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Derzeit gibt es bezüglich des Forums wichtige Dinge zu besprechen, die ihr hier nachlesen könnt. Aber keine Sorge, es ist nichts Schlimmes!

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Beyond Our Wishes gibt es nun schon seit zwei Jahren! Zur Feier des Tages haben wir uns ein paar schöne Dinge für euch ausgedacht, die ihr hier nachlesen könnt!

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Beyond Our Wishes wünscht euch allen frohe Ostern! Aus gegebenem Anlass haben sich 70 Eier im Forum versteckt. Ob ihr sie findet?

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Es weihnachtet in BoW! Bis zum 23.12.2016 habt ihr die Möglichkeit, eure Punkte zu verschenken. Die Bescherung gibt es am 24. Weitere Informationen findet ihr hier.

✗ 24.11.2016 | Adventskalender
Wie auch im letzten Jahr gibt es auch dieses Mal einen Adventskalender, bei dem ihr schöne Preise gewinnen könnt. Alles was ihr dafür tun müsst, ist euch anzumelden!

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Wie in diesem Thread darauf hingewiesen wurde, wird Nahash ab heute ihre Teamarbeit als Gründungsadministratorin wieder aufnehmen.

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✗ 29.03.2016 | Teamänderungen
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Es gibt nun eine Übersicht, in der alle aktuellen Quests gelistet sind. Zudem wurde das Thema "Informationen zu Quests" erweitert.

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Beim Erstellen eines Steckbriefes wird nun oberhalb des Editors eine Textbox mit Links zu den Reservationen angezeigt.

✗ 02.07.2015 | Eröffnung
Das Forum hat nun offiziell eröffnet! Ihr könnt euch anmelden und eure Steckbriefe beginnen. Sobald eure Steckbriefe angenommen sind, könnt ihr auch schon loslegen!

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Beitrag von Rionaam Di Aug 20, 2019 12:19 pm

#1 ~ Haru & Riona

Nach langem Überlegen, ob sie den Hof wirklich für eine Woche verlassen sollte, hatte sich die junge Ärztin – auch dank dem guten Zureden ihrer Großeltern – dafür entschieden an der wissenschaftlichen Konferenz in Ondula teilzunehmen. Es war eine Tagung über mehrere Tage in der es um Ultrabestien ging. Auch ihre Team, das damals das Gegengift für das fremde Ultrabestiengift entwickelt hatte war eingeladen worden. Die Argumente ihrer Großeltern waren gut gewesen. Rionas Dissertation lag nun schon lange brach und ihr  fehlten einfach noch einige Erkenntnisse. Oder anders gesagt... sie war erst halb fertig und brauchte neuen Input. Also ließ sie ihre Pokemon mit Ausnahme von Nayeli auf dem Dausing Hof und machte sie auf den Weg nach Ondula. So war der Hof bestens versorgt. Shichura konnte kranke Pokemon bedingt pflegen und Chico würde sie unterstützen. Im Zauberwald waren nur Rhea und Shai. Es hatte nur Sekunden gedauert, da hatte sich Rhea dem kleinen Togepi angenommen und es liebevoll umsorgt. Sie war eine sehr gute Ersatzmama geworden.

Es war bereits der zweite Tag und heute war auch das Thema Gifte ganz groß mit dabei. Die Gegengifte musste auch die Ultrabestie abgestimmt werden, denn mehrere verschiedene Bestien konnten vergiften, aber jedes Spezi brauchte ihr eigenes Gegengift. Die folgte interessiert der regen Diskussion und schaltete sich immer wieder mal ein. Da sie damals als erstes eine Gegengift entwickelt hatten, nahmen die älteren Forscher die junge Pokemonärztin nach nur wenigen Sätzen von Riona ernst, denn sie zeichnete sich durch hohen Sachverstand und respektvollen Umgang aus. Riona war nicht untätig gewesen und hatte sich immer wenn sie etwas zu dem Thema gefunden hatte, sich gut informiert. Leider war das Thema rar und sie selbst besaß weder Giftproben noch eine Ultrabestie. Leider kannte sich auch niemanden, der solch ein Geschöpf gefangen hatte und so stellten sich die Nachforschung als schwierig heraus. Natürlich hätte sie sich einem Team von Forschern anschließen können und sie war auch mehrfach angesprochen worden, aber sie wusste nicht wo sie die Zeit hernehmen sollte. Auch ihr Tag hatte leider nur 24 Stunden. Nachdem alle Vorträge durch waren, war auch Riona echt fertig. Den ganzen Tag wissenschaftlichen Thema zu lauschen war anstrengend. Zumal sie heute auch noch viele Notizen dazu gemacht hatte.
Sie sah sich um. Hier gab es leider nur Kaffee... wieso boten solche Veranstaltungen keinen Tee an? Dachte sie Forscher ernähren sich nur von Kaffee. Ein wenig genervt verließ sie im Nachmittag die Veranstaltungsräume und machte sich auf den Weg zu ihrem Hotel. Das Wetter was schön und Riona bemitleidete sich ein wenig selbst, dass sie den ganzen Tag hatte drinnen verbringen müssen. Sie beobachtete auf dem Weg einige Trainer die gegeneinander kämpften und da fiel ihr ein, dass sie Nayeli ja aus ihrem Ball lassen könnte. Es war so ungewohnt für die junge Frau, dass ihre Pokemon überhaupt in einem Ball waren. Chico besaß nicht mal einen Pokeball. Nayeli berührte mit ihren Fühlern Rionas Hand und die Ärztin war sehr froh darüber. Das Pokemon gab ihr eine innerliche Ruhe, die sie nach dem guten Stress des heutigen Tages wirklich brauchen konnte. Zudem merkte sie mal wieder, wieso sie keine großen Städte mochte. Auch die Tagung war anstrengend. So viele neue Gesichter, so viele Namen. Die wichtigsten hatte sie sich aufgeschrieben und im schlimmsten Fall konnte sie sie ja auch im Internet recherchieren. Ihre Bekannten aus dem Forschungsteam wollten heute Abend feiern gehen, aber Riona war was das anging schon immer eher die 'Spaßbremse' gewesen und hatte lernen, arbeiten oder schlafen vorgezogen. Sie kaufte sich am Park, zu dem Nayeli sie geführt hatte, ein Eis und verfolgte gerade einen Pokemonkampf, da hörte sie ein kleines Mädchen stolz verkünden, dass sie von Professor Yashiro einen Pokedex und ihr erstes Pokemon bekommen hätte. Oho, der Regionalprofessor kam also aus Ondula. Das sollte Riona es doch einmal ausnutzen, wenn sie schonmal so weit weg vom Hof unterwegs war. Das würde nicht so schnell wieder passieren. Sie war neugierig, wie dieser Mensch wohl wäre, der jungen Trainern ihren Herzenswunsch erfüllte.
Höflich erkundigte sie sich bei dem Mädchen, wo sie denn den Professor finden würde, nachdem sie das kleine Serpifeu bewundert hatte. Das Mädchen erklärte ihr freudig den Weg und Riona machte sich los.
Nach kurzer Zeit stand sie vor einem Gebäude, dass auf die Beschreibung des Mädchens passte. Sie klopfte und wartete geduldig. Würde sie den Mann wieder erkennen? War es eventuell auch auf der Tagung gewesen? Sie war gespannt und ein wenig neugierig.
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Beitrag von Haruam Do Aug 22, 2019 10:09 am

#1 · Szenenplay
In Ondula fand derzeit ein Seminar zu Ultrabestien statt, dem Haru auch am heutigen Tag gerne beigewohnt hätte. Gestern war er dort gewesen und hatte die Informationen zu der, ihm fremden, Thematik aufgesogen wie ein Schwamm, weil er sie wirklich unheimlich interessant fand. Welcher Forscher würde das auch nicht? Immerhin hatte man nun den Beweis, dass es Welten abseits der eigenen gab und Wesen, die die eigene Vorstellungskraft überstiegen. Ultrabestien fielen nicht unbedingt in sein Fachgebiet, doch sich über das Thema schlau zu machen, gerade wenn es das Interesse weckte, war schließlich nicht verkehrt und wenn sich die Möglichkeit so einfach ergab, weil eine Fortbildung in der eigenen statt abgehalten wurde, wer wäre Haru da, sich diese Chance entgehen zu lassen?
Am gestrigen Tag war der Informationsinput zwar sehr umfangreich, aber auch sehr spannend gewesen. Den Menschen zuzuhören, die tatsächlich mit Ultrabestien zu tun gehabt hatten, war überaus interessant und für Haru auch sehr eindrucksvoll, immerhin war es für ihn etwas vollkommen Fremdes. Ultrabestien hatte er nur in Berichten und im Fernsehen gesehen, nie tatsächlich vor sich – daher interessierten ihn die Beiträge der Referenten umso mehr. Heute allerdings hatte er nicht zur Fortbildung gehen können, da für ihn ein wichtiger Termin anstand: ein junger Trainer wollte seine Reise bestreiten und Haru sollte ihm alles wichtige für den Start mitgeben und natürlich hatte das für den Forscher Vorrang vor der Fortbildung. Das Mädchen hatte ihren Partner auch überraschend schnell gefunden: ein kleines Endivie, das rein charakterlich wohl auch sehr gut zu ihr passen würde. Der Termin war daher eigentlich ziemlich schnell vorüber gewesen, doch nicht früh genug, um das Seminar noch zu besuchen. Für heute wollte Haru dementsprechend einfach weiter an seiner Arbeit sitzen und morgen zum Abschluss nochmal dort vorbeisehen, um nochmal neue Erkenntnisse sammeln zu können.

Als es an der Tür klopfte, hob Haru den Blick von seinem Laptop auf. Sein Assistent machte sich sofort daran, ins Erdgeschoss zu spazieren und die Tür zu öffnen, was er mit einem breiten Lächeln tat. „Hallöchen!~“, trällerte er fröhlich und trat schon direkt zur Seite, damit die junge Frau eintreten konnte. Er schloss die Tür hinter ihr und wandte sich ihr anschließend wieder zu. „Der Professor ist gleich bei Ihnen! Setzen Sie sich gern.“ Er deutete auf eine kleine Sitzecke im Raum und eilte daraufhin direkt schon wieder die Treppe hoch, um Haru Bescheid zu sagen. Er beendete den Satz, den er gerade noch getippt hatte und stand von seinem Schreibtisch auf, um nach unten zu gehen. Mit einem herzlichen Lächeln kam er auf die Frau zu und begrüßte sie mit einer traditionellen Verbeugung. „Guten Tag“, sprach er ruhig und musterte die Frau oberflächlich, als er sich wieder aufgerichtet hatte. „Professor Haru Yashiro. Wie kann ich Ihnen behilflich sein?“ Das Gesicht der Frau kam ihm bekannt vor, doch er konnte gerade nicht zuordnen, wo er sie schon einmal gesehen hatte. „Möchten Sie etwas trinken?“ Wenn man Tag ein Tag aus hier arbeitete, war eine Küche tatsächlich unverzichtbar – hin und wieder fragte Haru sich auch, warum er überhaupt zusätzlich eine Wohnung hatte, wo er doch ohnehin die meiste Zeit im Labor verbrachte..



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Beitrag von Rionaam So Okt 06, 2019 5:09 pm

#2 ~ Haru & Riona

Riona hatte sich gar nicht überlegt, was sie zu dem Regionalprofessor sagen sollte, wenn sie dann bei ihm war. Oder ihm gar gegenüberstand. Sie hatte sich so sehr darauf gefreut, das sie darüber keinen Gedanken verschwendet hatte. Und sie konnte ja nicht wie ein Fan kreischen oder starren. Als sich die Tür öffnete, begrüßte sie ein junger Mann fröhlich. Den Assistenten des Professors fand Riona auf Anhieb sehr sympathisch und sie grüßte freundlich zurück. Die Ärztin nahm Platz und sah sich aufmerksam um. War da gerade ein Pokemon gewesen? Sie regte den Kopf und versuchte einen Blick auf das schüchterne Wesen zu erhaschen. Sie lockte mit leisen Geräuschen das kleine Pokemon, aber ohne Erfolg. Sie konnte etwas Rotes erkennen, aber es war unmöglich zu bestimmen um welches Pokemon es sich handelte.
Als sie erneut versuchte das Pokemon aus seinem Versteck zu bekommen, kam auch schon Professor Yashiro auf sie zu. Riona stand auf und auch Nayeli, die bis gerade noch neben dem Sessel gelegen hatte, folgte Rionas Verhalten. Sie verneigte sich leicht und lächelte sanft. „Guten Tag Professor Yashiro. Mein Name ist Riona MacKenzie“, stellte sie sich freundlich vor. Dann erst fiel auch ihr endlich auf, dass sie vollkommen unvorbereitet einfach bei einem Fremden vorbeigegangen war, ohne wirkliches Ziel. Haru hatte bestimmt besseres zu tun, als eine neugierige junge Ärztin zu unterhalten. Leicht verlegen legte sie den Kopf schief und war sichtlich erleichtert, als er ihr etwas zu trinken anbot. „Das wäre sehr freundlich. Aber bitte keinen Kaffee“, sagte sie lächelnd. „Auf der Tagung glauben sie, dass alle Menschen die in der Wissenschaft arbeiten nur Kaffee trinken.“
Sie sah nochmals zu dem Durchgang und hätte schwören können, dass dort ein Köpfchen sie beobachtete. Nayeli tapste neugierig zu der Tür hinüber und schnupperte. Riona wandte sich zurück an Professor Yashiro „Bitte entschuldigen sie, dass ich sie so einfach überfalle. Ich bin so selten hier in der Ecke und ich wollte es ausnutzen und ihre Bekanntschaft zu machen. Ich weiß nämlich nicht, wenn ich wieder mal die Gelegenheit dazu habe“, erklärte sie ihm freundlich. Riona hatte entschieden, dass schonungslose Ehrlichkeit wohl am besten funktionierte. „Ich hoffe ich komme nicht total ungelegen. Ich lebe in Dausing und im Dorf sind einige Sitten anders als in einer größeren Stadt.“
Plötzlich ertönte ein lautes Fauchen und Nayeli sprang aus dem Raum nebenan auf Haru und die junge Frau zu. Ihre Bänder wirbelten beruhigen herum. Jetzt konnte Riona das kleine Fynx sehen, das ängstlich und vorsichtig das Feelinara beobachtete. Das war aber nicht der Ursprung des Fauchens gewesen. Beschützend stand ein Flamiau vor dem Feuerfuchs und stand in Angriffshaltung vor Feelinara, die ganz ruhig verharrte und nur die Bänder bewegte. Sie sah kurz zu Riona hinauf. „Du kannst doch nicht einfach in fremden Häusern herumwuseln. Da darfst du dich nicht wundern, wenn du vertrieben wirst.“ Nayeli senkte kurz den Kopf „Fee…Feelinara…“, antwortete sie leise. „Entschuldigen sie. Ich wollte vorhin wissen welches kleine Pokemon sich dort versteckt und Feelinara wollte wohl nachsehen. Ich glaube sie hat Fynx erschreckt“, entschuldigte sie sich beim Regionalprofessor und beobachtete das Flamiau, welches wie ein großer Beschützer wirkte.
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Beitrag von Haruam Sa Okt 12, 2019 7:58 am

#2 · Szenenplay
Gedanklich ließ Haru den Namen der jungen Dame durch seine Hirndatenbanken jagen, allerdings wollte kein Glöckchen klingeln. Eine Riona Mackenzie war ihm nicht bekannt, doch das hatte ja nichts zu bedeuten und Haru lernte immer gerne neue Menschen kennen. Ihr Anliegen war ihm dadurch allerdings auch noch nicht bekannt; dass sie von ihm nicht auf ihre Trainerreise geschickt werden wollte, erahnte Haru allerdings bereits. Immerhin war Mrs. Mackenzie in Begleitung eines Feelinaras in seinem Labor und überschritt das Durchschnittsalter von jungen Trainern doch ein wenig, auch wenn er sie damit keinesfalls beleidigen wollte. „Freut mich, Sie kennenzulernen, Mrs. Mackenzie“, erwiderte er mit einem herzlichen Lächeln und deutete ihr mit einer ausladenden Bewegung an, sich in die Sofa-Ecke zu setzen, die wohl extra für Besuch hier angelegt worden war. Haru wandte sich in dieser Bewegung auch bereits schon wieder von ihr ab und spazierte gemütlich in den offenen Küchenbereich, um sich an den Getränkewunsch seines Gasts zu machen. „Sie waren auch auf der Tagung?“, fragte er über die Schulter, während er anfing, das Wasser aufzukochen. „Wahrlich ein interessantes Thema. Ich war gestern zugegen, heute haben mich allerdings die strahlenden Augen eines jungen Trainers erwartet, weshalb ich zur heutigen Sitzung nicht erscheinen konnte. Ich hoffe doch, ich habe nichts Spannendes verpasst?“ Er warf ein leicht neckendes Lächeln über seine Schulter zu Riona herüber, während er den Tee zubereitete. Der Grund für ihr Auftauchen wurde so zumindest ein kleines Stück gelichtet. Riona schien ebenfalls Wissenschaftlerin zu sein, oder zumindest im Bereich der Forschung aktiv, also würde es wahrscheinlich um einen gegenseitigen Austausch gehen, den Haru wirklich sehr begrüßen würde.

Als die Teekanne mit Tee gefüllt und die losen Teeblätter entfernt waren, stellte er die Kanne, zwei Tassen, Löffel und Zucker auf ein Tablett und kam damit wieder zurück zu Riona. Er stellte es auf den Tisch zwischen ihnen beiden und setzte sich in den freien Sessel, bevor er Riona einen aufmerksamen, aber auch interessierten Blick schenkte. Leicht belustigt hoben sich anschließend seine Mundwinkel, ehe er mit der linken Hand eine abwinkende Bewegung machte. „Bitte, Sie und Ihr Pokémon stören in keinster Weise“, versicherte er der jungen Frau und lächelte herzlich. „Dausing?“, wiederholte er dann interessiert und nickte leicht. „Das ist wirklich ein weites Stück bis hierher. Führte sie die Tagung bis nach Ondula?“ Er hatte in diesem Fall wirklich Glück gehabt, dass die Fortbildung sozusagen direkt neben seinem Labor abgehalten wurde, so hatte er es nicht besonders weit.
Das Gespräch wurde jedoch je von einem Fauchen unterbrochen, das Rionas Feelinara aufscheuchte und generell die Aufmerksamkeit auf sich zog. Haru wusste bereits, welchen Ursprung es hatte, bevor er den Blick in die Ecke gerichtet hatte, aus der es gekommen war. „Oh, ja“, brummte er mit leichter Belustigung im Unterton. „Das Fynx ist erst vor ein paar Tagen geschlüpft und versucht momentan noch, sich zurecht zu finden“, erklärte er und sein Blick legte sich auf die schwarze Katze, die schützend vor dem Fynx stand, als wolle das Feelinara es ihm wegnehmen. „Und das kleine Flamiau war schon immer sehr kratzbürstig und seit Fynx geschlüpft ist, passt er akribisch auf, dass ihm nichts passiert. Er kann hin und wieder ein ziemlich anstrengender Zeitgenosse sein. Nimm es ihm nicht übel, Feelinara.“ Er lächelte beruhigend, bevor er sich Riona wieder zuwandte. In den meisten Fällen hatte Flamiau nur große Klappe und tat am Ende doch nichts, deswegen sorgte Haru sich nun nicht großartig.


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Beitrag von Rionaam Mi Okt 16, 2019 9:19 am

#3 ~ Haru & Riona

Die junge Ärztin freute sich, das Haru sie nicht wieder abwies und nahm wieder platz. Sie sah sich um und war noch viel glücklicher, als sie erkannte, dass es wirklich Tee gab. Das war ihre Rettung. Zu Hause trank sie beinahe nur Tee, denn durch die ganze Arbeit kam öfter mal der Schlaf zu kurz und Tee hatte ja eine ähnliche Wirkung wie Kaffee nur schmeckte er einfach viele besser. Sie lächelte den Mann ihr gegenüber freudig an und ihre Augen konnten mit denen eines jungen Trainers bestimmt mithalten. „Die Freude ist ganz meinerseits.“
Als er sie nach der Tagung fragte, nickte sie leicht. „Ja. Heute war ein Thema mit dem ich mich an der Uni beschäftigt hatte und über das auch meine Dissertation gehen soll. Zudem hat unser Team die damaligen Ergebnis nochmal vorgestellt. Wir haben kurz nach dem Ultrabestienangriff das Gegengift für Anego mit entwickelt. Die Gifte dieser fremden Pokemon sind vom Aufbau etwas anders als die der heimischen Pokemon und so gibt es für mich noch viel zu lernen. Anegos und Venicros Gift unterscheidet sich auch und...“, sie brach ab als sie merkt das sie anfing abzuschweifen und senkte kurz den Blick. „Entschuldigen Sie, ich wollte keinen Vortrag halten. Das Thema heute war Gifte von Ultrabestien“, schloss sie ab und lächelte scheu.
Riona nahm sich eine Tasse, nachdem der Regionalprofessor das Tablett auf dem Tisch abgestellt hatte. „Vielen Dank für den Tee“, begann sie und nach einer kurzen Pause schloss sie an. „Da bin ich froh, dass ich sie nicht störe.“ Sie goss sich Tee ein und stellt die heiße Tasse vor sich ab.
„Ganz genau. Zuerst wollte sich nicht zu der Tagung kommen, weil ich in Dausing eigentlich alle Hände voll zu tun habe. Aber mein altes Team hat mich daran erinnert, dass ich ja irgendwann nochmal meine Doktorarbeit fertig schreiben möchte. Und damit haben sie ja auch recht. Die Informationen von heute sind auch ziemlich umfassend gewesen. Jetzt hoffe ich, dass ich noch ein paar Menschen begegne die eventuell eine dieser Ultrabestien gefangen haben“, erklärte die junge Frau und legte überlegend den Kopf leicht schief. Es war wie eine Nadel im Heuhaufen suchen, aber sie war ein Kind der Hoffnung und gab nicht so schnell auf. Der Titel Dr. war auch eher Prestige in ihren Augen als tatsächliches können, aber das würde sie bestimmt nicht vor einem so unglaublich tollen Menschen wie Haru erwähnen. Er hatte es viel weiter gebracht als sie es sich jemals für sich selbst erhoffen konnte. Und ehrlich gesagt wusste sie nicht wie sie die Praxis, den Zauberwald, den Hof und ihre Leidenschaft auch wilde Pokemon zu pflegen jetzt schon auf die Reihe bekam. Wie sollte das werden wenn sie auch noch bekannt würde. Innerlich schüttelte sie den Kopf. Das würde gar keinen Schlaf mehr bedeuten.
Als plötzlich Nayeli auf sie zusprang richtete sie ihre Aufmerksamkeit auf die Ecke. Feelinara sah Haru an, lauschte aufmerksam und nickte kurz „Feelinara“, fiepte sie fröhlich und legte sich zu Rionas Füßen ab. Es beäugte allerdings immer wieder das Flamiau und eins der Bänder wuselte nur ganz sachte über den Boden. Riona allerdings war irgendwie schockverliebt. Natürlich hatte die Ärztin den ganzen Tag mit Pokemon zu tun und sah jeden Tag sehr niedliche und auch atemberaubende Pokemon, aber irgendwas an dem Fynx war so unglaublich süß, dass sie es genau mustern musste. „Das Fynx ist wirklich goldig“, begann sie begeistert und lächelte sanft. Als Haru den beiden erklärte, dass das Pokemon erst ein paar Tage alt war sah man wie sich Rionas Haltung änderte. Die Frau hatte gelernt eine möglichst unbedrohliche und ruhige Haltung anzunehmen und das tat sie auch gerade. Sie lächelte das Flamiau kurz an und wandte sie dann wieder an den Professor. „Aber es ist doch gut einen so aufmerksamen Beschützer zu haben.“ Sie dachte an Rhea. Wäre die Kleopardadame nicht so stark gehandicapt, würde sie wohl niemanden außer Riona an die Schützlinge des Zauberwalds lassen. Sie machte es ja jetzt schon jedem schwer, der nicht in der Begleitung der jungen Frau in die Nähe des Schuppens kam, der zum Zauberwald ausgebaut werden sollte.
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Beitrag von Haruam Do Okt 17, 2019 9:38 am

#3 · Szenenplay
Als Haru sich gesetzt hatte, betrachtete er seinen unerwarteten Gast aufmerksam. Tatsächlich war Riona ebenfalls auf der Tagung gewesen und erzählte ihm sogleich, was er heute denn verpasst hatte. Die Art und Weise, wie sie sich in ihrer Erzählung verlor und wie sie beinahe schon ins Schwärmen geriet, als sie vom Gift von Anego erzählte, erwärmte Haru das Herz. Es mochte es, wenn Menschen leidenschaftlich waren und passioniert von ihren Interessen erzählen konnten. Seiner Meinung nach war das nichts, wofür man sich schämen musste oder eine Eigenart, die man sich abtrainieren sollte. Es war wichtig, sich mit dem was man tat identifizieren zu können und dazu kam noch, dass Haru eine Person war, die gerne neue Dinge erfuhr oder zuhörte, wenn jemand etwas zu erzählen hatte. Deswegen hob er auch beschwichtigend die Hand und lächelte verhalten, ehe er leicht den Kopf schüttelte. „Bitte, tun Sie sich keinen Zwang an“, erwiderte er auf ihre Entschuldigung und lächelte etwas offener. „Ultrabestien sind wohl für alle Forscher etwas unheimlich Spannendes. Wenn man sich vor Augen führt, dass es tatsächlich neue Wesen sind, die bestätigen, dass es andere Dimensionen abseits von unserer gibt… wer könnte da nichts ins Schwärmen geraten?“ Der Professor lachte leise und faltete die Hände ineinander, während er Riona aufmerksam ansah. Bis jetzt machten sie und ihr Pokémon einen überaus positiven und sympathischen Eindruck.
Dass sie aus Dausing bis nach Ondula gereist war, war definitiv ein großes Stück, zeigte Haru aber auch, wie wichtig Riona die Forschung war, was ihm erneut ein Lächeln auf die Lippen zauberte und ihn zustimmend nicken ließ. „Darf ich fragen, was Sie in Dausing tun?“, knüpfte er an und ehrliches Interesse blitzte in seinen Augen auf. Wäre er schon etwas länger in Einall, hätte er wahrscheinlich auch schon vom Dausing Hof und dem Zauberwald gehört, allerdings war er schon froh, dass er mittlerweile wusste, wo der nächste Bäcker gelegen war. „Mit einer Ultrabestie kann ich Ihnen leider nicht dienen, das tut mir leid“, setzte er entschuldigend nach, lachte dabei jedoch locker. Auch ihn interessierten diese Wesen durchaus, immerhin waren sie einer der Gründe gewesen, weshalb er ausgerechnet nach Einall hatte kommen wollen. Ein eigenes in seinem Team zu haben wäre überaus erfreulich, allerdings war er darauf auch nicht unbedingt aus. Man würde sehen, was Einall noch für ihn bereithalten würde!

Dass Rionas Feelinara Kontakt mit Flamiau und Fynx machte, zauberte Haru ein amüsiertes Lächeln auf die Lippen. Zustimmend nickte er bei Rionas Worten. „Ja, es ist auch noch ziemlich unbeholfen, deswegen hält es sich vor allem hier im Labor auf und nicht draußen mit den anderen Pokémon. Flamiau ist da ähnlich, aber mehr, weil er nicht so gut mit anderen Pokémon auskommt bisher. Fynx ist da wohl die Ausnahme.“ Haru hob leicht die Augenbrauen und seufzte innerlich. „Flamiau ist auch nicht hier geschlüpft“, fuhr er fort, während er beobachtete, wie Fynx sich langsam näher an Nayeli herantraute. Offenbar hatte das wackelnde Band seine Aufmerksamkeit auf sich gelenkt und es wirkte, als würde er es gerne fangen wollen. Flamiau kam direkt hinterher und starrte das Band mit wütendem Blick an. „Ich habe ihn erst vor ein paar Tagen in einem Karton vor der Labortür gefunden. Anscheinend hat ihn jemand ausgesetzt. Bisher waren die Versuche, ihn mit den anderen Pokémon zusammenzuführen, eher wenig mit Erfolg gekrönt, weil er sehr schnell ziemlich… kratzbürstig werden kann.“ Er seufzte einmal und deutete ein leichtes Zucken mit den Schultern an. „Es ist mir ein Rätsel, wie man ein Pokémon einfach so aussetzen kann.“


Haru
Haru
「hanami」
Regionsprofessor

Pokémon-Team :
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Punkte : 725
Multiaccounts :        Sydney, Odile, Lafayette, Ori, Ace

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Beitrag von Rionaam Mi Nov 06, 2019 11:55 am

#4 ~ Haru & Riona

Riona war mehr als erleichter, als sie bemerkte, dass sie den Professor nicht vollständig nervte. Natürlich er war Pokemonprofessor und war bestimmt ebenfalls neugierig auf solche Thema, aber sie wusste ja nicht, ob er sich schon auskannte auf dem Gebiet. Dann hätte sie ihn mit Fragen löchern können, schoss es ihr kurz durch den Kopf. Sie wurde leicht rot und schimpfte innerlich mit sich selbst, über diesen Gedanken. Als er von den Dimensionen sprach nickte Riona lächelte offen. „Das stimmt... wobei ich hoffe, dass ihr nächster Besuch nicht so von Zerstörung geprägt ist. Auch wenn ich denke, dass es ihnen nun auch keiner vorwerfen kann, denn sie haben es sich bestimmt nicht ausgesucht hier aufzutauchen“, auch wenn die Ärztin sehr viel Leid gesehen hatte, nachdem der Ultrabestienangriff statt gefunden hatte, so glaubte sie nicht, dass diese Wesen bösartig waren. Ganz im Gegenteil. Sie war der festen Überzeugung, das sie lediglich verwirrt waren.
Riona beobachtete den Mann ihr Gegenüber aufmerksam. Er machte auf sie einen sehr ruhigen Eindruck. Ein guter Zuhörer... alles Eigenschaften die ihn sehr sympathisch machten. Genau wie seine ganze Haltung. Sie nahm ihre Tasse und pustete bevor sie vorsichtig einen Schluck des heißen Tees trank. Erfreut stellte sie fest, dass der Tee wirklich sehr lecker war. „Der ist sehr gut“, bemerkte sie kurz, bevor sie auf Harus Frage einging. „Ich lebe mit meinen Großeltern auf dem Dausing-Hof. Eigentlich bin ich Pokemonärztin und habe eine kleine Praxis auf dem Hof, aber es fällt so viel Arbeit dort an, dass ich kaum dazu komme meinem Traumberuf nachzugehen“, erklärte sie. „Es ist noch nicht so bekannt, dass ich dort praktiziere und somit kommen auch nicht viele fremde Trainer zu mir. Meistens Menschen aus dem Dorf mit ihren oder wilden Pokemon.“ Riona überlegte kurz. Sie wüsste nicht, wie sie alles schaffen sollte, wenn auch noch jeden Tag mehrere kranke oder verletzte Pokemon zu ihr kämen. Dann hieße es wahrscheinlich... Schlaf ade... „In der Zeit kurz nach dem Angriff strömten sehr viele wilde Pokemon zu mir. Das Netzwerk mit dem Informationen von Pokemon zu Pokemon weiter gegeben werden ist faszinierend“, bemerkte sie kurz. „Auf jeden Fall hatte ich Unmengen an wilden Pokemon, die verletzt wurden und Hilfe brauchten, aber keine Trainer die sie zum Pokemoncenter brachten. Also kamen sie alle zu mir. Die meisten sind wieder zurück in die Freiheit, leider gab es Verletzungen, die ihnen ein Leben in Freiheit sehr schwer machten. Also hab ich mir überlegt auf dem Hof ein Pokemonheim zu eröffnen. Wir haben so viel Platz und die Pokemon nun einen Platz zum Leben“, schloss sie ihre Erklärung. Sie war sich nicht sicher, was Haru davon halten würde, aber ihre eigene Stimme war die ganze Zeit fest gewesen und zeigte deutlich, dass sie für die Pokemon alles tun würde. „Angefangen hat alles mit einem Kleoparda, dass beide Hinterläufe bei dem Angriff verloren hatte. Sie ist eine Kämpfernatur und achtete auf die anderen Pokemon. Liebhaber und Trainer, die nicht nur auf Orden aus sind nehmen schon mal ein Pokemon mit, aber die meisten bleiben bei mir. Viele Menschen sagen, dass sie keine 'Krüppel' als Pokemon haben. Was absolut unverschämt ist. Rhea, das Kleoparda ist eine der besten Ziehmütter, die ich je erlebt habe, auch wenn sie kaum laufen kann. Leider sehen viele immer nur das Äußere“, sagte sie traurig und senkte den Kopf. „Darum habe ich auch Pokemon, die von ihren trainern ausgesetzt wurden, weil sie ihnen nicht stark genug waren. Aber oft war das eine falsche Sicht, da sie einfach andere Stärken besaßen. Diese Pokemon haben gute Chancen ein neues zu Hause bei einem Trainer zu finden. Ich habe auch ein Quapsel bei mir, bei dem ich hoffe, dass eine Entwicklung seine Beeinträchtigung entfernt.“ Riona dachte an das kleine Wasserpokemon mit dem 'Krüppelfuß'. Sie war zu 90% sicher, dass es sich 'rausentwickeln' würde. Aber ausprobieren wollte es kein Trainer. Es tat ihr leid, denn Yasu war ein Sonnenschein. Ihr war gar nicht aufgefallen, dass sie mal wieder ohne Punkt und Komma erzählt hatte und lächelte verlegen. „Der Zauberwald, das Heim, liegt mir sehr am Herzen. Ich hoffe, dass ich damit vielen Pokemon helfen und Menschen die Augen öffnen kann“, erklärte sie lächelnd.
Als Haru ihr sagt, dass er mit ein Ultrabestie nicht dienen konnte, nickte sie kurz und beobachtete die Pokemon im Raum. „Irgendwann wird schon eine auftauchen, oder ich treffe auf jemanden, der eine gefangen hat. Ich habe es damit nicht eilig.“ Sie grinste leicht. „Wenn ich jemanden finde, kann ich ihn danach ja nach hier weiter schicken.“

Nayeli hatte ihren Spaß mit den beiden Pokemon. Auch weil das Pokemon immer positiv war und der wütende Blick von Flamiau einfach ignoriert wurde. Es ließ das Band näher an Fynx heran kommen, sodass es es mit der Nase berühren konnte. Es war ein zuckersüßes Bild, wie die beiden spielten und Nayeli wie immer ruhig und liebevoll mit allen anderen Pokemon umging. Sie war wirklich ein Naturtalent. „Das arme Flamiau. Ich finde es furchtbar, wenn man Pokemon ohne ein Wort aussetzt. Es ist verantwortungslos und sie haben definitiv besseres verdient, egal was passiert ist!“ schimpfte Riona leise. Sie wollte auf keinen Fall das Fynx erschrecken. „Sind sonst alle Pokemon, die sie an junge Trainer abgeben hier geschlüpft?“ fragte Riona neugierig, wobei es Sinn machte, denn anders konnte der Professor die jungen Pokemon schlecht beurteilen. Sie lauschte seinen Worten und nickte. „Vielleicht genau aus dem Grund. Wenn es schnell kratzbürstig wird wollte es sein Trainer eventuell deswegen nicht haben. Kein guter Grund, aber leider einer der schnell passieren kann.“ Sie hörte sie das Flamiau fauchte und sah von Haru zurück zu den drei Pokemon. Fynx ließ sich von einem Band streicheln und das andere wedelte in der Nähe des Katzenpokemons, aber so weit weg, dass es nicht hinein beißen konnte. Riona erinnerte sich nur noch genau daran, wie sehr Nayeli jammerte, wenn ihr jemand in die Bänder biss. Da sie extrem empfindlich aber auch unglaublich faszinierend waren. Sie erkannte diese Bewegung nur zu gut. Damit schaffte Nayeli es eigentlich bei fast jedem Pokemon es zu beruhigen, denn die sanften Wellen hatten aus irgendeinem Grund genau diese Wirkung. Gespannt beobachtete Riona ihre Freundin. Sie war neugierig ob sie auch Flamiau beruhigen konnte.
Riona
Riona
sorceress
Pokémonärztin

Pokémon-Team : Heiteira ~ Shichura
Feelinara ~ Nayeli
Luxtra ~ Chico
Wadribie ~ Honey
Punkte : 170
Multiaccounts : Sayuri, Ashitera, Kiyoshi, Silvana, Aiyana, Cassandra

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Beitrag von Haruam Mi Nov 06, 2019 7:19 pm

#4 · Szenenplay
Aufmerksam lauschte Haru den Worten der Anderen. Er fand es überaus faszinierend, was sie alles unter einen Hut bringen konnte. Haru selbst war ja momentan schon damit überfordert, seinen Umzug, seine Forschung, den Aufbau der Pension und sein neues Leben hier in Einall unter einen Hut zu bringen – daher zollte er Riona großen Respekt dafür, dass sie so viel schaffen konnte. Dieses Durchhaltevermögen musste man schließlich erstmal haben, das schätzte er sehr wert. Menschen, die für das, was sie mochten, einstanden und ihr Leben den Dingen widmeten, denen sie passioniert folgen konnten, waren eine besondere Art von Menschen, wie er fand! Daher auch das leichte Lächeln auf seinen Lippen, während er Riona ausreden ließ, die gerade wohl in einen kleinen Redefluss verfiel. Das stellte für Haru allerdings kein Problem dar. Er hörte sehr gerne zu und würde von sich auch behaupten, ein guter Zuhörer zu sein. Wenn jemand etwas zu erzählen hatte und dabei aufblühte, wer wäre Haru da, ihn zu unterbrechen und die Euphorie aus seinen Worten zu nehmen?
In den wenigen Minuten, die sie nun schon miteinander zu tun hatten, erfuhr Haru überaus viel über die junge Frau, was ihn sehr begeisterte. Nicht nur ihre Ambition, ihre Determinierung und ihr Arbeitswille faszinierten ihn, sondern auch ihre Ansichten zu Pokémon, die eine Behinderung hatten. Er konnte ihre Meinung da nur teilen – jedes Pokémon hatte es verdient, geliebt zu werden und ein Zuhause zu finden, vollkommen egal, ob es eine Missbildung hatte oder durch einen Unfall zu Schaden gekommen war. Genau eine solche Toleranz forderte man immerhin auch bei Menschen, bei denen es eigentlich auch auf der Hand lag. Er nickte daher zustimmend, als sie geendet hatte und richtete den Blick einen Moment nachdenklich auf das Flamiau, das noch immer argwöhnisch zusah, wie die beiden anderen Pokémon miteinander spielten. „Ich finde es faszinierend, um wie viel Sie sich kümmern“, warf Haru dann ein, als sie geendet hatte und lächelte fröhlich. „Ich teile Ihre Meinung da vollkommen. Es ist wirklich schade, wie schnell ein Pokémon abgeschrieben wird, nur weil es irgendeine Behinderung hat. Natürlich macht es das manchmal schwerer, mit ihnen umzugehen oder gar Kämpfe zu bestreiten, aber das sollte doch niemanden daran hindern, es lieben zu können.“ Bei so etwas fehlte Haru dann auch tatsächlich das Verständnis. Seine Pokémon waren zwar alle gesund und munter, aber es hätte sich für ihn auch absolut nichts geändert, wenn eines von ihnen eine Beeinträchtigung hätte. „Das Flamiau hier ist tatsächlich auch beeinträchtigt“, fuhr Haru dann fort und sein Blick wanderte zurück zu dem schwarz-roten Pokémon, das etwas Abseits stand. „Er hört nicht mehr so gut, weil ihm die Ohrmuschel auf der rechten Seite fehlt“, wies er Riona auf den Umstand hin und deutete mit einem Nicken zum Katzenpokémon. Tatsächlich hatte es nur ein Ohr. Dort, wo das rechte Ohr hätte sein müssen, war nur noch ein kleiner Stummel übrig, der wohl früher mal die Ohrmuschel gewesen war. Haru hatte noch nicht herausfinden können, ob Flamiau sie bei einem Kampf verloren hatte oder womöglich einem Pokémonquäler unter die Finger gekommen war. „Ich glaube, hin und wieder hat er deswegen auch ein paar Gleichgewichtsstörungen…“, sinnierte er und schüttelte dann leicht den Kopf. Deswegen hielt er es auch, abseits von dem schwierigen Charakter des Pokémons, nicht für sehr wahrscheinlich, dass er bald einen Trainer finden würde.

Zustimmend nickte der Professor bei Rionas Worten und trank einen weiteren Schluck vom Tee. „Ja, ich finde auch, dass man es hätte anders regeln können. Mein Labor ist immerhin gleichzeitig eine Pension. Wenn der Besitzer vom Flamiau das Pokémon nicht mehr wollte, hätte er ihn auch einfach bei mir persönlich abgeben können und ich hätte ihn in die Pension aufgenommen. Es ist schrecklich unpersönlich, das arme Ding einfach in einem Karton sitzen zu lassen. Ich kann mir auch nicht ausmalen, was seinen Besitzer dazu getrieben haben könnte. Immerhin muss man sich doch im Klaren darüber sein, dass ein Pokémon Arbeit bedeutet, wenn man sich eines anschafft…“ Er seufzte still und schüttelte leicht den Kopf. Immerhin konnte er mit Verlaub sagen, dass Flamiau es hier bei ihm besser haben würde. „Ja, alle anderen Starterpokémon sind hier geschlüpft. Ich stehe in Verbindung mit einigen Züchtern, die hin und wieder Eier herschicken, aber bin auch selbst ausgebildeter Pokémonpfleger und züchte selbst. Es ist mir wichtig, gerade neuen Trainerin Pokémon zu überreichen, die ich von Anfang an kenne und über deren Eigenschaften ich Bescheid weiß.“
Man hörte das Flamiau fauchen, allerdings schien das den Bändern des Feelinaras gewidmet zu sein. Haru hob leicht die Augenbrauen als er beobachtete, wie Flamiau seinen Oberkörper auf den Boden drückte und anfing mit dem Hintern zu wackeln, als er das Band als neue Beute auserkor. Er wackelte immer heftiger und der Schwanz wedelte hin und her, bevor er schließlich absprang und versuchte, das Band mit den Pfoten zu fangen. Es entlockte Haru ein amüsiertes Lächeln, während er den Kopf schüttelte. „Ich glaube tatsächlich, dass Flamiau nur anfangs so griesgrämig ist und eine Weile braucht, um warm zu werden. Wer weiß auch schon, was er schon alles erlebt hat“, murmelte er und schenkte sich noch etwas Tee ein.


Haru
Haru
「hanami」
Regionsprofessor

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