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Beitrag von Gabrielam Mi Apr 03, 2019 12:25 pm

Mit Ileva
#011
„Entschuldigen Sie? Ey, Mister?“
Es war eine kleine, Nerven durchdringend und vor allen Dingen piepsige Stimme, die Gabriels nicht allzu verzückte Ohren erreichte und durch sein Trommelfell bohrte um ihn kurzerhand zum Stopp zu zwingen. Von All dem, was ihm hätte passieren können musste es also unbedingt ein Kind sein, dass seine Aufmerksamkeit wollte. Allein die Tatsache, dass so ein kleiner Hosenscheißer ihn ansprach ließ ihn darüber nachdenken, ob er ihm nicht seinen Lutscher klauen sollte. Als er sich schließlich widerstrebend dem Kind widmete sah er jedoch, dass er ihm wohl viel besser die dumme Kappe vom Kopf reißen und den Abhang neben ihm herunterwerfen könnte, oder vielleicht eines der Abzeichen, dass das Balg so stolz an seine Brust getackert hatte weil er wohl dachte, dass Pfadfinder-sein etwas Gutes war. Hoffentlich hatte es sich bei diesem Prozess mehrfach in die Haut gepiekst. Gabriel, mit den Händen in den Hosentaschen sah den Jungen vor ihm, welcher nicht älter als vielleicht 9 sein konnte nur abwartend und genervt an, hatte er immerhin besseres zu tun, als den Entertainer für Pfadfinder zu spielen. Wobei es ja nur einer von Ihnen war... noch. Aber Gabriel wusste genau, dass ein Pfadfinder selten alleine kam und die anderen Drecksblagen ihn wohl bald belagern würden. Vielleicht konnte er sie auch einfach den Abhang herunterschmeißen? Einen Schubs in die richtige Richtung geben? Dass der kleine Junge vor ihm schon extrem verängstigt wirkte und noch dazu kurz vorm heulen stand kümmerte ihn nicht groß. Was rannte er überhaupt zu ihm, Gabriel, als zu seiner Mutter? Anscheinend hatte Gabriel nicht recht zugehört und war zu sehr in seiner Tragträumerei versunken, in der er dem Pfadfinder das Fliegen beibrachte.
„Entschuldigen sie,“ versuchte  der Junge ein zweites Mal, schluckte jedoch heftig als er Gabriels Blick sah.  Hach ja, ein weiteres Kinderleben, welches er Traumatisiert hatte. Vielleicht könnte er in Foto machen und es an seine Wand hängen?
„Ich brauche wirklich dringend Ihre Hilfe, Mister!“, brachte der Junge dann nach einigen langen Sekunden heraus und schaute Gabriel mit einem fast schon hoffnungsvollen Blick an. Was zum Henker?
Was willst du von mir?“ Höflichkeit lag gerade nicht in Gabriels Horizont, und so ließ er sie stecken, wo der Junge eh nicht drankam. Völlige Verzweiflung breitete sich nun aber auf den Gesichtszügen des Kindes aus und erste Tränen liefen seine speckigen Wangen herunter – Babyspeck, wenn man die Mutter fragte, war immer so. Dabei war er einfach nur fett – und mit einem Verdrehen seiner Augen hörte er dem elenden Gestottere zu, welches anscheinend Sinn ergeben sollte.
„...Gerade erklärt! Ein … D...Despotar! Meine Freunde im...Eier... im Fluchtweg!“ Immer mehr Tränen liefen dem Jungen nun durch die Visage und selbst das Schluchzen konnte er jetzt nicht weiter unterdrücken. Irgendwer musste dem Kind mal Charakter einprügeln, und vielleicht konnte er das sogar dem Despotar überlassen, dass sich anscheinend, oder so hörte es sich zumindest an, schon erfolgreich um seine Freunde kümmerte.
Junge, deine Augen sind am auslaufen. Fix das mal.
Gabriel schaute sich genervt um und sah eine Frau, der er das Kind sicher an die Backe hängen konnte, immerhin hatten Frauen doch so was wie Mutterinstinkte und würden das sicher übernehmen. Dementsprechend winkte er sie ohne zu zögern herüber, während er das nervige Balg neben ihm weiterhin ignorierte.
Gabriel
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Beitrag von Ilevaam Do Apr 04, 2019 3:23 pm

#001| Mit Gabriel | Alter Fluchtweg

Der Tag hatte so angenehm angefangen ... endlich hatte sie es geschafft den Fängen der gefühlt riesigen Städte zu entkommen und sich an einen ruhigeren Ort zurück zu ziehen. Gemeinsam mit ihren Pokémon lief sie einfach durch die Gegend und genoss es zur Abwechslung einmal nicht ständig irgendwelchen Menschen über den Weg zu laufen. Gut, der Angriff der Ultrabstien hatte einen bleibenden Eindruck belassen und sie hatte länger in Stratos festgehangen als es ihr lieb gewesen war, aber immerhin hatte sie einem ziemlich krassen Schauspiel beiwohnen können – auch wenn sie es bevorzugt hätte schnellstmöglich diese Großstadt zu verlassen. Aber die Großmutter und ihre Enkelin hatten sie partout nicht gehen lassen wollen, nachdem sie ihnen nach dem Angriff erneut begegnet war. So hatte sie zwar einen erstaunlich angenehmen 20. Geburtstag verbracht, aber von Kindern und Großmüttern hatte sie erst einmal genug – auch wenn sie den Vorzug einer kostenlosen Ladung Rationen nicht abstreiten konnte. Immerhin konnte sie sich ihr gesammeltes Geld dann für andere – wichtigere – Dinge aufsparen. Doch jetzt genoss sie es erst einmal wieder in der Natur zu sein, hoffentlich weit genug weg von den vollgestopften Städten.
Ileva sah zu ihren Pokémon. Ihr Hundemon Hades lief ganz treu an ihrer Seite – insbesondere seit den Ereignissen in Stratos hatte sich das Pokémon kaum noch von seiner Trainerin entfernt. Auch die besten Zusprüche Ilevas halfen dem sturen Hundepokémon nicht und so ließ sie ihn einfach gewähren. Twilight, das Nachtara, hingegen war schon wieder ein wenig munterer. Sie hatte es sich aber zur Aufgabe gemacht auf die anderen Pokémon Ilevas aufzupassen, schließlich war Hades schon vollauf mit der Trainerin beschäftigt. Nur Blyze und Ceit schienen nach wie vor guter Dinge zu sein. Das Zorua hatte sich auch heute wieder als Glumanda getarnt und so liefen sie wie zwei beste Freunde nebeneinander her und schienen sich zu amüsieren.
„Ach komm Hades, du solltest auch mal die Natur genießen.“, meinte Ileva schließlich doch noch an ihr Hundemon gewandt, das kurz den Kopf hob um seine Trainerin anzusehen. Er gab einen leicht knurrenden Laut von sich, woraufhin Ileva den Kopf schüttelte. „Hör mal, ich bin inzwischen 20 und kein kleines Kind mehr .... ich kann gut auf mich aufpassen.“
Das mit der Narbe am Auge lag schließlich schon Jahre zurück und die Wunden vom Ultrabestienüberfall waren auch schon wieder verheilt. Warum machte sich Hades also immer noch solche Sorgen? Es war ja nicht so, als würde sie tagtäglich in irgendwelche gefährlichen Situationen geraten – und mit ihrer Vergangenheit hatte sie abgeschlossen ... naja ... zum Teil zumindest.
Schließlich blieben aber sowohl Ileva als auch ihre Pokémon stehen, als sie in nicht allzu großer Entfernung zwei Gestalten erblickten. Einen jungen Mann und ein .... Kind. Eigentlich wollte die Schwarzhaarige direkt wieder umdrehen und kehrt machen – erst recht als der junge Mann eine Geste machte, die danach aussah, als ob er sie zu sich winken würde. Ileva rollte genervt mit den Augen, als ob sie Lust dazu hätte sich damit zu befassen. Sollte der Typ doch zusehen wie er allein zurecht kam.
Leider entdeckte Blyze wohl etwas, was ihm sehr zu gefallen schien, denn plötzlich stiefelte das kleine Feuer-Pokémon los – und ausgerechnet direkt auf den Typen zu. Ceit sah einen Moment verdutzt aus, bevor das verkleidete Zorua seinem Freund folgte. Am liebsten hätte Ileva den beiden hinterher gerufen das sie gefälligst hier bleiben sollten, aber sie wusste, dass das nichts bringen würde. So seufzte sie nur genervt, steckte die Hände in die Taschen ihrer Weste und folgte den beiden flankiert vom Hundemon und vom Nachtara. Bald konnte sie auch erkennen was Blyze so quirlig gemacht hatte. Der junge Mann schleppte doch tatsächlich ein Glumanda in seiner Kapuze mit sich herum. Kurz hob Ileva doch eine Augenbraue.
„Was ist?“, fragte sie dann auch, als sie bei dem Kind und dem Blondschopf angekommen war. Das Kind schien zu heulen ... okay, was hieß schien, es war kaum zu übersehen ... oder zu überhören.
„M-Meine F-Freunde .... U-Und e-er ....“, mehr brachte das offensichtlich recht verstörte Kind nicht mehr raus. Ileva konnte sich nur gerade so davon abhalten noch einmal die Augen zu verdrehen. Währenddessen betrachtete Blyze das Glumanda in der Kapuze und versuchte mit dem Pokémon des Blondschopfes Kontakt aufzunehmen. Ob es darauf reagieren würde?
„Ich merk schon .... eine Koryphäe im Umgang mit Kindern.“, schnalze die Schwarzhaarige und wand ihren Blick nicht vom Blondschopf ab. „Ist es eigentlich angenehm ein Glumanda den ganzen Tag in seiner Kapuze mit sich herum zu tragen?“
Eine einfache Frage und vielleicht auch ein Versuch das Kind weiterhin zu ignorieren – sie hatte für heute wirklich genug von irgendwelchen Kindern die wegen irgendetwas weinten. Wenn irgendwas mit seinen Freunden war sollte er doch zu ihnen gehen und helfen .... oder seine Eltern holen, wenn es so schlimm war. Wer ließ überhaupt ein ca. 9 jähriges Kind allein durch die Wildnis laufen?
„A-Aber .... i-ich b-brauche Hilfe!“, versuchte es der Junge weiter zwischen deutlich hörbaren Schluchzern.
„Dann geh zu deinen Eltern.“, war die knappe Antwort der Schwarzhaarigen ohne den Jungen wirklich anzusehen.
„D-das geht nicht!“, weinte der Junge. „M-Meine Freunde .... u-und das D-Despotar ... das war doch gar nicht s-so ge-geplant. W-Wir machen es auch n-nie wieder. B-Bitte!“
Oh man, auf sowas hatte Ileva nun gar keine Lust. Sie sah den Blondschopf abwartend ab – sollte er das doch regeln, schließlich hatte der Knirps ihn zuerst gefragt. Außerdem waren die Kinder doch selbst Schuld, wenn sie sich mit einem Despotar anlegten. Wer tat sowas überhaupt? Okay, von ein paar dummen, unerfahrenen Pfadfinder-Kinder mal abgesehen ...
Lieber wollte sich die Schwarzhaarige jetzt auf ihr Glumanda konzentrieren, dass schon Anstalten machte an der Hose des Blondschopfes zu ziehen. Offensichtlich wollte es sehr gern mit dem anderen Glumanda spielen. Zum Glück beließ es Blyze bei einer Bewegungsandeutung und ließ stattdessen lieber noch ein recht fragendes: "Glu-Glumanda?", ertönen. Ceit beobachtete das und legte den Kopf leicht schief. Das verkleidete Zorua war schüchtern und zurückhaltend wie eh und je und gab auch keinen Laut von sich.
"Hey, sieht aus als würde Blyze gern mit deinem Glumanda spielen wollen. Wärst du damit einverstanden?", fragte sie Schwarzhaarige, sämtliche Höflichkeits-Floskeln ignorierend, was ihr jedoch herzlich egal war. Auch das man sich noch nicht einander vorgestellt hatte, ignorierte sie gerade ebenso gekonnt wie den kleinen Jungen. Sie war immerhin weder seine Mutter noch sein Babysitter.
Ileva
Das letzte Streichholz

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Beitrag von Gabrielam Mi Apr 10, 2019 12:00 pm

Mit Ileva
#013
Gabriel beobachtete, weiterhin von dem schluchzenden Haufen Elend neben ihm genervt, wie die Frau, auf deren Hilfe er hier gerade setzte eher widerstrebend herüberkam, und dann auch nur, weil ihre Pokémon ihr auszubüchsen schienen. Als sie schließlich herüberkam war Gabriel fast schon so genervt von ihr, wie von dem Kind, doch wenigstens war sie nicht am heulen. Zumindest das gab ihr ein paar Punkte mehr.
Hat dir schon einmal jemand gesagt was für ein Sonnenschein du bist?“ fragte er dementsprechend sarkastisch auf ihre Bemerkung hin. Klar, er konnte genervt sein, aber normalerweise musste so ein heulendes Stück zu klein geratener Mensch doch Muttergefühle bei dem Eierstock-Team auslösen, oder nicht? Frauen waren viel zu kompliziert für seinen Geschmack. Dann wiederum konnte er niemandem vorwerfen, dass derjenige keine Kinder mochte wenn er denen ganz genau so abgeneigt gegenüber war.
Jap, das ist es.“ Er kreuzte die Arme vor der Brust und ignorierte weiterhin das Gequengel des Jungen, der langsam wirklich mal Luft holen musste. Was war nur aus der heutigen Jugend geworden?? Ein Lächeln musste Gabriel sich jedoch unterdrücken, als die Frau vor ihm genau so mit dem kleinen umging, wie er selbst es eigentlich auch getan hatte.
Du scheinst sogar einen Doktor in Kindererziehung zu haben, so fortschrittlich, wie du bist.“ Ein kleiner Teil seines Grinsens war nicht mehr zu unterdrücken, doch regulierte er sein Gesicht schnell wieder zurück zu uninteressiert, als der Pfadfingerjunge ihn erneut Hoffnungsvoll anschaute. Demonstrativ drehte sich Gabriel also noch mehr zu der Frau und zuckte mit den Schultern. Er besah sich die Frau ein wenig genauer, bevor er antwortete. So wirklich bedrohlich sah sie ja nicht unbedingt aus, eher ziemlich durchschnittlich. Sie schien in seinem Alter zu sein und sie ihre Haare bildeten einen ziemlichen Kontrast zu ihrer Porzellan-artigen Haut, die Gabriel ein wenig verstörte. War sie heute das erste Mal an der frischen Luft und musste direkt von so einem Balg genervt werden? Gleichzeitig schien Glue aber andere Ideen zu haben und legte seine Patschepfötchen aufgeregt auf Gabriels Schultern ab, während er sich nach vorne und aus der Kapuze hinausbeugte. Sein Blick haftete an dem anderen Glumanda, welches um einiges größer war, als Glue. Das lag wohl daran, dass es durchschnittlich gewachsen war, erklärte aber nicht den hellen Hautton. Erst jetzt bemerkte Gabriel, dass es das Glumanda war, dass an seiner Hose gezogen hatte und nicht der fremde Junge. Ein Glück, dass er noch nicht zu getreten hatte. Sofort wurden seine Gesichtszüge etwas weicher und er beugte sich hinunter und hielt seine Hand dem Glumanda hin, welches daran zog und aufgeregt auf Glue zu deuten schien. Mit einem Seitenblick, den Kopf leicht verrenkend, tauschte Gabriel einen Blick mit seinem Partner aus und half ihm dann von seiner Schulter. Glue's riesige Augen stachen glitzernd vor Freude heraus, als er wohl das erste Mal einen seiner Art erblickte, der ihn nicht verstieß. Diesmal schlich sich ein ganzes Lächeln auf die Züge des blonden Mannes als er sah, wie glücklich sein Pokémon war.
Vielleicht war es ja auch das, was ihn, immer noch am Boden hockend, falls etwas zwischen den beiden passieren sollte, vielleicht war es auch das schüchterne dritte Glumanda, welches etwas abseits stand und irgendwie so verloren wirkte, wie der Junge, und Mitleidsgefühle in Gabe auslöste. So oder so blickte er früher oder später auf und seufzte genervt.
Na gut, was zum Henker ist mit deinen Freunden passiert und was sollen wir tun, um zu helfen?“ Dass das ganze jetzt eine „Wir“-Aktion war hatte er gerade beschlossen und er würde die Frau sicher nicht mehr gehen lassen, und ihn damit dann alleine mit dem Drecksbalg. Nein, die sollte schön mithelfen, wenn sie das schon tun mussten. Mal sehen, vielleicht konnte er sogar etwas auf sie abwälzen, immerhin hatte sie mehr Pokémon und schien fitter für den Job der helfenden Hand als Gabriel selbst.
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Beitrag von IlevaGestern um 2:09 pm

#002 | Mit Gabriel | Alter Fluchtweg

„Natürlich, jeden Tag kriege ich nichts anderes zu hören – also vielen dank für das Kompliment.“, war die spontane Antwort der Schwarzhaarigen auf die außerordentlich nette Begrüßung ihres Gegenübers. Bei seiner nächsten Aussage hätte Ileva sogar beinahe gegrinst – schlagfertig war ihr Gesprächspartner auf jeden Fall. Was für eine nette Abwechslung.
„Tja, dann kannst du wohl noch etwas von mir lernen wie es aussieht.“, meinte sie und schenkte dem kleinen Jungen neben sich eigentlich kaum noch Beachtung. Wegen seiner Aussage zu dem Glumanda, dass ihm erstaunlicherweise trotz des Platzes in seiner Kapuze nicht den Hals abschnürte, ging sie nicht weiter ein. Jeder sollte selbst wissen wie er sein Pokémon transportierte und solange es dem Pokémon dabei gut ging, musste sie sich auch nicht weiter damit befassen.
Blyze jedoch hatte ein ausgeprägtes Interesse an dem Glumanda des Blonden und erhaschte auch dessen Aufmerksamkeit. Ileva beobachtete das Verhalten des Blonden jetzt nur noch genauer. Sollte er eine falsche Bewegung machen, würde sie keine Probleme damit haben einzugreifen. Das arme feuer-Pokémon hatte schon genug durchgemacht und brauchte keine erneuten schlechten Erfahrungen mit irgendwelchen Menschen. Sie bemerkte wie sich die Gesichtszüge ihres Gegenübers entspannten, als er das Glumanda erblickte und das ließ auch die Schwarzhaarige etwas ruhiger werden. Es war zumindest ein gutes Zeichen. Auch das andere Glumanda schien ein Interesse an Blyze zu haben und sehr aufgeregt zu sein. Schließlich hockte sich der junge Mann hin, den Ileva etwa auf ihr Alter schätzte, und hielt dem Pokémon seine Hand hin. Über Ilevas Gesicht huschte kurz ein leichtes Lächeln, dass sie jedoch recht gut zu verbergen wusste.
Als der Blondschopf dann seinem Glumanda aus der Kapuze half, bemerkte Ileva, dass dieses Glumanda kleiner war als Blyze. Das war ein etwas ungewohnter Anblick, an dem Blyze sich jedoch nicht zu stören schien. Nein, er machte ein paar freudige, aufgeregte Laute als das andere Glumanda vor ihm abgesetzt wurde und schien sich alle Mühe zu geben einen freundlichen Eindruck zu machen. Er hielt seinem Gegenüber sogar seine Pfote hin und schien ihn zum Spielen auffordern zu wollen.
Ceit betrachtete das Spektakel weiterhin lieber aus der Ferne. Die Anwesenheit von anderen Menschen machte das, als Glumanda verkleidete, Zorua noch immer nervös und daher war es alles Fremden gegenüber sehr zurückhaltend. Es betrachtete die beiden Glumanda von einiger Entfernung aus und schien seine nächsten Schritte abzuwägen. Bis es plötzlich von Hades leicht angestoßen wurde. Das entlockte dem verkleideten Glumanda einen etwas überraschten Laut und Ceit stolperte leicht ein paar Schritte auf die beiden Glumanda zu. Blyze drehte daraufhin leicht seinen Kopf und schien seinem Freund ein paar aufmunternden Worte zu zurufen. Ceit betrachtete Blyze daraufhin etwas länger, bevor es sich vorsichtig näherte.
Ileva betrachtete das ganze Spektakel in Ruhe und mischte sich nicht ein. Manchmal wüsste sie schon sehr gern, was ihre Pokémon so zu sagen hatten, oder was sie dachten. Dann könnte sie ihren Lieblingen wahrscheinlich noch viel besser helfen. Auch wenn Ceit langsam Fortschritte zeigte. Doch die waren wohl vor allem Blyze zu verdanken, denn das Glumanda zeigte trotz seiner Vergangenheit keine Scheu und war neuen Dingen gegenüber sehr offen. Und gerade genoss es sichtlich die Anwesenheit eines Artgenossen – schloss Ceit dabei jedoch nicht aus. Auch dass das andere Glumanda kleiner war als er, schien Blyze absolut nicht zu stören. Das Glänzen in den Augen des anderen Glumandas war dabei nahezu herzergreifend. Wahrscheinlich hatte es das Pokémon aufgrund seiner Größe nicht sehr leicht gehabt? Es schien jedenfalls von der Aufmerksamkeit von Blyze sehr gerührt zu sein.
„Blyze scheint dein Glumanda wirklich zu mögen.“, meinte die Schwarzhaarige daraufhin. „Es freut mich, dass die beiden sich zu verstehen scheinen.“
Das meinte Ileva auch genau so, wie sie es sagte. Wenn es um ihre Pokémon ging, meinte sie es eigentlich immer ernst – und welcher Trainer würde sich nicht darüber freuen, wenn sich zwei Pokémon miteinander verstanden? Vielleicht freundeten sich die beiden Pokémon miteinander an? Wer wusste das schon? Ileva hätte auf jeden Fall nichts dagegen einzuwenden.
Als sich der Blondschopf jedoch wieder dem Jungen zu wandte, verlagerte Ileva ihre Aufmerksamkeit ein wenig auf das Gespräch zwischen den beiden. Der Blondschopf sprach da gerade wirklich von ''wir''? Ileva verdrehte genervt die Augen, aber es ließ sich wohl nicht mehr ändern, oder? Naja, vielleicht konnte sie das ein oder andere dem Typen überlassen – schließlich hatte er damit angefangen, also sollte er ja nicht glauben, dass sie für ihn die ganze Arbeit machte.
Der Junge allerdings schien so erleichtert zu sein, dass er endlich angehört wurde, dass er den Unwillen seiner ''Retter'' gar nicht zu bemerken schien. So schluchzte er noch einmal, zog die Nase hoch und berichtete stotternd: „J-Ja, a-also .... meine Freunde und ich wollten n-nur unser Abzeichen verdienen. A-Aber dann lief alles schief und d-da war plötzlich dieses D-Despotar und ...“, doch Ileva unterbrach ihn: „Was hat denn bitte ein Pfadfinder-Abzeichen mit einem Despotar zu tun?“
Der Junge schluckte merklich: „N-Naja – a-also ....“, unter Ilevas Blick wurde der Knirps merklich immer kleinlauter. „Wir dachten .... also ...“
„Nun red schon, sonst kann man dir auch nicht mehr helfen.“, jetzt fragte er schon nach Hilfe, aber ganz mit der Sprache rausrücken schien er auch nicht zu wollen.
„N-Naja ...“, stotterte der Junge. „E-Es ist ein Abzeichen f-für besonderen M-Mut und .... da d-dachten wir d-dass ... d-dass es ganz mutig ist wenn wir in d-das Des-Despotar N-Nest gehen u-und ....“, weiter kam er jedoch nicht.
„Sag mir nicht, ihr habt euch in ein Despotar-Nest geschlichen und versucht die Eier zu stehlen.“, sagte Ileva und als der Junge nur betreten zu Boden sah und stammelte: „W-Wir fanden es ei-einfach ei-eine g-gute Idee .... w-wir tun es-es auch n-nie wieder ...“, musste sie sich stark davon abhalten die Hand vor die Stirn zu schlagen, oder sich den Jungen zu packen und einmal kräftig zu schütteln. Wie konnte man nur so dumm sein?!
„Natürlich – eine brilliante Idee war das. Ihr habt euch so eben das Abzeichen für besonders dumme Ideen verdient.“, wahrscheinlich klang die Schwarzhaarige recht böse, denn der Junge schien nahe dran wieder los zu heulen. Er stammelte nur immer wieder, dass sie das nie wieder machen würden und das er Angst hat, dass seinen Freunden unten beim Despotar etwas passierte und das er am liebsten gehen würde, aber seine Freunde nicht im Stich lassen will und das er Hilfe braucht. Ileva seufzte genervt und murmelte unverständliche Flüche vor sich hin.
Inzwischen waren auch laute Geräusche aus dem Tunnen zu hören, der hier ganz in der Nähe war und scheinbar erschrak der Junge sehr, denn er klammerte sich plötzlich am Arm des Blondschopfes fest, der noch immer auf seiner Höhe hockte. Vor der Schwarzhaarigen schien er nach der Standpauke zumindest ein wenig Angst zu haben – oder es war Hades, der sich näher an sie gestellt hatte und skeptisch den Tunneleingang beäugte.
„B-Bitte .....“, stammelte der Junge noch einmal ängstlich. „M-Meine Freunde s-sind d-da unten.“
Ileva fuhr sich genervt durchs Haar. Schlimm genug das die Knirpse auf die Idee gekommen waren einem Despotar die Eier zu klauen .... jetzt schien es auch noch so, als ob das wütende Despotar im Tunnelsystem wütete. Hatten die Kleinen echt nicht daran gedacht die Eier einfach zurück zu bringen und dann zu verschwinden? Das Despotar wollte garantiert nur die Eier zurück haben.
Eigentlich hatten die Kinder eine Lektion verdient – und eine gewaltige Standpauke. So dumm konnten Kinder heutzutage doch nun wirklich nicht sein ...
Es war schon nicht mehr mitleiderregend ... es war einfach nur dumm. Doch Ileva bezweifelte, dass die Kinder allein mit einem wütenden Despotar fertig werden würden. Ileva blickte zu Gabriel, an den sich das Kind klammerte. Er hatte beschlossen dem Kind zuzuhören, also sollte er sich auch primär darum kümmern. Sie konnte höchstens aufpassen, dass ihm nichts passierte – und das war für ihre Verhältnisse schon fast zu viel des Guten – also sollte er den Rest aus dem Jungen herausquetschen, wenn er schon Samariter spielen wollte.
Ileva
Das letzte Streichholz

Kriminelle

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