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In dieser News führen wir einige Lockerungen ein, allen voran bei unserer Shiny-Regelung und haben eine RPV-Abteilung überarbeitet.

✗ 1.12.2019 | Weihnachten im BoW
Es weihnachtet im BoW. Sei es unser Adventskalender oder auch eine Runde wichteln!

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Hiermit führen wir die Mini-Plots ein!

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Diverse News zu unserer aufs Eis legen Farbe, Pokékleinanzeigen und der Reisen-Mechanik. Hier könnt ihr mehr darüber erfahren.

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✗ 12.08.2015 | Megaentwicklungen
Entscheidet bis zum 20.08.2015 mit, wie Megaentwicklungen zukünftig gehandhabt werden sollen. Hier geht's zur Umfrage!

✗ 12.08.2015 | Wettbewerbshallen-Abstimmung
Bis zum 20.08.2015 könnt ihr nun für die Hallen abstimmen, die ihr im RPG sehen wollt! Die Abstimmung findet ihr hier.

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Es gibt nun eine Übersicht, in der alle aktuellen Quests gelistet sind. Zudem wurde das Thema "Informationen zu Quests" erweitert.

✗ 11.07.2015 | Reservationsliste
Beim Erstellen eines Steckbriefes wird nun oberhalb des Editors eine Textbox mit Links zu den Reservationen angezeigt.

✗ 02.07.2015 | Eröffnung
Das Forum hat nun offiziell eröffnet! Ihr könnt euch anmelden und eure Steckbriefe beginnen. Sobald eure Steckbriefe angenommen sind, könnt ihr auch schon loslegen!

✗ 29.06.15 | Aufbau
Das Forum befindet sich weiterhin im Aufbau. Es fehlen noch einige Threads und Unterforen, ehe wir loslegen können!

Noch keine Ahnung, was du spielen willst?


Dann wirf doch einen Blick in unsere zahlreichen Gesuche!

Entwicklung C für 75 Punkte (bis 18.12.)

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Solace Barnett Empty Solace Barnett

Beitrag von Gastam Mo Jul 22, 2019 11:20 pm


I might be too far gone to listen
trying to paint a pretty picture in my mind

Wenn es eine Person gibt, die sich nicht durch Drama und die Sorgen von Morgen herunterziehen lässt, dann ist es Solace Barnett, die von allen eigentlich nur Ace genannt wird. Im Prinzip stellt sie sich auch eigentlich immer als Ace vor, weshalb nur wenigen ihr ganzer Name überhaupt bekannt ist. Im kriminellen Milieu ist sie vor allem unter dem Namen Aspect bekannt. Derzeit ist Ace 23 Jahre alt, wird aber gemeinhin eher als jünger eingeschätzt, meistens so um die 16 bis 18 Jahre. Das stört sie absolut nicht; ganz im Gegenteil, sie begrüßt es, als jünger eingeschätzt zu werden, weil das viele Vorteile geben kann – wer wäre nicht zufrieden damit, im Bus noch das Kinderticket kaufen zu können, weil man als jünger eingeschätzt wird?
Aufgewachsen ist Ace in Einall. Um genau zu sein lebte sie im Weißen Wald, weil ihre Eltern dort eine kleine Beerenfarm haben, die durch den Zauber des Weißen Walds wunderbar blühen und gedeihen. Die meiste Zeit ihrer Kindheit hat sie aber eher in der Schwarzen Stadt verbracht, da im Weißen Wald wirklich nur ihr Haus stand und die Farm, während in der Stadt natürlich der ganze Trubel wie Schule, Freunde und sonstiges stattfand. Mittlerweile wohnt sie allerdings in Vapydro City, dort wo die ganzen alten Lagerhallen der Vapydro-Werke stehen.
Einen richtigen Beruf kann man Ace wohl nicht zuschreiben. Sie ist Mitglied der kriminellen Bande Supreme Act und könnte sich daher wohl als Kriminelle betiteln, allerdings sieht sie das überhaupt nicht so. Ihrer Meinung nach sind sie alle nicht kriminell, sondern tun einfach das, worauf sie Lust haben. Wenn das mal nicht regelkonform ist, dann ist das eben so. Nebenbei versucht sich Ace als Koordinatorin und möchte die Bänder der Einallregion sammeln, viel Erfolg hatte sie damit aber bisher auch nicht wirklich. Ein wirklicher Beruf ist es auch nicht, doch durch ihre Eltern kennt sie sich sehr gut mit der Beerenzüchtung aus und baut auch selbst welche an.


     

I'm caught up I’m waiting
For something that could make me save my life

Die Frage, die man sich stellen sollte, ist was an Ace nicht auffällig ist. Vermutlich ihre Größe, denn mit einer Größe von 1.63 Metern liegt sie im unteren Bereich des Durchschnitts und kann nicht gerade damit prahlen, besonders groß zu sein. Das ist für sie allerdings auch nicht wirklich problematisch, denn es unterstreicht den Eindruck, dass sie jünger ist, als es tatsächlich der Fall ist. Abseits von ihrer Größe scheint aber ansonsten nicht viel „normal“ an dem Mädchen zu sein. Schaut man sei sich von Oben bis Unten an, fällt als erstes ihre Haarpracht auf. Ace hat sehr lange Haare, die vom Ansatz bis zu den Spitzen einen Farbverlauf aufweisen. Sie sind erst Orange-Braun, was ihrer Naturhaarfarbe entspricht, gehen dann in ein helles Pink über und enden schließlich in einem kräftigen Lila. Natürlich sticht das ins Auge und wenn sie ehrlich ist, ist sie auch besonders stolz auf ihre Haare. Sie pflegt sie vermutlich intensiver, als es eigentlich sein müsste, aber wer hütet seinen Schatz nicht besonders akribisch?
Auch ihr Gesicht weist eine markante Auffälligkeit in Form einer Heterochromie auf. Das bedeutet, dass ihre Iriden jeweils unterschiedliche Farben haben; in Aces Fall ist ihr rechtes Auge violett, während ihr linkes Auge hellblau ist. Für einige ist das oft etwas verwirrend, wenn man ihr in die Augen sieht, aber sie findet diese Besonderheit sehr hübsch.
Aces Kleidungsstil dürfte vielleicht auch dem ein oder anderem ins Auge springen, da sie sich recht freizügig anzieht. Sie hat gerne viel Bewegungsfreiheit, weshalb sie auf kurze Hosen, Röcke oder bauchfreie Oberteile setzt und generell mehr auf Funktionalität achtet als auf den neusten Modeschrei. Sie trägt außerdem eine Kette mit einem Amulett um ihren Hals, das ihr damals ihr Bruder geschenkt hat, als sie noch jünger gewesen war. Für sie ist diese Kette ihr größter Schatz; sie zu verlieren wäre für sie das schlimmste, was passieren könnte.

Insgesamt hat Ace eine sehr agile und zierliche Statur. Körperlich ist sie nicht besonders stark, kann aber durch gezieltes Üben und Trainieren sehr gut klettern und ihr eigenes Körpergewicht stemmen. Man sieht ihr an, dass sie körperlich aktiv ist, allerdings wirkt sie nicht wie jemand, der tatsächlich Wert darauflegt, immer in Top-Form zu sein oder tatsächlich Muskeln zu definieren. Viel mehr wirkt sie eben einfach sportlich, aber nicht wie eines dieser Fitness-Models, die man überall immer zu sehen bekommt.
Wenn sie auf Raubzügen unterwegs ist, ist es ihr wichtig, ihre Erkennungsmerkmale zu verstecken, damit man sie nicht einfach wiedererkennt. Zu diesem Zweck zieht sie sich bei Einbrüchen stets dunkel an, meistens mit einem schwarzen Hoodie. Ihre Haare bindet sie zusammen und versteckt sie unter der Kapuze und ihr Gesicht versteckt sie halb unter einer Maske. Eine Kontaktlinse, die sie in ihrer linkes Auge setzt, damit dieses auch eine violette Farbe erhellt, versteckt zusätzlich ihre Heterochromie, so dass sie durch diese auch nicht auffällt.


Write me down cause I've been losing
Myself and all these demons by my side

Ace beschreiben vor allem drei Charaktereigenschaften: offenherzig, aufgeschlossen und fröhlich. Es fällt ihr leicht auf andere zuzugehen, Kontakt zu knüpfen und Freundschaften zu schließen, weil sie sich für andere Menschen interessiert und gerne neue Menschen kennenlernt. Sie ist weder schüchtern noch zurückhaltend und begrüßt es, ebenso offenherzig behandelt zu werden, da sie doch ein paar Probleme mit dem Umgang mit Menschen hat, die schüchterner sind als sie selbst. Man kann sie durchaus als extrovertiert bezeichnen, als Wirbelwind, der durch den Raum fegt und alles durcheinanderbringt. Deswegen fühlt sie sich von introvertierten Menschen oft ausgebremst und überfordert, weil sie diese Personen natürlich nicht in eine unangenehme Lage bringen will, ihr gleichzeitig aber auch das Verständnis dafür fehlt, warum man sich nicht trauen sollte, offen zu sein. Insgesamt kann man sie zwar als rücksichtsvolle Person bezeichnen, doch es kann vorkommen, dass sie sich selbst überschätzt oder gar unterschätzt und am Ende mehr Probleme bereitet, als eigentlich gewollt. Generell ist es für sie sehr schwer, die Zukunft vorauszuplanen, selbst wenn es sich nur darum handelt, was sie am Abend essen möchte. Sich auf einen bestimmten Plan festlegen liegt ihr nicht, da sie Spontanität schätzt und vor allem ihre eigene Freiheit. Sie möchte selbst entscheiden was sie wann tut, wie sie es tut und warum sie es tut. Herumkommandiert zu werden, ohne dass es irgendeinen triftigen Grund dafür gibt, kann ihr schonmal gegen den Strich gehen.
Gut, dass sie eine direkte Person ist, die es auch anspricht, wenn ihr etwas nicht passt. Man würde aber lügen, würde man behaupten, sie wäre eine ehrliche Person. Lügen begleiten sie schon ihr ganzes Leben und sie kann es, ohne rot zu werden oder lange Beine zu bekommen. Lügen kommen ihr so leicht über die Lippen wie nette Komplimente, weshalb man sich selten sicher sein kann, was von dem was sie sagt nun stimmt und was nicht. Vollkommene Ehrlichkeit findet man nur in ihrem Verhalten an sich, denn sie verstellt sich nicht und gibt auch nicht vor jemand zu sein, der sie nicht ist. Es hat gedauert, doch mittlerweile ist sie mit sich selbst sehr zufrieden und hat keinen Grund, sich hinter Masken verstecken zu müssen. Prinzipiell ist sie eine sehr sorglose Person, was unter anderem auch damit zusammenhängt, dass sie schwer vorausplanen kann. Ace ist durch und durch Optimistin und versucht so wenig negative Gedanken wie möglich zuzulassen, auch wenn das oft schwerer ist, als sie sich vorstellt. Denn wenn sie ehrlich ist, war sie die meiste Zeit ihres Lebens sehr einsam. Diese Einsamkeit nagt noch immer an ihr, auch wenn sie mittlerweile Menschen gefunden hat, die sie liebgewonnen hat und die ihr wichtig sind. Die Sorge, von ihnen ersetzt werden zu können oder plötzlich nicht mehr gut genug zu sein, ist eine Sorge, die stets präsent in ihrem Hinterkopf pocht, auch wenn sie sie noch nie angesprochen hat. Umso bemühter ist sie, ihr bestes zu geben und niemanden zu enttäuschen – umso schwerer ist es, wenn sie doch mal Fehler macht und jemanden enttäuscht.

Ace kann schrecklich nervig sein mit ihrer neugierigen Art und Weise, ihrem schrägen Humor und der Tatsache, dass sie immer und überall ihre Griffel hat und irgendwie das Konzept „Meins – Deins“ nicht verstanden hat, aber böse meint sie so etwas niemals. Irgendwo ist sie ein sehr liebenswertes Mädchen, das einfach den falschen Weg gegangen ist und nun versucht, das beste aus dem zu machen, wo sie nun ist. Eine positive Entwicklung ihrerseits durch ihr Leben auf der Straße ist immerhin, dass sie eine ziemlich gute Diebin ist. Primär bricht sie in Wohnhäuser und Wohnungen ein, um dort mitgehen zu lassen, was man gerade brauchen kann und ist damit bisher auch recht gut weggekommen.
Durch ihre Eltern hat Ace ein sehr gutes Wissen über Beeren(zucht), was sie auch täglich auf ihrer eigenen, kleinen Beerenplantage anwendet. Ihre Vorlieben für Beeren beschränkt sich allerdings nicht nur auf jene, die eine Wirkung für Pokémon haben, sondern auf allerlei Beeren – unter anderem jene, die gewisse bewusstseinserweiternde Effekte haben. Es wäre zwar hart, aber man kann sie wohl durchaus als Junkie bezeichnen, weil sie regelmäßig von ebendiesen Beeren futtert und sich so noch mehr aufputscht als sowieso schon. Mit der Zeit hat sich das zu ihrem Coping-Mechanismus entwickelt, durch den sie Stresssituationen meistern kann oder finstere Gedanken verjagt, allerdings beschränkt es sich tatsächlich nicht nur auf Beeren. Ein recht absurdes Hobby hat sich mit der Zeit zwischen ihr und ihrem treuen Pokémon Babiri, ihrem Pantimos, entwickelt: eher aus Neugierde wollte sie wissen wie es ist, mal von einem Konfustrahl getroffen zu werden und die Erfahrung fand sie so unheimlich lustig, dass es seitdem irgendwie zum Regelfall wurde. Nicht selten sieht man sie vollkommen verwirrt durch die Umgebung streifen und Unsinn brabbeln und meistens ist in diesen Situationen auch Babiri verwirrt, weil sie sich gerne gegenseitig wegschießen.
Aber eigentlich ist sie echt reizend.


Stärken
» aufgeschlossen
» kreativ
» loyal
» optimistisch
» sorgenfrei
Schwächen
» unehrlich
» Angst, ersetzt zu werden
» rastlos
» neugierig
» emotional

Vorlieben
» Beeren
» Süßigkeiten
» Nachtspaziergänge
» Regenschauer
» Flachwitze
Abneigungen
» Ernsthaftigkeit
» scharfes Essen
» Hitzewellen
» Polizisten
» hundeartige Pokémon



Wish I could try to make things different
And go the distance if I make it through the night

00 Geburt. Geboren und aufgewachsen ist Solace im Weißen Wald in Einall. Ihre Eltern, beide Beerenzüchter, haben dort eine große Beerenplantage, von der aus sie große Lieferungen und Bestellungen durch die ganze Region schicken. Zur kleinen Familie gehört auch ihr großer Bruder, Hamish, der mit 6 Jahren Abstand zu ihr immer in einer etwas anderen Welt gelebt hat, als Solace. Im Weißen Wald lebten sie in einem Anwesen, was zur Plantage gehörte und ihre Eltern zusammen mit ihr gekauft hatten. Viel zu groß für so eine kleine Familie, aber seinen Zweck erfüllte es ja trotzdem. Sie lebten trotzdem nicht im Reichtum, sondern gehörten mehr der oberen Mittelschicht an. Schon früh half Solace gerne auf der Plantage, lernte von ihren Eltern alles, was man über Beeren wissen konnte und wollte irgendwann in ihre Fußstapfen treten.

03 Kindergarten. Mit drei Jahren kam Solace in den Kindergarten in der Schwarzen Stadt. Anfangs zeigte sie sich dort etwas schüchtern, weil sie auf der Plantage wenig Kontakt zu den Kindern aus der Stadt hatte, doch sie taute relativ zügig auf und zeigte schnell ihre offenherzige, neugierige und überaus aktive Art und Weise. Auf andere ging sie gerne zu, nachdem die anfängliche Zurückhaltung überwunden war und je älter sie wurde, desto mehr Schabernack trieb sie. Es gab eine Phase, in der sich die Erzieher sorgen gemacht hatten, ob Solace vielleicht unter Hyperaktivität litt, woraufhin sie einige Tests hatte machen müssen. Die Diagnose fiel allerdings nicht aus, deswegen tat man sie einfach als überaus lebensfrohes Kind ab.

06 Grundschule. Nach dem Kindergarten folgte die Grundschule. Auch diese befand sich in der Schwarzen Stadt, mittlerweile fühlte Solace sich in der Stadt jedoch recht wohl, weil viele ihrer Kindergartenfreunde eben dort lebten. Gemeinsam mit ihnen auf die Grundschule zu gehen freute sie bereits und auch die Grundschulzeit an sich verlief ohne größere Problematiken. Wie immer war sie ein sehr aktives Kind, das so manchen Lehrer mit der aufgeweckten Art zur Weißglut bringen konnte, doch irgendetwas hatte sie auch immer an sich, um andere um den Finger zu wickeln. Solance konnte im Laufe der Schuljahre ihre eigene kleine Clique gründen, mit sich selbst als Anführerin, womit sie sehr zufrieden war. Ihre Noten waren allerdings eher durchschnittlich bis schlecht, weil sie im Sozialisieren wohl einfach die besseren Karten gezogen hatte.

07 Pantimos. Mit sieben Jahren sollte sich in ihrem Leben schließlich zum ersten Mal etwas großartig ändern. Bisher waren Pokémon für sie kein großes Ding – sie hatten viele Pokémon auf der Plantage, die bei der Arbeit halfen und in der Stadt gab es auch genug freilebende Pokémon oder Trainer, mit dessen Pokémon Solace sich beschäftigen konnte. Selbst zu einer Trainerreise aufzubrechen stand ihr zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht im Sinn. Als eines Tages ein Jahrmarkt in der Stadt stattfand, besuchten ihre Eltern und sie ihn gemeinsam und Solace versuchte sich an einigen der Jahrmarktsbuden. Beim Piccolente-Angeln räumte sie ziemlich gut ab, das Dosenwerfen funktionierte leider nicht so gut, aber sie ließ sich nicht unterkriegen. Bei einem Stand sollte man ein Pantimos, das auf einer höhergestellten Ebene stand, mit Kuchenplatten abwerfen, bis die Platte nachgab und das Pokémon ins Wasser fiel. Die Bude fand Solace absolut nicht spaßig, weil ihr das Pantimos schrecklich leidtat. Ihre Eltern wollten davon aber nichts wissen, immerhin gehörte das Pantimos nicht zu ihnen. Solace ließ das Pantimos allerdings nicht los, weshalb sie jeden Tag den Jahrmarkt und das Pantimos besuchte, um ihm Gesellschaft zu leisten. Die beiden freundeten sich an und es schien die „Arbeit“ des Pokémons einfacher zu machen, bis zu dem Tag, an dem der Jahrmarkt abgebaut werden und weiterreisen sollte. Ihre Eltern hatten sie von Anfang an gewarnt, nicht zu viel Zeit mit dem Pokémon zu verbringen, weil der Abschied sonst schwer sein würde, aber Solace hatte ja nicht hören wollen. Der Abschied war wirklich schwer und überaus tränenreich gewesen – so tränenreich, dass der Besitzer des Pantimos es nicht übers Herz brachte, die beiden zu trennen. Er wusste wohl selbst, dass dem Pokémon seine Arbeit nicht gefiel und Solace und sein Pokémon so niedergeschlagen zu sehen, brach ihm wohl fast das Herz. Mit der Einverständnis ihrer Eltern schenkte der Mann ihr also sein Pantimos, so dass Solace ihr erstes Pokémon erhielt. Sie nannte es Babiri, benannt nach der Babiribeere.
Babiris Besitzer erzählte ihr und ihren Eltern außerdem, dass Babiri Gebärdensprache beherrscht und damit kommunizieren kann. Solace fand das so spannend und interessant, dass sie ihre Eltern förmlich anbettelten, auch Gebärdensprache zu lernen. Sie besuchte von da an regelmäßig in der Woche Kurse in der Stadt, um es zu lernen.

10 Weiterführende Schule. Nach der Grundschule ging es für Solace weiter in die weiterführende Schule. Auch diese besuchte sie in der Schwarzen Stadt, während sie nebenbei immer aktiver auf der Plantage mithalf und dort arbeitete. Ihre Eltern gaben ihr dafür sogar immer ein kleines Taschengeld, weshalb sie mehr als zufrieden mit sich war. Während ihr Bruder auf ein Gymnasium gegangen war und die Messlatte dementsprechend hoch war, hatten Solaces Noten „nur“ für eine Regelschule gereicht, womit sie jedoch kein Problem hatte. Das einzige Problem war, dass der Großteil ihrer Clique auf eine andere Schule ging. Dadurch befand Solace sich wieder relativ am Anfang, wo sie niemanden richtig kannte und ihre schüchterne Art und Weise sich zeigte. Anders als in der Grundschule und im Kindergarten fiel es ihr auch schwer, neue Freundschaften zu knüpfen. Die anderen Kinder hielten sie für komisch, weil sie so aufgeweckt war und sie fanden Babiri gruselig, weshalb sie Solace lieber mieden, als sich mit ihr zu beschäftigen. Es war deswegen sehr nützlich, dass sie sich mit Babiri verständigen konnte; anfangs natürlich noch eher spärlich, aber immerhin hatte sie einen Freund. Sowieso kam sie recht schnell über die Abweisung der anderen hinweg, weil es in ihren Augen sowieso viel cooler war, sich mit Babiri zu beschäftigen als mit den anderen Kindern, die sowieso alle gleich langweilig waren.
Im Unterricht kam Solace mehr oder weniger gut zurecht. Sie hatte schon immer große Probleme mit Naturwissenschaften gehabt und dementsprechend auch kein Interesse an den Fächern oder daran, für sie zu lernen. Generell entwickelte sie sich zu einer sehr faulen Schülerin, weil sie lieber Zuhause auf der Plantage arbeiten wollte, als ihre Zeit in der Schule abzusitzen. Mit den Jahren, die vergingen, fiel es Solace, die sich mittlerweile nur „Ace“ nannte, immer schwerer, im Schulalltag mitzukommen. Gerade der Einfluss der Pubertät sorgte dafür, dass sie alles daran nervte und sie einfach keinen Sinn darin sah, sich den Hintern platt zu sitzen, nur damit ihre Intelligenz anhand von ein paar Noten kategorisiert wird von Menschen, die das nur subjektiv bewerten konnten. Ihrer Meinung nach müsste es mehr im Leben geben als Schule, Arbeit und dann den Tod und sie bereute es, nicht auf eine Trainerreise gegangen zu sein. Ihr Ärger über das Schulsystem, die Lehrer und ihre Mitschüler wurde immer größer und ließ sie charakterlich verschlossener und säuerlicher werden.

15 Ausreißen. Mit 15 Jahren wurde es Ace schließlich zu viel. In ihr hatte sich das Gefühl aufgetan, dass etwas in ihrem Leben fehlte. Sie wollte nicht Teil der funktionierenden Gesellschaft sein, die ihre Individualität verlor und nur das tat, was man ihr auftrug. Sie wollte mehr haben, etwas erleben, einen Sinn in ihrer Existenz finden. Eine gewisse existenzielle Krise hatte sich schon in frühen Jahren in Ace breitgemacht, weil sie nicht wusste, ob und welchen Zweck ihr Leben auf der Welt hatte. Irgendeinen Grund musste es doch geben, dass sie geboren worden war? Eine Bestimmung oder einfach nur einen Zweck, den es zu erfüllen gab. Es machte sie beinahe wahnsinnig, jeden Tag derselben Routine zu folgen. Aufstehen, essen, Schule, Arbeit auf der Plantage, Schlafen, …. Babiri war der einzige, dem sie diese Gedanken anvertraute und schließlich fällte sie die Entscheidung, in die große, weite Welt hinausgehen zu wollen. Ihre Eltern waren von der Idee natürlich absolut nicht angetan. Solace sollte ihre Schule fertigmachen und sie brauchten ihre Hilfe auf der Plantage, doch sie konnten Ace nicht davon überzeugen, zu bleiben. Die Leere, die sich in ihr Tag für Tag immer ein Stück weiter ausbreitete war für sie nicht mehr erträglich. Also riss sie eines nachts aus. Sie plünderte ihr Erspartes, ließ ihren Eltern einen Zettel zurück in dem sie sich erklärte und sich entschuldigte und dann lief sie davon – in die große weite Welt.


16 Sodamak. Die Ersparnisse neigten sich schneller dem Ende zu als Solace es gedacht hätte und sie stellte sich als absolute Niete heraus, was Kämpfe anbelangte. Geld zu verdienen war schrecklich schwierig, doch Aces Wille, ihre Bestimmung zu finden und ihr Stolz hinderten sie daran, zurück nach Hause zu gehen. Stattdessen kam sie auf den komplett falschen Pfad: stehlen. Anfangs war sie nicht sehr gut darin, natürlich nicht. Man erwischte sie immer wieder und stellte sie zur Rede. Manchmal konnte sie abhauen, manchmal lief es nicht so gut und sie musste die Konsequenzen tragen. Doch sie gab nicht auf, denn meistens trieb der Hunger sie wieder dazu, weshalb sie irgendwann besser wurde. Anfangs beließ sie es bei kleineren Diebstählen wie Taschendiebstahl oder dem Stehlen von Brot, um etwas zu Essen zu haben. Nebenbei versuchte sie zusammen mit Babiri auf der Straße durch Straßenunterhaltung Geld zu verdienen. An manchen Tagen funktionierte es gut, an manchen weniger gut.
Ihren ersten richtigen Pokémon-Diebstahl hatte sie auch in dieser Zeit. Während sie mit Babiri auf der Straße für Unterhaltung sorgte, stach ihr ein Sodamak ins Auge, das von seinem Besitzer nicht unbedingt gut behandelt wurde. Es schien ein sehr schläfriges und langsames Exemplar zu sein, was seinen Trainer, einen Jungen, der vielleicht um die 13 Jahre alt war, nervte und provozierte. Als sie zusah, wie der Junge dem Pokémon mit der flachen Hand ins Gesicht schlug, wurde Solace so wütend, dass sie ihn bis nach Hause verfolgte. Es war das erste Mal, dass sie in ein Haus einbrach und es fühlte sich falsch und komisch an, doch sie hatte den Entschluss gefasst, dass das Sodamak bei diesem Trainer nicht bleiben konnte. Auch wenn sie sich damit anmaßte über etwas zu bestimmen, was ihr nicht zugestand. Über das Fenster vom Zimmer des Jungen schaffte sie es, in das Haus zu kommen und fand auch bald den Pokéball des Wasserpokémons. Das Herausklettern aus dem Fenster entpuppte sich als schwieriger und als sie etwas zu laut unten auf dem Rasen ankam, wurde ein Bissbark auf sie aufmerksam, das wohl als Wachhund diente. Sie lief so schnell, als würde es um ihr Leben gehen, doch wurde bei dem Versuch über den Zaun zu klettern vom Bissbark in die Wade gebissen. Trotzdem hatte sie es geschafft sich loszureißen, auch wenn die folgenden Schmerzen wirklich schlimm waren. Seit diesem Vorfall hegt Solace eine Angst vor hundeartigen Pokémon.
Das Sodamak ließ sie erst einen Tag später aus seinem Ball, nachdem eine Schwester Joy im Pokémon Center von Stratos City so freundlich gewesen war, sich in der Nacht um ihr Bein zu kümmern. Solace wollte nicht ins Krankenhaus, weil dann gefragt werden würde, wo ihre Eltern waren und Schwester Joy anzulügen und zu sagen, sie wäre auf einer Trainerreise, erschien ihr einfacher. Sie desinfizierte den Biss und verband ihn, verschrieb Solace dann aber auch ein paar Tage Zimmerruhe. Das war das erste Mal seit langem, dass Solace wieder in einem Bett schlafen konnte. Auf dem Zimmer ließ sie auch das Sodamak frei, was sichtlich verwirrt war. Babiri und Ace erklärten ihm aber die Situation und dass sie ihn gerne freilassen würden, ihn aber auch zu seinem Trainer zurückbringen würden, wenn er zurückwollte. Das Sodamak dachte tatsächlich eine Weile darüber nach, beschloss aber, dass es nicht zurückwollte. Stattdessen schloss es sich ihr und Babiri an und bekam den Namen Grindo, benannt nach der Grindobeere.

18 Evoli. Mittlerweile lebte Solace bereits drei Jahre auf der Straße. Mit ihren Eltern hatte sie nur hin und wieder sporadischen Kontakt über ihren Viso-Caster, die sie immer wieder darum baten, zurückzukommen. Einmal hatten sie sogar gedroht die Polizei einzuschalten, doch da sie bis zu diesem Zeitpunkt nie mit der Polizei zu tun gehabt hatte, weil sie sie suchen würden, nahm Solace das nicht ernst. Sie wollte nicht mehr nach Hause, weil sie sich langsam selbst ein Leben aufgebaut hatte. Sicherlich war es immer noch schwer, aber Ace wurde besser in Diebstählen und konzentrierte sich mittlerweile vor allem darauf, unbemerkt in Häuser und Wohnungen einzusteigen und dort mitzunehmen, was ihr nützlich erschien. So hatte sie auch immer ein wenig Geld in der Tasche und wenn sie mal keinen Platz zum Schlafen fand, holte sie die Trainer-Lüge hervor und schlief im Pokémon Center. Ein glückliches Leben führte sie trotzdem nicht richtig, weil sie ihren Platz in der Welt noch immer nicht gefunden hatte und dieser Zweck, nach dem sie in ihrem Leben suchte, einfach nicht zu ihr kam.
Zur Feier ihres 18. Geburtstags besuchte Solace schließlich das erste Mal ein Casino. Warum wusste sie auch nicht ganz, sie erhoffte sich wohl ein Wunder. Vielleicht würde sie ja reich werden. Das wenige Gesparte, das sie zu dem Zeitpunkt hatte, für so einen Unsinn auf den Kopf zu hauen war allerdings auch nicht unbedingt etwas Gutes, doch das sah sie zu dem Zeitpunkt nicht. Natürlich gewann Solace an keinem der Automaten etwas, sondern verlor immer nur. Das machte sie wütend, aber sie wollte auch nicht aufhören – irgendwann würde es sicher klappen. Die Glücksfee schien ihr schließlich tatsächlich hold zu sein: an einem der Automaten knackte sie den Jackpot, allerdings gewann sie kein Geld, sondern Münzen, die sie eintauschen konnte. Es waren genug Münzen, um zwischen einigen sehr seltenen Items auszuwählen – oder einem Evoli! Natürlich war die Wahl da klar. Ace entschied sich für das Evoli, was fortan ihr Team begleiten würde. Es bekam den Namen Kiroya.

19 Wettbewerbe. Mit der Zeit gewöhnte Ace sich zwar an das Leben aus Rumtreiberin, doch etwas fehlte ihr in ihrem Leben. Neben dem verzweifelten, ohnmächtig fühlenden Loch in ihrer Brust, das ihr sagte, dass sie zu irgendetwas Größerem bestimmt sein musste, war da nun auch noch die Einsamkeit, die sie überkam. Natürlich hatte sie ihre drei Pokémon an ihrer Seite, doch so gerne sie sich auch mit Babiri unterhielt, es ersetzte doch keinen menschlichen Kontakt. Zu der Zeit kam ihr oft der Gedanke, zu ihren Eltern zurückzugehen. Der Stolz, der sie damals daran gehindert hatte, war mittlerweile jedoch zur Scham geworden, nicht mehr zurückkehren zu wollen. Nur damit sie den Gesichtsausdruck ihrer Eltern sehen konnte, wenn sie erfuhren, dass ihre Tochter einfach nur so abgehauen war und nicht einmal etwas Größeres erreicht hatte? Nein, das wollte sie wirklich nicht. Sie blieb also fern von der Schwarzen Stadt und wanderte stattdessen ziellos durch Einall. Das Reisen war ihr allerdings irgendwann auch zu öde, weshalb Ace beschloss, sich wieder ihrer alten Lieblingstätigkeit zuzuwenden: Beeren. Es führte sie nach Vapydro City, genauer gesagt zu den Vapydro-Werken und dem Wald, der an sie angrenzte. Sie fand dort in der Nähe des Waldrandes eine Hütte, die wohl damals von Wärtern der Werke als Wohnort genutzt wurde und machte es sich darin gemütlich. In Zukunft sollte dies ihr Heim werden.
Sie fing an, ein kleines Waldstück etwas tiefer im Wald umzugraben und mit Beerensamen zu säen, um ihre eigene kleine Plantage heranzuzüchten. Ihre Pokémon halfen ihr dabei tatkräftig und vor allem Grindo blühte dabei richtig auf, weil er die Beeren wirklich gerne goss. Wenn es ihr zu langweilig wurde, reiste Ace in die Stadt, stieg in Häuser ein oder besuchte Pokéwood für Beschäftigung, doch letztlich sollte das Leben als beerenzüchtender Eremit nun ihre Zukunft sein. Auf einem Trip nach Pokéwood bekam Ace sogar mal von einem Wettbewerb mit und war hellauf fasziniert von dieser Art, mit seinen Pokémon etwas erreichen zu können, doch sie traute sich nie, selbst mal an einem teilzunehmen. Immer öfter ging sie nach Pokéwood, um den Wettbewerben heimlich zuzusehen oder sich unter das Publikum zu schummeln.

20 Traunfugil. Ein Jahr später hatte Ace das erste Mal richtige Probleme mit der Polizei. Sie war dabei entdeckt worden, wie sie in eine Wohnung eingebrochen war und hatte es diesmal auch nicht geschafft, rechtzeitig zu fliehen. Man nahm sie deswegen mit aufs Revier und konnte ihr auch einige weitere Einbrüche anhängen, was für sie natürlich alles andere als gut war. Es sah alles danach aus, dass sie ins Gefängnis kommen würde, doch eine ironischerweise freundliche Seele half ihr aus der Situation heraus: ein Traunfugil. Ace sollte die Nacht in der Zelle im Präsidium verbringen und lernte dort das Traunfugil kennen, was offenbar so begeistert von Ace war, weil es das Amulett mochte, was sie um den Hals trug. Ohne darum gebeten zu werden sorgte das Traunfugil dafür, dass Ace ausbrechen konnte, indem es die beiden Polizisten erschreckte, die die Nachtschicht schoben und anschließend ihre Angst futterte. Das Resultat war der Verlust ihres Bewusstseins, so dass es sich die Schlüssel für die Zelle schnappen und Ace so befreien konnte. Das Mädchen ließ sich natürlich keine Chance entgehen zu entkommen und Konsequenzen zu meiden, weshalb es so schnell wie möglich aus dem Fenster kletterte und so aus den Fängen der Polizei flüchten konnte. Das Traunfugil begleitete sie von da an immer und erhielt den Namen Zitarz – Eventura City, wo sie geschnappt worden war, mied Solace seitdem.

23 Heute. Die größte Wendung in Solaces Leben fand schließlich vor einem halben Jahr statt. Ihre kleine Beerenplantage wuchs und gedeihte prächtig und mittlerweile konnte Ace sich nicht davon freisprechen, hin und wieder einige bewusstseinserweiternde Beeren selbst zu futtern, um ihr tristes, einsames Leben ein wenig aufzupäppeln. Als sie eines abends jedoch zur Plantage ging, um vor dem Zubettgehen nochmal nachzusehen, dass alles in Ordnung war, bemerkte sie einen jungen Mann, der sich gerade daran machte, ihre Beeren zu stehlen! In dem Moment ließ sie ihn gewähren, hatte aber schon den Entschluss gefasst, ihre Beeren zurückzustehlen. Sie verfolgte den Kerl deswegen und wurde auf eine Bande in einem Lagerhaus aufmerksam, die ihr zwar vorher schon aufgefallen war, sie jedoch nie wirklich als Gefahr gesehen hatte.
Am Abend des nächsten Tags stieg Ace durch eines der Fenster in die Lagerhalle ein, unbemerkt von den drei Kerlen, die es sich dort gemütlich gemacht hatten. Sie fand den Raum, in dem ihre Beeren gelagert waren, recht zügig und nahm sie wieder an sich. An diesem Punkt hätte sie wahrscheinlich unbemerkt wieder gehen sollen, doch etwas in ihr war neugierig darauf, wie sie wohl auf sie reagieren würden. Wahrscheinlich war es im Endeffekt der Wunsch, endlich wieder menschlichen Kontakt zu haben, von jemandem gemocht zu werden und vielleicht sogar Freunde zu finden – was es auch sein mochte, statt aus dem Fenster wieder zu verschwinden, ging sie tatsächlich direkt und offen auf die drei Kerle zu, die im ersten Moment mehr als überrascht waren, dass sie einfach so ohne ihr Wissen hatte einbrechen können. Anfangs war die Stimmung dann doch eher nicht so herzlich wie Solace gehofft hatte, doch das schwankte bald um als klar wurde, dass sie nichts Böses im Sinn hatte. Von dem Tag an kam Ace immer mal wieder bei den dreien vorbei und teilte nun sogar ihre Beeren mit ihnen – bis sie sie eines Tages fragten, ob sie ihrer Bande nicht beitreten wollte.
War es das? Der Sinn, nach dem sie in ihrem Leben gesucht hatte? War es ihre Bestimmung, sich einer kriminellen Bande anzuschließen und dort eine neue Familie zu finden? Für Ace lag es auf der Hand: Ja! Also stimmte sie zu und wurde ein Teil von Supreme Act. Endlich schien es, als wären gleich beide Tiefen, die sich in ihrem Inneren aufgetan haben, endlich wieder gefüllt. Sie war nicht mehr einsam und sie hatte endlich einen Sinn gefunden – das verdankte sie nur Supreme Act. Dementsprechend wichtig sind ihr die Mitglieder der Organisation auch geworden. Doch vor allem ihr Boss verdankt sie es, dass sie eine neue Familie hatte finden können, die sie sogar darin ermutigte, sich an Wettbewerben zu versuchen. Eine Bewunderung gegenüber Jack kann man ihr daher definitiv nicht absprechen – doch jedes Mitglied der Bande sieht sie als absolut wichtig und wertvoll an. Supreme Act wurde zu ihrer Familie und niemals würde sie etwas tun wollen, was ihnen schaden könnte.

Mittlerweile ist sie seit einem halben Jahr Mitglied von Supreme Act und könnte nicht glücklicher sein. Ihr Leben hat sich plötzlich um einhundertachtzig Grad gewendet. Wo sie damals noch mit dunklen Gedanken einsam abends ins Bett ging, freut sie sich nun bereits auf den nächsten Tag und kann es kaum erwarten, wieder aufzustehen. Tatsächlich brachte ihr der Beitritt in die Organisation das, wonach sie gesucht hatte und deswegen kann sie sich auch über absolut nichts beschweren. Als vor einem halben Jahr die Ultrabestien angriffen, war Ace gleichermaßen fasziniert wie auch verängstigt von diesen Wesen – doch da sie zu dem Zeitpunkt in Vapydro City gewesen war, bekam sie vom Angriff an sich nicht viel mit. Innerhalb der letzten Monate hatte sie sich immer mal wieder an Wettbewerben versucht, mit den unterstützenden Worten ihrer Familie im Rücken, doch keiner von ihnen wollte ihr ein Band einbringen. Sie ließ sich jedoch nicht unterkriegen, übte immer weiter und versuchte es erneut!

Zoe aus League of Legends hätte gerne
dass ihr Steckbrief archiviert wird wenn es so weit kommen sollte
und gehört zu Odile, Sydney, Lafayette, Haru, Ori und Oskar
Die 22 Jahre sieht man ihr gar nicht an





Zuletzt von Ace am Di Jul 23, 2019 11:07 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Solace Barnett Empty Re: Solace Barnett

Beitrag von Gastam Mo Jul 22, 2019 11:20 pm


Orden

Keine

Bänder

Keine

Tasche

Viso-Caster, Beeren (als Snack), Streichhölzer, Dietriche, Schweizer Taschenmesser, Portmonnaie, Feuerzeug, Haarbürste, Kartenspiel, Kopfhörer

Items

5x Hyperball

♡ ♡ ♡


» Pantimos
» Babiri
» Männlich
» Psycho & Fee
» Techniker
» Kein Item
Babiri ist wohl ein Pantimos, wie es im Buche steht. Immer ein Lächeln auf den Lippen und möchte andere auf jeden Fall zum Lachen bringen. Ace ist ja der Meinung, dass Babiri mit Abstand das witzigste Pantimos überhaupt ist und es gäbe niemanden, der witziger ist. Das Pantimos ist zusätzlich zu seinem Humor jedoch auch sehr intelligent. Es spricht Gebärdensprache und kann so mit Menschen kommunizieren, wenn sie sie verstehen; er selbst versteht die Sprache der Menschen dementsprechend auch. Babiri ist Aces bester Freund und er ist überaus fürsorglich und auch beschützerisch ihr Gegenüber, weshalb man sich besser nicht mit ihr anlegen sollte. Wenn er möchte, kann er auch ganz andere Seiten als das immer fröhliche, zuvorkommende Pantimos aufziehen.

» Duplexhieb, Eissturm, Konfustrahl,
Lichtschild, Psystrahl, Meditation

+ Zeichensprache




» Sodamak
» Grindo
» Männlich
» Wasser
» Sturzbach
» Kein Item
Grindo ist so ein Fall für sich. Wenn Ace es nicht besser wüsste, würde sie vermuten, dass sich das Pokémon auch regelmäßig ein paar der Beeren stibitzt, die Ace gerne isst. Grindo ist unheimlich entspannt und ruhig und Ace ist sich sicher, dass er keiner Fliege etwas zu leide tun würde, wenn er nicht müsste. Seine entspannte Art färbt gerne auf die Pokémon und Menschen in seiner Nähe ab, weil er sich wirklich einfach nicht aus der Ruhe bringen lässt. Ace bezeichnet ihn gerne als Pazifist, da Grindo sich strikt weigert, andere Pokémon (oder Menschen) anzugreifen. Sie ist sich allerdings sicher, dass er im Notfall, wenn wirklich das Leben von jemandem davon abhängen würde, auch zu seinen Attacken greifen würde.

» Doppelteam, Kanon, Bezirzer,
Nassmacher, Aquaknarre




» Traunfugil
» Zitarz
» Weiblich
» Geist
» Schwebe
» Kein Item
Auch wenn Zitarz es liebt, anderen Streiche zu spielen und sich von ihrer Angst zu ernähren, ist sie bei Weitem nicht so bösartig, wie man es Traunfugil gerne zuschreibt. Zitarz ist ein sehr aufgewecktes und schelmisches Pokémon, das keine Grenzen kennt und für das Privatsphäre ein absolutes Fremdwort ist. Es ist ihr doch egal, ob du dich gerade in der Umkleidekabine befindest, um dich umzuziehen – sie schwebt einfach herein und klaut dir zu allem Überfluss auch noch eine Unterwäsche. Im Prinzip meint sie jedoch keinen ihrer Scherze böse, auch wenn sie manchmal so herüberkommen. Zitarz ist außerdem ein sehr großer Fan von Schokolade und hilft Ace aktiv bei Einbrüchen in Häusern, weil es für sie als Geist einfach ist, vorher hinein zu schweben und zu schauen, ob jemand Zuhause ist.

» Wunderraum, Abgesang, Bürde,
Schattenstoß, Spukball




» Evoli
» Kiroya
» Männlich
» Normal
» Anpassung
» Kein Item
Von allen Pokémon, die Ace in ihrem Team hat, ist Kiroya wohl das sozialunverträglichste. Ace vermutet, dass das daran liegt, dass Kiroya die meiste Zeit seines Lebens in dem Pokéball in der Spielhalle hatte verbringen müssen und deswegen so gut wie gar keine sozialen Kontakte gehabt hat. Kiroya ist ein Eigenbrödler und ein Einzelgänger. Weder spielt er gerne mit anderen Pokémon, noch spiegelt er das typische Bild eines süßen Evolis wider. Er hasst es, gestreichelt oder gekuschelt zu werden und ist eigentlich den ganzen Tag einfach nur schlecht gelaunt, weshalb man ihn besser in Ruhe lassen sollte. Lediglich beim Arbeiten auf der kleinen Plantage scheint er richtig aufzublühen und freut sich immer wieder, dort helfen zu können.

» Doppelteam, Doppelkick, Schallwelle,
Strenschauer, Ruckzuckhieb







190 Restpunkte:
Pantimos - Basis Pokémon fangen - 35 Punkte
(Telepathie - 200 Punkte)
Duplexhieb - Attacke 50 - 0 Punkte
Eissturm - Attacke 70 - 20 Punkte
Konfustrahl - Sonstige - 35 Punkte
Lichtschild - Sonstige - 35 Punkte
Psystrahl - Attacke 70 - 20 Punkte
Meditation - Sonstige - 35 Punkte
= 380 Punkte


Sodamak - Basis Pokémon fangen - 35 Punkte
Doppelteam - Sonstige - 35 Punkte
Kanon - Attacke 70 - 20 Punkte
Bezirzer - Attacke 70 - 20 Punkte
Nassmacher - Sonstige - 35 Punkte
Aquaknarre - Attacke 50 - 0 Punkte
= 145 Punkte


Traunfugil - Basis Pokémon fangen - 35 Punkte
Wunderraum - Sonstige - 35 Punkte
Abgesang - Sonstige - 35 Punkte
Bürde - Attacke 70 - 20 Punkte
Schattenstoß - Attacke 50 - 0 Punkte
Spukball - Attacke 90 - 35 Punkte
= 160 Punkte


Evoli - Basis Pokémon fangen - 35 Punkte
Doppelteam - Sonstige - 35 Punkte
Doppelkick - Attacke 50 - 0 Punkte
Schallwelle - Attacke 90 - 35 Punkte
Sternschauer - Attacke 70 - 20 Punkte
Ruckzuckhieb - Attacke 50 - 0 Punkte
= 125 Punkte


Insgesamt: 810 Punkte
Restpunkte: 190
Gast
Anonymous
Gast

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Solace Barnett Empty Re: Solace Barnett

Beitrag von Gastam Do Jul 25, 2019 2:28 pm

Der Charakter ist dir wirklich gelungen Liz! :D Ich fand man konnte ihre Midlifecrisis richtig fühlen, wie sie einfach keine Ahnung hatte, wie sie in ihrem Leben etwas erreichen könnte und dadurch eben in die Kriminalität abrutschte.



Deine Rechnung stimmt.
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Anonymous
Gast

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Solace Barnett Empty Re: Solace Barnett

Beitrag von Emiliaam So Aug 11, 2019 3:39 am


__________________________
Emilia
Emilia
Stalker-chan
Trainer

Pokémon-Team :
Solace Barnett Pokémon-Icon_425_3DSSolace Barnett Pokémon-Icon_478_3DSSolace Barnett Pokémon-Icon_487_3DS


Die Teufel des Tages:
[ ]Horror-Pickel
[ ]Sei in deinem Element!

Gewinne:
1x Stufe 1/X Pokémon fangen
1x Shiny Pokémon fangen
1x Entwicklung C

Punkte : 255
Multiaccounts : Seine & Yeliz & Weasley & John

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