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Beim Erstellen eines Steckbriefes wird nun oberhalb des Editors eine Textbox mit Links zu den Reservationen angezeigt.

✗ 02.07.2015 | Eröffnung
Das Forum hat nun offiziell eröffnet! Ihr könnt euch anmelden und eure Steckbriefe beginnen. Sobald eure Steckbriefe angenommen sind, könnt ihr auch schon loslegen!

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Sakora Arashan Empty Sakora Arashan

Beitrag von Gastam Sa Jun 29, 2019 6:31 pm

Name
Sakora Arashan
Alter
23 Jahre
Herkunft
Haruba-Dorf, Almia
Beruf
Ranger [4, Monsentiero]

Größe
1.83 Meter
Auffälligkeiten
-
Charakter
Freundet man sich mit Sakora an, so kann man sich sicher sein, dass man einen humorvollen und vertrauenswürdigen Freund dazugewonnen hat. Sakora hat einen überaus lockeren und entspannten Charakter; er ist sehr selbstbewusst und zielstrebig, allerdings geht er mit einer Leichtigkeit durchs Leben, die jeden seiner Schritte begleitet. Im Prinzip macht er sich nur über das Gedanken, was (seiner Meinung nach) auch wichtig ist, weshalb er manche Aufregung und manches Drama über gewisse Sachen nicht nachvollziehen kann, weil es für ihn einfach nicht wert ist, sich darüber aufzuregen. Ein positiver Blick auf das Leben und die Welt hilft ihm dabei, morgens mit einem Lächeln aufzustehen und zu versuchen, eben das beste aus dem Tag zu machen. Seine Leichtfüßigkeit bedeutet allerdings nicht, dass er auch leichtsinnig wäre. Sakora ist durchaus ein helles Köpfchen und kann unterscheiden zwischen gut und böse und gefährlich und sicher. Seine positive Art führt nicht dazu, dass er jedem auf den ersten Blick vertraut oder nicht dazu in der Lage wäre, Gefahren richtig einzuschätzen. (Weitestgehend) unbekümmert durch den Tag zu gehen ist für ihn nur eine gute Methode, um sich von all dem Leid und den schlimmen Dingen, die in der Welt geschehen, nicht herunterziehen zu lassen.
Wenngleich Sakora einen Sinn für Gefahren hat, heißt das aber bei Weitem nicht, dass er ein großartig vorsichtiger Mensch wäre. Ganz im Gegenteil sogar: man könnte meinen, Sakora läuft mit dem Kopf voran in jede Gefahr einfach hinein, weil sein Drang nach Abenteuer und Spannung ihn dazu bringt. Er merkt also, dass es ziemlich gefährlich wäre, doch er scheut sich trotzdem nicht, sich dieser Gefahr gegenüberzustellen. Prinzipiell würde er immer erst versuchen, etwas zu erreichen, statt im Voraus bereits aufzugeben; da spricht einfach sein Stolz auf ihm, ein guter und vor allem effektiver Ranger sein zu wollen und das funktioniert nicht, wenn man seine eigenen Grenzen nicht übertritt. Dass solche Aktionen auch mal nach hinten losgehen können, das ist natürlich selbstverständlich. Nicht umsonst sitzt er regelmäßig beim Arzt in der Basis, weil er sich mal wieder irgendeine dumme Verletzung zugefügt hat. Aber dort sitzt er mit einem breiten Grinsen, denn die Erfahrung, die er daraus ziehen konnte, lässt ihn wachsen. Was gerade bei Missionen, die er bestreitet, sehr bezeichnend für ihn ist, ist seine Art zu denken. Zwar denkt er manchmal gerne etwas komplizierter, als es eigentlich sein müsste, doch ist es oft so, dass er eben auch etwas unkonventionell denkt und auf Ideen kommt, die einem anderen vielleicht nicht eingefallen wären. Verrückte Einfälle, wie man bestimmte Situationen bewältigen kann, stehen bei ihm immer ganz vorn, was sich auch darin ausdrückt, dass er unheimlich gerne bastelt. Er liebt die Arbeit mit Holz und ist ein überaus begabter Handwerker, weshalb man ihn immer gerne zum Möbel auf- und abbauen engagieren kann. Er bastelt aber eben auch selbst die verschiedensten Sachen und dummen Erfindungen, einfach weil es ihm Spaß macht.
Man muss allerdings auch sagen, dass ein großes Manko an Sakoras Persönlichkeit seine Faulheit ist. Am besten arbeitet er unter Stress und Druck; da fällt es ihm absolut nicht schwer, einen kühlen Kopf zu bewahren und die besten Entscheidungen zu treffen, weshalb er auch gerne besonders schwierige oder gefährliche Missionen annimmt. Für seiner Arbeit schafft er es auch, sich mal in den Hintern zu treten, so dass er regelmäßig Sport macht und trainiert, aber im Privaten kann er doch ziemlich faul sein, was sich beispielsweise darin widerspiegelt, eine Möglichkeit zu suchen, die Fernbedienung vom Tisch zu holen, ohne aus dem Bett aufstehen zu müssen. Oft wünscht er sich, ein Psychopokémon zu sein, um sich dank simpler Telekinese gar nicht mehr bewegen zu müssen. Ebenfalls eine negative Eigenschaft von Sakora sind seine Ansprüche an sich selbst. Er möchte sich immer verbessern und lernen, setzt sich dabei aber auch oft Ziele, die er so schnell gar nicht erreichen kann. Wenn er nicht 110 Prozent bei einer Mission gegeben hat, ist er unzufrieden, weshalb er von Anfang an das Ziel hat, alles perfekt machen zu wollen. Natürlich funktioniert das nicht immer, wenn nicht sogar nur sehr selten, weshalb ihn bei solchen „Niederlagen“ (wie er findet) dann oft Selbstzweifel überkommen, warum er das nicht besser machen konnte und sich nicht mehr angestrengt hat. In gewisser Weise will er sich selbst immer wieder beweisen, es verdient zu haben, dort zu stehen wo er gerade ist. Durch die hohen Ansprüche an sich selbst hat er aber auch einen recht professionellen Blick auf seiner Arbeit und die von anderen. Deswegen kann man von ihm durchaus konstruktive Kritik erwarten, wenn man danach fragt.

Stärken
Verantwortungsbewusst
"um die Ecke denken"
Leistung unter Druck
Gerechtigkeitssinn
Humorvoll
Schwächen
zu hohe Ansprüche (an sich)
Diskussionsfreudig
Perfektionistisch
Selbstzweifel
Risikofreudig

Vorlieben
Handwerk (Möbel aufbauen etc.)
Klettern & Höhen
Regenschauer
Süßes Essen
Lagerfeuer
Abneigungen
Wasser mit Kohlensäure
Stockdüstere Höhlen
Aprikoko (Allergie)
Lavendelgeruch
PokéPuppen
Vergangenheit
00 Geburt. Geboren wurde Sakora etwas abseits des Haruba-Dorfs in Almia. Er wuchs dort mit seinen beiden (älteren) Geschwistern und seinen Eltern in einem familiären Stamm auf, in dem der Zusammenhalt großgeschrieben wurde. Seine Mutter hatte keinen Beruf, sondern war „die Dame für alles“ im Dorf, während sein Vater als Touristenführer arbeitete.

05 Bildung. Ungefähr mit fünf Jahren fing für Sakora das Lernen an. Da sein Stamm aber abseits der großen Städte lebte, gab es keine herkömmliche Schule. Die Kinder unterschiedlichen Alters wurden kollektiv von klugen Stammesmitgliedern in dem unterrichtet, was diese wussten. Nach modernen Standarten entspricht das wohl nicht der herkömmlichen Bildung, doch Sakora lerne Lesen, Schreiben und Rechnen und einen guten Batzen an Allgemeinbildung. Prinzipiell war es auch so, dass nie aufgehört wurde, zu lernen. Den lieben langen Tag tat man im Endeffekt nichts anderes, als sich weiterzubilden – nur eben nicht mit Büchern, sondern durch Erfahrungen. Über den Rest der Welt lernte Sakora durch Touristen, die das Haruba-Dorf oder die Haruba-Wüste besuchten und mit denen er sich schrecklich gerne unterhielt, weshalb man ihn trotz allem wohl nicht als dumm oder ungebildet bezeichnen kann.

09 Rangerkontakt. Mit neun Jahren sollte sich für Sakora in seinem friedlichen Leben schließlich etwas ändern. Er war gerade spaßeshalber in der Haruba-Wüste unterwegs, wie er und seine Freunde es eigentlich oft waren, weil sie sie wie ihre Westentasche kannten, als ein paar wütende Noktuska und Pionskora auf ihn aufmerksam wurden. Warum sie wütend waren wusste der Junge nicht, doch er schaffte es, unbeschadet vor ihnen zu fliehen und nicht von ihnen verletzt zu werden. Während seiner Flucht war jedoch ein milder Sandsturm aufgekommen, der dafür gesorgt hatte, dass der Junge sich in der Wüste verirrte und nicht mehr zurückfand. Gerade in der Wüste mit ihren schwankenden Temperaturen konnte das sehr gefährlich sein, weshalb er große Angst hatte und bereits fürchtete, dass er nie nach Hause finden würde. Zu seinem Glück wurde jedoch ein Mann auf ihn aufmerksam, der eine verrückte Uniform trug und ihm half, wieder zurückzufinden: ein Ranger. Auf dem Weg zurück zum Dorf beruhigte der Ranger Sakora mit seinen Geschichten über seine Arbeit und seine Missionen, er zeigte ihm, wie der FangKom funktionierte und entfachte damit unendliches Interesse an dieser Tätigkeit, so dass die Angst bald vollkommen verschwunden war. Das Erlebnis, so angsteinflößend es auch gewesen sein mochte, war sehr bezeichnend für Sakoras spätere Entwicklung und noch heute hat er Kontakt zu dem Ranger, der ihn damals gerettet hat.

13 Streit & Verbannung. Die Faszination vom Rangerberuf sollte auch über mehrere Jahre nicht verfliegen. Immer mal wieder schlich sich Sakora aus seinem Dorf herüber in das Haruba-Dorf, um nachzusehen, ob dort gerade irgendwelche Ranger waren. Er unterhielt sich immer liebend gern mit ihnen und entwickelte selbst den Wunsch, einmal Ranger zu werden. Die Geschichten, die sie ihm erzählten, waren für ihn unheimlich faszinierend, weshalb er mit dreizehn Jahren den Entschluss fasste, zur Rangerschule gehen zu wollen. Seine Familie fasste das überhaupt nicht gut auf; da sie eine sehr traditionelle Familie waren, die es nicht mochte, sich in die „Außenwelt“ einzumischen, stieß er bei seinen Eltern mit diesem Wunsch auf Granit. Sein Vater verabscheute die Menschen, die nur herkamen, um sich die Wüste anzusehen, als wären sie alle nur ein Stück Fleisch, das man begaffen konnte. Den Beruf als Touristenführer hatte er lediglich angenommen, um ein wenig Geld verdienen zu können, mit dem er die Medikamente für Sakoras größeren Bruder zahlen konnte, der starkes Asthma hatte. Die Arroganz und Überheblichkeit der meisten Touristen hatten dafür gesorgt, dass der alte Mann ihnen gegenüber verbittert wurde und damit verbat er Sakora, sich ihnen auch noch anzuschließen. Dickkopf-Sakora wollte das aber natürlich nicht auf sich sitzen lassen, weshalb ein riesiger Streit in der Familie ausbrauch – die Konsequenz: Verbannung. Sie verbannten ihr eigenes Kind aus dem Dorf, weil sie der Meinung waren, Sakora würde Schande über die Familie und das Dorf bringen. Er dürfte nicht mehr zurückkehren, solange er seine bösartigen Gedanken nicht verlor und sich den alten Wegen zuwandte.

14 Rangerschule. Sakora war nichts anderes übrig geblieben, als das Dorf zu verlassen. Natürlich war es schwer für ihn, immerhin wurde er von seiner Familie verstoßen, doch irgendwie wollte er ihnen aber auch beweisen, dass sie mit ihren Ansichten einfach falschlagen. Er lernte im Haruba-Dorf einen freundlichen Trainer kennen, der ihn auf seinem Libelldra mit nach Havebrück nahm. Von dort aus war Sakoras Ziel die Rangerschule, die sich Nahe Brisenau befand. Allerdings hatte er weder ein Fortbewegungsmittel noch Geld. Das erschwerte die Reise erheblich, da er zu Fuß laufen musste und sich überhaupt nicht in diesem Teil der Region auskannte. Er verlief sich, hungerte, verlor die Hoffnung, traf auf andere Menschen, die ihm halfen, fand die Hoffnung wieder… bis er es endlich zur Ranger-Schule geschafft hatte. Zu diesem Zeitpunkt sah er aus wie ein Schatten seiner selbst, weil die Reise dorthin anstrengend und auslaugend gewesen war, doch sein Kampfgeist und seine Ambition, Ranger zu werden, wurden nicht getrübt. Er schrieb sich daher in der Schule ein, was aber nicht ganz so einfach gewesen war, wie er sich das vorgestellt hatte. Da er das Einverständnis seiner Eltern benötigte, um sich in der Schule einschreiben zu dürfen, tat sich das Problem auf, dass seine Eltern ihn ja einerseits gar nicht mehr haben wollten und andererseits auch überhaupt nicht zu erreichen waren. In seinem Sonderfall setzten sich die Autoritäten daher zusammen und besprachen das weitere Vorgehen; letztlich regelte es sich, indem einem Ranger Sakoras Aufenthaltsbestimmungsrecht aufgrund der Sonderumstände übertragen wurde und Sakora anschließend an der Schule anfangen durfte. Dass dieser Ranger ausgerechnet jener war, der ihn damals aus der Wüste gerettet hatte, war wohl Schicksal und Sakora ihm damit noch viel dankbarer als ohnehin schon.
Anfangs fiel es Sakora sehr schwer, sich der Schule anzupassen. Er hatte immerhin nie institutionelle Bildung erfahren und er verstand oft nicht, was für einen Zweck bestimmte Regeln hatten. Doch er gab sein bestes, um sich der neuen Situation anzupassen und mithilfe zweier Mitschüler, mit denen er sich anfreundete, fiel es ihm immer leichter, zurechtzukommen.

15 Sheinux. Während seines zweiten Ausbildungsjahres lernte er schließlich sein zukünftiges Partnerpokémon kennen, ein kleines Sheinux. Zwischen den beiden gibt es keine große, dramatische oder heldenhafte Geschichte, wie sie sich kennengelernt haben und Partner geworden sind, denn das Sheinux kam eines Tages während des Trainings draußen einfach auf ihn zugelaufen und war von dort an irgendwie immer da, wenn Sakora draußen Unterricht hatte. Da sie während der Ausbildung aber noch keine Partnerpokémon haben durften, blieb das Sheinux erstmal nur ein enger Freund von Sakora, mit dem er viel Zeit verbrachte.

17 Abschluss & Entwicklung. Ein Jahr später stand sein Abschluss von der Rangerschule bevor. Natürlich war Sakora aufgeregt wie nix, aber er war sich auch sehr sicher, dass er die Aufgabe bewältigen können würde. Immerhin hatte er sich die letzten drei Jahre mit Schweiß und Blut in diese Ausbildung gehangen und gewissermaßen hatte er ja nichts anderes als das Ranger-Dasein. Über die Jahre war er deswegen zu einem fleißigen und ambitionierten Schüler gewesen, dessen Wettkampf-Denken zwar ein bisschen hätte abgeschwächt werden können, doch an sich hatte er das Herz am rechten Fleck. Die Abschlussprüfung bestand Sakora dann schließlich tatsächlich beim ersten Versuch und er war so unheimlich stolz auf sich, dass er glatt anfing, vor Freude zu weinen. Er hatte es tatsächlich geschafft! Er hatte sich seinen Traum erfüllt und wurde zum Ranger und das nach allem, was ihm so zugestoßen war. Zu Feier des Tages konnte sich das Sheinux schließlich auch als sein Partnerpokémon anschließen und zu Sakoras Überraschung entwickelte es sich sogar noch am selben Tag zu einem Luxtra – Sakora konnte es sich nur mit der engen, freundschaftlichen Bindung erklären, die die beiden bereits hatten. Er gab dem Luxtra den Namen Zosar.

18 Kontakt mit den Eltern. Ungefähr ein Jahr später merkte Sakora, dass er seine Familie, trotz allem, was geschehen war, sehr vermisste. Mittlerweile waren vier Jahre vergangen, seit sie ihn verbannt hatten und Sakora war guter Hoffnung, dass sie dieses Problem vielleicht aus der Welt schaffen und sich wieder vertragen können würden. Er reiste daher zusammen mit Zosar zurück in die Haruba-Wüste und stellte mit Erstaunen fest, dass hier immer noch alles genau so aussah, wie er es in Erinnerung hatte. Als er zu seinem Stamm zurückging, erkannten ihn viele erst gar nicht wieder. Erst, als sein Vater ihn bemerkte, schwankte die Stimmung um. Sakora war wohl zu optimistisch gewesen, denn seine Eltern wollten immer noch nichts von ihm wissen – zumindest sein Vater nicht, denn seine Mutter ließ er gar nicht zu Wort kommen. Auf Sakora hagelten Beschimpfungen und Diffamierungen herab, Unterstellungen, dass er sein Dorf verraten hätte und dass er einem sinnlosen Traum hinterherjagte, den er sowieso nicht erfüllen konnte. Er wäre zu dumm und zu ungeschickt, um tatsächlich etwas im Leben erreichen zu können und früher oder später würde er das schon merken. Sakora verlor gleichermaßen die Hoffnung in eine Versöhnung, wie auch den Glauben an sich selbst. Vor dem ganzen Dorf und seiner Familie derart runtergeputzt zu werden, hatte Spuren hinterlassen, die auch bis heute noch in unscheinbaren Selbstzweifeln und dem Versuch, es sich immer wieder selbst beweisen zu wollen, erkennbar sind. Gemeinsam mit Zosar reiste Sakora wieder zurück nach Havebrück, wo er nach seiner Ausbildung stationiert gewesen war und ohne seinen Partner hätte er diesen schweren Seitenhieb sicherlich nicht so gut verkraften können.

19 Austauschprogramm & Rang 2. Ein Jahr später hatte Sakora sich wieder fangen können und war glücklich und zufrieden in seinem Job. Gerade die Zusammenarbeit mit Zosar bereitete ihm unheimlich viel Spaß, weshalb die beiden zu einem eingespielten Team wurden und ihre Missionen gewissenhaft und fleißig ausführen konnten. Mit der Zeit erhielt Sakora das Angebot, an einem Austauschprogramm teilzunehmen, um noch mehr von der Welt zu sehen und die Arbeitsweise von anderen Rangern kennenzulernen. Er würde dafür nach Monsentiero in Einall reisen und als Austausch kam einer der Ranger von dort nach Havebrück. Sakora hielt das für eine wunderbare Idee und stimmte zu, so dass er in diesem Jahr das erste Mal eine andere Region bereiste. Monsentiero gefiel ihm aber von Anfang an unheimlich, vor allem wegen der angenehmen Temperaturen, die ihn an Zuhause erinnerten. Innerhalb dieses Austauschjahres lernte er viele neue Menschen und Techniken kennen, was ihn wirklich sehr bereicherte. Deswegen entschied er sich auch dazu, seine Prüfung für den nächsten Rang in Monsentiero zu machen, die er zusammen mit Zosar auch problemlos bestand, so dass er auf Rang 2 aufstieg.

20 Umstationierung & Entwicklung. Weil es Sakora und Zosar so gut in Monsentiero gefiel, entschied Sakora sich dazu, einen Versetzungsantrag zu stellen. Dieser wurde bewilligt, so dass er von Havebrück nach Monsentiero umstationiert wurde und von da an ein Ranger Einalls sein würde. Natürlich fiel es ihm nicht schwer, seine Region „hinter sich“ zu lassen, aber gewissermaßen war es für ihn auch ein Neuanfang, mit dem er die Geschichte mit seiner Familie endgültig überwinden konnte. In Monsentiero wurde er mit Freuden aufgenommen und in das Team integriert, so dass er seine Entscheidung auch nicht bereute. Da Sakora prinzipiell nie viel zum Leben brauchte, weil er eben sowieso mit wenig aufgewachsen ist und wusste, wie man sich die wichtigsten Dinge selbst besorgen konnte, zog er in eine kleine Blockhütte am Janusberg, wo er auch heute noch immer wohnt. Im Laufe dieses Jahres ereignete sich außerdem der überaus freudige Umstand, dass Zosar sich während einer Mission in Ondula zu einem Luxtra entwickelte.

22 Rang 3. Mit zweiundzwanzig Jahren, nachdem genug Zeit vergangen war, um sich in Einall einzugewöhnen und ein Gefühl für diese Region zu bekommen, beschlossen Sakora und Zosar, sich an der nächsten Prüfung zu versuchen. Ihre praktische Erfahrung reichte, um die Prüfung beim ersten Versuch abzuschließen und Rang 3 zu erreichen, allerdings hatten sie am Ende doch ein paar Schwierigkeiten. Diese spornten die beiden aber nur dazu an, solche Schwächen auszumerzen und besser zu trainieren.

23 Ultrabestien, Rang 4 und Tod. Einall brachte im Laufe dieses Jahres schließlich noch eine große Überraschung: den Ultrabestien-Angriff. Während er im vollen Gange war, eilten Zosar und Sakora nach Rayono City, um den Menschen und Pokémon dort mit aller Kraft beizustehen. Dass es gefährlich war, lag auf der Hand und es war nicht einfach, den Angriffen auszuweichen und Zivilisten zu beschützen, doch die beiden gaben sich die größte Mühe und waren auch recht erfolgreich. Sakora half dabei, einen Bus voller Schulkinder gemeinsam mit einer Polizistin unbeschadet aus der Stadt zu bringen, so dass die Kinder in Sicherheit waren. Dabei brach er sich unglücklicherweise durch den Angriff einer Ultrabestie sowohl seinen rechten Arm als auch seinen linken Knöchel – doch das war es allemal wert gewesen. Sakora erhielt dadurch die Möglichkeit aufgrund von besonderen Diensten einen Rang aufzusteigen, wodurch er schließlich Rang 4 erreichte.
Durch seine Verletzungen war er für die nächste Zeit erstmal von Missionen ausgeschlossen und zur Ruhe verdammt. Diese Zeit nutzte Sakora vor allem für intensives Training mit Zosar (denn wer wollte schon gerne freiwillig unbeweglich ans Bett gefesselt sein?), wobei ihnen eines Tages ein schwerwiegender Schicksalsschlag wiederfuhr. Es öffnete sich eine weitere Ultrapforte im Himmel, weshalb Sakora und Zosar natürlich bereits in Alarmbereitschaft waren, und heraus stürzte eine violette Ultrabestie, die Sakora unbekannt war. Sie griff ihn und Zosar an, doch dass die beiden keine Chance hatte zu gewinnen, geschweige denn Sakoras Rang überhaupt ausreichte, um diese Bestie zu zähmen, versuchten sie zu flüchten. Das funktionierte mehr schlecht als recht, weil Sakora durch seine Verletzungen in seinen Bewegungen natürlich arg eingeschränkt war – doch da sie eben deswegen auch nicht weit von Zuhause trainiert hatten, konnten sie sich in eine kleine Höhle im Janusberg verstecken, bis die Ultrabestie die Suche nach ihnen aufgegeben hatte. Erst, als die Luft wieder rein war, trauten sie sich wieder hervor und ihnen fiel auf, dass die Bestie Zosar schwer erwischt hatte.
Der Zustand seines Partners verbesserte sich über die Tage nicht. Er hatte ihn natürlich sogleich zum Pokémon Center gebracht, wo sich um ihn gekümmert wurde, doch offenbar war er von der Bestie vergiftet worden. Da die Forschungen der Ultrabestien noch nicht weit fortgeschritten waren, fand sich kein Heil- oder Gegenmittel für das Gift, auch wenn die Ärzte taten, was in ihrer Macht lagen. Ungefähr einen Monat nach dem Ultrabestienangriff und fünf Tage nach der Vergiftung erlag Zosar seiner Wunde und starb. In Sakoras Herz wurde ein tiefes Loch gerissen, weil Zosar seit Jahren sein stetiger Begleiter und engster Freund gewesen war. Noch heute hat er mit dieser Trauer und dem Verlust zu kämpfen, auch wenn er es sich mittlerweile nicht mehr ansehen lässt. Er besucht regelmäßig, auf Vorschlag seines Basenleiters, einen Psychologen, um über die Geschehnisse zu sprechen.  
Link aus Breath of the Wild
von Odile, Sydney, Lafayette, Ori, Haru und Oskar
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Sakora Arashan Empty Re: Sakora Arashan

Beitrag von Gastam Sa Jun 29, 2019 6:31 pm

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Sakora Arashan Empty Re: Sakora Arashan

Beitrag von Emiliaam Sa Jun 29, 2019 10:31 pm

Restpunkte: 1000:
*lässt einen Teller Kekse da*

Ein schöner Steckbrief! Die Persönlichkeit von Sakora ist sehr schön beschrieben und die Story war auch sehr spannend zu lesen x3

Ich hab nur eine kleine Sache!
Bei Beruf steht noch, dass er Rang 3 besitzt, in der Story hat er aber schon Rang 4 erreicht o:

Da es auch nur eine Kleinigkeit ist, bekommst du schon mal mein


__________________________
Emilia
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Pokémon-Team :
Sakora Arashan Pokémon-Icon_425_3DSSakora Arashan Pokémon-Icon_478_3DSSakora Arashan Pokémon-Icon_487_3DS


Die Teufel des Tages:
[ ]Horror-Pickel
[ ]Sei in deinem Element!

Gewinne:
1x Stufe 1/X Pokémon fangen
1x Shiny Pokémon fangen
1x Entwicklung C

Punkte : 255
Multiaccounts : Seine & Yeliz & Weasley & John

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Beitrag von Gastam Mo Jul 01, 2019 11:26 pm

Schöner Stecki :D

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