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Beitrag von Odileam Mo Apr 01, 2019 6:09 pm

Odile & Yamuna & Anuj
„star wars: the cake wars“
- 1 -

Marea City. Odile war hier auf Empfehlung ihres Psychologen, damit sie mal aus ihrem Trott herauskam und sich mit etwas anderem beschäftigte als der Arbeit oder dem Verlust von allem, was ihr etwas bedeutete. Ein Kuchenwettbewerb war nicht unbedingt die Vorstellung von Odile, wie man sich am besten ablenken könnte, doch vielleicht gab es ja das ein oder andere hübsche Kunstwerk zu bestaunen und solange sie nicht in ihrem Büro herumsaß und Trübsal blies, würde sie wohl das richtige tun. Amelia war da offensichtlich ganz anderer Meinung, was das Besuchen dieses kleinen Wettbewerbs anging. Sie freute sich schon seit Tagen darauf, immerhin liebte sie süßes Zeug und ein Kuchenwettbewerb war da wohl das Nonplusultra. Wenn sie Glück hatte, würde sie vielleicht sogar etwas zu kosten bekommen und das war wohl ein Ausblick, für den allein es sich bereits lohnte.
Der Weg nach Marea City war schnell hinter sich gebracht. Ein Golgantes zu haben, das einen einfach auf der Schulter sitzend mitnehmen konnte, war eben schon sehr praktisch. Etwas außerhalb er Stadt hatte er gelandet und Odile und Amelia abgesetzt, um dann selbst ein wenig durch die Luft zu fliegen. Irgendwann am Abend, darauf hatten sie sich geeinigt, würden sie sich an der selben Stelle wieder treffen und gemeinsam zurück nach Stratos City fliegen. Vielleicht mit vollen Bäuchen und ein paar essbaren Souvenirs. Kuchen schadete schließlich nie.

„Das sind wirklich viele Torten…“, murmelte Odile, als sie die Markthalle betreten hatten. Amelia strahlte über das ganze Gesicht – ein überaus ungewöhnlicher Anblick, denn ansonsten glich Amelias Mimik eher der von Odile: tot und unnahbar. Doch jetzt gerade schien sie vollkommen aus sich heraus zu fahren und Odile fühlte sich wie ein Familienvater, der mit seiner Anime-verrückten Tochter zu einer Convention gezwungen und nun zu absolut jedem Stand geschleppt wurde. Doch immerhin machte es einer Person Spaß und das war ja die Hauptsache – und die Torten waren wirklich alle unheimlich schön anzusehen. Die Liebe zum Detail ließ sich nicht absprechen und Odile war sich sicher, dass sie so etwas nicht hinbekommen würde. Generell war sie nicht unbedingt ein Backprofi. Es reichte für die Grundlagen, doch ansonsten…
Während Amelia sich gerade begeistert eine Torte ansah, die offenbar ein Lucario darstellte, das komplett nur aus Kuchen bestand (und ziemlich gut getroffen war), ließ Odile den Blick durch die Umgebung wandern. Sie hatte eigentlich nicht erwartet, hier jemanden anzutreffen, den sie kannte, doch der schwarze Schopf einer Kollegin zog ihre Aufmerksamkeit auf sich. Als Amelia fertig damit war, das kleine Kunstwerk zu begutachten, wies Odile sie daraufhin und gemeinsam steuerten sie die Polizistin an. „Guten Tag, Yamuna“, begrüßte sie die Schwarzhaarige mit einem freundlichen, angebundenen Lächeln. „Ich hätte nicht erwartet, hier jemanden zu treffen. Was führt dich her?“ Als ihre Vorgesetzte wusste Odile von den Verlusten, die Yamuna während des Angriffs hatte einstecken müssen. Vielleicht war sie auch hier, um den Kopf abzulenken – oder sie war wie Amelia vollkommen Tortenbegeistert. Oder war ein komplett anderer Grund; Odile war nur glücklich darüber, zumindest jemanden zum Reden zu haben, während sie hier war. Amelia war ja leider nicht sehr gesprächig. Das Mega-Lucario hob freundlich die Hand, um Yamuna zu begrüßen.



Zuletzt von Odile am So Jun 09, 2019 4:46 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Odile
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Beitrag von Yamunaam Mi Apr 03, 2019 7:36 pm

Osterquest [Fee]
Osterpost #01, mit: Odile & Anuj
Ablenkung. Immer wieder war sie auf der Suche nach irgendetwas, das sie ablenken konnte. Mal hatte sie Erfolg damit, mal nicht und heute versuchte sie es in der Marea-Markthalle auf Vorschlag ihrer Psychologin. Denn es fand ein Back-Wettbewerb rund um das Thema Ostern statt. Es konnte durchaus interessant werden, doch Yamuna befürchtete, dass sie alles daran nur an ihre Tochter erinnern würde. Dennoch war sie hier - sie sollte es zumindest versuchen, jedenfalls versuchte sie, sich das einzureden. Und schon als sie die Markthalle betreten hatte, musste sie zugeben, dass hier wahre Meisterwerke geschaffen wurden. Sie selbst hätte weder die Zeit, noch die Ausdauer oder gar das Talent dazu, solche Torten und Gebäcke zu kreieren. Einige waren in Ostereierform, wieder andere stellten Haspiror dar, die Eier verteilten. Einige zeigten sogar, wie ein paar neue Pokémon schlüpften und das Licht der Welt erblickten. Neben diesen ganzen Torten gab es aber auch allerhand andere Gebilde, wie beispielsweise die Darstellung der verschiedensten Pokémon. Es war auf jeden Fall atemberaubend und auch Cassiopeia, die neben Yamuna schwebte, hatte ihre Freude daran. Ja, vielleicht war es doch ganz gut gewesen, hier her zu kommen. Vielleicht. Die nächsten Stunden würden es noch zeigen, doch zuerst bekam Yamuna etwas anderes zu Gesicht und das war auch schon sehr viel Wert. Nach welchen Kriterien hier wohl der Gewinner ermittelt werden würde? Yamuna jedenfalls hätte keine Ahnung, wem sie mehr Punkte geben sollte. Aber sie war ja auch glücklicherweise nicht in der Jury, weshalb sie sich da keine Gedanken drum machen musste. Nicht wahr? Stattdessen sah sie sich weiter die sehr detailreichen Kuchen an, die doch eigentlich viel zu schade zum Essen waren. Was machte man denn nach dem Wettbewerb damit? Nichts, worüber sie lange nachdenken konnte, denn kurze Zeit später wurde sie von jemandem angesprochen. Und wenn sie sich nicht täuschte, handelte es sich bei der Stimme um niemand anderen als ihre Vorgesetzte. Diese Annahme wurde nur Sekunden später bestätigt, als sie aufblickte und Odile direkt ansah. Sie war wohl genauso überrascht wie Yamuna, sie hier zu sehen, denn beide Parteien hatten nicht damit gerechnet, hier jemand Bekanntem zu begegnen. »Oh, guten Tag!« begrüßte Yamuna sie überrascht. Dann lächelte sie ihr und Amelia jedoch noch einmal zur Begrüßung zu und auch Cassiopeia gab begrüßende Laute von sich. Dann war da aber auch noch die Frage ihrer Vorgesetzten, bei der sie zunächst überlegen musste, was sie antworten sollte. Warum war sie eigentlich genau hier? Man hatte es ihr geraten, einen anderen Grund gab es eigentlich nicht. Doch jetzt, wo sie hier war, wollte sie sich definitiv noch die vielen schönen Torten anschauen, die es hier zu sehen gab. Immerhin hatte sie noch lange nicht alle entdeckt. »Vorrangig zur Ablenkung. Aber jetzt, wo ich hier bin, natürlich auch, um die wunderschönen Torten und Gebäcke zu bewundern.« entschied sie sich, ehrlich zu antworten. Odile wusste ja um ihre Verluste, warum dann den wahren Grund verheimlichen, wegen dem sie zunächst hergekommen war? »Die Kreationen hier sind wahrlich unglaublich.« kam sie nicht umhin zu sagen. Es war faszinierend, dass es überhaupt möglich war, Derartiges anzufertigen. »Und was treibt euch zwei hierher?« wollte sie dann aber auch noch wissen. Es war immerhin eher ungewöhnlich, dass ihre Vorgesetzte gerade nicht mitten in der Arbeit steckte.



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Beitrag von Anujam Fr Apr 05, 2019 5:37 pm


Anuj

OE#001 with Odile & Yamuna


Das roch … so … so unfassbar gut! Und nicht nur das, es sah auch schön aus, alles war bunt, oh, so bunt! So etwas hatte er noch nie gesehen, es war herrlich. Dass hier so viele Menschen waren störte ihn zwar, es machte ihm Angst, aber seit er diese … ja, diese Dinger da eben gesehen hatte, war er viel zu sehr von allem drum herum abgelenkt.
Er war weit gelaufen, um hierher zu kommen. Nachdem sie diese riesigen Häuser verlassen hatten, waren sie über glühenden Boden gewandert, viele Tage lang. Celi und Sou hatten ihn mit sich gezogen, er hatte keine Wahl gehabt, als zu laufen, egal, wie sehr ihm die Füße schmerzten. Und alles andere – das helle Licht am Himmel, diese Sonne, wie Juna sie genannt hatte, hatte ebenfalls ganz heiß auf ihn herab … geleuchtet, sodass er gefürchtet hatte, zu verglühen. Doch das war nicht passiert, sie hatten den glühenden Boden irgendwann verlassen und waren wieder bei riesigen Häusern entlang gekommen, von denen er aber schnell geflüchtet war. Also hatten die beiden Boten ihn weiter gezogen, um einen neuen Weg zu suchen – und sie hatten einen gefunden, der mitten im Himmel schwebte. Er verstand nicht, wie das möglich war, es war so … interessant, aber er hatte auch Angst gehabt. Wenn der Weg so im Himmel hing, konnte er schließlich ebenso gut wieder aus dem Himmel herab stürzen, oder nicht? Deshalb war er ganz vorsichtig gelaufen – und am Ende war er hier gelandet. Er wollte gar nicht in all die Menschen laufen, doch es hatte so gut gerochen und die Menschen … Sie haben alle gelacht. Das taten sie immer noch – sie grinsten, lachten ganz laut, sprachen miteinander – sie sahen so … nett aus. Und er wollte wissen, warum sie so nett aussahen. Also war er am Ende doch in dieses Haus gegangen – und hier hatte er das gefunden. Das, was so gut aussah und noch besser roch. Es glänzte und der Duft war ganz süß, so wie diese Dinger, die Celi an einem Busch gefunden hatte und die ihm furchtbar gut geschmeckt hatten. Und manche von denen waren da auch drauf! Alles sah einfach ganz toll aus, sodass er inzwischen regelrecht begierig auf alles starrte, was seine leuchtenden Augen erblicken konnte. Und nicht nur seine – auch Celi und Sou saßen zu seinen Seiten, sie alle drei starrten die ganze Zeit auf diese Dinge, die so umfassend gut waren. Dass sie mitten im weg standen und das seit geraumer Zeit, das bemerkten sie nicht einmal, denn sie waren völlig versunken. Anuj merkte da auch, was er für einen Hunger hatte – seit er nicht mehr im Institut war, hatte er ständig Hunger. Er hatte im Institut jedenfalls nie so viel gegessen – er hatte aber auch nie viel bekommen … Und hier schmeckte auch alles so gut – alles! Allerdings wurde er schnell in die Realität geholt, als jemand gegen Celi stieß, die gegen ihn stieß, sodass er … durch Agassou hindurch fiel, der einfach rehctzeitig verschwand, wie er es eben immer mal wieder tat. So sanfte er erschrocken und unsanft auf dem Boden und als er aufsah, bekam er noch mit einem bösen Blick zu hören, dass er „doch mal lieber die Augen offen halten sollte“. Dabei … waren seine Augen doch offen gewesen? Er war verwirrt, flüsterte eine Entschuldigung und ließ sich von Aracelis und Agassou auf die Beine ziehen, bevor sich das Trio schließlich zu der gegenüber liegenden Wand zurück zogen und an der herab zu Boden rutschten. So liefen zwar die ganze Zeit Menschen in ihr Blickfeld, aber sie konnten immer noch zu den rundum guten Dingen sehen, die ihn und auch die Boten so hungrig machten … Dass das Trio sich so in direkter Nähe von zwei jungen Frauen mit eben solchen schwarzen Haaren wie Anuj befanden, bemerkte keiner – obwohl er sonst immer überlegen musste, ob diese schwarzen Haare etwas bedeuten mussten. Und all diese Boten, die die Menschen bei sich hatten! Aber heute – heute bemerkten sie das nicht, denn sie waren viel zu fasziniert von dem, was sich ihnen bot. Sie wollten das da gerne mal essen, aber er hatte schon gelernt, dass man Geld dagegen tauschen musste, diese klimpernden runden Teile, die im Licht so merkwürdig funkelten. Oder diese bunten Scheine, die waren auch Geld. Anuj besaß davon aber gar nichts – er wüsste auch nicht, wo man so etwas finden könnte, weshalb er bisher immer darauf angewiesen war, dass die Boten an seiner Seite etwas fanden, was er essen konnte …

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Beitrag von Odileam Fr Apr 05, 2019 7:43 pm

Odile & Yamuna & Anuj
„star wars: the cake wars“
- 2 -

Yamuna schien nicht weniger überrascht über dieses Aufeinandertreffen zu sein als Odile. Wie groß war auch die Wahrscheinlichkeit? Immerhin verbrachte man zwar auf der Arbeit oft Zeit zusammen, doch letztlich hatte jeder sein privates Leben und Einall war groß. Umso amüsanter, dass man sich ausgerechnet auf einem Tortenwettbewerb traf. Odile und Amelia nickten auch der schillernden Gefährtin der Polizistin grüßend zu. Das Altaria machte wirklich etwas her, keine Frage, und das obwohl Altaria ja auch schon in ihrem normalen Entwicklungszustand wirklich schöne Pokémon waren. Noch amüsanter, auf eine makabere Art und Weise, war allerdings, dass Yamuna wohl aus den selben Gründen hier war, wie Odile auch: Ablenkung. Odile wusste um die Verluste der Polizistin und konnte verstehen, dass man ab und zu wohl aus den Trott herausmusste. Sie war ja streng genommen in keiner anderen Situation, wenngleich Odile den Verlust der Familie durchaus als schwerwiegender einschätzte als ihre eigenen. Hin und wieder erwischte sie sich allerdings dabei, darüber nachzudenken, ob Odette nun wirklich ein Leben führte, das lebenswert war. Als sie ihre Schwester das letzte Mal getroffen hatte, war sie kaum dazu in der Lage gewesen zu sprechen. Sie hatte nur Kauderwelsch vor sich hingebrabbelt und Odile nicht einmal erkannt – doch sie wollte sich nicht anmaßen, über derlei Dinge zu urteilen. Hin und wieder kam ihr der Gedanke jedoch und es schmerzte, überhaupt so etwas zu denken. Die Polizistin nickte verstehend auf Yamunas Erklärung. „Ah, das verstehe ich“, erwiderte sie und schenkte Yamuna ein aufmunterndes Lächeln, ehe sie sich auf die Worte ihrer Kollegin hin nochmal umsah. „Ja, ich bin mir ziemlich sicher, dass ich sowas nicht könnte. Ich bin schon immer überfordert damit, Zuhause Muffins zu backen oder sowas…“, fuhr sie fort und verzog das Gesicht. Amelia nickte verheißungsvoll. Odile und backen passte einfach nicht zusammen und endete meist in einem Desaster und einer wirklich verwüsteten Küche. Das Aufräumen war immer das Schlimmste an der ganzen Sache. „Irgendwie sind die Kunstwerke auch viel zu schön, als dass man sie essen könnte… Wobei die meisten wahrscheinlich auch nur aus Zucker und Fondant bestehen, also würde es am Ende wohl eh nicht schmecken.“ Eigentlich eine ziemlich große Verschwendung von Essen. Doch Odile war hier, um sich von düsteren Gedanken abzulenken, also verwarf sie diesen sofort wieder.
„Tatsächlich sind wir aus dem selben Grund hier, wie ihr beiden“, fuhr sie fort und seufzte still. Sie wusste nicht, ob Yamuna davon wusste, allerdings hatte Odile noch nie einen Grund dafür gesehen, derlei Informationen zurückzuhalten, solange man nicht einen emotionalen Nervenzusammenbruch erlitt, wenn man davon sprach. „Ich habe mich vor Kurzem von Freud und Fromm getrennt und suche jetzt ein wenig Ablenkung.“, nickte sie und ließ den Blick wieder schweifen. Zumindest war sie damit hier erfolgreich. Es gab noch eine große Menge Torten zu sehen und sie wollte schließlich auch wissen, wer am Ende der Sieger sein würde.

Amelia war es schließlich, die das Gespräch kurz unterbrach. Sie nahm sich Odiles Tasche und wühlte darin herum, bis sie ein Sandwich herausholte, das Odile vorher eingepackt hatte, falls man irgendwann Hunger bekam. Auf solchen Messen war das Essen schließlich immer total überteuert und das musste man nicht zahlen, wenn man sich selbst etwas mitnahm. „Äh…?“, war das Einzige, was sie herausbekam, denn Amelia wandte sich bereits um und spazierte davon. Mit gerunzelter Stirn sah Odile ihr hinterher, wie sie ein paar Schritte weiterging und sich dann schließlich zu einem jungen Mann kniete, der an die Wand gelehnt auf dem Boden saß.
Amelia lächelte freundlich und hielt ihm das, in Papier eingewickelte, Sandwich hin, während sie ihn ansah. Offenbar hatte ihr seine Aura verraten, dass es ihm nicht gut ging und Amelia hatte die Indizien zusammengefügt, um darauf zu kommen, dass er vielleicht Hunger haben könnte. Zwar machte das Mega-Lucario den Eindruck, als würde es nicht viel Empathie besitzen und Emotionen zeigte es auch nicht gerade oft (das hatte sie wohl mit Odile gemeinsam), doch war es doch in ihrer Natur, Emotionen und Auren lesen und deuten zu können. Odile vermutete immer wieder, dass ihre Distanziertheit wohl eher eine Reaktion darauf war, von jedem Menschen und Pokémon, dem es begegnete, die Gefühlswelten mitzuerleben. Da blieb nicht viel Platz, um eigene Emotionen auszudrücken…

Odile
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Beitrag von Yamunaam Sa Apr 06, 2019 4:15 pm

Osterquest [Fee]
Osterpost #02, mit: Odile & Anuj
Es war durchaus ein großer Zufall, dass Yamuna hier auf ihre Vorgesetzte traf, zumal sie eben einfach nicht damit gerechnet hatte. Auf der anderen Seite war es aber auch scön, jemand Bekannten in der Menge unbekannter Gesichter ausfindig zu machen. Vielleicht konnte sie sich auf diese Weise auch noch gut unterhalten und so noch mehr Ablenkung finden. Denn dass sie deswegen hier war, teilte sie nun auch Odile mit. Es machte schließlich wenig Sinn, ihr diesbezüglich etwas zu verschweigen. Sie wusste immerhin, was ihrer Familie geschehen war, da war es sicher nur logisch, dass sie zwischendurch Ablenkung brauchte. Jedenfalls hoffte sie das. Nicht, dass es als Schwäche betrachtet wurde und sie nicht arbeiten durfte oder so. Aber bisher hatte das immer gut geklappt, wenn auch mit einigen Ausnahmen, die jedoch nicht im Verlust ihrer Familie begründet lagen. »Stimmt, ich würde sowas auch niemals hinbekommen.« pflichtete sie Odile schließlich bei, als sie verkündete, dass sie solche Kreationen nicht hinbekommen würde und schon bei Muffins total überfordert war. Gut, Muffins waren jetzt nicht unbedingt das Problem, die waren immerhin noch relativ einfach zu machen, aber solch aufwendigen, komplizierten Kreationen überstiegen definitiv ihren Horizont. Und dann sprach Odile auch noch ihre eigenen Gedanken aus, dass das alles hier ja viel zu schön war, um es später noch zu essen. Da konnte Yamuna ihr nur zustimmen. Was für eine Verschwendung von Nahrungsmitteln. Sicher gab es irgendwo jemanden, der das alles gebrauchen könnte. Trotzdem konnte sie nur über die Kreationen staunen, die sie einfach nicht hinbekommen würde. »Ja, da hast du wohl recht. Irgendwie auch schade.« merkte sie an, denn sie war eigentlich niemand, der Lebensmittel gern wegwarf. Aber das hier war nun einmal ein Backwettbewerb, da war es wahrscheinlich ganz normal, dass man nicht so auf die Zutaten achtete. Oder...vielleicht aß ja jemand die Kunstwerken auch noch? Vielleicht wurden sie ja nicht nur vom Aussehen her sondern auch wegen ihrem Geschmack bewertet. Yamuna kannte sich bei so etwas nicht aus, um darauf eine Antwort geben zu können. Stattdessen fragte sie Odile, aus welchem Grund sie denn eigentlich hier war und erhielt zu ihrer Überraschung die selbe Antwort, die auch sie gegeben hatte. Offenbar war Odile auch zur Ablenkung hier, wobei sich Yamuna spontan nicht denken konnte, warum Odile Ablenkung brauchte. War etwas mit ihrer Schwester geschehen? Yamuna wusste nicht viel darüber und war sich auch nicht sicher, ob sie nachfragen sollte. Doch glücklicherweise gab Odile ihr auch sogleich eine Erklärung. Sie hatte sich wohl kurz zuvor von Freud und Fromm getrennt. Wenn sich Yamuna richtig erinnerte, waren das ihr Sonnfel und Lunastein. Warum sie sich wohl von ihnen getrennt hatte? »Das tut mir leid.« sagte Yamuna vorsichtig. Sie war sicher nicht hier, um jetzt genau darüber zu sprechen, weshalb Yamuna beschloss, es dabei zu belassen. Ablenkung wirkte schließlich nur dann, wenn man nicht über das Thema sprach, von dem man abgelenkt werden wollte. Außerdem tat auch Amelia ihr bestes, um jetzt für Ablenkung zu sorgen, denn ohne Vorwarnung wühlte es in Odiles Taschen herum und beförderte ein Sandwich daraus zu tage. Odile schien offensichtlich verwirrt über diese Tat und Yamuna beobachtete das Lucario fragend. Was es wohl mit dem Sandwich vor hatte? Es entfernte sich nämlich von ihnen und bewegte sich auf einen jungen Mann zu, der in Begleitung eines Gengar und Pixi war und ziemlich hungrig aussah. Jedenfalls wirkte es auf Yamuna so. Das konnte aber natürlich auch an all den vielen Torten rings um sie herum liegen. Amelia jedenfalls hielt dem jungen mit den schwarzen Haaren das Sandwich hin und wartete nun offenbar auf eine Reaktion. Yamuna wollte nicht direkt mit vorstürmen, denn vielleicht war es dem Jungen auch nicht recht, dass man ihn überhaupt ansprach. Sie beobachtete das ganze also erst einmal aus der Entfernung, wobei der junge Mann auch gar nicht so weit von ihnen weg an der Wand gelehnt dasaß. Wieso hatte sie ihn eigentlich nicht schon viel früher bemerkt?



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Beitrag von Anujam So Apr 14, 2019 2:02 pm


Anuj

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Da waren sie also, mitten unter so vielen Menschen, die sie kaum beachteten, die sie selbst aber ebenso wenig bemerkten, denn ihre Blicke waren samt und sonders auf diese süß riechenden, noch schmackhafter aussehenden Gebilde gerichtet, an denen da drüben gearbeitet wurde. So setzte sich das Trio, ohne genauer auf die Umgebung zu achten – was vor allem bedeutete, dass Anuj fürchterlich zusammen zuckte, als das plötzlich dieser ihm völlig fremde Bote auftauchte. Er kniete sich und und sah so … so nett aus. Und er hielt ihm etwas hin, doch Anuj konnte den Blick gar nicht von den Augen des Boten abwenden. Zu seinem Glück waren Celi und Sou aber nicht zu Eis erstarrt, sodass die beiden sich auch direkt einmischten. Im Gegensatz zu Sou, der sich sofort erhob und einen Blick auf die Fremden Gesichter warf, die wiederum den Boten anstarrten, sprach Celi diesen an. Dass sie sich für Anuj entschuldigte, wusste dieser natürlich nicht – dafür, dass er so ängstlich war und er es nicht böse meinte. Dann berührte sie ihren Schützling, sodass der Junge sich ein kleines, kaum nennenswertes bisschen entspannte. Celi, die selbst ziemlich hungrig war, deutete auf das … Brot. Es war Brot, was Anuj da endlich bemerkte, richtig? Mit allerhand Dingen drauf. Was war das alles? Celi zeigte darauf und auf Anuj – er sollte es nehmen? Aber warum? Musste der Bote das nicht selbst essen? Hatte er keinen Hunger? Ziemlich verunsichert sah er zu der Fee, die ihm freundlich versicherte, dass das in Ordnung war. Celi nickte – und Sou, der nickte auch als Anuj zu ihm sah und der Geist merkte, dass auch er stumm um Rat gefragt wurde. Was starrte der Geist da überhaupt an? Eine Frage für später, denn mit dem Gedanken an dieses Brot fühlte sich sein Bauch noch schmerzhafter an. Also nahm er es mit rot werdenden, brennenden Wangen und zitternden Händen entgegen. Er packte es vorsichtig aus, nicht, ohne den fremden Boten im Blick zu behalten – vielleicht wollte er sich ja noch umentscheiden? Aber dem schien nicht so, also packte Anuj alles aus und teilte das Brot ungelenk in vier Teile. Die größten gab er Celi und Sou und das dritte, das noch einmal größer war als das vierte Stück, das gab er scheu lächelnd dem Boten zurück. Er hielt es ihm zumindest hin – er war sehr dankbar für diese Geste, doch sie konnten ihm nicht alles wegessen!
„D-Danke … werter B-Bote …“, flüsterte er mehr, als dass er es laut aussprach – aber Boten hörten doch immer alles, oder? Er hoffte es jedenfalls.
Und so abgelenkt durch diese Geste entging Anuj so auch, wie sich etwas zu den hübsch dar gerichteten Gebilden schlich – mehr Boten, die er nicht kannte. Und offenbar ebenso hungrig, wie er und seine beiden Freunde.

Anuj
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Beitrag von Odileam So Apr 21, 2019 12:07 pm

Odile & Yamuna & Anuj
„star wars: the cake wars“
- 3 -

Die „Beileidsbekundung“ von Yamuna bezüglich des Verlusts von Freud und Fromm lächelte Odile kurz ab. Es gab keinen Grund, nun ein größeres Fass aufzumachen und auch, wenn es wohl mehr eine Floskel war, immerhin kannten Yamuna und Odile sich gar nicht derart gut, dass man es auf eine persönliche Ebene ziehen könnte, schätzte sie es trotzdem sehr. „Danke“, erwiderte sie also ehrlich und ließ den Blick dann kurz zum Altaria ihrer Kollegin schweifen. Ein wirklich wunderschönes Pokémon, wie Odile fand. Sicherlich hätten Freud und Fromm sich gefreut, es kennenzulernen. Innerlich seufzte sie bei dem Gedanken darüber, doch schob ihn dann beiseite. Immerhin waren sie hier für Ablenkung, nicht um weiter Trübsal zu blasen. Wo Freud und Fromm nun waren, würde es ihnen schließlich besser gehen, als wenn sie in ihren Pokébällen versauerten und niemals herauskommen durften, weil sie sonst eine Gefahr für sich und andere darstellten.
Als hätte Amelia gespürt, dass man dringend noch etwas mehr Ablenkung als wunderschöne Torten benötigte, grabbelte sie plötzlich in Odiles Tasche und zog eines der Sandwiches heraus, das sie vorher geschmiert hatte. Kurz hob Odile die Augenbrauen und fragte sich gerade, ob Amelia etwa schon Hunger hatte, da spazierte das Lucario auch bereits davon. „Öhm…“, brummte sie nachdenklich und sah verwirrt zu Yamuna. Im ersten Moment konnte sich die Polizistin das Verhalten zumindest nicht erklären. Wie entspannt wäre es, wenn sie normal mit Amelia sprechen könnte…
Doch die Situation wurde recht schnell aufgeklärt, wenngleich auch noch ein wenig Verwirrung in Odiles Gesicht zurückblieb. Langsam holte sie zu ihrem Pokémon auf und blieb hinter dem Lucario stehen, welches gerade einem Jungen das Sandwich reichte, der nicht nur sehr hungrig, sondern auch unglaublich überfordert dreinblickte. Erst jetzt bemerkte Odile auch das Pixi und das Gengar in seiner Nähe; eine sehr interessante Kombination, wo doch gemeinhin oft gemunkelt wurde, dass es sich bei Gengar um verstorbene Pixi handelte. Der Junge, den Odile als den Trainer der beiden Pokémon ausmachte, schien im ersten Moment nicht sicher zu sein, ob er das Sandwich tatsächlich annehmen sollte oder durfte. Doch Amelia lächelte ihm freundlich zu und hielt es ihm weiter hin, bis er es zögerlich nahm und dann in gerechte Teile aufteilte. Amelia lehnte ihren Anteil allerdings dankend ab und deutete mit der Pfote auf den Jungen, wohl damit er wusste, dass er ihren Teil gerne auch essen durfte.
Dass der Junge Amelia als „Bote“ bezeichnete, konnte Odile durch den generellen Lautstärkepegel in der Halle nicht ausmachen, doch Amelia schien ihn gehört zu haben und lächelte freundlich. „Geht es dir gut?“, fragte Odile schließlich und musterte den Jungen besorgt. Immerhin machte er nicht gerade den Eindruck vom blühenden Leben und Odile hatte das Gefühl, dass es nicht nur der Hunger war, der den Eindruck hervorrief. „Das hier ist Amelia, ich bin Odile“, stellte sie sich vor, doch verzichtete darauf, ihm die Hand hinzuhalten; hier musste es schließlich nicht zu förmlich sein. „Können wir dir irgendwie helfen? Hast du dich verlaufen?“ Odile konnte nicht recht einschätzen, wie alt der Junge tatsächlich war, doch gerade hatte sie irgendwie das Gefühl, dass es ihre Pflicht war, ihm zu helfen. Amelia wandte den Blick derweil zu dem Gengar und dem Pixi, um grüßend die Pfote zu heben. Odile warf kurz einen fragenden Blick zu Yamuna. Mit Kindern und Jugendlichen konnte Odile nicht so gut umgehen, wie mit Erwachsenen.

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Beitrag von Yamunaam Mi Mai 01, 2019 2:45 pm

Osterquest [Fee]
Osterpost #03, mit: Odile & Anuj
Aus einiger Entfernung konnte Yamuna erkennen, dass der Junge das Sandwich nur sehr zögerlich entgegen nahm. Hatte er Sorge, dass er es eigentlich gar nicht durfte? Oder war er einfach nur schüchtern? Was es auch war, letztlich nahm er das Sandwich sehr vorsichtig, was nun auch für Yamuna das Zeichen dafür war, die geringe Entfernung zu überbrücken. Odile hatte es ihr da auch schon vor gemacht und so konnte Yamuna besser sehen, dass der Junge das Sandwich in vier ungleiche Stücke teilte. Das Kleinste davon behielt er für sich. War er es gewohnt, nicht viel nehmen zu dürfen? Yamuna betrachtete ihn ein wenig genauer, auch wenn sie sehr darauf bedacht war, nicht zu starren. Neben dem Hunger schien es ihm auch sonst nicht allzu großartig zu gehen. War er vielleicht vernachlässigt worden? Wut stieg in Yamuna auf, die sie aber zu unterdrücken versuchte. Sie hatte immerhin keine Ahnung, ob dem wirklich so war. Auch wenn durchaus einiges darauf hindeutete. Amelia, Odiles Lucario, lehnte den Teil, den der Junge ihr zurückgeben wollte, allerdings ab, sodass er ihn selbst behalten und essen durfte. Ob ihm das wohl bewusst war? Auffällig war auch, dass er seinen Pokémon größere Teile gegeben hatte als sich selbst, was entweder ein Zeichen dafür war, dass er sich um seine Pokémon mehr sorgte als um sich selbst - was durchaus positiv war - oder dass seine Pokémon ihm alles wegfutterten, was sie in die Finger bekamen. Und das wäre durchaus etwas Negatives. Yamuna konnte sich darüber jedoch kein Urteil bilden, da sie den Jungen auch gar nicht kannte, doch Odile übernahm den Part, den Jungen zuerst anzusprechen. Nachdem sie sich vorgestellt hatte, fragte sie, ob sie ihm helfen konnten, was auch Yamuna gern wissen wollte. Sie konnte der Frage allerdings auch nichts hinzufügen, da sie eben erst einmal beantwortet werden musste. »Mein Name ist Yamuna und das hier ist meine Freundin Cassiopeia. Dürfen wir auch deinen Namen erfahren?« beschloss sie dann aber doch noch vorsichtig, aber freundlich zu fragen. Sie wusste nicht, wie er auf Fremde allgemein reagierte, denn er wirkte wie ein sehr zurückhaltender Mensch, der den Kontakt zu Fremden eher vermied. Was grundsätzlich ja auch nicht schlecht war. Immerhin war es ja das, was man seinen Kindern eigentlich beibringen sollte. Nur gab es auch einen Unterschied zwischen gesundem Abstand und panischer Angst. Nicht, dass der Junge bisher übermäßig panisch wirkte, aber das konnte sich jetzt, da sie ihn angesprochen hatten, ja auch noch ändern. Früh genug erfahren würden sie es gewiss. Auch Cassiopeia grüßte die anderen beiden Pokémon freundlich und fragte auch hier nochmal nach, ob alles in Ordnung war. Vielleicht konnten die beiden ihnen ja irgendetwas sagen!
Währenddessen, von allen ihren Augen unbemerkt, schlichen sich einige pinke Pokémon an die vielen Gebäcke und Torten heran, offenbar genauso hungrig, wie es der Junge war. Da aber sowohl Yamuna selbst als auch Cassiopeia ihre Aufmerksamkeit auf dem Schwarzhaarigen und seinen Pokémon hatten, bemerkten sie nicht, wie eines der drei pinken Pokémon den ersten Kuchen schnappte und mit seinen beiden Kollegen teilte. Auf den Geschmack gekommen schienen sie zu beschließen, dass auch die anderen Kreationen es durchaus wert waren, stibitzt und gefuttert zu werden. Sicherlich würde schon bald das Chaos ausbrechen. Doch noch hatte tatsächlich auch niemand der anderen Gäste die drei Sabbaione bemerkt.



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Beitrag von Anujam Mi Mai 01, 2019 3:35 pm


Anuj

OE#003 with Odile & Yamuna


Die Geste des Boten war so freundlich, dass Anuj völlig überwältigt war, zumindest, nachdem er die anfängliche Angst ein klitzekleines bisschen überwunden hatte. Dass der Bote nun aber das vierte Stück, das Anuj ihm hatte zurückgeben wollen, ablehnte und stattdessen deutlich auf den Jungen zeigte, ließ seine Wangen brennen. Das war so … so … Er konnte es eigentlich gar nicht beschreiben! Und dazu lächelte der Bote auch so nett. Das … war doch ein Lächeln, ja? Es sah bei jedem Boten anders aus, sodass Anuj sich manchmal gar nicht so sicher war. Aber hier war es bestimmt eines! Jedenfalls ickte er abermals scheu dankend, als klar war, dass er den vierten Teil auch essen sollte, sodass er schließlich von dem ersten, dem kleineren Stück einen kleinen Happen nahm. Und der schmeckte so unglaublich gut, dass er es wieder nicht zu beschreiben vermochte. Er musste wohl wirklich noch viel mehr über die Welt außerhalb des Instituts lernen … Auch Celi und Sou bissen da ab und waren wohl sehr zufrieden damit, bevor das Trio auch schon aufblickte, als sie angesprochen wurden. Anuj erstarrte da sofort wieder in seinen Bewegungen, als er bemerkte dass man tatsächlich ihn gemeint hatte. Diese Frau mit den nachtschwarzen Haaren sah … genau so aus, wie Juna immer, wenn er Anuj eine Weile nicht gesehen hatte. Und auch die Frage war die gleiche, was den Jungen ziemlich erschütterte. Aber die Fremde sprach shcon weiter und betitelte den Boten als „Amelia“ - das war ein Name, das wusste Anuj. Also gehörte der Bote hier zu der Frau, die sich selbst „Odile“ nannte? Wenn … wenn der Bote nett war, dann war diese Odile es doch sicher auch, oder nicht? Sonst hätte Amelia sie sicher nicht auserwählt! Anuj schluckte also zunächst einmal hinunter, während er den nächsten Worten lauschte. Verlaufen – das hieß, dass man einen falschen Weg genommen hatte, richtig? Anuj wusste allerdings gar nicht, ob er einen falschen Weg gegangen war – er wusste ja nicht einmal, wo er sich gerade befand. Doch eine Antwort konnte er ohnehin nicht geben, denn als Odile sich umwandte, bemerkte er auch endlich die zweite Frau mit ebenso schwarzen Haaren und an deren Seite …
Anujs Augen weiteten sich – das war der prächtigste Bote den er jemals gesehen hatte und er hatte hier schon so viele Boten aus der Ferne beobachtet! Bestand dieser Bote aus Wolken? So sah er jedenfalls aus. Sicher war er völlig frei, wenn er sich zu seinen Brüdern und Schwestern im Himmel begab … Wie Wolken wohl so lebten? Er hatte bisher nicht einmal geglaubt, dass Wolken überhaupt leben konnten! Abgelenkt von dieser Faszination wurde er aber auch sofort wieder, denn offenbar hieß diese zweite Frau „Yamuna“ und der Wolkenbote, der offenbar zu ihr gehörte, hieß „Cassiopeia“. Das … waren vier Namen, die er nie gehört hatte, die allerdings allesamt sehr faszinierend waren und einen schönen Klang hatten. Das … das sagte man doch so? Er wurde da aber auch schon nach seinem Namen gefragt, was er aber erst realisierte, als Sou ihn anstupste.
„A-also …“, flüsterte er und schluckte abermals schwer, während seine Augen zwischen den vier neuen Gesichtern hin und her huschten. „Anuj …“, murmelte er dann unverständlich, ehe Sou ihn noch einmal anstupste und auffordernd ansah.
N-na gut …
„M-mein … Mein Name …“, begann er, schluckte abermals, atmete tief durch und traute sich dann auch endlich, zumindest hörbar zu reden. „I-ich heiße Anuj. U-Und das … Das sind Agassou und … und Araelis.“, fuhr er dann fort und merkte, dass seine Stimme etwas zittriger wurde. Passend dazu, wie verkrampft er die anderthalb Happen des Brotes mit unbekanntem, aber leckerem Belag fest hielt. Mit Blick auf die Frau namens Odile entschloss er sich aber, auch ihre Frage zu beantworten. „I-ich weiß n-nicht, ob … ob ich einen falschen … Weg genommen habe.“, sagte er dann also. Schluckte wieder – und wartete.
Indes lauschte Celi deutlich aufmerksamer als der Geist den Worten des Wolkenboten, der ebenfalls nach der Situation fragte. Die Fee überlegte da schließlich, tauschte einen Blick mit Agassou und entschied, dass Amelia und Cassiopeia sicher vertrauenswürdig genug waren, um ihnen Anujs Situation zu schildern. In … kleinen Teilen, zumindest. Auch die zwei verstanden nämlich nicht, dass gerade Sou hier niemandem auffiel, wenngleich sie zumindest wussten, dass sie längst nicht mehr Zuhause waren. Also berichtete Celi den beiden auch ihr unbekannten Boten, dass sie vor ein paar Tagen durch ein Loch gestürzt und dann irgendwie hier gelandet waren. Seither wussten sie nicht, wo genau sie sich befanden, aber sie wollten Anuj irgendwie ein Zuhause finden, wo er gut leben konnte. Deshalb waren sie unterwegs, lernten über diese ihnen fremde Welt und versuchten, Anuj dabei irgendwie genug Essen zu beschaffen und vor allem zu beschützen, was ihnen merkwürdig erschien. Allerdings waren auch die beiden Boten recht ausgehungert, sodass es ihnen an ihren eigentlichen Kräften mangelte – und sie so nicht einmal die vier fremden Gesichter rechtzeitig hatten bemerken können …
Und während Celi grob erklärte, was passiert war und Anuj die vier fremden Gesichter hastig immer wieder abwechselnd anblickte, beschäftigte Sou sich eingehender mit der Umgebung, die er bis eben vernachlässigt hatte. So war es auch der Geist, der schließlich die drei Boten bemerkte, die um die Kunstwerke schlichen. Und schließlich sogar einen stibitzten und einfach verspeisten! Also konnte man die einfach nehmen und essen? Warum hatten sie sich dann einfach hier hingesetzt? Aufgeregt machte er sofort Aracelis darauf aufmerksam, die schließlich dem Wink folgte – anders als Agassou aber bemerkte, dass diese drei Boten ihr bestes gaben, nicht gesehen zu werden, was ja wiederum bedeutete, dass das eben nicht erlaubt war, was sie da taten. Damit war der Wind aus Agassous Segeln wieder genommen, allerdings fragte Aracelis doch lieber noch bei den Boten nach, die hier nicht fremd waren. Was sagten sie dazu?
Anuj jedenfalls folgte dem Wink des Geistes ebenfalls, musterte die drei kleinen Gestalten und beobachtete, wie sie sich noch ein Kunstwerk von einem der Tische stahlen und sogleich in einem Happen verspeisten. Unglaublich – die schmeckten sicher richtig, richtig gut …
„D-Darf man … die etwa einfach … essen?“, fragte er sich da leise selbst, sah aber flink zu den beiden Frauen. Vielleicht wussten sie ja etwas? Eigentlich hatte er gedacht, dass das nicht ginge, immerhin war bisher niemand zu den dort arbeitenden Mensch gegangen und hatte sich etwas aus den Kunstwerken ausgesucht …


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Beitrag von Odileam Fr Mai 03, 2019 9:27 am

Odile & Yamuna & Anuj
„star wars: the cake wars“
- 4 -

Der Junge zog die Aufmerksamkeit wohl berechtigt auf sich, denn der besorgte Blick, mit dem Amelia ihn ansah, verhieß für Odile nichts Gutes. Vor allem, da Amelia eher selten große Gefühlsregungen zeigte. Die Polizistin vermutete, dass das daher kam, dass sie von jedem Lebewesen in der Nähe die Auren und Gefühle sehen konnte und sie sich daher selbst ein wenig abschottete, obwohl Amelia eine der einfühlsamsten und auch emotionalsten Wesen war, die Odile kannte. Sie machten gerade deswegen ein gutes Team aus; umso besorgniserregender war es, wenn Amelia sichtlich besorgt war. Odile sah ihrem Pokémon eine Weile nachdenklich ins Gesicht, ehe der Blick langsam wieder zu dem Jungen wanderte. Er schien sichtlich überrascht darüber, dass Amelia ihm auch ihr Stück vom Sandwich anbot, doch nahm es dann schließlich an; wie lange hatte er wohl nichts mehr gegessen? Er machte auf jeden Fall keinen allzu guten Eindruck, auch wenn das Sandwich ein wenig dabei half, ihm etwas Energie zu schenken. Allerdings wäre die beste Wahl wohl, ihn und seine Pokémon zu einem richtigen Essen einzuladen. Odile war schließlich nicht bei der Polizei, weil sie gerne Däumchen drehte. Sie wollte anderen helfen und ihr Sinn für Gerechtigkeit ließ gar nicht zu, derlei Dinge unberührt zu lassen. Sicherlich gehörte es nicht zu ihren Aufgaben als Polizisten, irgendwelche Jungen durchzufüttern, doch sie hielt es für ihre Verantwortung als Teil der Gesellschaft.
Sie und Yamuna stellten sich und ihre Pokémon jedoch erst einmal vor, damit man eine persönlichere Ebene des Gesprächs eingehen konnte. Wie erwartet schien der Junge zusätzlich zu seiner ärmlichen Erscheinung auch noch überaus schüchtern zu sein – keine sehr gesunde Mischung, wenn es darum ging, zu überleben. Für Odile sah es jedenfalls so aus, als wäre er von der Straße. Anuj. Ein interessanter Name, den Odile bisher noch nie gehört hatte. Sie neigte den Kopf leicht zur Seite und musterte die Züge des Jungen, während sie nickte. „Freut uns, euch kennenzulernen, Anuj“, erwiderte sie denn mit einem höflichen Lächeln, doch ihr Blick wurde nachdenklich, als er weitersprach. „Nun, wo wolltest du denn eigentlich hin?“ Nicht zu wissen, ob man sich verlaufen hatte, war schon recht dubios. Allerdings beschloss Odile, das nicht allzu sehr auf die Waage zu legen, denn es konnte ja auch sein, dass der Junge generell gesundheitlich gerade nicht gut drauf war.
Könnte Odile die Sprache der Pokémon verstehen, wäre ihr so einiges klar geworden. Amelia, die den Erzählungen des Pixis und Gengars lauschte, weitete überrascht die Augen und nickte verständnisvoll. Er kam also gar nicht von hier. Nicht mal aus dieser Stadt oder der Region, sondern gar nicht aus dieser Welt! Noch vor einem Jahr hätte Amelia solche Worte wohl für Schwachsinn gehalten, doch nach dem, was während des Ultrabestien-Angriffs abgelaufen war, gab es überhaupt keinen Zweifel mehr daran, dass noch andere Welten und Lebewesen existierten. Umso spannender, dass sie nun einem begegnet waren. Die Überraschung verlor Amelia schnell wieder aus ihrem Blick und sie wurde wieder ernst, während sie den Pokémon erklärte, dass sie in Marea City in der Einall-Region waren. Sie empfiehl ihnen, das Pokémon Center von Marea City aufzusuchen, da sich dort zumindest um sie beide gekümmert werden würde, so dass sie wieder zu Kräften kamen. Zumindest wäre das ihr erster Anlaufsort als Pokémon, wenn es ihr nicht besonders gut ging.

Gleichzeitig wie die Pokémon wurde Anuj darauf aufmerksam, dass sich im Hintergrund gerade etwas Sonderbares abspielte. Odile hob die Augenbrauen und drehte sich um, um gerade noch rechtzeitig mitzubekommen, wie einige Pokémon sich erst hinter einer riesigen Torte versteckten und sie anschließend verschlingen wollten. „Definitiv nicht“, erwiderte Odile und blickte einen Moment verwundert drein, ehe auch schon die Macher der Torten darauf aufmerksam wurden. Mit einem Mal wurde die ganze Halle alarmiert und jeder schien durcheinander zu rufen. „Verschwindet von meinen Torten!!“, rief einer der Bäcker und verscheuchte die Pokémon mit seinen Händen, doch sie liefen stattdessen zur nächsten Torte. Eines der Pokémon nahm sogar ein Stück und warf es auf einen Passanten, nun, wo sie sowieso entdeckt worden waren, woraufhin die Frau angeekelt kreischte und aus der Halle lief. „Oh, oh…“ Amelia wandte sich um und erfasste die Pokémon mit ihrem Blick, allerdings tat sie bisher noch nichts, immerhin war von Odile keine Anweisung gekommen. „Wer hat diese Pokémon hier rein gebracht?!“, rief ein anderer Bäcker aufgewühlt und versuchte seine Torte zu beschützen, indem er sich vor sie stellte und mit einem Kochlöffel drohte, die Pokémon in die Flucht zu schlagen. Eines der Pokémon lachte hämisch und lief an ihnen vorbei, allerdings nicht schnell genug – Amelia reagierte zügig und packte das Sabbaione, um es vom Boden hochzuheben und genauer anzusehen. Das ließ sich das Pokémon natürlich nicht gefallen, strampelte wie verrückte und schmiss Amelia schließlich die Reste der Torte ins Gesicht, die noch an seinen Händen geklebt hatten. Das Lucario ließ das Pokémon wieder los und schüttelte den Kopf, ehe es die Pranke hob und sich den Kuchen aus dem Gesicht wischte. Lustigerweise war die Halle im Nullkommanichts wie leergefegt, wenn man von den Unholden, den Bäckern und ihrer eigenen kleinen Gruppe absah. „Ihr da, steht da nicht so dumm rum! Helft uns gefälligst!“, pflaumte sie eine Bäckerin von der Seite an und deutete zu den Sabbaiones, die noch immer versuchten, sich an den Kuchen zu vergnügen. Odile hob leicht die Augenbrauen und sah zu Yamuna. „Vielleicht können wir sie bekämpfen?“, schlug sie vor und warf einen seitlichen Schulterblick zu Anuj. „Geht’s dir gut? Wenn es dir hier zu viel wird, kannst du auch rausgehen.“ Odile wusste zumindest nicht, wie belastbar Anuj gerade war und ob er überhaupt mit seinen Pokémon kämpfen konnte.
Bis jetzt war der Großteil der Torten noch unbeschädigt, dank des Körpereinsatzes der Bäcker, allerdings sollten sie wirklich schnell etwas unternehmen. Es war zumindest schade für die Veranstaltung, wenn die Pokémon die Torten alle zerstörten – auf der anderen Seite war es natürlich auch schön, dass sie von irgendwem gegessen und demnach nicht verschwendet wurden. Doch das war ja nicht Sinn und Zweck dieser Veranstaltung und die Bäcker hatten viel Arbeit in ihre Kunstwerke gesteckt, die man durchaus wertschätzen sollte… Amelia stellte sich kampfbereit hin und verfolgte die kleinen Pokémon mit dem Blick.



Zuletzt von Odile am Fr Mai 17, 2019 9:04 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

__________________________

the moral of this story is that no matter how much we try, no matter how much we want it … some stories just don’t have a happy ending.
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Beitrag von Yamunaam So Mai 05, 2019 11:54 am

Osterquest [Fee]
Osterpost #04, mit: Odile & Anuj
Als sie zu dem Jungen getreten war, beobachtete sie ihn etwas genauer, denn so konnte sie vielleicht bereits Informationen erhalten, ohne dass er irgendetwas sagen musste. Er schien zunächst jedoch sehr abgelenkt von Casisopeia zu sein und er wirkte, als würde er so ein Pokémon noch nie gesehen haben. Das war allerdings nichts Ungewöhnliches, immerhin waren Mega-Altaria einfach sehr selten und Yamuna erhielt sehr oft eine ähnliche Reaktion. Das war also nichts, was sich nur auf den Jungen bezog und Yamuna überlegte, ob es vielleicht sinnvoller war, ihre Partnerin in ihren Ball zu rufen. Das tat sie aber nur äußerst ungern und auch nur, wenn es nicht anders ging. Außerdem konnte Cassiopeia gemeinsam mit Amelia mit den Pokémon des Jungen sprechen und so vielleicht auch noch etwas in Erfahrung bringen. Der Junge selbst wirkte nämlich sehr schüchtern und es dauerte eine Weile, bis er ihnen schließlich seinen Namen nannte. Anuj. Ein sehr interessanter Name, den Yamuna allerdings noch nie zuvor gehört hatte. Auch die Namen seiner Pokémon waren ihr unbekannt, aber das war nicht weiter überraschend. Schließlich konnte sie nicht jeden Namen auf der Welt schon einmal gehört haben. Überrascht war sie dann aber auch über seine folgende Antwort, denn er teilte ihnen mit, dass er nicht wusste, ob er einen falschen Weg genommen hatte. Das allein war schon eine ungewöhnliche Formulierung dafür, dass er sich vielleicht verlaufen hatte, doch das allein war es nicht, was sie an der Antwort wirklich überraschte. Warum wusste er denn nicht, ob er hier richtig war oder nicht? Odile fragte da zurecht auch nach, wo er denn ursprünglich hatte hingehen wollen, was durchaus etwas war, das auch Yamuna interessierte. Währenddessen erfuhren Cassiopeia und Amelia jedoch den Grund für die Verwirrung des Jungen, denn offenbar kamen die drei gar nicht von hier. Nicht einmal aus dieser Welt, was überaus interessant und spannend war. Wenn die Ultrabestien nicht vor wenigen Monaten in Einall eingefallen wären, würde Cassiopeia den beiden ihre Geschichte wohl nicht abkaufen, so aber sah sie keinen Grund, daran zu zweifeln. Es klang äußerst traurig, dass sie nun durch die Welt streiften und sich immer wieder um Essen kümmern mussten. Amelia erklärte den beiden Pokémon, dass sie sich in Marea City befanden und das Pokémon-Center eine gute erste Anlaufstelle war, wenn man sich ausruhen wollte. Cassiopeia fügte dem sogar noch hinzu, dass Anuj dort sogar ein Zimmer bekommen konnte, wo er sich ebenfalls ausruhen konnte.
Bald schon ergab sich allerdings ein anderes Gesprächsthema, als die Pokémon des Jungen aus der fremden Welt etwas Ungewöhnliches bei den vielen Kreationen bemerkten. Als sie nachfragten, ob das wohl erlaubt war, wandte sich Cassiopeia ebenfalls dem Geschehen zu und schüttelte rasch den Kopf. Nein, die Torten und Gebäcke durfte man eigentlich nicht essen, immerhin waren sie dafür da, diesen Wettbewerb zu füllen! Nur Sekunden später stellte auch Anuj die Frage, ob man sich die Dinge einfach nehmen konnte, woraufhin auch Odile und Yamuna darauf aufmerksam wurden. Als sie sich umdrehte, erblickte sie gerade noch ein Sabbaione, das sich eine Torte schnappte und verschlang. In dem Moment, wo Odile dem Jungen antwortete, wurden auch die ersten Bäcker auf die Tortendiebe aufmerksam und so brach schnell das reinste Chaos aus. Nun, wo die drei Sabbaione entdeckt worden waren, schienen sie sich nicht mehr darum zu scheren, wer sie aufhalten wollte oder dass sie das generell eigentlich gar nicht durften. Als sie von einer Torte verscheucht worden waren, rannten sie gleich zur nächsten, wo sie der Frau, die sich ihnen in den Weg stellte, ein Stück der Torte direkt ins Gesicht warf. Angeekelt davon floh diese schnell aus der Halle und ähnlich ging es nun auch bei anderen Teilnehmern und Gästen weiter. Die Sabbaione verbreiteten jedenfalls rasch Chaos und als Amelia eines davon zu fassen bekam, wurde auch sie Opfer einer Tortenattacke. Wer die Pokémon hereingelassen hatte, war tatsächlich eine sehr gute Frage, doch das rechtfertigte in Yamunas Augen nicht die forsche Art, mit der sie quasi gezwungen wurden, den hiesigen Bäckern zu helfen. Nicht, dass sie das nicht ohnehin getan hätte, doch der unfreundliche Ton gefiel ihr gar nicht. Sicher waren alle Anwesenden, die noch nicht das Weite gesucht hatten, gerade ziemlich im Stress, aber das bedeutete ja nicht, dass man direkt unhöflich zu seinen Helfern werden musste. Dennoch versuchte Yamuna darüber hinwegzusehen und nickte Odile zu. Da sie auch keine andere Möglichkeit sah, die Sabbaione zu vertreiben, war ein Kampf vielleicht ganz angebracht. »Wir müssen nur aufpassen, dass wir nicht noch diejenigen sind, die die Kreationen zerstören.« merkte sie noch an, denn Attacken konnten oft unberechenbar sein. Da sollten sie dringend darauf achten, dass sie die Arbeit der Sabbaione nicht noch fortsetzten. Wenigstens waren mittlerweile die Meisten Menschen verschwunden, was sich Yamuna irgendwie nicht erklären konnte. Doch außer den Bäckern schien sich keiner dafür zuständig zu fühlen, die Torten zu schützen. Was war an Sabbaione denn so unheimlich, dass man nicht bleiben und helfen konnte? Dieser Frage musste sie sich wohl später widmen. Ein kurzer Blick zu Anuj zurück sollte ihr verraten, wie es ihm mit dieser neuen Situation ging. Würde er damit klar kommen oder würde es ihn vollkommen überfordern? Wie Odile sagte, konnte er natürlich auch gehen, doch Yamuna würde den Ort ganz sicher nicht verlassen, bis wieder Ruhe eingekehrt war. Und das konnten sie nur erreichen, wenn sie die Sabbaione aufhielten. »Schütze uns doch bitte zuerst mit Bodyguard.« entschied Yamuna da, woraufhin Cassiopeia eine grüne Hülle um sich, sowie um die drei Pokémon der anderen Anwesenden, entstehen ließ. Zu gern würde sie die drei Sabbaione einfach zum Einschlafen bewegen, indem sie Gesang einsetzen ließ, doch dann würde wahrscheinlich die ganze Halle schlafen und das war leider auch nicht ganz Sinn der Sache. Durch den Einsatz der ersten Attacke wurde nun aber auch direkt eines der Sabbaione auf sie aufmerksam. Während seine Kollegen weiterhin versuchten, an die Torten heranzukommen, indem sie irgendwie versuchten, an den Bäckern vorbei zu kommen, die diese schützten, galt die Aufmerksamkeit des einen Pokémon nun voll und ganz Yamuna, Odile, Anuj und ihren Pokémon. Denn immerhin konnte es nicht zulassen, dass es ihm und seinen Freunden in die Quere kam! Ob ein Sabbaione allerdings ganz allein gegen sie ankam, bezweifelte Yamuna sehr. Aber vielleicht irrte sie sich da ja auch und diese Pokémon hatten Tricks auf Lager, die es ihnen schwer machen würden, an die Kleinen heranzukommen. Und wie auf Stichwort setzte das Sabbaione auch unmittelbar seine erste Attacke ein. Yamuna erkannte sie sofort als Watteschild, denn auch Cassiopeia beherrschte diese Attacke. Sofort wurde es in dichte Wattebälle gehüllt, sodass es hinter einer schützenden Wand komplett verschwand und dadurch nicht mehr sichtbar war. Das würde es schwer machen, es wirklich zu erwischen. Außerdem konnten so auch die anderen Sabbaione in den Baumwollkugeln Schutz suchen, wenn sie es darauf anlegten. Das würde bestimmt schwieriger werden, als sie zunächst angenommen hatte.

Sabbaione #1: Watteschild, ...



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Beitrag von Anujam So Mai 19, 2019 7:35 pm


Anuj

OE#004 with Odile & Yamuna


Diese fremden Frauen, wie jetzt gar nicht mehr so fremd waren, sahen ihn so … merkwürdig an. Er gab ehrlich zu, dass er nicht wusste, ob er hier falsch war, was die beiden offenbar verwirrte. War das etwas so merkwürdiges? Nun, bestimmt, immerhin sollte man ja eigentlich wissen, ob man richtig oder falsch war, allerdings wusste Anuj ja nicht einmal, wohin sein Weg ihn überhaupt hatte führen sollen. Jetzt, wo er weit ab des Instituts war, hatte er auch keinerlei Ziel mehr vor Augen – er wusste nichts mit sich anzufangen.
Die eine Frau von den beiden, Odile, fragte da aber auch schon, wo er denn hin gewollt hätte – noch so eine Frage, die er nicht beantworten konnte.
„I-ich weiß nicht …“, sagte er dann noch einmal mit einem Blick auf den Boden. „Z-Zu Juna, a-am … am liebsten.“, fügte er dann mit brechender Stimme an.
Indes erfuhren Arecelis und Agassou von einem Ort, den man „Pokémoncenter“ nannte – etwas, was ihnen keinerlei Begriff war, aber die beiden Boten der Frauen versprachen, dass man sich da um sie drei gerne kümmern würde. Es war ja schon erstaunlich, dass sie ihnen überhaupt glaubten, aber ihnen dann einen so hilfreichen Hinweis zu geben … Die Boten dieser Welt waren wirklich etwas besonderes! Celi dankte da auch sogleich für diesen Hinweis, erfragte aber auch, wo man so ein Pokémoncenter überhaupt finden konnte und wie man es erkannte.
Sou hingegen machte da gerade die Gestalten aus, die sich um die Gebilde bemühten. Sie stibitzten und verschlangen sie und am liebsten hätte er es ihnen gleich getan, doch schnell bekamen sie von den anderen Boten und Anuj ebenso von den Frauen erklärt, dass das nicht in Ordnung war. Etwas enttäuscht ließ Sou da die Schultern hängen, während Anuj unweigerlich zusammen zuckte, als Odile fragte, ob man diese drei Gestalten einfach bekämpfen könne.
„K-Kämpfen?“, fragte er da entsetzt, während er die Frauen mit großen Augen ansah. Dass sie ihm anboten, einfach zu gehen, überhörte er dabei glatt, denn er war zu sehr damit beschäftigt, dass Gewalt gegenüber Boten offenbar in Ordnung war, denn auch die andere Frau, Yamuna, stimmte dem Vorhaben zu. Sofort sah er zu Celi und Agassou, während er auf die Beine kam. Dabei beobachtete er auch schon, wie Amelia einen der wie die Gebilde aussehenden Boten zu fangen versuchte, jedoch, wie auch viele nun aufgescheuchte Passante, mit einem solchen beworfen wurde. Wie … gemein. So etwas sollte man nicht machen, oder?
Yamuna bat da Cassiopeia aber auch schon, sie mit … irgendetwas zu schützen, woraufhin alle vier Boten plötzlich grün schimmerten. Anders als Anuj waren Celi und Sou aber nicht überrascht darüber, sondern sahen eher ratlos zu dem Chaos, das dort ausgebrochen war.
„Z-zu kämpfen ist … böse.“, murmelte er da – er durfte nicht böse sein. Er war kein Dämon, nur ein Mensch und Menschen durften nicht böse sein. Celi und Sou hatten im Institut gekämpft, genau wie Juna, und das war falsch aber da war es wichtig, denn sie mussten ja fliehen. Aber hier, hier musste niemand fliehen, richtig? Es war so verwirrend. Schließlich sah er Celi und Sou an. Es war falsch, dass diese drei Gestalten die Gebilde zerstörten und verschlangen, also musste man sie aufhalten, ja? Aber das ging sicher auch, ohne irgendjemanden zu verletzen. „C-Celi, Sou, wir müssen sie fangen!“, entschied er da – es waren drei fremde Boten, genau wie sie zu dritt waren. Wenn jeder von ihnen einen fangen konnte, dann war das Problem gelöst, richtig? Seine beiden Gefährten nickten da jedenfalls sofort – und schon marschierten alle drei los. Dass dieses eine Geschöpf sich in so weiche Bälle hüllte, bemerkte Anuj zwar, doch verstehen konnte er es nicht, als er förmlich in das Wolkenmeer lief.
Aber nicht nur er, auch Celi stürzte sich sofort auf eben jenes Wesen, während Sou sein Geisterdasein nutzte, um einen dieser fremden Menschen davor zu bewahren, ebenfalls ein Gebilde abzubekommen, indem er selbst als Schutzschild fungierte, nur, weil er im rechten Moment auftauchte. Als Sou dadurch zunächst nichts sah, ließ er ein tief betrübtes Brummen hören, während er sich das Gebilde aus dem gesicht wischte – bevor er die Reste von seinen Händen leckte. Hmmm, wie gut das schmeckte! Besser, sie machten das hier schnell, vielleicht konnten sie dann als Dank eines der Gebilde zusammen essen! Also stürzte er sich auf das nächste Wesen, während Anuj dank noch mehr folgender Wolkenbälle schließlich in genau die stürzte und einen Moment brauchte um zu realisieren, was gerade passiert war. Er war ja im Grunde auch … ziemlich weich gelandet. Also war alles gut, richtig? Celi indes nutzte ihren magische, leuchtende Kugel, die sie erschaffen konnte, um zu verhindern, dass ein zweites Wesen eine ähnliche, jedoch Funken sprühende Kugel auf Amelia werfen konnte. Als Anuj sich wieder aufrichten konnte und das sah, war er schon ziemlich fasziniert – aber wichtiger war es, die Boten einzufangen, die hier für all den Tumult verantwortlich waren! Also versuchte er abermals, nach dem in Wolkenbälle gehüllten Boten zu greifen, den er unter all dieser Weichheit aber irgendwie gar nicht so recht ausmachen konnte …




Sabbaione #1 – Watteschild …
Sabbaione #2 – Donnerblitz …
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Beitrag von Odileam Mo Mai 20, 2019 5:43 pm

Odile & Yamuna & Anuj
„star wars: the cake wars“
- 5 -

Dass die beiden Pokémon nicht wussten, wie ein Pokémon Center aussah, war zwar verständlich, wenn sie aus einer Welt stammten, in der es sie nicht gab, aber trotzdem fand Amelia es ein wenig verwunderlich. Einen Augenblick dachte sie nach, wo sich das Pokémon Center von Marea City befand, denn allzu oft waren sie und Odile auch nicht hier gewesen, ehe sie es den beiden Pokémon erklärte, zusätzlich damit, dass man es am hellroten Dach erkennen konnte. Sie erzählte ihnen von der Schwester Joy, die sich um die Pokémon kümmerte und Anuj ein Zimmer geben konnte, in dem er so lange übernachten konnte, wie er es für nötig hielt – und dafür musste er nicht einmal zahlen. Eine wirklich nützliche Erfindung der Menschen, wie das Lucario fand, denn ohne diese Pokémon Center wären viele Trainer aufgeschmissen. Auch wenn ihre Dienste etwas kosten würden, hätten gerade junge Trainer wohl Probleme, die Kosten stemmen zu können. Umso schöner, dass sich alles derart solidarisch hatte lösen können.
Odile lag die Frage auf der Zunge, wer denn Juna war, doch bevor sie sie aussprechen konnte, brach in der Halle bereits das Chaos aus. Wie die Sabbaiones auf die Festivitäten gekommen waren, wusste Odile nicht. Wahrscheinlich hatten sie sich irgendwie hereingeschlichen und nun wollten sie sich einfach die Bäuche vollschlagen – gewissermaßen verständlich, so lecker wie diese Torten aussahen. Doch es ging trotzdem nicht, denn sie waren (noch) nicht zum Verzehr geeignet. Leider leerte sich die Halle in Windeseile, so dass nur noch die Bäcker selbst und sie drei übrig blieben, um irgendetwas zu tun. Diese Art von Zivilcourage mochte Odile ja besonders gerne – nicht. Als würde es irgendwen umbringen, ein wenig Zuckerguss abzubekommen. Aber es brachte nichts, sich darüber zu ärgern. Stattdessen sah sie zu, wie Amelia ein Stück Kuchen ins Gesicht bekam. Yamunas Altaria schützte die Pokémon mit Bodyguard, was soweit schonmal ein guter erster Schritt war. Ihr Lucario ließ das Pokémon wieder auf den Boden fallen, als sie die Torte ins Gesicht bekam und wischte sich den Rest aus dem Gesicht – begeistert sah sie nicht wirklich aus, weshalb sie abwartend zu Odile sah, einen Befehl abwartend.
Überrascht sah Odile aber kurz über die Schulter zu Anuj. Kämpfen war böse? Aaaalles klar. Durfte ja jeder gerne seine eigene Meinung über Pokémonkämpfe haben. Für Odile zählten sie zum natürlichen Verhalten von Pokémon, sie zwangen sie schließlich zu nichts. Sie sah allerdings davon ab, dieses Fass nun zur Diskussion auszumachen und entschied sich dafür, sich lieber um ihren eigenen Plan zu kümmern. Sie überhörte, dass Anuj die Pokémon lieber fangen wollte – er könnte es gerne versuchen, stören würde sie sich daran nicht. Hauptsache hier würde wieder Ruhe einkehren! Allerdings schaffte Anuj es schon wieder, Odile abzulenken, als er einfach schnurstracks in die Wattekugeln des Sabbaiones lief. „Was bei Arceus tut der da…“, murmelte sie verwirrt und auch Amelia starrte ihn an, als hätte er gerade komplett den Verstand verloren. Den Moment nutzte das Sabbaione, um einen Donnerblitz auf Amelia abwerfen zu wollen, vor welchem das Lucario aber durch das Pixi geschützt wurde. Amelia nickte dem Pokémon dankend zu, kurz bevor sie schon wieder eine Torte ins Gesicht bekam. Das Sabbaione, welches sie vorhin schon abgeworfen hatte, lachte hämisch, woraufhin Amelia schnaubte und dem Pokémon eine Aurasphäre entgegenschleuderte. Sie wusste zwar, dass die Attacke nicht super effektiv war, aber es war ja auch nicht ihr Ziel, das Pokémon K.O. zu schlagen.
Anuj, der gerade in den Wattebällen verschwand, ließ Odile kurz aufseufzen, ehe sie dem Jungen hinterher ging und blindlings in das Wattegebilde griff, um zu versuchen, ihn zu fassen zu bekommen, um ihn wieder herauszuziehen.

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Beitrag von Yamunaam Mi Mai 22, 2019 7:24 pm

Osterquest [Fee]
Osterpost #05, mit: Odile & Anuj
Warum der Junge nicht wusste, wo er hin gewollt hatte oder sich gerade befand war Yamuna nach wie vor ein Rätsel, allerdings würde sie sicher auch nicht darüber richten. Irgendeinen Grund würde Anuj sicherlich haben und es war wahrscheinlich sinnvoll, ihm irgendwie zu helfen. Leider kam ihnen dabei eine kleine, aber feine Sache in die Quere, die die Aufmerksamkeit aller erforderte. Amelia hatte den beiden Pokémon des Jungen gerade noch erklären können, was denn ein Pokémon-Center war und in Yamuna war die Frage aufgekommen, wer denn Juna sein mochte, doch da wurden sie auch schon unterbrochen durch das aufkommende Chaos, das drei Sabbaione verursachten. Und dieses Chaos war nicht gerade gering! Die Halle war schneller wie leergefegt, als Yamuna gucken konnte und sie fragte sich, was an den drei Sabbaione wirklich so furchteinflößend war, dass jeder hier fliehen musste, der nicht gerade seine eigenen Kunstwerke beschützen wollte. Aber gut, darüber nachzudenken würde sie nun auch nicht weiterbringen, denn nun lag es gewissermaßen an ihr und Odile, hier wieder irgendwie Ordnung in das Chaos zu bringen. Den Jungen hatte sie dabei fast nicht mehr auf dem Schirm, da sie nicht davon ausgegangen war, dass er sich bei der Sache einmischen würde. Tatsächlich lag sie damit aber vollkommen falsch, denn als Yamuna und Odile beschlossen hatten, die Sache mit einem Kampf zu klären, murmelte Anuj etwas davon, dass Kämpfen böse sei. Das..war eine interessante Auffassung in einer Welt, in der Pokémon keine Seltenheit waren und nun einmal von Natur aus gegeneinander antraten. Selbst wenn sie nicht an der Seite von Menschen waren, trugen sie Kämpfe untereinander aus. Es gehörte einfach dazu. Das hieß zwar nicht, dass sie über Anujs Meinung wirklich urteilte, verstehen konnte sie sie aber auch nicht recht. Das spielte im Augenblick jedoch auch absolut keine Rolle. Überrascht war sie dann aber abermals, als sie vernahm, dass Anuj die drei Sabbaione fangen wollte. Nun war ihre Konzentration wirklich ganz hinüber und sie wandte sich zu Anuj um, der aufgestanden war und nun schnurstraks an ihnen vorbei direkt in die Wattekugeln lief, die eines der Sabbaione hatte entstehen lassen. Yamuna hatte nicht einmal die Möglichkeit gehabt, ihn irgendwie davon abzuhalten. Odile war da wohl ähnlich überrascht wie sie, doch Yamuna konnte ihr auf ihre Frage auch keine Antwort geben. Wie wollte Anuj die drei denn einfangen, wenn er gar nicht sah, wo sie sich befanden?
Dieser Frage konnte sie leider auch nicht weiter nachgehen, denn als sie sich nun wieder dem Geschehen zuwandte, sah sie gerade noch, wie eine der Torten direkt auf sie zugesteuert kam. Sie hätte es kaum rechtzeitig aus der Schussbahn geschafft, getroffen wurde sie, sehr zu ihrem Überraschen, jedoch auch nicht. Das Gengar des Jungen hatte sich vor sie begeben und Schutzschild eingesetzt, sodass die Torte daran abprallte und zu Boden glitt. »Danke.« konnte sie gerade noch sagen, da war das Gengar auch schon im Wattemeer verschwunden. Ebenso wie Anuj und das Pixi und auch Odile schien beschlossen zu haben, dass es eine gute Idee war, dem Jungen zu folgen, denn sie war schnell ebenso verschwunden, sodass nun nur noch Yamuna, Cassiopeia und Amelia außerhalb des Watteschilds standen. Yamuna sah zu ihrer langjährigen Freundin herüber, unsicher, wie sie nun weiter vorgehen sollte. Denn Attacken mitten in den Watteschild zu schießen, würde einfach wenig Sinn machen. Aus mehreren Gründen, wovon die meisten nun wirklich offensichtlich waren. Wie sollte es also weitergehen? Sie konnten sich nun alle in die Baumwollkugeln stürzen und blindlinks versuchen, die Sabbaione zu fassen zu kriegen, allerdings würden sie damit wohl nur sehr wenig Erfolg haben. Odile versuchte außerdem gerade, Anuj wieder herauszufischen, jedenfalls nahm Yamuna an das. Vielleicht konnten ihre Pokémon aber etwas ausrichten? »Du kannst doch Auren spüren - kannst du sie auch durch den Watteschild hindurch wahrnehmen und so vielleicht orten?« wollte Yamuna von dem Lucario wissen, das am heutigen Tag bereits zwei Torten ins Gesicht bekommen hatte - und noch entsprechend aussah. Selbst wenn man sich das Meiste vom Gesicht wischte, blieb nun einmal immer irgendetwas übrig. »Und du könntest vielleicht versuchen, die Baumwollkugeln mit deinen Flügeln wegzuwehen.« schlug sie dann noch ihrem Altaria vor. Dabei verstand es sich von selbst, dass sie keine allzu starken Winde erzeugen sollte, aber Yamuna wüsste auch nicht, dass Cassiopeia das überhaupt konnte. Eine entsprechende Attacke beherrschte sie jedenfalls - noch - nicht, aber vielleicht würde es schon etwas bringen, die Kugeln einfach fortzupusten. Dann konnten sie zumindest wieder mehr sehen. Cassiopeia nickte also und fing an, ihre Flügel langsam schneller schlagen zu lassen und so ein wenig Wind zu erzeugen, der jedoch nicht allzu stark war. Sie wollte ja auch die Torten und Gebäcke nicht von den Tischen wehen, dann wäre die ganze Aktion auch ziemlich umsonst gewesen.

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Beitrag von Anujam Mi Mai 29, 2019 3:38 pm


Anuj

OE#005 with Odile & Yamuna


Anders als Anuj, der komplett damit beschäftigt war, in die Weichheit dieser Wolkenbälle einzutauchen und den entsprechenden Boten zu finden, hatten Celi und Sou zumindest halbwegs einen Überblick über die Situation, sodass sie es beide schafften, jeweils eine Seele vor Schaden zu bewahren. Celi nahm hier den Dank des Boten Amelia fröhlich an, ehe sie sich shcon wieder dem geschehen zuwenden wollte, nur um zu sehen, wie Amelia wieder so ein Gebilde ins Gesicht bekam. Solch freche Boten hatte sie wahrlich noch nie gesehen! Die gleiche Erfahrung achte auch Sou, der mit seiner Existenz selbst die Frau mit den schwarzen Haaren und dem Namen Yamuna zu schützen wusste, um festzustellen, dass die Gebilde wirklich so köstlich waren, wie sie rochen und da entschied, dass sie besser schnell waren, weil sie dann vielleicht eine Art Belohnung erhalten konnten!
Davon bekam Anuj aber eben nichts mit, ebenso wenig bekam er mit, dass Odile nun ebenfalls in den Wolkenbällen wühlte – allerdings, um ihn herauszuziehen. Hilfe bei ihren Vorhaben bekamen beide menschlichen Geschöpfe durch den in Wolken gehüllten Boten mit der strahlenden Erscheinung, wie zumindest Sou bemerkte, der Anuj helfen wollte, denn Cassi … Cassio … Denn der hübsche Boteließ Wind entstehen, der doch nach und nach das weiche Meer vor, unter und über ihnen auflöste. So bekam Anuj schließlich einen guten Blick auf den frechen Boten und konnte ihn ergreifen – nur, um wenig später ebenfalls ergriffen zu werden. Furchtbar erschrocken drückte er den fremden Boten dabei an sich, der ein ebenso erschrockenes Geräusch von sich gab, was wiederum Sou veranlasste, sich ebenfalls an Anuj und das fremde Gesicht zu klammern. Beim Blick über die Schulter merkte der Junge erst, dass Odile es war, die ihn gepackt hatte. Erst schluckte er da, ehe er auf den Boten in seinen Armen blickte und dann wieder zurück.
„W-wir haben … I-ich wollte …“, begann er zu stammeln, nur, um wieder schwer zu schlucken. „I-ich passe auf ihn auf!“, sagte er dann etwas kräftiger und machte ein halbwegs ernstes Gesicht. Er wollte wirklich auf den Boten aufpassen, der sich ziemlich wand – Sou half ihm allerdings dabei, ihn wirklich festzuhalten, was gut war – , allerdings wusste er nicht, ob Odile das denn gut fand, denn wenn sie am Ende schimpfen würde, würde er sicher nicht widersprechen können … Widersprechen hatte er schließlich nie gelernt und er hatte auch viel zu große Angst davor! Aber eigentlich ging es nur darum, dass die Boten nichts mehr machten, also würde sie Anuj hier sicher auf diesen einen aufpassen lassen, richtig?
Und während Anuj noch darüber nachdachte, beschäftigte sich Celi damit, kommende Gebilde wie auch Angriffe mit ihren Fähigkeiten abzublocken – speziell letztere, denn erstere versuchte sie, so gut es ging, zu beschützen. So schaffte sie es sogar, dem zweiten Boten eines der Gebilde wieder unversehrt abzunehmen und dem entsprechenden Künstler in die Hand zu drücken, damit der noch einige Schritte zurück trat. Sie konnte nur hoffen, dass sich das Chaos schnell lichten würde – dass einer ihrer Kameraden nun gefangen worden war, schien die restlichen beiden Boten zumindest ein wenig zu beruhigen oder zumindest legten sie ihren Fokus nicht mehr auf den den von ihnen verursachten Tumult, sondern darauf, den Kameraden irgendwie zu befreien … Eigentlich die perfekte Gelegenheit, um die beiden auch einzufangen, oder nicht? Sofort machte sich Celi also daran, ihre Bewegungen irgendwie zu lenken, indem sie einige Wege mittels ihrem Funken sprühenden Strahl für kurze Zeit blockierte – somit würden sie zumindest nicht mehr unkontrolliert durch die Gegend springen.




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Beitrag von Odileam Mi Mai 29, 2019 4:59 pm

Odile & Yamuna & Anuj
„star wars: the cake wars“
- 6 -

Dieser Junge mit dem komischen Namen schien wirklich nicht alle Tassen im Schrank zu haben. Vielleicht lag das auch einfach an Odiles Perzeption, weil sie mit Kindern und Jugendlichen generell nicht wirklich viel anfangen konnte, doch irgendwie machte er einfach einen komischen Eindruck. Hätte sie gewusst, dass er aus einer ganz anderen Welt stammte, hätte sie vielleicht anders gedacht, aber das war eben nicht die erste Annahme, die man machte, wenn man einen Kerl wie Anuj traf. So oder so: ihr war klar, dass der Junge nicht so ganz über das nachdachte, was er da tat. Yamuna schien ihr ihre Frage auch nicht beantworten zu können und als Anuj sich Hals über Kopf in die Wolken stürzte, kam Odile ihm direkt nach. Allerdings nicht, weil sie es auch für eine tolle Idee hielt, mitten in eine Attacke hineinzulaufen, sondern um ihn wieder nach draußen zu zerren. Amelia nickte auf die Idee von Yamuna, was die Auren betraf, allerdings erübrigte es sich kurz darauf ohnehin, weil ihr Altaria dafür sorgte, dass die Wattebäusche wegflogen. Dadurch, dass sie sich gerade nur auf Odile und Anuj konzentriert hatte, wurde sie allerdings schon wieder von einer Torte getroffen, die vom selben Sabbaione wie vorher geworden worden war. Nun schien es dem Mega-Lucario wirklich zu reichen! Wütend wischte Amelia sich die Tortenreste aus dem Gesicht und kurzerhand hatte sie das Sabbaione mit einem Hechtsprung erreicht. Das arme Ding konnte gar nicht so schnell blinzeln, wie Amelia es bereits gepackt und am Nacken hochgehoben hatte. Um die andere Pranke glitzerten die Anfänge einer Aurasphäre, während Amelia das Pokémon warnte, diese sofort abzufeuern, wenn es noch irgendeinen weiteren Unsinn trieb. Das Sabbaione schien im ersten Moment nicht ganz sicher zu sein, was er nun tun sollte, ehe es sich geschlagen gab und nickte. Mit einem langgezogenen Seufzen plusterte es seine Wangen auf, ehe es plötzlich doch wieder nach vorne zappelte, um Amelia einmal übers Gesicht zu schlecken und damit ein bisschen der Tortenreste abzulecken. Amelia verengte die Augen, doch griff das Sabbaione immerhin nicht an – stattdessen hielt sie es nur weiter von sich weg, wie, wenn man einen Müllsack nach draußen trug.
Derweil hatte Odile Anuj zu fassen bekommen und zerrte ihn zurück auf die Beine. In seinen Armen trug er das zweite Sabbaione und drückte es an sich, als würde er fürchten, dass Odile es ihm wegnehmen würde. Natürlich war das gar nicht ihre Intention. „Du kannst nicht einfach so in eine Attacke eines Pokémons laufen!“, tadelte sie ihn mit einem Seufzen. „Was wäre gewesen, wenn es im Schutz der Watte gerade eine weitere Attacke vorbereitet hätte, die dich dann getroffen hätte? Du hättest verletzt werden können.“ Auch wenn sie nicht gut mit Kindern umgehen konnte, wollte sie doch trotzdem nicht, dass ihnen Schaden zugefügt wurde. Sie ließ Anuj los und sah kurz zu dem Pokémon herunter. „Halt es gut fest, es darf nicht wieder weglaufen.“ Mit den Worten wandte sie sich um und bemerkte, dass auch Amelia eines zu fassen bekommen hatte. Dann mussten sie ja nur noch einen Schlingel festhalten, den Odile aber gerade nicht ausmachen konnte. „Siehst du das dritte irgendwo?“, fragte sie an Yamuna gewandt und sah sich um.

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Beitrag von Yamunaam Do Mai 30, 2019 11:34 am

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Osterpost #06, mit: Odile & Anuj
Tatsächlich schaffte es Cassiopeia, die Wattekugeln durch aufkommenden Wind zur Seite zu wehen, sodass die darunter liegenden Pokémon und auch Anuj wieder sichtbar wurden. Das nutzte nicht nur eines der Sabbaione, indem es dem dadurch abgelenkten Lucario erneut eine Torte ins Gesicht warf, sondern auch Anuj, der es schaffte, eines der Sabbaione tatsächlich zu fangen. Unmittelbar danach erreichte auch Odile den Jungen und packte ihn, was ihn zu erschrecken schien. Nicht weiter wunderlich, denn wer rechnete schon damit, gefasst zu werden? Yamuna hätte sich wohl auch erschreckt, doch die kleine Predigt, die Odile dem Jungen daraufhin hielt, bekam Yamuna nur am Rande mit. Sie sah, wie Amelia ein zweites Sabbaione einfing, das das Lucario daraufhin wieder mit Torte bewerfen wollte, doch das Lucario warnte das Sabbaione davor, genau das zu tun. Obwohl die Fee zu zögern schien, hörte sie doch damit auf, Torten zu werfen und schleckte dem Lucario sogar noch Reste aus dem Gesicht. Irgendwie ja schon putzig, wobei Yamuna es auch gut verstehen konnte, dass Amelia das gar nicht gefiel. Aber so waren mittlerweile zwei Sabbaione gebändigt - jedenfalls hoffte sie, dass es dabei auch bleiben würde. Nun fehlte nur noch ein Drittes, nach dem Yamuna bereits Ausschau hielt, bevor Odile sie fragte, ob sie es sehen konnte. Leider konnte sie darauf bisher keine Antwort geben, denn es schien sich versteckt zu haben. Offenbar hatte es die Gunst der Stunde genutzt und war untergetaucht, als niemand es beachtet hatte. Es dauerte einige Sekunden, in denen Yamuna und auch Cassiopeia die Halle weiter absuchten, bis Cassiopeia das Sabbaione entdeckte. »Dort!« Offenbar hatte es den Torten doch nicht lange genug widerstehen können, denn es sprang aus seinem Versteck hervor, krallte sich die Torte und wollte dann so schnell es ging wieder verschwinden. Glücklicherweise schaffte es das Pixi des Jungen aber, den Weg des Sabbaione zu versperren, sodass es dank des Ladestrahls die Richtung wechseln musste. Doch wieder wurde es von dem Ladestrahl aufgehalten, sodass es abermals die Richtung änderte - so ging das Spielchen eine Weile weiter, während Yamuna näher zu dem Pokémon gegangen war. Cassiopeia hatte sich in der Zwischenzeit einen Weg hinten herum gesucht, sodass sie das Pokémon einkreisen konnten, wenn das Pixi noch eine Weile mit dem Ladestrahl weiter machte. Gerade wollte das Sabbaione wieder die Richtung wechseln, als es nicht mehr weiter wusste und beinahe in Yamuna hinein gelaufen wäre. Diese versuchte, das Pokémon zu schnappen, doch es konnte im letzten Moment entkommen - nur, um dann direkt in die flauschigen Flügel des Altaria zu rennen, das sich hinter dem Sabbaione positioniert hatte. So landete leider auch die Torte im Fell des wolkigen Pokémons, was dieses natürlich überhaupt nicht mochte. Dennoch versuchte es, das Sabbaione zu schnappen, doch auch sie hatte keinen Erfolg damit. Kurzzeitig abgelenkt von der klebrigen Torte hatte das Sabbaione nämlich abermals die Gunst der Stunde genutzt und war umgedreht - nur, dass dieses Mal Yamuna noch näher war und das Pokémon so zu fassen bekam. Durch die ganzen angefassten Torten und Gebäcke war das Pokémon überaus klebrig, was irgendwie ein wenig eklig war, doch Yamuna behielt das Pokémon fest in ihren Armen. Das zappelte und strampelte allerdings wie wild, um sich zu befreien und bildete dann sogar noch kleine Baumwollkugeln, die sich nicht nur im Raum verteilten, sondern auch noch an Yamuna und Cassiopeia hefteten. Glücklicherweise war Baumwollsaat keine Schaden anrichtende Attacke, angenehm waren die Kugeln allerdings auch nicht. Cassiopeia wurde dadurch langsamer und Yamuna hatte noch größere Schwierigkeiten, das Sabbaione festzuhalten. »Pscht, ganz ruhig.« fing sie an, auf das Pokémon einzureden wie auf ein kleines Kind. »Ich verspreche dir und deinen Freunden, dass ihr nach dem Wettbewerb viele leckere Torten essen dürft. Aber nur, wenn du dich beruhigst.« lockte sie das Pokémon, in der Hoffnung, dass es dann keinen Ärger mehr machen und auch seinen Freunden davon abraten würde. Sie war sich nicht ganz sicher, inwiefern sich das Sabbaione von Anuj noch weiter zierte und da war es besser, wenn sie eines davon überzeugte, dass sie einfach noch eine Weile warten mussten, um dann ganz legal eine Torte essen zu dürfen. Sie war sich jedenfalls sicher, dass die gemachten Torten nicht einfach in den Müll geworfen wurden. Und wenn sie sich doch irrte, dann würde sie den Pokémon eben irgendwo eine kaufen. Das Sabbaione zappelte zumindest auch schon etwas weniger, versuchte aber nach wie vor, sich aus ihren Armen zu befreien. »Ich kann dich erst loslassen, wenn du versprichst, nichts mehr kaputt zu machen oder zu fressen.« versuchte Yamuna es weiter, denn vorher würde sie das Pokémon ganz bestimmt nicht loslassen, jetzt, wo sie es einmal erwischt hatte. Cassiopeia versuchte auch, auf das Pokémon einzureden und es davon zu überzeugen, dass es doch viel mehr essen konnte, wenn es das auch tatsächlich durfte, denn so wurde es wenigstens nicht gejagt. Das schien das Sabbaione langsam davon zu überzeugen, sodass es bald gar nicht mehr zappelte und Cassiopeia sogar zusicherte, dass es nun brav sein würde. Als die daraufhin Yamuna zunickte, lockerte sie ihren Griff langsam und setzte das Pokémon dann auf dem Boden ab. Tatsächlich blieb es stehen, klatschte Yamuna aber noch die kleinen, klebrigen Pfoten direkt an die Beine, sodass sie nun auch noch ordentlich Torte an ihrer Hose kleben hatte. »Das war doch nun wirklich nicht nötig.« sagte sie seufzend, doch das Sabbaione kicherte nur. Aber wenigstens schien bei ihm die Gefahr gebannt zu sein. So wandte sich Yamuna zu Odile und Anuj um, um zu sehen, ob die beiden anderen Sabbaione immer noch festgehalten wurden. Ob sie sich noch wehrten? Oder würde das Sabbaione, das nun neben ihr stand, seine beiden Gefährten ebenfalls davon überzeugen, dass sie einfach warten konnten? Vielleicht hatten Odile, Anuj und deren Pokémon es ja mittlerweile auch geschafft, die beiden Fee-Pokémon davon zu überzeugen, dass es gar nichts brachte, Chaos anzustiften. »Dieses hier ist gebändigt! Es hat versprochen, die Torten nicht mehr anzurühren, bis wir es ihm erlauben.« klärte Yamuna ihre Mitstreiter noch auf, denn sie wusste ja nicht, wie viel die beiden von ihrem kleinen Gespräch überhaupt mitbekommen hatten.

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Beitrag von Anujam So Jun 02, 2019 8:34 pm


Anuj

OE#006 with Odile & Yamuna


Da hatten er und Sou es also endlich geschafft, den ersten Boten, versteckt unter den Wolken, bis diese fortgeflogen waren, zu fassen und an sich zu drücken, da zog Odile sie auch schon zurück, was Anuj einen mächtigen Schrecken einjagte. Vor allem, wie sie ihn ansah, als er kaum ein Wort heraus brachte – sicher war sie böse! Hatte er das doch falsch gemacht? Waren das böse Boten, die man besser nicht anfassen sollte? War er … War er jetzt doch wieder der Dämon, von dem man immer gesagt hatte, dass er es wäre? Er biss schon ziemlich die Zähne zusammen, als diese Angst aufquoll, doch was Odile dann sagte, holte ihn ins Diesseits zurück. Huh – welche Attacke denn? Die Wolken? Das war eine Attacke? Aber die hatten doch gar keinem wehgetan? Und … und was war … Watte? Von der Verwirrung zurück gedrängt sah er die schwarzhaarige Frau also zunächst völlig irritiert an, da er überhaupt nicht wusste, was er davon halten sollte. Sie tadelte ihn, aber … aber wofür? Okay, das dritte, das verstand er, allerdings … Allerdings fühlten sich diese Worte tief in seinem Innern ganz, ganz komisch an, so komisch, dass er es nicht zuzuordnen wusste, was ihm da gerade den Hals zur Gänze abschnürte. Deshalb konnte er auch nichts sagen und sah lieber schnell weg. Als Odile ihn dann aber los ließ und sagte, er solle den Boten gut festhalten, nickte er nach kurzem Zögern kräftig. Erst, als sich die Frau der anderen Schwarzhaarigen zuwandte, bemerkte er, dass er den Boten bei Odiles Worten fest an sich gedrückt hatte und dass der auch nicht mehr zappelte, sondern ihn eher ganz irritiert, fast schon besorgt ansah. Genauso wie Sou, der ihm lieb über den Kopf tätschelte. Er schluckte schwer, als er beschloss, sich jetzt besser zusammen zu reißen und hob schließlich den Blick, um den Rest zu beobachten. Amelia hatte auch einen Boten fangen können, hielt ihn aber weit von sich weg, weil er sie … abgeleckt hatte? Hm, er hatte ja immer gedacht, dass so etwas nur Geister wie Sou taten … Waren das vielleicht auch Geisterboten?
Naja. Viel spannender als diese Überlegungen war aber ohnehin, wie die andere Frau, Yamuna, zusammen mit dem Wolkenboten das dritte einfing, nachdem es bestimmt … na, eben ganz viele Male die Richtung hatte wechseln müssen, weil Celi tatkräftig beim Fangversuch half. Als Yamuna und ihr Bote also den dritten Übeltäter – Juna hatte solche Leute mal so genannt – gefasst hatten, setzte der sich ziemlich zur Wehr, aber er entkam ihnen nicht und was immer Yamuna zu ihm sagte, es schien zu wirken. Anuj verstand von den gesprochenen Worten nämlich nur wenig, so nahe bei ihnen waren sie nämlich gar nicht, aber als sie sich am Ende ihnen wieder zuwandte, erklärte sie, dass der Bote versprochen hatte, nun nett zu sein. Das war … total erstaunlich! Ob Yamuna eine Botenflüsterin war? So jemanden gab es ganz bestimmt. Anuj sah da auch auf den Boten in seinen Armen hinab, der ihn noch immer gebannt anstarrte, was ihm fast schon wieder unheimlich war … Allerdings wurden sie alle schnell wieder abgelenkt von ihrem Sieg – das konnte man doch so nennen? –, denn einer der Künstler, der schon vorher sehr unnett zu ihnen gewesen war, schimpfte abermals mit ihnen. Sie waren wohl zu langsam, was Anuj erst realisieren ließ, dass kaum noch etwas von den Gebilden übrig war. Wie schade, dabei waren sie so hübsch anzusehen gewesen … Als der Mann ihn dann aber am Arm packte und auf die Beine zog, obwohl er vorhin schon auf den Boden gesackt war, zuckte der Junge abermals kräftig zusammen und sah den Fremden mit großen Augen an.
„Glaubt ja nicht, dass die Sache damit erledigt ist. Schön habt ihr das Chaos verhindert, fabelhaft, wirklich!“, sagte er dabei knurrig, wobei Anuj ganz verwirrt war, weil … seine Worte doch gar nicht so böse waren und deshalb gar nicht zu seiner Stimme passten. „Und wer räumt das alles jetzt auch? Hm?“, fragte er also und funkelte den Boten in Anujs Armen so bitter an, welcher sich sofort ein wenig an ihn drückte. Eine Geste, die Anuj instinktiv erwiderte, als der Mann wieder zu ihm aufsah. „Ihr werdet helfen. Klar?“, grummelte er da – und Anuj, ganz, wie er es gewohnt war, nickte natürlich direkt kräftig, ohne auch nur ein Wort zu sagen. Sou machte eine abfällige Geste, Celi, die zu ihnen kam, nahm ihm aber erst einmal den Boten ab.
„J-ja, o-o-okay …“, gab er schließlich von sich, so leise, dass das eh keiner hörte. „Womit … womit macht man … das denn?“, fragte er dann mit einem entschuldigenden Blick zum Boden, in der Hoffnung, dass der unnette Mann ihm das vielleicht noch erklären konnte … Dann würde er auch ganz bestimmt alles ganz sauber machen!


Anuj
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Beitrag von Odileam So Jun 02, 2019 11:28 pm

Odile & Yamuna & Anuj
„star wars: the cake wars“
- 7 -

Uff. Sie konnte einfach nicht mit Kindern. Hatte sie zu streng gesprochen? Aber das war doch wirklich etwas, was man definitiv in den Kopf eines Kindes einbläuen musste! Es war gefährlich, in eine Attacke hereinzulaufen und nicht zu wissen, was als nächstes folgen würde – selbst bei einem so süßen Pokémon wie Sabbaione. Wo Anuj sie aber jetzt ansah wie ein verschrecktes Sesokitz im Scheinwerferlicht, fragte Odile sich, ob sie ihre Worte vielleicht auch hätte netter formulieren können. Sie seufzte innerlich, während sie Anuj ansah, der dreinblickte als hätte sie gerade ein Donnerwetter über ihm losgelassen, ehe sie die Augen verdrehte. „Pass einfach auf das Pokémon auf“, wies sie ihm in einem freundlicheren Tonfall an und hoffte inständig, dass er genau das tun würde und nicht nochmal auf irgendwelche verrückten Ideen kam. Mit einem letzten, forschenden Blick sah Odile Anuj an, ehe sie sich umwandte um zu Yamuna zu sehen.
Es fehlte ihnen nur noch ein Sabbaione, welches auch recht bald von Yamuna erblickt wurde. Allerdings handelte es sich bei diesem Exemplar wohl um einen kleinen Läufer, denn so viele Haken und Kurven, wie es schlug, konnte Odile kaum mit den Augen verfolgen, wo es überhaupt hinlief. Auch Amelia versuchte das Pokémon irgendwie auszumachen, um es stoppen zu können, allerdings forderte das Sabbaione in ihrem Griff sämtliche Aufmerksamkeit. Odile versuchte einmal, sich in den Weg des Pokémons zu stellen, allerdings flutschte es einfach zwischen ihren Beinen hindurch weiter und rannte anschließend weiter durch die Halle, was Odile genervt aufseufzen ließ. Doch Yamuna schaffte es mithilfe der Pokémon, das schlüpfrige Sabbaione endlich zu fassen. Die Polizistin hob die Hand und fuhr sich damit durch das Gesicht. Immerhin war das besonders viel Ablenkung gewesen, so viel war sicher. „Okay… dann hätten wir den Punkt ja schon mal abgehakt.“ Odile stemmte die Hände in die Hüften und sah jedes Sabbaione nacheinander an. Nachdem sich das super-schnelle Pokémon wohl beruhigt hatte und sich dazu entschloss, nun auch keine Faxen mehr zu machen, schlossen sich die anderen beiden Pokémon auch mit an. Das machte die Sache schon mal einfacher; vor allem für Amelia, die das Pokémon nun vorsichtig auf den Boden absetzte und bereits erwartete, wieder irgendwie geneckt zu werden – doch diesmal blieb das Sabbaione tatsächlich ruhig und tapste stattdessen schnellen Schrittes zu seinem Freund bei Yamuna.

Gerade wollte Odile sich umwenden und vorschlagen, dass sie nun vielleicht noch mithelfen könnten aufzuräumen, als einer der Bäcker zu ihnen trat, der schon vorhin einen bissigen Kommentar abgelassen hatte. Überrascht sah Odile ihn an und hob die Augenbrauen, als der Bäcker Anuj dermaßen unhöflich und von oben herab anmachte. Sie verengte die Augen und verschränkte die Arme vor der Brust, während sie wartete, dass der Mann seine Hasstriade beendet hatte, während die Wut in ihr selbst bereits aufloderte. Amelia bemerkte das und trat an Odile heran, wohl um sie ein Stück zu beruhigen, doch Odile ließ definitiv nicht mit sich reden.
Als er geendet hatte, stapfte Odile auf den Mann zu und baute sich zwischen ihm und Anuj auf. Ihr Blick sprühte förmlich Funken, während er unablässig und bedrohlich die Augen des Mannes fixierten. „Jetzt hören Sie mir mal zu“, fing sie in einer Stimmlage an, die an die Ruhe vor dem Sturm erinnerte, „erstens sind wir Ihnen schon so weit entgegengekommen, Ihnen überhaupt zu helfen. Hätten wir das nicht getan, wären alle Ihre Kunstwerke zerstört und Sie würden aussehen wie eines der Sabbaione, verstanden? Zweitens haben wir Ihnen freiwillig geholfen, diese Schweinerei hier zu beenden und Schadensbegrenzung zu betreiben, während SIE an Ihrer Torte standen, als würde davon Ihr Leben abhängen. Drittens“, fuhr sie fort und ging einen Schritt näher an den Mann heran, der mittlerweile gar nicht mehr so großkotzig aussah, „drittens werden Sie nie wieder, und ich wiederhole: nie wieder auf so eine Art und Weise mit irgendjemandem sprechen, der gerade seine wertvolle Zeit geopfert hat, um Ihnen ungefragt in einer problematischen Situation zu helfen. Sie werden dafür dankbar sein, das bedeutet, sie werden sich auch bedanken. Sie werden einsehen, dass Sie sich verhalten haben wie der respektloseste, gemeinste und egoistischste Kotzbrocken in ganz Einall und Sie werden nie wieder irgendjemanden so grob anfassen, wie Sie den Jungen gerade angefasst haben. Verstanden?!“ Odile hatte die Augen noch immer verengt. Während sie gesprochen hatte, hatte sie die Stimme weder erhoben, noch klang sie an sich wütend, allerdings bemerkte man ganz klar, dass sie gerade wütend war. „Ich würde vorschlagen, dass Sie sich jetzt bei Anuj für Ihre Grobheit entschuldigen, ansonsten werde ich dafür sorgen, dass sie wegen Angriffs auf einen Schutzbefohlenen mit aufs Revier nehmen, wo Sie Ihre Aussage vorbereiten können. Klar soweit?“ Der Mann war mittlerweile kreidebleich geworden, doch Odile war noch nicht fertig. Sie nahm den Blick von dem Mann und wandte ihn zu den anderen Bäckern, die sowieso bereits dabei waren, aufzuräumen. „Sie können sich nun Ihren Kollegen anschließen und hier aufräumen. Wir werden hier keinen Finger rühren dafür, dass Sie derart unfreundlich und unhöflich zu freiwilligen Helfern waren. Sie sind ja erwachsen, Sie werden das schon hinbekommen. Außerdem macht es Ihnen sicher nichts aus, uns einen kleinen Dank für unsere Mühen, Ihre Kunstwerke zu schützen, zu übergeben, nicht wahr?“
Der Mann spannte den Kiefer an, ehe er nickte und sich umwandte. „Nehmt die Torte mit“, grummelte er wütend durch seinen Bart und stapfte zurück zu seinem Tischchen. Neben der großen Tortenskulptur stand eine kleinere, noch zum Großteil unversehrte, die wirklich hübsch aussah. „Geht doch“, murmelte Odile und schüttelte leicht den Kopf. Unglaublich, wie manche Menschen sich verhielten. Die Polizistin wandte sich um, um zu Anuj zu sehen und ihn und das Pokémon zu mustern. „Geht es dir gut?“, fragte sie und hob die Augenbrauen. Die Wut über den Umgang des Mannes mit dem Jungen loderte noch immer in ihrem Bauch, allerdings hatte ihre kleine Ansprache etwas Luft machen können. Sie für Ihren Teil sah aber eben absolut nicht ein, hier noch aufzuräumen. Erst recht nicht, nachdem sie derart behandelt worden waren – außerdem war es schlichtweg nicht ihre Aufgabe und nur weil sie Polizistin war und anderen gerne half, bedeutete das nicht, dass sie ihren ganzen restlichen Tag damit verbringen musste, eine riesige Halle zu putzen. Die anderen beiden konnten gerne zum Putzen bleiben, wenn sie das wollten.

Sabbaione #1 – Watteschild …
Sabbaione #2 – Donnerblitz …


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Beitrag von Yamunaam So Jun 09, 2019 3:09 pm

Osterquest [Fee]
Osterpost #07, mit: Odile & Anuj
Den schwierigsten Teil hatten sie nun also geschafft. Die Sabbaione waren gefangen und hatten versprochen, nun Ruhe zu geben, was wirklich ein großer Fortschritt war. Als Amelia das eine auf dem Boden absetzte, hielt es sich auch an diese Abmachung und so kehrte langsam wieder Ruhe ein. Nun hätten sie sich eigentlich entspannen können oder aber dabei helfen, das Chaos noch ein wenig aufzuräumen, doch einer der Bäcker hatte da andere Dinge vor. Dinge, die absolut unhöflich und inakzeptabel waren und Yamuna ziemlich schnell ziemlich wütend machten. Der Mann hob Anuj nämlich ziemlich grob am Arm hoch, nur um sich dann darüber zu beschweren, dass die Torten nicht gut genug von ihnen geschützt worden waren und dass sie das Chaos ja gar nicht wirklich verhindert hatten. Wie bitte? Was sollte denn diese Unhöflichkeit? Er sollte froh sein, dass sie überhaupt geholfen hatten! Natürlich war Yamuna eine Polizistin und half auch nicht nur aus diesem Grund gern aus, doch sie wollte sich im Anschluss nicht von irgendjemandem dafür anmeckern lassen, dass sie ihm nicht ausreichend geholfen hatte. Während er selbst nur daneben gestanden und zugesehen hatte. Odile, Anuj und Yamuna selbst hatten hier schließlich alles allein, gemeinsam mit ihren Pokémon, gemacht, ohne von den anderen Hilfe zu erwarten. Und jetzt wurden sie dafür noch dumm von der Seite angemacht? Dann kam noch dazu, dass der Typ sie jetzt auch noch dazu zwingen wollte, ihnen beim Aufräumen zu helfen. Etwas, das Yamuna eigentlich gern getan hätte, doch nicht unter diesen Umständen! Der Junge schien auch heillos überfordert mit der Situation zu sein. Hätte Odile nun nicht ihr Wort erhoben, hätte es wohl Yamuna getan - das würde sie sich jedenfalls nicht gefallen lassen. Es war, als würde Odile ihr direkt aus der Seele sprechen; denn obwohl ihre Stimme ruhig blieb, merkte man doch deutlich, wie wütend sie tatsächlich war und ihre Worte trugen ihr Übriges dazu bei. Sie sprach an, dass sie hier ja wohl die einzigen gewesen waren, die überhaupt geholfen hätten und dass man in einer solchen Situation für gewöhnlich einfach "Danke" sagte, statt die Hilfe noch zu kritisieren. Außerdem sprang man so auch nicht mit anderen Menschen um, ganz gleich, worum es dabei ging. Respektlos, gemein und egoistisch - das waren wahrlich die besten Worte, mit denen man den Mann beschreiben konnte. Außerdem war er tatsächlich auch der Einzige, der sich überhaupt darüber beschwerte, denn die anderen verbliebenen Bäcker waren mittlerweile längst damit beschäftigt, aufzuräumen. Yamuna hätte ihnen gern geholfen, doch nun, wo der Mann das förmlich von ihr verlangte, war sie nicht mehr besonders scharf darauf. Einmal davon abgesehen hatte Odile auch mehr als deutlich gemacht, dass sie aufgrund seines Verhaltens nun definitiv nicht mehr helfen würden - stattdessen erwartete sie im Grunde eine Art Belohnung für ihre Mühe. Obwohl das dem Mann überhaupt nicht zu passen schien, grummelte er dann vor sich hin, dass sie eine der Torten haben durften, die doch noch ziemlich gut aussah. Dann machte er sich erstaunlich wortkarg auf den Weg, um bei dem Aufräumarbeiten zu helfen. Da hatte Odile ihm einen ganz schönen Einlauf gegeben - doch er hatte es verdient. Viel mehr dazu sagen musste Yamuna auch gar nicht mehr - es war alles gesagt, was gesagt werden musste. Sie atmete tief ein und aus, um ihren Ärger hinunter zu schlucken und ging dann zu Anuj rüber, der nun von Odile gefragt wurde, ob mit ihm alles in Ordnung war. »Du musst nicht dabei helfen, hier aufzuräumen. So springt man einfach nicht mit anderen Menschen um.« sagte sie auch noch einmal zu ihm, wobei sie ihre Arme vor der Brust verschränkt hatte. Sie sah über die Schulter zu den anderen Bäckern, die fleißig halfen, wieder Ordnung herzustellen. Irgendwie fühlte sie sich durchaus schlecht, jetzt doch nicht dabei zu helfen, aber sie hatten ihren Teil ja eigentlich auch erledigt. Immerhin hatte man ihnen beim Sabbaione-Fang auch nicht geholfen, da konnten sie die anderen nun auch beim Aufräumen allein lassen, richtig? »Also, wenn du magst, kannst du die Torte gern nehmen. Ich jedenfalls brauche sie nicht.« fügte sie noch an. Die Torte war zwar hübsch anzusehen, aber sie musste sie nicht dringend essen. Einmal davon abgesehen hatte Anuj am Anfang schon so ausgesehen, als würde er gern eine der Torten essen dürfen und ihm jetzt diese Gelegenheit zu nehmen wollte sie auch nicht. Sie sah noch kurz zu Odile, um sicher zu gehen, dass es auch für sie in Ordnung ging. Und dann waren da ja noch die Sabbaione - denen hatte sie ja auch eine Torte versprochen. Sie sah also zu dem Mann hoch, der sich Odiles Worten mehr oder weniger gefügt hatte und dachte darüber nach, ihn noch wegen weiterer Torten zu fragen. Eigentlich war das schon recht dreist, aber so, wie er mit ihnen umgegangen war, konnte sie das durchaus mal machen. »Hey.« rief sie aus und ging gleichzeitig auf ihn zu, wobei sie immer noch recht wütend aussah - und es auch noch war. »Eine Torte für drei Helfer und ihre vier Pokémon ist etwas wenig, finden Sie nicht?« sagte sie schließlich. Zunächst erntete sie nur einen ziemlich wütenden Blick des Bäckers, doch er sagte nichts. Yamuna konnte sehen, wie er die Zähne zusammenbiss und sichtlich mit sich rang. Letztlich aber deutete er nur auf eine weitere Torte - der Wettbewerb konnte wohl ohnehin nicht mehr stattfinden, da war es dann auch egal, wie viele Torten noch verteilt werden würden. "Dann nehmt die auch noch und dann lasst mich in Ruhe." sagte er grummelnd, aber ohne sie anzusehen. Yamuna zog eine Augenbraue nach oben, überlegend, ob sie dazu noch etwas sagen wollte. Sie sollten ihn in Ruhe lassen? Er hatte doch angefangen! Sie schluckte die Worte, die ihr auf der Zunge lagen, hinunter und hob vorsichtig das Tablett mit der Torte hoch, die sie dann zu den drei Sabbaione brachte. »Wie versprochen, eine Torte für euch.« sagte sie dazu und stellte sie dann auf dem Boden ab. Tatsächlich war sie ziemlich hoch und auch nicht mehr ganz intakt, aber sie war sich sicher, dass das die Sabbaione nicht stören würde. Sie hatten jetzt immerhin ganz legal eine Torte und wenn Anuj und seine Pokémon wollten, hatten sie nun auch etwas zu mampfen. Da konnten sie die Halle doch nun eigentlich guten Gewissens verlassen und vergessen, wie sie behandelt worden waren. Denn immerhin hatten sie heute wieder eine gute Tat vollbracht.



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Beitrag von Anujam So Jun 09, 2019 3:48 pm


Anuj

OE#007 with Odile & Yamuna


Damit … war all das Chaos wohl … beseitigt? Jedenfalls hatte die Frau, Yamuna, zusammen mit dem Wolkenboten, dessen Name für ihn ungewöhnlich kompliziert war, den letzten diebischen Boten gefangen, während Amelia ja auch einen von sich gestreckt hielt. Auf jeden Fall schienen alle erleichtert zu sein, dass die drei kleinen Boten jetzt keinen Ärger mehr machten, doch eine der Künstler sah das wohl nicht ganz so, obwohl er … eigentlich genau das sagte. Also, dass sie ihnen gut geholfen hatten! Warum nur sah er dabei so grimmig aus? Anuj verstand die Welt nicht mehr – viel verstörender war dann aber, dass Odile den Mann dann noch … tadelte?
Ihre Worte waren so bitter, wie er sich angehört hatte, aber ihre Stimme war ausgesprochen ruhig. Oh Himmel, diese Menschen außerhalb des Instituts waren ja wirklich kompliziert, damit hatte er gar nicht gerechnet … Was aber viel wichtiger war, waren diese Worte, die Odile benutzte und die er überhaupt nicht kannte. Was war denn so ein … Saba … jo...ne? Und was war eine Schweinerei? Und, oh je, von den Torten hing das Leben des Mannes ab? Dann hätten sie ja noch viel besser aufpassen müssen! Oh je, oh je, hoffentlich ging es dem Mann gut! Es ging ihm doch gut? Er sah zumindest nicht verletzt aus. War er jetzt krank? Was, wenn es ihm jetzt zunehmend schlechter ging? Die Gedanken in seinem Kopf kreisten, sodass Celi und Sou ihm sanft auf die Shcultern klopfen mussten, damit er wieder zur Besinnung kam. Gerade rechtzeitig um zu hören, dass Odile dem Mann verbot, jemals wieder so mit jemandem zu reden. Also … vermutlich, weil er so mit Anuj geredet hatte? Aber war er denn … nicht nett gewesen? Klar, er hatte ihn einfach hochgezogen, aber …
Ach, er hatte einfach keine Ahnung, was hier gerade vor sich ging! Und einen Kotzbrocken kannte er auch nicht – was war das denn schon wieder?
Auf jeden Fall zuckte er schon halb zusammen, als er plötzlich Erwähnung fand, der Mann sollte sich nämlich bei ihm entschuldigen. Odile sagte ihm, dass sie ihn sonst … irgendwohin mitnehmen würde, wo er etwas aussagen sollte. Musste er dann etwas von einem Blatt ablesen? Machte man so etwas hier also gerne? Spannend – vielleicht konnte Anuj so etwas auch mal machen, er wollte gerne weiter üben, was Juna ihm beigebracht hatte … Allerdings hatte er ja schon bemerken müssen, dass man hier draußen ganz andere Buchstaben benutzte und er sie deshalb überhaupt nicht entziffern konnte … Schließlich wurde aber entschieden, dass sie eines der Kunstwerke bekommen sollten – die sie als „Torten“ bezeichneten. Was für ein interessantes Wort, Torten … Anuj jedenfalls spürte sofort, wie dieses ungewohnte Gefühl in ihm aufstieg – gepaart mit dem Hunger, der ohnehin immer an ihm nagte. Als Odile dann zusammen mit Yamuna zu ihm trat und fragte, ob alles okay war, nickte er schließlich kräftig, nachdem er kurz gezögert hatte. Natürlich ging es ihm gut – er hatte sich ja nicht verletzt, richtig? Yamuna erklärte ihm da auch, dass er nicht mehr beim aufräumen helfen musste, da man wohl nicht so mit anderen Menschen umging. Also war der Mann wirklich, wirklich böse gewesen und hatte nur die falschen Worte benutzt, ja? Und das Kunstwerk … Also, die Torte, die durfte … er haben? Wooow, das war so nett! Seine Augen leuchteten da schon, allerdings sah er ratlos zu dem Mann zurück, der ganz blass geworden war. War er doch krank geworden?
„A-also … Ist das w-wirklich in … in Ordnung? Es wird i-ihm dann auch nicht schlecht gehen?“, fragte er verunsichert und sah Odile und Yamuna dabei besorgt an, während er sich auf die Unterlippe biss - eine Angewohnheit, die er sich bei Juna abgeguckt hatte, ohne es zu merken. Bevor er aber eine Entscheidung treffen konnte, sprach Yamuna den Mann nun auch an – und bekam noch eine Torte geschenkt! Dann … dann war das doch sicher in Ordnung, oder? Dann hatte Odile sich sicher geirrt und der Mann konnte auch ohne Torte weiterleben! Das war gut – da war Anuj doch sehr erleichtert! Also tauschte er kurze Blicke mit Celi und Sou, ehe er mit ganz heiß werdenden Wangen und weichen Knien zu dem Kunstwerk ging, das Yamuna nicht an die drei kleinen Boten gegeben hatte. Er bestaunte es ganz offen – das taten sie alle drei –, überlegte dabei aber fieberhaft, wie man das wohl am besten essen konnte. Ob sie das irgendwie … in kleine Torten teilen konnten? Wie das Brot mit dem leckeren Belag vorhin, das Amelia ihnen gegeben hatte? Hastig sah er sich um, allerdings kannte er das meiste, was er sah, nicht. Doch eine der Künstlerinnen – sie lächelte so freundlich! – bemerkte wohl sein Leid und kam zu ihm, gab ihm etwas in die Hand, das sie Messer nannte und ...machte so eine komische Bewegung mit den Augen. Eigentlich schloss sie eines – aber eben nur das eine! Was hieß das denn? Sie ging aber schon wieder weg und machte … mit … dem aufräumen weiter. Das war es bestimmt, was sie machte, genau … Er sah indes dieses Messer an, das ganz anders aussah als das, was er im Institut kennen gelernt hatte – und er war sichtlich froh darum, dass Sou es ihm wieder abnahm. Irgendwie geschickt teilte er das Kunstwerk in kleine Torten, die genau für alle reichen mussten. Perfekt! Freudestrahlend grinste er Sou dann an, bevor er vorsichtig den Teller nahm, auf dem die kleinen Torten standen und zu Yamuna, Odile und ihren beiden super tollen Boten zurück ging. Er wusste nicht recht, was er sagen sollte, also streckte er die Arme einfach aus, damit sie sich eine kleine Torte nehmen konnte. Dabei lächelte er ganz warm, auch wenn er es nicht lange schaffte, ihnen direkt entgegen zu sehen. Das war … einfach noch viel zu schwer! Celi und Sou jedenfalls nahmen sich sofort ein kleines Kunstwerk, Sou nahm dabei sogar zwei, damit er eines Anuj hinhalten konnte. SO hatte der Junge die Chance, direkt einen Bissen zu nehmen. Einen Bissen, der so … so lecker war, dass er nun sicher war, dass Torten aus dem Paradies kommen mussten! Oh, wie gut das war – wenn er Juna wiedergefunden hatte – und er hoffte inständig, dass er ihn nur verloren hatte –, dann musste er für ihn unbedingt auch eine Torte finden!


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Beitrag von Odileam So Jun 09, 2019 4:46 pm

#8 · mit Anuj & Yamuna
Tja, das kam davon, wenn man sich mit ihr anlegen wollte. Gut, genau genommen hatte der Kerl sich nicht wirklich mit ihr angelegt, aber seine unglaublich dreisten Worte konnten einfach nur eine Reaktion von ihr provozieren. Was glaubte er denn bitte auch, wer er war? Sicherlich nicht derart wichtig, dass er sich sowas erlauben konnte – von freiwilligen Helfern! Manchmal konnte Odile sich wirklich nur an den Kopf packen, wenn sie sah, wie manche Menschen sich aufspielten und mit anderen umgingen. Da konnte ihr wirklich direkt die Hutschnur platzen. Gut also, dass der Kerl gar nicht erst in die Diskussion ging und sich geschlagen gab, denn hätte sich das hier noch hochgeschaukelt, hätte es sicherlich ein Donnerwetter gewesen! An Yamunas Blick erkannte Odile, als sie ihr einen kurzen Blick zuwarf, dass ihre Kollegin ihre Meinung wohl teilte. Odile hätte wirklich nichts dagegen gehabt, noch zu helfen – aber so definitiv nicht. Wenn man sich nicht wertgeschätzt fühlte, musste man sich ihrer Meinung nach auch nicht zum Affen machen, indem man trotzdem tat, was einem befohlen wurde.
Zum Glück schienen sie sich da einig zu sein – zumindest Odile und Yamuna, denn Anuj machte durchgehend den Eindruck, dass er absolut gar nichts von dem verstand, was hier gerade ablief. Aber so fühlte er sich immerhin auch nicht verletzt von den Worten des Mannes. Alles hatte wohl seine positive Seite. Sie versicherten sich beide, Yamuna und Odile, dass es Anuj gut ging und Odile behielt den Blick noch etwas länger auf dem Gesicht des Jungen. Sie wurde wirklich nicht schlau aus ihm; hatte er eine Amnesie? War er einfach ein wenig zurückgeblieben…? Klar war, dass er ziemlich verwirrt war. Sie hob leicht die Augenbrauen; er musste doch sicher Eltern haben? Irgendwen, der für ihn verantwortlich war? Außer er war schon älter… Odile war nicht besonders gut darin, das Alter von Kindern einzuschätzen. Manche hielt sie für 14, die eigentlich schon 20 waren und andersherum genau so. Darauf konnte sie sich nicht wirklich verlassen. Odile notierte sich gedanklich, Anujs später, wenn dieser Trubel hier vorbei war, mal darauf anzusprechen, wo er herkam und wo seine Eltern waren, allerdings wollte sie den Jungen jetzt gerade nicht noch mehr verwirren oder in Unruhe versetzen.

Es passte daher gut, dass gerade die Torte vorbeikam, die Anuj essen durfte. Yamuna überließ sie dem Jungen und auch Odile hatte da nichts gegen, immerhin sah Anuj aus, als hätte er seit Tagen nichts richtiges gegessen. Es machte Odile daher nichts aus, auf ihren „Anteil“ zu verzichten und Amelia mit Sicherheit auch nicht. Allerdings kam Yamuna auf die Idee, eine zweite Torte für die Pokémon zu verlangen (was Odile total verstehen konnte) und der zerknirschte Ausdruck auf dem Gesicht des Mannes bereitete der Polizistin schiere Genugtuung. Er gab ihnen tatsächlich noch eine Torte, die den Sabbaione gehören sollte, die auch direkt begeistert davon waren und anfingen, zu futtern. „Gut“, meinte Odile und wischte sich nochmal durchs Gesicht. Sie würde gleich Charles holen müssen, damit er sie schnellstmöglich nach Hause flog und sie duschen konnte, denn sie hatte das Gefühl, irgendwie überall zu kleben. „Dann wäre das ja auch geschafft.“ Es kam allerdings noch nicht dazu, die Halle zu verlassen, denn Anuj kam dazwischen und wollte seinen Kuchen wohl doch mit ihnen teilen! Etwas verwundert beobachtete Odile, wie der Junge das Messer betrachtete, als hätte er vorher noch nie eines gesehen und schließlich sein Pokémon das Schneiden übernahm. Sehr sonderbar. Als er zu ihnen kam, um ihnen ein Stück zu überreichen, nahm Odile es aber dankend an. Wie konnte man zu so einem Angebot auch schon nein sagen?! Sie starb ja eigentlich lieber für Donuts, aber Kuchen war auch in Ordnung. „Dann lasst es euch schmecken!“, meinte sie zufrieden als auch Yamuna ihr Stück angenommen hatte. Allerdings sprach Odile an, dass sie vielleicht besser draußen essen sollten – und so verschoben sie ihren Festschmaus nach draußen, dicht gefolgt vond en Sabbaione.



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