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Es gab eine Veränderung des Forenteams. Odile ist aus dem Team ausgetreten, weiteres dazu gibt es hier!

✗ 02.07.2019 | 4. Geburtstag!
Es ist so weit, BoW wird schon 4 Jahre alt! Um das gebührend zu feiern, gibt es hier ein Geburtstagsevent. Lasst es krachen!

✗ 26.05.2019 | Umfrage zum Umzug
Nach der Ankündigung von letzter Woche findet ihr hier nun die offizielle Abstimmung bezüglich eines Umzugs!

✗ 18.05.2019 | Zukunft des BoW
Derzeit gibt es bezüglich des Forums wichtige Dinge zu besprechen, die ihr hier nachlesen könnt. Aber keine Sorge, es ist nichts Schlimmes!

✗ 01.04.2019 | Osterevent
Mit dem Start des Aprils startet auch unser Osterevent. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß und eine schöne Zeit!

✗ 19.03.2019 | Noch frischerer Wind
Braun gebrannt aus dem Urlaub zurück, schließt sich Lawrence ab heute dem Team wieder an!

✗ 19.03.2019 | Wettbewerb
Bis zum 27.03. habt ihr die Möglichkeit, euch für den Wettbewerb in Orion City anzumelden!

✗ 11.03.2019 | Letzte News & WB-Umfrage
Jetzt habt ihr die Newswelle überlebt! Die letzten großen Änderungen wurden euch hier vorgestellt und als kleine, interaktive Aufgabe gibt es dazu noch eine Umfrage zu den Wettbewerbshallen, an der ihr teilnehmen könnt!

✗ 04.03.2019 | Überdosis News
News, News, News! Wie versprochen gibt es eine große Ladung voller Neuigkeiten und Änderungen, die ihr hier nachlesen könnt!

✗ 01.03.2019 | Veränderungen im Forum
Zwar steht das BoW momentan einer holprigen Zeit gegenüber, doch sitzt das neue Team fleißig daran, im Hintergrund an kommenden Änderungen zu arbeiten. Was genau das heißt, könnt ihr hier nachlesen!

✗ 02.07.2018 | Bonus für RPV & Taijitu
Jeweils die nächsten 5 Bewerber für die RPV und die Taijitu erhalten in der Bewerbungsphase satte 100 Bonuspunkte, die sie zusätzlich verteilen dürfen!
RPV (5/5) | Taijitu (5/5)

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Beyond our Wishes feiert nun schon seinen 3. Geburtstag; feier mit! Mehr findest du hier.

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Auch dieses Jahr dürft ihr euch wieder auf unseren Adventskalender freuen! Auch Bewerber haben etwas davon und dürfen die enthaltenen Geschenke für ihre unfertigen Steckbriefe verwenden.

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Beyond Our Wishes gibt es nun schon seit zwei Jahren! Zur Feier des Tages haben wir uns ein paar schöne Dinge für euch ausgedacht, die ihr hier nachlesen könnt!

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Beyond Our Wishes wünscht euch allen frohe Ostern! Aus gegebenem Anlass haben sich 70 Eier im Forum versteckt. Ob ihr sie findet?

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✗ 24.11.2016 | Adventskalender
Wie auch im letzten Jahr gibt es auch dieses Mal einen Adventskalender, bei dem ihr schöne Preise gewinnen könnt. Alles was ihr dafür tun müsst, ist euch anzumelden!

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✗ 22.06.2016 | Geburtstags-Countdown
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✗ 02.07.2015 | Eröffnung
Das Forum hat nun offiziell eröffnet! Ihr könnt euch anmelden und eure Steckbriefe beginnen. Sobald eure Steckbriefe angenommen sind, könnt ihr auch schon loslegen!

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Das Forum befindet sich weiterhin im Aufbau. Es fehlen noch einige Threads und Unterforen, ehe wir loslegen können!

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Entwicklung B für 30 Punkte (bis 11.10.)

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#001 || Nathaniel & Jim Helcon


Gras hier, Gras dort. Gras überall. Warum war hier überall nur Gras? Aber es war wohl der beste Ort wenn es darum ging. Warum es ging? Das Große Schild sagte nun schließlich alles aus. Es war nicht nur groß, sondern auch bemalt mit lauter Eier. Eine Eiersuche und Nathaniel hatte die Ehre vom Konzern bekommen daran teil zu nehmen. Alleine die Anwesenden vielen Menschen und Kinder waren ihm ein Graus und jagten ihm einen Schauder über den Rücken, aber da musste der Tänzer leider gottes aber durch und daher hatte er auch ein sehr sanftes Lächeln auf seine Lippen gezaubert. Ein Lächeln welches man weiß Gott nicht so leicht von seinen Lippen wischen konnte, es war echt. Nicht im geringsten, aber es war Teil der Maske die er trug wenn er sich unter Menschen befand. Oh wahrlich Menschen und zwischenmenschliche Aktionen waren ihm wirklich ein graus. Aber was Opferte man nicht alles um einen Job zu machen. Zumal er den Job machte für eine Person die er schätzte, etwas schätzte auch wenn er sich noch nicht hundert Prozent sicher war in wie weit er dieser person vertrauen konnte. Aber weit genug so das er das tat was er eigentlich nicht ausstehen konnte. Sich unter Menschen begeben und lächeln, fröhlich sein obgleich er ihnen misstraute in jeder ihrer Handlung einen Trick, einen Hacken suchte.

Zuerst einmal aber wollte er das ganze in aller Ruhe aus der Entfernung betrachten, Zeit hatte er ja noch etwas und ihm war nicht ganz wohl bei der Sache. Warum das so war wusste er noch nicht, aber er hatte irgendwie kein gutes Bauchgefühl. Aber er war hier für eine gute Sache, was bedeutete das er da durch musste und es für ihn leider kein wenn oder aber gab. Wahrlich er würde das auch nicht aussprechen, trotzdem konnte er so einen Zweispalt sicherlich nur zu genüge empfinden.
Flüchtig fuhr er sich mit den Fingerspitzen durch das Blaue Haar und seufzute dann schließlich fast unhörbar. Hoffentlich würde das ganze nicht zu anstrengend werden, nicht das er sich sorgen machte. Aber er hatte nicht so wirklich lust auf große Anstrenungen, auf das Sammeln der Eier und die Schokolade hatte er wirklich lust. Alleine der Gedanke daran lies ihm das Wasser in den Mund laufen, doch ja da waren Kinder. viele Kinder und wäre er nicht da für den guten Zweck dann wäre es ihm sicherlich etwas peinlicher. Aber wenn es für einen Job war, nun dann war ihm kaum etwas zu peinlich und er konnte nicht sagen in wie weit das ganze ihm Spaß machen würde. Er hoffte es. Noch einmal die Sachen etwas gerichtet, dann schlenderte er gedeht lässig zur Anmeldung für die Eiersuche. Hier hörte er schon das Wisphern, er mochte zwar neu in der Region sein, erst ein knappes Halbes Jahr hier. Aber das bedeutete nicht das er nicht das sein Ruf aus den beiden anderen Regionen wo man viel von ihm gehört hatte, sich nicht auch schon etwas hier verbreitet hatte. Doch noch zögerte er die sich anzumelden, sondern stand erst einmal leicht rum und machte daher die Menschen auf seine Anwesenheit aufmerksam.


Zuletzt von Nathaniel am Di 25 Jun 2019, 11:28 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nathaniel
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"Was soll das heißen, man darf keine Pokémon teilnehmen lassen?" Ich hätte fast noch hinzugefügt, dass es diskriminierend wäre, habe es aber besser gelassen.
Grade, als ich mich bei der Eiersuche einschreiben wollte, erfahre ich von der Anmeldung, dass das Benutzen von Pokémon für diese nicht zulässig sei. Eigentlich habe ich mich darauf gefreut, mit Angus zu suchen. Seine Augen für Unregelmäßigkeiten im Rasen wären unabdenklich gewesen. Nun ja, Pustekuchen. Dann muss ich es eben alleine regeln und es ihm nachher irgendwie erklären. Es ist leider nicht so, als würde Angus ein Händchen dafür haben, wenn ihm etwas versprochen wurde, auf das er sich gefreut und bestimmt auch mental drauf vorbereitet hat, einfach so leicht wieder vergessen zu lassen. Ich sollte ihn im Ball behalten, bevor er noch vor allen den Eingeschnappten spielt. Macht er nicht häufig, aber ich kann mir denken, dass es ihm ebenso wie mir nicht gefallen wird, zu hören, dass ein Pokémon nicht einmal helfen darf.
Bevor ich jedoch anfange, den Laden hier aufhalte, spare ich mir die restliche Disskusion und schreibe mich dann einzig mit meinem Namen ein, bevor die wilde Meute hinter mir noch unruhiger als ohnehin schon noch wird. Außerdem haben sie auch gute Ohren und einer hinter mir schrie nur als Antwort: "Darf man nicht!Darf man nicht! Darf man nicht!", was ich weitesgehend ignoriert habe.
Nachdem ich aus der lauten Schlange raus bin, entferne ich erst einen Kick mich!-Zettel von meiner Jacke. In einem hasse ich ja Kinder in diesem Alter sehr.
Diese Burschikosität im Hinblick ungeeignetem Benehmen. Streiche, dumme Kommentare oder Beleidigungen, von denen vielleicht mal ein Achtel überhaupt weiß, was das bedeutet. Ich kann mich nicht erinnern, in dem Alter jemals so ein Schreibrocken gewesen zu sein, oder gar die Unachtsamkeit in Person. Vielleicht übertreibe ich grade, aber so kommt es mir nun mal vor, wenn ich mich in einer Schlage mit solchen Leuten befinde, die schon mehr als 3 Minuten warten müssen.
Ich bin auch leider nicht so gut darin, meine echten Emotionen oder Kommentare lange zu verstecken. Aber immerhin kann man ja auch noch sagen, dass etwa ein ganzes Viertel der Gesamtkinder ruhiger ist und zumindest unter sich bleibt und man ihre "Gespräche" nicht über den gesamten Platz hört.
Im Normalfall würde ich mich eigentlich nicht mit dieser Art Niveau messen, auch, wenn es einzig eine spaßige Eiersuche werden soll, aber als ich herkam, wusste ich nicht, dass Nichtkinder weniger Vertreten sind, was mir schon fast den Reiz nimmt, aber es hat ja auch niemand behauptet, dass das Suchen älteren besser fällt, als jüngeren. Zumal man, wenn man kleiner ist, auch bestimmt einen besseren Blick für das Gras hat.
Ich schaue über das Grasgelände, welches ziemlich übersichtlich ist, sich aber schön weit hinausstreckt. Hier war ich noch nie. Ich frage mich, was für Pokémon hier leben.
Zumindest bin ich nicht der älteste hier.
So ein auffällig gekleideter Typ steht hier auch noch an der Anmeldung herum.
Auffällig in Hinblick auf seine sitzende, schicke Kleidung, seinem unscheinbaren Auftreten und wohl auch die Auffälligkeit, dass er nicht aus der Region zu sein scheint.
Jim Helcon
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#002 || Nathaniel & Jim Helcon


Nathaniel hatte nicht wirklich lust gehabt sie hinter die ganzen Kinder anzustellen, man hatte ihn inzwischen schon gesehen, doch langsam bemerkten selbst die Zuständigen das getuschel und das machte wiederrum auch ein paar ca. 12 oder 13 Jahre alte Mädchen auf ihn aufmerksam. "Kkkkayyyy", quietschte eines der Mädchen dann schließlich aus der Gruppe laut, dafür wurde sie angeschaut, wahrscheinlich wäre sie bei jeder anderen Situation knall rot angelaufen, aber jetzt ignorierte sie das ganze einfach. "Oh mein Gott, oh mein Gott, oh mein Gott", für die anderen schien sie sich gerade gar nicht mehr ein zu bekommen. Für Nathan bedeutete das ganze schlicht weg das er hier einen Fan von sich hatte der ihn erkannt hatte. Der Profitänzer mochte außerhalb des Tanzparkets wirklich nicht viel mehr machen wenn es um sein Auftreten ging, er bevorzugte sogar viel mehr sein unscheinbares Auftretten, so zog er nicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich. Trotzdem konnte er alleine durch seine Anwesenheit einen Fan vor entzückung in die Knie zwingen und das passierte der jungen Dame gerade. Ihre Freundinnen schienen nicht wirklich verstehen zu können warum sie nicht die Fassung bewahren konnte, aber sie würde es ihnen sicherlich gleich sagen und dann würde nicht nur das eine Mädchen quietschen. Als Gesicht der Öffentlichkeit war er das ja gewohnt, das letzte halbe Jahr, vor allem nachdem er durch seinen Urgroßvater hier her nach Einall hatte wechseln müssen, war es etwas ruhiger gewesen. Doch Trainer kamen nun einmal eher durch die ganzen Regionen und Alola hatte seit die region zugänglich war, durch ihre anderesheit massen an Trainer angezogen. Daher kannten ihn auch einige Trainer, was für einen Ruf in mehren Regionen sorgte, auch wenn er wohl am bekanntesten in Alola und Orre war. Nachdem das Mädchen so sehr ihre Freundinnen verwirrt hatte kam es ihr dann doch über Lippen. "der König", jetzt waren ihre Freundinnen gleich Doppelt so neugierig aber sie deutete schwärmerisch seufzend einfach nur in die Richtung von Nathan. "Wer ist das?", wurde sich sogleich erkundigt. "Erinnert ihr euch an den Song Te Amo", fragte sie mit sehnsüchtiger Stimme. "das ist doch der Song von Madam Ria", gab ein anderes Mädchen wieder. "Ja und dazu haben sie mit Profitänzern zwei Musikclips gedreht. Je ein Mann und eine Frau. Jeweils der Mann hat den Song gesungen und er...", sie deutete wieder auf Nathan. "..er ist der König", es dauerte nicht lange bis sie es kapierten. "Kkyyyyaaa" "Oh mein Gott" "Ist der schnuckelig" "In seinem Tanzoutfitt ist er richtig heiß, aber in den Klamotten sieht er süß aus" "Was macht er hier in Einall" "Meinst du er gibt mir ein Autogramm auf meine Brüste?" "Wehe dir" "Warum" "Der Officele Königsfanclub?" "Oh die Bringen mich um wenn ich davon ein foto ins Netz stelle" "meinst du er schaut zu uns rüber?" "Ich würde so gerne seine Hand schütteln" "Ja und sie dann nie wieder waschen" "Hach~~ Schmacht~~" So kam es das Nathaniel ihnen nur ein hübsches Lächeln schenkte als er so tat als würde er sie gerade bemerken würde und die Mädchengruppe schmachtend weichen Knie bekam und sich auf den Boden sacken lies. Wenn man genau hinsah konnte man wohl die anschmachtenden Herzen sehen.

Nachdem die Mädchengruppe außer gefecht war, schritte er lässig und federnden Ganges an allen Anwesenden vorbei richtung Anmeldung. Die kreischenden Kinder waren inzwischen durch, daher konnte er das nun machen und die Fangirls hatte er ja effektiv außer gefecht gesetzt. Innerlich aber hatte er doch etwas panik geschoben, er war nicht daran interessiert von ihnen oder anderen Menschen berührt zu werden. Fremde Menschen behagten ihm nicht und er konnte nicht in ihren Kopf sehen, also hatte er keinen Grund ihnen auch nur ansatzweise zu vertrauen. An der Anmeldung begrüßte er die Organisatoren höfflich mit sanfter Stimme. Was ihm noch von den Fangirls ein "was für ein süßer Akzent" einbrachte, nur flüchtig warf er einen Blick über die Schulter, aber das reichte schon aus um für ein mehrstimmiges "kyaaaa oh mein gott er hat her gesehen" einbrachte. Die Organisatoren bedenkten sich artig für seine Anwesenheit und das mitwirken der Organisation der er angehörte, für gute 5 Minuten musste er selbst ganz artig viele Hände schütteln. Das machte ihn alles ziemlich nervös, aber er versteckte es hinter seiner Maske. Der Maske die überhaupt dafür sorgte das er sich unter Menschen bewegen konnte und sich nicht in seinen Räumlichkeiten versteckte, jede Menschliche Begegnung scheuend. Irgendwann konnte er sich dann schließlich von ihnen los reisend und schritt dann anmutig über die Wiese, seine Augen machten dann schließlich einen jungen Mann aus. Etwas Älter als die Mädchen und ganz sicherlich keines dieser ach so lauten (ihn ängstigenden) Kinder mehr. Nun war Nathaniel etwas unschlüssig, aber im Endeffeckt dann doch zu schüchtern den Jugendlichen einfach anzusprechen
Nathaniel
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Mein Blick schweift über den Rasen und ich denke nach, wie ich beim Start am Besten vorgehe. Als Kind würde man natürlich ohne Plan drauf los rennen und einfach auf gut Glück suchen. Das macht es umso schwerer, da sie nicht kalkulierbar sind. Es ist, wie sich auf einen Kampf vorbereiten gegen einen Gegner, von dem man alles erwarten kann.
Doch meine Meditation wird auf einmal von einem lautem Geschrei zerstört, welches von einem kreischendem Mädchen kommt.
Unauffällig schaue ich rüber zu einer, die vor Aufregung keine Luft bekommt und sabbelt irgendwas von einem König. Meint sie diesen blauhaarigen Schnösel da?
Ein Tänzer, wir sie rumquicken. Richtig famer Typ, wie es scheint. Nur sagt mir der Song von Madam Ria nichts. Wobei, eigentlich schon, nur merke ich mir keine Namen von irgendwelchen Schauspielern, Mitwirkenden oder Sängern, kurz, Promis.
Ich mustere diesen mit dem honigsüßem Lächeln im Gesicht. Ein einziger Blick und ein klitzekleines Lächeln genügen, um die Meute zum Schweigen zu bringen. Plötzlich ist es wieder ruhig. Krasser Typ. Ziemlich aufgedonnert und sehr von sich überzeugt, aber mit einem statischem Lächeln. Ich weiß nicht, ob ich diesen Prinz Charming toll finden soll, oder was ich gar von ihm halten soll.
Er nimmt jedenfalls an dieser Suche teil und stellt sich an die Schlange an. Und wenn ich mich nicht grade übersehen habe, hat ihn ein Fan unauffällig vor gelassen.
Was jedoch seine Redensart angeht, scheint er nciht so begabt. Ich kenne es nur von Geschichten, dass Promis, wenn sie unter Fans sind, eigentlich immer ihre Ruhe vor ihnen haben wollen, oder sich voll auf sie einlassen und Autogramme geben. Der scheint weder das Eine noch das Andere zu sein. Er interagiert wenig mit den Leuten und lässt die ohnmächtige Mädchengruppe links liegen.

Ich lehne gegen einen Baum und sehe zur Seite, um nicht den Eindruck zu vermitteln, dass ich ihn auch wie besessen anstarre. Ich mag es nicht, mit der Masse mitzugehen.
Dann tönt wieder ein Schrei in meinen Ohren. Immer dieses: "Kya". Kya... Kya... sagt mir leider tatsächlich überhaupt nichts. Als ich wieder kurz hinsehe, schaue ich gleich wieder weg. Der hat die Aufmerksamkeit der Organisatoren und schüttelt eine Hand nach der Nächsten.
"Was´n das für einer...?", tuschle ich leise vor mir hin. Ich möchte vermeiden, den Groll von seinem Fanclup mit spitzen Ohren abzubekommen.
Außerdem bleibe ich lieber unscheinbar im Hintergrund. Ich weiß nicht wirklich, wie Fans drauf sind, wenn ihr größter Schwarm vor ihnen steht und ob sie dann überhaupt noch auf irgendwas Acht geben. Wenn der Hype auf ihn nicht verschwindet, kann die Eiersuche ja spannend werden.
Als ich das nächste Mal hinsehe, steht der Kerl mir plötzlich unglaublich nahe. Ausnahmsweise nicht von seinen Fans umgeben. Er schient es irgendwie auf die Reihe zu bekommen, dass die Fans ihn in Ruhe lassen, sollte er das wünschen. Ich sehe mich nochmal um. Keine Fans. Er steht fast neben mir, als wolle er etwas sagen, doch blickt statdessen einfach nur ästhetisch und anmutig auf der Wise, als wolle er ein Foto für ein Cover machen. Ich sage erstmal nichts.
"Ganz schön lauter Fanclup, den du da hast.", merke ich dann dennoch an, ohne ihn direkt anzusehen. Er soll nicht denken, dass ich ein wilder Fan bin, der ihn um ein Autogramm als Tatoo wünscht.
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#003 || Nathaniel & Jim Helcon


Innerlich bangte er dann doch etwas und noch nie in seinem Leben war er so froh gewesen das ihn jemand ansprach, hierbei fragte er sich ob der andere bemerkt hatte das ihn Nathaniel eigentlich ansprechen hatte wollen, aber es nicht auf die Reihe bekommen. "Ich muss mich entschuldigen, ich wollte hier für keinen Aufruhr sorgen wollen", kam es dann schließlich mit dem typischen sanften aber aufgesetzten Lächeln, welches er inzwischen doch recht meisterhaft beherrschte über die Lippen. Immerhin mochte er keine Menschen, er konnte sie wirklich nicht sonderlich leiden da sie ihm Angst machten, das taten sie schon seit sehr vielen Jahren und daher fühlte er sich in der Nähe von Fans auch leider nicht wirklich wohl. Gerne wäre er soweit wie nur möglich unerkannt durch das Event gekommen, aber dies war ihm leider nicht möglich gewesen, so war das einzige was er tun konnte eben die gemüter der Fans zu beruhigen oder sie eben auf seine Art zum Schweigen zu bringen. Es klappte ganz gut, gerade bei den meisten seiner weiblichen Fans, aber auch einigen männlichen Fans konnte er so weiche Knie zaubern.
Zudem hoffte er jetzt das die Entschuldigung genügte, auf der anderen Seite hatte er doch selbst etwas zweifel ob sie wirklich ausreichend war, immerhin hatte er sich nur bei dem jungen Mann (der ihn ja angesprochen hatte) entschuldigt. Sicherlich gab es noch viel mehr Menschen hier, die sich vielleicht durch seine Fans gerade belästigt gefühlt haben und gerade jetzt war er doch etwas ratlos wie er sich am besten bei diesen menschen entschuldigen konnte... ohne. Ohne das er selbst einen Nervenzusammenbruch durch die Ansammlung der ganzen menschen erlitt. Nein dann doch lieber nur bei dieser einen Entschuldigung zu diesem jungen Grünhaarigen Mann bleiben, sonst schaffte er nur Chaos und das würde er nun wirklich absolut nicht überstehen.

"Wären sie vielleicht eventuell bereit mich bei der Suche der Eier zu begleiten", erkundigte er sich dann schließlich doch etwas mit leicht gesenkter Stimme. Die Fans würden so eine Anfrage sicherlich schlange stehen und wenn sie es hören würden, dann würden sie wohl alle hier rufen und sich am Ende die Köpfe einschlagen nur um in seine Nähe zu kommen. Nein auf so etwas konnte er wirklich verzichten, da kam ihm so ein, hoffentlich, nicht Fan doch gerade rehct. Und in Gesellschaft lauerten ihm die Fans dann auch weniger auf, das war auch der Grund warum er sich früher nur ungerne alleine bewegt hatte, auch wenn ihm die Gesellschaft der anderen person genauso zu wieder war wie die Aufmerksamkeit der Fans.

Dann war er aber wieder still, wieder war ihm etwas das Gesprächsthema ausgegangen und dann wusste er nicht so genau wie er das Gespräch am laufen halte. Er zwang sich oft zu diesen Unterhaltungen und es wurde nicht besser. Aber da Nathaniel inzwischen auch seine Anmeldung abgeschlossen hatte, hatten die Organisatoiren inzwischen alle Teilnehmer Abhacken können und machten sich langsam dran Körbe für die Eier auf mehren Tischen zu deponieren, zwischen den Tischen konnte man hindurch laufen um shcließlich zu dem feld zu kommen auf dem die ganzen Eier versteckt waren.
Nathaniel
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Schlimm genug, so jemanden, anscheinend sehr von sich überzeugt, um die Anlage stolzieren zu sehen, mitbekommen, wie er einen schwarm kreischender Mädchen umlegt, die mich an eine Schar junger Pummeluff erinnerten.
Und jetzt redet der Typ auch noch mit mir in einem so hochnäsigem und ungkäubigem Ton und einem dazu passendem Lächeln, als wäre es einfach so in Ordnung, sich derartig entschuldigen zu wollen. Denn soweit ich weiß, entschuldigt man sich nicht mit einem honigsüßem Lächeln und einem so freundlichem Ton bei einem Fremden, wenn man es wirklich ernst meinen sollte. Wahrscheinlich erwartet er, dass ich jetzt bei diesem sanftem Gemüt auch weiche Knie bekomme und in Ohnmacht falle. Aber dazu fehlt mir einfach die Kenntniss über diesen Typen. Ich kenne ihn nicht und er macht mir einen sehr gehobenen Eindruck, als würde grade ein Tag wie jeder andere von Dannen sein.
Als würde es ihm jeden Tag passieren.
Wahrscheinlich kommt daher das statische Lächeln auf seinen Lippen.
Jeden Tag von Fans umhüllt, muss man sich stets von seiner besten Seite zeigen.
Man muss aber auch nicht, wenn dem so wäre, alleine umherziehen, oder besser aufhören, wenn man ein stetiges Lächeln entwickelt und dann nicht mal merkt, wenn es unangebracht ist. Ich nicke daraufhin. "Kann ich mir vorstellen." Dann schaue ich in sein zuckersüßes Lächeln, welches auch ein sehr gutes Todesblick sein könnte.
"Immerhin warst du es ja nicht, der sie aufgefordert hat, zu kreischen.", antworte ich verständnissvoll, um höflich zu bleiben.
Ich hoffe nur, damit habe ich ihm nicht indirekt die Nachricht übermittelt, dass er mich so unterwerfig behandeln könnte.

Als er fragt, ob ich ihn begleiten wolle, schaue ich kurz zu seinen Fans rüber. Den Mädchen wird grade der Puls gemessen. Andere, die noch potentielle Fans sein könnten, tun grade die Köpfe zusammen und tuscheln. Was ihn dabei jedoch schwer fällt, ist unauffällig in unsere Richtung zu schauen.
Ich kenne diesen Typen nicht, er ist mir unsymphatisch und scheint hochnäsig.
Worauf warte ich noch? Zeit, das zu ändern. "Ich wusste zwar nicht, dass Teilnehmer das zusammen erledigen können, aber dagegen habe ich wenig.", antworte ich ihm indirekt und denke, dass er das als ein schick eingepacktes "Ja" vernimmt.
Weniger als mal etwas über sich zu erzählen, was vielleicht gar nicht so verkehrt wäre, doch er scheint auch eine Persönlichkeit zu sein, die nach Skript verläuft. Wenn etwas passiert, was nicht in seinem Skript steht, ist er wohl sehr verplant und weiß nichts mehr zu sagen. Ich gib ihn mal einen kleinen Stups. "Ich bin Jim.", sage ich und reiche ihn meine Hand.

Letzdendes nehme ich mir einen grün-braunen Korb mit einem kleinem Kärtchen drauf, auf welchem ein Haspiror einen anzwinkert. Als Schriftzug steht dort: Viel Erfolg und Schokolade. Ich muss schon sagen: Das ist niedlich. Aber wo bin ich denn auch? Natürlich soll es möglichst niedlich gehalten werden, wenn das hier für Kinder ist.
Ich halte mir das Körbchen über die Schulter und wende mich an meinen neuen besten Freund. "Also, schon irgendwelche Ideen, wo wir anfangen könnten?"
Jim Helcon
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#004 || Nathaniel & Jim Helcon


Alles was Nathaniel tun kommte um mit seinen Mitmenschen zu agieren war, sich hinter seiner maske zu verstecken und nicht zulassen das einen Blick auf sein wahres verängstigtes Selbst gelegt wurde. Da wurde er lieber für Abschaum oder so gehalten als das er zulies das die Menschen um ihn herum seine Schwäche sahen. Eine Schwäche die er schon seit einer ganzen Weile mit sich trug und auch bislang hatte nicht ablegen können. Er versteckte sie ja oft genug in seinem Büro, trotz des ganzen war ihm das Tanzen nun wirklich lieber. Es war seine Leidenschaft und da konnte er dann auch mal seine Angst vor den Menschen vergessen und sich einfach wohl fühlen, aber so ging das nicht wirklich und er hoffte das er diesen Tag halbwegs überstehen konnte ohne eine Panikattacke zu erleiden. Er fühlte sich jetzt schon nicht sonderlich wohl dadurch das ihn Fans entdeckt hatten.

Die Frage nach begleitung kam dann doch recht spontan, alleine aus seiner Angst heraus das sich ein Fan an seine Fersen heften würde. Sein Blick fiel dann doch etwas besorgt auf seine Fans, er machte sich doch etwas sorgen um sie. Ging es ihnen gut, klar machten sie ihm Angst und er konnte eh nicht sonderlich gut mit Menschen umgehen. Aber es bedeutete nicht das ihm die menschen gleichgültig waren, gerade würde er auch von herzen offen auf andere zugehen, so sehr sie ihm auch Angst machten. Es war dieser zwiespalt unter dem er immer wieder lit, gerade würde er freunde finden. Aber dann müsste er sich wohl ein klein wenig mehr aus seinem Mitmenschen machen als er es ja gerade tat.  Daher wie sollte er reagieren?? Wie nur?

Doch seine neuste Begleitung die ihm ein ja gegeben hatte half ihm dann doch aus der Klemme. "Und mein Name ist Nathaniel. Wenn er dir zu lang ist kannst du ihn gerne abkürzen", sagte er dann schließlich und ergriff dann doch schon fast schüchtern die Hand des Grünhaarigen. Sein maskenhaftenhaftes Lächeln war in diesen Moment durch ein zaghaftes eher scheues Lächeln ersetzt worden. Doch er zog schon bald wieder die Fassade nach oben und senkte leicht bedankend den Kopf. Nach dieser Tat machte ersich daran sich einen Korb zu holen, er musste zugeben das er das Pokemon was auf dem Korb abgebildet war mochte, aber er wusste nicht welches Pokemon es war. Allgemein hatte er kaum bis wenig Ahnung von Pokemon. Es hatte ihn bislang ja noch nie so viel interessiert, zuvor hatte er sich als zu schwach angesehen, was er nun auf einer anderen weise aber auch noch immer war. Immerhin machten ihm die Menschen angst.

"vielleicht da links bei den Honigbäumen, die Kindern sind ja eher in die andere Richtung gelaufen", die Kinder waren beim startschuss einfach ab und davon gewesen, aber alle großteils richtung rechts gerannt. "Also sollten wir da jetzt zu Anfang noch größere Chancen haben etwas zu finden, bevor die Kinder dorthin kommen", merkte er dann schließlich selbst grübbelnd an. Natürlich würden die Kinder auch dorthin kommen, aber bis dahin hatten sie noch ein klein wenig zeit, erst würden sie wohl die rechte Seite abgrasen, bevor es nach links ging. Daher auch sein vorschlag.
Nathaniel
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Dieser Typ ist echt ein komischer Kauz.
Zum Einen scheint er ein echter perfekter Kerl zu sein und zum Anderen scheint seine perfekte Fassade wohl etwas zu bröckeln.
Er frischte jedoch, als er mir langsam seine Hand gab, bemerkt zu haben, sein markelloses Lächeln wieder neu auf und blickte wieder, als wäre ich das nächste Opfer seines nächsten raffinierten Planes.
Er stellte sich mit Namen vor und bot an, mich einen kürzeren aussuchen zu lassen, aber da ich diesem Gesicht keiner Bitte oder einem Angebot folgen möchte, lehme ich dankend ab. Außerdem sind drei Silben jetzt nicht so viel, als dass es zu lange würde. Erst ab vier wäre es meines Erachtens von Nöten, wirklich einen Spitznamen zur Abkürzung zu nutzen. "Nathael passt schon." Ich hätte schon fast gefragt, ob es sein Deckname oder ein Künstlernahme sei, aber ich habe es gelassen, da ich nichts aus purer Spekulation her fest machen möchte.

Als auch er seinen Kopb nimmt, mustert er das Haspiror auf dem Kärtchen, als würde er eine alte Heroglyphe entziffern wollen.
Oder ihm gefällt das Pokémon einfach optisch. "Niedliches Haspiror, oder?", frage ich ihn freundlich. Eigentlich wollte ich ihm sagen, welches der Name des zu sehenen Pokémons ist, welches er dort betrachtet. Allerdings kann ich ja nicht ganz sicher sein, dass er es nicht kennt und das wäre unhöflich geworden, wenn ich ihm sein Wissen anzweifeln würde.

Er hat die Beobachtung gemacht, die ich nicht für möglich gehalten hätte:
Die Kinder laufen allesamt nach rechts gerannt.
Sieht fast so aus, als würden sie systematisch vorgehen.
Ich stimme seiner Aussage zu, dass wir, wenn wir Links anfangen, größere Chancen haben, etwas zu finden, als wenn wir den Kindern folgen würden.
"Dann sollten wir aus aber beeilen. Wer weiß, wann die ersten von Denen dort ankommen würden?", schlage ich noch vor. Kleine Kinder sind erbarmungslos, vor allem, wenn man mit ihnen mit den selben Regeln spielt.

Ich mache mich mit Nathael auf den Weg, in Hoffnung, etwas ergattern zu dürfen.

Grade finde ich etwas im Gras, das aussieht, wie ein Ei, was es dann auch tatsächlich ist.
Doch befor ich es mir nehmen kann, kommt irgendein Balg vorbeigerannt und schnappt es sich mir weg! "Hey!!", rufe ich ihm hinterher, doch dieses Miststück schaut mich nur kurz an, grinst freundlich, als wäre es nur ein Spiel und rennt weiter.
Im Prinzip soll es ein Spiel sein, aber das macht so wenig Spaß. Wo ist das Teil überhaupt hergekommen? Vor einer Sekunde waren doch noch alle Kinder weiter weg!
Ich gehe genervt weiter zu den Honigbäumen, nachdem meine nächsten Versuche, etwas zu bekommen, ähnlich verlaufen waren. Ich muss auch sehen, dass Nathael nicht grade groß mehr Erfolg hatte, als ich, weshalb ich vorschlug, weiter zu gehen.

Fast schon hätte ich so einem Löffel meine Meinung gesagt, aber ach, die armen Kinder! Lasst ihnen doch ihren Spaß und ohh die bösen bösen Trainer da!
Ich habe mal so einen Fall in meiner Schule mitbekommen.
Der Mitschüler hat etwas angestellt, was er überhaupt nicht durfte und hat auch noch bewusst gehandelt. Aber was das Pech des Lehrers war, war, dass seine Mutter auch grade zum Abholen gekommen ist und dem Lehrer angeschnauzt hat, was ihm einfiele, ihrem Schatzi auszuschimpfen. Ihr Schatzi würde noch niemals etwas Böses tun. Ja Mami., hieß es dann. Ich war froh, nicht der Lehrer gewesen zu sein und ich will möglichst verhindern, in solch eine Situation zu kommen.

Die Kinder bleiben dem Ort hier wenigstens Fern.
Dann sah ich etwas gelbes im Gras und es war kein abgeknickter Löwenzahn.
Ich schaue mich um. Links: Kein Kind. Rechts: Nathael. Ich bücke mich und möchte das Ei aufheben, jedoch ist es sehr glitschig. Es ist sehr ekelhaft. Wohl schon geschmolzene Schokolade, aber es ist dafür zu fest und es fehlt die Verpackung. Ich nehme es hoch, um es mir genauer anzusehen und bemerke, dass es sich um süßlichen Honig handelt.
Wohl etwas heruntergefallenes.

Nur ist mir eine Sache zu spät aufgefallen, die mir im Zusammenhang mit herumliegenden Honig gleich hätte auffallen müssen: Insekten. Käfer.
Niemand sonst lässt an Orten wie diesen Honig fallen. Doch bevor ich Abstand nehmen kann, höre ich bereits das Rascheln und das Summen von Flügeln, bis die Bibor letzendlich auftauchen. Ich lächle ängstlich. Nichts ist gefährlicher, als ein Schwarm Pokémon, die sich bedroht fühlen.
Jim Helcon
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#005 || Nathaniel & Jim Helcon


Mit seinem Namen war das so eine Sache, für ihn war es inzwischen nicht mehr so wirklich das Problem wenn man ihn abkürzte, es änderte kaum etwas daran, er reagierte so oder so auf seinen Namen egal wie viel davon man nun benutzte. Ob nun Nath, Nathan oder eben Nathaniel für ihn änderte sich an der Reaktion nun wirklich kaum etwas. Für ihn war das ganze einfach nur ein Name mit dem er angesprochen wurde, zumal der Profi Tänzer über keinen Decknamen oder dergleichen verfügte. Wobei er doch öfters als der König oder eben King angesprochen wurde, einfach wegen dem Clip der ihm erst zu seinem unglaublichen Ruf verliehen hatte, so war dann schließlich auch die Bezeichnung dieser Rolle einfach bei den Fans für ihn hängen geblieben, aber allgemein machte er sich aus dem ganzen nichts. Und für das ganze konnte er dann auch nichts, es waren die Fans gewesen die ihm diesen namen gegeben hatten. Also warum sollte er sich Gedanken darüber was man von ihm dachte wenn er eine Auswahl anbot wie man seinen Namen verwenden konnte? Manche Menschen waren einfach so das sie sich darauf einliesen und der eigentlich recht offene, wenn auch von den Menschen verängstige Nathaniel versucht so gut es ging eben die Mauer zu überwinden die er sich selbst um sich herum errichtet hatte. Es war seit vielen Jahren nie sonderlich leicht für ihn gewesen, aber das bedeutete nun wirklich nicht das er leicht aufgab. Okay das auch nicht immer, er musste sich menschen die ihn verletzten nun ja nicht wirklich nicht antun. Dann war er doch eher dafür wieder zu gehen.

"Das ist also ein Haspiror? Es ist wirklich süß wie eine Eipfelbeere", er kannte sich minimal mit Beeren aus, daher wusste er auch das die Eipfelbeere zu den recht süßen Beeren gehörte. Aber ihm kam der Gedanke das es vielleicht ein paar Gerichte oder Spezialitäten aus anderen regionen gab die er dann doch ganz gerne einmal ausprobieren würde. "So gut kenne ich mich mit der vielzahl der Pokemon nun nicht aus. Daher sind mir einige eher unbekannt, selbst in den Regionen in denen ich schon lebte", es war ein Eingeständnis und so etwas wie eine halbe Erklärung warum er nicht wusste um welches Pokemon es sich handelte bis der andere es ihm gesagt hatte.

Ihm wurde zugestimmt mit dem Links, aber die Anmerkung fürs Beeilen wurde gemacht. Normalerweise hatte er nie sonderlich viel mit Kindern zu tun so das er mit den doch eher ungestümen Wesen nicht sonderlich gut umgehen konnte. Zumindest dachte er das von sich, er hatte noch keine Chance gehabt es auszuprobieren, daher wusste er selbst nicht so ganz wie sich so ein Treffen mit Kindern ablaufen würde. Er glaubte sich selbst überfordert, aber vielleicht konnte es ja auch ganz anderes verlaufen? Er wusste es nun wirklich nicht. Aber diese KInder hier waren alles andere als nett, bislang hatten sie noch jedes Ei "GESTOHLEN", bevor er sich selbst es an sich hatte bringen können und war auch schon einmal auf den Hintern gefallen und in einem anderen Fall einfach zur Seite geschuckt worden, er hielt von den Balgen inzwischen immer weniger und verfluchte sie für ihre sehr schlechten manieren. Aber bei Jim verlief es genauso also machte der Grünhaarige den vorschlag sich weiter Richtung der Honigbäume zu verziehen. Dort versuchten sie beide ihr Glück weiter und er hatte Jim daher nicnht immer im Auge, bis er ein Geräusch hörte was er nicht zuordnen konnte. Also hob er den Kopf und blickte in Richtung Jim und sah dann schließlich ein paar schlecht gelaunte Käferpokemon. Daher reagierte der Tänzer dann doch recht flink, er packte den Grünhaarigen am Hangelenk und zog ihn mit einem Ruck aus der Angriffsbahn der ihm unbekannten Pokemon (Bibor), doch Nathaniel konnte nicht verhindern das eine der Lanzen des Bibors ihn am einen Oberarm streifte und ihm eine Wunde zufügte. Doch damit hielt er sich nicht wirklich auf, als er sich zu Boden fallen lies, abrollte und dann aus der momentanen Angriffzoge hechtete. Das ziemlich elegant, aber was sollte man auch anderes von einem Tänzer erwarten, die mussten ihren Körper, ihre Bewegungen zu beherrschen wissen. "Rennen?", erkundigte er sich bei Jim dann.
Nathaniel
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"Eipfelbeere". Auch so ein Wort, das ich selten höre. Hätte ich ein Lexikon über Beeren hätte ich doch glatt erstmal nachschauen müssen, was das ist, aber so lächle ich nur und nicke leicht. Ich bin mir sicher, dass es eine sehr niedliche Beere ist. Oder er meint den Geschmack. Nee, warte. Er hat das Haspiror ja nicht probiert. Dann bleiben nicht mehr viele Optinen.
Aber bei seiner zweiten Aussage konnte ich doch glatt mitreden: "Mir fällt es auch schwer, viele Pokémon bei Namen zu nennen. Besonders wenn jemand sagt, dass er aus Kanto oder Jotho käme, schrillen bei mir gleich die Alarmglocken. Zumal solche Leute kaum verstehen, wie man nicht Ewuli kennen könnte oder wie man das nennt.", erzähle ich ihm.

Nathael kommt, als wir mit den Bälgern keine Chance hatten, mit zu den Honigbäumen, bei welchen wir uns wieder etwas trennten.

Ich sehe grade noch eine Nadel etwa einen Zentimeter vor meiner Nase vorbeisausen, als Nathael mich wegzieht. Dieser Moment kommt mir vor, wie als wäre er in Zeitlupe geschehen. Etwas unsanft komme ich auf dem Boden auf, rapple mich als erstes wieder auf und mache mir ein Bild vom Geschehen. Ein Teil Bibor hat grade einen Angiff gemacht und ein neuer Teil kommt auf uns zu. Nathael scheint einen Krazer bereits abbekommen zu haben und war viel schneller wieder auf den Beinen. Vielleicht ist er auch gar nicht hingefallen.
Ich nicke hastig, als er vorschlägt, dass wir vielleicht rennen sollten. "WennesdirkeinegroßenUmständemacht!", plappere ich in einem sehr schnellem Ton und nehme die Beine in die Hand. Gegen sie zu kämpfen würde sie nur noch wütender machen. Und selbst wenn... "Kämpfen tun wir nicht!", sage ich während des Laufens: "Sonst, denke ich, werden wir noch von der Eiersuche disqualifiziert, da man keie Pokémon benutzen darf!", sage ich, als wäre es meine einzige Sorge. Nicht, dass ich jetzt locker drauf bin, aber vielleicht etwas verrückt.

Das behinderte ist auch noch, dass uns diese blöden Bibor über ihr Revier hinaus folgen. Ich kann auch nicht einschätzen, ob sie uns einholen, oder nicht, aber ich bin mir über eines ganz sicher: Ich hasse es, dass sich diese Bibor nicht über diese über uns lachenden Kinder hermachen! Selbst, als wir an einem direkt vorbei laufen.
Rennen scheint keine Alternative, aber selbst, wenn ich kämpfen würde, hätte ich als Trainerneuling grade mal ein verwegenes Elezeba und ein Serpifeu. Keine Optionen. Ob Nathael irgendwas hat, oder er vielleicht wieder sein Charisma spielen lassen kann?
"Sag mal, du kennst dich doch wohl mit Fans aus, oder? Laufen die dir nicht auch mal hinterher oder so? Was machst du denn dann in solchen Situationen?", frage ich ihn, als ob er vielleicht eine gescheite Antwort oder gleich eine Lösung für unser kleines Problemchen hat. Immerhin habe ich ihn ja noch nicht über sein Team ausgefragt. Vielleicht hat er ja ein Pokémon wie... Macargo, oder so was in der Art, die es locker mit so einem Schwarm Bibor aufnehmen könnten. Ich hoffe, er ist nicht auf den selben Gedanken über mich gekommen.
Jim Helcon
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#006 || Nathaniel & Jim Helcon


"Mir sagen eher die Pokemon aus der Alola Region etwas, vielleicht noch die aus Orre", aber ansonsten wusste er erstaunlich wenig über die ganzen Pokemon und konnte daher oft nicht einmal genau sagen um welchen Typ es sich handelte und einfach nur raten oder eben sehen was passierte. Bislang war er ja nun ja nicht in Pokemon Kämpfe verwickelt gewesen und er besaß ja auch kein einziges also wusste er auch nicht was für Attacken das bibor auf den Kasten hatte daher auch was für ein Pokemon oder welche person ihm nun eine gute Hilfe wäre. Das der andere sicherlich Pokemon hatte, daran verschwendete er auf ihrer beider Flucht nun kurz darauf nicht einen einzigen Gedanken. Er war nämlich ziemlich damit beschäftigt die Pokemon als gemeingefährlich einzustufen und zusammen mit Jim vor ihnen davon zu laufen. Um ihr Leben zu laufen.

"Ich hab sowieso keine Pokemon", war sein kommentar dann schließlich etwas verspätet auf die Anmerkung das sie besser keine Pokemon einsetzen sollten. Schließlich merkte Jim etwas an und Nathan kam sich etwas dämlich vor das er selbst nicht auf den Gedanken gekommen war. "Doch das tun sie", als nächstes Stieg er in die Bremsen, wirbelte fast schon elegant um seine Achse und baute sich so gut es ging stabiel vor den Kommenden Bibor. Als eine der Lanzen auf ihn zu kam, wich er mit einer mimalen Bewegung aus und legte dann seinen Handrücken auf die Lanze und deutete eine Dezente Verbeugung an. Zumindest das verdutzte Bibor hielt inne. "Meine werten Bibor, ihr lasst doch gerade nicht etwa euren Nachwuchs alleine", es war das einzigste was ihm auf die schnelle einfiel und er hoffte das die schlecht gelaunten Bibor inteligent genug waren um zu verstehen was er von ihnen wollte. Aus den Augenwinkeln hatte er nämlich doch recht gut gesehen das die Kinder nun in Richtung des Reviers der Bibor gegangen waren, die hatten aber inzwischen ihre Eltern an ihrer Seite. Die hatten ihnen zwar nicht geholfen, aber nachdem sie die Bibor gesehen hatten, hatten sie sich entschieden auf ihre Kider zu achten. Was bedeutete das die gewiss etwas gegen die Bibor tun konnten. Teilweise drehten sich die Bibor um und entdeckten dann schließlich die neusten Übeltäter. Mit einem Summenden geräusch senkte eines der Bibor den Kopf vor Nathaniel und dann drehte sich der Schwarm wie ein Mann um und flog in ihr Revier. Zu den neuen Übeltätern, jetzt gaben die Beine unter Nathaniel nach. "Bin ich alle", gab er dann schwerfällig atmend von sich. Er kümmerte sich in dem Moment nicht wirklich um seine Kleidung. "Wollen wir noch mal versuchen was zu suchen oder wollen wir zur Anmeldung zurück?", erkundigte er sich mit erschlagen klingender Stimme.
Nathaniel
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Orre ist auch so eine Region, von der ich nicht weiß, wo sie überhaupt liegt.
Mein Wissen über Pokémon geht grade mal in Einall und Sinnoh ganz sicher durch. Kalos, Alola und Hoenn könnte ich einige erraten. Einzig ihre Typen sind mir irgendwie geläufig.
Und ab Jotho und Kanto hört es dann aber auch komplett auf. Von einigen weiß ich Namen oder Aussehen, aber ich könnte mich nicht explizit an ein spezielles Pokémon erinnern, wenn ich es wieder sehen würde.

Mein Gesicht erstarrt kurz, als Nathael sagt, dass er sowieso keine Pokémon besäße.
Also wäre ein offener Kampf keine Lösung und eine Flucht aussichtslos.
Das einzige Glück war wohl das Charisma von Nathael. Ich bleibe stehen, als er bremst und sich wie ein Tänzer zu den Bobor umdreht.
Ich weiß nicht, wie er es schafft, aber er schafft es tatsächlich, einer Lanze auszuweichen und gleichzeitig für einen Handschlag zu packen. In diesem Fall wohl eher Hand-Lanze-schlag, was aber etwas falsch klingt.
Jedenfalls benimmt er sich jetzt wie ein Gentleman und wirkt fast wie ausgewechselt.
Auch, wenn er eigentlich vor einem Moment noch deutlich Angst hatte, wirkt er, als hätte er die Bibor bereits erwartet und sie kämen grade als eingeladene Gäste zu einem seiner Feste und er würde sie wie ein vorzüglicher Türsteher mit aller Hochachtung begrüßen und ihnen die Türe auf machen.
Auch das Bibor wirkt etwas verwirrt und weiß erst gar nicht, was es damit jetzt anfangen soll. Nach einem Moment der Stille und des Sammelns, als auch einer angespannten Stimmung, nickt das Bibor Nathael zu und dreht sich zum Rest des Schwarms um.
Es fliegt zurück zu den Honigbäumen, gefolgt vom Rest des Schwarms, da wir wohl wirklich keine Bedrohung mehr darstellen.

Nathaels Beine gaben nach und er fiel erschöpft hin. Okay, dann war das wohl wirklich eine Show. Aber eine sehr glaubwürdige. Er macht sowas wohl öfter.
Auch, wenn ich auch gejagt worden bin, war immerhin kein Bibor direkt vor meiner Nase, welches mit jederzeit hätte abstechen können.
Ich schaue mich erst nach neugierigen Blicken um, aber wir scheinen kaum, anders als die Bibor, Achtung bekommen zu haben. Ich gehe zu Nathael und helfe ihm wieder hoch. "Bevor dich noch jemand in diesem Zustand sieht. Käme, denke ich, nicht gut bei der Fanbase an.", sage ich und denke nur daran, was mit einem Promi passieren würde, der einmal kurz öffentlich in einer für ihn peinlichen Situation gesehen würde und wie schnell diese Nachricht sich verbreiten würde. Und er scheint, nach seinen Fans und seiner eigentlichen Fassung nach, ein markelloser Promi zu sein.

Auf seine Frage, ob wir nochmal suchen sollten, seufze ich, schließe kurz beschämt die Augen, halte eine Hand hoch und schnappe zwei mal in die Luft, um auf meinen verlorenen Korb aufmerksam zu machen.
"Ohne Körbchen wird das nichts. Ich habe ihn vorhin aus Versehen fallen lassen und zurück zu  gehen ist jetzt das Letzte, das ich tun würde.", antworte ich ganz ehrlich.
Nochmal muss ich nicht die Bibor auf mich aufmerksam machen.
"Also komm. Zurück zur Anmeldung. Bestimmt haben die Kinder sowieso schon alles aufgeräumt." Bestimmt ist nichts mehr zu holen und wenn, ist alles weg, wenn wir da sind.

Zurück an der Anmeldung melde ich erstmal den verlorenen Korb und somit auch mein Abbruch der Suche. Auch, wenn sie sowieso erfolglos war.
Später soll der von einem Nicht-Bibor-Laien geholt werden, denke ich mal.
Ich setze mich erschöpft auf eine Bank und öffne zischend eine Flasche Wasser.
"Das war ja mal eine Enttäuschung.", kommentiere ich diese Suche und trinke.
Jim Helcon
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#007 || Nathaniel & Jim Helcon


Es war jeden Tag eine kleine Show für ihn und zum anderen bedeutete das ganze auch das er sich unter die Menschen mischen konnte, er in der Lage war zwischen ihnen zu überleben. Also warum nicht auch das gleiche mit den Bibor abziehen, auch wenn er in dieser Gefährlichen Situation noch mehr mut als für die anderen Dinge zusammen nehmen musste. Die Bibor hatten sich auch eben nicht von seiner Show beeindrucken lassen und dann hätten sie einfach erneut zum Angriff über gehen können, er hatte schon eine Wunde am Arm davon getragen, da hätte er nicht noch gerne eine weitere davon getragen. So oder so war das ganze was er heute erlebt hatte genauso aufregend gewesen wie das Gestern. Da hatte er sich mehr oder weniger einen Despotar stellen müssen und das war ja schließlich wirklich auch nicht so ohne gewesen. Auch wenn es April gewesen war deren Pokemon durch das Despotar zu Schaden gekommen war, aber es war auch die junge Miss gewesen die am Tag zuvor die meiste Gefahr durchstehen hatten müssen und heute war es eben er gewesen der sich dieser Gefahr hatte stellen müssen. Und wie das Pokemon von April gestern hatte er heute eben etwas abbekommen. Doch es war zum Glück ziemlich glimpflich aus gegangen. Aber er war nun einmal doch nicht so mutig, eine Show konnte er perfekt auf die Bühne zaubern. Aber es bedeutete noch lange nicht das er den Mut den er so angeblich zeigte, auch wirklich hatte. Langsam aber sicher konnte er dann schließlich doch noch durch atmen.

Inzwischen näherte ihm sich dann schließlich auch der Grünhaarige und der pastelfarbene schenkte ihm ein leicht erschöpftes lächeln. Zwar waren sie noch kurz zuvor irgendwie um ihr Leben gerannt, aber sie hatten es überlebt und jetzt hinter her war die ganze Sache nicht mehr so schlimm. Es änderte aber nur wenig an der Tatsache das sie keine Schokolade hatten sammeln können, erst wegen der Kinder und nun wegen der Bibor. Schließlich half ihm der andere auf die Beine und Nathaniel klopfte sich zumindest leicht die Hosenbeine und betrachtete seine Kleidung, all zu dreckig war er seiner eigenen Überraschung nach dann doch nicht geworden. Eigentlich hatte er mit Grassflecken gerechnet, aber wie es schien hatte er keine Davon getragen, aber bei diesem Öffentlichen Event hatte er eher damit gerechnet dreckig zu werden. Wahrscheinlich wäre die Gefahr höher gewesen, also wenn er mit Kindern unterwegs gewesen wäre. So aber. Okay er nahm die Sache einfach mal so wie sie war an und würde sich da keinen Kopf machen. Erst dann hatte er seine Frage an jim gestellt und dem anderen die Entscheidung gelassen, aber in die Nähe der Bibor wollte er nun wirklich absolut nicht. Wirklich nicht.

Jim machte ihn auf seinen verlorenen Korb aufmerksam und erst da viel Nathaniel auf das er seinen eigenen auch nicht mehr hatte. "Ich hab meinen auch nicht mehr", merkte er dann schließlich an und warf dann schließlich einen Blick in Richtung des Reviers der Bibor. "Um nichts in der Welt", murmelte er dann schließlich. Aber vielleicht wenn er mal sein eigenes Bibor hatte, dann konnte er oder zumindest sein Pokemon sich an einen Schwarm Bibor wagen. "Die waren auch etwas ungezogen", gab er dann schließlich zu, nun er war nun nicht wirklich über das benehmen der Kinder erfreut. Nach wie vor nicht. Aber damit zogen sie ohne Körbe und Schokolade schließlich richtung Anmeldung ab, er blickte sich auf dem Rückweg um. Kein Bibor in Sicht und hier und da bewegten sich die Büsche, deuteten auf die Kinder hin, die inzwischen von ihren Eltern beaufsichtig wurden. An der Anmeldung klärte er nach dem Jim seinen Abbruch und den Verlust seines Korbes gemeldet hatte, da erklärte er das ganze zumindest. Die Veranstalter hätten die Gegend wohl ein klein Bisschen mehr in Augenschein nehmen sollen, es hätte auch eines der Kinder an die Bibor kommen können. Natürlich wurde sich dann schließlich nicht nur bei ihm, sondern auch bei Jim entschuldigt. nathaniel sah den leuten an das sie etwas beschämt darüber waren, dass die Suche für ihn, den Gast dieses Osterevents, so schlecht verlaufen war und er sogar hatte abbrechen müssen. Er gestellte sich dann schließlich zu Jim, bevor er diesen aber ansprechen konnte kam jemand von der Anmeldung und Entschuldigte sich recht förmlich für den Patzer mit dem nicht gewussten Bibor Revier. Sie bekamen dann beide noch als wiedergutmachung präsentkörbe bevor sich die Leitung daran machte das Event für beendet zu erklären. Erst da wandte sich Nathaniel vollens wieder an Jim. "Es war mir eine Freunde deine Bekannschaft zu machen, doch leider drängt mein terminplan doch etwas. Da ich morgen noch auf einem anderen Osterevent im Freizeitpark zugegen sein muss", mit diesen Worten verabschiedete er sich dann schließlich von dem Grünhaarigen.
Nathaniel
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Nathael ist wohl ein sehr beschäftigter Mann dazu. Na gut, was erwartet man von einem Promi?

Auch die Eiersuche wurde jetzt beendet. Ich ging schon davon aus, wir würden wegen den Bibor Ärger bekommen aber anstelle dessen bekamen wir jetzt Präsentkörbe. Auch was echt Nettes und besser, als Schuldgefühle tragen zu müssen.

Zum Abschied stehe ich nochmal auf und schüttle dem netten Kerl die Hand. "Hat auch mir Spaß gemacht. Dann noch viel Glück mit deiner Karriere.", verabschiede ich mich von ihm, bis wir letzendlich wieder unserer Wege gehen.
Ich wünschte, ich hätte ihn nochmal gefragt, wie er so gut mit den Bibor umgegangen ist, oder wie er all diese Moves hinbekommen hat, während wir etwas im Stress waren...
Das werde ich mir wohl selbst beibringen müssen. Zumindest habe ich heute eine Inspiration im Verhalten über Käferpokémon gehabt.

Ich schaue nochmal auf die Wiese, welche vom Sonnenuntergang rötlich getönt wird und den Bäumen, dessen Blätter in der Briese tanzen.
Die gefühlten hundert Kindergescheie klingen zumindest glücklich. Scheint sich gelohnt zu haben, uns alles wegzuschnappen, was wegzuschnappen war. Bestimmt war auch die Sache mit den Bibor ganz ganz witzig.
Na ja, auch, wenn ich im Endeffekt nichts am heutigem Tage hinbekommen habe, war es zumindest ein weiteres, schönes Erlebnis, welches ich vermerken muss.
"Dann können wir uns ja wieder an unsere Reise setzen. Die Liga wird bestimmt nicht auf uns warten.", sage ich zu mir und meinen Pokémon, schultere erneut meinen Rucksack und laufe den Weg weiter. Nathael... interessanter Typ, den ich bestimmt nochmal sehen werde. Ein Promi. Was erwartet man denn? Diese Typen sieht man immer überall.
Jim Helcon
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