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Wie auch im letzten Jahr gibt es auch dieses Mal einen Adventskalender, bei dem ihr schöne Preise gewinnen könnt. Alles was ihr dafür tun müsst, ist euch anzumelden!

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Wie in diesem Thread darauf hingewiesen wurde, wird Nahash ab heute ihre Teamarbeit als Gründungsadministratorin wieder aufnehmen.

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Wie ihr in diesem Thread entnehmen könnt, hat Yoshi praktisch alle Aufgaben abgelegt und ist nur noch für die Technik und den Style zuständig.

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Wie ihr aus diesem Thread entnehmen könnt, wird das Team von nun an von Shawn unterstützt.

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✗ 02.07.2015 | Eröffnung
Das Forum hat nun offiziell eröffnet! Ihr könnt euch anmelden und eure Steckbriefe beginnen. Sobald eure Steckbriefe angenommen sind, könnt ihr auch schon loslegen!

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Kaufhausschreck Empty Kaufhausschreck

Beitrag von Zytomegaam Di Jul 02, 2019 10:00 pm

Du wachst nachts in einem großen Kaufhaus auf und scheinst auf einer der vielen Bänke eingeschlafen zu sein. Die Lichter im Kaufhaus sind alle aus, nur der Mondschein beleuchtet das Kaufhaus durch das Glasdach. Die Flure und Geschäfte sind leer, keine Menschenseele zu sehen. Anscheinend hat man dich vergessen? Ein Nachtwächter scheint auf jeden Fall nicht seine Runden zu gehen. Was soll man nun machen? Vielleicht findest du ja das Büro des Nachtwächters Elfun?

Ziel: Begib dich auf die Suche nach dem Büro des Nachtwächters Elfun.




Habt ihr das Ziel für diese Phase erreicht, so kennzeichnet dies unter dem letzten Post mit diesem Code, so dass es weitergehen kann! Bei Fragen oder Problemen könnt ihr euch bei Emilia melden! Viel Spaß!
Code:
<center><zd>Lunartanz</zd></center>

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Zytomega
Legendäre Dates
Kaufhausschreck 579  Elfuns kleiner Freund Kaufhausschreck 547

Interessiert an einem legendären Date?
Dann schau doch mal hier vorbei!

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Beitrag von Danam Sa Jul 06, 2019 2:04 am


Dan Chapell

Kaufhausschreck
GE#001 – Jade Adamaris


Zur Hölle, worauf lag er bitte, dass er genauso gut einfach auf dem Boden seiner Wohnung hätte schlafen können? Irgendetwas drückte überaus ungemütlich in seiner Schultern und irgendwie hatte er das Gefühl, als wäre er ungewöhnlich kurz angezogen. Was völlig unmöglich war, denn wenn er schon nicht in seiner Wohnung war, war er definitiv mit langen Hosen bekleidet, was allerdings nicht dem aktuellen Gefühl seiner Beine entsprach. Ohnehin stimmte irgendwie nichts von dem, was er da in sich blickend erfühlen konnte und dieses Unwohlsein nahm so überhand, dass es ihn dann tatsächlich dazu veranlasste, endlich mal die Augen aufzuschlagen. Er schnaubte dabei, gähnte lang, während er sich aufsetzte und die Schultern rollen ließ. Wo war er denn bitte – war das irgendein Kaufhaus oder so? Es war ziemlich dunkel, nur durch weit über ihm zu entdeckende Fenster schien der volle Mond herein. Wirklich hilfreich war das allerdings nicht und er war sich auch ziemlich sicher, nicht in irgendeiner größeren Einkaufshalle gewesen zu sein, zumal diese hier ihm absolut nicht bekannt vor kam. Naja, darum konnte er sich ja noch kümmern. Er gähnte abermals wobei er sich mit einer Hand durch die Haare fuhr und mit der anderen an seinem Bart kratzte. Oder an seinem glatt rasierten Kinn … Moment, was? Etwas genauer tastend fiel ihm auf, dass de definitiv kein Bart zu finden war und auch das Haar, durch das er fuhr, war viel zu lang, als dass es in einem solch vollen Zopf hätte enden können. Und was war das für ein schreckliches Geklimper in seinen Haaren? Ein Blick nach oben, wobei ih erstmals die Färbung der Strähnen auffiel, die ihm ins Blickfeld ragten, ließ ihm entgeistert die Kinnlade herunter klappen. Grün, fast schwarz. Die Haare dieser Frau – aber das war doch völlig unmöglich! Der Blick ging nach unten – waren das Brüste?! Und echts chienen die tatsächlich zu sein, als er sich dessen vergewissern wollte. Und diese Klamotten schrien ebenfalls ihren Namen. Völlig entsetzt sprang er auf – ja, das waren ganz eindeutig die Klamotten dieses Wüstenweibs! Was war hier denn bitte los? Mit hastigen Blicken suchte er das nächstbeste Schaufenster, das nicht mit Gittern unnütz gemacht worden war und nebenbei noch etwas vom Mondlicht erhellt wurde. Gesagt, getan hastete er auf das erste, das er ausmachte, zu, um sich dann völlig entsetzt seinem Spiegelbild zu stellen. Das, was er da sah, war ganz gewiss nicht er.
„Jade …“, knurrte er schon halb, zu allem Überfluss natürlich auch mit ihrer Stimme, was das alles nur schmälerte. Unter was für Drogen war er bitte gesetzt worden, damit er jetzt so einen Scheiß halluzinierte? Er stieß die Luft aus, ehe er sich wieder umsah. Ein Kaufhaus, das ihm unbekannt war, im Körper des Wüstenweibes Jade, das er viel zu häufig sah und an das er irritierender Weise auch bei jedem ungewöhnlich aussehenden Stein denken musste, was ganz eindeutig an ihrem fragwürdigen, aber einprägsamen Lebensstil lag, und dann auch noch gänzlich allein auf weiter Flur, denn Valor oder die anderen waren nicht zu entdecken. Was. Für. Ein. Dreck. Er spuckte aus – real war es eh nicht, wer sollte sich also drüber beschweren? Dennoch wurmte es ihn tierisch, dass er sich selbst in diesem Aufzug sah, sodass er anfing, mit den Zähnen zu knirschen. Kippen wären jetzt echt ein Segen, allerdings fand er in den Taschen Jades natürlich keine. Na ganz toll. Bei der Finsternis gab es so einfach auch sicher keine zu finden. Also erst einmal … die Lage sondieren? Was für ein Dreck, er konnte es nur tausendfach für sich selbst wiederholen, während er die Hände in den überraschend großen Hosentaschen versenke und mit angespannten Schultern knurrend durch dieses verdammte Kaufhaus lief. Und während er das tat, fiel ihm auf, wie sehr ihn das alles eigentlich wirklich nervte. Dieses Gehängsel von ihr in den Haaren war da nicht einmal das schlimmste, denn er fragte sich tatsächlich vorrangig, wie Jade in diesen Klamotten herum rennen konnte – schnürten die ihr nicht auch die Brust ab oder kam der Gedanke nur, weil er eben eigentlich keine haben sollte? Und dann diese Latzhosen – wie konnte man nur kurze Latzhosen tragen! Furchtbar – und viel zu luftig! Zum Henker, da sehnte er sich wirklich seine weiten Hosen herbei, die passten ohnehin viel besser zu ihm. Von den Schuhen mal ganz zu schweigen. Warum war hier eigentlich niemand? Nur, weil er halluzinierte hieß das ja nicht, dass niemand in der Nähe war und ihn durch irgendeine dunkle Gasse irren sah. Oh, wenn er so darüber nachdachte, kam er irgendwie auf den Gedanken, dass er das alles Hal zu verdanken haben musste. Dieser Dreckskerl, das würde der schon zurück bekommen! Sackgesicht! Aber erst einmal musste er herausfinden, warum er das Gefühl hatte, abseits dieses Auftretens einen klaren Kopf zu haben. So klar er bei all diesem Chaos denn sein konnte. Also lief er weiter – irgendwas ließ sich sicher finden, was ihn in die Realität zurück versetzte, ohne, dass er sich dafür irgendein Gelenk ausrenken und seine Hände auf ein Brett voller Nägel schlagen musste. Schmerz war ja bekanntlich der beste Wecker, aber sinnvoll war es eben nicht. Wenn er allerdings keinen anderen Ausweg fand …
Moment mal – sollte das ein Scherz sein? Was für einen scheiß hatte Hal ihm da bitte verabreicht, dass er da hinten auf der Parkbank sich selbst liegen sah? Und dann auch noch in dieser halben embryonalen Stellung, dass es schon so feminin wirkte, das ihm halb das Essen des Vorabends hoch kam. Wieder knirschte er mit den Zähnen, er er wirklich hörbar knurrte und dann zornig auf sich selbst zustapfte. Er selbst in … diesem Aufzug und dann lag sein Körper da noch herum, als würde eine Frau drin stecken? Oh, und wenn das wirklich so war, wer war das dann wohl, huh? Erbost über diese Irrationalität trat er hart gegen die Lehne der Bank, was sicher jeden aufgeschreckt hätte.
„Hey, hoch mit dir!“, blaffte er giftig, ehe er seinen eigenen Körper wirklich halb von der Bank trat. Moment – in seinen eigenen Taschen waren doch ganz sicher Kippen! Statt also damit weiter zu machen, diese Scharade tatkräftig zu unterstützen, begann er, in einer der Hosentaschen herumzuwühlen. Und … ah, da! Hervor holte er da schon seine Schachtel Zigaretten, die er sogleich öffnete, um ernüchtert festzustellen, dass es nur noch sechs Kippen gab. Wenigstens sein Feuerzeug war noch in der Schachtel – machte die Situation irgendwie tatsächlich ein wenig angenehmer. Zumindest bis zu dem Moment, in dem ihm wieder bewusst wurde, wie bekloppt das alles eigentlich war. Das war definitiv das übelste, was ihm in Einall bisher passiert war, ungeachtet dessen ob es nun eine Halluzination, ein mieser Traum oder Realität war. Und sollte Jade, wider aller Logik, tatsächlich in seinem Körper stecken … Heilige Scheiße, das konnte nur noch hinten los werden. So ein Mist, dass sein Zungenpiercing selbstredend auch in seinem Mund zu finden war und nicht in Jades, sodass er nun nicht einmal gefrustet darauf herum kauen konnte, wie er es tat, wenn er tierisch genervt war, aber keine Möglichkeit hatte, das an einem Sandsack – oder wahlweise einer massiven Wand – auszulassen. Blieb nur zu hoffen, dass Jade keines seiner kleinen Schmuckstücke irgendwie …. jade-ifizierte. Oder so ähnlich. Irgendetwas würde ihr gewiss einfallen, was ihm ohne gleichen auf den Zeiger gehen würde …



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Beitrag von Jadeam Sa Jul 06, 2019 12:13 pm

Geburtstagsevent 2019
Post #001, mit: Dan
Es war ein friedlicher Traum, das wusste sie mit Gewissheit und sie wollte auch gar nicht daraus erwachen. Manchmal hatte man einfach diese Träume, die gern noch ewig weitergehen konnten, doch dieses Glück war ihr nicht vergönnt. Es war kein Wecker, kein Sturm oder eines ihrer Pokémon, das sie weckte, nein, es war ein kräftiger Tritt direkt neben ihrem Kopf, der sie hochschrecken ließ. Und ehe sie sich versah, landete sie mit einem erneuten Tritt unsanft mitten auf hartem Boden. »Au.« entkam es ihr, doch allein dieser Laut erschien ihr seltsam. Vielleicht war es nur Einbildung gewesen, aber irgendwie hatte sie sich doch viel dunkler angehört als üblicherweise. Sicher war das nur Einbildung gewesen! Was sie sich aber nicht einbildete, war die Hand, die sie in ihrer Hose spüren konnte. Irgendjemand durchwühlte ihre Taschen! Der Schmerz über den unsanften Aufprall war schnell vergessen. »Hey, Finger weg!« rief sie sogleich aus und wollte die Hand wegschlagen, doch da war sie schon verschwunden und sie blickte hoch zu demjenigen, der sie so angegrabscht hatte. In dem Moment passierte tatsächlich ziemlich viel auf einmal; als sie hochsah, blickte sie direkt in ihr Ebendbild, als würde sie in einen Spiegel sehen, ohne davor zu stehen. Und da sie noch am Boden lag, konnte es auch nicht wirklich ihr Spiegelbild sein. Doch da war sie, mit einer Packung Zigaretten in der Hand. Wie bitte? Sie rauchte nicht! Sie war ja nicht wie Dan, der sich tagtäglich damit verpestete. Wer auch immer das da war, sie konnte es wohl kaum sein. Außerdem war sie ja auch..sie, hier unten auf dem Boden. Was war das überhaupt für ein Boden? Ihr Zelt war es jedenfalls nicht. Wo war sie? Sie wollte sich gerade aufrichten, als sie ihre Hände betrachtete und in dem Moment prasselten viele unterschiedliche Eindrücke auf sie ein. An ihren Händen trug sie Handschuhe, die ihre Finger jedoch nicht bedeckten, sodass sie schwarze Fingernägel erkennen konnte. Niemals würde sie das tragen! Es erinnerte sie - schon wieder - direkt an Dan, der tatsächlich in der Öffentlichkeit so herum lief. Gleichzeitig dämmerte es ihr langsam, dass ihre Stimme gerade auch überhaupt nicht wie ihre geklungen hatte. Vor lauter Schreck war ihr das im ersten Moment überhaupt nicht aufgefallen, doch jetzt, wo sie darüber nachdachte, hatte sie genau wie er geklungen. Auf ihrer Zunge spürte sie nun auch ein Piercing, was irgendwie unangenehm war. Wie konnte man mit so etwas im Mund bitte herum laufen? Nun spürte sie auch, dass etwas an ihrem Ohr und Augenbraue war und als sie es wegstreichen wollte, spürte sie, dass es sich auch dabei um Piercings handelte. Dachte sie jetzt schon so oft an diesen Mann, dass er ihr sogar im Traum begegnete? Dass sie sich im Traum sogar in seinen Körper dachte? Das war doch krank! Ihre Klamotten waren auch eindeutig weiter und viel länger als ihre eigenen, was nicht nur ungewohnt, sondern irgendwie auch ungemütlich war, obwohl man meinen sollte, dass weite Kleidung eigentlich sehr gemütlich war. Sie fühlte sich gerade allerdings viel zu eingepackt. Ob sie die Hose vielleicht hochkrempeln konnte? Erst einmal musste sie aufstehen und sich orientieren, denn irgendetwas stimmte hier ganz gewaltig nicht. Ohne weitere Umschweife stand sie auf - und war größer, als sie es gewohnt war. Sie konnte auf sich selbst hinab blicken, als wäre sie...tatsächlich er. Was wiederum bedeutete, dass er sie war. Oder? Bisher hatte er sich auch ganz glorreich wie der Arsch benommen, als den sie ihn kannte, nur dieses Mal eben in ihrem Körper. Wahrscheinlich sollte sie darüber nicht weiter nachdenken, sondern eher dafür sorgen, dass er nichts Dummes mit ihr anstellte. Wie absurd das allein schon klang. »Du wirst ganz bestimmt nicht meinen Körper mit diesen Dingern verpesten!« war das erste, das sie zu ihm - sich - sagte und schnappte nach der Zigarettenschachtel, die sie hoffentlich auch erwischen würde. Sie würde es ganz sicher nicht zulassen, dass er in ihrem Körper rauchte. War schon schlimm genug, dass er seine eigene Lunge schädigte, das musste er nicht auch noch mit ihrer machen! Wie hielt er das überhaupt aus? Fühlte sich irgendwie ganz kratzig an. Auch um ihr Kinn herum! Arceus, dieser Bart war ja mal mega nervig. Sie hatte keine Ahnung, wie er das aushielt. Am liebsten würde sie sich rasieren, alle Piercings entfernen und sich dazu noch ausziehen. Sie wollte wirklich ganz schnell aus diesen Sachen raus! »Was hast du angestellt?« fragte sie ihn jetzt ziemlich vorwurfsvoll, denn sie selbst würde ja wohl kaum in eine so verrückte Situation kommen. Sicher hatte Dan irgendetwas getan, damit sie jetzt hier waren. Hatte er sie unter Drogen gesetzt? Und sich gleich mit? Obwohl sie ihn für einen Arsch hielt, traute sie ihm das tatsächlich nicht zu. Vielleicht passierte das auch nur, weil sie in letzter Zeit unbewusst immer wieder über ihn nachgedacht hatte? Sie hoffte inständig, dass er das nie erfahren würde. Auch wenn ihre Gedanken meist eher negativ ausgefallen waren. Nein, er durfte das auf keinen Fall erfahren! »Und wehe, du stellst irgendeinen Unfug mit mir an!« fügte sie noch an, wobei es selbst in ihren Ohren komplett falsch klang - und das nicht nur, weil sie tatsächlich mit seiner Stimme sprach. Das würde sie heute definitiv noch einige Nerven kosten.



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Beitrag von Danam Sa Jul 06, 2019 8:09 pm


Dan Chapell

Kaufhausschreck
GE#002 – Jade Adamaris


Finger weg – ernsthaft? Nicht genug, dass sein Körper offenbar ein Eigenleben führte, durch diese Wortwahl wurde nun auch bestätigt, was er befürchtet hatte. Finger weg – als ob er jemals dergleichen sagen würde! Was für ein Mist, diese ganze Situation war absolut beschissen und ohnegleichen nervtötend. Und der Polizist hatte schon allerhand miterlebt! Wie sich sein vermeintlich echtes Ich nun betrachtete, wie auch da die Erkenntnis kam, dass etwas nicht stimmte, interessierte ihn da tatsächlich wenig, denn die Kippenanzahl frustrierte ihn nur noch mehr. Hilfreich war es da sicher nicht, dass Jade – es musste einfach zwangsweise wirklich Jade sein, da war er sich mittlerweile sicher – sie ihm aus den Händen reißen wollte. Das sollte er ihrem Körper also nicht antun, ja? Pah! Er drehte sich noch weg, vergaß dabei allerdings, dass er eben kleiner war, weshalb diese Geste weniger Effektivität zeigte als gedachte. Dennoch, sofort stibitzen konnte Jade sich seine Zigaretten nicht, angeknurrt wurde sie wegen dieses lachhaften Versuchs dennoch.
„Bist du eigentlich noch ganz bei Trost?“, giftete er da und drehte sich schon wieder um, um sich selbst hart gegen die Stirn zu schnippsen. Was … ebenfalls wenig effektiv war. Scheiß Körpertausch, zum Henker! „Glaubst du etwa, dass irgendetwas von dem Kack hier real ist? Als ob das überhaupt im Rahmen des Möglichen liegt!“, fuhr er dennoch unbeirrt fort. „Und komm mir nicht mit diesem 'was hast du angestellt'! Als ob ich so einen Mist freiwillig machen würde!“, fügte er auf ihre – seine – nächsten Worte hin, ehe er schon wieder ziemlich fest die Zähne aufeinander pressen musste, als Jade nach nachschob, dass er besser keinen Unfug mit ihr anstellte. Was. Zum. Henker. Stellte. Sie. Sich. Bitte. Vor?! Die Arme vor der Brust verschränkend setzte er einen ziemlich finsteren Blick auf, ehe er ihr – oder sich selbst – antwortete. „Was, bitte, sollte ich mit dir schon anstellen wollen, eh?“, fauchte er schon fast, was … mit Jades Stimme irgendwie abstrus war. Einfach eine gänzlich furchtbare Situation. Dann seufzte er aber hörbar schwer, was der Finsternis seines Blickes – oder ihres Blickes – aber keinen Abbruch tat. „Besser, wir finden irgendeine Möglichkeit diesen Alptraum zu beenden.“, sagte er dann – Ruhe bewahren, die Lage sondieren und einen Ausweg finden. Vielleicht war das am Ende ja nicht einmal ein ziemlich mieser Drogentrip – den er sich aber nicht erklären könnte, denn warum bitte sollte seine Psyche ihn ausgerechnet in Jades Körper verfrachten –, sondern einfach nur ein Traum! Allerdings … würde ihn auch das an seiner eigenen Rationalität zweifeln lassen. So viel dachte er doch gar nicht über sie nach, zumindest redete er sich das ein, immerhin gab es ja auch keinen Grund dazu, seine Gedanken an Jade zu verschwenden. An Jade, wie sie in der Wüste lebte, im Dreck wühlte und sich über solch … Klimbim zu freuen schien, was überhaupt total merkwürdig war. Wobei ja viele Frauen auf Schmuck standen … Halt, warum dachte er denn jetzt über so einen Scheiß nach? Argh, zum kotzen, all das hier!
Schnell wandte er sich daher um und stapfte angespannt los. Irgendeinen Ausweg musste es einfach geben und den fanden sie besser schnell.
„Jetzt komm schon mit!“, giftete er dabei noch weiter, ohne sich allerdings umzudrehen. Hoffentlich stellte Jade keinen Unsinn an, solange sie so aussah wie er – er würde verrückt werden, wenn irgendetwas mit seinen Piercings oder seinen Tattoos geschah, auch wenn es nur in einem Drogentrip verursachten Traum wäre! Am liebsten würde er sich jetzt die erste der sechs Kippen anstecken, aber … irgendetwas hielt ihn davon ab, obwohl es total idiotisch war, hier in dieser Situation auf die Beruhigung seiner Nerven zu verzichten. Zumal es ja ohnehin nicht echt sein konnte! Es lag jedenfalls ganz sicher nicht daran, dass Jade ein Problem damit hätte – es gab sicher irgendeinen anderen, triftigen Grund für sein Handeln, den er nur gerade einfach nicht festlegen konnte. Ganz genau! Und wenn das alles endete, stand einer wirklich echten Kippe ja auch nichts mehr im Weg.



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Beitrag von Jadeam Mo Jul 08, 2019 11:01 am

Geburtstagsevent 2019
Post #002, mit: Dan
Ihr Versuch, ihm die Zigarettenschachtel aus der Hand zu reißen, scheiterte dummerweise kläglich, denn Dan - es war mit Sicherheit Dan - drehte sich im letzten Moment weg, sodass sie die Schachtel nicht zu griffen bekam. Oh, er konnte sich da gern quer stellen, solange sie hier war, würde er ihrem Körper das ganz bestimmt nicht antun! Wobei...es schon grotesk war, überhaupt so darüber nachdenken zu müssen. Aber das war egal! Dan beschwerte sich natürlich auch direkt darüber, wie sie es eben von ihm gewohnt war, doch davon würde sie sich bestimmt nicht unterkriegen lassen. Er würde sich ganz sicher keine Zigarette anzünden! Als er ihr mit ihren Fingern vor ihre Stirn schnippste - Arceus, war das kompliziert! - schlug sie unmittelbar seine - ihre - Hand weg, doch seine Aktion hatte ohnehin nur wenig Erfolg gehabt. Ha, vielleicht hatte dieser Körpertausch ja auch etwas Gutes! »Es ist ganz egal, ob das hier real ist! Du wirs das meinem Körper nicht antun, ob echt oder unecht.« beharrte sie weiterhin und ließ sich ganz sicher nicht von ihm klein kriegen. Sie hatte ihre Prinzipien und die würde sie sicher nicht verletzen! Dazu, dass er so etwas nicht freiwillig machen würde, sagte sie allerdings nichts weiter - denn sie wusste, dass er recht hatte und ihm recht zu geben behagte ihr gerade ganz und gar nicht. Die ganze Situation war doch einfach viel zu dämlich. Aber sie war nun eben so, wie sie war und daran würde sie so schnell auch nichts ändenr können - außer natürlich, sie fanden heraus, was hier gespielt wurde. Erst einmal musste sie aber noch etwas anderes klar stellen: er sollte keinen Unfug mit ihrem Körper treiben. Seine Antwort auf diese Aussage klang dann aber irgendwie schon fast beleidigend. Ja, was sollte ein Mann in einem Frauenkörper schon groß mit ihm anstellen wollen? Andererseits schätzte sie Dan nun auch nicht wirklich so ein, selbst wenn er größtenteils ein Arsch war. »Was weiß ich. Lass es einfach.« sagte sie noch, wobei ihre Stimme in ihren Ohren einfach so seltsam klang. Mit Dans Stimme zu sprechen war so unglaubwürdig. Und sein Gefauche, was er sonst eben auch so an den Tag legte, klang mit ihrer eigentlichen Stimme absolut falsch. Es war wahrlich besser, einen Weg hier heraus zu finden, auch wenn es Jade irgendwie schon störte, dass er das ganze als Albtraum betrachtete. Sicher, angenehm war es bestimmt nicht, aber so schlimm war es ja nun auch nicht, in ihrem Körper zu stecken! »Besser wäre es.« erwiderte sie, nun ihrerseits grummelnd, was bei ihrer momentanen Stimme irgendwie besser rüber kam als bei Dan in ihrem Körper. Langsam ging ihr allerdings dieses dämliche Piercing in ihrem Mund gehörig auf die Nerven - wie hielt er das überhaupt dauerhaft aus? Das Piercing an seinem Mund war da auch nicht wirklich besser, da sie mit der Zunge ständig daran stieß. Wirklich ätzend! Die Dinger in ihren Ohren waren dahingegen noch Gold wert - wenn auch nicht gerade zu ignorieren. Aber damit würde sie sich jetzt wohl abfinden müssen, richtig? Genau wie Dan, der nur über ihre Leiche dazu kommen würde, eine Zigarette zu rauchen.
Das hielt ihn aber natürlich nicht davon ab, weiterhin unfreundlich zu sein, denn er marschierte einfach los, nur um ihr dann kurz darauf zuzurufen, dass sie mitkommen sollte. Na ganz toll. Sie war doch nicht sein Fukano! Wobei...wenn sie es wäre, würde er sie wahrscheinlich sehr viel besser behandeln als jetzt gerade. Sie verdrehte die Augen, schloss dann aber rasch zu ihm auf, was zunächst wie ein kleiner Sprint ausgesehen hatte. So war sie aber viel schneller als gewohnt bei ihm angekommen, da sie wesentlich größere Schritte machen konnte. Wie praktisch! Nun sah sie sich aber tatsächlich das erste Mal dort um, wo sie sich gerade befand. Wo waren sie überhaupt? Links und rechts konnte sie einige Geschäfte erkennen, doch die Lichter waren aus und es war niemand hier, außer eben ihnen beiden. Von oben fiel Mondschein durch einige Glasdächer, was ihr verriet, dass es später Abend oder Nacht sein musste. Alles sah verdächtig nach einem Kaufhaus aus. Hatte man sie hier einfach vergessen? Das erklärte zwar nicht, wie sie her gekommen waren, gab ihnen aber vielleicht einen Anhaltspunkt, wo sie suchen konnten. Oder vielmehr wen, denn sicher gab es hier irgendwo einen Nachtwächter, der sie aus dem Gebäude entlassen konnte! Blieb nur die Frage, wo sie danach suchen sollten. »Es gibt bestimmt einen Nachtwächter, der uns helfen kann.« teilte Jade ihre Gedanken mit, auch wenn sie kurz darüber nachgedacht hatte, sie einfach für sich zu behalten. Aber vier Augen sahen ja bekanntlich mehr als zwei und vielleicht ging es hier einfach darum, dass die beiden lernen sollten, zusammenzuarbeiten. War ja möglich, auch wenn sie sich den Grund dafür nicht erklären konnte. Jade jedenfalls sah sich aufmerksam um, kam jedoch nicht umhin damit anzufangen, mit dem Zungenpiercing zu spielen. Sie hatte sich ja immer gefragt, was das bei Dan sollte, aber wenn man so etwas im Mund hatte, war das wohl ganz normal, oder? Trotzdem würde sie es viel lieber raus haben, auch wenn sie sich nicht wirklich traute, das zu tun - was sie natürlich niemals zugeben würde! Mit der rechten Hand kratzte sie sich zwischendurch immer wieder am Bart, einfach weil es so ungewohnt war, einen zu haben. Es fühlte sich auf jeden Fall sehr interessant an - und gleichzeitig viel wärmer, als es bei ihr eben der Fall war. Um ihre Hände aber anderweitig zu beschäftigen, fing sie letztlich damit an, an seinen Handschuhen herumzufummeln. Sie hatte keine Ahnung, warum er sie trug, aber es war störend. Sie trug nicht einmal Handschuhe, wenn sie nach Steinen oder Fossilien suchte! Da musste sie nicht gerade jetzt welche tragen, nur weil sie im Körper von Dan steckte.



Jade
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Beitrag von Danam So Jul 14, 2019 2:27 pm


Dan Chapell

Kaufhausschreck
GE#003 – Jade Adamaris


Die Zigarettenschachtel war gesichert, doch als „Erfolg“ konnte er das dennoch nicht bezeichnen, da er viel zu klein und viel zu schwach war, so einfach, wie Jade – er – seine Hand wegschlagen konnte. Oder … ihre Hand. Jedenfalls, die Schlacht mochte gewonnen sein, doch den Krieg würde er hier ganz sicher verlieren, wie man so schön sagte. Und das, das wurmte ihn doch sehr. Was für eine verzwickte, absolut nervige und dumme Situation das doch war. Und dann diese Anschuldigungen, er hätte etwas damit zu tun – oder würde irgendetwas mit ihr anstellen wollen! Pah! Wieso dachte sie vor allem letzteres überhaupt von ihm?! Er hatte nie irgendwelche Attitüden in dieser Richtung gezeigt, richtig? Eine Frechheit! Und dann dieses „was weiß ich“ - am liebsten wollte er ausflippen, doch das würde das ganze sicher nicht besser machen. Also biss er die Zähne zusammen, die somit wieder knirschten und sah Jade – sich selbst – böse an. Wenigstens stimmte sie ihm soweit zu, dass sie das beenden mussten – auch wenn sie dabei irgendwie angefressen wirkte. Und er wusste, wie er eben aussah, wenn er angefressen war. Also ein simples Nicken, ehe er sich ja schon umgewandt hatte und Jade dazu aufforderte, endlich mitzukommen. Das dauerte einen Moment, doch dank der längeren Beine seines Körpers war sie dann doch recht zügig wieder neben ihm. Oder … sich selbst? Ach, was auch immer. Diese Erbsenzählerei hatte jetzt sofort ein Ende, beschloss er da, denn es gab bedeutend wichtigeres zu erledigen.
Nämlich, einen Weg hinaus zu finden. Den musste es schließlich aus jedem Kaufhaus geben und wenn das wirklich nur ein schräger Traum war, endete er vielleicht mit der Erfüllung dieser simpel wirkenden, aber sicher furchtbar anstrengenden Aufgabe. Da kam es ihm durchaus gelegen, dass Jade einen Nachtwächter erwähnte – ja, Kaufhallen sollten dergleichen haben. Aber das war ja nicht real, also war die Chance vielleicht nicht so groß, wie sie denken mochten …
„Hoffen wir es.“, gab er also erst einmal zurück, wobei er die Hände nur noch tiefer in den Taschen vergrub. Furchtbar, einfach furchtbar. Aber er wollte ja aufhören, zu lamentieren, richtig? Besser, er fing jetzt damit an, damit er den Kopf für die essentiellen Dinge frei hatte. Also, falls es essentielle Dinge gab. Nachtwächter – saßen die bei den meisten Kaufhallen nicht im Erdgeschoss? So ein Glück hatten die zwei aber sicher nicht. „Wenn es einen gibt, sollte man ihm mal die Meinung geigen, von seinen Patrouillen ist jedenfalls nichts zu sehen …“, fügte er dann an, wobei er den Blick schweifen ließ. Sicher waren sie zu hören gewesen, immerhin war es sonst totenstill hier, da sollte man meinen, dass jemand zu ihnen geeilt kam. Oder eben nicht, wie es schien, nicht wahr?
Als er jedenfalls den Blick schweifen ließ, kam er nicht umhin, auch Jade noch einmal zu mustern und festzustellen, dass sie tat, was er immer tat, wenn er grübelte – sie spielte mit dem Zungenpiercing. Ein irritierender Anblick, da ihm das Fehlen dieses Piercings jetzt irgendwie … überhaupt nicht mehr passte. Und dann krastzte sie sich auch ständig, was er sonst auch immer bei diesen Jungspunden sah, die gerade ihr erstes Barthaar bekommen hatten. Dass sie das tat war ihm völlig unverständlich, denn immerhin war sein Bart einwandfrei gepflegt! Aber das musste wohl daran liegen, dass es eben ungewohnt war. Ihn störte es auch furchtbar, dass er das Gefühl seiner Gesichtsbehaarung eben nicht mehr hatte – es war Jahre her, seit er so ein Babyface gehabt hatte. Was der ganzen Sache aber letztlich den Hut aufsetzte, war ihre Fummelei an seinen Handschuhen. Sie versuchte nämlich, sie auszuziehen, was ihn irgendwie … ziemlich fertig machte. Er biss sich auf die Unterlippe, während er versuchte, es zu ignorieren und wegzusehen. Aber das klappte selbstredend nicht, weshalb er es letztlich doch ansprach.
„Lass sie an – wenn ich die Narben sehe werde ich hier irgendetwas auseinander nehmen.“, sprach er dann grummelnd, wobei er selbst erstaunt war, dass er Jade sogar eine Begründung dafür lieferte. Und dass sie auch noch … absolut ehrlich war. Die Narben in seinen Handinnenflächen erinnerten ihn tagtäglich daran, wie falsch sein Leben in Kindertagen gewesen war – und an seine damalige, eigene Schwäche, sich über Jahre hinweg nicht aufzulehnen, was definitiv das dümmste war, was er getan hatte. Denn so hatte er alles viel zu lange schweigend ertragen – und lernen müssen, dass es die Gesellschaft im Grunde überhaupt nicht interessierte, was mit einem Knirps passierte, solange der Vater nur genügend Geldmittel für allerhand Projekte hatte. Er schüttelte den Kopf, das war sicher nicht der passende Moment, um an Vergangenes zu denken. „Und wenn dich die Piercings stören, kann ich sie raus nehmen.“, fügte er dann an, um direkt das Thema zu wechseln. Ungewohnt von ihm selbst, aber lieber so, als … Ja, als was eigentlich? Er verstand es selbst nicht. Sei's drum – Jades Entscheidung. Und wenn die gefällt war, mussten sie diesen vielleicht existeten Nachtwächter finden. Eine Rolltreppe, die selbstredend ausgeschaltet war, kam bereits in Sicht – vielleicht sollten sie sich mal im nächsten Stockwerk umsehen?



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Beitrag von Jadeam So Jul 14, 2019 5:23 pm

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Post #003, mit: Dan
Zufrieden oder froh über die Situation war wohl keine der anwesenden Parteien, aber beide mussten nun einfach da durch, wie auch immer sie das anstellen sollten. Die Idee, einen Nachtwächter zu suchen, stieß da sogar bei Dan auf Wohlwollen, was doch schon einmal ein guter Anfang war. Eigentlich sollte so ein Kaufhaus ja immer einen haben, nur war von dem bisher keine Spur und es wirkte auch nicht so, als würden sie ihn hier unten finden. Wo er wohl sein Büro hatte? Jade kannte sich hier leider absolut nicht aus und sie wusste auch nach wie vor nicht, in welcher Stadt dieses Kaufhaus eigentlich stehen sollte. Allerdings war das gerade auch eher nebensächlich, denn ihr erstes Ziel war jetzt der Nachtwächter, wo auch immer er sich aufhielt, damit sie dieses Kaufhaus wieder würden verlassen können. Sie sah sich um und lauschte den Worten von Dan, ehe sie ihm, ohne wirklich nachzudenken, darauf antwortete. »Kann ja nicht jeder seine Arbeit so pflichtbewusst erfüllen wie du.« sagte sie so schlicht, stockte im nächsten Moment aber. Bitte was hatte sie gerade gesagt? Hatte sie ihn gerade wirklich indirekt dafür gelobt, dass er seine Arbeit gut machte? Da hätte sie zur Ausnahme vielleicht mal nachdenken sollen, bevor sie sprach...jetzt war es aber raus und Jade beschloss, das einfach zu ignorieren und über diese Peinlichkeit hinweg zu sehen. Hatte er ja bestimmt gar nicht gehört! Oder er war wenigstens schlau genug, das unkommentiert zu lassen...
Statt noch irgendeinen weiteren Ton von sich zu geben, sah sich Jade lieber im Kaufhaus um, ob sie vielleicht den Nachtwächter fand, damit das hier endlich beenedt werden konnte. Währenddessen kam sie jedoch nicht umhin, die vielen ungewohnten Dinge an ihrem Körper nur zu deutlich zu spüren. Neben den Piercings und dem Bart, die allein schon ungewohnt waren - und auch ein wenig ungemütlich, wie sie fand - waren da noch diese Handschuhe, die Dan im Grunde nie ablegte. Außer, er hatte sich mal wieder an den Händen verletzt, was...nicht sehr selten vorkam, soweit sie wusste. Sie störten diese Dinger aber ungemein, da sie es nicht gewohnt war, so viel Kleidung auf ihrem Körper zu tragen. Mit dem restlichen Stoff würde sie leben müssen, denn sie konnte ja schlecht nackt herum laufen - was sie auch bestimmt nicht wollte - aber die Handschuhe waren doch nur ein kleines Detail, das sie auch ablegen konnte. Sie nestelte also daran herum, wobei ihr nicht auffiel, dass Dan sie dabei beobachtete - bis er sie darauf ansprach. Sie sollte die Handschuhe anlassen. Jade war versucht, ihm direkt an den Kopf zu knallen, dass sie von ihm sicher keine Befehle entgegen nehmen würde, als er in einem Nachsatz erklärte, dass er beim Anblick der Narben irgendetwas auseinander nehmen würde. Gut, die Worte allein waren nicht gerade freundlich gewählt, trotzdem veranlassten sie Jade dazu, tatsächlich den Mund zu halten. War das das erste Mal gewesen, dass er ihr wirklich eine Begründung gegeben hatte für das, was er wollte? Sie konnte sich jedenfalls an kein weiteres Mal erinnern. Oder zumindest erinnerte sie sich nicht daran, dass er ihr je glaubhaft die Wahrheit gesagt hatte. Immer hatte sie das Gefühl gehabt, dass er sie sowieso belog, jetzt war das aber anders. »Na schön. Aber bilde dir jetzt nicht ein, dass ich öfter auf dich hören werde.« erwiderte sie letztlich nur, ließ aber von den Handschuhen ab. Ja, sie störten sie ungemein, aber aus ihr nicht bekannten Gründen wollte sie auch nicht, dass Dan die Narben zu sehen bekam, die ihn offensichtlich an dunklere Teile seiner Vergangenheit erinnerten. Auch wenn sie nicht verstand, wieso sie ihm den Gefallen tat...es lag sicher nicht daran, dass sie ihn nicht verletzen wollte! Das wäre schließlich völlig absurd. Die ungewöhnliche Freundlichkeit, die die beiden gerade an den Tag legten, hörte aber sogar auch weiterhin nicht auf, denn Dan bot ihr schließlich sogar an, ihr die Piercings rauszunehmen, wenn sie sie zu sehr störten. Zunächst überrascht sah Jade ihn an, doch es dauerte gar nicht lang, da ließ sie die offensichtliche Überraschung in ihrem Gesicht wieder verschwinden, denn er musste ja nicht wissen, dass es sich dabei um eine positive Überraschung handelte. Wer hätte auch damit gerechnet, dass er überhaupt darüber nachdachte, dass es sie stören könnte? Rasch blickte sie wieder nach vorn, damit er in ihrem Gesicht nicht ablesen konnte, wie sie über diese kleine Geste nachgrübelte. Sie selbst konnte die Dinger sicher nicht rausnehmen, da sie das noch nie gemacht hatte und ehrlich gesagt wollte sie ihm auch nichts kaputt machen. Weil...das eben so war! »Also..wenn du das machen würdest, dann..« Es war das erste Mal, dass sie nicht wirklich wusste, was sie sagen sollte, was für sie doch sehr ungewöhnlich war. Da war bestimmt dieser seltsame Traum Schuld, in dem sie sich gerade befanden. Sie räusperte sich. »Ja, gern.« sprach sie dann aus, so selbstbewusst wie eh und jeh, als wäre nichts gewesen. War ja auch nicht. Sie blieb also stehen und wandte sich ihm zu. Und wie..wollte er das nun genau anstellen? Das Ding auf ihrer Zunge würde er jedenfalls nicht kriegen, soviel stand fest. Nicht, weil er es nicht könnte - sie war sich ziemlich sicher, dass er auch das entfernen können würde - sondern weil sie bestimmt nicht zulassen würde, dass er in ihrem Mund herum fummelte. Auch, wenn es gerade eigentlich sein Mund war. Aber das wäre dann ja, als würde sie in seinem herumhantieren und das wäre irgendwie auch schräg. So wie alles andere hier im Grunde auch. Innerlich schüttelte sie den Kopf, um diese Gedanken loszuwerden. Vielleicht hätte sie lieber doch ablehnen sollen...



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Beitrag von Danam So Jul 14, 2019 6:05 pm


Dan Chapell

Kaufhausschreck
GE#004 – Jade Adamaris


Schräg war das alles ohnehin, da kam es ihm nur gelegen, dass Jade wenigstens gute Ideen einwarf. Oder … eben keine schlechten Ideen, genau. Gut, pah … Jedenfalls war es dann wohl beschlossene Sache, diesen vielleicht existenten Nachtwächter zu suchen und dazu zu bewegen, sie hier raus zu lassen, wobei Dan äußerte, dass er ihm da am liebsten gleich eine Predigt bezüglich seiner Arbeitsmoral halten wollte. Jade erwiderte da auch direkt etwas, Dan rechnete shcon mit einem schnippischen Kommentar, allerdings … fielen ihre Worte gänzlich anders aus. Oder … waren sie ironisch gemeint? Ganz bestimmt waren sie das, genau. Als ob Jade das ernst meinen könnte! Oder … etwas doch? Irritiert warf er ihr jedenfalls einen kurzen Blick zu, als sie eben meinte, dass nicht jeder so pflichtbewusst sein konnte, konnte so auch sehen, dass sie selbst den Kopf hastig fort drehte – was er ihr doch gleich einmal nachtat. Und entschied, diesen Kommentar einfach zu übergehen – das war ganz gewiss die einfachste Lösung!
Also schwieg er und sie selbst schwieg dann auch, was eine irgendwie … epinliche Stille über sie legte, die eben nur von ihren Schritten durchbrochen wurde. Und ihrem herum genestel an seinen Handschuhen, was er letztlich doch noch einmal ansprechen musste, weil er sonst sicher verrückt geworden wäre. Und den Kopf – noch weiter – zu verlieren, war ganz sicher nicht die beste Option in so einer Situation! So unecht sie auch war. Und dass er, als er die Handschuhe ansprach, auch noch ehrlich war, war … schrecklich. Aber es war zu spät, also ignorierte er das besser auch direkt. Er sah auch fort, versuchte, gar nicht erst einen Blick in Jades Richtung zu werfen, doch da überall spiegelnde Oberflächen waren, entging ihm leider dennoch nicht, wie Jade ihn da für einen Moment angesehen hatte. Furchtbar – einfach ganz, ganz furchtbar! Er wollte sich shcon räuspern, als sie sich aber doch zu Wort meldete und meinte, dass sie es eben bleiben lassen würde – er sich aber bloß nichts darauf einbilden sollte! Ein kurzes Schnalzen mit der Zunge ar seine nonverbale Antwort, ehe er schließlich auch die Piercings ansprach, dieses Mal aber stur geradeaus sah, um eben nichts sehen zu müssen. Verdutzt zurück ließ er Jade dennoch, was er schon allein an ihrer Antwort erkannte – die blieb nämlich erst einmal aus, ehe sie mit weniger Elan als sonst einen Satz begann, ihn aber unvollendet ließ. Vorerst jedenfalls, denn nach einem Räuspern blieb sie stehen und sagte dann so selbstbewusst wie eh und je, dass er genau das ja mal tun könnte. Er selbst verharrte also, sah ihr in seinem Körper entgegen, verblieb einen Moment stumm, um dann aber knapp zu nicken. Mit wenigen Schritten war er also wieder bei Jade angekommen, wo er im Grunde sich selbst zu sich herunter zog, um an alles heran zu kommen. Er begann mit dem Augenbrauenpiercing, das war nämlich sicher am unangenehmsten, da das Gewebe dort deutlich stabiler war als es bei den Lippen der Fall war. Schmerzhaft sollte es aber nicht sein, immerhin trug er selbst diese zahlreichen Piercings schon … ja, Jahre eben. Also, geöffnet und heraus gezogen und nach dem erneuten zusammen stecken ließ er den Piercing vorsorglich in seiner eigenen Tasche verschwinden. Oder besser gesagt, in einer leeren Zigarettenschachtel, die er immer in der Innentasche trug, um immer irgendetwas, womit man nicht rechnete, aufbewahren und transportieren zu können. Er öffnete also seine eigene Jacke, auch wenn sie jetzt an Jade hing, holte die Schachtel heraus und ließ das Piercing herein fallen. Weiter ging es mit den Ohren – Jade trug selbst keine, deshalb waren die sicher auch … irritierend? Da es derer beidseitig allerhand gab, dauerte das auch einen Moment länger, da er natürlich auch die wieder sorgfältig verschloss und in der Schachtel verstaute, ehe er doch mal wieder ein Wort von sich gab – es gab schließlich drei weitere Piercings.
„Mund auf.“, sagte er also knapp und zog beispielhaft ein wenig am linken Snakebit, der Verschluss der beiden war nämlich innen an der Lippe. Er hatte allerdings auch shcon eine vage Vermutung, dass das die einzigen beiden waren, die noch fehlten – ans Zungenpiercing würde sie ihn sicher nicht ran lassen, was er irgendwie auch nachvollziehen konnte – auch wenn er das niemals zugeben würde! Er selbst würde jedenfalls nicht wollen, dass ihm jemand im Mund herum fummelte, auch wenn er … im Grunde in seinem eigenen Mund herum fummeln würde? Einfach nicht darüber nachdenken, war das nicht der Beschluss den er gefasst hatte? Innerlich schüttelte er das Haupt, wartete, dass Jade zumindest bezüglich der Snakebits mitspielte. Oder … eigentlich konnte es ihm ja egal sein, aber er konnte sich nicht vorstellen, dass gerade diese beiden sie nicht störten …



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Beitrag von Jadeam So Jul 14, 2019 6:43 pm

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Post #004, mit: Dan
Es war offensichtlich, dass dieses Erlebnis nur ein Traum sein konnte, nicht nur, weil sie im Körper des jeweils anderen steckten, sondern auch, weil sie gerade ungewohnt freundlich zueinander waren. Mehr oder weniger jedenfalls, doch Jade war sehr froh, dass er ihren Satz einfach unkommentiert ließ und seinen Kopf genauso wegdrehte, wie sie es getan hatte. Gut so, so mussten sie wenigstens nicht noch drüber sprechen. Und auch über den "Gefallen", den sie ihm machte, indem sie die Handschuhe dann doch an behielt, verloren die beiden kein weiteres Wort mehr. Seine nonverbale Antwort war nämlich kaum der Rede wert und wesentlich besser als irgendein verbaler Kommentar, der es nur wieder schlimmer gemacht hätte. Es lief doch gerade eigentlich ziemlich gut, wenn man mal die Umstände außen vor ließ! Jedenfalls bis er fragte, ob er ihr die Piercings entfernen sollte und sie damit ein wenig aus dem Konzept brachte. Nachdem sie sich aber wieder gefangen hatte, wurde auch das geflissentlich ignoriert und einfach mit einer selbstbewussten Antwort überspielt, wie er es von ihr gewohnt war. War ja auch gar nichts weiter dabei. Nur kam jetzt eben der Teil, in dem er ihr die Dinger tatsächlich rausnehmen würde, was - oh Wunder - eine gewisse Nähe erforderte, die Jade irgendwie abermals aus dem Konzept brachte. Sie war kurz davon, einen Schritt zurückzumachen, unterdrückte diesen Impuls allerdings, denn immerhin wollte sie hier ja was von ihm und das würde nur funktionieren, wenn er auch an die Piercings heran kam. Allerdings sah sie sich dann eben gerade nicht mit ihm konfrontiert, sondern mit sich selbst, was aus dieser Nähe noch einmal viel irritierender war. Er zog sie leicht zu sich herunter, da er ja auch an die Schmuckstücke rankommen musste und Jade blinzelte mehrmals, während er das Piercing aus ihrer - seiner - Augenbraue entfernte. Na hoffentlich würde das Ganze hier schnell gehen, denn sich selbst so nah zu sein, war irgendwie total unangenehm. Als das Piercing schließlich herausgeholt wurde, fühlte sich auch das eher unangenehm an und sie fragte sich, ob das wohl immer so war. Wieso ließ man sich die Dinger überhaupt in die Haut stechen? Die Gedanken daran boten gerade eine ganz gute Ablenkung, denn sie hatte sonst ja nicht viel zu tun, außer eben drauf zu warten, dass er fertig wurde. Da er das Piercing aber auch nicht irgendwo einfach hinlegen konnte, fing er an, in ihrer - seiner - Jackentasche zu kramen, wobei sich Jade wirklich bemühen musste, seine Hand nicht einfach wegzuschlagen und selbst herauszuholen, wonach auch immer er suchte. Letztlich fischte er aber eine Zigarettenschachtel hervor und ließ das Piercing hinein fallen. Wie viele dieser Schachteln hatte er überhaupt dabei? Vielleicht sollte sie mal seine Taschen durchwühlen, aber das würde sie irgendwie unhöflich finden. Sie würde es ja auch nicht wollen, dass er ihre Taschen durchwühlte, richtig? Während er nun weiter mit ihren Ohren machte, beobachtete sie ihn die ganze Zeit über und fragte sich, ob ihn die Kette in den Haaren nicht vielleicht auch störte. War immerhin auch nicht alltäglich, dass jemand so etwas in den Haaren hatte und nur, weil es Jade gefiel, musste es ja nicht auch Dan gefallen. Nur..warum machte sie sich darüber überhaupt Gedanken? Sicher war es eine gute Ablenkung, während er die Piercings entfernte, aber da könnte sie genauso gut auch an tausende andere Dinge denken. Ihr Gedankengang wurde zum Glück aber auch unterbrochen, als Dan die meisten - endlich - entfernt hatte - und nun an einem an ihrer Lippe zog. Nicht fest, nur so, dass sie eben darauf aufmerksam wurde. Sie war wirklich versucht, seinem Befehl tatsächlich nicht nachzukommen, denn einerseits hasste sie es, dass sie dann auch noch seinen Befehlen folgte und andererseits würde er ihr dann doch noch im Mund rumspielen. Wobei die Lippe ja noch in Ordnung war, richtig? Außerdem störten die beiden dort wirklich ungemein, also öffnete sie nach einigen Sekunden Bedenkzeit tatsächlich leicht den Mund - nur, um vorher noch etwas loszuwerden. »Aber Finger weg von der Zunge.« ermahnte sie ihn. Dann würde sie ganz sicher zubeißen, wenn er das auch nur versuchen würde. Eigentlich waren ihr die beiden an der Lippe schon unangenehm genug. Trotzdem hielt sie den Mund gerade soweit geöffnet, dass er sie würde rausnehmen können.
Und sobald das geschafft war, hatte Jade tatsächlich vor, ihm auch noch ein Angebot zu machen, selbst auf die Gefahr hin, dass er es ablehnen oder schlecht machen würde. Jetzt, wo die Piercings entfernt waren, fühlte sie sich nämlich gleich viel besser, auch wenn das Zungenpiercing immer noch ungewohnt war. Da aber alle anderen entfernt waren, war es zumindest an diesen Stellen nicht mehr so unangenehm, weshalb sie ihm auch wirklich dankbar war. Was sie ihm in dem Ausmaß aber natürlich nicht mitteilen würde. Und wenn er schon versuchte, die Situation für sie ein wenig leichter zu machen, konnte sie das wohl auch tun, richtig? »Danke. Ich kann dir die Kette auch abnehmen, wenn du willst.« sagte sie in mehr oder weniger neutralem Tonfall. Sicherlich könnte Dan sie sich auch einfach aus den Haaren reißen, allerdings würde die filigrane Kette dann wahrscheinlich reißen und das würde sie ihm gewiss nicht verzeihen. Auch wenn ihm das wahrscheinlich ganz egal war...aber noch hatte er sie nicht entfernt, was entweder darauf schließen ließ, dass sie ihn gar nicht störte, oder aber darauf, dass er sie nicht abnehmen konnte, weil er nicht wusste wie.



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Beitrag von Danam So Jul 14, 2019 7:33 pm


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Freundlichkeit war nicht der gegebene Standard zwischen ihnen, weshalb diese ohnehin merkwürdige Situation gleich einen weiteren, nicht gänzlich zu greifenden Zug annahm, bei dem Dan auch gar nicht recht verstand, warum das alles eigentlich so … so peinlich war. Um das aber irgendwie runter zu spielen oder gar nicht erst empfinden zu müssen wurde weggesehen und das ging offenbar nicht nur ihm als lösung durch den Kopf, sondern auch Jade und irgendwie nahm es auch jeglichen Wind aus den Segeln, sodass gewohnt bissige Kommentare einfach nicht mehr im Rahmen des Möglichen lagen. Und weil er … einfach das Gefühl hatte, dass er Jade die Piercings besser abnehmen sollte, damit sie sie nicht störten, bot er auch das an. Warum er das so empfand? Na, weil … Weil das halt so war! Dafür musste es ja schließlich keinen besonderen Grund geben, oder? Also war das Angebot gemacht und die Reaktion, die erst einige Sekunden ausblieb, machte das „peinlich“ in dieser Situatrion irgendwie deutlich spürbarer, als es ohnehin schon der Fall war. Zum Henker, am liebsten wollte er sich vom Geländer in einem der oberen Stockwerke werfen, um dem zu entgehen. Ein Räuspern schuf Abhilfe, ehe Jade das Angebot annahm und er die geringe Distanz, die durch ihr stehen bleiben entstanden war, überbrückte. Kurzerhand sein eigenes Gesicht zu sich herunter ziehend begann er dmait, ihr die kleinen Schmuckstücke abzunehmen, an denen er erstaunlich hing – was er selbstredend nicht zugeben würde –, ehe eben diese in einer leeren Schachtel verschwanden. Als es dann an die letzten drei – oder vermutlich zwei – Piercings ging, musste er den Mund aber mal wieder aufmachen und das gleiche auch von Jade fordern. Wie er es sich insgeheim shcon gedacht hatte, antwortete die nach einer gefühlten Ewigkeit, dass er der Zunge aber wegbleiben sollte – was ihn dazu vernlasste zu Schnauben, mal wieder. Sollte ihm recht sein. Sobald Jade sich also dazu herablassen konnte, den Mund ein wneig zu öffnen, nahm er auch diese beiden Piercings heraus und ließ sie mit der Schachtel wieder in seiner an seinem von Jade bewohnten Körper hängenden Jacke verschwinden.
„Verlier sie nicht.“, sagte er da noch ungewohnt ruhig – einige von ihnen waren Einzelstücke, die er extra hatte anfertigen lassen, dergleichen zu verlieren war … schmerzhaft für jeden Geldbeutel. Er würde so schnell jedenfalls nicht zugeben, dass es abgesehen von seinen Pokémon und dem Feuerzeug seiner Schwester nicht allzu viel gab, dem er eine echte Bedeutung beimaß, denn immerhin waren Piercings ja nur irgendwelche Dinge, die man leicht ersetzen konnte …
Wieder verdrängte er die Gedanken, beobachtete, wie es Jade ohne Piercings wohl tatsächlich ein wenig besser ging, was für ihn im Grunde unverständlich war. Durch seinen Beruf war er es aber ebenso gewohnte, ohne Schmuck dieser Art durch die Welt zu ziehen, weshalb sein ungeschmücktes Gesicht für ihn ein alltäglicher Anblick war. Als er sich dann auch schon umwenden wollte, immerhin war der Punkt ja nun abgehakt, machte aber auch Jade ihm nach einem knappen Dank ein Angebot, was nun wiederum verursachte, dass er derjenige war, der sie kurz stumm ansah und überlegte. Zum Henker, dieses Klimbim in den Haaren machte ihn tatsächlich schier wahnsinnig, allerdings hatte er auch keine Ahnung, ob das Zeug vielleicht furchtbar zerbrechlich war. Und … aus unerfindlichen Gründen wollte er das eben nicht kaputt machen, was er sicher schaffen würde, indem er nur einmal an der falschen Ecke anfasste. Wobei er ja Jades feingliedrige Hände hatte, hätte es also vielleicht doch auch ohne Hilfe funktioniert?
Egal. Jade hatte das Angebot gemacht und er wäre dumm, die Kette nicht entfernen zu lassen.
„Ja.“, gab er dann also knirschend zurück, als er für sich beschlossen hatte, dass das die einfachste Lösung war. Und sobald das ebenfalls erledigt war, konnten sie sich ja auch sicher gleich viel besser auf die bevorstehende Aufgabe konzentrieren, diesen Traum zu beenden. Wenn er so darüber nachdachte war er aber schon fast an dem Punkt angekommen, an dem er das gar nicht mehr wollte – wenn er aufwachte und jade war wirklich irgendwo in der Nähe – er wüsste nicht, wie er darauf reagieren würde. Im Boden versinken wäre da sicher noch die unspektakulärste Variante …



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Beitrag von Jadeam So Jul 14, 2019 7:56 pm

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Post #005, mit: Dan
Wie so oft war seine einzige Reaktion auf ihre Worte ein Schnauben, das sich aus ihrem Mund irgendwie komisch anhörte. Sie gab solche Töne ja zumeist nicht von sich und es war seltsam, sie daher mit ihrer Stimme zu hören. Allerdings war das auch nicht das einzig Seltsame gerade, weshalb sie es auch einfach dabei beließ und nur froh war, dass er sich tatsächlich an ihre ANweisung hielt. Er entfernte "nur" die beiden Piercings an der Lippe, die er dann auch in der Schachtel verschwinden ließ. Tatsächlich fühlte sich das alles wesentlich besser an und sie fühlte sich mehr wie sie selbst, auch wenn ihr sehr wohl bewusst war, dass sie das gerade eben nicht war. Zumidnest körperlich nicht und es gab auch nach wie vor das ein oder andere, das sie störte, aber trotzdem war es jetzt bereits ein wenig angenehmer. Schließlich ließ Dan auch die Zigarettenschachtel wieder in die Jackentasche gleiten, mit den Worten, dass sie sie nicht verlieren sollte. Da er diesen Satz nicht einmal so sagte, als sei es ein direkter Befehl, sondern vielmehr eine Bitte, musste sich Jade abermals den überraschten Gesichtsausdruck verkneifen. »Werde ich nicht.« sagte sie ernst, denn ihr war wohl bewusst, dass Dan diese Piercings wichtig waren und sie würde auch wollen, dass er auf ihre Sachen acht gab, die eben ihr wichtig waren. Also würde sie auf die Dinger aufpassen, als würden sie ihr gehören und sie schwor sich selbst, dass sie sie auf keinen Fall verlieren würde. Und zwar nicht nur, weil Dan ihr das sonst ewig vorhalten würde, sondern wirklich, weil es ihr wichtig war. Was..sie nun selbst überraschte, aber diese Gedanken beließ sie schön in ihren Kopf.
Außerdem war es nun an ihr, ihm ein Angebot zu machen, auf das er ähnlich überrascht reagierte wie sie zuvor. Die ersten Sekunden sagte er überhaupt nichts, was ihr auch vage bekannt vorkam, bis er schließlich sogar zustimmte. Wenn sie aufwachen würde, würde sie doch niemals glauben, dass das alles hier wirklich passiert war! Ohne ein weiteres Wort positionierte sie sich so, dass sie gut an die Kette in den grünen Haaren rankam, was tatsächlich äußerst gut funktionierte, da sie zur Zeit eben größer war als er. Sie nestelte ein wenig dort herum, wo der Verschluss der Kette war: hinten, dort, wo der Zopf begann. Dort arbeitete sie die Kette nämlich meist so ein, dass sie nicht mehr so leicht verrutschen konnte - und sie sie in Folge dessen auch nicht verlieren konnte. So hatte sie aber auch kaum eine Möglichkeit, so an den Verschluss zu kommen, dass der Zopf nicht ein wenig verrutschte, aber wenn Dan das stören sollte, konnte er ihn ja auch neu machen. Das wäre mit Sicherheit interessant anzusehen. Als sie den Verschluss nun aber gefunden und dann auch geöffnet hatte, hob sie die Kette vorsichtig von seinem Kopf herunter, wobei sie die Haarsträhnen, die sie nie in den Zopf einfasste, darunter durchziehen musste. Das war aber auch schnell gemacht, obwohl es sich wegen der größeren Hände als gar nicht so leicht erwies. Letztlich aber trat sie wieder einen Schritt zurück und ließ die Kette vorsichtig in einer der Jackentaschen versinken. Da war sie sicher besser aufgehoben als in Dans Taschen. Nicht, weil sie ihm nicht zutraute, dass er sie nicht verlieren würde, sondern eher, weil ihre eigenen Taschen nie derartig aufgeräumt waren. Und sie wollte nicht, dass die Kette riss oder mit irgendwelchen Kleinigkeiten in Kontakt kam, die dann Kratzer oder Risse verursachen würde.
Als das nun auch geschafft war, sah Jade Dan ohne ein weiteres Wort an. Na da hatten sie sich ja gegenseitig wirklich mal einen Gefallen getan. Dass es das auch mal gab, grenzte eigentlich an ein Wunder. »Gut, dann suchen wir nun den Nachtwächter.« teilte Jade ihm mit, da sie nicht vor hatte, noch große Worte darüber zu verlieren, was gerade passiert war. Jeder konnte sich da seinen Teil denken und man musste auch nicht darauf herumreiten. Ihrer Meinung nach jedenfalls. Sie machte sich also ohne Umschweife wieder auf den Weg, das Büro des Nachtwächters zu suchen, der hier ja eigentlich irgendwo sein musste. Da er sich aber nicht im Erdgeschoss befand, sollten sie es vielleicht in einem anderen Stockwerk versuchen. »Vielleicht ein Stockwerk höher?« fragte sie da auch Dan, denn irgendwie wollte sie ihn doch in die Entscheidung mit einbeziehen. Warum auch immer. Es war halt so! Außerdem erlebten sie das hier ja auch gemeinsam, da war es sicher nicht verkehrt, wenn sie auch gemeinsam die Entscheidungen trafen. Auch wenn sie sich noch nicht ganz sicher war, ob sie das wirklich schaffen würden. Aber bisher gifteten sie sich zumindest nicht mehr an, wie sie es sonst immer taten! Und das war doch auch schon ein Fortschritt.



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Beitrag von Danam Sa Jul 20, 2019 7:21 pm


Dan Chapell

Kaufhausschreck
GE#004 – Jade Adamaris


Eine … ungewohnte Situation zwischen ihnen, die nicht von den getauschten Körpern her rührte, sondern von diesem Umgangston, den sie nun angeschlagen hatten und der weder ihm, noch Jade wirklich zu Gesicht stand. Selbst, wenn sie sich mal trafen und sich ermahnten, den Ball endlich mal flach zu halten, hielten sie das ja doch nicht ewig durch, weshalb es ein merkwürdiges Gefühl war, nicht einmal über schnöde Kommentare nachzudenken. So blieb allerdings tatsächlich Raum, Dinge zu bemerken, die sonst nicht ganz so hervor stachen – und dass es ihn erleichterte, dass es Jade ohne die Piercings besser ging, machte ihn da auch schon wieder etwas bissiger. Den eigenen Ärger über ein für ihn nicht erklärliches Phänomen herunter schluckend äußerte er aber lediglich, dass sie auf die Piercings, die er wirklich als Schätze betrachtete, Acht geben sollte – und Jade gab ernst zurück, dass sie sie sicher nicht verlieren würde. Was … ebenso merkwürdig war wie alles andere. Warum war das so? Zum Henker, er verstand es ohnehin nicht. Warum also weiter nach Dingen Fragen, für die er niemals eine Erklärung finden würde? Deshalb wollte er besser weitergehen, doch Jades Angebot bezüglich dieses Haarschmucks hielt ihn davon ab und schließlich stimmte er dem auch zu, nachdem er darüber hatte nachdenken müssen. Aber wenn sie schon hier bei einander standen, Jade dieses Angebot machte und sicher auch am besten wusste, wie er das Zeug los wurde, ohne es am Ende kaputt zu machen … Also blieb er stehen und ermahnte sich selbst, nicht unnötig mit dem Kopf zu wackeln. War ohnehin nicht seine Art, aber in merkwürdigen Momenten tat man merkwürdige Dinge, richtig? Und Jade – die machte sich ans Werk. Lange dauerte es gewiss nicht, allerdings konnte er durch ihre Bewegungen nachfühlen, wie fein sie dieses Klimbim in ihre Haare einarbeitete. Es musste ihr wohl wirklich etwas bedeuten, huh? Hatte für sie vielleicht einen ähnlichen Wert, wie die Piercings für ihn? Während Jade so hantierte, verblieb er allerdings stumm, den letzten Gedanken sprach er ebenso wenig an, immerhin ging es ihn ja auch gar nichts an, selbst wenn dem so war, sodass Jade die Ruhe hatte, den Schmuck aus seinen – oder ihren – Haaren zu entfernen und ihn letztlich in einer Jackentasche Dans verschwinden zu lassen. Gewöhnlich würde ihn das sicher nerven, allerdings … war Jades Kleidung weitaus weniger für einen sicheren Transport filigraner Ketten geeignet, weshalb das wohl schlicht die rationalste Entscheidung war, die sie hätte fällen können, weshalb er lediglich ein Nicken als Dank zeigte, ohne groß auf irgendetwas einzugehen. Während Jade also diese Kette vergrub und zurück trat, setzte er die Hände an den Zopf, der durch das hantieren verrutscht war und während er mit einem Nicken Zustimmung zum Vorhaben signalisierte, den Nachtwächter zu suchen, öffnete er die Haare auch, um sie schließlich wieder vernünftig zusammen zu binden. Da merkte man sicher, dass er darin geübter war, als man annehmen mochte – die meisten dachten aber auch nicht daran, dass seine eigenen Haare lang genug waren, um sie ein wenig zurückzubinden, wenn das gefordert war. Und als jüngerer Bruder einer Schwester mit mordsmäßig langem Haar hat man in der Kindheit ohnehin ständig mit solcherlei Tätigkeiten zu tun …
Nichtig, absolut nichtig. Der Zopf war jedenfalls schnell wieder gebunden, wenngleich er wohl dennoch etwas lockerer saß, als Jade es selbst getragen hätte. Er ließ sie auch nicht in einem Pferdeschwanz, sondern knotete die Haare zu einem unsauberen Dutt zusammen – so flogen sie ihm wenigstens nicht im Nacken herum! Sie traten währenddessen weiter durch das Halbdunkel auf diese Treppen zu und auch Jade warf schließlich ein, dass sie vielleicht oben nachsehen konnten. Wieder nickte er, während die Hände zurück in die Taschen wanderten.
„Eigentlich ungewöhnlich, aber hier unten scheint er offenbar nicht zu sein, sonst wären wir längst bemerkt worden.“, sprach er da – es war für ihn immer noch ein Rätsel, weshalb sie in dieser Stille nicht längst ausgemacht worden waren. Den Grund dafür würden sie aber sich bald erfahren, weshalb er sich ohne Umschweife daran machte, die ausgeschalteten Rolltreppen zu erklimmen. Das war auch gar nicht so schwierig, immerhin war auch Jade viel unterwegs und dementsprechend ausdauernd – müsste er diesen Wahnsinn im Körper irgendeines verfressenen Nerds durchmachen … Ein Kopfschütteln – kein wichtiger Gedanke, also weg damit. Oben angekommen warf er also erst einmal einen langen Blick in die Gegend, ließ ihn schweifen. Dunkel war auch hier alles – ob sie rechts oder links entlang gingen war da sicher einerlei. „Einen favorisierten Weg?“, fragte er also, ohne Jade einen Blick zuzuwerfen. Was sie hier wohl noch erwarten würde? Schräg war es ohnehin – das bedeutete aber nicht, dass es nicht vielleicht noch schräger werden konnte.



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Beitrag von Jadeam Sa Jul 27, 2019 12:19 pm

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Post #006, mit: Dan
Es war ungewohnt, dass es so ruhig zwischen ihnen war, denn Jade konnte sich nicht daran erinnern, wann sie sich je angeschwiegen hatten. Ohne, dass es sich anfühlte, als würde der eine total genervt vom anderen sein. Jetzt gerade aber beschwerten sie sich nicht über irgendwelche Eigenarten des Gegenübers oder darüber, dass der jeweils andere die Dinge, die man sonst mit sich trug, als störend empfand. Sicher war es irgendwie schade, aber Jade konnte kaum erwarten, dass er ihren Haarschmuck gern auf seinem Kopf trug; sie hatten die Piercings immerhin auch gestört. Dass es sie aber irgendwie freute, dass er ihr bei den Dingern geholfen hatte und er nun sie helfen ließ, konnte sie sich nicht erklären. Und sie wollte auch nicht weiter darüber nachdenken. Schweigend entfernte sie also den Haarschmuck und ließ ihn dann in ihre - seine - Tasche gleiten, wo er hoffentlich keinen Schaden davontragen würde. Jetzt hatte sie gleich mehrere Gegenstände, auf die sie aufpassen musste. Sie hoffte nur, dass nichts Unvorhergesehenes passierte, mit dem niemand rechnete. Was allerdings auch nicht ganz unwahrscheinlich war, denn im Grunde hatte sie mit nichts hiervon gerechnet. Aber auch das war wieder ein anderes Thema. Als sie die Kette verstaute, machte sich Dan daran, den Zopf zuerst zu öffnen - nur, um ihn danach wieder zusammenzubinden. Jade verfolgte das Treiben doch sehr überrascht, da sie nicht wirklich damit gerechnet hatte, dass Dan so etwas überhaupt konnte. Sicher war es nicht schwer, Haare in einem Zopf zusammenzubinden, aber Männer taten sich damit doch immer schwerer, oder? Jedenfalls hatte sie nicht gedacht, dass ausgerechnet dieser Mann das konnte. Ob er wohl eine Tochter hatte, von der sie noch nichts wusste? Oder versuchte er, bei seinen eigenen Haaren auch immer mit Zopf herum zu laufen? Diese Vorstellung brachte Jade fast zum Lachen, aber sie schaffte es, dies nicht nach außen zu tragen und tatsächlich auch keinen blöden Kommentar abzugeben. Denn irgendwie fand sie es auch interessant, das bei ihm zu sehen - vor allem, weil der Zopf danach gar nicht mal so blöd aussah, auch wenn er ihn letztlich in einem eher unsauberen Dutt beließ. Es war ungewohnt, sich selbst mit dieser Frisur zu sehen, aber sie erkannte den Sinn dahinter: so flogen ihm die Haare nicht im Nacken herum. Vielleicht sollte sie das demnächst auch mal so machen? Sie schenkte Dan danach jedenfalls sogar ein leichtes Lächeln, denn auch wenn er sich nicht verbal bedankt hatte, hatte er seinen Dank doch mit einem Nicken ausgedrückt und das war wohl mehr, als Jade überhaupt erwartet hatte. Entweder lag es an dieser ganzen Situationen oder daran, dass sie langsam anfingen, sich nicht mehr bei jeder Gelegenheit angiften zu wollen. Oder daran, dass es ein Traum war, der ihre innersten Wünsche widerspiegelte - aber das war wohl völlig absurd!
Diese Gedanken wieder nach hinten schiebend, konnte es nun auch endlich damit weitergehen, diesen Nachtwächter zu suchen, der sie hoffentlich hier herausbringen würde. Bisher hatte er ja leider nicht sehr gute Arbeit geleistet, denn obwohl sie mittlerweile eigentlich einiges an Lärm gemacht hatten, war immer noch niemand aufgetaucht. »Vielleicht macht er ja ein Nickerchen.« witzelte Jade, als sie sich auf den Weg zur Rolltreppe machten, die ja leider nicht eingeschaltet war. Ein Glück war das für sie aber kein großes Problem, denn Dan war gut trainiert und so konnten sie ohne große Schwierigkeiten den ersten Stock erreichen. Oben angekommen konnten sie zwei Gänge ausmachen, ansonsten war aber auch hier alles mehr oder weniger dunkel. Die Lichter waren jedenfalls aus und das Mondlicht sorgte für ein irgendwie schummriges Licht, das schon fast unheimlich wirkte. Angst hatte Jade deswegen aber trotzdem nicht, sie fand es im Gegenteil noch sehr spannend, auch wenn sie keine Ahnung hatte, warum sie überhaupt hier gelandet waren. Aber das würden sie bestimmt noch herausfinden! »Links?« antwortete Jade auf Dans Frage, doch im Grunde war es völlig egal, welche Richtung sie einschlugen. Beide Wege sahen absolut identisch aus und unterschieden sich wahrscheinlich nur durch die Geschäfte, die am Tage geöffnet sein würden. Also schlugen die beiden nun auch diese Richtung ein und Jade sah sich immer wieder aufmerksam um. Bisher konnte sie nur leider immer noch nichts entdecken, während sie unbewusst mit dem Zungenpiercing spielte. Dass sie das mal machen würde, hätte sie nicht gedacht, denn irgendwie hatte sie das bei Dan auch schon immer komisch gefunden. »Kannst du ihn sehen?« fragte Jade einfach in die Stille hinein, denn eigentlich wollte sie nicht wirklich schweigend durch die Gänge laufen. Sie ging zwar nicht davon aus, dass hinter der nächsten Ecke irgendetwas gruseliges lauerte - warum sollte sie das auch glauben? - aber das hieß nicht, dass sie die Stille guthieß. Sicherlich konnte sie auch versuchen, Smalltalk zu betreiben, allerdings klappte das außerhalb ihrer Träume auch schon nicht. Auch, wenn sie sich hier gerade ja doch irgendwie anders verhielten, als üblicherweise.



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Beitrag von Danam Mo Jul 29, 2019 12:04 pm


Dan Chapell

Kaufhausschreck
GE#005 – Jade Adamaris


Diese … reichlich schräge Situation von eben hinter sich lassend begaben sich die beiden also über die ausgeschalteten Rolltreppen ins nächste Stockwerk, wo sie sich aber alsbald zwischen zwei im Grunde identischen Wegen entscheiden mussten, von denen vermutlich keiner besser war, als der andere. Dunkel war es weiterhin, das Mondlicht, dass durch die Kuppel fiel, erlaubte ihnen zwar die Umgebung zu erkennen, doch Details waren wahrlich nicht auszumachen, was nicht gerade zu ihrer Suche beizutragen wusste. Ohnehin war die Atmosphäre hier ziemlich merkwürdig, ganz davon abgesehen, dass er es nach wie vor als viel zu ruhig erachtete. Es war einfach nichts zu hören, obwohl doch meist irgendetwas da sein müsste. Ein Windzug oder das Knarzen eines so riesigen gebäudes höchst selbst – irgendetwas war jedenfalls immer da. Und Jade hatte beim Weg hinauf auch noch gescherzt, dass der vielleicht existente Nachtwächter ja ein Nickerchen während der Arbeit machen könnte – besser sie hofften, dass das nicht so war, sonst würden sie hier noch eine Weile herum irren. Oder Dan würde, sollten sie ihn tatsächlich finden, wirklich auseinander nehmen. Für diese schludrige Arbeitsweise. Furchtbar – das war es, was so ein Verhalten am besten beschrieb!
Jade fällte da aber auch shcon für die beiden die Entscheidung, hatte er sie ihr ohnehin überlassen, sodass sie sich dem linken Gang widmeten und diesen entlang liefen. In den Schaufenstern war nicht viel zu erkennen, hier oben waren deutlich mehr mit Rollgittern versiegelt und Einbruchsicher gemacht. Wenigstens ein Fakt, von dem er durchaus begeistert war, denn das schränkte den Suchradius zumindest ein wenig ein. Grübelnd, was hier nicht alles falsch lief, zuckte er innerlich zusammen, als Jade ihn ansprach. Ein Glück, dass er zumindest äußerlich die Fassung zu wahren wusste – warum hatte er seine Aufmerksamkeit überhaupt soweit abgelegt, dass sie ihn erschrecken konnte? Noch so eine Sache, die absolut nicht ins Bild passte.
„Nein.“, gab er ihr also eine Antwort, die ihnen alleridngs nicht weiter half. Hatte sie vor, ein Gespräch zu führen? Seltsam. „Vielleicht sind wir auch nach wie vor auf dem falschen Stockwerk.“, sprach er also weiter, während er gewohnt akribisch den Blick schweifen ließ. Bei einem weiteren Geschäft bemerkte er, wie unsauber die Türen zugemacht worden waren – es wäre ein leichtes, hier ins Innere einzudringen, Besser, das sagte den Besitzern mal jemand – jemand, der nicht er war. Also weiter im Text. „Es ist ohnehin alles absolut schräg hier, da kann der Nachtwächter ja auch unterm Dach sitzen. Würde mich jetzt auch nicht mehr wundern.“, fügte er dann schon halb knurrend an – ehe er stockte und stehen blieb. „Hast du hier eigentlich mal Kameras gesehen? Wenn es einen Überwachungsraum gibt, sollte der Nachtwächter dort in der Nähe ebenfalls zu finden sein …“, überlegte er dann laut, schüttelte aber bald den Kopf und stapfte weiter. Gäbe es eine Überwachung, was in so großen Kaufhallen ja Pflicht sein sollte, wären sie ganz sicher bereits bemerkt und ausfindig gemacht worden. Sie sollten wohl also einfach weiterhin die Augen offen halten und schauen, ob sie irgendetwas ausfindig machen konnten. Und so groß, wie das alles offenbar doch war, gab es auch zahlreiche Ecken, in denen sie nachsehen konnten. Was für eine fabelhafte Art, seine Nacht zu verbringen – auch wenn er sich nach wie vor absolut sicher war, dass das nicht der Realität entsprechen konnte.



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Beitrag von Jadeam Mi Aug 07, 2019 6:09 pm

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Post #007, mit: Dan
Im nächsten Stockwerk angekommen, konnte ihre Suche nach dem Nachtwächter, der nirgends zu finden war, weitergehen. Oder vielmehr endlich richtig anfangen, denn irgendwie hatten sie sich bisher mehr um andere Dinge gekümmert. Das hinter sich lassend konzentrierte sich Jade nun aber voll und ganz darauf, das Büro des Nachtwächters zu finden. Es musste ganz bestimmt einen Nachtwächter geben, denn jedes Kaufhaus hatte doch einen, oder? Es war nur äußerst seltsam, dass sie ihn bisher noch nicht gefunden hatten - oder vielmehr, dass er sie noch nicht gefunden hatte. Denn eigentlich hatten sie nichts getan, um möglichst unauffällig hier herum zu spazieren. Im Gegenteil, sie hatten noch recht viel Krach gemacht. Aber vielleicht dachte sich der Nachtwächter ja auch, dass gerade deswegen keine Gefahr von ihnen ausgehen konnte. Welcher vernünftige Einbrecher und Dieb würde schon solchen Krach veranstalten? Vermutlich ging der Nachtwächter davon aus, sie leicht überwältigen zu können. Oder er schlief tatsächlich und bekam von allem gar nichts mit, was wahrlich ein schlechtes Licht auf ihn werfen würde. Andererseits war alles hier reichlich seltsam und vielleicht sollte Jade es eben einfach so hinnehmen, wie es kam. Sicherlich gab es für alles eine Erklärung, und wenn sie nur in giftigen Nebel spaziert war, ohne es zu bemerken. »Möglich. Er kann so ziemlich überall sein.« überlegte Jade, was eigentlich nicht ganz stimmte. Denn im Grunde konnte er nur dort sein, wo er jetzt eben war. Aber das war wieder ein anderes Thema, über das sie sich nun nicht den Kopf zerbrechen wollte. Bei Dans nächsten Worten darüber, dass der Nachtwächter auch unter dem Dach sitzen konnte, lachte Jade tatsächlich leicht auf, was sie selbst überraschte, denn so lustig war es ja nun auch nicht gewesen. Dass Dan stehen geblieben war, bemerkte sie auch erst einige Sekunden später, nachdem sie bereits weitergelaufen war. Dann aber hielt auch sie an und drehte sich zu ihm. Überwachungskameras? Sie hatte ehrlicherweise gar nicht darauf geachtet, ob dieses Kaufhaus so etwas besaß, auch wenn es durchaus naheliegend war. Immerhin musste ein solches Gebäude gut bewacht werden; auf der anderen Seite hätte man sie dann auch längst über die Kameras entdecken müssen und dann war es wiederum komisch, dass sie noch niemand rausgeworfen hatte. »Ich habe nicht darauf geachtet, aber die gibt es hier bestimmt. Was es nur noch trauriger macht, dass wir bisher nicht erwischt wurden.« teilte sie ihre Gedanken mit, doch Dan hatte ganz recht. Es musste dann nämlich auch einen Überwachungsraum geben, in dem der Nachtwächter doch eigentlich sitzen musste. Und wenn er nicht gerade im Keller war - was durchaus auch eine Option wäre - lag er bestimmt recht zentral, damit man von ihm aus alles schnell erreichen konnte. Was wiederum bedeutete, dass er sich entweder auf dieser oder auf der nächsten Etage befinden sollte, richtig? Wie viele Etagen hatte dieses Kaufhaus eigentlich? Jade hatte sich diesbezüglich noch nicht weiter umgesehen, weil es im Grunde auch sinnfrei war. Wenn sie alle Stockwerke abklappern mussten, würden sie noch früh genug wissen, wie viele Stockwerke es hier gab.
Trotzdem blieb die Hoffnung, dass sich der Nachtwächter bereits auf diesem hier befand, weshalb Jade den Weg auch einfach fortsetzte. »Wir finden ihn schon.« sagte sie enthusiastisch - und selbst wenn sie ihn nicht so schnell finden sollten, war das doch auch nicht so schlimm! Wobei...sie dieser Gedanke gerade selbst erschreckte, denn noch vor ein paar Minuten hätte sie diese seltsame Situation am liebsten hinter sich gelassen. Mittlerweile, vor allem, seitdem die meisten Piercings aus ihrem Gesicht weg waren, war es aber gar nicht mehr so schlimm. Und vielleicht hatte das ja auch alles einen tieferen Sinn, den sie ergründen konnten! Oder sie war einfach nur übergeschnappt...auf dem weiteren Weg kamen sie jedenfalls an einigen Läden vorbei, die mit Gittern und Ketten verriegelt waren, wobei einige davon nicht wirklich gut gesichert waren. Aber das war sicherlich nicht ihr Problem; ihr Hauptziel war es, den Nachtwächter zu finden, den es hier doch hoffentlich gab. Langsam zweifelte Jade allerdings ziemlich daran, denn das zweite Stockwerk war mittlerweile auch fast abgesucht. Dann aber, in einem eher versteckten Winkel, als würde man den Raum bewusst verstecken, entdeckte Jade ein schwaches Licht; die Tür zu dem Raum war nur angelehnt und nicht verschlossen und auch sonst nicht so gesichert, wie es die ganzen Läden waren. Große Schaufenster fehlten ebenso. »Das sieht doch vielversprechend aus!« sagte Jade und deutete in die entsprechende Richtung, bevor sie auch schon darauf zuging. Was sollte auch groß passieren? Vielleicht konnten sie jetzt endlich erfahren, was hier eigentlich los war! Dass sie im Grunde keine Ahnung hatte, was sich hinter der Tür befand, hielt sie letztlich auch nicht davon ab, den Türknauf zu umfassen, um dann in einem nächsten Schritt die Tür tatsächlich zu öffnen.


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Beitrag von Zytomegaam Mi Aug 07, 2019 6:29 pm

Leider ist Nachtwächter Elfun hier nicht anzutreffen. Da du natürlich nicht die ganze Nacht hier bleiben und Elfun daher gerne finden willst, machst du dich dran, seine Unterlagen zu durchforsten. Der Nachtwächter scheint nämlich ein sehr experimentierfreudiges Pokemon zu sein und macht sich für jede Woche einen neuen Plan mit verschiedenen Routen. Denn jede Nacht immer den gleichen Weg zu gehen ist doch auch langweilig.

Ziel: Suche nach seinem heutigen Dienstplan und seiner heutigen Route.



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Kaufhausschreck 579  Elfuns kleiner Freund Kaufhausschreck 547

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Beitrag von Danam Mi Aug 07, 2019 7:15 pm


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Überall? Ja, das war durchaus möglich. Er war nicht im Erdgeschoss und bisher sah es auf diesem Stockwerk auch nicht allzu rosig aus, was die Suche nach diesem möglicherweise existenten Nachtwächter anging. Wie viele Stockwerke diesen Einkaufszentrum genau hatte, darauf hatte Dan bei weitem nicht geachtet, den gewohnten Erfahrungen nach tippte er aber auch vier oder fünf. Da ohnehin alles merkwürdig war, war es demnach wohl nicht verwunderlich, wenn er tatsächlich irgendwo anders seinen Sitz hatte – irritierender Weise lachte Jade da aber auf, als er andeutete, dass der Kerl, oder wahlweise das Weib, auch unterm Dach seinen Sitz haben könnte. Warum denn bitte – war das ein gewöhnlicher Wese witziger Kommentar gewesen? Innerlich schüttelte er den Kopf – er verstand das ohnehin nicht, also sollte er wohl nicht genauer darüber nachdenken. Ihm fiel ohnehin schon etwas anderes ein, was ihn zum inne halten bewegte, bevor er die Gedanken bezüglich der Kameras äußerte. Jade hatte aber ebenso wenig wie er darauf geachtet, ob welche sichtbar gewesen waren. Sie äußerte allerdings, dass es sicvher welche gab – was die Situation nur noch trauriger machte.
„Wahre Worte.“, murrte er da, schloss schon wieder zu ihr auf, damit sie sich weiter umsehen konnten. Diese mitunter auch eher mies gesicherten Läden entdeckte er zügig, Jade blieben sie gewiss auch nicht verborgen, allerdings ärgerte sie dieser Anblick sicher nicht annähernd so, wie es ihn ärgerte. Das war einfach grob fahrlässig und erschwerte meist die Arbeit, wenn tatsächlich mal Einbrüche gemeldet wurden, denn je einfacher man in bestimmte Räumlichkeiten gelangte, desto weniger Spuren gab es. Aber … das war jetzt absolut nicht von Belang, richtig?
Richtig! Deshalb zwang er sich dazu, den Blick abzuwenden und dergleichen unkommentiert zu lassen, weil er sich, wenn er erst einmal anfing, sicher über Stunden hinweg darüber aufregen konnte und das würde ihnen nicht im geringsten weiter helfen. Deshalb lieber auf das wesentliche konzentrieren – die Suche nach dem Nachtwächter. Sie gingen daher auch noch eine Weile weiter und mittlerweile war Dan schon davon überzeugt, dass si eins nächste Stockwerk mussten, allerdings machte Jade ihn da schon auf eine wenig einsehbare Stelle aufmerksam, wo sich eine nur angelehnte Tür zu einem beleuchteten Zimmer ausmachen ließ. Es sah vielversprechend aus? Hoffentlich. Als Jade da auch voran ging und nach der Tür griff, wollte Dan am liebsten einschreiten, er könnte es schließlich – warum zum Henker auch immer – niemals verantworten, wenn dem Wüstenweib irgendetwas zustieß, allerdings war es schon zu spät, als er die Hand erhob, denn seine Begleitung hatte die Tür schon aufgeschoben. Er knirschte sogleich mit den Zähnen, hatte da aber auch shcon die geringe Distanz überbrückt und sich an Jade vorbei geschoben – um festzustellen, dass sich nichts und niemand in diesem Raum befand, der aber wenigstens tatsächlich nach einem Büro aussah. Auch ein paar Bildschirme waren hier, die allerdings allesamt nur ein überaus ungenaues Bild zeigten, einige flimmerten sogar richtig. Licht wurde durch zwei Tischlampen gespenden, die auf einem riesigen, zugemüllten Schreibtisch standen, auf dem sich nicht nur Dokumente, sondern auch allerhand unwichtiges Zeug sammelten. Sofort entglitt Dan ein Seufzer der Kund tat, wie sehr ihm dieser Anblick missfiel.
„Was für ein Saustall …“, murrte er da schon leise, eher zu sich selbst als an Jade gerichtet, ehe er gänzlich den Raum betrat und die ersten Blätter anhob. Hier war ja offenbar niemand – aber vielleicht ließen sich Hinweise finden. Seine Begeisterung über dieses fuliminant aufgeräumte Bild sah man ihm allerdings an, weshalb es wohl für niemanden verwunderlich gewesen wäre, dass er nun die Dokumente eher minder erfreut in die Hände nahm. Am liebsten würde er diesen Saustall jetzt erst einmal aufräumen und alles sorieren, was sich finden ließ – aber das war ja nicht seine Baustelle! Daran erinnerte er sich zumindest nun ständig und würde das sicher auch solange tun, bis sie das Gebäude verlassen hatten. Dennoch, shcon nach wenigen Handgriffen seufzte er erneut. Der Schreibtisch war riesig – und im Grunde wussten sie nicht, wonach genau sie suchen sollten. „Jade, nimm dir die Seite vor. Egal was, irgendeinen Hinweis muss es geben, wo dieser Dreckskerl gerade seine Runden dreht.“, sprach er dann aus, nicht halb so giftig, wie er es zu seinem Team geäußert hätte. „Wenn du die Tastatur findest lass es mich wissen, vielleicht kann man was gegen dieses Geflimmer machen.“, fügte er dann noch an – wenn sie die Kameras ordentlich zum Laufen bekamen würde ihnen das vielleicht schon weiter helfen. Er jedenfalls machte sich dann etwas hartnäckiger daran, den Papier- und Müllstapel vor sich irgendwie auseinander sortiert zu bekommen, hoffend, dass sich etwas nützliches finden ließ.



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Beitrag von Jadeam Mi Aug 07, 2019 7:56 pm

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Post #008, mit: Dan
Es war ihr im Grunde völlig egal, was sich hinter der Tür befand, denn sie ging einfach davon aus, dass es eben der Nachtwächter war. Dass sich dahinter auch weitaus gefährlichere Dinge befinden konnten, bedachte sie nicht einmal kurzzeitig, sodass sie die Tür rasch aufschob. Leider war dahinter...im Grunde nicht viel und doch alles. Der Nachtwächter war allerdings nicht vorzufinden - dafür aber flackernde Bildschirme und eine ganze Menge Papierkram. Ein Wunder, dass sie die Tür überhaupt aufbekommen hatte, so unordentlich wie hier alles verstreut lag. Der Schreibtisch jedenfalls war kaum noch zu sehen, geschweige denn die Tastatur des Computers. Dagegen war Jade ja noch richtig ordentlich! Immerhin spendeten zwei Tischlampen ein wenig Licht - das war doch auch schon was, in dem ansonsten dunklen Kaufhaus! Dass diese Unordnung Dan überhaupt nicht passte, war kaum zu übersehen, aber Jade beschloss, das vorerst zu ignorieren. Oder zumindest hatte sie das vor gehabt, auf Dans gemurmelte Worte kam sie aber nicht umhin, doch noch ihren Senf dazu zu geben. »Ordnung ist eben nicht jedermans Sache!« meinte sie; ihr selbst war es im Grunde ziemlich egal, wie es hier aussah, denn für sie zählte mehr, dass die gesuchte Person nicht hier war. Jetzt hatten sie zwar das Büro gefunden - denn daran gab es wohl keinen Zweifel - den Nachtwächter jedoch immer noch nicht aufgespürt. Und das wiederum brachte sie keinesfalls näher dahin, hier raus zu kommen. Es musste also ein anderer Plan her. Sicherlich gab es hier doch irgendwelche Dokumente, die einen Hinweis darauf liefern würden, wo sich der Nachtwächter befand. Und vielleicht fanden sie ja auch heraus, wie diese Bildschirme funktionierten, dann wäre es sicherlich ziemlich leicht, ihn ausfindig zu machen! Leider waren hier nicht nur Dokumente, sondern auch einiges an Müll und diverse Dekoelemente, die - zumindest teilweise ordentlich aufgereiht - auf dem Schreibtisch standen. Da waren wirklich niedliche Figürchen dabei! Aber das tat gerade natürlich nichts zur Sache. Als Dan ihr den Befehl gab - als etwas anderes sah Jade das nicht an - sich die eine Ecke vorzunehmen und ihm Bescheid zu geben, falls sie die Tastatur finden würde, sah sie ihn zunächst ziemlich missmutig an. Sie hätte auch gesucht, ohne dass er es ihr gesagt hätte! »Zu Befehl, Sir!« erwiderte sie, wenn auch leiser, als sie es früher noch getan hätte. Dann verdrehte sie allerdings die Augen und machte sich daran, den ersten Dokumentenstapel hochzuheben - irgendwie hatte sich zwischen ihnen doch nicht so viel geändert, wie es bisher den Anschein hatte. Jedenfalls...jetzt gerade. Andererseits hätten sich beide Parteien vor nicht allzu langer Zeit wahrscheinlich noch angegiftet, weitaus mehr als jetzt. Jade seufzte innerlich, bevor sie beschloss, sich lieber auf die Akten zu konzentrieren. Als sie den Stapel hochhob, fiel er nur fast komplett auseinander und diverse Seiten verteilten sich auf dem Boden. Super, wirklich...ohne Kommentar bückte sie sich, um die Zettel wieder aufzuheben und anschließend durchzusehen. Auf den ersten Blick schien das alles wenig nützlich zu sein, weshalb sie es zur Seite legte - und sich gut merkte, wo sie den Stapel abgelegt hatte. Tatsächlich konnte man ihn aber gut daran erkennen, dass die Zettel darin nicht mehr kreuz und quer übereinander lagen. Und das, obwohl Jade nicht vor hatte, hier irgendwie aufzuräumen. Allerdings wurde es allein schon dadurch ordentlicher, dass sie die Seiten zumindest überflog und das ging wohl kaum, wenn sie auf dem Kopf oder der Seite lagen. Das nächste Papierchaos war nun jedenfalls an der Reihe und sie schob einige Zettel bei Seite, nur um sie dann doch in die Hand zu nehmen und anzusehen. So ging das eine ganze Weile erfolglos weiter. Vieles davon war tatsächlich einfach nur Müll; zwischendurch fand sie sogar einige Kritzeleien, die auch gut von einem Kind hätten stammen können. Wer auch immer hier arbeitete, hatte jedenfalls kein besonderes künstlerisches Talent. Nach einigen Minuten des Suchens seufzte Jade laut hörbar. »So wird das nichts. Außer künstlerisch nicht sehr wertvollen Dingen kann man in dem Chaos doch nichts finden.« Zumal sie nicht einmal wussten, was sie eigentlich genau suchten. Also machte Jade das, was ihr gerade am sinnvollsten erschien - und Dan mit Sicherheit ziemlich stören würde: sie wischte viele der Zettel einfach auf den Boden. Denn wo sollte eine Tastatur sonst sein, als auf dem Schreibtisch, begraben unter dem Papierberg? Leider...hatte sie damit absolut unrecht. Zumindest auf "ihrer" Seite des Schreibtisches war die Tastatur nicht aufgetaucht, dafür hatte ein dumpfes Geräusch dafür gesorgt, dass Jade wieder auf den Boden sah. Hoffentlich hatte sie nichts kaputt gemacht. Sie bückte sich abermals und durchwühlte die Dokumente, bis sie auf etwas härteres stieß - eine weitere Figur, die sich wohl unter dem Haufen Papier versteckt hatte. Also auch nichts Brauchbares - außer diese Figuren konnten irgendetwas Geheimes, das ihnen den Weg zu einem mysteriösen Ort offenbarte. Was..sicher nicht passieren würde. Sie umfasste die Figur und wollte gerade wieder aufstehen, als sie etwas unter einem Schrank hervorragen sah. Sie vermutete einen Aktenschrank, jedenfalls sah es so aus, aber das spielte auch keine große Rolle. Denn als sie den Gegenstand hervorzog, kam doch tatsächlich eine Tastatur zum Vorschein! »Wieso glaubt er oder sie, dass es eine gute Idee sei, die Tastatur unter dem Schrank zu lagern?« fragte sich Jade leise, als sie sich wieder erhob und das Teil dann Dan vor die Nase legte. »Tastatur gefunden!« verkündete sie - was er jetzt damit anstellen wollte, musste er schon selbst wissen. Jade war nicht wirklich jemand, der sich gut mit solcherlei Dingen auskannte, da sie doch mehr draußen war, als vor irgendwelchen Bildschirmen. »Meinst du, du kriegst das hin?« wollte sie dann von ihm wissen, wobei durchaus etwas Herausforderndes in ihrer Stimme lag. Es wäre bestimmt praktisch, wenn sie die Bildschirme wieder benutzen konnten. Wenn der Nachtwächter den Kameras nicht gerade auswich, würden sie ihn darüber doch sicher finden können!



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Beitrag von Danam Mi Aug 07, 2019 8:45 pm


Dan Chapell

Kaufhausschreck
GE#007 – Jade Adamaris


Das Büro dieses Nachtwächters war demnach also schon einmal gefunden, auch wenn alle Fasern in Dans Körper – oder Jades in dem Fall – ihm rieten, schnellstens das Weite zu suchen oder wahlweise den gesamten Haufen vor sich einfach einmal abzufackeln. So oder so, das Chaos wäre damit zumindest soweit „beseitigt“, dass er nichts mehr damit zu tun hatte. Allerdings wäre das wohl die falsche Herangehensweise, ganz gleich, wie die Entscheidung fallen würde, sodass er sich stattdessen lieber mit dem Wesentlichen beschäftigen wollte. Vielleicht konnten sie in diesem Chaos ja noch etwas finden, dass ihnen weiterhalf? Hoffen konnte man es ja, auch wenn die besagte Hoffnung nicht gerade groß war. Dan jedenfalls wollte sich gleich an die Suche machen, übertrug aber doch recht zügig auch Jade, sich zu beteiligen, hatte er ihren Kommentar dazu, dass nicht jeder die Ordnung bevorzugte, doch direkt wieder aus sienen Erinnerungen getilgt. Je eine Hälfte dieses Müllhaufens für jeden war doch durchaus als fair zu betrachten, richtig? Dass Jade seine Formulierung dazu wenig begeisterte entging ihm dabei, oder besser gesagt überhörte er es geflissentlich und auch auf ihr „zu Befehl, Sir“, ging er nicht ein. Nicht, weil er sich weiterhin daran halten wollte jetzt einfach nicht wieder ausfallend zu werden, sondern weil dieser Saustall einfach den größten Teil seiner Gehirnkapazität einnahm.
Oder besser gesagt, der Zwang, nicht seinem Instinkt nachzugeben und hier einfach mal generell alles zu überholen. Entsprechend schwer fiel es ihm, die Dokumente, die er in die Hände nahm und überflog nicht direkt zu sortierne und den Blödsinn, den er darunter zu Hauf fand, in einen noch nicht ausfindig gemachten Papierkorb zu verfrachten. Die beste Entdeckung machte er, als Jade den ersten Papierstapel zu Boden segeln ließ, was ihn tatsächlich auch zusammen zucken ließ, bevor er ihr einen dunklen Blick zuwarf. Just in dem Moment hatte er jedenfalls auch ein aus einer Zeitung heraus geschnittenes Kreuzworträtsel in die Hände bekommen, dass nicht nur lediglich zur Hälfte, sondern auch samt und sonders falsch ausgefüllt war. Schon allein bei diesem Anblick verstärkte sich das Klopfen in seinem Kopf und er kam nicht umhin sich einzugestehen, dass ihn dieses Büro in seinem derzeitigen Zustand stresste. Kopfschmerzen kamen auch sofort, weshalb es nur noch schwerer wurde, einfach wie beschlossen fortzufahren. Dennoch, er zwang sich dazu, jetzt nicht irgendwie die Kontrolle zu verlieren und machte einfach weiter. Zettel um Zettel, Figur um Figur und das alles eine gefühlte Ewigkeit lang. Als Jade dann, die die gleiche Erkenntnis ereilte, nämlich, dass das sicher Stunden dauern könnte, schließlich einen riesigen Haufen Papier zu Boden fegte, wäre ihm fast der Kopf geplatzt und er hätte gerne fluchtartig das Weite gesucht. Selbst, wenn sie den Nachtwächter niemals fanden, inzwischen hatte er den Entshcluss gefasst, dass er heute auch ausnahmsweise eine zerbrochene Scheibe als positiven Ausweg betrachten würde. Passende Utensilien ließen sich da sicher einfacher finden als irgendein Hinweis oder gar der Nachtwächter selbst …
„Er ist auch nicht sehr begnadet in Kreuzworträtseln. Nur diese … Dinger scheint er ganz fanatisch zu sammeln.“, gab er jedenfalls noch an Jade zurück, ohne sich umzuwenden, denn den Papierhaufen auf dem Boden wollte er jetzt definitiv nicht auch noch sehen. Sein Deut ging jedenfalls zu den Figuren, die die meisten wohl irgendwie als sammelwert betrachteten, die ihn aber tatsächlich nur nervten. Er konnte solchem Schnickschnack jedenfalls nichts abgewinnen, weshalb er sich derlei Kram auch niemals ins eigene Büro stellen würde. Selbst in seiner Wohnung gab es keinerlei Dekoelemente, denn das meiste sprach ihn einfach nicht an. In jedem Fall machte er jetzt einfach weiter, auch, dass irgendetwas mit dem Papier zu Boden gesaust war versuchte er zu ignorieren, zumindest so lange, bis Jade irgendetwas murmelte und ihm kurz darauf schließlich die Tastatur als gefunden meldete. Immerhin ein Lichtblick in diesen dunklen Zeiten! Ihm wurde die Funktastatur auch direkt vor die Augen geschmissen, mitten auf einen wenig stabilen Papierstapel, den er aber noch vor dem Umstürzen bewahren konnte. Auf ihren herausfordernden Kommentar hin warf er ihr allerdings zunächst einen giftigen Blick zu, ehe er die Tastatur anhob, auf die von Jade freigelegte Tischplatte packte und schließlich einige Blicke umher warf.
„Hast du auch die Maus gefunden?“, fragte er dann simpel – immerhin ließ sich das gesamte Monstrum an Computernetzwerk ja nicht ohne Steuerelement bedienen. Er stieg jedenfalls wieder über den seine Nerven zerstörenden Papierberg zurück zu seinem eigentlichen Platz, hob selbst einen Stapel an und … seufzte abermals schwer. Ein Blick zur Decke schenkte ihm wenige Sekunden der Sauberkeit, denn immerhin hingen da oben keine Spinnennetze oder irgendwelcher anderer Dreck. „Das wird mich sicher verfolgen.“, murmelte er dann, ehe er sich kurzerhand umdrehte und den erfassten Papierstapel ebenfalls in einer andere Ecke feuerte. Gefolgt vom ganzen Rest auf seiner Seite, denn das alles war schlicht und einfach zermürbend. Schnell wandte er sich aber wieder um, denn der Anblick, den er selbst erzeugt hatte, machte das alles nicht gerade besser. Er wühlte auf dem Schreibtisch jedenfalls weiter, fasste auch in wenig einsehbare Ecken, in überlaufene Schubfäche und tatsächlich fand er im aller letzten eine Funkmaus eingequetscht zwischen Burgerpapieren und unleserlichen Notizen. Manche Leute erzählten, dass bei gewissen Anblicken etwas in ihnen starb – so ging es Dan gerade auch. Zähne knirschend nahm er die Funkmaus jedenfalls aus dem Schubfach, welches er sofort wieder eiligst verschloss, nur um sich dann irgendwie halbwegs bequem vor die Monitore zu stützen. „Bevor du dir allzu große Hoffnungen machst, ich bin auch eher der Freund altmodischer Aktenführung.“, warf er dann doch schließlich noch seufzend an Jade gewandt ein, eher er sich ans Werk machte. Als Polizist konnte er aber zumindest mit Kameras umgehen, weshalb er zumindest schnell einen der Bildschirme von einer Kamera abkoppeln konnte, damit dieser den einfachen Desktop des sicher ebenfalls irgendwo im Müll vergrabenen Towers zeigte. Oder der vermutlich deutlich größeren Anlage, die sich vielleicht einfach hinter dne schlecht geführten Schränken verbarg. Fassungslos machte ihn aber da auch dieser Anblick, denn selbst der Computer war absolut unaufgeräumt. Was. Für. Ein. Dreckskerl. Wie konnte dieser Nachtwächter eigentlich so arbeiten? Furchtbar. Einfach furchtbar. Er seufzte also abermals schwer, ehe er die zu sehenden Symbole durchging und gefundene Ordner samt und sonders durchklickte, denn keiner von ihnen hatte sinnige Bezeichnungen, weshalb sich in allen alles mögliche verbergen konnte. Ein typisches System für Überwachungskameras konnte er so schnell auch nicht ausfindig machen, weshalb das ganze einige Zeit in Anspruch nahm.
Es dauerte sicher fast dreißig Minuten, bis er einen Fortschritt erzielte – und es schaffte, dass vier der Bildschirme aufhörten zu flackern. Immerhin ein Anfang. Auf den Rest konnte er alleridngs nicht so recht zugreifen, was doch reichlich merkwürdig war.
„Irgendetwas blockiert den Zugang …“, murmelte er da auch, ob Jade es verstand wusste er allerdings nicht. Seit er hier mit dieser Suche begonnen hatte, hatte er immer mal wieder irgendetwas gemurmelt, meist, wenn ihn wieder etwas frustrierte weil es absolut planlos war, wie dieser Computer, nein, das ganze Büro geführt wurde. Er versuchte jedenfalls weiterhin, die unerklärliche Zugangssperre irgendwie zu umgehen, allerdings war er eben kein Techniker, weshalb er die restlichen Bildschirme auch nicht funktionabel angeschmissen bekam, sodass sie weiterhin flimmerten oder unscharfe Bilder zeigten. Wieder einSeufzen – definitiv der am häufigsten zu hörende Laut in dieser Nacht, obwohl er das sonst so gut herunter schlucken konnte. Aber das alles frustrierte ihn wirklich sehr und es ermüdete seinen Geist zunehmend, obwohl das ganz und gar nicht das war, was sie jetzt gebrauchen konnten. Besser, er befasste sich nicht weiter mit den Kameras – die vier mussten dann eben erst einmal reichen. Wenn da jemand lang kam, würde Jade das sicher bemerken und wo die Kameras hingen stand ja zum Glück auch mit auf dem entsprechenden Bildschirm drauf. Blieb also nur noch die Hoffnung, dass sich auf dem Computer zumindest noch irgendwelche Dienstpläne befanden mitsamt der Routen, die der Nachtwächter gewöhnlich ablief …



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Beitrag von Jadeam Do Aug 08, 2019 10:53 am

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Post #009, mit: Dan
Dass die Unordnung ihrer Begleitung wirklich derartig zusetzte, hätte Jade nicht gedacht, aber sie würde sich hüten, das laut auszusprechen. Irgendwie war es auch seltsam, dass sie sich selbst dabei beobachten konnte, wie ihr - oder eben ihm - die Unordnung gehörig gegen den Strich ging. Normalerweise hatte sie damit nämlich keinerlei Probleme. Auch, wenn sie zugeben musste, dass das hier schon nicht ganz einfach war. Immerhin fand man hier wirklich nichts, selbst wenn sie gewusst hätten, wonach sie eigentlich suchten. Dass sie es für Dan noch einmal schlimmer machte, als sie die Papierhaufen vom Schreibtisch fegte, bekam sie allerdings nicht mit, da sie sich sogleich nach der Figur bückte, während Dan etwas davon erzählte, dass der Nachtwächter wohl auch in Kreuzworträtseln nicht sehr begnadet war. Jeder hatte wohl so seine Stärken und Schwächen, nicht wahr? Auch wenn sich Jade fragte, welche Stärken dieser Nachtwächter wohl hatte. Ordnung gehörte ja ganz offensichtlich auch nicht dazu. »Einige der Figuren sind zumindest noch ganz putzig.« sagte Jade schulterzuckend. Ja, diese Figuren schien er oder sie offenbar fanatisch zu sammeln und einige davon sahen doch irgendwie ziemlich grotesk aus. Aber jedem sein Hobby, richtig?
Nachdem sie schließlich die Tastatur unter dem Schrank hatte ausfindig machen können, beförderte Jade sie Dan direkt vor die Nase - auf einen Papierstapel, der dabei fast umgefallen wäre. Ups. Aber es war ja nichts passiert, da Dan ihn noch hatte retten können. Wobei es wohl auch keinen Unterschied gemacht hätte, wenn er doch in sich zusammengefallen wäre. Ihre herausfordernde Frage nahm er allerdings nicht wirklich gut auf, zumindest warf er ihr einige giftige Blicke zu - da waren sie also wieder. Situationen, in denen er selbst mit sich zu kämpfen hatte, sorgten wohl dafür, dass er die freundliche Umgangsform über Bord warf. Irgendwie auch verständlich und zumindest lange nicht so schlimm, wie sonst immer. Also ignorierte Jade es einfach und sah ihm dann dabei zu, wie er die Tastatur auf den von ihr frei geräumten Platz auf dem Schreibtisch legte. Also, konnte er die Bildschirme jetzt wieder zum Laufen bringen oder nicht? Jade erhielt darauf leider keine Antwort, stattdessen wollte Dan wissen, ob sie auch eine Maus gefunden hatte. Wenn dem so wäre, hätte sie ihm die ja wohl gegeben. »Nein. Ich dachte mir, ich überlasse dir auch einen Teil der Suche.« sagte sie sarkastisch und verschränkte die Arme vor der Brust. Seine miese Laune färbte offenbar langsam auf sie ab. Es war aber auch ziemlich nervig, dass sie hier überhaupt nicht weiterkamen und in dem ganzen Chaos auch nichts finden konnten. Vielleicht sollte man dem Nachtwächter mal sagen, wie Aktenführung funktionierte. Oder Ordnung. Jade würde das allerdings nicht übernehmen, denn das war ja nicht ihre Baustelle - auch wenn sie gerade zu ihrem Problem wurde. Aber sobald sie den Nachtwächter gefunden hatten, würden sie auch ganz schnell von hier verschwinden und dann konnte es ihr auch egal sein, wie der Nachtwächter sein Büro in Zukunft noch führte.
Sie lehnte sich nun jedenfalls an den Schreibtisch an und beobachtete Dan dabei, wie er die rechte Seite des Schreibtisches durchwühlte und letztlich sogar von Papierbergen befreite, indem er es ihr einfach gleichtat und alles auf den Boden beförderte. Dass er dem angerichteten Chaos nicht lange hinterher schauen konnte, entging Jade nicht; jetzt wusste sie zumindest, wie sie ihn ärgern konnte, wenn sie das irgendwann mal brauchte. Gut zu wissen! Als er sich dann an die Schubladen auf dem Schreibtisch machte, fing er aber tatsächlich an, ihr leid zu tun, weshalb sie kurzerhand doch wieder damit anfing, bei der Suche zu helfen. Vier Augen sahen immerhin mehr als zwei, auch in einem solchen Chaos. Sie sah also noch einmal unter den Aktenschrank, unter dem sich schon die Tastatur befunden hatte, denn vielleicht war die Maus ja mit darunter gerutscht. Sie konnte sich zwar immer noch nicht erklären, wie es überhaupt darunter geraten war, aber in dem Chaos sollte sie wahrscheinlich nichts mehr wundern. Dass Dan die Maus dann zwischen Burgerpapieren ausfindig machen konnte, hätte sie wahrscheinlich auch nicht mehr überraschen sollen. Was sie ein wenig ärgerte war, dass Dan ihr nicht sofort Bescheid gab, aber sie bekam es glücklicherweise dadurch mit, dass er sich vor den Monitoren platzierte. Sie richtete sich also wieder auf und stellte sich neben ihn, nur um zu erfahren, dass er eigentlich auch nicht allzu viel Ahnung hatte. Na das konnte ja etwas werden. Sie hoffte nur, dass sie dafür nicht so lange brauchen würden. Sie sah ihm dabei zu, wie er es irgendwie hinbekam, dass der Desktop eines Computers auftauchte - der irgendwie auch ziemlich durcheinander wirkte. Jade war jedenfalls total erschlagen von den ganzen Symbolen und sie fragte sich, wie der Nachtwächter überhaupt damit arbeiten konnte. Sie sah Dan eine ganze Weile zu, wie er versuchte, irgendetwas Nützliches auf dem Computer zu finden, was allerdings ziemlich vergebens war. Langsam nervte es wirklich. Es konnte doch nicht so schwer sein, irgendwelche Hinweise zu finden!
Nach knapp zehn Minuten hatte Jade allerdings keine Lust mehr, die ganze Zeit auf den Bildschirm zu starren, ohne irgendwelche Ergebnisse zu erzielen, weshalb sie sich letztlich wieder umwandte und sich noch einmal die Papierberge vornahm. Vielleicht würde sie ja doch irgendetwas finden. Und vielleicht waren wichtige Dokumente ja auch in dem Aktenschrank! Also versuchte sie, ihn zu öffnen, was allerdings nicht funktionierte. Die Schubladen waren abgeschlossen - ganz toll. Ob der Nachtwächter den Schlüssel wohl irgendwo hier versteckt hatte? Den zu finden war allerdings ziemlich unmöglich. Jade seufzte genervt, womit sie es Dan tatsächlich gleichtat. So kamen sie nie weiter. Wahrscheinlich würde es schneller gehen, wenn sie einfach das ganze Gebäude durchsuchten - auch wenn sich der Nachtwächter bewegte, würde das wahrscheinlich effizienter sein, als in Dokumenten zu wühlen oder Überwachungskameras zum Laufen zu bringen. Letztlich entschloss sich Jade aber dazu, sich einfach auf den Boden zwischen die Dokumente zu setzen und sie nacheinander durchzuarbeiten. Ein im Grunde sinnloses Unterfangen, aber sie konnte sowieso nichts anderes machen, während Dan an den Bildschirmen werkelte. So ging das knapp eine halbe Stunde, bis Dan es tatsächlich schaffte, vier der Bildschirme zum Laufen zu bringen. Von ihrer Position aus konnte sie sie nur halb erkennen, aber es genügte um zu sehen, dass sie damit tatsächlich Teile des Kaufhauses vor sich hatten. Immerhin etwas! Sollte der Nachtwächter dort vorbei kommen, wussten sie zumindest, wo er sich zu diesem Zeitpunkt dann gerade aufhielt. Dan versuchte noch eine Weile weiter, auch die anderen Bildschirme zum Laufen zu bringen, während Jade sich weiter durch die Akten wühlte - bisher leider ohne Erfolg, aber sie hatte schon einen ziemlich großen Stapel durchgesehen! »Mich brauchst du da nicht fragen, ich habe keine Ahnung, woran es liegen könnte.« meinte sie vom Boden aus, auch wenn sie wusste, dass er sie nicht wirklich gefragt hatte. Er hatte lediglich gesagt, dass irgendetwas den Zugang blockierte. Da sie es aber nicht einmal hinbekommen hätte, das Flackern der ersten vier Bildschirme zu beseitigen, hatte sie sicher auch keine Ahnung, wie man Zugangssperren aufhob...
Irgendwann gab Dan das wohl auch auf und versuchte stattdessen, irgendwelche Pläne oder Routen auf dem Computer zu finden. Jade durchsuchte nach wie vor die Akten und hatte es sogar schon geschafft, ein wenig Ordnung in den Boden zu bringen. Zumindest lag nicht mehr ganz so viel Papier kreuz und quer verteilt, da das selbst bei ihr dazu führen würde, dass sie keine Ahnung mehr hätte, was sie sich eigentlich schon angesehen hätte. »Hier, ich hab was!« rief Jade plötzlich aus heiterem Himmel, sprang auf und wedelte mit drei Zetteln vor Dans Nase herum, ehe sie sie ihm zeigte. »Sieht nach Routen des Nachtwächters aus.« erklärte sie enthusiastisch. Das könnte doch ein guter Hinweis sein! Leider...sah sie bereits im nächsten Moment, dass es nicht der aktuellste war, was sie doch wieder zurückwarf. »Zumindest..frühere Routen.« fügte sie enttäuscht an. Am liebsten würde sie das Papier einfach zerknüllen und gegen die Wand werfen. Das hier war doch ein total sinnloses Unterfangen! Es war frustrierend und nervig und Jade hatte wirklich keine Lust mehr. Dabei konnte sie sich sonst immer Stunden bei einer Ausgrabung aufhalten. Nur hatte sie da wenigstens die Hoffnung, irgendetwas besonderes zu finden. Hier war das leider nicht der Fall. »Vielleicht sollten wir einfach weiter das Kaufhaus abklappern. Würde bestimmt schneller gehen als das hier.« murmelte sie frustriert. Sicher war das auch keine besonders gute Idee, aber dann wären sie wenigstens in Bewegung und würden nicht hier in einem Berg voller Dokumente hocken, in der Hoffnung, irgendwann das Richtige in die Finger zu bekommen.



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Beitrag von Danam So Aug 25, 2019 12:57 pm


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GE#008 – Jade Adamaris


Dan wusste, dass er viele Eigenheiten hatte, die nicht nur anderen gehörig auf den Zeiger gehen konnten, sondern ihm selbst auch ab und an einige Nerven kosteten. Eine dieser Eigenheiten war sein fast schon als Ordnungszwang zu bezeichnender Wunsch nach … nun ja, Ordnung eben. Er wusste, dass das nicht alle so sahen, das musste aber nicht bedeuten, dass er Unordnung gut hieß. Bei Jade hatte er sich irgendwie daran gewöhnt, aber um ehrlich zu sein konnte er sich auch nicht vorstellen, wie das in einer Wüste anderts laufen sollte. Davon abgesehen dass er vermutlich all ihren Besitz anders platzieren und sortieren würde war in ihrem Zelt ja vor allem der beständige Sand das Problem – ein Problem, das sich eben nicht bekämpfen ließ. Auch hatte er oft genug mit Angehörigen oder auch einfachen Tatorten zu tun, die eine Aufräumaktion absolut nötig hatten, doch solange es ihn nicht in Person betraf oder besser gesagt die Orte, an denen er sich eben allzu häufig aufhielt, konnte er diesen Frust, den er über Unordnung verspürte, runter schlucken. Aber hier – hier klappte das nicht. Dieses pure Chaos machte ihn tatsächlich ziemlich fertig und er konnte spüren, dass seine Laune mit jeder Minute in diesem Loch weiter sank. Etwas, das ihnen nichts brachte, denn es würde damit enden, dass er und Jade sich schließlich wieder anjaulten, was das ganze für sie beide nur noch anstrengender machte. Deshalb lautete seine Devise auch, möglichst schnell das zu finden, was sie eben finden mussten und dann zügig zu verschwinden – möglichst, ohne rein zufällig dieses kaum als Büro zu bezeichnende Chaos dem Erdboden gleich zu machen.
Da war es auf jeden Fall schon einmal hilfreich, dass Jade eine Tastatur hatte ausfindig machen können, die dazugehörige Maus fehlte allerdings noch. Ihren Kommentar nicht weiter beachtend – er hatte den Beschluss gefasst, möglichst viele bissige Kommentare runter zu schlucken – suchte er also ebenfalls danach, konnte sie schließlich sogar finden, bevor er sich daran machte, sich mit dem Computer und den flimmernden Bbildschirmen zu befassen. Und dem vermüllten Desktop, der seine Nerven weiter strapazierte. Selbst, wenn das am Ende nur ein schlechter Traum war, ihm würde das hier sicher ewig nachhängen. Während er sich so aber mit dem Computer beschäftigte, begann Jade recht zügig wieder damit, die Berge von Papier zu durchwühlen, sodass beide irgendwie beschäftigt waren und es tatsächlich auch schafften, sich so nicht weiter gegenseitig den letzten Nerv zu rauben. Ein Fortschritt? Als er für seinen Teil über den Kameras verzweifelte erklärte Jade ihm auch sogleich, dass auch sie keine Ahnung von den Zugangssperren hätte – nicht, dass er das erwartet hatte, oder? Ein Augenrollen war seine Antwort – eine Antwort, die sie vermutlich eh nicht sah, was ihnen nur gut tat. Alleridngs waren ihre Worte ohnehin nicht sarkasisch gemeint gewesen oder etwas in der Art, da war er sich auch irgendwie ziemlich sicher …
Sei's drum. Weg mit den Kameras, ran an die tausend Dokumente. Während er sich also weiter durch klickte, wühlte Jade im Papierkram – und tatsächlich schaffte sie es, etwas zu Tage zu fördern. Endlich, ein Fortschritt! Dan wandte sich bei ihren Worten sogleich um, nur um festzustellen, dass Jade wophl bemerkte, dass die gefundenen Routen nicht dem aktuellen Abend entsprachen. Offenbar nutzte dieser Nachtwächter so häufig wie möglich eine neue Route, was Dan nach einigen Blicken auf die Papiere für sich nur bestätigen konnte. Was für eine Idiotie – manchmal mochte Routine Probleme mit sich bringen, aber in solchen Jobs konnte sie auch helfen. In regelmäßigen Abständen von einem Monat oder vielleicht auch Quartalsweise die Routen zu ändern mochte ja logisch sein, aber wöchentlich – oder häufiger? Er murrte hörbar, während er sie sich ansah. Jade wollte da schon wieder einfach ohne Plan weiter ziehen, allerdings fiel Dan etwas anhand dieser drei Routen auf – eine Gemeinsamkeit, die sich offenbar nie oder zumindest nur selten änderte.
„Warte mal.“, sagte er da und nahm Jade die drei Pläne ab. „Siehst du das hier? Egal, wie dieser Kerl das Kaufhaus abläuft, er endet immer im gleichen Abschnitt.“, meinte er dann, wobei ihm klar wurde, dass er ja gerade einen Plan des Kaufhauses gefunden hatte. Er drehte sich also eilig wieder um und suchte das entsprechende Dokument wieder raus, bei dem er dann besser nachvollziehen konnte, wie groß hier alles tatsächlich war. Die vorhandenen Routen neben sich liegend konnte er so festmachen, wie lange man etwa für eine brauchte, ehe man gewöhnlich wieder von vorn begann oder sie rückwärts wieder abging, um zum Ausgangspunkt zu kommen. Davon ausgehend dass die Schicht dieses Nachtwächters ebenfalls gegen 22 Uhr begann und gegen 6 oder 8 Uhr endete … Ein Blick zur Desktopuhr verriet ihm, dass sie etwas mehr als die Hälfte der angedachten Schicht hinter sich hatten. „Wenn wir davon ausgehen dass er für jede Runde durchschnittlich eine halbe Stunde braucht, vielleichte vierzig bis fünfzig Minuten und dazu mit einberechnen, dass er etwa zwei bis drei richtige Pausen macht …“, murmelte er. „Wenn er sein Muster nicht gänzlich ändert, sollte er in zehn bis zwanzig Minuten wieder in diesem Abschnitt hier auftauchen, höchstens jedenfalls in einer halben Stunde. Die Routen scheinen jedes Mal anders zu sein, aber sie unterscheiden sich vom Zeitaufwand nur geringfügig. Mit einbeziehend dass man mit Fortschreiten der Schicht gewöhnlich langsamer wird müssten wir ihn abfangen können.“, sprach er dann lauter aus, wandte sich dabei Jade wieder zu, um ihr entgegen zu sehen. Dabei zwang er sich übrigens, all den Müll um sie beide herum aus seinem Gedächtnis zu verbannen. „Wollen wir es versuchen? Wir müssten die letzten beiden Stockwerke hoch, das sollte nicht allzu lange dauern.“, fragte er dann also – es war ja immer noch besser, als jetzt wieder planlos durch das Kaufhaus zu rennen. Vorausgesetzt natürlich, der Kerl blieb dabei, im gleichen Abschnitt zu enden …



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Beitrag von Jadeam So Sep 08, 2019 4:06 pm

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Die Freude darüber, einige Pläne von Routen gefunden zu haben, hielt leider nicht besonders lang an, da Jade schnell bewusst wurde, dass es sich um alte Routenpläne handelte, die nicht für den heutigen Tag galten. Enttäuscht wollte sie die Pläne bereits wieder zur Seite legen, als Dan sie ihr einfach aus der Hand riss. Zuerst wollte sie es einfach unkommentiert ignorieren, denn immerhin war es Dans Sache, wenn er sich veraltete Pläne genauer ansehen wollte. Dann aber teilte er ihr mit, dass der Nachtwächter immer im gleichen Abschnitt endete, ganz gleich, welche Route er an den jeweiligen Tagen gegangen war. Jade sah ihm also wieder über die Schulter und erkannte so schnell, dass er tatsächlich recht hatte. Das war durchaus eine wichtige Information, denn wenn er heute wieder dort endete, könnten sie ihn dort einfach abfangen. Auf der anderen Seite war es natürlich nicht sicher, dass er wieder dort entlang laufen würde und dann würden sie dort warten auf jemanden, der am Ende gar nicht kam. Trotzdem beobachtete sie Dan dabei, wie er einen Plan des Gebäudes hervor holte, den er wohl gefunden hatte und in irgendwelchen Überlegungen versank, die Jade nicht nachvollziehen konnte, wenn er sich ihr nicht mitteilte. Ihr blieb also nichts anderes übrig, als darauf zu warten, dass er sich zu Wort meldete oder selbst zu versuchen, dahinter zu kommen, was er wohl gerade dachte. Sie selbst musste nämlich zugeben, dass sie keine Ahnung hatte, wie es ihnen weiterhelfen sollte, dass sie jetzt veraltete Routen und einen Gebäudeplan hatten. Der Nachtwächter konnte immerhin überall lang gehen und das Kaufhaus war nicht gerade klein. Es dauerte aber gar nicht so lange, da teilte Dan ihr seine Gedanken auch endlich mit. Er hatte wohl ausgerechnet, wie lange der Nachtwächter brauchte, um zum Endpunkt seiner Routen zu kommen und wie lange sie warten müssten, bis sie ihn dort vorfinden würden. Pausenzeiten mit einberechnend und dem Zustand, dass man zum Ende der Schicht langsamer wurde, glaubte er, dass der Nachtwächter in 10 bis 30 Minuten wieder beim entsprechenden Abschnitt angelangt war. Jade musste zugeben, dass sie absolut keine Ahnung hatte, wie er das genau berechnet hatte, aber sie war auch eher der praktisch veranlagte Mensch. Und als solcher hatte sie keine Lust, eine halbe Stunde darauf zu warten, bis er vielleicht auftauchte oder vielleicht auch nicht. Zwischen 10 und 30 Minuten war es eben doch eine ziemlich lange Zeit, wenn man sie nur mit Warten verbrachte. Und wenn er bereits in zehn Minuten da sein würde, war es nicht einmal sicher, ob sie es so schnell dorthin schafften, denn wie Dan es ganz treffend sagte, waren es noch zwei Stockwerke. Nach ihm sollte das zwar nicht lange dauern, Jade war da allerdings eher skeptisch. Sie wussten nicht, ob er seine Route nicht ausgerechnet heute änderte. Lieber hätte sie Gewissheit, auch wenn die Ungewissheit eigentlich ein täglicher Begleiter von ihr war. »Und wenn er dieses Mal doch woanders lang geht?« merkte sie an. Ihr wäre es lieber, nicht umsonst die zwei Stockwerke hochzustiefeln, nur um dann wieder keinen Erfolg zu haben. Da könnten sie genauso gut auch einfach hier darauf warten, dass der Nachtwächter wieder auftauchte. Das war zumindest wahrscheinlicher, als ihn irgendwo im Gebäude zu finden, auch wenn Dan mit seinen Berechnungen vielleicht sogar richtig lag. »Ich will ja nicht sagen, dass du nicht recht hast, aber vielleicht ist es besser, wenn wir einfach die heutige Route finden. Wenn er schon veraltete Routenpläne hier herumliegen hat, wird die heutige sicher auch dabei sein.« Außer natürlich, er brauchte sie selbst, um seinen Weg nicht zu vergessen...in diesem Fall würde sich Jade wohl bei Dan entschuldigen müssen, allerdings hoffte sie, dass es nicht soweit kommen würde. Denn eine Entschuldigung ihm gegenüber kam nicht in Frage, auch wenn sie sich inzwischen nicht mehr angifteten!



Jade
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Beitrag von Danam Di Sep 10, 2019 7:51 pm


Dan Chapell

Kaufhausschreck
GE#009 – Jade Adamaris


Ein … berechtigter Einwand. Jade hatte die alten Pläne für die Routen durch die Kaufhalle gefunden, sodass Dan einige Zusammenhänge ausmachen und einiges rekonstruieren konnte, was ihnen vielleicht weiterzuhelfen vermochte, aber Jades bedenken, dass der Nachtwächter heute aus dem Muster zu fallen vermochte, waren nicht von der Hand zu weisen. Bedauerlicher Weise, denn alle Optionen abzuwägen und auf Nummer sicher zu gehen war vermutlich die bessere Variante, da half auch sein Gefühl nichts, dass er den Nachtwächter als Gewohnheitsmensch einschätzte. Diese drei Pläne lagen mitunter weit auseinander, da wäre es eher unwahrscheinlich, dass sich das Muster endete – die Möglichkeit bestand aber natürlich trotzdem. Nach Jades Einwand hatte Dan daher ein grübelndes Gesicht aufgesetzt und wollte schon auf seinen Piercings herum beißen, wurde allerdings zügig daran erinnert, dass er sie eben nicht trug. Und letztlich … seufzte er. Schwer sogar, denn es nervte ihn, dass sie das wieder an den Ausgangspunkt zurück versetzte und das bedeutete, dass sie im schlimmsten Fall noch weitere wie eine Ewigkeit erscheinende fast vierzig Minuten hier in diesem Dreckhaufen verbringen mussten.
„Beeilen wir uns.“, gab er sich also abermals seufzend geschlagen und verfrachtete die drei Routen neben die Tastatur. Sie wussten jetzt ja wenigstens, wie in etwa die Routenpläne aussahen, das half vielleicht bei der Suche. Auch wenn er nicht daran glaubte, dass sie das tatsächlich schneller aus diesem Saustall heraus brachte. Er wandte sich also wieder den Papierbergen zu, fuhr sich durch das Gesicht, wie er es sonst tat, nur dass er eben keinen Bart fand, in dem er kratzen konnte. Furchtbar. Er ging in die Hocke und begann, die Papierberge wieder durchzufühlen – möglichst ordentlich und routiniert, um sich zumindest selbst ein wenig in den Gedanken zu flüchten, dass das dem Gesamtbild sicher gut tun würde. Und das wiederum würde sicher seinem Wohlbefinden helfen! Also schön ordentlich arbeiten und verdrängen, dass der Rest des Büros so ein Saustall blieb, wenn er nicht tatsächlich alles durchsuchen musste, um die Route zu finden. Was … hoffentlich nicht passieren würde!
So ging das dann jedenfalls eine Weile und Dan kam mittlerweile wieder bei Papierstapel Nummer zwei an, den er auch zur Hälfte durchsehen musste, bis ihm etwas in die Hände fiel, das ihm doch tatsächlich bekannt vor kam. Eilig legte er die erste Hälfte beiseite und stand richtig auf, um sich den Zettel genauer anzusehen. Mit den anderen Routen vergleichend gab es keinen Zweifel, dass das ebenfalls eine war – endlich. Das in mieser Schrift hingekrakelte Datum in der rechten unteren Ecke entziffernd ließ er erleichtert die Schultern ein Stück sinken, um dabei auch kurz die Augen zu schließen und das Gesicht gen Decke zu richten. Ein kurzer Moment seelischer Erholung sollte schließlich auch ihm gegönnt sein, oder?
„Ich hab ihn.“, sagte er dann und wandte sich schon wieder dem Gebäudeplan auf dem einen Bildschirm zu, die Route daneben haltend, um beides miteinander zu vergleichen. Die Route, die der Nachtwächter heute ging, war unlogischer als die anderen, weitläufiger und zwei Stellen ging er durch diese Verworrenheit sogar zweimal ab – wirklich ein unordentlicher Kauz. Gut dass Dan nie erfahren würde, wie es hinter dessen Wohnungstüren aussah. Oder zumindest hoffte er das … „Wenn ich mich nicht irre müsste er etwa hier sein. Wenn wir die Route einfach rückwärts abgehen verpassen wir ihn aber definitiv nicht.“, sagte er dann schließlich an Jade gewandte und hielt ihr dabei den Plan hin, um schließlich an ihr vorbei aus dem Büro zu treten. Er ließ dabei sogar geflissentlich ungesagt, dass er mit seiner Vermutung der Gewohnheit recht behalten hatte, denn das Ende der Route war die gleiche – warum er das hier nicht aussprach, obwohl es ihm durchaus auf der Zunge lag, konnte er allerdings nicht definieren. Ohnehin war die Erleichterung darüber, dieses schäbige Dreckloch zu verlassen, größer, als jeder Wunsch danach, bissige Wortgefechte auszufechten. Vor dem Büro blieb er natürlich stehen, um auf jade zu warten, aber allein die Leere, die vor ihm lag, war Gemütserhellend. Allerdings war ihm nach wie vor absolut bewusst, dass er einfach fort wollte – in seinem Körper. Noch ein Problem, das heute gelöst werden musste, wenn dieser ganze Mist nicht mit Verlassen des Kaufhauses endete …




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Beitrag von Jadeam Sa Sep 14, 2019 1:54 pm

Geburtstagsevent 2019
Post #011, mit: Dan
Es überraschte sie ein wenig, dass er überhaupt nicht darauf bestand, es so zu machen, wie er vorgeschlagen hatte, sondern dass er sich sogar geschlagen gab und in dem unordentlichen Büro weiter nach der heutigen Route des Nachtwächters suchte. Das sollte sie ihm wohl hoch anrechnen, was sie allerdings nicht aussprach. Stattdessen nickte sie - sie würde sich beeilen, aber das hieß nicht, dass sie so schnell diese Route finden würde. Immerhin war hier alles total unordentlich und sie hatte es mit ihrer Aktion, alles vom Tisch zu fegen, auch nicht besser gemacht. Aber sie würde sich auch darüber freuen, wenn sie das Stück Papier endlich in Händen hielten und den Nachtwächter auf diese Weise hoffentlich finden konnten. Falls er nicht vorher schon auf einer der Kameras auftauchte. Aber so viel Glück hatten sie einfach nicht. Also hieß es, weiter die zahlreichen Unterlagen zu durchwühlen. So ging das eine ganze Weile, bis Jade einen Zettel fand, der stark nach einem Dienstplan aussah. »Ich hab hier einen Dienstplan gefunden.« Sie hatte zwar keine Ahnung, ob sie den irgendwie verwenden konnten, aber sie legte ihn vorsichtshalber so zur Seite, dass sie ihn würde wiederfinden können. Fest stand, dass der Nachtwächter immernoch Dienst hatte und hier eigentlich irgendwo herumlaufen sollte. Die Frage war nur nach wie vor wo. Und das würden sie herausfinden, wenn sie diesen Routenplan endlich gefunden hatten. Sie hatte keine Ahnung, wie lange sie noch danach suchten, doch irgendwann verkündete Dan endlich, dass er ihn in Händen hielt. Na das wurde aber auch Zeit! »Arceus sei Dank.« entkam es Jade, denn langsam wurde es doch recht nervig, hier alles absuchen zu müssen. Sie kam zu Dan rüber und betrachtete mit ihm den Plan, den er neben den Gebäudeplan am Computer hielt. So konnten sie ungefähr sagen, wo sich der Nachtwächter gerade aufhalten müsste. Und wenn sie die Route rückwärts abgingen, würden sie ihn sicher auch nicht verpassen. Jade nickte, kam aber nicht dazu, etwas zu sagen, denn Dan hatte ihr den Plan schnell überreicht und noch schneller das Büro verlassen. Irgendwie war es auch ganz amüsant, ihn so zu sehen, allerdings fragte sie sich, wie er es bei ihr im Zelt überhaupt je ausgehalten hatte. Sicherlich war es da nicht so unordentlich wie hier, aber von Ordnung konnte man eigentlich auch nicht sprechen. Jade richtete den Blick noch einmal auf den Plan und fing dieses Mal von unten an - nur um festzustellen, dass die Route genau da endete, wo die letzten Routen auch geendet hatten. Sie wunderte sich, dass Dan ihr das gerade nicht vorgeworfen hatte und sah rüber zur Tür, aus der er gegangen war, um das Büro zu verlassen. Irgendetwas passierte zwischen ihnen, das sie noch nicht wirklich einschätzen konnte. Noch vor ein paar Monaten hätte er sich mit Sicherheit darüber beschwert, dass er ja von Anfang an recht gehabt hatte und sie viel Zeit hätten sparen können, wenn sie nur auf ihn gehört hätte. Sie schüttelte leicht den Kopf, um diese Gedanken hinten an zu stellen, immerhin mussten sie jetzt diesen Nachtwächter suchen gehen. Sie atmete also einmal tief ein und aus, dann folgte auch sie Dan aus dem Raum hinaus. »Dann hoffen wir mal, dass wir ihn finden können!« sagte sie noch, wobei sie die kleine Tatsache, dass er recht gehabt hatte, geflissentlich ignorierte. War ja jetzt auch nicht mehr weiter von Bedeutung, richtig?

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Beitrag von Zytomegaam Sa Sep 14, 2019 4:24 pm

Da du seinen Routenplan gefunden hast, läufst du diesen natürlich im Eiltempo ab, um Elfun schnell zu finden. Doch leider findest du den Nachtwächter nicht. Doch was hören deine Ohren da? Unterhält sich da nicht jemand? Schnell versuchst du die Geräuschquelle auszumachen und näherst dich dieser. Doch grade als du um eine Ecke biegen wolltest und eigentlich dann auch da wärst entdeckst du die Ursache des Geräuschs: Mampfaxo Diebe! Natürlich willst du von diesen nicht entdeckt werden, weshalb ein Versteck angebracht wäre.

Ziel: Suche ein sicheres Versteck vor den Handlangern und finde heraus was sie vor haben.



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