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Beyond Our Wishes wünscht euch allen frohe Ostern! Aus gegebenem Anlass haben sich 70 Eier im Forum versteckt. Ob ihr sie findet?

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Wie in diesem Thread darauf hingewiesen wurde, wird Nahash ab heute ihre Teamarbeit als Gründungsadministratorin wieder aufnehmen.

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✗ 29.03.2016 | Teamänderungen
Avery hat das Team verlassen, wird aber als Nanaki weiterhin im Forum aufzufinden sein. Shawn wurde daher nun zum Admin ernannt und BoW hat mit Trafalgar, Qiuyi und Saari auch noch drei neue Moderatoren erhalten! Näheres hierzu findet ihr hier.

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Überraschung gefällig? Zieht bis zu 3 Ostereier in diesem Thread und lasst euch überraschen, was daraus schlüpfen wird!

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Wie ihr in diesem Thread entnehmen könnt, hat Yoshi praktisch alle Aufgaben abgelegt und ist nur noch für die Technik und den Style zuständig.

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Es gibt nun eine Übersicht, in der alle aktuellen Quests gelistet sind. Zudem wurde das Thema "Informationen zu Quests" erweitert.

✗ 11.07.2015 | Reservationsliste
Beim Erstellen eines Steckbriefes wird nun oberhalb des Editors eine Textbox mit Links zu den Reservationen angezeigt.

✗ 02.07.2015 | Eröffnung
Das Forum hat nun offiziell eröffnet! Ihr könnt euch anmelden und eure Steckbriefe beginnen. Sobald eure Steckbriefe angenommen sind, könnt ihr auch schon loslegen!

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Beitrag von Cinjaam Mo Nov 04, 2019 12:01 pm

[Beendet]Übermut tut selten gut - Seite 2 Anime-nebo-pejzazh-89e8jv0

Post 13

Während Cinja seine Sorgen bezüglich des gegnerischen Pokémons äußerte, vernahm er nur leicht das Danke des Mädchens. Natürlich dankte sie ihm. Er hatte auch eine sehr große Geste gemacht. Das Geld zurück stecken und die Massen, die ihn feierten weg rufen. Doch Cinja war auch nicht an Ruhm und Ehre interessiert. Er wollte eigentlich nur starke Trainer sehen und gegen sie Kämpfen. Dass er jetzt direkt so schnell berühmt wird, das war ihm nicht bewusst.

Während die beiden nach Stratos City gingen, liefen sie nebeneinander und sagten erst kein Wort. Das meldete sich Gwen doch noch. Doch die Frage passte Cinja nur mehr oder weniger. Cinja sei ja recht bekannt. Natürlich ist Cinja bei den ganz großen Fans bekannt. Doch er mag es nicht, irgend welchen Fremden, die sich damit somit auch nicht befassten, das auf die Nase zu binden. Während der TOP 4 langsam mit dem Mädchen Richtung Stratos ging und fast am Tor angelangt war, zuckte er nur mit Schultern. "Ja anscheinend. Ich weiß auch nicht warum." Er versuchte einen unschuldigen und etwas desinteressierten Eindruck zu verwirklichen, sodass er gar kein Interesse an diesem Berühmtheitskram hätte und deshalb auch noch nicht nach seiner Ursache geforscht hatte. Er baute fest darauf, dass Gwen ihm das einfach glaubte.

Während sie an den Menschenmassen in Stratos City vorbei gingen, um zum Pokémon Center zu gelangen, fragte Cinja nun auch endlich mal etwas. "Und du bist anscheinend ein Mädchen, das gerne mal ein wenig den Mund etwas zu voll nimmt." Er musste etwas grinsen, bevor er weiter redete. "Woher kommt das? Familie? Freunde? Pokémon?" Er deutete mit seinem Finger auf den Ball von Trikephalo. "Da haben wir nämlich noch jemand sehr ungestümes. Es kommt mir vor, als wollt ihr sagen: Wer sich mit uns anlegt, bekommt mächtig Ärger." Und statt ernst rein zu schauen, musste Cinja plötzlich kräftig lachen. Er hatte keine Angst vor solchen Menschen, findet sie aber auch nicht lächerlich.

Vielmehr hat er Spaß daran, solche Menschen heraus zu fordern, zu zeigen, dass sie nicht immer gewinnen und zu erklären, dass man auch lieb gesonnen sein kann. Doch Cinja erkannte ja auch in Gwen etwas. Sonst hätte er dem Mädchen nicht das Geld vorbehalten. Er sah da einen Menschen, welcher so ist, aber gar nicht so sein wollte. Oder zumindest mal anders sein kann. Und das von seinen Grundzügen auf. Nicht ohne Grund, begleitet er sie gerade ins Pokémon Center.

Apropos. Die beiden sind im Center angekommen und Cinja reichte Schwester Joy sein Knakrack. Ich werde mich schnell um es kümmern. Cinja nickte nur uns lehnte sich an den Tresen. Mit einer Hand fuhr er sich durch die Haare, mit der anderen überprüfte er, ob alle seine Pokébälle noch am Gürtel waren. In Stratos City weis man ja nie, was sich dort alles in den Massen herumtreibt. Ein Dieb oder ein paranoischer Fan, der unbedingt eines seiner Pokémon haben möchte. Aber nein, alle waren noch da. So erblickte er Gwen. "Und, willst du dein Pokémon nicht auch zur Untersuchung und pflege abgeben", grinste er das Mädchen an und zwinkerte ihm zu.
Worte: 511

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Beitrag von Gwenam Mo Nov 11, 2019 1:07 pm

Gwen wartete auf eine erklärende Antwort, nein, sie lauerte regelrecht darauf, zu erfahren, warum Cinja vorhin im Mittelpunkt des Geschehens war und die Passanten nach Autogrammen verlangten.
Irgendeinen Grund musste es schließlich haben und auf den war sie extrem gespannt. Der Größere hingegen befriedigte die brennende Neugier der Trainerin nicht, sondern speiste sie mit Unwissen ab.
„Das ist nicht dein ernst, oder?“, entfuhr es ihr schlagartig, als Reaktion auf die Überraschung hin, keine aussagekräftige Erklärung für den Bekanntheitsstatus bekommen zu haben. Dass es in Einall so üblich war, den Gewinner eines normalen Trainerkampfes zu ehren, erschien Gwen doch als sehr abwegige Erläuterung. Oder lag es lediglich an Trogi? Wurden Knakrack in Einall verehrt? Doch warum sollte ihr Gegner dies verschweigen, wenn es ein offenes Geheimnis der Region war? Gwens Gedanken drohten sich zu überschlagen, während sie nach haltlosen Antworten suchte, die sie nach und nach allesamt wieder verwarf.
Cinja musste es jedenfalls wissen, was der Grund für die Autogrammwünsche war. Ganz sicher sogar. Weswegen verschwieg er ihr, wer er wirklich war? Wollte er möglichst auf Distanz bleiben, weil Gwen ihn mit ihrem vorlauten Mundwerk herausgefordert und provoziert hatte? Jedoch sah die Trainerin dann keinen Sinn darin, dass Cinja sie überhaupt ins Pokemon Center begleitete. Er hätte einfach gehen und sie sich selbst überlassen können.
Sie könnte irgendeinen der Passanten nach Cinja befragen, die Chancen standen bestimmt gut, dass ihre Neugier gestillt werden würde – und ein Problem andere anzusprechen, hatte die aufgeschlossene Trainerin sowieso nicht, doch ihr Gegner im zurückliegenden Kampf begann sie zu analysieren. Und das nicht auf die schmeichelhafte Art und Weise. Damit rieb er ihr ihre Niederlage erneut unter die Nase. „Wer konnte denn damit rechnen, dass du ein so starkes Drachenpokemon bei dir hast“, schmollte sie leise und undeutlich nuschelnd. Wüsste sie, wer Cinja war, hätte sie durchaus damit rechnen müssen. Rückblickend hätte sie womöglich sogar mehr Erfolg gegen den alten Mann mit dem Simsala haben müssen, wenn ihr diese Psycho-Pokemon nicht etwas zu unheimlich wären. Bisher hatte sie in Kämpfen nur schlechte Erfahrungen mit solchen gemacht, dass sie sogar befürchtete, sie würden ihre Gedanken lesen und somit jeden Angriff auskontern können.
Cinja ließ es noch nicht gut sein, sondern hakte nach. Als sie den Blick in sein Gesicht suchte, erkannte sie an seinem Grinsen, dass keine spottende Absicht dahinter lag. Viel mehr war es Interesse. Gwen vergaß das Schmollen für den Moment und begann, sich tatsächlich Gedanken darüber zu machen. „Ich war schon als kleines Kind ziemlich übermütig“, antwortete sie und dachte mit einem belustigten Lächeln an ihren Vater, den sie damit ordentlich auf Trab gehalten hat. Er hat sogar einmal geäußert, dass sie schlimmer war, als eine Horde Ponita zu hüten. „Diese Eigenschaft scheint sich Dane von mir abgeschaut zu haben. Wir sind nämlich miteinander aufgewachsen, er ist mein bester Freund.“ Sie fasste es nicht als Beleidigung auf, schließlich hörte sich Cinjas Einschätzung nicht negativ an. Würde sich jemand mit ihr oder Dane anlegen, gäbe es wirklich Ärger. Gwens Griff um den Pokeball lockerte sich leicht, ihre Augen waren niedergeschlagen und dorthin gerichtet. Sie dachte an die Streitigkeiten mit den Nachbarsjungen. An die letzte konnte sie sich seltsamerweise nur noch verschwommen erinnern. Als verbarg ein dichter Schleier diese Erinnerung und hinterließ Gwen in Ungewissheit.  
Genau wie Cinja es tat, in dem er ihr nicht offenbarte, warum die Leute sich um seine Aufmerksamkeit bemühten. Daran wurde sie erinnert, als sie sein Lachen vernahm. Beiläufig und schweigend verfolgte sie, wie er Schwester Joy Trogis Ball reichte und seine Hand den Gürtel berührte, an dem noch weitere Pokebälle hingen. Welche er wohl noch besaß?
„Ach ja... natürlich. Klar!“, reagierte sie ertappt, weil sie zunächst an etwas anderes gedacht hat, als an Danes Heilung. Mit einem höflichen Lächeln bat sie Schwester Joy, sich um Trikephalos Verletzungen zu kümmern. Dabei entdeckte sie wieder ein paar junge Trainer, die an ihnen vorbeischlichen und ganz offensichtlich nach Cinja Ausschau hielten. Okay, Cinja war ganz eindeutig bekannt!
„Legen wir doch die Karten auf den Tisch“, fing Gwen mit bestimmter Stimme an, jedoch waren es die Worte des Größeren, die ihr in dieser Sekunde wieder einfielen. Sie nahm den Mund zu voll, war stürmisch und übermütig, gar übereifrig. Vieleicht sollte sie doch abwarten, ob er von selbst mit der Sprache herausrückte und wenn nicht, würde sie sich ganz einfach über Cinja erkundigen.
„Welche Pokemon sind denn noch in deinem Besitz?“, rettete sie sich mit der Frage. Auch ihre Stimmlage hatte sich geändert. Von forsch und fordernd zu interessiert und ruhiger. Die Frage war mindestens genauso interessant, wie die Frage um Cinjas Person. Vielleicht war er ein Drachentrainer und neben Trogi befanden sich noch weitere dieser Arten in seinem Team.
Da die Behandlung von den beiden Drachen ohnehin etwas dauern würde, deutete Gwen in Richtung der gemütlichen Sitzecken, von denen glücklicherweise einige frei waren.
„Wollen wir uns da drüben hinsetzen?“
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Beitrag von Cinjaam Mo Nov 11, 2019 1:46 pm

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Post 14

Gwen brannte es bestimmt in den Fingern, endlich zu wissen, wer Cinja war, doch er gab es immer noch nicht zu. So sehr er es ihr auch erzählen würde, man prahlt mit so etwas nicht. Schon gar nicht, wenn man noch relativ jung und neu auf diesem Posten ist. Als dann schon wieder Jugendliche und Kinder nach ihn lukten, wurde es ihm dann doch zu bunt. Auch wenn Gwen auf eine freie Sitzecke deutete, winkte Cinja ab. "Ich zeige dir gerne meine Pokémon. Aber nicht hier. Gehen wir doch an einen anderen Ort." Damit zeigte Cinja Schwester Joy eine Plastikkarte. Er hielt sie so verdeckt, wie jemand seinen PIN am Bankautomaten verdeckte. Dann nickte die Schwester nur und deutete auf die Treppe.

"Komm mit. Dort oben ist eine eigene Lounge für uns frei geworden." Damit wollte Cinja davon ablenken, dass es in vielen öffentlichen Gebäuden für Arenaleiter, TOP 4 und Personen der Öffentlichkeit Loungen gab. Er versuchte anzumerken, dass sie doch 'rein zufällig' frei geworden ist. In der Hoffnung, Gwen schenkte ihm Glauben. Während Cinja aus einem regel Pokémon-Futter in drei Näpfe füllte, folgte ihm Gwen hoffentlich bis in den Raum. Er war verglast und man konnte herab zum Tresen der Schwester schauen. Als dann die drei Näpfe da standen, setzte sich Cinja erst mal gemütlich auf die modern gestaltete Couch.

"So, da sind wir. Hier haben wir unsere Ruhe und niemand stiehlt uns unsere Pokémon. Ich glaube, hier zeige ich dir meine Pokémon wohl eher." Mit diesen Worten holte Cinja seine Pokémon hervor. Sie erschienen mit weißen Lichtblitzen und dann standen sie da. Stalobor, Keifel und Felino. Alle drei am rechten Fleck. Sie erkannten die Fressnäpfe und futterten sich erst mal bis zum Boden. "Ach ja, während die drei Futtern erkläre ich dir mal kurz, wen wir hier alles haben. Da hätten wir einmal Lino. Es ist eher das kleinere von allen, hat aber eine Menge Mumm, wenn es um etwas wichtiges geht. Hier haben wir Knutschi. Es ist noch gar nicht so lange her, da war es noch ein Quiekel. Es ist sehr verschmust und sieht von Kämpfen ab, wenn es Alternativen gibt. Und das hier ist Murv. Seine Wenigkeit ist sehr stolz und mag es nicht zu verlieren. Trotzdem ist es eine Zuckerschnute, wenn es um den Zusammenhalt geht." Während den Erklärungen zeigte Cinja immer auf die Pokémon mit der flachen Hand. Dann schaute er Gwen an und erzählte.

"Weißt du. Wir halten zusammen, dadurch, dass wir uns umeinander sorgen und helfen. Unser Band ist die Fürsorge und das Leben, dass gemeinsam gestaltet wird. Aber es ist nicht das einzige Band, welches existiert. Du und dein Trikephalo. Ihr seid beide sehr wild und ungestüm. Doch warum sollte das überhaupt schlecht sein? Es vereint euch und stärkt das Band zwischen euch. Solange das so ist, würde ich auch die Art beibehalten und das Band weiter stärken." Damit schwebte Cinja wieder in der Vergangenheit. Das Band zwischen ihm und seinen Eltern war nie da gewesen. Immerhin war er also auch nicht Schuld, dass es nicht gepflegt wurde. Was nicht da ist, kann nicht gepflegt werden. Ein Baum kann nicht gegossen werden, wenn kein Setzling da ist. Mit diesen Gedanken grinste er dann Gwen an. Ob hier auch ein Band entstand?
Worte: 543

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Beitrag von Gwenam Sa Nov 16, 2019 1:40 pm

„Okay“, willigte Gwen ein. „Wohin denn?“ Als die Frage über ihre Lippen kam, musste sie mitansehen, wie Cinja Schwester Joy eine Karte zeigte. Sie beugte ihren Oberkörper neugierig ein wenig nach vorne, versuchte auf das Geschriebene auf der Karte lugen, doch da steckte Cinja sie auch schon wieder weg.
„Eine... Lounge?“ Voller Unglauben blinzelte sie den Größeren an. Die Worte kamen stockend aus ihrem Mund. Hier im Erdgeschoss gab es nur die Sitzecken, die zwar auch gemütlich waren, aber sicher nicht an eine der tollen Lougen im Pokemon Center heranreichten. Nicht dass sie schon einmal in einer gewesen wäre, aber ein Klassenkamerad hatte mal von ihnen erzählt. „Und wir dürfen da einfach so rein?“, fragte sie skeptisch nach. Der Verdacht, dass es sich bei Cinja um eine Berühtmheit handelte, erhärtete sich. Und während sie ihm mit zögerlichen Schritten folgte, schlich sich Unbegeisterung in ihre Gedanken. Wie peinlich war das denn bitte, wenn gefühlt jeder ihn erkannte, nur sie keinerlei Ahnung hat mit wem sie es zu tun hatte? Nachdenklich lehnte sie an der Tür, ließ knapp ihren  Blick beeindruckt in der edlen Louge schweifen und beobachtete dann ihn, wie er Pokemonfutter in drei Näpfe füllte. Würde Cinja nicht generell einen freundlichen Eindruck auf sie erwecken, würde sie ihm wohl unterstellen müssen, dass er sich einen Spaß aus seinem Schweigen machte.
Sehr offen jedoch ging er mit der Präsentation seiner Pokemon vor. Ein Keifel. Ein Stolobor. Und ein Felino. Letzteres war es, das Gwen ein begeistertes „Oooh wie putzig es ist!“ entlockte. Da vergaß die Trainerin sogar ihre vorherigen Grübeleien und ging auf die drei hungrigen Pokemon zu.  Vorsichtig und darauf bedacht, das Felino nicht zu stören, tätschelte sie das blaue Köpfchen des Wasser-Pokemon. Auch das Keifel danach erhielt eine zarte Streicheleinheit. Das Fell war richtig dick und flauschig. Sicher wärmend für seinen Trainer, obwohl es eigentlich ein Eis-Pokemon war. Und da waren sie wieder: Die Überlegung, was die drei mit Trogi gemeinsam hatten. Sie gehörten allesamt dem Bodentyp an. Ein Zufall?
Bevor sie nachfragte, hörte sie aber zuerst aufmerksam zu und schenkte Lino ein Schmunzeln. „Das kann ich mir gut vorstellen. Sicher ein richtig tapferes Kerlchen.“
Das Keifel hieß Knutschi – ein so gesehen recht außergewöhnlicher Name für das Pokemon. „Der Name ist also Programm“, kommentierte sie mit einem leisen Lachen. Murv hingegen war ein stolzes Pokemon. Seine Klauen waren scharf und Gwen bezweifelte nicht, dass es nicht lange dauern würde, bis es die Glasfront zerschlagen hätte, wenn er es darauf anlegte.
Gwen befand sich noch immer in der Hocke zwischen den essenden Pokemon, sah jedoch mit verständnisvollen Blick zu Cinja. Obwohl sie noch eine junge Trainerin war – einer Anfängerin gleich – konnte sie seine Worte nachvollziehen. Ein Band orientierte sich nicht am Status oder an der Erfahrung. Es beruhte auf Verständnis und Vertrauen. Man wuchs gemeinsam. Durch Siege und durch Niederlagen, Höhen und Tiefen.
„Ich habe dieses Band, von dem du sprichst, bei dir und Trogi im Kampf bemerkt“, erwiderte sie und urteilte: „Du behandelst deine Freunde sehr gut.“ Damit meinte sie die drei Pokemon neben ihr, denen sie noch ein warmes Lächeln schenkte, ehe sie sich erhob. Kurz sah sie durch die Glasfront zum Tresen hinab, bevor sie sich neben Cinja setzte. „Nichts kann das Band zwischen Dane und mir zerstören“, nickte sie vollkommen überzeugt von ihren Worten. Ihre Arme waren neben ihrem Körper abgestützt, ihre recht kurzen Beine berührten nur knapp den Boden.
„Du trainierst Boden-Pokemon?“, konfrontierte sie ihn mit ihrer Vermutung. Sie könnte sich nicht vorstellen, sich ausschließlich auf einen Typ zu fokussieren, aber sie fand es faszinierend, wie andere einen Pokemontyp so viel Respekt zollten, dass man sich nur noch solche Pokemon fing. Yukine war da nicht anders mit seinen Flugpokemon. „Mein Bruder liebt die Flugpokemon, ich kann mir dagegen nicht so recht vorstellen, nur Drachen oder Unlicht-Pokemon zu trainieren“, plauderte sie entspannt und stellte ihre Recherche zunächst hinten an, herauszufinden, wer Cinja wirklich war.
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Beitrag von Cinjaam So Nov 17, 2019 2:35 pm

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Post 15

"Joa. Wir dürfen hier rein, da ich jemanden besonders gut kenne, der hier ein wenig was zu sagen hat!" Zwinkerte Cinja dem Mädel zu auf die Frage, warum sie denn hier rein dürfen. Man merkte, dass sie das ganze etwas merkwürdig fand. Aber egal, sie wird schon noch früh genug erfahren, warum Sie eine so bekannte Person neben sich hat.

Außerdem gefiel es Cinja sehr, dass Gwen die ganzen Boden-Pokémon gefielen. Denn Cinja schätzte sie sehr, jedoch waren sie ja nicht jedem gefällig. Immerhin hat Gwen sich einen Narren an ihnen gefressen. Denn sie streichelte Knutschi und Lino arg und machte sogar Witze über sie. Das gefiel Cinja sehr. Sie hatte doch hinter ihrem toughen Charakter ein weicheres Herz, als er sogar erst annahm. Und wie sie sich dann setzte und ihn ansprach, so überlegte er, ob er wirklich zu all seinen Freunden in letzter Zeit gut war. Und welche Freunde er eigentlich noch groß hatte. Welche Freundschaften er pflegte und welche nicht. Ihm wurde bewusst, dass er dringend wieder Briefe schreiben musste und Kontakte halten muss.

Es ist so wunderschön, dass Gwen zu ihrem Pokémon steht. Denn das ist auch gut so. Aktuell stehen zu viele Trainer nicht zu ihrem Pokémon, nur weil es schwächer ist oder nicht das Hübscheste. Doch genau das soll doch nicht das Ausschlaggebende sein! Ein Pokémon soll für einen da sein und zu einem stehen, wenn man es braucht. So wie es sein Felino war, als er noch klein und hilflos war.

Und dann kam Gwen doch seiner Identität sehr nahe. Sie fragte nach seiner Typenspezialisierung. Und das fand er doch mega witzig. Denn eigentlich war es nie seine Absicht gewesen, nur Bodenpokémon zu fangen. Eher hat sich das so ergeben und dann für diese Region angeboten. Somit erklärte er ihr: "Joa. Ich habe mich nicht darauf spezialisiert, aber es ergibt sich aktuell so. Außerdem sind mir Boden-Pokémon durch diese Gegebenheiten doch schon etwas ans Herz gewachsen. Dennoch schließe ich es nicht aus, auch andere Pokémon zu fangen, wenn sie mich anlachen oder mir ans Herz wachsen." Dabei schaute er etwas sehnsüchtig durch das Glas, runter ins Pokémon-Center.
Worte: 352

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Beitrag von Gwenam Mo Nov 18, 2019 3:52 pm

Langsam, sichtlich zögerlich, nickte sie und verdeutlichte damit, dass sie an dieser Aussage zweifelte. Warum dann die Karte? Gwen wollte nachhaken, doch Cinjas restlichen Pokemon lenkten sie ab. Sie lernte alle kennen. Knutschi, Murv und Lino. Letzteren fand sie besonders putzig. Gwen war eben im Grunde doch nur ein heranwachsendes Mädchen, das einen Sinn für Niedliches hatte. Und dazu gehörte das Felino sicherlich. Es stand jedoch im starken Kontrast zu einem furchteinflössendem Trikephalo, dessen Wirkung Gwen auch zu schätzen wusste.
Sie setzte sich neben Cinja und bemerkte den anfänglich nachdenklichen Blick. Das hielt die Trainerin jedoch nicht davon ab, sich nach der Typspezialisierung zu erkundigen. Auf seinen Beruf kam sie hingegen nicht – es gab viele Trainer, darunter auch ihr Bruder, die sich auf nur einen Typ konzentrierten. Nichts für sie. Trotzdem erwartete sie seine Antwort erwartungsvoll. Es interessierte sie sehr, woran es lag, dass er die Boden-Pokemon am liebsten mochte. Es ergab sich so? „Haben sich andere bisher nicht fangen lassen?“, fragte sie halbernst nach, schmunzelte dabei leicht. Cinja würde es doch nicht allzu schwer fallen, auch andere Pokemon einzufangen. Trogi war stark genug und die anderen drei machten auf sie auch nicht den Eindruck, dass sie sich leicht bezwingen ließen.
„Gute Einstellung!“, kommentierte Gwen und fand es schön, dass Cinja sich nicht ganz anderen Pokemon verschloss. Er mochte Boden-Pokemon bevorzugen, aber es war für ihn kein Grund, einen anderen Fang auszuschließen.
„Da du ein Boden-Spezialist bist, kannst du eines empfehlen?“, erkundigte sie sich mit munter erklingender Stimme, ungeachtet der Tatsache, dass der Blick des Anderen sich zur Glasfront richtete. Gwen brauchte ein vollständiges Pokemonteam, wenn sie eine erfolgreiche Trainerin werden wollte. Ein Boden-Pokemon im Team konnte daher nicht schaden und wenn, wollte sie gerne eine super Wahl treffen, was die Stärke anging! Ein Trainingspartner für Dane musste schließlich sehr viel aushalten können, weswegen ein Digda, das sich lieber schnell versteckte, etwas falsch für sie wäre.
Eher beiläufig fiel ihr Blick auf eine Zeitschrift auf dem Tisch. Es waren Berichte über einige Top-Trainer Einalls enthalten. Ohne besondere Absicht dahinter nahm sie das Heft an sich, während sie sich aus der Schale ein Plätzchen stibitzte, die für Besucher bereit gestellt waren. Alle hatten sie die Form eines Pokemon.
„Kommst du ursprünglich aus Einall?“, fragte sie nach, als sich auf den ersten Seiten des Heftes ein Artikel zu einer anderen Region erstreckte. Einschätzen konnte Gwen es nicht, ob Cinja aus Einall stammte und damit ein Einheimischer war. Sie blätterte weiter. Kam der speziellen Berichterstattung damit immer näher und damit der Wahrheit ein großes, für Cinja gefährliches, Stück näher.
Wenn Cinja aus Einall stammte, konnte er ihr vielleicht sogar etwas über die Arenaleiter erzählen und welchen sie am besten als erstes herausfordern sollte? Schließlich war der allererste Arenakampf für sie der Wichtigste. Startete sie sofort mit einer Niederlage würde das ihren Ehrgeiz doch einen kleinen Dämpfer versetzen.
„Die Plätzchen sind total lecker, die musst du unbedingt probieren“, sagte sie unbeirrt und griff nochmal zu. Zwei konnte sie sich genehmigen, wenn sie schon mal die Ehre hatte, in einer Lounge Platz nehmen zu dürfen und auf die Heilung ihres Pokemon zu warten.
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Beitrag von Cinjaam Di Nov 19, 2019 11:05 am

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Post 16

Auch wenn Gwen ihm anscheinend noch nicht so ganz glauben schenkte, machte sie immerhin etwas Witze über seine Typenspezialisierung und lobte ihn sogar dafür, dass er nicht engstirnig ist. Eine Geste, die er nicht erwartete hätte. Doch eine Empfehlung für ein Bodenpokémon kann Cinja nicht aussprechen. "Ich kann dir keines Empfehlen. Boden-Pokémon sind wie jede andere Pokémon auch etwas, was passen muss. Außerdem weiß ich ja nicht, was du noch alles im Team hast, welche Typen du total verabscheuen würdest und was du dir unter einem Boden-Pokémon vorstellst. Es könnte in niedliches, schwaches, niedliches starkes oder groß und starkes sein. Vielleicht siehst du auch eher in einem Bodenpokémon jemand nützlichen, wegen Schaufler oder ähnliches. Deshalb kann ich dir leider nichts empfehlen." Mit diesen Worten lehnte sich Cinja wieder zurück und schaute nicht mehr durch das Fenster des Pokémon Centers sondern zu Elli, welche sich langsam locker machte. Endlich hatte sie sich wohl mit der Prognose seines Berufes abgefunden.

Und dann wurde die Situation gedreht. Cinja wurde nervös. Sehr nervös sogar. Er zitterte und schiwtzte. Nicht, weil das Mädchen Kekse aß, welche nach allen möglichen Pokémon aussahen. Nein, sie hielt eine Zeitschrift in der Hand. Die "Trainer-NEWS". Und dort standen immer wieder Artikel über ihn und seine Tätigkeiten, sowie die seiner TOP 4-Kollegen drin. Er weiß auch nicht genau, woher diese Paparazzis diese Bilder und News her haben, aber sie stimmen auch immer noch. Und vorne auf dem Titelbild stand: "TOP 4-Pokémon entwickelt!". Cinja wusste genau, dass es sich um sein Keifel handelte und es dauerte bestimmt nicht lange, bis sie die Seite mit Cinja fand. Dann war es aus. Dann musste sie eben wissen, gegen wen sie angetreten ist. Sie wird erfahren, dass sie die ganze Zeit mit einem TOP 4 abhing, und es wird die Beziehung zwischen ihm und ihr Verändern, egal ob positiv oder negativ. Dabei will er das doch gar nicht. Auf eine Postion, auf einen Beruf reduziert zu werden ist so dankbar, wie einem Pfarrer zu beichten, dass man mordete.

So schaute Cinja trübsalblasend und leicht zitternd zu Felino, welches langsam auf ihn zukam und mit einem Hopser auf seinen Schoß sprang. Es kuschelte sich in sein Oberteil und schloss die Äuglein. Da ist jemand wohl jetzt mächtig müde nach dem gewaltigen Essen. Cinja strich ihm ein paar mal über den Kopf, dann erkannte er, dass Murv und Knutschi auch fertig waren. Langsam griff er zu seinen Pokébällen und rief die beiden zurück. Er wandte sich an Elli, welche fragte, ob er nicht aus dieser Region sei. "Nein, ich komme ursprünglich aus Kalos. Dort bin ich aufgewachsen und habe Orden gesammelt. Meine Freunde dort vermissen mich bestimmt schon, aber sie müssen es erst mal ohne mich schaffen, mehr Orden zu erlangen. Sie haben ja noch einiges aufzuholen.", grinste der dunkelhaarige junge Mann und fuhr sich durch die Haare. Und dann blätterte Elli wieder und Cinja kam in die Realität zurück. Fast hätte er vergessen, dass Elli ja bald weiß, was Sache ist. So lehnte er dankend die Plätzchen ab, denn Schwester Joy stand plötzlich in der Tür und brachte den beiden ihre Pokémon zurück.
Worte: 516

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Beitrag von Gwenam Di Nov 19, 2019 8:36 pm

Nun war es ihr etwas unangenehm zu verraten, dass sie außer Dane noch kein weiteres Pokemon besaß, was sie mit einem leisen Räuspern zu verbergen versuchte. „Ich habe nur Dane derzeit im Team. Aber ich war schon sehr, sehr nahe dran, ein zweites zu fangen“, stellte Gwen rechtfertigend klar, obwohl sie das nicht musste. Im Grunde verteidigte sie sich vor sich selbst, da sie in Kanto genug Möglichkeiten hatte, an ein neues Pokemon zu kommen, es aber nie genutzt hat. „Was ich mir vorstelle? Hm...“ Überlegend tippte sie mit dem Finger gegen ihr Kinn und sah nachdenkend in die Luft. Erst als sie zu einer schlüssigen Antwort gekommen war, suchte sie wieder die Augen des Anderen, um sie mit den ihren einzufangen. „Es muss auf jeden Fall stark sein – oder stark werden. Es muss ja mit Dane mithalten können.“
Vielleicht konnten sie sogar einen Rückkampf anstreben, wenn sie im Besitz eines Boden-Pokemon war.
Während Gwen noch etwas vertieft in die Überlegung war und nebenbei die Zeitschrift durchblätterte, die Plätzchenkrümel dabei sorgfältig von der jeweiligen Seite beseitigend, entging ihr nicht, wie Lino zu seinem Trainer auf die Beine sprang und es sich dort gemütlich machte. Eine Seite knapp zwischen zwei Fingern haltend und den Kopf ihm interessiert zugewandt, erfuhr sie von Cinja, dass er ursprünglich aus Kalos kam. Eine Region, von der sie bisher weniger gehört hat. Kanto hatte direkte Verbindungen zu Johto, auch Hoenn dürfte nicht allzu weit weg sein und Alola kannte sie von den Erzählungen ihres Bruders, der dort ein ganzes Jahr verbracht hatte. Kalos hingegen war ihr ähnlich unbekannt wie Sinnoh. „Dann musst du sie sicher auch sehr vermissen“, sagte sie bedauernd. Seine Familie und Freunde zurücklassen zu müssen, war ein großer Schritt. Gwen war froh, dass sie bald wieder nach Hause zurück und ihrem Vater von allen Abenteuer erzählten konnte. Obwohl sie es genoss mit Yukine ein Abenteuer zu erleben, vermisste sie ihren Vater und auch Kanto sehr. Ihr Zimmer, ihren guten Freund, die Insel, die heimischen Pokemon und sogar die Schule fehlte ihr.
Warum Cinja überhaupt die Region gewechselt hat, interessierte sie zwar, doch so direkt wollte sie nicht nachfragen. Zumindest bei etwas so Persönlichem wollte die Neugier in Person, sich nicht wie ein Donphan im Porzellanladen benehmen. Dass er grinste, wertete Gwen jedoch als gutes Zeichen, dass der Grund für den Regionswechsel kein allzu trauriger oder gar tragischer war.

Es waren die Sekunden, in denen alles normal war. In denen sie einfach nur Cinja und Gwen waren. Zwei Trainer, die gegeneinander gekämpft haben und nun ihre Pokemon im Center heilen ließen. Mehr nicht. Dass sich das innerhalb der nächsten Momente schlagartig ändern würde, damit hat Gwen nicht gerechnet. Dass sie unbewusst zu dem törichten Mädchen werden würde, dass es gewagt hat, ein Top-Vier Mitglied zu einem Kampf herauszufordern. Dass die Niederlage im Grunde schon längst programmiert war, ohne dass sie etwas davon wissen konnte.
Gwen blätterte die Seite um, der Blick lag jedoch auf dem schlummernden Felino. Dieser Anblick entlockte ihr ein Schmunzeln. Es war lange her, dass Dane noch so klein gewesen war und auf ihren Beinen Platz nehmen konnte. Irgendwie vermisste sie die Zeit ein wenig, aber es half, dass Dane noch nie ein Kuscheltier war. Lieber hat er schon als kleines Kapuno gebockt, wenn sie ihm seinen Schlafplatz besonders flauschig herrichten wollte.
Immer noch das zärtliche Lächeln auf den Lippen tragend wanderte ihr Blick zurück zu der Zeitschrift. Dann erstarb das Lächeln augenblicklich. Für einen kleinen Moment wollte sie Cinja noch darauf aufmerksam machen, dass es einen Bericht über ein Keifel, das sich kürzlich entwickelt hatte, gab, bis sie dann feststellte, wessen Keifel das war. Es war zweifelsfrei Knutschi. Sein Trainer, kein geringerer als Cinja, stand neben ihm. Er war ein Mitglied der Top Vier Einalls. Cinja Klunia. Plötzlich erklärten sich die Fragen, die sie sich in Gedanken gestellt hatte, von selbst. Seine Spezialisierung, sein starkes Knakrack, die Blicke, die Autogrammwünsche und zu guter Letzt die Lounge. „Du... Du bist...“, stammelte sie, als sie ihren Blick hob und auf ihn richtete. Sie hat tatsächlich einfach so einen Top Vier herausgefordert – und war nicht sonderlich zimperlich bei der Ansprache und Überzeugungsarbeit vorgegangen. Das alles war ihr so schrecklich unangenehm. Nein, es war ihr schrecklich peinlich! Noch dazu erfuhr sie durch den Artikel, dass Cinja nicht viel älter als sie war. Wie schön es doch jetzt wäre, ein Pokemon zu besitzen, das ihr ein Loch buddeln konnte, in das sie sich augenblicklich verkriechen könnte.
Kurz warf sie einen Blick zu Schwester Joy, die in der Tür stand. Auf einem kleinen Tablett lagen zwei Pokebälle.
Warum hat Cinja nicht von Anfang mit offenen Karten gespielt? Er konnte es doch unmöglich darauf angelegt haben, sie bloßzustellen oder zu veralbern. Nein, so viel Menschenkenntnis besaß sie, um zu erkennen, wann sie jemand so offensichtlich verspotten wollte.
Für den wahren Grund fehlte ihr das Verständnis, das sie mit 15 Jahren nicht besaß. Gwen war behütet aufgewachsen und bis auf den Weggang von ihrer Mutter, als sie noch ein Baby war, war nichts Schlimmes in ihrem Leben geschehen. Sie kannte die Gedanken nicht, die man sich darum machte, anders gesehen und behandelt zu werden. Auch wenn jetzt genau das zutraf: Cinja war nicht mehr Cinja, sondern ein Top Vier Mitglied, was sie erstmal verarbeiten musste. In jedem anderen Fall hätte Gwen sich wohl darüber entrüstet, warum er nicht mit der Sprache herausgerückt war, aber es war ihr eigenes Verschulden. Sie hätte nicht so übereifrig und frech jemanden herausfordern dürfen ohne auch nur im Entferntesten daran zu denken, dass es eine prominente Person sein könnte und das ordentlich auf sie zurückfallen würde.
Obwohl es eine so große Ehre war, mit einem Mitglied der Top Vier unbeschwert und locker in der Lounge Zeit verbringen und seine Pokemon kennenlernen zu dürfen, konnte sie sich gerade nicht darüber freuen.
Ungewollt musste sie daran zu denken, wie sie mit ihm um einen Gewinn gefeilscht hatte. Oder ihn als feige bezeichnet hat, um ihn zum Kampf zu animieren.
Gwen legte eine Hand an ihre Stirn, bedeckte damit beschämt ihre Augen. „Jetzt hätte ich wirklich gern ein Pokemon, das Schaufler kann.“ Es war ganz gut, dass sie aus Kanto kam und dorthin zurückkehren würde. Bis in die Region würde die Berichterstattung dann hoffentlich nicht reichen. Sie wollte gar nicht daran denken, wie Yukine und besonders ihr Vater darauf reagieren würden, wenn sie davon erfahren sollten.
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Beitrag von Cinjaam Sa Nov 23, 2019 4:13 pm

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Post 17

Gwen hat die Seite entdeckt. Sie schaute total entsetzt die Seite an und konnte es anscheinend nicht fassen. Sie stammelte etwas vor sich hin und realisierte anscheinend erst jetzt, dass sie gegen einen TOP 4 gekämpft hat. Sie hat sich unanständig verhalten und einen TOP 4 so lange provoziert, bis er sie herausgefordert hat. Das ist wohl nicht gerade das, was man aus einem Klatsch-Blatt erfahren möchte. Nicht das neuste von heute und morgen und allen Stars. Nein, die Realität holt einen ein. Aber auch Cinja hat die Realität eingeholt. Denn Gwen stellte ihm eine genauso wichtige Frage: Ob er denn seine Familie und Freunde vermisst. Klar vermisst er seine Freunde. Aber seine Familie. Wieso sollte er sie vermissen? Sie haben sich einen Dreck um sein Leben geschert und sich einen Scheiß um ihn gekümmert. Er ist froh, ein neues Leben in Einall gestartet zu haben. Ein neuer Ruf, ein neues Erlebnis, ein neues Leben.

Das war alles, wonach er sich hier gesehnt hat. Und mit seinem Namen als Mitglied der TOP 4, hat er sich eindeutig nur gutes Getan. Ansehen und Begutachtung. Das was ihm von familiärer Seite aus fehlte, das bekam er jetzt endlich von anderen Menschen. Und es fühlte sich mal gut an, in einem Mittelpunkt zu stehen, wenn nicht schon im Mittelpunkt der Eltern.

Er schaute Gwen an, welche sich ein wenig beschämt die Hand vor das Gesicht hielt. "Ich wollte dich ja eigentlich davor bewahren, aber gut. Ich bin eben wieder der böse und arrogante mit dem ungewöhnlichen Ruf." Der junge Mann stand auf, rief dabei seine Pokémon zurück und griff den Pokéball von Schwester Joy. Dann lief er an ihr vorbei mit den Worten: "Wer weiß. Vielleicht wird es eines Tages doch eine andere Bekanntschaft. Oder ich bleibe eben auf ewig ein TOP 4." Er ging die Treppen herab und aus dem Pokémon Center heraus. Er konnte nicht mehr in dieser stickigen Lounge sitzen. Sie schnitt ihm die Luft ab.
Worte: 326

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Beitrag von Gwenam So Nov 24, 2019 12:38 am

Es war Gwen so unsagbar unangenehm, dass sie am liebsten in einem Erdloch versinken wollte. Würde ihr das eine Lehre sein, ihren Mund das nächste mal nicht mehr so weit aufzureißen? Vermutlich. Selbst wenn sie es darauf beschränkte, erst in die Offensive zu gehen, sobald sie sicher war, dass sie es mit keiner Berühmtheit zu tun hatte.
Als Cinja zu ihr sprach, senkte sie langsam ihre Hand, mit der sie ihre Augen verdeckt hatte. Seine Aussage verstand sie nicht, weswegen sich ihre Stirn irritiert in Falten legte. Worauf bezog er den ungewöhnlichen Ruf? Und sie hat ihn nicht böse und arrogant genannt. Oder waren das bei der Herausforderung ihre Worte gewesen? Hoffentlich nicht...
Cinja beförderte Lino in seinen Pokeball, erhob sich beinahe hastig und nahm Trogi wieder an sich. Gwen konnte gar nicht so schnell reagieren, da verschwand er schon die Treppen abwärts ins Erdgeschoss, um das Pokemon Center zu verlassen. Mit einem ungläubigen Blinzeln verlieh sie ihrer Verwirrung Ausdruck. Die Trainerin versuchte dabei das Gehörte zu verstehen. War es denn schlecht auf ewig ein Mitglied der Top Vier zu sein? Es war doch eine Ehre, dass das Ligakomitee seine Fähigkeiten als Trainer anerkannte. Zögerlich richtete sich auch Gwen auf und griff mit einem höflichen Dank nach Danes Pokeball, den sie einen kurzen Moment betrachtete. Als sie Cinja herausgefordert hatte, war er einfach nur ein Passant. Ein Trainer mit einem sehr starken Drachen-Pokemon. Sie waren womöglich im Begriff sich anzufreunden, so wie die Unterhaltung verlaufen war. Sie hat einiges über Cinja erfahren und ihm auch etwas von sich berichtet. Es war nicht viel, aber trotzdem waren sie nach ihrem Kampf nicht schweigend auseinander gegangen, sondern hatten Zeit miteinander verbracht. Das mochte sie am Trainerdasein. Der Kontakt und Austausch mit anderen. Und plötzlich ereilte sie die Erkenntnis, dass er ein Top Vier Mitglied und damit eine Berühmtheit war, schon veränderte sich ihr Verhalten ihm gegenüber. Meinte er etwa das mit seiner Aussage? Bloß was erwartete er? War es nicht normal, ihn als anderen Menschen wahrzunehmen? Mit einem schweren Seufzen erkannte sie den Fehler in ihrem Denken. Das war das, was Cinja vermeiden wollte.
Gwen würde lügen, wenn sie behauptete, dass sie das nun einfach gelassen hinnehmen konnte. Intuitiv beschleunigte sie ihre Schritte, Cinja nach unten und hinaus aus dem Center folgend. Es war schwieriger mit ihm zu sprechen. Natürlich handelte es sich bei ihm noch immer um den selben Mensch, aber mit dem Wissen, dass er eine Berühmtheit war, fiel es ihr schwerer, ihm entgegen zu treten. Gwen schob es schlicht auf ihr Alter. Arenaleiter, Top-Koordinatoren, Top Vier Mitglieder und der Champ waren allesamt Berufe, von denen sie nur träumen konnte, sie jemals aktiv und erfolgreich auszuüben. Sie waren für sie als junge Trainerin so weit entfernt, womöglich sogar unerreichbar.
Gwen musste sich beeilen, um zu Cinja aufzuschließen.
„Cinja, warte!“, rief sie ihm hinterher, damit er auf sie aufmerksam wurde. „Ich denke, ich verstehe, warum du mir nicht die Wahrheit gesagt hast.“
Verständnis hatte sie dafür, konnte es auch nachvollziehen, dass er einfach nur Cinja Klunia sein wollte. Gwen verlangsamte ihre Schritte, blieb gänzlich stehen und hoffte, der Ältere würde es ihr gleich tun. „Aber es gehört irgendwie zur Berühmtheit dazu, oder? Dass man mit anderen Augen gesehen wird.“
Vielleicht wird sie nie in den Genuss kommen, diese Erfahrungen selbst zu durchleben, weil sie es nicht so weit schaffte, aber so pessimistisch wollte sie nicht denken. Als Pokemon Trainer musste sie sich in Optimismus üben und an sich und ihr Pokemon glauben. Damit wollte sie auch jetzt nicht aufhören, so weit ihre Träume auch entfernt sein mochten. „Kämpfst du irgendwann wieder gegen mich? Freiwillig?“, schmunzelte sie zunächst vorsichtig, ehe sie an Selbstbewusstsein und Mut gewann. „Ich werde ein Boden-Pokemon in mein Team aufnehmen, das es mit Trogi und den anderen aufnehmen kann!“ Da war sie wieder: Die übermütige, etwas vorlaute Trainerin, die ihn unwissend, welche Position der Andere bekleidete, herausgefordert hat.
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Beitrag von Cinjaam So Nov 24, 2019 10:12 pm

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Post 18

Cinja schnappte nach der frischen Meeresluft. zu sehr gekränkt von sich und seinem Leben. Ja, er hat hier das Leben, was er wollte, doch wollte er nicht auch, wie von seinen Freunden in Kalos, als der Mensch angesehen werden, der er ist? Er wollte doch nur der Typ sein, der Bodenpokémon trainiert, ein wenig seine Stärke zeigen kann und ein Leben mit seinen Pokémon lebt, das Frieden und Zuneigung symbolisiert. Statt dessen ist er eine Persönlichkeit, jemand, dem man nicht auf den Schlips treten sollte. Frieden besteht auf Sprechen und aussprechen lassen. Er wird kaum noch angesprochen, sondern eher verhimmelt oder schüchterne halten sich zurück. Das soll und darf so nicht sein. Er wollte doch nur zeigen, dass er auch ein Mensch wie jeder andere ist. Gwen hatte das so nicht verstanden. Sie dachte wohl wirklich, dass er der Liga angehört, um zu strahlen, zu protzen und zu glänzen. Dabei ist er doch in Einall um etwas zu sagen.

Er merkte, wie Gwen hinter ihm auf sich aufmerksam machte. Durch Rufe wurde ihm klar, dass sie ihm noch etwas mit zu teilen hatte. Cinja drehte sich um und wandt sich dem Mädchen zu. Auch wenn zwischen ihnen nun gut zwei Meter waren, so verspürte Cinja keinen Zwang näher zu kommen. Gwen berichtete ihm von Verständnis. Und das wunderte Cinja erst. Hat sie es wirklich verstanden? Will sie wirklich verstehen, dass es nicht das schönste ist, auf etwas beschränkt zu werden, was keinen Charakter ausmacht? Und durch ihren nächsten Satz relativierte Gwen alles. Ein Aber ist keine gute Überleitung. Gar keine Gute. Cinjas Hoffnung zerbrach wie ein Spiegel. Sie hatte es nicht verstanden. Nein, man muss nicht eine Persönlichkeit sein und von allen Wänden bewundert. Man kann auch ein Mensch sein, der er selbst ist und dazu einen Beruf ausübt, den sonst nur Persönlichkeiten machen. Doch wie denkt Cinja auch. Gwen war jung und doch sehr naiv und mit dem Kopf durch die Wand. Ihr Charakter denkt nicht so feinfühlig oder er kann es vielleicht auch gar nicht, so sehr sie es auch versuchte. Cinja verurteilte sie deshalb auch nicht. Es muss solche und solche Menschen geben. Aber er gab es auf, in ihr die Hoffnung zu sehen, dass sie es versteht.

Denn warum sollte Cinja nicht wieder mit ihr freiwillig kämpfen wollen. Er hat doch nichts zu verlieren und er kannte sie ja jetzt auch. Er ist keine Arroganz in Person und nur weil er ein Mitglied der Liga ist, heißt das noch lange nicht, dass er keine privaten freiwilligen Kämpfe mehr gegen Bekannte und Freunde ausführt. Er senkte den Kopf, sodass die Sonne einen Schatten in sein Gesicht warf. Er konnte es wirklich nicht fassen. Bis er den letzten und doch erfolgreichen Satz von Gwen hörte. Die übermütige und vorlaute Trainerin kam aus ihr heraus und zeigte, dass sie sehr wohl kämpfen will. Und zwar gegen Cinja und nicht irgend jemand anderes. Cinja hob seinen Kopf mit einem Grinsen im Gesicht. "Ja das will ich doch aber mal schwer hoffen. Immerhin sind Bodenpokémon die Besten! Aber vergiss nicht: Ich hole auch auf. Ich kann mir auch Pokémon fangen und meine trainieren." Er zwinkerte Gwen zu.
Worte: 526

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Beitrag von Gwenam Do Nov 28, 2019 1:56 am

Cinjas Miene ließ nicht zu, dass Gwen darin lesen konnte. Erreichten ihn ihre Worte? Sie konnte nur spekulieren, wie er es aufnahm. Zumindest blieb er stehen, wandte sich zu ihr um und hörte sich an, was sie zu sagen hatte. Auch wenn er sich nicht dazu äußerte und Gwen daraus schloss, dass er anderer Meinung war, würde sie ihre Worte nicht zurücknehmen. Für jemanden, der mit solch Problemen, mit denen Cinja zu kämpfen hatte, noch nicht konfrontiert worden war, war es schwierig die wahren und schwerwiegenden Schattenseiten eines solchen Berufs zu erfassen und zu verstehen. Für sie ging es eben automatisch mit dem höheren Status einher. Eine Konsequenz, über die man sich vor dem Amtsantritt im Klaren sein sollte und die man als besonderes Privileg schätzen musste, selbst wenn eigene Interessen hinten anstehen mussten.
Aber darum ging es auch nicht mehr – viel mehr sah Gwen in Cinja einen enorm starken Trainer, an dem sie sich orientieren konnte. Für sie konnte er eine Art Maßstab werden, der sie antrieb, härter zu trainieren. So stark wie er wollte sie werden. Unbedingt! Dass ein weiter Weg vor ihr lag, wusste sie und sie war bereit, ihn anzutreten. Dies verkündete sie ihm mit einem konkreten Vorhaben. Eines Tages würde sie auch Trainerin eines starken Boden-Pokemon sein und Cinja damit die Stirn bieten können. In diesem Fall nicht in einem offiziellen Kampf gegen den Top Vier Cinja Klunia, sondern gegen den starken Trainer, als den sie ihn kennengelernt hat. Statt einer Antwort senkte der Angesprochene den Kopf. Ein schlechtes Zeichen? Nein. Das zufriedene Grinsen und die selbstbewusste Erwiderung zeigten es. Es war zu früh ein Urteil über Boden-Pokemon zu treffen, dennoch nickte sie und ließ sich von seiner Begeisterung anstecken.
„Davon gehe ich aus“, entgegnete sie mit einem frechen Grinsen. „Hauptsache du rostest bis dahin nicht ein.“ Vermutlich würde ihr nächster Kampf noch schwerer werden, aber sie würde hart an sich arbeiten, um mitzuhalten zu können. Sie spürte, wie sich Dane in seinem Pokeball bestätigend bewegte. Auch er würde keine zweite Niederlage gegen Trogi dulden und stärker werden wollen. Mit ihm als Partner waren das die besten Voraussetzung für einen positiv ausgehenden Rückkampf. Fehlte nur noch ein Boden-Pokemon. Oder was ihr sonst noch über den Weg laufen und sich richtig anfühlen würde. Vorrangig legte sie es jedoch darauf an, Cinja mit dem Typ zu bezwingen, auf den er sich spezialisiert hat.
„Ich freue mich auf unser nächstes Treffen.“
Die Niederlage war zwar noch immer nicht ganz verarbeitet, geschweige denn die Blamage durch das Unwissen zu seiner Person, dennoch waren ihre Worte ehrlich gemeint. Sie freute sich wirklich auf ihr Treffen und ihren nächsten Kampf. Das stand ganz oben auf ihrer To-Do Liste, bevor ihr Abenteuer mit Yukine endete und die Geschwister nach Kanto zu ihrem Vater zurückkehren würden.
Dass es nie zu einer freudigen Rückreise kommen würde, ahnte sie bis jetzt noch nicht, sondern verfolgte weiterhin dem naiven Traum einer spannenden Abenteuerreise, aus der sie gestärkt heimkehren würde.
„Machs gut, Cinja!“ Ein aufgeschlossenes Lächeln prägte ihre Lippen.
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Beitrag von Cinjaam Mi Dez 04, 2019 10:13 pm

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Gwen bat darum, dass Cinja bis zu ihrem nächsten Wiedersehen nicht einrostet. Und er musste leicht grinsen. Er ist ein TOP 4. Rosten ist ein absolutes NoGo. Natürlich rostet er nicht. Er sehnt sich weiter nach starken Pokémon-Kämpfen und dem liebevollen Zusammensein seiner Liebsten. Dabei griff er kurz an den Pokéball von Lino und lies ihn dann wieder los. "Ich und rosten? Du kennst mich doch mit der Weile ein wenig.", zwinkerte er der lieben Gwen zu. Was für eine nette Begegnung das ganze doch war. "Und ich werde mich noch mehr freuen, wenn wir uns das nächste mal wieder sehen. Das wird ein Kampf, das sage ich dir!" Cinja wurde richtig euphorisch und fing an, etwas auf und ab zu hüpfen, wie ein kleines Kind.

Sie lächelte ihn an und verabschiedete sich. Cinja tat er ihr nach. Er freute sich auch, dass sie anscheinend so glücklich ist. "Auf ein Wiedersehen. Dir weiterhin viel Erfolg!", sagte der dunkelhaarige, welcher den Arm zum Winken erhob und dann langsam auch weg lief.

Er hatte kjeien Ahnung, wo er denn jetzt hin soll. Er hatte so viele Möglichkeiten auf einmal, die Region zu bereisen und sich an neuen Pokémon aus zu probieren. Und er hatte jetzt noch ein weiteres Ziel: Mit Gwens Niveau mindestens mithalten. Eine Niederlage kann er wohl nicht auf sich sitzen lassen. Weder als den TOP 4, für den er sich beschränkt hält, noch als der Cinja, den er in seiner Person und auch in Gwens Augen verkörpern mag. Er wollte stark sein und zeigen, dass seine Kindheit ihn prägt.
Worte: 260

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Cinja
Cinja
stilles Gewässer
Top Vier

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