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Es ist so weit, BoW wird schon 4 Jahre alt! Um das gebührend zu feiern, gibt es hier ein Geburtstagsevent. Lasst es krachen!

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✗ 24.11.2016 | Adventskalender
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✗ 14.09.2015 | Ein neuer Gegner erscheint!
Wie ihr aus diesem Thread entnehmen könnt, wird das Team von nun an von Shawn unterstützt.

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Die Megaentwicklungs-Umfrage geht in die zweite Runde! Dieses Mal könnt ihr bis zum 30.08.2015 voten, wie die Megaentwicklungen in Zukunft gehändelt werden sollen. Hier könnt ihr abstimmen.

✗ 12.08.2015 | Megaentwicklungen
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Bis zum 20.08.2015 könnt ihr nun für die Hallen abstimmen, die ihr im RPG sehen wollt! Die Abstimmung findet ihr hier.

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Es gibt nun eine Übersicht, in der alle aktuellen Quests gelistet sind. Zudem wurde das Thema "Informationen zu Quests" erweitert.

✗ 11.07.2015 | Reservationsliste
Beim Erstellen eines Steckbriefes wird nun oberhalb des Editors eine Textbox mit Links zu den Reservationen angezeigt.

✗ 02.07.2015 | Eröffnung
Das Forum hat nun offiziell eröffnet! Ihr könnt euch anmelden und eure Steckbriefe beginnen. Sobald eure Steckbriefe angenommen sind, könnt ihr auch schon loslegen!

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Das Forum befindet sich weiterhin im Aufbau. Es fehlen noch einige Threads und Unterforen, ehe wir loslegen können!

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Beitrag von Relaxoam Di Jul 02, 2019 10:08 pm

Ein riesiges, wirklich, wirklich riesiges Relaxo versperrt euch den Weg. Es schnarcht so laut, dass die Bäume in der Umgebung zittern und alleine sein Fuß ist so groß wie du selbst. Aber hinter dir ist kein Weg, eigentlich sieht es aus wie ein ganz normaler Weg, doch stößt du dagegen wie bei einer unsichtbaren Wand. Der einzige Weg führt an diesem Monstrum vorbei. Aber wie willst du schaffen, dass es bei Seite geht?

Ziel: Schafft es irgendwie, an Relaxo vorbei zu kommen, ohne es aufzuwecken.



Habt ihr das Ziel für diese Phase erreicht, so kennzeichnet dies unter dem letzten Post mit diesem Code, so dass es weitergehen kann! Bei Fragen oder Problemen könnt ihr euch bei Kaya melden! Viel Spaß!
Code:
<center><rd>Lunartanz</rd></center>
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Beitrag von Avaliaam Mi Jul 03, 2019 11:09 am

Geburtstagsevent 2019
Post #001, mit: Sakora
Als sie die Augen öffnete, war es, als wäre sie in einer kleinen Traumwelt, aus der sie jeden Moment wieder erwachen würde. Trotzdem fühlte sie sich ausgeschlafen und fit und irgendwie verändert, doch woher das kam, konnte sie bisher nicht sagen. Unter ihrem Körper fühlte sie weiches Gras und sie fragte sich, wie sie wohl hier her gekommen war, denn sie konnte sich wirklich nicht daran erinnern, an einem Ort wie diesem eingeschlafen zu sein. Oder überhaupt eingeschlafen zu sein. Was hatte sie eigentlich zuletzt gemacht? Es schien, als wäre es ihr völlig entfallen und so richtete sie sich langsam auf. Das erste, was sie auf diese Weise sah, war ein gigantischer Fuß, der sich nicht weit von ihr befand. Als sie daran vorbei sah, erkannte sie ein schlafendes Relaxo, doch es war ihr ein Rätsel, wie es so riesig sein konnte. Relaxo waren zwar groß, aber nicht so groß, oder irrte sie sich da? Sie starrte den Fuß eine ganze Weile an, ehe ihr ein Laut über die Lippen kam. »Es ist riesig!« sagte sie, eigentlich sollte es ehrfürchtig klingen, doch sie hatte sich über ihre eigene Stimme erschreckt. Sie war viel dunkler als ihre eigene, was sie seltsam fand. Sie klang ein wenig wie Sakora, wenn sie genau darüber nachdachte, doch das konnte wohl kaum der Fall sein. Oder doch? Da sie an dem Relaxo bestimmt nicht vorbei kommen würde - oder es vielmehr gar nicht riskieren wollte - wandte sie sich um - und erstarrte. Dort war tatsächlich sie! Sie sah sich selbst im Gras liegen, Ayla dicht daneben und sah den Körper verwirrt an. War sie in einer Traumwelt, in der sie ihren eigenen Körper verlassen hatte und nun von außerhalb beobachtete, was sie selbst tat? Oder war sie...tot? Der Gedanke erschreckte sie und sie sah an sich herab. Nein, sie hatte einen Körper, doch er sah anders aus als ihrer. Männlicher, kräftiger. Sie betrachtete ihre Hände und tastete nach ihren Haaren. Während ihre eigenen Haare eigentlich lang waren, waren diese hier kurz oder zumindest kürzer als ihre. Die Farbe der Kleidung stimmte zwar mit der von ihrer eigenen überein, doch das was sie trug, besaß sie eigentlich gar nicht. Ihre Brust schien verschwunden sein, doch eine Erklärung hatte sie für nichts davon. Was ging hier vor? War sie doch in den Körper von Sakora geschlüpft? Sie hatte keinen Spiegel zur Hand, um ihr Gesicht zu betrachten, doch alles andere deutete genau darauf hin, auch wenn das völlig absurd war. Und ein wenig peinlich. Sie träumte sicherlich nur und würde in den nächsten Sekunden wieder aufwachen. Was für ein verrückter Traum! Doch nun regte sich auch Ayla, öffnete die Augen und sah zu ihr empor. Avalia versuchte zu Lächeln, doch die Aufmerksamkeit des Pokémon galt schnell dem Körper auf dem Boden, der wie sie selbst aussah. Vorsichtig stupste das Evoli den Arm des vermeindlichen Mädchens an, um sie - ihn - aufzuwecken. So sah es also aus, wenn Ayla versuchte sie zu wecken! Irgendwie auch äußerst interessant, doch es verwirrte Avalia immernoch zutiefst, dass sie sich selbst sehen konnte. Das schlafende Relaxo schien dabei schon fast vergessen zu sein - bis es anfing, laut zu schnarchen und die Bäume um sie herum leicht zu zittern begannen. Avalia zuckte zusammen und blickte sich nach dem Relaxo um, doch es schlief nach wie vor seelenruhig. Und was sollte sie nun genau tun?



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Beitrag von Sakoraam Fr Jul 05, 2019 3:15 pm

#1 · Geburtstagsevent
Sakora hatte gerade den besten Traum überhaupt gehabt. Er wusste zwar nicht mehr, worum er gehandelt hatte, doch irgendwie war etwas in seinem Unterbewusstsein hängen geblieben, was ihn irgendwie zufriedenstellte, als er langsam aus der Schlaftrance herausglitt und drohte, aufzuwachen. Ein Stupsen an seinem Arm war es, der seinen tollen Traum unterbrach und ihn zurück in die (vermeintliche) Realität holte. Nur langsam öffnete der Ranger die Augen und blinzelte ein paar Mal, um sich an die Lichtverhältnisse zu gewöhnen, denn offenbar war es helllichter Tag. Wie konnte er denn mitten am Tag auf irgendeiner Route eingeschlafen sein? Immerhin war unter ihm Gras, er war also auch nicht in seinem Bett. Verwirrt runzelte er die Stirn und schüttelte leicht den Kopf, als er sich aufsetzte und… irgendetwas gewaltig anders war. Als er seine Beine bemerkte, waren die überhaupt nicht so, wie seine Beine sonst waren. Die waren viel dünner und schlanker und viel… weiblicher? Sowieso war seine Kleidung seiner eigentlichen zwar ähnlich, aber es handelte sich definitiv nicht um seine! Und dann – Schreck lass nach – der Blick weiter nach oben… Brüste. Wie bitte? Vollkommen überrascht starrte er einen Moment weiter an sich herunter, ehe er zur Seite sah und ein Evoli bemerkte, wohl der Grund dafür, warum er wachgeworden war. „Oh, hey“, begrüßte er das Pokémon so locker er konnte, denn an sich konnte man in der Situation nur schwer locker bleiben. Doch das führte direkt zum nächsten Schock: seine Stimme! Wo war seine Stimme hin?! Er klang ja wie… wie… wie Avalia? Seine Augen verengten sich und man konnte ihm die Verwirrung total ablesen, während er für den Moment gar nicht wusste, was er tun soll. Stattdessen sah er sich um und hätte er ein Stück weiter hinten gesessen, hätte er sicherlich Avalia – oder eher sich selbst – auch dort stehen bemerkt, aber der Fuß vom Relaxo war in Weg.
Ein Fuß. Von einem Relaxo. Sakora sprang auf die Beine und betrachtete das Pokémon schließlich näher. Das war wirklich ein beachtliches Exemplar! So ein großes Relaxo hatte er noch nie gesehen. Wie war es wohl hier hingekommen? Wie war er hier hingekommen? Sakora hob den Arm und kratzte sich nachdenklich am Kopf, ehe das Pokémon plötzlich schnarchte und einen markerschütternden Laut von sich gab. Der Blonde erschrak daraufhin und taumelte ein paar Schritte zurück, so dass er nun auch endlich sich selbst sehen konnte. „Hä?“ Sakora sah sich einmal um, um sicher zu gehen, dass ihn gerade nicht irgendjemand an der Nase herumführte, und lief anschließend auf seinen eigenen Körper zu. „Wie kann das denn sein?“ Und warum waren Avalias Anziehsachen so eng? Kaum Bewegungsfreiheit, das war ja zum verrückt werden! „Okay, wenn ich du bin, bist du dann ich?“, schlussfolgerte er höchstprofessionell und verschränkte nachdenklich die Arme vor der Brust – was sich als irgendwie schwieriger erwies als geplant, denn so würde er ja Avalias Brüste berühren, die ja gerade eigentlich seine waren, aber an sich waren sie trotzdem nicht seine. Er haperte also ein paar Sekunden mit seinen, ihren, Armen herum und ließ sie stattdessen einfach wieder neben seinen Körper fallen. Das war eine verdammt verwirrende Situation. Er hob die Augenbrauen und musterte Avalia, oder eher sich selbst, kurz. Immerhin wusste er jetzt, dass er nicht nur im Spiegel atemberaubend aussah, sondern genau so gut auch aussah, wenn jemand anderer ihn sah!

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Beitrag von Avaliaam Fr Jul 05, 2019 4:43 pm

Geburtstagsevent 2019
Post #002, mit: Sakora
Es war beruhigend, dass die Person in ihrem Körper - oder sie selbst? - genauso geschockt zu sein schien wie Avalia, auch wenn es leider noch immer nicht erklärte, was hier eigentlich vor sich ging. Ayla war jedenfalls sehr froh, Avalia - oder die, die sie dafür hielt - wach bekommen zu haben, aber die Begrüßung fiel leider überhaupt nicht so aus, wie es sich das Evoli gewünscht hätte. Nachdem Sakora sich ein wenig von dem Schrecken seiner eigenen Stimme erholt hatte, war er auch aufgesprungen und betrachtete den riesigen Fuß des Relaxo eingehender, wie es auch Avalia getan hatte. Ayla hingegen blieb an Ort und Stelle und sah mit schief gelegtem Kopf verwirrt zu Sakora, den sie noch für Avalia hielt, hoch. Das Evoli merkte allerdings langsam, dass etwas nicht stimmte, weshalb es sich nicht zu verhalten zu wusste. Was sollte sie tun? Das selbe fragte sich auch Avalia, denn nachdem das Relaxo sein lautes Schnarchen von sich gegeben hatte, hatte ihr Spiegelbild sie nun auch bemerkt. Ähnlich verwirrt wie sie selbst trat es auf sie zu. Es war total seltsam, sich selbst dabei zu beobachten, wie man auf sich selbst zugelaufen kam, weshalb Avalia auch nicht recht wusste, was sie tun sollte. Bloß keine Fehler machen! Nachher machte sie die Situation nur schlimmer, wenn sie sich bewegte oder so. Sie musste zugeben, dass die weiten Sachen, die sie gerade trug, aber durchaus bequem waren - vielleicht ein bisschen zu locker, aber das war bei Männern ja meist so. Wobei sie immer noch nicht verstand, ob sie jetzt tatsächlich er war oder doch noch sie selbst, denn immerhin..dachte sie wie sie. Sie sah eben nur nicht so aus und dafür war ihr eigentlicher Körper nun direkt vor ihr. Als Sakora mit ihr sprach - es war doch bestimmt er, wenn sie seinen Körper hatte, oder? - fühlte sie sich allein beim Klang ihrer eigenen Stimme unwohl, da sie nun, wo sie sie doch nicht selbst benutzte, irgendwie ganz anders klang als gewöhnlich. Oder eben auch gleich, aber in ihren Ohren nicht. Die folgende Frage sorgte nur für noch mehr Verwirrung, obwohl sie doch eigentlich zur Aufklärung dienen sollte. Wenn er sie war, war sie er. Das war logisch, oder nicht? So logisch es eben sein konnte, wenn das alles eigentlich gar nicht möglich war. »Ehm...ja?« antwortete sie zunächst, unsicher, da sie eben absolut keine Ahnung hatte. Außerdem wurde sie davon abgelenkt, dass er mit seinen Händen herumwuselte, wohl bemüht, seine - ihre! - Brüste nicht zu berühren. Blut schoss ihr in den Kopf und sie war sicher, dass sie gerade doch ziemlich rot wurde, weshalb sie sich räusperte und den Blick doch lieber dem Relaxo zuwandte. Das war wirklich unglaublich peinlich! »Vielleicht finden wir einen Weg, um das Relaxo zu umgehen und herauszufinden, was hier los ist?« fragte sie ihr selbst oder eben Sakora, wie sie ja - mehr oder weniger - festgestellt hatten. Sie würde ihm gern sagen, dass er nichts Blödes mit ihrem Körper anstellen sollte, aber das war ihr viel zu peinlich, um es laut auszusprechen. Er würde doch bestimmt genug Anstand besitzen, um da selbst dran zu denken, richtig? Und wenn sie einfach ganz schnell herausfanden, was los war, mussten sie sich darüber ja auch keine Gedanken mehr machen!



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Beitrag von Sakoraam Fr Jul 05, 2019 6:54 pm

#2 · Geburtstagsevent
Uff. Das war wirklich unangenehm. Wenn man schon Körper tauschen musste, warum dann nicht mit einem anderen Kerl?! Frauen mussten offenbar die ganze Zeit auf so viel gleichzeitig achten, dass Sakora gar nicht wusste, wo er seine Hände nun eigentlich hintun sollte. Letzten Endes, um einfach auf Nummer sicher zu gehen, verschränkte er sie hinter dem Rücken, um bloß nichts anzufassen, was er eigentlich nicht anfassen durfte! Er hatte schließlich Anstand. Und das hier war super peinlich, immerhin schien Avalia das genau so zu sehen. Die Röte, die ihr ins Gesicht schoss, war zumindest nicht zu übersehen und es das unglaublich komisch aus, das in seinem eigenen Gesicht zu sehen. Wo er ja natürlich nie rot wurde. Niiiiie. Auch jetzt gerade nicht, weil offensichtlich war, dass er nicht wusste, wohin mit seinen Fingern. Absolut nicht! Nur ein bisschen… Er räusperte sich und löste die Hände doch wieder vom Rücken, um sich nervös an der Wange zu kratzen. „Krass“, war seine Reaktion auf ihre Antwort, die seine Vermutung bestätigte. Das gab nun zumindest schon einmal Klarheit über das „Was“, aber nicht über das „Wie“ und das „Warum“. Hoffentlich würden sie diese Antworten bald finden, denn gerade war das alles hier einfach nur schrecklich peinlich. Er war immerhin sowas wie ihr Mentor! Uff, das war alles viel zu überfordernd.
Avalia hatte zum Glück die richtige Idee, um von der peinlichen Stille, die sich zwischen sie beide legte, abzulenken. „Wunderbarer Einfall!“, pflichtete er der Rangerin bei und wandte sich dann um, um das Relaxo nochmal ausgiebig zu mustern. Allerdings gab das auch nicht viel Aufschluss. Denn das Relaxo schlief einfach weiter, schnarchte ab und zu nochmal ohrenbetäubend laut und sonst regte es sich absolut nicht. „Hm, scheint ein normales Relaxo zu sein, nur in riesig.“ Gute Situationsanalyse. „Am besten gehen wir einfach dran vorbei?“ Um keinen weiteren peinlichen Moment zuzulassen, wandte Sakora sich sogleich in die andere Richtung und sah Avalia gar nicht erst an, als er im schnellen Schritt zurücklief, eben um den Weg einfach zurückzulaufen. Irgendwie würden sie ja um das Pokémon herumkommen können. Doch bei all dem Tatendrang hatte Sakora wirklich nicht erwartet, dass sich ihm etwas in den Weg stellen würde. Nun, gewissermaßen hatte er es ja auch nicht kommen sehen. Mit der Geschwindigkeit eines normalen, zielstrebigen Gangs knallte Sakoras Gesicht, oder eher Avalias Gesicht, frontal gegen eine unsichtbare Wand, die das Weitergehen verhinderte. Mit einem Ächzen taumelte Sakora nach hinten und patschte sich die Hände gegen das Gesicht, während er die Nase abtastete, ob sie noch ganz war. „Ohhh verdammt“, fluchte er und verzog das Gesicht. Er war ja schon öfter gegen Glasscheiben gelaufen, aber gegen eine Wand tat irgendwie nochmal extra weh. Er behielt eine Hand im Gesicht an der Nase, um sicherzugehen, dass sie nicht anfing zu bluten, während er sehr langsam und vorsichtig, den anderen Arm nach vorne ausgestreckt, wieder nach vorn ging und tastete, bis er die Wand wieder spürte. „Hier ist eine Wand“, brachte er hervor und konnte diesmal wirklich nicht verhindern, dass seine Wangen sich rot färbten. Wer lief denn bitteschön vor eine Wand?! Wie peinlich war denn das. Er seufzte kurz und ließ die Hände langsam wieder sinken. Schnell ging er die Wand entlang, bis ihm eine weitere unsichtbare den Weg versperrte. „Anscheinend geht es nicht anders, wir müssen irgendwie über das Relaxo drüber.“ Das konnte ja ein Spaß werden.

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Beitrag von Avaliaam Fr Jul 05, 2019 7:15 pm

Geburtstagsevent 2019
Post #003, mit: Sakora
Ihr entging es nicht, dass Sakora in ihrem Körper ebenfalls ein bisschen an Farbe zulegte, doch sie würde sich hüten, etwas dazu zu sagen. Lieber versuchte sie, die unangenehme Stille zu durchbrechen, indem sie das Relaxo ansprach, das ihnen ganz offensichtlich im Weg war. Es hatte sicherlich irgendetwas mit der Situation zu tun und selbst wenn nicht, konnten sie vielleicht herausfinden, was los war, wenn sie das Relaxo erst einmal hinter sich gelassen hatten. Da es aber absolut nicht so aussah, als würde man mit Leichtigkeit um es herum kommen, machte Sakora in ihrem Körper das einzige, was sie auch getan hätte: er schlug die andere Richtung ein. Zuvor hatte er noch ganz richtig festgestellt, dass es sich um ein riesiges Relaxo handelte, das ansonsten aber wie alle anderen Relaxo auch war. Das..hatte Avalia tatsächlich auch schon bemerkt, weshalb sie daraufhin lediglich nickte. Daran vorbei zu gehen erschien ihr auch die richtige Lösung, weshalb sie ihrem Gegenüber auch direkt folgen wollte. Der erste Schritt war getan, doch dabei sollte es vorerst bleiben, denn plötzlich hörte sie einen Knall und Sakora taumelte zurück. Avalia zuckte zusammen und blieb augenblick stehen. Was war denn das gewesen? Er hielt sich die Nase und Avalia hoffte wirklich, dass nichts gebrochen war. Immerhin war das auch noch ihr Körper, da tat es fast schon weh, wenn sie nur hinsah. Was natürlich absurd war, denn sie spürte absolut gar nichts. Ihr ging gerade noch durch den Kopf, dass das auch gut hätte tatsächlich sie sein können, denn sonst passierten solch peinliche Dinge eigentlich immer ihr, als Sakora seinen Arm ausstreckte und offenbar gegen eine Wand stieß. Die setzte sich dann noch weiter fort, sodass der einzige Weg tatsächlich über das Relaxo ging. Vorsichtig trat Avalia auch einen Schritt nach vorn, um die Wand ebenfalls zu berühren. Wie kam die hier her? Und wieso konnte man sie nicht sehen? Es sah aus wie ein ganz normaler Weg, der sie von hier weg führte. Avalia war im Augenblick tatsächlich froh, dass nicht sie diejenige gewesen war, die vor die Wand gelaufen war. Endlich war es mal jemand anderem passiert! Auch, wenn es trotzdem noch ihr Körper gewesen war...»Geht es..dir gut?« fragte Avalia sicherheitshalber aber doch noch nach, denn es konnte ja sein, dass sie ihn...oder sich...irgendwie verarzten musste.
Als das aber geklärt war, wandten sich die beiden wieder dem Relaxo zu und Avalia beschloss, auch nichts weiter zu dem Vorfall zu sagen. Sie wusste wie es sich anfühlte, wenn einem peinliche Dinge passierten, da musste man nicht noch darauf herum reiten. Hoffentlich passierte ihr nicht auch wieder irgendein Missgeschick. Sie musterte das Relaxo eine Weile und versuchte, um den großen Körper herum zu schauen, allerdings war da auch nicht gerade viel Platz. »Klettern wir drüber und hoffen, dass es nicht aufwacht?« wollte sie wissen, nicht ganz sicher, ob diese Idee wirklich so sinnvoll war. Sie würden es aber sicherlich gleich erfahren, denn Avalia machte sich schon bald daran, den Körper des Relaxo vorsichtig hinauf zu klettern. So ohne vernünftigen Halt war das nur leider überhaupt nicht einfach und sie wollte das Pokémon auch ungern wecken. Gut, dass Relaxo immer sehr fest schliefen, wenn sie denn schliefen. Sie hatte es schon ein gutes Stück weit nach oben geschafft, als das Relaxo tief ein- und ausatmete und erneut ein sehr lautes Schnarchen zu vernehmen war. Avalia verlor unmittelbar den Halt und purzelte den runden Körper wieder hinab, bis sie auf dem Boden und auf dem Hintern landete. Das..hatte nicht so funktioniert, wie sie es sich vorgestellt hatte. Peinlich berührt starrte sie sturr geradeaus, um Sakora ja nicht ins Gesicht sehen zu müssen. Wurde das nun hier eine aufeinanderfolgende Reihe peinlicher Momente? Sie hoffte wirklich, dass es nicht so weitergehen würde!



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Beitrag von Sakoraam Fr Jul 05, 2019 7:56 pm

#3 · Geburtstagsevent
Der Schmerz pochte noch immer durch seine Nase in die Wangenknochen und strahlte von dort aus über das ganze Gesicht. Vermutlich wäre es nicht so schlimm gewesen, wäre er nicht total zielstrebig direkt darauf zu gelaufen, aber wer erwartete schon eine unsichtbare Wand? Sie waren schließlich nicht in einem Videospiel. Hoffte er zumindest, denn mit denen kannte er sich nicht wirklich aus. Er rieb sich mit der Hand über die Nase und nickte anschließend kurz auf Avalias Frage. „Hab schon schlimmeres erlebt“, erwiderte er mit einem schiefen Grinsen, als er die Hand wieder sinken ließ. „Und wie es ausschaut ist die Nase auch nicht gebrochen, also musst du nicht um dein Gesicht bangen.“ Sakora lachte kurz amüsiert und schien den Vorfall schon wieder abgehakt zu haben – zumindest öffentlich, denn innerlich war es ihm immer noch schrecklich peinlich. Vielleicht auch deswegen, weil er und Avalia sich noch nicht ganz so lange kannten und er als ihr Mentor eigentlich jemand sein sollte, zu dem man aufsieht… und nicht jemand, der ihr Gesicht wortwörtlich gegen unsichtbare Wände schmetterte.
Dass es so keinen Weg um das Relaxo herum gab, ließ nur eine Option übrig: über das Relaxo drüber. Die schiere Kraft allein vom Schnarchen des Pokémons war allerdings schon Anlass genug, es lieber nicht wecken zu wollen. Wer wusste schon, wie grummelig und genervt es wäre, wenn es nun einfach geweckt werden würde. Wenn sie Glück hatten, würde es vielleicht einfach weiterschlagen, während sie versuchten es zu beklettern, aber im Prinzip blieb ihnen auch nichts anderes übrig, als sich an seinem Fell festzuhalten. Eine ziemlich verzwickte Lage, doch auch nach genauerem Hinsehen fiel Sakora nichts ein, was sie anders machen könnten. Ohnehin blieb ihm auch gar nicht viel Zeit, um etwas zu erwidern, denn Avalia setzte sich bereits in Bewegung und hatte wohl genau das vor: über das Relaxo herüberklettern. Er holte wieder zu der Rangerin auf und stellte sich etwas hinter sie, für den Fall, dass sie doch fiel, doch dann realisierte er, dass er ja gar nicht in seinem Körper war und Avalias Körper es wahrscheinlich eher nicht schaffen würde, Sakoras im freien Fall zu fangen. Also ging er noch wieder ein paar Schritte zurück, weil er sich sicher war, dass sein Hintern es schon aushalten würde, wenn er hinfiel.
Erst schien alles gut zu laufen, zumindest kam Avalia ziemlich weit nach oben und man konnte wohl schon erahnen, wann man über den Bauch hinwegsehen konnte, doch dann entschloss das Pokémon sich dazu, einmal tief ein- und auszuatmen, wodurch der Bauch sich erst atemberaubend aufblähte und anschließend wieder kleiner wurde. Die Konsequenz war, dass Avalia den Halt verlor und tatsächlich auf den Boden plumpste. „Hm“, brummte er nachdenklich und rieb sich mit der Hand über das Kinn. „Vielleicht müssen wir den besten Moment abpassen? Wenn man schon auf dem Bauch angekommen ist, könnte das Einatmen kein Problem mehr sein…“ Zumindest für einen von ihnen. Er ging einen Schritt zur Seite und wandte sich Avalia dann zu, um die Finger ineinander zu verschränken und ihr dann eine Räuberleiter anzubieten. „Hier, wenn du direkt schon höher bist, klappt das mit dem Klettern vielleicht besser.“ Sie müssten nur zusehen, wie sie dann am Ende Sakora rüber bekamen… und natürlich Avalias Partnerpokémon.


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Beitrag von Avaliaam Sa Jul 06, 2019 10:59 am

Geburtstagsevent 2019
Post #004, mit: Sakora
Es beruhigte sie, dass bei Sakora wohl alles in Ordnung war und seine - oder ihre - Nase auch nicht gebrochen war. Das war schon einmal gut, denn so musste sie sich auch keine Gedanken darum machen, ob sie gebrochen blieb, wenn sie wieder in ihren Körper zurückkehrte. Allein darüber nachzudenken, war aber schon ziemlich eigenartig, weshalb sie ihre Gedanken darum schnell verdrängte. Ihren Körper - seinen Körper...das war alles viel zu verwirrend und sie wollte schnellstmöglich eine Antwort auf ihre Fragen finden. Sicherlich ging es Sakora genauso. »Das ist schonmal gut!« sagte sie leicht zurückhaltend, da sie nicht wirklich wusste, was sie sonst auf seine Worte erwidern sollte. Irgendwie war das alles hier doch ziemlich peinlich und diese Peinlichkeit setzte sich fort, nachdem sie beschlossen hatten, auf das Relaxo zu klettern. Avalia hatte seinen Bauch nämlich fast erreicht, als sie wieder hinunter purzelte und auf dem Hintern landete. Das konnte natürlich nur wieder ihr passieren und sie war wirklich froh darüber, dass Sakora nicht direkt anfing zu lachen. Stattdessen überlegte er, wie sie es am besten anstellen konnten, das Pokémon zu erklimmen. Es war immer noch äußerst seltsam, sich selbst so sprechen zu hören und zu sehen, aber daran würde sie sich wohl gewöhnen müssen. Das hier war ja auch nur ein Traum und gar nicht echt, richtig? Vielleicht sollte sie auch einfach aufhören, alles zu hinterfragen, denn was war in Träumen schon logisch? Sakora jedenfalls meinte nun, dass sie einfach den richtigen Moment abpassen mussten, indem sie sich einfach schon auf dem Bauch befanden, wenn das Relaxo einatmete. Das war durchaus eine gute Idee, allerdings war sich Avalia nicht sicher, ob sie das so überhaupt hinbekommen würden. Immerhin war das Pokémon wahrlich riesig und sie wusste nicht, wie sie derartig schnell nach oben klettern sollte. Sicher gab es da irgendeine Lösung, die ihr nur gerade einfach nicht einfallen mochte. Sakora aber hatte da schon eine Idee und bot ihr sogleich eine Räuberleiter an, denn wenn sie zu Anfang schon höher war, hatte sie ja vielleicht bessere Chancen. Dennoch sah Avalia ihn zunächst skeptisch an. Er war jetzt in ihrem Körper und sie war sich nicht sicher, ob sie ihn wirklich hochheben können würde. Was wiederum bedeutete, dass sie gerade nicht wusste, ob er sie hochheben können würde. »Okay, versuchen wir es.« sagte sie nickend, allerdings wenig überzeugt. Wenn es so rum nicht funktionierte, konnte sie ja versuchen, ihm eine Räuberleiter zu geben? Blieb dann nur die Frage, wie er sie dann auf das Relaxo bekommen sollte. Insofern war es vielleicht wirklich sinnvoller, wenn sie zuerst oben drauf war?
Darüber nachzudenken brachte reichlich wenig und so versuchte sie es eben einfach. Sie ließ sich mit seiner Hilfe ein Stück nach oben heben und klammerte sich dann an das Relaxo. Es hatte erst kurz zuvor eingeatmet, also müsste sie theoretisch noch ein wenig Zeit haben, bis -- und da passierte es wieder, früher als sie angenommen hatte und sie verlor abermals den Halt. So landete sie wieder auf dem Boden. Sie seufzte, stand aber sofort wieder auf. So schnell würde sie jedenfalls nicht aufgeben, das war ganz klar! »Und nochmal. Wenn es dieses Mal nicht funktioniert, sollen wir dann vielleicht..die Rollen tauschen? Damit du zuerst hochklettern kannst?« fragte sie im Vorfeld aber noch nach. Denn irgendwie hatten sie ja bereits die Rollen getauscht, so absurd das auch sein mochte. Doch zuerst folgte der nächste Versuch: sie wartete ab, bis das Relaxo ein- und ausgeatmet hatte, dann stieg sie auf die Räuberleiter, stieß sich ab und hielt sich anschließend wieder an dem Relaxo fest. Jetzt durfte es nur nicht wieder einatmen, während sie nach oben kletterte!



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Beitrag von Sakoraam So Jul 07, 2019 9:16 am

#4 · Geburtstagsevent
Da es keinen anderen Weg drumherum gab, konnten sie nur über das Relaxo herüber klettern. Dass dieses Pokémon aber derart riesig war, machte das ganze Unterfangen etwas schwieriger. Es blieb ihnen also nichts anderes übrig, als es irgendwie zu versuchen und zu hoffen, dass das Relaxo nicht aufwachte bei dem Versuch. Hinterher wurde es noch wütend und dann hatten sie den Salat, darauf konnte Sakora gerne verzichten, wenn er ehrlich war. Avalia machte sich sofort an den Versuch, das große Pokémon zu erklimmen, doch scheiterte leider kläglich, weil es genau in dem Moment einatmete und nur noch größer wurde. Sakora verzog leicht das Gesicht, als seine Kollegin auf dem Boden landete und spitzte nachdenklich die Lippen. Das einzige, was ihm gerade einfiel, war Avalia ein Stück zu helfen, so dass sie bereits von Anfang an etwas weiter oben beim Relaxo greifen konnte, so dass der Weg, der noch zu erklimmen war, weniger wurde. Ob das funktionierte oder nicht, wusste Sakora natürlich nicht, aber gerade mussten sie wohl einfach nach dem Versuch-Irrtum-Prinzip handeln. Er verschränkte die Finger ineinander und bot Avalia eine Räuberleiter an, um sie nach oben hieven zu können, was sich aber tatsächlich als schwieriger herausstellte, als eigentlich gedacht. Sakora hatte nicht bedacht, dass er ja gerade in Avalias Körper steckte und dementsprechend auch nicht die gleiche Kraft hatte wie in seinem eigenen. Aber es half alles nichts, sie mussten es probieren. Auch wenn es eher holprig klappte, weil Sakora den Kraftaufwand tatsächlich unterschätzt hatte, landete Avalia wieder ein Stück weiter oben auf dem Bauch des Pokémons. Sakora löste die Finger voneinander und wandte den Blick nach oben, um zu beobachten, was nun passierte und eigentlich sah auch alles im ersten Moment wirklich gut aus. Doch dann entschloss das Relaxo sich dazu, seinen Atemrhythmus zu verändern und atmete zu früh wieder ein, was Avalia wieder auf den Hintern beförderte. Verdammt.
„Machen wir so“, erwiderte Sakora mit einem Nicken. Vielleicht war es ja tatsächlich einfacher, Avalias Körper als erstes nach Oben zu befördern. Es war ja kein Geheimnis, dass das Mädchen weniger wog als Sakora, also vielleicht ergab es tatsächlich mehr Sinn. Doch der Kampfgeist hatte die Rangerin gepackt, weshalb sie es erneut versuchen wollte. Sakora bot ihr wieder eine Räuberleiter an und beförderte sie ein Stück nach oben, wo sie nun an dem Relaxo hing. Jetzt durfte es nur nicht einatmen…!

Das tat es diesmal auch nicht. Sakora wollte gerade schon zufrieden und siegessicher grinsen, als plötzlich Leben in das Relaxo fuhr. Mit einem lauten Gähner bewegte es sich zur Seite und rollte sich unerwartet einfach auf den Bauch! Sakora schaffte es gerade noch nach hinten zu taumeln, um nicht unter dem flauschigen Bauch begraben zu werden, doch so wie es aussah, war Avalia Opfer der Situation geworden. „Avalia?!“, rief er schockiert, als sie unter dem Relaxo begraben wurde. Er kniete sich neben das Relaxo und fing an, in dem weichen, flauschigen Fell zu wühlen, bis er ihre Hand zu greifen bekam. Angestrengt zog er daran, was bei dem Gewicht vom Relaxo nicht so einfach war, bis zumindest ihr Kopf unter dem Fell wieder hervorlugte. „Geht’s dir gut?“ Besorgt musterte er sie. Wie bekamen sie sie da jetzt wieder drunter weg?


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Beitrag von Avaliaam Mi Jul 10, 2019 2:58 pm

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Post #005, mit: Sakora
Der erste Versuch - oder vielmehr der zweite - scheiterte, da sie nicht damit gerechnet hatte, dass das Relaxo unerwartet einatmete und damit seinen Rhythmus unterbrach. Nachdem sie so wieder auf dem Boden gelandet war, wollte sie es gern noch einmal versuchen, schlug aber direkt dabei vor, dass sie es bei einem erneuten Scheitern dann anders herum versuchen würden. immerhin war Avalia gerade bestimmt stärker als Sakora, jedenfalls vermutete sie das ganz stark, da sie eben in seinem Körper steckte. Aber erst einmal wollte sie es noch selbst versuchen - es konnte doch nicht so schwer sein, auf den Bauch eines Relaxo zu klettern! Sicher musste sie auch aufpassen, es nicht zu wecken, aber es sollte doch eigentlich machbar sein, selbst wenn es so groß war. Mit Sakoras Hilfe kam sie auch ganz gut nach oben und krallte sich am Fell des Pokémon fest. Noch ein kleines Stückchen, dann würde sie oben sein! Es durfte nur nicht wieder einatmen, dann würde sie es bestimmt dieses Mal schaffen.
Sie kletterte noch ein Stückchen weiter nach oben, immer darauf bedacht, sich festzuhalten. Das Relaxo atmete dieses Mal auch tatsächlich nicht ein - nur tat es dann etwas, was noch wesentlich schlimmer war! Sie gähnte laut, ehe es sich in Bewegung setzte und auf die Seite drehte, bis es sich dann auf den Bauch rollte. Avalia kam nicht umhin, einen erschrockenen Laut von sich zu geben, bis sie unter dem großen Körper förmlich begraben wurde. Es wurde stockdunkel und das Gewicht, das auf ihrem Körper lag, drückte ihr die Luft zum Atmen weg. Sie bemühte sich nach Kräften, nicht in Panik zu verfallen und sich stattdessen einen Weg zu suchen, wie sie unter dem Bauch wieder hervorkommen konnte, doch das Pokémon war so schwer, dass sie dazu keine Gelegenheit hatte. Dann aber spürte sie eine Hand, die sie ohne nachzudenken einfach ergriff und so konnte Sakora sie ein Stück nach draußen ziehen. Sobald ihr Kopf wieder außerhalb war, atmete Avalia tief ein, um wieder Luft in ihre Lungen zu bekommen, allerdings wurde ihr Körper immer noch von dem Relaxo mehr oder weniger zerquetscht. Peinlich mochte diese Situation wohl auch sein, allerdings war das nichts, worüber sich Avalia zur Zeit Gedanken machte. Sie wollte nur hier raus und versuchte immer noch, nicht in Panik zu verfallen. Ihr Herz schlug jedenfalls sehr schnell und sie versuchte, sich irgendwie unter dem Körper wegzuziehen, doch ohne Erfolg. »Ging schon besser.« antwortete sie auf die Frage ihres Mentors hin, wobei sie sich an einem schiefen Grinsen versuchte, damit aber vermutlich auch scheiterte. Konnte er sie nicht einfach weiter rausziehen? Sie wollte wirklich ganz dringend wieder frei sein! »Hol' mich hier raus.« bat sie fast verzweifelt. »Bitte.« fügte sie noch rasch an, als ihr auffiel, dass ihre Worte fast wie ein Befehl geklungen hatten. Wenn auch wie ein sehr verzweifelter Befehl. Aber sie konnte gerade auch wirklich nicht sehr viel machen, außer dafür zu sorgen, dass sie nicht in Tränen ausbrach. Das würde in diesem Körper nämlich bestimmt ganz seltsam aussehen. Und noch peinlicher sein als die Situation es ohnehin schon war. Wo steckte eigentlich Ayla?



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Beitrag von Sakoraam Mi Jul 10, 2019 4:41 pm

#5 · Geburtstagsevent
Das… war wirklich nicht so geplant gewesen. Sakora hoffte nur, dass das flauschige Fell des Relaxos für eine gewisse Dämpfung sorgte, so dass sein Körper gerade nicht zu einem Pfannkuchen verarbeitet wurde – Avalia natürlich auch nicht! Er verzog das Gesicht und neigte den Kopf zur Seite, während er überlegte, was er nun tun konnte, um Avalia zu helfen, ehe er einfach blindlings unter das Relaxo griff, um nach irgendetwas zu suchen, was er festhalten konnte, um Avalia darunter hinweg zu ziehen. Zum Glück fand er auch ihre – seine – Hände relativ schnell, so dass er mit großer Kraftanstrengung an ihnen ziehen und zerren konnte, damit zumindest ihr Kopf wieder unter dem Pokémon hervorlugen konnte. Soweit sah alles noch recht plastisch aus, also war sein Körper wohl der Verarbeitung zu einer Flunder gerade so entgangen. Besorgt musterte er Avalia, als sie nach Luft schnappte und verzog nachdenklich den Mund. „Wie kriegen wir dich da nun wieder raus…“, murmelte er und stemmte die Hände in die Seiten. Sein Blick schweifte über die Gestalt des Relaxos, doch so wirklich helfen tat das gerade auch nichts. Solange das Pokémon sich nicht wieder bewegte, würde Avalia darunter wohl gefangen bleiben.
„Jawohl!“, erwiderte er sofort und griff wieder nach Avalias Händen. „Ich versuche es mal so, aber ich glaube das wird nicht klappen…“ Aber einen Versuch war es allemal wert, so viel war sicher. Sakora suchte sich einen festen Stand und versuchte anschließend kräftig zu ziehen – ihren Kopf hatten sie so ja auch befreien können, vielleicht den Rest des Körpers ebenfalls. Doch egal wie sehr Sakora sich anstrengte, Avalia bewegte sich keinen Zentimeter und alles, was das Gezerre brachte, waren Schmerzen und wahrscheinlich wurde Sakoras Körper gerade um ein paar Zentimeter länger gezogen. Mit einem Seufzen ließ er die Hände wieder los und schüttelte den Kopf. „So kommen wir nicht weiter.“ Aber was dann? Die Antwort brachte Ayla, die die ganze Situation offenbar schweigend beobachtet hatte und nun zur Seite des Relaxo tippelte, um dort mit ihrem Schweif anzufangen, es unter den Armen zu kitzeln. „Gute Idee!“, pflichtete Sakora bei und schloss zu Ayla auf, um ihr beim Kitzeln zu helfen. Das war wirklich die einzige Idee, die Sakora gerade noch blieb. Es dauerte ein paar Sekunden, bis die Kitzelei wohl durch das schlafende Bewusstsein des Relaxos gedrungen war, so dass es das Gesicht verzog und genervt brummte, ehe es sich tatsächlich zur Seite wegdrehte und wieder auf den Rücken fiel. „Puh“, seufzte Sakora und ging zügig wieder zu Avalia, um ihr aufzuhelfen. „Alles noch dran?“ Er musterte sie akribisch, aber soweit schien alles intakt zu sein. „Vielleicht müssen wir taktischer vorgehen? Was, wenn wir erst ein Bein oder einen Arm erklimmen und uns von dort weiter hocharbeiten, statt direkt auf den Bauch klettern zu wollen?“ So könnten sie auch gleichzeitig versuchen, hochzuklettern, was vielleicht effektiver sein könnte. „Und wenn es sich wieder umdrehen will, haben wir bessere Chancen, vorher zu flüchten.“ Sakora konnte sich zumindest besseres vorstellen, als ebenfalls unter dem Relaxo begraben zu werden. „Ich würde sagen ich versuche das Bein hier, und du den Arm?“ Beide Gliedmaßen waren entspannt vom Relaxo ausgestreckt, so dass das Hinaufklettern vielleicht einfacher werden würde. Nachdenklich blieb er vor dem Bein stehen, ehe ihm noch etwas einfiel. „Ah, Ayla! Willst du solange in einer von unseren Kapuzen bleiben?“ Er wusste zumindest nicht, wie man das Pokémon anschließend auf das Relaxo verfrachten sollte, wenn sie beide oben angekommen waren.


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Beitrag von Avaliaam Mi Jul 10, 2019 7:05 pm

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Post #006, mit: Sakora
Es war ihr im Grunde ganz egal, wie er es anstellte, solange er sie hier irgendwie wieder heraus holte. Denken konnte sie gerade auch nicht wirklich, obwohl sie das als Ranger vielleicht in einer solchen Situation auch tun können musste. Aber wer rechnete schon damit, von einem Relaxo überrollt zu werden, das noch dazu viel größer war als diejenigen, die sie üblicherweise eben so kannten? Ganz egal, sie wollte nur hier raus und bat Sakora letztlich auch darum, der glücklicherweise auch ohne ein weiteres Wort den ersten Versuch startete, sie unter dem Relaxo hervor zu ziehen. Er griff ihre Hände, stemmte sich dann in den Boden und zog, so kräftig er eben konnte. Leider nur mit mäßigem - oder keinem - Erfolg, denn das einzige, was er erreicht, waren Schmerzen in ihren Schultergelenken und sie hatte nicht das Gefühl, dass sie überhaupt irgendwie weiterkamen. Sie biss die Zähne zusammen, um nicht auch noch aufzustöhnen, doch da ließ Sakora sie auch schon los, sodass ihre Arme mehr oder weniger auf den Boden klatschten. Na wenigstens hörte das Ziehen so auf. Leider war sie immer noch unter dem Relaxo gefangen und sie blickte fast flehentlich zu ihrem Ebenbild hinauf. Er hatte doch bestimmt noch eine andere Idee, oder? Nein, Ayla war es, die ihm die nächste Idee einbrachte, denn das Evoli lief zur Seite des Relaxo, wo es anfing, es mit dem Schweif unter den Armen zu kitzeln. Und das sollte helfen? Skeptisch sah Avalia ihr dabei zu, aber Sakora hielt das wohl für eine gute Idee und stimmte direkt mit ein. Avalia war sich zwar nicht wirklich sicher, ob das etwas bringen würde, aber sie sagte auch nichts dazu. Hauptsächlich, weil sie selbst auch keine bessere Idee hatte und nur hier heraus wollte. Und vielleicht half diese verrückte Idee ja tatsächlich! Sie hoffte es sehr und betete stumm darum, dass es doch Erfolg haben möge - und tatsächlich regte sich das Relaxo nach einiger Zeit. Es brummte genervt, drehte sich dann aber glücklicherweise endlich wieder auf den Rücken, nach wie vor schlafend, was ja auch wichtig war. Und Avalia konnte nun endlich wieder vernünftig atmen! Sie wollte ganz bestimmt nicht noch einmal unter so einem großen, zwar flauschigen, aber sehr schweren Pokémon begraben werden. Das hätte böse für sie enden können! Als Sakora ihr die Hände hinhielt, um ihr aufzuhelfen, zog sie sich erleichtert daran hoch, nur um dann mehr oder weniger direkt in seinen Armen zu landen. Das wäre vielleicht weniger komisch gewesen, wenn sie noch in ihrem Körper stecken würde, falls man überhaupt von "weniger komisch" sprechen konnte. Immerhin war er immer noch ihr Mentor! Zitternd löste sie sich wieder von ihm, immer noch tief ein- und ausatmend. Sie versuchte nach wie vor, sich etwas zu beruhigen, was nun wesentlich besser klappte als noch vor einigen Sekunden, als sie unter dem Relaxo gefangen gewesen war. Sie nickte auf Sakoras Frage hin, ob noch alles in Ordnung war, kam aber noch nicht dazu, auch ihre Stimme zu benutzen. Dafür würde sie wohl noch ein paar Sekunden brauchen und sie war wirklich froh, dass Sakora bereits den nächsten Vorschlag hatte. Er schlug vor, taktischer vorzugehen und sich statt dem Bauch erst einmal einen Arm oder ein Bein vorzunehmen, was doch recht vernünftig klang. Davon hatte das Relaxo ja auch ein paar, sodass sie auch gleichzeitig würden klettern können. Und vielleicht war es sinnvoller, sich erst etwas Kleineres vorzunehmen als direkt den Bauch. Außerdem begrüßte sie es sehr, wenn sie nicht wieder begraben werden würde, das war also auch ein sehr ausschlaggebendes Argument! »Ein Versuch ist es wert.« antwortete Avalia und nickte. Sie hatte sich mittlerweile wieder soweit beruhigt, dass sie normal sprechen konnte und auch das Zittern hatte weitestgehend aufgehört. Das war ja mal eine interessante Erfahrung gewesen! Wobei "interessant" hier wohl auch relativ war. Avalia trat nun also an einen der Arme heran, ehe Sakora noch einfiel, dass sie ja auch etwas mit Ayla machen mussten, immerhin würde sie nicht allein auf das Relaxo klettern können! Dass Avalia da nicht selbst dran gedacht hatte, tat ihr gerade unglaublich leid, doch das Evoli schien es ihr auch nicht übel zu nehmen. Stattdessen nickte es eifrig auf Sakoras Frage hin und tappste dann zu Avalia rüber, wo es sie abwartend ansah. Offenbar hatte sie mittlerweile auch begriffen, dass Avalia eigentlich nicht Avalia war und das Mädchen fand es unglaublich rührend, dass sich Ayla entschieden hatte, in ihrer Kapuze mitzukommen. Selbst auf die Gefahr hin, unter dem Relaxo begraben zu werden. Aber dass so etwas zweimal passierte, war wohl auch sehr unwahrscheinlich, richtig? Sie hoffte es jedenfalls. »Na dann komm mal hoch.« sagte sie lächelnd und hob das Pokémon hoch, nur um es daraufhin in die Kapuze zu setzen, wo es schnell hervor lugte, um alles beobachten zu können. Dadurch wurde die Kapuze natürlich auch herunter gezogen und sie musste sich erst an das zusätzliche Gewicht gewöhnen, aber das würde sie schon hinbekommen. »Bereit?« fragte sie dann in Sakoras Richtung, ehe sie damit begann, den Arm zu erklimmen. Hoffentlich bewegte der sich jetzt nicht auch noch unerwartet. Doch sie hatte Glück und schaffte es tatsächlich bis ganz nach oben! Da hatte sie ja schon ein ganzes Stück geschafft, nun musste sie nur noch auf den Bauch rüber klettern und dann konnte sie sicher auf der anderen Seite wieder hinunter gehen. Sie machte sich also daran, ihren Weg fortzusetzen, in der Hoffnung, dass sich das Pokémon nicht noch einmal umdrehen würde.



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Beitrag von Sakoraam Mi Jul 10, 2019 10:36 pm

#6 · Geburtstagsevent
Er nickte dem Evoli dankbar zu, als das mit dem Kitzeln tatsächlich funktionierte, immerhin hatte Ayla ja die Idee gehabt, ehe es auch schon daran ging, Avalia unter dem Pokémon hervor zu ziehen. Sakora und Ayla hatten durch die Kitzeleinheit immerhin schon genug Vorarbeit geleistet, so dass die Rangerin jetzt nur noch aufstehen musste. Avalia war noch ganz und das war ja die Hauptsache. Wenn er ehrlich war, war ihm ihr Wohlergehen im ersten Moment auch definitiv wichtiger gewesen als das Wohlbefinden seines eigenen Körpers. Aber wahrscheinlich einfach nur, weil Avalia schließlich ein lebendiges Wesen war, das keinesfalls von einem Relaxo erstickt werden sollte – eine andere Erklärung gab es dafür natürlich nicht. Trotzdem musterte Sakora sie kurz abschätzend, einfach um sicher zu gehen, dass wirklich nichts kaputt war und sie gerade nicht nur so tat, als hätte sie sich nichts getan. Erkennen konnte er mit dem bloßen Auge aber auch nichts, weshalb er es dabei beließ. Sowieso kam er gar nicht richtig dazu, noch über etwas anderes nachzudenken, denn als er ihr aufhalf, fiel sie schnurstracks in seine Arme. Das war direkt auf mehreren Ebenen sehr komisch. Erstens steckte sie in seinem Körper (was ja schon komisch genug war), also hatte er sich gerade irgendwie selbst in den Armen, was sich einfach verkehrt anfühlte. Zweitens war sie seine Schülerin und er ihr Mentor, da war es ja prinzipiell komisch, wenn man sich plötzlich in den Armen lag. Gewissermaßen konnten wohl beide auch nicht viel dafür, denn Avalias Knie waren wohl einfach durch das Erlebnis noch weich. Drittens… ja, drittens fühlte es sich einfach komisch an. Eben so komisch, dass man peinlich berührt war und im ersten Moment gar nicht wusste, was man tun sollte. Sakora blinzelte daher etwas überrumpelt und tat erstmal gar nichts, weil er nicht wusste, ob oder was er tun sollte. Avalia löste sich aber auch sogleich wieder von ihm und er räusperte sich peinlich berührt, während er den Blick abwandte und irgendwo hinsah, nur nicht zu Avalia. „Geht es?“, fragte er, versuchend einen beiläufigen Tonfall anzuschlagen, „oder sollen wir erstmal eine Pause machen?“ Eine beinahe Nahtod-Erfahrung steckte man ja auch nicht einfach so weg. War nur klar, dass Avalia dann ein wenig durch den Wind war! Mehr war das hier gerade nicht!
Doch von einer Pause konnte nicht zu sprechen sein! Sie hatten schließlich eine Aufgabe, die noch erfüllt werden musste. Nachdem Sakora seine Idee preisgab, sich erstmal Bein und Arm vorzuknöpfen und von dort aus auf den Bauch zu klettern, stellten sich die beiden Ranger jeweils an eines der Körperteile, um es erneut zu versuchen. Sakora hoffte inständig, dass es diesmal funktionieren würde, denn sonst würden ihm wirklich die Ideen ausgehen. Doch bevor sie das Pokémon erneut versuchten zu erklimmen, fiel ihm noch Ayla ein, die ja auch irgendwie über das Relaxo drüberkommen musste. Das Evoli entschied sich dafür, bei Avalia in der Kapuze mitzufahren, was Sakora kurz schmunzeln ließ. Pokémon waren wirklich intelligente Wesen, dass sie auch so eine verrückte Körpertausch-Sache verstehen konnten. Er nickte Avalia dann zu, als Ayla in ihrer Kapuze verstaut war und wandte sich dem Bein zu.

Sakora machte sich so groß wie es ihm möglich war, um das Bein des Relaxos möglichst weit oben packen zu können. Das bauschige Fell half ihm dabei, Halt zu finden, als er sich vom Boden abstieß, um hinaufzuklettern. Im ersten Moment warf ihn der Kraftunterschied zwischen seinem eigenen und Avalias Körper ein wenig aus der Bahn, doch er schaffte es, das Gleichgewicht wiederzufinden und zog sich ein Stück hoch, um dann mit seinen Händen ebenfalls ein Stück höher greifen zu können. Glücklicherweise war das Bein des Relaxos nicht von irgendwelchen gefährlichen Atembewegungen betroffen, weshalb das Erklimmen des Körperstücks eigentlich ganz gut funktionierte. Anstrengend war es trotzdem, denn es war schließlich immer noch ein riesiges Relaxo. Als er oben auf dem Bein angekommen war, setzte er sich auf das Bein, seine Beine rechts und links herunterbaumelnd, und sah herüber zu Avalia. „Klappt es?“, rief er ihr zu, weil er sie gerade nicht sehen konnte, da der Arm des Relaxos nun mal im Weg war. Eine lange Pause machte Sakora allerdings auch nicht, denn nun, wo er schon auf dem Fuß saß, wollte er nicht zu viel Zeit verschwenden. Die Gefahr, dass das Relaxo aufwachen könnte, weil gerade zwei Wesen gleichzeitig auf ihm herumkletterten, war schließlich durchaus existent. Er hievte sich also wieder auf die Beine, fand sein Gleichgewicht auf dem Bein des Relaxos und ging anschließend auf den Bauch zu. Von hier aus war es tatsächlich einfacher, auf den Bauch des Relaxos zu klettern, weil man nicht mehr von ganz unten starten musste… und weil das Bein natürlich mit dem Torso verbunden war, was Sakora sozusagen eine kleine Brücke schlug, um den Bauch richtig hochklettern zu können. Oben angekommen seufzte er einmal und warf einen Blick ins Gesicht des Pokémons; es wirkte, als würde es noch immer tief und fest schlafen. Allerdings schnarchte es einmal herzhaft, was Sakora dazu zwang, sich die Ohren zuzuhalten. „Bei Arceus…“, murmelte er und verzog das Gesicht, als der Laut wieder verstummte. Wurde höchste Zeit, dass sie hier verschwanden, nicht dass sie noch taub wurden. Kurzerhand rutschte Sakora das letzte Stück vom Bauch herunter und landete unten auf seinen Füßen, allerdings ging er direkt ein paar Schritte nach vorn, damit Avalia nicht möglicherweise direkt auf ihn drauffiel, wenn sie ebenfalls den Bauch herunterrutschte. Abwartend drehte er sich um und sah hinauf zum Bauch.


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Beitrag von Avaliaam Sa Jul 13, 2019 5:29 pm

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Post #007, mit: Sakora
Es war gut, dass Sakora auch nichts weiter zu der irgendwie peinlichen Situation sagte und sie stattdessen fragte, ob alles in Ordnung war oder ob sie eine Pause brauchte. Aber natürlich brauchte sie keine Pause! Sie wollte es endlich schaffen, auf die andere Seite von dem Relaxo zu kommen, das konnte ja wirklich nicht so schwer sein. Außerdem lenkte es auch von der Situation eben ab, weshalb sie den Kopf schüttelte. »Es geht.« antwortete sie auch noch verbal, ehe sie sich dazu entschlossen, auf je ein Bein und einen Arm zu klettern und von dort aus irgendwie auf den Bauch zu kommen. Das klang zumindest wie ein guter Plan und Avalia hoffte, dass er dieses Mal auch funktionieren würde. Ayla hatte sich dafür entschieden, in Avalias Kapuze mitzukommen und so konnte es im Grunde auch direkt losgehen. Das Klettern auf die Gliedmaßen verlief auf beiden Seiten schon einmal ohne Unterbrechungen, zumindest waren sie bald schon oben angekommen. Avalia verharrte auch gar nicht lange auf dem Arm, da sie nicht riskieren wollte, doch noch wieder herunterzufallen und kletterte bereits weiter auf den Bauch, als sie ihre eigene Stimme hörte, die sie fragte, ob alles klappte. Es war noch seltsamer, sich selbst nur zu hören, ohne sich zu sehen, obwohl sie sich doch inzwischen eigentlich daran hätte gewöhnen müssen. Oder gewöhnte man sich da einfach nie dran? »Ja!« rief sie ihm noch zu, wobei sie rasch zum Relaxo sah. Hoffentlich wachte es dadurch nun nicht auf. Es schlief aber seelenruhig weiter und gerade, als sie tatsächlich auf dem Bauch angekommen war, fing es wieder an, ohrenbetäubend laut zu schnarchen. Sie musste sich die Ohren zuhalten und gleich darauf das Gleichgewicht halten, um nicht doch noch von dem Relaxo zu fallen, denn es atmete bereits wieder tief ein. Jetzt hieß es, schnell von dem Körper herunter zu kommen. Oben angekommen war sie schon einmal, doch das hieß nicht, dass sie es auch auf die andere Seite schaffen würde. Sie betete, dass sich das Relaxo jetzt nicht wieder auf die Seite rollen würde, doch dann würde es sowohl Sakora als auch sie unter sich begraben, denn Sakora befand sich auch gerade auf dem Bauch. Das Schnarchen hatte ihn wohl daran erinnert, dass es besser war, nicht zu lange hier zu verweilen und so rutschte er sogleich vom Bauch auf die andere Seite der Wiese. Avalia war gespannt, was sie dort erwarten würde, aber das würde sie schon noch früh genug in Erfahrung bringen. Jetzt gerade schwankte sie zum Rande des Bauchs, setzte sich vorsichtig und sah dann nach unten, denn sie wollte nicht direkt auf Sakora fallen. Der hatte ihr aber bereits Platz gemacht und so rutschte letztlich auch Avalia hinab, wo sie mehr oder weniger elegant mit beiden Füßen auf dem Boden aufkam. Endlich! Endlich hatten sie das Relaxo überwunden, ohne noch einmal zerquetscht zu werden. »Geschafft!« sagte sie freudig, wobei man ihr deutlich ansehen konnte, wie sehr ihr diese Tatsache tatsächlich gefiel. Jetzt mussten sie nur schnell hier weg, bevor sich das Relaxo noch einmal bewegte. »Und nun?« fragte sie und ließ ihren Blick schweifen. Hoffentlich stießen sie nicht wieder auf irgendwelche mysteriösen Wände, die man nicht sehen konnte, bevor man dagegen lief.


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Beitrag von Relaxoam Sa Jul 13, 2019 8:56 pm

Was ist denn jetzt los? Endlich das Relaxo hinter euch gelassen, bebt nun die Erde. Das riesige, riesige Relaxo ist flinker als ihr denkt und verfolgt euch nun. Es schreit euch an, ihr solltet doch sein tolles Mittagessen werden, es hatte sich extra einen Topf für Menschen gekauft. Doch nun nicht nur, dass er ihr euch Sorgen müsst, gefressen zu werden, nein das Pokémon erschüttert die Erde und den Himmel! Wolken fallen vom Himmel und sie sind nicht so flauschig, wie man sie sich immer vorgestellt hat, mit ihnen fällt jedoch auch ein Elfun vom Himmel. Es hat euch schon gesucht und fragt sich, warum ihr es nicht schon viel früher gefunden habt und dann auch noch die ganze Zeit mit diesem passiv aggressiven Unterton, als wäre es das normalste der Welt, ein Elfun in den Wolken zu suchen.

Ziel: Schafft euch irgendwie das Relaxo vom Hals und ertragt die Beschimpfungen des Elfun.
Alle Pokémon in dieser Quest können sprechen.



Habt ihr das Ziel für diese Phase erreicht, so kennzeichnet dies unter dem letzten Post mit diesem Code, so dass es weitergehen kann! Bei Fragen oder Problemen könnt ihr euch bei Kaya melden! Viel Spaß!

Code:
<center><rd>Lunartanz</rd></center>
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Beitrag von Sakoraam So Jul 14, 2019 10:19 am

#7 · Geburtstagsevent
Phew, das war geschafft. Es hatte sich wirklich angefühlt, als hätten sie gerade einen riesigen Berg besteigen müssen und darauf hätte Sakora wirklich gerne verzichten können. Doch nun lag das Relaxo hinter ihnen und sie konnten weitergehen – zumindest hoffte Sakora das. „Hmm“, brummte er nachdenklich und streckte die Hand nach vorn aus. Er ging langsam ein paar Schritte den Weg entlang, doch stieß auf keine weitere unsichtbare Mauer. „Das ist schonmal gut“, stellte er fest, als er sich wieder umdrehte, um Avalia anzusehen. „Anscheinend kann man den Weg ohne unsichtbare Wände entlanglaufen. Ich würde vorschlagen, dass wir das einfach mal machen? Irgendwohin wird er ja sicher führen.“ Vielleicht hatten sie Glück und sie würden ein Dorf oder so etwas finden, wo sie herausfinden könnten, was das hier alles bedeutete und was es mit dem Körpertausch auf sich hatte.

Doch dazu den Weg entlang zu gehen kam es jetzt gar nicht. Die Augen des Rangers weiteten sich und sein Blick ging immer weiter nach oben, als das Relaxo hinter Avalia wohl doch aufgewacht war und sich nun gerade aufrichtete. Nun, wo es stand, war es wirklich noch größer und Sakora taumelte ein paar Schritte nach hinten, um Abstand zwischen sich und das Pokémon zu bringen. „Avalia…“, zischte er ihr halbwegs leise zu, damit das Relaxo nicht auf sie aufmerksam wurde. Er hob die Hand und deutete mit dem Finger an Avalia vorbei, damit sie sich umdrehte und am besten schnell die Hände in die Hand nahm, bevor das Pokémon sie tatsächlich zertrampelte. Doch dann war es schon zu spät. Der große Kopf richtete sich nach unten und bemerkte Avalia und Sakora, woraufhin er einmal laut aufbrülle. „Nein!“, rief es wütend und hob die Arme in die Luft. „Ihr dürft nicht entkommen!“ Entkommen? Was? Sakora hob den Arm leicht vor sich, als er noch ein paar Schritte zurückging. Das Relaxo machte einen Schritt nach vorne, woraufhin der Boden anfing zu beben. „Oha“, brachte Sakora heraus, „es kann sprechen?“ Das Relaxo machte einen weiteren Schritt nach vorne. „Ich habe mir extra einen Topf für Menschen gekauft, ihr dürft nicht gehen, nein!“ Okay, das klang wirklich besorgniserregend. „Besser, wir verschwinden so schnell wie möglich!“ Er griff Avalias Handgelenk und wandte sich um, um den Weg entlang zu rennen. Das schien das Relaxo aber überhaupt nicht gut zu finden, weshalb es die Verfolgung aufnahm.
Jedes Mal, wenn das Relaxo einen Schritt tat, bebte die Erde schrecklich. Das machte das Laufen nicht gerade einfacher, immerhin hatte man keinen festen Boden unter den Füßen. „Jetzt haben wir wirklich ein Problem“, keuchte er außer Atem, als er einen Blick nach hinten geworfen hatte und das Relaxo ihnen noch immer hinterher rannte. „Ich glaube es will uns fressen?“ War ihm ja neu, dass Relaxo sich plötzlich von Menschen ernährten. Auf der anderen Seite konnten die Pokémon normalerweise auch nicht sprechen… das hier war wirklich alles mächtig verwirrend. Einer der Bäume, die um den Weg herumstanden, wurde durch die Erschütterung schließlich aus dem Boden gerissen. „Vorsicht!“ Er blieb gerade noch rechtzeitig stehen, denn der dicke Stamm landete mit einem lauten Knallen direkt vor ihren Füßen auf dem Boden. Hinter ihnen war immer noch das Relaxo, das nicht lange brauchen würde, um sie einzuholen. „Drum herum oder drüber?“ Schon wieder klettern…


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Beitrag von Avaliaam So Jul 14, 2019 7:37 pm

Geburtstagsevent 2019
Post #008, mit: Sakora
Nun hatten sie das Relaxo endlich überwunden und waren auf der anderen Seite angekommen, allerdings wusste Avalia nun nicht wirklich, was sie als nächstes tun sollten. Denn die Situation war immer noch irgendwie seltsam und sie hatte keine Ahnung, warum sie eigentlich hier waren. Sakora allerdings streckte vorsichtig die Hand aus und ging ein paar Schritte, wo er feststellte, dass er eben nicht wieder vor eine unsichtbare Wand lief. Na das war doch schon einmal gut! Dann konnten sie den Weg dieses Mal ja eigentlich unbeschadet gehen. Sie nickte also auf seine Worte hin. »Ja, gute Idee.« stimmte Avalia Sakoras Vorschlag letztlich zu. Er hatte wahrscheinlich recht damit, dass der Weg ja irgendwo hin führen musste und wenn sie ihn einfach nahmen, würden sie bestimmt irgendetwas finden können. Was auch immer dieses "irgendetwas" war, denn wonach sie eigentlich suchen sollten wusste Avalia immer noch nicht. ABer vielleicht würde sich das auch einfach ergeben. Ein Versuch war es jedenfalls wert und sie wollte gerade den ersten Schritt machen, als sich der Himmel irgendwie zu verdunkeln schien und auch Sakoras Körperhaltung veränderte er. Seine Augen schienen riesig zu werden und Avalia sah ihn verwirrt an. Was war denn nun auf einmal los? Er zischte ihren Namen und deutete hinter sie, woraufhin sich Avalia langsam umdrehte - nur um dann direkt auf einen wirklich riesigen Bauch zu starren.
Das Relaxo war nämlich offenbar doch noch aufgewacht und hatte sich nun aufgerichtet. Bisher hatte es sie noch nicht bemerkt, doch das sollte nicht lange so bleiben. Gerade, als Avalia ihren Blick hob, um voller Ehrfurcht zu dem Pokémon aufzusehen, richtete es seinen Blick auf sie und Sakora - und schien augenblicklich wütend zu werden. Es fing an zu rufen, dass sie nicht entkommen durften, was ihm von Avalia einen schockierten Blick einbrachte. Das Relaxo konnte sprechen? Nicht nur, dass es so riesig war, wie sie normalerweise nicht waren, jetzt sprach es auch noch zu ihnen? Das überrumpelte Avalia dermaßen, dass die eigentlichen Worte erst sehr spät zu ihr durchsickerten. Auch Sakora schien entsprechend überrascht zu sein, doch erst, nachdem sich das Relaxo abermals zu Wort meldete, realisierte Avalia langsam, dass es wohl wirklich besser wäre, ganz schnell zu verschwinden. Wollte dieses Pokémon sie etwa fressen? Das war bestimmt eine ganze falsche Interpretation seiner Worte, richtig? Immerhin fraßen Pokémon keine Menschen. Aber sie waren sonst auch nicht so groß oder konnten sprechen und normalerweise war Avalia auch nicht in Sakoras Körper.
Noch bevor sie selbst groß reagieren konnte, wandte sich Sakora um, griff nach ihrem Handgelenk und rannte los, sodass Avalia beinahe aus dem Gleichgewicht gekommen und gefallen wäre. Sie konnte sich aber glücklicherweise wieder fangen und rannte nun auch hinter Sakora her. Er hatte ganz recht, sie mussten schnellstens von hier verschwinden, bevor sie doch noch Pokémonfutter wurden! »Was ist hier nur los?« fragte sie atemlos, mittlerweile auch leicht panisch. Gefressen zu werden war definitiv schlimmer, als überrollt zu werden, glaubte sie jedenfalls, auch wenn sie beides nicht erleben wollte. Das Relaxo allerdings folgte ihnen auf Schritt und Tritt und jeder Schritt, den es tat, sorgte dafür, dass die Erde bebte. Das Gleichgewicht zu halten, war dabei wirklich sehr schwierig und Avalia hatte mehrfach damit zu kämpfen, nicht doch noch hinzufallen. Was war das bitte für ein Monstrum? Es wirkte, als würde es jeden Moment die ganze Erde zerstören, einfach weil es lief. Das war doch nicht normal! Sakora stellte da ganz treffend fest, dass sie ein Problem hatten - ein ziemlich großes sogar! Ayla konnte sich nur mit Mühe in der Kapuze halten und als Avalia einmal nach hinten sah, konnte sie erkennen, dass das Relaxo ihnen immer noch auf den Fersen war. WIeso war es eigentlich so schnell? Sicher war es riesig und konnte dementsprechend auch riesige Schritte tun, aber waren Relaxo nicht eigentlich ziemlich träge? Dieses hier war leider ein Paradebeispiel dafür, dass Ausnahmen die Regeln bestätigten und sie hatten nun das Problem. »Aber warum? Was haben wir denn getan?« erwiderte sie auf Sakoras Aussage hin, dass es sie wohl fressen wollte. Den Verdacht hatte Avalia ja auch schon gemacht, nur machte das überhaupt keinen Sinn. Auf der anderen Seite, was machte hier gerade schon Sinn?
Als wäre die Situation nicht schon verzwickt genug, sorgte ein weiterer Schritt des Relaxo letztlich dafür, dass ein Baum unmittelbar vor ihnen aus dem Boden gerissen wurde und so direkt vor ihren Füßen landete. Nur knapp konnten sie noch anhalten, doch das Relaxo war immer noch hinter ihnen. Sie hatten überhaupt keine Zeit, lange darüber nachzudenken, was sie tun sollten und so entschied Avalia auch aus dem Bauch heraus: »Drüber!« sagte sie rasch. Im Klettern hatten sie ja jetzt schon Übung, außerdem würde es viel zu lange dauern, drum herum zu laufen, wenn das Relaxo wahrscheinlich einfach auf den Baum trat, als wäre es kein großes Hindernis. Avalia beeilte sich also, auf den Baumstamm zu klettern, was sogar erstaunlich gut funktionierte und als sie oben angekommen war, reichte sie Sakora die Hand, um ihn hochzuziehen. Sie war hier immerhin gerade im Männerkörper und dann machte man das doch so, richtig? Jetzt mussten sie nur noch wieder runter, aber runter ging bekanntlich immer schneller, sodass Avalia schnell wieder Boden unter den Füßen hatte. Der leider immer noch fürchterlich bebte, sodass sie abermals darum kämpfen musste, das Gleichgewicht wiederzufinden. Sie hatte keine Ahnung, wie sie aus der Situation wieder herauskommen sollten!



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Beitrag von Sakoraam So Jul 14, 2019 11:44 pm

#8 · Geburtstagsevent
Die Probleme sollten wohl kein Ende nehmen. Könnte Sakora es sich aussuchen, würde er allerdings auch eher zu noch fünf Relaxo tendieren, über die sie herüberklettern mussten, anstatt einem, das sie jagte und offenbar fressen wollte. Leider entpuppte sich das Pokémon nicht nur als ungeheuer riesig und intelligent genug, um zu sprechen, sondern war auch für seine Art ziemlich schnell. Vielleicht lag es auch an den großen Schritten, die es machen konnte, doch so oder so brachten Avalia und Sakora nur schwer Abstand zwischen sich und das Relaxo. Diese ganze Situation hier wurde immer absurder und es fiel Sakora wirklich schwer, weiterhin optimistisch zu bleiben. Das mit der unsichtbaren Wand war schon komisch gewesen, das Erklimmen vom Relaxo ebenfalls, doch war ihnen nicht mal das simple Gehen den Weg entlang gegönnt? Offenbar nicht. Das Relaxo wütete und stampfte und brüllte vor sich hin und erinnerte Sakora irgendwie an ein kleines Kind im Supermarkt, das sich auf den Boden geschmissen hatte, weil es nicht das bekam, was es haben wollte. Mit dem Unterschied, dass das Relaxo tatsächlich drauf und dran war, sie zu fressen. „Ich habe keine Ahnung“, erwiderte er auf Avalias Frage und runzelte die Stirn, während sie vor dem Pokémon wegliefen. „Ich kanns mir wirklich nicht erklären. Ich meine, das ist langsam wirklich alles andere als normal.“ Er atmete einmal tief ein, weil das Sprechen und Rennen nicht unbedingt die beste Kombination war. Eine Erklärung hätte er trotzdem wirklich gerne, denn langsam war er mit seinem Latein wirklich am Ende.
Das Glück war ihnen heute aber wirklich nicht hold. Sakora hatte eigentlich gehofft, sie könnten sich vielleicht einen Vorteil beschaffen, wenn sie vom Weg abbogen und stattdessen in den Wald liefen, weil das Relaxo dort nur schwierig rennen könnte, doch im selben Augenblick machte der Wald selbst ihnen bereits einen Strich durch die Rechnung, indem einer der Bäume umkippte und ihnen den Weg versperrte. Das konnte doch nicht wahr sein! Genervt biss Sakora die Zähne zusammen und wartete, bis Avalia den Stamm hinaufgeklettert war, um anschließend ihre Hand anzunehmen und sich auf den Stamm ziehen zu lassen. „Das kann doch echt nicht wahr sein“, brummte er und wollte Avalia gerade hinterherspringen, als sie den Stamm hinabsprang, als ihn etwas in die Luft hob. Das Relaxo hatte sie eingeholt und sich Sakoras erhöhte Position zu Nutzen gemacht, um nach ihm zu greifen! Jetzt befand er sich in der rechten Pranke des Pokémons, das ihn gerade hoch zu seinem Gesicht hob. „Ha!“, rief das Pokémon begeistert, „endlich habe ich dich!“ Panisch zappelte Sakora in der Hand herum, allerdings war der Griff zu fest, als dass er sich befreien konnte. „Jetzt ab mit dir in den Topf!“ Er wollte wirklich nicht gekocht und gegessen werden. „Avalia!“, rief er aufgebracht, während er versuchte die Finger des Pokémons zu lockern. Das Relaxo hatte derweil schon wieder ein seliges Lächeln auf dem Gesicht – offenbar war es mit einem Menschen dann doch schon zufrieden. „Lass mich runter!“ Sein Kiefer war wütend angespannt, während er versuchte, sich aus dem Griff zu befreien, doch das Relaxo wandte sich bereits wieder ab, um mit ihm den ganzen Weg wieder zurückzulaufen. So sollte es also enden?


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Beitrag von Avaliaam Sa Jul 20, 2019 2:25 pm

Geburtstagsevent 2019
Post #009, mit: Sakora
Im Grunde erwartete Avalia kaum eine Antwort auf ihre Frage, denn woher sollte Sakora schon wissen, was sie dem Relaxo getan hatten und was in es gefahren war? Er war ebenso ratlos wie sie. Dass es aber nur "langsam nicht normal" war, fand Avalia doch etwas untertrieben, denn es war schon alles andere als normal gewesen, als sie im falschen Körper aufgewacht war. Dann das gigantische Relaxo mit seinem ohrenbetäubenden, Erdbeben verursachendem Schnarchen, das nun letztlich auch noch aufgestanden war und sie offenbar fressen wollte. Es wurde also definitiv nicht erst "langsam" nicht normal, sondern war schon von Anfang an ziemlich kurios gewesen. Aber das sah Sakora mit Sicherheit auch so und Avalia hatte im Grunde auch keine Gelegenheit, noch etwas dazu zu sagen. Immerhin mussten sie hier um ihr Leben rennen und es war wohl besser, nicht gleichzeitig auch noch ein Gespräch zu führen. Das nächste Hindernis legte sich ihnen aber auch rasch in den Weg, als ein Baum umstürzte, ausgelöst durch die Schritte des Relaxo, das sie verfolgte. Hoch oder daneben her war die Frage und Avalia entschied sich wirklich rasch; sie wollte so schnell wie möglich weiter, um nicht noch geschnappt und tatsächlich gefressen zu werden, denn sie hatte sicher nicht vor, so zu enden. Die Vorstellung allein war ziemlich gruselig und sie wollte es auch wirklich nicht erleben. Sie war also schnell auf den Baum geklettert und half Sakora, ebenfalls hoch zu kommen. Das war also schon einmal geschafft und so sprang Avalia rasch wieder runter, um weiterzulaufen. Sakora würde ihr bestimmt folgen, jedenfalls nahm sie das stark an, doch als sie die ersten Schritte bereits getan hatte, hörte sie, wie Sakora panisch ihren Namen rief. Erschrocken drehte sie sich wieder um, nur um dabei zuzusehen, wie das Relaxo Sakora hochgehoben hatte und sich tierisch darüber zu freuen schien. Offenbar schien es bereits mit ihm zufrieden zu sein. »Sakora!« rief sie schockiert und machte sich direkt wieder daran, den Baumstamm wieder hochzuklettern, nur um am anderen Ende wieder hinunter zu springen. Sie würde jedenfalls alles dafür geben, dass dieses Relaxo Sakora wieder herunter ließ. Sie wusste zwar noch nicht, wie sie das anstellen sollte, aber irgendetwas würde ihr schon einfallen! Hoffte sie...Sakora wehrte sich auch mit aller Kraft, leider war das Relaxo stärker, das den Weg schon wieder zurücklief, wohl um Sakora in den Topf zu werfen, den es angeblich hatte. »Lass ihn runter!« rief auch Avalia ihm zu, was natürlich keinen Erfolg hatte. Sie sprintete ihm hinterher, doch weil das Relaxo solche großen Schritte machte, durch die auch noch die Erde bebte, kam sie nicht wirklich schnell voran. Was auch der Grund dafür war, warum das Pokémon sie eingeholt hatte. Zu allem Überfluss kamen jetzt auch noch sehr seltsame Dinge hinzu: urplötzlich fielen, erschüttert von den Schritten des Relaxo, nun auch Wolken vom Himmel. Wolken! Avalia hatte sich zuerst nichts daraus gemacht, immerhin waren es nur Wolken, so seltsam das auch sein mochte. Als eine dann aber auf der Erde aufkam, krachte es ordentlich und die Erde wurde abermals erschüttert. Schockiert sprang Avalia zur Seite - diese Wolken schienen steinhart zu sein! Jetzt sollten sie nicht nur von einem Relaxo gefressen, sondern auch noch von Wolken erschlagen werden. Was stimmte denn mit dieser Welt nicht? Avalia konnte allerdings auch nicht anhalten, sonst würde das Relaxo sie mit ziemlicher Sicherheit abschütteln, also lief sie weiter, den Blick nun in den Himmel gewandt, um herunterfallenden Wolken auszuweichen. Das sorgte dafür, dass sie in einem ziemlichen Slalomlauf den Weg zurücklegen musste. »Ayla, halte es irgendwie auf!« rief sie über die Schulter zurück zu ihrer Partnerin, die bisher auch mehr auf die Wolken geachtet hatte, um Avalia in Sakoras Körper wenn nötig mit Hilfe von Schutzschild beschützen zu können. Nun versuchte das Evoli allerdings, aus der Kapuze zu klettern, was bei dem Sprint nicht ganz einfach war, landete letztlich aber irgendwie auf dem Boden, nur um Sekunden später mit Ruckzuckhieb auf das Relaxo zuzusprinten. Dadurch wurde der Abstand schnell verringert und Ayla rammte das Relaxo, das daraufhin stehen blieb und sich erschreckend langsam umdrehte. Avalia rannte immer weiter, um den Abstand auch zu überbrücken, konnte aber schnell den sehr erbosten Blick des Relaxo erkennen, das Ayla nun mit vor Wut verzerrtem Gesicht ansah. Avalia rutschte das Herz in die Hose - so wie das Relaxo aussah, würde es Ayla liebend gern einfach zerquetschen. »Zurück!« rief Avalia laut und panisch, als wieder eine Wolke direkt vor ihr auf dem Boden landete und sie nur im letzten Moment noch zurückspringen konnte. Das war wirklich überaus knapp gewesen und Avalia atmete zitternd tief ein und aus, während das Relaxo versuchte, Ayla mit einer Armbewegung einfach zur Seite zu stoßen. Das Evoli entkam allerdings glücklicherweise und sprang mit Ruckzuckhieb nach oben, direkt gegen den Arm, der Sakora hielt, in der Hoffnung, dass das Relaxo so loslassen würde. Dann würde Sakora von oben zwar nach unten stürzen, wäre aber zumindest befreit. Und das wäre schon einmal ein erster Schritt in die richtige Richtung.



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Beitrag von Sakoraam So Jul 21, 2019 2:44 pm

#9 · Geburtstagsevent
Wunderbar. Sakora hatte wirklich nicht erwartet, schon so früh ein Ende zu finden und vor allem nicht, dass er seinen Tod dadurch finden würde, von einem Relaxo gekocht und verspeist zu werden. Eigentlich hatte er sich nie klare Gedanken über seinen Tod gemacht, immerhin war er noch jung, doch es war definitiv klar, dass er ihn so nicht haben wollte. Daher versuchte Sakora auch mit allen Mitteln, sich irgendwie aus dem Griff des Relaxos zu befreien, allerdings hatte er damit wenig Erfolg. Das Pokémon war dafür viel zu stark und Sakora konnte sich wahrscheinlich noch glücklich schätzen, dass es ihn nicht komplett zerquetschte. Auch Avalia setzte sich sofort wieder in Bewegung, Sakora wusste allerdings genau so wenig wie sie, was sie nun großartig machen könnte. Die Verfolgung aufzunehmen erschien ihm auch wie die beste Idee erstmal, doch das Relaxo war ziemlich schnell durch seine großen Schritte, was sie Sache erschwerte.
Als wäre das nicht schon genug, wurde es nur noch schlimmer. Das Beben, das jeder Schritt vom Relaxo hervorrief, schien sich aus irgendeinem Grund auch in den Himmel zu verlagern und mit verwirrtem Gesichtsausdruck konnte Sakora beobachten, wie Wolken vom Himmel fielen. Im Prinzip wahrscheinlich kein Problem, allerdings waren sie nicht im Geringsten so flauschig und weich, wie man sie sich vorstellte. Mit lauten Krachen schlugen sie auf den Boden ein wie riesige Felsen, was es für Avalia auch nicht einfacher machte, die Verfolgung aufrecht zu erhalten. Das wurde alles hier immer absurder. Sakora sah untätig dabei zu, wie Avalia und Ayla den herabfallenden Wolken zusätzlich ausweichen mussten und hoffte, dass ihm nicht auch so ein Ding auf den Kopf fallen würde. Argwöhnisch wandte er den Blick zum Himmel, doch gerade schien er davor noch sicher zu sein.

Als er den Kopf wieder senkte, sah er zu wie Ayla es schaffte, den Arm des Relaxos hinaufzuklettern und herüber zu Sakora aufzuschließen. „Kleines Wesen!“, rief das Relaxo wütend. „Verschwinde!“ Es hob die andere Hand, wohl hatte es vor, Ayla einfach zu zerquetschen wie eine Mücke, die man auf seinem Arm zerschlug. Sakora weitete die Augen, während er zu Ayla sah. „Ayla, du musst ausweichen!“, rief er hastig, doch es schien bereits zu knapp zu sein. Die Hand sauste in Richtung des Armes von Relaxo hinab und Sakora kniff bereits die Augen zusammen, weil ihn die Hand wohl oder übel auch treffen würde, doch komischerweise kam es nie dazu. Stattdessen hörte man ein lautes Rumpeln und ein schmerzerfülltes Stöhnen vom Relaxo, ehe der Griff um Sakora sich lockerte. Das Relaxo plumpste in Zeitlupe nach hinten auf seinen Rücken und ließ Sakora gerade in dem Moment los, in dem er sicher und weich auf dem Bauch des Pokémons landen konnte, genau so wie Ayla. Verwirrt blieb er auf dem Fell liegen und sah sich um, bis er erkannte, was passiert war: eine der Wolken war dem Relaxo tatsächlich auf dem Kopf gefallen und hatte ihn ausgeknockt! „Bei Arceus…“, keuchte er und schüttelte den Kopf, ehe er zu Ayla sah. „Alles in Ordnung?“ Er schloss die Arme um das Evoli, um sich kurzerhand mit ihm zusammen vom Bauch des Relaxos herunterzurollen und unten auf dem Boden zu landen. Er ließ das Pokémon wieder auf dem Boden ab und schüttelte den Kopf, während er sich gegen das Relaxo lehnte. Das würde ja wohl nun eine Zeit lang ausgeschaltet sein! „Das war wirklich zu viel des Guten“, murmelte er und fuhr sich mit einer Hand durch das Gesicht. Den eigenen Tod herannahen zu sehen war wirklich keine spaßige Angelegenheit. Doch er schüttelte den Kopf, fand sein Lächeln wieder und sah Avalia an. „Wir sollten weitergehen, bevor es wieder aufwacht.“
„Moment mal!“, ertönte plötzlich eine hohe Stimme. „Ist doch wohl nicht euer Ernst?! Erst braucht ihr ewig, um mich endlich zu finden und jetzt wollt ihr einfach wieder verschwinden?!“ Verwirrt sah Sakora zu Avalia und dann zu Ayla – vielleicht konnte sie ja doch sprechen? Allerdings schien das nicht der Fall zu sein. Von wo kam dann die Stimme?


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Beitrag von Avaliaam Sa Jul 27, 2019 11:13 am

Geburtstagsevent 2019
Post #010, mit: Sakora
Sie musste Sakora retten. Das war gerade tatsächlich das einzig Wichtige, was ihr durch den Kopf schoss, allerdings wurde ihr das durch diverse Dinge erschwert. Zunächst einmal war da natürlich das Relaxo, das viel schneller war, als man es einem Relaxo zumuten würde. Und plötzlich fielen sogar noch Wolken vom Himmel! Leider waren sie absolut nicht weich und flauschig - Avalia würde wahrscheinlich die nächsten Wochen und Monaten nicht mehr ohne Sorgen nach oben in die Wolken schauen können. Denn wer wusste schon, wann sie wieder einmal beschlossen, herunter zu fallen? Sicher war hier einiges ziemlich absurd, abwegig und unrealistisch, aber das fühlte sich alles so echt an, dass Avalia gar nichts mehr wundern würde. Nur im letzten Moment konnte sie einer weiteren Wolke ausweichen, während Ayla das Relaxo hinauf kletterte. Nicht ganz das, was sich Avalia vorgestellt hatte, aber das Evoli hatte eben seinen eigenen Kopf. Und sie schaffte es letztlich sogar, den Arm zu erklimmen! Dummerweise blieb das beim Relaxo natürlich nicht unbemerkt und es wollte Ayla von sich herunter haben. Eigentlich ja verständlich, denn wer wollte fremde Wesen schon auf sich hocken haben? Schockiert musste Avalia dabei zusehen, wie das große Pokémon seine freie Hand hob, um damit nach dem Evoli zu schlagen. »Ayla!« rief sie panisch aus, die herabfallenden Wolken für einen Moment vollkommen vergessend. Das Relaxo würde ihre Partnerin zerquetschen und sie konnte nichts weiter tun, als dabei zuzusehen! Fieberhaft überlegte sie, was sie tun konnte, während das Evoli sich duckte und wie Sakora die Augen schloss. Entkommen würde sie dem Schlag nicht mehr, selbst wenn sie es versuchen würde, also entschloss sie sich, lieber nicht sehen zu wollen, wann es soweit war. Das Herz des kleinen Pokémon schlug wie wild, ebenso Avalias, doch es kam nicht zu dem vernichtenden Schlag. Avalia zuckte zusammen, als die Wolke den Kopf des Relaxo traf und Ayla öffnete ganz langsam ein Auge, als das Stöhnen erklang. So sah auch das Evoli, dass das Relaxo ganz offensichtlich erst einmal ausgeknockt war, jedenfalls für den Moment. Damit war die Gefahr allerdings noch nicht vorüber, denn das Relaxo taumelte und stürzte dann in Zeitlupe nach hinten. Ayla versuchte, irgendwie zu Sakora zu kommen, schaffte es aber kaum, sich festzuhalten, sodass sie von dem Arm herunter purzelte. Glücklicherweise landete sie so, dass sie auf dem weichen Bauch des Relaxo aufkam, als dieses am Boden aufschlug - genau wie Sakora. Panisch versuchte sich das Evoli wieder aufzurappeln und war mehr als froh, als sie Sakoras Hände um sich spürte, der sie hochhob, an sich drückte und dann mit ihr gemeinsam vom Bauch herunter rutschte. Avalia fiel ein Stein vom Herzen, als sie sah, dass es den beiden gut ging; das wollte sie ganz bestimmt nicht noch einmal erleben! Während Sakora das Evoli auf dem Boden absetzte, das auf dessen Frage hin leicht nickte, überbrückte Avalia die kurze Entfernung zu Sakora mit einem kleinen Sprint, nur um ihm dann in die Arme zu fallen und erleichtert zu drücken. Sie war einfach froh, dass ihm nichts passiert war und dass er sich um Ayla gekümmert hatte. »Geht es dir gut?« fragte sie noch besorgt. Als ihr allerdings bewusst wurde, was sie da tat, löste sie sich auch ganz schnell wieder von ihm, mit einem verlegenen Räuspern. Peinlich. Sie strich sich verlegen über die Arme, die nicht ihre eigenen waren und kniete sich dann zu Ayla, die sie daraufhin auch in ihre Arme schloss. Das Evoli wollte sie so schnell aber nicht wieder loslassen, weshalb sie es kurzerhand hochhob und in ihren Armen beließ. So wusste sie wenigstens, wohin mit ihren Händen. Um Sakora nicht ansehen zu müssen, sah sie zu dem Relaxo rüber - es würde bestimmt eine Weile außer Gefecht sein, aber da sie nicht wussten, wie lange dieser Zustand anhalten würde, sollten sie sich wohl besser beeilen und von hier verschwinden. »Ja. Gute Idee.« erwiderte sie auf Sakoras Worte, froh, dass er die Umarmung zumindest vorerst nicht ansprach.
Sie sah auch kurz wieder zu ihm - als eine weitere Stimme ertönte, die Avalia noch nie zuvor gehört hatte. Sie war hoch und beschwerte sich eindeutig darüber, dass Avalua und Sakora wieder verschwinden wollten - und denjenigen erst gar nicht gefunden hatten. Wen hätten sie denn finden sollen? Wer sprach da überhaupt? Genauso verwirrt wie Sakora sah sich Avalia um, konnte im ersten Moment aber nur die herunter gefallenen Wolken entdecken. Doch dann, inmitten dieser Wolken, sah sie ein flauschiges Elfun, das zu ihnen herüber sah. »Da.« sagte sie flüsternd zu Sakora und deutete auf das Pokémon. Aber..das konnte wohl kaum zu ihnen gesprochen haben, oder? Immerhin konnten Pokémon gar nicht sprechen. Es sah sie allerdings ziemlich herausfordernd an, was Avalia verwirrte. Sie ließ ihren Blick noch einmal schweifen, konnte sonst aber niemanden hier entdecken. "Jetzt seht mich nicht so verwirrt an! Da hocke ich die ganze Zeit in den Wolken und warte auf euch und ihr habt nichts Besseres zu tun, als das Relaxo mir vorzuziehen! Ich werde ja auch nicht jünger und warte schon eine gefühlte Ewigkeit auf euch." fassungslos und mit offenem Mund starrte Avalia das Pokémon an. Sie sah gerade wahrscheinlich ziemlich dämlich aus, aber dieses Elfun konnte sprechen! Andererseits hatte das Relaxo ja auch bereits gesprochen...also eigentlich durfte es sie doch gar nicht mehr wundern, richtig? Sie hatte allerdings gedacht, dass das eine einmalige Sache war, denn Ayla konnte immerhin auch nicht sprechen..oder? Ratlos sah Avalia zu Sakora herüber. Sie hatte nicht einmal gewusst, dass sie ein Elfun hätten suchen müssen. »Das..tut uns leid?« versuchte sie, mit dem Elfun zu sprechen, auch wenn es eher wie eine Frage klang. Also hatte das Elfun in den Wolken gesessen und war nun herunter gefallen? Wie hätten sie es da denn überhaupt finden sollen? Avalia jedenfalls wäre nicht auf die Idee gekommen, ein Elfun in den Wolken zu suchen. Oder überhaupt ein Pokémon, denn noch schien es so, als würde es außer dem Relaxo und dem Elfun hier gar keine anderen Pokémon geben. Oder würden gleich noch welche aus den Baumwipfeln springen, aufgebracht davon, dass das Relaxo einige Bäume zum Umfallen gebracht hatte? Avalia hoffte es ja nicht...



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Beitrag von Sakoraam Sa Jul 27, 2019 4:27 pm

#10 · Geburtstagsevent
Sakora hatte wirklich für den Bruchteil einer Sekunde gedacht, dass er sterben würde. Ayla ging es wahrscheinlich ähnlich und die Angst und Sorge, die die beiden für den Moment übernommen hatte, sorgte auch dafür, dass Sakora Ayla etwas dichter an sich drückte, als es eigentlich nötig war. Gerade war er allerdings einfach nur froh darüber, dass die Pranke des Relaxos ihn nicht zermatscht hatte – und Ayla natürlich auch nicht. Als sie den Bauch des Relaxos (nun zum zweiten Mal an diesem Tag) heruntergerutscht waren, taumelte Sakora deswegen auch erstmal ein paar Schritte zur Seite – die allseits bekannten weichen Knie! Natürlich war er schon ein etwas erfahrener Ranger und hatte schon so einige lebensgefährliche Situation überlebt, aber das bedeutete ja nicht, dass ihm solche Sachen nicht nahegehen würden. Immerhin ging es hier immer noch um sein Leben und er war ohnehin der Meinung, dass Angst zu haben kein Zeichen von Schwäche war, wie einige es annahmen.
Im nächsten Moment eilte Avalia bereits auf sie zu, nachdem Sakora Ayla auf den Boden abgesetzt hatte, und sorgte für ein verwirrtes und überrumpeltes Blinzeln seitens Sakora, als sie ihn plötzlich in ihre Arme schloss. Aus Reflex legte auch er die Arme um Avalia und drückte sie einen Moment an sich, bevor Avalia sich peinlich berührt wieder von ihm löste. Puh, heute gerieten die beiden wirklich an ihre Grenzen, was ein unbeschwertes Miteinander anging… Er lächelte leicht und kratzte sich am Kopf, ehe er sich umwandte, um das Relaxo zu betrachten und so einfach der peinlichen Situation irgendwie zu entkommen. „Ja, es geht schon“, erwiderte er auf Avalias Frage und räusperte sich einmal, während er noch immer etwas unkoordiniert mit seinen Armen herumfuchtelte, weil er nicht wusste, wo er sie nun lassen sollte. Kurzerhand verschränkte er seine Finger locker hinter seinem Rücken, ehe er sich langsam wieder Avalia zuwandte. „Das wäre definitiv nicht das Ende, was ich mir für mich wünschen würde“, murmelte er begleitet von einem heiseren Lachen und seufzte dann einmal. Bei Arceus, das war wirklich extrem gewesen.

Allerdings schienen die beiden Ranger keine Sekunde bekommen zu können, um mal durchzuatmen. Im nächsten Moment ertönte nämlich eine hohe Stimme, die offensichtlich nicht sehr begeistert von dem war, was sie hier taten. Verwirrt landete Sakoras Blick auf Ayla, doch von ihr schien die Stimme nicht gekommen zu sein. Ein Blick über die Umgebung gab ihm auch keinen Aufschluss, bis Avalia ihn auf etwas hinwies, was sich noch hinter einer der gefallenen Wolken versteckt hatte. Es fiel Sakora schwer, seine Mimik unter Kontrolle zu halten, als da plötzlich ein Elfun hervortrat, das offenbar reden konnte. Gut, nach der Sache mit dem Relaxo sollte ihn wahrscheinlich gar nichts mehr wundern, doch sprechende Pokémon waren immer noch irgendwie sehr untypisch. „Äh…“, war das einzige, was Sakora hervorbrachte, als das Elfun zwischen seiner Meckertriade einmal eine Pause machte. Zustimmend nickte er auf Avalias Worte, doch das Elfun schien sich davon nicht beruhigen lassen zu wollen. „Natürlich, natürlich!“, rief es aufgebracht und warf die kleinen Hände in die Luft. „Es tut euch leid! Klar, ihr seid ja auch nicht diejenigen, die sich den Hintern plattgesessen haben, weil er auf euch gewartet hat.“ Das Elfun schnaubte wütend und blieb vor den beiden stehen. „Wenn ihr lieber mit dem Relaxo spielen wollt, dann hättet ihr das sagen müssen! Aber nein! Stattdessen lasst ihr mich total unhöflich auf euch warten und dann falle ich euretwegen auch noch vom Himmel. Habt ihr mal an etwas anderes außer an euch selbst gedacht?!“ Es schüttelte wütend den Kopf und sah einen Moment zu Ayla, dann schüttelte es wieder den Kopf. „Aber was kann man schon anderes von Menschen erwarten…“, murmelte es leiser und schnaubte einmal.


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Beitrag von Avaliaam Sa Jul 27, 2019 5:06 pm

Geburtstagsevent 2019
Post #011, mit: Sakora
Es war gut, dass es Sakora soweit gut ging, auch wenn er im ersten Moment wirkte, als könne er sich kaum auf den Beinen halten. Aber das war wohl ganz normal, immerhin wäre er gerade beinahe zerquetscht worden. »Das glaube ich gern.« erwiderte Avalia noch auf seine Worte, dass das gewiss nicht das Ende gewesen wäre, das er sich gewünscht hätte. Sie wäre jedenfalls auch nicht gern so gestorben, aber es war ja zum Glück alles gut gegangen. Leider hatten sie keine Gelegenheit, wirklich durchzuatmen, denn schon war ein weiterer Charakter erschienen, der sie jetzt dafür beschimpfte, dass sie ja viel zu lange gebraucht hatten, um es zu finden. Woher hätten sie auch wissen sollen, dass sie ein Elfun hätten suchen sollen, das sich in den Wolken befand? Warum war das Elfun überhaupt in den Wolken gewesen? Darüber, dass das Elfun sprechen konnte, kam Avalia aber glücklicherweise schnell hinweg, hauptsächlich aber, weil das Relaxo zuvor auch schon gesprochen hatte. Andernfalls würde sie jetzt wahrscheinlich keinen einzigen Ton herausbringen. Sie schaffte es aber, nach den ersten Momenten der Verwirrung, eine Entschuldigung auszusprechen, die das Elfun ihr allerdings nicht abnahm. Kein Wunder eigentlich, denn so wirklich ernst gemeint war die Entschuldigung ja auch nicht gewesen. Sie wusste immerhin gar nicht, dass sie das Elfun hätte suchen müssen! Das war aber weiterhin der festen Überzeugung, dass sie es wohl versetzt haben mussten und sich stattdessen lieber mit dem Relaxo beschäftigt hatten. Natürlich, sie hatten ja auch so viel Spaß mit dem Relaxo gehabt. Avalia hätte sich lieber mit dem Elfun herum geschlagen, auch wenn es bisher noch ziemlich unhöflich war. Es glaubte wirklich, dass Avalia und Sakora hier diejenigen waren, die unhöflich waren und nur an sich selbst dachten. Also das hatte wirklich noch nie jemand Avalia vorgeworfen. Sie musste zugeben, dass sie darüber auch sehr eingeschnappt war, denn sie hatten das Elfun ja nicht beabsichtigt warten lassen! Das war also sehr unfair, was hier gerade passierte. Außerdem waren sie bestimmt auch nicht schuld daran, dass es vom Himmel gefallen war. Wenn man es genau betrachtete, war an allem das Relaxo schuld. »Wir wollten dich sicher nicht warten lassen. Aber das Relaxo wollte uns fressen! Wir --« versuchte Avalia sich zu rechtfertigen, wurde allerdings von dem Elfun unterbrochen. "Jetzt gebt nicht dem Relaxo die Schuld! Ihr wart es, die mich sitzen gelassen habt. Dabei habe ich mir extra die Zeit genommen, auf euch zu warten." fuhr das Elfun fort, immer noch sehr aufgebracht darüber, dass es offenbar seine Zeit verschwendet hatte. Aber da konnten sie doch überhaupt nichts für! Hilfesuchend sah Avalia zu Sakora herüber. Vielleicht wusste er ja noch, was sie zu dem Elfun sagen konnten, um es zu beruhigen? Avalia jedenfalls fiel dazu nicht viel ein. Sie wusste ja auch nicht, warum das Elfun überhaupt auf sie gewartet hatte, aber sie kam auch nicht dazu, das zu erfragen, da das Elfun mit seiner Schimpftirade einfach fortfuhr, als wären Avalia und Sakora eigentlich gar nicht da. Es kam sogar noch näher an sie heran und beleidigte sie nun damit, dass es ja nichts anderes von Menschen erwarten konnte. Das war wirklich ziemlich unfair! Aber vielleicht konnte sie ihren Ärger ja herunter schlucken und diesen Einwand für sich nutzen. »Du...hast recht, wir hätten dich nicht warten lassen dürfen.« sagte Avalia, auch wenn ihr das ziemlich gegen den Strich ging. Und dann wurde es noch nicht einmal gewürdigt. "Natürlich habe ich recht!" Avalia seufzte innerlich. So würden sie ganz bestimmt nicht weiter kommen...

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Beitrag von Relaxoam Sa Jul 27, 2019 6:06 pm

Nachdem ihr endlich diesen grotesken Menschenfresser hinter euch gelassen habt, antwortet Elfun genervt, dass ihr ja in die vollkommen falsche Richtung gelaufen seid und wieder zurück müsst um eure Körper zu tauschen. Manaphy wohnt nämlich in der gänzlich anderen Richtung. Aber ihr habt natürlich beim Weglaufen keine Karte dabei gehabt und nun keine Ahnung, wie ihr wieder zurück findet, noch dazu scheinen die Wege auch noch alle zu verschwimmen. Schafft ihr es wieder zurück zu finden?

Ziel: Findet den Weg zurück zum Anfang



Habt ihr das Ziel für diese Phase erreicht, so kennzeichnet dies unter dem letzten Post mit diesem Code, so dass es weitergehen kann! Bei Fragen oder Problemen könnt ihr euch bei Kaya melden! Viel Spaß!
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Beitrag von Sakoraam So Aug 11, 2019 10:25 am

#11 · Geburtstagsevent
Das Drama schien kein Ende zu nehmen. Gerade noch beinahe gefressen und/oder zerquetscht worden und nun goss sich eine Schimpftriade über sie nieder wie ein tosender Wasserfall. Womit hatten sie das verdient? Avalia und Sakora versuchten doch nur, irgendwie diese verrückte Situation zu händeln und irgendwie wurden ihnen immer weiter Steine in den Weg gelegt. Doch immerhin war es besser, nun ein schimpfendes Elfun auf der Pelle zu haben, anstatt eines wütenden, riesigen Relaxos. Gewissermaßen hatte sich ihre Situation wohl ein wenig verbessert, auch wenn die quietschige Stimme des Pokémons irgendwie an Sakoras Nerven zerrte. Avalia übernahm das Sprechen, während Sakora noch einen Moment brauchte, um zu erfassen, dass hier noch ein sprechendes Pokémon vor ihnen stand. Wirklich viel bekam sie aus dem Elfun aber auch nicht raus, weil es vor allem darüber meckerte, dass sie beide es warten gelassen hatten. Den hilfesuchenden Blick von Avalia tat Sakora mit einem leichten Schulterzucken ab. Er wusste auch nicht, wie man das Pokémon beruhigen konnte… falls man es überhaupt beruhigen konnte. Es wirkte nämlich gerade absolut nicht so. Am besten sollte es erstmal Dampf ablassen und dann würde es sich sicher irgendwann von allein beruhigen.
„Aber gut, wie dämlich seid ihr eigentlich?!“, fuhr es dann fort und Sakora entwich beinahe ein genervten Seufzen. Blieb das jetzt die ganze Zeit so, dass sie von vorn bis hinten nur beleidigt und angemeckert wurden? Dann würde das wahrscheinlich noch anstrengender werden als gedacht… irgendwo wünschte Sakora sich gerade das Relaxo zurück. Sein Blick wanderte kurz zu dem bewusstlosen Pokémon. Hoffentlich wachte es nicht allzu bald wieder auf. „Warum?“, fragte Sakora das Elfun, als er wieder zurück zu dem Pokémon sah und erwartete eigentlich gar keine richtige Antwort. Darin, irgendetwas nützliches zu sagen, hatte Elfun anscheinend kein Talent bisher. „Na, weil ihr den komplett falschen Weg gegangen seid?“ Mit einer Selbstverständlichkeit in der Stimme, als wäre es das Offensichtlichste überhaupt, sah Elfun Sakora an und hob die Augenbrauen, vermutete Sakora zumindest. „Der falsche Weg für was…?“ Das konnte ja auch überhaupt nicht sein, denn es hatte ja nur den einen Weg gegeben und sonst waren da nur unsichtbare Wände gewesen. Was wollte dieses Pokémon von ihnen?!
Genervt seufzte Elfun und schüttelte den Kopf, ehe es die kleinen Hände in die Seiten stemmte und Sakora und Avalia prüfend ansah. „Manaphy wohnt in der anderen Richtung. Man, man, man, ihr Menschen seid wirklich total ahnungslos!“ Es seufzte erneut und schüttelte den Kopf, was dazu führte, dass die Wolle des Pokémons hin- und her wippte. Wäre es nicht so schrecklich unfreundlich, hätte das wahrscheinlich unglaublich niedlich ausgesehen. Ungerne wollte Sakora dem Pokémon nun nochmal bestätigen, dass es recht hatte, aber er wusste wirklich nicht, warum er und Avalia zu einem Manaphy gehen sollten. „Manaphy? Was sollen wir da?“ Wie erwartet starrte das Elfun ihn nur entgeistert an, als hätte er gerade gefragt, ob das Gras grün oder rot ist. Diesmal antwortete das Pokémon allerdings nicht, sondern schüttelte nur mit einem weiteren genervten Seufzen den Kopf. „Das kann doch nicht wahr sein! Du da, bist du genau so dämlich?!“ Es wandte sich Avalia zu und starrte sie an, als würden Blicke töten können.


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