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Das Gute an Diebstählen Empty Das Gute an Diebstählen

Beitrag von Serenaam Di Apr 23, 2019 6:33 pm

Der gestrige Tag war sowas von verrückt gewesen. Zunächst hatte sie sich mit ihrem Sniebel vollkommen bei einem Kampagnen-Shooting für eine Zeitschrift, die die Verbindung zwischen Trainer & Pokémon ablichten wollte, blamiert. Anschließend hatten eine Horde von Zurrokex sie und Fiery verfolgt, was beinahe dazu geführt hätte, dass sie einen jungen Mann und sein Kadabra umgerannt hätten. Nun, und der Rest der Ereignisse...würde wohl ein für immer gut gehütetes Geheimnis bleiben. Letztendlich hatte sich Serena dazu entschieden, die kurze Nacht in einem Hotel in Stratos City zu verbringen und erst am nächsten Tag abzureisen. Nun schlenderte die Arenaleiterin, ganz ohne ein Pokémon an ihrer Seite, durch die pulsierende Großstadt Einalls. Nachdem sie das Zentrum hinter sich gelassen hatte - in einigen Geschäften hatte sie hübsche, neue Kleidungsstücke erstanden - befand sie sich nun am Hafen. Ein lauer Wind wehte Serena um die Nase und ließ den luftigen Rock ihres dunklen Kleides um ihre langen Beine wehen. Gerade legte wieder eine Fähre an und etliche Passagiere strömten über den Steg auf den harten, asphaltierten Untergrund von Stratos City. Sie blinzelten in die grelle Morgensonne und neugierig verharrte Serenas Blick einige Sekunde lang auf den unterschiedlichen Personen, bevor sie einen Blick auf ihre zierliche, silberne Armbanduhr warf. Etwas Zeit hatte sie noch, bis ihr Flieger ablegte und sie zurück in ihre Heimat bringen würde. Für den heutigen Abend hatte sich ein Herausforderer angekündigt und Serena war bereits neugierig auf ihr Gegenüber und seine Pokémon.

Auf einmal fiel ihr Blick auf eine junge Frau mit langem, blonden Haar, die regelrecht den Steg hinunterhastete. Panik stand förmlich in ihrem Gesicht geschrieben und Serena schob sich überrascht die Sonnenbrille ins Haar. Warum sie wohl so in Eile war? Hatte sie vielleicht einen wichtigen Termin? Ihr Blick irrte suchend in der Menge umher, bis er auf eine gewissen Person fiel, die jedoch die Menge vor Serenas Blick verbarg. "Stehen bleiben!", rief die Blondine und setzte zu einem schnellen Sprint an. Neugierig löste sich Serena von dem Steg, an welchem sie bisher gelehnt hatte und ging schnellen Schrittes der jungen Frau hinterher. Vielleicht hatte sie dieser Kerl in irgendeiner Art und Weise belästigt? Kein anderer in der Umgebung schien sich für die Blonde zu interessieren und so folgte Serena ihr. Sie würde eingreifen, wenn es nötig war und beschloss, das Geschehen im Blick zu behalten - ihr Frosdedje war ein starker und verlässlicher Partner, ganz im Gegensatz zu Fiery. Als ihre Gedanken zu ihrem Sniebel glitten, drängte sie nur mühsam einen Seufzer zurück. Wann würde sich ihr Verhältnis denn endlich bessern?

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Du wirst von einer Gruppe an jungen Fanboys verfolgt. Die sind jedoch nicht (wie du zuerst glaubst) an dir interessiert, sondern an deinem Frosdedje! Dabei werden sie leider ziemlich aufdringlich - und lassen sich selbst mit deutlichen Worten nicht von ihrem Vorhaben abbringen.
Versuche diese merkwürdige Situation zu lösen, bevor schlimmeres passiert oder die Jungs als Eisskulpturen enden.
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Das Gute an Diebstählen Empty Re: Das Gute an Diebstählen

Beitrag von Sydneyam Sa Apr 27, 2019 9:20 am

1 // SERENA

Na super. Da kam sie endlich mal in Stratos City an und schon wurde ihr ein Strich durch die Rechnung gemacht. Schon die ganze Schifffahrt über, hatte Sydney irgendwie ein komisches Gefühl begleitet, als würde sie beobachtet werden. Nachdem das Schiff dann am Hafen angelegt hatte, wurde ihr auch sogleich klar, weshalb: mit ihr auf dem Schiff war ihr „Erzfeind“ gewesen, dem sie irgendwie ständig zufällig begegnete und der immer versuchte, ihr Poseidon zu stehlen. Diesmal hatte er damit Erfolg gehabt, denn Sydney hatte einen Moment nicht aufgepasst, als sie am Hafen das Schiff verlassen hatte und für einen Moment vollkommen baff vom Anblick von Stratos City gewesen war. Im nächsten Moment hatte man sich Poseidon schon vom Boden geschnappt und war in die Menge gelaufen. Na toll! Genervt hatte Sydney die Augen verdreht, ehe sie die Verfolgung aufgenommen hatte. Er würde ihr wieder nicht entkommen, so viel war sicher – er hatte sich bei ihrem letzten Aufeinandertreffen ja schon ziemlich unfähig gezeigt und Sydney vermutete, dass er seitdem auch nicht besser geworden war. Allerdings war es trotzdem nervenaufreibend, dass man ihr ihr Pokémon gestohlen hatte und das, obwohl sie ja sogar Sicherheitsvorkehrungen vorgenommen hatte, indem sie ihr Plinfa außerhalb ihres Balls laufen ließ, weil Bälle einfacher zu stehlen waren als ganze Pokémon. Tja, falsch gedacht.
Nun hechtete sie also durch die Menge am Hafen. Die Menschen standen überall, weil mehrere Fähren angelegt hatten und nun alle in die Stadt strömen wollten, was die Verfolgungsjagd nicht gerade einfach machte. Wütend verzog sie das Gesicht – konnten die nicht alle mal aus dem Weg gehen?! Es fiel Sydney zumindest nicht einfach, den Kerl im Auge zu behalten und ihn nicht in der Menge zu verlieren, doch es ging hier immerhin um Poseidon! Den würde sie sich nicht einfach wegnehmen lassen! „Stehen bleiben!“, rief sie laut, was einige Passanten dazu veranlassten, aus dem Weg zu gehen. Na, immerhin! Trotzdem half es nicht viel, denn er schien diesmal schneller zu sein als Sydney. Doch sie verlor ihn, als er in eine Gasse abbog und Sydney der Weg von einigen Touristen abgeschnitten wurde, die Fotos von der Skyline machen wollten.

Außer Atem blieb Sydney stehen und rümpfte die Nase. „Na super“, knurrte sie verärgert und fuhr sich mit der Hand durch die Haare. Stratos City war riesig! Wie sollte sie ihn da mit ihrem Poseidon wiederfinden können? Das Mädchen stemmte die Hände in die Seiten und seufzte einmal schwer, ehe sie sich umdrehte. Ihr Plan war es nun, an einem der Souvenirstände vom Hafen eine Karte von Stratos City zu kaufen und sich besser orientieren zu können, allerdings achtete sie gar nicht darauf, wo sie hinlief. So kam es, dass sie direkt in eine junge Frau lief, die nicht weit hinter ihr gestanden hatte. „Oh, tut mir leid“, murmelte sie hastig und wollte eigentlich schon weitergehen, als ihr auffiel, wer die Dame war: Serena Lightwood, die Arenaleiterin von Panaero City! Einen Moment verschlug es ihr die Sprache, doch Poseidon zu finden war gerade viel wichtiger, als einem Arenaleiter auf die Nerven zu gehen, weil man so ein großer Fan war.


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Beitrag von Serenaam Mi Mai 08, 2019 3:18 pm

Etliche Meter behielt die Dunkelhaarige das blonde Mädchen im Auge, doch als sich eine Menschenmenge urplötzlich zwischen sie schob, verlor sie, auch dank der gleißenden Sonne, die ihr in die Augen schien, jeglichen Sichtkontakt. Gerade wollte sie sich achselzuckend umdrehen und sich wieder ihren eigenen Gedanken und Angelegenheiten zuwenden, als ebenjene Blondine wie aus dem Nicht gegen sie lief und augenscheinlich nicht auf den Weg - oder eventuelle Hindernisse zu achten schien. Ein kleiner, erstickter Laut entfuhr der Arenaleiterin, als sie, ebenso wie das Mädchen, einen kleinen Schritt zurück trat und ihr Gegenüber musterte, welches eine hastige Entschuldigung murmelte. Beinahe hätte die Fremde auf dem Absatz kehrt gemacht, doch irgendetwas ließ sie verharren, während ihr Blick Serena erst jetzt richtig wahrzunehmen schien. "Ist alles in Ordnung bei dir?", erkundigte sich die Dunkelhaarige nach einer kleinen, schweigsamen Pause und musterte die Blondine mit einem fragenden und zugleich auch neugierigen Ausdruck in den Augen. Ohne sich groß über ihre Worte Gedanken zu machen, sprach sie an, was sie brennend interessierte - und ihr zugleich ein wenig Sorgen bereitete. "Hast du den Kerl erwischt, dem du eben hinterhergerannt bist?" Serena hielt nicht sonderlich viel von Smalltalk - nicht, wenn sie wusste, dass ihr Gegenüber in Eile war. Möglicherweise überraschte es die Blondine, dass sie Serena aufgefallen war - aber bei dem Tempo, dass sie vorgelegt hatte und dem Ausruf, der sich deutlich vom üblichen Hafentrubel angehoben hatte, wäre es eher verwunderlich gewesen, wenn sie Serena nicht aufgefallen wäre. Mit einer nur halbwegs bewussten Bewegung schob sich Serena ihre Sonnenbrille ins Haar, während sie auf die Antwort der Fremden wartete.

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Beitrag von Sydneyam Mi Mai 15, 2019 10:20 am

2 // SERENA

Sydney war wirklich mehr als genervt. Sie hatte ihren ersten Tag in Stratos City schön in Ruhe genießen wollen. Poseidon und sie hatten bereits Pläne gemacht, was sie tun würden! Zuerst wollten sie ins Pokémon Center, um sich ein Zimmer zu buchen und sich ein wenig zu entspannen, dann wollten sie etwas essen gehen und anschließend den Abend damit ausklingen lassen, an der Uferpromenade spazieren zu gehen. Morgen würden sie sich die Innenstadt dann genauer ansehen und irgendwann im Laufe dieser Zeit einen Termin in der Arena ausmachen. Aber nein! Bekanntlich kam es nie so, wie man es plante! Sydney war wirklich außer sich vor Wut, denn wenn es eines gab, womit man sie wirklich auf die Palme bringen konnte, dann war es ihrem Pokémon zu schaden! Und dieser dumme Affe hatte es tatsächlich geschafft, ihr schon wieder ihr Pokémon zu stehlen! Der würde noch sein blaues Wunder erleben, so viel war sicher. So wie Sydney ihn kannte, es war ja nicht das erste Mal, dass sie aufeinander trafen, würde er es ohnehin nicht weit schaffen, weil seine eigenen Pokémon ihm einen Strich durch die Rechnung machten. Das letzte Mal, als sie aufeinander getroffen sind, hatte Poseidon sich auch ganz allein befreit, indem er dem Kerl das Gesicht kaputt gepickt hatte. Blieb zu hoffen, dass sich das Plinfa auch diesmal selbst helfen konnte und sie dann wieder zueinander finden würden…
Doch sie hatte den Weißhaarigen aus ihrem Blickfeld verloren und nun als nächstes Ziel, sich eine Karte zu besorgen, damit sie halbwegs einen Plan hatte, allerdings wurde sie auch in diesem Vorhaben aufgehalten. Leider lief sie schnurstracks gegen eine Frau, die sie vorher gar nicht gesehen hatte. Natürlich entschuldigte Sydney sich sofort, doch gewissermaßen hatte sie gerade keine Zeit für irgendeinem Smalltalk, weshalb sie eigentlich weitergehen wollte. Allerdings sorgte die Frau dafür, dass Sydney doch noch stehen blieb und die Frau genauer ansah. „Abgesehen davon, dass gerade mein Pokémon gestohlen wurde, geht es mir wunderbar“, erwiderte sie entnervt. Genervt, nicht wegen der Frage der Frau, sondern durch die allgemeine Situation, in der sie sich gerade befand. Stratos City war eine riesige Stadt und wenn er es schaffte, mit Poseidon aus der Stadt herauszukommen, bevor Sydney sie fand, würde sie Poseidon wahrscheinlich nie wieder sehen. Überraschen tat es sie, dass die Frau die Sache wohl mitbekommen hatte. Sydney hob kurz die Augenbrauen, dann schüttelte sie den Kopf. „Er ist in irgendeine Gasse verschwunden. Ich kenn mich hier nicht aus.“ Die Trainerin seufzte schwer. Würde sie ihr Pokémon je wiederfinden. „Eigentlich wollte ich mir an dem Stand da eine Karte kaufe. Oder kennst du dich hier aus?“ Sie verzichtete in dem Fall auf Höflichkeitsfloskeln wie das Siezen, einfach weil die Situation für sie gerade stressig und anstrengend genug war. Da konnte sie sich nicht auch noch an derlei Gepflogenheiten halten. Es war ihr schlichtweg egal. „Er ist irgendwo in die Richtung gelaufen.“ Sydney wandte sich um und zeigte in Richtung der Seitengasse, in die er mit Poseidon wahrscheinlich verschwunden war. Sie hatte es ja leider nicht gesehen.


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Beitrag von Serenaam So Jun 09, 2019 9:25 pm

Die junge Frau ihr gegenüber wirkte unfassbar genervt. Als wäre sie schlichtweg mit den Nerven am Ende. Und Serena konnte diese Emotionalen vollkommen nachvollziehen - was für ein Bastard stahl bitte Pokémon? Da war ihr erster Gedanke - dass sich da gerade etwas Ungutes vor ihren Augen abspielte - ja vollkommen richtig gewesen. Jetzt galt es, schnell zu handeln, um das Pokémon der Blondine möglichst schnell wieder zurückzuholen... "Ich wohne zwar nicht in Stratos City, aber ich war bereits einige Male hier – kenne mich also zumindest ein wenig aus", antwortete Serena rasch. "Aber ich weiß nicht, ob uns eine Karte hier weiterhelfen kann. Der Dieb wird sicherlich keine bekannte Sehenswürdigkeit aufsuchen. Aber die Polizei zu verständigen, dauert aktuell zu lange - weit weg kann er schließlich noch nicht sein!" Entschlossen griff Serena mit flinken Fingern nach dem Pokéball ihrer ältesten Partnerin und geschwind schlüpfte ihr Frosdedje aus seinem Pokéball und schwebte auf Gesichtshöhe vor der Blonden und Serena. "Beschreib doch Shivery bitte ganz genau, wie dein Pokémon aussieht - und möglichst auch, wie der Dieb gekleidet war. Sie schafft es sicher, die beiden ausfindig zu machen." Aufmunternd und mit einem Lächeln, dass der Jüngeren hoffentlich Mut machen würde, schaute Serena sie an. Sie vertraute Frosdedje vollkommen und zweifelte nicht daran, dass sie den Dieb ausfindig machen konnte - wenn sie ihn nicht sogar überlisten und das Pokémon der Blondine zurückbringen konnte. Vorausgesetzt, das Pokémon befand sich nicht in seinem Ball - denn das würde es weitaus schwieriger machen, den Kerl in der Menge auszumachen. Rasch erinnerte sich Serena noch einmal an die Situation von vorhin zurück - sie hatte primär auf die Jüngere geachtet, und weniger auf den Kerl, den sie verfolgt hatte, aber sie meinte sich an weiße Haare erinnern zu können. "Er hatte weiße Haare, oder?" Serenas Neugierde war geweckt. Sie war zwar absolut keine Polizistin oder dergleichen - aber sie wollte diesen Fall unbedingt aufklären und der jungen Frau helfen. Schließlich hatte sie heute Vormittag sowieso nichts Spannendes mehr vor.


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Beitrag von Sydneyam So Jun 09, 2019 9:50 pm

#3 · mit Serena
Sydneys Unmut konnte man wahrscheinlich gut nachvollziehen. Wer war schon begeistert darüber, das eigene Pokémon zu verlieren? Na, sie sicherlich nicht! Vor allem, wenn man sowieso schon Sicherheitsvorkehrungen getroffen hatte und das Pokémon extra in seinen Ball geholt hatte. Aber damit wurde Sydney wiedermal bewiesen, dass sie Poseidon außerhalb seines Balls lassen sollte. Da war das Stehlen direkt schwieriger, vor allem wenn sie ihn in ihren Armen hieb. Aber gut, man lernte aus seinen Fehlern – in Zukunft würde sie nicht mehr auf die kleinen Bälle vertrauen. Der Gedanke tröstete sie nun aber auch nicht, denn sie wollte schließlich ihr Pokémon wiederhaben! Auf keinen Fall würde sie Stratos City ohne Poseidon verlassen, selbst wenn das bedeutete, dass sie für immer hier festsitzen würde.
In Bezug auf die Frau, mit der sie sich gerade unterhielt, beruhigte sich Sydney aber ein wenig. Anfangs war sie natürlich noch genervt gewesen, dass man sie ausgerechnet jetzt ansprechen musste, doch dass ihr Hilfe angeboten wurde, nahm sie natürlich wohlwollend auf. Im ersten Moment hatte man einfach nur keinen Kopf dafür; das war wahrscheinlich verständlich. Die Blonde atmete also einmal tief durch, um sich ein wenig zu entspannen und herunterzukommen. Panisch zu werden brachte hier ja niemandem etwas und gerade in solchen Momenten musste man rational denken und seine Schritte gut überlegen. Genau das tat auch die Frau, die gerade laut ihre Gedanken aussprach, die auch alle ziemlich großen Sinn ergaben. Eine Karte der Stadt würde wohl tatsächlich nicht viel bringen, das stand außer Frage. Sydney seufzte einmal geschlagen und fuhr sich mit der Hand durch die Haare, um sie sich aus dem Gesicht zu wischen. Was sollten sie stattdessen machen? Die ganze Stadt absuchen war ja genau so unwahrscheinlich, immerhin könnte er überall hingegangen sein. Sydney beobachtete, wie sie einen Pokéball hervorholte und schließlich ein Pokémon befreite, das Sydney als Frosdedje identifizierte. Irgendwie ein gruseliges Pokémon, aber Sydney nickte ihm trotzdem freundlich zu, als es auf ihre Augenhöhe schwebte. „Hm, es handelt sich um ein Plinfa“, fing Sydney an und überlegte, ob Poseidon irgendwelche Merkmale hatte, die ihn von anderen seiner Art abhob. „Das Gefieder an seinen Flügeln ist etwas dunkler, aber ansonsten sieht es aus, wie ein ganz normales Plinfa.“ Während sie sprach, holte sie ihren Viso-Caster heraus und suchte flink nach einem Bild von Poseidon, das sie Shivery dann zeigte. „Hier. Und der Kerl – urgh - weiße Haare, ja, etwas größer als ich. Er hatte einen blauen Kapuzenpullover an und eine schwarze, normale Jeans. Und seine Augen sind auch eisblau und er guckt immer so unglaublich arrogant!“ Sydney ballte die Hände zu Fäusten und schüttelte dann den Kopf. „Er hat Poseidon schon einmal klauen wollen. Wir kennen uns.“ Blöder Zufall, ausgerechnet hier wieder auf ihn zu treffen. „Poseidon war eigentlich in seinem Ball, aber ich kann mir vorstellen, dass er sich schon selbst befreit hat. Letztes Mal hat er dem Kerl das Gesicht kaputtgepickt, vielleicht macht er das heute nochmal.“ Sydney seufzte erneut und schüttelte leicht den Kopf. „Glaubst du, dein Frosdedje kann ihn finden?“ Sie hatte ja durchaus recht damit, dass sie noch nicht allzu weit gekommen sein können…


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Beitrag von Serenaam Di Jun 18, 2019 1:00 pm

Ihr Gegenüber schien sich ein wenig zu beruhigen, denn sie atmete einmal tief durch, schloss die Augen und fuhr sich einmal durchs Gesicht, sodass sich ihre Haare - speziell ihr Pony - am Ende ein wenig zerzaust um ihren Kopf herum befanden. Der Anblick hätte Serena zum Schmunzeln gebracht, wenn die Lage nicht so ernst gewesen wäre. Die Blondine nickte Shivery freundlich zu und begann dann, ihr Plinfa so genau zu beschreiben, wie es nur irgendwie ging und zeigte Serena und ihrer längsten Freundin schließlich sogar ein Bild ihres geliebten Pokémons. Ob es das erste und einzige Pokémon war, das das Mädchen besaß? Sie wirkte noch relativ jung und allein die Tatsache, dass sie kein weiteres Pokémon hervor zauberte, dass nach ihrem Partner suchte, sprach dafür, dass sie kein weiteres besaß. Umso wichtiger, dass Shivery ihr half! Ihr Frosdedje schwebte bereits etwas höher, so, als wolle sie bereits anfangen, zu suchen, doch die Beschreibungen der Blonden bezüglich der Diebes selbst ließen sie noch einmal genauer zuhören und etwas tiefer schweben. "Verdient hätte er es allemal, dass dein Plinfa ihm das Gesicht noch einmal kaputt pickt...wobei südlichere Regionen da sicherlich noch einmal einen nachhaltigeren Eindruck hinterlassen würden." Bei dem Gedanken daran schmunzelte Serena, auch wenn sie innerlich brodelte. Immer diese dreisten Typen, die nur Mist anstellten - und nun schon wiederholt das gleiche Pokémon von der gleichen Person stahlen! Ob die Blonde ihn nicht bei der Polizei gemeldet hatte? Aber vermutlich besaß er das Talent, sich so schnell zu verdünnisieren, dass ihn niemand mehr aufspüren konnte, wenn er es nicht wollte. Warum er wohl generell so versessen darauf war, ein Plinfa zu stehlen? "Okay, Shivery, meine Liebe. Du hast es ja gehört - wir suchen ein Plinfa - zumindest, wenn es sich aus seinem Pokéball befreit hat - in der Gewalt einen weißhaarigen Typen mit schlechtem Modegeschmack."

Ihr Frosdedje hatte sich bereits in die Lüfte begeben, sodass Serenas Worte vermutlich nur noch entfernt an ihr Gehör drangen. Aufmerksam beobachtete sie ihr schwebendes Pokémon und schob sich ihre Sonnenbrille wieder auf die Nase, weil der Blick in den Himmel sie blendete. Wenige Augenblicke, die dem blonden Mädchen vermutlich wie Stunden vorkommen mussten, vergingen, während Shivery suchend hin und her sah. Dann schien sie etwas entdeckt zu haben, schwebte etwas tiefer und bedeutete ihrer Trainerin mit einem kleinen Diebeskuss, der ins Leere ging, ihr zu folgen. "Shivery hat etwas gesehen! Wir sollten ihr folgen", sprach Serena zu dem fremden Mädchen und folgte Frosdedjes Flugrichtung vom Boden aus. Zunächst führte das Eispokémon sie durch eine breite Gasse, die vom Hafenviertel aus direkt in das Zentrum von Stratos City führte. Geschickt schlängelten sich die beiden jungen Frauen durch die touristischen Menschenmassen, ohne Frosdedje aus dem Blick zu verlieren. Schließlich erreichte Frosdejde das Zentrum von Stratos City und auch die Parkanlagen, die sich rund um den großen Platz erstreckten. Hohe Baumwipfel streckten sich weit in den Himmel und Büsche, Sträucher und Gras führten ein stückweit ins Grüne. Suchend bewegte sich Frosdedje von links nach rechts, doch aus ihrer erhöhten Position schienen ihr die Kronen der Bäume die Sicht zu versperren. "Er muss irgendwo hier sein...", murmelte Serena vor sich hin und sah sich suchend um, während sie ein wenig nach Atem rang - der gefühlte Dauerlauf quer durch das sonnige Stratos City hatte sie ein wenig außer Puste gebracht. "Siehst du ihn irgendwo?", wandte sie sich fragend an die Blondine.

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Beitrag von Sydneyam Mi Jun 19, 2019 5:20 pm

#4 · mit Serena
Zum Glück war Sydney eine der Personen, die nie genug von ihrem Pokémon bekommen konnten und deswegen ihre komplette Galerie auf dem Handy voll mit Fotos von ihnen hatten. Immer, wenn Poseidon irgendetwas süßes machte – selbst wenn er nur schlief – musste Sydney einfach ein Bild davon machen, weil es einfach so niedlich war. Daher war es auch nicht schwer, ein Bild zu finden, auf dem man ihn gut erkennen konnte, so dass das Frosdedje der Frau es sich genau ansehen konnte. Sydney hoffte wirklich, dass das Pokémon irgendetwas ausrichten könnte. Denn wenn nicht, dann wusste echt nicht, was sie machen sollte. Der Polizei würde sie natürlich Bescheid sagen, aber würden die tatsächlich nur für ein kleines Pokémon die Stadt absuchen? Sydney glaubte es nicht so wirklich. Also versuchte sie optimistisch zu bleiben und daran zu glauben, dass Shivery es schaffen würde, Poseidon in der Menge auszumachen. „Mhm“, pflichtete Sydney der Rothaarigen bei und verzog einmal das Gesicht. Sie hoffte doch, dass Plinfa dem Kerl schön das Gesicht verunstaltete! Wie frech war es denn bitte, dass er schon zum zweiten Mal versuchte, ihr Pokémon zu klauen! Als hätte er aus dem letzten Mal nichts gelernt. Offenbar war er tatsächlich noch dümmer, als er aussah.
Als das Frosdedje sich das Foto genau angesehen hatte, schwebte es wieder in die Luft. Sydney sah dem Pokémon kurz nach und steckte in der selben Bewegung ihr Handy zurück in ihre Hosentasche, ehe sie den Blick zu der Frau wandte. „Ich bin übrigens Sydney“, stellte sie sich endlich vor und atmete einmal tief ein, um sich zu beruhigen. Die Frau wollte ihr schließlich helfen und da sollte sie freundlich sein. „Du bist Serena, oder? Die Arenaleiterin von Panaero City?“ Sydney hatte sie ja vorhin schon erkannt, aber einfach keinen Kopf dafür gehabt, sie darauf anzusprechen. Sich nun einen Moment abzulenken schien nicht verkehrt, denn gerade hatten sie ja ohnehin keine andere Wahl als abzuwarten, ob Shivery etwas finden würde.

Tatsächlich entdeckte Shivery wohl etwas, was sie entweder als Poseidon oder als den dummen Kerl ausmachte. Sofort horchte Sydney auf und wandte den Blick nach oben zu dem Pokémon, als auch bereits die Verfolgung aufgenommen wurde. Sie verließen schnellen Schrittes das Hafenviertel und Sydney hatte ein paar Probleme Schritt zu halten, weil sich immer wieder irgendwelche Menschen in den Weg stellten, doch zum Glück verlor sie Shivery nicht aus den Augen, weil sie immer hoch genug schwebte, um nicht von irgendwelchen Köpfen verdeckt zu werden. Sydney folgte Serena durch die Menge in eine Seitenstraße und schließlich in das Zentrum von Stratos City, das wohl der einzige, kleine Fleck war an dem es in dieser Stadt Grünfläche gab. Shivery blieb stehen und sah sich um, so dass Sydney zu Serena aufholen konnte. Auch sie blieben stehen und ließen den Blick suchend durch die Gegend schweifen. „Hm…“, brummte sie und verengte die Augen, während sie nach dem Jungen suchte. „Plipli!“, hallte ein schriller Ruf durch die Luft, den Sydney sofort erkannte. Da Plinfa ja nur ihren eigenen Namen sagen konnte, wusste sie, dass mit „Plipli“ Sydney gemeint war und dieser Ruf nur von Poseidon kommen konnte! Sie wandte sich um und konnte gerade so erkennen, wie der Kerl in eine kleine Seitengasse abbog. Na hoffentlich war das eine Sackgasse! „Dort!“, rief Syd nur ein paar Sekunden, bevor sie sich in Bewegung setzte und in Richtung der Gasse rannte. Der Kerl konnte was erleben..!


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Beitrag von Serenaam Fr Jun 21, 2019 9:48 am

Serena kam nicht umhin, anzuerkennen, dass die Trainerin sich darum bemühte, ruhig zu bleiben - und ihr dies auch über weite Strecken gelang. Der Arenaleiterin war noch nie ein Pokémon gestohlen worden und daher konnte sie sich nur bedingt vorstellen, wie es sich für die Blondine anfühlen musste, ihr über alles geliebtes Pokémon nicht mehr an ihrer Seite zu wissen. Denn das die junge Frau ihr Pokémon regelrecht vergötterte, bewiesen die ganzen zuckersüßen Bilder auf ihrem Handy nur zu gut. Nach einem nächsten, tiefen Atemzug verriet die Blondine ihr endlich ihren Namen - Sydney. "Es freut mich sehr, dich kennenzulernen, Sydney", erwiderte sie und lächelte ein wenig überrascht, als ihr Gegenüber sie richtig identifizierte. "Das hast du absolut richtig erkannt. Aber begegnet sind wir uns noch nie, oder?" Prüfend ließ Serena noch einmal ihren Blick über die schlanke Blonde gleiten und schüttelte dann den Kopf. Es gab nur wenige Gesichter, die sie vergaß und eines stand fest: In ihrer Arena hatte sie Sydney auf keinen Fall schon begrüßen dürfen. Die Tatsache war auch gar nicht allzu verwunderlich, betrachtete man den kurzen Zeitraum, in dem sie bisher Arenaleiterin war.

Während die beiden jungen Frauen Shivery vom Boden aus verfolgten, war Serena einmal mehr dankbar dafür, eine so verlässliche Partnerin wie ihr Frosdedje an ihrer Seite zu wissen. Fiery wäre sicherlich keine allzu große Hilfe beim Suchen des Plinfas...es würde vermutlich eher selber noch abhauen, bevor es Serena einen Wunsch erfüllen würde. Ein Seufzer entfuhr ihr, doch als sie schließlich in der einzigen, parkähnlichen Gegend, die Stratos City besaß, zum Stehen kam, fokussierte sie sich wieder auf die aktuellen Aufgabe: Den vermaledeiten Dieb zu finden und Sydney ihr Plinfa wieder zu beschaffen. Auf einmal schallte ein heller Ruf an Serenas Gehör und auch Shivery wandte sich sofort in die Richtung, aus der das Geräusch zu hören gewesen war. Ihr Frosdedje war unterdessen wieder näher zu Sydney und Serena geschwebt und flog etwas über Kopfhöhe. Als Sydney den beiden signalisierte, dass sie den Kerl erkannt hatte und der Ruf scheinbar zu ihrem Plinfa gehört hatte, drehte sich Serena auf ihrem Absatz um und hastete der Blondinen in die verlassene Seitengasse hinterher, in welcher der Weißhaarige verschwunden war. Er hatte einen ganz schönen Zacken drauf, denn es fiel Serena verdammt schwer, mitzuhalten, obwohl sie regelmäßig Ausdauersport betrieb. Möglicherweise hielten sie auch ihre hohen Schuhe von ihrer Bestform ab... Immer wieder sah Serena den blauen Kopf des Wasserpokémons über die Schulter des Diebes aufblitzen, und dass "Plipli!" wurde durchdringender und lauter. Der Dieb fluchte zwar hörbar, machte aber keinerlei Anstalten, dem Plinfa den Schnabel zuzuhalten - vermutlich hatte es ihm schon in die Hand gepickt. Als es immer stärker zappelte, musste der junge Mann seine Schritte wohl oder übel verlangsamen, sodass Sydney und Serena näher aufschließen konnten. Rasch ging Serena die Attackenvielfalt ihres Frosdedje durchs, welches in der Luft schwebend mit ihnen Schritt hielt. "Shivery, setz Aquawelle ein!" Die Wasserattacke würde Sydneys Plinfa keinen großen Schaden zufügen - immerhin war es ein Wasserpokémon. Augenblicklich schoss ein wellenartiger Strahl von Wasser in die Richtung des Diebes - und direkt in das Gesicht von Plinfa, welches in just diesem Moment wieder über die Schulter lugte und lautstark seinen Protest kundgab. Allerdings traf die Aquawelle nicht nur das gestohlene Pokémon, sondern auch den Dieb, der sich stolpernd sichtlich darum bemühte, sein Gleichgewicht zu halten - und es schaffte. "Verdammt!" Allerdings war er deutlich langsamer geworden, sodass sie ihn in den nächsten Metern möglicherweise einholen konnten.

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Beitrag von Sydneyam Sa Jun 22, 2019 4:52 pm

#5 · mit Serena
Das blonde Mädchen schaffte es, einen Moment ihre Ruhe wiederzufinden. Es brachte ihnen allen ja nichts, wenn sie nun die ganze Zeit in Panik verfiel und keinen klaren Gedanken fassen konnte. Um Poseidon wiederzufinden, musste sie einen kühlen Kopf bewahren und sich konzentrieren, denn anders hatte die ganze Sache ja absolut keinen Sinn. Sie versuchte daher, sich ein wenig zu beruhigen und sich damit abzulenken, sich erstmal vorzustellen. Immerhin wollte Serena ihr ja helfen und dann wäre es schon nützlich, wenn man gegenseitig wusste, wer denn vor einem stand. „Freut mich auch!“, erwiderte Sydney lächelnd. Noch mehr hätte es sie zwar gefreut, wenn sie Serena unter anderen Umständen begegnet wäre, aber trotzdem war es ja immer noch eine Arenaleiterin, die hier vor ihr stand und Sydney war ein großer Fan von sämtlichen Arenaleitern! Sie kannte sie alle, also würde ihr auch niemand entgehen. Zustimmend nickte das Mädchen anschließend. „Ich war noch nicht in Panaero City“, stimmte sie ihr zu und grinste einmal kurz. „Aber ich bin auf dem Weg, alle Orden von Einall zu sammeln, also werde ich sicher auch irgendwann in Panaero City sein!“ Das war zumindest das Ziel. Sydney würde zwar erst eine Weile in Stratos City bleiben, um sich die Stadt anzusehen und den Arenaleiter herauszufordern und je nachdem wie lange das dauern würde, würde sich zeigen, wo es Sydney als nächstes hin verschlug. Wahrscheinlich erstmal in Richtung Norden, um sich das Wüstenresort anzusehen, aber von da würde sich zeigen, was noch kommen würde!

Erstmal musste sie ohnehin Poseidon wiederbekommen, ansonsten würde sie nämlich nirgendwo hingehen. Zum Glück half Serenas Frosdedje dabei so aktiv, denn ohne den scharfen Blick des Eis-Pokémons hätten sie den Dieb und Poseidon womöglich tatsächlich in der Menge verloren. Schnell hechteten sie den Pokémon hinterher, das die Verfolgung aufgenommen hatte und als sie an den Parkanlagen angekommen waren, war Sydney erstmal mächtig außer Atem. So viel am Stück war sie schon lange nicht mehr gesprintet, doch es war ja für einen guten und wichtigen Zweck! Und wenn es darum ging, ihr Pokémon zu retten, würde sie auch durch ganz Einall sprinten. Sie schienen den Dieb allerdings aus den Augen verloren zu haben und er wäre wohl auch entkommen, hätte Poseidon sich nicht tatsächlich aus seinem Ball befreit und hätte nach Sydney gerufen. Die Stimme ihres Pokémons erkannte sie natürlich sofort und erkannte Poseidon und den blonden Schopf auch direkt, so dass sie die Verfolgung wieder aufnehmen konnte.
Serena nahm direkt auch wieder die Verfolgung auf und sie schafften es, den Kerl bis in eine kleinere Gasse zu verfolgen. Dort wurde der Dieb langsamer, weil Poseidon so stark zappelte und ab und zu nach seinem Kopf und seiner Schulter pickte, also hatten sie eine gute Chance, ihn einzuholen! Serena hatte sogar noch eine weitere Idee, denn sie gab Shivery den Befehl, Aquawelle einzusetzen. Die Attacke traf sowohl den Dieb als auch Plinfa und auch, wenn Poseidon sich erstmal lautstark beschwerte, wirkte es auf Sydney doch so, als wäre er tatsächlich verwirrt worden! Zumindest blinzelte Poseidon etwas konfus, ehe er wohl eigentlich den Kopf des Kerls picken wollte, aber stattdessen nur in die Luft pickte. „Ohje“, brachte Sydney hervor und runzelte die Stirn. Aber das war wohl ein kleines Opfer, denn der Kerl fing durch die Attacke an zu schwanken und verlor beinahe sein Gleichgewicht. Sydney nutzte den Moment, um nochmal alles aus sich heraus zu holen und den Kerl endlich einzuholen. Mit Karacho warf sie sich an seinen Rücken, woraufhin er tatsächlich den Stand verlor und nach vorn fiel. Im Fall ließ er Poseidon los, der im hohen Bogen durch die Luft flog und auf dem Hintern landete. Als er aufstand, torkelte er verwirrt durch die Gegend. Ihn hatte es wohl wirklich erwischt…
Sydney landete mit dem Kerl auf dem Boden und hielt ihn dort fest. „Hab ich dich!“, rief sie triumphierend. „Was fällt dir ein, Poseidon schon wieder klauen zu wollen?!“ Allerdings konnte er nicht antworten, weil sie seine Gesicht gerade auf den Boden drückte…


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Beitrag von Serenaam Mi Jun 26, 2019 5:47 pm

Eine ambitionierte Trainerin, also. Wenn sie auf dem Weg war, alle Orden in Einall zu sammeln, sollte man sich vermutlich ein wenig vor ihr in Acht nehmen - es würde sicherlich spannend werden, wenn Sydney sie in Panaero besuchen kam. Welche anderen Pokémon sie bis dahin wohl fangen würde? Leicht würde Serena es ihr nicht machen - es gab keinen Bekanntenbonus. "Ich freue mich schon auf den Kampf!", erwiderte sie ehrlich und nickte Sydney mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen zu. Serena mochte Trainer, die gut mit ihren Pokémon umgingen und eine gewisse Portion Ehrgeiz hatten. Sie selbst liebte Herausforderungen - gut, noch mehr liebte sie es, Herausforderungen zu gewinnen. Aber sie konnte sich nach einem spannenden, ausgeglichenen Kampf mittlerweile auch damit zufrieden geben, verloren zu haben - wenn auch ein wenig zähneknirschend.

Während sie den Kerl verfolgten und Shiverys Attacke sowohl den Dieb, als auch Plinfa traf, konnte Sydney sich das Stolpern des Weißhaarigen zunutze machen und ihn überwältigen. Mit einem Hechtsprung, der wahrlich nicht von schlechten Eltern war, warf sich die Blondine ohne Rücksicht auf Verluste von hinten auf ihn drauf und brachte so beide zu Fall. Plinfa wurde indes durch die Gegend geschleudert, landete allerdings recht sanft auf seinem mit Fett gepolsterten Bürzel. Ein wenig schwankend stand es auf und torkelte, von der Aquawelle verwirrt, umher. Serena überbrückte rasch die Distanz, die zwischen ihr, Sydney und dem dreisten Kerl lag und beugte sich - ein wenig besorgt - hinab. "Ist alles okay bei dir?" So, wie es ausgesehen hatte, waren die beiden wirklich hart zu Boden gegangen - andererseits hatte Sydney immerhin ein Polster gehabt: den Weißhaarigen unter ihr. Dessen Gesicht wurde derweil in den Schmutz der Straße gedrückt, und seine Beine zappelten protestierend wie ein Fisch, der an Land gespült worden war. "Wie wäre es, wenn du ihn zumindest so viel Freiraum gibst, damit er den Mund öffnen kann?", fragte die Dunkelhaarige einen Moment lang später, nachdem sie amüsiert betrachtet hatte, dass Sydney keinerlei Anstalten machte, ihren Griff zu lockern. Indes flog Frosdedje ein wenig besorgt um Plinfa herum - es schien ihr Leid zu tun, dass es das kleine Wasserpokémon ausversehen verwirrt hatte. "Möglicherweise erfahren wir dann ja auch endlich den Grund dafür, warum der Gute dir zum wiederholten Mal dein Pokémon gestohlen hat...

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Beitrag von Sydneyam Mi Jun 26, 2019 6:49 pm

#6 · mit Serena
Sydney hätte tatsächlich nicht gedacht, dass sie den Kerl erwischen würde. Sie war nicht gerade die sportlichste Person und das Hinterherrennen vorhin hatte sie bereits viel Anstrengung gekostet, doch das Stolpern des Übeltäters hatte ihr in die Karten gespielt. Außerdem kannte man es ja, dass man sagte, wenn man in einer bestimmten, gefährlichen Situation war, übertrafen Menschen sich gerne selbst. Auch hierbei war es wohl ein Zusammenspiel aus dem Stolpern und Sydneys plötzlich entfachter Rachsucht, die dazu führte, dass sie sich einfach auf den Kerl warf und ihn tatsächlich zu Boden ringen konnte. Dort angekommen drückte sie ihn einfach weiter nach unten, solange ihre Kraft sie noch nicht verließ und war doch ein wenig stolz auf sich, ihn tatsächlich eingeholt zu haben. Nur konnte er eben nicht antworten, weil sein Gesicht gerade den Boden küsste.
Das fiel Sydney aber auch erst auf, als Serena sie eingeholt hatte. Zwar genoss die Arenaleiterin den Anblick auch einen Moment ausgiebig, wies Sydney dann aber darauf hin, dass er so ja gar nicht antworten konnte. Mit einem Grummeln nickte die Blondine und ließ zumindest den Kopf des Kriminellen los, aber sie setzte sich trotzdem demonstrativ auf seinen Rücken, damit er nicht einfach so wieder aufstehen konnte. Doch bei dem Fliegengewicht von Sydney wäre es an sich nicht schwer, sie einfach runterzuwerfen… Er blieb aber erstmal am Boden ruhig liegen. Allerdings sah er wohl nicht ein, antworten zu wollen. Sydney verzog das Gesicht wütend und hätte ihm gerne gegen den Hinterkopf gehauen, aber sie hielt sich zurück. Stattdessen sah sie kurz zu Poseidon herüber, der noch etwas verwirrt durch die Gegend watschelte und wohl nicht richtig wusste, wo vorn und hinten ist. Aber zumindest plapperte er Shivery zu, wenn auch sehr verwirrt und in absurder Wortstellung, dass sie sich nicht sorgen müsste, weil es ihm gut ginge. Kurz bevor er schnurstracks gegen die Hauswand lief.

„Am besten rufen wir die Polizei. Du hast mir Poseidon zum letzten Mal gestohlen“, verkündete sie und wollte schon nach ihrem Viso-Caster greifen, als der Weißhaarige sich doch dazu entschloss, nicht mehr auf dem Boden liegen zu wollen. Mit einem Ruck warf er Sydney von sich herunter und stand auf, um zügig auf Abstand zu gehen. Sydney purzelte auf den Boden und stand ebenso rasch wieder auf, doch bevor sie sich wieder auf den Jungen stürzen konnte, kam seitens Poseidon ein Wasserstrahl direkt auf ihn zu. Mit Karacho landete er im Gesicht vom Kriminellen, der hilflos ein paar Schritte zurücktaumelte und Poseidon schien auch nicht daran zu denken, aufzuhören. Vielleicht war er noch etwas zu verwirrt, um zu wissen wie man die Attacke nun beenden konnte. Interessant war allerdings, wie er, während er die Attacke einsetzte, plötzlich anfing, weiß zu leuchten. Sydney verlor die Wut in ihrem Blick und sah überrascht zu ihrem Pokémon, dessen Gestalt sich leuchtend veränderte und größer wurde. Es gewann an Masse und der Wasserstrahl wurde durch die Attacke ebenfalls stärker, bis das Licht verblasste und statt eines Plinfas nun ein Pliprin vor ihnen stand! „Oh, wow!“, rief Sydney begeistert und ihr fiel tatsächlich vor Freude absolut alles aus dem Gesicht. Poseidon hörte nun auf mit dem Wasser und schien durch die Entwicklung die Verwirrung überwunden zu haben, doch bevor Sydney zu ihm laufen konnte, um sich gemeinsam mit ihm über die Entwicklung zu freuen, machte der Weißhaarige bereits wieder einen Strich durch die Rechnung. „Ihr glaubt wohl, ihr könnt mich aufhalten! Pah! Das werden wir ja sehen!“ Er warf einen Pokéball in die Luft, der ein Lektroball freiließ – was Sydney dazu veranlasste, panisch zu Serena zu sehen. „Wir müssen schnell hier weg, seine Pokémon haben die Eigenart…-“, fing sie an, doch da war es schon fast zu spät. Statt sie anzugreifen, rollte das Lektroball zu seinem Trainer und schien sich direkt ganz doll anzustrengen – denn bisher hatte Sydney die Erfahrung gemacht, dass seine Pokémon sich gerne selbst in die Luft jagten und das am liebsten, wenn sie ihn dabei in die Arme schließen konnten. Besser also, sie suchten schnell das Weite, damit sie nicht von der Explosion getroffen wurden! „Komm!“, rief sie und deutete die Gasse entlang – viel Zeit blieb ihnen nicht, bis das Pokémon explodieren würde.


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Beitrag von Serenaam Fr Jun 28, 2019 9:34 am

Zunächst blieb Sydney auf dem Rücken des Diebes sitzen. Dennoch lockerte die ihre Haltung, sodass er seinen Kopf nun relativ frei bewegen konnte. Irgendwie bezweifelte Serena, dass das Gewicht des zarten Persönchens den Weißhaarigen davon abhalten würde, sich aus dem Griff der Blondine zu befreien. Ebenjene trug augenblicklich ein Gesicht, als hätte sie ihn einen sauren Apfel gebissen und wäre dazu bereit, ebenjenen sauren Apfel gehörig über den Zaun in Nachbars Garten zu werfen. Serena musste schmunzeln - erneut. Sie liebte es, wenn andere Menschen Temperament besaßen und sich für ihre Ziele einsetzten - scheue und schüchterne Menschen waren nicht ihr Fall.

Während Plinfa ihrem Frosdedje etwas zupiepste, vergingen einige Momente, in denen ansonsten nichts zu hören war. Der Dieb dachte scheinbar nicht daran, auch nur einen Ton von sich zu geben. Erst, als Sydney zu ihrem Viso-Caster griff und lautstark verkündete, dass sie die Polizei rufen würde, beschloss er, sich zu wehren und warf Sydney mit einer gezielten Bewegung von seinem Rücken. Augenblicklich spannte sich Serenas Körper an und sie warf dem Fremden einen funkelnden Blick aus zusammengekniffenen Augen zu. "Shivery, halt dich bereit!", wies sie ihr Frosdedje an, sich auf einen Kampf vorzubereiten. Augenblicklich schoss ihre älteste Freundin auf sie zu und fixierte den Weißhaarigen aus ihren hellblauen Augen. Bevor sie jedoch reagieren konnte, schoss plötzlich ein Wasserstrahl auf den Dieb zu und traf ihn frontal im Gesicht. Überrascht wandte Serena den Blick von dem Weißhaarigen ab und folgte der Attacke, bis sie den Anwender fand - Sydneys Plinfa.

Während es den Jungen angriff, begann es auf einmal, hell aufzuleuchten und als erfahrene Trainerin wusste die Dunkelhaarige sofort, was nun geschah. Es entwickelt sich tatsächlich weiter... Obgleich sie schon Zeuge einiger Entwicklungen gewesen war, war es immer wieder etwas Besonderes, eine mit eigenen Augen mitzuerleben. Fasziniert verharrte ihr Blick einige Sekunden lang auf dem Plinfa, bevor er zu Sydney wanderte. Auf dem Gesicht der blonden Trainerin waren deutlich zwei Emotionen zu erkennen, die um die Vorherrschaft kämpften: Überraschung und unbändige Freude. Serenas Mundwinkel verzogen sich zu einem Lächeln - sie konnte gut nachempfinden, wie sich Sydney nun fühlen musste. Als sie den Blick wieder zum Wasserpokémon wandte, stand nun kein Plinfa, sondern ein Pliprin vor ihnen, das selbst noch ein wenig verwundert wirkte. Unwillkürlich wanderte Serenas Blick zu Shivery - und sie erinnerte sich leibhaftig daran, welch große Probleme sie gehabt hatte, als sich ihr Schneppke entwickelt hatte. Sie hoffte für Sydney, dass ihr Pliprin ihr keine Sorgen bereiten würde - aber sicher sein konnte man sich nie und das Risiko, dass sich das Pokémon durch eine Entwicklung charakterlich stark veränderte, blieb. Aber Serena behielt ihre Gedanken für sich - sie wollte Sydney den Moment der Freude nicht zerstören. Und möglicherweise würde sie ja auch nicht mit derartigen Problemen zu kämpfen haben.

Die Arenaleiterin war so tief in ihren Gedanken versunken gewesen, dass sie gar nicht mitbekommen hatte, wie der Weißhaarige ein Lektroball aus seinem Pokéball befreit hatte. Verwirrt beobachtete sie, wie es nicht in ihre Richtung rollte, sondern zurück zu seinem Trainer - und dann zu zittern begann. "Was zur Hölle...?", murmelte Serena und folgte Sydney auf dem Fuße, als sie sie hastig aufforderte, zu verschwinden. Die beiden hasteten ein paar Meter die Gasse entlang, bevor die Dunkelhaarige die Blondine in einen kleinen Laden zog. Noch während sie zwischen Tür und Angel waren, war plötzlich das Geräusch einer lauten Explosion zu hören - und als sich Serena reflexartig umdrehte, sah man eine große Rauchwolke aufsteigen. "Es hat Explosion eingesetzt?", fragte Serena entsetzt und schüttelte dann fassunglos den Kopf. "Jetzt weiß ich, wie er immer entkommt...aber wie übersteht er die Attacke?" Rasch verließ Serena den Accessoire-Laden voller Hüte, Schleifen und Taschen, in welchem sie an einem anderen Tag, zu einer anderen Zeit, sicherlich länger gestöbert hätte - und ging zurück in die Gasse. Als der Rauch verflog, war der Weißhaarige - wie auch sein Lektroball - verschwunden. Aber wo waren Shivery und Poseidon? Serena wandte ihren Blick gen Himmel und ein "Frosdedjeee!", erklang leise über ihrem Kopf. Scheinbar hatte sich ihr Pokémon in die Lüfte geflüchtet, als das Lektroball Explosion eingesetzt hatte - doch nach wie vor gab es keine Spur von Poseidon. Besorgt drehte sich Serena zu Sydney um.

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Beitrag von Sydneyam Fr Jun 28, 2019 10:16 am

#7 · mit Serena
Dass Poseidon sich entwickelt hatte, war wirklich ein Umstand, der diese ganze ärgerliche Situation des Diebstahls wieder aufhellte. Sydney hatte bereits gewissermaßen erwartet, dass er sich bald entwickeln würde, immerhin waren sie beide schon lange Zeit zusammen und die letzten beiden Arenakämpfe hatten ihm ordentlich Erfahrung geschenkt, doch natürlich hätte sie den spezifischen Moment nicht voraussagen können. Dass ausgerechnet so ein Diebstahl dafür sorgen würde, dass ihr Plinfa sich entwickelte, war natürlich irgendwie eine Situationskomik an sich. Doch natürlich freute sich Sydney riesig darüber – und wenn man mal drüber nachdachte, war die Tatsache, gestohlen zu werden und sich freikämpfen zu können vielleicht schon etwas, was einem noch mehr Erfahrung bringen konnte. So oder so – sie freute sich riesig, was man ihr auch in ihrem Gesicht ablesen konnte. Poseidon selbst schien in diesem Moment noch selbst etwas verwirrt zu sein, um richtig auf diese Veränderung einzugehen und einen kurzen Moment drauf wurde der freudige Moment auch bereits unterbrochen, weil der Kerl sein explosionsfreudiges Lektrobal freiließ. Sydney fragte sich wirklich, wie man derart wenig Kontrolle über sein Pokémon haben konnte – und vor allem, warum man es freiwillig aus seinem Ball ließ, wenn man eh wusste, dass es sich in die Luft sprengen würde…
Serena reagierte zum Glück sofort auf Sydneys Worte und rannte mit ihr gemeinsam durch die Gasse in einen naheliegenden Laden, um sich vor der Explosion zu schützen. Nur ein paar Sekunden, nachdem sie den Laden betreten hatten, konnte man auch schon den Boom der Attacke vernehmen, die sie wahrscheinlich ziemlich fies getroffen hätte, wären sie nicht gerannt. Sie sahen gemeinsam nach draußen und erblickten die Rauchwolke, die aus der Gasse aufstieg. Sydney nickte auf Serenas Worte kurz und seufzte genervt. „Das letzte Mal, als ich ihn gesehen habe, war das Lektrobal nur ein Voltobal. Da hat er auch versucht, Poseidon zu stehlen und sein Voltobal hat ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht, weil es einfach explodiert ist“, erklärte sie mit einem Kopfschütteln. Ein sehr komischer Umstand und sicherlich auch ziemlich gefährlich. Gerade jetzt als Lektrobal war es schließlich noch intensiver, wenn das Pokémon sich in die Luft jagte. Sie verließen den Laden wieder, den Sydney irgendwann später definitiv noch einmal besuchen würde und näherten sich mit vorsichtigem Schritt wieder der Stelle in der Gasse, in der das Lektrobal hochgegangen war. Die Gebäude und die Straße war zum Glück noch heile – Sydney vermutete, dass Pokémon ihre Attacken vielleicht auch irgendwie anderweitig kontrollieren konnten, aber sicher war sie sich da nicht. „Hab ich mich auch schon gefragt“, fuhr sie fort und zuckte mit den Schultern, „vielleicht rennt er einfach schnell genug oder so.“ Jetzt war auf jeden Fall keine Spur mehr von ihm oder seinem Pokémon. Ärgerlich, immerhin hätte Sydney ihn gerne hinter Gitter gebracht, doch so würde er ihr zumindest jetzt keine Probleme mehr machen, also hatte es wohl auch etwas Positives.

Wo Poseidon sich herumtrieb, wusste Sydney allerdings gerade auch nicht. Shivery kam aus der Luft wieder zu ihnen geflogen und die Blondine sah sich suchend in der Gasse um, um ihr frisch gebackenes Pliprin zu suchen. „Poseidon?“, rief sie laut und stemmte die Hände in die Hüfte. Er würde ja wohl kaum schon wieder von dem Kerl geschnappt worden sein! Wäre das der Fall, würde sie wirklich daran zweifeln, dass er sich nicht absichtlich fangen ließ. Doch nur kurz nach ihrem Ruf hörte man es rumpeln, als würde man gegen Metall schlagen und im nächsten Moment flog der Deckel einer der Müllcontainer in der Nähe auf und heraus sprang Poseidon. Er nieste einmal, als er auf dem Boden ankam und flitschte eine Bananenschale von seinem rechten Flügel herunter, ehe er Sydney begeistert ansah. Sofort watschelte er zu seiner Trainerin und sie ging in die Knie, um ihn umarmen zu können. „Schön, dich wiederzuhaben! Und du hast dich entwickelt! Wie cool ist das bitte?!“ Sie ließ Poseidon wieder los, der daraufhin ein paar beachtliche Posen hinschmetterte, um sein neues Aussehen bestmöglich zu präsentieren. Das Problem war nur… „Aber du riechst wirklich streng…“, warf Sydney ein und rümpfte die Nase. Das kam wohl davon, wenn man sich in einem Müllcontainer versteckte… Aber die Hauptsache war ja, dass sie wieder vereint waren und Poseidon nicht von der Attacke getroffen worden war. „Wollen wir vielleicht zurück zum Hafen? Dann kann Poseidon eine Runde im Meer schwimmen gehen und hoffentlich den Gestank loswerden.“ Fragens sah Sydney zu Serena herüber und lächelte fröhlich. Der Ärger über den Diebstahl und die Dreistigkeit des Jungen war mittlerweile schon wieder vollkommen verschwunden. Sydney war nur froh darüber, dass sie Poseidon (im ganzen Stück) wieder bei sich hatte und in Zukunft würde sie definitiv nochmal besser aufpassen, dass er ihr nicht einfach so wieder stibitzt werden konnte. Doch nun als Pliprin war er immerhin auch mehr als doppelt so groß als er als Plinfa gewesen war, da war das Stehlen wohl noch etwas schwieriger! Noch würde sie ihn zumindest auch weiterhin immer außerhalb seines Balls lassen können – spätestens als Impoleon würde er sie leider nicht mehr die ganze Zeit begleiten können. Sydney war sich aber sicher, dass es bis zu dieser Entwicklung noch eine Weile dauern würde und ihr Team bis dahin sicherlich auch noch wachsen würde, so dass sie auf ihrer Reise einen Begleiter haben würde, mit dem sie sich unterhalten konnte. „Danke übrigens für eure Hilfe!“, sprach sie dann sowohl Serena als auch Shivery an. Auch Poseidon nickte daraufhin zustimmend und vollführte eine kleine, dankende Verbeugung. Ohne die beiden würde sie Poseidon jetzt wahrscheinlich immer noch suchen, deswegen war sie ihnen durchaus zu großem Dank verpflichtet. „Ich habe am Hafen auch einen Crêpes-Stand gesehen. Wir könnten uns ja dort was zu essen holen und unsere Pokémon etwas abseits des Hafens zusammen schwimmen lassen. Als Eis-Arenaleiterin hast du doch bestimmt Pokémon, die schwimmen können, oder?“ Ihre Augen leuchteten begeistert auf – sie stand ja immer noch einer Arenaleiterin entgegen! Ihre Pokémon waren bestimmt alle unheimlich stark, deswegen war Sydney gespannt darauf, ob Serena wohl eines hatte, das Poseidon im Wasser ein wenig Gesellschaft leisten könnte. Das Pliprin schien von dem Gedanken auch sehr angetan zu sein, weshalb es begeistert mit den Flügeln klatschte und Serena abwartend ansah.


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Beitrag von Serenaam Sa Jun 29, 2019 10:58 am

So richtig glauben konnte Serena das, was gerade passiert war, immer noch nicht. Sie wären fast mitsamt eines Lektroballs und seines Trainers in die Luft geflogen. Das war verdammt knapp gewesen. Himmelherrgott, hätte sie geahnt, dass sie in solche Umstände geraten würde, wenn sie Sydney half, dann...hätte sie es dennoch wieder getan. Was war das Leben ohne Action und Abenteuer? Und wer weiß schon, ob die Blondine ohne Shiverys Zutun ihr Plinfa jemals wiedergesehen hätte... Verächtlich schüttelte Serena den Kopf. "Dass sein Pokémon eine offensichtliche Mordattacke auf ihn startet, spricht nicht gerade für den Weißhaarigen...am meisten ärgert mich jedoch, dass er nun entkommen ist. Und ich bezweifle, dass er dich fortan in Ruhe lassen wird..." Ein Hauch von Besorgnis stieg in Serena auf - etwas, dass sie eigentlich nur ihren Freunden gegenüber verspürte. Aber diese junge Frau hatte sie mit ihrer frischen und mutigen Art nachhaltig beeindruckt. Auf einmal erschien ein neckendes Lächeln auf Serenas Gesicht und sie stupste Sydney an. "Wer weiß, vielleicht ist der Weißhaarige auch einfach in dich verliebt...und sucht deshalb immerzu deine Nähe." Sie legte eine kurze Pause ein und sprach dann weiter. "Wobei er vielleicht noch einmal seine Annäherungsmethode überdenken sollte...so wird er deine Zuneigung wohl kaum gewinnen können." Das neckende Lächeln vertiefte sich zu einem Schmunzeln.

Schließlich sahen die beiden nicht nur eine unverletzte Shivery wieder, sondern auch einen unverletzten Poseidon...wobei der Gestank, der von ihm ausging, eindeutig ein wenig an Körperverletzung grenzte. Serena, die von Natur aus mit einer überaus empfindlichen Nase gesegnet - oder verflucht - worden war - verzog das Gesicht zu einer Schnute und wandte sich seitlich ab. Wie konnte Sydney ihr Pokémon auch noch umarmen? Sie würde voraussichtlich an der Stelle der Blondine in Ohnmacht fallen... "Das kannst du laut sagen!", stimmte die Arenaleiterin der Trainerin zu und meinte damit sowohl die Aussage, dass es toll war, dass sich das Plinfa entwickelt hatte, als auch den Gestank. Pliprin schien das Ganze so gar nicht zu stören - er warf sich glücklich in Pose und Serena vernahm ein amüsiertes "Frosdeeedje…" aus der Richtung Shiverys. Sie schien Gefallen an dem blauen Pokémon gefunden zu haben und schmückte seine Posen, indem sie Aquawellen in die Luft feuerte, die als sanfter, glitzernder Regen auf Poseidon nieder gingen. Der Anblick war wirklich wunderschön - und er wäre sicherlich noch wunderschöner gewesen, wenn die Geruchskulisse eine entsprechenden gewesen wäre. Daher nickte Serena bestätigend, als Sydney vor schlug, dass die beiden zum Meer gingen, damit sich Poseidon von seinem strengen Geruch befreien konnte. "Gute Idee! Und da gibt es nichts zu danken - ich freue mich sehr darüber, dass wir dir deinen Poseidon zurückbringen konnten." Serena ließ ihren Blick über das fröhliche Pliprin und seine Trainerin wandern. "Was zusammengehört, darf schließlich nicht getrennt werden, nicht wahr?" Sie zwinkerte sowohl dem Wasserpokémon, als auch seiner Trainerin zu.

Sydneys nächster Vorschlag überrascht Serena - allerdings in einem positiven Sinn. Ein wenig hatte sie gedacht, dass sich ihre Wege nun trennen würde, aber zu einem Crêpe hatte sie noch nie wirklich "Nein" sagen können. Abgesehen davon war es eine gefühlte Ewigkeit her, seitdem sie das letzte Mal einen gegessen hatte. Als Sydney sie fragte, ob sie ein Pokémon besaß, dass schwimmen konnte, dachte Serena rasch nach. Tatsächlich waren weder Shivery noch Fiery in der Lage, zu schwimmen, aber die Dunkelhaarige wusste, dass ihr Lapras Floss das Wasser - insbesondere das Meer - liebte - und es in diesem Bezug viel zu selten auf seine Kosten kam. Sie schüttelte schmunzelnd den Kopf, als Poseidon begeistert mit seinen Flügeln klatschte. "Ich habe durchaus ein Pokémon, dass das Meer liebt, allerdings führe ich es gerade nicht bei mir." Sie überlegte kurz und ging in Gedanken die Gebäude in Stratos City durch. "Wenn ich mich nicht irre, befindet sich direkt am Hafen ein Pokémon Center. Ich bitte einfach rasch meine Assistentin, mir Floss zuzuschicken und dann kann der Kleine endlich mal wieder ausgiebig planschen." Die Dunkelhaarige öffnete ihr Holo-Log und tippte eine rasche Nachricht an ihre Assistentin in der Arena, bevor sie ein paar Schritt lief und sich dann in Richtung Sydney und Pliprin umsah. "Kommt ihr?"

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Beitrag von Sydneyam Sa Jun 29, 2019 11:18 am

#8 · mit Serena
„Absolut nicht“, stimmte Sydney Serenas Worten mit einem Nicken zu. Gut, sie hatte anfangs ja auch ein paar Probleme mit Poseidon gehabt, weil er sie immer wahllos mit dem Schnabel gepickt hatte, wovon sie auch heute noch ein paar kleinere, unauffällige Narben am Arm hat, aber das hatte sich doch durch ein stärkeres Freundschaftsband und auch ein wenig Erziehung bald legen können. Außerdem war das „von einem Schnabel gepickt werden“ ja auch nochmal eine ganz andere Dimension als „von meinem Lektrobal in die Luft gejagt werden“. Wie er das überlebte, hatte Sydney sich schon öfter gefragt – letzten Endes bewies es aber eben nur, was für ein schlechter Trainer er war und allein das war Genugtuung für Sydney. Ihr taten nur seine Pokémon leid, immerhin mussten die sich einem schlechten Trainer fügen. Vermutlich hätten sie es auch besser, wenn sie wieder in die Freiheit entlassen werden würde, aber das stand eben nicht in Sydneys Macht. Serenas zweite Hypothese ließ Sydney die Augen weiten. „Äh – was?!“, erwiderte sie schockiert und ihre Wangen liefen in wenigen Sekunden purpurrot an, während sie sich nervös durch die Haare fuhr. Warum wurde sie denn jetzt so rot?! Sie war immerhin schon 15 Jahre alt, da musste man ja wohl bei solchen Erwähnungen nicht rot werden. „Ich – äh, ach was! Eh nicht!“ war ihre überaus elegante Antwort darauf und sie plusterte leicht die Wangen auf, um anschließend einmal tief auszuatmen. „Also, selbst wenn, sicher nicht!“ Er hatte ihr Poseidon immerhin jetzt schon zwei Mal stehlen wollen, so gewann man ihr Herz sicher nicht! „Außerdem mag ich ihn ja gar nicht. Ich will, dass er endlich von der Polizei geschnappt wird.“ So! Immerhin hatte Sydney einen überaus ausgereiften Gerechtigkeitssinn und Kriminelle hatten bei ihr absolut keine Chancen! Nada!

Poseidons Eigengeruch war wirklich nichts für feine Nasen, aber Sydney war das gerade egal, weil sie sich so sehr darüber freute, dass sie ihn wiederhatte und er sogar eine Entwicklung vollzogen hatte! Daher auch die Umarmung, wenngleich diese auch nicht übermäßig lang anhielt, denn den Müllgeruch wollte Sydney ungerne an ihren Sachen kleben haben. Es war schön zu sehen, dass Poseidon sich auch so sehr über seine Entwicklung freute und das Posen wurde nochmal einen Tacken schöner, als Shivery sich einklinkte und mithilfe von Aquawellen ein schönes Ambiente schaffte. Ihre Augen begannen förmlich zu Glitzern, während sie der kleinen Showeinlage zusah. „Vielleicht sollten wir uns doch mal an Wettbewerben versuchen“, grinste Sydney amüsiert – aber Wettbewerbe waren momentan an sich nichts, wo Sydney unbedingt mitmachen musste. Sie war zwar ein großer Fan von ihnen, aber noch traute sie sich nicht zu, tatsächlich einen zu bestreiten. Vielleicht irgendwann mal, wenn sie alle Orden von Einall gewonnen hatte und eine neue Herausforderung benötigte.
Der Vorschlag, zum Hafen zurückzugehen, um Poseidon eine Runde schwimmen zu lassen, schien auch Serena gut zu gefallen. Vermutlich auch deswegen, weil der Geruch des Pokémons schon sehr stark an eine Biotonne erinnerte, die zu lange in der Sonne gestanden hatte. Je länger man hier stand, desto schlimmer wurde es – also besser sie würden sich beeilen, bevor noch irgendwer in Ohnmacht fiel. Als sie dann auch noch zustimmte, Poseidon mit einem ihrer Pokémon schwimmen zu lassen, das sie sich von ihrer Assistentin schicken lassen würde, war die Freude von Poseidon dann wohl bis ins unermessliche gestiegen. Er piepste überaus zufrieden und lachte vorfreudig, als er auch schon loswatschelte, um zurück zum Hafen zu gelangen. Sydney folgte, als auch Serena sich in Bewegung setzte und beobachtete Poseidon einen Moment. Es war wirklich ungewohnt, ihn jetzt so zu sehen, immerhin war er so lange Zeit das kleine, süße Plinfa gewesen. Nun war er fast doppelt so groß und seine Statur zeigte auch schon viel mehr seine Kämpfernatur. Wirklich beachtlich! Interessiert wandte sie den Blick dann zu Serena. „Was für ein Pokémon ist Floss denn?“, fragte sie gespannt und neigte den Kopf leicht zur Seite.


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Beitrag von Serenaam Sa Jun 29, 2019 2:23 pm

Es amüsierte Serena, zu sehen, wie verlegen Sydney ihre Vermutung stimmte. Ihre Wangen färbten sich flammend rot und sie begann sogar ein wenig zu stottern. Offensichtlich hatte Sydney noch nicht allzu viele Erfahrungen in Sache Liebe gemacht - allerdings war sie natürlich auch noch relativ jung. Wie alt mochte sie sein? Fünfzehn oder sechzehn? Oder doch noch jünger? Es lagen sicherlich nur ein wenig mehr als fünf Jahre zwischen den beiden jungen Frauen und in diesem Moment erschien es für Serena unfassbar, dass sie beinahe verheiratet gewesen wäre. Verheiratet! Das musste man sich mal vorstellen... "Pass bloß auf, an wen du dein Herz verschenkst...nicht, dass er dich nachher noch um seinen kleinen Finger wickelt und du wöchentliche Gefängnisbesuche machen musst!" Betont ernst sah Serena Sydney in die grünen Augen, aber ein vergnügtes Funkeln konnte sie nicht unterdrücken. Die Arenaleiterin ging vermutlich viel zu locker mit der eigentlich ernsten Situation um - aber immerhin war der Weißhaarige verschwunden und er würde es sicherlich nicht mehr so leicht haben, ein Pliprin zu klauen. Wo der Schnabel eines Plinfas kleine Schrammen hinterließ, konnte der Schnabel seiner Weiterentwicklung durchaus mehr Schaden zufügen... Auch, wenn es aktuell schwer zu glauben war, so fröhlich und gutmütig wie Poseidon gerade durch die Welt stapfte.

Auf Sydneys Bemerkung bezüglich der Wettbewerbe erwiderte Serena: "Na, das wäre doch mal ganz was Neues...Duo-Wettkämpfe! Was für eine fabelhafte Idee....aber ich glaube, wir bleiben doch lieber bei reinen Pokémonkämpfen. Schließlich hätte sicherlich niemand bei Wettbewerben gegen uns eine Chance." Wieder zwinkerte sie Sydney. Sie spürte förmlich, wie die Anspannung des letzten Tages - und des missglückten Fotoshootings - aus ihrem Körper wich, je mehr Zeit sie mit Sydney und ihrem Wasserpokémon verbrachte. Innerlich fühlte sie sich gerade...zufrieden und erholt, wohl auch, weil sie Gefahr des Pokémondiebstahls gebannt war. Die letzten Wochen und Monate waren anstrengend und hektisch gewesen, sie hatte sich in ihre neue Rolle als Arenaleiterin einfinden müssen und gleichzeitig ihre Modelkarriere managen müssen, da tat es gut, mal etwas ganz anderes zu tun, sich mit etwas ganz anderem zu beschäftigen. Als sie einen Blick nach oben warf, schien es ihr so, dass auch ihr Frosdedje zutiefst entspannt wirkte und es genoss, einmal mal so durch die Lüfte zu schweben und die Eindrücke auf sich wirken zu lassen.

Während die beiden durch die Gassen von Stratos City gingen, um den Hafen zu erreichen, wandte sich Serena wieder Sydney zu. "Floss? Nun, lass sich überraschen. Poseidon wird ihn bestimmt mögen." Sie schmunzelte leicht. Sydney war sicherlich wie sie eine neugierige Person, die es kaum abwarten konnte, etwas nicht zu wissen oder so hingehalten zu werden. "Ach, ich verrate es dir. Du wirst ihn ja gleich doch kennenlernen. Floss ist ein Lapras und gehört schon lang zur Familie. Shivery war zwar mein erstes eigenes Pokémon, aber Floss kenne ich schon länger."Serenas Schmunzeln vertiefte sich, als sie daran dachte, dass das Lapras sie in jungen Jahren auf ihrer Reise begleitet hatte, um auf sie aufzupassen. "Wie lange kennt ihr beide euch schon, du und Poseidon? Und wie lange reist ihr schon durch Einall?" Interessiert verharrte Serenas Blick auf Sydney.

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Beitrag von Sydneyam Sa Jun 29, 2019 2:51 pm

#9 · mit Serena
Über die Liebe zu quatschen war nichts, was Sydney wirklich gewohnt war. Klar, in ihrem Alter machte man sich da schon Gedanken drüber und sie hatte auch schon ein, zwei Schwärmereien hinter sich, aber nie war sie wirklich in jemanden verliebt gewesen, geschweige denn jemand in sie. So wirklich hatte sie ihren Fokus drauf auch noch nicht gelegt – sie war noch jung und gerade was es doch um einiges spannender, durch die Region zu reisen, Pokémon und Orden zu sammeln und neue Menschen zu kennen, statt sich nach einem Prince Charming umzusehen, der womöglich dann immer an ihrer Backe kleben würde. Sydney genoss es schließlich, alleine zu reisen und in Städten zu sehen, wen sie so kennenlernte; da wäre ihr jemand, der immer an ihrer Seite ist, irgendwie unangenehm. Sowieso – Beziehung? Nein, danke. Es war ja auch viel zu kompliziert, jemanden so sehr kennenzulernen, dass es funkte. Außerdem wusste Sydney ja auch gar nicht, wie sowas überhaupt funktionierte. In den Serien, die sie oft schaute, war das immer so einfach, aber wenn sie jemandem gegenüberstand, den sie süß fand, bekam sie meistens kein Wort heraus.
„Jaaa“, antwortete sie also langgezogen und spitzte kurz die Lippen. Die Röte ihrer Wangen verblasste zum Glück langsam bereits wieder, so dass sie immerhin nicht mehr aussah wie ein Krebscorps, das zusätzlich zu lange in der Sonne gelegen hatte. „Keine Sorge, Kriminelle haben bei mir eh keine Chance.“ Sie war ja prinzipiell eine überaus aufgeschlossene und offenherzige Person, doch nachdem Poseidon ihr das erste Mal gestohlen wurde, hat sich leider das Vorurteil in ihrem Kopf gebildet, dass alle Kriminellen böse waren und von ihr keine Chance erhalten würden. Ob sich dieses Vorurteil irgendwann wieder auflösen würde, das würde wohl nur die Zeit zeigen.

Die kleine Mini-Aufführung von Poseidon und Shivery war wirklich bezaubernd und Sydney war gleich hin und weg – wobei sie das immer war, wenn es um Poseidon ging. Da war es vollkommen egal, was genau er tat, sie fand einfach alles zuckersüß. „Absolut!“, stimmte Sydney Serena zu und nickte eifrig. Sie konnte sich auch nicht vorstellen, dass irgendjemand gegen diese beiden Zuckerschnuten eine Chance hätte, wenn sie gemeinsam auf der Bühne standen. Das kleine Grüppchen setzte sich anschließend in Bewegung, weil sich um Poseidon bereits gefühlt eine grüne Giftwolke bildete, wie man sie von Smogon oder Smogmog kannte – und er, als süßes (nicht mehr so kleines) Pliprin sollte sicherlich nicht zu einem Giftpokémon mutieren. Sie spazierten also die Gasse entlang, während Poseidon ein Stück vorgelaufen war, um sich ausgiebig umsehen zu können, und Sydney fummelte kurz an ihrem Pferdeschwanz herum, um den Zopf wieder fester zu machen. Beim ganzen Laufen und Sprinten war das Zopfgummi doch ziemlich locker geworden. Sie zog eine beleidigte Schnute, als Serena erst nicht mit der Sprache rausrücken wollte, was für ein Pokémon Floss war, doch als sie sich doch dazu erbarmte, strahlte Sydney beinahe auf die Sekunde wieder voller Vorfreude. „Ein Lapras?!“, wiederholte sie und in ihrer Stimme konnte man eben die Begeisterung hören, die sich auch in ihrer Mimik abspielte. „Ich liebe Lapras. Sie sind so super elegant und wunderschön und ich habe mal ein wildes auf dem Meer nahe Eventura City gesehen und das sah so schön aus vor dem Sonnenuntergang!“, plapperte sie drauf los und seufzte begeistert. Heute war wirklich, abseits des Diebstahls, ein ziemlich guter Tag! Auch Poseidon schien bei dem Wort „Lapras“ hellhörig zu werden und drehte sich im Laufen um, um anschließend begeistert mit den Flügeln zu schlagen. Die Vorfreude auf das anstehende Bad schien wohl zu steigen.
„Hmmm“, brummte sie nachdenklich und runzelte die Stirn. „Ich glaube, Poseidon ist seit ungefähr drei Jahren bei mir. Aber meine Eltern haben mir nicht erlaubt, auf die Reise zu gehen, deswegen waren wir die meiste Zeit in Eventura City. Ich habe erst vor ein paar Monaten offiziell angefangen“, erklärte sie und grinste schief. „Wir haben aber schon zwei Orden gewinnen können! Deswegen sind wir jetzt in Stratos City, um weiter zu machen und den nächsten Leiter herauszufordern. Aber bevor wir das machen, müssen wir erst noch eine Weile trainieren.“


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Beitrag von Serenaam So Jun 30, 2019 12:27 am

Sydney tat sich sicherlich gut daran, sich fest vorzunehmen, ihr Herz niemals an einen Kriminellen zu verschenken - aber mit so einer Aussage sollte sie ihr Schicksal besser nicht herausfordern. Wer wusste schon, unter welchen Umständen sie einen festen Freund kennenlernen würde? Den meisten Kriminellen stand ihre Berufung nicht auf der Stirn geschrieben...und das, was man sich am wenigsten für einen vorstellen konnte, das, was man am aller-aller-wenigsten wollte, trat nur allzu oft ein. Es hatte auch ein oder zwei Situationen in Serenas Leben gegeben, in denen sie so manche frühere Worte aus ihrem Munde verflucht hatte, der festen Überzeugung, dass sich das Schicksal einen miesen Streich mit ihr erlaubte. Daher entgegnete sie nichts mehr zu den Worten der Blondine - aber sie hatte auch nicht das Gefühl, dass da noch eine Erwiderung nötig war. Stattdessen schmunzelte sie bei Sydneys nächsten Worten. Absolut sicher, die beiden würden alles umhauen... im wahrsten Sinne des Wortes, mit dem aktuellen Gestank, der von Poseidon aus in alle Richtungen miefte.

Während sie sich mit großen, aber nicht unbedingt eiligen Schritten dem Pokémon Center näherten, lächelte Serena, als sie die Begeisterung in Sydneys Stimme hörte. "Lapras sind wirklich tolle Pokémon, da kann ich dir nur zustimmen! Ich schätze mich auch glücklich, einen Freund wie Floss zu haben." Als das sah sie ihren ältesten und erfahrensten Begleiter - als Freund und Beschützer. Und als ihr stärkstes Pokémon neben Shivery. So machen Sieg hatte sie Floss Erfahrenheit und mächtigen Attacken zu verdanken. "Du hast wirklich eines in der Nähe von Eventura City gesehen? Ich wusste gar nicht, dass sie dort leben... Du hast großes Glück gehabt, so einen Anblick in freier Natur genießen zu dürfen." Das schien die Blondine durchaus selbst zu wissen und wertzuschätzen, denn sie strahlte förmlich mit der Sonne um die Wette, als sie sich daran zurück erinnerte. Auch Poseidon schien die Aussicht darauf, ein Lapras kennenzulernen, zu erfreuen, denn er schlug wie schon zuvor begeistert mit den Flügeln, was noch einmal eine Duftwolke in Bewegung setzte, die direkt in Serenas Nase zog. "Herrje, es wird wirklich Zeit für ein Bad..."

Sie atmete einmal tief durch den Mund ein, bevor sie der jungen Frau neben sich wieder lauschte. "Na, aber dafür, dass Poseidon dein einziges Pokémon ist, kannst du verdammt stolz darauf sein, schon zwei Orden errungen zu haben! Dein Pliprin scheint ein zäher, kleiner Kämpfer zu sein." Das hatten die beiden auch beobachten können, als er sich darum bemüht hatte, sich selbst aus dem Diebesgriff zu befreien. Trotz der zwei errungenen Orden sprach alles dafür, dass Sydney jemand war, der sich nicht überschätzte - wenn sie vor der Stratos-Arena noch trainieren wollte, um stärker zu werden, wollte sie eindeutig auch das Risiko minimieren, dass Poseidon mehr einstecken musste, als gut für ihn war. "Ich wünsche euch beiden auf jeden Fall viel Glück gegen die Drachenpokémon von Saya!" Serena kannte die Arenaleiterin zwar nicht persönlich, aber sie hielt sich auf dem Laufenden und wusste so gut wie immer, wer aktuell welche Arena Einalls leitete und welchen Typ der-, oder diejenige vertrat. Sydney würde gegen die Drachenpokémon ein Eispokémon sicherlich sehr hilfreich sein...ob sie sich bis zum Kampf vielleicht noch eines fing? Oder kannte Pliprin vielleicht sogar eine Eis-Attacke?

Unterdessen waren die beiden am Pokémon Center angelangt und Serena verabschiedete sich mit einem kleinen Lächeln temporär von Sydney und Pliprin. Rasch legte sie den Weg zum PC zurück, rief ihre Assistentin an und hielt wenige Sekunden später Floss' Pokéball in ihrer Hand. Unterdessen hatte Frosdedje mit Sydney und Pliprin draußen gewartet und war ein paar kleine Kreise um die beiden herumgeflogen. Sie wirkte heute sehr ausgelassen, was Serena freute, denn Shivery neigte zur Ernsthaftigkeit und man hatte selten das Gefühl, dass sie wirklich unbeschwert war. "Na dann, auf zum Strand!" Mit diesen Worten legten die beiden jungen Frauen mitsamt ihrer Pokémon den Weg in Richtung Wasser zurück und Serena erledigte sich ihrer sommerlichen Sandalen, um den warmen Sand unter ihren Füßen zu genießen. Gemeinsam liefen sie einen Holzsteg hinab, und kamen dabei auch dem Crêpe-Stand vorbei - aber solange Poseidon noch eine derartige Duftspur hinter sich her zog, wollte Serena nicht wirklich ans Essen denken. Als die Wellen sanft ihre Zehen umspielten, hielt Serena an. "Auf geht's, mein Lieber! Zeit für ein wenig Spaß!" Mit diesen Worten aktivierte sie ihren Pokéball und ließ ihr Lapras frei. welches sogleich in einigen Metern Entfernung auf dem Wasser erschien.

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Beitrag von Sydneyam So Jun 30, 2019 1:11 am

#10 · mit Serena
Sydney konnte sich für ziemlich viele Pokémon begeistern, doch am ehesten gefielen ihr die, die auch besonders süß waren. Lapras war vielleicht nicht im gängigen Bild eines süßen Pokémons, immerhin waren diese Wesen nicht klein und zierlich, sondern groß und stark – aber irgendwie hatten sie doch etwas an sich, was Sydney einfach vollkommen bezaubernd fand. Vielleicht war es diese mystische, geheimnisvolle Aura, die die Pokémon begleitete oder den Gesang, den sie abends in der Dämmerung von sich gaben, während sie vor der untergehenden Sonne herschwammen. Was genau es war, konnte Sydney sich wirklich nicht erklären, doch sie war einfach total fasziniert von diesen Pokémon. Umso schöner, dass sie gleich ein tatsächlich reales Exemplar zu Gesicht bekam, das sie nicht nur am Horizont beobachtete! „Jep!“, bestätigte sie mit einem breiten Grinsen. „Also, ich habe es halt nur aus einer großen Distanz gesehen, wie es da her geschwommen ist. Vielleicht war es ja nur auf der Durchreise.“ Einall war ja nun auch keine besonders kalte Region, deswegen konnte Sydney sich nicht vorstellen, dass das Pokémon tatsächlich hier lebte. Die Duftwolke, die von Poseidon aus zu ihnen gepfeffert wurde, ließ diesmal auch Sydney die Nase rümpfen. Zustimmend auf Serenas Worte nickte sie, während sie ihr Lauftempo etwas erhöhte, damit auch Poseidon etwas schneller wurde. Je eher sie am Wasser waren, desto besser!

„Danke!“ Ein breites, stolzes Grinsen machte sich auf ihrem Gesicht breit, während sie einen Moment Poseidon beobachtete und schließlich wieder gerade aus sah, wo der Hafen sich bereits langsam abzeichnete. „Ich bin mal gespannt, bisher habe ich noch nie gegen Drachen gekämpft. Auf jeden Fall wollten Poseidon und ich gerne noch Eis-Attacken üben, damit wir gut vorbereitet sind, aber den Rest muss man wohl auch einfach auf sich zukommen lassen.“ Sie hoffte zumindest, dass sie nicht verlieren würde. Die Schmach, die sie eingeholt hatte, als sie gegen den Vertretungsleiter von Vapydro City verloren hatte, wollte sie bitte nicht wiederholen! Wobei das Verlieren wohl bei einer Reise dazugehörte, also musste sie noch lernen, damit zurecht zu kommen. Sie versuchte es ja – aber sowas brauchte wohl auch einfach Zeit. Und noch mehr Niederlagen, mit denen man auskommen musste. „Auf jeden Fall arbeiten wir dran, den Orden zu gewinnen!“, verkündete sie noch siegessicher und das Grinsen verlor sich nicht. „Hast du irgendwelche Tipps für Eis-Attacken oder was man bei ihnen beachten sollte im Training? Vor dem Arenakampf in Vapydro City haben Poseidon und ich uns auch erstmal ausgiebig vorbereitet und Hilfe von einer anderen Trainerin bekommen. Und du bist ja schließlich eine Arenaleiterin.“ Sydney grinste wieder amüsiert – vielleicht kannte Serena ja irgendwelche Geheimtipps!

Als sie vor dem Pokémon Center stehenblieben und Serena schnell hereinhuschte, um ihr Pokémon zu holen, beobachtete Sydney das Frosdedje einen Augenblick, welches entspannt um sie herumschwebte. Irgendwie hatte sie diese Art von Pokémon immer ein wenig gruselig gefunden, doch in Anbetracht dessen, dass es ein Geist-Typ war, war das wohl nicht verwunderlich. Shivery hatte auf jeden Fall unter Beweis gestellt, dass man sich in ihrer Nähe nicht fürchten musste, weshalb Sydney großen Spaß daran hatte, zu beobachten, wie sie herumschwebte. So aus der Nähe betrachtet waren das schon ziemlich schöne Pokémon, das musste man ihnen lassen! Es ging sehr fix, dass Serena ihren Pokéball bekommen hatte (was eine Technik heutzutage!) und sie konnten sich direkt auf zum Hafen machen, wo sie den Pier betraten. Bevor sie aber an irgendetwas anderes denken konnten, musste Poseidon sich erstmal ins Wasser stürzen – das tat das Pliprin auch schon unaufgefordert, kaum, dass sie den Steg betreten hatten. Mit großem Anlauf lief das Pokémon den Holzsteg entlang und sprang am Ende schließlich im hohen Bogen ins Wasser, wo es erstmal aus dem Blickfeld blieb. Pliprin waren schließlich ziemlich gute Taucher, da machte Sydney sich keine Sorgen, dass irgendetwas passiert sein könnte.
Gespannt sah sie nun herüber zu Serena, die den Pokéball ihres Lapras‘ noch in der Hand hielt und es kurz darauf freiließ. Aus dem roten Strahl entstand etwas entfernt auf der Wasseroberfläche schließlich das anmutige Pokémon, das Sydney in den ersten Sekunden doch glatt die Sprache verschlug! Kurzerhand zog Sydney ihre Stiefel und Strümpfe aus, um sich an den Rand des Stegs zu setzen und die Beine im Wasser baumeln zu lassen, ehe sie Floss fröhlich zuwinkte, um ihn zu begrüßen. Als hätte Poseidon das mitbekommen, tauchte er schließlich auch schon knapp vor dem Lapras aus dem Wasser auf und begrüßte es herzlich, ehe er einfach, frech wie er war, etwas Wasser in Richtung des Gesichts des anderen Pokémons spritzte. Offenbar hatte die Entwicklung doch noch nicht dazu beigetragen, dass er reifer wurde… Amüsiert kicherte Sydney, ehe sie zu Serena sah. „Was habt ihr denn heute noch so vor?“ Die Zeit war ja schließlich wie im Flug vergangen und Sydney müsste sich früher oder später noch um ein Zimmer im Pokémon Center kümmern. Aber das hatte noch Zeit – erstmal wollte sie das hier genießen!
Sie stützte die Hände hinter sich auf dem Steg ab und lehnte sich leicht zurück, während sich ihre Füße sanft im Wasser hin- und herbewegten. Einen Augenblick beobachtete sie, wie Poseidon wohl versuchte, auf Floss‘ Rückenpanzer zu klettern, daran aber kläglich scheiterte, ausrutschte und wieder ins Wasser platschte. Lauthals lachend tauchte das Pokémon wieder auf und wollte direkt den zweiten Versuch starten. Das sah so unglaublich putzig aus. Da fiel ihr ein! Schnell zog sie ihren Viso-Caster aus ihrer Tasche und öffnete die Kamera-Funktion, um ein Bild von Poseidon und Floss zu machen. Sie hatte Lee ja noch gar nicht davon berichtet, dass er sich entwickelt hatte! In dem Moment fiel ihr auch noch etwas anderes ein, weshalb sie fragend herüber zu Serena sah. „Sag mal, wollen wir vielleicht Nummern austauschen? Dann könnte ich dir schreiben, wenn ich endlich mal in Panaero City bin“, schlug sie vor und lächelte heiter. Es wäre für sie auch in Ordnung, wenn Serena nein sagte, immerhin war sie eine Arenaleiterin und insofern sie ihre Kämpfe nicht eigenständig organisierte, wäre es vollkommen verständlich, dass sie ihre Privatnummer nicht einfach so herausgeben würde. Sydney für ihren Teil fand die Gesellschaft von ihr und ihren Pokémon aber überaus angenehm, weshalb sie im ersten Moment gar nicht so wirklich darüber nachgedacht hatte…


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Beitrag von Serenaam So Jun 30, 2019 5:27 pm

Im Gegensatz zu Sydney hatte Serena noch nie ein wildes Lapras gesehen - aber allzu traurig stimmte sie diese Tatsache nicht, schließlich konnte sie jederzeit Floss aus seinem Pokéball holen und Zeit mit ihm verbringen, sowie seine elegante Gestalt bewundern. "Na, wenn du es nur aus der Ferne gesehen hast, lohnt es sich ja doch noch, dass du Floss kennenlernst", erwiderte die Dunkelhaarige leichthin. Über Sydneys nächste Worte musste sie ein wenig mehr nachdenken. Tipps für ihren nächsten Kampf...Tipps, was man bei Eis-Attacken beachten sollte. Sie waren Serena schon so sehr ins Blut übergegangen, dass sie eine Weile brauchte, um sinnvoll auf Sydneys Frage antworten zu können - denn sie wollte der jungen Trainerin helfen. Schließlich war sie eine Eis-Arenaleiterin - wer konnte da also besser helfen? "Es ist nicht ganz einfach, Wasserpokémon Eis-Attacken beizubringen. Sie spüren nicht - anders als Eis-Pokémon - dass sie eine innere Kälte besitzen, ein inneres eisiges Feuer, auf das sie zugreifen müssen, um Eis-Attacken einsetzen zu können. Es ist wichtig, dass dein Pliprin sich stark darauf konzentriert, ebenjenen Fokuspunkt zu finden und im richtigen Moment darauf zuzugreifen. Und bis er die Attacke einsetzen kann, ohne sich dabei zu verausgaben, wirst du einige Trainingseinheiten mit ihm absolvieren müssen. Gerade am Anfang wird er auch Schwierigkeiten haben, die Attacke einzusetzen, ohne sich dabei vollends zu konzentrieren - eben weil er sein inneres Eis noch nicht entdeckt hat." Nachdenklich verharrte Serenas Blick eine paar Sekunden lang auf dem Bürzel des Pinguinpokémons. "Wenn du magst, können Shivery und ich deinem Pliprin später ein paar Eis-Attacken zeigen...vielleicht fällt es ihm einfacher, eine zu erlernen, wenn er den Entstehungs-Prozess in Ruhe beobachten kann." Es bleib Sydney überlassen, ob sie auf das Angebot einging oder nicht - aber es stand. Und sicherlich würden Shivery oder auch Floss Pliprin und Sydney gerne helfen.

Als die kleine Truppe am Strand ankam, stürzte sich Sydneys Pliprin augenblicklich ins Wasser und verursachte einen gar nicht mal allzu kleine Wasserfontäne, deren Ausläufer Serena leicht ins Gesicht spritzten. Anstatt sich davon belästigt zu fühlen, lächelte sie leicht und genoss die kühlen Tropfen auf ihrer von der Sonne erhitzten Haut. Ach, was gab es Schöneres, als einen Strandtag! Vielleicht sollte sie sich demnächst mal wieder eine Auszeit gönnen und einfach nur zwei oder drei Tage am Meer entspannen...Das würde ihren Pokémon sicherlich auch sehr gefallen. Zumindest Floss...ihr Amarino war nicht so für Wärme und Sand zu haben. Mit Azur müsste sie vielleicht besser an einen Eisstrand fahren...bloß würde ihre Bräune davon nicht allzu sehr profitieren.

Poseidon blieb eine ganze Weile unter Wasser, aber als ihr Floss schließlich auf dem Meer auftauchte, nachdem Serena den Pokéball geworfen hatte, tauchte das Pliprin wieder auf. Sydney hatte sich indessen auf den Holzsteg gesetzt, sodass ihre Füße und Beine das Wasser berührten und winkte Floss fröhlich zu. Serena nahm neben der Blondine Platz auf dem Holzsteg und genoss das Wasser an ihren Knöcheln. Das Lapras betrachtete ein wenig verwundert die ungewohnte Gesellschaft neben seiner Trainerin - zunächst ein wenig misstrauisch, dann jedoch durchaus freundlich, vor allem, als es die entspannte Shivery entdeckte. Es brummelte eine leise Begrüßung in die Runde und wandte sich dann überrascht Poseidon zu, als dieser ihm Wasser entgegenspritzte. Kurzerhand verfinsterte sich das Gesicht des Lapras und es öffnete das Maul, als wollte es Poseidon eine mächtige Attacke entgegenschleudern. Dann jedoch holte es unvermittelt mit der Flosse aus und ließ diese seitlich auf die Meeresoberfläche niedersausen, sodass eine mächtige Wasserladung das Pliprin frontal im Gesicht traf. Danach erklang ein durchaus zufriedenes und amüsiertes "Lapras-Lapraas!". Serena nickte ihrem Pokémon lächelnd zu und wandte sich dann wieder an Sydney. "Heute steht die Reise zurück nach Panaero auf dem Plan...und für den Abend hat sich noch ein Herausforderer angekündigt." Rasch warf die Dunkelhaarige einen Blick auf ihre zarte, silberfarbene Uhr und versicherte sich, dass sie noch ein wenig Zeit hatten, bevor sie aufbrechen mussten. "Und was steht bei euch heute noch so an?", gab sie die Frage mit einer milden Spur Neugierde zurück, während sie die Füße ein wenig aus dem Wasser hob und ihre rot lackierten Zehennägel musterte. Dann schaute sie wieder hinaus aufs Meer zu den beiden schwimmenden Pokémon. Lapras betrachtete neugierig, wie Pliprin sich darum bemühte, auf seinen Rücken zu klettern. Allerdings schaffte das blaue Wasserpokémon es nicht ganz und rutschte mit einem lauten Platscher wieder zurück ins Wasser. Lapras brummelte amüsiert und bedeutete Pliprin, an einer Stelle zu verharren. Dann tauchte das mächtige Pokémon unter Wasser und kurz darauf verrieten nur noch leichte Wellenbewegungen, wo es sich zuvor befunden hatte. Es dauerte einige Momente, bis Pliprins Köper auf einmal aus dem Wasser auftauchte - sitzend auf Lapras Panzer! Dann tauchte auch Floss' Kopf wieder auf. Zufrieden sah es sich nach hinten um und stupste Poseidon vorsichtig mit seinem Horn an. Dann schwamm es langsam los, beschleunigte sein Tempo allerdings nach und nach, bis sich lange Wellemkämme hinter ihm bildeten. Währenddessen hatte Sydney ihren Viso-Caster hervor geholt und hielt die Kamera eifrig auf die beiden Pokémon gerichtet. Das würde sicherlich ein tolles Foto oder Video werden! Wenn Sydney am Ende ihrer Reise alle Fotos ausdruckte und ein Fotobuch anlegte, würde sie sich immer an all die wunderbaren Erlebnisse erinnern können - von denen Serena - oder zumindest ihr Floss - nun ein Teil waren.

Sydneys nächstes Angebot überraschte die Arenaleiterin. Allzu oft hatte sie ihre Nummer noch nicht an fremde Personen herausgegeben - andererseits fühlte sich Sydney für sie nicht mehr wie eine Fremde an. Eigentlich war es sogar so, dass Serena die Jüngere als Mensch sah, mit dem sie durchaus Freundschaft schließen konnte, wenn sie Kontakt hielten oder sich noch das ein oder andere Mal sahen. Aber das Erlebnis des heutigen Tages hatte auch das ein oder andere dazu beigetragen, dass sie so empfand - schließlich rettete man nicht jeden Tag ein Pokémon aus den Fängen eines Diebes! Aus diesem Grund überlegte Serena nicht lang. "Gern! Das ist eine schöne Idee. Mich würde es freuen, wenn du mir Bescheid gibst, wenn du in Panaero City bist - dann räume ich dir direkt den nächsten Arenakampftermin frei." Sie schmunzelte ein wenig und verspürte bereits jetzt leichte Vorfreude, wenn sie an den Kampf dachte, der sicherlich erst in einiger Zukunft stattfinden würde.
"In der Zwischenzeit kannst du mich ja über deine Fortschritte auf dem Laufenden halten - schließlich muss ich ja wissen, auf was ich gefasst sein muss."Sie lächelte Sydney zu - auf ihrer Reise würde sie sicherlich noch jede Menge spannender Pokémon finden. Welches wohl ihr nächstes sein würde?

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Beitrag von Sydneyam So Jun 30, 2019 8:10 pm

#11 · mit Serena
Es war wirklich passend, ausgerechnet der Arenaleiterin für den Typ Eis begegnet zu sein, wo sie doch bald einem Gegner gegenüberstehen würde, gegen den genau dieser Typ effektiv war. Der Plan, Poseidon ein paar Eis-Attacken, oder zumindest eine, beizubringen, hatte sich schon vorher in ihrem kleinen Kopf etabliert und nun saß sie direkt an der Quelle, um das auch gut in Angriff nehmen zu können! Gespannt hörte Sydney Serena zu und sog jedes Wort von ihr auf, als wollte sie es tief in ihrem Kopf verinnerlichen, während sie erklärte, wie Poseidon wohl am besten eine der Attacken lernen konnte. Für sie klang das alles recht sinnvoll – und sie stellte sich das auch nicht unbedingt schwerer vor, als ihm eine Attacke des Typens Pflanze beizubringen, die ja auch noch seinen Komplementärtypen hatte. Selbst das hatten sie geschafft, also würden sie eine Eis-Attacke sicherlich auch hinbekommen. „Also, er kann auch schon Kraftreserve mit dem Typ Eis einsetzen“, warf Sydney ein und runzelte nachdenklich die Stirn, während ihre Hand sich an ihr Kinn legte. „Aber ich glaube so wirklich als richtige Eis-Attacke kann man das auch nicht bezeichnen. Vielleicht könnten wir aber an der Durchführung dieser Attacke ansetzen, um sie dann auf eine andere Attacke zu übertragen…“ Sie runzelte grüblerisch die Stirn, doch ihre Mimik hellte sich wieder auf, als Serena weitersprach und vorschlug, später ein paar Eis-Attacken vorzuführen. „Klingt super! Poseidon ist echt gut darin, von anderen Pokémon zu lernen. Als wir Strauchler geübt haben, hat er auch Hilfe bekommen.“ Dass diese Hilfe in Form des legendären Pokémons Suicune abgelaufen war, verschwieg Sydney an dieser Stelle. Sie war sich nicht sicher, ob Serena sie dann vielleicht für eine Lügnerin halten könnte und sie wollte die schöne Stimmung zwischen ihnen nun nicht mit einer Diskussion kaputtmachen.

Die beiden Damen setzten sich an den Rand des Steges und tauchten ihre Füße ins Wasser, was ungemein abkühlend wirkte. Die Temperatur heute war doch recht hoch, wenn auch noch nicht so hoch, dass es unangenehm wäre, aber so ein wenig Abkühlung konnte ja nie schaden. Ein wenig beneidete sie Floss und Poseidon darum, jetzt so ausgiebig schwimmen gehen zu können, denn sie hatte ihren Bikini leider nicht dabei. Vielleicht sollte sie sich einfach einen neuen kaufen, wo man in Stratos City doch auch so gut einkaufen konnte… Das kam definitiv auf ihre gedankliche To-Do-Liste! Während sie darüber nachdachte, betrachtete sie das kleine Wasserspiel der beiden Pokémon und grinste amüsiert, als Poseidon gleich einen ganzen Schwall Wasser ins Gesicht bekam. Er schüttelte den Kopf daraufhin heftig und lachte schließlich selbst belustigt.
„Hmmm…“ Sydney brummte nachdenklich und hob eine Hand, um sich leicht am Kinn zu kratzen. „Ich glaube, wir werden später nur noch ein Zimmer im Pokémon Center buchen und dann da den Tag ausklingen lassen. War ja doch ein ziemlich aufregender Tag und ich glaube, Poseidon tut die Ruhe nach der ganzen Sache ganz gut. Zeit, um Stratos City zu erkunden, ist ja schließlich noch genug.“ Sie selbst konnte sich auch nicht davon freisprechen, müde zu sein. Die ganze Aufregung und das Gerenne hatte durchaus seine Spuren hinterlassen und sie freute sich schon darauf, bald einfach ins Bett fallen zu können und zu schlafen. Gerade wirkte es zumindest von Seiten Poseidons nicht unbedingt so, als wäre das Pokémon besonders müde. Voller Tatendrang versuchte er, auf den Panzer des Lapras‘ zu klettern, doch scheiterte leider kläglich – allerdings schien Floss ihm auf die Sprünge helfen zu wollen. Sydney beobachtete, wie das Pokémon abtauchte und einen Moment nicht mehr sichtbar war, während Poseidon die Wasseroberfläche nach einem Indiz absuchte, wo das Pokémon wohl hin verschwunden war – und da tauchte es auch schon wieder auf! Nun saß Poseidon direkt auf dem Rücken von Floss und schien sich mächtig zu freuen, als er losschwamm und immer schneller wurde. Schnell hatte sie ihren Viso-Caster gezückt, um diesen Moment einzufangen, denn wer wusste schon, wann sich so eine Chance wieder ergeben würde?
Da fiel ihr auch direkt ein, dass sie Serena gerne nach ihrer Nummer fragen würde. Zu ihrer Freude stimmte die Arenaleiterin dabei auch zu, so dass Sydney freudig lächelte und ihr ihren Viso-Caster reichte, damit sie ihre Kontaktdaten einfach einspeichern konnte. „Ich schreibe dir dann einfach, dann hast du auch meine Nummer!“, verkündete sie und steckte das Gerät wieder weg, als Serena es ihr zurückreichte.

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Beitrag von Serenaam Fr Jul 12, 2019 1:26 pm

Es war natürlich von Vorteil, dass Poseidon schon eine halbe Eisattacke einsetzen konnte - das würde es ihm definitiv erleichtern, eine richtige Eisattacke zu lernen. "Das klingt gut. Dann wird er nicht mehr allzu große Schwierigkeiten haben, denke ich, vor allem wenn Floss ihm eine Attacke zeigt. Er ist als Lehrmeister wirklich äußerst geduldig."

Vergnügt beobachtete Serena ihrer beider Pokémon, während ihre Beine nach wie vor sanft durch das Wasser glitten. "Was für eine Schande, dass ich keinen Bikini dabei habe! Es wäre sicherlich schön gewesen, zusammen mit den beiden durch das Meer zu schwimmen...oder sich gemütlich auf Floss Rücken zu setzen und durch die Wellen tragen zu lassen." Die Arnaleiterin mit dem kastanienfarbenen Haar ahnte nicht, dass Sydney ähnliche Gedanken durch den Kopf spukten.

Nachdem Sydney einige Aufnahmen von Floss und Poseidon gemacht hatte, speicherte Serena geschwind ihre Nummer in den Viso-Caster der Trainerin und erhielt kurz darauf eine Benachrichtung von der Blondinen. Rach kniete sich Serena hin und drehte sich so, dass sie Sydney im Profil sah. Im Hintergrund schwammen gerade Floss und Poseidon vorbei und Serena nutzte den Moment. "Einmal lächeln, bitte!", forderte sie die Blondine grinsend auf und schoss ein schnelles Foto, dass sie als Kontaktbild einspeicherte. Sie vergrößertes es einmal und zeigte es Sydney. "Das ist wirklich schön geworden. Sag mal, hast du schon mal mit dem Gedanken gespielt, vielleicht Model zu werden?" Sie zwinkerte der Blondine spielerisch zu aber meinte die Frage ernst. Sydney war - und das sah man selbst jetzt in ihren noch recht jungen Jahren - eine Naturschönheit. Sie besaß ein traumhaftes Profil mit ebenmäßigen Gesichtszügen und dazu dieses schöne, blonde Haar, für das tausende Mädchen töten würden.

"Was hältst du davon, wenn wir uns rasch einen Crêpe holen und dann die beiden aus dem Wasser pfeifen? Und versuchen, deinem Pliprin eine Eis-Attacke beizubringen?" Rasch richtete sich Serena auf und streckte Sydney eine Hand entgegen, um ihr aufzuhelfen. Sie erwartete nicht wirklich, dass die Blondine etwas gegen ihre Idee einzuwenden haben würde und hatte wenig Bedenken, die beiden Pokémon kurzzeitig allein zu lassen. Floss würde Poseidon gegen jeden Feind verteidigen - sein Beschützerinstinkt war wirklich äußerst ausgeprägt. Unterdessen hatte sich Shivery schwebend schon mal in Richtung des Crêpe-Standes fortbewegt. Es war zwar eine ungewöhnliche Eigenschaft für ein Pokémon, aber sie liebte - ebenso wie Serena - Schokolade. Und dass es beim Crêpe-Stand welche gab, das hatte sie schon beim Herkommen festgestellt!

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Beitrag von Sydneyam Fr Jul 12, 2019 11:00 pm

#12 · mit Serena
Ihre erste Nummer von einem Arenaleiter! Irgendwie fühlte sich Sydney ein wenig geehrt, das musste sie schon zugeben. Mittlerweile hatte sie wirklich schon so einiges erreicht! Zufrieden tippte sie eine Nachricht in ihren Viso-Caster, die schnellstmöglich auf dem Displays von Serenas Viso-Caster aufleuchtete, damit sie sich auch ihre Nummer einspeichern konnte. Da Sydney nicht erwartet hatte, dass von ihr noch ein Foto erwartet werden würde, hatte sie den Kopf bereits wieder den schwimmenden Pokémon zugewandt, die momentan träge über die Wasseroberfläche schwammen. Poseidon hatte es sich auf dem Rücken von Floss gemütlich gemacht und döste wohl in der Nachmittagssonne, die beiden Flossen auf dem Bauch abgelegt. Eigentlich hätte sie bei den Anblick nun den Kopf geschüttelt, doch Serenas Worte ließen sie etwas verwirrt zur Seite sehen. Im richtigen Moment verstand Sydney aber gerade noch, was los war und lächelte fröhlich in die Kamera, während sie mit einer Hand ein Peace-Zeichen machte.
„Ich?“ Sie hob verwirrt und gleichermaßen überrascht die Augenbrauen. Models waren ja wohl sowas von außerhalb ihrer Liga! Sie folgte zwar einigen (vielen…) Models auf Pokégram, aber sie würde sich doch niemals als derart hübsch sehen, selbst modeln zu können. Daher schüttelte sie auch den Kopf. „Nee“, meinte sie und sah noch immer ein wenig überrascht aus. „Tatsächlich nicht. Ich fand bisher nicht, dass ich irgendetwas Besonderes an mir hätte, was das fördern könnte.“ Sydney war ja keine Frau von wenig Selbstbewusstsein – sie fand sich nun nicht hässlich oder war nicht von sich selbst überzeugt, aber ihrer Meinung nach fehlte ihr das gewisse Etwas, was Models ausmachte. Der Wiedererkennungswert eben. So genau hatte sie darüber aber auch noch nie nachgedacht, eben weil es für sie immer ein totales Unding gewesen war. Trotzdem konnte man eine leichte Röte erkennen, die sich ihre Wangen hinaufschlich – immerhin war das ja auch ein ziemliches Kompliment gewesen! Gerade weil Sydney ja auch wusste, dass Serena selbst modelte. Als gute Trainerin musste man schließlich absolut alles über Arenaleiter in Erfahrung bringen, was es zu erfahren gab! „Aber danke“, fügte sie mit einem herzlichen Grinsen an.

„Alles klar!“ In einer geschmeidigen Bewegung fand Sydney sich wieder auf ihren Füßen. Ihre Schuhe ließ sie erstmal am Steg stehen, immerhin würden sie gleich wiederkommen und wie wahrscheinlich war es schon, dass an einem Tag ihr Pokémon und ihre Schuhe geklaut werden würden? Sie machte sich demnach auch keine Sorgen um Poseidon. Gerade mit Floss an seiner Seite würde ihm wohl keiner zu nahe kommen. „Ich bin mal gespannt, wie er sich dabei schlagen wird.“ Da heute allerdings schon so viel passiert war und Poseidon ja sogar eine Entwicklung hinter sich gebracht hatte, würde Sydney wahrscheinlich erst morgen anfangen, mit ihm die Attacke zu trainieren. Sie wollte ihn ja schließlich nicht überfordern oder überanspruchen und für heute hatte er wirklich mehr als genug erlebt.
Der Crêpes-Stand war schnell erreicht und zu ihrem Glück gab es auch keine Schlange! Wunderbar, denn Sydney hasste es, in einer Schlange zu stehen, wenn sie leckeres Essen bekommen sollte. „Hallöchen!“, begrüßte sie den Mann hinter dem Stand und lächelte fröhlich. „Ich hätte gerne einen Crêpe mit Erdbeeren und Schokolade, bitte!“ Der Mann machte sich sofort ans Werk und Sydney beobachtete begeistert, wie er den Crêpe zubereitete. Sie war ja nicht besonders gut darin zu kochen und sie konnte sich gut vorstellen, dass diese dünnen Scheiben bei ihr kaputtgehen würden, wenn sie mal versuchen würde, selbst Crêpes zu machen. Daher war sie umso zufriedener, dass die Aufgabe gerade jemand anderes übernahm! Es dauerte auch gar nicht lange, da hielt er ihr den fertigen Crêpe hin und Sydney gab ihm im Gegenzug das benötigte Geld. Begeistert musterte sie das Essen und sah dann zu Serena – anfangen zu essen würde sie auf keinen Fall, solange Serena noch nichts hatte!


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Beitrag von Serenaam Fr Jul 19, 2019 1:37 pm

Sydney war scheinbar vollkommen in ihre Entspannungswelt eingetaucht, denn sie brauchte einen kurzen Augenblick, bis sie verstand, was Serena vorhatte. Dann schaltete die Blondine aber schnell und zauberte sich ein ehrliches Lächeln auf die Lippen. Serenas Bemerkung bezüglich des Modeldaseins trieb eine leichte Röte auf die Wangen der jungen Trainerin. "Ich könnte nun lügen und sagen, dass jeder Mensch etwas Besonderes hat, das ihn in einem gewissen Punkt zum Model macht...aber das ist nicht der Fall. Tatsächlich taugen die wenigsten dazu, mit der Kamera zu spielen und dem Fotografen und dem Kunden das zu geben, was sie wollen." Die Frau mit dem kastanienfarbenen Haar lächelte selbstsicher. "Ich darf mit Stolz behaupten, dass ich zu den Wenigen dazu gehöre, die das gewisse Etwas mitbringen...und meiner Meinung nach gehörst auch du dazu, Sydney." Die Arenaleiterin zuckte mit den Schultern. Sie meinte, was sie sagte. Sydney würde noch ein wenig wachsen müssen - innerlich, nicht äußerlich - bis sie wirklich zu sich selbst fand und sich vollends so akzeptierte, wie sie war. Erst dann würde sie den letzten Hauch Unsicherheit ablegen und ihr volles Potential entfalten können. "Hab ein wenig mehr Vertrauen in dein Können. Und falls du jemals Lust hast, in die Modelwelt hinein zu schnuppern, kannst du dich gern bei mir melden. Ich kenne den ein oder anderen, für dessen Kollektion du perfekt wärst." Sie zwinkerte der hübschen Blondine zu.

Der Weg zum Crêpe-Stand war in null komma nichts zurück gelegt und Serena musterte schmunzelnd ihr Frosdedje, das mittlerweile hinter den Stand geschwebt war und von dort aus gierig die schokoladigen Dinge musterte, die sich vorne in der Auslage befanden. Der Verkäufer hatte sie noch nicht bemerkt, was wohl auch daran lag, dass er gerade Sydney bediente. Sie bewies guten Geschmack, indem sie die vollmundige, süße Note der Schokolade mit fruchtigen Erdbeeren ergänzte und hielt schließlich begeistert den Crêpe in der Hand. "Für mich einmal das gleiche, bitte." Mit leuchtenden Augen schaute Sydney den dünnen Pfannkuchen an und schien sich gerade noch so eben beherrschen zu können, zu warten, bis Serena ebenfalls einen in der Hand hielt. Der Verkäufer bedankte sich bei den beiden jungen Frauen und wünschte ihnen einen guten Appetit. "Na, dann lass es dir mal schmecken!"

Freundlich lächelte die Arenaleiterin ihr Gegenüber an, biss aber selber noch nicht ab, sondern beobachtete ihr Frosdedje, welches sich unterdessen bis auf 30 Zentimeter dem Verkäufer genähert hatte. Als dieser sich umdrehte, gab Shivery ein leises und melodisches "Frosdeeedjeee!" von sich und vor Schreck fiel dem Verkäufer der dünne Pfannenwender aus der Hand. "Huch!" Rasch hob er ihn wieder auf und kratzte sich dann ratlos am Kopf. "Was willst du denn hier, hm?" Frosdedje schaute ihm nur wortlos in die Augen und machte wenig Anstalten, etwas zur Aufklärung der Situation beizutragen. "Verzeihung", mischte sich Serena ein und wartete, bis sich der Verkäufer überrascht zu ihr herum gedreht hatte. "Mein Frosdedje liebt Schokolade. Könnte ich vielleicht einen Schokoriegel kaufen? Ohne Crêpe?" Serena lächelte ihn an und ein wenig überfordert reichte der junge Mann ihr den gewünschten Artikel. Die Arenaleiterin drückte ihm ein paar Münzen in die Hand und entfernte sich dann ein wenig vom Stand. Unterdessen war Shivery an dem Mann vorbei geschwebt und wartete nun ungeduldig darauf, dass Serena das Papier vom Riegel entfernt hatte. Danach schwebte wie von Geisterhand der Schokoriegel, von einem lilafarbenen Leuchten umgeben, zu dem Eispokémon, welches genüsslich von der Süßigkeit abbiss. "Schmeckt's?", fragte Serena ihr Pokémon schmunzelnd. Shivery schloss einmal glücklich die Augen und nickte zart. "Frosdeeedje!" Leicht lachend schüttelte Serena den Kopf und biss auch endlich in ihren wahrlich köstlichen Crêpe, bevor sie sich an Sydney wandte. "Wollen wir zurück zu den anderen beiden? Nicht, dass sie uns noch davon schwimmen." Ein humorvoller Unterton begleitete Serenas Aussage - niemals würde Floss sie einfach verlassen und sie war fest davon überzeugt, dass es sich bei Poseidon und Sydney nicht anders verhielt, so stark wie die beiden heute darum gekämpft hatten, wieder zueinander zu finden.

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Du wirst von einer Gruppe an jungen Fanboys verfolgt. Die sind jedoch nicht (wie du zuerst glaubst) an dir interessiert, sondern an deinem Frosdedje! Dabei werden sie leider ziemlich aufdringlich - und lassen sich selbst mit deutlichen Worten nicht von ihrem Vorhaben abbringen.
Versuche diese merkwürdige Situation zu lösen, bevor schlimmeres passiert oder die Jungs als Eisskulpturen enden.
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