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Beitrag von Oriam Sa Apr 27, 2019 9:04 pm

1 // MIT CHARLOTTE

Aaah. Ein herrlicher Tag. Die Arme hinter dem Kopf verschränkt spazierte Ori durch die Straßen von Rayono City. Die Sonne schien ihm ins Gesicht, die Dusselgurr zwitscherten und gedämpft erreichte die Musik des Vergnügungsviertels seine Ohren, welches jedoch so weit entfernt war, dass es nicht großartig störend war. Er hatte die Augen geschlossen, während er den kleinen Parkweg entlangging, in der Hoffnung, bevor er jemanden umlaufen würde, würde ihm schon auffallen, dass er kurz davor war. King Lear, sein Flegmon, lief gemächlich neben ihm her – oder eher hinter ihm, denn das Pokémon hatte ein noch langsameres Tempo drauf als sein Trainer. Es kaute gemächlich auf einem Blatt herum, das es vorhin aufgehoben hatte und hatte die Augen zwar geöffnet, wirkte aber nicht weniger unaufmerksam als sein Trainer. Die beiden waren wohl tatsächlich wie füreinander geschaffen. Wahrscheinlich waren sie deswegen derart auf einer Wellenlänge.
Was hatte Ori nach Rayono City getrieben? Gar nichts. Wirklich, gar nichts. Es gab keinen Grund für ihn, hier zu sein. Er hatte einfach mal nach Rayono City kommen wollen und so war es dann geschehen. Er wollte hier niemanden treffen, er wollte die Arena nicht herausfordern, er wollte das Vergnügungsviertel nicht besuchen. Eigentlich wollte er einfach nur ein wenig durch die Stadt schlendern, bis es so weit war, wieder zurück zu seiner Arena zu gehen. War es nicht genau das, was das Leben lebenswert machte? Einfach ziellos herumzuschlendern, ohne irgendeinen Druck oder den Hintergedanken, etwas erledigen zu müssen? Ein zufriedenes Lächeln zeichnete sich auf den Lippen des Braunhaarigen ab, während er gerade noch rechtzeitig zur Seite abbog, so dass er nicht schnurstracks in einen Springbrunnen lief. „Ein wunderschöner Tag, nicht wahr, Laertes?“, fragte er an sein Flegmon gewandt, welches daraufhin zustimmend brummte. Es war außerdem ein kleines Wunder, dass die Stadt schon wieder derart gut auf den Beinen stand. Ori war während des Angriffs der Ultrabestien nicht in Einall zugegen gewesen, sondern hatte bei seinem Ferienhaus in Alola am Strand die Sonne genossen. Vom Ausmaß der Zerstörung hatte er nur Berichte gesehen, aber mittlerweile war davon kaum noch etwas zu sehen. Mensch und Pokémon hatten wirklich große Arbeit geleistet, für die man ihnen durchaus Credit geben musste!

Mit einem dumpfen Knall wurde Ori dann schließlich in seinem blinden Spaziergang aufgehalten. Er ächzte und taumelte ein, zwei Schritte zurück, ehe er die Hand hob und sich über die Nase rieb. „Wer hat diesen Baum dorthin gestellt…?“, murmelte er erbost und sah herunter zu Lear, der auch gerade direkt gegen den Baum lief. Und das, obwohl er doch bei seinem Trainer schon gesehen hatte, dass der Baum im Weg stand! Er schnalzte mit der Zunge und schüttelte den Kopf. „Letti, was machst du nur für Sachen…“ Er straffte die Schultern und wischte sich nochmal über das Gesicht, in der Hoffnung, kein Baumharz im Gesicht kleben zu haben, ehe er sich umwandte. Eigentlich hatte er vorgehabt, erneut blind spazieren zu gehen, allerdings zog etwas anderes seinen Blick auf sich: ein junges Mädchen, das mit einigen jüngeren Jungs spielte und dabei ziemlich gekonnt mit einem Holzschwert umging. Ori hob begeistert die Augenbrauen und lächelte zufrieden, da watschelte er schon los, auf das Mädchen zu. Auf halber Strecke fielen ihm dann auch die Pokémon auf, die die kleine Meute umgaben. Ein Alola-Vulpix! Vorzüglich!
Eine wirkungsvolle Haltung ist es, weder dem Schwert des Gegenüberstehenden noch dem eigenen verbunden zu sein, sprach er, als er nah genug am Geschehen war, damit sie ihn hören konnten. „Yagyū Munenori.“ Er lächelte leicht, während der Blick auf dem Holzschwert des Mädchens lag. Dann sah er ihm ins Gesicht. „Du hast eine sehr professionelle Art an dir, dein Schwert zu führen, junge Dame. Übst du viel in deiner Freizeit?“ Auch King Lear schloss nun zu ihnen auf. Als er merkte, dass Ori mittlerweile stehengeblieben war, ließ er sich einfach plump auf den Boden fallen, um auf seinem Bauch zu liegen.



Zuletzt von Ori am Mo Mai 06, 2019 2:21 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag von Charlotteam So Apr 28, 2019 1:45 pm

Charlotte Wilson

#001 Philosophie des Schwerts
Orestes-Oraz Abergavenny


Er war gekommen, der Tag ihres Aufbruchs, der Start ihrer Reise, der Beginn von ihrem restlichen Leben! Sie hatte die Wohnung verlassen, atte sich ausgiebig von ihrem Vater verabschiedet, war losgelaufen – und nun war sie immer noch hier in Rayono City, unweit vom Vergnügungsviertel, dessen musikalische Untermalung den Bewohnern hier auch schwach zu Gute kam, unweit ihres hiesigen Heims. Warum? Nun, gewiss nicht wegen irgendwelcher Komplikationen, heute hatte sie sich noch nicht mit ein paar Rowdys angelegt, die einem Großmütterchen das Leben schwer machten oder einen Jungen zurecht gestutzt, der mit seinen Pokémon zu hart ins Gericht ging, hatte kein Kind retten oder einem jungen Mädchen bei der Suche nach der eigenen Mutter helfen müssen. Nein, heute hatte sie etwas anderes aufgehalten, etwas unschuldiges, etwas unbedeutendes – so unbedeutend, dass es bedeutsam wurde, wenn man es genoss. Und das tat sie.
Aber was, ja, was war es denn nun, das sie aufgehalten hatte?
Es waren diese Kinder, hier in der Nähe eines Springbrunnens, umringt vom Grün der Stadt, laut lachend und vertieft in große Freude. Allesamt Jungen, diese Kinder, zwischen geschätzten sechs und zwölf Jahren. Sie hatten sie und ihre Lieblinge gesehen – nun, sie vor allem –, hatten das hölzerne Schwert entdeckt, das sie trug und sie sogleich zu einem Kampf herausgefordert. Kein echter Kampf, natürlich, ein Spiel. Von Ritter zu Ritter, Krieger zu Krieger – um die Ehre in diesem imaginären Königreich zu erlangen. Eine interessante Bitte – und sie, sie war keineswegs jemand, der dergleichen ablehnte. Mit keckem Grinsen hatte sie diese Herausforderung angenommen – und nun standen, strauchelten, tanzten sie hier und es waren arge Feinde, die sich ihr entgegen stellten, allesamt bewaffnet mit kleinen und großen Zweigen. Nicht allein, so wie sie, waren diese Jungen vereinzelt mit einem getreuen Partner unterwegs, ein Mauzi, ein Rattfratz, ein Yorkleff – passend für ihre eigenen Getreuen!
Also spielten sie, allesamt ausgelassen, während sie die Schwertstreiche der Jungen gekonnt zu umgehen wusste. Und der Spaß drang tief in ihre Sinne ein – so tief, dass sie gar nicht bemerkte, wie sie alsbald beobachtet wurden. Nun, nicht nur von einem Passanten, viele gingen kichernd an ihnen vorüber, sie tanzten hier schließlich shcon eine geraume Zeit, doch nur einer war gewillt, das Spiel zu unterbrechen. Und die Worte, die er wählte, dieser Fremde, ließen die junge Dame tatsächlich sogleich aufhorchen und stocken, sodass sie nun tatsächlich von einem Zweig getroffen wurde, was sie überrascht zu dem Jungen blicken sah, der darüber höchst erfreut schien.
„Ha, e-endlich … hab ich … hab ich dich erwischt!“, schnaufte er lachend, bevor er sich mit seinen Freunden -  die ihn allesamt feierten für diese Heldentat – auf den Boden fallen ließ, um zu verschnaufen. Und sie? Sie lächelte, nickte hochachtungsvoll, ehe sie ihre hölzerne Klinge sinken ließ, bevor sie sie schließlich schwungvoll wieder an ihre Hüfte zu binden wusste. Dann erst fand sie genug Zeit – und Atem – um dem fremden Gesicht mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Er hat wuscheliges, braunes Haar, dieser ihr fremde Mann.
Das Böse, und nicht den Gegner zu bekämpfen ist das Wesen der Kampfkunst., erwiderte sie so schließlich lächelnd auf die Worte des Mannes hin, ehe sie eine leichte Verneigung andeutete. „Das Schwert ist ein Teil meiner Seele, so will ich stets bereit sein, es angemessen führen zu können. Also ja – ich übe, so oft ich kann.“, fuhr sie dann schließlich seine Frage beantwortend fort, bevor sie ihn kurz eingehender musterte, während die zwei Vulpixdamen galant an ihre Seite zurück kehrten, die sie stets begleiteten. Nur Azura, das Hydropi, war der Erschöpfung erlegen und bei den Jungen geblieben, wo sie all die Streicheleinheiten sichtlich genoss. Zumindest, bis sie das andere Wasserpokémon endlich ausmachte, für das sie sich extra wieder erhob, nur um zu dem Flegmon, das Charlie nun ebenfalls bemerkte, hinüber zu stapfen und sich kurzerhand zu ihm auf den Boden plumpsen zu lassen. Das Klingeln ihres Glöckchens untermalte dabei nur irgendwie allzu passend diese Begegnung – so empfand es zumindest die junge Dame. „Ich bin gleichermaßen überrascht und erfreut jemanden zu treffen, der sich mit der Philosophie Meister Munenoris beschäftigt. Die Schwertkunst ist für viele schließlich vor allem eines – reizlos. Eine Empfindung, die ich nie teilen konnte.“


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Beitrag von Oriam Mo Apr 29, 2019 12:31 pm

2 // MIT CHARLOTTE

Zu seiner eigenen, kleinen Überraschung reagierte das Mädchen ebenfalls mit einem Zitat des Schwertmeisters. Ein vages, kaum merkliches Zucken seiner Mundwinkel nach oben folgte, während der aufmerksame Blick weiter auf die Dunkelhaarige gerichtet war. Ori mochte Kinder! Sie waren zumeist noch unschuldig und voller Tatendrang und man konnte viel von ihnen lernen. Nachvollziehen konnte der Arenaleiter nicht, weshalb man sie verachten könnte. Sicherlich hatten sie ihre Phasen, in denen sie anstrengend waren, doch war nicht gerade die Möglichkeit, die Entwicklung eines Menschen über die Zeit hautnah miterleben zu können, etwas, was sich lohnte zu erleben? Ori war da wohl recht positiv gesonnen; vielleicht auch, weil er bisher keine negativen Aufeinandertreffen mit jüngeren Menschen gehabt hatte, die ihn schlecht beeinflusst haben könnten. Auf der anderen Seite – es brauchte schon sehr viel Negativität, um Ori in die Flucht schlagen zu können und er bezweifelte, dass es so weit jemals kommen würde.
„Du kennst Meister Muenori“, erwiderte Ori entzückte und sein Lächeln wurde strahlender. Das Mädchen war ihm jetzt schon sympathisch! Wobei ihm generell immer alle sympathisch waren, bis sie es von selbst änderten; Ori hatte es sich schließlich zur Devise gemacht, jedem Menschen freundlich und offenherzig entgegenzutreten und nur auf das zu reagieren, was er zurückbekam, statt sich auf Schubladendenken und Vorurteile zu stützen. Sein Blick schwenkte herüber zu ihrem Schwert und musterte es einen Moment schweigend, ehe er mit einem zufriedenen Lächeln wieder in das Gesicht des Mädchens sah. „Faszinierend! Darf ich fragen, seit wann du bereits übst?“ Er fand Schwertkunst ja wirklich unheimlich interessant. Allerdings war er wegen seiner Hände nicht dazu in der Lage, so etwas jemals selbst zu lernen. Es wäre immerhin unpassend, würde er plötzlich die Kontrolle des Schwerts verlieren, weil die Nerven in seinen Fingern keine Signale mehr sendeten. Bei dem Gedanken ballte er die Hände kurz locker zu Fäusten, als wolle er sicherstellen, dass er momentan noch fühlen konnte.
Die Aufmerksamkeit des Arenaleiters wanderte herunter zum Boden, wo sich King Lear mittlerweile hingelegt hatte. Er hatte die Augen geschlossen, allerdings war Ori sich sicher, dass er nicht schlief. Normalerweise legte das Flegmon seine Rute seitlich an seinen Körper, wenn es schlief; jetzt gerade stand sie allerdings in die Höhe. Ein Auge öffnete sich sogar, als das Hydropi es ihm gleichtat und sich ebenfalls hinsetzte. Der große Mund des rosa Pokémons formte sich zu einem Lächeln, ehe es die Augen wieder schloss. Ori schüttelte kurz den Kopf, belustigt darüber, dass sich wohl zwei gleiche Seelen gefunden hatte, dann sah er wieder zu dem Mädchen. „Mein Name ist Orestes-Oraz Abergavenny“, stellte er sich vor und runzelte die Stirn. „Aber weil der Name nicht gerade der Schönste ist, nennt man mich eigentlich nur Ori. Das hier…“, er deutete mit der Hand zu seinem Begleiter, „ist Kind Lear. Er hört aber auch auf King, Lear, Laertes oder Letti.“ Der Arenaleiter grinste zufrieden und stemmte die Hände in die Hüfte. „Mit welcher zukünftigen Schwertmeisterin haben wir es zu tun?“ Er fragte sich, ob sie wohl auch auf Trainerreise war. Herausgefordert wurde er von ihr bisher noch nicht, allerdings konnte sie ja auch etwas ganz anderes machen, als Orden sammeln zu wollen. Er war gespannt, welche Persönlichkeit ihm wohl gerade gegenüberstand.


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Beitrag von Charlotteam Mi Mai 01, 2019 4:36 pm

Charlotte Wilson

#002 Philosophie des Schwerts
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Die Überraschung in den Augen des Mannes schien echt, was Charlotte etwas kecker Grinsen ließ und als der Dunkelhaarige schließlich verlautete, was er dachte, nickte die junge Dame gescheit.
„Jeder, der dieser Kunst ergeben ist, sollte auch die Lehren der größten Künstler zu nennen wissen.“, erwiderte sie da grinsend – entsprach ja schließlich der Wahrheit! Als sie bejahte, häufig zu üben, erfragte der ihr noch fremde Mann auch sogleich, wie lange das nun schon so war und die junge Damit nickte abermals, wenn auch deutlich knapper – es bedurfte ja schließlich nicht mehr, richtig? „Im Spätsommer sind es neun Jahre.“, antwortete sie also geschwind, wobei ihr nicht entging, dass er kurz seine Hände kurz zu Fäusten ballt. Hatte er das auch mal gemacht, konnte es nun aber nicht mehr? Wäre ja wirklich tragisch, wenn dem so wäre … Sie wüsste jedenfalls nicht, wie sie auf dergleichen reagieren sollte, sollte es bei ihr jemals zu einem entsprechenden Umstand kommen.
Allerdings forderten da bereits ihre Pokémon ein wenig Aufmerksamkeit, denn nicht nur die Schwarzhaarige verfolgte mit Blicken, wie ihr Hydropi sich zu dem Flegmon gesellte, welches das wohl sehr entspannt duldete. Ein zauberhafter Anblick, sie kam nicht umhin, das zuzugeben … Als sich ihr der Fremde nun vorstellte, wanderte ihr Blick aber wieder geschwind zurück zu ihm. Orestes-Oraz – wirklich eine sehr interessanter Name. Sie sollte ihn aber lieber Ori nennen, da er seinen Namen nicht als den schönsten der Welt einstufte. Wohl … keine falsche Einschätzung, allerdings gab es bestimmt jemanden, der das anders sah … Wenngleich sie nicht dieser Jemand war! Sie erfuhr auch sogleich, dass das Flegmon neben ihrem Hydropi King Lear hieß, aber auch auf allerhand andere Namen zu hören schien. Und als sie nun nach ihrem Namen gefragt wurde, lächelte sie verzückt – zukünftige Schwertmeisterin, das wäre doch wahrlich ein schöner Titel! Sie grinste schon etwas zu breit, als sie antwortete.
„Zunächst erst mal, schön, euch kennen zu lernen, … Ori und King Lear. Ich heiße Charlotte Wilson und das sind meine Freundinnen, Shiro, Kuro und Azura.“, sprach sie da also und bei dem entsprechenden Namen zeigten die Vulpixdamen eine Art der Verneigung, während Azura sich nur ausgiebig streckte und an das Flegmon schmiegte. Wie reizend! Shiro jedenfalls setzte sich dann elegant hin, während Kuro einen kleinen Schritt näher an Ori heran trat, um ihn ausgiebiger zu mustern. Das Gelächter der Jungen war für den Feuerfuchs da wirklich unbedeutend, zumal die Kinder sich ohnehin über gänzlich andere Dinge unterhielten. „Du erscheinst mir nicht wie der typische Bewohner Rayono Citys – liege ich richtig damit, dass du von woanders her kommst?“, fragte sie dann gerade heraus. Woher sie diese Annahme hatte? Einfach! Ori – und King Lear ganz besonders – wirkten viel zu wenig gehetzt, um aus dieser überfüllten, beständig lauten Stadt zu kommen. Zumindest hatte Charlie bisher nie jemanden kennen gelernt, der in Großstädten so tiefenentspannt sein konnte, ohne bereits an die achtzig Jahres-Marke zu kratzen. Und … naja, so alt sah der junge Mann wirklich nicht aus. Jedenfalls, wenn Ori aus einer anderen Stadt kam, konnte er sicher ein wenig drüber erzählen – Charlie war ja schließlich nie weit von Rayonoi City fort gewesen, da gab es 'ne Menge zu entdecken!




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Beitrag von Oriam Fr Mai 03, 2019 9:41 am

3 // MIT CHARLOTTE

„Neun Jahre!“, erwiderte er begeistert und ein strahlendes Grinsen bildete sich auf seinem Gesicht, mit dem man wahrscheinlich ein Atomkraftwerk hätte antreiben können. „Das ist eine lange Zeit! Und es fordert sehr viel Selbstdisziplin und Willensstärke“, fuhr er fort, ehe er den rechten Arm vor seine Brust hielt und sich schließlich verbeugte. Hätte er einen Hut, hätte er ihn wohl auch angehoben. „Chapeau, junge Dame!“ Der Arenaleiter richtete sich wieder gerade auf. Sein Grinsen war zwar nicht mehr so kräftig wie vorhin, doch das Lächeln blieb bestehen und die Begeisterung glitzerte noch immer in seinen Augen, während er das Mädchen ansah. Er schätzte sie auf ungefähr 18 Jahre und wenn man davon die 9 Jahre abzog, war das Alter, in dem sie begonnen hatte, wirklich beachtlich! Ori schätzte es immer sehr, wenn man an Hobbys und Leidenschaften festhielt und sie nachverfolgte, so gut man es konnte. Für ihn hatte sich das meiste erledigte, weil er seine Hände nicht mehr wirklich richtig nutzen konnte. Selbst seinen Job als Arenaleiter machte es manchmal schwierig, wenn er nicht nach seinen Pokébällen greifen konnte oder seine Fingerspitzen es nicht schafften, den Orden in die Hand zu nehmen, um ihn zu überreichen. Er hatte sich mittlerweile daran gewöhnt, dass ihm beim Essen gerne die Gabel aus der Hand fiel, weil er seine Finger nicht mehr spüren konnte, doch hin und wieder erwischte er sich dabei, sich die alte Zeit wieder herbeizusehen, in denen er alles hatte machen können. Er war ein Pionier als Chirurg gewesen und die Hände eines Chirurgen waren bekanntlich seine Waffe – ein Jammer, dass er es hatte aufgeben müssen.
Doch nun war keine Zeit zum Trübsal blasen! Er öffnete die Fäuste wieder und richtete den Blick selbst kurz auf seine Hände, um sicherzugehen, dass die Verbände noch richtig lagen. Das Letzte, was er wollte, war Kinder wegen seiner Brandnarben zu erschrecken, also sollte man besser nochmal auf Nummer sicher gehen. Stattdessen stellte er sich vor und brachte mit seinem lächerlichen Namen gleich etwas mehr Witz in die Unterhaltung. King Lear regte sich kaum, als er vorgestellt wurde, sondern zuckte nur ein wenig mit dem Ohr und gähnte wohl, immerhin hatte er gerade viel wichtigeres zu tun, als der Konversation zu lauschen. Beispielsweise einschlafen wollen. „Gleichwohl!“, meinte er enthusiastisch, als das Mädchen sich als Charlotte vorstellte und im selben Zug die Namen ihrer Pokémon nannte. Ori wandte den Blick herunter zu seinem Flegmon und musterte das Hydropi, welches sich demonstrativ auf den Boden gepfeffert hatte, wie Lear es auch getan hatte. Amüsiert lächelte er und wandte den Blick wieder nach oben. Im selben Moment hatte Azura sich ein wenig an King Lear geschmiegt, was es wohl direkt bereuen konnte, denn kaum, dass es das Flegmon berührt hatte, fuhr Bewegung in den rosa Klops und er rollte sich einfach auf das Hydropi, um es unter sich zu begraben und so weiter zu schlafen. Bei Arceus. Was ein fauler Sack.

„Jawohl“, stimmte er Charlottes Vermutung zu und ging leicht in die Hocke, um sich Kuro genauer ansehen zu können. Mit einem höflichen Lächeln hielt er dem Feuerfuchs die Hand hin um nach Erlaubnis zu fragen, ihn streicheln zu dürfen, dann hob er den Kopf wieder an und Charlotte von unten anzusehen. „Wir kommen eigentlich aus Vapydro City“, erklärte er und zuckte leicht mit den Schultern. „Aber wir dachten, es wäre mal eine nette Idee, ein wenig herum zu reisen, bevor der Arbeitsalltag wieder anfängt.“ Heute und gestern hatte er seine freien Tage gehabt und morgen standen direkt wieder 3 neue Arenakämpfe an, für die sie in den letzten beiden Tagen genug Kraft hatten sammeln können. „Und ihr? Stammt ihr von hier?“


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Beitrag von Charlotteam So Mai 19, 2019 7:33 pm

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#003 Philosophie des Schwerts
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Wenngleich sie herzlich wneig über sich Preis zu geben gedachte, wenn man sie nach dem Sport fragte, den sie betrieb, war sie immer Feuer und Flamme! Und darauf, dass sie dem nun schon einige Jahre nachging war sie absolut stolz, das durfte da auch ruhig jeder wissen! Dass Ori da offenkundig begeistert war und sie förmlich anstrahlte, untermalte nur ihren Stolz, weshalb ihr Grinsen nur ein wenig breiter wurde. Als er sich dann aber verbeugte, musste sie sich selbst daran erinnern, nicht plötzlich zu kichern – wäre schließlich ziemlich ungebührlich.
„Habt vielen Dank, mein Herr, für diese Würdigung.“, entgegnete sie selbst also mit eine für den Sport typische Verneigung, die die Ehrerbietung vor Kampfbeginn und nach Kampfende ausdrücken sollte. Etwas, was definitiv dazu gehörte – und da es hier um Kendo ging, war es hier ebenso angebracht! Dass Ori seine Hände hier aber kurzzeitig zu Fäusten geballt hatte, war ihr nicht entgangen, einen Reim darauf machen konnte sie sich allerdings nicht. Vielleicht hatte er ja selbst einmal mit dem Kendo beginnen wollen, es war ihm aber versagt geblieben?
Da sie das aber nichts anging, sprach sie ihn auch nicht darauf an, sie selbst wollte schließlich auch nicht ausgefragt werden, warum es bei anderen als ignorieren? Ohnehin war es unbedeutend, als zu beobachten war, wie das Flegmon sich kurzerhand auf Azura rollte. Die mochte das eigentlich nicht, allerdings … blieb das junge Hydropi regungslos und ließ es sich gefallen. Schien wohl doch nicht so unangenehm zu sein, wie Charlotte im ersten Moment erwartet hätte! Schließlich schien Azura aber doch zu beschließen, dass das so nicht ging und strampelte sich nach Leibeskräften ab, soweit unter dem Flegmon hervor zu kommen, dass zumindest ihr Kopf im freien lag und sie so vernünftig Luft bekam. Und dann wurde einfach weiter geschlafen – nun, da hatten sich offenbar zwei gefunden!
Nach der Vorstellungsrunde hatte Charlotte dann aber doch ein wenig Neugier hervorblitzen lassen und erfragt, ob Ori aus einer anderen Stadt kam – womit sie tatsächlich richtig lag! Während Ori nämlich in die Hocke ging und Kuro die Hand hinhielt, wohl, um nach der Erlaubnis für eine Streicheleinheit zu fragen, erklärte er, dass er und Lear aus Vapydro City kamen, sie heute aber mal einen Ausflug machen und somit Ablenkung vom Arbeitsalltag bekommen wollten. Und während er das so erzählte, musste er leider einen Korb von Kuro einstecken, die sich sofort von ihm abwandte und mit dem Rücken zu ihm gewandte wieder hinsetzte. Ihn zu mustern war ja okay, aber gestreichelt werden? Also bitte! Ja, ihr Feuerfuchs war wahrlich sehr eigen, doch anders als sie ging zumindest Shiro auf das Angebot ein, das eigentlich nicht ihr gegolten hatte. Sie stupste ihre Schwester im feurigen Gewandt an und tapste dann stolz zu dem Dunkelhaarigen, um sich bereit für eine Streicheleinheit genau vor ihn zu setzen. Natürlich nicht, ohne weiterhin die Nase in die Höhe zu recken – immerhin wusste sie, was für ein schönes, weiches und gepflegtes Fell sie hatte, da sollte er ruhig staunen, wenn er es berührte!
„Nun, wir leben zumindest schon einige Jahre hier.“, erwiderte Charlotte da aber zunächst auf Oris Gegenfrage hin. Ihre Antwort war gewohnt vage, aber immerhin nicht verneinend! Dass ihr die Stadt nicht unbedingt gefiel musste sie ihm ja nicht auf die Nase binden – dass sie sich hier zurecht gefunden hatte, verdankte sie letztlich ohnehin nur den Fuchspokémon und ihrem Vater, der sie ihr mitgebracht hatte. Wenn sie eine Wahl hätte, würde sie mit ihrem Paps nämlich in ein ruhigeres Örtchen ziehen. Nicht nach Hause, nein, da würde nur ihre Mutter umso stärker auf sie einreden, dass sie ihr Leben zu ändern hätte, aber ein friedlicher, nicht von Menschen überfüllter Fleckchen auf der Erde wäre doch durchaus etwas schönes, oder irrte sie sich da? „Wir kommen eigentlich aus Sinnoh, sind aber vor ein paar Jahren hergezogen. So hab ich meine Mädels gefunden, nicht wahr?“, fügte sie dann milde lächelnd an, woraufhin Kuro sich endlich wieder regte und fest an sie schmiegte.




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Beitrag von Oriam So Mai 26, 2019 9:32 am

4 // MIT CHARLOTTE

Oris Blick lag für einen Moment auf seinem rosa Gefährten, der schön entspannt auf dem Boden und dann schließlich auch auf dem Hydropi lag. King Lear schien das gar nicht so wirklich mitzubekommen, denn er öffnete nicht mal die Augen oder positionierte sich nochmal um, weil ihn wieder irgendetwas piekste. Ein sehr sonderbares Pokémon; noch sonderbarer war allerdings, dass das kleinere, blaue Pokémon sich anfangs gar nichts daraus machte. Es blieb ein paar Sekunden unter dem Flegmon liegen, ehe es zumindest seinen Kopf unter ihm hinwegkämpfen konnte, um Luft zu bekommen – allerdings schlief es dann auch einfach weiter. „Faszinierend“, murmelte Ori mit gehobenen Augenbrauen und hob den Kopf dann wieder an, ob seine Aufmerksamkeit wieder dem Mädchen zu schenken, welches vor ihm stand. Der Arenaleiter freute sich sehr darüber, doch noch jemanden getroffen zu haben, mit dem er sich unterhalten konnte. Seiner Meinung nach waren hier alle Menschen schrecklich gestresst und hektisch, so dass man gar kein Gespräch hatte aufbauen können und das, obwohl Ori sich doch so gerne mit anderen unterhielt und darüber neue Dinge lernte. Seine Mitmenschen waren ihm schon immer überaus wichtig gewesen und er war der Meinung, dass jeder irgendetwas interessantes zu sagen hatte, auch wenn man es nicht von sich selbst glaubte!
In einer geschmeidigen Bewegung hatte er sich in die Hocke begeben, um das kleine Vulpix genauer zu betrachten und ihm eine Streicheleinheit anzubieten. Allerdings schien das überhaupt nicht in seinem Sinne zu sein, weshalb es sich zügig wieder abwandte und Ori den Rücken zuwandte, was ihn während seiner Erzählung darüber, woher sie eigentlich stammten, doch zum Lächeln brachte. Eigentlich hatte er gerade wieder aufstehen wollen, da kam das Alola-Vulpix schon auf ihn zu und wollte die Streichelei stattdessen einheimsen. Das brachte Ori zum Lachen, ehe er dem Pokémon auch schon gab, was es wollte: eine ordentliche Streicheleinheit! „Ahh, achso!“, erwiderte Ori aufmerksam, während er Shiro noch immer streichelte. „Kommst du eigentlich aus einer anderen Region?“ Er hob den Blick kurz an, um Charlotte einen interessierten Blick zuzuwerfen, während seine Hand weiterhin Shiro streichelte. Als er allerdings merkte, dass das Gefühl in seinen Fingerspitzen nachließ, warf er dem Pokémon einen entschuldigenden Blick zu und richtete sich wieder auf, während er die Finger ein paar Mal streckte und wieder einknickte. „Ich liebe andere Regionen“, fuhr er fort, damit Charlotte nicht das Gefühl hatte, er wolle sie ausfragen. „Ich mache regelmäßig Urlaub auf Alola und habe da sogar ein kleines Ferienhaus gekauft. Warst du mal in Alola? Es lohnt sich wirklich, mal dahin zu reisen. Die Kultur und die ganze Region ist so unterschiedlich zu dem, was wir von hier kennen; begeistert mich immer wieder, wenn ich da bin.“ Ori grinste amüsiert und steckte seine Hände schließlich in die Taschen seines Mantels.
„Oh, Sinnoh!“, wurde seine Frage auch sogleich beantwortet und die Begeisterung spiegelte sich in seinem Gesicht wider. „Ich konnte bisher leider nicht dahin reisen, aber es steht auf jeden Fall auf meiner Liste. Ich hab meinen Pokémon versprochen, sie eines Tages mal durch alle der drei Seen schwimmen zu lassen, die Sinnoh zu bieten hat. Irgendwann werden wir das sicher in Angriff nehmen können.“ Ori lachte herzlich und neigte den Kopf anschließend zur Seite, um Charlotte wieder freundlich anzusehen.


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Beitrag von Charlotteam So Jun 16, 2019 12:19 pm

Charlotte Wilson

#004 Philosophie des Schwerts
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Wie Azura da einfach weiter schlafen konnte grenzte schon an ein Wunder, doch niedlich anzusehen war es allemal, weshalb wohl die Blicke beider menschlicher Parteien an diesem Bild hängen blieben. Nach der folgenden Vorstellungsrunde kam aber ihre Herkunft zur Sprache, oder eher, ob sie generell aus Einall stammten beziehungsweise ob Charlotte in Rayono heimisch war. Shiro indes stibitzte sich Kuros abgelehnte Streicheleinheit, was sie durchaus genoss und als Ori dabei auflachte, kam auch Charlotte nicht umhin, ein wenig zu grinsen. Er schien ja eh freundlich, aber vermutlich war er ein wirklich herzlicher Typ Mensch. Während er aber nachhakte, ob Charlotte aus einer anderen Region stammte, veranlasste ihn irgendetwas dazu, mit den Streicheleinheiten aufzuhören und sein Blick war dabei irgendwie entschuldigend. Warum wohl? Shiro jedenfalls nahm es mit einem eleganten Nicken hin, ehe auch sie sich erhob und wieder neben Charlotte Platz nahm, die gerade erklärte, dass sie aus Sinnoh stammte. So erfuhr sie dann auch direkt, dass Ori wohl liebend gern auf Reisen war – und vor allem Urlaub in Alola machte! Die Heimat, in der Vulpix' wie Shiro heimisch waren – was für ein faszinierender Zufall! Er hatte dort wohl ein Ferienhaus und war offenbar von der Kultur sehr angetan.
„Nein, leider nicht – aber ich werde mir gut merken, was du mir zu berichten weißt. Vielleicht lässt es sich ja mal einrichten, in den Urlaub zu fahren.“, erwiderte sie dann auf seine Worte hin, ehe er schon erklärte, dass er wohl noch nie in Sinnoh gewesen war. Es stand aber offenbar in seinen Reiseplänen, denn er hatte seinen Pokémon versprochen, in den drei Seen zu schwimmen! Ein leises Kichern entrang sich hier ihrer Kehle – ein wirklich interessantes Versprechen! „Ich war selbst nie an den Seen, hab aber gehört, dass sie wirklich cool sein sollen! Sollen eine ganz eigene Aura verströmen und dabei noch schön anzusehen sein.“, sprach sie da gelassen. Sie kannte natürlich unzählige Fotos von den Seen und hatte auch immer gerne zugehört, wenn jemand etwas über die zu erzählen wusste, doch da gewesen war sie eben nie. Sie war sich aber absolut sicher, dass sie hier in Einall auch einige nette Orte finden konnte, wenn sie danach suchen würde. Und wenn nicht sprach ja nichts dagegen, irgendwann einmal wieder in die Heimat zu reisen. Solange sie ihrer Mutter nicht über den Weg lief, sollte das wirklich kein Problem darstellen. „Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass Einall auch ganz hübsche Orte zu bieten hat – würde mich jedenfalls wundern, wenn eine Region so gar nichts zu bieten hätte! Für uns heißt es jetzt jedenfalls erst einmal, den hiesigen Zauber zu entdecken. Nicht wahr?“, fuhr sie da aber auch schon fort, wobei sie bei ihren letzten Worten zu ihren Fuchsdamen hinunter sah, die beide sofort Eifer zeigte und ihr zustimmten. Es galt, die Wettbewerbshallen zu erobern und nebenbei noch all die Schönheit Einalls in sich aufzunehmen, um ihrem Paps bei ihrer Rückkehr eine Menge erzählen zu können! Und wer wusste schon, was noch kommen würde – vielleicht fanden sie ja noch ein paar Gefährten, die sie dann begleiten würden auf ihrem Weg? Sie war jedenfalls ganz gespannt, was Einall ihr zu bieten hatte.




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Beitrag von Oriam Mi Jun 19, 2019 2:31 pm

#5 · mit Charlotte
Man könnte beinahe meinen, Oris Augen fingen sofort an zu glitzern, als Charlotte von den Seen erzählte. Wie ein kleines Kind, das gerade am Tag der Bescherung vor dem Weihnachtsbaum saß, lauschte Ori den Worten des Mädchens und nickte schließlich, als es geendet hatte. Ein Jammer, dass sie aus Sinnoh stammte und selbst nie bei den Seen gewesen war, doch waren die Seen schließlich auch über die ganze Region verteilt, da kam man eben nicht einfach so mal eben hin, wenn man nicht gerade neben einem wohnte. „Ich stelle mir so einen Besuch wirklich fantastisch vor“, schwärmte er und sah herunter zu seinem Flegmon. „Ich habe mal gelesen, das Wasser dort soll besondere Kräfte haben. Ich glaube, es würde meinen Pokémon gefallen, dort zu schwimmen!“ Zufrieden grinste der Arenaleiter und stemmte die Hände in die Hüfte. „Alle meine Pokémon sind Wasserpokémon, weißt du, deswegen liebe ich es, zu solchen Orten zu reisen und ihnen dadurch vielleicht etwas Schönes bieten zu können.“ Er grinste ein wenig stolz. Auf seiner Liste stand auch definitiv noch der See des Zorns in Johto und die Tohjo-Fälle in Kanto. Und noch eine Menge mehr Orte! In Alola gab es auch so einiges und von Hoenn wollte er gar nicht erst anfangen, immerhin war die ganze Region sehr wasserbasiert und dort mit seinen Pokémon zusammen zu tauchen stellte sich Ori wirklich spaßig vor.
Zustimmend nickte der Arenaleiter auf die Worte des Mädchens. „Ohja! Einall hat wirklich schöne Örtchen zu bieten! Ich bin besonders begeistert vom Weißen Wald, falls es dich dorthin mal verschlägt. Oooder… Hmm, der Turm des Himmels ist schön, aber auch sehr bedrückend. Er ist eine Begräbnisstätte für verstorbene Pokémon, aber irgendwie hat es etwas Mystisches. Und natürlich die Traumbrache! Und der alte Palast in der Wüste. Also ja, ich denke du und deine Pokémon werden viele schöne Orte entdecken.“ Ori lächelte warm und steckte die Hände in die Taschen seines Mantels, während der Blick weiterhin aufmerksam auf dem Mädchen lag. „Hast du vor, Orden zu sammeln und irgendwann den Champ herauszufordern? Oder schlägt es dich in eine andere Richtung?“ Mittlerweile war der Klischeetraum, Trainer zu werden, ja auch schon nicht mehr so präsent wie damals noch. Es hatten sich mit der Zeit so viele neue Möglichkeiten für junge Menschen eröffnet, die direkt mit Pokémon zu tun haben wollten, dass Ori mittlerweile selbst gar keinen richtigen Überblick mehr hatte. Für ihn persönlich waren ja auch nur die Trainer wichtig, immerhin waren die es, die ihn herausforderten. Das bedeutete aber nicht, dass er sich nicht auch für andere Disziplinen interessieren würde! Ganz im Gegenteil, er wollte sogar gerne einmal an einem Wettbewerb oder ähnlichem teilnehmen und die Arbeit der Ranger fand er auch unheimlich faszinierend. Leider war letztes auf keinen Fall mehr für ihn möglich, dazu war seine Motorik schlichtweg zu schlecht. Trotzdem sah er gerne bei solchen Fangversuchen zu – dass es sich bei Charlotte aber um keinen Ranger handelte, vermutete er durch die drei Pokémon, die sie begleiteten. Normalerweise hatten Ranger ja nur eines, nicht wahr?


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Beitrag von Charlotteam Sa Jun 22, 2019 11:10 pm

Charlotte Wilson

#005 Philosophie des Schwerts
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Ach, Ori hatte also nur Wasserpokémon? Nun, dann war der Besuch solcher Seen als Ziel wohl nicht mehr verwunderlich! Bei seiner Erzählung, dass ihnen ja auch magische Kräfte nachgesagt wurden, nickte sie daher nur. Klar war es da eine super Vorstellung, das Team in solchen Gewässern schwimmen zu lassen! Und für Wasserpokémon waren solche Gebiete sicher wie das reinste Spa. Sie kicherte ein wenig bei der Vorstellung, wie sich des Flegmon, das gerade auf Azure schlief, auf dem Wasser treiben ließ und so in der Sonne brutzelte.
„Ist sicher wie Urlaub für deine Wasserpokémon!“, verlautete sie da auch grinsend. Es gab sicher allerhand solcher Orte auf der ganzen Welt, da gab es sicher reichlich zu tun für den Wassertrainer.
Als sie ihrerseits die besonderen Orte Einalls ansprach, die sie zu entdecken gedachte, stimmte er ihr da aber auch gleich zu. Er empfahl ihr auch sofort, den weißen Wald zu erkunden oder den Turm des Himmels, der ja eigentlich eine Grabstätte war. Und der Wüstenpalast war wohl auch eine Reise wert – alles Orte, die eigentlich gar nicht so fern sein sollten laut ihrer Karte – besser, sie notierte sich das später. Zunächst aber nickte sie erst einmal, um ihrer Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen.
„Klingt fabelhaft – ich werde mir in jedem Fall alles ansehen! Und vielleicht entdecke ich ja noch ein paar lauschige Plätzchen, wenn ich zu diesen Orten unterwegs bin.“, gab sie also zurück. Ori jedenfalls stimmte ihr ja zu, dass sie und ihrer Pokémon sicher einiges zu sehen bekamen – und das war ja, neben den Bändern, auch der Grund für ihre Reise! Als Ori da nun also nach Orden fragte, schüttelte sie sogleich das Haupt, ehe sie elegant und voller Stolz eine Hand auf ihre Brust legte und somit vor ihr Herz hielt. „Orden interessieren mich nicht, nein. Mein Fokus liegt auf der Eleganz der Pokémon, nicht auf ihrer schieren Kraft. Ich will reisen, um als Koordinatorin die Welt ein wenig zu bereichern und allen zu zeigen, welch Lieblichkeit in meinen Schätzen steckt.“, gab sie also zurück, wobei beide Vulpixdamen sofort Feuer und Flamme waren, sich links und rechts neben ihr positionierten und einen sanften Ton ausstießen. Bei Kuro tatsächlich einfach nur ein Ruf, während sie sich dabei grazil wieder setzte, bei Shiro tatsächlich eine Demonstration ihrer Attacke Vitalglocke, die sie nur zu gerne zum Besten gab. Gepaart mit dem Klang der Glöckchen, die die beiden um den Hals trugen, einfach wunderschön, so fand zumindest Charlotte. Als sie ihre Hand dann aber wieder sinken ließ und stattdessen in die Seite stützte, legte sie auch den Kopf ein wenig schief. „Ich denke aber ohnehin, dass es wirklich genug Ordensjäger gibt. Im Grunde ist das doch meist das erste Ziel, was man vor Augen hat, wenn man sein erstes Pokémon erhält – und viele behalten diesen Traum bei.“, fügte sie dann also an. Sie fand diese Ordensjagd nicht verwerflich, jeder sollten träumen, was er träumen wollte und nach seinen Zielen greifen, die er sich setzte, ihr selbst gefiel es eben nur nicht. Ein Kampf war eine Sache, doch man musste auch ohne Angriffe Konflikte beiseite legen können, und wenn ein Wettbewerb lehren konnte, wie das ging, so würde sie das doch immer vorziehen. Außerdem war es immer wieder schön mit anzusehen, wie sehr auch ihre Vulpixdamen bei den Vorführungen förmlich aufblühten – und allein das machte diesen Traum für sie so wertvoll. Wenn sie dann noch ein Glitzern in die Augen ihres Vaters zu zaubern vermochte – nun, was sollte sie schon mehr wollen?




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Beitrag von Oriam So Jun 23, 2019 9:37 am

#6 · mit Charlotte
Wenn es darum ging, über Regionen zu schwärmen und die besten der besten Orte rauszupicken, war Ori wirklich der richtige Ansprechpartner. Er liebte das Reisen und das Besuchen fremder Regionen und Orte und auch, wenn er die letzten Jahre durch seinen Unfall und die Reha-Maßnahmen nicht dazu in der Lage gewesen war, war er doch noch immer Feuer und Flamme dafür! Sobald er mal wieder Urlaub hatte, würde er vermutlich wieder nach Alola reisen… oder aber er verwarf seine Pläne und ginge tatsächlich mal nach Sinnoh. Was das anging war er hin und hergerissen, denn am liebsten würde er einfach überall hingehen! Da das momentan aber nicht möglich war, beschränkte Ori sich darauf, Charlotte davon zu erzählen, was sich in Einall alles so lohnte, zu besuchen. Natürlich gab es abseits seiner Aufzählung auch noch tausende andere Orte, die sich lohnten, aber er wollte das Mädchen nun auch nicht ewig festnageln und mit Reisetipps zureden, als wäre er so ein verrückter Reiseangebots-Verkäufer, der an Haustüren klingelte und sich dann nicht mehr abwimmeln ließ. „Mit Sicherheit! Einall hat sehr viel zu bieten“, seufzte er zufrieden und irgendwie wirkte es, als wäre er ein wenig verliebt in diese Region. Vermutlich lag das an den nostalgischen Gefühlen, die er mit Einall verband, wo er hier schließlich aufgewachsen war.
Die Frage, ob sie Orden sammelte, wurde verneint. Ein Jammer, denn Ori hätte sich sicherlich gefreut, Charlotte einmal in seiner Arena zu sehen, um gegen sie anzutreten. Sie wirkte zumindest wie jemand voller Inbrunst, gegen den ein Kampf sicherlich spannend sein konnte. Doch nicht jeden interessierte das Kämpfen und Ori konnte nur zustimmend nicken bei dem, was sie sagte. „Ohh, Wettbewerbe! Eine wunderschöne Angelegenheit“, erwiderte er und seine Augen schienen wieder zu glänzen. „Ich wohne ihnen gerne als Zuschauer bei. Als Teilnehmer würde ich wohl wegen mangelnder Kreativität zügig ausscheiden, also überlasse ich das lieber den Profis.“ Er grinste breit und stemmte die Hände locker in die Hüften. Die kleine Mini-Showeinlage der beiden Vulpix hielt Ori für unglaublich süß – selbst Lear hob kurz den Kopf und betrachtete die beiden Pokémon, ehe er wieder schlummerte. Ori konnte sich gut vorstellen, dass sie auf der Bühne eine gute Show hinlegen konnten, die die Jurymitglieder vermutlich vollkommen verzaubern würde. „Ich hoffe, ich kann dich dann irgendwann mal auf einer Bühne sehen! Ich würde mich freuen.“ Der Leiter lächelte freundlich und neigte den Kopf leicht zur Seite, während er sie ansah.
Zustimmend nickte er anschließend. „Ja, es gibt wirklich viele Trainer da draußen“, murmelte er und richtete den Blick kurz in den Himmel. „Koordinatoren braucht das Land! Solche Aufführungen haben wirklich nochmal etwas extra verzauberndes an sich.“ Auch wenn Ori der Meinung war, dass Pokémonkämpfe ebenso magisch waren. Doch da hatte eben jeder seine eigenen Präferenzen. „Warst du bisher schon mal in einem Wettbewerb aktiv? Oder möchtest du das jetzt in Einall das erste Mal in Angriff nehmen?“ Es brauchte ja durchaus Mut, sich einfach auf eine Bühne vor eine Jury zu stellen und sein Ding durchzuziehen; jeder Koordinator erhielt von Ori daher seinen größten Respekt, denn nicht jedem lag es, vor einem Publikum zu sprechen; geschweige denn, etwas aufzuführen.


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Beitrag von Charlotteam Sa Jul 06, 2019 8:04 pm

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Wenn jemand, der sich so für solche Dinge begeistern konnte wie Ori, sagte, dass es viel zu entdecken gab, dann musste Charlotte das wohl einfach glauben! Sie mochte den jungen Mann zwar erst ein paar Minuten kennen, doch er schien wirklich sehr enthusiastisch zu sein was einige Dinge anging, wobei ihm wohl seiner Wasserpokémon vor allem wässrige Sehenswürdigkeiten etwas angetan hatten. Nicht verwerflich – sollte sie jemals einen Vulkan oder eine Gletscherhöhle betreten können, würde sie das auch mit ihren Vulpixdamen auskosten! Davon abgesehen war Ori aber generell wohl recht angetan von Einall, was ihr nur bestätigte, dass es hier sicher eine Menge zu entdecken gab.
Das Thema wechselte da aber bald, sodass Charlotte nun seine Fragen nach den Orden verneinte und stolz verkündete, dass sie die Welt als Koordinatorin zu erobern gedachte. Ein wenig Eleganz und Schönheit in die Herzen der Menschen zu zaubern und ihren Zuschauern ein schönes Erlebnis zu schenken, das war es, was Charlotte wirklich gefiel – ein Ziel, das sie unbedingt erreichen wollte! Auch Ori schien wohl zumindest begeisterte Zuschauer zu sein, hielt er sich selbst wohl nicht für kreativ genug für eine Teilnahme.
„Na na, dergleichen kann auch als ganz spontane Eingebung kommen! Und im Grunde geht es auch nur darum, sich selbst und seine Pokémon auf einer neuen Ebene kennenzulernen und die Verbundenheit untereinander all den Zuschauern zu verdeutlichen, ihnen so vielleicht ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.“, gab sie da zurück, wobei sie zum Ende schon fast schwärmerisch klang. Als sie sich zum Schluss sogar um sich selbst drehte, nahmen ihre Vulpixdamen das zum Anlass, ihr kurzes Spiel weiter auszuführen, wodurch Shiro sich veranlasst sah, elegant auf ihre Schulter zu springen und von dort aus eine elegante Pirouette drehend wieder neben ihr zum Stehen zu kommen, währen Kuro sich, Charlotte und Kuro in einen harmlosen, breit gefächerten Feuerwirbel tauchte, der aber sofort erlosch, sobald Charlotte Ori wieder gänzlich gerade in die Augen zu sehen vermochte. „Das Band zwischen Mensch und Pokémon erachten wir als wahrhaft schön, wahrhaft stark – etwas, das jeder zu zeigen vermag, egal wie kreativ oder geübt er auch sein mag!“, sprach sie dann noch aus, ehe sie Ori ein wahrlich herzliches Lächeln schenkte. Sie liebte diese Shows, die bei einem Wettbewerb abgehalten wurden – das konnte und wollte sie auch gar nicht für sich behalten.
Als Ori dann meinte, dass er sie hoffentlich mal auf einer Bühne sehen würde, kicherte sie begeistert.
„Ich würde mich sehr über deine Anwesenheit freuen, mein werter, neuer Freund.“, gab sie da mit einer erneuten Verneigung zurück, ehe sie aber noch einmal auf das Thema Trainer zu sprechen kam. In ihren Augen gab es derer nämlich allerhand, dem auch Ori zustimmte. Die nächsten Worte brachten sie da durchaus zum Lachen – ja, mehr Koordinatoren waren sicher auch nicht verkehrt! „Wir haben vor nicht allzu langer Zeit das Glücksband aus Rayono City für uns gewinnen können. Es war ein schwieriger Wettbewerb, so umringt von triebhaften Glücksspielern, deren Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen die Hauptaufgabe der hier veranstalteten Wettbewerbe ist. Aber letztlich hat unsere Übung, unsere Freundschaft sie wohl doch überzeugen können.“, erklärte sie dann, als er nach ihrer Wettbewerbserfahrung fragte. „Von nun an wollen wir uns noch vielen anderen Wettbewerben stellen. Ganz gespannt bin ich ja auf die Aquahalle in Ondula, die soll wirklich atemberaubend sein. Gewiss lassen sich da fabelhafte Szenerien entwickeln!“, fuhr sie dann auch schon fort. Es gab ja durchaus mehrere Hallen, die sehr interessant waren, aber die in Ondula faszinierte sie tatsächlich am meisten.




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