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Es ist so weit, BoW wird schon 4 Jahre alt! Um das gebührend zu feiern, gibt es hier ein Geburtstagsevent. Lasst es krachen!

✗ 26.05.2019 | Umfrage zum Umzug
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Derzeit gibt es bezüglich des Forums wichtige Dinge zu besprechen, die ihr hier nachlesen könnt. Aber keine Sorge, es ist nichts Schlimmes!

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News, News, News! Wie versprochen gibt es eine große Ladung voller Neuigkeiten und Änderungen, die ihr hier nachlesen könnt!

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Zwar steht das BoW momentan einer holprigen Zeit gegenüber, doch sitzt das neue Team fleißig daran, im Hintergrund an kommenden Änderungen zu arbeiten. Was genau das heißt, könnt ihr hier nachlesen!

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Auch dieses Jahr dürft ihr euch wieder auf unseren Adventskalender freuen! Auch Bewerber haben etwas davon und dürfen die enthaltenen Geschenke für ihre unfertigen Steckbriefe verwenden.

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✗ 02.07.2017 | BoW feiert Zweijähriges!
Beyond Our Wishes gibt es nun schon seit zwei Jahren! Zur Feier des Tages haben wir uns ein paar schöne Dinge für euch ausgedacht, die ihr hier nachlesen könnt!

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Heute verabschieden wir uns leider von Shawn, der das Team aus zeitlichen Gründen verlässt, uns aber als User weiterhin beehrt! Wir bedanken uns herzlich für seine Unterstützung und die Arbeit, die er geleistet hat.

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Beyond Our Wishes wünscht euch allen frohe Ostern! Aus gegebenem Anlass haben sich 70 Eier im Forum versteckt. Ob ihr sie findet?

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Es weihnachtet in BoW! Bis zum 23.12.2016 habt ihr die Möglichkeit, eure Punkte zu verschenken. Die Bescherung gibt es am 24. Weitere Informationen findet ihr hier.

✗ 24.11.2016 | Adventskalender
Wie auch im letzten Jahr gibt es auch dieses Mal einen Adventskalender, bei dem ihr schöne Preise gewinnen könnt. Alles was ihr dafür tun müsst, ist euch anzumelden!

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✗ 02.07.2016 | Happy Birthday, BoW!
Das Beyond our Wishes feiert heute seinen ersten Geburtstag.

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Es ist so weit! Nicht mehr lange und Beyond Our Wishes feiert seinen ersten Geburtstag! Um die Wartezeit bis zum großen Tag etwas spannender zu gestalten, gibt es einen Geburtstags-Coundown, an dem ihr teilnehmen könnt!

✗ 29.03.2016 | Teamänderungen
Avery hat das Team verlassen, wird aber als Nanaki weiterhin im Forum aufzufinden sein. Shawn wurde daher nun zum Admin ernannt und BoW hat mit Trafalgar, Qiuyi und Saari auch noch drei neue Moderatoren erhalten! Näheres hierzu findet ihr hier.

✗ 28.03.2016 | Oster Event
Überraschung gefällig? Zieht bis zu 3 Ostereier in diesem Thread und lasst euch überraschen, was daraus schlüpfen wird!

✗ 03.03.2016 | Yoshi nur noch im Hintergrund
Wie ihr in diesem Thread entnehmen könnt, hat Yoshi praktisch alle Aufgaben abgelegt und ist nur noch für die Technik und den Style zuständig.

✗ 01.01.2016 | Glücksziehen zum Neujahr
Versuch dein Glück doch mal bei unserem Glücksziehen, eventuell ziehst du ja das ganz grosse Los...?

✗ 30.11.2015 | Adventskalender
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Wie ihr aus diesem Thread entnehmen könnt, wird das Team von nun an von Shawn unterstützt.

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Die Megaentwicklungs-Umfrage geht in die zweite Runde! Dieses Mal könnt ihr bis zum 30.08.2015 voten, wie die Megaentwicklungen in Zukunft gehändelt werden sollen. Hier könnt ihr abstimmen.

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Bis zum 20.08.2015 könnt ihr nun für die Hallen abstimmen, die ihr im RPG sehen wollt! Die Abstimmung findet ihr hier.

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Bis zum 11.08.2015 (verlängert) könnt ihr mitwirken und uns eure Beschreibungen für Wettbewerbshallen schicken. Weiteres findet ihr hier.

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Es gibt nun eine Übersicht, in der alle aktuellen Quests gelistet sind. Zudem wurde das Thema "Informationen zu Quests" erweitert.

✗ 11.07.2015 | Reservationsliste
Beim Erstellen eines Steckbriefes wird nun oberhalb des Editors eine Textbox mit Links zu den Reservationen angezeigt.

✗ 02.07.2015 | Eröffnung
Das Forum hat nun offiziell eröffnet! Ihr könnt euch anmelden und eure Steckbriefe beginnen. Sobald eure Steckbriefe angenommen sind, könnt ihr auch schon loslegen!

✗ 29.06.15 | Aufbau
Das Forum befindet sich weiterhin im Aufbau. Es fehlen noch einige Threads und Unterforen, ehe wir loslegen können!

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#001 || Nathaniel & Aprilynne


Ein Gähnen kam über seine Lippen, vielleicht hätte er an diesem Morgen nicht ganz so früh das Bett verlassen sollen. Aber heute stand wieder eine Aufgabe an, den eigentlich war er auf dem Weg zum Pokémon World Tournament. Dort war immer sehr viel los und alleine schon der Gedanke daran wie viele Menschen sich dort befinden würden, alleine das jagte ihm einen unangenehmen Schauder über den Rücken. Er war nun einmal nicht wirklich dazu gemacht sich mit vielen Menschen zu umgeben, egal wie viel er sich auch unter den Menschen bewegte, sie anlächelte oder gar mit ihnen Arbeitet.
Es war wirklich nichts für ihn, aber auf der anderen Seite war Tanzen nun einmal seine Leidenschaft und wenn er die Chance hatte das ganze hier auch noch mit einem Tanz zu verbinden, dann war es gleich eindeutig doppelt besser. Okay er machte viel für seinen Chef und er würde genauso viel machen wenn er die Möglichkeit zu tanzen hatte, von daher war es doch immer etwas frustierend für ihn wenn er nicht tanzen konnte. Natürlich wusste er das er nicht ewig hätte weiter Tanzen können, es war nun einmal dass eben dies mit der leistung des Körpers und auch etwas dem eigenen Alter zusammen hing. So war wirklich von Anfang an klar gewesen das ja nun eben es nichts auf Lebenszeit gewesen wäre. Aber das er das ganze so schnell wieder aufgeben hatte müssen, das hatte ihn ziemlich depremiert und tat es jetzt auch nach wie vor.

Daher war er mal wieder etwas in Gedanke als er so seine Wege richtung Pokémon World Tournament. Es wäre das erste Mal das er dort war und daher musste er seine Verblüffung über den ganzen Ort doch etwas verstecken. Aber es sollte nicht dabei bleiben, wirklich nicht... Da stand jemand in einer Uniform, ein Pfadfinder? Der Junge schien ein ziemlich nervöses Bündel zu sein und daher betrachtete Nathaniel das Kind auch sichtlich irretiert. Suchte der Junge Mann Hilfe für etwas, so nervös wie er sich umblickte schien das wohl zu stimmen. Aber Nath war sich nicht sicher ob er eine Hilfe wäre? Er besaß kein Pokemon, er konnte daher gegen andere Pokemon nichts tun und war in solchen Dingen hilflos. Bislang hatte er aber auch noch nicht eingesehen warum er sich Pokemon zulegen sollte. vielleicht weil er jetzt Stark genug war? War er stark genug. Trotz seiner Zweifel entschied er sich dann schließlich doch dazu sich an den Pfadfinder zu weden und diesen zu Fragen was den vor sich ging. Der Junge benahm sich ja nun wirklich mehr als nur etwas auffällig und selbst wenn es etwas mit Pokemon war, es gab sicherlich eine Möglichkeit um den Jungen etwas zu beruhigen und wenn sie beide Glück hatten, dann kam sicherlich noch eine person vorbei die über Pokemon verfügte und auch erfahrung besaß im umgang mit ihnen. Er selbst konnte sich ja als unwissender Bezeichnen, reale Erfahrung im Umgang mit Pokemon besaß er nun einmal nicht wirklich und wie es schien würde es noch etwas Dauern bis er welche bekam. Was der Langhaarige mit den dunkelblauen Haaren nun aber nicht wirklich schlimm fand. Was war bitte so toll an Pokemon das man sie unbedingt haben musste.


Zuletzt von Nathaniel am Mo Jun 24, 2019 9:30 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nathaniel
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Für ihr Vulpix hatte der Tag nun wirklich nicht besonders schön begonnen. Am Abend zuvor hatte es sich dafür entschieden, nicht in seinem Pokéball, sondern neben seiner Trainerin zu schlafen, da diese unter einer leichten Erkältung litt und ihr in ihrem provisorisch als Schlafunterkunft aufgebauten Zelt kalt geworden war. So hatte das Feuerpokémon seine innere Wärme aktiviert und sich dann neben Aprilynne gekuschelt, die daraufhin irgendwann hatte einschlafen können. Als sie am nächsten Morgen von trübem Licht geweckt worden war, hatte sie vorsichtig die Zeltplane geöffnet. Nalí hatte daraufhin neugierig den Kopf hinausgestreckt, wohl auch, um frische Luft einatmen zu können. Die Bewegung, die das kleine, weibliche Vulpix am Zelt vollführt hatte, hatten jedoch dazu geführt, dass sich ein Teil des Wassers, der sich aufgrund des Regens vergangener Nacht auf dem Zelt gesammelt hatte, sinnflutartig auf dem Kopf des roten Pokémon ergossen hatte. Empört hatte daraufhin Nalí ihren Kopf wieder zurückgezogen und Aprilynne vorwurfsvoll und verzweifelt zugleich angestarrt. Daraufhin hatte ihre Trainerin sich darum bemüht, mit einem kleinen Handtusch den größten Schaden zu bereinigen - allerdings hatte daraufhin Nalís Fell in alle Himmelsrichtungen abgestanden. Zutiefst pikiert war das Feuerpokémon in seinem Ball verschwunden. Etwa eine halbe Stunde später befanden sich nun Aprilynne, ihr Kirlia, das vergnügt durch alle möglichen Pfützen sprang und ihr Dratini, das sich um Aprilynnes Hals- und Schulterpartie gewickelt hatte, auf dem Weg in die nächstgrößere Stadt. Es hatte tatsächlich mittlerweile auch noch angefangen, leicht zu regnen, was der erkälteten Aprilynne gar nicht behagte. Sie wickelte sich dichter in ihre Regenjacke und zog sich die Kapuze weiter übers Gesicht, während Nova ihren Kopf auch noch den kühlen Tropfen entgegenstreckte. Ja, ihr Pokémon liebte das Wasser, ganz eindeutig.

Wenig später wurde die dunkelhaarige Trainerin auf zwei Menschen aufmerksam, die miteinander redeten. Während der eine jünger war und ein Pfadfinderkostüm trug, hatte der andere auffällige, lange, dunkelblaue Haare. Je näher Aprilynne kam, desto deutlicher erkannte sie die Verzweiflung im Gesicht des Jüngeren. Sie war schon immer ein hilfsbreiter und empathischer Mensch gewesen, und so zögerte sie nicht, zu den beiden zu treten. In seinem Redeschwall hatte der Pfadfinder ihre Ankunft kaum bemerkt, doch schließlich fiel sein Blick auf sie und ihre beiden Pokémon - Nova, welche sich immer noch um ihren Hals räkelte und Kirlia, die dicht neben ihr stand. "Oh Miss, Miss, bitte helfen Sie mir! Meine Freunde sind in großer Gefahr!", wandte sich der Jüngere zutiefst aufgewühlt an sie. Glänzten da...Tränen in seinen Augen, oder war es nur der Regen, der nach wie vor unermüdlich auf den erdigen Boden prasselte? Eiskalt rieselte es Aprilynne über den Rücken, als sie den Worten des Jungen lauschte. "In Gefahr? Was ist denn passiert?", erkundigte sie sich besorgt und eine eiskalte Hand schien in einem Schraubstockgriff ihr Herz zu packen. Keine Sekunde lang haderte die Trainerin mit sich oder hielt die Gebärden des Jungen für einen schlechten Streich - dafür war sie zu gutgläubig. "Ein Despotar...es...es verfolgt uns!", brachte der Junge raus und Aprilynne sog scharf die Luft ein. Ein Despotar? Himmel! Sie ließ ihren Blick zu dem Mann neben ihr gleiten. Er sah so aus, als hätte er Erfahrung, sicherlich konnten sie beiden zusammen dem Jungen und seinen Freunden helfen? Ungern würde sie ihre Pokémon und sich selbst allein mit einem wütenden Despotar konfrontieren... "Wo befinden sich deine Freunde denn?", hakte Aprilynne nach und der Pfadfinder deutete auf einen dunklen Höhleneingang, gar nicht weit entfernt von ihnen. "Da...drin..." Seine Stimme zitterte vor Angst. Wenige Augenblicke später ertönte ein krachendes Beben aus dem Inneren der Höhle, gefolgt von einem lauten Brüllen. Aprilynne zuckte erschrocken zurück und sie suchte den Blick des fremden Mannes. "Los, hol deine Pokémon raus, wir müssen ihnen helfen!" Mit drängendem und zugleich bittenden Blick sah Aprilynne in seine hellen Augen, während ein weiteres Dröhnen aus der Höhle erscholl.

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#002 || Nathaniel & Aprilynne


Nathan schluckte, ein Despotar kannte er nun wirklich nur aus berichten oder Dokumentationen und dort hatte man sie eingehend davor gewarnt diese Pokemon zu reizen. Oder gar auch nur in ihre Nähe zu kommen wenn sie in ihrer Paarungszeit waren. Ehrlich gesagt sollte man nicht mal ihre Höhle betreten oder gar anderweitig ihre Missgunst auf sich ziehen und wie es schien hatten das die Pfadfinder meisterlich geschaft, nur einer von ihnen war hier und der rest steckte wahrscheinlich in Lebensgefahr. Das machte selbst Nathan eine heiden Angst, er besaß nicht einmal Pokemon, aber wenn er das mit dem Vergleich was die Pfadfinder gerade durchmachten, dann war es etwas was er nicht zulassen wollte. Egal wie groß seine eigene Angst war, egal wie sehr er den anderen Mitmenschen misstraute und Schatten hinter jeder ihren Worten und Gesten sah. Doch jetzt wo Leben bedroht waren, würde selbst er natürlich einschreiten. Nathan blickte vom einem zum anderen, bevor er sich schließlich in Bewegung setzte und die Höhle ansteuerte. Er antwortete erst verspätet auf die Aufforderung der jungen Dame. "Ich besitze keine Pokemon", sagte er schließlich noch zu den beiden, aber dann verschwand er dann schließlich auch schon in das innere der Höhle.

Es war ziemlich duster, die Höhle hatte hier und dort kleine Löcher in der Dekce so das immer wieder Licht einfiel und man überhaupt etwas sehen konnte. Neben der Tatsache das die Höhle immer wieder erbebte durch das wütende Stampfen des Gesteinpokemons, so war wohl dessen Brüllen noch viel unheimlicher und sorgte dafür das Nathaniels Herz hinter seiner Maske, die ihm erlaubte sich unter den anderen Menschen zu bewegen, ihm in die Hose rutschte. Zugleich änderte es nichts daran das der innerlich sehr scheue Mann sich mutig immer weiter tiefer in die Höhle wagte. Mit der Zeit gewöhnten sich seine Augen langsam an die Dunkelheit, aber es änderte nicht daran das er über etwas stolperte und er sich recht unelegant auf die Nase legte. Verwirrt blickte er sich, nachdem er sich aufgesetzt hatte, um. Inzwischen war aber auch die junge Dame ihm in die Höhle gefolgt, bislang hatte er sich nicht nach ihr umgesehen. Also zumindest nicht nachdem er sie quasie bei dem jungen Pfathfinder hatte stehen lassen. "Ne Ahnung über was ich gestolpert bin?", erkundigte er sich dann einfach bei ihr, er wusste nicht einmal ob sie gesehen hatte wie er gefallen war. vielleicht war es ein Stein gewesen, doch es war beweglicher gewesen...vielleicht ein Pokemon? So oder so in der Höhle war es im Gegensatz zu Draußen wenigstens trocken, doch jetzt erhob er sich erst einmal wieder und klopfte sich die Hose ab. Aber alleine beim aufstehen merkte er, das eines seiner Knie nun ziemlich schmerzte. Aber er bemaß dem ganzen nicht sonderlich viel bedeutung auf. Sicherlich hatten nicht nur in seinen Augen die Pfadfinder vorran. Er wusste noch nicht das er über ein Ei der Despotar Mama gestolpert war, welches einer der anderen Pfadfinder bei seiner Flucht vor der Wütenden Mutter verloren hatte. Aber der Blauhaarige mit den recht langen haaren hatte schon immer irgendwie manchmal dieses Glück über das Problem oder die Problemlösung zu stolpern.
Nathaniel
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Als wäre sie von einem Eisstrahl getroffen worden, verharrte Aprilynne als Ort und Stelle. Stocksteif. Er...hatte keine Pokémon? Aber warum marschierte der Fremde - der ihr im Übrigen leicht bekannt vorkam - dann ohne zu Zögern in die Höhle? Sie hatte die Angst in seinem Gesicht gesehen, Wagemut konnte es also nicht sein. War er möglicherweise wie sie ein überfürsorglicher Mensch, der nicht anders konnte, als zu helfen? Was auch immer es war - Aprilynne war froh, dass sie nicht allein zurück in die Höhle musste. Wenige Augenblicke später setzte sie sich, gefolgt von dem Pfadfinder, dessen Knie ziemlich zu schlottern schienen und ihrem Kirlia, in Bewegung und eilte dem Blauhaarigen hinterher. Lia hatte, obwol sie sonst so schüchtern und zaghaft agierte, keinen Augenblick gezögert. Aprilynne war mächtig stolz auf ihre jüngste Begleiterin und lächelte ihr, einmal über die Schulter blickend, anerkennend zu. Während sie die Höhle betrat, in welche kaum Licht fiel, strich sie mit den Fingern an der Wand entlang, um sich etwas sicherer voran tasten zu können. Je weiter sie sich vom Lichtkegel des Eingangs entfernte, desto dunkler wurde es. Bald schon war der Mann vor ihr kaum noch zu erkennen, lediglich seinen Umriss konnte sie schemenhaft erahnen. Aprilynne kam nicht umhin, sich unwillkürlich zu fragen, warum das Despotar eigentlich so wütend auf den Pfadfinder und seine Freunde war. Sie meinte, sich erinnern zu können, dass diese Art von Pokémon außergewöhnlich aggressiv waren, sobald sie Junge hatten oder diese ausbrüteten. Waren die Kinder vielleicht unvorsichtigerweise in diese Höhle vorgedrungen und hatten das empfindsame Gesteins-Pokémon gestört?

Plötzlich stolperte der Schemen vor ihr und ging mit einem dezenten Aufprall zu Boden - der keinesfalls das Brüllen übertönen konnte, welches in diesem Moment ein Mal mehr erklang. "Vorsicht!", rief Aprilynne instinktiv, obgleich das Missgeschick ja schon geschehen war. Besorgt blickte sie dem Mann im Dunkel der Höhle ins Gesicht. "Alles in Ordnung?" Als er sie fragte, ob sie wüsste, worüber er gestolpert sei, zuckte die Trainerin mit ihren Schultern. Dann bückte sie sich und hob das steinähnliche Objekt auf, das scheinbar Ursache seines Sturzes gewesen war. "Nanu? Was ist denn das?", sagte sie mehr zu sich selbst als zu den anderen beiden Anwesenden und drehte das runde Stück prüfend in ihren Händen. Es erinnerte sie an ein...Ei. Aber wie kam ein einsames Ei mitten in diese Höhle? In ihre Gedanken hinein erklang ein weiteres, dunkles Grollen und ihr Blick glitt langsam zu dem Pfadfinderjungen. Es dauerte nicht allzu lang, bis sie eins und eins zusammenzählte, aber an so viel Dummheit wollte die Dunkelhaarige nicht glauben. "Ihr habt nicht wirklich Eier von einer brütenden Despotar-Mama gestohlen, oder?" Sie verengte die Augen. "Es war...wir wollten doch nur das Abzeichen für besonderen Mut erhalten! Und...und...es ist doch mutig, sich einem Despotar entgegenzustellen!" Der Kleine wirkte sich seiner Sache nicht wirklich sicher. "Es ist sicherlich mutig, sich einem Despotar gegenüberzustellen", erwiderte Aprilynne betont ruhig, obwohl ein Hauch von Wut in ihrem Inneren brodelte. Wie konnte man nur so naiv sein? Und so dreist einer Mutter ihre Eier zu stehlen? "Aber einem Despotar seine Eier zu stehlen, ist..." Sie schüttelte den Kopf. Ihr fiel nichts dazu ein, was die Jungen nicht beleidigte. Aber gut. Nun war das Unglück geschehen und sie würde einen Teufel tun, die übrigens Pfadfinder sich selbst zu überlassen, selbst wenn sie es selbst zu verantworten hatten. "Wir müssen es zurückbringen." Das Ei fest unter den Arm klemmend, schritt sie tiefer ins Innere der Höhle. Obgleich die Mutter sicherlich nicht erfreut sein würde, wenn sie das Ei in Aprilynnes Hand sah - es musste zurück ins Nest gebracht werden.

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#003 || Nathaniel & Aprilynne


Für Nathaniel war es nun wirklich kaum etwas neues keine Pokemon zu haben, aber oft hatten Menschen Pokemon, die meisten hatten Pokemon, daher war es eher doch eher seltsam wenn man keine Pokemon hatte. Eigentlich war es so das Nathaniel nun wirklich nicht daran interessiert war überhaupt ein Pokemon zu fangen, auf der anderen Seite sah er sich selbst nun endlich als stark genug an um den Gedanken auch überhaupt in betracht zu ziehen. Strak genug um das Pokemon unter Kontrolle zu halten und stark genug um das Pokemon zu beschützen. Immerhin hatte sein eigener Vater? bei dieser Tatsache schwer versagt und hatte viel kummer davon getragen. Welchen er am Ende dann gegen Nathaniel und seine Mutter gerichtet hatte. Daher waren Pokemon ein Thema welches er nun einmal nicht auf die Leichte Schulter nahm und dann kam ihm auch noch so etwas unter die Nase, wieder ein Punkt das dieses Thema von ihm doch ziemlich ernst genommen wiurde. Anderes als die meisten Menschen es nun einmal taten. Leichtfertig war er noch nie mit so etwas umgegangen.

Das er sich hin legte das kam ihm dann nicht wirklich recht, aber bislang hatte er sich keinen gedanken darüber gemacht warum das Pokemon so wütend sein Kopf. Die junge Frau und der Pfathfinder hatten ihm ja erzählt das dieses Pokemon eben leicht zu erzürnen war und man aus diesem Grund es auch mit vorsichtig zu geniesen hatte. Daher hatte er auch keinen weiteren Gedanken daran verschwendet das es noch einen weiteren Grund hätte geben können, doch wie es schien gab es ihn und er sollte ihn durch seine neue Begleitung auch direkt in Erfahrung bringen.

"Was ist der Unterschied an der Sache?", erkunidgte er sich dann schließlich unwissend, nachdem seine Begleitung den Satz mit dem gestohlenen Ei nicht beendet hatte. Das interessierte ihn dann doch noch wirklich, zumal es doch wirklich nicht gerade angenehm gewesen war über das Ei zu stolpern. Zum beispiel hätte er sich etwas tun können, auf der anderen Seite hätte auch dem Ei etwas passieren können. "Ich hoffe ich habe das Ei nicht unabsichtlich beschädigt", erkundihgte er sich dann schließlich direkt, sie hatte das Ei in den Händen und es war wirklich nicht gerade hell hier. Aber ihm kam dann doch noch ein Gedanke. "Denkst du das ist das einzige Ei oder haben die anderen Pfathfinder auch Eier an sich genommen?", würde wahrscheinlich erklären warum das Muttertier so einen terz machte und damit die eigene Behausung in Gefahr brachte.
Die Jugendliche setzte sich in bewegung und Nathaniel folgte er ihr dann schließlich nach einem kurzen Zucken mit den Schultern, ob das jetzt gut gehen würde? Aber sie sollten sich jetzt auf gar keinen Fall voneinander trennen, gerade er nicht. Immerhin war er die Person von ihnen die über kein Pokemon verfügte und daher im schlimsmten Fall wirklich nur rennen konnte wenn das Mutterpokemon auf sie los ging. Innerlich war er doch recht froh das er sich nur oberflächlich mit den Menschen in seiner Umgebung beschäftigung kümmern musste. Trotzdem wollten hier Kinder errettet werden.
Nathaniel
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PP: Nathaniel

- 3 -
Ihr älteres Gegenüber wirkte, soweit Aprilynne das in dem schummrigen Licht der Höhle beurteilen konnte, äußerst verwirrt und beunruhigt und die Tonlage seiner Stimme bestärkte den Eindruck, den die Trainerin gewonnen hatte. Während sie tiefer ins Innere der Höhle schritten, antwortete Aprilynne dem Blauhaarigen, dessen Namen sie immer noch nicht kannte. "Nun, Despotare sind recht aggressive Pokémon, aber wenn sie brüten, verstärkt sich diese Eigenschaft um das Dreifache." Die Dunkelhaarige schüttelte den Kopf - sie konnte so viel Dummheit einfach nicht begreifen. Wer kam auf so eine Idee? Um sich abzulenken, konzentrierte sie sich lieber auf ihre nächsten Worte und Gedanken und strich prüfend über das Ei in ihren Händen. Es scheint unversehrt zu sein - dem Himmel sei Dank!" Aprilynne spürte, wie Nova sich etwas enger um ihren Hals wickelte und einen neugierigen Blick nach vorn warf. Das Wasserpokémon schien keinerlei Angst zu empfinden, selbst als erneut ein lautes Brüllen erklang, zuckte es nicht einmal zusammen. Der Pfadfinder, der sich dicht neben Aprilynne hielt, ergriff das Wort. "Das war das einzige Ei, das wir gestohlen haben! Als wir versucht haben, die anderen zu nehmen, hat das Despotar meinen Freunden den Weg abgeschnitten!" In seiner Stimme lag Furcht und Reue. Aber dafür war es nun ein wenig zu spät - es würde nichts wieder gut oder gar ungeschehen machen."Haltet euch bereit, Nova und Lia. Wir wissen nicht, was uns erwartet - wir müssen die anderen bestmöglich beschützen!" Sorgenvoll warf Aprilynne einen Blick in Richtung des jungen Mannes an ihrer Seite. Sie wäre definitiv weniger nervös gewesen, hätte er auch ein oder zwei Pokémon besessen, denn zweifelsohne konnte man sich gegen eine wütende Despotar-Mutter nicht mit bloßen Händen verteidigen.

Schließlich erreichte die Truppe eine Weggabelung. "Wir müssen hier entlang!", murmelte der Pfadfinder-Junge kleinlaut und nahm den rechten Weg. Das Brüllen wurde lauter was bestätigte, dass sie den richtigen Weg genommen hatte. Kleine Nervositätsschauer rieselten Aprilynnes Rücken hinab. Sie hoffte so sehr, dass alle Anwesenden und vor allem ihre Pokémon den Tag gut überstehen würde. Vulpix ließ sie in ihrem sicheren Pokéball - gegen ein Despotar würden ihre Feuerattacken wirkungslos sein. Plötzlich drangen entfernte Rufe an Aprilynnes Ohr. "Hilfe! So hilf uns doch jemand!" Abgelöst wurde das Geräusch durch verzerrte Schreie und ein bedrohliches Poltern, gefolgt von einem lauten Brüllen. Unwillkürlich beschleunigte Aprilynne ihre Schritte. Sie musste den Kindern helfen! Bald erreichten die fünf eine Öffnung im Gang, die in einen größeren Raum führte, der etwas mehr erkennen ließ, als der Rest der Höhle. Ein kleines Loch in der Höhlendecke ließ das vom Regen getrübte Tageslicht ins Dunkel scheinen. An der gegenüberliegenden Wand erblickte die Trainerin schnell eine Gruppe von 4 Kindern, die sich gegen eine Wand drückten. Vor ihnen hatte sich ein Despotar aufgebaut, welches immer wieder Antik-Kraft einsetzte, und Löcher in die Wand hinter den Kindern verursachte. Allerdings schienen die Pfadfinder bis auf kleine Blessuren unverletzt. Aprilynne begriff, dass die Despotar-Mutter keines der Kinder verletzte, da es dachte, dass eines von ihnen ihr Ei hatte. Aber sicherlich würde sie nichts mehr von einem ernsthaften Angriff abhalten, sobald sie verstand, dass ein anderer ihr Ei hatte. Allerdings musste das Despotar auch abgelenkt werden, damit die Pfadfinder fliehen konnten. Rasch drehte sich Aprilynne zu ihrem blauhaarigen Begleiter um - noch hatte das Despotar sie nicht bemerkt, zu fokussiert war es auf die Jüngeren. "Ich werde versuchen, sie abzulenken - sorg du dafür, dass die Kinder aus dieser vermaledeiten Höhle heraus kommen!" Aprilynne war davon überzeugt, dass sie keine andere Wahl hatten. Der Blauhaarige konnte unmöglich die Ablenkung spielen, schließlich besaß er keine Pokémon, die ihn verteidigen konnten. Mit festem Blick sah die Dunkelhaarige ihr Gegenüber an und nahm dann das Ei fest in ihre Hände. "Hey!", rief sie so laut, wie sie konnte und wartete darauf, dass sich das Despotar umblickte. "Hier ist dein Ei! Hol es dir!"

CF / TBC: . . .


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#004 || Nathaniel & Aprilynne


"Ow", war dann schließlich das einzigste was er dann schließlich auf ihre Erklärung zu den Despotar von sich gab, das klang nun wirklich absolut nicht gut und ihm rutschte das herz noch einmal etwas weiter herunter. Warum hatte er sich noch mal hier in die Höhle gewagt? Weil er hatte helfen wollen, das so ganz ohne Pokemon und nun bereute er das gnaze doch ein kleines winziges bisschen, auch wenn er dann doch noch immer eindeutig mutiger war als der Pfadfinder und seine Kumpel. Immerhin hatte er sich ja eben in die Höhle gewagt und scheute selbst die Konfrontation mit dem verärgerten Pokemon nicht. Ob das Wagemutig oder einfach nur sehr dumm gewesen war, nun das konnte er sich noch später überlegen wenn er das ganze überlebte und hier samt ihr und den Unruhestiftern aus der Höhle kam. Schließlich kam die Offenbarung das sie nur das eine Ei genommen hatten, aber noch mehr hatten nehmen wollen. Wirklich? Wenn sie geschaft hätten noch mehr Eier zu nehmen, er wollte gar nicht ausdenken was das Mutterpokemon in diesem Fall dann angestellt hätte. Ein Koten bindelte sich in seinem Magen und er fühlte sich gerade ziemlich schlecht, extrem schlecht und zum anderen war er sich definitiv sicher das er so viel Dummheit nicht ertragen oder glauben konnte. Wenigstens empfand der Pfathfinder reue, auzch wenn genau das seinem Kumpel nicht gerade half oder sie in sicherheit brachte. So konnte Nathaniel dann schließlich kaum anderes als zu seufzen. Hierbei stellte er fest dass der Schmerz in seinem Knie inzwischen etwas nachgelassen hatte. Das Laufen war zwar immer noch sehr unangenehm aber es war längst nicht mehr so schmerzhaft wie direkt nach dem Fall und mit diesem wneigen Licht konnte er auch nicht wirklich aus machen ob er sich seine Kleidung beschädigt hatte. "Wenn wir hier raus sind, könnte ich vielleicht deine Kontaktdaten haben?", es wich zwar extrem ab, aber zumindest sprach er in diesem Augenblick das aus was ihm gerade. Da viel ihm dann noch etwas auf. "Mein Name ist Nathaniel", stellte er sich dann nun arg verspätet doch noch vor. Sie hatten sich einanbder noch nicht vorgestellt oder? So dumm (gefährlich) das ganze gerade auch lief und er eben Angst vor den Menschen hatte, so war sie ihm doch irgendwie recht sympatisch, also wollte er einfach mal nachfragen und er tat es ja gerade auch.

Sie liefen weiter in in die Höhle und an einer Abzweigung wies ihnen der Junge dann den Weg, was ich eigenmtlich kaum brauchten den die Hilfe rufe die bald wieder zu hören waren, sie fragen ausschlaggebend für die Richtung genug. Auch wenn die Rufe sie wohl dazu brachten sich etwas mehr zu beeilen. Schnell hatte die junge Miss einen Plan, sie war auch die EInzoige mit Pokemon, warum hatten die Pfathfinder eigentlich keine Pokemon? Sie würde die Ablenkung spielen und Nathaniel sollte die Kinder raus aus der Höhle bringen, das würde wohl wieder mit Berührungen einher gehen, war aber nicht zu vermeiden und er würde es doch unterdrücken können. Seine Angst vor den Menschen. "Wir treffen uns dann wieder draußen? In dem gang wo die Abzweigung war ist erst wieder genug Platz um an ihm vorbei zu kommen", erkundigte er sich sofort bei ihr? Ihn bleib gerade jetzt nicht mehr sonderlich viel Zeit, kaum hatte er seine Antwort machte sie sih schon an ihr Lockvogel tun und er kam vor Sorge in diesem Augenblick fast um. Sie machte das Pokemon auf sich aufmerksam und das gab kaum das es sein Ei erblickte auch schon ein Wütendes Geschrei von sich, Nathaniel drückte sich und den Pathfinder an die Höhlenwand als das wütende Pokemon an ihnen vorbei stampfte in Richtung der jungen Miss. Hinter dem Rücken des Pokemons schlich er sich zu den jungen Pathfindern ujnd scheuchte sie dann schließlich aus ihrer Ecke in eine andere in der es Deutlich dunkler war. Noch versperrte das ungehaltene Pokemon den Ausgang.
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PP: Nathaniel

- 4 -
Im Grunde genommen war es wenig verwunderlich, dass Aprilynne in einer solch ungewohnten und brenzligen Situation vergessen hatte, sich vorzustellen oder nach dem Namen ihres Gegenübers zu fragen. Aber dennoch verwunderte sie ebenjene Tatsache, als sich der Blauhaarige schließlich als "Nathaniel" vorstellte und sie danach fragte, ob die beiden ihre Kontaktdaten austauschen konnten, sobald das Abenteuer überstanden war. Er wirkte etwas nervös und unsicher bei dieser Frage - zumindest interpretierte Aprilynne dies aus seiner hauchfein zittrigen Stimme, denn nach wie vor konnte sie in der Finsternis kaum die Hand vor Augen sehen. Während die kleine Dreiergruppe nach wie vor durch die Höhle eilte, schlich sich ein kleines Lächeln auf Aprilynnes Lippen. "Mein Name lautet April. Freut mich, dich kennenzulernen, Nathaniel - auch, wenn es unter solch...ungewöhnlichen Umständen geschieht. Und selbstverständlich können wir unsere Kontaktdaten später austauschen - sobald wir es heil hier raus geschafft haben!" Augenblicklich entfernten sich Aprilynnes Gedanken wieder von ihrem männlichen Gegenüber. Wenige Augenblicke kamen sie in der Höhle an und Nathaniel schlich in Richtung der eingesperrten Pfadfinder, während sich Aprilynne mitsamt Nova und Lia in die Nähe der Despotar-Mutter begab. "Sobald die Aufmerksamkeit auf dem Ei liegt, wird sie euch hoffentlich ignorieren und ihr könnt vorsichtig - und schnell - an ihr vorbei gehen. Wir treffen uns draußen, genau!" Nervös warf Aprilynne einen letzten Blick auf Nathaniel und die Kinder, bevor sie dem Despotar ihr Ei präsentierte. Die Augen des Gesteins-Pokémons leuchteten zugleich wutentbrannt und erleichtert auf und augenblicklich stürmte es auf sie zu. "Lia, setz Diebeskuss ein!" Augenblick bewegten sich lilafarbene Herzchen auf das Despotar zu, doch dieses schüttelte im Lauftempo einmal kräftig den Kopf und neutralisierte die Attacke mühelos. Verdammt! Aprilynne hatte gehofft, das Despotar mit dieser Attacke verwirren zu können - doch solange es so fokussiert war, würde ihr Plan nicht aufgehen. Vorsichtig streckte die junge Frau ihre Arme mit dem Ei aus und sah dem heranstürmenden Despotar äußerlich ruhig, aber innerlich vor Furcht bebend entgegen. Es würde sie nicht umrennen, oder? Die Gefahr, das Ei zu zerstören, war zu groß. Knapp einen Meter vor Aprilynne hielt die Despotar-Mutter an und beäugte sie skeptisch, während sich ihr Brustkorb wütend hob. Sie öffnete das Maul zu einem markerschütternden Brüllen und hob dann unwillkürlich eine Klaue und drohte, zuzuschlagen.

Plötzlich schoss ein Schweif aus Wasser auf das Despotar zu und lenkte es in seiner Bewegung ab, sodass es anstelle von Aprilyne das Pokémon traf, welches sich ihm mutig entgegen geworfen hatte. "Nova, nein!", rief Aprilynne erschrocken - sie hatte nicht einmal mitbekommen, dass sich ihr Dratini von ihrem Hals gelöst hatte. Das Despotar sah dem von der Wucht des Schlages nach hinten fliegenden, kleinen Wasserpokémon kurz zu, bevor es seine Aufmerksamkeit wieder auf Aprilynne richtete. Ebenejene kam vor Sorge um ihre tapfere Begleiterin beinahe um und ihr wurde bewusst, dass das Despotar gerade absolut nicht dazu in der Lage war, rational zu denken - oder gar zu handeln. Es war unberechenbar und es wäre mehr als naiv, noch länger hier zu verweilen. "Du willst dein Ei? Dann hol es dir!" Sanft setzte Aprilynne das Ei auf dem Boden ab und rollte es dann schräg an dem weiblichen Despotar vorbei. Das Gesteinspokémon drehte sich mühsam um seine eigene Achse und richtete seine Aufmerksamkeit auf das trudelnde Ei. "Raus hier!", rief Aprilynne Nathaniel und den Pfadfindern zu, lief aber selber nicht zum Ausgang sondern in die Richtung ihres getroffenen Dratinis. In einiger Entfernung - dem fahlen Licht des Loches in der Höhlendecke sei Dank - fand sie ihr Dratini, nahm es rasch auf den Arm und folgte rennend den Anderen. Ihr sonst so furchtsames Kirlia feuerte Zauberblatt in die Richtung des Despotars ab und folgte dann seiner Trainerin. Mit brennenden Lungen und keuchenden Atemzügen kam die Truppe schließlich im Regen vor der Höhle an. Aprilynne kniete sich augenblicklich in das feuchte Gras und bettete Nova sanft auf den Boden. Behutsam streichelte es den vom Schlag des Despotar und vom Wucht des Aufpralls malträtierten Körperihrer kleinen Freundin, während Lia, ohne dass Aprilynne etwas sagte, Heilwoge auf Dratini einsetzte. Erst als der blaue Körper zu leuchten begann und die Blessuren blasser wurden, richtete Aprilynne einen für sie ungewöhnlich strengen und unnachgiebigen Blick auf die Pfadfinder. "Ich hoffe, die Aktion war euch eine Lehre. Meine Freundin teuer für eure Naivität bezahlt. Mitfühlend strich Aprilynne noch einmal über den Kopf ihres Dratinis, deren Schmerz sie beinahe fühlte, als sei es ihr eigener.

TBC: Eventura City (?)



Zuletzt von Aprilynne am Mo Jun 24, 2019 10:29 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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#005 || Nathaniel & Aprilynne


Nathaniel wunderte es kaum das er die Vorstellung vollkommen vergessen hatte. Meisten schaffte er sie irgendwie höfflich dazwischen zu schieben aber gerade jetzt war es doch wirklich drunter und drüber gegangen. Zudem auch er wirklich direkt in die Höhle marschiert so das die anderen Beiden ihm einfach nur hatte folgen können und aus eben diesem Grund wunderte es ihn nun wirklich kaum das er es nicht fertig gebracht hatte eine vorstellung zu betreiben. Aber er wollte wenigstens ihren Namen wissen bevor das ganze hier gar vielleicht drastisch schief ging. Ihr Name war also April, vielleichteine Abkürzung? Na ja, sie hatten gerade wichtigeres zu tun, sie übernahm die Ablenkung und er musste ein Auge auf die Pathfinder haben und darauf wann sich ein günstiger Moment ergab um die Höhle zu verlassen und somit an das Ziel zu kommen.

Ihre Ablenkung war nicht gerade ungefährlich und lies ihm das Herz wirklich schwer werden und er atmete auch ziemlich erdrückt ein als er sah was sie tat. Aber es ging ihr gut, anderes als einem ihrer Pokemon. Doch bald darauf wurde ihm etwas von ihr zugerufen, das Pokemon war auch abgelenkt, so das er die Jungen vor sich her aus der Höhle scheuchte. Draußen vor der Höhle sackten die Jugendlichen dann schließlich noch einmal eine weitere Standpaucke ein, der um hilfe gebeten hatte kannte das schon. Den anderen hingegen schlotterten noch etwas vor Angst, aber es war nun wirklich gut das sie auch ihren anschiss bekamen, sie hatten ja nun wirklich mist gebaut und irgendwie waren sie doch sehr sehr glimpflich aus der ganzen Sache heraus gekommen. Es hätte wirklich sehr viel schlimmer ausgehen können und Nathaniel neigte dazu den Stein in seinem Herzen nun noch wirklich nicht fallen zu lassen.

Schwerfällig atmet er durch und rieb sich dann schließlich die Stirn, dann zog er die Braunhaarige wohl recht unerwartet in eine kurze fast schon flüchtige Umarmung. Es dauerte kurz bevor er sprach. "Ich hab mir doch ganz schön sorgen gemacht", gab er dann schließlich zu, gerade in dem Moment wo ihr Pokemon sie gerettet hatte war ihm das herz nun wirklich bis ins Hosenbein gerutscht und am liebsten hätte er etwas getan. Es war einfach so haar scharf gewesen das er jetzt einfach noch nicht richtig runter kommen konnte und auch einen fast misstrauischen Blick in die Richtung der Höhle warf. Dann wandte er genau diesen Blick auf die Pathfinder. "Ihr habt eure Standpauke erhalten. Dann ab mit euch, eurer Oberstwaldmeister wartet sicherlich schon auf euch", minimal Ahnung von den pathfindern hatte er und daher war er sich halbwegs sicher das jemand auf die Jugen wartete also scheuchte er sie dann schließlich auch davon. Bevor er sich aber groß Gedanken machen konnte da klingelte sein Smartphone. Es verlangte nach seiner Aufmerksamkeit und diese schenkte er ihm dann schließlich nach einem innerlichen seufzen auch. Ja, er war für zwei osterevents angemeldet und dafür mussten noch ein paar Kleinigkeiten erledigt werden und für die musste er noch wo hin. "Ich müsste dann unglücklicherweise schneller weiter als ich wollte", sagte er dann schließlich, zog dann einen zettel auf und notierte ihr dann schließlich ihr seine kontaktdaten, bevor er sich auch schon verabschieden musste für seine Termine und daher weiter zog.


ENDE
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