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✗ 02.07.2015 | Eröffnung
Das Forum hat nun offiziell eröffnet! Ihr könnt euch anmelden und eure Steckbriefe beginnen. Sobald eure Steckbriefe angenommen sind, könnt ihr auch schon loslegen!

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Funkel, funkel, kleiner Stern ~ Empty Funkel, funkel, kleiner Stern ~

Beitrag von Callunaam Mi 06 März 2019, 15:09

Szenenbeschreibung

Am späten Abend, als die Sterne am Himmel längst sichtbar sind, trifft die Sternen-Liebhaberin Calluna auf die Sternenkarten-Besitzerin Nanna. Schnell kommen sie in ein tieferes Gespräch über die Weiten des Alls, den Konstellationen von Sternen und allem, was dazu gehört.



Zuletzt von Calluna am So 16 Jun 2019, 14:56 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Beitrag von Nannaam Sa 16 März 2019, 15:25


Nanna Sagah

Comming from -


SP#001 with „Calluna Adamaris“


Nachdem sie einen wundervollen Abend mit Spencer verbracht hatte, verblieb Nanna noch ein paar Tage in der Stadt des Vergnügens, ließ alles Revue passieren, nur, um anschließend ihr flatterndes Herz wieder zu beruhigen. Sie sah sich um, ging mit ihren Pokémonfreunden sogar in den Vergnügungspark, wo sie ihren Spaß haben konnte und vor allem Intarabus war absolut begeistert von all den Attraktionen, weshalb Nanna am Folgetag noch einmal hatte in den Park gehen müssen. Das war jedoch bereits am Vortag gewesen und heute war ihr letzter Tag in der Stadt, bevor sie heimreisen würde. Oder besser gesagt, die letzte Nacht, denn es hatte schon lange gedunkelt. Sie hatte schon im Bett gelegen, doch schlafen können hatte sie nicht, weshalb sie beschlossen hatte, noch einmal spazieren zu gehen. Außerhalb der Stadt, weshalb sie sich nun auf Route 16 befand. Sie hatte einiges aus der Bibliothek mitgebracht, hatte sie doch von Anfang an überlegt, ein paar Tage hier zu bleiben, sodass sich auch einige Karten der Umgebung und ebenso ein paar Sternenkarten in ihrem Gepäck befanden. Letztere hatte sie heute mitgenommen – es war keine einzige Wolke am Himmel, da war doch der perfekte Moment gekommen, sich mit diesen Karten unter freiem Firmament zu beschäftigen! So nahm sie schließlich auf einer freien Fläche Platz, nachdem sie eine Decke ausgelegt hatte und breitete auf dieser ihre drei Karten auf, während Resi sich schlafend neben sie auf die Decke legte und Tara die nahe Umgebung erkundete. Mit der Dunkelheit hatte das Flapteryx nach seiner Zeit in der Höhle nämlich wahrlich keine Probleme, sodass es hellwach und neugierig durch das Gebüsch stapfte und alles und jeden in Augenschein nahm, was es eben so zu entdecken gab.
„Nicht zu weit, Schätzchen.“, bat Nanna das Fossilwesen dennoch, bekam aber natürlich keine Antwort. Auch gut – sie würden es schon wissen, wenn etwas passierte. „Mal sehen …“, murmelte sie dann und beugte sich mit einer kleinen Öllampe bewaffnet über die Karten und ihren Notizblock.




To be continued -

Nanna
Lucid Dream
Bibliothekarin

Pokémon-Team :
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Fähigkeit: Schwebedurch
Agilität, Rückenwind, Vertrauenssache, Dunkelklaue, Kreuzschere, Blutsauger, Stromstoß, Superzahn, Orkan

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Funkel, funkel, kleiner Stern ~ Empty Re: Funkel, funkel, kleiner Stern ~

Beitrag von Callunaam So 24 März 2019, 11:31

Weißer Wald - Norden
Szenenplaypost #001, mit: Nanna
Vor einigen Stunden hatte sie die Wunderbrücke hinter sich gelassen, war dann aber kurz vor Rayono City stecken geblieben. Irgendwie hatte sie die Stadt nämlich immer noch nicht betreten, was hauptsächlich mit dem sternenklaren Himmel zu tun hatte, der über ihr aufragte. Wenn man die Sterne so klar sehen konnte wie jetzt, musste man die Gelegenheit einfach nutzen, inne halten und sich die unterschiedlichen Sternenbilder anschauen, die am Himmel trohnten. Da sie sich schon seit vielen Jahren damit beschäftigte, waren nicht viele neue Sternenbilder dabei, aber das war nichts, was sie störte. Es war immer wieder interessant, sie zu suchen, vor allem auch, weil sie eben nicht immer gleich am Himmel erschienen. Je nachdem, welche Zeit im Jahr es war. »Ist es nicht wunderschön?« schwärmte sie und sprach dabei sowohl mit Zola, die wie immer mit von der Partie war, als auch mit Capella und Luma, die sich nun ebenfalls außerhalb ihrer Bälle befanden. Luma leuchtete und erhellte damit einen kleinen Teil der Route, jedoch nicht so viel, dass es stören könnte. Das Bubungus mal wach zu sehen, war ohnehin eine Seltenheit, die man dann auch genießen sollte. Denn das kleine Pokémon war nun einmal nachtaktiv. Was Calluna in der Regel nicht war - außer an solch wunderschönen Nächten wie dieser hier. Capella jedenfalls gab nun anmutige Geräusche von sich, Zola hingegen fand den Sternenhimmel zwar auch ganz interessant, mittlerweile aber auch nicht mehr übermäßig spannend. Immerhin hatte sie das alles schon einmal gesehen, da war es doch spannender, die Umgebung zu erkunden! Außerdem hatte sie da etwas im Gebüsch rascheln hören, weshalb sie sich vorsichtig näher heranschlich, um der Quelle auf den Grund zu gehen. Da die hiesigen Sterne für Capella noch relativ neu waren, beachtete sie ihre Umgebung nicht weiter, Luma aber folgte Zola, da sie wissen wollte, was es denn dort so interessantes zu entdecken gab. Und bevor Calluna auch nur realisierte, dass ihre beiden Pokémon verschwunden waren - das konnte ohnehin noch eine Weile dauern - fiel der Blick des Vulpix auf ein außergewöhnliches Pokémon, das sie zuvor noch nie gesehen hatte. Es war ganz bunt und sah aus wie ein Vogel, doch fliegen tat es nicht. Mit einem Bellen machte Zola sogleich auf sich aufmerksam - sie wollte in Kontakt treten mit diesem unbekannten Pokémon! Und das Bellen wiederum riss Calluna aus ihrer Trance. Wo war Zola hin? Sie sah sich um, auch wenn sie sich nicht wirklich viele Sorgen machte. So war sie schlichtweg nicht. »Zola, Luma, wo seid ihr denn?« rief sie verträumt in die Nacht und machte sich kurzerhand auf den Weg, die beiden zu suchen. Sie kam jedoch gar nicht allzu weit, als sie eine Person auf dem Boden hocken sah, die irgendeine Lampe in Händen hielt und sich über etwas beugte, dass Calluna bisher noch nicht erkennen konnte. Vielleicht hatte sie ja ihre Pokémon gesehen! »Entschuldigen Sie? Ich habe gerade die Sterne am Himmel bewundert, da sind meine Pokémon fortgelaufen. Haben Sie sie zufällig gesehen?« fragte sie kurzerhand nach, wobei noch immer keine Sorge in ihrer Stimme zu hören war. Es kam dafür einfach viel zu oft vor, dass sich Zola auf eigene Faust auf den Weg machte, um irgendetwas zu erkunden. Und eigentlich kam sie immer von selbst wieder. Dennoch war es ihre Pflicht, nach ihnen zu suchen, ihrer Meinung nach jedenfalls. Sie überbrückte den Abstand zwischen sich und der Fremden, damit sie nicht so laut sprechen musste - und erhaschte so einen Blick auf das, was die Fremde dort betrachtete. Es waren tatsächlich Sternenkarten! »Sind Sie auch ein Fan von Astronomie?« fragte sie mit leuchtenden Augen, aber verträumter Stimme nach. Dass sie eben noch nach ihren Pokémon gefragt hatte, schien längst vergessen zu sein. Ebenso die Tatsache, dass ein Anego an ihrer Seite für die meisten ganz und gar nichts Alltägliches war. Und manchmal sogar eher beängstigend und mit schlimmen Erinnerungen verbunden.

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Beitrag von Nannaam So 24 März 2019, 17:27


Nanna Sagah

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SP#002 with „Calluna Adamaris“


Obwohl die Nacht längst über ihnen herein gebrochen war und sich die meisten Menschen zu dieser Zeit gewöhnlich in die Städte flüchteten, war Nanna hier auf der Route offenbar dennoch nicht allein mit ihren Lieblingen. Natürlich bekam sie zunächst nicht mit, wie Intarabus Bekanntschaft mit zwei neugierigen Pokémon machte – angebellt zu werden störte den fossilen Vogel da auch überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil, neugierig hüpfte er näher zu dem Vulpix und dem faszinierend leuchtenden Pokémon an dessen Seite und sah sie neugierig an, krächzte fragend, was sie hier wohl so spät trieben – ob sie etwas cooles gesehen hatten und es hier etwas zu entdecken gab! Ob sie auch Entdecker waren, so wie er gerade?
Und während Tara so aufgeschlossen auf die ihm fremden Pokémon traf, bekam auch Nanna alsbald Gesellschaft. Angesprochen von einer jungen Dame mit langem, hellem Haar sah die Bibliothekarin auf und begrüßte das Mädchen, das offenbar ohne Hast nach seinen Pokémon suchte, mit einem entspannten Lächeln. Doch bevor sie auf ihre Worte einzugehen vermochte, war die junge Dame schon näher zu ihr gekommen – und mit einem Blick auf Nannas Karten schien die Frage nach ihren Weggefährten vergessen zu sein. Sichtlich erfreut erfragte sie, ob Nanna wohl ebenso Interesse an der Astronomie hätte. Die Bibliothekarin kicherte zunächst, ehe sie sich etwas weiter aufrichtete.
„Ich interessiere mich für allerhand, meine Liebe, so auch für die Sterne und die Welten, die dort oben auf uns warten.“, gab sie zunächst zurück, bevor sie auf die eigentliche Frage einging. „Es tut mir jedoch Leid Ihnen sagen zu müssen, dass ich nicht sonderlich auf die Umgebung geachtet habe, sodass mir keine streunenden Pokémon aufgefallen sind. Aber vielleicht hat mein Freund etwas bemerkt.“, gab sie also von sich und sah hinauf zu dem im Geäst sitzenden eF-eM, welches sich erst einmal schüttelte, ehe es deutlich eine verneinende Geste zeigte. „Hm, zu schade. Dann kann ich Ihnen wohl nicht helfen.“, endete Nanna da also – da die junge Frau aber nicht allzu besorgt geklungen hatte, musste wohl nichts befürchtet werden. Vielleicht waren ihre Pokémon einfach ebenso freiheitsliebend und stets auf der Suche nach etwas interessantem, wie Tara! „Wenn Sie möchten, können wir Ihnen gerne bei der Suche helfen – wenn Sie lieber warten wollen, können Sie mir aber auch gerne Gesellschaft leisten. Ihnen scheinen die Weiten des Alls ja großes Interesse zu entlocken.“, entschied sie sich dann noch lächelnd anzufügen, zufrieden mit jeglicher kommenden Antwort.




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Beitrag von Callunaam Mi 03 Apr 2019, 17:49

Szene #01
Szenenplaypost #002, mit: Nanna
Es war wirklich ein großer Zufall, jemanden zu treffen, der sich ebenfalls für die Sterne und das All interessierte. Sie hätte jedenfalls nicht damit gerechnet, so jemandem zu begegnen, doch nun saß da diese junge Frau, mit einer Sternenkarte an ihrer Seite. Dass Calluna ursprünglich gefragt hatte, ob sie vielleicht ihre Pokémon gesehen hatte, hatte sie da bereits wieder vergessen. Nicht aber ihr Gegenüber, die ihr nun mitteilte, dass sie nicht sehr aufmerksam gewesen war und somit auch niemanden gesehen hatte. Kein Wunder, wenn sie sich über die Karte gebeugt hatte! Immerhin gab es da sicherlich einige interessante Dinge zu sehen. Calluna hätte ihre Umgebung da auch völlig ausgeblendet. So war ihr zum Beispiel auch gar nicht aufgefallen, dass sich ein kleines eF-eM in den Bäumen befand, das offenbar zu der jungen Frau am Boden gehörte. Es hatte wohl auch niemanden gesehen - das war ja nicht so schlimm, Zola und Luma würden schon wieder auftauchen, da war sich Calluna sicher. Capella, ihr Anego, hatte nun aber auch wieder zu ihr aufgeschlossen und schwebte friedlich hinter ihr. Für Calluna war es nichts Neues mehr, dass die Ultrabestie bei ihr war, da vergaß sie schnell mal, dass der Anblick für andere vielleicht erschreckend war. Aber vielleicht war er das ja auch gar nicht, es würde sich noch zeigen. »Oh das macht doch nichts. Ich bin sicher, dass die beiden schon wieder zu mir finden werden. Wenn es Sie also nicht stört, würde ich Ihnen sehr gern Gesellschaft leisten.« erwiderte sie mit einem Lächeln. Was die Karte dort wohl für sie bereithielt? Sie würde es auf jeden Fall gern herausfinden und wenn die Blonde es ihr schon anbot, konnte sie wohl schlecht Nein sagen!
So setzte sie sich neben die neue Bekanntschaft, die sie, wie ihr jetzt auffiel, noch gar nicht beim Namen kannte. Und ihr Gegenüber auch nicht ihren Namen. Irgendwie, fand sie, sollte sie das wohl noch nachholen, bevor sie hier mit ihr saß und über die Sterne plauderte. Oder? »Mein Name ist Calluna.« stellte sie sich also freundlich vor, wobei sie schon wieder vergessen hatte, dass Capella ja auch noch da war...währenddessen plauderten Zola und Luma aufgeregt mit dem Flapteryx, das ihnen so einige Fragen stellte. Zola erklärte rasch, dass sie hier waren, um die Sterne zu beobachten, auch wenn sie das schon sehr oft gemacht hatten. Und gerade weil Zola schon so viel davon kannte, hatte sie beschlossen, sich die Umgebung näher anzuschauen. Luma hingegen sagte, dass sie Zola nicht allein lassen wollte und jetzt, da es Nacht war, auch endlich ein wenig auf Erkundungstour gehen konnte. Immerhin schlief sie am Tag meistens und da Calluna dort reiste und nachts schlief, war es immer ein wenig schwer für das Bubungus, etwas von der Welt zu sehen. Auch wenn sich Calluna, wie beide Pokémon betonten, wirkliich sehr bemühte, für jedes ihrer Pokémon Abwechslung zu bieten. Immerhin wollten die drei Begleiterinnen von Calluna auch was erleben! Manchmal war das zwar ein wenig schwierig, da Calluna oft doch an einem ganz anderen Ort war, aber es klappte schon irgendwie. Zola fragte da nun auch nach, ob das Flapteryx ebenfalls in Begleitung war oder allein durch die Wälder streifte. Vielleicht konnten sie ja noch ein paar Bekanntschaften mehr schließen!
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Beitrag von Nannaam Fr 05 Apr 2019, 17:35


Nanna Sagah

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SP#003 with „Calluna Adamaris“


Eine ungewöhnliche Bekanntschaft zu einer ungewöhnlichen Zeit, doch Nanna empfand dies keinesfalls als negativ. Es war einfach überraschend, doch die junge Dame schien sehr freundlich – und vielleicht ein wenig zu verträumt, doch so hatte eben jeder seine Eigenarten und das war gewiss nichts schlechtes. Sicherlich ließ es sich sogar als ansteckend empfinden – Nanna jedenfalls hatte das Gefühl, dass die Ruhe, die die junge Dame mit dem ungleich hellen Haar ein wenig auf sie überging. Als sie dann also auf ihre Fragen antwortete und ihr leider mitteilen musste, dass sie ihre Pokémon nicht gesehen hatte, winkte die junge Dame ab, beteuerte entspannt, dass „die beiden“ zu ihr zurückfinden würden. Und außerdem wollte sie gerne Nannas Angebot nachkommen und ein wenig bei ihr verweilen. Nanna war da einen kurzen Moment abgelenkt gewesen, erblickte sie direkt hinter der jungen Dame doch tatsächlich abermals eine dieser nun als Ultrabestien getauften Wesen – und zwar die gleiche Art, wie schon auf dem Turm des Himmels. Wie interessant. Nun aber zurück zum Thema, nicht wahr? Die Bibliothekarin nickte also daraufhin und deutete neben sich, woraufhin die junge Dame sich auch schon setzte. Nicht, ohne sich vorzustellen – etwas, woran auch Nanna gar nicht gedacht hatte.
„Calluna – das ist ein sehr hübscher Name. Er kleidet Euch wahrlich gut.“, gab Nanna da lächelnd zurück, bevor sie auf sich selbst deutete. „Mein Name lautet Nanna, es freut mich sehr, Eure Bekanntschaft zu machen.“, sprach sie dann, bevor sie hinauf zu Resi blickte. „Und dieser kleine Geselle dort ist mein lieber Hræsvelgr.“, stellte sie also das eF-eM vor, ehe sie abermals den Blick auf die Ultrabestie richtete. „Ihr reist in wahrlich interessanter Gesellschaft – ein Anego, nicht wahr? Sehr faszinierend.“, fuhr sie also fort, lächelte das Wesen freundlich an – es schien ebenso ruhig zu sein wie jenes Anego, dem sie zuletzt begegnet war. Es war schön, wenn sich jene, die zurück geblieben waren, so hier einfinden konnten. In dem Fall gewiss nicht zuletzt Calluna zu verdanken, der das Anego offenbar folgte und die es schon als so selbstverständlich annahm, dass sie gar nicht mehr darauf achtete, wie ihre Mitmenschen reagierten. Es hatte etwas gutes – dieses Anego hier war für die junge Dame also schon in die Gesellschaft dieser Welt integriert und konnte so vermutlich deutlich entspannter das Neuland erkunden, als jene Ultrabestien, die noch allein umher irrten.
Während Nanna dies noch bewunderte, bekam Intarabus von dem Feuerfuchs und dem leuchtenden Pilzwesen erklärt, dass sie wohl die Sterne ansehen wollten. Die hatten sie aber schon allzu oft gesehen, weshalb das Vulpix die Gegend erkunden wollte – und das Bubungus folgte dem Feuerfuchs offenbar einfach, um ihn nicht allein zu lassen und außerdem war es als nachtaktives Pokémon nun wohl endlich dazu in der Lage, selbst ein wenig zu erkunden. Intarabus nickte kräftig, sagte sogleich, dass er auch erkundete, auch alles ansah. Zumindest, wenn er keine Flugstunden hatte! Als das Flapteryx nun nach einer Begleitung gefragt wurde, nickte es abermals. Ja, er war in Begleitung, erzählte Intarabus – Resi war ja irgendwo und Nanna, die war auch da! Er erwähnte nicht, dass Nanna kein Pokémon war, das vergaß er ohnehin immer, doch er versicherte den beiden, dass beide ganz nett waren und ihm beim fliegen lernen halfen. Ob sie sie wohl kennen lernen wollten? Bestimmt! Tara schlug also sogleich vor, sie ihnen vorzustellen – wenn sie wollten. Was ganz bestimmt der Fall war, da war er sich sicher!




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Funkel, funkel, kleiner Stern ~ Empty Re: Funkel, funkel, kleiner Stern ~

Beitrag von Callunaam Sa 06 Apr 2019, 16:17

Szene #01
Szenenplaypost #003, mit: Nanna
Als sie bemerkt hatte, dass sie sich noch gar nicht vorgestellt hatte, holte sie das natürlich rasch nach und so bekam sie sogar ein Lobb für ihren Namen. Offenbar passte er wohl gut zu ihr, was Calluna ein Lächeln auf die Lippen zauberte. »Danke.« sagte sie freudig, wobei sie gleich darauf auch schon den Namen ihrer neuen Bekanntschaft erfuhr. Nanna hieß sie und das eF-eM im Baum trug auch einen sehr interessanten Namen. Wie man den wohl schrieb? Calluna war sich auch fast sicher, dass sie ihn sich nicht merken können würde. Hoffentlich würde Nanna das nicht als unhöflich betrachten. »Ihr Name passt auch sehr gut zu Ihnen. Und der Name Ihres Pokémon ist auch sehr interessant.« kam sie nicht umhin zu sagen. Denn es stimmte ja! Gehört hatte sie jedenfalls weder den einen, noch den anderen Namen jemals zuvor, insofern mussten sie auch äußerst selten sein. Nicht wahr? Aber natürlich verblieb das Thema nicht die ganze Zeit über auf ihren Namen, denn so extrem viel gab es dazu wohl auch nicht zu berichten. Stattdessen lenkte Nanna das Gespräch nun auf ihre Ultrabestie - richtig, Capella hatte sie schon fast vergessen, so freidlich wie sie dort hinter ihr schwebte! »Ja, richtig! Ihr Name ist Capella.« sagte Calluna begeistert, wirklich froh darüber, dass die Blonde die Ultrabestie eher faszinierend und nicht so sehr beängstigend fand. »Sie gehört mittlerweile einfach dazu, da vergesse ich manchmal, dass sie für andere eben noch etwas..unbekannt ist. Ich hoffe, sie stört Sie nicht?« fragte sie vorsichtshalber nach. Normalerweise würde sie sich um die Meinung der anderen ja nicht groß scheren, aber ihr Interesse an den Sternenkarten war einfach so hoch, dass sie nichts riskieren wollte, doch wieder gehen zu müssen. Nanna wirkte zwar nicht so, als hätte sie Angst oder würde das Anego verabscheuen, aber man konnte ja nie wissen und da fragte sie lieber vorsichtshalber nach. Nur für alle Fälle und wenn Nanna wollte, dass die Capella verschwinden ließ, würde sie das Anego auch wieder in seinen Ball zurückrufen. Das war ja kein Problem, auch wenn sie es natürlich schade finden würde.
Währenddessen waren Zola und Luma in eine angenehme Unterhaltung mit dem Flapteryx verwickelt, das ihnen soeben erklärte, dass es auch sehr gern die Umgebung erkundete, wenn er denn nicht gerade Flugstunden hatte. Zola legte den Kopf leicht schief. Konnten Flapteryx denn überhaupt fliegen? Egal, es war schön, dass er das offenbar vor hatte und wozu sonst waren auch seine Flügel da? Zola bekundete also sogleich ihre Faszination, doch dann wollten sie auch wissen, ob er denn in Begleitung da war. Zola war es immerhin, auch wenn Calluna irgendwo..anders war. Intarabus erzählte aber sogleich, dass auch er in Begleitung war - von Resi und Nanna, wobei sich Zola und auch Luma fragten, ob das wohl beides Pokémon waren? Aber ja, beide bestätigten, dass sie die beiden sehr gern kennenlernten wollten, immerhin waren neue Bekanntschaften immer was Feines! Außerdem konnte Calluna so in aller Ruhe weiter in die Sterne schauen und sie hätten trotzdem noch etwas zu tun. Also sagte Zola schnell, dass sie die beiden gern kennenlernten wollten und das Flapteryx ihnen doch den Weg zeigen sollte. Denn sie wussten ja gar nicht, wo sie lang mussten, um die beiden dann finden zu können!

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Beitrag von Nannaam So 14 Apr 2019, 14:03


Nanna Sagah

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SP#004 with „Calluna Adamaris“


Ihr Lob bezüglich des Namens wurde offenbar gut aufgefasst, denn die junge Dame schien sich sichtlich zu freuen, ehe sie an die Bibliothekarin gleiches zurück gab. Die kicherte sachte, ehe sie dankend nickte.
„Vor allem ein schwerer Name, nicht war? Mein Schatz hört auch auf Resi – das ist für Euch vielleicht einfacher zu merken.“, bot sie dann in Bezug auf ihr eF-eM an, welches ebenfalls kurz zustimmend nickte. Tatsächlich gab es außer Nanna niemanden, der seinen ganzen Namen nutzte – und selbst die tat das nur selten, wenngleich beide stolz auf den gemeinsam gewählten Namen waren.
Doch das Thema um ihre Namen war gewiss nicht das interessanteste, das die Welt zu bieten hatte – vor allem nicht, als hinter der jungen Dame eine der Ultrabestien auftauchte, die sie vor ein paar Monaten gesehen hatten. Und dazu noch ein Anego, mit dieser Art hatten sie ja bereits näheren Kontakt knüpfen können. Nanna musterte dieses Wesen daher ohne Angst, doch durchaus neugierig – diese Neugier würde aber ohnehin so schnell nicht verschwinden, dazu wusste man ganz allgemein zu wenig über die heute als Ultrabestien bekannten Wesen. Und dieses Anego in der Gegenwart Callunas hatte offenbar den Namen Capella erhalten. Nanna lächelte das Wesen freundlich an, als sie dessen Namen erfuhr.
„Capella also – wie der ferne Stern. Eine wahrhaft passende Wahl und ebenso kleidend, wie der Eure.“, gab sie also zurück, als Calluna schon äußerte, dass sie hoffte, ihre Anwesenheit würde nicht stören. Nanna schüttelte sogleich das Haupt. „Mitnichten, meine Liebe – Capella ist uns ebenso willkommen, wie Ihr. Wenn ihr schon bei uns verweilen wollt, darf ich Euch und Eurer Freundin dann einen Tee anbieten?“, erklärte Nanna sofort und zog passend zu ihren Worten die Thermoskanne hervor, die sie mit einem Tee aus Brombeeren und Apikobeeren gefüllt hatte – gleichermaßen süß wie sauer und demnach eine wahre Gaumenfreude. In ihren Augen zumindest. Und sie hatte auch drei Becher dabei – eigentlich für sich, Resi und Tara, doch zwei von ihnen würde sie Calluna gerne geben. Tara und Resi konnten schließlich ebenso ihren Becher mit ihr teilen, nicht wahr?

Indes hatte Intarabus mit Zola und Luma zwei neue Bekanntschaften gemacht, die beide auch sehr umgänglich schienen und ihn mit Neugier erfüllten. Und sie waren so nett, dass Tara sie sogleich zu mögen begann! Sie sahen sich ebenso um, wie er es tat, waren wohl ebenfalls mit jemandem hier, der die Sterne ansah – die Intarabus ganz sicher irgendwann einmal erreichen würde! – und waren auch noch daran interessiert, Nanna und Resi kennenzulernen! Na, dann war das ja beschlossene Sache – Intarabus würde die beiden Pokémon zu seinen Freunden bringen! Sofort zeigte sich das Flapteryx begeistert und hüpfte an den zweien vorbei, ihnen bedeutend, ihm zu folgen. Weit war es ja nicht – und so kamen sie Nanna und ihren dem Flapteryx unbekannten Gästen schnell näher.




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Beitrag von Callunaam Mo 22 Apr 2019, 12:42

Szene #01
Szenenplaypost #004, mit: Nanna
Ihr Gegenüber musste bemerkt haben, dass Calluna über den komplizierten Namen des eF-eM nachgedacht hatte, denn sie bot ihr sogleich an, dass sie das Pokémon auch einfach Resi nennen konnte. Ja, das war in der Tat einfacher und Calluna nickte lächelnd. »Ja, vielen Dank!« erwiderte sie noch, doch dann bemerkte ihr Gegenüber wohl die Ultrabestie hinter Calluna, die diese schon beinahe vergessen hatte. Nicht wirklich vergessen zwar, immerhin wusste sie sehr genau, dass sie bei ihr war, doch sie hatte gar nicht mehr darüber nachgedacht, dass ihr Anblick für andere Menschen nur allzu schnell erschreckend sein konnte. Nanna wirkte bisher allerdings wenig erschrocken und als Calluna auch den Namen der Ultrabestie nannte, erkannte Nanna sofort, woher Calluna den Namen hatte. Eine echte Sternenkennerin eben, was Calluna abermals zum Lächeln brachte. Sie nickte bestätigend, fragte dann aber trotzdem noch einmal nach, ob die Anwesenheit der Ultrabestie störend war. Sie wollte immerhin nicht aufdringlich sein oder Ähnliches, doch Nanna versicherte ihr, dass Capella ebenso willkommen war wie Calluna. Das war durchaus überraschend, wenngleich sich Calluna natürlich sehr darüber freute. Eine solche Gastfreundschaft war sie allerdings gar nicht gewohnt und auch Capella war positiv überrascht. Nach vielen ängstlichen Reaktionen war es einfach sehr erfrischend, jemandem zu begegnen, der die Ultrabestie akzeptierte, wie sie war. Trotz der schlechten Erfahrungen, die sie durch sie gemacht hatten. Capella gab also einen glockenhellen, freudigen Ton ab, was Calluna als "Danke" interpretierte, auch wenn sie sich nicht ganz sicher sein konnte, ob das Anego das tatsächlich meinte. Auch das Angebot mit dem Tee erfreute Calluna natürlich sehr. »Sehr gern, das ist sehr freundlich von Ihnen!« antwortete sie fröhlich, nahm dann jedoch nur einen der Becher entgegen. Sicher waren die ursprünglich für ihre Pokémon gedacht und sie wollte ihr nicht so viele davon wegnehmen. Einmal davon abgesehen würde sie auch nur diesen einen Becher brauchen. Capella wollte nämlich nichts trinken und mit Zola oder Luma würde sie sich den Becher auch teilen können. Damit hatte sie nämlich kein Problem! »Ich brauche nur den einen, vielen Dank.« erklärte sie noch lächelnd, in der Hoffnung, nicht unhöflich zu wirken. Sie wollte Nanna nämlich nicht unbedingt vergraulen, immerhin hatte sie noch die Sternenkarte, die sich Calluna unbedingt anschauen wollte! Nun, da sie neben Nanna saß, konnte sie sich auch etwas von dem Tee eingießen - er roch schon in den ersten Sekunden einfach wunderbar. »Was ist das denn für eine Sorte?« wollte sie wissen, neugierig darauf, was sie gleich trinken würde. Allein vom Geruch her kam sie nämlich nicht darauf - nicht, dass sie sich mit Tee besonders gut auskennen würde.

Ähnlich war es auch bei Zola und Luma, die gerade aber auch anderes im Kopf hatten als Tee. Immerhin wollte das Flapteryx ihnen seine Freunde zeigen! Zola und Luma folgten dem Gesteins-Vogel demnach fröhlichen Schrittes, erklärten gleichzeitig aber auch, dass sie bald Calluna suchen mussten. Denn sie verlor sich nur allzu schnell in ihren Träumereien. Aber noch hatten sie mehr als genug Zeit! Und so kamen sie Nanna und Resi auch immer näher, nicht ahnend, dass sie dort auch auf Calluna und Capella treffen würden. Das erkannte Zola aber schon bald, als sie die Tentakel der Ultrabestie erblickte. Je näher sie kamen, desto eher erkannte sie, dass es sich dabei tatsächlich um Capella handelte, was sie auch rasch dem Flapteryx erklärte. Nicht, dass er Angst vor dem Anego bekam! Denn das Wesen war tatsächlich ein sehr friedliches Exemplar, wenn man es nicht gerade angriff. Luma war es dann, die Calluna als erstes bemerkte und Intarabus und Zola darauf aufmerksam machte. Offenbar hatten sich die Begleiter der neuen Bekanntschaften bereits selbst kennengelernt! Auch, wenn Luma eigentlich gedacht hatte, dass Intarabus zwei Pokémon meinte. Stattdessen konnte sie nur einen fremden Menschen entdecken. Auch das eF-eM war, aufgrund seines Platzes im Baum, von ihrer Position aus noch nicht zu sehen.

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Beitrag von Nannaam Mi 01 Mai 2019, 15:02


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SP#005 with „Calluna Adamaris“


Das Angebot, das eF-eM an Nannas Seite einfach „Resi“ zu nennen nahm die junge Dame lächelnd an, bevor Nanna jedoch auf die Ultrabestie, das Anego hinter Calluna zu sprechen kam. Dass sie ihr gegenüber so entspannt auftrat, schien sowohl Calluna selbst, als auch Capella, wie das Angeo getauft worden war, zu erfreuen, denn letztere gab schließlich sogar einen sehr sanften Ton von sich, den Nanna als äußerst wohlig empfand. So wollte Nanna auch gerne, dass Capella bei ihnen verweilte und sie bot ihren Gästen, so man es in freier Wildbahn so bezeichnen konnte, auch sogleich einen Tee an, den Calluna dankend annahm. Sie nahm sich jedoch nur einen Becher – was ihr gute Manieren zuschrieb, wenngleich Nanna wahrlich nichts dagegen gehabt hätte, hätte sie zwei genommen. Als Calluna dann nach der Teesorte fragte, lächelte Nanna entspannt.
„Er ist aus Brombeeren und Apikobeeren gebrüht – ich habe ihn selbst gemacht! Gleichermaßen süß wie sauer – beim ersten Schluck mag es Euch vielleicht etwas ungewöhnlich erscheinen, ich verspreche aber, dass die Zutaten sehr gut harmonieren.“, erklärte die Bibliothekarin da freundlich und goss sich schließlich selbst einen Becher ein, nachdem Calluna es getan hatte. Dann schob sie die Sternenkarten etwas zurecht, damit Calluna – und Capella, wenn diese so wollte – einen besseren Blick darauf hatte.
Sie kam allerdings gar nicht dazu, diese Karten auch anzusprechen, denn tatsächlich kamen gerade Intarabus und zwei weitere Pokémon aus dem Gebüsch heraus auf sie zugestapft. Der Gesteinsvogel war höchst erfreut, den neuen Freunden Nanna und Resi zu zeigen, stutzte aber zunächst als er verstand, dass die für ihn fremden Gestalten da vor ihm wohl jene waren, nach denen Zola und Luma gleich noch hatten suchen wollen. Was für ein Zufall! Als der Feuerfuchs da aber hastig zu erklären versuchte, dass das Anego wirklich freundlich sei, sah Intarabus Zola fragend an. Warum hätte er denn Angst haben wollen? Fröhlich stapfte das Fossilwesen also auf das Anego zu – als es plötzlich einfach umfiel. Nanna sah erschrocken auf, wollte schon aufspringen, als jedoch auch das ihr unbekannte Vulpix sowie das Bubungus einfach umfielen.
„Was …“, begann sie, als sie hinter sich etwas zu Boden fallen hörte – und beim Wenden des Kopfes Resi ausmachte, der offenbar in tiefen Schlaf gefallen war. Sofort ergriff Nanna das eF-eM und hob es in Sorge an, kam aber nicht umhin zu bemerken, wie schwer sich ihre Glieder plötzlich anfühlten. „Resi, Schatz …“, wisperte sie, ehe sie sich hastig umsah. Ihr Blick blieb an Capella hängen, die offenbar als einzige der nicht menschlichen Geschöpfe nicht von diesem plötzlichen Schlaf betroffen war. Dann glitt ihr Blick zu Calluna, als sie das widernatürliche Funkeln in der nächtlichen Luft bemerkte. „Das … erscheint mir nicht gerade normal …“, äußerte sie und versuchte, den Ursprung dieses Glitzerns ausfindig zu machen, welches offenbar eine Art Spur markierte. Erstaunlich – und äußerst bedenklich. „Vielleicht sollten wir mal nachsehen – es muss einen Grund für … das geben.“, sprach sie dann weiter und sah Calluna offen an, ehe sie sich bereits erhob. Sie wog Resi noch einen Moment in ihren Armen, bevor sie ihre Sachen zusammen räumte und das eF-eM auf ihrer Tasche bettete. Dann lief sie hinüber zu Tara, um anschließend auch den Gesteinsvogel möglichst in einer angenehmen Position auf die ausgebreitete Decke zu ihrem anderen, flatternden Freund zu legen. Was immer dort hinten war, Nanna konnte die beiden nicht zeitgleich tragen und auch nicht beschützen – hier würde es ihnen besser gehen. Sie sah zurück zu Calluna. „Sind dies zufällig die zwei Pokémon, nach denen ihr gesucht hattet? Ihr könnt sie gerne ebenfalls zu meinen Schätzen legen. Und … wenn es wilde Geschöpfe sind, sollten wir sie ebenfalls hier platzieren, meint Ihr nicht auch?“, erfragte sie die junge Dame und erwartete ihre Antwort, während sie weiter die Augen offen hielt. Es war auch ungewöhnlich still, oder nicht? Vielleicht bildete sie sich das aber auch nur ein, weil ihre Nerven ungewöhnlich angespannt waren – es war eben kein schöner Anblick, wenn man seinen Pokémonfreunden dabei zusehen musste, wie sie aus zunächst unersichtlichen Gründen schlafend umfielen …




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Beitrag von Callunaam So 12 Mai 2019, 11:22

Szene #01
Szenenplaypost #005, mit: Nanna
Der ihr angebotene Tee roch wirklich wunderbar, da wollte sie natürlich wissen, um was für Tee es sich dabei genau handelte. So erfuhr sie, dass er aus Brombeeren und Aprikobeeren bestand und Nanna den Tee selbst gemacht hatte. Das war wirklich faszinierend! Calluna hatte keine Ahnung, ob sie selbst überhaupt einen guten Tee zustande bringen würde. Wahrscheinlich würde sie irgendetwas Wichtiges vergessen, wenn sie denn einmal herausgefunden hatte, wie es überhaupt funktionierte. Der selbst gemachte Tee sollte wohl gleichzeitig süß und sauer sein, was Calluna neugierig darauf machte, wie er denn nun schmecken würde. Sie fing daher an, an dem heißen Gebräu zu nippen, um sich nicht die Zunge zu verbrennen, doch es reichte schon, damit sich der Geschmack ausbreitete. Fest stand, dass sie so etwas noch nie getrunken hatte, doch schon beim zweiten Schluck hatte Calluna entschieden, dass der Tee nicht nur einzigartig, sondern auch wirklich sehr lecker war. Die Zutaten harmonierten tatsächlich, ganz wie Nanna es ihr versichert hatte. Zu kaufen gab es so etwas wohl nirgendwo. »Er schmeckt wirklich köstlich!« sagte sie begeistert, aber dann waren da natürlich auch noch die Sternenkarten, die ihre Aufmerksamkeit schon von Anfang an auf sich gezogen hatten. Als Nanna sie nun also zurechtlegte, sodass sie sie ansehen konnte, wollte sie ihren Blick direkt darauf richten - kam jedoch leider nicht dazu. Aus dem Gebäusch kamen nämlich drei Pokémon zu ihnen, wovon Calluna zweie natürlich als ihre eigenen erkannte. Das war wirklich ein großer Zufall, so musste sie nicht nach ihnen suchen! Zola war erleichtert, dass das Flapteryx offenbar nichts gegen das Anego einzuwenden hatte und nun sogar fröhlich auf die Ultrabestie zulief.
Dann passierte jedoch etwas, womit wohl keiner der Anwesenden gerechnet hatte. Das Flapteryx kippte zuerst um, doch kurz darauf folgten Zola und Luma und ein dumpfes Geräusch hinter sich verriet ihr, dass auch das eF-eM von seinem Baum gefallen war. Hoffentlich hatte es sich nichts getan! Als Calluna aufstand, um ihre Pokémon zu holen und nachzusehen, was sie so plötzlich umgeworfen hatte - bisher machte sie sich da allerdings keine Sorgen - glitt ihr Blick allerdings zu einem Funkeln in der Luft, das sie alles um sich herum vergessen ließ. Es war ganz sicher nicht normal - vielleicht sogar nicht von dieser Welt? Es sah so einzigartig und schön aus, dass es Calluna unmittelbar in ihren Bann zog. Sie starrte eine ganze Weile darauf, unfähig, an etwas anderes zu denken. Die Welt um sie herum wurde schlagartig still; kein Rauschen des Windes war mehr zu hören, keine Geräusche des Waldes oder Rufe von Pokémon, die man sonst vernehmen konnte. Erst, als Nanna das Wort wieder an sie richtete - und damit das Einzige Geräusch bildete - und vorschlug, auch Zola und Luma auf die Decke zu legen, konnte sie sich wieder auf ihre schlafenden Pokémon konzentrieren. Äußerst seltsam - was war wohl gerade passiert? »Die beiden gehören zu mir, ja. Ich lege sie gern zu Ihren Pokémon, vielen Dank.« bestätigte sie noch, ehe sie zu den beiden ging, sie hochhob und sie letztlich auf der Decke neben Resi und dem Flapteryx ablegte. So wie es geklungen hatte, gehörte der Gesteinsvogel wohl ebenso zu Nanna. Ob es den Pokémon soweit gut ging? Konnten sie sie allein lassen? Nur Capella war noch wach, was daher kommen konnte, dass sie ebenfalls nicht von dieser Welt war. Doch Calluna konnte nicht wirklich darüber nachdenken - das Funkeln hatte sie vollständig in ihren Bann gezogen.

Wie in Trance, als hätte sie keinen freien Willen mehr, folgte sie dem Licht, das sich über ihren Köpfen aufgetan hatte und einen Weg hinein in den Wald zu bilden schien. »Wir sollten ihm folgen.« sprach sie verträumt aus, denn sie wusste, dass es das war, was sie in diesem Augenblick tun sollte. Sie hatte keine Ahnung, woher dieses Gefühl kam, doch sie war sich sicher, dass es genau das war, was sie tun musste. So ging sie Schritt für Schritt weiter zwischen den dicht beieinander stehenden Bäumen hindurch. Capella folgte ihr, sichtlich verwirrt, denn sie hatte keine Ahnung, was ihre Trainerin in diesem Augenblick vor hatte. Oder warum sie noch weggetretener war als sonst ohnehin schon. Calluna wusste das im Grunde aber auch nicht, denn sie folgte nur dem Funkeln und einer inneren Stimme, dass sie genau das Richtige tat. Den ganzen Weg über wurde sie begleitet von funkelnden Partikeln, die ihr den Weg zeigten und den teilweise sehr dunklen Wald leicht beleuchteten. Der Mond am Himmel jedoch war die größte Lichtquelle, die sich Calluna und ihrer Begleitung auftat, denn der zunehmende Mond schien viel näher an der Erde zu sein, als er es vorhin gewesen war. Einbildung? Oder ein Traum? Sie wusste es nicht und sie dachte auch nicht weiter darüber nach. Es war nur wichtig, diesem Funkeln zu folgen, mehr zählte nicht für sie. »Es ist so -- faszinierend, nicht wahr?« murmelte sie, als sie gerade einen Ast zur Seite strich, um nicht direkt durch ihn hindurch zu laufen. So drang sie immer tiefer in den Wald hinein, bis sie letztlich auf einer großen Lichtung ankam. Die dichten Bäume machten einer großen Fläche Platz, die geschmückt war von Büschen und Blumen und teilweise sehr hohem Gras. Tatsächlich war ihr dieser Ort völlig unbekannt - so wusste sie auch nicht, dass sie sich im Hain der Täuschung befand und die Route längst verlassen hatte. Sie folgten dem Funkeln weiter in die Lichtung hinein, bis auch das hohe Gras verschwand und einer weiten Wiese Platz machte. Und mitten drin hörte das Funkeln abrupt auf. Als Calluna zurück sah, konnte sie auch dort die schimmernden Partikel nicht mehr erkennen und sie fragte sich, ob sie sich das alles nur eingebildet hatte. Aber Nanna hatte es doch auch bemerkt, nicht wahr? Verwirrt sah sie sich zuerst auf der Lichtung um, dann blickte sie zu ihrer Begleitung. Sie konnte nichts Außergewöhnliches mehr entdecken, was sie verwunderte. Warum war sie dem Licht gefolgt? Hatte es das Licht überhaupt gegeben? »Wo ist es hin?« fragte sie und blickte dann auch zu Capella, die seelenruhig neben ihr schwebte. Sie hatte den ganzen Weg über keinen Mucks von sich gegeben, wohl aber über Calluna gewacht, die gewirkt hatte, als hätte sie keinen freien Willen mehr. Und auch jetzt schien sie noch in Trance zu sein.

Doch dann, nach einigen Minuten, in dem nichts geschah, tauchte plötzlich, wie aus dem Nichts heraus, ein Geschöpf direkt vor ihren Augen auf, dass Calluna wortwörtlich den Atem verschlug. Der Kopf des Wesens sah aus wie der Halbmond, der sie vom Himmel aus begleitet hatte und die drei Flügel, die es umgaben, wirkten wie ein Sternenhimmel. Von ihnen rieselten nämlich schimmernde Partikel herab, fast wie ein Schleier, als seien sie nah und doch unerreichbar. Ganz genau wie die Sterne. Die Farben des Wesens waren gelb und hellblau, was Calluna ebenfalls an einen Sternenhimmel erinnerte, lediglich das rosa wusste sie nicht zuzuordnen. Doch das spielte auch keine Rolle. Fasziniert starrte sie das Wesen an, unfähig, sich zu rühren. Schon so oft hatte sie von diesem Wesen gehört, es auf Bildern gesehen und sich ausgemalt, wie es wäre, ihm einmal wirklich und wahrhaftig gegenüberzustehen. Sie hatte noch nie etwas Schöneres gesehen. »Cresselia.« flüsterte sie ehrfürchtig. Cresselia - das Lunar-Pokémon, von dem manche glaubten, dass es die Mondsichel verkörperte. Calluna gehörte selbstverständlich auch dazu. Es hieß, dass Cresselias Federn einem schöne Träume bescherten. War es vielleicht nichts weiter als das? Ein Traum? Vorsichtig schritt Calluna näher an die Legende heran, die Hand ausgestreckt. Wenn es wirklich nur ein Traum war, vielleicht konnte sie das Pokémon dann berühren? Aber was, wenn es kein Traum war? Wenn es gerade wirklich passierte? Bevor Calluna das Pokémon erreichen konnte, stieß es einen eleganten, hohen, aber nicht bedrohlichen Laut aus, der Calluna stocken ließ. Dann tauchte wie aus dem Nichts dichter Nebel auf, der sich um ihre Füße legte und den Waldboden bedeckte. Nur Sekunden später erschien ein zweiter Mond am Himmel, den Cresselia mit Hilfe ihrer Flügel geformt und hinauf geschickt hatte. Mondschein und Weißnebel, wie Capella bewusst wurde, doch Calluna hatte keine Gedanken für irgendwelche Attacken. Sie starrte fasziniert auf das Schauspiel, das sich ihr bot. Capella hingegen war sich nicht ganz sicher, ob es nicht bedeutete, dass sie gleich würde kämpfen müssen, weshalb sie sich bereit machte, nur für alle Fälle. Doch Cresselia erklärte ihm, dass es Calluna schon eine Weile aus der Ferne beobachtet hatte - und ihr erscheinen wollte, um ihre verträumte Art, wie sie an Lebewesen auch außerhalb ihres Planeten dachte, zu ehren. Und vielleicht würde sich Calluna auch für noch mehr beweisen.
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Beitrag von Nannaam So 19 Mai 2019, 19:37


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Der Tee, den Nanna Calluna anbot, kam offenbar gut an, was die Bibliothekarin höchst erfreute und dazu brachte, ein lächelndes, dankendes Nicken zu zeigen, ehe die gesamte Truppe sich über die Sternenkarten zu beugen gedachte. Sie wurden jedoch von ihren Pokémon unterbrochen, die dann aber einfach schlafend umfielen. Sorge machte sich im Herzen der jungen Dame breit und auch, dass Calluna, nachdem sie ihre beiden für Nanna noch unbekannten Gefährten neben Resi und Tara auf der Decke platziert hatte, wie von Sinnen begann, dem Glitzern folgen zu wollen, schmälerte dieses Gefühl nicht. Dass Capella nicht nur wach, sondern auch übermäßig aufmerksam war, trug ebenfalls einen Teil dazu bei, dass Nanna lieber Augen und Ohren offen hielt, während sie zusammen mit dem Wesen aus der anderen Dimension der jungen Dame folgte, nachdem sie noch einmal einen leidigen Blick zu ihren Pokémonfreunden geworfen hatte.
„Wir sollten wohl … besser auf sie aufpassen.“, sprach sie dann auch an Capella gewandt, ehe sie zu Calluna aufschlossen, die auch wie in Trance mit ihnen sprach. Oder eher mit sich selbst? Sie schob einen Ast beiseite und Nanna hatte Mühe, diesen abzufangen, bevor sie selbst mit Capella durch den geschaffenen Weg in den ihr bekannten Hain der Täuschung schlüpfte. Durch diesen hindurch kamen sie schließlich auf eine Lichtung, an deren Rand Nanna jedoch zu verweile gedachte. Sie wusste nicht, was es war, aber irgendetwas sagte ihr, dass sie keinen weiteren Schritt mehr tun sollte. Ihre Glieder wurden noch schwerer. Nicht einschlafen, das war alles, was sie sich da sagte, während sie beobachtete, wie das Glitzern verschwand und Calluna offenbar ein wenig aus ihrer Trance erwachte, nur, um nach eben jenen Partikeln zu fragen.
Doch das, was wirklich ausschlaggebend, wirklich einprägsam war, war das, was dann geschah. Etwas tauchte auf, inmitten der Lichtung, genau vor ihrer aller Augen und diese Eleganz, diese Schönheit übertraf alles, was Nanna je gesehen hatte. Cresselia – das Pokémon, das den Mond verkörperte, die Seelen durch ihre Träume leitete und nun, aus für Nanna unbekannten Gründen, hier vor ihnen erschien. Oder besser gesagt, vor Calluna – etwas, was ihr sofort klar war und was sie erkennen ließ, weshalb sie hier noch im Schutz der Bäume stand, während die junge Dame dort für sich allein im Gras verweilte, blickend auf das Pokémon der Träume. Es stieß dann, als Calluna sich rührte, einen glockensanften Ton aus und sofort wurden sie alle in Nebel gehüllt, während deutlich hellerer Schein das Pokémon wie auch Cresselia selbst in glänzendes, unwirkliches Licht tauchte. Als Capella sich daraufhin bereit machte, berührte Nanna es sanft – sie hatte das Gefühl, dass es nicht zu einem Kampf kommen würde. Aber auch Cresselia selbst schien der Ultrabestie irgendetwas zu erklären. Was es wohl war? Was es wohl hier tat? Es blieb abzuwarten – abzuwarten, was geschah und ob Nanna es überhaupt würde miterleben können, so schwer, wie ihre Glieder wurden, immer mehr, nach und nach.




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Beitrag von Callunaam Sa 01 Jun 2019, 12:22

Szene #01
Szenenplaypost #006, mit: Nanna
Noch immer wirkte es, als würde sie sich mitten in einem Traum befinden. Wer hatte schon das Glück, auf das legendäre Pokémon Cresselia zu treffen? Calluna jedenfalls konnte es nach wie vor kaum glauben, doch das Pokémon war hier, direkt vor ihren Augen und hüllte alles in einen feinen Nebel, während von oben herab das Licht von zwei Monden auf sie herunter schien. Capella, die das Schauspiel teils neugierig, teils aus Sorge heraus beobachtete, wandte sich Nanna zu, als diese sie leicht berührte. Es hatte etwas beruhigendes an sich und als auch Cresselia erklärte, dass sie Calluna schon lange beobachtet hatte, entspannte sich die Ultrabestie ein wenig. Calluna schien etwas ganz besonderes zu sein, wenn Cresselia schon eine ganze Weile ein Auge auf sie gelegt hatte, da würde die Legende dem Mädchen nun sicher nichts zuleide tun. Dennoch, wachsam blieb Capella allemal, auch wenn sie sich im Hintergrund hielt. Im Vordergrund nämlich stand ganz klar Calluna, die ehrfürchtig zu dem Lunar-Pokémom empor schaute. Dieses gab erneut einige glockenhelle Töne von sich, woraufhin die Lichtung, auf der sie sich befanden, sich langsam mit Leben füllte. Aus den dichten Bäumen konnte Calluna zuerst ein Licht erkennen, dann wurden es langsam immer mehr und mehr und als die Pokémon daraufhin die Lichtung betrachten, erkannte Calluna, dass es sich um zahlreiche leuchtende Bubungus und Lamellux handelte, die die Lichtung zum Strahlen brachten. Zu gern hätte sie nun auch Luma geholt, doch ihr fiel wieder ein, dass ihr eigenes Bubungus auf der Decke in einiger Entfernung lag und schlief. Was ungewöhnlich war, wie ihr jetzt wieder bewusst wurde, denn Bubungus waren nachaktive Wesen, wie man es auch hier sehen konnte. Beruhigende Töne gingen von der Pokémonschar aus, die sich hier versammelt hatte, doch sie blieben lange nicht die einzigen Pokémon, die sich zu Cresselia und ihren Bewunderern gesellten. Calluna war noch vollkommen in den Bann gezogen von den wunderbaren Lichtern, als sich über ihren Köpfen weitere Lichter blicken ließen, die Calluna ihre Aufmerksamkeit wieder in den Himmel richten ließ. Sie sahen nicht so aus, wie die glänzenden Partikel, die sie hier her geführt hatten, doch sie waren ebenso schön. Es schien, als würden die Lichter über ihren Köpfen tanzen und ihre Kreise ziehen. Als Calluna genauer hinsah, erkannte sie, dass es sich auch dabei um Pokémon handelte. Volbeat und Illumise, auch wenn sie sich nicht an deren Namen erinnern konnte. Cresselia schwebte in der Zeit seelenruhig unmittelbar vor Calluna, nach wie vor zum Greifen nah. Mittlerweile aber wusste Calluna nicht mehr, wo sie eigentlich hinsehen sollte. Die Lichter am Boden? Die am Himmel? Zum Mond oder doch einfach zu Cresselia, das zu sehen sie sich nie zu träumen gewagt hatte?
Letztlich entschied sie sich dafür, dass gerade nichts wirklich interessanter war als das legendäre Mond-Pokémon, sodass sie wieder zu Cresselia blickte, strahlend über beide Augen, als Cresselia den nächsten glockenhellen Ton ausstieß. Daraufhin kamen weitere Pokémon auf die Lichtung, die Callunas Aufmerksamkeit auf sich zogen. Nacheinander konnte sie einige Blubella und Kirlia erkennen, doch schon kurz daraufhin flogen auch Floette auf die Lichtung, dicht über dem Boden schwebend und blickten herüber zu Calluna, ehe sie dann zu Cresselia sahen. Calluna hatte absolut keine Ahnung, was das zu bedeuten hatte, doch sie sah dem Schauspiel gebannt zu, das sich ihr bot. Sie wollte den Moment außerdem auf keinen Fall damit zerstören, irgendetwas zu sagen, weshalb sie stumm die Pokémon betrachtete, mit einem großen Lächeln auf den Lippen und ihrem ohnehin stets verträumten Blick. Und dann entdeckte sie einige Piepi und Pixi; gleich zwei Pokémon, die sie unbedingt irgendwann einmal hatte sehen wollen. Denn angeblich kamen Pii, deren Vorentwicklung, auf einem Meteor in ihre Welt. Was Calluna natürlich ungesehen glaubte und sie wusste, dass vor allem Piepi den Mond anbeteten. Oder zumindest in der Nacht herauskamen, um bei Mondschein zu tanzen. Hatten sie das auch jetzt vor? Fasziniert beobachtete sie die Pokémon und überlegte gleichzeitig, welche Ehre es doch war, dass sich ihr auch Pixi gezeigt hatten - denn soweit sie wusste waren das sehr scheue Pokémon, die sich Menschen in der Regel nur äußerst selten zeigten. Dafür aber verbrachten sie, genauso wie ihre Vorentwicklungen, gern viel Zeit bei Mondschein und Calluna überlegte, ob Cresselia deswegen einen zweiten Mond erschaffen hatte. Genug war es damit jedoch nicht, nein, nach einem weiteren wunderschön klingenden Ton von Cresselia kamen auch noch Klingplim, Palimpalim und Wablu auf die Lichtung, sodass Calluna bald eingekreist war von diversen Pokémon, von denen sie die meisten noch nie in freier Wildbahn gesehen hatte. Capella stand nach wie vor mit Nanna abseits und würde es jetzt wohl auch schwer haben, in den Kreis der Pokémon einzutauchen. Doch die Ultrabestie spürte nun, dass keinerlei Gefahr drohte, weshalb auch sie gespannt dem Schauspiel zusah. »Unglaublich.« flüsterte Calluna sehr leise, doch Cresselia hatte sie hören können und stieß den nächsten, märchenhaften Ton aus, woraufhin noch einmal Leben in die große Schar unterschiedlichster Pokémon kam. Die Klingplim fingen an, sich zu bewegen, sodass das kleine Glöckchen zu klingen begann. Die Wablu und Palimpalim stimmten unmittelbar mit einem bezaubernden Gesang ein, woraufhin sich alle anderen Pokémon, mit Ausnahme von Cresselia, sanft im Takt der Musik bewegten. Calluna sah sich um, drehte sich sogar einmal um sich selbst, um die ganze Szenerie in sich aufnehmen zu können. In ihrem Gesicht spiegelte sich ein einziges, großes Strahlen. Langsam wurde die Musik ein wenig schneller, jedoch immer noch sehr märchenhaft, eben ganz wie in einem Traum oder einer Geschichte, die doch eigentlich gar nicht real sein konnte. War es nun real? Oder doch nur ein Traum? Bildete sich Calluna das alles nur ein oder passierte es wahrhaftig, hier, genau vor ihren Augen? Die Pokémon wurden nun auch in ihrem Tanz ein wenig schneller, blieben jedoch anmutig, hüpften herum, drehten sich und schienen Calluna förmlich dazu einladen zu wollen, mit ihnen gemeinsam zu tanzen. Sie sah hoch zu Cresselia, das abermals einen glockenhellen Ton aussandte und leicht den Kopf beugte, wohl als Zeichen dafür, dass Calluna gern ebenso loslassen konnte wie all die anderen Pokémon hier, die nur für sie zu tanzen schienen. Dass hinter ihr sowohl Capella, als auch Nanna mittlerweile ebenfalls in einen tiefen Schlaf gesunken waren, hatte Calluna absolut nicht wahrgenommen. Ihre Aufmerksamkeit lag voll und ganz auf dem wunderschönen Schauspiel, das sich ihr bot. Die Lichter harmonierten perfekt mit dem Klang der Pokémon und verliehen dem Ort etwas ganz Besonderes. »Hast du das arrangiert?« wollte sie von dem Lunar-Pokémon wissen. Sie konnte es immer noch kaum glauben, dass sie in etwas so Wunderschönem mitten drin war. Abermals neigte Cresselia den Kopf, dieses Mal als Zustimmung, wobei funkelnde Teilchen um es herum zu Boden fielen, als würde es in einem Schleier aus Licht schweben. So etwas Schönes hatte Calluna wahrlich noch nie gesehen.
Langsam fing auch Calluna an, sich im Takt der Musik zu bewegen und es dauerte überhaupt nicht lang, da hatte sie sich völlig in der Musik und dem Anblick verloren. Ohnehin war die Außenwelt für sie gerade alles andere als interessant, doch nun schien es, als würde sie vollständig in die Situation eintauchen. Beinahe, als hätte sie gar keine andere Wahl, als würde sie von etwas gesteuert werden, dass sie niemals würde erfassen können. Was es auch war, sie machte sich darüber keinerlei Gedanken. Aus dem sanften Wiegen zur Musik wurde schnell auch ihrerseits ein Tanz, den sie mit den hier befindlichen Pokémon gemeinsam ausführte. Sie drehte sich um die eigene Achse, schwang ihre Arme in die Lüfte und wieder zurück, tanzte und drehte sich und war bald schon in der großen Schar an Pokémon vollständig integriert. Alle Anwesenden tanzten gemeinsam mit ihr, sodass sie sich auch um die Pokémon herum bewegte. Sie hatte sogar die Gelegenheit, Hand in Hand mit einem Pixi zu tanzen, was für sie bereits eine große Ehre war. Es dauerte nicht lange, da fing auch sie zu summen an, bis sie leise in den Pokémon-Gesang mit einstieg. Sie konnte nicht sagen, wann sie je größeres Glück, größere Freude empfunden hatte. Sie fühlte sich frei, leicht, als wäre sie irgendwo, nur nicht auf der Erde. Als würde sie schweben können, obwohl sie es doch nicht konnte. Es war ein berauschendes Gefühl, das sie zum Lachen brachte und das breite Lächeln auf ihrem Gesicht verschwand nicht. Stattdessen schien es noch größer zu werden und sie gänzlich zu erfüllen. Ob es nun ein Traum war oder Realität, das spielte für Calluna absolut keine Rolle, denn sie wollte das Hier und Jetzt genießen. Denn wann würde sich für sie je wieder diese Möglichkeit ergeben? Mit so vielen Pokémon zu tanzen, an ihrer Seite Cresselia, das wie ein stummer Wächter über sie wachte. Nichts drang in diesen Kreis ein, kein Pokémon, das hier nicht her gehörte, geschweige denn irgendein Mensch. Der Nebel, den die Legende geschaffen hatte, schien wie eine sichtbare Grenze zwischen ihnen und der Außenwelt zu liegen. Eine unsichtbare Mauer, die niemand durchschreiten konnte, solange das Lunar-Pokémon es ihnen nicht gestattete. Es war einfach unbeschreiblich - eine Erfahrung, die Calluna unter keinen Umständen vergessen würde.

Sie hatte keine Ahnung, wie lange sie dort mit den vielen Pokémon im Mondschein und leichten Licht tanzte und sang und alles um sich herum vergaß, doch nun wurde der Gesang langsam leiser, langsamer und auch der Tanz der Pokémon wurde immer schwächer, wenngleich er nicht gänzlich endete. Calluna registrierte das im ersten Moment überhaupt nicht. Sie tanzte weiter, sang weiter, lachte weiter, bis Cresselia abermals einen Ton aussandte, so hell und klar, als würde er von keinem Pokémon je ausgesandt werden können. Das ließ Calluna die Augen aufschlagen und erstmals bemerkte sie, dass sie sie überhaupt geschlossen hatte. Was war geschehen? Wie lange war sie bereits hier? Sie wusste es nicht und es war ihr auch egal. Wichtig war für sie nur das, was sie nun wieder zu sehen bekam. Cresselia hatte sich nun ebenfalls einen Weg in die Mitte der Pokémon-Schar gebahnt, dorthin, wo sich auch Calluna befand. Die umstehenden Pokémon hatten der Legende Platz gemacht, sich aber unmittelbar danach wieder hinter ihm verdichtet. Es schien, als hätten sie einen kleinen Kreis nur für Calluna und Cresselia freigehalten. Das Lunar-Pokémon senkte den Kopf, so nah, das er beinahe Callunas Kopf berührt hätte. Diese streckte vorsichtig ihren Arm aus, bis sie ihre Hand auf den gelben Kopf der Legende legen konnte. Cresselia wich dabei nicht zurück, sondern ließ es geschehen. Calluna rührte sich in den ersten Sekunden überhaupt nicht, lediglich das breite, verträumte Lächeln verriet, wie glücklich sie in diesem Moment war. »Vielen Dank. Danke dafür, dass ich dieses wunderschöne, märchenhafte Schauspiel sehen und ihm beiwohnen durfte. Ich werde diese Erfahrung in Ehren halten, versprochen.« sagte sie in leisem, verträumtem Ton, ehe sie sanft über den Kopf des Pokémon strich. Die funkelnden Partikel, die den Körper des Pokémon verließen, umfassten nun auch sie, sodass sie nicht nur in dichten Nebel und Mondschein, sondern auch in funkelndes Licht gehüllt war. Würde sie von dieser Begegnung erzählen, würde ihr wohl niemals jemand glauben, doch das hatte Calluna noch nie gestört. Sie wusste, was sie erlebt hatte - wenn es auch nur ein Traum gewesen war.
So gern hätte sie das Pokémon gefragt, ob es sich ihr nicht vielleicht anschließen wollte; ob es mit ihr gemeinsam reisen wollte, um immer wieder solche schönen Augenblicke zu erleben. Doch sie wollte weder den Moment ruinieren, noch diesem Pokémon die Freiheit nehmen, in freier Wildbahn, ganz nach eigenem Belieben, immer wieder solche märchenhaften Momente zu gestalten. Es war immer ihr Traum gewesen, Cresselia einmal zu begegnen und dieser hatte sich nun erfüllt. Was konnte sie noch mehr erwarten? Es war der wunderbarste Tag in ihrem ganzen Leben und sie wünschte sich, dass Zola ihn an ihrer Seite hätte miterleben können. Ob es ihren Pokémon wohl gut ging? »Es war - und ist - einfach atemberaubend.« kam sie nicht umhin doch noch zu sagen, woraufhin sie schließlich die Augen schloss, um dieses Gefühl noch einmal mehr in sich aufnehmen zu können. Deutlicher als zuvor spürte sie nun Cresselia unter ihrer Hand. Sie wünschte, dass dieser Moment nie vergehen würde, doch alles war irgendwann einmal vorbei. So auch dieser ganz besondere, ganz zauberhafte Moment, als Cresselia den Kopf senkte, Calluna an der Hüfte berührte und dann unter ihrer Hand verschwand. Als Calluna die Augen öffnete, war es, als wäre nie etwas gewesen. Der zweite Mond und der Nebel war verschwunden und auch die Lichter und Gesänge der Pokémon waren verstummt. Calluna war das einzige, lebende Wesen, das sich nun noch auf der Lichtung befand - und ein Pokéball, direkt zu ihren Füßen. Bevor sie sich aber fragen konnte, wem er gehörte oder wo er hergekommen war, spürte sie, wie ihre Lider schwer wurden und sie bald schon in einen tiefen Schlaf sank.

Als sie ihre Augen wieder aufschlug, hatte Calluna keine Ahnung, wo sie sich eigentlich gerade befand. Es dauerte eine Weile, in der sie mehrfach blinzelte und sich verträumt aufsetzte, bis sie bemerkte, dass sie sich auf der Picknickdecke befand, die Nanna gehörte. Als sie sich umsah, konnte sie sehen, dass auch Nanna und all ihre Pokémon hier waren. Noch schliefen sie, was Calluna Zeit verschaffte, ihre Gedanken zu ordnen. Wie war sie hier her gekommen? Sie erinnerte sich an den Traum, den sie gehabt hatte. Er hatte mit glitzernden Partikeln angefangen, die sie in den Wald hinein geführt hatten. Dort hatte sie das wunderbarste Erlebnis gehabt, das sie sich hätte wünschen können. Als sie den Kopf hob, waren die Partikel jedoch fort. Nichts verriet mehr, dass irgendetwas von dem, was sie geglaubt hatte zu erleben, auch tatsächlich passiert war. Sie blickte in den Wald hinein, konnte aber auch dort nichts entdecken und als sie in den Himmel hinauf sah, sah sie lediglich einen einzigen Sichelmond, der ihnen ein wenig Licht spendete. Ein Traum - es war alles nur ein Traum gewesen. Trotz dass es nicht echt gewesen war, lächelte Calluna. Sie glaubte fest daran, dass Cresselia selbst ihr diesen schönen Traum beschert hatte. Schöner als alles, was sie bisher je geträumt hatte. Ihr Innerstes war mit großem Glück erfüllt und sie würde, wie sie es Cresselia versprochen hatte, diese Erinnerung in ihrem Herzen aufbewahren und in Ehren halten. Denn welches größere Geschenk könnte ihr Cresselia machen? Als sich an ihrer Seite langsam etwas regte, wandte sie ihren Blick ihren Pokémon, denen Nannas und Nanna selbst zu. Sie musste ihnen unbedingt erzählen, was sie eben geträumt hatte! Auch wenn sie sich gar nicht mehr daran erinnern konnte, überhaupt hier auf dieser Decke eingeschlafen zu sein. »Ich hatte den atemberaubendsten, wunderschönsten und märchenhaftesten Traum, den ich je hatte! Ich habe zusammen mit so vielen Pokémon auf einer wunderbaren, traumhaften Wiese im Mondschein getanzt, während Cresselia über mich gewacht hat. Es war -- es fühlte sich so unglaublich echt an!« schwärmte sie Nanna und den anwesenden Pokémon vor und fing an, sich im Takt der Musik zu wiegen, die sie noch immer im Ohr hatte. Zola blickte Calluna allerdings lediglich verwirrt an, während sich Luma gar nicht dazu äußerste. Das Bubungus war überaus verwirrt darüber, dass es mitten in der Nacht eingeschlafen war. »Bubungus und Lamellux waren auch da und haben geleuchtet, genau wie du!« fuhr sie fort und hob Luma mit großem Schwung hoch, was das Pokémon erschrocken quieken ließ. Was war denn jetzt auf einmal los? Eben noch waren sie mit dem Flapteryx hier her gekommen und jetzt schien Calluna völlig ausgewechselt zu sein. Sicherlich hatte Calluna schon öfter Moment gehabt, in denen man sie nicht als ganz zurechnungsfähig bezeichnen konnte, aber so ungewöhnlich, fast grundlos, überglücklich war sie noch nie gewesen. Zola stuppste ihre Trainerin leicht am Bein an und sah dann fragend zu Nanna. Vielleicht wusste die ja, was mit Calluna nicht stimmte?
Capella aber fand das Verhalten ihrer Trainerin überhaupt nicht seltsam, denn sie war ja dabei gewesen, hatte gesehen, wie sich die Pokémon auf der Lichtung versammelt hatten, ehe sie dann doch eingeschlafen war. Zwar hatte die Ultrabestie keine Ahnung, wie sie dann hier auf der Decke gelandet war - oder vielmehr daneben - doch sie wusste, dass es eben keine Einbildung gewesen war. Und auch kein Traum. Sie stieß einen verträumten Klang aus, ehe sie einen blau-weißen Ball anstupste, der daraufhin auf Calluna zugerollt kam. Verwundert sah sie zu ihm hinab, als er ihr Bein berührte. Er gehörte weder Zola, noch Luma oder Capella - ob er wohl zu Nanna gehörte? »Ist das deiner?« wollte sie daher wissen - dass sich in dem Pokéball Cresselia befinden konnte, daran dachte sie selbstverständlich nicht. Immerhin war das alles nur ein Traum gewesen. Capella aber schüttelte mit dem Kopf und deutete auf Calluna, versuchte, es ihr zu erklären. Calluna aber sah ihre Ultrabestie nur fragend an - was sie ihr wohl mitteilen wollte?
Calluna
Traumtänzer
Trainer

Pokémon-Team :
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Beitrag von Nannaam So 16 Jun 2019, 12:13


Nanna Sagah

Comming from -


SP#007 with „Calluna Adamaris“


Was immer es war, was sich da auf der Lichtung abspielte, Nanna bekam nur wenig davon mit und das, was sie mitbekam, wurde in ihrem Kopf so diffus, dass sie es nicht zu verstehen vermochte. Ihre Aufmerksamkeit kippte, immer stärker und irgendetwas, dachte sie, hielt sie umschlossen. Ihre Glieder wurden schwerer – und kaum, dass die ersten Lichter über die Lichtung tanzten, wurde sie plötzlich von einer alles umfassenden Dunkelheit umschlossen. Wie sie schlafend zu Boden fiel bemerkte sie gar nicht, ebenso wenig, dass es dem Anego Callunas ebenso erging. Leise ganz weit weg konnte sie die Lieder hören, die da gesungen wurden, doch zu greifen, zu erfassen vermochte sie sie nicht, während sie sich noch weiter entfernten, bis sie alsbald gänzlich verschwunden waren …

Alsbald aber schlug auch Nanna wieder ihre Augen auf. Ihr Körper fühlte sich schwer an, vor allem ihr Kopf, diffus war alles nach wie vor. Als sie sich aufstützte, fühlte sie, dass sie nicht im Gras lag und als sie sich etwas genauer umsah, konnte sie ausmachen, dass sie sich auf ihrer Picknickdecke befand, zusammen mit ihren beiden Lieblingen und auch zusammen mit Calluna und ihren Pokémon. Wie merkwürdig – was war das nur für ein seltsamer Traum gewesen? Sie setzte sich nun richtig auf, blickte zu Calluna, die offenbar schon länger bei Sinnen war als der Rest von ihnen. Dass sie offenbar ebenfalls geschlafen hatte, verrieten nur ihre Worte, die von einem wundervollen Traum sprachen. Ein Traum – ja, ein Traum. Nanna sah sich um – keine glitzernden Partikel in der Luft, keine alles umfassende Stille. Es war wieder echt um sie herum. Erleichtert atmete sie durch, ehe sie Calluna ein sanftes Lächeln schenkte, während sie Resi und Intarabus, die ebenfalls erwachten, zu sich zog, um sie behutsam zu streicheln. Als Calluna aber näher darauf einging, von Cresselia sprach, kam Nanna nicht umhin zu stutzen.
„Cresselia, huh? Ich habe … etwas ähnliches geträumt. Wir sind hier fort und zum Wald gegangen, zum Hain der Täuschung. Dort wartete das Mondpokémon auf dich – doch für mich endete es an dieser Stelle.“, gab sie da zurück, grübelte. Cresselia schuf Träume, aber ihre Träume waren nicht einfach nur Träume, sondern etwas ganz besonderes, etwas kostbares. „Vielleicht war es kein Traum.“, eröffnete sie also. Nun, wo ihr Geist wieder normal zu arbeiten vermochte, konnte sie auch zu diesem Entschluss kommen. Doch was die ganze Sache untermalte, war der unbekannte Pokéball, den Calluna da fand. Sie fragte Nanna, ob er wohl ihr gehörte, doch die Bibliothekarin schüttelte sogleich das Haupt. „Nein, ich nutze keine Pokébälle.“, erklärte sie da, lächelte etwas neugieriger, als sie sollte. „Vielleicht gehört er ja dir – willst du nicht nachsehen?“, fragte sie dann, unterstützte damit das Anego, welches der gleichen Überzeugung war wie sie. Der Ball gehörte Calluna ganz gewiss – nur, was sich darin befand, war noch ein Rätsel. Oder … war es überhaupt ein Rätsel? Nanna hatte da schon eine leise Vermutung, die sich allerdings noch nicht recht ausformulieren ließ und noch weniger logisch erklären. Anders als sie hatten Resi, Tara und die beiden kleinen Freunde Callunas aber nichts mitbekommen und zumindest Tara schien übermäßig verwirrt, während Resi sich lediglich von der Neugier Nannas anstecken ließ und nun ebenfalls ganz gebannt den unbekannten Pokéball anstarrte.




To be continued -

Nanna
Lucid Dream
Bibliothekarin

Pokémon-Team :
Hræsvelgr:
Funkel, funkel, kleiner Stern ~ 714
Funkel, funkel, kleiner Stern ~ FlugICFunkel, funkel, kleiner Stern ~ DracheIC
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Agilität, Rückenwind, Vertrauenssache, Dunkelklaue, Kreuzschere, Blutsauger, Stromstoß, Superzahn, Orkan

Inatarabus:

Funkel, funkel, kleiner Stern ~ Pok%C3%A9monsprite_566_XY
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Fähigkeit: Schwächling
Agilität, Silberblick, Ruckzuckhieb, Steinwurf, Erdkräfte

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Beitrag von Callunaam So 16 Jun 2019, 14:54

Szene #01
Szenenplaypost #007, mit: Nanna
Es war fast, als würde sie sich immer noch in diesem Traum befinden und als wäre sie gar nicht wach geworden. Oder als wäre das alles tatsächlich wirklich passiert, was völlig absurd war. Das konnte schließlich nicht sein, richtig? Also berichtete sie allen Anwesenden, was sie eben geträumt hatte, wobei es ihr kaum in den Sinn kam, wie seltsam es war, dass sie überhaupt eingeschlafen war. Immerhin war sie bis eben noch hellwach gewesen. Aber das spielte wohl gerade auch kaum eine Rolle, immerhin hatte sie von Cresselia geträumt! Als sie das Nanna mitgeteilt hatte, sagte die ihr überrascht, dass sie einen ähnlichen Traum gehabt hatte, in dem sie zum Hain der Täuschung gegangen waren, wo das Mondpokémon auf sie gewartet hatte. Nur dass ihr Traum dann dort geendet hatte. Nun, das war...tatsächlich sehr ähnlich mit dem Traum von Calluna, denn irgendwie war Nanna ja auch da gewesen. Und eingeschlafen. Sie konnte sich zwar kaum daran erinnern, was Nanna und Capella gemacht hatten, da sie dafür viel zu abgelenkt gewesen war, doch ja, sie erinnerte sich, dass die beiden auch da gewesen waren. Ein Zufall? Es musste so sein, denn wie sollte es anders sein? Es war allerdings schon sehr seltsam, dass sie beide das selbe geträumt hatten. Zola sah immer noch ziemlich hilflos zu Nanna, die es ihr aber wohl auch nicht erklären konnte. Das eF-eM und Flapteryx schien ebenfalls ein wenig verwirrt zu sein, sodass Zola und Luma da wenigstens nicht allein waren. Nur Calluna träumte wie immer vor sich hin und Capella wusste eben genau, was passiert war. Leider verstand ihre Trainerin nicht recht, was die Ultrabestie ihr mitteilen wollte, denn auch nach einem deutlichen Wink auf den Pokéball hatte Calluna noch immer keine Ahnung. Stattdessen dachte sie, dass der Ball zu Nanna gehörte. Die erklärte ihr aber sogleich, dass sie für ihre Pokémon gar keine Bälle nutzte. Huch, das war ungewöhnlich! Also folgten die beiden ihr wirklich überall hin? Eigentlich auch sehr schön, aber Calluna konnte allein wegen Capella nicht auf Pokébälle verzichten. Das würde nur früher oder später zu Chaos führen. Oder dafür sorgen, dass irgendein Wissenschaftler Experimente an Capella durchführen wollte und das würde Calluna sicher nicht zulassen. Aber das war hier ja jetzt gerade gar nicht das Thema, immerhin gab es da noch diesen ominösen Pokéball, der niemandem zu gehören schien. »Der Ball kann nicht mir gehören.« beteuerte sie, denn die Bälle ihrer Lieblinge waren ganz woanders. Der neugierige Blick von Nanna und der abwartende von Capella zeigten ihr aber deutlich, dass sie zumindest nachsehen sollte. Und dann, ganz langsam, kam ihr ein Gedanke in den Kopf, der wunderschön war, aber so unwahrscheinlich, dass sie sich nicht einmal wirklich traute, ihn zu Ende zu denken. Könnte es sein, dass Cresselia...? Nein, bestimmt nicht! Vorsichtig nahm sie den Ball, sah dann einmal jeden in der Ruhe an. Sie zögerte, weil sie es sich kaum zu hoffen wagte, dass er tatsächlich enthalten könnte, was sie dachte. Es war doch nur ein Traum gewesen! Aber sie würde es nicht erfahren, wenn sie es nicht ausprobieren würde. »Also gut!« entschied sie dann und drückte auf den Knopf, um das im Ball befindliche Pokémon daraus zu befreien - und wurde sogleich von dem Anblick überwältigt, der sich ihr bot. Tatsächlich manifestierte sich Cresselia direkt vor ihren Augen und stieß einen glockenhellen Ton aus. Genau wie den, den Calluna in ihrem Traum gehört hatte. Also war es doch kein Traum gewesen! Es war real, irgendwie, auch wenn Calluna nicht ganz begreifen konnte, wie das möglich. Ein ehrliches, breites Lächeln bildete sich auf ihrem Gesicht. Sie konnte es gar nicht glauben! Cresselia hatte sich tatsächlich ihr angeschlossen! Es hatte sich ihr nicht nur gezeigt, sondern sich auch dazu entschlossen, sie zu begleiten. »Du willst wirklich bei mir bleiben? Das ist -- einfach total unglaublich!« schwärmte sie. Sie hatte in den letzten Monaten wirklich unglaublich viel Glück gehabt. Es war nicht nur Luma, die sich ihr angeschlossen hatte, sondern auch Capella und jetzt noch Cresselia. Ihr Leben hatte wirklich viele unerwartete Wendungen genommen und sie konnte nicht sagen, wann sie jemals glücklicher gewesen war. Sicherlich hatte alles mit Zola begonnen - das Vulpix würde immer einen besonderen Platz in ihrem Herzen einnehmen, da konnte sich das Pokémon sicher sein. Doch seitdem sie ihre Reise begonnen hatte, waren so unglaublich viele Dinge passiert - und das ohne, dass sie überhaupt eine Arena herausgefordert hatte, wie es eigentlich ihr Plan gewesen war. Wie viel mehr würde die Welt wohl noch für sie bereit halten, wenn sie weitermachte? »Nimué - die Mondgöttin.« flüsterte Calluna ehrfürchtig, da es tatsächlich das erste war, was ihr jetzt in den Sinn kam. »Wie würde dir dieser Name gefallen?« fragte sie dann, ein wenig lauter, damit Cresselia es auch verstehen konnte. Mit einem weiteren Ton gab sie ihr zu verstehen, dass sie den Namen wirklich ganz wunderbar fand und so war es beschlossene Sache. Calluna konnte es noch immer kaum glauben, aber sie hatte ein Cresselia gefangen! Oder Cresselia hatte sich vielmehr selbst gefangen. Schon jetzt stand aber fest, dass sie das Pokémon sicherlich nicht die ganze Zeit in ihrem Ball gefangen halten würde. Es sollte frei sein dürfen, auch jetzt noch, denn sie war sich sicher, dass es wiederkommen würde, wenn sie es brauchte. Und was wäre sie für ein Mensch, wenn sie einem legendären Pokémon die Freiheit raubte?
Während sie noch darüber nachdachte, hatte sie die Zeit auch vollkommen vergessen, doch die Nacht war bereits fortgeschritten und so wurde es eigentlich längst Zeit, um sich auszuruhen. Sich einen Schlafplatz zu suchen und genau daran erinnerte Nanna sie nun auch. Sie bot ihr sogar an, bei ihr mit im Hotel schlafen zu dürfen, damit sie sich nicht selbst noch ein Zimmer suchen musste! Auch wenn Calluna damit kein Problem gehabt hätte, war sie natürlich dankbar für das Angebot und nahm es auch gern entgegen. Auf diese Weise konnten sich die beiden vielleicht auch noch ein wenig unterhalten, denn die Sternenkarten waren nun ja leider ein wenig in den Hintergrund gerückt. Aber das ließ sich ja sicher auch noch im Hotel nachholen! Und genau das suchte die Gruppe nun auch auf. Die Aufregung war natülich noch nicht vorbei und Zola und Luma starrten das Cresselia an, als würde es aus einer anderen Welt stammen, aber Calluna war sich sicher, dass sich alles bald einspielen würde. Nur wollten sie das überhaupt? Immerhin war es etwas ganz besonderes, von Cresselia begleitet zu werden. Zola hoffte nur, dass sie dadurch jetzt nicht wieder ein Stückchen mehr vernachlässigt werden würde.
tbc: Inplay

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Funkel, funkel, kleiner Stern ~ Callun11
Calluna
Traumtänzer
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