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Wie ihr aus diesem Thread entnehmen könnt, wird das Team von nun an von Shawn unterstützt.

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Re: Vergnügungsviertel

Beitrag von Gastam Di Okt 13, 2015 2:56 pm


Post 14

Cery hörte ihr aufmerksam zu. Neo äußerte sich nachdenklich über ihr weiteres Vorhaben, doch alles was sie ihm erklärte schien ihm schlüssig. Dass die Wachleute die beste Anlaufstelle für Informationen waren, klang logisch. Sicher, sie arbeiten rund um die Uhr und haben Augen und Ohren immer offen. Auch ihre nachfolgende Erläuterung klang schlüssig, ließ sich diese Ansicht ebenfalls auf seine eigenen Ängste münzen. Wie oft hatten ihm gute Freunde ihn zurecht gewiesen und ihn zur Rede gestellt, weil er immer so offen, herzlich und scheinbar naiv mit den Nachtklingen umging und arbeitete. Er hatte ihnen seine Gründe nie wirklich erklärt, aber just gerade wo Neo ihm ihre Situationsanalyse auf einem Silbertablett servierte wurde ihm leicht mulmig. Doch er sagte nichts. "Was meinst du? Ich persönlich würde das schwarze Schaf ausfindig machen und diesen ausquetschen."

Klingt schlüssig, entgegnete er nachdenklich. Es wird nur schwer sein, alle so zu befragen, dass sie die Befragung des jeweiligen anderen nicht mitbekommen und uns gegenüber zu misstrauisch werden. Wenn wir uns aufteilen und an verschiedenen Ecken beginnen, selbst dann -. Plötzlich wurden die beiden unterbrochen, als einer der Wachmänner auf sie zu kam. Hey! Es tut mir leid, aber ich muss sie bitten den Schauplatz rund um die Villa zu verlassen. Der Herr mag keine gaffenden „Besucher“. Cery begegnete dem Blick des Wachmanns kühl, doch ihm war der spöttische Unterton in der Bitte des Mannes nicht entgangen. Er warf einen kurzen Blick zu Neo. Die Situation erwies sich als perfekt um den Plan umzusetzen. Er setzte eine erschrockene Miene auf und verneigte sich hastig. Tut mir außerordentlich Leid, mein Herr. Wir wollten keine Probleme machen. Wissen sie, meine Verlobte und ich sind erst vor kurzem nach Einall gezogen und sind auf der Suche nach einem schicken Anwesen. Dieses ist uns ins Auge gefallen und wir haben uns gefragt, wer im Stande sei ein solch schönes Gebäude zu besitzen. Er warf Neo einem gespielt verliebten Blick zu und die Miene des Wachmanns wurde freundlicher. Er hatte angebissen.

Oh, das ist natürlich etwas anderes. Vielleicht kann ich ihnen diesbezüglich helfen? Ich arbeite schon länger hier im Anwesen und sagen wir unser Herr ist sehr launisch. Pah! Von ihm werdet ihr also nicht wirklich Informationen bekommen. Also, was wollt ihr gerne wissen? Der Weißhaarige warf Neo einen Blick zu. Ich glaube das sollte meine Verlobte wohl eher die Nase vorn haben. Ich bin nur derjenige, welcher nachher zahlen darf. Die beiden Männer brachen in Gelächter aus. Jaja die Liebe, hm? Also dann, Madam. Was möchten sie von dem Anwesen und dem Herrn wissen? Nun war sie gefragt. Er würde sich im Hintergrund halten und zur Not eingreifen, aber er vertraute darauf, dass sie bereits wusste, was sie zutun hatte.

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Re: Vergnügungsviertel

Beitrag von Gastam Di Okt 13, 2015 3:42 pm



#005
Der Stellvertreter & die Huntress
Rayono City – Vergnügungsviertel

Aufmerksam hörte Neo nun Cery zu doch wurden er von einem der Wachmänner unterbrochen welcher sich ihnen nährte. Neo bleib ruhig und merkte das Cery das selbe tat. Die Worte des Wachmanns waren nicht sonderlich freundlich - wieso auch. Aber besser hätte diese Situation nicht kommen können. Natürlich hatte Cery in dem Wortfetzen recht gehabt, ein heraus zu angeln und diesen ohne die Blicke der anderen auszuquetschen hätte sich als sehr schwer erwiesen. So präsentierte sich dieser Wachmann ja schon gerade zu. Cery hatte die Situation vollkommen im Griff und Neo folgte ihm. Sie schaute betreten zu Boden, hielt ihren Schirm mit beiden Händen fest, verneigte sich ebenfalls kurz bevor sie ihren Blick wieder erhob. Dann übernahm ihr Partner den ersten Schritt. Bei seinen Worten wagte sie ihren Blick gen Cery zu wenden und ihn an zu lächeln. Naja, solche Ideen wie das frisch verliebte Pärchen, die Verlobten und so weitere, waren Dinge die Neo auch schon angewandt hatte und somit wusste sie, wie sie zu reagieren hatte. Als Cery dann geendet hatte und ihr einen gespielten verliebten Blick zu warf - seufzte sie und schaute Cery mit einem gespielt verträumten Blick zu. Und tatsächlich, der Wachmann war nun bereit zu Reden.

Und schon wurden die ersten Hinweise genannt. Der Auftraggeber war eine launische Person, wahrscheinlich nicht der Typ für Gespräche und wird wahrscheinlich viel ausweisen. Gut, es waren Spekulationen von der Huntress doch Dinge die sich merken musste und das ohne sie sofort notieren zu können. Als der Wachmann geendet hatte, übernahm Cery wieder sein Part und als die Worten fielen welche sie betrafen lächelte sie sanft. Auch als die Männer anfingen zu lachen, beteiligte sie sich mit einem leisen Kichern bevor sie das Wort ergriff. "Das ist natürlich Schade bezüglich des Hausherren, so sind wir natürlich um zu glücklicher das Sie uns helfen. Ich werde meine Fragen auch versuchen kurz zu halten, ich möchte nicht das sie wegen uns noch Ärger bekommen." kam es leicht melodisch über ihre Lippen. "Sie müssen wissen, mein Verlobter und ich suchen ein schönes Eigenheim - wenn man mal Kinder hat möchte man diesen ja auch etwas bieten können - und dieses Anwesen sieht wahrlich luxuriös aus! Natürlich, würden wir etwas kleines bevorzugen dennoch ist es uns ins Auge gefallen, naja, sagen wir wohl eher mir." Sie hob ihre Hand zum Mund und kicherte. "Bestimmt genießt der Hausherr ein sehr großes Ansehen und besitzt bestimmt die nötigen Geldmittel, nicht? Ich mein, es sieht von außen so groß aus, es besitzt bestimmt viele Räume und bietet viel Platz für wichtige Geschäftsessen oder ähnliches. Auch die Architektur des Hauses, es wirkt so modern hat aber ein leichten altmodischen Charme, war das Haus schon immer so oder wurde es den Wünschen des Herren angepasst?" schwärmte Neo gespielt. "Oh, besitzt das Anwesen eigentlich einen eigenen Garten? Ich persönlich finde kleine Gärten so romantisch." Innerlich schlug sie sich. Natürlich, es war eine Rolle welche sie spielte und da sie sich in gehobenen Kreise bewegt hatte, wusste sie von den vielen Frauen worauf sie achteten und von was sie schwärmten. Neos Interesse war sowas eigentlich nie. Dann kicherte sie wieder gespielt und schenkte Cery einen verliebten Blick, bevor sie sich wieder dem Wachmann an schaute. "Verzeihen Sie, ich habe mich etwas ablenken lassen." Den Plan den sie verfolgte war simpel, verpackt zwischen Nebensätzen gezielte Fragen zu stellen, zum Beispiel wie der Auftragsgeber zu anderen Personen stand, vielleicht gab es in letzter Zeit Streitereien welche die Wachleute mit bekommen haben? Nun war Neo jedenfalls gespannt ob die beiden Nachtklingen an Informationen kommen würde.
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Re: Vergnügungsviertel

Beitrag von Gastam Mi Okt 14, 2015 3:35 pm


Post 15

Cery hörte der Konversation zwischen Neo und dem Wachmann aufmerksam zu. An ihm lag es ebenfalls nun herauszufiltern, welche Informationen sich in den Antworten des Wachmanns finden ließen.

Er warf seiner „Verlobten“ einen freudigen Blick zu, als der Wachmann sich räusperte. Nun, Herrn Satoshiro stammt aus einer reichen Adelsfamilie und besitzt somit einiges an Vermögen. Große Teile hat er von seinen Eltern geerbt, als diese bei einem schweren Autounfall ums leben kamen. Zusätzlich hat er die Firma seines Vaters geerbt, was einem natürlich noch mehr Asche zukommen lässt. Der Wachmann schnaubte ärgerlich. Senior Satoshiro war ein sehr freundlicher Mensch, was man von seinem Sohn nicht behaupten kann. Er ist machthungrig und protzig, mag das Anwesen noch so schön wirken und tatsächliche viele große Säle besitzen, aber sein Geiz verschafft ihn ein eher negatives Ansehen. Seine Geschäftspartner verachten ihn und respektieren ihn nur, da sie Angst vor ihm besitzen. Angst?, fragte Cery gespielt verwirrt. Ja, sie müssen wissen, Geld bringt einem überall weiter. Mit Geld kann man sich alles erkaufen. Jeder hat Angst, dass er ausradiert wird sofern man sich gegen den Herrn stellt. Selbst wir Wachmänner wagen kaum etwas gegen den Herrn zu sprechen. Wir würden nicht unseren Job verlieren, sondern wahrscheinlich vom Erdboden verschwinden. Und dabei würde ich ihm mal richtig die Meinung geigen! Ungläubig sah der Stellvertreter den Wachmann an. Bei ihrem ersten Kontraktreffen, wo sie die Bedingungen ausgehandelt hatten, hatte Satoshiro sehr hart und kalt gewirkt. Doch wie ein Mörder hatte er auf den Weißhaarigen nicht gewirkt. Nja, aber lassen wir das. Junge Dame um auf ihre Fragen zurück zu kommen. Das Haus hat der Herr selbst bauen lassen. Es vereint Modernität und Altmodisch, wie sie dies schon vermutet hatten. Von außen mag es eine schöne, alte Villa abgeben, aber von Innen, hahahaha! Die neusten Sicherheitstechnologien und und Technikschmuckstücke. Oh Und Geheimtüren! Man kann sich ohne Probleme verlaufen, hehehe! Der Wachmann verfing sich in Schwärmerei, doch Neo und Cery brachte es wirklich einiges an Informationen. Gut, dass ich Miro vorher beauftragt habe, sich an der Villa zu schaffen zu machen. Wenn ein hocheffizientes Sicherheitsnetz vorhanden ist, dann weiß der Typ worauf es ankommt und, wen er zu fürchten hat. Ja; wen er zu fürchten hat. Mit einem mal kam Cery eine Idee. Das hört sich wirklich nicht sehr feinfühlig an, sagte er und seufzte. Können sie denn überhaupt nichts tun? Gibt es niemanden, aus den Kreisen des Herrn, welchen sie ins Vertrauen ziehen könnten, welcher mit dem Herrn einmal spricht damit dieser seine Art und Weise überdenkt? Der Wachmann sah ihn ernst an. Leider nicht... Obwohl, es gibt da jemanden, welcher Satoshiro sehr nahe steht. Wie hieß er doch gleich... Ähm, Herr Shinishi oder so, glaube ich. Ein sehr höflicher und gerechter Kerl, gibt Satshiro trotzdem oft Konter und kritisiert ihn. Er scheint keine richtige Angst vor ihm zu haben. Mit ihm könnte man mal reden, doch wenn ich das tue.. da steht für mich zu viel auf dem Spiel... Enttäuscht ließ er die Schulter hängen. Cery klopfte ihm aufmunternd auf die Schulter. Vielleicht könnten wir mit ihm reden und etwas erreichen. Schlimmer kann es eh nicht kommen und wenn es besser wird, dann haben wir eine gute Tat getan, nicht war Liebling?

Er lächelte herzlich und der Wachmann sah ihn überrascht an. Das würden sie tun? Och, wie liebenswürdig... Natürlich! Sie haben uns doch so sehr geholfen und uns bei unserer Suche ebenfalls weiter gebracht. Da ist es nur gerecht, wenn wir nun versuchen ihnen zu helfen, oder was meinst du? Er warf Neo einen Blick zu und lächelte schelmisch.

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Re: Vergnügungsviertel

Beitrag von Gastam So Okt 18, 2015 4:31 pm



#006
Der Stellvertreter & die Huntress
Rayono City – Vergnügungsviertel

Aufmerksam lauschte die Huntress den Worten es Wachmannes. Sie hoffte das ihr Partner einiges an Informationen herausfiltern konnte. Neo war ja erst seit kurzen an dem Fall dran und konnte somit schlecht einschätzen welche Informationen jetzt wirklich auf den Herren Satoshiro zu trafen. Doch der Wachmann gab einiges Preis, natürlich bedacht darauf die Fragen von Neo zu beantworten doch konnte er sich nicht ganz daran halten und erzählte mehr Details als eigentlich ihren Fragen entsprachen. Gut so. So nickte die junge Huntress hier und da, veränderte ihre Gesichtsmimik immer passen zu den Sätzen des Mannes. Jedenfalls bestätigte der Wachmann unter anderem das die Villa voll gestopft mit Sicherheitstechnologien war. Gut das sie sich für das schwarze Schaf entschieden hatten und nicht für den Einbruch. Neo hatte es schon irgendwie im Gefühl gehabt, das dieser Mann nicht einfach werden würde.

Cery schenkte Neo ein schelmisches Lächeln und Neo nickte. Nun war sie wieder dran. "Aber natürlich, Schatz!" bestätigte sie Cerys Aussage. Sie schaute hoffnungsvoll den Wachmann an. "Wie mein Verlobter schon gesagt hat, Sie haben uns wirklich geholfen und wenn Sie ein Anliegen haben, können wir auch gleich Ihnen helfen. Wir beide lieben Konversationen mit anderen und wie können wir unsere Dankbarkeit am Besten zum Ausdruck bringen wenn wir versuchen Ihnen zu helfen." Sie kichert leise. "Wenn Sie den Herren Shinishi als gerechten und höflichen Mann beschreiben, wird er uns sicherlich Gehör schenken, nicht wahr Liebling?" Neo legte den Kopf etwas schief und klimperte verliebt in Cerys Richtung.

Wenn Shinishi wirklich so war, wie der Wachmann ihn beschrieben hatte, würden Neo und Cery vielleicht noch etwas erfahren. Alle Dinge und Informationen waren gerade Gold wert für die beiden Nachtklingen und jeder Hinweis würde die beiden Schritt für Schritt näher ans Ziel bringen. Neo blickte wieder zum Wachmann. "Wo sagten Sie, würden wir Herren Shinishi finden? Der Tag ist noch jung und vielleicht bekommen wir die Möglichkeit noch heute mit dem Herren zu sprechen. Denn ich für mein Teil möchte Ihnen so schnell wie möglich helfen oder Liebling? Noch hätten wir Zeit, du weißt ja die Reservierung für unser Essen heut Abend steht bereits, aber das sollten wir alles vor heute Abend schaffen." sie kicherte.
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Re: Vergnügungsviertel

Beitrag von Gastam Mi Nov 18, 2015 2:43 pm


Post 16

Cery nickte seine vermeidlich Verlobten zu. Der Wachmann sichtlich erleichtert und sehr dankbar nickte. Natürlich, warten sie einen Moment. Schnell zückte er ein Blatt Papier und einen Stift und schrieb ihnen schnell eine Adresse auf. Dann reichte er Cery das Papier. Ich danke ihnen. Wir werden uns um ihr Problem kümmern und mit Herrn Shinishi sprechen. Machen sie sich keine Sorgen. Vielen, vielen Dank! Wenn sie noch weitere Informationen oder etwas brauchen zögern sie nicht mich nochmals anzusprechen. Cery lächelte zustimmend und hakte Neo bei sich ein und beide verabschiedeten sich lächelnd von dem netten Wachmann.


Kaum waren sie um die nächste Ecke verschwunden zog der Weißhaarige den Zettel mit der Adresse hervor. Hm, mal sehen. Laut den Angaben ist der Sitzt von Herr Shinishi nicht weit von hier. Er lächelte und deutet Neo ihm zu folgen. Ach übrigens, reife Leistung, sagte er. Ich würde sagen, wir sind ein richtig gutes Team. Den Rest kriegen wir jetzt auch noch gebacken. Nach einigen Minuten fanden sich die beiden vor einem größeren Wohngebäude wieder, welches im Gegensatz zum Anwesen wesentlich bodenständiger wirkte. Uff, dann wollen wir mal. Cery klingelte und nach wenigen Minuten öffnete ihnen ein junger Mann, vornehm gekleidet und mit wuschelig frisiertem, schwarzen Haar. Ja bitte? Entschuldigen sie. Sind sie Herr Shinishi? Der bin ich fürwar, er lachte. Was kann ich für sie und die reizende Dame tun? Geschäftliches. Es geht um Herr Satoshiro. Bei Cerys Worten erstarb das Lächeln des Mannes. Soso, dann tretet doch bitte ein. Die beiden Nachtklingen traten in die Stube ein, welche sehr vornehm eingerichtet war. Der Mann ist mit Vorsicht zu genießen. Er weiß, wie man sich verkauft. Setzt euch doch bitte. Shinishi deutete auf einige bequeme Sessel und nahm gegenüber von ihnen platz. So es geht also um Satoshiro. Was habt ihr mit ihm zu schaffen? Hat er schon wieder irgendwas angezettelt? Oder seit ihr hier um mich auf seinen Wunsch hin zu erledigen? Mit einem kühlen Blick sah Cery den Mann an. Keineswegs. Sagen wir, wir haben unsere eigenen Differenzen mit dem werten Herrn. Wir stehen also auf der selben Seite? Wie amüsant. Nun, ich nehme an dann hat Satoshiro euch in gewisser Hinsicht ebenfalls betrogen? So könnte man es nennen. Wir wollen ihn in die Mangel nehmen und fehlen jedoch gewisse Informationen. Informationen… Nun, wenn es darum geht, dann seit ihr an der richtigen Adresse. Doch so leid es mir tut, ohne Gegenleistung kann ich euch leider keine Informationen „verkaufen“. Shinishi lächelte schelmisch. Der weißhaarige Stellvertreter sah den man ohne jede Emotion an. Nun, das verstehen wir natürlich. Wir werden ihrem Abkommen zustimmen, egal was sie verlangen, jedoch erst nachdem sie uns die besagten Informationen geliefert haben. Meine Freundin hier kennt sich bestens in der Branche aus und sollten sich ihre Daten als nützlich erweisen, werden wir ihnen entgegenkommen. Der Blick des Mannes wurde kühl. Sie glauben doch nicht wirklich, dass ich auf diese Masche hereinfalle. Und glauben sie wirklich, dass nicht weiß, dass sie das wissen?


Beide Herren starteten ein Starrbattle, als Shinishi schließlich in lautes Gelächter ausbrach. Cery grinste. Na schön, na schön. Ich mag dich, mein Lieber..? Jake, antwortete Cery. Jake Yamamoto. Freut mich Jake. Lasst uns nun zum geschäftlichen kommen. Deine liebe Freundin kennt sich also mit Informationen aus. Nun, meine Liebe. Was kann ich für so ein hübsches Juwel tun?

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Während er schweigend Neo bei ihrer Informationsanalyse zusah, machte sich sein VisoCaster kurz bemerkbar. Er warf einen schnellen Blick auf das Gerät und seine Augen wurden groß. Yuna. Sein Herz machte einen Satz. Wie lange hatte er sie schon nicht mehr richtig gesehen geschweige denn mit ihr gearbeitet? Das war bestimmt schon Wochen her. Cery erinnerte sich noch genau an den Tag, wo sie sich beide getroffen hatten. Wie sie sich zusammen durchgeschlagen hatten bis sie schließlich zu den Nachtklingen gekommen waren. In dieser Zeit hatte er sich anfänglich als großen Bruder gesehen, doch mit der Zeit war es mehr geworden. Kurz laß er ihre Nachricht und lächelte. Er ahnte bereits, was ihr Anliegen war, immerhin hatte er sie diesbezüglich schon viel zu lange hingehalten. Da er Neo vertraute räusperte er sich kurz. Entschuldigt mich. Ich hab eine weitere dringende Angelegenheit zu klären. Meine Partnerin wird sich um alles kümmern. Bezüglich ihrer Forderung lasse ich ihnen meine Kontaktdaten zukommen. Dann stand er auf, verneigte sich zum Abschied, welches Shinichi kurz erwiderte und verließ dann das Gebäude. Er eilte zum HQ der Nachtklingen um einen kurzen Bericht des jetzigen Standes einzureichen und noch ein paar Dinge aus seinem Zimmer zu holen. Behutsam nahm er ein kleines Päckchen aus seinem Schrank und verstaute es in seinem Beutel, welchen er bei sich trug. Yuna wird es gefallen. Wie lange hat es mich gekostet dieses eine Pokemon aufzutreiben, hahaha. Sie ist manchmal so durchschaubar. Freudig machte er sich auf in die Pokemonflughalle, wo er sich ein Ibitak auslieh und Richtung Septernia City – Treffpunkt steuerte.

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Re: Vergnügungsviertel

Beitrag von Gastam Fr Sep 01, 2017 2:37 pm

Es ist nicht all zu lange her gewesen als Yuudai das letzte mal in seiner Heimatstadt war. Eigentlich wollte er zwar nicht so früh nach Hause kommen, aber er wollte dennoch nicht einfach ohne Süßigkeiten aufbrechen und er hatte auch mal Lust sich mal wieder ordentlich gehen zu lassen... auch wenn er das eigentlich die ganze Zeit tat. Er war nun schon mit Drei-Pokémon in ihren Bällen unterwegs und er fragte sich wirklich wann wohl das nächste dazu kommen würde und welches er wohl Fangen würde, denn er hatte momentan sein Onix, sein Arbok und sein Dragonir. Drei schlangenartige Pokémon, die er schon in ein paar Kämpfe geführt hatte und das wirklich nur ein paar, denn er mochte es nicht zu kämpfen und auch nicht gerade sportlich zu sein oder sich einfach schnell zu bewegen. Er konnte nicht einmal dem schnellem reden etwas abgewinnen weshalb es immer etwas länger dauerte bis er ganz ausgesprochen hatte. Er liebte es sich gehen zu lassen und langsam zu sein und am besten auch noch Süßigkeiten dabei zu essen. Yuudai war allerdings so groß das er trotzdem locker mit anderen mithielt und deshalb fiel es einem nie auf das er sich so langsam bewegte.

Der Teenager mit einer Körpergröße von 208cm war nun also wieder zurück in seiner Heimatstadt und als er dann den Vergnügungspark sah war ihm schon eine Sache klar. Er wollte mal wieder dorthin und dazu war es auch ganz schönes Wetter, was bedeutet das er sich dort sicher etwas gehen lassen konnte und sich irgendwo auf eine Bank setzten könnte. Oh man war das Wetter perfekt für ihn. Es war leicht bewölkt so das die Wolken der Sonne etwas die Kraft nehmen konnte und er nicht einen Hitzschlag bekommen würde und auch nicht so kalt das er frieren würde. Er guckte kurz nach oben, da er ein Vogel-Pokémon rufen hörte ging dann aber weiter und stopfte sich einen seiner Müsliriegel, die er noch in seiner Jackentasche hatte, in den Mund. Er ließ das Papier am Ende des Riegels dran um sich keine schmierigen Finger zu holen und ging in seinem üblichem langsamen Tempo in Richtung Park. Er sah dabei noch einmal zu dem Stadion in dem er damals immer das Basketballfinale bestritt. Er mochte den Sport nicht wirklich, zumindest sagte er es immer, aber innerlich fühlte er natürlich etwas anderes. Er hatte nur das Gefühl das es unfair wäre wenn jemand der so groß war wie er gegen andere Spielen würde, die nicht so groß waren. Er war nun einmal etwas besonderes wenn es um die Körpergröße ging und das wusste er auch. Nicht jeder Mensch war mit 16 schon zwei Meter und acht Zentimeter groß. Er seufzte und ging mit seinem Müsliriegel in seinem Mund weiter in den Park hinein und spürte ein rütteln in seiner Hosentasche. Ja, die Pokébälle.. er hatte sie tatsächlich in seine Hosentasche gesteckt da er wusste das dort genug Platz war um sie dort rein zu stecken. Er hatte immerhin auch genug Platz für seine riesigen Hände, also mussten die Bälle auch reinpassen. Yuudai hatte immerhin auch recht mit seiner Aussage.

Entspannt bewegte er sich durch den Park ohne auch nur daran zu denken das er irgendjemanden zu treffen der ihn anreden würde, denn nicht jeder würde jemanden der so groß war einfach anreden, aber es war ihm im Vergnügungspark schon öfter passiert das kleine Kinder ihm Geld in die Hand drückten und ihm sagten das er seine Show echt gut machte und das war nur weil sie dachten das Yuudai sich auf Stelzen gestellt hätte und sich damit durch den Park bewegen würde, doch das ärgerte ihn schon ein bisschen. Er war nur groß nicht auf Stelzen. Genau das sagte er dann auch den Kindern und gab ihnen das Geld zurück. Allerding teilte er niemals seine Süßigkeiten mit ihnen, denn das war seine! Nur seine! Es gab niemanden der etwas davon abhaben dürfte!

Yuudai guckte sich von seiner Position etwas um und guckte nach einer guten Sitzmöglichkeit um sich hinzusetzten, doch das war für ihn natürlich kein Problem, denn die meisten die an de selben Ort waren wie er gerade waren 1,70 oder 1,75 aber nicht größer. Er konnte somit sehr gut über die Leute rüber gucken und sich überlegen wo er sich hinsetzten würde. Yuudai sah auch nach einiger Zeit eine Bank auf die er sich setzte und bei der genügend Platz war um seine Pokémon ebenfalls raus zu lassen, aber er holte nur Arbok aus seinem Pokéball, da dieses am besten auf ihn hörte.
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Re: Vergnügungsviertel

Beitrag von Gastam Mo Sep 04, 2017 10:32 pm

001„…und deswegen ist es wichtig, dass wir auf unseren ökologischen Fußabdruck Acht geben.“, schloss Zorya und drückte dem jungen Mädchen einen Flyer über eben jenes Thema in die Hand. Der Ranger hielt es für äußerst wichtig auch die junge Generation darüber zu informieren, dass jedes noch so kleine Kaugummipapier auf dem Boden Konsequenzen hatte und man deswegen stets mit Achtung und Respekt handeln sollte, wenn es sich um Müll drehte. Immerhin hatten sie nur eine Mutter Erde auf der sie leben konnten und wenn die Menschen sie weiter derart zumüllten und zerstörten, so würde irgendwann nicht mehr viel von ihr bleiben. Ein wahres Horrorszenario, von dem Zorya sich nicht wünschte, dass es wahr werden würde. Noch hatten sie aber genug Zeit um ihr Verhalten zu ändern, es müsste nur endlich in den Kopf der Menschen. Das wiederum würde noch eine sehr, sehr lange Zeit dauern, doch Zorya war guten Willens und sowieso immer optimistisch, also würde sie so lange ihre Mission durchführen, bis das Ziel erreicht war – oder sie eben dem Untergang entgegen sahen. „Dankeschön!“, meinte das Mädchen fröhlich und klappte den Flyer auf, während es sich mit einem Winken von Zorya entfernte und die Nase bereits hinein steckte um anzufangen zu lesen. Eine weitere gute Tat an diesem Tag!
Der Ranger wandte sich um und ließ den Blick über die Menschen wandern. Sie befanden sich heute im Vergnügungsviertel von Rayono City. Für Zorya war es hier oft zu laut und zu hektisch, doch das sollte sie ja nicht aufhalten. Simbi, ihr Partnerpokémon das Bisasam, lief fröhlich neben ihr her und betrachtete hin und wieder die Menschen, die an ihnen vorbei liefen. Er hatte ein sehr breites Lächeln im Gesicht und offenbar schien nichts seine Meinung trüben zu können, nicht einmal das freche Dusselgurr, welches sich ihm in den Weg stellte und ihn nicht vorbei lassen wollte. Das Bisasam schnaubte jedoch nur kurz und ging dann im grooooßen Bogen an dem Vogel vorbei, dann schloss es wieder zu Zorya auf. Auf der Schulter des Rangers saß Erzulie, das Myrapla, welches seit einiger Zeit eines der Symbolpokémon von Zorya war. Es war nicht dazu verpflichtet in ihrer Nähe zu sein, aber irgendwie konnte es sich einfach nicht von ihr trennen. Zorya störte sich daran natürlich überhaupt nicht, immerhin genoss sie die Gesellschaft von Pokémon sehr!

Gemeinsam liefen sie also die Straße entlang und kamen zu einer Grünfläche, die man in dieser Stadt zugegebener Maßen nur gering sah, was Zorya sehr schade fand. Ändern konnte man daran nun jedoch auch nichts mehr, dementsprechend musste man sich damit abfinden. Mit einem Seufzen richtete sie den Blick von der Wiese wieder zu den Pflastersteinen auf denen sie lief, als ihnen wieder das Dusselgurr in den Weg flog und sich provokant von Simbi stellte. Auch diesmal ging das Bisasam nicht darauf ein, jedoch ließ das Vogelpokémon einfach nicht locker. So lange, bis Simbi seine Ranken freiließ und das Pokémon damit einfach aus dem Weg scheuchen wollte. „Simbi!“, mahnte Zorya ihr Pokémon und schüttelte den Kopf. Doch der Schaden war bereits angerichtet, denn das Dusselgurr flatterte wie wild wütend mit den Flügeln und hob ab, um Simbi einmal mit der Kralle über das Gesicht zu ziehen und dann davon zu fliegen – in Windeseile, bevor es noch zurück angegriffen wurde. Jedoch verschätzte sich das Pokémon da ein wenig in der Richtung, denn es flog schnurstracks auf den Hinterkopf eines Jungen zu, der nicht weit entfernt auf einer Bank saß. „Vorsicht!“, rief Zorya noch und hob den Arm, ehe sie auf die Bank zulief. Simbi folgte ihr.


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Re: Vergnügungsviertel

Beitrag von Gastam Sa Sep 09, 2017 7:42 pm

Yuudai genoss die Atmosphäre.. es war nicht all zu laut und das obwohl es ein Rummel war, doch es war auch eine schöne Temperatur. Er saß gemütlich auf seiner Bank und aß seine Chips, entspannte sich und das war auch das was er am besten konnte. Entspannen. Er liebte es einfach wenn er seine Ruhe hatte und auch sein Arbok lag gemütlich auf dem Boden. Es ließ sich gehen und war kurz vorm einschlafen, bis plötzlich der Pokéball von Yuudai anfing zu wackeln und Sutōn'noke, sein Onix, aus dem Ball kam.. Yuudai hörte es nur meckern, das es nicht auch raus durfte, doch Yuudai sagte zu ihm "Du siehst einfach zu mürrisch aus mit deinen beiden Spalten im Gesicht.
Du verschreckst immer alle Leute.."
Doch genau in dem Moment als er ausgeredet hatte kam auch Dragonir aus dem Pokéball und so war die ganze Truppe doch wieder zusammen. Yuudai guckte nicht mürrisch, denn es war ihm relativ egal ob sie jetzt draußen waren oder nicht, denn sie aßen seine Süßigkeiten nicht. Er mochte nur die Leute nicht die sich über seine Süßigkeiten hermachten, oder aber versuchten zu gewinnen obwohl es für sie komplett chancenlos war einen Sieg zu erringen. Yuudai wusste einfach mit seine Pokémon umzugehen und sagte "Dann legt euch gefälligst auch einfach hin.. dann habe ich meine Ruhe.." Er redete wie immer nicht schnell, doch das was darauf folgte war alles andere als ruhig. Er wurde nämlich einfach gestört! Erst hörte er ein Mädchen rufen das er vorsichtig sein solle doch dann kam ein taubenartiges Pokémon und flog ihm gegen seinen Hinterkopf und das auch noch mit seinen Krallen voran! Yuudai mochte es nicht wenn man ihn ärgerte und vor allem ließ er sich sowas doch nicht von einem Vogel antun! Er griff also einfach mal mit seinen großen Händen nach hinten und schnappte sich das Pokémon. Er guckte es nicht ernst an sondern sein Blick war der gleiche. Der gleiche gelangweilte Blick wie immer, doch er sagte zu dem Dusselgurr "Das war nicht sehr nett.. das hat mich echt genervt.." Er ließ das Pokémon wieder los, doch Sutōn'noke war der Meinung das es bestraft werden musste und schlug mit seinem Steinschweif auf das Pokémon drauf. Yuudai guckte es nur an und meinte "Sutōn'noke.. das war echt laut.. und nervig.." Yuudai wollte doch entspannen und keinen Lärm machen.. Er guckte sich um und ging dann mit seinen drei Schlangen zu dem Mädchen, das ihn gewarnt hatte und scheinbar ebenfalls Pokémon dabei hatte. Sie sah aus als würde sie eine Malerin sein, da sie einen pinken Strich im Gesicht hatte, was Yuudai sehr wunderte, doch er fragte sie einfach mal wieder schön langsam und von oben herab "Hättest du das Federvieh nicht aufhalten können.. dann hätte ich noch meine Ruhe..?" Sutōn'noke, Hanashi und Roiya guckten ihn nur verdutzt an und mussten feststellen, dass nicht nur Yuudai deutlich größer war als das Mädchen, sondern sie auch deutlich größer waren als die beiden Pokémon. Yuudai guckte sie nur fragend an und steckte sich dann auch schon gleich die nächste Portion Chips in den Mund.
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Re: Vergnügungsviertel

Beitrag von Gastam Fr Sep 15, 2017 4:13 pm

002 Zorya verzog leicht das Gesicht, als das Dusselgurr gegen den Hinterkopf des Jungens flog. Sie zuckte sogar kurz zusammen als der Aufprall geschah und das Dusselgurr daraufhin flatternd zu Boden fiel. Sofort setzte sich Zorya in Bewegung um zu ihnen aufzuschließen, da blieb sie wie angewurzelt stehen und sah dabei zu, was dieser Junge mit dem Pokémon machte. Sie fiel beinahe vom Glauben ab als er zuließ, dass sein Onix seinen großen Steinschweif auf das viel kleinere Dusselgurr schlagen ließ, welches daraufhin nur noch am Boden lag. Sie hatte nun weiter gehen wollen um dem Pokémon zu helfen, da kam der Kerl bereits auf sie zu. Was er zu sagen hatte war ihr vollkommen egal, weshalb sie schnurstracks an ihm vorbei lief und sich zu dem Dusselgurr kniete, um es vorsichtig in die Arme zu nehmen. Es schien von dem Schlag bewusstlos zu sein, aber soweit Zorya es beurteilen konnte, schien es keine schweren Verletzungen zu haben. Zum Glück, denn wenn man sich das Onix ansah, hätte das durchaus das letzte gewesen sein können, was das Dusselgurr erlebt hatte. Sie hielt das Pokémon weiter in den Armen und wandte sich dem Jungen dann zu. Weder von seinen Pokémon, noch von seiner Größe ließ sie sich in irgendeiner Weise einschüchtern oder beeindrucken. „Ist dir klar, dass du dem Pokémon ernsthaft hättest schaden können?“, fragte sie ihn ohne auf seinen vorigen Satz einzugehen. Er war zwar ziemlich groß, doch er sah trotzdem noch jung aus, weshalb Zorya keinen Grund dazu sah, ihn zu Siezen. Gerade war sie ohnehin sehr enttäuscht von dieser Person. „Ich nehme an du bist ein Trainer, in dem Falle hätte ich etwas mehr Verantwortungsbewusstsein von dir erwartet.“ Der Ranger schüttelte leicht den Kopf und hielt das Pokémon weiter in ihrem Arm, doch langsam fing es wieder an sich zu regen. Es zuckte mit den Flügeln und schließlich auch mit dem Kopf, ehe es wohl langsam wieder wach wurde und sich verwirrt umsah. Es dauerte noch einen Moment, bis sich das Flugpokémon wieder aufrichtete und Zorya es vorsichtig auf den Boden absetzte. Dort blieb es noch einen Moment stehen, ehe es sich etwas holprig in die Luft erhob. Zorya sah ihm nach, bis es aus ihrem Blickfeld verschwand und wandte sich dann wieder dem Jungen zu. Auch Simbi und Erzulie schienen nicht gerade begeistert von ihm zu sein, das Bisasam hatte sogar einen recht grimmigen Blick drauf, den es dem Onix schenkte.
Zorya schüttelte wieder leicht den Kopf. „Wenn du deine Ruhe möchtest empfehle ich dir zu dir nach Hause zu gehen und dich nicht in einen Park mitten im Vergnügungsviertel zu setzen.“, ging sie dann schließlich auf seine Worte ein. Ihre Stimme war jedoch nicht verärgert oder gar anprangernd, sondern in einem überraschend ruhigen Ton. „Du kannst froh sein, dass dem Dusselgurr nicht mehr passiert ist, sonst hättest du vielleicht ernsthafte Konsequenzen spüren müssen.“ Sie war schließlich da um Mensch und Pokémon zu schützen, und ein Trainer der sein Onix wahllos auf kleinere Pokémon einschlagen ließ, der schien ihr durchaus eine Gefahr zu sein. Zorya verengte leicht die Augen und sah ihn weiterhin an.


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