schließlich auch fertig mit dem durchblättern und gab Calluna den Block breit lächelnd zurück. „Sehr fantasievoll – ich hoffe, du triffst eines Tages eines dieser Wesen!“, wünschte er ihr ehrlich – und wenn es soweit war, würde er hoffentlich davon hören! Es wäre jedenfalls wirklich schön, wenn Calluna diesem Traum näher kommen konnte.


Val
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Beitrag von Callunaam Mi Apr 03, 2019 5:50 pm

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Post #056, mit: Val
Das Thema rund um die Namen ihrer Pokémon war irgendwann auch abgeschlossen. Das Igelavar sprach noch sein Lob für den Namen von Zola aus, die es ihm gleich tat. Irgendwie war es doch ein schönes Gefühl, so etwas mal zu hören, da konnte man es auch direkt zurückgeben! Solange es keine Lüge war, jedenfalls und dem war hier nicht so. Das Igelavar hatte immerhin wirklich einen sehr interessanten und schönen Namen. Dann aber wurde es Zeit, zu einem neuen Thema überzugehen, denn die beiden Menschen hatten immerhin ein Hobby entdeckt, dass beiden sehr gut zu gefallen schien. Neben der Astronomie zeichnete Calluna nämlich auch sehr gern, ähnlich wie Val, und wie er auch hatte sie ihren Block natürlich auch jederzeit dabei. Den übergab sie nun an den jungen Mann, der sein Interesse an ihren Zeichnungen bekundet hatte. Sie erklärte ihm noch, dass er zunächst nur Sternenkarten vorfinden, dann aber zu den anderen Zeichnungen kommen würde, die die verschiedensten Wesen zeigten. Bisher war keine davon entdeckt worden, aber das bedeutete nicht, dass es sie nicht doch gab. Sie wartete geduldig ab, während Val durch die Seiten blätterte. Nervös war sie nicht, anders als er zuvor. Natürlich würde sie sich freuen, wenn ihm ihre Zeichnungen gefielen, doch es würde ihr auch nichts ausmachen, wenn dem nicht so war. Es war ohnehin schon ein Wunder, dass er sie nicht für ihre EInstellungen verurteilte, so wie es viele andere Menschen taten. Im Gegenteil, er schien ihren Alien-Theorien gegenüber sogar noch sehr aufgeschlossen zu sein. Es dauerte einige Minuten, bis sich Val wieder zu Wort meldete - mit einigen wirklich schönen Komplimenten, die Calluna ein Lächeln auf die Lippen zauberten. »Vielen Dank! Es freut mich sehr, dass dir die Bilder gefallen.« sagte sie freudig und meinte es auch so. Als er fertig war, reichte er ihr ihren Block wieder, den sie daraufhin in ihrer Tasche verschwinden ließ. Dann lauschte sie seinen weiteren Worten. Er hoffte, dass sie diesen Wesen eines Tages wirklich begegnete. Das war natürlich auch ihr großer Traum, aber Calluna konnte sich bereits jetzt sagen, dass er teilweise schon in Erfüllung gegangen war. »Oh, mit Capella und den vielen anderen Ultrabestien habe ich das bereits!« schwärmte sie. Sie hatte zwar keines der Ultrabestien in der Form gezeichnet, in der sie ihnen nun bekannt waren, aber auch das war schon ein großer Fortschritt. Immerhin konnte sie jetzt behaupten, dass es Wesen in anderen Galaxien gab! Es hielten sie zwar immer noch die meisten für verrückt, aber der Tag des Angriffs von vor sechs Monaten hatte Calluna wirklich eine Freude bereitet. Und das, obwohl dieser Tag für die meisten Menschen der reinste Horror gewesen war. Nicht aber für sie, die seitdem die Augen immer wieder nach mehr von diesen Wesen Ausschau hielt. Denn sie hatte mittlerweile längst gehört, dass sie auch nach dem Angriff immer mal wieder gesichtet worden waren. Vielleicht hatte sie ja das Glück und würde nochmal einer begegnen! Zola war davon zwar weniger begeistert, aber solange es nicht passierte, musste sich das Vulpix auch keine Gedanken um Calluna machen. Auch, wenn sie jetzt schon wusste, dass sich Calluna in die dümmsten und gefährlichsten Situationen begeben würde, wenn das bedeutete, noch einmal eine andere Lebensform zu Gesicht bekommen zu können.
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Beitrag von Valam Fr Apr 05, 2019 5:31 pm


Val Araon Aidia

#008 with „Calluna Adamaris“


Das Thema Namen war schnell abgehakt, beide Seiten erfreuten sich sehr über entsprechende Komplimente, bevor das Thema doch zu den Zeichnungen zurück ging, die so entstanden waren – nicht zuletzt, weil Val angefragt hatte, die von Calluna ansehen zu dürfen. Und das durfte er – und Mensch, die waren gut! Er fand alles, was er sah sehr faszinierend und bewunderte die Kreativität der Hellhaarigen offenkundig, lobte sie auch sogleich, als er schließlich den ganzen Block durchgeblättert und alles zusammen mit Shôta angesehen hatte.
„J-ja, sehr sogar! Ich finde es schön, dass d-du so kreativ bist.“, lobte er also noch einmal auf ihre Worte hin, nickte bekräftigend. Und als sie dann meinte, dass sie all jenen unbekannten Wesen dank Capella im Grunde schon begegnet war, lachte er leise auf. „Das stimmt wohl – es war wohl eine Art Glücksfall. Die erste Begegnung mit ihnen hätte zwar etwas glimpflicher ablaufen können, doch den menschlichen Horizont hat jener Tag definitiv erweitert.“, antwortete er also seinerseits. „Hätte ich nicht alle Hände voll zu tun gehabt mit all den Verletzten, hätte ich sicher auch mehr in Erfahrung bringen wollen.“, fügte er dann etwas destruktiver als zuvor an, verlor sein Lächeln aber nicht ganz. Es war nur immer noch schwer, sich an all das Chaos zu erinnern – inzwischen zog alles wie ein Film an ihm vorbei. So war es am benannten Tag am Ende auch gewesen, er hatte nur funktioniert und nichts mehr gedacht. Aber es hatte geholfen – ein wenig zumindest. Und das war es, was Val wollte – helfen.
Er war den Ultrabestien aber nicht böse oder dergleichen, es musste einen Grund gegeben haben für dieses Ausmaß an Chaos und jemanden zu verurteilen, ohne diesen zu kennen, das war schlicht nicht seine Art. Mit Capella hatte er ja nun außerdem auch den Beweis vor Augen, dass sie genau so waren wie sie und ihre Pokémon – friedfertig, solange man ihnen keinen Anlass zur Sorge oder Angst gab. Völlig normal also, selbst, wenn sie allen noch fremd waren.


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Beitrag von Callunaam Sa Apr 06, 2019 4:18 pm

Weißer Wald - Norden
Post #057, mit: Val
Es war schön, dass Val ihre Zeichnungen gefielen, weshalb sie ihm auch ein Lächeln schenkte. Kreativ waren die wenigsten Leute und es freute sie, dass Val sie wohl als solche betrachtete. »Danke. Das kann ich nur zurückgeben.« kam sie nicht umhin zu sagen, denn auch wenn Val vielleicht keine außerirdischen Wesen völlig neu erfand, hatte doch auch er ein sehr schönes Bild gezeichnet. Und sie war sich sicher, dass er davon noch viele mehr besaß, auch wenn sie die bisher natürlich nicht gesehen hatte. Mit Capella war Calluna aber auch bereits einigen ihrer Zeichnungen begegnet, wenn auch nicht genau denen, die sie gezeichnet hatte. Aber das allein genügte ihr eigentlich schon. Fürs erste jedenfalls, denn natürlich wollte sie noch viel mehr Pokémon begegnen - oder Ultrabestien - die irgendwie aus dem Weltall oder einer anderen Dimension stammen könnten. Piepi standen da auch ganz oben auf ihrer Liste, aber auch von Sterndu hatte sie schon gehört. Die sollten des Nachts immerhin mit dem Weltall kommunizieren! Und Calluna hatte vor, dem nachzugehen. Nur musste sie dafür erst einmal ein Sterndu finden... »Mhm...ich finde, dass der Tag gar nicht so schlimm war, wie die meisten denken. Sicher, es gab einige Verletzte und diese Menschen tun mir auch sehr leid, aber ich habe immer schon gesagt, dass die Pokémon uns irgendwann angreifen werden. Sie sind uns - meiner Meinung nach - einfach weit überlegen. Und wenn sie dann noch aus anderen Dimensionen hierher in eine Welt kommen, die sich sicher stark von der ihren unterscheidet, ist es kein Wunder, dass sie so reagieren, wie sie reagiert haben.« brachte sie ihre Gedanken zum Ausdruck. Natürlich kannte sie den genauen Grund für den Angriff nicht, aber er hatte ihnen gezeigt, dass Calluna wieder einmal recht gehabt hatte. Immer noch war sie der festen Überzeugung, dass andere Lebensformen die Welt, wie sie sie bisher kannten, angreifen und unterjochen würden, um dann selbst darüber zu herrschen. Da war der Angriff von vor sechs Monaten nur der Anfang gewesen. Zola aber sah Calluna fast ein wenig strafend an - sie konnte doch nicht hingehen und vor Fremden behaupten, dass sie das immer schon gesagt hatte! Wenn Val sie bisher nicht für verrückt gehalten hatte, dann sicher genau jetzt. Zola entschuldigte sich rasch bei dem Igelavar dafür. Sie wollte nicht, dass das Pokémon jetzt gar nicht mehr mit ihr sprach. »Es ist eine Frage des menschlichen Umgangs, wie solche Lebensformen reagieren.« fügte sie noch an, wovon sie wieder einen strafenden Blick von Zola erhielt - den sie aber gekonnt ignorierte. Sie konnte zwar nicht behaupten, dass die Menschen die Ultrabestien irgendwie verletzt hatten, bevor sie angegriffen hatten, aber jetzt sahen viele sie als Monster an, die man aus dieser Welt verbannen sollte. Oder als Versuchskaninchen...Oder man hatte einfach Angst vor ihnen. Die wenigsten waren so aufgeschlossen, wie Val es war. Insofern war Calluna wirklich froh, so jemanden jetzt getroffen zu haben. »Ich bin sicher, dass sie sehr friedlich sein können.« fügte sie noch an, wobei Capella da ja das beste Beispiel gewesen war. Zu Beginn hatte sie Calluna auch angreifen und verletzen wollen und es hatte lange gedauert, bis sie ihr Vertrauen gewonnen hatte, doch mittlerweile fühlte sich Capella wohl bei ihnen. Sie würde nur dann noch angreifen, wenn man sie ebenfalls angriff - und das konnte niemand ihr verübeln.

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Beitrag von Valam So Apr 14, 2019 2:07 pm


Val Araon Aidia

#009 with „Calluna Adamaris“


Dass Calluna ein sehr kreativer Kopf war, stand wohl außer Frage – dass sie diese Worte aber an ihn zurück gab, freute ihn schon ein wenig. Immerhin gab er im Grunde nur wieder, was er sah – da war ja wenig Eigeninitiative dabei, oder? Dennoch hörte er das natürlich gerne!
„D-Dankeschön.“, gab er also leise lächelnd zurück, ehe sie auf die Ultrabestien und den Tag ihres Angriffs auf Einall zurück kamen. Er staunte nicht schlecht, als die junge Dame äußerte, dass sie jenen Tag gar nicht als allzu schlimm empfand. Sie äußerte, dass es natürlich Verletzte gegeben hatte, doch in ihren Augen war ein solches Verhalten wohl durchaus zu erwarten, da Pokémon und auch Ultrabestien ihnen überlegen waren. Sie konnte sich auch gut vorstellen, dass diese Geschöpfe die Menschheit eines Tages unterjochen würden! Val sah sie staunend an – war das nicht etwas destruktiv? „N-nun, du hast sicher Recht, dass sie unsere Reaktionen durchaus widerspiegeln, aber ich denke nicht, dass fremde Wesen einander g-grundsätzlich dominieren müssen, selbst wenn man einander überlegen sein sollte.“, gab er also überlegend zurück. „I-ich verstehe natürlich, was du meinst und ich stimme dir zu, d-dass uns die Pokémon weit überragen, doch letztlich ist es so, wie es ist, nicht schlecht, finde ich … W-wir leben in einem freundlichen miteinander – wir sorgen für einander. So kann es ruhig bleiben, finde ich.“, fügte er noch an, wobei er zum Ende hin wieder etwas wärmer lächelte. Ohne seine Pokémon ginge es ihm definitiv bedeutend schlechter!
Und Shôta sah es ganz genauso wie Val, beruhigte Zola aber sofort, als die sich für Callunas Worte zu entschuldigen suchte. Das Vulpix konnte ja nichts für die Ansichten ihrer Trainerin und im Grunde lag sie nicht falsch – der Angriff vor sechs Monaten war deshalb aber eben dennoch ein fataler Tag in der Menscheitsgeschichte gewesen, das konnte sie so einfach eigentlich nicht abtun.
„J-jedenfalls wünsche ich mir, dass künftige Begegnungen friedlich ablaufen – Capella ist ja auch ein sehr umgängliches Geschöpf, das lässt auf ein besseres Wiedersehen hoffen.“, fügte Val aber schließlich noch an – er hoffte wirklich, dass es zu keiner weiteren Katastrophe diesen Ausmaßes kam. All die Verletzten zu sehen, ob Mensch, Pokémon oder Ultrabestie – er konnte es kaum ertragen. Er hatte seinen Beruf nicht umsonst gewählt, denn er wollte helfen, doch nur weil er diesem Beruf nachzugehen gedachte, hieß das ja nicht, dass er beständig auf entsprechende Arbeit hoffte, nicht wahr?
Und Calluna – sah die das nicht auch so? Dass Frieden besser war, egal, wie der nun aussehen würde, als Unterjochung jeglicher Art?


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Beitrag von Callunaam Mo Apr 22, 2019 12:25 pm

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Post #058, mit: Val
Das Verhalten ihrer Trainerin war Zola äußerst peinlich, doch Val schien eher erstaunt darüber zu sein, als ihre Meinung wirklich zu verurteilen. Dennoch hatte natürlich auch er eine eigene Meinung dazu, die er nun auch äußerte. Seiner Meinung nach war es nämlich nicht zwingend so, dass sich fremde Wesen grundsätzlich dominieren mussten, selbst wenn die eine Spezies der anderen überlegen war. Das war nicht unbedingt falsch, Calluna glaubte nur einfach nicht daran, dass zwei Spezies in Frieden nebeneinander leben konnten. Allein schon deswegen, weil die Menschen ihrer Meinung nach nicht dazu ausgelegt waren, Frieden zu wahren. Sie waren es doch, die Chaos und Leid in die Welt brachten, sich gegenseitig umbrachten und andere Spezies quälten, wenn es ihrem eigenen Vorteil diente. Das schloss aber natürlich nicht aus, dass es schön war, dass Mensch und Pokémon friedlich nebeneinander lebten und sich gegenseitig helfen. Wenn es denn nur überall so wäre. Leider war das oftmals aber auch nicht der Fall und als Folge dessen, so glaubte sie, war es nur logisch, dass Pokémon irgendwann über die Menschen herrschen würden. Nicht sofort oder in naher Zukunft, aber irgendwann sicherlich, einfach weil die Menschen zu dumm waren, um den Frieden zu wahren. »Versteh' mich nicht falsch, ich finde es auch wunderbar, wenn Mensch und Pokémon friedlich zusammenleben können. Ich könnte mir ein Leben ohne meine Lieblinge auch nicht vorstellen.« musste sie natürlich anmerken, denn sie hatte keinesfalls gemeint, dass sie das friedvolle Miteinander nicht auch sehr genoss. Mit Zola zu kuscheln, Luma dabei zuzusehen, wie sie die Nacht genoss oder neue Dinge über Capella zu lernen erfreute sie jeden Tag aufs Neue. Dennoch war sie der festen Überzeugung, dass es Wesen da draußen in der Welt gab, die ihren Platz in der Rangfolge früher oder später einfordern würden. Und da sie mächtiger und mit Sicherheit auch intelligenter waren als Menschen, würden sie gewiss auch Erfolg damit haben. Auf Vals Worte konnte sie trotzdem nur nicken. »Friedliche Begegnungen wären wahrlich sehr schön. Ich bin auch sicher, dass Pokémon oder andere Wesen, egal wo sie auch herkommen mögen, nicht grundsätzlich böse sind. Ich glaube lediglich, dass die Menschen ihnen allen Grund dazu geben werden, uns feindlich gesinnt zu sein. Allein jetzt werden sicherlich Experimente an den Ultrabestien vorgenommen, nur um sie besser kennenzulernen. Dabei wäre es so viel einfacher, sie in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten und so von ihnen zu lernen.« versuchte sie, es noch auf andere Art zu erklären. »Wie gesagt, es kommt auf die Menschen an, wie andere Lebensformen reagieren. Und ich glaube einfach nicht, dass die Menschen einen dauerhaften Frieden wahren können. Einige vielleicht, aber es reichen doch schon einige wenige aus, damit andere Lebensformen sich gegen uns stellen.« fügte sie weiterhin an. Sie jedenfalls konnte es nur zu gut nachvollziehen, dass zum Beispiel Ultrabestien irgendwann angreifen würden, wenn man sie schlecht behandeln würde. Natürlich drang nichts davon an die Öffentlichkeit, wenn Pokémon oder Ultrabestien schlecht behandelt wurden, das änderte aber nichts daran, dass es sicherlich irgendwo so war. Und wenn neue Lebensformen auf die Erde kamen, wer garantierte ihnen, dass sie nicht völlig überfordert mit den neuen Eindrücken waren, die sie hier erwarteten? Das konnte sicherlich ein weiterer Grund dafür sein, dass sie angriffen. Es gab also immer irgendeinen Grund, warum andere Wesen zum Angriff übergehen konnten. Die Frage war nur, wie die Menschen dann darauf reagierten - ebenfalls mit Gewalt oder mit dem Versuch des friedvollen Umgangs.

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Beitrag von Valam So Apr 28, 2019 1:43 pm


Val Araon Aidia

#010 with „Calluna Adamaris“


Eine … interessante Einstellung. Wahrlich. Val kam nicht umhin, etwas Wahrheit in Callunas Worten zu finden, denn Unrecht hatte sie nicht damit, dass es immer auf den Menschen ankam, wie Pokémon und so auch Ultrabestien reagierten. Und ja, dass sie vor sechs Monaten fremd gewesen waren und dass dies zu Aggressionen führen konnte war ebenfalls logisch und nachvollziehbar – jedoch war es nicht von der Hand zu weisen, dass das nicht einfach auf Orientierungslosigkeit basierende Angst und Aggression beruht hatte. Die Ultrabestien waren an jenem Tag in Schare gekommen und sie hatten ohne Pause angegriffen. Dahinter musste mehr stecken – es musste mehr geben. Informationen, die ihnen bisher nicht zur Verfügung standen. Natürlich würde eine negative Haltung nichts ändern, für die verbliebenen Ultrabestien konnte das Stress bedeuten und alles konnte von vorn beginnen, aber … Val schüttelte das Haupt, der Kopf kreiste ihm.
„Ich hoffe du hast Unrecht.“, sagte er dann schließlich zu Callunas Worten. „Von einander zu lernen ist gut und wichtig, alles, was darüber hinaus geht sollte jedoch nicht sein. Ich hoffe also, dass du Unrecht hast – damit es kein zweites mal zu einer solchen Situation kommt.“, fuhr er fort. „Ich weiß, was du sagen willst und sicher steckt ein wahrer Kern in diesen Worten, doch man darf nicht vergessen, dass es umgekehrt ebenso ist. Vor sechs Monaten brachen die Ultrabestien über uns herein und sie haben viel Leid verursacht. Dass daraus eine feste, gute Beziehung entstehen kann beweist Capella – aber das macht all die Verletzungen, all die Tode nicht ungeschehen.“, sprach er weiter, musterte Calluna kurz stumm, bevor er abermals die Stimme erhob, in seinem gewohnten ruhigen Ton. „Ich rede nicht von jenen, die angegriffen haben – ich rede von Kindern und alten Menschen und all jenen, die sich nicht wehren konnten oder wollten und trotz ihrer Unschuld großes Leid erfahren haben. Die Antwort war, dass auch wir uns gewehrt haben. Sicher, so hätte es nicht laufen müssen, doch auch wenn wir uns immer als rationale Wesen bezeichnen, in solchen Situationen siegen immer die Instinkte und die sagen uns, dass wir uns wehren müssen. Ich will nicht sagen, dass die Menschheit unschuldig ist – nicht bei jenem Vorfall und auch bei keinem je zuvor und sicher auch bei keinem, der in der Zukunft auf uns zukommen mag, doch … wir sind nicht allein schuldig. Bei einem Konflikt solchen Ausmaßes gibt es immer mehr als einen Aggressor – die Schuld wird geteilt.“,endete er also und sah Calluna offen entgegen. Schließlich lächelte er wieder, wenn auch recht schwach. „Ich finde es gut, dass es Menschen wie dich gibt, die sich den Ultrabestien, die hier verblieben sind, nähern und die sich mit ihnen anfreunden können und ich bin überzeugt, dass wir alle sie zu schätzen lernen könnten, wenn wir uns nur darauf einließen, doch die Angst, die vor sechs Monaten gepflanzt wurde, keimt stark und wird so schnell nicht wieder vergehen können. Es braucht Zeit, Verluste, Erlebnisse dieses Ausmaßes zu überwinden. Capella wird sicher dabei helfen können. Und wenn es soweit ist, dann lässt sich vielleicht eine Lösung finden, um dergleichen künftig zu vermeiden.“, erklärte er dann und warf Capella einen warmen, irgendwie unschuldigen Blick zu – so empfand Shôta das jedenfalls. „Wenn sie es uns erlauben, natürlich.“
Das Stichwort für Shôta, der sprang nämlich flink wieder von Vals Schultern und kam erst direkt vor Capella wieder zum stehen, wo er sich auf die Hinterläufe stellte und seine Flammen spielerisch lodern ließ. Einige Laute, unverständlich für die anwesenden Menschen – doch die offenkundige Frage, ob Capella, Zola und Shôta von nun an nicht einfach ganz dicker Freunde sein wollen! Um zusammen Spaß zu haben, wenn sie sich trafen, um zusammen zu lernen. Und vielleicht, um irgendwann auch mal in einer Notsituation vermitteln und Calluna und Val gleichermaßen beschützen zu können. Shôta war sich jedenfalls ziemlich sicher, dass sie ein gutes Team sein konnten! Aber ob Capella und Zola das auch so sahen?


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Beitrag von Callunaam Mo Jun 03, 2019 11:47 am

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Post #059, mit: Val
Das Thema, über das die beiden sprachen, war etwas, über das Calluna wahrlich eine Ewigkeit diskutieren konnte, denn im Grunde hatte sie da einen sehr festen Standpunkt, den sie nicht einfach über den Haufen werfen würde. Das hieß aber nicht, dass sie ihrem Gegenüber nicht auch aufmerksam zuhörte. Er hoffte nämlich, dass sie Unrecht hatte und erklärte ihr, dass die Ultrabestien an jenem Tag einfach in der Stadt eingefallen waren und viele unschuldige Menschen verletzt oder getötet hatten, die sich nicht hatten wehren können. Sicher, dagegen hatte Calluna auch nie etwas gesagt und so nickte sie zunächst stumm, ließ Val weiter sprechen. Er führte weiter aus, dass die Menschen nicht allein Schuld an dem Chaos waren und dass es immer mehr als einen Schuldigen gab, in diesem Fall die zwei Parteien, Mensch und Ultrabestie. Obwohl die Menschen den Ultrabestien nie etwas getan hatten, waren sie in Einall eingefallen und hatten Tod und Zerstörung und Leid gebracht. Calluna fragte sich nach wie vor, warum das überhaupt passiert war, auch wenn es für sie einen schlichten Grund dafür gab: sie waren stärker als die Menschen und wollten es ihnen beweisen. Vielleicht gab es tatsächlich noch weitere Gründe, aber im Endeffekt würden sie wohl nie erfahren, warum sie angegriffen hatten. Außer natürlich Capella lernte irgendwas das Sprechen. Aber Calluna bezweifelte, dass das überhaupt möglich war. »Sicherlich wäre es schön, eine Lösung zu finden. Seite an Seite mit den Ultrabestien zu leben, wie wir es auch mit den Pokémon tun. Und vielleicht erfahren wir auch irgendwann, warum sie überhaupt angegriffen haben. Aber wären wirklich alle Menschen bereits, in Frieden mit den Ultrabestien zu leben?« merkte sie an. Sicher wäre es wunderbar, wenn es so kommen würde, aber die Chancen dafür waren doch eher gering. »Du sagst selbst, dass viele Menschen Leid erfahren und Angst haben. Glaubst du wirklich, dass jeder von ihnen diese Angst irgendwann ablegen wird? Oder den Hass, den manche Menschen vielleicht verspüren mögen? Wir wissen doch gar nicht, was die Ultrabestien dazu angetrieben hat, das zu tun, was sie getan haben. Vielleicht hatten sie einen guten Grund - vielleicht auch nicht, aber sie alle gleichermaßen zu verurteilen ist auch nicht richtig.« fügte sie an. Eigentlich musste man Unterschiede machen, auch zwischen diesen Wesen, denn jeder hatte auch hier sicherlich einen anderen Charakter, andere Beweggründe und vielleicht waren einige auch nur Mitläufer gewesen. Wer wusste das schon? »Damit meine ich nicht, dass du sie verurteilen würdest! Ich meine die Menschen im Allgemeinen. Eben einige von ihnen.« beeilte sie sich noch schnell zu erklären, da sie nicht wollte, dass Val ihre Worte falsch verstand. Sie konnte ja deutlich sehen, dass er keine - oder kaum - Vorurteile gegen diese Wesen hatte, sonst wäre er wohl nicht so fasziniert von Capella gewesen. Aber er war eben nicht der einzige Mensch auf Erden und viele andere verurteilten die Ultrabestien einfach deshalb, weil sie Ultrabestien waren. Sicherlich war es irgendwie auch verständlich, eben weil sie viel Leid verursacht hatten, aber auch hier fand Calluna, dass einfach Unterschiede gemacht werden mussten. Sie selbst hatte nie Angst vor ihnen gehabt - da war sie allerdings gewiss eine Ausnahme.
Als das Igelavar nun aber aufsprang und sich vor Capella und Zola stellte, nur um mit seinen Flammen zu spielen, beobachtete Calluna lächelnd das Treiben. Es bewies, dass es eben doch Mensch und Pokémon gab, die durchaus bereit waren, mit Ultrabestien zusammen zu leben und von ihnen zu lernen. Capella und Zola stimmten, ohne dass Calluna es hätte verstehen können, dem Igelavar zu. Natürlich konnten sie Freunde werden, die dann gemeinsam Val und Calluna beschützten! Mehr Aufpasser waren schließlich immer gut und man wusste ja nie, wann man mal jemanden an seiner Seite brauchte. »Ich hoffe wirklich sehr, dass wir eines Tages vergessen können, was passiert ist und in einem friedlichen Miteinander leben können.« sagte Calluna schließlich lächelnd, ihr Blick nach wie vor auf den Pokémon, ehe er wieder zu Val glitt. Mit ihm hatte sie eine wirklich freundliche und interessante Bekanntschaft geschlossen, mit dem sie sich wirklich sehr gut unterhalten konnte. Vor allem, weil er weder sie, noch sie ihn für irgendwelche Ansichten verurteilte. Und im Grunde waren sie auch beide der gleichen Meinung, nur mit ein wenig anderen Nuancen dazwischen. Aber das war auch überhaupt nicht schlimm, im Gegenteil eher noch gut, denn es wäre wohl auch irgendwie langweilig, wenn sie einfach nur die Gedanken des anderen wiedergaben.

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Beitrag von Valam So Jun 09, 2019 5:19 pm


Val Araon Aidia

#011 with „Calluna Adamaris“


Es war ein reichlich schwieriges Thema, welches sie hier besprachen und bei dem Val und Calluna offenbar völlig unterschiedliche Standpunkte vertraten. Dennoch war es wohl als gut zu empfinden, dass sie zumindest in ihren Wünschen übereinstimmten – nämlich denen nach Frieden und Einigkeit. Eine gemeinsame Lösung zu finden war bei dieser Problematik gewiss nicht einfach, das Ziel nicht leicht zu erreichen, doch er wollte es nicht unversucht lassen, das Ziel immerhin war es wert. Richtig?
Auf ihre Frage hin aber, sah er sie unentwegt an, ganz ruhig. Ob alle Menschen bereit waren zu dieser Einigkeit?
„Und die Ultrabestien – wären sie dazu bereit?“, gab er dabei nur zurück. Er wollte sie nicht verurteilen, ganz gewiss nicht, aber der Ruf nach Kampf kam eben nicht nur von einer Seite her. Er lächelte aber schon wieder milde, als Calluna seine Gedanken diesbezüglich aussprach. „Genau das meine ich – nicht jeder Mensch denkt grundsätzlich an den Frieden, aber bei Pokémon und Ultrabestien ist es genauso. Es ist sicher schwer, dieses Ziel des allgemeinen Friedens zu erreichen, doch dafür zu kämpfen … Ich finde, dass das ein nobles Unterfangen wäre!“, um diese Worte zu bekräftigen, ballte er die Hände vor der Brust zu Fäusten und nickte mit warmen Wangen, während er einerseits ernst aussah, aber zeitgleich freudig lächelte. Weltfrieden – war das nicht die beste Vorstellung überhaupt?
Da schritt Shôta aber schon zur Tat und erfragte, ob sie alle nicht ganz tolle Freunde werden wollten – und als er Zustimmung erhielt, war das Igelavar sichtlich erfreut darüber! Ein Bild, das wunderbar mit anzusehen war, sodass auch Val nur darüber lächeln konnte. Am liebsten würde er sofort Stift und Papier zücken, doch so schnell konnte nicht einmal er zeichnen. Außerdem horchte er bei Callunas Worten noch einmal auf.
„Ja, das hoffe ich auch sehr!“, erwiderte er da, hoffend, dass ihre Wünsche eines Tages wahr werden würden. Sie mussten es ja nicht mehr selbst miterleben, aber eine Zukunft ohne Zwist war wunderbar und würde sicher jedem gut tun, egal, ob es nun noch für ihre Generation gelten konnte, oder nicht. Sicher gab es da auch künftig immer noch vieles, was man besprechen konnte – und abseits davon hatte er mit Calluna endlich eine Bekanntschaft gemacht, die ebenso sehr das Zeichnen liebte, wie er! Gewiss ließ sich da immer ein passendes Thema finden, wenn sie sich wieder einmal über den Weg liefen.
Wenn er da gerade über sich kreuzende Wege nachdachte, wurde ihm aber auch bewusst, wie sehr die Zeit schon verstrichen war.
„Oh je, ich muss ja langsam zurück …“, murmelte er da, als die Erkenntnis in sein Bewusstsein tropfte. Zügig verstaute er da alles, bot Calluna aber auch direkt an, ihn zum Pokémoncenter zurück zu begleiten, falls sie das wollte. Er hatte bisher gar nicht erwähnt, was er hier machte, weshalb er in diesem Zuge gleich noch einmal Erwähnung finden ließ, dass er sich zu einem Pokémonpfleger ausbilden ließ und hier im weißen Wald gerade ein Praktikum absolvierte. Als Calluna tatsächlich mit ihm zurück kam, freute er sich shcon ein wneig – so blieben ihnen noch einige Minuten der Unterhaltung. Vielleicht auch mehr, je nachdem, ob Calluna im Pokémoncenter übernachten würde. Er jedenfalls würde noch eine ganze Woche hier sein, ehe es zurück nach Gavina ging.



Tbc: ???

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Beitrag von Callunaam Di Jun 11, 2019 7:04 pm

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Post #060, mit: Val
Obwohl sie doch eigentlich die gleichen Wünsche hatten, war sich Calluna nicht sicher, ob sie wirklich vollständig überein kommen konnten. Für sie waren es hauptsächlich die Menschen, die vieles kaputt machten und nicht so sehr die Pokémon oder Ultrabestien. In ihren Augen reagierten sie im Grunde nur auf das, was ihnen geboten wurde. Dennoch ließ es sie innehalten, als Val ihr die Frage zurückgab, ob denn alle Ultrabestien bereit wären, Hass und Krieg abzulegen. Im ersten Moment wollte Calluna das natürlich bejahen, denn wie sollte es auch anders sein? Welchen Grund würde es geben, dass sie auch weiterhin angriffen, wenn die Menschen es nicht mehr taten? Aber wenn sie genauer darüber nachdachte, hatte sie es selbst gesagt: auch bei diesen Wesen gab es Unterschiede, sodass sie nicht ganz sicher sagen konnte, dass alle dazu bereit wären. Und sie musste Val auch weiterhin zustimmen. Es war schwer, das Ziel von vollkommenem Frieden zu erreichen, eben gerade weil es so viele Unterschiede gab und nicht jeder unmittelbar daran dachte. Es erreichen zu wollen war aber etwas, das sich durchaus lohnte, so schwer es auch sein mochte. »Da hast du recht.« konnte sie Val da nur sagen und nickte. Wie schön wäre es, wenn es irgendwann einmal wahrhaftigen Frieden überall auf der Welt - und im restlichen Universum - geben würde? Calluna glaubte zwar nicht daran, dass das tatsächlich irgendwann einmal passieren konnte, doch darauf zu hoffen und alles dafür zu geben war sicherlich nicht verkehrt. Und wer wusste schon, ob es irgendwann dann tatsächlich soweit war? Eine Welt ohne Leid war sicherlich sehr interessant, doch würde es möglich sein, etwas dergleichen dauerhaft herzustellen? Es glich einer Utopie, deren Erfüllung entweder weit in der Ferne lag oder ganz unmöglich war. Innerlich schüttelte Calluna den Kopf - darüber konnte man sicher wahrlich eine ganze Ewigkeit nachdenken und würde doch zu keinem Ergebnis kommen. Vielleicht war es einfach besser, die jetzige Welt zu akzeptieren und zu versuchen, sie so gut es ging besser zu machen.
Noch in Gedanken wurde sie dabei schließlich unterbrochen, als Val auffiel, dass er mittlerweile längst wieder los musste. Die Zeit war wirklich schnell voran geschritten, wie jetzt auch Calluna auffiel. Doch sie ließ sich nur in den seltensten Fällen hetzen - sie hatte ja nichts besonders vor, denn die Arenen würden sicher auf sie warten. Wenn sie nicht gerade von irgendeinem weiteren Angriff zerstört werden würden. So stimmte sie natürlich auch zu, Val noch zum Pokémon-Center zu begleiten. Dann konnten sie sich einerseits noch weiter unterhalten, andererseits würde Calluna dann einfach dort übernachten und erst am nächsten Tag wieder aufbrechen. Denn ihr Ziel war Rayono City, wo sie sich umsehen wollte und dann, wenn sie soweit war, den dortigen Arenaleiter herausfordern. Vielleicht sollte sie sich noch informieren, mit wem sie es dort zu tun bekam? Auf der anderen Seite konnte sie sich natürlich auch einfach überraschen lassen. Auf dem Weg zum Pokémon-Center erfuhr Calluna dann auch, dass Val sich zum Pokemonpfleger ausbilden ließ und zur Zeit ein Praktikum im weißen Wald machte. Das war wirklich überaus spannend! Da konnte sie doch sicher auch mal zu ihm kommen, wenn sie Probleme hatte, richtig? Nicht, dass sie bisher nicht alle Probleme selbst hatte lösen können, aber wenn sie schon jemanden kannte, der extra dafür ausbildet wurde, war das ja noch viel besser! Auch wenn ein Pfleger wohl auch kein Psychiater war. So oder so war es ein spannender Beruf! Vielleicht könnte Calluna ja sogar irgendwann noch mehr darüber in Erfahrung bringen?
tbc: Route 16

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Calluna
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Nördlicher Wald Pok%C3%A9monsprite_037_Feld_S%C3%BCd_HGSS Nördlicher Wald Bubung10 Nördlicher Wald Anego10 Nördlicher Wald Pok%C3%A9monsprite_488_Feld_S%C3%BCd_HGSS

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Beitrag von Sayuriam Mo Aug 19, 2019 9:32 am

Inplay #6
Weißer Wald mit Haru

cf: Marea City – Hafenmeile

Die junge Forscherin war eigentlich nur auf der Durchreise nach Abidaya City, denn sie wollte dort aufs Meer heraus fahren und weiter ihrer Forschung nachgehen. Jedoch als sie am Vormittag den Wald betreten hatte, war sie bereits verzaubert gewesen. Überall um sie herum wirkte der Wald, wie aus weißem Holz geformt und machte alles um sie herum sanft und hell. So hatte sie entschieden sich erst mal vom Weg herunter zu begeben und ein wenig die Umgebung zu erkunden. Bei anderen Menschen hieß es dann, sie haben sich verlaufen. Nicht aber bei Sayuri! Sie hatte nur die Umgebung erkundet. Und es war tatsächlich so. Die Forscherin hatte sie noch nie so wirklich verlaufen. Was aber auch damit zusammen hing, dass sie nie ein Richtig festes Ziel, sondern nur eine Idee hatte.
Sie war tief in den Wald hinein gegangen und Lady hatte auf eine versteckten Lichtung eine Gruppe Trasla mit zwei Kirlia entdeckt. Die scheuen Pokemon, waren zuerst verschwunden, doch nach kurzer Zeit wieder neugierig aus ihren Verstecken gekommen. Sayuri hatte sich an einen Baum gelehnt und ihre Lady mit den Pokemon beobachtet. Sie zog eine ihrer Flöten heraus und ließ eine leise und ruhige Melodie erklingen, zu der die Pokemon sehr schnell anfingen sich sanft zu wiegen und zu drehen. Am Ende tanzte Lady mit den beide Kirlia und Sayuri legte die Flöte beiseite und nahm ihren Skizzenblock. Sie war so angetan von dem Schauspiel, dass sie es erst skizzierte und der Zeichnung dann langsam Tiefe verlieh. Die Harmonie des ganzen ließ das Herz der Forscherin aufgehen und sie war in dem Moment einfach entspannt und glücklich.
Es war schon lange nach Mittag, als sie sich wieder aufmachten. Ihr Guardevoir verabschiedete sich und folgte Sayuri. Aber anders als in Städten oder unter Menschen, war Lady hier nicht ihr Schatten, sondern schwebte vergnügt von Ort zu Ort. Immer wieder blieb Sayuri stehen und beobachtete verzückt die Schauspiele, die sich ihr boten. Als sie merkte, das die Ausgelassenheit weniger wurde, vermutete die Weißhaarige, dass sie sich einem Weg oder einer Straße näherten.
Ihr Gefühlt hatte sie nicht getäuscht. Sie kamen auf einem breiten Weg an, der zu Fuß und mit dem Fahrrad gut passierbar war. Nur mit dem Auto oder ähnlichem wäre man hier nicht durchgekommen. Auf der einen Seite ragten hoch die Bäume auf und auf der anderen Seite, konnte man durch die Baumgrenze Felder und Wiesen erkennen. Die junge Frau schaute nach links und rechts, bevor sie auf den Weg trat. Welche Richtung musste sie denn nun einschlagen? Sie war sich nicht sicher und warf eine Münze hoch. Kopf links, Zahl rechts. Sie fing die Münze und legte sie auf den Handrücken. Sie zeigte Zahl und so drehte sich die Forscherin nach rechts und spazierte den weichen, sandigen Weg entlang.
Die ruhige Atmosphäre hatte nicht nachgelassen und sie hörte Taubsi und Dartiri zwitschern. Hin und wieder gaben auch ein paar Käferpokemon ihren Senf dazu. Was für ein schöner Tag, dachte sich die junge Frau. Doch es dauerte nicht lange, da wurde die Harmonie von einem rollenden Geräusch übertönt. Sayuri blieb stehen und lauschte. „Hast du eine Idee, was das ist?“ fragte sie ihr Guardevoir. Lady schüttelte den Kopf. Sie sah den Weg entlang, doch da dieser leicht gewunden war, konnte sie erst kurz bevor es bei ihre ankam eine riesige Staubwolke erkennen. Flux sprang sie zur Seite, doch es reichte nicht ganz. Sie wurde von den Füßen gerissen und das rollende 'Ding' kullerte sich aus. Sie schüttelte sich leicht und versuchte wieder auszustehen. Lady die sich ebenfalls in Sicherheit gebracht hatte, kam gerade zurück, als die Kugel freudig auf Sayuri zusprang und sie erneut umriss. Die Forscherin lag auf dem Rücken und sank tief in den Sandboden ein. Sie blinzelte eine Male, bis sich die Staubwolke verzogen hatte und sag in zwei überglückliche Augen, von einem Pokemon, dass sie scheinbar gerade im wahrsten Sinne des Wortes platt gerollt hatte und jetzt auf ihr drauf lag. Die Zahnrädchen in ihrem Kopf drehten sich und eine freudiges „phan... phan...“ schlug ihr entgegen. Sie erkannte das Donphan und war in diesem Moment nur überglücklich, dass der Boden so weich war, ansonsten hätte sie jetzt wohl alle Knochen in ihrem Körper gebrochen. Das Pokemon schien überaus begeistert von der Situation und schüttelte ganz leicht den Kopf. Sayuris Arme waren unter dem Pokemon eingeklemmt, so konnte, sie ihren Kopf nur mit schütteln, damit die Stoßzähne sie nicht erwischten. Das schien dem Donphan noch besser zu gefallen und es rief fröhlich „Donphan!“

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Nördlicher Wald Sayuri11
Sayuri
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Pokémon-Team : Lady Namida (Guardevoir)
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Beitrag von Haruam Do Aug 22, 2019 9:48 am

#5 · cf: Labor & Pension von Prof. Yashiro · ein paar Stunden später
Die Energie, die die Entwicklung von Moyuru geweckt hatte, schlug auch auf alle anderen Pokémon über – vor allem auf das Donphan. Herbert, wie er von seinem Trainer genannt worden war, schien eifrig zu sein, nochmal etwas intensiver sein Rollen zu üben und hatte Haru förmlich angebettelt, etwas mit ihm zu üben. Für Haru war das sehr passend, da er ohnehin noch zum Weißen Wald aufbrechen musste, um dort einen Züchterfreund zu treffen. Der Weiße Wald bot sich sehr gut dafür an, mit Herbert zusammen zu trainieren, weil es hier keine Gefahr gab, dass er vielleicht etwas kaputtmachen oder jemanden verletzen konnte, wenn er doch mal den Kurs verlor. Dazu kam noch, dass der Weiße Wald unheimlich schön war und Haru ihn allein deswegen schon sehr gerne besuchte, genau so wie seine drei Pokémon.
Sie waren mittlerweile nun schon mehrere Stunden hier, hatten gemeinsam Spaß und versuchten Herbert darin zu unterstützen, seinen Gleichgewichtssinn zu trainieren. Immerhin war das Ziel, dass Herbert, sobald sein Trainer ihn wieder abholte, perfekt gerüstet für kommende Kämpfe sein würde und Haru hatte doch ein gutes Gefühl dabei, dass sie das schaffen würden. Immerhin wollte Herbert an sich selbst ja auch arbeiten und war fleißig dabei, an sich zu arbeiten und daran zu wachsen. Harus drei Pokémon waren wie immer ebenfalls dabei und außerhalb ihrer Pokébälle, feuerten Herbert an und unterstützen ihn, so gut es ihnen möglich war. Gemeinsam tollten sie so durch den Wald und gerade Seika, sein Bisasam, schien sich hier besonders wohlzufühlen. Haru konnte sich gut vorstellen, dass der Wald auf Pflanzenpokémon eine besondere Wirkung hatte.

„Ahh, Herbert!“ Mit aus Überraschung geweiteten Augen beobachtete Haru, wie das Donphan vollkommen vom Kurs abkam. Er hatte eigentlich einen kleinen Waldpfad herunterrollen sollen, ohne gegen irgendeinen Baum zu krachen, war diesmal aber vollkommen vom Weg abgekommen und rollte stattdessen durch die Bäume, ohne selbst anhalten zu können. Sofort nahm Haru die Verfolgung auf und auch seine Pokémon versuchten, das rollende Donphan irgendwie aufzuhalten, doch einholen konnten sie es einfach nicht. Es blieb nur zu hoffen, dass Herbert irgendwann von allein zum Stehen kam, am besten ohne, dass er sich dabei wehtat, denn auf ewig nun einem rollenden Donphan hinterherzulaufen war für Haru keine schöne Zukunftsvision.
Vollkommen außer Atem blieb Haru am Ende des kleinen Hügels stehen und sah sich um. Er hatte Herbert aus den Augen verloren, doch Seika schien seine Spur aufgenommen zu haben und führte die vier einen lockeren Sandweg entlang, der sich durch die Bäume schlängelte… und siehe da! Als Haru Herbert entdeckte, fiel ihm förmlich ein Stein vom Herzen, immerhin hatte er sich schreckliche Sorgen gemacht, dass dem Pokémon etwas passiert sein könnte. Er holte schnell zu dem Pokémon auf und öffnete gerade den Mund, um etwas zu sagen, als ihn auffiel, dass jemand unter dem Pokémon lag. Eine junge Frau mit schönem, weißen Haar, die offenbar von Herbert auserkoren worden war, seine Kuschelgefährtin zu sein. „Herbert!“, rief Haru überrascht und seiner Mimik war anzusehen, dass er so eine Situation definitiv nicht hatte heraufbeschwören wollen. Ein Glück war der Boden nicht sehr widerstandsfähig, denn Haru wusste um das Gewicht des Pokémons und dass die Frau wahrscheinlich sonst zerquetscht worden wäre. „Herbert, du musst von der Frau heruntergehen, hinterher bekommt sie vielleicht keine Luft mehr.“ Auch seine drei anderen Pokémon schlossen nun zu ihnen auf und waren nicht weniger verwundert über die Situation, als Haru es war.
Herbert schien aber nicht aufhören zu wollen, zu kuscheln. Er schnaubte leicht und rieb seinen Kopf an den der Frau, was Haru kurz Seufzen ließ. „Seika…?“ Das Bisasam nickte und fuhr seine Ranken aus, um Herbert damit vorsichtig zu umschließen und von der Frau herunterzuziehen. „Es tut mir wirklich schrecklich leid“, sprach er die Frau nun an, während Seika seine Arbeit machte. Kopfschüttelnd hielt er sich einen Moment die Hand an die Stirn. Was eine Situation…



Haru
「hanami」
Regionsprofessor

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