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✗ 11.08.2019 | Teamänderung
Es gab eine Veränderung des Forenteams. Odile ist aus dem Team ausgetreten, weiteres dazu gibt es hier!

✗ 02.07.2019 | 4. Geburtstag!
Es ist so weit, BoW wird schon 4 Jahre alt! Um das gebührend zu feiern, gibt es hier ein Geburtstagsevent. Lasst es krachen!

✗ 26.05.2019 | Umfrage zum Umzug
Nach der Ankündigung von letzter Woche findet ihr hier nun die offizielle Abstimmung bezüglich eines Umzugs!

✗ 18.05.2019 | Zukunft des BoW
Derzeit gibt es bezüglich des Forums wichtige Dinge zu besprechen, die ihr hier nachlesen könnt. Aber keine Sorge, es ist nichts Schlimmes!

✗ 01.04.2019 | Osterevent
Mit dem Start des Aprils startet auch unser Osterevent. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß und eine schöne Zeit!

✗ 19.03.2019 | Noch frischerer Wind
Braun gebrannt aus dem Urlaub zurück, schließt sich Lawrence ab heute dem Team wieder an!

✗ 19.03.2019 | Wettbewerb
Bis zum 27.03. habt ihr die Möglichkeit, euch für den Wettbewerb in Orion City anzumelden!

✗ 11.03.2019 | Letzte News & WB-Umfrage
Jetzt habt ihr die Newswelle überlebt! Die letzten großen Änderungen wurden euch hier vorgestellt und als kleine, interaktive Aufgabe gibt es dazu noch eine Umfrage zu den Wettbewerbshallen, an der ihr teilnehmen könnt!

✗ 04.03.2019 | Überdosis News
News, News, News! Wie versprochen gibt es eine große Ladung voller Neuigkeiten und Änderungen, die ihr hier nachlesen könnt!

✗ 01.03.2019 | Veränderungen im Forum
Zwar steht das BoW momentan einer holprigen Zeit gegenüber, doch sitzt das neue Team fleißig daran, im Hintergrund an kommenden Änderungen zu arbeiten. Was genau das heißt, könnt ihr hier nachlesen!

✗ 02.07.2018 | Bonus für RPV & Taijitu
Jeweils die nächsten 5 Bewerber für die RPV und die Taijitu erhalten in der Bewerbungsphase satte 100 Bonuspunkte, die sie zusätzlich verteilen dürfen!
RPV (5/5) | Taijitu (5/5)

✗ 02.07.2018 | BoW wird 3 Jahre alt!
Beyond our Wishes feiert nun schon seinen 3. Geburtstag; feier mit! Mehr findest du hier.

✗ 24.02.2018 | Neue Wettbewerbshallen
Wir suchen neue Wettbewerbshallen! Nun habt ihr die Möglichkeit, Ideen für neue Hallen einzusenden und eure Hallenidee im Rollenspiel zu sehen. Mehr ist hier zu lesen.

✗ 30.11.2017 | Adventskalender 2017
Auch dieses Jahr dürft ihr euch wieder auf unseren Adventskalender freuen! Auch Bewerber haben etwas davon und dürfen die enthaltenen Geschenke für ihre unfertigen Steckbriefe verwenden.

✗ 13.08.2017 | Änderung der Wettbewerbe
Die Wettbewerbe des Forums haben bisher nicht wirklich geglänzt, weshalb ihr nun ins Spiel kommt! Habt ihr Ideen, Anregungen oder Wünsche für den Ablauf von Wettbewerben? Teilt sie uns mit uns sagt uns eure Meinung! Mehr dazu hier!

✗ 02.07.2017 | BoW feiert Zweijähriges!
Beyond Our Wishes gibt es nun schon seit zwei Jahren! Zur Feier des Tages haben wir uns ein paar schöne Dinge für euch ausgedacht, die ihr hier nachlesen könnt!

✗ 20.04.2017 | Ein alter Gegner tritt ab
Heute verabschieden wir uns leider von Shawn, der das Team aus zeitlichen Gründen verlässt, uns aber als User weiterhin beehrt! Wir bedanken uns herzlich für seine Unterstützung und die Arbeit, die er geleistet hat.

✗ 13.04.2017 | Eier hier, Eier dort!
Beyond Our Wishes wünscht euch allen frohe Ostern! Aus gegebenem Anlass haben sich 70 Eier im Forum versteckt. Ob ihr sie findet?

✗ 16.12.2016 | BoWinnliche Weihnachten!
Es weihnachtet in BoW! Bis zum 23.12.2016 habt ihr die Möglichkeit, eure Punkte zu verschenken. Die Bescherung gibt es am 24. Weitere Informationen findet ihr hier.

✗ 24.11.2016 | Adventskalender
Wie auch im letzten Jahr gibt es auch dieses Mal einen Adventskalender, bei dem ihr schöne Preise gewinnen könnt. Alles was ihr dafür tun müsst, ist euch anzumelden!

✗ 27.10.2016 | Teamwiederaufnahme
Wie in diesem Thread darauf hingewiesen wurde, wird Nahash ab heute ihre Teamarbeit als Gründungsadministratorin wieder aufnehmen.

✗ 02.07.2016 | Happy Birthday, BoW!
Das Beyond our Wishes feiert heute seinen ersten Geburtstag.

✗ 22.06.2016 | Geburtstags-Countdown
Es ist so weit! Nicht mehr lange und Beyond Our Wishes feiert seinen ersten Geburtstag! Um die Wartezeit bis zum großen Tag etwas spannender zu gestalten, gibt es einen Geburtstags-Coundown, an dem ihr teilnehmen könnt!

✗ 29.03.2016 | Teamänderungen
Avery hat das Team verlassen, wird aber als Nanaki weiterhin im Forum aufzufinden sein. Shawn wurde daher nun zum Admin ernannt und BoW hat mit Trafalgar, Qiuyi und Saari auch noch drei neue Moderatoren erhalten! Näheres hierzu findet ihr hier.

✗ 28.03.2016 | Oster Event
Überraschung gefällig? Zieht bis zu 3 Ostereier in diesem Thread und lasst euch überraschen, was daraus schlüpfen wird!

✗ 03.03.2016 | Yoshi nur noch im Hintergrund
Wie ihr in diesem Thread entnehmen könnt, hat Yoshi praktisch alle Aufgaben abgelegt und ist nur noch für die Technik und den Style zuständig.

✗ 01.01.2016 | Glücksziehen zum Neujahr
Versuch dein Glück doch mal bei unserem Glücksziehen, eventuell ziehst du ja das ganz grosse Los...?

✗ 30.11.2015 | Adventskalender
Passend zur Adventszeit könnt ihr jeden Tag ein Türchen in unserem Adventskalender öffnen. Was sich wohl dahinter verbirgt?

✗ 23.09.2015 | Das Oktoberevent
Sie ist wieder da. Die schaurig schöne Halloweenzeit! Daher haben wir für unser Oktoberevent gleich eine ganze Zombieapokalypse für euch parat. Fressen oder noch am fliehen?

✗ 14.09.2015 | Ein neuer Gegner erscheint!
Wie ihr aus diesem Thread entnehmen könnt, wird das Team von nun an von Shawn unterstützt.

✗ 25.08.2015 | Megaentwicklungen 2.0
Die Megaentwicklungs-Umfrage geht in die zweite Runde! Dieses Mal könnt ihr bis zum 30.08.2015 voten, wie die Megaentwicklungen in Zukunft gehändelt werden sollen. Hier könnt ihr abstimmen.

✗ 12.08.2015 | Megaentwicklungen
Entscheidet bis zum 20.08.2015 mit, wie Megaentwicklungen zukünftig gehandhabt werden sollen. Hier geht's zur Umfrage!

✗ 12.08.2015 | Wettbewerbshallen-Abstimmung
Bis zum 20.08.2015 könnt ihr nun für die Hallen abstimmen, die ihr im RPG sehen wollt! Die Abstimmung findet ihr hier.

✗ 16.07.2015 | Wettbewerbshallen
Bis zum 11.08.2015 (verlängert) könnt ihr mitwirken und uns eure Beschreibungen für Wettbewerbshallen schicken. Weiteres findet ihr hier.

✗ 16.07.2015 | Quests
Es gibt nun eine Übersicht, in der alle aktuellen Quests gelistet sind. Zudem wurde das Thema "Informationen zu Quests" erweitert.

✗ 11.07.2015 | Reservationsliste
Beim Erstellen eines Steckbriefes wird nun oberhalb des Editors eine Textbox mit Links zu den Reservationen angezeigt.

✗ 02.07.2015 | Eröffnung
Das Forum hat nun offiziell eröffnet! Ihr könnt euch anmelden und eure Steckbriefe beginnen. Sobald eure Steckbriefe angenommen sind, könnt ihr auch schon loslegen!

✗ 29.06.15 | Aufbau
Das Forum befindet sich weiterhin im Aufbau. Es fehlen noch einige Threads und Unterforen, ehe wir loslegen können!

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{ Osterevent | Eis - Die Reichen und ihr Ideen... | Post Nr. 1 mit Atlas }

Wie war sie nur in diese abstruse Situation hinein geraten? Es war doch wie verhext. Auf dem Weg von Eventura City, in welcher ihr erster Arenakampf stattgefunden hatte, hatte Aprilynne beschlossen, nach Rayono City zu reisen. Ergo war sie, nachdem sie die Fähre in Stratos City abgesetzt hatte, Route 4 nach Norden gefolgt und war schließlich in die Einklangspassage gelangt. Unglücklicherweise hatte ein Wüstensturm, der ausgehend vom Wüstenresort über das Land geweht war, den Zugang nach Rayono City versperrt und der Weg würde wohl für mehrere Tage unpassierbar bleiben. Daraufhin hatte Aprilynne beschlossen, einen Ausflug in die - nun ruhige - Wüste zu machen, wenn sie schon mal da war. In Begleitung ihres Vulpix war sie also ins Wüstenresort losgezogen. Je weiter sich die Trainerin von der Einklangspassage entfernte, desto karger und trockener wurde die Umgebung. Kaum eine Menschenseele begegnete Aprilynne und auch die heimischen Pokémon schienen sich weitestgehend zu verstecken. Schließlich erspähte die Dunkelhaarige in einiger Entfernung ein seltsames Gebilde und beschloss, nachzuschauen, um was es sich handelte. Möglicherweise wohnte ja jemand in dieser kargen Gegend? Es wäre sicherlich interessant, sich mit so jemandem auszutauschen. Also beschleunigte die Trainerin ihre Schritte. Je näher sie dem Gebilde kam, desto deutlicher kristallisierte sich heraus, dass es sich kurioserweise um ein weißes, riesiges Zelt handelte. Es thronte wie ein weißer König in der kargen, gelbbraunen Landschaft. Was zum..?

Schließlich blieb Aprilynne vor dem Eingang des Zeltes stehen. Es hatte beinahe die Form eines Zirkuszeltes, und breite Streben, die mit...Kristallen? bedeckt waren, bildeten scheinbar die Stütze des Gebäudes. Den Eingang markierten silbrige, lange Vorhänge, die scheinbar mit Gewichten beschwert waren, denn sie bewegten sich keinen Zentimeter. Neugierig trat Aprilynne ein Stück näher an das Zelt heran und schob die seidigen, hellen Vorhänge beiseite. Kaum war sie durch den Eingang getreten, trat eine zierliche, junge Frau auf sie zu und lächelte sie freundlich an. "Olivia van Heynes? Meine Güte, wir hätten fast ohne Sie angefangen! Sie haben kein eigenes Eispokémon, nicht wahr? Nun beeilen sie sich, suchen Sie sich eines der verbliebenen Pokémon aus, das ihnen hilft!" Irritiert blinzelte Aprilynne und runzelte die Stirn. Bevor sie verneinen konnte, dass sie nicht die gesuchte Person war, schob die Fremde sie in Richtung eines Standes, an dem einige Eispokémon auf die beiden warteten. Erst jetzt bemerkte die Trainerin die sie umgebende Kälte, welche in einem riesigen Kontrast zu der brütenden Hitze stand, die draußen in der Wüste geherrscht hatte. "Ähm...ich bin nicht...", versuchte Aprilynne, die Verwechslung aufzudecken, doch sie wurde von der Fremden unterbrochen. "Ich verstehe, dass Sie überfordert sind. Alle Neureichen sind das! Vor allem bei unseren jährlichen Veranstaltungen. Aber nun beeilen sie sich, sonst fangen die anderen ohne sie an - und beim Eisskulptur bauen würde ich mir keine Zeit durch die Finger rinnen lassen!" Sie zwinkerte ihr zu und deutete auf die drei verbliebenen Pokémon. Aprilynne folgte ihrem Blick und erspähte ein Firnontor, welches sie mehr als nur misstrauisch musterte - oder war es einfach sein grimmiger Blick, der immer so wirkte? Zum anderen befand sich ein ungewöhnlich aussehendes, blaues Sandamer unter den drei Pokémon. Möglicherweise eines aus einer fremden Region? Von den Farben her ähnelte es einem Alola-Vulpix, also stammte es vielleicht aus aus Alola? Das dritte Pokémon war ein Kussilla, das einen ziemlich aufgeweckten und lebhaften Eindruck machte.

Bevor Aprilynne einen weiteren Versuch starten konnte, die Verwechslung aufzuklären, sprang ihr Vulpix zu dem Sandamer. Kurz darauf gesellten sich beide Pokémon zu Aprilynne, welche ein wenig überfordert aussah. Sie seufzte einmal auf. Ob sie dieses falsche Spiel in Teufels Küche bringen würde? Sie hoffte, dass dem nicht der Fall war... "Also gut...scheinbar hat mein Vulpix die Wahl für uns getroffen und Sandamer hilft uns. Welche Regeln gibt es denn in diesem...Wettbewerb?" Die junge Frau ihr gegenüber wirkte recht zufrieden mit sich selbst. "Oh, so gut wie keine. Sie haben ein Zeitlimit von eineinhalb Stunden, in denen Sie und ihr Partner mit der Hilfe Ihrer Pokémon eine Eisskulptur bauen sollen. Letztendlich entscheidet eine Jury über den Sieger." "Moment, mein Partner?", hakte Aprilynne irritiert nach und folgte der Geste ihres Gegenübers, die auf einen Mann mit dunklem Haar zeigte, der wenige Meter entfernt in Hörweite von ihnen stand. "Er wartet bereits auf Sie!"


Zuletzt von Aprilynne am Mo Jun 10, 2019 11:34 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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Du befindest dich in einer Stadt und deine Pokémon drehen durch. Sie haben einen wundervollen Pofflé-Laden gesehen und sind außer rand und band. Jedoch hast du noch genug Süßigkeiten in der Tasche und möchtest kein Geld für Neue ausgeben. Versuche deine Pokémon deine vorhanden Süßigkeiten schmackhaft zu machen und bitte deinen Postpartner um Hilfe, denn die Mädels sind wirklich durchgedreht!
Aprilynne
Gentle Soul
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Atlas
PP: Aprilynne
Nr: 03
Atlas war normalerweise immer auf der Höhe und in vollem Besitz seiner geistigen Kräfte. Er kam normal immer mit, wusste genau wo er stand und wusste vor allen Dingen, wie er handeln musste. Das er sich nie unterkriegen ließ war normalerweise eine Tatsache, die jeder irgendwie mehr oder weniger mitbekam, für ihn aber gar nicht ankratzbar war. Atlas war das Gegenteil von verpeilt und wusste immer, was Sache war. Also warum stand er nun inmitten einer Wüste, umgeben von Schlipsträgern höchsten Grades und man sagte ihm, dass er eine gottverdammte Eisskulptur machen musste, noch dazu mit einem Partner den er vorher noch nie gesehen hatte, irgendeinem Mädchen das noch nicht wirklich alt wirkte, vielleicht gerade Anfang 20. Die allergrößte Frage, die sich ihm jedoch stellte, war, warum man von ihm dachte, dass er einer dieser Neureichen war? Klar, er verdiente in der RPV nicht unbedingt schlecht, aber neureich? Davon war er noch ziemlich weit entfernt. Selbst als stellvertretender Abteilungsleiter, wobei ihm da wenigstens die Überstunden hinter dem Schreibtisch so halbwegs kompensiert wurden.
Per se hatte Atlas nichts gegen Reiche oder generell besser gestellte Personen der Gesellschaft, doch wusste er nicht so recht, was er von diesem sogenannten Wettbewerb halten sollte? So richtig Sinn ergab der für ihn nämlich nicht. Nicht einmal Ansatzweise. Er wusste ja nicht einmal mehr genau, wie er in dieses Schlamassel rein gerutscht war, und alle waren viel zu beschäftigt, als dass er irgendjemandem mitteilen konnte, dass er nun wirklich nicht zu ihnen gehörte.

Dabei war heute sein freier Tag und er hatte es sich einfach nur bequem machen wollen. Er war mit dem Fahrrad und seinem Sniebel durch die Gegend gecruised und hatte sich umgeschaut, weil er erst innerhalb der nächsten Tage eine Teambesprechung irgendwo in der Nähe hatte. Dass er sich dann diesem unglaublich schönen Zelt genähert hatte, hatte sich letzten Endes aber wohl doch als Fehler herausgestellt. Wobei, wieso Fehler. Er wäre nicht Atlas, wenn er jetzt den Miesen spielen und nicht sein Bestes geben würde. Stattdessen schaute er sich von weitem die Mädel an, dem gerade noch die nicht vorhandenen Regeln unterbreitet wurden. Sein Sniebel stand wie immer mit verschränkten Armen in seinem Schatten, und zu seinem bedauern dürfte er keines der Eis-Pokémon ausleihen, wenn er selbst schon eines hatte. Nach kurzem umschauen gesellte  sich dann also diejungen Frau und die nicht viel älteren Dame, die anscheinend in der Jury saß, zu ihm.
Und das ist ihr Partner, Miss van Heynes!“, sprach die Frau gerade beim hinüberkommen und  deutete mit einer zusammenfassenden Bewegung auf das RPV- Mitglied vor ihr. Nur, dass sie nicht gemerkt hatte, dass er ein solches war und ihn stattdessen eben für einen ihrer Obrigkeiten hielt. Wenigstens wusste Atlas sich zu benehmen, und so nahm er auf den erwartungsvollen Blick der Jury-frau hin die Hand der jungen Dame, die ihm als Partner zugeteilt worden war und küsste sie federleicht, während er sich leicht verbeugte. Sicherlich verhielten sich die Neureichen so? Nun gut, vielleicht verwechselte er sie auch gerade mit den Goth-Vampiren, von denen er sich zu viele Filme reingezogen hatte. Dabei käme er wahrscheinlich sogar glaubwürdig herüber, wenn seine Augen und sein versteinertes Lächeln nicht „Hilf mir“ schreien würden. Er lächelte leicht als die Veranstalterin, oder wer auch immer sie nun war, ihn unter irgendeinem Namen vorstellte, von dem sie wohl wirklich glaubte, dass das seiner war – anscheinend sah er aus wie ein Hanspeter Dietrich von Schlosser? - und drehte sich zu seinem Sniebel um, um dieses mit hochgezogenen Augenbrauen anzuschauen. Er wusste nicht recht, was er sagen oder tun sollte, doch die Regeln waren ihm schon zu einem früheren Zeitpunkt erklärt worden, und so gestikulierte er zu einem der Podien, welches ihm zuvor zugeteilt worden war.
Nun dann, sollen wir? Ich.... bin gespannt,“ grinste er dann und versuchte ein Lachen zu unterdrücken. Er war wirklich gespannt, wie das Ganze ablaufen würde, doch zum Glück hatte er ja eine Partnerin, die sich wahrscheinlich viel besser mit all dem hier auskannte, als er. Auch wenn ihre Körpersprache das Gegenteil verlauten ließ, aber das ignorierte er für den Moment mit dem Ziel, zu gewinnen. „Irgendwelche Tipps und Tricks für die Anfänger unter uns?“, fragte er dann an seine Partnerin gewandt. Vorstellen musster er sich ja nicht mehr, aber meien Fresse, wo war er da nur reingeraten?
Atlas
Nachthimmel
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Die junge Frau und Aprilynne hielten vor dem schlanken Mann mit dem schwarzen Haar an. Er ergriff unerwarteterweise und zu Aprilynnes Überraschung ihre Hand und platzierte einen winzigen Kuss auf ihrem Handrücken, der daraufhin leicht kribbelte. Sie hatte noch nie von einer anderen Person einen Handkuss bekommen und fühlte sich leicht überfordert - was auch nicht wirklich verwundern sollte, schließlich war die junge, dunkelhaarige Frau auch noch nie Teil eines offensichtlichen High-Society Events gewesen. Ihr Gegenüber scheinbar schon, denn seine Begrüßung war ohne Zögern dahergekommen. Während die Veranstalterin ihn unter dem Namen Hanspeter Dietrich von Schlosser - meine Güte, dieser Name schien so gar nicht zu ihrem attraktiven Gegenüber zu passen - vorstellte, blickte Aprilynne dem Mann neugierig in die ungewöhnlich dunklen Augen, die sie spontan an einen aufkommenden Nachthimmel erinnerten. Irgendwie bildeten sein Name und sein Äußeres so gar keine Einheit, daher beschloss sie, ihn zumindest in ihren Gedanken mit "Nachthimmel" bezeichnen. War zwar kein richtiger Name, passte aber besser zu ihm - denn abgesehen von seinen dunklen Augen war auch der Rest seines Körpers in eher dunklere Kleidung gehüllt. Ein wenig zu spät erwiderte Aprilynne die leichte Verbeugung mit einem kleinen Knicks, der vermutlich recht ungelenk aussah. Aber irgendwie musste sie ja den Anschein wahren, ebenfalls Neureich zu sein, nicht wahr?

Erst jetzt fiel ihr Blick auf ein Sniebel, welches sich hinter ihm befand. Augenscheinlich gehörte es zu ihm und auf irgendeine merkwürdige Art und Weise spiegelte es Nachthimmel so gekonnt wider, dass Aprilynne nicht den Hauch einer Sekunde daran zweifelte, dass Sniebel kein Leihpokémon dieser Veranstaltung war, sondern dem dunkelhaarigen Mann gehörte. Nachthimmel schien ihr zumindest abgekauft zu haben, realer Teil des Ganzen zu sein, denn er fragte sie allen Ernstes nach Tipps und Tricks. Während die beiden, gefolgt von ihren Pokémon und dem blauen Sandamer in Richtung des Podiums gingen, auf welches er zuvor gedeutete hatte, huschte ein kleines Lächeln über Aprilynnes Gesicht. "Ich hoffe, Sie erwarten keine Tipps und Tricks von mir und sprechen mit wem anderes, Mr. van Schlosser?", erwiderte sie und schaute sich ein Mal gespielt suchend um, bevor sie ihre Aufmerksamkeit - und ihre rehbraunen Augen wieder auf ihn richtete. "Unglücklicherweise nehme ich das erste Mal an einem solchen Event teil." An dem ihnen zugewiesenen Podium angekommen, ließ die dunkelhaarige Frau einmal ihre Finger über das glatte, kühle Material tanzen, das wohl den Untergrund für die Eisskulptur bildete. Wieder einmal wurde ihr der Kontrast zwischen der Hitze außerhalb des Zeltes und der Kühle, die innerhalb herrschte, deutlich und unwillkürlich schlang sie die Arme um ihren Körper. Leider hatte sie nur ein luftiges, hellblaues Top mit einer engen Bluejeans an, und trug keine Jacke bei sich. Diese hatte sie bei der Aussicht, in das Wüstenresort, im Hotelzimmer gelassen. Nicht im Traum hätte sie noch am Morgen daran gedacht, dass sie diese im Laufe des Tages brauchen würde. Nun, damit würde sie nun wohl oder übel zurecht kommen müssen. "Unfassbar, was Geld alles ausrichten kann...", murmelte sie, ein wenig in Gedanken verloren, mehr zu sich als zu ihrem Partner. Sie hatten mitten in der Wüste einfach ein verdammtes Eiszelt errichtet. Und Aprilynne zweifelte keine Sekunde mehr daran, dass die Diamanten an den Außenstreben echt waren.

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Atlas
PP: Aprilynne
Nr: 04
BEtwas verwundert, dass die recht junge Neureiche selbst nicht einen allzu großen Plan zu haben schien, trotzdem jedoch zumindest irgendwie motiviert schien, schenkte Atlas ihr sein größtes Lächeln, als sie mit einem leichten Knicks seine Begrüßung erwiderte. Dabei war sein Spiel nur Spaß gewesen, doch anscheinend begrüßten sich Neureiche wirklich so? Lustig. Da hatte er sich wirklich etwas eingebrockt, noch dazu mit einem so unschönen Namen der überhaupt nicht passend war, zumindest seiner Meinung nach. Was hatten denn die Eltern vom Schlosser geraucht, als sie diesen Namen als wunderschön für ihr neues, frischgeborenes unglaublich süßes Kind aussuchten? Nun stellte er sich schmunzelnd die Szene aus einem Zeichentrick vor, in dem das Kind vor eine untergehenden Sonne hochgehalten wurde, dazu afrikanische Volksmusik lief und jemand in einer rauen Stimme „Hanspeter“ sagte. Gott, nein, den Gedanken musste er loswerden. Schöner Name. Dennoch wollte er eher weniger so angesprochen werden, und so rutschte ihm glatt ein „Oh, nennen Sie mich doch bitte Atlas,“ heraus, einen Spruch, den er immer von sich gab, wenn man ihn mit seinem Nachnamen ansprechen wollte. Schnell korrigierte er sich, solange er noch retten konnte, was auch immer zu retten war:
Ich meinte, zumindest nennen mich meine Freunde so.“ Mit einem Zwinkern unterstrich er seine Worte und hoffte, dass er immer noch perfekt den Neureichen mimte und nicht allzu bald auffliegen würde. Aber quatsch, wieso sollte er denn?
Und wie ist Ihr Name, wenn ich dreister Weise fragen dürfte?
Erst jetzt bemerkte er das Vulpix der Trainerin vor ihm, welches ihr auf schritt und tritt zu folgen schien, plus einem alolanischen Sandamer was sie sich, zumindest soweit er das zuvor mitbekommen hatte, eben ausgesucht hatte. Atlas liebte Eispokémon, und auch wenn er sich ein wenig fühlte, als würde er seinen Partner betrügen, so beobachtete er das schillernde Blau der kleinen Stacheln des gestellten Eispókemons und ließ sich für einen Moment davon ablenken, wie das Licht, welches von dem hoch hängenden riesigen Kronleuchter in der Mitte des Zeltes in alle möglichen Farbtöne gebrochen und widergespiegelt wurde. Als er die Worte des eher unsicheren Mädchens hörte wandte er seine Aufmerksamkeit jedoch wieder ihr zu und hielt ihren Blick für ein paar Sekunden, während er ihr zuhörte. Kurzerhand entschloss er sich dann, dass er mit Charme wohl am ehesten seinen nicht vorhandenen Reichtum verstecken konnte und zuckte übertrieben mit den Schultern, wobei er seinen Kopf ein wenig schief legte.
Ich weiß nicht mit wem ich sonst reden sollte, wenn ich eine so wunderbare Dame direkt vor mir stehen habe,“ lächelte er verschmitzt, bevor er dann verstehend nickte. „Nun gut, dann müssen wir wohl zusammen unsere Anfängerkünste unter Beweis stellen und das ganze rock- … zu unseren Gunsten enden lassen,“ verplapperte er sich fast. Als ob jemand in diesem Sozialstand seine normale Sprache benutzte, püpüpü. Kurz überlegte er, ob ein weiteres Zwinkern das ganze überspielen würde, entschied sich jedoch dagegen. Stattdessen folgte er der Dunkelhaarigen zu dem Podium und beobachtete sie, wie sie fast schon erstaunt alles aufzunehmen schien. Bei ihr schien der Begriff 'neureich' eher durch 'ganz frisch neureich' ersetzt werden zu müssen, oder aber... nein, ach quatsch, ODER? 'Oder aber sie war von ihren Eltern, die wahrscheinlich Geschäftsmänner sind und immer auf Reisen, vernachlässigt, wuchs nur mit der Nanny auf und sozialisiert sich heute das erste Mal!'
Oder auch nicht. Nein, sein Kopf reimte sich nur wieder etwas aus, da waren andere Situationen doch wohl wahrscheinlicher. Auch wenn er nicht wusste, welche das sein sollten. Immerhin war er selbst nur zufällig hier hineingerutscht, und auch nur durch eine Verwechslung. Was ja nur bewies, dass es alle möglichen komischen Zufälle gab! Dementsprechend ertappte er sich aber auch dabei, ihr zustimmend zuzunicken und schob sie stattdessen sanft von dem Eis weg, indem er eine seine Hand an ihren Rücken legte. Automatisch fiel sein Blick auf ihre Arme, die von einer Gänsehaut überzogen schienen, denn die Kälte in dem Eiszelt war doch recht prägnant während die Arme Neureiche vor ihm nur ein Top trug. Sofort schlüpfte er aus seiner Jacke, einer eher lässigen schwarzen Jeansjacke mit grauen Bünden, und legte sie ihr um die Schultern, bevor er einen Schritt zurücktrat und sich die anderen Teilnehmer besah. So richtig gewandt sah keiner in dieser Halle aus, aber man sollte die High Society ja niemals unterschätzen.
Mal sehen, wie wir uns machen, Miss. Ich glaube, dass es sogleich auch schon losgehen dürfte.
Atlas
Nachthimmel
RPV

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Atlas sollte sie ihn also nennen? Atlas? Was zur Hölle hatte dieser Name mit "Hanspeter van Schlosser" zu tun? Nachthimmel fügte jedoch gleich eine kleine Erklärung an und sagte, dass ihn seine Freunde so nannten. "Sie...Du musst wirklich kreative Freunde haben, Atlas. Die würde ich gern mal kennenlernen. Was sie sich wohl für einen Spitznamen für mich ausdenken würden?" Aprilynne schmunzelte ein wenig in sich hinein. Es war in dieser prunkvollen Umgebung gar nicht so leicht, ihren Gegenüber direkt zu duzen und mit seinem Vornamen anzusprechen - all das Reiche hier hatte ihren Kopf scheinbar schon gänzlich vernebelt. Sie spürte, wie sie leicht errötete. Stimmt ja, sie hatte ganz vergessen, sich selbst vorzustellen. In verspielter Laune tippte sie an ihr Kinn. "Wie könnten mich deine Freunde denn nennen? Was könnte sie aus einer "Olivia" machen? Eine Liv? Eine Oli? Oder möglicherweise eine April?" Als die beiden anhielten, lächelte sie dem dunkelhaarigen Mann zu, stellte sich auf die Zehenspitzen und brachte ihre Lippen nahe an sein Ohr. Flüsternd sagte sie: "Nenn mich doch einfach...April. Hat wie dein Spitzname mit deinem richtigen Namen gar nichts gemeinsam. Aber mir gefällts!" Tatsächlich wäre die junge Frau froh, wenn Nachtimmel-Atlas auf ihren Vorschlag einging. Sie würde doch niemals auf den Namen "Olivia" hören. Er würde sie möglicherweise stundenlang rufen können, bevor sie reagierte.

Als Nachthimmel-Atlas sie schließlich als "wunderbare Dame" bezeichnete, vertiefte sich Aprilynnes Lächeln, sodass ihre Grübchen hervortraten. Sicherlich hatte er es nur aus Höflichkeit gesagt, nicht wahr? Der Dunkelhaarige schien schließlich beinahe perfekte Manieren zu besitzen. So entschloss sie sich dazu, das Kompliment zu übergehen - nicht, dass sie gewusst hätte, was sie darauf hätte antworten sollen. Vermutlich wäre etwas Unüberlegtes dabei herausgekommen und sie hätte seine Augen mit einem Nachthimmel verglichen aber...das wollte er sicherlich nicht hören. Wobei man sich, wenn sie es sich recht überlegte, nur zu gut in diesen Tiefen verlieren konnte... Irgendwann merkte Aprilynne, dass sie ihn defintiv zu lang angestarrt hatte - und das auch noch, ohne zu antworten. Hastig wandte sie den Blick ab und konzentrierte sich wieder auf das Podium vor ihr. Wenige Augenblicke später spürte sie jedoch, wie sich eine warme, angenehme Hand an ihren Rücken legte und sie sanft, aber bestimmt vom Eis weg schob. Nanu? Etwas verwundert sah sie zu ihm auf. Ihre Verwunderung vergrößerte sich noch, als er sich seiner Jacke entledigte und sie ihr um die Schultern legte. Sogleich schmiegte sie sich eng an den wohltuenden, etwas rauen Stoff, der sie mit Atlas' Wärme umhüllte. Und die Jacke duftete...nach ihm. Aprilynne sog einmal tief den Duft in ihre Lungen und entschied, dass er ihr eindeutig gefiel. Sehr. Himmel, April, jetzt reiß dich zusammen! Rasch blickte sie mit einem Lächeln zu Nachthimmel-Atlas auf. "Vielen lieben Dank. Ich bin scheinbar nicht sonderlich gut vorbereitet hier hinein gestolpert."

Dann folgte sie seinem Blick zu den anderen Teilnehmern. Menschen unterschiedlichsten Alters waren hier, sie entdeckte einige alte Leute mit grauem oder weißem Haar und fetten Klunkern um den Hals, aber ebenso Jüngere unter dreißig. Viele von ihnen trugen modische Winterkleidung und Aprilynne spürte den einen oder anderen prüfenden Blick, der auf ihr ruhte. Sie kam nicht umhin, sich ein wenig unwohl zu fühlen. Was, wenn ihr Schwindel aufflog? Nachthimmel-Atlas Worte rissen sie zurück in die Realität und sie nickte bestätigend. Kurz daraufhin trat auch schon die junge Frau, die sie eben zu ihrem Partner geführt hatte, nach vorn und auf ein kleines Podest, das in der Mitte des Zeltes stand. Mit überschwänglichen Worten begrüßte sie alle Teilnehmerund erläuterte noch ein Mal die Regeln für alle, bevor sie auf große, digitale Ziffern zeigte, die an einer Wand des Zeltes angeworfen wurden und 90 Minuten anzeigte. Auf ein dezentes Tonsignal hin veränderten sich die Zahlen - der Wettbewerb begann! Von jetzt an hatten sie genau eineinhalb Stunden Zeit, um mit der Hilfe ihrer Pokémon sowie einiger, bereit liegender Werkzeuge, eine Eisskulptur zu bauen. Das Motiv war dabei frei wählbar. Aprilynne wandte sich an ihren dunkelhaarigen Partner. "Schon irgendeine Idee, was für ein Motiv wir darstellen wollen? Was haut denn...was könnte die Jury denn überzeugen? Sicherlich etwas...Protziges? Ein legendäres Pokémon vielleicht?" Ehrlich gesagt hatte Aprilynne keine Ahnung, wie sie so etwas bewerkstelligen sollten. Zumal Nachtimmel-Atlas ungefähr so viel Ahnung wie sie zu besitzen schien - also gar keine. Aber ein wenig Ehrgeiz hatte die Dunkelhaarige doch gepackt - und sie freute sich tatsächlich auf die Zeit, die sie mit dem gutaussehenden Mann an ihrer Seite verbringen konnte. Ihr letztes Date war wahrlich schon länger her - auch wenn dies kein richtiges Date war, was Aprilynne bewusst war, fühlte es sich ein wenig wie eines an. Gut, eines, in dem sie an einer Eisskulptur arbeiten musste, inmitten von Neureichen die sie für jemand anderes hielten - aber dennoch.

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Atlas
PP: Aprilynne
Nr: 05
Atlas nickte zustimmend und trug seine Lüge noch ein wenig dicker auf. „Nun, sie nenne mich so, weil ich viel umherreise. Fing als Witz meines alten Herren an.“ Der letzte Teil war ja nicht einmal gelogen. Sogar der erste davon stimmte irgendwo noch. Lustig, wie einfach sich die Wahrheit in Lügen verstricken ließ. Aber wenn er so weitermachte, dann müsste er sich früher oder später irgendetwas von dem, was er sagte, notieren. Sonst könnte er sich verplappern, und das wäre wohl nicht allzu angemessen. Wenn er jetzt aufflog kam das nämlich auch seinem RPV Status nicht unbedingt zugute. Auf die Frage der Frau hin blieb Atlas kaum Zeit seinen Kopf schief zu legen und zu überlegen, als er auch schon den Hauch ihrer Lippen an seinem Ohr spürte. Automatisch legte er seine Hand wieder an ihren Rücken um sie zu stützen, immerhin wollte er ja nicht, dass die junge Dame umfiel und sich etwas brach oder dergleichen! Ach, wenn sie nur wüsste.
Naja, ein wenig hat es zugegebener Maßen schon mit meinem echten Namen zu tun.“, zwinkerte Atlas ein zweites Mal, ging jedoch nicht weiter auf seine Aussage ein – zwinkern taten die mysteriösen Kerle nämlich auch immer in diesen äußerst dümmlichen Filmen im TV, und da ging immer alles gut aus und wurde als Charmant angesehen, nicht wahr? Dass er bei diesen Filmen von Romanzen sprachen ignorierte er dabei ein wenig.
Nun, April,“ hauchte Atlas auf eine ähnliche Art zurück, auch wenn in seiner Stimme der Bariton hervorkam und sie rauer wurde, umso leiser er sprach. „Da Olivenbäume meines Wissens zufolge im April anfangen können zu blühen, finde ich das nicht einmal so entfernt. Schön klingen tun beide Namen, das gebe ich gerne zu.“, sprach er dann weiter. Mit seiner Hand hielt er sie nun so an Ort und Stelle, dass sie ihm genau so wenig entgehen konnte, wie er ihr zuvor, und schaute ihr in die Augen als er dann seinen Gedanken schließlich fortsetzte. „Doch wenn  Ihr mir sagt, ihr seid April, dann seid Ihr eben April für mich. Immerhin sind sie schön wie der Frühlingsbeginn, auch wenn ich nun Gefahr laufe, mich zu wiederholen. Verzeiht.“ Ein weiteres Lächeln, ein bisschen dicker aufgetragener Charme und hoffentlich würde sie gar nicht bemerken, dass er keiner von den Ihren war. Wobei er inzwischen doch recht glaubwürdig herüberzukommen schien. Herrlich. Atlas liebte Menschen einfach.

Auf ihren Dank ihn winkte Atlas hingegen nur ab, war es doch immerhin nur ein Jacke, und ihr war offensichtlich kalt, nicht wahr? Da war es doch vollkommen normal, auszuhelfen. Vor allem bei einer reizenden jungen Dame in Nöten. Oder hatte er einen Fehler gemacht und hier kümmerte sich jeder nur um sich selbst? Ach, quatsch, das konnte ihm schon keiner Vorhalten. Der RPV – Polizist nutzte die Sekunden, in denen April sich die Menschen besah – wahrscheinlich verglich sie nur, wer die neuesten Kollektionen trug, und wer schon komplett ge-outdated war – um sich ein wenig mehr zu orientieren und Fuß zu fassen. Ein Eisblock, zwei Eispokémon und eine Statue dessen Motiv noch nicht einmal feststand. Da brauchten sie schon etwas sehr kreatives um zu gewinnen. Nicht, dass das ein Problem darstellte. Doch statt nach Mode und Schmuck zu schauen versuchte Atlas schon, sich ein Bild von der Skulptur zu machen und so schien er April einen kleinen Schritt voraus zu sein. Schließlich ertönte dann wirklich noch das Startsignal und der Wettbewerb ging los.
Hm, der Vorschlag ist nicht schlecht...“, überlegte Atlas, schaute sich dann aber um. Wie es schien ging hier jeder und alles auf Protzig, also vielleicht war es Zeit, einen frischen Wind in dieses Zelt zu bringen!
Aber wie wäre es mit einem Kind, das sein erstes Pokemon bekommt? Auch wenn es hier drin eisig ist, finde ich immer, dass wir die Liebe sprechen und unsere Herzen erwärmen lassen sollten.“ Mit diesem Satz drehte er sich zu April und hielt erneut Augenkontakt mit ihr und schaute in ihre braunen Augen. Er wartete förmlich darauf, dass sie ihn auslachen würde, immerhin war einer Person, die sich alles leisten konnte, doch wohl etwas wie Liebe egal. Atlas hingegen erinnerte sich noch genau daran, wie er sein erstes Pokémon bekommen hatte und sie zusammen schon so viel durchgemacht hatten. Aber mehr als den Vorschlag in den eisigen Raum zu stellen konnte er ja auch nicht tun.
Atlas
Nachthimmel
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Nun, nun ergab sein Spitzname doch tatsächlich etwas mehr Sinn. Und ganz ehrlich - Hans oder Peter eignete sich auch nicht wirklich als Spitzname für diesen gutaussehenden jungen Mann. Er war viel zu ungewöhnlich für diese...gewöhnlichen Namen, mit seinem Auftreten, seiner Wortwahl und diesen außergewöhnlichen lilafarbenen Strähnen in seinem dunklen Haar. Da passte Atlas - ein Name, den Aprilynne bisher noch nie gehört hatte, besser zu ihm. Neugierig drehte sie sich ein wenig in seine Richtung. "Wo haben dich deine Schritte denn bisher hingetragen? Hast du auch schon Zeit außerhalb Einalls verbracht?" Ihre Augen funkelten. Zu gern würde sie in einer ruhigeren Minute mehr Infos über seine Reisen erfahren - schließlich hatte sie ebenfalls ihre Leidenschaft dafür entdeckt. Bisher war sie allerdings nicht über ihre Heimatregion hinausgekommen.

Sein Atem strich leicht über ihr Gesicht, als auch seine Stimme etwas leiser wurde. Leiser und...rauer. Uhh, wie sie den Klang seiner Stimme mochte. Wunderbar dunkel. Ein kleines, kaum wahrnehmbares Zittern lief über ihren Körper, aber es wurde nicht von der Kälte verursacht. Die hatte sich gänzlich verflüchtigt, dafür hatte Nachthimmel-Atlas Jacke gesorgt und die Wärme, die in ihr verblieben war. Seine Worte ließen sie überrascht und verlegen zurück, noch nie zuvor hatte ein Mann - oder gar einer der unreifen Jungs, mit denen sie früher zu tun gehabt hatte - solche Dinge zu ihr gesagt. Und sie wusste aufgrund des Mangels an Erfahrung nicht wirklich, damit umzugehen. Deshalb spürte sie, wie sie leicht errötete - allerdings amüsierte es sie auch ein wenig, dass er tatsächlich eine Erklärung für ihre Lüge gefunden hatte. Es gibt definitiv nichts, für das du dich entschuldigen müsstest, Atlas. Du und deine Worte...schmeicheln mir. Vielen lieben Dank. Und...es freut mich sehr, dass du der Meinung bist, dass mein Sptzname zu mir passt." Sie schenkte ihm ein breites, ehrliches Lächeln, ein Strahlen, das über ihr ganzes Gesicht glitt und ihre Augen zum Funkeln brachten. War es nach wie vor Höflichkeit, die er an den Tag legte? Oder äußerte er die Worte, weil er sie wirklich ernst meinte? Fand er sie tatsächlich...schön? Der Gedanke ließ Aprilynnes Wangen einmal mehr erröten, und sie wünschte sich, dass sie mehr Erfahrung in Kreisen der Reichen hätte. Dann könnte sie sicherlich besser beurteilen, ob seine Worte nun ernst gemeint waren, oder aber nur höfliche Floskeln darstellten.

Schließlich, nach einer kleinen Pause ging er auf ihren Vorschlag ein. Scheinbar war er nicht nur tadellos anzusehen, sondern hatte auch noch was im Köpfchen - und seine Worte berührten ihr Herz. Sie hatten beinahe einen poetischen Klang...sie sollten die Liebe sprechen lassen. Nun, da war die empfindsame Aprilynne ganz seiner Meinung. Der darauffolgenden, tiefe Blick in ihre Augen ließ ihren Atem stocken. Himmel, Atlas war wirklich verdammt gut darin, sie sprachlos zu machen. Einige Sekunden vergingen, bevor sich Aprilynne wieder fangen konnte. "Das hast du wunderschön gesagt, Atlas", erwiderte die Dunkelhaarige und strich sich eine ihrer langen, seidigen Haarsträhnen hinters Ohr, bevor sie sich bückte und sanft lächelnd über den weichen Rücken ihres Vulpix streichelte. Sie konnte nicht umhin, sich an den Tag zu erinnern, an dem ihre Nalí aus dem Ei geschlüpft war, dass ihr Großvater ihr hinterlassen hatte - es war der mit Abstand schönste Tag ihres Lebens gewesen. Nalí schaute sich verwundert um - sie war ganz mit dem Eis-Sandamer beschäftigt gewesen - und schmiegte sich kurz an die Hand ihrer Trainerin, bevor diese sich wieder erhob und Atlas zuwandte.

"Und ich liebe die Idee, die du geäußert hast - lass uns das Eis hier drin zum Schmelzen bringen, mit ganz viel Gefühl." Sie legte ihren Kopf schief und das Lächeln, das nach wie vor auf ihrem Gesicht geruht hatte, vertiefte sich. Himmel, es kam ihr so vor, als hätte sie, seitdem sie Nachthimmel-Atlas kennengelernt hatte, beinahe nichts anderes getan, als zu lächeln - sie musste wie ein kleiner Dummkopf wirken. Aber ein glücklicher, kleiner Dummkopf. "Ist Sniebel dein erstes Pokémon?", erkundigte sich Aprilynne bei ihrem Gegenüber. Er musste das Gefühl gut kennen, das er beschrieben hatte und ihre Empathie teilte ihr mit, dass das Band zwischen ihm und seinem Pokémon sehr stark war. "Sicherlich wäre es am einfachsten, wenn wir ein Pokémon nachbilden, das hier anwesend ist - dann haben wir immerhin ein Motiv, das wir uns immer wieder anschauen können." Sie tippte sich kurz an ihr Kinn, in ihre Gedanken vertieft, bevor ihr Blick wieder in Nachthimmel-Atlas Augen flog. "Oder was meinst du?"

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Atlas
PP: Aprilynne
Nr: 08
Atlas genoss es, dass er, wenn auch unter fast falschem Namen, frei mit jemandem reden konnte, ohne, dass er immer seinen Status als Polizist beziehungsweise  RPV Mitglied im Nacken sitzen hatte. Wo er sich normalerweise penibel neutral und unpersönlich ausdrücken musste – auch wenn er sich seiner Art ansprechend zumindest bei seinen Kollegen nicht immer daran hielt – fühlte er sich hier als Hanspeter Dietrich van Schlosser frei.
Ehrlich gesagt bin ich gar nicht aus Einall. Geboren und aufgewachsen bin ich ursprünglich in Kalos. Dort lebt auch meine Familie noch. Hierhin verschlug es mich dank meiner Arbeit als stellvertretender Abteilungsleiter in... meiner Firma. Was ist mit euch?“ Schon wieder hätte e sich fast verplappert, konnte sich aber gerade noch so retten. Wenn er nicht aufpasste würde das vielleicht gar nicht so frei Enden wie er sich gerade fühlte. Würde man ein RPV Mitglied für Betrug auch verhaften? Hm. Er verwarf den Gedankengang und konzentrierte sich wieder auf die Aufgaben die vor ihm lag, auch wenn er sich einen weiteren Kommentar nicht verkneifen konnte.
So wie Ihr errötet erinnert ihr mich erst recht an den Frühlingsbeginn, meine Schöne.“ Immerhin, wenn er sich selbst in seiner rolle bewerten müsste, dann würde er sich glatt eine elf von zehn geben. Die Rolle des Charmanten Neureichen spielte er doch wirklich sehr gut, oder nicht?

Dann zweifelte er jedoch wieder an seiner Leistung, als April nicht sofort antwortete. Sofort ging er davon aus, dass er zu dick aufgetragen hatte, war er schließlich komplett überrascht von der Antwort der jungen Dame. „Danke...?“ Seine Antwort klang ein wenig skeptisch, doch überspielte er dies mit einem Räuspern und Husten als hätte er sich verschluckt. Er war ein wenig perplex. Immerhin war er davon ausgegangen, spätestens jetzt auf Widerstand zu treffen und hatte erwartet, dass sein Gegenüber ihn schließlich doch durchschaut hätte.
Ja, Sniebel ist sozusagen mein Partner. Ich bekam ihn, als ich noch ein Jungspund war – nicht, dass ich jetzt alt bin – aber ich war noch ein Kind. Ich glaube, damals war ich 12? Meine Eltern halfen mir, ihn zu fangen und wir bilden seitdem ein ziemlich gutes Team, wenn ich das von uns selbst behaupten darf. Was ist mit Ihnen, Miss? Ihr Vulpix scheint sehr an ihnen zu hängen. Sehr süß, das Kleine.“  Dann fing er wieder an zu lächeln, als er auf Aprils Vorschlag hin, ein hiesig anwesendes Pokémon für die Skulptur zu verwenden, eine Idee bekam.
Wie wäre es, wenn wir der Ironie dieses Events gegenüber ein Feuerpokemon nehmen?“ Sein Blick fiel erneut auf das kleine Vulpix seiner Partnerin und er ging in die Hocke, um es ebenfalls zu streicheln. Dabei berührte seine Hand die der jungen Frau, womit sich ein weiteres Lächeln auf sein Gesicht stahl, welches er mit ihr teilte. Sie war wirklich ein verzückender Mensch. Trotz, dass reiche Leute ja immer sofort als Schnösel abgestempelt wurden war sie sehr offen und freundlich, und zudem hielt sie immer Augenkontakt. Atlas mochte Menschen, die Augenkontakt hielten. Meistens waren sie um einiges ehrlicher, als die, die das nicht taten, auch wenn das natürlich nicht immer der Fall war. Manche waren einfach nur gute Schauspieler, doch fühlte er sich nicht, als wäre April's Freude und Freundlichkeit gespielt. Er stand wieder auf und reichte ihr die Hand um der Dame hoch zu helfen. „Ich glaube, unser Konzept ist ziemlich gut. Was meint Ihr, können wir damit vielleicht sogar gewinnen?“ Sein Sniebel schien derweil kaum ruhig bleiben zu können und strolchte um den Eisklotz herum, als wolle er schon anfangen, ihn zu bearbeiten.
Atlas
Nachthimmel
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Nachthimmel-Atlas stammte also gar nicht aus Einall, sondern auch der Region Kalos. Zu gern wüsste April, wie es dort aussah. Aber sie konnte ihren Eisskultpur-Bau-Partner wohl kaum nach Informationen über die ganze Region ausquetschen - danach würde er sie auch sicherlich sehr, sehr lästig finden - also beschränkte sie sich auf die schlichte Frage: "Was ist denn dein Lieblingsort in deiner Heimatregion?" Mit einem kleinen, erwartungsvollen Lächeln wartete Aprilynne auf seine Antwort - es war eine Frage, die sie anderen recht oft stellte. Sie war im Allgemeinen recht unverfänglich, gab aber des Öfteren interessante Details Preis und verriet von Zeit zu Zeit vielsagende Informationen über ihr Gegenüber. Und Aprilynne war es tatsächlich recht wichtig, ob sie sich mit dem Lieblingsort - oder den Lieblingsorten der Person identifizieren konnte, ob sie sich vorstellen konnte, sich dort auch wohlzufühlen. "Ich selber stamme aus Einall, genauer gesagt aus Septerna City. Warst du schon mal dort?" Neugierig legte Aprilynne ihren Kopf ein wenig schief. Ob er schon mal in ihrer Heimatstadt gewesen war? Scheinbar war er in jedem Fall stellvertretender Abteilungsleiter - eine Stellung, die sicherlich mit viel Verantwortung behaftet war. Atlas musste gut sein, in dem, was er tat und es brannte Aprilynne förmlich unter den Nägeln, mehr über ihn zu erfahren. Aber sie registrierte die Pause, die er machte bevor er seine Arbeitsstelle nicht weiter konkretisierte und war zu höflich, um weiter nachzuhaken. Seine nächsten Worte brachten sie dazu, noch einmal zu erröten. Sie war aus Mangel an Erfahrung noch nie sonderlich gut mit Komplimenten klar gekommen, und sie wünschte sie wäre einer dieser selbstbewussten Frauen, die Männern nach einem Kompliment die Hand auf den Arm legten, fest den Bizeps drückten und ihrerseits ein Kompliment verlauten ließen - oder einfach selbstbewusst die Haare zurückwarfen und flirtiv lächelten. Stattdessen fiel es ihr schwer, seinem Blick standzuhalten und sie biss sich verlegen auf die Unterlippe, während sie ihre rechte Hand an ihre erhitzte Wange führte. Dann schenkte sie ihm einen flüchtigen, dankbaren Blick unter ihren langen, dunklen Wimpern, der zwar nur den Hauch einer Sekunde dauerte - sich aber für Aprilynne viel, viel länger anfühlte. Sie drohte in seinen Augen zu versinken, die funkelte wie ein wunderschöner klarer Sternenhimmel. Sie waren nicht nur dunkel, sie waren von einem tiefen blau, das beinahe in ein ultraviolett überging. Augen, in denen man sich verlieren konnte. Und sie schienen seine höfliche, gefühlvolle und kluge Art widerzuspiegeln. Nun, Augen mochte nicht immer ein Spiegel zur Seele sein, aber Atlas Augen schienen mit ebendieser eine Einheit zu bilden - sofern sich Aprilynne eine solche Einschätzung nach halbstündiger Bekanntschaft erlauben durfte.

Als Nachthimmel-Atlas schließlich über sein Sniebel sprach, lächelte Aprilynne, während ihre Blicke zwischen dem Sniebel und seinem Trainer hin- und herflogen. "Dass ihr beide ein gutes Team seid, könnte sicherlich selbst ein Blinder mühelos erkennen, erwiderte Aprilynne ehrlich. "Und vielen lieben Dank, Nalí freut sich immer über Komplimente jedweder Art. Mein Großvater hat mir ein Pokémon-Ei geschenkt, als er verstorben ist und wenige Wochen später ist daraus meine liebe Freundin geschlüpft. Wir beide kennen uns mittlerweile auch schon 11 Jahre." Schmunzelnd schaute Aprilynne zu ihrer feuerroten Begleiterin, welche unterdessen das Interesse an dem Sandamer verloren hatte und stattdessen neugierig Sniebel anschaute und sich versuchsweise an es heran schlich - was das kluge Eispokémon aber natürlich mit Seitenblicken längst registriert hatte. Als sich schließlich ihre und Nachthimmel-Atlas Hand berührten, bewegte Aprilynne die ihre keinen Millimeter mehr. Zu sehr genoss sie das Gefühl seiner warmen, weichen Haut auf der ihren. Auch wenn sie nicht wusste, ob er sie mit Absicht berührt hatte, oder ob es Zufall gewesen war, zeigte ihr ein Seitenblick auf den lächelnden, dunkelhaarigen Mann, dass er die Berührung mochte. Sie erwiderte sein Lächeln ehrlich und strich kurz mit ihrem kleinen Finger über seinen Daumen. Schließlich half er ihr hoch und sie kam endlich wieder dazu, ihm zu antworten - seine vorige Nähe hatte ihr definitiv den Atem geraubt. Etwas länger als nötig hielt sie seine Hand fest, während sie sich zum Eisblock wandte. "Ich mag die Idee. Spiegelt auch ein wenig die Hitze wieder, die draußen vor dem Zelt herrscht." Ihr Blick folgte dem seinen und beide zusammen fielen auf Nalí. "Meine Kleine, wie fändest du es, Motiv für unsere Eisskulptur zu sein? Ein schöneres Model finden wir hier sicherlich nicht, oder, Atlas?" Immer noch in Richtung ihrer Partnerin gewandt, warf sie Nachthimmel-Atlas über ihre Schulter einen kecken Blick zu, der Bestätigung verlangte, während ihr Vulpix ein wenig unruhig mit ihren Pfoten den Boden bearbeitete. In ihren Augen lag jedoch ein eifriges Funkeln.

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Atlas
PP: Aprilynne
Nr: 10
Ach, wie April doch das klischeehafte Bild, welches Atlas all die Jahre über reiche Leute in seinem Kopf gehabt hatte, zerstörte. Sie interessierte sich ja wirklich für ihn, statt sich seiner nur anzunehmen, weil sie als Partner eingeteilt worden waren! Merkbar ergriff seine Liebe für alles Eis die Oberhand über Atlas und er redete ganz aufgeregt.
Oh, ich muss zugeben, dass mein Lieblingsort sogleich auch mein Geburtsort ist! Fractalia City! Eine verschneite Kleinstadt im Südosten der Region, die für mich einfach reizend ist. Ich liebe ja generell Eispokémon, wahrscheinlich weil ich dort lebte? Jedenfalls ist mein Sniebel deswegen ja auch ein Eispokémon, meine Eltern halfen mir nämlich, ein solches zu fangen, als ich mein aller erstes Pokémon bekam. Ich weiß auch nicht warum ich solch ein Narr bin, wenn es um Schnee und Eis geht aber … ach, verzeiht mir, April! Ich verliere mich oft in den Schönheiten dieser Welt und vergesse, zu atmen. Ihr wollt das alles sicher gar nicht hören.“ Er räusperte sich, um seine Verlegenheit zu überspielen und schüttelte den Kopf, bevor er wieder lächelte. Er liebte es, neue Leute kennen zu lernen. „Septerna City? Nein, dort war ich noch nicht. Aber ich plane, in der gesamten Region umher zureisen, sobald es mir möglich ist. Vielleicht komme ich euch einfach mal besuchen?“ Er konnte sich nicht stoppen, ein weiteres Zwinkern entfloh ihm nach diesen Worten. Was war denn nur los?

Gespannt hörte er jedoch weiterhin den Worten der jungen Frau zu und nickte dann. „Eine rührende Geschichte, auch wenn Ihr Verlust mir leidtut. Ihr Großvater hört sich an, als wäre er ein sehr guter Mensch gewesen! Da hat Ihr Pokémon ja noch einen ganz anderen emotionalen Wert, als bei vielen anderen 'nur so gefangen'. Jedoch merkt man das euch auch an. Ihr habt ein unglaubliches Band.“ Auch Atlas hielt die Hand Aprils ein wenig länger fest, als er es hätte tun müssen. Immerhin war es sicher schwierig für sie, über solch ein Thema zu sprechen. Es war ja immer schlimm, jemanden zu verlieren, der einem nahe stand, und so wollte er ihr ein wenig emotionalen Halt geben. Dass sie ihm, einem Fremden, mit solchen Details vertraute, machte es ihm immer schwerer, dass er als eine Art Lüge in den ganzen Wettbewerb gerutscht war. Am liebsten würde er das ganze direkt aufklären, doch wollte er auch den besagten Wettbewerb gewinnen. Zudem war es wahrscheinlich besser, wenn sie auseinandergehen würden und er sie in dem Glauben ließe, er sei irgendein Neureicher den sie nie wiederfinden würde.
Er lächelte ihr deswegen dann einfach zu, als sie ihn über die Schulter ansah und nickte zustimmend. Dann zog er April zu sich zurück, einfach aus guter Laune heraus, und drehte sie einmal, als wären sie ein Tanzpärchen.
Wo Ihr Recht habt, habt ihr Recht.“, raunte er ihr noch einmal zu und verharrte, als sie direkt vor ihm stand. Grinsend ließ er doch schließlich ihre Hand los um sich noch einmal dem Vulpix zu widmen, welches wirkte, als sei es ein wenig peinlich berührt von der ganzen Aufmerksamkeit, die es abbekam. Immerhin hatte es zwar erfolglos versucht, sich Sniebel anzunähern, jetzt jedoch hatte das Vulpix auch die Aufmerksamkeit von Atlas' Partner. Der wiederum lief einmal um das Feuerpokémon herum und  nickte ebenfalls, bevor er sich daran machte, mit seinen Klauen anzufangen, das Eis zu bearbeiten.
Da ist jemand sehr motiviert, hm?“ bemerkte Atlas und drehte sich schulterzuckend zu April. Er hatte sich näher an den Eisblock gewagt und sah nun zu, wie daraus langsam ein Vulpix geschnitten wurde, und mit dem Lächeln eines kleinen Jungens bemerkte er, wie Sniebel das Eis so abkratzte, dass es fast schon schneite. Ein Lachen entfuhr ihm als er die Hand nach dem Eis ausstreckte und ein wenig auffing, welches er dann spaßeshalber nach April warf und ihr daraufhin die Zunge herrausstreckte.
Ich glaube, sobald Sniebel fertig geschnitten hat, können wir dein Vulpix benutzen um den ganzen Kanten den letzten Schliff zu geben und es ein wenig echter und Runder zu machen.“ Erst da verstand er, dass Sniebel die Konversation wohl irgendwie verfolgt hatte und die andere Seite des Eisklotzes ein wenig an einen 12-jähigen Atlas erinnerte, der sein Sniebel das erste Mal nach dem Fang aus dem Ball ließ.
Die Skulptur hat also ein wenig von uns beiden,“ stellte er amüsiert fest.
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Aprilynne musste unwillkürlich lächeln - nicht, dass sie zuvor wirklich damit aufgehört hatte, aber dennoch - als sie Nachthimmel-Atlas lauschte. Er erzählte ihr keine halbherzig ausgedachte, schnelle Geschichte über einen Ort, den er mochte. Stattdessen vernahm sie ehrliche Begeisterung aus seinen Worten und erfuhr sogar gleich ein Detail mehr über ihn - seine offenkundige Liebe zu Eis, Schnee und Kälte. Tatsächlich hatte Aprilynne selbst bisher wenig Erfahrung mit Schnee gemacht - aus diesem Grund war sie am heutigen Tag auch definitiv ein wenig verzückt von dem sie umgebenden Eis - aber sie hatte die seltenen Momente stets geliebt, in denen Schneeflocken sanft fallend zu Boden gesegelt waren, so rar sie auch gewesen waren. "Oh, tatsächlich lausche ich dir sehr gern, Atlas." Und ich liebe den Klang deiner Stimme. Das hatte sie nicht laut gesagt, oder? "Für mich war es immer ein glückliches Privileg, dann und wann Schnee sehen zu können...ich bin sicher, dass deine Heimatstadt in einem wunderschönen, eisigen Glanz erstrahlt. Ich würde sie tatsächlich sehr gern einmal besuchen - wer weiß? Vielleicht führt mich das Schicksal ja eines Tages dort hin." Sie hatte ihren Blick keine Sekunde lang von Nachthimmel-Atlas abgewandt. War sie zu forsch gewesen, in ihrer Antwort? Doch auch Atlas schien einem weiteren Treffen zum Glück nicht abgeneigt zu sein, denn er sprach definitiv davon, sie vielleicht einmal besuchen zu kommen. Konnte es sein, dass er sie wirklich...mochte? Spontan sympathisch fand, so, wie sie ihn? Dass seine Komplimente nicht nur Teil von höflichen Floskeln gewesen waren? Sie traute sich kaum, den Gedanken zu Ende zu führen, aber ihr Lächeln vertiefte sich unwillkürlich.

Als der wunderbare Mann ihr gegenüber ihr dann auch noch aufmerksam zuhörte und die Warmherzigkeit ihres Großvaters ansprach, nickte Aprilynne leicht. "Er war ein wunderbarer Mann und ein unheimlich passionierter Pokémonzüchter. Ich vermisse ihn sehr..." Ihr Blick glitt für einen kurzen Moment in die Ferne. Sie dachte oft an ihren Großvater- wie konnte sie auch nicht, schließlich war Nalí sein letztes Geschenk an sie gewesen - und mit Abstand das Schönste. Als Nachthimmel-Atlas das Band ansprach, dass sie und ihre älteste Freundin verband, ergriff Aprilynne kurz spontan seine warme Hand und drückte sie. Wer nicht wagte, der gewann auch nicht, oder? "Eure Worte bedeuten mir viel", wisperte sie und war tatsächlich ein klein wenig ergriffen. Bevor sie sich versah, hatte Nachhimmel-Atlas sie im nächsten Moment schwungvoll einmal um ihre eigene Achse im Kreis gedreht. Ob der unverhofften Bewegung, entfuhr Aprilynne ein kleines, atemloses Lachen. Als sie schließlich wieder zum Stehen kam, sah sie den Mann ihr gegenüber überrascht an und stich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, sie sich an ihren Lippen verfangen hatte. In diesem Moment war sie ihm unheimlich nahe und sie erkannte die hellen Flecken, die in seinen dunklen Augen tanzten. Wunderschön.

Wenige Zeit später machte sich sein Sniebel daran, mit seinen flinken Klauen den Eisklotz zu bearbeiten. Hin und wieder musterte es ihr Vulpix, welches stolz und gerade da saß und leuchtend auf ihr Form annehmendes Abbild starrte. Kurze Zeit später begann auch Sandamer, nachdem es sich mit dem Sniebel verständigt hatte, an der Skulptur mitzuarbeiten. Das abgekratzte Eis flog samtenen Schneeflocken gleich durch ihre Umgebung und spontan fing Aprilynne eine auf ihrer Hand und betrachtete, wie die kristallene Form auf ihrer Hand dahin schmolz. "Es ist schade, dass alles so vergänglich ist, findest du nicht?" Ihr Lächeln war von einer Spur Melancholie umgeben, als sie an den Tod ihrer Großeltern dachte. Dann jedoch fing sie sich wieder - jetzt war sicherlich nicht eine der seltenen Zeitpunkte, um Trübsal zu blasen - und sie wandte sich wieder der Eisskulptur zu. Sie konnte sich täuschen, aber sah das Kind, das in der Hocke saß und das Eis-Vulpix streichelte, nicht ein wenig nach einer jüngeren Form von Nachthimmel-Atlas aus? Die Bemerkung des Mannes neben ihr verriet ihr jedoch, dass sie durchaus recht mit ihrer Vermutung hatte. Ein kleines Kribbeln lief durch ihren Körper. Wer hätte ahnen können, dass dieser Fake-Wettbewerb heute so wunderbar werden würde? "Wie überaus passend. Das sieht wirklich toll aus, gut gemacht, Sniebel und Sandamer!" Vor ihren Augen nahm die Eisskulptur immer detailliertere Formen an, bis der knieende Junge eine Hand auf den Rücken des Vulpix legte, welches eine Pfote in der Luft hatte und über den Rücken hinweg zu seinem Trainer sah. Ein wirklich schönes Motiv.

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Atlas
PP:  
Nr: 13
Ein wenig röte stieg Atlas ins Gesicht, als die junge Dame nun auch noch sagte, dass sie ihm gerne zuhörte. Dabei waren seine Geschichten doch nicht wirklich spannend. Jeder hätte sie erzählen können! Dennoch schien April da ganz anders zu sein. Erneut stellte er dies eher unterbewusst fest und lächelte ihr herzlich zu.
Meine Heimatstadt würde sich ohne Frage freuen, eine Schönheit wie Euch begrüßen zu dürfen. Vielleicht kann ich sie Euch ja eines Tages zeigen, das würde mich persönlich wiederum unglaublich freuen!“ Dass April schon die ganze Zeit am Lächeln war beruhigte Atlas ungemein, immerhin schien sie seine Farce nicht zu durchschauen, auch wenn seine Höflichkeit nicht unbedingt als solche galt. Er mochte das Mädchen wirklich, sie würden bestimmt gute Freunde sein können, wenn sie sich nicht unter einer Lüge kennengelernt hätten! Umso mehr freute er sich, dass seine eigenen Worte ihr wohl wirklich ein wenig Trost versprachen. Immer noch verwundert, dass ihm so viel Persönliches in einer so kurzen Zeitspanne anvertraut wurde lächelte er – nicht als hätte er das nicht schon die ganze Zeit getan. „Euer Lächeln ist höchst ansteckend, Miss.“, sagte er leise, nachdem sie sich Haare aus dem Gesicht strich und zwinkerte ihr erneut zu. Seit wann zwinkerte er so oft? Hatte er etwas mit seinen Augen?
Doch seine Gedanken wurden unterbrochen als April von vergänglichkeit sprach, und sofort hatte Atlas wieder den Drang, ihre Hand zu drücken. Er unterdrückte diesen Reiz, legte ihr aber stattdessen seine Hand auf die Schulter und hoffte, dass diese Gestik aufmunternd herüberkam. Er wollte keinen klischeebehafteten Satz aussprechen, weswegen er kaum merklich, und auch eher zu sich selbst, die Schultern zuckte. Während er sprach schaute er weiter zu der Eisskulptur, die immer mehr Form annahm. „Nicht alles ist vergänglich. Gefühle zum Beispiel sind es nicht. Und selbst Erinnerungen werden immer irgendwo aufbewahrt, ob von mir oder von jemand anderem... oder vielleicht sogar unseren Pokémon.“, schlussfolgerte er mit einem extrem sanften Lächeln, dass bis in seine Augen strahlte, als er auf die Skulptur deutete. Natürlich hatte er selbst den Tag von damals noch in Erinnerung gehabt, doch schien sein  Sniebel auf ganz andere Details geachtete zu haben und diese machten diese Skulptur umso schöner. Denn der Ausdruck purer Freude, den man auf seinem 12-jährigen Eissklupturen-Gesicht erkennen konnte war echt, genau wie das der Zufriedenheit auf dem Gesicht des Pokémons, auch wenn heute stellvertretend das Vulpix an der Stelle seines Partners stand. Würden die beiden irgendwann mal keine Lust mehr auf ihr Polizeidasein haben oder aus einem anderen Grund ohne Job dastehen könnten sie sicher ein wenig Geld mit Eisskulpturen verdienen. Oder zumindest sein Sniebel, Atlas selbst stand ja nur dumm in der Gegen herum und trug nicht allzu viel bei. Seine Hand verweilte dabei auf der Schulter der jungen Frau, die immer noch seine Jacke trug. Wenn darin nicht seine Wertsachen wären, dann würde er ihr sie vielleicht sogar überlassen – dann wiederum war draußen solch eine Hitze, dass sie sie außerhalb dieses protzigen Zeltes wohl gar nicht brauchen würde.
„Wie kommt es eigentlich, dass ein intelligenter Mensch wie ihr an solch einem Wettbewerb teilnehmt? Ihr erscheint mir nicht wie der Rest der hier anwesenden, “ ein anderes Wort wollte ihm nicht einfallen, doch schien es ihm nicht so, als würde April ihn für seine Wortwahl rügen. Doch sie beide stachen ein wenig heraus, wenn er sich genauer umsah, hatten die meisten doch Klunker-besetzte Ketten und ringe an während April und Atlas selbst kaum oder gar keinen Schmuck trugen. Auch ihre Klamotten waren vollkommen normal während andere in höchsten Designer-Sachen herumrannten und anscheinend Spaß daran fanden, ihr Geld und ihren Status damit klarzumachen. Dabei schienen sie aber außer acht zu lassen, dass auch genug ärmere Leute sich solche Sachen kauften, wenn auch nur, um zu protzen. So oder so passten sie beide nicht so ganz in dieses Zelt, und umso mehr ließ das Atlas die Kameradschaft zwischen ihnen beiden fühlen, die sich sehr klar zu kristallisieren schien.
Atlas
Nachthimmel
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Ein verlegenes Lächeln huschte über Aprilynnes Gesicht, aber dieses Mal wandte sie den Blick nicht von seinen Augen ab. "Ich würde mich auch sehr darüber freuen, wenn sich unsere Wege nach dem heutigen Tag noch einmal kreuzen würde..." Was Nachthimmel-Atlas noch vorhatte, sobald der Wettbewerb vorbei war? Sicherlich würde er bald wieder seine Firma aufsuchen müssen...schließlich schien er ein wichtiger Teil dessen zu sein. Oh, Aprilynne wusste, dass sie ein wenig übertrieb, aber an einen Abschied zu denken, stimmte sie bereits jetzt melancholisch. Es war so lange her, dass sie sich in der Anwesenheit eines Mannes so wohl gefühlt hatte...dass sie sich so weiblich, so fraulich, so erwachsen, so...schön gefühlt hatte. Sie wollte dieses Gefühl nicht so schnell missen - aber wie hoch war schon die Wahrscheinlichkeit, dass dieser erfahrene, gutaussehende Mann mehr Zeit mit ihr verbringen wollte?

Als er ihr Lächeln als ansteckend bezeichnete, vertieften sich die Grübchen auf ihrer Wange und sie errötete einmal mehr, nachdem er ihr zuzwinkerte. Er flirtete mit ihr. Das tat er, oder? Das Kribbeln, das sich in ihrem Körper ausbreitete, sprach eindeutig dafür. Aber tat er es auch absichtlich? Oder erlaubte er sich eine Art Spaß? Sie wollte nicht in diese Richtung denken, und eigentlich schätzte sie Nachthimmel-Atlas auch nicht so ein. Ihr Glaube an seine Ehrlichkeit vertiefte sich, als er ihre melancholische Stimmung zu spüren schien und eine Hand auf ihre Schulter legte. Seine Finger übten sanften Druck aus, behutsam, aber doch fest und stetig. Sanft floss die Wärme seines Körpers über das kleine Verbindungsstück in den ihren - erst recht dort, wo seine Jacke leicht verrutscht war und ihre Haut nicht bedeckte, sodass seine Fingerkuppe ihre bloße Haut berührte. Ein leichtes Frösteln überkam Aprilynne und sie sog einmal scharf den Atem ein. Es fiel ihr ein wenig schwer, noch fokussiert zu denken und sie schloss einmal kurz die Augen - was jedoch nur dazu führte, dass sie sich noch mehr auf seine Berührung konzentrierte. Wie recht er doch mit seinen Worten hatte. Gefühle waren nicht vergänglich - sie war sich sicher, dass sie allein diese Berührung von ihm bis an ihr Lebensende in einem kleinen Winkel ihres Herzens, ihrer Gedanken tragen würde. "Ich glaube, sie sind uns viel ähnlicher, als wir denken" antwortete Aprilynne und bezog sich auf den letzten Teil seines Satzes - primär, um keinen Unfug zu labern und ihre Gefühle auszusprechen, von denen er sicherlich aktuell nichts hören wollte. "Dein Sniebel erinnert sich eindeutig noch an den Moment, als ihr euch begegnet seid - schau nur, wie intensiv der Ausdruck ist, den dein Abbild auf dem Gesicht trägt." Es war mehr als nur Freude, welche sich auf dem jungen, eisigen Nachthimmel-Atlas abzeichnete. Es war pures Glück, und auch ein wenig Erstaunen, das in seinen großen Augen ruhte.

Gemeinsam betrachtete die beiden, in wenigen Momenten einträchtigen Schweigens, wie die Eisskulptur fertig gestellt wurde, wobei sich Sandamer und Sniebel alle Mühe dieser Welt gaben. Irgendwann hielt es auch Nalí nicht mehr in ihrer stillen Position aus und sie sprang aufgeregt umher und musterte die Eisskulptur von allen Seiten - ihre besondere Aufmerksamkeit lag jedoch auf ihrer eigenen Nachbildung. Einen selbstzufriedenen und stolzen Gesichtsausdruck tragend ließ sich das Vulpix nieder und starrte sein Ebenbild an - oder bewunderte Nalí ihr leicht verzerrtes Spiegelbild? Man wusste es nicht genau, aber es entlockte Aprilynne ein Schmunzeln. Dann wandte sie ihre Aufmerksamkeit wieder Nachthimmel-Atlas zu. Sie wollte ihm so gern die Wahrheit sagen, wollte offenbaren, dass sie für jemand anderen gehalten wurde - aber konnte sie ihm vertrauen? Würde er sie, wenn er es erfuhr, verraten? Aprilynne war schon immer ein Mensch gewesen, der an das Gute in jedem glaubte und zu schnell vertraute. Sie haderte noch eine Weile mit sich, bevor sie kurz umher sah und sicher stellte, dass niemand anderes zuhörte. "Nun...ich hoffe sehr, dass du das, was ich dir nun erzähle, nicht gegen mich verwendest." Ein schwaches Lächeln trat auf ihr Gesicht. "Möglicherweise...handelt es sich...um eine Art...Verwechslung?" Auf der Suche nach den richtigen Worten schlichen sich kleine Pausen in ihren Satz ein und sie spielte nervös mit dem Reißverschluss von Nachthimmel-Atlas Jacke. Je nachdem, wie er nun reagierte, würde sie sich entweder dafür entscheiden, noch mehr von der Wahrheit zu erzählen...oder aber zurückzurudern. Oh, und die Option, das Zelt fluchtartig zu verlassen, schien mit einem Mal auch noch ziemlich verlockend.

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Atlas
PP: April
Nr: 14
Atlas konnte gar nicht anders, als über die schüchterne und doch so offene Ehrlichkeit seines Gegenübers zu lächeln. Nicht, dass er sich über April lustig machte, viel mehr fand er es einfach erfrischend und schön einen solchen Menschen treffen zu dürfen.
Gleichfalls!“, nickte er zustimmend. Er war sich aber sicher, dass sich ihre Wege noch einmal kreuzen würde. Es hieß nicht umsonst, dass man sich immer zweimal im Leben traf, doch entschied er sich, dies nicht laut auszusprechen. Das würde eh nur wie ein fader Spruch klingen, den jeder benutzte, doch nur von der Hälfte ernsthaft gemeint wurde. Wenn überhaupt. Atlas hingegen war ein Optimist der Dinge nicht nur aussprechen musste, damit er sich gut darstellte. Manchmal brauchte man Dinge nicht in Worte fassen. Nicht wenn man sich so gut verstand.
Jedoch warf ihr nächster Satz ihn etwas aus dem Gleichgewicht, denn sofort wurde er in die doch irgendwie inzwischen unschöne Realität geholt, dass er hier gar nicht hingehörte. Dass sie sich von den Interessen her ähnlich waren, sowie vom allgemeinen Verständnis her, wenn es um den Umgang mit Mitmensch und Pokémon ging, so war das wohl keine Frage. Doch war April eine der Neureichen, ein Mitglied der oberen Schicht während Atlas in einer fremden Region und einfach nur Polizist war. Man könnte zwar argumentieren, dass die RPV eine wichtigere rolle in der Ordnungshütung spielte, als die normale Polizei, doch machten sie alle den gleichen Job und mussten zusammenarbeiten, um diese Ordnung zu bewahren. Dementsprechend lächelte er nur wieder und antwortete dann auf April's nächste Aussage. Wenn er Glück hatte, so würde sie es anders aufnehmen – zum Beispiel so, dass er ein Gentleman war, der nicht darauf eingehen wollte, weil sie eh schon am erröten war und er das nicht verschlimmern wollte. Was teils sogar wahr war, gerade jedoch im Hintergrund stand.
Jetzt drehte er sich jedoch zu der neuen standen Statue aus Eis um und beschäftigte sich intensiver mit dem Gesicht der Eisskulptur, die ihn so klar widerspiegelte. Ein wirkliches Grinsen, dass dem des jüngeren Ichs der Statue glich machte sich auf seinem Gesicht breit und er hielt seine Hand hoch, sodass sein Sniebel ihm ein high-five geben konnte, welches prompt folgte.
Ich wusste schon damals, was für einen guten Freund ich da gewonnen hatte. Hört sich jetzt sicher schleimig an, aber die Verbindung war einfach direkt da. Ich weiß auch nicht, ich würde ja versuchen das zu erklären aber ich bin mir ziemlich sicher, dass du und dein Vulpix das nachvollziehen könnt.“ Gedanken von damals durchfluteten Atlas und er konnte einfach nicht mehr aufhören, seinen Partner regelrecht liebevoll zu beobachten, wie er der Statue den letzten Schliff gab. Seine Aufmerksamkeit wurde jedoch wieder einmal von der jungen Dame neben ihm gestohlen, als sie recht kryptisch versuchte, ihm irgendetwas mitzuteilen.
Eine Verwechslung?“ Kurz blieb sein Herz stehen. Hatte sie ihn durchschaut? Erfahren, dass er nicht der war, der er vorgab, zu sein? Hatte es ihr jemand gesagt? Aber wie, wann?

Nein. Ihre ganze Körperhaltung schien sich nicht gegen ihn zu richten, und immerhin kam dieser Satz aus dem nichts nachdem sie gerade noch gesagt hatte, dass sie sich freuen würde, ihn wiederzusehen. Sie hatte ihm auch noch nicht seine Jacke ins Gesicht geschleudert oder war wütend weg gestampft. Stattdessen schien es so, als sei sie dabei, etwas zu gestehen. Jedoch würde er wohl niemals – oder zumindest nicht sofort – erfahren, was das war und worum es ging. Denn, gerade, als er den Mund aufmachte, um nachzuhaken – hier schien einfach seine Fragerei ausgelöst durch sein Dasein als Polizist durchzukommen – ertönte ein Trommelfellzerreißendes Quietschen. welches schnell wieder abgetötet wurde und von der Stimme eines der Jurymitglieder ersetzt wurde. Sein Blick wanderte zu der Quelle des Tons und er sah, wie die Zeittafel auf 00:00 gesunken war, direkt darunter stand ein hochgewachsener Mann mit einem Mikrofon in der Hand. „Und damit ist die Zeit abgelaufen! Soweit wir sehen können sind alle Teams ganz oder fast fertig geworden, sehr schön! Wir bitten alle Teams samt Pokémon auf die Bühne!
Verwirrt blickte Atlas von dem Podium in der Mitte zu April, zuckte dann aber mit den Schultern, warf ihr ein aufmunterndes Lächeln zu und zog sie mit zur Mitte des Zeltes. Ob sie gewinnen würden? Soweit fand er ihre Statue am Besten, auch wenn das wohl nur seine subjektive Meinung war, die bestimmt nicht jeder vertreten würde, der hier anwesend war. Aber alle anderen waren so protzig und stumpf und er hoffte, dass sie mit der Symbolik in ihrer Statue wenigstens ein wenig Chancen hatten. Was April bloß ausdrücken wollte, ging immer wieder durch seinen Kopf, gab ihr mit seinem Lächeln jedoch zu verstehen, dass sie das auch später noch besprechen konnten.
Atlas
Nachthimmel
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PP: Atlas

- 8 -
Zwischen Nachthimmel-Atlas und ihr stimmte die Chemie einfach. Es war leicht, mit ihm zu reden, auch wenn er sie des Öfteren durch seine Komplimente in Verlegenheit brachte. Er war ein sehr eloquenter Mann, und dazu noch gutaussehend, augenscheinlich bescheiden und ein Mensch, der seine Pokémon schätzte - da hatte Nachthimmel-Atlas sicherlich einige Verehrerinnen. Möglicherweise soga eine feste Freundin? Aber hätte er ihr dann derlei schöne Worte gewidmet und sich ein Wiedersehen gewünscht? Mitnichten. entschied Aprilynne stumm und für sich, während sie mit einem emotionalen Lächeln beobachtete, wie Nachthimmel-Atlas seinen Partner ansah und die beiden sich schließlich ein High-Five gaben. "Das können wir beide gewiss nachvollziehen, nicht wahr, Nalí?" Ihre kleine Freundin hatte zuvor neugierig das Verhalten des Sniebels und den Dunkelhaarigen beobachtet, aber bei der Nennung ihres Namens wandte sie Aprilynne ihre Aufmerksamkeit zu. "Vulpix!", teilte sie bekräftigend mit und schien beinahe zu lächeln, bevor sie Sniebel wieder ansah, welches unterdessen der Statue den letzten Schliff gab.

Als Aprilynne Nachthimmel-Atlas schließlich eine Andeutung der Wahrheit mitteilte - nämlich, dass sie gar keine Neureiche war und lediglich verwechselt worden war - wiederholte der Mann ihre letzten beiden Worte und schaute sie dann ein wenig sprachlos an. Seine Schultern verkrampften sich leicht, er schien sich durchaus plötzlich etwas unwohl zu fühlen. Hatte er es schon begriffen? Hatte ihm diese Andeutung gereicht, um zu verstehen, dass sie eine Betrügerin war? In seinem Kopf schien es förmlich zu rattern, doch gerade als er seinen Mund öffnete, beendete ein schrilles Geräusch die Arbeitszeit und alle Versammelten wurden mitsamt ihrer Pokémon auf die Bühne gebeten. Ob das Ergebnis direkt bekannt gegeben würde? Atlas zu ihrer Rechten habend, ging Aprilynne in Richtung der Bühne. Nalí hüpfte munter voraus, während sich das Alola-Sandamer hinter ihnen hielt. Auf der Bühen angelangt wurden ihnen tatsächlich feste Plätze zugewiesen, und ihre Pokémon stellten sich vor ihnen auf. Unwillkürlich, dem Scheinwerferlicht ausgesetzt, zog Aprilynne die wunderbar duftende Jacke Nachthimmel-Atlas enger um sich, vergrub sich regelrecht in ihr. Sie atmete einmal tief ein, nahm den Duft in sich auf - sie wusste, bald würde die Zeit des Abschieds nahen und ihrer beider Wege würden sich trennen. Schließlich gab die Jury die Platzierung bekannt. Acht Paare hatten am Eisskulpturen-Wettbewerb teilgenommen - letztendlich gewannen Aprilynne und Atlas zwar nicht, aber sie belegten immerhin den dritten Rang. Die Sieger freuten sich nicht einmal richtig - sie hoben leicht ihre Mundwinkel und winkten gönnerhaft in die überschauliche Menge vor der Bühne. Aprilynne war nicht enttäuscht, dass sie nicht gewonnen hatten - sie bezweifelte, dass sie die Siegprämie bar auf die Hand bekommen hätte und ein Konto, dass nicht auf die eigentliche Teilnehmerin angemeldet war, wäre sicherlich schwer zu erklären gewesen.

Höflich applaudierte sie für das Siegerpaar, bevor sie sich auf die Zehenspitzen stellte. "Ich glaube, unsere Botschaft war zu gefühlvoll für das anwesende Klientel. Wir...ticken einfach etwas anders, nicht wahr? Es ist nicht unser Fehler, dass die anderen das nicht erkennen - und für mich sind wir sowieso das Siegerpaar." Bei dem Wort "Paar" errötete Aprilynne leicht, wandte ihren Blick jedoch nicht ab. Sie war nicht so naiv, zu glauben, dass aus ihr und Nachthimmel-Atlas wirklich etwas werden würde, aber...ihre tiefsten und innersten Seelenwünsche waren dem Gedanken daran ganz und gar nicht abgeneigt.

CF / TBC: . . .


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Atlas
PP:  Aprilynne
Nr: 17
Atlas Worte wurden ihm abgeschnitten. Die ganze Zeit wollte er noch etwas sagen, wurde jedoch immer, wenn er sich zu seiner jüngeren Begleitung wandte, blöd von einer alten Frau in der Jury angesehen, die ihre Haare streng zurückgebunden hatte und ihre Brille nur gerade so auf der hochgereckten Nase hielt. Sie schien Atlas irgendwie nicht zu mögen und kurz fragte er sich, ob es vielleicht an ihr lag, dass die beiden im Endeffekt nicht einmal mit ihrer emotional Aussagekräftigen Statue gewannen. Doch schienen auch Aprils Worte einleuchtend und so zuckte er unsicher mit den Schulten.
Ich schätze, dass wir doch eher protzig hätten sein sollen,“ murmelte er und deutete auf die Statue des Gewinnerpaares, welches ein viel zu übertrieben und misslungenes Fuegro war. Komisch, dass sie damit gewannen, angeberisch wie es war, aber im Endeffekt konnten sie nichts machen. Schade. Atlas hatte wirklich viel Motivation in den Wettkampf gesteckt, aber vielleicht hatte er einfach zu viel Spaß gehabt und das war ja im Endeffekt eh das wichtigste an dem heutigen Geschehen. Atlas lächelte April zu und hielt ihren Blick als er sah, wie sich eine gewisse Röte auf ihren Wangen ausbreitete. Dies war zwar schon vorher vorgekommen, doch hatte er langsam Angst, dass sie vielleicht Fieber hatte oder anderweitig krank sein könnte, vielleicht einen Hitzeschlag erlitt obwohl es hier drinnen noch recht kalt war? Vielleicht war es ja zu kalt? Kurzerhand fasste er ihr kurzerhand an die Wange und formte mit dem Mund ein 'o', bevor er seine Hand langsam zurückzog.
Entschuldigt, ich wollte nur schauen, ob es euch gut geht, April.“ Er räusperte sich bevor er sich wieder ein wenig weg lehnte, den Blick aber weiterhin hielt. Er mochte April. Sie war wirklich ein ausgesprochen netter Mensch. „Nun, ich hoffe trotz unserer Niederlage, dass das nicht unser letztes Treffen war,“ stellte er fest und schaute ein wenig nachdenklich drein, als er gar nicht so recht wusste, was er da gesagt hatte. Immerhin müsste er dann seine Verwechslung aufklären und das war eher kontraproduktiv, die arme würde ihn sicher hassen. Dann wiederum sollte er das wahrscheinlich eh tun. Immerhin war das einfach nicht in Ordnung, und jetzt, wo der Wettbewerbgeist ihnen nicht mehr im Nacken hing sollte es doch eigentlich kein Problem sein, ihr mitzuteilen, dass er nur Scharade gespielt hatte. Kurzerhand schloss er sich ein Herz und räusperte sich, bevor er einen Schritt von April wegtrat und die Hände in die Hosentaschen schob.
April, ich muss euch etwas sagen. Ich weiß zwar nicht, was Ihr mir eben mitteilen wolltet, doch glaube ich, dass ihr mich durchschaut habt... Ich bin kein -“ Sein Geständnis wurde einfach unterbrochen, als sein Viso-caster aufleuchtete und den Imperial March abspielte, sodass Atlas sofort wusste, was kam. Hatte er einen Anruf verpasst? Oh Gott, er würde sicher geköpft werden.
Sorry, das ist mein Boss.“ Schnell wandte er sich ein wenig ab und lauschte der Nachricht, die Odile ihm hinterlassen hatte. Zuerst war er geschockt, machte sich sogar richtig Sorgen um seine Problem-Bossin, doch war erleichtert, als er dem letzten Satz lauschte, konnte sich aber auch ein Augenverdrehen nicht wirklich verkneifen. War ja klar, dass sie ihn selbst mit so etwas ärgern wusste. Das hieß aber auch, dass Atlas umgehend ins Büro und verschiedene Dinge klären musste. Mist. Da musste er sein Gespräch mit April wohl vertagen, doch waren sie ja jetzt eh Freunde, so wie er das sah.
Kurzerhand wandte er sich wieder zu dem jungen Mädchen, holte einen Notizblock und Stift aus seiner Hosentasche und kritzelte seine Daten auf, sodass sie ihn erreichen konnte.
Es tut mir furchtbar leid, aber ich muss dringend weg. Firmengeschäfte. Wenn Ihr mögt, könnt Ihr euch melden, vielleicht kann man ja mal einen Kaffee trinken gehen,“ Lächelte er breit und hoffte, dass sie ja sagen würde, damit er das Missverständnis noch aufklären konnte. Sonst würde er sich früher oder später doch noch schlecht fühlen. Dann nickte er noch einmal dem Mädchen zu, packte sein Sniebel und joggte Richtung Ausgang des Zeltes, um so schnell wie Möglich zurück nach Stratos City zu kommen. Er hatte zwar nicht den Wettebewerb gewonnen, dafür aber eine neue Freundschaft. Schön.
Atlas
Nachthimmel
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PP: Atlas

- 9 -
Die letzten Minuten ihres Beisammenseins liefen gefühlt in Zeitlupe ab – und vergingen doch in Lichtgeschwindigkeit. Gerade noch hatte Nachthimmel-Atlas ihre Hand genommen und sich beinahe besorgt wirkend nach ihrer Gesundheit erkundigt, was Aprilynne vollkommen verwirrt hatte. Sah sie etwa so schlecht aus? Zwar life hin und wieder ein leichtes Beben durch ihren Körper – doch es kam keinesfalls von der herrschenden Kälte, sondern von der Anwesenheit des gutaussehenden Mannes neben ihr. Im nächsten Moment setzte er zu einer Art…Erklärung an, die ohne Kontext völlig unverständlich war. Er war nicht…was? Was hatte er ihr damit sagen wollen? Einen Wimpernschlag später hörte er eine scheinbar wichtige Mitteilung ab, wonach sich sein Gesicht verdunkelte, als stünde er einem Gewitter gegenüber. Ein paar Sekunden später war er beinahe in einer unglaublichen Geschwindigkeit aus dem Zelt – und damit auch aus ihrem Leben verschwunden. Aber ein Hoffnungsschimmer blieb – auf einem Zettel, den Aprilynne fest umschlungen in ihrer Hand hielt, hatte Atlas ihr seine Kontaktdaten hinterlassen – mit den Worten, dass er einem weiteren Treffen nicht abgeneigt gegenüberstünde. ”Okay..”, wisperte Aprilynne ihm hinterher und vergrub sich tief in der Jacke, die sie trug – Atlas Jacke. Ein hauchfeines “Warte…” huschte über ihre Lippen und sie streckte ihre Hand aus, als könne sie ihn so zurückholen – doch der große Mann war unwiderruflich verschwunden und ind der Eile, in der er war, würde sie ihn mit ihren kürzeren Beinen niemals einholen können. Abgesehen davon triumphierte eine Art Glückgefühl in ihr, dass sie seine Jacke behandelten hatte – und überwog weitaus stärker als der Hauch schlechten Gewissens. Seufzend begab sich Aprilynne zum Ausgang und wusste nicht recht, wohin ihre nächsten Schritte sie bringen würde – hoffentlich in naher Zukunft zu einem weiteren Treffen mit ihrem Nachthimmel.

CF / TBC: . . .


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