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✗ 11.07.2015 | Reservationsliste
Beim Erstellen eines Steckbriefes wird nun oberhalb des Editors eine Textbox mit Links zu den Reservationen angezeigt.

✗ 02.07.2015 | Eröffnung
Das Forum hat nun offiziell eröffnet! Ihr könnt euch anmelden und eure Steckbriefe beginnen. Sobald eure Steckbriefe angenommen sind, könnt ihr auch schon loslegen!

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Toxische Begegnung Empty Toxische Begegnung

Beitrag von Tallulaham So März 24, 2019 12:44 pm

Toxische Begegnung

Seit einigen Tagen fliehen immer wieder allerlei Pokémon aus der Kanalisation Stratos Citys und sorgen für reichlich Chaos in den Straßen. Dem nicht genug wird der Geruch, der in die Straßen steigt, immer beißender, nahezu ätzend. Neben der örtlichen Polizei widmet sich auch die nach wie vor im Urlaub befindliche Yamuna Carim der Angelegenheit - und trifft in den Tiefen der Stadt auf Tallulah, die sich der Sache ebenfalls annehmen will, liegt die Ursache doch sehr wahrscheinlich in den hier lebenden Giftpokémon.


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wird von einem Toxische Begegnung Pok%C3%A9monsprite_092_Feld_S%C3%BCd_HGSS verfolgt


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Beitrag von Yamunaam So März 24, 2019 1:34 pm

Szene #02
Szenenplaypost #001, mit: Tallulah
Urlaub war ätzend. Dummerweise war er manchmal einfach nötig und ihre Obrigkeiten hatten nun einmal darauf bestanden, dass sie sich frei nahm. Leider dauerte dieser Zwangsurlaub mittlerweile schon viel zu lange an - wobei schon ein Tag für Yamuna zu viel war. Immerhin hatte sie die vergangenen Tage recht gut verbracht und ihrem Arm ging es auch wieder besser. Nicht gut, aber doch besser. Bis es ihm wieder gut ging, würde es auch noch eine ganze Weile dauern, wie sie vermutete. Das hielt sie aber nicht davon ab, ihrer Arbeit nachzugehen! Auch wenn es genau genommen nicht ihre Arbeit war, aber als Polizistin fühlte sie sich auch für Dinge wie dieses hier verantwortlich. Viele in der Kanalisation lebende Pokémon hatten nämlich ihre Heimat verlassen und machten nun die Stadt unsicher. Das war nicht nur gefährlich für die Bürger, sondern auch nervig und natürlich äußerst ungewöhnlich. Dazu kam dieser seltsame Geruch, der aus der Kanalisation nach oben zu kommen schien. Er war beißend und trieb einem die Tränen in den Augen - zumindest ging es Yamuna und vielen Bürgern Stratos Citys so. Also hatte sie sich kurzerhand unter die örtliche Polizei gemischt. Ihr Fachgebeit waren zwar Serienmorde, aber sie war ja auch nicht im Auftrag der RPV hier. Würden die erfahren, dass sie hier war, würde sie sich wahrscheinlich auch etwas anhören können. Immerhin hatte sie Urlaub, damit sie sich ausruhen konnte. Das lag Yamuna aber absolut nicht und sie war es leid, von anderen Menschen zu hören, was ihr gut tat. Also betrat sie nun gemeinsam mit ihrem Mega-Altaria die Kanalisation - und Dunkelheit umhüllte sie. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie sich an das spärliche Licht gewöhnt hatte, doch es ging. Der Gestank war hier noch wesentlich schlimmer, aber das überraschte sie nicht. Sie würde sich auch daran gewöhnen, je länger sie sich hier unten befand. Jetzt hieß es, die Ursache für den Geruch und das Chaos oben in der Stadt ausfindig zu machen. Und dann hoffentlich zu beseitigen. Sie sah sich also gemeinsam mit Cassiopeia ein wenig um, konnte so nah am Eingang jedoch nicht viel erkennen. Vermutlich musste sie tiefer in die Kanalisation vordringen, doch als sie die nächsten Schritte gemacht hatte, fiel ihr Blick auf einen kleinen Lichtpunkt in einiger Entfernung, der mit Sicherheit nicht von den hier nur wenig angebrachten, eher nicht erhellenden Lampen stammen konnte. Sie ging also auf die entsprechende Stelle zu - und erkannte bald, dass ein kleines Pokémon eine Lampe in Händen hielt und einer jungen Frau so Licht spendete. Ein Sleima und ein Gengar, sowie ein Nebulak waren an ihrer Seite und Yamuna fragte sich, ob die Schwarzhaarige dort vielleicht schon die Ursache für das Problem gefunden hatte. Immerhin waren es schon drei Pokémon vom Typ Gift. Auch wenn sie sich nicht sicher war, ob tatsächlich Gengar und seine Entwicklungsreihe hier in der Kanalisation lebten. Dass die Pokémon dort zu der jungen Frau gehörten, konnte sie aber nicht wissen, weshalb sie die letzte Entfernung zu ihr überbrückte, mit dem Vorhaben, sie dann auch anzusprechen. »Entschuldigen Sie, aber Sie sehen gar nicht aus wie eine Polizistin.« fing sie an, wobei sie auch nicht aussah wie eine... »Suchen Sie auch nach der Ursache für das Chaos draußen?« wollte sie dann wissen, während Cassiopeia versuchte, irgendwie mit dem Gengar in Kontakt zu treten. Vielleicht fand sie ja heraus, ob das Pokémon etwas damit zu tun hatte oder lediglich zu der jungen Frau gehörte.



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Toxische Begegnung Empty Re: Toxische Begegnung

Beitrag von Tallulaham So März 24, 2019 5:23 pm

Tallulah Noach

&& Yamuna Carim


Stratos City – die Stadt, aus der sie heute hatte abreisen wollen, nachdem sie in den letzten Tage alle nötigen Vorbereitungen getroffen und eine sehr interessante Person kennen gelernt hatte. Das Ziel war der Hafen gewesen, immerhin wollte sie nach Vapydro City übersetzen, doch etwas hatte sie hier gehalten. Was? All die Pokémon, die seit einigen Tage aus der Kanalisation flüchteten. Eigentlich hatte sie geglaubt, dass das Problem dahinter sicher schnell behoben sein würde, doch es wurden immer mehr und die Stadt begann, gelinde gesagt, sehr übel zu riechen. All das zusammen verstimmte so ziemlich alle Einwohner, Touristen und Durchreisende, sodass die meisten inzwischen sehr unfreundlich miteinander umsprangen. Dass die örtliche Polizei noch keine Lösung gefunden hatte, war da alles andere als hilfreich. Deshalb … Deshalb war sie geblieben. Sie glaubte sich gewiss nicht als Retterin der Stadt, doch wenn man alle Fakten bedachte, lag es nahe, dass die Ursache des Problems Giftpokémon waren. Davon lebten allerhand in Kanalisationen, Sleima und Sleimoks, wie Waciza eben, aber ebenso Pokémon wie Deponitox oder Smogon waren hier anzutreffen. Eine Ansammlung von Giftpokémon war für die meisten Menschen zum fürchten, doch im Grunde taten sie niemandem etwas, wenn es dazu keinen Anlass gab. Wenn es also jetzt so ausuferte, musste es einen Grund, einen Aggressor geben – und den wollte Tallulah finden. Sie fürchtete die Giftwesen nicht – und ihre Lieblinge würden ihr im Ernstfall dabei helfen, Probleme anzugehen.
So war sie zur Kanalisation gekommen und war hinab gestiegen, sobald sich ein günstiger Moment ergeben hatte. Als Zivilistin sollte sie wahrlich nicht hier sein, aber konnte sie untätig abwarten? Nein, das war einfach nicht ihre Art! Deshalb war sie hier, doch weit kam sie nicht. Denn hier wartete, was sie wirklich ängstigte – Dunkelheit. Ceith hatte sie sofort beid er Hand genommen und Tallulah befreite Waciza und Rilith, was ihr gleich ein noch besseres Gefühl verschaffte. Das Botogel reagierte sogleich, ließ drei Geschenke auftauchen, die sich als kleine Laternen entpuppten. Sie selbst nahm eine davon, Tallulah und Waciza taten es dem Eisvogel nach und der aufglimmende Schein beruhigte das Herz der Giftnärrin, wenngleich die Angst sie nicht gänzlich los ließ.
„Danke, mein Schatz.“, wisperte sie noch, während Liz auf ihre Schultern kletterte und Waciza sich schon umzusehen begann. „Okay, ihr wisst, warum wir hier sind. Waciza, wenn du Artgenossen von dir entdeckst, sag uns Bescheid, ja? Liz, du hältst die Augen offen. Und Ceith …“, erklärte sie, bekam zustimmende Gesten der beiden erstgenannten Pokémon und Ceith strahlte schon eine eisige Kälte aus, bevor sie aussprechen konnte. Ja – sie wusste was sie zu tun hatte! Sie als Geist nahm andere Lebewesen deutlich schneller war als der Rest – sie würde sie warnen, wenn eines davon ihnen feindlich gesinnt war.
Und so zogen sie auch los, die ersten Schritte tiefer in die Dunkelheit. Ceith' Kälte war wieder verpufft, während sie die Hand ihrer Trainerin fest umschlossen hielt und sich ausgiebig umsah. Waciza war sichtlich aufgeregt, denn er hatte sicher schon einige Zeit keine Artgenossen mehr gesehen. Und Liz? Die hielt sich den Schnabel – war dann doch alles zu viel für sie! Tallulah hingegen störte sich wenig daran, denn sie wusste, je länger sie hier war, desto mehr würde sie sich daran gewöhnen. Keine große Sache also!
Viel wichtiger waren da die Schritte, die schließlich hinter ihnen zu vernehmen waren und da wurde Tallulah auch schon angesprochen. Sofort wandte sie sich um – da war der Start ja nicht besonders gut geglückt. Sie sah einer jungen Frau entgegen, die, wie sie feststellte, als sie in den Lichtschein trat, ebenso schwarzes Haar hatte, wie die Fünfzehnjährige. Und an ihrer Seite … War das ein Megaaltaria? In schillernder Form? Oh, das war ja mal eine Überraschung! Kurz sah sie die beiden gestalten an, konzentrierte sich aber zügig auf die Worte der Frau, während Ceith offenbar mit dem Drachen zu reden begann.
„Da liegen Sie ganz richtig, ich bin wahrlich keine Polizistin.“, antwortete sie zunächst und lächelte höflich. Nun, in ihrem Alter war sie ohnehin nichts außer einer Reisenden, mit 15 Jahren ließ sich ja schließlich kaum eine Ausbildung beginnen, zudem Tallulah ohnehin nicht recht wusste, wohin es gehen sollte. Aber das war ein Thema für eine andere Situation an einem anderen Tag, nicht wahr? Sie sah der jungen Frau jedenfalls entgegen, die sie auch sogleich fragte, ob sie nach der Ursache für das Chaos suchte. Hier nickte die Giftnärrin, während Ceidith dem Altaria schon mitteilte, dass sie hier eine große Menge Giftpokémon vermuteten und nach der Ursache für ihre offensichtliche Aggression suchten. „Ja – ich konnte nicht einfach abwarten, wenn offenbar alle helfenden Hände gebraucht werden. In den Kanalisationen weltweit leben einige Pokémon, die vielen große Angst einjagen, vor allem in größeren Gruppen – ich würde mir gerne ansehen, warum sie nun so in die Offensive gehen und andere Pokémon verjagen.“, erklärte Tallulah da ihrerseits an die junge Frau gewandte, wobei sie sich ihr gänzlich zuwandte und schließlich eine leichte Verneigung zeigte. „Ich bin mir bewusst, dass ich nicht hier sein sollte, doch ich versichere Ihnen, dass wir gut auf uns aufpassen können.“, erklärte sie dabei lächelnd. „Wenn Sie meinen Namen für ihre Unterlagen brauchen, gebe ich ihn Ihnen gerne Preis – er lautet Tallulah Noach. Giftpokémon sind mir sehr sympathisch, mit den meisten verstehe ich mich gut – ich bin zuversichtlich, keine Probleme zu verursachen.“, fügte sie dann an. Absolut wahrheitsgetreu! Wenn die junge Frau – sicher eine Beamte, auch wenn sie zunächst nicht so aussah – sie der Kanalisation verweisen wollte, konnte sie dem nicht widersprechen, doch bevor es soweit kam, wollte sie lieber gleich Stellung beziehen. Immerhin lebte sie selbst mit vielen dieser ach so beängstigenden Lebewesen zusammen. Ceidith stimmte ihren Worten gegenüber dem Altaria auch sogleich zu – der Geist erklärte, dass sie keine Angst hatten und dass es keine Probleme geben würde. Waciza schaltete sich hier auch sogleich ein und erklärte dem Drachen, dass er eigentlich sogar hier gelebt hatte – vielleicht konnte er mit seiner alten Familie darüber reden, was passiert war! Nur Liz verblieb stumm – sie sah sich lieber um, damit sich ja nichts näherte …


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Beitrag von Yamunaam So März 31, 2019 4:25 pm

Szene #02
Szenenplaypost #002, mit: Tallulah
Sobald sie die junge Frau angesprochen hatte, wandte diese sich zu ihr um und Yamuna konnte ihr Gesicht im Schein der Laternen erkennen. Sie sah wahrlich noch nicht sehr alt aus, weshalb Yamuna wirklich bezweifelte, dass sie überhaupt hier unten sein durfte. Sie sagte schließlich auch ganz ehrlich, dass sie keine Polizistin war, was Yamuna nun allerdings auch nicht mehr weiter überraschte. Die Schwarzhaarige erklärte ihr aber sogleich, dass sie tatsächlich nach der Ursache des Chaos' suchte, denn sie konnte offenbar nicht einfach fortbleiben, wenn man doch jede Hilfe gebrauchen konnte. Das war eine durchaus positive Einstellung, wie Yamuna fand, denn es gab nur wenige Menschen, die anderen freiwillig helfen würden. Dennoch konnte es hier gefährlich werden und sie war sich nicht sicher, ob das hier wirklich der richtige Ort war für ein Mädchen wie sie. Sie sagte ja selbst, dass in den Kanalisationen einige Pokémon lebten, die vielen Angst einjagten und nun auch in die Offensive gingen. Trotzdem schien sie irgendwie sicher zu sein, dass ihr nichts passierte und dass sie selbst auf sich aufpassen konnte. Nun, das behaupteten ja viele zunächst und dann kam es doch zu Problemen. Da die Schwarzhaarige jedoch von drei Pokémon flankiert wurde, von denen zwei mittlerweile ein normales Gespräch mit Cassiopeia führten, konnte sich Yamuna gut vorstellen, dass ihr Gegenüber hier tatsächlich in guten Händen war. Noch bevor sie nun eine endgültige Entscheidung darüber getroffen hatte, was sie der Schwarzhaarigen nun sagen würde, teilte diese ihr bereitwilligt ihren Namen für ihre Unterlagen mit. Offenbar glaubte sie, dass Yamuna eine Polizistin war, die sie nun hier rauswerfen wollte. Mit dem einen hatte sie zwar recht, aber was sie nicht wusste war, dass Yamuna eigentlich auch gar nicht hier sein sollte. Immerhin hatte sie immer noch Urlaub und sie war sich ziemlich sicher, dass es nicht gern gesehen sein würde, wenn man sie hier erwischte. Stand es ihr da überhaupt zu, das Mädchen, das sich als Tallulah Noach vorgestellt hatte, rauszuwerfen? Sicher, sie war verantwortlich für die Sicherheit der Bürger, aber wenn sich Tallulah wirklich so gut mit Giftpokémon verstand, wie sie behauptete, konnte das doch nur zu ihrem Vorteil sein. Und dass sie sich mit Giftpokémon auskannte, bewies das Gengar und Sleima an ihrer Seite. Es war sicher nicht leicht, ein Gengar zu trainieren. Yamuna blickte zu Cassiopeia herüber. Das Gengar bestätigt ihr soeben Tallulahs Geschichte, ehe sich das Sleima zu Wort meldete und mitteilte, dass es sogar mal hier gelebt hatte. Was nur ein weiterer Vorteil sein würde. Davon wusste Yamuna zwar nichts, doch als sie wieder zu dem Mädchen sah, hatte sich ein Lächeln auf ihren Lippen gebildet. »Nein nein, ich brauche Ihren Namen nicht für irgendwelche Unterlagen. Tatsächlich sollte ich auch gar nicht hier sein. Ähnlich wie Sie konnte ich mich aber einfach nicht raushalten - immerhin hat das aggressive Verhalten der Pokémon irgendeinen Ursprung und ich würde gern herausfinden, worin der besteht.« erklärte sie schließlich endlich. Das anfängliche, leichte Misstrauen war mittlerweile auch verschwunden. Mit Tallulah schien sie ein freundliches Mädchen angetroffen zu haben. »Mein Name ist Yamuna Carim. Ich arbeite eigentlich bei der RPV, bin allerdings momentan beurlaubt.« Leider. Freiwillig machte sie das jedenfalls nicht, aber ihrem Arm tat eine Pause durchaus gut. Hoffentlich würde ihr hier nichts begegnen, dass wieder dafür sorgte, dass sich die Verletzungen verschlimmerten. Sie hoffte das beste. »Hätten Sie etwas dagegen, wenn ich mich Ihnen anschließe? Zusammen haben wir vielleicht mehr Erfolg.« schlug sie der Schwarzhaarigen letztlich vor. Es konnte sicher nicht schaden, sich zu zweit durch die Kanalisation zu schlagen. Cassiopeia erklärte dem Gengar allerdings auch gerade, dass Yamuna es einfach nicht lassen konnte und sich immer viel zu sehr in Gefahr begab. Sie erzählte von ihrem Arm und davon, dass Yamuna sicher nicht locker lassen würde. Weshalb Cassiopeia es auch begrüßen würde, ein wenig mehr Unterstützung zu bekommen.



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Beitrag von Tallulaham Mi Apr 03, 2019 6:00 pm

Tallulah Noach

&& Yamuna Carim


Nun, das konnte man wohl durchaus al einen interessanten Zufall bezeichnen. Offenbar war die junge Frau, die Tallulah angesprochen hatte, selbst eher widerrechtlich hier, konnte sich aber ebenso wenig einfach zurück nehmen und warten. Als die schwarzhaarige Giftnärrin das erfuhr, nickte sie entspannt lächelnd. „Das kann ich wahrlich gut nachvollziehen – es schient fast so, als würde es nicht voran gehen, dabei sollte dieser Zustand besser nicht noch länger anhalten.“, gab sie auf die ersten Worte der Frau zurück, die sich im Anschluss als Yamuna Carim zu erkennen gab. Sie arbeitete also bei der RPV – demnach musste sie auf irgendeinem Gebiet eine echte Spezialistin sein, nicht wahr? Offenbar war sie aber beurlaubt – ob das gesundheitlicher oder berufliche Gründe hatte? Sei's drum, sagte sich Tallulah, denn das ging sie bei bestem Willen nichts an. „Auch wenn die Situation ungewöhnlich sein mag, freut es mich Euch kennen zu lernen, Miss Carim.“, sprach sie da zunächst, ehe sie auf die Frage einging, ob die RPV-Beamte sich ihr und ihren Pokémon wohl anschließen könnte. „Ich wüsste nichts, was dagegen spräche. Rilith, sei doch so gut.“, fielen also ihren Worte aus, woraufhin auch das Botogel nun zu den neuen Gesichtern blickte, bevor es aus seinem Säckchen ein Geschenk holte und an Yamuna reichte. „Da drinnen wird eine Laterne sein – es ist ja doch recht finster hier.“, erklärte Tallulah da, während Rilith schon wieder fort sah. „Meine anderen beiden Gefährten hören übrigens auf die Namen Ceidith und Waciza.“, fügte sie dann noch an, woraufhin Ceith kurz den Arm zum Gruß hob und Waciza ein Glucksen erklingen ließ, bevor es sich schließlich abwandte und weiter voran … schlitterte? Sie war sich nach wie vor nicht sicher, wie man diese Fortbewegung eines Sleimas bezeichnen konnte.
Fakt war jedenfalls, dass Waciza weiter wollte und auch Rilith war ziemlich angespannt hier, sah sich immer weiter um. Nur Ceith blieb ruhig, während sie Tallulahs Hand fest umschlossen hielt – ein Glück, denn andernfalls würde es der jungen Trainerin ebenso ergehen und sie würde früher oder später durchdrehen. Also … War Bewegung auch die bessere Wahl, richtig? Das lenkte ab. Und wenn sie hier fest wuchsen, würden sie die Ursache niemals ausfindig machen können.
„Also dann, Miss Carim, wollen wir?“, wandte sich die Giftfreundin nun also wieder an die Beamte, die nicht hier sein sollte, wartend auf eine Reaktion.


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Beitrag von Yamunaam Mi Apr 03, 2019 7:38 pm

Szene #02
Szenenplaypost #003, mit: Tallulah
Sie konnte der anderen Schwarzhaarigen nur zustimmen, dass dieser Zustand besser nicht noch länger andauern sollte. Die Menschen in der Stadt waren bereits jetzt verängstigt und das Chaos breitete sich weiter aus. Dem sollte dringend Einhalt geboten werden und wenn sie dabei helfen konnte, würde sie das auch tun. Dass sie jemanden gefunden hatte, der ähnlich dachte wie sie selbst, war da durchaus erfrischend. Auch, wenn ihr Gegenüber vielleicht noch zu jung sein mochte, um allein in der Kanalisation herumzulaufen. Vielleicht konnte sie sich gut selbst verteidigen, aber es war durchaus gefährlich hier unten, vor allem jetzt, wo man gar nicht genau wusste, was hier eigentlich vor sich ging. Es hatte vermutlich mit Giftpokémon zu tun. Dass Tallulah Noach sich mit diesen auszukennen schien, konnte aber auch ein enormer Vorteil werden. Und wenn sie beide schon nicht offiziell hier sein durften, konnten sie sich doch wenigstens inoffiziell gegenseitig helfen. »Es freut mich ebenfalls, Sie kennenzulernen.« sagte Yamuna noch, überrascht von der Höflichkeit des jungen Mädchens. Derartig höflich waren die wenigsten Jugendlichen, da war es erfrischend, so jemandem gegenüberzustehen. So fragte sie schließlich auch nach, ob sie sich Tallulah und ihren Pokémon anschließen konnte und als diese verkündete, nichts dagegen zu haben, war es wohl beschlossene Sache. Ihr Botogel machte ihr sogar noch ein Geschenk, das sie zunächst fragend und verwirrt entgegen nahm. Tallulah aber brachte schnell Licht ins Dunkel - wortwörtlich, denn in dem Geschenk war wohl ebenfalls eine Lampe, die sie hier unten sicher gut gebrauchen konnte. »Vielen Dank!« Mit diesen Worten öffnete sie das Geschenk und beförderte die Laterne zutage, die sie nun fortan in Händen halten würde. Bei der Dunkelheit hier würde sie ihr sicher gute Dienste leisten. »Es freut mich, auch euch kennenzulernen. Meine Begleiterin hier hört auf den Namen Cassiopeia.« sprach sie zunächst zu dem Sleima und Gengar, ehe sie auch ihr Altaria noch vorstellte. Es konnte durchaus praktisch sein, auch die Namen der anderen Anwesenden zu kennen, nur für den Fall, dass irgendetwas in der Kanalisation passierte und sie sich gegenseitig suchen oder auch einfach helfen mussten. Nun aber hieß es erst einmal, weiter in die Kanalisation vorzudringen, denn hier auf dem Fleck würden sie die Ursache des Chaos' wohl kaum ausfindig machen können. Yamuna nickte also auf Tallulahs Frage hin und so setzte sich die kleine Gruppe rasch in Bewegung. Sie drangen tiefer in die Kanalisation vor, wobei Yamuna ihre Laterne oft hin und her schwenkte, um auch die dunklen Ecken besser sehen zu können. Bisher hatte sie noch nichts Außergewöhnliches entdecken können, aber damit hatte sie auch nicht gerechnet. Denn dann hätten die anderen Polizisten mit Sicherheit schon irgendetwas bemerkt. Sie vermutete, dass sich die Ursache irgendwo tiefer in der Kanalisation befand, wohin sie bisher noch nicht vorgedrungen waren. Genau dahin würde nun aber zumindest Yamuna gehen, denn sonst hätte diese Aktion auch herzlich wenig Sinn. Und je tiefer sie vordrangen, desto intensiver und beißender wurde der Geruch, dem sie ausgesetzt waren. Yamuna rümpfte die Nase, gab sich aber alle Mühe, weiterzuatmen. Es würde schon besser werden, solange sie nur atmete. Die Luft anzuhalten, würde ihr absolut gar nichts bringen, denn sobald sie wieder einatmen würde, würde ihr der ganze Duft entgegenschlagen. »Kennen Sie sich denn sehr gut mit Gift-Pokémon aus?« wollte Yamuna wissen, auch um ein wenig diese unbehagliche Stille zu durchbrechen. Mit einem Ohr hörte sie zwar immer auf Geräusche, aber es konnte nicht schaden, mit ihrer Begleitung ein Gespräch zu führen. Außerdem kannte sich Yamuna so gut wie gar nicht mit Gift-Pokémon aus. Wenn es etwas gab, dass ihnen dabei helfen konnte, mögliche Giftpokémon irgendwie zu beruhigen, wenn es nötig werden würde, konnte Yamuna jedenfalls alle Informationen gebrauchen, die sie kriegen konnte.



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Beitrag von Tallulaham Fr Apr 05, 2019 5:29 pm

Tallulah Noach

&& Yamuna Carim


Zufällige Bekanntschaften wie diese hatten immer etwas sehr mysteriöses an sich. Auf einer Straße war dergleichen sicher gewöhnlich, in einer Kanalisation aber auf eine Person zu treffen, die wie man selbst ebenfalls besser nicht vor Ort sein sollte, war schon nicht das, was man erwarten würde. Mit Yamuna Carim war Tallulah aber glücklicher Weise eine sehr engagierten und mindestens ebenso verständnisvollen jungen Frau begegnet, die ihre Meinung völlig zu teilen schien. Schnell waren daher alle relevanten Namen ausgetauscht, Tallulah erfuhr so auch, dass das ungewöhnlich gefärbte Altaria in Megagestalt auf den Namen Cassiopeia hörte, während die Pokémon der Fünfzehnjährigen der Beamten freundlich zunickten.
„Es freut mich sehr, Cassiopeia. Und ein wahrlich schön gewählter Name.“, gab Tallulah da ihrerseits höflich zurück, wobei die letzten Worte wieder an Miss Carim gewandt gewesen waren, die sich schließlich mit Tallulah und all den Pokémon zusammen in Bewegung setzte. Nicht zuletzt, weil sich Waciza bereits auf den Weg gemacht hatte. Sie liefen also durch die Finsternis, wählten ihre Schritte mit Bedacht, denn keiner wusste, was sie hier auch abseits all der Pokémon noch erwarten würde. Und während sie voran kamen – natürlich, ohne bislang etwas zu entdecken, was wohl niemanden verwunderte –, sprach Miss Carim sie an und erfragte, ob sie sich denn sehr gut mit den Giftwesen auskannte. Tallulah lächelte milde, als sie einen Blick zurück warf.
„Ich würde mich gewiss keine Expertin nennen, mit fünfzehn Jahren darf ich dergleichen wohl auch nicht erwarten, aber man kann durchaus sagen, dass Giftpokémon mein Steckenpferd sind. Ich scheine sie außerdem magisch anzuziehen – die meisten, denen ich begegnet bin, sind mir ungewöhnlich freundlich begegnet. In den Augen anderer jedenfalls.“, gab sie als Antwort zurück, dachte dabei allerdings auch an Risk, der ihr gegenüber ja wenig aufgeschlossen war. „Natürlich gab es auch Ausnahmen.“, fügte sie dann entspannt hinzu. „Im Grunde gelten aber die gleichen Grundsätze, wie bei jedem anderen Pokémontyp auch – solange man sich ihnen mit Vorsicht nähert, reagieren sie wenig aggressiv. Mit Giftpokémon an unserer Seite mildert sich ein solches Treffen gewöhnlich auch direkt ab – und im Falle eines Kampfes haben wir einen guten Schutz, immerhin können sie sich gegenseitig nicht vergiften.“, fuhr sie dann überlegend fort. Die einzige Ausnahme dieser Regel bildete das Pokémon Molunk, das sie gestern erstmals gesehen hatte – aber da diese hier nicht heimisch waren, war es eher unwahrscheinlich, dass sie einer Horder dieser Wesen begegneten. „Für den Fall, dass Cassiopeia etwas geschieht, habe ich aber einige Hyperheiler zur Hand.“, äußerte sie dann noch mit einem freundlichen Lächeln auf das Altaria gerichtet.
Und die Schritte führten sie weiter, während die Atemluft immer schwerer wurde. Ihre Hände wurden zittriger, aber Ceith drückte sie aufmunternd, sodass sie ihrem Geist einen kurzen, dankbaren Blick zuwarf.
„Am wahrscheinlichsten werden wir hier auf Sleima und Sleimok treffen, ebenso auf die hier in Einall heimischen Unratütox und Deponitox. Gewöhnlich alle nicht besonders aggressiv, aber gerade Sleima und Sleimok sind mit Vorsicht zu genießen, denn ihre Berührungen können ätzend sein, also seien Sie bitte vorsichtig. So dicht, wie die Luft ist, würde ich mich aber auch nicht über ein Smogmog wundern.“, sprach Tallulah nach einer Weile noch aus, wobei es ihr auch allmählich schwer fiel, Luft zu holen. Waciza war inzwischen allerdings auch nicht mehr ganz so weit weg – tatsächlich verharrte er sogar nahezu still, sah sich in alle Richtungen um. Ob er den richtigen Weg suchte? Er schien sich hier auszukennen – dass er hier gelebt hatte, wusste Tallulah ja nicht. „Schatz, kannst du dich nicht entscheiden?“, sprach sie das Sleima an, welches dann eine zustimmende, enttäuschte Geste zeigte, als sie näher kamen. Tallulah ging also in die Hocke und lächelte ihren Giftschleim aufmunternd an. „Das macht nichts – wir finden schon etwas!“, versprach sie dem Schleim, der daraufhin nickte – jetzt aufzugeben war schließlich nicht die richtige Einstellung! Also richtete sich Tallulah auf, sah in die drei erkennbaren, möglichen Richtungen. „Haben Sie einen Vorschlag?“, wandte sie sich also an Miss Carim – vielleicht hatte sie ja zufällig Ahnung vom Aufbau der Kanalisation und kannte einen Ort, den sie aufsuchen sollten. Als Beamtin kannte man schließlich allerhand Dinge, oder nicht?


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Beitrag von Yamunaam Sa Apr 06, 2019 4:14 pm

Szene #02
Szenenplaypost #004, mit: Tallulah
Um die Stille ein wenig zu durchbrechen, hatte sich Yamuna dazu entschieden, ein Gespräch mit dem jungen Mädchen zu beginnen. So würde auch die Finsternis hoffentlich nicht ganz so undurchdringlich sein, auch wenn die Laternen hier natürlich schon ihr Übriges zu beitrugen und ihren Weg ein wenig erhellten. Dennoch war es irgendwie unangenehm, dass sie ihren Weg nicht allzu weit vorausplanen konnten, denn ansonsten war es hier eben einfach stockdunkel. Wenn man die wenigen, schwachen Lampen an den Wänden nicht gerade mitzählte. Jedenfalls wollte sie wissen , ob sich die Schwarzhaarige gut mit Giftpokémon auskannte. Sie erhielt auch sogleich eine Antwort, womit sie sogar ihre innere Frage nach dem Alter der Schwarzhaarigen klären konnte. Sie war tatsächlich gerade einmal fünfzehn Jahre alt! Yamuna nahm sich vor, sie so gut es ging zu beschützen, auch wenn sie nicht bezweifelte, dass sie auf sich allein aufpassen konnte. Sie würde es sich aber nicht verzeihen, wenn ihr irgendetwas passieren würde. Sie lauschte weiter ihren Erklärungen und erfuhr so, dass die meisten Giftpokémon tatsächlich sofort einen guten Draht zu ihr hatten und sie sich leicht mit ihnen anfreunden konnte. Natürlich gab es dabei auch Ausnahmen und, wie Tallulah Noach sagte, galten auch bei Giftpokémon die gleichen Grundsätze wie für alle anderen Pokémon. Man musste sich ihnen mit Vorsicht nähern. Yamuna nickte verstehend. Es war eigentlich auch nur natürlich, dass sich Pokémon verteidigten, wenn sie sich angegriffen fühlten. Zu erreichen, dass sie sich eben nicht bedroht fühlten, war bei allen Pokémon gleichermaßen wichtig. Vorteile, selbst Giftpokémon zu haben, gab es da aber natürlich auch, denn sie konnten sich ja nicht gegenseitig vergiften. Das traf auf Cassiopeia leider nicht zu, aber Yamuna war sich sicher, dass das kein großes Hindernis darstellen würde. »Oh, das ist wirklich sehr freundlich. Ich hoffe aber, dass das nicht nötig sein wird.« erwiderte sie auf Tallulahs Worte hin, dass sie für Cassiopeia sonst noch Hyperheiler dabei hatte. Yamuna würde dem Mädchen diese Dinge aber auch nicht einfach wegnehmen wollen und sie fragte sich, warum sie nicht selbst daran gedacht hatte, sich welche zu kaufen. Irgendwie hatte sie solche Gegenstände nie in der Tasche, obwohl sie doch so manches Mal helfen könnten. Vielleicht sollte sie dafür bald mal einkaufen gehen. »Ich finde es sehr faszinierend, dass man sich einem Typen verschreiben kann. Sicher, Sie haben auch noch Ihr Botogel, aber Giftpokémon scheinen diejenigen zu sein, die ihnen sehr am Herzen liegen. Sollte es zu einem Kampf kommen, kann es natürlich ein Vorteil sein, dass Ihre Pokémon nicht vergiftet werden können, aber es ist ebenso ein Vorteil für die möglichen gegnerischen Giftpokémon.« gab Yamuna dann aber noch zu bedenken. Denn so, wie Tallulahs Pokémon nicht vergiftet werden konnten, konnten es die hier lebenden Pokémon ebenso wenig. Hilfreich war es aber auf jeden Fall, dass Tallulah offenbar schon wusste, auf welche Giftpokémon sie hier überhaupt treffen konnten. Neben Sleima und Sleimok, an die Yamuna ebenfalls gedacht hatten, kamen noch Unratütox und Deponitox hinzu. Richtig, das war wahrscheinlich auch nur logisch. An Smogmog allerdings hatte sie nicht gedacht. Tallulah erkannte es also an der Luft? Bisher hatte Yamuna diese als gegeben hingenommen und sie nicht auf ein Pokémon bezogen. Aber vielleicht hatte Tallulah recht und sie würden es mit Smogmog zu tun bekommen. Ob diese irgendwie für das Chaos verantwortlich waren? Die Warnung bezüglich Sleima und Sleimok würde sie sich auch auf jeden Fall merken, wobei sie sich fragte, ob das auch schon auf das Sleima der Schwarzhaarigen zutraf. Sie unterstellte ihm nicht, dass es ihnen etwas böses wollte, aber wenn seine Körperoberfläche nun einmal so beschaffen war, konnte es da ja nichts für. »Das sind schon sehr wichtige Hinweise.« merkte sie an und überlegte, wie man sie wohl besiegen konnte, ohne wirklich gegen sie kämpfen zu müssen. Sie wollte die Pokémon nicht in einen Kampf verwickeln, wenn es nicht unbedingt notwendig war. Deswegen war sie immerhin nicht hier.  Dennoch, das Atmen wurde, je weiter sie in die Kanalisation vordrangen, irgendwie immer schwerer und sie fragte sich, ob sie wohl bald auf die Ursache treffen würden. Dann aber hielt die Gruppe abrupt an, als das Sleima verharrte und sich in alle Richtungen umsah. Es konnte sich wohl nicht entscheiden, schien sich aber durchaus hier auszukennen. Als es ihnen verkündete, nicht weiter zu wissen, beruhigte Tallulah ihn jedoch, dann wandte sie sich an Yamuna. Ob sie einen Vorschlag hatte? Nicht wirklich. Sie hatte sich zwar den Grundriss der Kanalisation zuvor mal angeschaut, aber auch nicht wirklich ausführlich, eben da sie eigentlich gar nicht hier sein sollte. Und die entsprechende Karte hatte sie dann natürlich zu Hause vergessen. Sie überlegte angestrengt und versuchte, sich zu erinnern. »Ich bin nicht ganz sicher, aber ich glaube, wir müssen dort entlang.« sagte sie nach einiger Zeit und deutete in die entsprechende Richtung. Sie konnten es wirklich nicht gebrauchen, sich jetzt noch hier zu verirren, weshalb sie zumindest versuchte, sich den Weg einzuprägen, den sie jetzt gerade gingen. So würden sie wenigstens wieder zurückfinden.



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Beitrag von Tallulaham So Apr 14, 2019 2:09 pm

Tallulah Noach

&& Yamuna Carim


Auf Miss Carims Frage bezüglich der Giftpokémon antwortete die junge Schwarzhaarige natürlich sogleich, was nicht nur die Stille durchbrach, sondern auch für ein wenig Ablenkung von der alles umfassenden Dunkelheit sorgte, die kaum von den diffusen Lämpchen an den Wänden vertrieben werden konnte und auch durch ihre eigenen Laternen nur ein Stück weit zurück gedrängt wurde. So erklärte Tallulah, was sie wusste, betonte aber, dass man mit Giftwesen im Grunde gänzlich genauso umgehen sollte, wie mit jedem anderen Pokémontypen auch – vorsichtig und freundlich. Für den Fall, dass es zu Vergiftungen kam war sie aber natürlich vorbereitet, was sie der Beamten der RPV auch sogleich mitteilte. Die äußerte, dass das hoffentlich keine Notwendigkeit haben würde – Tallulah stimmte ihr da mit einem einfachen Nicken zu. Vergiftungen waren keine angenehme Sache, wenn sie das also direkt verhindern konnten, statt es zu kurieren, war das definitiv die bessere Variante!
Als Miss Carim dann schließlich äußerte, dass eine spezifische Typenwahl etwas faszinierendes an sich hatte, kicherte Tallulah freundlich.
„Nun, ich habe diese Wahl nicht direkt getroffen – es hat sich viel mehr ergeben! Aber ich bedauere dergleichen nicht, meine Schätze sind mir heilig – und wenn ich meinen guten Draht auch bei wilden Exemplaren nutzen kann oder um anderen mit ihren Giftpokémon zu helfen, dann werde ich mich dem nicht verweigern.“, gab sie zunächst zurück, warf dabei sogar ein Lächeln zu der Beamten, bei dem sie kurz vergaß, wie gruselig sie es hier unten fand. „Meine süße Rilith hier hat auch einen ganz tollen Draht zu allen möglichen Pokémon – sie passt eigentlich immer auf, dass es niemandem an etwas mangelt. Nicht wahr?“, fuhr sie dann kurz über ihr Botogel fort, welches sich erstmals freudig mit einem entspannten Krächzen zu Wort meldete, ehe es mit der Observation der dunklen Gegend weiter ging. „Und wenn es zu einem Kampf kommen sollte, wird das gegenseitige „Problem“, sich nicht vergiften zu können, kein Nachteil für uns werden – meine Freunde sind nicht auf Vergiftungen spezialisiert, auch wenn es natürlich viele Vorteile in einem Kampf mit sich bringen kann. Ceidith quält ihre Gegner lieber, indem sie sie ungesehen angreift oder einfriert.“, erklärte Tallulah dann aber noch auf Miss Carims letzte Worte hin und Ceith gab dabei ein dunkles, süffisantes Kichern von sich. Sie war eben in erster Linie ein Geist und wie viele Geister hatte sie einen Hang dazu, aus dem Unbekannten heraus anzugreifen und eher am Nervenkleid ihrer Gegner zu zerren, als sie tatsächlich tatkräftig zu verletzen. Das Gengar wusste aber zu gut, dass es hier unten nicht in den Kampf geschickt würde, solange es nicht dringend notwendig war – immerhin musste sie auf Tallulah aufpassen! Im Zweifelsfall würde Risk den Kampf leiten – die Schwarzhaarige hoffte jedoch, dass es gar nicht erst dazu kommen würde.
Und um auf alles vorbereitet zu sein, beschloss Tallulah auch, einmal die gewöhnlich in Kanalisationen anzutreffenden Pokémon Erwähnung finden zu lassen. Sleima und Sleimok waren wohl jedem bewusst, Unratütox und Deponitox sollte man aber ebenso wenig außen vor lassen und auch mit einem Smogon oder Smogmog rechnete Tallulah, allerdings machte sie das an der sehr schweren Luft aus, weniger an persönlichen Erfahrungen. Außerdem war da noch die Sache mit der ätzenden Körperoberfläche der Giftschleime, die man nicht vergessen sollte. Tallulah musste sich das selbst auch immer wieder in Erinnerung rufen, Waciza kuschelte nämlich allzu gerne und die Giftnärrin musste immer darauf achten, dass die Berührungen nur kurz ausfielen. Risk und Ceith übernahmen ihren Job da dankbarer Weise etwas kräftiger – ihnen konnte Waciza immerhin nicht durch bloße Berührungen wehtun. Zum Glück verstand der Giftschleim dies, Tallulah aber wurde immer noch schwer ums Herz, wenn sie ausgerechnet dem Kuschelmonster ihres Teams nur wenig körperliche Aufmerksamkeit schenken konnte …
Aber das waren Überlegungen für einen anderen Zeitpunkt, denn nun verharrten sie an Ort und Stelle, weil Waciza sich nicht für einen Weg zu entscheiden vermochte. Deshalb fragte Tallulah nach Miss Carims Meinung, die zunächst überlegte. Das war wohl gut so – sie sollten nicht überstürzt handeln. Und schließlich traf die Beamte auch eine Entscheidung, deutete in eine Richtung, fügte aber offen an, dass sie sich nicht gänzlich sicher war. Tallulah nickte, lächelte milde.
„In Ordnung, dann versuchen wir es dort. Liz, sei doch so gut und markiere uns diese Stelle, damit wir nachher noch wissen, wohin es zurück geht.“, sprach sie nun selbst und Rilith nickte, ehe sie ein weiteres Geschenke zu Tage förderte und dieses hinter Tallulah auf den Boden fallen ließ, wo es aufplatzte und ein weiteres, deutlich kleineres Lämpchen zeigte, das, anders als ihre Laternen, grünlich schimmerte. Somit wussten sie, dass sie aus diesem Gang gekommen waren – an den folgenden Ecken und Abbiegungen würden sie das wiederholen. Tallulah nickte da dankend zu dem Botogel, welches die Geste erwiderte. Also ging es jetzt in die Richtung weiter, die gewählt wurde – und die Luft wurde stetig dicker. Und gar nicht lang später wurde der feste Boden unter ihren Füßen auch etwas schmaler, während die Decke etwas niedriger wurde. Tallulah, die nicht allzu groß war, bemerkte letzteres kaum, Ceith aber war sich dessen wohl bewusst.
„Es scheinen wirklich so gut wie alle Pokémon verschwunden zu sein, nicht? Ich denke, wir hätten längst auf welche treffen müssen, wenn sie noch hier wären.“, äußerte Tallulah schließlich überlegend, wie weiter sie kamen. Kein Rattfratz bisher, obwohl es die hier ebenfalls häufig gab – bei der Luft aber kaum verwunderlich. Auch der Fünfzehnjährigen fiel das atmen zunehmend schwerer und Liz hielt sich bereits einen Flügel vor den Schnabel. Ein Giftwesen zu sein musste wahrlich hilfreich sein hier unten. Wie es wohl der Beamten und ihrem Altaria ging? Sicher fiel es ihnen ebenso schwer, wie Tallulah – sie mussten wirklich vorsichtig sein. Die Luft wurde aber nicht nur dicker, sondern auch feuchter – nicht ungewöhnlich in einer Kanalisation, doch sollten sie auf größere Wassermengen treffen, mussten sie ebenfalls die Augen offen halten, immerhin konnten diese längst stark vergiftet worden sein. Hineinzufallen wäre also eine äußerst schlechte Option … Doch bisher war dies ja noch nicht der Fall, nicht wahr? Tallulah hoffte nach wie vor, dass sie hier alle unversehrt wieder an die Oberfläche zurück kamen – zurück ins Licht des Tages. Da ihnen bisher aber auch kein Pokémon begegnet war, sie also bisher nicht als Eindringlinge in irgendein Revier erkannt wurden, fasste sie durchaus den Gedanken, dass es an etwas anderem als nur an Pokémon liegen konnte. Aber vielleicht irrte sie sich auch – vielleicht war es zu einem Revierkampf gekommen, der andere Lebewesen vertrieben hatte. Sollte ihre Vermutung mit einem Smogmog richtig sein, mussten sie vielleicht dafür sorgen, dass eine Pokémonart diese Kanalisation verließ – die, die hier nicht hingehören sollte und für Ärger sorgte. Aber ob man solche Wesen einfach still und friedlich dazu bewegen konnte, ihr frisch auserkorenes Heim zu verlassen?


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Beitrag von Yamunaam So Mai 26, 2019 2:42 pm

Szene #02
Szenenplaypost #005, mit: Tallulah
Während sie hier unten in den Gängen nicht nur nach dem passenden Weg sondern auch nach einer Ursache für das Chaos da draußen suchten, schadete es sicherlich nicht, sich gleichzeitig ein wenig zu unterhalten. Es war in ihren Augen durchaus faszinierend, dass man sich einem einzigen Typen so verschreiben konnte, doch sie erfuhr sogleich, dass Tallulah sich dazu gar nicht bewusst entschieden hatte. Tatsächlich war es einfach so passiert, aber jetzt freute sie sich, ihr Wissen mit anderen zu teilen und in Situationen wie diesen anwenden zu können. Es war gewiss ein Vorteil, sich bei einem Thema besonders gut auszukennen, da konnte Yamuna durchaus verstehen, dass Tallulah ihren Draht zu Giftpokémon gern nutzte, um zu helfen. Yamuna erfuhr weiterhin, dass auch das Botogel einen sehr guten Draht zu allen möglichen Pokémon hatte und immer darauf achtete, dass es allen gut ging. Solche Pokémon brauchte die Welt auch, jedenfalls nach Yamunas Meinung. SIe schenkte dem Botogel ein Lächeln. Die Verbindung zu Tallulah schien ebenfalls sehr groß zu sein und das war wunderbar. »Es ist schön, jemanden zu haben, auf den man sich verlassen kann. Und noch schöner ist es, wenn dieser jemand auch anderen hilft.« fügte sie Tallulahs Worten noch an, ehe sie weiterhin erfuhr, dass das Problem mit den Vergiftungen im Kampf eigentlich gar kein Problem darstellte. Offenbar waren Tallulahs Pokémon nicht darauf spezialisiert, irgendjemanden zu vergiften, sondern hatten andere Kampftaktiken, die sie einsetzen konnten, um ihre Gegner zu besiegen. Tatsächlich hatte Yamuna bisher immer gedacht, dass man bei Giftpokémon meist auf eben diesen Zustand zurückgriff und so überraschte es sie, dass es hier gar nicht der Fall war. Tallulah erzählte ihr, dass ihr Gengar seine Gegner lieber ungesehen angriff oder einfror. Da er ein Geist war, konnte Yamuna sich das bei ihm aber tatsächlich auch sehr gut vorstellen. Geister verschwanden ja gern mal im Nichts, nur um dann irgendwo wieder aufzutauchen. »Dann ist es tatsächlich kein Problem. Ich kann mir vorstellen, dass es sehr praktisch ist, Giftpokémon an seiner Seite zu haben, die trotz allem noch anderen Giftpokémon schaden können, wenn es nötig wird.« Natürlich sollte man nicht immer grundsätzlich davon ausgehen, dass man gegen andere Pokémon kämpfen musste, aber die Möglichkeit, im Notfall eben doch Schaden anzurichten, was doch viel wert. Und in der hiesigen Situation konnte ihnen das mit Sicherheit auch noch nützlich sein, je nachdem, was sie hier unten noch erwarten würde.
An der ersten Weggabelung angekommen musste die kleine Gruppe zunächst überlegen, wie sie weiter vorgehen sollten und als Yamuna eine Entscheidung getroffen hatte, markierte das Botogel den Weg, aus dem sie gekommen waren. Es beförderte eine kleine Lampe zu Tage, die leicht grünlich schimmerte und dort abgestellt wurde, wo sie hergekommen waren. Das war eine gute Idee, denn auf diese Weise konnten sie sich hoffentlich nicht verlaufen. Und falls doch, würden sie durch die Lampen zumindest wissen, dass sie darüber irgendwie wieder zurückfinden würden. So gingen sie in die gewählte Richtung weiter und es dauerte gar nicht allzu lang, bis der Weg langsam schmaler und die Decke wesentlich niedriger wurde. Yamuna fühlte sich bald ziemlich unwohl, irgendwie eingequetscht, obwohl sie an sich eigentlich kein Problem mit engen Räumen hatte. Aber man wusste eben nicht, was einen erwartete und weniger Platz bedeutete auch weniger Möglichkeiten, um sich notfalls zu wehren oder zu fliehen. Nicht, dass sie fliehen wollte, immerhin waren sie aus einem bestimmten Grund hier, da würde sie nicht einfach vorher wieder abhauen. Die Luft wurde aber ebenfalls immer dicker und langsam fiel es Yamuna wirklich schwer, normal zu atmen. Sie bemerkte, dass es auch Cassiopeia ähnlich erging. Sie mussten demnach besonders vorsichtig sein. Vielleicht erwartete sie hinter der nächsten Ecke auch ein Smogmog, das für die dicke Luft sorgte. Feucht war es hier unten ohnehin, allerdings hatte Yamuna auch das Gefühl, dass es wesentlich feuchter geworden war, seitdem sie diesen Gang genommen hatten. Bedeutete das, dass sie auf der richtigen Spur waren? Yamuna hoffte es sehr, denn sie wollte nicht unbedingt länger als nötig hier unten verbringen. Ihre Gedanken wurden schließlich aber von ihrer Begleitung unterbrochen, die anmerkte, dass sie längst auf Pokémon hätten treffen müssen, wenn solche hier gewesen wären. Da hatte sie nicht ganz unrecht. Erst jetzt wurde Yamuna wirklich bewusst, dass sie hier mehr oder weniger allein waren. Nicht einmal ein Rattfratz war ihnen vor die Füße gelaufen, wie man es in einer Kanalisation doch eigentlich erwarten konnte. Ein gutes Zeichen? Wohl eher nicht. »Irgendetwas muss sie vertrieben haben.« Oder irgendjemand. Sie wusste nicht, was hier eigentlich los war und es gab auch zu viele Möglichkeiten, um die Ursache herauszufinden, ohne weiter in die Kanalisation vorzudringen.
Je schmaler der Gang wurde, desto vorsichtiger mussten sie sein und schließlich kamen sie an einer weiteren Gabelung an. Wieder einmal mussten sie sich zwischen links und rechts entscheiden. Als Yamuna in beide Gänge sah, erblickte sie erstaunlich große Wassermengen am Boden des linken Ganges, als wäre irgendetwas ausgelaufen. Vielleicht ein Wasserrohrbruch? Klar schien das Wasser allerdings auch nicht zu sein. Die Luft in diesem Gang schien außerdem noch einmal viel schlimmer zu sein, denn es kam Yamuna vor, als würde sie lilane Wolken in der Luft schweben sehen. »Wissen Sie, was das bedeuten könnte? Glauben Sie, es geht von Giftpokémon aus?« fragte sie ihre Begleitung, denn sie selbst kannte sich zu wenig mit diesen Wesen aus, um eindeutig sagen zu können, dass das Wasser vergiftet war. Oder eben auch nicht. Vielleicht erwartete sie in diesem Gang ja tatsächlich ein Smogmog. Oder irgendein anderes Pokémon. Der rechte Gang jedenfalls schien einfach verlassen dazuliegen, ohne irgendeine Besonderheit. Wobei Yamuna gerade das ungewöhnlich fand. Denn wie konnte der eine Gang so dunkel und unheimlich sein, während der andere fast friedlich erschien? Fast schon zu normal, als würde die eigentliche Gefahr vielleicht doch gerade da aus dem nächsten Loch springen. Sie hoffte wirklich, dass sie hier nicht von irgendetwas angefallen wurden, das sie gar nicht sehen konnten. Unwillkürlich hob sie ihren Kopf an, um sich die Rohre näher anzusehen, die an der Decke entlang liefen. Dort konnte sie allerdings auch nichts entdecken. Das war entweder ein gutes Zeichen oder ein schlechtes, denn wenn sie angegriffen werden würden, wussten sie nicht einmal, von was. Vielleicht war sie aber auch viel zu paranoid und sie jagten Geistern nach, die es gar nicht gab. Sicherlich würden sie es sehr bald herausfinden.



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Beitrag von Tallulaham Di Mai 28, 2019 1:31 pm

Tallulah Noach

&& Yamuna Carim


Es war sehr erfrischend, erheiternd auf eine Seele zu treffen, die der gleichen Ansicht war, wie sie selbst auch. Als Miss Carim also davon sprach, wie schön es war, sich auf jemanden verlassen zu können und dass es noch besser war, wenn dieser jemand auch noch anderen zu helfen suchte, musste Tallulah einstimmig nicken.
„Ja, nicht wahr? Ich verstehe auch immer nicht, wie man derlei Wesen so einfach als nichtig abtun kann. Rilith wurde beispielsweise von ihrem früheren Trainer einfach ausgesetzt, weil sie den Kampf nicht suchte, sondern stattdessen anders helfen wollte.“, ging Tallulah auch sogleich darauf ein, was das Botogel nun auch nicken ließ. Schnell wandte sich der Eisvogel da auch an Cassiopeia und erläuterte ihr, wie sehr es sie verletzt hatte, was der Junge damals getan hatte. Jetzt bei Tallulah war es aber einfach fabelhaft – weshalb sie längst nicht mehr böse auf ihren ehemaligen Trainer war. Sie hatte definitiv ihr Zuhause gefunden und ohne sein Handeln wäre es nie dazu gekommen!
Die Schwarzhaarige erklärte Miss Carim in dem Moment auch, dass das mit den Vergiftungen kein Problem darstellen würde – ihre Pokémon waren schließlich nicht in erster Linie auf diese Taktik ausgelegt, so selten das bei Giftwesen auch vorkommen mochte. Die Beamtin erwiderte da auch, dass es sicher praktisch war, wenn man sich gegen feindliche Giftpokémon immer noch bewegen konnte, ohne Sorge zu haben, dass die Taktik nicht funktionierte. Etwas, woraufhin Tallulah nur nicken konnte, wenngleich sie nach wie vor gewillt war, zumindest Ceidith noch Toxin beizubringen. Nicht im Hinblick auf gewöhnliche Kämpfe, sondern eher für den Fall, dass es abermals zu solchen Katastrophen kam. Wenn sie einen übermächtigen Feind mittels Toxin fortlaufend schwächen konnten, würde das künftig die Sache sicher deutlich erleichtern – bisher beherrschte die Attacke nämlich nur Corey und der war viel zu ängstlich, um sich einem übermächtigen Gegner zu stellen.
Nun mussten sie sich aber zunächst entscheiden, wie es weitergehen sollte – Miss Carim wählte da den Weg und Liz markierte, woher sie gekommen waren, bevor es weiter ging und die Luft immer dicker und immer feuchter wurde. Schwer – wie in einem lange unberührten Sumpf. Der Weg wurde schmaler, niedriger, sodass die Dunkelheit der Schwarzhaarigen noch eine Spur gefährlicher erschien. Dass sie nicht zu zittern begann verdankte sie hier allein dem Beistand ihrer Lieblinge. Das Ausbleiben der Pokémon sprach sie daher auch an – Worte waren gut, um die Angst zu vertreiben. Miss Carim schien mit ihr übereinzustimmen, dass sie vertrieben wurden – wenngleich Tallulah das bisher nicht geäußert hatte. Aber das Fluchtverhalten der Pokémon bisher, wie man es in der ganzen Stadt beobachten konnte, war schon Zeichen genug dafür gewesen. Dennoch – dass hier wirklich kein einziges ihren Weg kreuzte …
Als sie schließlich eine weitere Gabelung erreichten und nicht nur die beiden menschlichen Damen, sondern auch Cassiopeia und Rilith deutlich schwerer zu Luft kamen, sah Tallulah sich genauer um. Auch sie bemerkte den befüllten Kanal an ihrer Seite, das Wasser überaus trüb, vielleicht sogar etwas zu dick, um als gewöhnliches Kanalisationswasser durchzugehen. Sie nickte da leicht zu sich selbst, während Waciza gebannt in den leer scheinenden Gang starrte, der ihnen mahnend erklärte, dass aus ihm vielleicht die viel größere Gefahr kam. Als Miss Carim dann nach Tallulahs Meinung fragte, setzte diese ihre Tasche ab und zog eines ihrer Hemden heraus, welches sie kurzerhand zerriss. Mit Ceidith Hilfe konnte sie vier provisorische Masken formen, von denen sie zwei an die Polizistin weiter gab.
„Hier, Miss Carim, schützen Sie damit ihre und Cassiopeias Atemwege.“, bat sie da, ohne direkt eine Antwort zu geben. Sie selbst band sich das Stück, das sie für sich behalten hatte, auch sogleich um, sodass Mund und Nase bedeckt wurden und so zumindest ein wenig zu filtern vermochten. Sie mussten ihr Glück schließlich nicht herausfordern … Ceidith indes tat es ihr bei Rilith nach – die würde Tallulah allerdings sofort in ihren Pokéball zurückrufen, wenn es schlimmer wurde. Die Fünfzehnjährige zückte indes aber auch schon zwei weitere Pokébälle, aus denen sie das Algitt und das Piondragi heraus ließ. Letzteres spannte sich sogleich sichtlich an.
„Virszca und Corey sind zwei meiner Freunde. Ich denke, sie können uns an dieser Stelle mehr Aufschluss geben.“, erläuterte sie der Polizistin da, ehe sie sich den beiden zuwandte. „Risk, tu mir bitte den Gefallen und sieh dir diesen Gang dort ein wenig genauer an. Bleib aber in Wacizas Sichtweite, damit er uns im Ernstfall alarmieren kann.“, fing sie an, woraufhin das Piondragi nickte und sogleich in dem mahnend gewöhnlich erscheinenden Gang verschwand. „Corey, Schatz, ich weiß, du hast sicher große Angst, aber hierbei kannst nur du uns helfen!“, sprach sie dann das Algitt an, welches zitterte wie Espenlaub, nicht zuletzt, weil es mit Cassiopeia und Miss Carim gleich zwei unbekannten Gesichtern ausgeliefert war. Bei Tallulahs Worten aber schien er sich ein wenig fokussieren zu können. „Siehst du dieses Wasser hier? Kannst du für mich herausfinden, ob es vergiftet wurde?“, fragte Tallulah da. Corey und seine Artgenossen waren Wasserbewohner – von all ihrem Pokémon war das Algitt also am feinfühligsten, was Veränderungen der Wasserqualität betraf. Kurz blickte Corey also dahin, schien zu grübeln, bevor er schließlich nickte und zögerlich in der Flüssigkeit abtauchte, die sich schon bei diesem Anblick als äußerst dick herausstellte. Kein gutes Zeichen. Es dauerte da auch gar nicht lang, bis das Algitt wieder hervor kam und ein wenig abseits von ihnen den Dreck von sich schüttelte, ehe es zu ihnen kam und eindeutig nickte, ehe es auf Waciza deutete. Tallulah folgte dem Wink, nickte dann ebenfalls. „Danke, mein Schatz. Du kannst dich ausruhen!“, erwiderte sie also und rief das dafür sehr dankbare Algitt zurück. Nun wandte sie sich der Polizistin zu. „Das Wasser hier scheint nicht einfach nur vergiftet zu sein, offenbar haben hier einige Artgenossen Wacizas Teile ihrer Selbst verloren, weshalb es so dickflüssig wurde. In Anbetracht der Situation würde ich sagen, dass die Sleimas und Sleimoks, die hier leben, sich wohl vor irgendetwas verteidigen müssen.“, gab sie dann ihre Meinung Preis. „Ich gehe also sehr stark davon aus, dass es fortwährend zu weniger freundlichen Begegnungen mit den Pokémon kommen wird, die sich aktuell noch in der Kanalisation befinden. Da Waciza ganz gebannt von diesem doch recht unscheinbaren Gang ist, gehe ich außerdem davon aus, dass sich dort entlang die Ursache für diese Konflikte finden lässt – der andere Weg könnte demnach zum Rückzugsort seiner Artgenossen führen.“, fuhr sie auch direkt fort. Rilith war da auch schon wieder dabei, eine weitere Lampe zu Tage zu fördern, um den bisher gegangenen Weg zu markieren. „Wir sind zwar hier, um den Übeltäter zu finden und eventuell aus der Kanalisation zu schaffen, doch ich denke, wir sollten auch nach den angegriffenen Pokémon sehen. Wenn sie stark verletzt sind, kann es sein, dass sie selbst fortwährend ein erhöhtes Aggressionspotenzial zeigen und so eine Wiederkehr der anderen ortsansässigen Pokémon verhindern, sobald das eigentliche Problem gelöst ist. Ich würde mir daher gerne einen Überblick verschaffen, wie es ihnen geht und ob sie soweit bei Sinnen sind, dass wir sie mit einbeziehen könnten.“, äußerte sie auch im Anschluss ihren Vorschlag, dem Ceidith sofort mit einem ernsten Gesicht zustimmte, während sie nach wie vor darauf warteten, dass Waciza sich regte oder Risk zu ihnen zurück kehrte. Ganz gleich, wie sie sich letztlich entscheiden würden, sie mussten nun ganz besondere Vorsicht walten lassen. Sollte sie recht haben und der zunächst gefährlicher wirkende Weg führte sie zu Wacizas Artgenossen, würde sie Risk darum bitten, als Nachhut dafür zu sorgen, dass sie nicht in einen Hinterhalt gerieten – umgekehrt war es im zunächst unscheinbar wirkenden Gang besser, wenn er voraus ging und Waciza hinter ihnen blieb, denn Risk war letztlich ihr schnellstes, vor allem aber stärkstes Pokémon, wenn man bedachte, dass Ceidith nur der letzte Ausweg wäre, sollte es zu einem ausgereiften Kampf kommen. Cassiopeia war sicherlich ebenfalls überaus stark, doch die Bedingungen hier unten waren für den Drachen nicht gerade gut, weshalb sie das Altaria lieber so lange schonen wollte, wie es möglich war – zumal es mit dem Zweittyp Fee, den es durch die Megaentwicklung erhalten haben musste, deutlich stärker durch die hier lebenden Giftpokémon gefährdet war, als es bei Tallulahs Lieblingen der Fall war.


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Beitrag von Yamunaam So Jun 02, 2019 11:23 am

Szene #02
Szenenplaypost #006, mit: Tallulah
Dass es Menschen gab, die Pokémon einfach aussetzten, nur weil diese nicht kämpfen wollten, hatte Yamuna noch nie verstehen können. Es machte sie wütend, wenn jemand so mit seinen oder generell einem Pokémon umsprang. Auch bei Menschen gab es unterschiedliche Charaktere, die man auch nicht verurteilte, nur weil sie beispielsweise nicht an Boxkämpfen teilnahmen. Wäre ja auch völliger Blödsinn, irgendwie und da einen Unterschied bei Pokémon zu machen, konnte sie nicht verstehen. Sicher, es gehörte irgendwie zu der Natur von Pokémon mit dazu, gegeneinander zu kämpfen, aber das hieß ja nicht, dass jedes Pokémon das auch gern machte. »So etwas kann ich absolut nicht nachvollziehen. Das muss sehr verletzend gewesen sein.« erwiderte sie, wobei sie letzteres mehr an das Botogel wandte, ohne auch nur zu ahnen, dass das Pokémon Cassiopeia gerade tatsächlich genau das sagte. Das Altaria erwiderte auch, dass es dann doch jetzt viel besser war, wenn sich das Botogel bei Tallulah wohlfühlte. So war es doch gut gewesen, dass er zuerst ausgesetzt worden war, wenn er jetzt bei einer Person war, die ihn so respektierte, wie er eben war. Das war immerhin mehr Wert als alles andere. Außerdem konnte sich das Botogel doch auf so viele Arten nützlich machen! Jetzt gerade spendete es ihnen durch seine Geschenke Licht, das sie ohne sie gar nicht gehabt hätten. Dadurch würden sie auch später den Weg zurückfinden, falls sie sich verlaufen würden, was zumindest Yamuna eine große Erleichterung verschaffte.
Als sie letztlich nämlich an einer weiteren Gabelung ankamen, schien es langsam tatsächlich ernst zu werden. Einer der beiden Gänge, die sie zur Auswahl hatten, schien überaus gefährlich zu sein, wogegen der andere ungewöhnlich ruhig dalag. Wobei genau das ebenfalls ein Zeichen darauf sein konnte, dass aus diesem Gang die viel größere Gefahr drohte. Yamuna jedenfalls war sich nicht ganz sicher, wie sie weiter vorgehen sollten und so fragte sie ihre Begleitung nach ihrer Meinung. Immerhin kannte sie sich mit Giftpokémon besser aus als sie und Yamuna hatte keine Lust, länger als nötig hier unten zu verbringen. Die Luft war nämlich wirklich schlecht und das Atmen fiel ihr zunehmend schwerer. Wenn sie auf ihr Innerstes hören würde, das ihr sagte, sie solle lieber schnell verschwinden, wäre sie schon lange nicht mehr hier. Nur war das eben nicht ihre Art, denn sie hatte hier immerhin etwas zu erledigen, dass ihre Kollegen am Anfang der Kanalisation einfach nicht hinbekamen. Nur in den ersten Gängen nach einer Ursache zu suchen, würde sie nämlich nicht weiterbringen. Es wunderte Yamuna schon, dass niemand bisher tiefer in die Kanalisation vorgedrungen war, obwohl es doch so offensichtlich war, dass man in der Nähe des Einganges überhaupt nichts finden würde. Aber gut, dafür waren ja nun sie hier, doch bevor Tallulah ihr irgendeine Antwort gab, stellte sie ihren Rucksack auf dem Boden ab und holte ein Hemd daraus hervor, das sie in vier Teile riss und mit der Hilfe ihres Pokémon zu einer Art Maske formte. Eine wirklich gute Idee, auch wenn es ihr ein wenig leid um das Hemd tat, das sie nun nicht mehr würde nutzen können. Jedenfalls nicht im herkömmlichen Sinn, doch Yamuna hoffte, dass es ihnen anderweitig gute Dienste leisten würde. So nahm sie ihren Teil auch sehr dankbar entgegen. »Vielen Dank.« sagte sie noch, ehe sie Cassiopeia dabei half, das Stück um Mund und Nase zu binden, was nicht ganz einfach war. Letztlich schaffte sie es aber und fuhr dann bei ihr selbst fort. Das sollte ihre Atemwege tatsächlich ein wenig schützen, doch sie wusste nicht, wie schlimm es noch in den jeweiligen Gängen wurde, die sie noch durchqueren würden. Eine Vergiftung konnte sie nun wirklch nicht auch noch gebrauchen, wo ihr Arm noch immer nicht zu hundert Prozent verheilt war. Auch, wenn er das wohl nie werden würde, aber zumindest konnte sie ihn mittlerweile wieder halbwegs benutzen, ohne dass irgendwas allzu schmerzhaft war.
Das sollte nun ihre Gedanken aber auch nicht vom eigentlichen Problem ablenken. Tallulah hatte ihr noch immer keine Antwort auf ihre Frage gegeben, holte nun aber zwei weitere Pokémon hervor; ein Algitt und ein Piondragi erschienen in dem durchaus engen Gang, wobei beide Pokémon vollkommen unterschiedliche Charaktere zu sein schienen. Das Piondragi schien sofort kampfbereit zu sein, während das Algitt doch eher ängstlich seine Umgebung musterte. Tallulah hatte aber für beide Pokémon eine ganz bestimmte Aufgabe im Sinn, der auch Yamuna nun lauschte. Corey und Vrisza waren die Namen der beiden. Das Piondragi sollte sich den Gang rechts von ihnen genauer anschauen. Denjenigen, der im Grunde nicht sehr gefährlich aussah, es gerade deswegen aber sein konnte. Das Piondragi verschwand auch schnell in dem Gang, während das Algitt die Wassermenge am Boden näher untersuchen sollte. Obwohl es offensichtlich große Angst hatte, schaffte Miss Noach es, seine Aufmerksamkeit auf sie zu lenken und letztlich traute sich das Pokémon tatsächlich, in dem Wasser abzutauchen. Gespannt und interessiert gleichzeitig beobachtete sie das Schauspiel. Bisher hatte sie keines der Pokémon aus der Nähe sehen können, da war es faszinierend, wie das Algitt einfach in dem schlammigen Wasser verschwand. Schon seine Substanz ließ nichts Gutes erahnen und als das Pokémon schließlich wieder auftauchte, bestätigte Tallulah ihre Befürchtung auch recht schnell. Nachdem sie ihr Pokémon wieder zurückgerufen hatte, erklärte sie ihr nämlich, dass das Wasser tatsächlich vergiftet worden war und einige Sleima und vielleicht Sleimok Teile ihrer selbst verloren hatten. Das allein klang schon unheimlich und konnte sicher nichts Gutes bedeuten. Tallulah vermutete, dass sich die Pokémon vor irgendetwas hatten verteidigen müssen und in diesem Gang nun einen Rückzugsort gefunden hatten. Das bedeutete aber auch, dass sie der Quelle des Chaos' nun auch näher waren als je zuvor und sicherlich mit einigen Konflikten rechnen mussten, wenn sie weitergingen. Das würde Yamuna zwar nicht davon abhalten, weiterzumachen, doch nun mussten sie besonders vorsichtig sein. Sie nickte also. Der andere, unscheinbar wirkende Weg schien letztlich auch gar nicht mehr so unscheinbar zu sein, denn Tallulah vermutete, dass sich dort die Ursache für alles befinden musste, da ihr Sleima wie gebannt von diesem Gang war. Das waren alles sehr wichtige Informationen, die Yamuna ohne Tallulahs Hilfe niemals in Erfahrung gebracht hätte, einfach weil ihr das Wissen über Giftpokémon fehlte. Insofern war sie mehr als froh, sie an ihrer Seite zu haben.
Blieb nun nur die Frage, wie sie weiter vorgehen sollten. Sollten sie zuerst in den rechten Gang gehen, um die Ursache ausfindig zu machen und vielleicht eine Lösung zu finden oder sollten sie erst nach den Sleima sehen, um herauszufinden, ob es ihnen gut ging? Während Yamuna noch über die beste Vorgehensweise nachgrübelte, äußerte Tallulah ihren Vorschlag für die Situation. Sie hatte offenbar auch bereits darüber nachgedacht, dass die Sleima verletzt sein könnten. Im Gegensatz zu ihr hatte Yamuna allerdings nicht bedacht, dass sie gerade durch ihre Verletzungen ebenfalls ein Risiko für die Rückkehr der anderen hier lebenden Pokémon darstellen konnten, da sie sich größtenteils auf die unbekannte Gefahrenquelle fokussiert hatte. Wahrscheinlich war es da tatsächlich sinnvoller, wenn sie zuerst nach den möglicherweise verletzten Pokémon sahen, um sich entweder um sie zu kümmern, oder sie vielleicht sogar mit in ihr weitere Vorgehen einbeziehen zu können. Abermals nickte Yamuna also. »Das klingt nach einem guten Plan. Wenn sie nicht so stark verletzt sind, könnten sie uns auch eine große Hilfe dabei sein, eine Lösung für das Problem zu finden.« stimmte Yamuna schließlich zu. Sie blickte noch einmal in den unscheinbar wirkenden Gang, unsicher, ob sie diesem tatsächlich den Rücken zukehren sollten. Auf der anderen Seite fragte sie sich, was sein würde, wenn sich Tallulah irrte und gerade in dem unheimlich wirkenden Gang die Gefahr lauerte. Ein Richtig oder Falsch gab es in dieser Situation wohl nicht und sie mussten sich für irgendetwas entscheiden. Und da sich Miss Noach nun einmal mit Giftpokémon auskannte, gab es keinen Grund, an ihr zu zweifeln. »Wie gefährlich, glauben Sie, wird dieser Gang werden? Bezogen auf mögliche Giftquellen, meine ich. Was muss ich beachten? Außer natürlich nicht in das giftige Wasser zu treten.« wollte sie noch von ihrer Begleitung wissen, wobei sie kurz auf den Gang mit dem vergifteten Wasser deutete. Wenn sie sich schon dort hinein wagte, wollte sie zumindest wissen, auf was sie achten musste, denn es wäre äußerst ungünstig, wenn sie aufgrund von Unwissenheit doch noch einen fatalen Fehler machte, der sie außer Gefecht setzte. Vielleicht wäre es auch schlauer, wenn sie Cassiopeia zurück in ihren Ball rief, denn sie hatte nun einmal eine doppelte Giftschwäche, aber sie wusste, dass ihr Altaria sie niemals allein lassen würde. Insofern brauchte sie das wohl auch gar nicht erst versuchen.



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Beitrag von Tallulaham So Jun 02, 2019 10:29 pm

Tallulah Noach

&& Yamuna Carim


Die meisten äußerten, dass ein Pokémon einfach wegen irgendwelcher Unzulänglichkeiten auszusetzen nicht richtig war, doch bei Miss Carim hatte Tallulah das Gefühl, dass sie das auch ganz genau so meinte, weshalb sie nur zustimmend nickte, als sie diese Worte verlautete. Dass das Altaria indes Rilith zustimmte, dass sie es jetzt ja besser hatte, ließ das Botogel ein wenig zufriedener in die Dunkelheit blicken, die sie abseits ihres schwachen Lichtscheines umschlossen hielt.
Bei der nächsten Gabelung war es auch wieder an dem Botogel, den Weg zu markieren, was es schließlich tat, nachdem Tallulah die improvisierten Masken verteilt hatte und diese aufgesetzt waren. Außerdem hatte Corey bestätigt, dass das Wasser zu meiden war, während Risk noch den unscheinbar wirkenden Gang durchkämmte. Als sich das Algitt dann auch zurückgezogen hatte, begann Tallulah schließlich auch auszusprechen, was sie sich nun zusammen gereimt hatte. Die Polizistin schien ihren Worten aufmerksam zu folgen, stimmte schließlich ihrem Vorschlag bezüglich der Vorgehensweise zu.
„Ja, das denke ich auch. Wenn wir sie überzeugen können, uns zu helfen, haben wir eindeutig einen Vorteil gewonnen. Einerseits könnte es nicht mehr dazu kommen, dass wir zwischen die Fronten geraten, andererseits hätten wir dann mit ihnen die besten Führer durch dieses Labyrinth für uns gewonnen.“, fügte sie noch an die Worte von Miss Carim an, ehe diese aber auch schon erfragte, als wie gefährlich Tallulah den gewählten Gang einzuschätzen dachte. Die überlegte kurz, musterte dabei vor allem Cassiopeia, die sie unbedingt in Sicherheit wissen wollte bei diesen Nachteilen, die sich für sie ergaben. „Ich würde gerne sagen, dass Eure Begleitung besser im Pokéball warten sollte, bis der Gang sich wieder vergrößert, allerdings scheint mir die Entscheidung darüber längst getroffen.“, sagte sie zunächst und zeigte tatsächlich ein ehrliches Lächeln, weil das Band zwischen der Polizistin und ihrem Altaria einfach deutlich zu spüren und damit sehr herzerwärmend war. „Nehmen Sie bitte unter keinen Umständen den Mundschutz ab. Sollte er, aus welchen Gründen es auch sein mag, unnütz werden, müssen wir uns anderweitig schützen. Wenn sich am Ende tatsächlich mehrere Sleima und Sleimok zusammen gefunden haben, wird das atmen noch schwerer werden, als es ohnehin schon ist und die Dämpfe sind gewiss nicht gesund.“, sprach sie dann aber weiter. „Wenn wir dort hinein gehen, werde ich Risk dazu veranlassen, hinter uns zu bleiben – mein Piondragi kommt mit der Finsternis ebenso gut zurecht, wie Ceidith und ist kampferprobt genug, um uns vor einem Hinterhalt zu bewahren, sollte es einen geben. Wenn es dort hinten zu stickig wird, werde ich …“, sie zwang sich, hier nicht schwer zu schlucken. „… dann werde ich Rilith zurück rufen müssen, um sie keiner unnötigen Gefahr auszusetzen. Wir müssen als gut auf unsere Lampen aufpassen, sollten man uns feindlich begegnen, werden sie wohl das erste Ziel eines Angriffs werden.“, erklärte sie. Für hier heimische Pokémon war der Kampf in tiefster Dunkelheit ein einziger Vorteil – Tallulah hingegen hatte nur zwei Pokémon, auf die sie sich in so einer Situation wirklich verlassen konnte, und selbst die würde sie in ihrer eigenen Panik nicht koordinieren können. „Sollte einer von uns irgendwelche Gebrechen zeigen – Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel –, müssen wir augenblicklich hier raus. Wenn einer von uns bewusstlos wird, wird diese Aufgabe nämlich kaum noch zu schaffen sein. Deshalb … Deshalb würde ich gerne das meiste meinen Giftpokémon überlassen wollen. Und für uns gilt, nicht zu schnell bewegen, nicht zu schnell atmen und umsichtig sein, nichts zu berühren. Nicht die Wände, nicht die Decke – und ganz besonders nicht dieses Wasser.“, endete sie dann also endlich, atmete tief durch und nickte dann, wohl vor allem, um sich selbst zu bekräftigen. Ceith drückte da ihre Hand noch fester, weshalb sie ihrem Geist sofort einen dankbaren Blick zuwarf. Rilith, der der Gedanke nicht gefiel, vielleicht alle allein lassen zu müssen, wandte sich da sofort an Cassiopeia, während Tallulah mit ihr auf den Schultern zu Waciza lief. Sie erklärte dem Altaria, dass Tallulah fürchterliche Angst vor der Dunkelheit hatte. Ceidith musste auf sie aufpassen, wenn das Licht ausfiel – deshalb bat sie sie, sollte es wirklich soweit kommen, möge sie Ceidith dabei unterstützen. Die Sicherheit der Menschen an ihren Seiten hatte sicher für alle hier anwesenden Pokémon oberste Priorität – und Cassiopeia, Cassiopeia war stark, das wusste Rilith. Wenn es zu einem solchen Ernstfall kam, würde sie Miss Carim und Tallulah sicher beschützen können, darauf vertraute das Botogel fest. Ceith, die hier eigentlich erwidert hätte, dass sie es soweit nicht kommen ließe, verblieb stumm, was Rilith durchaus verwunderte, aber sie sah dem Geist an, dass sie alles daran setzen würde, Tallulah, ihre Teammitglieder, aber auch Miss Carim und Cassiopeia hier in einem Stück raus zu bringen – und wenn es bedeutete, sie alle einzeln nach draußen zu tragen!
Was die Pokémon da besprachen konnte Tallulah aber natürlich nicht verstehen, weshalb sie sich dem Sleima zuwandte, ehe sie schließlich Risk aus dem Gang zurück rief. Es verblieb eine ganz schön lange, bedrückende Zeit still, bevor sie schließlich die schnellen Tapsen seiner Beine vernehmen konnte. Kurze Zeit später schoss das Piondragi da auch aus der Dunkelheit und er hatte keinen sehr freundlichen Gesichtsausdruck drauf, weshalb Tallulah sich zusammen reimen konnte, dass sie diesen Gang besser mahnend im Hinterkopf behalten sollten.
„Dir ist doch nichts gefolgt bisher, oder?“, fragte sie da sogleich, doch das Piondragi schüttelte zunächst das Haupt, wenn man es denn so nennen konnte. Gut. „In Ordnung. Wir werden dort entlang gehen. Waciza, Schatz, du gehst bitte vor, wie bisher, in Ordnung? Und Risk, du passt von hinten auf uns auf.“, gab sie also die Instruktionen an ihre beiden Giftwesen weiter, welche sogleich zeigten, dass sie absolut bereit waren. Das Sleima machte sich da auch mit einem letzten Blick in den Gang daran, der gestellten Aufgabe nachzukommen und machte den Anfang. Ihm folgten dann nach einem letzten Nicken zu Yamuna und Cassiopeia Tallulah, Rilith und Ceith. Letztere schwebte allerdings mittlerweile, weil der Gang zu schmal wurde, als dass sie nebeneinander herlaufen könnten. Tallulah hatte so auch arge Mühe, ihre eigenen Empfehlung nachzukommen und nicht irgendwie gegen die Wände zu kommen, die schon ziemlich unrein aussahen. Rilith musste dafür sogar die Schulter wechseln. Sobald Yamuna und Cassiopeia ihnen folgten, folgte auch Risk mit ein wenig Abstand, sodass er zwar noch zu hören, aber längst nicht mehr zu sehen war.
Und je weiter sie gingen, desto dicker wurde, wie erwartet die Luft und enger wurde es obendrein, sodass schon die Fünfzehnjährige alsbald den Kopf einzog. Für Cassiopeia musste das eine echte Qual sein … Immer wieder glitt ihr Blick zu dem vergifteten Wasser – und sie sehnte sich Sorei her. Nicht, weil sie das Suicune unbedingt dieser Gefahr aussetzen wollte, sondern weil seine reinigenden Fähigkeiten hier sicher etwas hätten bezwecken können. Doch so mussten sie sich eben allein durchkämpfen …
Schließlich kamen sie an zwei weiteren Gabelungen vorbei, in denen Waciza aber immer recht zügig eine Entscheidung traf. So wurde es noch schwerer zu atmen, doch langsam konnte man wieder gerade gehen. Dennoch – es wurde Zeit, zu handeln. Sie selbst hielt sich schon eine ganze Weile eine Hand zusätzlich vor Mund und Nase, da konnte sie Liz nicht länger dazu zwingen, sich dem auszusetzen. Also hielt sie inne, nahm Liz von ihren Schultern und setzte sie ab, ging vor ihr in die Hocke, um ihr die Laterne abzunehmen, welche kurzerhand Ceidith ergriff.
„Es wird Zeit, Schatz.“, brachte sie unter einigen Schwierigkeiten heraus und drückte das Botogel an sich, welches eigentlich lieber weiter draußen bleiben wollte. Allerdings hielt es sich schon nicht mehr besonders gut auf den Beinen. Das Licht vom entsprechenden Pokéball erhellte so auch zügig den Gang ein wenig stärker, bevor alles wieder schwummrig wurde und die Schwarzhaarige sich aufrichtete, um Ceidith Hand wieder zu nehmen. Sie warf noch einen Blick zurück zu ihrer Begleitung, wollte sicher gehen, dass es der Polizistin und ihrem Altaria noch halbwegs gut ging. Sie lächelte, auch wenn man das unter der Maske nicht sah. „Ich denke, wir sind sehr nahe dran. Und dass wir bisher nicht bereits angegriffen wurden, werte ich als ein gutes Zeichen.“, verlautete sie also, ehe es schon wieder weiter ging. Weiter in die Tiefen dieses Labyrinths …


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Beitrag von Yamunaam Sa Jul 13, 2019 5:32 pm

Szene #02
Szenenplaypost #007, mit: Tallulah
Mittlerweile hatten sie einen Plan für ihr Vorgehen gefasst, es mussten nur noch einige Kleinigkeiten besprochen werden. Dass sie die hier lebenden Pokémon eventuell auf ihre Seite ziehen würden, würde ihnen zumindest schon einmal beim weiteren Vorgehen helfen, doch Yamuna musste da natürlich auch noch wissen, ob es irgendetwas gab, auf das sie achten musste. Tallulah schien sich da einfach sehr gut auszukennen, weshalb sie auf ihre Worte auch wirklich sehr viel geben würde. Zuerst merkte diese an, dass es vermutlich besser wäre, wenn sich Cassiopeia in ihren Pokéball zurückziehen würde, doch ihr war wohl auch bewusst, dass das bestimmt nicht passieren würde. Selbst wenn Yamuna ihr zustimmte - was sie tat - würde sie das Altaria niemals dazu überredet bekommen. »Da haben Sie wohl recht.« sagte Yamuna mit einem Lächeln und blickte kurz zu Cassiopeia rüber, die dem auch nur zustimmen konnte. Sie würde Yamuna sicherlich nicht allein lassen! Es gab aber auch noch andere Dinge, die sie beachten sollte und so erklärte Miss Noach ihr, dass sie ihren Mundschutz unter keinen Umständen abnehmen sollte, da die Dämpfe das Atmen ohnehin schwer machen würden. Yamuna nickte verstehend. Das leuchtete ihr ein und sie hatte nicht vor, den Mundschutz freiwillig abzunehmen. Dann erleuterte Tallulah noch das Vorgen, während sie sich in dem Tunnel befanden. Ihr Piondragi würde hinten bleiben und sie dort absichern, falls sie angegriffen werden sollten, während sie vorne darauf achten mussten, nicht angegriffen zu werden. Je nachdem, wie sich die Situation entwickeln würde, würde Miss Noach außerdem das Botogel zurückrufen, weshalb sie gut auf die Lampen achten mussten. Nachschub gab es sicher auch nicht in Massen, selbst wenn das Botogel draußen bleiben würde, weshalb Yamuna auch hier nickte. Gut auf die Lampen aufpassen und sie nicht zum Angriff eines Pokémon werden lassen. Sie brauchten immerhin noch Licht, denn ohne wäre es äußerst schwierig, nicht in giftige Flüssigkeiten zu geraten oder feindlich gesinnte Pokémon rechtzeitig zu bemerken. Dann gab es aber auch noch Dinge, die für sie als Person wichtig waren, denn offenbar konnte es passieren, dass sie Kopfschmerzen bekamen, es ihnen übel wurde oder sie gar ohnmächtig wurden. Dass die Aufgabe dann kaum noch zu schaffen war, war auch Yamuna schnell klar, das musste man ihr nicht extra sagen. Gut war es aber, dass Tallulah noch einmal erste Anzeichen davon genannt hatte, denn ansonsten würde Yamuna die wahrscheinlich einfach ignorieren. Was waren schon ein wenig Kopfschmerzen oder ein Schwindelgefühl, wenn es darum ging, Pokémon zu retten? »Dann werde ich darauf achten.« versicherte sie, was ihr einen skeptischen Blick seitens des Altaria einbrachte. Das Pokémon glaubte nicht wirklich daran, dass Yamuna wirklich nicht einfach weitermachen würde, wenn ein einfacher Kopfschmerz einsetzte. »Versprochen.« fügte sie daher an das Pokémon gewandt an, ehe sie sich noch anhörte, dass sie sich nicht zu schnell bewegen oder atmen sollten und natürlich darauf achten mussten, nichts zu berühren, allen voran nicht das Wasser. Das würde in dem engen Gang ziemlich schwierig werden. Eine ziemlich gefährliche Mission, die bestimmt sehr viel von ihnen abverlangte. Hoffentlich brachte sie die junge Frau nicht unnötig in Gefahr. Sollte sie sie nicht lieber zurückschicken und allein weiter machen? Sie war sich aber sicher, dass sie das niemals allein schaffen würde, außerdem bezweifelte sie, dass Miss Noach nun einfach umkehren würde, wo sie doch schon so weit gekommen waren. Und die Pokémon besprachen auch schon diversene Vorkehrungen, falls es wirklich dazu kommen sollte, dass sie angegriffen werden würden und das Licht ausging. Das Botogel erklärte Cassiopeia nämlich, dass Tallulah fürchterliche Angst in der Dunkelheit hatte und das Gengar sie dann besonders im Auge behalten musste. Natürlich versprach Cassiopeia, dass sie genauso gut auf Tallulah aufpassen würde wie auf Yamuna. Sie würden hier gemeinsam wieder herauskommen und das Altaria würde alles dafür geben, dass niemandem etwas passierte. Das schloss Miss Noach genauso ein wie ihre eigene Trainerin, das konnte sie dem Botogel zusichern.
Und nachdem das Piondragi und das Sleima wieder da waren, konnte die Reise in die tiefen Tiefen der Kanalisation auch weitergehen. Das Sleima führte die Gruppe an, während das Piondragi wie besprochen das Schlusslicht bildete. Yamuna und Cassiopeia folgten Tallulah und ihren Pokémon und so ging es immer weiter in den Gang hinein, der schon nach kurzer Zeit immer schmaler wurde. Sowohl Yamuna als auch Cassiopeia hatten Probleme, nicht die Wände zu berühren oder in die Flüssigkeit zu kommen, doch bisher schlugen sie sich ganz gut, auch wenn es nach und nach immer schwieriger wurde, überhaupt vernünftig zu atmen. Sie kamen an zwei Abzweigungen vorbei, bei denen das Sleima sich aber schnell für eine Richtung entschied und die Luft wurde immer dicker und dicker. Yamuna merkte, wie schwer es ihr fiel, weiter zu atmen und bald schon nahm sie sich eine Hand für weiteren Schutz vor Nase und Mund. Sie blickte zurück zu Cassiopeia, der es auch sichtlich schwer fiel, weiterzumachen, doch sie hielt tapfer durch. Miltterweile war es aber so anstrengend, das eintrat, was Tallulah vorausgesehen hatte: sie musste das Botogel zurückrufen. Das gefiel dem Pokémon zwar nicht, doch es sah die Notwendigkeit wohl ein und so musste es ohne den Eisvogel weitergehen. Sie waren aber auch schon sehr weit gekommen, weshalb Yamuna wirklich hoffte, dass sie bald finden würden, was sie suchten. »Ich hoffe, dass wir es bald geschafft haben.« erwiderte sie auf Tallulahs Worte hin. Noch hatte sie zwar keine Kopfschmerzen, aber sie spürte, dass es bis dahin sicherlich auch nicht mehr allzu lange dauern würde. Das Unterfangen war wirklich sehr anstrengend und sie wäre wirklich froh, wenn sie es bald geschafft hätten.
Wenige Minuten später bog die Gruppe schließlich in den nächsten Gang ein; die Luft war gefühlt noch einmal dicker und schwerer geworden und in einiger Entfernung konnte Yamuna einen großen Haufen lilafarbener Wesen sehen, die alle zusammenhockten und sich beim Lichteinfall augenblicklich zu ihnen umdrehten. Sie wirkten aufgebracht und einige sicherlich auch verletzt, doch im großen und ganzen schien es ihnen gut zu gehen. So gut es ihnen eben gehen konnte. Dass sie über die Anwesenheit der Eindringlinge aber nicht erfreut waren, konnte man nur zu deutlich sehen, denn es wirkte, als würden sie bereits die erste Angriffswelle auf sie abfeuern wollen, bevor sie überhaupt irgendetwas sagen konnten. Rasch zog Yamuna Tallulah am Arm nach hinten, darauf vertrauend, dass Cassiopeia und Ceidith selbst schnell genug reagieren konnten. Sie waren gerade wieder hinter der Ecke abgetaucht, als ein Schwall giftiger Flüssigkeit vor ihren Köpfen vorbei schoss. Das war wirklich knapp gewesen und Yamuna sah zu Tallulah. »Alles in Ordnung?« wollte sie aber noch wissen, denn auch wenn es nicht so aussah, konnte Tallulah ja trotzdem erwischt worden sein. »Hast du eine Idee?« fragte sie dann noch zusätzlich, denn im Umgang mit Giftpokémon war Tallulah ihr weit voraus. Sie würde nun einfach versuchen, mit ihnen zu sprechen, aber sie hatte keine Ahnung, ob das die gewünschte Wirkung zeigen würde.



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Beitrag von Tallulaham Sa Jul 20, 2019 11:19 pm

Tallulah Noach

&& Yamuna Carim


Die Situation, in der sie sich befanden, schien immer schwieriger, gefährlicher zu werden, je weiter sie kamen, weshalb es gut war, einige Dinge vorab abzuklären. Dass sich Cassiopeia nicht zurückrufen lassen würde, das hatte Tallulah längst erwartet und ebenso, dass sie nach einigen Metern ihrerseits Rilith darum bitten musste, sich zurückzuziehen. Yamuna gab da aber auch schon zustimmende Worte an sie weiter, weshalb Tallulah versuchte, ihr trotz Mundschutz ein warmes Lächeln zu signalisieren.
„Ja, das hoffe ich auch. Lassen Sie uns weiter gehen!“, gab sie also ihrerseits zurück, ehe sie Ceith wieder bei der Hand nahm und Waciza weiter folgte. Dem Weg folgten sie noch eine Weile, das Atmen wurde schwerer und schwerer und allmählich musste auch Tallulah zugeben, dass sie Kopfschmerzen bekam und ihr die Übelkeit gegen die Kehle schlug. Das war doch … vielversprechend? In jedem Fall war es die falsche Entscheidung, das für sich zu behalten, allerdings hatte sie das Gefühl, dass sie kurz vor dem Ziel waren, weshalb sie lieber schwieg, entgegen ihrer eigenen Bitte von zuvor. So kamen sie auch shcließlich einige Minuten später zu einer weiteren Abbiegung – und traten so mitten in ein Gewölbe hinein, in dem es vor Giftschleimen nur so wimmelte. Tallulah machte große Augen, als sie die Anzahl an Pokémon sah – sie waren nicht zu zählen. Aber so offenkundig verletzt, dass ihre Aggressivität sie kaum noch verwunderte. Als die Giftschleime dann zu einem Angriff übergingen, ohne lange zu fackeln, war es Yamuna, die sie zurück hinter die Ecke zog und sie damit davor bewahrte, schwere Verletzungen abzubekommen. So zurück gezogen schlug ihr Herz wie wild, als Miss Carim nach ihrem Befinden fragte.
„J-ja, alles in … alles in Ordnung. Vielen Dank, Miss Carim.“, gab sie also zurück, während sie fieberhaft überlegte. Ceith und Waciza waren immer noch im Gewölbe und nun, wo es Ärger gab, preschte Risk förmlich an ihnen vorbei. Er sprang in das versiffte Wasser und erst an der Ecke, klatschnass, wieder heraus, um ebenfalls im Gewölbe zu verschwinden. Eine Idee? Oh, eine Idee, ja … Diese Giftschleime waren so aggressiv, dass ein einfaches Gespräch sicher nicht helfen würde, vor allem nicht, wenn es Tallulah, Miss Carim oder Cassiopeia waren, die zu ihren Gesprächspartnern wurden. Schnell ging Tallulah also in die Hocke, sah kurz hinter der Ecke hervor, um zu bemerken, wie die drei Giftwesen ihres Teams sich tapfer der Horde Giftschleime entgegen stellten. Die wirkten geschwächt – und verzwefelt. Es war offensichtich, dass sie hier die Opfer waren. Also zog sie den Kopf wieder ein, grübelte aber nur wenige Sekunden, ehe sie schon fast hastig die kleine Lampe abstellte und in ihrer Tasche zu kramen begann.
„Ceith – Ceith, bitte!“, rief sie dabei deutlich aus, was den Geist tatsächlich dazu bewegte, zu ihr zurückzukommen, während sie hörte, dass Risk im Inneren des Gebäudes eine Nadelrakete zur Warnung abfeuerte. Das Gengar war auch wenig erfreut, sah missmutig in das Gewölbe zurück, ehe sie zu Tallulah sah, die sich sogleich aufrichtete – und ihrer Geisterfreundin zwei Rationen Top-Genesung gab. „Ceith, hier. Gib ihnen das – jedem ein wenig, das sollte ihre Schmerzen lindern. Vielleicht reden sie dann mit euch!“, erklärte sie eilig, während eine weitere Giftattacke an ihnen vorbei gegen die Wand ihnen gegenüber klatschte. Matschbombe, wie es schien – eine Attacke, die bisher niemand in ihrem Team beherrschte. „Hast du verstanden, Ceidith?“, fragte sie nach und das Gengar nickte schließlich nach einigem Zögern. „Gut – bitte beeile dich.“, fügte sie also an, ehe der Geist die Top-Tränke nahm und sich auflöste. Wieder allein, ohne Ceith, inmitten dieser kaum zu durchdringenden Dunkelheit. Sie nahm die Lampe wieder auf, zitterte, während sie zu Yamuna sah. „Sie … Sie leiden so sehr. Wenn wir ihren Schmerz lindern, vielleicht …“, wollte sie erklären – aber es war nur eine Hoffnung. Wenn es nicht klappte, würden sie dan kämpfen müssen? Es wäre nicht in ihrem Interesse, für mehr Schaden zu sorgen, wo sie doch hier waren, um zu helfen! Hoffentlich klappte, was sie vorhatte – und wenn es nicht reichte, hatte sie weitere Tränke. Aber … Sie musste etwas zurückhalten – falls es im Verlauf doch noch ausarten sollte, mussten auch ihre Pokémon, auch Cassiopeia Arznei zur Verfügung haben. Egoistisch? Ja, ein wenig vielleicht. Und es schmerzte sie, dass diese Erkenntnis so hart war – aber das Wohl ihrer Schätze musste fortwährend ihre oberste Priorität bleiben. Ohne sie konnte sie dieses Problem im Kern schließlich nicht in Angriff nehmen – und auch nie wieder hier hinaus kommen …


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Tallulah
Nebeltänzerin
Reisende

Pokémon-Team :
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wird von einem Toxische Begegnung Pok%C3%A9monsprite_092_Feld_S%C3%BCd_HGSS verfolgt


unterwegs:

Toxische Begegnung Pok%C3%A9monsprite_245_RS
Sorei

Osterevent:
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Kitchi
Toxische Begegnung 092
Ohanzee

Punkte : 870
Multiaccounts : Val, Larina, Nanna, Ashé, Fionn, Anuj, Charlotte, Dan, Zeena
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