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✗ 02.07.2015 | Eröffnung
Das Forum hat nun offiziell eröffnet! Ihr könnt euch anmelden und eure Steckbriefe beginnen. Sobald eure Steckbriefe angenommen sind, könnt ihr auch schon loslegen!

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Beitrag von Liamam Sa Jun 15, 2019 10:14 pm

Wieder einmal war die Zeit für eine Trainingssession gekommen, hatten Liam und sein Team keine Gelegenheit dazu gehabt, seit Sie gemeinsam in Einall angekommen waren. Während ihrer Schiffsreise war nur mäßiges Training möglich gewesen, da es auf dem Kreuzer keinen wirklichen Platz zum Üben gab, einzig und allein ein Kampffeld, welches oftmals von zweierlei Trainern belegt war, er des Öfteren einer davon. Nach der Überfahrt nun wieder festen Boden unter den Füßen zu haben sowie wieder einmal die freie Natur genießen zu können war definitiv wünschenswert gewesen. So hatte er sich in einen eher abgeschiedenen Teil der Route 20 außerhalb von Vapydro City begeben, wo er und seine Pokémon in Ruhe trainieren konnten, zumindest hatte er das gedacht. Nicht lange nachdem er Snibunna aus seinem Ball gelassen und ein paar einfache Übungen mit diesem durchgeführt hatte, wurde sein Training abrupt unterbrochen, als ein älterer, sichtlich verzweifelter Herr in sein Sichtfeld geriet. Hatte der Mann etwas verloren oder warum war er derart aufgelöst? Als dieser Liam erspähte rief er diesen rasch zu sich hinüber. Aus Neugier heraus folgte dieser dem Ruf des Mannes, etwas zum Missfallen Snibunnas, welches sein Training eigentlich fortsetzen und sich nicht mit irgendeinem dahergelaufenen Typen abgeben wollte. Dennoch folgte es seinem Trainer geschwind, brachte es immerhin nichts, hier alleine stehen zu bleiben.

Als Liam den fremden Mann schließlich erreichte erkannte er, dass dieser vollkommen außer Atem war. Woher auch immer er gekommen war, er musste einen ziemlichen Sprint hingelegt haben, respektabel für sein Alter. "Bitte...! Bitte, Sie müssen mir helfen!" Nach einigen schnellen Atemzügen schien er langsam aber sicher seine Fassung wiederzugewinnen während Liam sich noch nicht ganz sicher war, was er mit dieser Situation anfangen sollte. Immerhin war dieser Typ praktisch aus dem Nichts aufgetaucht und bat ihn nun um seine Mithilfe. Entweder er hatte einen Sprung in der Schlüssel oder brauchte wirklich dringende Unterstützung. Snibunna warf dem älteren Herren währenddessen nur einen gelangweilten Blick zu, kümmerte es dieses angebliche Problem sichtlich nicht. "Was ist denn das Problem?" Fragend blickte Liam den Mann an, abwartend, um was für eine Art von Angelegenheit es sich denn handelte. "Mein.. Mein Sohn! Er hatte in einer Höhle nicht weit von hier trainiert! Dann.. dann hat dieser gewaltige Schwarm Zubat ihn und sein Volbeat plötzlich angegriffen!" Höhle und Massen an Zubat, eines konnte es ohne das andere praktisch nicht geben. Mit einer Hand kratzte sich der Schwarzhaarige kurz am Kinn, bevor er eine weitere Frage stellte. "Hat er die Zubat irgendwie gereizt?" Vielleicht hätte er eher fragen sollen, wo genau sein Sohn jetzt war, denn sich nicht das dessen Wohlbefinden zu erkundigen zeugte nicht gerade von sehr viel Einfühlungsvermögen. "Wen kümmert das?! Mein Junge steckt in dieser Höhle mit diesen verfluchten Blutsaugern fest!" Snibunna zeigte sich nach den aggressiven Äußerungen des Mannes nur noch genervter, wusste es zwar, dass sein Trainer seine Hilfe trotz dieser Unhöflichkeit anbieten würde, war es dennoch nicht scharf darauf, diesem Kerl zu helfen.

"Ok, ok. Wo ist diese Höhle?" Dieser Situation zumindest etwas entschärft führte der besorgte Vater Liam daraufhin zum Eingang der Höhle, war sie wirklich nicht weit entfernt gewesen, knapp zwei Minuten höchstens. "Hier, jetzt machen Sie schon! Helfen sie meinem Sohn! Bitte!" Zwar mochte dieser Kerl dafür, dass er um Hilfe bat, etwas ungehobelt erscheinen, doch war er auch nur ein Vater, der sich um sein Kind sorgte, konnte er ihm es also nicht wirklich übel nehmen, anders als Snibunna, welches von dieser ganzen Sache bereits die Nase voll hatte. Liam warf daraufhin einen kurzen Blick in die Höhle, stockfinster, ohne Licht würde man darin wohl nicht weit kommen. Sicher bot sich diese Höhle zum Training an, aber fast ein jeder wusste, dass in jeder Art von Gemäuer, Tunnel oder eben Bergen und Höhlen Zubat sowie auch Golbat hausten. Warum der Junge also gerade hier trainieren musste, war ihm ein gänzliches Rätsel. Vielleicht wollte er sein Pokémon fordern, indem es trotz seinem Typennachteil gewinnen sollte? Alles in allem spielte es keine große Rolle, würde sich der Trip zur Rettung des Kindes vielleicht auch als gutes Training entpuppen, zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

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Liam
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Beitrag von Ashéam Sa Jun 15, 2019 10:49 pm


Ashé Valkyrya

Comming from ---


SP#001 with „Liam Archer“
Quest „Verschollen“


Also bisher war der Tag ja echt traumhaft! Es war noch gar nicht lang her, seit Ashé vom Zentrum Einalls entschwunden und hier in der Ecke der Region gelandet war, in Stratos City die Fähre genommen war der Weg nach Vapydro City, so der Name der hiesigen Stadt, auch gar nicht weit gewesen. Doch für die Städte, so musste man einfach festhalten, war sie ja nicht hier! Jedenfalls nicht explizit – sie wollte reisen, und um zu reisen musste man eben außerhalb von Städten herum lungern, jawohl! Deshalb war sie eigentlich auch recht zügig aus der Stadt verschwunden, immer im Schlepptau natürlich Adam, der wie gewohnt mehr sah und hörte, als die Rothaarige selbst, die ja eigentlich diejenige war, die alles entdecken wollte. Dieses Umstandes wegen war es auch das Stahlos, welches die Hast eines ihnen völlig unbekannten Mannes bemerkte. Er schien ziemlich aufgelöst, hatte sogar noch jemanden bei sich und schien in Not. Deshab machte Adamant auch seine Trainerin darauf aufmerksam, die viel zu sehr dmait beschäftigt war, das satte Grün um sie herum voll auszukosten. Die war da natürlich erst einmal verwirrt, was ihr Stahlos da eigentlich von ihr wollte.
„Huh, Adam, was ist denn?“, fragte sie da auch direkt, ehe das Stahlwesen sie schon kurzerhand in die entsprechende Richtung schob. Sah sicher ulkig aus von außen, doch gewohnt war die junge Dame, die mehr Energie hatte als ihr gut tat, das ohnehin schon lange! Deshalb ließ sie das ganze auch einfach geschehen, sodass sie auch bald durch ein Gebüsch hindurch geschoben wurde und so vor zwei Herren landete, einer mittleren Alters und sichtlich in Sorge, der andere vielleicht Anfang seiner Zwanziger. Was hier gerade so los war, hatte sie in letzten Zügen dann tatsächlich sogar mitbekommen! Als Adam also von ihr abließ und sich hinter ihr aufbaute, ohne dabei ein bedrohliches Gesicht aufzusetzen, fing Ashé auch schon an, zu reden, sobald sie erst einmal mit einer einfachen Geste zur Begrüßung übergegangen war.
„Hallöchen ihr zwei!“, startete sie also sogleich, natürlich nicht, ohne ihr typisch breites Grinsen zur Schau zu stellen. „Ich hab da gerade nicht alles mitbekommen, aber dein Knirps steckt da unten fest, ja? Dann werden Adam und ich euch bei dieser Rettungsmission in jedem Fall unterstützen!“, verkündete sie da auch schon, wobei sie beide Hände zur Faust ballte. Nun, die Prothese selbstredend langsamer als die echte Hand, aber dass es überhaupt so zuverlässig klappte, war ja schon echt cool anzusehen! Vermutlich jedenfalls, der Rotschopf dachte nämlich längst nicht mehr allzu sehr über dergleichen nach. Sie musste lediglich aufpassen, dass die Prothese überhaupt tat, was sie wollte, immerhin sollte sie sie noch einige Jahre begleiten! „Oh, und wenn wir schon dabei sind, das hier ist Adam und mich könnt ihr Ashé nennen.“, fiel ihr da noch ein – sich beim Namen anreden zu können war schließlich immer gut!
Allerdings dachte die Dame nicht weit genug, auch direkt nach den anderen Namen zu fragen, sondern stiefelte shcon an den beiden Parteien vorbei in die Höhle, wobei sie dem grummeligen Snibunna noch einen aufmunternden Blick zuwarf. Gefolgt von Adam betrat sie also schon das Dunkel, ohne überhaupt zu wissen, was mit dem Sohn eigentlich passiert war, dass man ihn retten musste.
„Hmm, ist ja ziemlich düster hier.“, verlautete sie da, was jeder sehen konnte. Oder eben nicht sehen konnte, wie immer man das zu bezeichnen gedachte, richtig? Kurzerhand wühlte sie in ihrem Rucksack, bis sie unter Tonnen unnützen Krams endlich ihren PokéNav fand, den sie auch schnell eingeschaltet bekam. Die Taschenlampenfunktion war da ebenfalls schnell angeklickt, sodass sie zumindest Partiell etwas würde erkennen können. Für das Stahlos war das alles ja weniger notwendig, in der Höhle jedenfalls würde er sich auch ohne Licht problemlos zurecht finden – doch auf Ashé musste eben acht gegeben werden, weshalb er schon sichtlich zufrieden war, dass sie selbst an eine Lichtquelle gedacht hatte. „So. Ein Junge. Wo fängt man denn da am besten an?“, überlegte sie laut, ehe ihr auch schon einfiel, dass da ja noch ein zweiter Typ draußen gestanden hatte. Der mit dem Snibunna! Wie von einem Geistesblitz getroffen drehte sie sich also schon wieder auf dem Absatz um und ließ ihre Stimme laut ertönen, als sie nach ihm rief. „Heeey, duu, komm jetzt mal, jaaaaa? Wir müssen doch den Knirps suchen!“, ließ sie also ertönen, ehe sie sich shcon wieder dem Gewölbe zuwandte und die nächsten Schritte tat. Na, das konnte ja heiter werden. Da blieb Adamant nur zu hoffen, dass die Situation nicht schlimmer war, als sie gerade den Anschein hatte!




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Beitrag von Liamam So Jun 16, 2019 1:19 pm

Liam überlegte für einen Augenblick, Magby aus seinem Pokéball zu holen, um für etwas Licht in dieser dunklen Höhle zu sorgen, würde das allerdings möglicherweise nur noch mehr Zubat anlocken. Bevor er diesen Gedanken jedoch fortsetzen konnte, hörte er die nahen Gebüsche rascheln, gefolgt von einer Trainer, welche aus diesen hervorkam, angeschoben von einem Stahlos. Ein ulkiges Bild, ganz ohne Frage. Sein Blick blieb für einen Moment an dem gewaltigen Pokémon hängen, bevor die Rothaarige schließlich ihre Stimme erhob. Sie war definitiv älter als er, vielleicht fünf oder sechs Jahre, dass konnte er auf Anhieb erkennen, irritierte ihn jedoch die Apparatur, welche sich an ihrem linken Arm befand. Es sah nach einer Prothese oder dergleichen aus, recht modern und funktionstüchtig, hatte er etwas derartiges bisher nie zu Gesicht bekommen. Die junge Dame, welche sich später als Ashé und ihren Partner als Adam vorstellte, hatte wohl mitbekommen, in welcher Lage sich der besorgte Vater des Jungen befand, schloss Sie sich ohne weitere Fragen zu stellen dieser kleinen Rettungsmission an. Sie war in Liams Augen etwas übereifrig, zumindest in seinen Augen. So konnte er nicht einmal seinen Namen verraten, bevor Sie an ihm vorbei in die Höhle stiefelte. Hatte Sie Snibunna jedoch ein aufmunternden Blick zugeworfen, auf welchen es nur mit einem Schnauben seinen Kopf von ihr abwandte. Allerdings hatte es sein Augenmerk kurz auf das Stahlos namens Adam gerichtet, erschien es ihm wohl als ein sehr starkes Pokémon.

Kurz warfen Liam und er ältere Herr ihr einen Blick hinterher, bevor sich der Schwarzhaarige wieder dem Vater zuwandte, sich mit einer Hand am Hinterkopf kratzend. "Dann kümmern wir Beide uns darum, warte hier." Mit Höflichkeitsfloskeln warf er zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich um sich, spielte es immerhin auch keine große Rolle. Alsdann wandte er sich Snibunna zu, welches seinen Blick inzwischen zu ihm hinauf gewandt hatte. Liam war mehr als bewusst, wie es dazu stand, anderen zu Helfen wenn es sichtlich nichts davon hatte, aber daran führte dieses Mal kein Weg vorbei.  "Na komm Snibunna." Mit einem leichten Lächeln ermunterte er es, gefolgt von einem entnervten Seufzen Snibunnas, war seine Zeit dafür zu wertvoll, um sich mit solchen Sperenzchen abzugeben, folgte es daraufhin dennoch seinem Trainer in die Tiefen der Höhle. Vielleicht konnte es dort drinnen immerhin kämpfen, dass wäre zumindest etwas. Zu Beginn ließ das Innere der Höhle sich durch die Einstrahlung der Sonne nahe des Eingangs noch gut ausmachen, doch änderte sich dies rasch, je tiefer man in die Höhle vordrang. In einiger Ferne konnte Liam schließlich ein plötzliches Licht ausmachen, hatte die Frau namens Ashé wohl eine Taschenlampe oder dergleichen dabei, praktisch in dieser Art von Umgebung.

Kurz darauf rief Sie schon durch die Höhle, das Echo deutlich vernehmbar. Anscheinend hatte Sie ihn nicht vollständig vergessen, auch wenn es Liam bei ihrem zur Schau gestellten Tatendrang nicht wirklich verwundert hätte. Mit einigen raschen Schritten schlossen er und Snibunna zu ihr auf, betrachtete dieses ein Wenig die nahe Umgebung, um mögliche Feinde in Form wilder Pokémon zu erspähen, wobei es neben seinem Trainer herlief. Dieser wandte seinen Kopf in Richtung des Rotschopfes, wenn auch nur um sich kurz vorzustellen. "Liam." Nach dieser kurzen Floskel war sein Blick auch schon wieder nach vorne gerichtet, galt es nun den Jungen ausfindig zu machen, doch hatte wohl kein Mitglied dieses zusammengewürfelten Rettungsteam irgendeine Ahnung, wie weit sich diese Höhlen erstreckten. Vielleicht nur ein paar Passagen lang, vielleicht aber auch Kilometer. Während Sie sich weiterhin vorarbeiteten konnte ein Wenig Konversation nicht schaden. "Der Junge hat laut seinem alten Herren ein Volbeat, sollten also nach plötzlichen Lichtern Ausschau halten." Seinen Kopf etwas in die Richtung seiner Begleitung geneigt kletterte er über eine kleine Anhöhe, die sich vor ihren erstreckte, Snibunna für den Moment an seinen Rücken gekrallt, war ihm wohl nicht danach, selbst zu klettern. "Nebenbei, dein Arm, was ist da passiert?" Ganz klar hatte diese eigenartige Prothese seine Neugier erweckt und Fragen kostete schließlich nichts.


Zuletzt von Liam am So Jun 16, 2019 2:00 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Beitrag von Ashéam So Jun 16, 2019 1:59 pm


Ashé Valkyrya

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SP#002 with „Liam Archer“
Quest „Verschollen“


Ja ja, Geduld war wahrlich nicht ihre Stärke, gut daran zu erkennen, dass sie einfach los gestiefelt war, ohne nähere Informationen einzuholen! Gut, dass Adam trotzdem aufpassen würde, dass sie nichts anstellte – oder eben nicht zu viel – und dass auch der zweite Typ, der sich nach seinem Herantreten zu ihr als Liam vorstellte, wohl keine offenkundigen Probleme damit hatte. Nun, um Probleme mit irgendwelchen Marotten zu haben musste man die Person ja auch erst einmal kennen, richtig? Richtig! Jedenfalls in ihrer kleinen Welt war das. Als er sich vorstellte, nickte sie jedenfalls grinsend, während Adam nur kurz das Snibunna musterte. Der Weg startete so für die kleine Gruppe an Helden, sodass sie sich bald eine Anhöhe näherten. Auf dem Weg dorthin erzählte Liam noch, dass der Knirps, den sie suchten, wohl ein Volbeat hatte und dass sie nach plötzlichen Lichtern Ausschau halten sollten. Liam, der auch sein Snibunna mit auf die Anhöhe hob, musste da aber einen Moment warten, da Ashé sich nur mit dem gesunden Arm hinauf ziehen konnte – sie wusste zwar, dass ihre Prothese sie tragen konnte, aber so im dunkeln ließ sich schwer einschätzen, ob sie sie nicht falsch ansetzte. Also musste es eben einarmig gehen! Adam folgte in gewohnter schlangenartige Manier.
„Ich würde nicht darauf wetten, dass das Volbeat noch kampftauglich und demnach bei Sinnen ist. Wenn es wirklich ein ganzer Zubatschwarm war, ist es nicht unwahrscheinlich, dass es bereits den kürzeren gezogen hat.“, ging sie dann auch mal auf seine Worte ein. Ein Volbeat war natürlich nicht grundlegend schwach, allerdings war eher zu vermuten, dass es eben noch nicht ausreichend trainiert war, wenn man bedachte, dass der Knirps eine Höhle als perfekten Ort dafür ausgewählt hatte. Gewöhnlich hatten nur die wenigsten jungen Trainer ein Pokémon an ihrer Seite, das sie an Erfahrungsreichtum überflügelte. Sie hoffte aber natürlich, dass der Käfer noch wohlauf war, ebenso wie der Knirps.
Mit den nächsten Schritten wurde das Thema aber ohnehin schon wieder gewechselt, denn Liam fragte nach ihrem Arm – also, nach dem, der fehlte. Wollte wissen, was passiert war. Ashé lächelte da entspannt – eine berechtigte Frage und das war ihr sooo viel lieber, als angestarrt zu werden von Leuten, die den Mund nicht auf bekamen.
„Hmm? Oh, den hab ich bei 'nem Kampf verloren. Hatte einen Herausforderer und bei 'nem Zwischenfall ist mein Kampfplatz eingestürzt. Ich bin zwischen die Trümmer geraten und hab dann den Arm einbüßen müssen, weil die Bergung zu lang gedauert hat. Da Adam auch zu viel hatte einstecken müssen, konnte er zu dem Zeitpunkt leider nicht helfen.“, erklärte sie ihm also gelassen, wobei sie dem Stahlos, das hier einen brummenden, nach wie vor entschuldigenden Ton heraus brachte, einen liebevolle Blick zuwarf. Sie sah aber auch recht zügig zur Seite, um ihre heutige Begleitung anzublicken. „Es hat jedenfalls eeewig gedauert, bis ich eine so coole Prothese bekommen hab! Auch wenn ihre Technik noch nicht ganz ausgefeilt ist.“, endete sie da also breit grinsend. Da sie aber nicht für einen Plausch hier waren, sondern um ein Kind zu retten richtete sie ihre Aufmerksamkeit auch wieder zügig auf die Höhle. Wie tief sie wohl war? Es war in jedem Fall spannend. Hier und da konnte man auch einzelne Flügelschläge hören, allerdings waren die so leise, dass es sich bestenfalls um zwei oder drei Zubats auf einmal handeln konnte, die ihrem Lichtschein jedoch zu entgehen suchten. „Hmm, es ist schon fast zu langweilig hier.“, kommentierte sie dann doch, was ihr auf der Zunge gelegen hatte – der Knirps musste echt alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben! „Adam, kannst du dich mal umsehen?“, bat sie dann ihren Freund, der das zwar nicht gerade gut fand, aber auch nicht widersprach und die kleine Gruppe deshalb kurzerhand überholte, um dann außerhalb des Lichtkegels im Dunkeln zu verschwinden. Man hörte das riesige Pokémon aber nach wie vor – Adam sollte ja nicht zu weit weg sein, sondern nur mal die Umgebung auskundschaften. Da er im Dunkeln sehen konnte, war das schließlich die einfachste Aufgabe für ihn! Und in der Zeit konnte sie sich auch Liam wieder zuwenden – was für ein Glück! „Und, wie lang ist dein Snibunna schon bei dir? Scheint ja nicht das geselligste Pokémon zu sein!“, kicherte sie also, wobei sie dem Snibunna auch zuzwinkerte. Sie hatte keinerlei Probleme mit kleinen Einzelkämpfern – ihr Tornupto war im Grunde ganz genauso! Am wichtigsten war für das Feuerwesen aber ohnehin, sich ja regelmäßig mit Adam zu messen, denn trotz eindeutigem Typvorteil hatte er ihn noch nie besiegen können. Ob es dem Snibunna da ähnlich erging mit irgendeinem Pokémon aus Liams Team? Er hatte bestimmt noch mehr – alles andere konnte sich Ashé aber ohnehin kaum vorstellen!




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Beitrag von Liamam So Jun 16, 2019 4:10 pm

Auf der Anhöhe angekommen warf Liam rasch einen Blick tiefer in den Tunnel, wobei er von nichts anderem als purer Finsternis begrüßt wurde, abgesehen von einigen Stellen, an welchen durch Risse an der Decke Sonnenlicht in die Höhle drang. Snibunna war in der Zwischenzeit von seinem Rücken abgesprungen, warf dabei einen kurzen Blick nach hinten zu Ashé und ihrem Stahlos, obwohl seine Aufmerksamkeit wohl eher auf Zweiterem lag. Brauchte die Trainerin aufgrund ihres Armes etwas länger, um dieses kleine Hinderniss zu überwinden, da Sie nur einen ihrer Arme benutzte. Scheinbar schränkte Sie diese technisch fortgeschrittene Prothese doch in gewisser Weise ein. Dennoch schaffte die Rothaarige es kurz nach ihm hinaufzukommen, wobei sie anschließend auf seine vorherigen Wort einging. Ashé konnte durchaus Recht haben, standen die Chancen eher schlecht, dass sich das Pokémon noch in einem kampffähigen Zustand befand. Doch war es im Bereich des Möglichen, dass der Junge schlau genug war, sein Pokémon nicht zum Kampf gegen eine ganze Horde Zubat zu hetzen. Möglicherweise hatte er auch Tränke oder dergleichen dabei, um sein Pokémon wieder aufzupäppeln. Aber dies waren alles nur Spekulationen und nichts weiter. "Kann gut sein, aber wir sollten trotzdem die Augen offen halten. Vielleicht kann es uns damit ein Signal geben, sobald sein Trainer bemerkt, dass jemand in der Höhle nach ihm sucht." Schließlich machten sich die beiden Trainer noch tiefer in die Höhle auf, wobei Ashé diejenige war, die ihnen den Weg erleuchtete. Ein Glücksfall, hätten Magbys Flammen nur noch mehr wilde Pokémon angezogen, selbst wenn es sie gering halten würde.

Die Rothaarige hatten desweiteren keine Probleme, ihn über die Geschichte zu ihrem mechanischen Arm aufzuklären. War es laut ihr ein Unfall während eines Kampfes gewesen, kurzum: schieres Pech. Davon mitgenommen schien sie nicht wirklich zu sein, erklärte Sie es ihm es immerhin ohne jegliche Vorbehalte oder Ähnlichem. Vermutlich hatte sie sich schon seit einer Weile damit abgefunden und nun hatte Sie immerhin eine Prothese um den verlorenen Arm zu ersetzen. "Autsch, klingt nicht grade nach der angenehmstem Erfahrung. Naja, immerhin warst du nicht Linkshänderin oder?" Sein Kommentar würde von den Meisten wohl als äußerst unpassend aufgefasst werden, doch hatte Liam einen etwas eigenartigen Sinn für Humor und sprach immer aus, was er gerade dachte. Auch war er bei der Wahl ihrer Worte auf etwas aufmerksam geworden, das Wort Herausforderer. Hatte er hier also eine Arenaleitern oder etwas dergleichen vor sich? "Du hast gesagt es ist bei einem Kampf mit einem Herausforderer passiert, was genau ist denn dein Job?" Zu lange sollte diese Unterhaltung nicht andauern, hatten die Beiden immerhin ein Kind zu retten, doch konnte es nicht schaden, sich über die Person zu erkundigen, mit der er möglicherweise noch einige Zeit in dieser Höhle stecken würde. Ein Blick an die Decke machte deutlich, dass sie bereits nicht länger allein waren. Einige Zubat flatterten beim Anblick des Lichts davon, war es jedoch bei Weitem nicht der Schwarm, welcher den Jungen angegriffen hatte. Vermutlich hatten sich die meisten wilden Pokémon innerhalb der Höhle ohnehin zurückgezogen wenn man den Lärm bedachte, den ein Pokémon wie das Stahlos von Ashé verursachen konnte. Immerhin waren die Tunnel bisher groß genug gewesen, sodass sich dieses darin bewegen konnte, hatte sie allerdings mit ziemlicher Sicherheit auch weitere Pokémon, sollte dieser Fall eintreten.

Kurzerhand erging auch schon der Befehl an Stahlos, es solle sich hier ein Wenig umsehen. Sicherlich würde sich ein Pokémon wie dieses leichter hier drinnen zurechtfinden. In der Zwischenzeit wandte sich Ashé wieder Liam sowie auch Snibunna zu, welches einzig und allein mit verschränkten Armen darauf wartete, dass endlich etwas passierte oder Sie den Bengel fanden. Sie traf daraufhin den Nagel so ziemlich auf den Kopf, war Snibunna nicht sonderlich gesellig, hatte es jedoch seine eigenen Gründe dafür. Als Sie ihm zuzwinkerte schenkte es ihr nur ein spöttisches Grinsen, wie es von ihm zu erwarten war. "Seit ein paar Jahren schon." Ein leichtes Lächeln sprang über sein Gesicht, als er sich einen Augenblick lang an die lange Jagd nach Snibunna, damals noch ein Sniebel, zurückerinnerte. Es war wahrlich eine Herausforderung gewesen, den kleinen Dieb einzufangen. "Nicht gesellig trifft es recht gut. Aber Snibunna ist größtenteils nur kein Freund davon, etwas machen zu müssen, das ihm keinen Spaß macht." sein Pokémon warf ihm nach diesen Worten das gleiche Grinsen zu, welches es zuvor bereits dem Rotschopf gezeigt hatte. Liam wusste wohl besser als jeder andere, dass man ihm seine Tendenzen nie vollständig austreiben konnte, aber war es trotz dessen ein treuer Partner und Freund, auch wenn es ihn manchmal zur Verzweiflung treiben konnte. Seinen Blick etwas schweifen lassend bemerkte Snibunna plötzlich etwas, ein schwaches, kurz aufleuchtendes Licht tief in einem der Tunnel. "Si, Snibunna." Mit einem leichten Hieb gegen das Bein seines Trainers machte es diesen sogleich darauf aufmerksam, wenn auch nur weil es wusste, dass je früher Sie den Bengel fanden es wieder zurück ans Training gehen könnte. Vielleicht hatten das kleine Rettungsteam Glück und es handelte sich dabei tatsächlich um den Jungen.

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Beitrag von Ashéam Sa Jun 22, 2019 12:51 am


Ashé Valkyrya

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SP#003 with „Liam Archer“
Quest „Verschollen“


Liam folgend kam so auch der Rotschopf auf die Anhöhe, wo sie auch endlich ihre Bedenken äußerte, auch wenn das keine echten Bedenken waren. Liam jedenfalls stimmte ihr partiell zu, erwähnte aber noch, dass das Volbeat eventuell bei Auftauchen einer freundlichen Seele trotzdem ein Signal geben konnte. Im Grunde hatte er natürlich nicht Unrecht, wenn der Knirps wenigstens ein wneig mitgedacht hatte, hatten sie sich ein Versteck gesucht, statt einen hoffnungslosen Kampf zu bestreiten. Die Frage war aber ohnehin, ob das Kind sie in einer solchen Panik, die es sicher verspürte, überhaupt so schnell wahrnahm. Sie nickte also auf Liams Worte hin, ehe sie ihm ihr typisches Grinsen schenkte.
„Nun, wir können ja darauf hoffen, dass es den beiden gut geht, nicht wahr? Und wenn wir uns beeilen, sie zu finden, wird sich daran auch nicht mehr viel ändern!“, sagte sie dann also überzeugt – ehe der junge Mann schon nach ihren hübschen, mechanischen Arm fragte. Der war aber auch ein echtes Kunstwerk, nicht wahr? Nach fünf Jahren war sie auch endlich darüber hinweg, wie es überhaupt zu diesen Umständen gekommen war, weshalb sie Liam auch offen davon erzählen konnte. Seine Worte waren dann … irritierend. Auf die gute Art, allerdings! Über seinen Kommentar jedenfalls musste sie durchaus schmunzeln. „Nun, ich war immerhin schon gut darin, alles mit beiden Händen zu machen – ich konnte immer mit rechts und links schreiben, Haushaltsgeräte und Besteck nutzen, daher war das eigentlich nie ein Problem, da hast du also recht!“, gab sie also kichernd zurück. „Wirklich schlimm war eigentlich nur die Umgewöhnung mit den Pokébällen – ich habe sie immer mit links geworfen. Ich konnte mit rechts auch gut werfen, so ist es nicht, aber es fühlte sich anfangs immer völlig falsch an.“, gab sie dann aber offen zu, wobei ihr Grinsen etwas abnahm. „Das hat sich aber mittlerweile eingepegelt – ist ja auch schon fünf Jahre her!“, sprach sie dann aber wie die pure Lebensfreude weiter. Dass sie bei ihrer Erzählung wie gewohnt „Herausforderer“ genutzt hatte, schien Liam aber auch aufhorchen zu lassen, was ihr allerdings erst bewusst wurde, als er es ansprach. „Oh! Genau!“, stieß sie da erst einmal aus, als die Erkenntnis in ihren Kopf eingedrungen war. Mit einer stolzen Geste schlug sie sich die eigene Faust vor die Brust, ehe sie ihm die Frage beantwortete. „Weißt du, bis zu diesem Tag war ich Champ von Hoenn!“, verkündete sie also, immer noch war sie sehr begeistert davon, wie weit sie es in ihrer Heimat geschafft hatte. „Als ich wegen dem Unfall zwangsweise zurücktreten musste, hat mir das eeecht zu schaffen gemacht – aber wir haben das alles jetzt hinter uns gelassen, meine Pokémon und ich. Und jetzt bin ich auch nur noch eine einfache Reisende! Ich will hier in Einall neu anfangen und noch mehr von der Welt entdecken, weißt du?“, erklärte sie dann, wobei gerade die Entscheidung mit einer erneuten Reise sie überaus zufrieden stimmte. Sie war noch gar nicht so lange hier in Einall, nur etwas länger als ein halbes Jahr und dennoch hatte sie schon so unglaublich viel erlebt!
Aber es ging hier ja nicht allein um sie, richtig? Eben deshalb fragte sie Liam auch nach seinem Snibunna und der bestätigte ihr auch sogleich, dass das Eispokémon einfach nur kein Freund war, Dinge zu tun, die es nicht mochte. Aber … wer machte schon gern Dinge, an denen man keinen Gefallen fand, oder? Ashé kicherte also nur weiter.
„Es scheint mir doch eher pragmatisch veranlagt zu sein, huh? Sicher würde es sich ganz super mit meinem Tornupto verstehen!“, gab sie da also zurück – allerdings war ihr Feuerwesen ja nicht hier, also … war das im Grunde egal, huh? Ohnehin wurden sie schon bald von dem angesprochenen Eispokémon abgelenkt, das machte nämlich Liam – und so auch Ashé – auf ein Licht in der Dunkelheit aufmerksam. Hm, vielleicht hatte der junge Mann ja tatsächlich recht behalten. „Adam!“, rief sie also kurzerhand in die Finsternis, woraufhin man hören konnte, dass das Stahlos zu ihnen zurückzukehren gedachte – allerdings hatten sie auch andere Pokémon gehört, denn mit einem Mal waren ziemlich viele Flügelschläge zu vernehmen. „Oh, upsi!“, brachte sie da nur kichernd heraus – sie hatten wohl zumindest einige Zubats gefunden, an denen sie erst einmal vorbei mussten, wenn sie sich das Licht näher ansehen wollten! Aber das sollte ihr nur recht sein, nicht wahr? Sie setzte ein fast schon animalisches Grinsen auf, als ihr bewusst wurde, dass es gleich einen Kampf geben könnte. „Dann wollen wir doch mal sehen, wie gut diese Zubats hier tatsächlich sind!“, brachte sie kampfeswillig heraus, bevor sie schon ihren PokéNav und damit die Lichtquelle in ihre Prothese verlegte und mit der rechten Hand in ihre Tasche griff, um einen Pokéball zu umfassen. Klar, könnte sie einfach Adam, der schon bei ihnen ankam, zu einer Attacke auffordern, allerdings war es viel zu eng und die Wahrscheinlichkeit, durch Kollateralschaden auch das Snibunna zu erwischen somit durchaus hoch. Ein anderer Kämpfer wäre hier also wahrlich besser – und falls das Snibunna einige schöne Eisattacken auf Lager hatte, waren sicher auch ein paar interessante Kombinationen möglich! Als also die ersten, zahlreichen zubats – und ein Golbat – zu ihnen gestürmt kamen, warf sie den Pokéball  mitten hinein – woraufhin sich aus dem roten Strahl ihre Seedraking in einer Wasserblase ergoss. Ohne, dass sie einen Befehl hätte geben müssen, konnte sie sehen, dass Leviathan direkt Drachentanz anwendete – guter Start, wie immer! „Jet, Windhose!“, begrüßte sie das Seedraking also simpel, welches dann auch sogleich eine Windhose entfachte, die die meisten nahen Zubats in sich hinein zog. Eigentlich eine schwache Attacke, aber auf engem Raum gab es kaum Möglichkeiten, ihrem Sog zu entkommen! So wurden einige der Fledermäuse auch wild umher gewirbelt, weshalb sie rasch an Höhe verloren, als die Windhose endete – damit hatten sie fürs erste einige Gegner weniger, die ihnen den Weg blockieren konnten. Hach – das war wirklich ein Spaß! Hoffentlich warteten noch ganz viele Gegner auf sie, das würde sie wahrlich freuen! Immerhin wollte doch sicher auch Liam so seinen Spaß haben, oder? Und wenn das hier erledigt war, konnten sie den verloren gegangenen Knirps doch gleich viel einfacher hier heraus schaffen! Also … falls das Licht dahinten denn tatsächlich zu seinem Volbeat gehörte, natürlich.




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Beitrag von Liamam Sa Jun 22, 2019 5:24 pm

Liam konnte seiner Begleitung nur zustimmen, denn sollte es dem Jungen gut gehen, sollten sich keine weiteren Probleme ergeben. Sie würden ihn aus der Höhle zu seinem Vater bringen und die Angelegenheit wäre damit erledigt. Auch zeigte Ashé keinerlei Missmut gegenüber seines Kommentars zu ihrem mechanischen Arm, stellte es kein Problem für Sie dar, ihm noch mehr darüber zu erzählen. Das Sie im Umgang mit beiden Händen geübt war, hatte ihr dabei sicher viel Zeit und Nerven erspart. Er konnte sich nur schwer vorstellen, sich an ein fehlendes Körperteil zu gewöhnen, doch mit der Zeit würde vermutlich auch er darüber hinwegkommen, sowie es der Rotschopf war. Einzig und allein das Nutzen ihrer Pokébälle hatte ihr zu Anfang anscheinend ein wenig Unwohlsein bereitet, war es nicht leicht, gegebene Gewohnheiten einfach so umzustellen, aber wenn man in dieser Hinsicht keine Wahl hatte, musste man früher oder später darüber hinwegkommen, brachte es nichts in Selbstmitleid zu baden und sich dieser Veränderung nicht offen zu stellen. "Dann würde ich sagen du hast Glück gehabt, dass du schon immer beidhändig begabt warst. In einer anderen Ausgangssituation wäre das Alles vielleicht nicht so glatt abgelaufen." Ihr Kichern erwiderte er mit einem kurzen Lächeln. "Glaub ich dir, alte Gewohnheiten umzukrempeln ist schwer, sich an etwas gänzlich Neues zu gewöhnen auch, aber wenn man es aus einem anderen Blickwinkel betrachtet ist es nichts anderes als eine Herausforderung an dich selbst, die du gemeistert hast." Nach fünf Jahren hatte ihren neuen Arm scheinbar liebgewonnen, sich daran gewöhnt, sprudelten ihre Worte nur so vor Lebensfreude. Generell machte Ashé auf Liam den Eindruck, dass Sie mit vielerlei Komplikationen auf eine gelassene Art und Weise umging, hatte Sie sich ohne groß nach den Details zu fragen der kleinen Rettungsmission angeschlossen, führte nun während dieser auch noch ein lockeres Gespräch mit einem eigentlich Fremden. Er hieß diese Art von Konversation willkommen, war es erfrischend, eine solche Person um sich zu haben, die das Leben nahm, wie es eben kam.

Auf seine Frage nach ihrem Beruf erhielt er auch rasch eine Antwort, auch wenn er von deren Inhalt überrascht war. Sie war der Champ der Hoenn Region gewesen. Gehört hatte er von dieser Region, verlief es dort in mancher Hinsicht wohl ähnlich wie hier in Einall, acht Arenen, acht Orden, einer Top Vier und eben auch einem Champion. Liam hatte noch einen Champ getroffen, war er also nicht wirklich sicher gewesen, welches Verhalten ein Solcher an den Tag legen würde. Sich an Ashé orientierend ließ er den Schluss zu, dass die Champs auch nur Trainer waren wie jeder Andere auch, nur waren sie schlussendlich die als Stärksten anerkannten ihrer jeweiligen Region. "Hab noch nie zuvor einen Champ getroffen, bei uns in Alola hatten wir so etwas nicht wirklich, wir hatten die Inselkönige, aber keinen Trainer, der offiziell als der Stärkste betitelt wurde." Ihre Intention, auf Reisen zu gehen und die Welt zu erforschen konnte er nachvollziehen, tat er schließlich das Selbe, nur mit einer bestimmten Intention im Hinterkopf. Er wollte stärker werden, sich neuen Gegnern stellen um irgendwann nach Hause zurückzukehren und seine Wanderschaft zu Ende bringen. Dafür musste er jedoch über sich hinauswachsen, das hatte er bereits vor langer Zeit erkannt. "Ich verstehe was du meinst, ich bin aus einem ähnlichen Grund aus meiner Heimat fort. Mein Team und ich, wir wollen stärker werden, uns neuen Herausforderungen stellen und dabei über uns hinauswachsen. Wer weiß, vielleicht stehen wir uns irgendwann auch mal im Kampf gegenüber." Darüber würde sich Liam freuen, sich mit einem ehemaligen Champion zu messen war immerhin eine Alltäglichkeit und könnte ihm ein gutes Bild davon verschaffen, wie stark ein solcher tatsächlich war. Auf ihren nächsten Kommentar zu seinem Partner schüttelte er nur leicht den Kopf, wobei er ein wenig Lachen musste. "Nicht wirklich pragmatisch, es muss ihm nur Spaß machen, darauf kommt es ihm an." Ob es einen tatsächlichen Nutzen hatte... nun ja, es spielte für Snibunna keine Rolle. Es konnte etwas vollkommen Sinnloses unternehmen, aber solange es dabei ein oder zwei gute Lacher abstauben konnte, war es ihm vollkommen schnuppe.

Kurz darauf wurde Liam schon von besagtem Pokémon darauf aufmerksam gemacht, dass sich etwas am Ende des Tunnels aufzuhalten schien. Mit etwas Glück war es tatsächlich der Junge, konnte das dimme Licht durchaus von dessen Volbeat stammen. Schon rief Ashé ihren Partner zurück, doch hatte wohl nicht nur dieser ihre laute Stimme vernommen. Mehrere Flügelschläge echoten durch die Tunnel der Höhle, hatte Sie den besagten Schwarm Zubat nun wohl auf ihre Anwesenheit aufmerksam gemacht. Zwar hätten Sie einem Kampf ohnehin nicht aus dem Weg gehen können aber nun war es klar, Sie mussten sich den Weg zu der Lichtquelle freikämpfen. Wohl würden Sie doch einiges Training in dieser Höhle erhalten. Ashé zögerte daraufhin nicht und brachte ein weiteres ihrer Pokémon zu Vorschein, ein Seedraking, welches ohne zu Zögern den Kampf mit den wilden Pokémon aufnahm, wäre ihr Stahlos in einem derart engem Raum nicht die beste Wahl gewesen. Mit einer gewaltigen Windhose gelang es, einige der Zubat zu Boden zu zwingen und damit die Anzahl ihrer Gegner bereits ein Wenig zu reduzieren, doch waren noch weitaus mehr von diesen im Anmarsch. Liam sollte sich daran nicht stören, war sein Partner klar darauf versessen, diesen Fledermäusen zu zeigen, was er auf dem Kasten hatte. "Wir kommen wohl nicht drum herum. Snibunna, Agilität!" Mit einem breiten Grinsen über sein Gesicht gepflastert stürzte sich Snibunna ins Getümmel und bewegte sich mit rasanter Geschwindigkeit durch die Menge an Zubats, wich dabei ihren Angriffen aus und mit ein paar gezielten Sprüngen gegen die Wände der Höhle fand es sich schnell über der Gruppe wilder Pokémon wieder. "Eiszapfhagel!" Rasch entfesselte Snibunna auf Kommando hin einen Hagel aus Eiszapfen, welcher von oben herab auf die Zubat hinabprasselte. Viele von ihnen krachten daraufhin auf den Boden, kampfunfähig, zerrissen den Schwarm, sodass er und Ashé nun ohne Probleme hindurch brechen konnten. Zu viel Zeit sollten Sie vermutlich nicht mit Kämpfen aufwenden, denn wer konnte schon wissen, wie viele Zubat, Golbat oder vielleicht auch Iksbat sich in dieser Höhle aufhielten und von ihrem Kampf angelockt werden würden. Zwar hätte sich Liam dieser Herausforderung gerne gestellt, doch sollten Sie zuvor sicherstellen, dass es dem Jungen gut ging, vorausgesetzt es handelte sich bei dem Licht tatsächlich um dessen Pokémon. Danach wäre es kein Problem, sich weiterhin mit den Pokémon in dieser Höhle zu messen.

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Beitrag von Ashéam Sa Jun 22, 2019 11:19 pm


Ashé Valkyrya

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SP#004 with „Liam Archer“
Quest „Verschollen“


Der Weg durch die Höhle war durch das doch sehr entspannte Gespräch schon ziemlich angenehm, aber man konnte wohl ohnehin nicht behaupten, dass Ashé sich von solchen Gewölben irgendwie runter ziehen ließ. Was sie nicht alles in den verschiedensten Höhlen entdeckt hatte! Aber hier ware sie ja aus einem triftigen Grund, eine so nette Unterhaltung ließ sich deshalb aber dennoch führen. Beim Thema Prothese war sie auch lääängst nicht mehr so biestig wie vor einer langen Zeit, im Grunde blühte sie, seit sie nicht mehr diese unnützen, mies sitzenden und schlecht aussehenden Prothesen hatte auch wieder regelrecht auf! Deshalb konnte sie da auch mittlerweile offen drüber sprechen, was ihr gerade zu Beginn sicher nie über die Lippen gekommen wäre.
„Nun, einfach war es gewiss nicht – es hat mich ziemlich lange runter gezogen, das muss ich schon zugeben. Vor allem diese eher schlechten Prothesen haben eigentlich alles nur schlimmer gemacht! Aber mit der hier ist alles super – so macht es gleich viel mehr Spaß!“, gab sie da zu, lächelte etwas weniger breit, zumindest bis sie die letzten Worte ausgesprochen hatte. „Ja, da hast du völlig recht! Allerdings muss man das auch erst einmal erkennen. Im Grunde … war es wie ein wirklich harter Kampf gegen einen super starken Gegner. Wenn du den Feind nicht einschätzen kannst, erscheint dir jeder Schritt erst einmal unsicher – bis du ihn endlich gehst und dir das alles offen legt, was du wissen musst.“, erwiderte sie dann noch auf seine folgenden Worte, dass das einfach eine Herausforderung gewesen war, die zu meistern sie geschafft hatte. Das war eine schöne Ansicht – gefiel ihr wirklich gut!
Bei all diesem Gerede entkam ihr aber natürlich auch das Wort „Herausforderer“, weshalb sie Liam nun stolz erklären musste, dass sie mal Champ gewesen war! Nun, ohne Unfall wäre sie das zwar länger gewesen – sofern sie jenen Kampf gewonnen hätte –, aber so war das im Grunde ja auch in Ordnung. Zu reisen war wirklich schön – und im Grunde viel besser, als ständig in einem Kämmerchen hocken zu müssen, um auf die Herausforderer zu warten, die die Top 4 herausforderten und von denen nicht immer jemand bis zur Spitze kam. Als Liam dann erwähnte, dass er nie einem Champ begegnet war, war Ashé aber auch nicht sonderlich verwundert, denn gewöhnlich reisten nicht alle einfach so durch die Gegend. Und … sie war ja auch längst keiner mehr, richtig? Zählte das dann überhaupt? Jedenfalls schien der junge Mann aus Alola zu kommen, wo es zwar starke Inselkönige gab, aber niemanden, den man mit einem Champ vergleichen konnte. Das war tatsächlich ziemlich interessant …
„Das klingt ja spannend! Und Alola soll ja so tropisch sein – ich war da ja noch nie, aber wenn es mich mal dorthin verschlägt, werde ich mich super gerne mit diesen Inselkönigen probieren!“, sprach sie da, fast schon übereifrig – was es in Alola wohl so alles zu entdecken gab? Bei einem so gänzlich anderen Klima als in den anderen Regionen musste es so viele spannende Orte, so viele interessante Pokémon geben. Und die Trainer – die waren sicher alle ganz einzigartig! Mit Seitenblick auf Liam stieg ihre Neugier auch schon wieder an – was er wohl so für typische Pokémon aus Alola hatte? Vielleicht würde sie noch eines zu sehen bekommen! Jedenfalls erfuhr sie an der Stelle aber auch, dass Liam offenbar aus ähnlichen Gründen in Einall unterwegs war – nämlich, um zusammen mit seinem Team weiter zu wachsen. Das war ein schönes vorhaben und sicher würde es sie noch weiter zusammen schweißen. Die Sache mit dem Kampf allerdings … Ashé grinste breit, als er meinte, dass sie sich ja vielleicht eines Tages gegenüber stehen würden. „Das wäre sicher ein super duper spannender Kampf!“, stimmte auch sie vor Begeisterung sprühend zu – für einen Kampf war sie definitiv immer zu haben! Solange es sich eben anbot und an keine Bedingungen geknüpft war. Sie hatte schon früher immer die Meinung vertreten, dass diese super ernsten Leute einfach viel zu viel verpassten, wenn sie den Kampf nicht einfach mal als das sahen, was er war – eine Möglichkeit, zu lernen und zeitgleich super viel Spaß zu haben! Ob Sieg oder Niederlage sollte egal sein, solange man sein bestes gab und ebenso das beste aus dem Kampf selbst heraus holte – solange das Herz daran hing, man aus jeder Sekunde die Quintessenz extrahierte, war nämlich jeder Kampf ein Sieg für sich selbst!
Schließlich aber wurden sie abgelenkt von dem Snibunna, welches nicht wirklich pragmatisch sein sollte, sondern einfach nur den Dingen nachging, die es mochte. Also einfach nur eigensinnig – auch gut! Ein Kampf jedenfalls, so stellte sich schnell heraus, war definitiv etwas, woran das Eiswesen Freude hatte, denn kaum hatte Ashé Leviathan in die nahende Zubathorde befördert, sprang auch das Snibunna hinterher. Mit Agilität noch ein gutes Stück schneller ließ es einen Eiszapfhagel auf die Fledermäuse los und dezimierte die Zahl der Gegner, die Jet mittels Windhose bereits reduziert hatte, noch weiter. Und zwar auf eine Art und Weise, die eine Schneise schlug – gerade genug, um durchzuschlüpfen! Als Mensch jedenfalls – Adam müsste so mitten durch den Schwarm und würde dabei vermutlich noch die beiden kämpfenden Parteien auf ihrer Seite erwischen.
„Liam, kannst du mal nachsehen gehen? Wir halten die hier ein wenig weiter auf!“, wandte sie sich also an ihre Begleitung, gab aber ungeachtet der Antwort schon den nächsten Befehl. „Jet, vor das Snibunna und eine Kaskade hochziehen. Adam – Feuerodem!“, lautete dieser – und zügig wie erwartet platzierte sich das Seedraking so vor dem Snibunna, dass es die Kaskade zum Schutz beider formen konnte und nebenbei noch einige Fledermäuse erwischte, bevor das Stahlos seinen Feuerodem durch den Gang fegen ließ. An der Kaskade abprallend vergrößerte er so die Schneise, durch die man hindurch laufen konnte – bis auf weiteres zumindest! Blieb ja nur zu hoffen, dass da hinten wirklich das Volbeat war – dass das Lichtlein sich aber nicht regte ließ das alles schon ziemlich unwahrscheinlich wirken …




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Beitrag von Liamam So Jun 23, 2019 6:40 pm

Der Trip durch das Gewölbe wurde durch die Konversation angenehmer gestaltet, hatte Liam allerdings von Grund auf nichts dagegen, solche zu erkunden. In seiner alten Heimat hatte er im Laufe seiner Inselwanderschaft die ein oder andere Höhle durchqueren müssen, war dort oftmals auf interessante Pokémon, sowie auch andere Trainer gestoßen. An sich war es stets ein kleines Abenteuer, die Tiefen solcher Tunnel und Kammern zu überwinden, gegen welche er nichts einzuwenden hatte. Um auf das Gespräch zurückzukommen, in diesem war sich Ashé nicht zu fein dafür, ihm noch mehr zu erzählen. Allen voran, dass sie für eine Weile mit schlechten Prothesen zu ringen hatte, bevor Sie ihre Jetzige erhalten hatte. Liam war kein Techniker, konnte er also nicht sagen, was bei der Produktion einer Solchen eine große Rolle spielte, aber verstand er, dass Sie durchaus funktionstüchtig und möglicherweise auch ein ansprechendes Design haben sollten, immerhin würde die jeweilige Person sie fast zu jeder Zeit sichtbar tragen. "Kann ich nachvollziehen, sich an Veränderungen zu gewöhnen braucht immer seine Zeit. An manche Sachen gewöhnt man sich schneller, an Andere eher nicht." Wie viele Prothesen hatte Sie wohl schon gehabt, nachdem Sie davon sprach, wie ihre Früheren sie immer ein Wenig runtergezogen hatten? Eine Frage die er nicht in dem Raum warf, konnte er sehen, dass Sie während ihres Gesprächs über dieses Thema zwar lächelte, aber ganz ließ sich etwas derartiges wohl nicht überspielen. Manchmal wusste sogar er darum, sich ein bisschen zurückzuhalten. "Gute Einstellung. Bin leider recht sicher, dass sich viele einer solchen Herausforderung nicht stellen wollen und einfach aufgeben. Immerhin ist etwas vollkommen Neues, auch den Verlust erst einmal zu verarbeiten." Er blieb bei seiner Ansicht, war ein solcher Verlust ein Hindernis, welches es zu überwinden galt. Selbst suchte er stets neue Herausforderungen, denen er sich stellen konnte um zu wachsen, stärker zu werden, aber er war nun einmal eine solche Art von Person. Dennoch gab er sich hin und wieder Mühe das Verhalten jener nachvollziehen zu können, die lieber aufgaben und nicht weiter nach vorne in die Zukunft preschten.

Über seine eigentliche Herkunft schien Sie ebenfalls erfreut zu sein, ritt Ashé nicht lange auf ihrem ehemaligen Titel herum sondern zeigte stattdessen Interesse daran, woher er eigentlich kam. Wohl hatte Sie schon seit einiger Zeit damit abgeschlossen, ähnlich wie mit ihrem Arm. "Das lässt sich sicher einrichten, wären sicher auch daran interessiert, sich mit dem ehemaligen Champion einer anderen Region zu messen. Unterschätzten solltest du Sie allerdings nicht, Sie sind nicht ohne Grund die Inselkönige." Seine härtesten Kämpfe in Alola hatte Liam ohne Zweifel gegen die Inselkönige bestritten, nicht verwunderlich, galten Sie immerhin als die stärksten Trainer ihrer jeweiligen Inseln. Zwar war es ihm gelungen, alle von Ihnen nach und nach zu Schlagen, doch hatte er nie die finale Herausforderung seiner Inselwanderschaft, einen Kampf gegen alle von Ihnen am Stück, meistern können. Mehrere Anläufe hatte es gebraucht, nur um bei dem letzten Kampf nichts anderes als ein Unentschieden erringen zu können. Zwar wollten Sie ihn dennoch zum Inselwanderschaftschampion ernennen, doch Liam wollte diesen Titel nicht durch ein simples Unentschieden erringen. Selbstverständlich war frustriert gewesen, doch hatte ihn diese Entscheidung hier her nach Einall geführt, doch irgendwann würde er zurückkehren und seine Wanderschaft mit einem unanfechtbaren Sieg zu Ende bringen. Von Sieg und Kämpfen gesprochen war die ehemalige Championess einem Solchen nicht abgeneigt, würde er ihn ihren Augen sicherlich spannend werden. Liam selbst hatte diesen eher in Aussicht gestellt mit dem Ziel, sein Können mit dem eines ehemaligen Champs zu messen, würde ihm das ein gutes Bild vermitteln, wie stark ein Solcher tatsächlich war. Sicher, er konnte einige ihrer Pokémon bereits im Einsatz beobachten, doch unterschied sich das ganz klar von einem tatsächlichen Kampf Trainer gegen Trainer. "Dann freue ich mich darauf, wenn es soweit ist", gab er ihr mit einem kurzen Lächeln zurück. Letzten Endes wollte er stärker werden, was also wäre ein besserer Gegner als eine Trainerin wie Sie mit einem derart renommierten Hintergrund?

Nachdem Snibunna einige der Zubat zu Fall gebracht hatte und die Schneise geöffnet worden war, erklang sogleich die Stimme seiner Begleitung. Sie und ihre Pokémon würden den Schwarm unter Kontrolle halten, während er nachsehen sollte, ob es sich bei dem Licht tatsächlich um das Volbeat des vermissten Jungen handelte. Mit einem kurzen Nicken stimmte er ihr zu, bevor ihr Sedraking sowie Stahlos die Schneise mit ihren Angriffen noch um ein gutes Stück vergrößerten. Stark waren Sie, dies stand inzwischen außer Frage. "Snibunna!" Mit einem kurzen Ruf in seine Richtung landete das Eispokémon an der Seite seines Trainers und preschte gemeinsam mit diesem durch den Schwarm hindurch in Richtung des Lichts. Weit entfernt war es nicht, doch als Sie ihm näher kamen ließ sich rasch erkennen, es war nicht das Pokémon gewesen. Am Boden lag ein Viso-Caster, höchstwahrscheinlich der des Kindes, welches ihn bei seiner Flucht vor den wilden Pokémon der Höhle verloren haben musste. Liam inspizierte ihn für einen Augenblick, während Snibunna Ausschau nach weiteren Gegnern hielt. So leicht würde es also doch nicht werden und nachdem Sie die Zubat nun auf sich aufmerksam gemacht hatten würde es sich sichtlich schwerer erweisen, in die Tiefen der Höhle vorzudringen. Den Viso-Caster aufgehoben erspähte er aus kurzer Distanz bereits den nächsten Angreifer, dieses Mal handelte es sich jedoch um ein Golbat, welches mit respektabler Geschwindigkeit in ihre Richtung flog. "Snibunna, Mogelhieb!" Ohne zu Zögern stürmte sein Partner auf das Golbat zu, nur um ihm einen raschen Hieb gegen den Kopf zu verpassen, welcher es für einen Augenblick aus der Bahn warf, genug Zeit um wieder zu Ashé und ihrem Team aufzuschließen, war es immerhin nicht schlau, zu lange voneinander getrennt zu bleiben. Gemeinsam mit Snibunna nutzte er das Momentum um wieder zu ihr zurückzukehren, um Sie möglichst rasch über seinen Fund aufzuklären. Wieder an ihrer Seite angekommen, setzte er den Rotschopf sogleich ins Bild. "Es war nicht das Volbeat, nur ein Viso-Caster, hat der Junge vermutlich bei der Flucht fallen lassen." Dieser Fund bedeutete, dass das kleine Rettungsteam auf der richtigen Spur waren, sie Beide jedoch noch tiefer in diese Tunnel vordringen mussten.

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Beitrag von Ashéam Sa Jun 29, 2019 2:34 pm


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SP#005 with „Liam Archer“
Quest „Verschollen“


Das Gespräch mit Liam war wirklich angenehm und es war Ashé auch schon deutlich schlechter gelungen, das Thema Prothese in aller Ausführlichkeit zu bereden. Gut, mittlerweile war das alles aber auch schon so lange her, dass es wirklich überhaupt keinen Sinn mehr machte, überhaupt noch groß Gedanken daran zu verlieren und davon abgesehen hatte der Unfall ja tatsächlich etwas gutes gehabt, denn so hatte ihre Zwillingsschwester die Spezialisierung gefunden, die sie am meisten interessierte und Ashé konnte wieder nach Herzens Lust durch die Gegend ziehen und die Welt kennenlernen, mit den Augen eines Mädchens, das einfach nur das Leben zu leben gedachte. Und hier in Einall, einer gänzlich neuen Region, war das auch bisher sehr gut gelungen. Was hatte sie in der kurzen Zeit nicht schon alles erlebt, was ihr ohne den Unfall gewiss verwehrt geblieben wäre? Deshalb war es auch gut so, wie es eben gekommen war – sie hatte dadurch noch ein Stück mehr zu sich selbst gefunden, nachdem sie erkannt hatte, dass sie nicht allein in dieser tiefen Finsternis sitzen bleiben musste. Deshalb fand sie den Vergleich Liams mit einer Herausforderung auch wirklich schön, denn stimmig war es allemal!
„Wahre Worte – aber sobald diese Hürde genommen ist, kann es nur noch Berg auf gehen!“, kicherte sie da auch wieder auf seine Worte hin – natürlich waren Verluste schwer, aber irgendwann endete die Trägheit, in die man geworfen wurde – solange man sich eben nicht daran klammerte.
Für den Wildfang wurde das, was danach kam, aber ohnehin viel interessanter. In Alola gab es ein gänzlich anderes System und spannend war es dort ganz sicher ebenfalls! Als die Rothaarige da erwähnte, dass sie, sollte es sich mal ergeben, dort gewiss die Inselkönige herausfordern würde, riet ihr Liam aber auch noch einmal, das alles nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Laut lachte sie da auf – was für ein guter Kerl er doch war!
„Naa, da verstehst du mich gänzlich falsch! Je härter ein Kampf, desto besser – wenn eure Inselkönige so super stark sind, will ich alles aus mir und meinen Pokémon herausholen können. Dass sie mich dazu animieren, darauf verlasse ich mich! Sicher sind sie alle super toll und Meister im Umgang mit ihren Pokémon, wie man es in den anderen Regionen von den Mitgliedern der Liga erwartet! Gegen solche Leute zu kämpfen – das ist es, was mir immer schon die meiste Freude bereitet hat, seit ich damals meine erste Reise angetreten bin!“, gab sie da mit geradezu strahlenden Augen zurück. Harte Kämpfe waren etwas wunderbares – je unwahrscheinlicher ein Sieg schien, desto dringender wollte sie genau diesen erreichen! Man sollte sich nichts schenken und immer voll dabei sein – nur so konnte man den maximalen Spaß heraus holen!
Auch Liam schien ein ziemlich guter Trainer zu sein, zumindest ließ seine bisherige Art darauf schließen und sein Snibunna war sicher auch gut trainiert. Einen Kampf gegen ihn zu führen, das würde sicher ebenfalls sehr interessant werden – und gespannt war sie schon jetzt darauf!
„Ich mich auch!“ Ihre Stimme überschlug sich fast – ihr Herz klopfte wild. Ja, sie war eben eine Kämpfernatur – und sie erwartete von Liam, dass er ebenfalls mit 100% in den Kampf ging, sobald es soweit war! „Aber!“, fügte sie dann an, blieb sogar kurz stehen und streckte dem jungen Mann den Zeigefinger ihrer Prothese entgegen, deutete so direkt auf sein Herz. „Bei einem Kampf gegen mich musst du alles geben – mich interessieren Sieg oder Niederlage nicht, alles, was ich will, ist dein Herz zu sehen! Ein Kampf ist eine Art, sich auszudrücken – wenn wir gegen einander antreten, musst du alles hinein legen, was du erlebt hast. Deine Sorgen, deine Ängste, deine Trauer – das höchste Glück, die größte Freude und die tiefste Zufriedenheit. Alles! Wenn wir kämpfen, musst du mir zeigen, wer du bist – nur dann wird es ein guter, ein echter Kampf. Versprich mir das – und ich werde mit dem gleichen Elan heran gehen, wie du!“ Ihr Blick war ernst geworden – aber nicht finster oder der gleichen. Sie sprach nur aus, was ihr wichtig war – Ehrlichkeit, bis in die kleinste Faser. Ihr Lächeln verlor sich dabei allerdings nicht – es war nur deutlich durchdringender geworden, ohne aber an Lebensfreude zu verlieren.

Allerdings wurde diese Thematik in den Hintergrund gerückt, denn nun galt es, den Zubatschwarm zu durchdringen. Den Anfang dafür machte Liam mit seinem Snibunna, denn sie wollten das Leuchten weiter hinten untersuchen – die geschlagene Schneise jedoch vergrößerten Ashés Lieblinge noch um einiges, damit Liam, der ihrer Frage zustimmte, sich einfacher hindurch bewegen konnte. Ashé sah also mit an, wie der junge Mann mit seinem Snibunna durch die Giftfledermäuse stürmten und Jet hielt eben jene mit einer weiteren Kaskade davon ab, ihnen zu folgen.
„Hier spielt die Musik, wisst ihr?“, äußerte Ashé dabei fast schon lachend, bevor das Seedraking mittels Aurorastrahl einige Zubats von der Decke holte. Dafür kam von einigen Konfustrahl oder Blutsauger, allerdings war Jet wahrlich agil und entging allen Attacken – und als ein Zubat sich stattdessen in Adam verbeißen wollte, zuckte es schon von ganz allein zurück, als es nicht durch de Stahl hindurch kam. Tja, es lernte wohl auf die harte Tour, was? Da dauerte es aber auch schon gar nicht mehr lang, bis Liam und sein Eiswesen zurück kehrten, welches mittels Mogelhieb noch ein angreifendes Golbat fürs Erste unschädlich machte. Kaum wieder bei ihr und Adam angekommen erfuhr Ashé auch schnell, dass es sich bei dem Licht wohl nur um einen Visocaster gehandelt hatte – nun, dann waren sie zumindest in der passenden Richtung unterwegs, hm? Sie nickte also simpel. „In Ordnung – dann sollten wir uns hier nicht länger aufhalten, nicht wahr?“, gab sie grinsend zurück, ehe sie schon durch einen Pfiff Jet zu sich zurück rief. Kaum, dass das Seedraking bei ihnen angekommen war, nickte sie ihm zu, sodass es sich all den Zubats als kleine Opfergabe darbot. Die meisten ließen sich dadurch auch super ködern und drängten sich um den Wasserdrachen – was sie zu super leichten Zielen machte! Denn schon folgte die nächste Windhose, die Jet allerdings tiefer in die Höhle schickte, genauer gesagt in den Gang, aus dem Adam gekommen war – und die so den gesammelten Zubatschwarm mit sich riss. „Und Eisenschweif, Adam!“, fügte Ashé der Aktion direkt an, sodass das Stahlos sich ohne große Umschweife daran machte, die Höhle selbst mit Eisenschweif zu attackieren – und so den entsprechenden Gang zunächst einmal unbegehbar zu machen. Es bebte also kräftig, Staub wurde aufgewirbelt, sodass auch Ashé schwer zu husten begann, ehe sie aber schon wieder überaus zufrieden nickte und unverändert grinste. Verrückt? Ein wenig vielleicht. Bei genauem hinsehen konnte man auch einige Löcher in der Steinernen Mauer kennen, die allerdings Staubverhangen waren. Jetzt blieben nur noch wenige Zubats sowie das sich wieder erhebende Golbat zurück – das war aber sicher schnell erledigt, falls sie sich überhaupt noch daran aufhalten wollten. „Suuuper gemacht, ihr zwei!“, lobte die junge Frau aber ohnehin erst einmal ihre beiden Pokémon. Das Seedraking hatte trotz seines Köderspiels kaum etwas abbekommen, oder besser gesagt, er hatte schon schlimmeres durchgestanden, während Adam einfach tiefenentspannt zur Gruppe zurück kehrte, ehe er den verbliebenen Giftfledermäusen eine Drohung aussprach, sich nicht weiter mit ihnen anzulegen. Aber ob sie darauf eingehen würden, sie einfach ziehen zu lassen? Sicher würden sie später ohnehin wieder auf den Schwarm treffen – oder eben auf einen anderen! Denn was gab es in einer Höhle häufiger, als Zubat, Golbat und, vielleicht, ein Iksbat?




To be continued -



Out: Wollen wir dann nach Abzweigung 28765439 als finalen Abschluss ein paar Iksbat einbauen (samt Schwarm natürlich), damit der Kampf ordentlich zu einem Ende geführt wird? nach einer kurzen Absprache im Chat wird ein Zubat btw Ashé aus der Höhle folgen und fortan versuchen ihr Stahlos zu malträtieren, also nicht wundern, ich würde das nämlich auch so immer mal kurz erwähnen dass „hinter ihnen leises Geflatter“ zu hören is
Ich hoffe btw es is okay, dass ich den Schwarm jz erst einmal aus dem Sichtfeld verbannt habe :'D
Ashé
Mechanical Valkyrie
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Drei Arme sind besser als Zwei Pok%C3%A9monsprite_208_Feld_West_HGSSDrei Arme sind besser als Zwei Pok%C3%A9monsprite_230_Feld_West_HGSSDrei Arme sind besser als Zwei Pok%C3%A9monsprite_216_Feld_West_HGSS

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