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Es weihnachtet im BoW. Sei es unser Adventskalender oder auch eine Runde wichteln!

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[Winterwunderland] Turnierwiese - Seite 2 Empty Re: [Winterwunderland] Turnierwiese

Beitrag von Jim Helconam Mo Dez 23, 2019 12:44 pm

Interessant interessant...
Immerhin kann nun frohen Gewissens gesagt werden, dass jeder hier wirklich gegen jeden kämpft.
Sina wehrt den Angriff von Serpiroyal ab, indem es Psychokinese einsetzt und es dann so schnell wie möglich wieder los wird. Ich kenne mich wenig mit Psychokinese aus, aber es schien das Amagarga etwas zu belasten und nutzt Serpiroyal dann als Projektil.
Witzig, dass das in mein Schaubild von vorhin passt. Nur, dass die Schildkröte den Pfeil gegen den Gartenzwerg nutzt und nicht umgekehrt.
Leider ist nur der Gartenzwerg nicht so groß, stämmig und langsam, als das es so einfach wäre, zu treffen.
Doch den Großteil des Ausweichmanövers hat Serpiroyal selbst beitetragen. indem sie sich weitesgehend mit Rankenhieb abgefedert hat. Es rollte sich so gut es konnte ab, aber landete trotzdem hart auf der zwölf.
Es richtete sich nach dem Sturz und dem wiederlangtem Sammeln wieder direkt auf und beobachtet beide Gegner. Der selbstischere Blick hat von beiden Gegnern mehr oder weniger nachgelassen. Na dann kann der richtige Kampf ja jetzt anfangen.
Nächster Schritt: Angus aus dem Kreuzfeuer bekommen. Dabei sollte ich jedoch mit einer Offensive angreifen. Nur wen?
Lyvos greift, wie zu erwarten, nicht an. Es gibt grade keine Schwäche oder einen schwachen Punkt, den er grade ausnutzen kann. Ihn angreifen kann ich jedoch nicht, da sonst Sina wohl uns beide mit einer Attacke einfrieren würde.
Da stellt sich ja nur noch die Frage, wer gefährlicher ist?
An sich pauschal würde ich Serpiroyal sagen, allerdings ist Amagarga mit Eis- und Psychoattacken auch nicht so ohne. Außerdem würde ich eine freie Flanke behalten, wenn ich Angus taktisch gut da durch dirigiere.
Also Amagarga.
Psychokinese, eine Eis-Attacke und Antik-Kraft hat es als mögliche Gegenangriffe.
Auf jeden Fall muss ich physisch angreifen, um Abstand von Serpiroyal zu bekommen, allerdings ist Angus dann wieder auf dem Eis...

Während er da steht, schaut er abwechselnd nach links und rechts, um beide Gegner im Blick zu behalten. Kriegt er es wohl hin, Amagarga zu Fall zu kriegen? Den Rest würde Lycos dann ja machen. Einen Versuch ist es wert.
Schritt 2: Bahne einen sicheren Weg zu Amagarga.
"Okay, Angus, jetzt sind wir wieder dran! Grasmixer auf Amagarga!", rufe ich über´s Kampffeld.
Ich kenne mich gut mit Grasmixer aus, wenn es klassisch eingesetzt wird.
Wenn ich mich nicht recht täusche, sollte ich nicht nur Amagarga treffen, was mir aber auch teilweise egal wäre, sondern auch noch den Weg zu Amagarga schaden, da Grasmixer in voller Linie trifft.
Während Angus die Attacke ausführt, halte ich Serpiroyal im Auge.
Wenn Lycos jedoch jetzt hoffentlich kooperativ ist und mich nicht unterbricht, komme ich mit einem Druckaufbau auf Amagarga hoch. Er sollte jetzt eigentlich gemerkt haben, dass Amagarga mit Psychokinese und einer Eis-Attacke gefährlich für uns beide ist.
Ich muss nur zusehen, dass Angus da so schnell wieder draußen ist, wie er rein kommt.
Der Grasmixer hat seine Hauptfunktion jedenfalls sauber erfüllt und hat eine kleine Skaterbahn erschaffen, die von hieraus direkt zu Amagarga führt.
Der unterste Punkt meiner Skaterbahn hat sogar wieder den Boden des Kampffeldes erreicht.
"Und jetzt rauf da! Zu Amagarga, aber hüte dich vor ihren speziellen Attacken!", rufe ich und Angus verlässt die vereiste Graslandschaft. Ob ich grade einen Fehler gemacht habe? Also eigentlich bin ich aus meinem Eisgefängnis entkommen und habe die Eisplattenverschiebung überlebt. Was will man mehr? Serpiroyal, wenn es eingreifen wollen würde, müsste entweder meinen Weg gehen und wäre dann mit mir da drin, was Lycos bestimmt nicht wollen würde, oder müsste sich wieder einen Weg durch diese vollgesplitterten Eisblöcke bahnen, was jedoch länger dauern würde.
Nachdem ich meine, dass Angus nahe genug ist, lasse ich ihn Rankenhieb einsetzen. "Die Grundregeln, Angsus. Bekämmpfe es an der Wurzel!", füge ich noch hinzu und Angus setzt Rankenhieb mit beiden Ranken ein, fokussiert seinen Angriff auf das näheste Bein von Amagarga.
Wer groß ist, fällt tief und muss wieder weit aufstehen, um sich wieder aufzurappeln. Das kann sich Sina eigentlich gar nicht erlauben und nachdem sie nun weiß, auf welchen Knackpunkt ich mich fixiere.
Lycos und ich sind beide schnell und Lycos ist sogar noch erbarmungslos, was Schwächen angeht. Er würde Amagarga nicht die Chance bieten, sich erneut zu erheben. Ob Serpiroyal eine Saug-Attacke beherrscht? Tät mich nicht wurndern, aber sobald Amagarga dann läge, müsste ich meinen Fokus sofort umstellen. Sofern Amagarga das überhaupt zulassen würde. Eine Schildkröte lässt sich nicht so leicht umwerfen. Oder anders gesagt:
Amagarga ist echt nicht umwerfend.

Mal sehen, wie lange Amagarga das aushält/ was für eine Konterstrategie Sina dagegen erzielt. Auch Lycos´ Verhalten sollte ich jetzt genaustens studieren. Bestimmt wird er mich angreifen, aber dann würde er sich in´s Feuer von Amagarga stürzen.
Es könnten mich auch beide von beiden Seiten angreifen und wieder ins Kreuzfeuer packen.
Darüber sollte ich mir jedoch erst Gedanken machen, bis es so weit ist und erstmal auf die Reaktion meiner Gegner warten.
Jim Helcon
Jim Helcon
Trainer

Pokémon-Team : Serpifeu "Angus" ; Elezeba
Trainerpass

Punkte : 1960

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Beitrag von Sinaam Mo Dez 23, 2019 8:16 pm

[Winterwunderland] Turnierwiese - Seite 2 F33059rtkpk
Post: 09

Das Serpiroyal hatte wirklich nicht mit einer Psychokinese gerechnet und hatte Probleme, gegen die physikalischen Kräfte von Dracos Wurf entgegen zu kommen. Doch es schaffte es, sich mit Rankenhieb und einer eleganten Drehung schaffte es der große Pflanzenkönig sich ab zu rollen und größeren Schaden zu vermeiden. Doch nicht nur das Serpiroyal hatte es auf den Riesen abgesehen. Auch Angus kommt nun dem Eispokémon näher. Er versuchte es also wirklich mit Grasmixer. Sina musste leicht schmunzeln. Draco ist zwar groß, aber nicht steif.

"Ja Draco. Dann gehe mal zwei Schritte nach rechts, sonst trifft es dich ja noch!" Mit diesen Worten rückte Amagarga etwas zur Seite und das Serpiroyal drehte sich an Draco vorbei. Doch aufgepasst. Da kam ein Rankenhieb. Zu schnell ausgeführt um darauf zu reagieren, schnappte der kleine Grüne sein Bein und versuchte ihn umzuwerfen. Traurig. Da zog jemand um sein Leben, doch durch die fehlende Reibung auf dem Eis hatte das Pokémon kaum Halt. Es zog sich zu Tode. Doch Sina war sich einmal zu viel in diesem Kampf sicher. Während der kleine immer weiter vor rutschte, beim ziehen, blieb er an einer Kante mit den Füßen stehen und die Physik fing an, sich gegen Sina zu wenden. Der Grüne bekam Halt und warf das Amagarga von den Beinen. Zwar nicht auf den Rücken, aber auf den Bauch. Der Riese selbst war sehr erschöpft und konnte sich erst einmal nur von dem Schlag erholen und schaute wild um sich. Was könnte Sina nun machen? Sie ist das gefangene Vogelfutter für das Serpiroyal. Sie musste sich was einfallen lassen. "Draco, beruhige dich. Selbst ich habe schon genug Bauchlandungen in meinem Leben gemacht. Schau doch mal, dass du dir ein Haus baust. Dort kannst du dich in Ruhe auskurieren und aufstehen." Mit diesen Worten beruhigte sich das Eispokémon und versuchte die Verschlüsselte Botschaft von Sina zu erkennen. Erst nach ein paar Sekunden verstand es und es begann wieder mit Barriere. Dieses mal galt der Angriff aber nicht seinem Körper. Mit der eisernen, gläsernen Barriere baute sich Amagarga einen Schutzwall um seine Selbst und hatte jetzt eine Gute Deckung aufzustehen. Ein Haus aus Barrieren, keine schlechte Idee von Sina. Aber auch nicht die beste. Die beiden Gegner werden nicht lange brauchen, bis sie die Platten zerbrochen haben und für diesen Moment muss sich Sina eine Neue Überraschung einfallen lassen. Die beiden sollen ja nicht auf den Geschmack kommen, es könnte langweilig werden. Mit Sina im Kampf hat man schon halb verloren. Und wenn es nur seine Strategie ist. Denn für Überraschungen ist Sina immer gut. Nur meist sind das Strategien nicht. Man muss das nehmen, was man hat und das beste draus machen. Das wurde ihr immer in während ihrer Unizeit gesagt, als sie von den anderen Jungs und Dozenten gehänselt und gemobbt wurde. Sie hat das Studium genommen wie es ist und hat es Wertgeschätzt. Und heute steht sie hier und kann beweisen, was in ihr steckt. Dass sie aus der damaligen zeit gelernt hat und zwar mehr als manchem Recht sein wird.
Worte: 501
Sina
Sina
Oppvåket liv
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Beitrag von Lycosam Mo Dez 23, 2019 9:03 pm

Winterwunderland
Fall des Riesen [09]


Sina
Jim
Lycos


Wie würde der spannungsgeladene Kampf fortgeführt werden? Serpiroyal genoss einen Moment lang die kurze Verschnaufspause, während Lycos seine Gegner beobachtete. Gerade als sich der Blauhaarige mental wieder auf einen Angriff vorbereitet hatte, erwachte der Grüne aus seinem Denkapparat. Farblich passend schickt das grüne Duo einen Grasmixer quer übers Kampffeld in Richtung des großen Amagarga.
Die blauen Augen Lycos' erspähen einen fast schon nervösen Blick des jungen Trainers. Wohl hoffte er in seinem Plan nicht unterbrochen zu werden, ausnahmsweise würde Lycos dies gestatten. In Ruhe vollführte das kleine Pokemon seine Attacke, während Lycos Serpiroyal mit einem ruhigen "Halt dich bereit." anordnete sich nicht zu lange auszuruhen.
Inzwischen hatte der tobende Grasmixer einen sauberen Durchgang zum blauen Riesen erschaffen. Lange ließ sich Serpifeu nicht bitten, schlitterte es sofort los sich tapfer dem Riesen zu stellen. Einen kurzen Moment abwartend, reagierte dann auch das Team Lycos und Serpiroyal: "Hinterher aber auf Abstand." Damit schlitterte auch Serpiroyal los, genau durch die Bahn des Grasmixers. Geschwind schlängelten sich die beiden grünen Pokemon heran zum Riesen, der zwar der Attacke ausgewichen war, allerdings die Geschwindigkeit des flinken Serpifeu unterschätzt hatte. Zwei Ranken fuhren aus dem Körper des kleinen Pokemon, zielstrebig attackierte es mir seinem Rankenhieb ein Bein des Amagarga und zog mit ganzer Kraft daran. Doch Lycos hatte seine Augen ganz auf Serpiroyal gerichtete, die gerade hinter Serpifeu vorbeischlitterte, "Vorbei und Spring!" Befahl er wieder lauter. Schnell zischte das Serpiroyal an dem kleineren Pokemon vorbei und sprang mit Grazie in die Luft. Serpifeu musste in diesem Moment glücklich durchatmen, wenn man bedachte wie leicht der größere Pflanze-Typ ihn hätte Schaden können. Doch im Moment passte die Rollenverteilung ganz gut, besonders als der Kleine tatsächlich den Riesen zu Fall brachte. Mit einem dumpfen Geräusch fiel das große Tundra-Pokemon auf den Bauch, die Beine unsicher von sich gespreizt. Wie genau das kleine Serpifeu dieses Schwergewicht zu Fall gebracht hatte, war gar nicht so einfach zu erklären. Vermutlich hatten mehrere Faktoren zu seinem Gunsten gestanden: rutschiges Eis, aufeinander wirkende physikalische Kräfte und was nicht noch alles. Lycos war es per se völlig gleich was der eigentliche Auslöser für den Fall war. Viel wichtiger war es diesen Moment auszunutzen. Während sich Serpiroyal also noch in der Luft befand, kam auch schon die nächste Attacke aus dem Mund des Blauhaarigen: "Zertrümmerer." Befahl er wieder und diesmal würde die Attacke nicht nochmal so abgelenkt werden, zumindest hoffte er das.
Doch während Serpiroyals Schweif erneut in einem gelb-orangenen Ton anfing zu leuchten, hoffte auch seine Gegnerin ihr Pokemon noch irgendwie beschützen zu können. Eine metallisch glänzende Platte baute sich um Amagarga auf und beschütze das große Pokemon von oben und den Seiten. Erneut Barriere, sie hoffte so ihr Pokemon vor größerem Schaden zu bewahren, bis dieses sich erneut aufgerichtet hätte. Unpraktischerweise, waren Serpiroyal und Lycos auch nicht schnell genug gewesen zu treffen bevor sie diese schützende Platte beschworen hatte. Doch lange halten würde sie nicht, besonders nicht mit Zertrümmerers Zusatzeffekt die Verteidigung zu verringern.
Serpiroyal müsste nur zuerst die Barriere zerschlagen, am besten in einem Schlag, ob Serpifeu diesen Moment seinerseits nutze, konnte Lycos nicht sagen. Es wäre allerdings mehr als hinderlich würde sich der junge Trainer spontan dazu entscheiden sein Ziel zu ändern, besonders nachdem dies eine Chance war die beide Pokemon so schnell nicht noch einmal bekommen würden. Sie mussten Amagarga angreifen.
Im Fall näherte sich Serpiroyal mehr und mehr der gläsernen Barriere, ihr Schweif zum Schlag angespannt erhoben. "Dreh dich und verstärkt den Schlag!" Wies er an und folgsam gehorchte das lange Pokemon, sich zusammenrollend streckte es nur die leuchtende Spitze von sich und verstärkte so den Fall. Ein lautes, dumpfes Geräusch war zu hören, als Serpiroyals Zertrümmerer die Barriere traf. Die Attacke durchbrach die oberste Barriere die in tausende Splitter zerfiel und beim niederregnen schließlich verschwand. Dieses Hinderniss wäre somit beseitigt. Doch leider hatte Serpiroyal durch den Aufprall ihre komplette Geschwindigkeit verloren und schaffte es auch nicht mehr ihren Fall irgendwie zu verändern, weshalb die Hoheit jetzt dumpf auf dem Rücken des Amagarga landete.

Lycos war bereit sofort zu reagieren, seinem Serpiroyal die nächste Anweisung zu geben und auch die nächste Attacke zu beschwören, während sich vor seinen Augen die Reaktionen und Aktionen seiner beiden Gegner entfalteten.


__________________________

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Lycos
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Ʈħє Ɗєνιʅ
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Beitrag von Jim Helconam Di Dez 24, 2019 11:59 am

Okay. Mehr oder weniger, aber die Taktik hat soweit funktioniert.
Amagarga lag am Boden und Lycos hat sich dieser Schwäche sofort Gebrauch gemacht.
Leider hat sich ihre verteidigende Statusattacke als keine Statuserhöhende Attacke, sondern um eine Attacke mit Kampfeffekt gehandelt. Könnte... Die einzige Attacke, die so aussieht, könnte... Barriere sein. Lichtschild ist rund. Oder Reflektor. Ist auch eckig.
Aber sie kann keine neue Attacke mehr eingesetzt haben. Drei Angriffs-Attacken und eine defensive Attacke. Und einen Reflektor müsste man jetzt bestimmt noch nicht erneuern.
Oder kann Zertrümmerer sie nicht durchbrechen, oder verwechle ich da jetzt was?
Ne, warte, der erste Zertrümmerer hat ja gar nicht getroffen! Also Barriere.
Oje... Verteidigungswerte. Das heißt, speziell angreifen heißt die Devise. Oder eben genau das nicht. Wer weiß?

Lycos folgt Angus mit genügendem Abstand, als würde er vorsichtig auf seine Stunde warten. Er soll nur etwas abwarten, dann bekommt er sein sehr schönes Ziel.
Angus als Aktör, hat zwar nicht mit dem Grasmixer Amagarga getroffen, da es bewiesen hat, dass es nicht statisch ist.
Doch der Rankenhieb erfüllt seinen Zweck. Ich hatte Anfangs ehrlich gesagt noch meine Zweifel, aber zum Glück hat Amagarga genug Stellen im Eis erschaffen, dass man sich daran abstoßen kann und nicht nur ins Rutschen kommt.
In den nächsten Momenten bekommt er es wirklich hin, diesen Koloss zu Fall zu bringen. Dann wird es jetzt Zeit für den Gegenangriff. Leider setzt das gar nicht mal so hilflose Amagarga nun Barriere dazu ein, sich überall zu schützen, während es aufsteht.
Dazu hat es allerdings etwas gebraucht, scheinbar ist die gesicherte Absprache zwischen Trainer und Pokémon da etwas ins Schludern gekommen, und hat somit Serpiroyal eine Chance zum Angriff gegeben.
Jenes setzt sich in Bewegung, just in dem Moment, als Amagarga fiel. Ich wollte Angus schon einen Warnruf schicken, aber Serpiroyal hat kein Interesse an Angus gezeigt und springt über ihn drüber.
Wie zu erwarten. Anscheinend habe ich es doch hinbekommen, den Pfeil zur Schildkröte zu schießen.
Es setzt als nächstes im Flug wieder Zertrümmerer ein, um die Barriere zu zerstören. Es bekommt es hin, die oberste Barriere zu zerstören, doch erleidet es einen dermaßigen Rückstoß von diesem Angriff, dass es ungraziös auf Amagarga fällt und dessen Versuch, aufzustehen wieder zurücksetzt.

Lycos, als auch Sina würden an meiner Stelle keine Gnade zeigen und sofort beide Pokémon angreifen.
Nur ist dies bei mir nicht der Fall.
Die Barrieren sind etwas zu hoch für Angus, als dass der da einfach hoch springen kann, angreifen kann und dann ... tcha. Dann einfach mit beiden Pokémon IN dem Gefängnis zu sitzen. Obwohl... wird bestimmt witzig. Immerhin hat Angus die wenigsten Probleme, wenn es um Platz geht.
Alternative wäre, sie einfach anzugreifen. Aber das Problem dabei ist nur... Es würde etwas dauern, die Barrieren zu zerstören. Immerhin habe ich keine Kampf-Attacke. Bis dahin haben sich beide Pokémon wieder aufgerappelt. Ich könnte Serpiroyals zerstörete Barriere nutzen, nur hat das auch ein Problemchen an sich: Wie soll ich das nutzen? Es ist leider das Dach, das Serpiroyal zerstört hat. Hätte ich jetzt Draco-Meteor, dann vielleicht.
Irgendeine Mörser-Attacke.

Sag mal, bin ich eigentlich bescheuert?
"Angus, Grasmixer!", rufe ich erneut. Meine einzige spezielle Attacke, aber was soll ich sagen? Barriere erhöht doch die physische Verteidigung, nicht die spezielle!
Wenn das klappt! Dann... tya. Dann weiß ich auch nicht. Hab ich beide irgendwie, hoffentlich angegriffen.
Noch während beide liegen, nimmt Angus die gläserne Barriere unter Druck, die geschaffen wurde, um physische Attacken fern zu halten.
Wirklich braucht Grasmixer nicht lange, bis es anfängt, seinen Weg durch zu bahnen.
"Weiter drauf halten!", rufe ich und Angus bleibt still konzentriert an einer Stelle stehen, diesen Grasmixer aufrecht zu erhalten, bis die Wand durchbrochen ist und der Grasmixer wie eine Windböe durchbricht.
Jim Helcon
Jim Helcon
Trainer

Pokémon-Team : Serpifeu "Angus" ; Elezeba
Trainerpass

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Beitrag von Sinaam Di Dez 24, 2019 2:26 pm

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Sina hatte schon damit gerechnet, dass sie mit ihrem Schutzwall nicht die volle Effektivität erzielt, welche möglich wäre. Denn das Serpiroyal und das kleine Serpifeu sind ja auch nicht ohne. Aber dass die ganze Situation so ausartet, das hatte die Forscherin nicht kommen sehen. Während das Amagarga versuchte sich wieder auf zu rappeln, kam das Serpiroyal von oben mit einem Zertrümmerer und durchbrach die Barriere. Ein Klirren war zu vernehmen und die Wand aus Energie löste sich in Luft auf. Das Serpriroyal hingegen nicht, und das, obwohl es sämtlichen Schwung verlor. Er plumpste gerade zu auf Dracos Rücken. Da lag es nun und Draco wieder auf dem Bauch. Sina merkte ihrer Eleganz an, dass es seine Position als Auffangliege nicht sehr möchte. So musste sie schnell Handeln. Denn den meisten Druck übte nun Serpifeu aus. Es setzte auf die beiden einen wunderschönen Grasmixer ein. Dieses mal mit voller effektivität. Die Blätter zerbrachen leicht die gläserne Wand und nun flog ein schwächerer Blättersturm auf die beiden großen zu. Sina musste etwas unternehmen und das Serpiroyal im Besten Fall auch loswerden. Nur wie. Weggehen kann der Riese schlecht auf seinem Bauch. Draco. Versuche mit Psychokinese das Serpiroyal als Schild zu nutzen! Mit diesen Worten fingen die Augen des Eispokémon wieder an blau zu glühen und auch die Schlange umfing wieder eine blaue Aura. Draco lies die Schlange von seinem Rücken runter vor sich schweben. Doch so ganz funktionierte die Taktik nicht. Man würde behaupten, nur 50/50. Denn auch wenn das Serpiroyal als Pflanzentyp die Blätter gut abfing, so deckt eine Schlange nicht viel Raum ab. Einige Blätter flogen an ihm vorbei und landete auf dem Rücken des Amgargas.

Mit diesem Angriff kam auch das erste mal ein Explosionsartiger Rauch auf und zwar um das Serpiroyal und das Amagarga. Die Attacke von Serpifeu hatte gesessen. Der Rauch sorgte für den Abbruch von Psychokinese und man bekam mit den Ohren nur ein leichtes Aufkommen mit. Wahrscheinlich ist Serpiroyal nicht tief gefallen. Und der Grasmixer. Ein bisschen Schaden dürfte er gemacht haben, aber nicht viel. So überlegte Sina kurz, doch dann wusste sie, wie sie zu agieren hatte. Draco, nutzen wir doch mal den Rauch um langsam auf zu stehen. Ich meine, mit einem festen Stand sieht man doch besser. Die Forscherin musste grinsen. Denn als der Riese aufstand, konnte er über die noch leichte Rauchwolke hinwegsehen. Und auch, wenn er Serpiroyal nicht erkannte, so konnte er nahe der Wolke das Serpifeu ausfindig machen. Da wollte uns wohl jemand ärgern. Zeige ihm mal mit Gefriertrockner wo der Hammer hängt! Mit diesen Worten kam über dem Amgarga wieder die weiß-silbrige Kugel auf und aus ihr schossen mehrere eiskalte Strahlen. Direkt in Richtung des Serpifeus abgefeuert, erhoffte sich Sina ein wenig Druck dem kleinen aufhetzten zu können. Denn Draco brauchte jetzt mal kurz eine Minute. Zu viel Schaden hatte es schon kassiert, um jetzt wieder die Zielscheibe von beiden zu sein. Mindestens einer musste jetzt weg vom Fenster. Und damit meint Sina: Entweder ausser Reichweite auf die Wiese, oder aus dem Kampf ausscheiden.
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Beitrag von Lycosam Do Dez 26, 2019 5:24 pm

Winterwunderland
Wirklich?! [10]


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War das alles wirklich passiert?
Kurz war Lycos' Lächeln entglitten. Kurz waren die stoisch, kalten Züge einer etwas härteren Miene gewichen. Höchstens eine Sekunde lang -aber es zeigte nur wir wenig begeistert Lycos von dem eben geschehenen war.  Eine dunkle und kalte Flamme züngelte im Inneren des nach Außen gefassten Mannes. 'Wollen mich diese Gören verkackscheißern?' dachte sich der Blauhaarige genervt. Lycos hatte einfach zusehen müssen, wie sein verehrtea Serpiroyal als Schutzschild für einen übergroßen Eisstein hinhalten musste und dabei von einem kleinen Hosenmatz in Grün angegriffen wurde. Zwar hinterließ die ineffektive Pflanzen Attacke nicht wirklich auch nur einen Kratzer, und auch die Landung nach Psychokinese dürfte für Serpiroyal kaum ein Problem dargestellt haben, aber eine Unverschämtheit war das ganze dennoch. 'Keine Sorge... Das bekommen sie zurück.' Richtete er gedanklich an sein Pokemon, welches ihn zwar nicht hören oder verstehen konnte, doch so sei es eben.

Ein dicker Rauch war nach der plötzlichen Explosion aufgezogen und verdeckte die Sicht auf den Boden und somit auch die grüne Hoheit. Indessen setzte der Riese einen geladenen Gefriertrockner gegen das kleine Serpifeu ein. Die immer ihrer Art unverkennbare Eis-Attacke lud eine geballte Menge Energie in sich und würde dem kleinen Serpifeu mit Sicherheit Schaden. Da dieses zuvor noch ziemlich starr seine eigene Attacke eingesetzt hatte, würde es vielleicht auch gar nicht so einfach ausweichen  können, besonders nicht, da Lycos diesesmal die Attacke nicht unterbrechen würde.
Stattdessen konzentrierte sich der Blauhaarige darauf eine Strategie umzusetzen, die den dicken Rauch nutzen würde. Weder Amagarga noch Serpifeu oder einer der Trainer war wohl in der Lage durch die Rauchschwaden zu blicken um das Serpiroyal zu erkennen. Doch auch ohne es zu sehen, wusste Lycos, dass Serpiroyal kaum still an einer Stelle stehen bleiben würde. Das Pokemon würde auf einen Befehl ihres Trainers warten und in Bewegung bleiben. Also war es auch an Lycos erst einmal abzuwarten und den richtigen Moment abzupassen.
Er würde Serpifeu nicht aus seiner misslichen Lage helfen und die geladene Eis-Attacke abbrechen. Die Sekunden tickten langsam, während Amagarga einen riesigen Energieball aus Eis lud und schließlich in mehreren Strahlen abfeuerte. Es war nicht mehr als ein kurzer Moment, doch für den eisklare Verstand Lycos' schien es ewig. Es war so weit. Der Blauhaarige wartete nicht ab ob und wie stark die Attacke traf. "Wiederholen!" Rief er über den Platz, in jener Milisekunde in welcher die Attacke abgefeuert wurde. Jetzt konnte er angreifen und Serpiroyal würde den simplen Befehl schon zuordnen können. So war es schließlich auch, blitzschnell sprang das lange Pokemon in die Luft, durchschnitt den dunkelgrauen Rauch und rauschte mit orange leuchtendem Schweif genau auf Amagarga rechte, hintere Flanke zu, die noch immer leicht von Rauch umgeben war. Einen weichlichen, recht empfindlichen Teil des Körpers, noch dazu war Serpiroyal so schnell und in einem passenden Winkel, dass selbst Amagargas langer Schweif die Attacke nicht aufhalten können würde. Noch dazu stand das blaue Pokemon noch immer zum größtenteil im Rauch, zwar lösten sich die dunklen Schwaden langsam auf, doch noch immer war die Sicht eingeschränkt und auch den blauen Augen des weißen Trainers fiel es schwer sein Pokemon zu erahnen. Diesmal musste sich die Trainerin etwas anderes einfallen lassen und das viel schneller als jemals zuvor. Es war Schluss mit Lustig. Das hatte Lycos auch eindeutig an der Art und Weise gemerkt mit der die Trainerin ihren Angriff vorbereitet hatte. Der Kampf erhob sich langsam zum Höhepunkt, jetzt zählte jeder Angriff, jeder Konter mehr als zuvor. Jetzt ließ Lycos bestimmt nicht nach und Zertrümmerer würde nur der Anfang sein, auch wenn diese Attacke mittlerweile fast schon langweilig war, er würde weder aufgeben noch nachlassen und am Ende mit seinem Latein war er schon dreimal nicht.


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Beitrag von Jim Helconam Do Dez 26, 2019 10:16 pm

Nicht, dass die Situation bereits seit Anfangbeginn schon ziemlich bescheiden zu mienen Gunsten war, scheine ich es doch irgendwie hinzubekommen, zu überleben und tatsächlich irgendwas zu machen, ohne von den Kolossen zermatscht zu werden.
Aber langsam reißt Sina der Geduldsfaden.
Sie geht schon so weit, Serpiroyal als Schutzschild zu nehmen. Serpiroyal, welches die Breite einer Nudel hat, wenn man Amgagarga in meine Größe messen würde.
Es schafft es, alles, was Serpiroyal mit ihrem Körper abblocken kann, tatsächlich abzublocken.
Ich will ja nicht sagen, dass die Dame fett ist.
Die größte Sorge jedoch, ist der nächste Gefriertrockner, welcher gnadenlos folgt.
Dabei ist Angus grade erst von seinem Rückstoß wieder gekommen.
"Ausweichen!". rufe ich, auch, wenn das bereits auf der Hand liegt. Aber ein Ruf ist nochmal deutlicher, als Instinkt allein.
Okay, es ist jetzt nochmal witzig geworden: Ausweichen, wobei Angus auf einer Eisscholle steht. Das Beste, das er macht, ist sich zur Seite Rollen, während die Attacke auf ihn zukommt.
Währentdessen hat Lycos wohl auch gemerkt, dass sein Charismat diesen Kampf nicht durchstehen kann. Jedenfalls bemerke ich keine Bemerkung, keine charismatischen Antworten zu Sina, oder irgendwelche schönen Augen in ihre Richtung.
Das hießt, sie ändern jetzt ihre Taktiken. Auch, wenn Sina noch ihre Reden halten kann, doch selbst sie hat schon zugegeben, dass sie es mit stärkeren Gegnern zu tun hat, als sie angenommen hat. Jetzt heißt es, wie gehabt: Überleben. Einfach nur überleben.
Während Angus den Gefreirtrockner abbekommt, ist Serpiroyal dabei, erneut Zertrümmerer einzusetzen.
Außerdem hat sich Rauch gebildet, so ganz nebenbeil. Ich will jetzt aber keine Tatkik ausprobieren, das für mich zu nutzen. Wenn ich mich in Amagargas Nähe begebe, muss es ja nur einmal mit dem Fuß aufstampfen und das Eis wieder zerschmettern.
Würde es dann nicht eigenltlich im Schnee versinken?
Ich meine: Durch meinen Grasmixer hat es seine Position geändert. Es steht jetzt mitten auf der Eisfläche, welche bereits rissig ist. Wenn ich es hinbekäme, weitere Risse zu erzäugen, könnte Amagarga ernsthafte Probleme bekommen, sich zu bewegen.
Bestenfalls würde das Eis unter dem Pokémon nachgeben. Das könnte sogar funktionieren. Dann wäre es nur noch ein statischer Lukas, auf den man nur noch hauen müsste.
Okay, ich behalte das zumindest mal im Hinterkopf.
Es wäre eine prima Taktik, wenn Serpiroyal, welcher diese Tatkik entgegen kommen müsste, aus dem Weg wäre.
Also ist das jetzt mein Fokus. Weg von Amagarga. Sabotage am Rande, wenn geht. Das passt schon.
Aber erste Prio: Angus da raus bekommen.
Wie häufig war das jetzt schon mein erster Schritt? Das müsste jetzt das dritte mal sein.
Er hat sich zwar zur Setie gerollt, jedoch ist er der Attacke nicht vollkommen entkommen, auch wenn ich das Anfangs erst annahm, doch kurz nach der Attacke hat sich Eis von seiner Schwanzspitze an seiner rechten Seite entlang bis zum Arm ausgebreitet.
Er ist eingefrohren. Wenn auch nur halb. Und er kratzt an der Kante der Scholle, kurz vor einer Spalte. Er würde da rein passen, ohne Frage, aber wie käme er da raus? Und wie kann er währenddessen das Eis los werden? Vielleicht doch der Rauch für Deckung?
Ne, nur ein Zauberblatt oder irgendein Wirbel und er wäre verzogen. Außerdem hält er auch von Natur aus nicht mehr lange. Ist halt nur Eis. Kein Staub.
Amagarga und Serpiroyal sind im Moment noch mit sich selbst beschäftigt, aber Sina und vor allem Lycos werden nicht zusehen, wie sich Angus erholt.
Ohhh, das brigt mich auch eine Idee. Ein Trumpf: Meine letzte verborgene Attacke.
Silberblick dürfte die Pokémon, egal welche Attacke sie einsetzen, erstmal Inne halten lassen. Und in diesem Kampf zählt jede Sekunde.
Ich weiß, dass Angus neben den beiden echt lächerlich aussieht, aber Silberblick ist ja auch eine Attacke und nicht nur ein grimmiger Blick.
Okay, Schritt 1.2 geklärt. Aber wie krige ich das Hauptproblem da weg?
Amagarga könnte es mit seiner Stärke einfach zerbrechen und Serpiroyal einfach zertrümmern. Ich habe Slam und Rankenhieb. Slam dürfte an sich überhaupt nicht funktionieren und Rankenhieb? Die Schulter ist nicht eingefrohren, die dürfte einen Rankenhieb schaffen. Das dauert trotzdem zu lange.
Grasmixer wäre eine sehr interessante Attacke, so halb eingefrohren. Angus würde ihn nicht gut steuern können und es könnte alles damit passieren.
Unkalkulierbar, monströs... Ich schätze, das nehme ich. Dann lasse ich den Trumpf erstmal in der Tasche.
Ich hab echt keine Ahnung, was jetzt passiert, aber ich sehe angesichts meiner Gegner keine anderen Lösung, als das RNG auszubrobieren. 5% Treffer-Chance. Nehme ich.
"Grasmixer, so gut du kannst!", rufe ich meinem Serpifeu zu. Er sieht erst zu mir und sich dann nach einer guten Möglichkeit um, in die Luft zu kommen. Dann schmunzelt er.
Angus rutscht in die Ritze der Eisscholle hinein, um schnellstmöglichst kopfüber zu kommen und eine gute Startsituation für den nächsten Grasmixer einzusetzen.
Schwerfällig, aber langsam bildet sich ein Grasmixer, der erst recht ordentlich aussieht. Nur dann beginnt er, etwas zu schwanken, bis er sich gefährlich selbstständig macht und selbst Angus auf dem Loch holt. Er schwankt auf Waagerecht, knapp über dem Eis vorbei, biegt sich einige Male und verschwindet dann recht schnell. Nur Angus sehe ich jetzt nicht mehr. Keine Ahnung, wo der jetzt gelandet ist, aber aufgrund der Kampffeldsituation kann es nur einen Ort geben, der logisch erscheint. Ein anderer währe sehr unwahrscheinlich.
Aber erstmal schließe ich aus, dass es kampfunfähig ist, mit einer Frage: "Hepp?", rufe ich fragend über´s Feld. Nachdem kein Anzeichen einer Antwort kommt nicke ich und schaue zum Schiri. "Alles gut. Ich weiß nicht wie, aber Angus ist noch im Rennen, sonst würde er antworten."
Jetzt frage ich mich, wie die anderen beiden wohl darauf antworten. Ich weiß nicht, ob sie sich die Mühe machen, Angus zu suchen und im Gras zu finden. Als er weggeschleudert wurde, hat er auch die Staubwolke nochmal mitgerissen und eine Sicht unmöglich gemacht. Aber da ich ihn mit einem genauen Blick grade nicht finde, muss er da eigentlich sein. Hätte er das Kampffeld verlassen, würde er sich irgendwie Erkennbar machen.
Es würde nicht lange dauern, aber Lycos und Sina müssten schon genau umsehen, wodurch sie sich gegenseitig angreifbar machen würden, schätze ich mal. Was weiß ich, ob die Adleraugen haben.
Außerdem müsste Sina wissen, dass Serpiroyal mit der Kampf-Attacke gefährlicher ist, als Angus. Denke ich. Evenutell. Ich bin mir auch nicht so ganz sicher, was sie überhaupt denkt. Sicherlich meinte sie Lycos, als sie einen gefährlichen Gegner meinte. Denn jetzt sieht der Sieg für Lycos eigentlich unausweichlich aus. Amagarga wäre mit etwas List schon klein zu kriegen und Angus... Ich habe ehrlich gesagt, keine Ahnung, aber da Serpiroyal die entwicklungsstufe von Angus ist, gehe ich mal davon aus, dass er in einem fairem zweikampf ihr nicht wirklich das Wasser reichen könnte.
Es hat bisher auch kaum irgendwas eingesteckt...
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Beitrag von Sinaam Do Dez 26, 2019 10:41 pm

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Post: 11

Sina konnte nicht zusehen. Sie hatte Glück. Auch wenn sie und ihr Amagarga das Serpifeu trafen und etwas einfroren, so konnte das Kleine Ding auch noch etwas tun. Es wurschtelte die ganze Zeit mit Grasmixer und diesem einen Spalt da umher, bis es wie eine Rakete weg sauste und die Blätter einfach im Winde verwehten. Sina konnte es nicht fassen. Ihr Angriff war nicht gerade Erfolgreich gewesen wenn man das so sah. Und wenn man die Ausgangslage sah, so konnte sie eigentlich nur den Kopf schütteln. Der Kleine war verschwunden und weder sie noch Amagarga konnten es entdecken.

Und dann war da noch ein anderes Problem. Das Serpiroyal. Es machte sich im Rauche bereit und setzte mit einem leuchtenden Schweif Zertrümmerer ein. Es hatte eine Menge Glück. Der Rauch entwich perfekt aus der Sicht, sodass es Mitten auf Amagarga seinen Treffer landen konnte. Sein Körper begann bei dem Körperkontakt des großen Pflanzenpokémons wieder an silbrig sich zu spiegeln. Die Barriere wird wohl ein wenig abfedern können, wenn auch nicht alles. Draco machte ein schmerzverzerrtes Gesicht. "Durchhalten mein Schatz. Wir sind doch gerade erst am Anfang..." sagte sie uns grinste. Bis sich ihre Lippen zu einem O formten und sie nicht wirklich realisierte, was geschah. Der Druck von Zertrümmerer lies das Eis weiter reißen. Der Riese sackte mit seinen Füßen ein. Da war er. Gefangen im Eis. Schnell kommt er da nicht mehr raus. Wenn er da nochmal jemals überhaupt heraus kommt. Sina musste sich sofort was einfallen lassen. Auch wenn das Serpifeu nicht sichtbar ist. Dadurch dass es sich tarnt, kann es auch nicht angreifen. Denn sonst würde ja seine Tarnung auffliegen und der Vorteil gegenüber dem Größeren wäre weg. Dahin. Wie die Poren im Wind. Deshalb konnte Amagarga sich auf das Serpiroyal spezialisieren. Es musste nun endlich Schaden fressen und zwar so schnell es geht! "Schatz, wir haben doch auch für den Wettbewerb ein wenig geübt. Zeigen wir den beiden mal etwas hübsches. Eiseskugel!" Mit dieser Anweisung setzte das Amgarga erst einmal die Antik-Kraft ein. Eine silbrige Kugel mit schwarzen Strichen entstand. Doch diese wurde nun vor Amagarga durch Eisesodem abgekühlt und vereist. Sie silbrige Kugel wurde leicht blau und mit einer dünnen Frostschicht ummantelt. Danach schoss Draco auf das Serpiroyal seine Attacke ab, denn Sina zeigte mit ihrem bloßen Finger auf das Pokémon.
Mal schauen, wie sich so eine unbekannte Attacke anfühlt. Die wird ihm schon schmecken. Sina musste wieder grinsen. Scheiß doch drauf, ob das Pokémon im Eis versunken ist. Es setzt weder Bodycheck, sonst noch eine physische Attacke ein. Und wenn es sich schützen will, dann muss eben Barriere her. Nur eben nicht mehr all zu oft. Denn viel hält Draco nicht mehr aus. Noch ein, zwei, maximal drei Treffer und Draco wird dem Untergang geweiht sein. Es hatte schon Schrammen vom Zauberblatt und Grasmixer, sowie einen dicken Abdruck vom Zertrümmerer. Es sollte auf der Hut sein. Wenn Serpifeu wirklich aus dem Versteck kommen sollte, zögert Sina nicht, den kleinen auch mal mit einer saftigen Psychokinese etwas zu verschieben. Denn auch kleine Pokémon können für große Angriffe als Schild dienen.
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Beitrag von Lycosam Fr Dez 27, 2019 12:07 am

Winterwunderland
Eistanz [11]


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Rauch und Timing hatten perfekt gestimmt. Serpiroyals Attacke hatte genau getroffen und nicht nur durfte der Zertrümmerer dem großen Eis-Typ einiges an Schaden gemacht haben, die Stärke des Schlages ließ das brüchige Eis mehr und mehr reißen. Klack, Knirsch, Knack machte es bevor ein besondere lautes knacken die kalte Luft Durchschnitt. Der schwere Riese sackte mitten ins Eis, die Beine gefangen und bewegungslos. Doch auch Serpiroyal geriet durch die plötzliche Veränderung des Eis ins Schwanken. Gerade am Boden aufgekommen, wich die Hoheit den nahenden Rissen aus und entfernte sich so vom Kern der Abspaltungen. Doch die große Vielzahl an Rissen verlangsamte Serpiroyal zusehends. Der   Boden dürfte unangenehm für das Pokemon sein und dann waren auch noch überall diese Löcher. Das Kampffeld hatte stark gelitten.
Während Amagarga und Serpiroyal hauptsächlich mit sich beschäftigt waren, hatte es das kleine Serpifeu geschafft der Atttacke des Riesen auszuweichen. Zumindest bekam Lycos einen grünen Grasmixer mit, mit dem das Pokemon plötzlich ins Nichts verschwand. Er war gabz auf Serpiroyal und ihre Attacke konzentriert gewesen, weshalb er den Kleinen nicht so ganz im Blick gehbat hatte. Der sonst so aufmerksame Blauhaarige erblickte kurz die Suchenden Augen des Schiedsrichter, doch offenbar war der Trainer überzeugt davon, dass Serpifeu sich noch kampffähig irgendwo verschanzt hatte. Vielleicht wusste der Grüne selbst nicht so ganz wo genau sich sein Teampartner versteckt hatte.
An sich keine schlechte Wahl, immerhin war es seinen größeren Gegner eher im Nachteil, besonders wenn diese nur auf ihn konzentriert waren. Verstecken und abwarten, war nicht das dümmste. Wo auch immer er sich versteckt hielt, die Anderen müssten das kleine und flinke Pokemon erst einmal finden, ehe sie angreifen könnten. Aber es bleib keine Zeit nach der kleinen Grasschlange zu suchen, denn Amagarga wollte sich offenbar für den Treffer bedanken. Mit einer -wie üblich- irritierenden Anweisung, befahl die Trainerin eine verschleierte Attacke, Eiseskugel nannte sie es. Während Amagarga eine scheinbar steinerne Kugel beschwor, wartete Lycos gar nicht erst ab wie die Attacke wohl fertig aussehen würde: "Achtung, bleib in Bewegung!" wies er seinen flinken Blitz an, der sofort losschlitterte. Währenddessen änderte die Kugel ihre Farbe, von grau zu silber und schließlich zu fast bläulich. Eingängig beäugte Lycos die Attacke, als Amagarga schließlich die Kugel warf und damit genau auf Serpiroyal zielte. Das schnelle Pokemon könnte einer solchen Attacke eigentlich wunderbar ausweichen, das Eis trug dazu bei, dass es sich noch schneller als sonst bewegen konnte. Doch gerade dieses Eis, war längst nicht mehr so schön und glatt wie zu Beginn ihres hitzigen Kampfes. Risse durchzogen das Eis und große Klüfte erinnerten an die erste Antik-Kraft. Das erinnerte Lycos doch fast ein wenig an die merkwürdige Attacke: 'Antik-Kraft... Das muss es sein, aber...? Es passt nicht ganz... es sah vorhin anders aus.' Bedachte der Blauhaarige, während er überlegte welche Attacke diese Kugel genau darstellte. 'Ob es eine Kombination ist? Doch aus was?' diese Gedanken fanden jedoch nur sekundär statt. Blick und Konzentration galten ganz Serpiroyal, welches der schnellen Kugel zwar auswich, aber noch nicht in Sicherheit war. laut knallte die Kugel auf das Eis, knapp neben dem flinken Pokemon. Fühlte es sich soeben noch sicher, so krachte eben jetzt das Eis unter dem Stein, Risse breiteten sich aus und erwischten auch das Serpiroyal, welches mit dem Schweif von einem solchen Riss erfasst wurde. Mit einem Ausruf und Zuhilfenahme ihrer Ranken kämpfte sich das Pokemon wieder aus dem Riss und langsamer als vorher versuchte das sonst so flinke Pokemon wegzukommen. Sie erreichte einen wohl recht sicheren Punkt und hielt inne, sah sich jedoch umgeben von den großen Klüften. Serpiroyal würde es allmählich schwieriger haben von der Stelle zu kommen, immer mehr riss das Eis und hier auf Seiten Amagargas war der Boden voller Löcher und Klüfte, also auch wenig Platz um Anlauf nehmen zu können. Einen kurzen Moment richtete Lycos seinen Blick zum Grünen. Die häufig angewandte Attacke Grasmixer, brachte ihn schließlich auf eine Idee. "Serpiroyal Eistzanz mit Zauberblatt." Die Aufforderung hörend, begann Serpiroyal Tänzerinnengleich Pirouetten zu drehen, sie beschwor eine Vielzahl grün und lila scheinender Blätter. Durch ihre Drehbewegung, kreiste die Attacke in einem Wirbel um sie herum. "Jetzt größer!" Immer größer wurde der Sturm aus glänzenden Blättern und immer weiter der Kreis des Wirbels. Dadurch verteilte sich der Wirbel nicht in die Höhe sondern vielmehr in die Breite und erfasste mehr und mehr von der eisigen Kampffläche aber auch von der weißlichen Wiese neben des Platzes. Der Wirbel näherte sich auch Amagarga, doch Lycos Anliegen lag nicht darin die Beiden zu treffen, falls doch wäre es ein netter Nebeneffekt, er formte wie schon zu Beginn des Kampfes das Feld zu seinen Gunsten. Die Gräser auf der Wiese wurden durch die Attacke klein geschnitten und die eiserne Fläche wurde gleichmäßig geglättet. Zwar war dem Eis anzusehen, dass es in mehreren Zirkeln geglättet wurde, doch einige der Risse traten nun schon nicht mehr ganz so schlimm hervor. Es mochte keine Dauerlösung sein, doch immerhin etwas. Serpiroyal drehte sich langsamer, die Attacke dennoch aufrechterhaltend, als kleinen Schutz. 'Zeit zum kontern, verschleiern können wir auch.' Dachte sich der Blauhaarige ehe er die nächsten Worte zu seinem Pokemon sprach: "Energie." Serpiroyal benötigte einen kurzen Moment, doch dann kam ein grüner Strom aus seinem Maul, welcher durch die Drehbewegung ebenfalls Wirbelförmig um das Pokemon wehte. Die letzten Blätter des Zauberblattes verschwanden in bunten Farben und statt ihnen entstand ein Wirbel aus einem grünen, breiten Strahl. Mit einem Mal stoppte Serpiroyal und richtet den wabernden Strahl genau auf Amagarga, das nächste Pokemon und auch das einzig momentan sichtbare. Der Strahl sprang aus dem Wirbel und breitet sich grün leuchtend in Richtung seines Zieles aus. Würde Megasauger treffen, wäre das auch ein Emergieschub für Serpiroyal. Gleichzeitig hatte Amagarga schon einige Treffer eingesteckt, mit seiner neu hinzugewonnen Bewegungslosigkeit war es auch gezwungen die Attacke zu kontern oder anders anzuwenden, den ausweichen stand nicjt mehr zur Auswahl. Zumindest war dies Lycos' Schlussfolgerung, der die schweren Beine des Pokemon betrachtete und überlegte wie schwer es wohl werden würde den Koloss da rauszubekommen. Es war sicherlich keine allzu angenehme Situation für den Riesen aber prinzipiell würde er auch so den wenigsten Attacken schnell genug ausweichen können. Ob Amagarga also wirklich einen merklichen Nachteil durch seine Sitaution hatte, war nicht sicher zu sagen. Grund für Lycos das Pokemon nicht abzuschreiben und keineswegs zu unterschätzen. Keinen seiner Gegner.


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Beitrag von Jim Helconam Fr Dez 27, 2019 2:59 pm

Soweit so gut...
Angus, versteckt und sich wohl das Eis abreibend, wurde erstmal nicht als Ziel einer Aktion gewählt. Jedenfalls nicht direkt.
Die nächsten beiden Attacken gehen Sina und Lycos mehr oder weniger gegeneinander.
Und Amagarga ist nun auch ohne mein Tun im Eis versunken. Es kann sich jetzt so schnell erstmal nicht wieder bewegen. Einin Unterschied macht das Ganze aber sowieso wenig, da es sich bislang eh kaum bewegt hat und es nur spezielle Angriffe hat. Ich müsste jetzt hinter es gelangen, um aus seinem Blickfeld zu verschwinden. Wenn Serpiroyal weg wäre.
Aber von den Attacken her ist Amagarga nun mal gefährlicher.
Von demher weiß ich jetzt ehrlich gesagt nicht, wen ich als erstes aus dem Rennen bringen soll, wenn ich den Hebel dazu in der Hand hätte.
Serpiroyal wird zwar nicht groß von der Attacke getroffen, aber es zeigt schon, dass es mehr Schwierigkeiten bekommt, hier zu kämpfen und ständig in Bewegung zu bleiben. Um den entgegen zu kommen, setzt Lycos Zauberblatt ein. Allerdings etwas... seltsam. Er setzt es um sich herum in einem großen Radius ein, sodass das Eis geglättet und die Wiese geschnitten wird.
Sein nächster Schritt will mir gar nicht gefallen! Zumal er Angus´ Tarnung halb zerstört hat, aber ich kann abgeschlagenes Eis erkennen und wie er grade dabei ist, das letzte Eis auf seinem Blatt abzubekommen.
Lycos spricht als Befehl: "Energie" aus und Serpiroyal fängt in ihrer tänzerischen, anmutigen Art an, eine Attacke in ihrem Mund vorzubereiten.
Ich bin jetzt kein Experte, aber Synthese sieht anders aus. Vielleicht Energieball, das wäre das einzige offensive, das er einsetzen könnte, was man unter "Energie" verstehen könnte.
Also eigentlich sagt Lycos immer das, was er eigentlich auch meint, aber Energie ist keine Attacke, noch denke ich, dass er einfach nur vergessen hat, "ball" hinzuzufügen.
Ich muss nur verdammt recht damit haben und hoffen, jetzt keine Nicht-Absorber-Attacke gegen Amagarga abzuwehren. Es könnte mir noch immer gefährlich werden und Angus, sollte er je von einer Attacke jenes Pokémon getroffen werden, schutzlos sofort ausgeliefert. Wir trainieren mehr auf Ausdauer und flink zu sein, nicht, um viel auszuhalten, vor allem, wenn man in einem Eisfeld eine Eis-Attacke ab bekommt.
Also ist diese spezielle Attacke nun seine letzte.
Darüber kann ich mir zwar noch später den Kopf zerbrechen, aber wieso verschwendet er so viel Zeit darauf, erst das Feld um sich herum ebener zu machen, um dann erst wieder spezeill anzugreifen?
"Angus, Rankenhieb! Jetzt!" Ich hoffe er weiß, dass ich nicht Amagarga meinte, zumal Serpiroyal zwischen uns steht und ihm abgewendet ist.
Das Serpiroyal setzt die Attacke als Strahl ein. Jetzt ist es defenitiv kein Energieball mehr und für einen Solarstrahl ist das zu mickrig und zu wenig Aufladezeit gewesen.
Angus verlässt seine nicht mehr all zu gute Tarnung. die er jetzt aber auch nicht mehr braucht, und setzt Rankenhieb auf Serpiroyal ein, damit es sich nicht selbst regenerieren kann.
Er holt mit der ersten Ranke stark aus und erwischt den ersten Schlag mitten auf der linken Wange. Nicht nur, dass das nur ziemlich Frech einer Dame gegenüber ist, sondern auch ihre Aufmerksamkeit im Anbetracht ihres Stolzes aufgebracht haben dürfte.
Wer lässt sich denn schon gerne von einem Pokémon niedrigerem Entwicklungsgrades eine Backpfeife gefallen? Und es war noch nicht mal der einzige Hieb, denn ein paar mehr sollten noch folgen...
Und Amagarga? Tja, die dürfte sich freuen, noch mehr drau zu schlagen. Also muss ich jetzt abhauen und versuchen, Amagarga anzugreifen, damit es nicht auf dumme Gedanken kommt, während Serpiroyal hinter mir her ist.
Es sei denn, Serpiroyal ist es sich gar nicht wert, darüber aufzuregen.
Mein Bunker vom Anfang des Kampfes steht auch noch. An einer Seite etwas zerschlagen, sollte ich aber vielleicht auch noch zum Vorteil nutzen können. Und ich denke, ich weiß schon wie...
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Beitrag von Sinaam Fr Dez 27, 2019 4:31 pm

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Post: 12

Sina hatte damit nicht rechnen können. Das Serpiroyal glättet und schleifte Eis und Wiese. Mit Zauberblatt amchte der König sich einen Vorteil aus dem Spielfeld. Doch warum sollte nicht auch Sina davon profitieren? Das Eis war dünner und somit noch brechlicher. Vielleicht könnte... da muss Sina aber aufpassen. Sina wollte eigentlich eine Taktik verfolgen, doch das Serpiroyal konterte sehr schnell. Es bereitete einen grünen Tornado aus Energie vor und zielte damit auf Draco. Was soll Sina da großartig machen? "Barriere! Das Schild soll dich schützen!", schrie Sina quer über das Feld und Draco lies wieder ein gläsernes Schild vor sich in Richtung Serpiroyal erscheinen. Sina rechnete mit dem schlimmsten. Doch dann kam die unerwartete Wende. Die Attacke konnte geschickt ausgespielt werden und der Energietornado verflog mit seiner Distanz. Da durchbrach doch jemand die Konzentration des Blauhaarigen? Sina blickte in Richtung des Serpiroyals.

Das Serpifeu peitschte seine Entwicklung aus und damit war der Faden zum Tornado, von welchem die eigentliche Attacke Sina unbekannt war, verloren. Nun musste Sina reagieren um nicht wieder als Trefferscheibe zu agieren. "Los mein Schatz. Befreie dich aus dem dünnen Eis und dann Gefriertrockner auf die beiden. Sollen sie doch beide mal eisige Strahlen abbekommen!" Mit dieser Aktion hatte Sina die Initiative ergriffen. Zu lange hatte sie sich ausspielen lassen. Nun ist Schluss mit lustig. Das Amgarga löste sich aus dem Eis, dass seine Spannung durch das Zauberblatt von Serpiroyal verloren hatte. Da hatte jemand Draco zugespielt. Durch ein einfaches heraussplittern konnte es sich lösen und trat an seine alte Position. Dort angekommen umgab Draco nun die zweite Schicht Barriere und es glänzte und spiegelte wieder silbrig im Licht. Eine Verteidigung, die jetzt bombastischer als eine Bombe sein sollte. Und das ist auch nötig, nachdem Sina auf dem Kicker von den beiden Pflanzen war. Als nächstes erschien wieder über Amagarga der Energieball, aus welchem weiße eisige Blitze schossen. Dieses mal aber wilder. Einmal auf das Serpifeu, einmal auf das Serpiroyal und umgekehrt. Die Blicke von Draco lenkten die Blitze und sollten endlich mal Wirkung zeigen.

In Sinas Kopf hingegen war währenddessen ein nicht so gutes Gefühl in der Brust. Immer wieder die selbe Ausführung. Immer wieder das selbe Prozedere. Es trifft ja nicht, was soll Draco da auch groß tun. Wir müssen uns etwas überlegen, denn sonst wird das nichts mehr mit dem Sieg. Obwohl. Sina war nicht am Sieg interessiert und auch nicht mehr am eigentlichen Kampf. Viel mehr interessierte sie das Leben des Blauhaarigen. Man kann sagen, was man möchte, aber Sina hat sich anscheinend Kopf über Hals verliebt. Und das, obwohl sie dafür weder Nerv, Zeit noch Lust hatte. Aber das Leben ist kein Wunschkonzert, Da musste sie wohl durch. Und wie prahlt man wohl am besten bei Männern, als mit einem Sieg gegen sie. Das zeigt doch nur, wie stark eine Frau sein kann und wünscht sich das nicht ein jeder Mann an seiner Seite? Eine starke Frau mit einem guten Herz? Ist das nicht etwas, was man sich schon immer gewünscht hat? In seinen Träumen und seiner Phantasie.

Während Sina verträumt dem Kampfgeschehen nur zusieht, schießt Draco weiter weiße Blitze.
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Beitrag von Lycosam Fr Dez 27, 2019 5:45 pm

Winterwunderland
König und Königin [12]


Sina
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Eitelkeit. Diese Eigenschaft wohnte sowohl Lycos als auch seiner Serpiroyal Dame inne. Beide, Mensch und Pokemon, sahen sich als etwas höheres, besseres. Sie waren ruhig, gefasst selbst wenn sie innerlich aufbrausten und brodelten. Dies lag zum einen am Charakter (Lycos) aber auch an der Art (Serpiroyal). Nicht umsonst gehörte dieses Pokemon der Kategorie Hoheit an. Und König und Königin ließen sich nicht von Pöbel ärgern.
Serpiroyal führte in gewohnter Eleganz ihre Attacke aus, doch kurz bevor sie den großen Koloss treffen konnte, schwankte der grüne Strahl zur Seite, etwas hätte ihre Konzentration gestört, sie abgelenkt. Kurz zuvor durschnitt ein Hieb die Luft. Die aufmerksamen Augen ihres Trainers erkannten eine dünne Ranke, die Serpiroyal genau auf der Wange getroffen hatte. Bereits zum nächsten Schlag wieder ausholend. 'Da hat sich einer aus seinem Versteck getraut...' Serpiroyal brach den Strahl ihres Megasaugers ab und richtete ihren eiskalten Blick zum winzigen Biest. 'Das lassen wir uns nicht gefallen.' Beschwichtigte Lycos gedanklich sein Pokemon. "Fang die Ranke ab." wies er sie dann an, die Stimme kühl und scharf. Serpiroyal fuhr zwei lange Ranken aus, der nächste Schlag des Serpifeu traf noch, doch dann griffen ihre Ranken genau um die ihres Gegners und hielten sie an Ort und Stelle fest, die feinen Ranken Serpifeus wirkten fast schon kraftlos im Vergleich zu denen seiner letzten Entwicklung. Lycos kannte den beharrlich festen Griff seiner Partnerin, um nichts in der Welt würde Serpiroyal ihre Beute jetzt entkommen lassen. Noch dazu hatte sich das kleine Pokemon gewagt ihre Hoheit anzufassen. Sie würde jetzt ganz bestimmt nicht locker lassen, noch weniger als ohnehin schon.
Doch weder König noch Königin waren leicht zu provozieren. Das Duo war sich zu ähnlich, ihre Persönlichkeiten zu verwoben. Serpiroyal würde keinen dummen Fehler begehen, nur weil ein kleines unbedeutendes Pokemon versuchte an ihrem Stolz zu kratzen. Es bräuchte weitaus mehr um die erhabene Königin von ihrem Thron zu heben. Auch war sie längst nicht mehr so kopflos und übereifrig wie noch zu Zeiten als Serpifeu oder Efoserp. Die grüne Hoheit zeigte die gereifte und erhabendste Form ihrer ganzen Spezies. Deshalb blieb sie dennoch ruhig, wartete auf den Befehl ihres Trainers und blickte Serpfifeu nur mit eisigen Blick an, während sie seine Ranken fest umklammert hielt. Er war ihre Beute, ob er es wusste oder nicht, das kleine Pokemon würde es noch zu spüren bekommen.    

Allerdings blieb Lycos keine Zeit sich noch länger mit dem grünen Duo auseinanderzusetzten.
Klirrend hatte Amagarga seine Chance ergriffen um aus seinem kleinen Eisbecken zu steigen. Offenbar hatte der Zauberblatt Wirbel das Eis nicht nur geglättet sondern dadurch auch dünner werden lassen, verständlich eigentlich. Doch Amagarga nutze dies soweit, dass es das Eis um sich herum brach und aus seinem kleinen Gefängnis kommen konnte. Das Wort "Barriere" hallte in Lycos Ohren nach, damit war seine Vermutung bestätigt mit welcher Attacke genau sich der Koloss gebufft hatte. Das Tundra-Pokemon nutze die winzige Verschnaufspause um eben jene Barriere nochmals zu sichern, nicht dass sich Lycos oder Serpiroyal davon abbringen lassen würden. Doch gefährlicher war der Konter des Eis-Gestein-Typen. In diesem Moment hatte die Besitzerin wieder in langen Ausschweifungen eine Attacke angekündigt. Über dem Köpfe  des Riesen formte sich wieder ein leuchtender Ball mit grellen Blitzen, Gefriertrockner. Scheinbar hatte auch die Dame genug vom Versteckspiel, oder ihr waren die Sprüche ausgegangen mit denen sie ihre Attacken erklären konnte ohne sie auszusprechen. Lycos Blick wanderte zu ihr, versuchte in ihrem Gesichtsaudruck zu lesen. Die Trainerin schien angespannt, vielleicht in die Ecke gedrängt. Vermutlich würde sie sich ihrer nicht gerade besten Position bewusst. Der kleine Trainer hingegen war noch immer angespannt und tapfer am kämpfen, wenn er auch nicht allzu begeistert sein dürfte von Serpiroyals Griff... 'Perfekt!' Lycos besah die glänzende Kugel im Maul des Riesen.
"Weg mit ihm." befahl er trocken seinem Pokemon, welches die langem Ranken, mit denen sie noch immer die des Serpifeu ergriffen hatte, ausholte um das kleine Pokemon in hohem Bogen wegzuschleudern. Mit viel Schwung und Kraft holte Serpiroyal aus und warf Serpifeu genau in Richtung von Amagargas Kopf und dessen Attacke. Bei dem Fliegengewicht des kleinen musste das ein leichtes gewesen sein. Inzwischen war auch Amagarga bereit und Serpiroyal bleib nicht mehr allzu viel Zeit: "Schnell abwehren mit Zauberblatt." rief der blaue zu seinem Pokemon, sie wartete keinen Moment ab um sich wieder elegant im Kreis zu drehen und dabei Blätter zu beschwören. Blätter die sich in einem wütenden aber schönen Tornado um Serpiroyal legten und sie gleichzeitig wie ein Schutzschild umgaben. Die grellen Blitze der Attacke trafen auf den Wirbel, von der Attacke getroffene Blätter sanken gefroren zu Boden und zerbarsten in hunderten Kleinteilen. Auch lenkte der Tornado die Blitze ab und verteilte die aufkommenden Blitze in mehrere Richtungen, doch perfekt war der Blätterwall nicht. Ein greller Schein schaffte es irgendwie durch den Wirbel und traf das Serpiroyal genau am Schweif. Ein aufheulen war zu hören, und der Wirbelsturm aus Blättern erstarb mit einem Mal, so wie auch Serpiroyal still stand. Sie bewegte ihren Schweif probeweise einige Male hin und her, ehe sie mit einem munteren Ausruf wohl zeigte, dass es ihr gut ging. Lycos wusste, jetzt hieß es weiter Tempo machen: "Nochmal drehen und angreifen." Serpiroyal nickte kaum merklich, ehe sie wieder ihre Geschwindigkeit aufnahm um sich Tänzerinnengleich im Kreis zu drehen. Erneut stoben tausende Blätter um sie herum, während sich im Zentrum des Wirbels ein Strahl aus Blättern bildete, der den Tornado durchbrach und genau in Richtung Amagarga und Serpifeu zielte.

Aufmerksam verfolgte der weiße König die Darbietung seiner Königin aber auch die Reaktionen der beiden Trainer.  Lycos war darauf bedacht gewesen, Serpiroyal vor Amagargas Attacke zu beschützen, deshalb hatte er nicht so ganz mitbekommen was aus dem in die Luft geworfenen Serpifeu geworden war. Jedoch wollte der Blauhaarige die Deckung seines Pokemon nicht aufgeben, deshalb  dieser erneute Wirbel aus Zauberblatt. Gleichzeitig müsste Lycos die Geschwindigkeit seines Pokemon nutzen und auch den Druck auf seine Gegner erhöhen, jetzt war keine Zeit für Mauzi-und-Rattfratz Spiele. Auch das Versteckspiel seiner Gegner musste langssm zum Schluss kommen. Der König würde diesen Kampf jetzt allmählich beenden.


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Beitrag von Jim Helconam Fr Dez 27, 2019 6:20 pm

Serpiroyal hat gute Reflexe. Es kriegt es hin, Angus´ Rankenhieb abzufangen, bevor der dritte Schlag landen würde. Angus liefert sich mit dem Pokémon einen kleien Ringkampf, doch schient von beiden der Schwächere zu sein.
Aber die Verbindung zwischen den Beiden steht. Jetzt muss ich das nur noch ausnutzen.
Optimalerweise, Angus steht ja auf dem Rasen und nicht auf glattem Eis, würde ich Serpiroyal rumschwingen können und gegen Amagarga schmeißen können. Wenn es erst in der Luft ist, muss sich Angus nur gut festhalten, den Rest erledigt die Physik.
"Sehr schön, jetzt-", rufe ich, komme aber nicht weiter.
Lycos nutzt diese Gelegenheit, einen Schutzschild für die nächste Attacke von Amagarga zu finden.
Also, etwas Gutes hatte es an sich.
Der Gefriertrockner, der Angus treffen sollte, ging somit ins Leere, da Angus weggeschleudert wurde, allerdings geriet er damit mitten in einen Eissturm.
Und auch, wenn er als Schutzschild gedacht war, war es keine gute Idee, das mit Abstand kleinste Pokémon für diese Aktion zu benutzen. Er hat weder die Stärke einer ganzen Attacke auf sich genommen, noch hat er irgendwas umgelenkt oder sonst etwas.
Überall sind vereinzelt Eisstücke auf seinem Körper verteilt.
Als er an Amagargas Kopf ankommt, versucht, er irgendwie instinktiv Halt zu finden. Das muss ich ihm wohl nicht sagen. Nachdem er gegen die Stirn geknallt ist, ich weiß nicht, was er alles getroffen hat, während er den glatten Körper ankratzt, versucht er Halt zu finden und rutscht bis zum Nachen, wo er den Schleier des Pokémon als Halt findet und er hält sich fest, als gäbe es keinen Morgen.

Zitternd und frierend. Ich glaube nicht, dass er jetzt Zeit findet, seinen etwas verlangsamten Körper wieder von dem Eis zu befreien.
Noch bin ich mir sicher, was er jetzt von dort oben anrichten kann.
Aber so lange er sich festhält sollte ihm Psychokinese nichts anhaben. Würde Amagarga ihn jetzt noch runterknallen lassen, würde es das wohl komplett das Aus sein. Entweder er schafft es sicher runter, oder Amagarga geht vorher KO.
Jetzt heißt es: Aim for the horn!
Angus ist so nah an Amagarga dran, dass er es aus unmittelbarer Entfernung leicht mit jeder physischen Attacke treffen kann. Aber dank der Barriere dürfte kaum etwas Amagarga wirklich schaden. Also brauche ich einen Schwachpunkt. Sowas wie die Vorderseite des Halses, oder die Stirn oder so. Leider gibt es hier kein Horn.
Auf´s Auge ziele ich nicht. Die soll es meinetwegen ja noch behalten. Außerdem wäre das echt unsportlich. Die einzige Attacke, die physisch gegen die Augen okay wäre, wäre Sandwirbel.
Ich bin echt froh, dass Angus Halt am NACKEN gefunden hat und somit nicht Opfer des Zauberblattes wird, wenn Amagarga jetzt nicht den Kopf wenden würde, aber er sollte eigentlich in der Lage sein, an bei diesem Schleier auf die andere Seite des Schleiers zu klettern. Außerdem würde Amagarga ihn dann nicht angreifen und ich hätte mehr Zeit zum überlegen.

Eine einfache physische Attacke würde wenig Sinnvoll sein, jetzt, da, wo er ist. Grasmixer kann ich auf einem wieder mobilen Pokémon (Dank an Lycos mit seiner Aktion eben) kann ich nicht einsetzen. Slam oder Rankenhieb.
Hey, vielleicht klappt ja die Idee mit den Zügeln. Würde ihn nur sehr beanspruchen.

Jedenfalls sollte er dort oben den besten Platz grade überhaupt haben. Nicht von Serpiroyal im Visier und im Toten Winkel von Amagarga. Ob es sich wohl selbst angreifen würde? Lycos hat keine starken Attacken, die eine große Fläche abdecken...
Wenn er hoch kommt, wird er die Psychokinese von Amagarga zu spüren bekommen.
Was könnte Sina sonst noch dort oben mit mir tun können? Amagarga kann ja nicht mal zielen, Angus ist hinter seinem Kopf und kann leicht weiter runter rutschen. Der Schleier geht bis zum Ende des Halses.

Ich atme durch.
Egal, was jetzt passiert, lange kann dieser Kampf nicht mehr gehen. So oder so. Jeder musste jetzt zu viel einstecken. Selbst Serpiroyal hat vorhin tatsächlich eine Lücke in ihrer Verteidigung gehabt.
Wäre er nicht so spannend, würde ich die Lage des Kampfes ja tatsächlich gutheißen.
Wir warten, bis wir ausweichen müssen, uns fester festklammern müssen, oder einen Schwachpunkt finden.
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Beitrag von Sinaam Sa Dez 28, 2019 4:30 pm

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Post: 13

Sinas Chancen schienen eigentlich wieder ganz gut, doch das Serpiroyal machte ihm eindeutig starke Probleme. Denn es warf den kleinen grünen Racker von Jim auf Draco. Und das noch nicht mal wirklich gekonnt. Mit ihrer Vermutung gezielt auf den Gefriertrockner, traf die Schlange nur die Stirn von Amagarga. Also wenn man sich mal überlegt, wie klein die Stirn Amagargas ist, so musste das eigentlich ja schon ein Erfolg sein. Auf jeden Fall rutschte das kleine Serpifeu nun am Schleier des Pokémons herunter. Und zwar so, dass es den Hals erreichte. Amagarga konnte mit keinem Glück der Welt den kleinen sehen. Weder Psychokinese noch ein anderer Angriff aus seinem Movepool half ihm da. Hingegen konnte das Serpifeu auch nicht mehr so viel tun. Was konnte es schon im Nacken von Draco ausrichten? Eigentlich gar nichts, aber wir wollen doch mal sehen. Sina konnte es kaum glauben, aber Serpiroyal findet doch auch wieder Halt und schoss die nächste Ladung Zauberblatt auf die Beiden. Was sollte Sina nun nur tun? Erst überlegte sie, die Blätter einzufrieren, doch dann entschied sie sich für eine Alternative. "Kontern mit Antik-Kraft! Folglich zeige deinen herrlichen Atem." Natürlich entstand durch die Zauberblätter und den Energieschwall aus Antik-Kraft wieder eine Explosion. Doch dieses mal sollte der Rauch nicht so ewig in der Luft bleiben. Durch die kommende Eisesodem-Attacke zeigte Sina, wie sich Kälte und Hitze vertragen. Durch Eisesodem stieg der ganze Rauch einfach auf in die Luft und der klate Atem füllte die Luft des Kampffeldes. Mal schauen, wie ihm diese Attacke passt, schoss es Sina durch den Kopf. Mehr und mehr erwischte sich Sina, wie sie wie ein Trainer dachte. Dabei hatte sie ganz andere Prioritäten. Forschen, erschaffen, lehren. Es gab so vieles was sie machen wollen. Aber Kämpfen, das war schon immer Priorität zwei gewesen.

Sina musste sich etwas überlegen. Serpiroyal machte weiter Druck, auch wenn Eisesodem ihm bestimmt eine Beschäftigung sein wird. Sie hat ja noch Serpifeu im Nacken. Und das Wortwörtlich. Schütteln hilft das bestimmt nicht viel. Und Attacken hatte es auch nicht dagegen. Was sollte der Riese also tun? Viel zu machen hatte er ja nun nicht. Weiter sich auf Serpiroyal konzentrieren und den Kleinen spielen lassen? Das wäre bestimmt der Falsche Ansatz. Amgarga musste sich etwas einfallen lassen. Vielleicht... nein, es hilft ihm nicht. Das Serpiroyal musste weg. Und das so schnell wie es geht. "Und direkt noch einmal mit Eisesodem einheizen. Das Leben soll ja nicht langweilig werden. Und die beiden da drüben sehen so gelangweilt aus!", provozierte Sina ein wenig, während sie ihren Arm auf Lycos ausstreckte. Dabei wollte sie ihn nicht provozieren, sondern ihr Draco anspornen. Es hatte noch nicht all zu oft so viel mitgemacht. Es muss danach dringend eine Kuscheleinheit erhalten. Sonst wird Sina das Arme noch böse oder ist enttäuscht. So sehr Sina auch Draco etwas anderes anweisen würde, als Eisesodem, so wenig hatte sie andere Optionen. Und so blies der Riese über das Feld zu seinem Gegner dauerhaft halte Luft, welche sogar kleine Eiskristalle durch das erfrieren des Wassers in der Luft, hatte. Sina hatte ein starkes Pokémon an ihrer Seite. Eine weitere Erkenntnis, die sie immer wieder hat.
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Beitrag von Lycosam Sa Dez 28, 2019 6:34 pm

Winterwunderland
Hin und Her [13]


Sina
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Hin und Her ging dieser Kampf. Wer zuvor einen Vorteil erlangte bekam diesen schon zum nächsten Zug wieder aus den Händen gerissen. Endlos reihten sich Angriffe und Konter aneinander, scheinbar ohne Ende. Hin und Her. Vor und zurück.
Jetzt hätte das kleine Serpifeu sich auch schon wieder einen netten Plat zh ausgesucht an den es verharren und abwarten konnte. Schon wieder. Immer hin und her. Nervig.
Serpiroyal hatte das kleine Pokemon zwar eigentlich genau in die Attacke schleudern wollen, doch so gan zh hätte das nicht geklappt. Stattdessen machte die grüne Grasschlange sich jetzt im kalten Nacken des Riesen gemütlich, versteckte sich hinter seinem großen Kopf und hoffte den Kampf ghemürlich beobachten zu können. 'Pah, will der etwa noch Popcorn oder was?' Bedachte Lycos die Situation etwas genervt, nach Außen jedoch still schmunzelnd. So langsam war dieses ständige hin und Her... nervig, nein nicht nervig, langweilig. Und das resultierte bei dem Blauhaarigen gerne zu Genervtheit. Doch noch hielt es sich in Grenzen.
Er musste nur vorankommen. Deshalb auch die Zauberblatt Attacke gegen Amagarga. Der Koloss konterte mit Antik-Kraft. Wie genau diese paar Steine all die leuchtenden Blätter konterten, war Lycos zwar nicht so ganz klar, aber er musste es hinnehmen. Der Aufprall von Zauberblatt auf Antik-Kraft erzeugte wieder einige kleine Explosionen. Die nächste Attacke des Riesen: Eisesodem. Mal wieder. Auch diese Attacke hatte der Blauhaarige jetzt schon zu genüge gesehen. Allerdings ging die Attacke weniger gegen sein Serpiroyal als gegen die gräulichen Schwaden in der Luft. Durch Eisesodem sank die Temperatur merklich und mit einem Mal war der Rauch verschwunden. Jetzt hatten die beiden Gegner wieder perfekte Sicht aufeinander. Außer natürlich Serpifeu. Dieses das immernoch bequem im toten Winkel Amagargas. Welches keinerlei Anstalten machte den blinden Passagier loszuwerden. Und statt dem blinden Passagier die kalten Temperaturen entgegenzupusten, setzte Amagarga die Attacke lieber erneut gegen Serpiroyal ein. 'Damit uns nicht langweilig wird... Hmm. Na dann.' kommentierte Lycos stumm den Ausruf der Besitzerin. Statt aber verbal darauf zu antworten, versuchte er den Blick seiner Blauen Augen mit den ihren zu halten um sich mit einem Lächeln dankbar zu verbeugen: "Sehr aufmerksam." Ertönte die Tiefe Stimme des Musikers dann doch, ehe er seinem Serpiroyal weitere Anweisungen gab: "Abwenden mit Zauberblatt." Das Spiel ging weiter. Hin und her. Serpiroyal drehte sich und setzte einen Wirbel aus Blättern frei, während Amagarga seinen hoffentlich nicht allzu schlechten Atem auf die Hoheit richtete. Der Odem erzeugte eine unsagbare Kälte, die Luft gefror und winzige gefrorene Flöckchen rieselte zu Boden. Kaum erreichte der schleppende Eisesodem die glitzernden Blätter, gefroren einige der Blätter und fielen zu Boden. 'Moment...genau!' Eine Idee erleuchtete die Situation: "Dreh dich schneller, Serpiroyal." Und mir diesem Befehl wurde der Wirbel um Serpiroyal stärker und schneller. Die kalte läuft hauchte noch immer auf den Wirbel und mehr und mehr eigentlich grüne oder violette Blätter färbten sich weiß. Doch diesesmal fielen sie nicht zu Boden. Die geballte Kraft, Geschwindigkeit und Menge der Blätter wirbelte weiter und zog die gefrorenen Blätter einfach mit sich. Bald schon war der Wirbel gemischt mit weißen und bunten Blättern und Eisesodem erlosch. "Dankend zurück zum Absender bitte." Seine Stimme klang süß, während Serpiroyal die Blätter mit einem Mal genau auf die beiden Pokemon lenkte. Messerscharf flogen die teils gefrorenen Blätter in rasender Geschwindigkeit vorwärts. Die Blätter flogen genau auf Kopf und Hals des Riesen und während Serpifeu sich zuvor vielleicht noch ganz sicher gefühlt hatte, so dürfte es jetzt wohl aufpassen nicht doch von den wütenden Blättern getroffen zu werden. "Jetzt in Bewegung bleiben."



Zuletzt von Lycos am Sa Dez 28, 2019 8:15 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Beitrag von Jim Helconam Sa Dez 28, 2019 7:51 pm

Leicht war auch so ein Wort, das den Beiden nicht über die Zunge laufen würde.
Mehr noch, Lycos scheint das Ganze nur zu langweilen.
Das könnte daran liegen, dass er bereits Liga-Kämpfe ausgefochten hat und härtere Kämpfe gewohnt ist, oder dass er einfach nur Spaß am Gewinnen hat. Ich hoffe mal, es ist nicht Letzteres. Sowas kann ich nicht ausstehen.

Ein Glück für mich, dass für die nächsten Momente das Amagarga Angus nicht wirklich wahr nimmt. Wozu auch? Werder er noch es können irgendwas gegeneinander unternehmen.
Außer natürlich, ich suche einen geeigneten Ort, aber ich schätze ja sehr, dass ich mir diese Idee schnell wieder streichen kann. Nicht nur, dass er ziemlich kraftlos wäre, sondern dass es so etwas idylisches bei Amagarga gar nicht gibt. Selbst, wenn es die Halsvorderseite ist, müsste ich da erst ran kommen. Aber an irgendwas müssen diese Dinger doch früher ausgestorben sein... Na ja. Ein Serpifeu war es jedenfalls nicht.
Während ich Zeit habe zum Nachdenken, geht der Kampf zwischen den beiden anderen Trainern weiter. Lycos kommt wie zu erwarten nicht an Angus ran.
Nur, was mache ich jetzt? Nehme ich mal an, Lycos oder Sina finden einen Weg, Angus anzugreifen. Ich muss jetzt aus dieser Perspektive denken.
A) Wo wäre ich dann gerne? Wenn möglich, sollte ich mich dafür jetzt schon positionieren. Am Besten einen Ort, an dem Angus runtergleiten könnte.
Dann sollte das Amagarga aber gut beschäftigt sein, damit es nicht einfach so Psychokinese einsetzt und mit ihm spielt, wie ein kleiner Junge mit der Puppe seiner Schwester.
Er braucht festen Halt. Aber wie soll er dann angreifen? Eigentlich bleibt mir da nur Rankenhieb zur Wahl. Klingt gar nicht mal so verkehrt. Aber was mache ich dann mit Serpiroyal? Es scheint auch noch nicht aufgeben zu wollen und einen Sieg würde ich diesem hochnäsigen Duo echt nicht gönnen. Und Sina... naja, sie scheint von Natur aus provokant zu sein. Angefangen mit ihrem Petznief.
Nein. Einen Sieg kann ich keinem gönnen. Angus soll von ihnen Respekt haben und gezeigt, dass er das Potential hat, sie zu schlagen, hat er ja gezeigt mit einem großem Durchhaltevermögen für seine Größe. In einem Zweikampf kann ich natürlich keinen von Beiden besiegen.
Dieser Hinsicht nach ist die jetzige Perspektive perfekt, allerdings denke ich nicht, dass es lange so bleibt...
Gelände... ist so gut wie unbrauchbar geworden. Ich habe noch mein gebrochenes Eisgefängnis. Das wäre gut gegen Serpiroyal.
Die Idee mit dem im Eis stecken bleibende Amagarga hat Lycos ja bereits ausgespielt, diese Pfeife. Das war so gut!

Außerhalb eines Zweierkampfes bleiben hier echt keine Möglichkeiten, diesen Kampf noch irgendwie zu meinen Gunsten zu bekommen. Lycos bereitet bereits eine neue Attacke vor, die auf Angus dort oben gut treffen könnte.
Mein letzter Trumpf mit Angus´ bescheidener Größe ist auch grade auf dem Tisch. Sobald er von Amagarga runter ist, ist er ausgespielt. Keiner von den beiden macht den selben Fehler zwei mal. Auf dem Rücken von Amagarga wirkt spätestens wieder die Psychokinese, das weiß ich mit Sicherheit. Vorhin hat es doch Serpiroyal von dort runter geholt. Und ich weiß, dass Sina Angus da so schnell runter haben will, wie sie kann.

Der Schleier geht bis zum Rücken. Aber wenn er erst einmal unten ist, wird Angus so schnell nicht wieder hoch kommen...
Er könnte mit Glück bis zur Schweifspitze schliddern. Haha.
Selbst, wenn, dann kann es ihn sofort auf´s Eis schlagen. Ohne große Mühe.
Also Fakt: Ich bekomme dort oben nicht wirklich was hin.

Mein Blick schweift zu Serpiroyal. Es soll sich noch schneller drehen... Wird dem armen Pokémon nicht mal schlecht, wenn es sich die ganze Zeit so dreht? Oder gar schwindelig? Der hält es doch unter einen permanenten Konfustrahl!, denke ich mir bei dem Anblick. Es hält Zauberblatt die ganze Zeit aufrecht. Gleich, wie kalt es ist. Die Blätter gefrieren.
Ich glaube, ich weiß, was er vor hat. Der sammelt das nicht zu seinem gering vorhandenem Vergnügen.
Hält Angus das wohl aus? Vielleicht kann er mit Rankenhieb ja einige abwehren. Damit würde er zwar Sina größtenteils auch beschützen, aber er würde Schaden abwehren.
Allerings wäre Sina niemals so gnädig, dafür eine Psychokinese außen vor zu lassen.
Die ist doch eigentlich nur froh, wenn sie mich los wird.
Wenn ich ihn weiter nach unten rutschen lasse? Ich werde eh nur mit Rankenheib angreifen, von daher ist meine Position doch eigentlich egal, fällt mir grade auf.
Nur, wird er dort dann sicher sein?
Auf wen hat es Lycos wirklich abgesehen? Auf Amagarga, oder auf Angus?
Wenn ich oben bleibe, wird er auf jeden Fall beide angreifen. Wenn ich ihn etwas abseilen lasse, wird er einen von beiden effektiv treffen.
Aber Serpiroyal braucht aus diesem Blattwirbel aus tanzend leuchtenden Blättern einen Signalgeber, wohin es schießen soll. Also wird Lycos das schon sagen.
"Seil dich ab! Zum Rücken!", rufe ich.
Angus sondiert den Raum und lässt leicht an der Seide los, sodass er etwas runter rutscht. Ob das hilft? Ich wage es ja zu bezweifeln. Er ist verdammt langsam und der Frost auf seiner Haut nimmt auch kaum ab. Da hilft die Unterkühlung von Amagarga recht wenig.
Er rutscht etwas mehr ab, als wohl geplant war.
Er greift öfter wieder mit seinen rutschigen Klauen nach der Seide von Amgagarga und erwischt grade mal den untersten Zopf dessen grade noch so und schwingt damit kurz in der Luft, bis er wieder zum eiskalten Körper stößt.
Von hier aus wäre ein Fall zumindest ertragbar, allerdings ist er jetzt mehr denn je eine Zielscheibe. Hier sollte er nicht lange bleiben. Und ich weiß auch nicht wie sehr das weh tut für Amagarga. Ähnlich, als würde man an den Haare ziehen? Dann würde ich ja eigentlich recht flott los lassen, allerdings sind Stein und Eis-Typen hart und kalt. Die würden sowas wohl nicht so schnell offen geben.
Also, weiter zum Boden abseilen? So lange ich mich halt festhalte, würde Amagarga bestimmt keine Psychokinese einsetzen. Aber Eiseskälte oder so ähnllich, was das war, ist wieder möglich. Die Attacke macht ihm selst dort ja bestimmt keinen nennenswerten Schaden.
Und gleichzeitig bin ich dort unten Serpiroyal wieder ausgeliefert.
Ich würde mich ihr in einem offenem Kampf stellen. Amagarga liefert ihr ja überhaupt keine Probleme, wie sie ganz offen zeigt.
Trotz allem, dass ich diesmal überhaupt nichts gemacht habe, haben zwei Gefriertrockner scheinbar überhaupt nicht an ihr getan. Und dabei waren das schon Eis-Attacken.
Was soll sie denn dann noch erschüttern? Das Kampffeld wird Lycos jederzeit wieder zu Serpiroyals Gunsten richten.
Das wäre mir auch langweilig. Aber spannend machen will er es auch nicht. Also, wie komme ich an das Teil ran, ohne Amagarga auf die Zeilscheibe zu rennen? Erstmal müsste ich runter. Entgültig.
Die wollen mich biede aus dem Spiel haben und das weiß ich. Da zeigen sie keine Gnade.
Also: Lycos greift mich jetzt an, weil Amagarga null Probleme dar stellt.
Hey! Vielleicht kann ich beide Attacken gegeneinander kollidieren lassen! Immerhin stehe ich dann im Kreuzfeuer von den beiden.

Anugs... ich brauche jetzt noch einmal deine Flinkheit. Vertrau mir, das wird schon.
Ich schätze die Attackenweisen von beiden ab.
Amagarga wird in grader Linie eine spezielle Attacke einsetzen, oder Psychokinese.
Serpiroyal wird entweder Zauberblatt, oder eine physische Attacke einsetzen. Wobei er Letzteres nicht wagen wird, weil er sich doch nicht in das Feuer von Amagarga stellen wollen wird.
Sobald ich los lasse, wir Psychokinese folgen. Aber das ist ja ein guter Plan B.
Ich nicke ihm zu und neige meinen Kopf in Form einer Flugbahn.
Er blickt erst speptisch, setzt dann aber als Anschub Grasmixer ein, um mit Schung zwischen Amagarga und Serpiroyal springen zu können.
Etwas besseres ist mir jetzt auch nicht eingefallen. Nicht, ohne, dass ich irgendwie vollkommen sinnlos attackiert werde.
Angus weiß, was auf ihn zukommt.
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Beitrag von Sinaam Sa Dez 28, 2019 9:55 pm

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Sina war wohl nicht auf die beiden Pflanzenpokémon eingestellt. Sie konnte ja nicht ahnen, wie sehr die im Feuer der beiden stehen würde. Doch das Ende war so nicht vorhergesehen worden. Dracos Eisesodem wurde durch eine überfüllige Anzahl an Zauberblättern erschöpft. Während dieser nun aufgibt und seinen Atem anhält, schießt Lycos Pokémon die Blätter in Richtung Sina und Serpifeu. Doch letzteres hatte eine schlaue Taktik. Mit Grasmixer sprang der kleine von Draco Rücken - Mitten zwischen die Parteien. Während der Grasmixer die Blätter von Serpiroyal abwehrte, verstärke er das Zauberblatt gegen Sinas Draco auf der anderen Seite. Die ganzen Bätter trafen auf Draco und schnitten ihm in den steinigen Körper. Sein ganzes Glanz brachte ihm auch nichts, denn die beiden Gegner griffen ja speziell an. Und Draco schloss seine Augen und hatte ein schmerzverzerrtes Gesicht. Als die Blätter geendet haben, öffnete es seine Augen und sah sehr konzentriert aus. "Draco, alles in Ordnung?", fragte Sina vorsichtig ihr Schätzchen. Doch leider war diese Frage ziemlich überflüssig. Wie wenn es einen Blitz durchzogen hätte, erlitt dass Amagarga einen stechenden Schmerz und sackte zusammen. Erst die Vorderbeine und dann auch die Hinterbeine. Wie ein Hund der Schoß machte, lag das Pokémon am Boden und senkte seinen Kopf. Es war kampfunfähig. Sina erhob ihre Hand mit dem Pokéball und rief den Riesen zurück in seinen Ball. "Schatz, das hast du super gemacht. Ich danke dir.", flüsterte sie und steckte den Ball weg. Dann schüttelte sie kurz den Kopf und wandte sich an ihre Konkurrenz. "Ja ihr beiden. Hat Spaß mit euch gemacht. Mal schauen, wer den Kampf jetzt gewinnen wird." Sie grinste den Grünen und den Blauen an.

Danach bewegte sie sich zum Zelt, um sich heilen zu lassen. Petznief setzte sich neben sie auf den Tisch und versuchte Sina zu trösten. Doch dabei war es ihr doch gar nicht mal so Ernst gewesen. Und traurig war sie eigentlich auch nicht. Sie hatte Spaß und Draco auch. Und das ist doch das Mindeste, was die beiden haben wollten. Spaß. Den Spaß am Leben erleben, das ist doch das, was man haben möchte.

Das Pokémon zurück erhalten, schaute Sina kurz auf das Kampffeld, entschied sich aber lieber, auf die Festwiese zu gehen. Von dort sah man auch super auf das Kampffeld und man konnte sich gleichzeitig noch mit Leuten unterhalten. Und da sah Sina sogar Sayuri. Sie könnte sich ihr mal vorstellen und fragen, was sie verleitete hier her zu kommen. Vielleicht wurde sie ja auch von der Professur der Region eingeladen. Oder sie hat Infos über einen neuen Wettbewerb. Das wäre natürlich auch nett. Also auf jeden Fall mal zu Sayuri. Also nahm Sina dankend ihren Pokéball und griff den kleinen Bären, welcher freudig seine Arme hob und lachte. Dann setzte sie ihn auf den Boden und sprach mit ihm. "So mein kleiner. Wir sind ja jetzt aus dem Wettbewerb, da gehen wir noch kurz zu Sayuri, bevor wir uns wieder auf den Weg machen. Ich kenne sie von früher und will sie unbedingt mal wieder grüßen. Das ist das mindeste was ich tun kann." So lief sie zu Sayuri zur Festwiese.
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Beitrag von Lycosam Sa Dez 28, 2019 10:51 pm

Winterwunderland
Grün vs. Blau [14]


Sina
Jim
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Lycos musste zugeben, auch wenn er es niemals aussprechen würde, der kleine Grüne hatte einen guten Schachzug hingelegt.
Während Serpiroyal in der Vorbereitung war ihr frostiges Zauberblatt loszulassen, hatte sich das flinke Serpifeu aus dem Staub gemacht. Zumindest hatte es seine prequere Lage am Nacken des Koloss eingesehen und versuchte sich jetzt etwas besser zu positionieren. Aufmerksam verfolgte Lycos Blick das Serpifeu. Es schien verlangsamt, vielleicht sogar steif?
Der Blauhaarige hatte zuvor noch keinen genauen Blick auf den Pflanze-Typ werfen können, er wusste nicht, dass die grüne Schlange vom Eis getroffen worden wsr und offensichtlich an Unterkühlungssymptomen litt. Zumindest schien es einige Schwerigkeiten zu haben.
Serpiroyal ließ ihren Sturm los und zielte genau auf Amagarga. Mit einem kleinen Grasmixer springt zeitgleich die niedrigere Entwicklungsstufe ab und blockt seinerseits Zauberblatt. Doch Serpiroyals aufwendige Attacke ging keineswegs daneben. Gepaart mit Serpifeus Grasmixer wurde die tosende Attacke abgeleitet und traf genau auf den großen Gestein-Typ. Diese Kombination aus zwei Pflanzen-Attacken nahm das Tundra-Pokemon sehr stark mit. Schmerzverzehrt schloss das Pokemon seine dunkelblauen Augen. Es scheint fast so als würde der Riese die Attacken überstanden haben, doch dann leuchten seine Hautsegel hellblau auf und laut sackt das Pokemon kraftlos zusammen. Ein greller Strahl beförderte das kampfunfähige Pokemon in seinen Ball. Einen Moment verharrt die Dunkelhaarige Trainerin, ehe sie den Kopf schüttelt und ihre Beiden Gegner anblickt: "Ja ihr beiden. Hat Spaß mit euch gemacht. Mal schauen, wer den Kampf jetzt gewinnen wird." ein Grinsen zeichnete sich auf ihren Lippen ab während sie die beiden Männer betrachtete. "Das Vergnügen lag auch ganz unsererseits." Erwidert Lycos mit einem galanten Lächeln und nickt ihr aufmunternd zu. "Wir sehen uns sicherlich nach dem Kampf." Richtet er ihr noch mit einem schmunzeln aus, ehe er sich zu seinem letzten verbleibenden Gegner wendet. Der Blauhaarige fasst sich in die Manteltasche um gerade noch sein eigenes Amagarga herauszulassen, doch die Dame hatte sich schon abgewandt, lief in Richtung eines der Zelte am Rande des Platzes. Lycos blickte ihr kurz hinterher, ehe er den Premierball wieder zurück in die Tasche fallen ließ, bevor er ihn überhaupt hervorgeholt hatte. Die Hand behielt er gelassen in seiner Tasche. "Bleiben nur wir Zwei." Richtete er an den Grünen und grinste ihn an. Serpiroyal hatte sich inzwischen von ihrem ursprünglichen Platz wegbewegt und stand nun fast wieder vor Lycos. Direkt nach Zauberblatt hatte sie auf die Worte ihres Trainers gehört und war in Bewegung geblieben. Jetzt nach dem Ausscheiden des ersten Gegners war kurz Ruhe in die grüne Hoheit eingekehrt. Tatsächlich hatte Lycos zu Beginn des Kampfes nicht damit gerechnet, dass Team Grün so tapfer kämpfen und so lange stehen würde. Andererseits hatte Amagarga von Beginn an einen großen Typnachteil gehabt, den das Pokemon nicht einmal durch das kalte Wetter und die passenden Kampfbedingungen hatte ausgleichen können. Jetzt blieben nur Serpifeu und Serpiroyal. Das gegnerische Duo hatte bereits bewiesen, dass sie einfallsreich waren und ausdauernd noch dazu, aber auch dieser Kampf würde früher oder später enden müssen.
Jetzt stand es Grün gegen Blau.
Nachdem lange genug inne gehalten wurde, war es an Lycos seine Anweisung zu wiederholen: "Weitergehts." und Serpiroyal glitt in eleganter Manier übers Eis. Sie tanzte von der einen Seite zur anderen und beobachtete Serpifeu aus eisernem Blick: "Treib es etwas an, Rankenhieb." damit fuhren wieder zwei Ranken aus Serrpiroyals Körper, in ihrer tänzelnden Bewegungen schlug sie die starken Ranken nach ihrem Gegner. Peitschenhieb für Peitschenhieb. Rhythmische Hiebe passend zu ihrem kleinen Eistanz. Vielleicht eine kleine Rache für die unverschämte Unterbrechung einige Attacken zuvor.


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Beitrag von Jim Helconam Sa Dez 28, 2019 11:21 pm

Überraschende Wende in dem Kampf.
Das Amagarga fällt. Ich hätte eigentlich nicht damit gerechnet.
Na ja, gut, es hat schon sehr viele Attacken einstecken müssen, zugegeben.
Langsam fiel es zu Boden und wurde von seiner Trainerin rasch zurückgerufen.
"Ja ihr beiden. Hat Spaß mit euch gemacht. Mal schauen, wer den Kampf jetzt gewinnen wird.", ruft sie, bevor sie den Kampfplatz zur Heilerin verlässt.
Anscheinend hat ihr der Kampf wirklich Spaß gemacht.
Mein Blick schweift zu Lycos, der grade wieder etwas in seine Tasche gleiten ließ.
Es war irgendwas weißes, aber wäre es ein Item gewesen, hätte der Schiri etwas dazu gesagt.
"Bleiben nur wir Zwei.", meint er. Ich wische mir ein paar Strähnen von den Augen. "Scheint so. Der Kampf ist bis hierhin eigentlich recht interessant, meiner Meinung nach. Wollen wir ihn zu einem Ende führen?", frage ich rethorisch.

Eine Weile der Stille herrscht über uns beide, während sich unsere Pokémon anstarren und etwas Eis von Angus´ Gliedern schmilzt oder runterkippt.
Jetzt grade ist es sicherlich blöd, dass er nicht die Fähigkeit Notdünger besitzt, sonst würde er ein Schlagabtausch im Rankenhieb jetzt ganz sicher gewinnen.

Lycos macht den ersten Befehl, den Kampf weiter zu führen.
Er will Angus etwas Treiben lassen und es mit Rankenhieb unter Druck setzen.
Er weiß, dass ein Rankenhieb von ihm stärker ist. Welche Attacke eigentlich nicht?
Ich habe ehrlich gehofft, dass Amagarga noch eine Attacke hervor gebracht hätte, die Serpiroyal getroffen hätte.
Das heißt jetzt also, ein würdevoller Abgang, ohne es diesem Gegner zu leicht zu machen.
Beim Anfang des Kampfes hat Angus Serpiroyal´s Ranke mal benutzt, um an es ran zu kommen.
Ob es das noch im Hinterkopf hat?
Es schlängelt auf dem ruhigem Kampffeld tänzerisch umher.
Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob es nur blufft. Eventuell kann ich nochmal auf meine gefrohrene Deckung zugreifen. Ein paar Eissplitter als Projektil verwenden.
Aber was hielte ihn dann davon ab, das selbe zu tun? Vielleicht habe ich ja im Nahrkampf erfolg. Das ist das einzige, das mir jetzt noch am Besten erscheint.
Es gibt zwar noch eine Fläche, in der Serpiroyal noch Probleme hätte, allerdings könnte es
a) Sie wieder eben machen und
b) Angus hier fest halten.
Der Nahrkampf ist alles, was jetzt noch sinnvoll ist. Nahrkampf habe ich dort zu befürchten.
"Grasmixer, Angus!", befehle ich als Konter.
Den Schlagabtausch dürfte ich nicht stand halten, aber mag Serpiroyal ihre Ranken in eine Attacke halten?
Ach ja! ich muss ja noch an es ran kommen.
Das passt schon. Muss jetzt nur halt schnell gehen. Ich habe eine Idee.
Nachdem Angus den Grasmixer abgeschlossen hat, gehe ich sofort zum nächstem Schritt über:
Ich weiß, dass Serpiroyal sehr wahrscheinlich kontern wird, aber es ist meine einzige Chance.
"Rankenhieb! Zieh dich ran und lass es nicht los!", lautet mein nächster Befehl und soweit Angus wieder auf den Beien ist, fackelt er kaum lange und setzt direkt wieder Rankenhieb ein.
Ich merke, wie dieser Kampf ihn mitnimmt.
Amagarga ist zwar weg, aber das Eis und die Kälte, die es fabriziert hat, sind noch immer da.
Eventuell ist das diesmal der letzte Schritt.
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Beitrag von Lycosam So Dez 29, 2019 12:03 am

Winterwunderland
Falle [15]


Jim
Lycos


Amagarga war sicher aus dem Kampf und die Trainerin war nun auch weg. Nur zwei Gegner sahen sich jetzt auf dem eisigen Feld gegenüber. Grün gegen Blau.
Auch der junge Trainer richtete seine Worte an Lycos. Mit einem leichten Grinsen nickte Lycos dem Burschen befürwortend zu. "Seh ich auch so. Lass es uns zu Ende bringen." Fügt er an und antwortet damit grinsend auf die eigentlich rhetorische Frage seines jungen Gegners. Dies sollten die letzten Worte vor der schweren Stille sein. Erbarmungslos zerrten die kalten Temperaturen die Amagarga auf dem Schlachtfeld hinterlassen hatte und Schnee und Eis glitzerten in vielfältiger Pracht, während sich die beiden Pokemon konzentriert betrachteten. Ein schwerer Knistern lag in der Luft, die Anspannung eines bitteren Kampfes. Serpifeu gegen Serpiroyal. Ein schwieriger Kampf. Der Kleine hätte längst bewiesen, dass er kein zu unterschätzender Gegner war. Tapfer hstte er sich gegen zwei große Pokemon gestellt und hatte gut gekontert, noch dazu Ausdauer und Mut bewiesen. Vielleicht besah sogar Serpiroyal ihren kleineren Gegner aus anderen Augen. Zumindest vielleicht nach dem Kampf. Vielleicht hatte sich das kleine Serpifeu ja ihren leichten Respekt verdient. Mehrmals schon hatte das Pokemon bewiesen, dass es Serpiroyals Blick nicht auswich, keine offene Angst zeigte.

Die dunklen Augen der Hoheit brannten sich fast schon durch ihren Gegner, während sie still auf dem Eis ruhte und wartete, ehe Lycos den Kampf aufs Neue begann.
Elegant tänzelt Serpiroyal über das Eis, ihre Ranken zum Hieb ausgefahren. Doch Serpifeu lässt sich nicht überraschen, ein grüner Grasmixer soll den Rankenhieb abwehren. Mühelos gleitet Serpiroyal an der Attacke vorbei kann jedoch mit ihren Ranken nicht mitten in die Attacke wirken ohne Selbst Schaden davonzutragen. Abwarten lautet die Devise, immerhin konnte die Grasschlange nicht ewig hinter einem Wirbel warten. So wartet Serpiroyal ruhig ab, betrachtet aus ihren braunen Augen die Bewegung im Inneren des Grasmixers, die Ranken schon zum Peitschenschlag erhoben. Der grüne Wirbel bleibt einige Zeit bestehen, ehe die Attacke endgültig aufhört zu wirken. Zwar sind die Reflexe der grünen Hoheit schnell, aber selbst Lycos und Serpiroyal konnten nicht damit rechnen, dass das grüne Duo kaum abwarten würde bis der Grasmixer sich legt ehe sie schon zum Gegenangriff übergehen. Mit den selben Ranken wie auch Serpiroyal nur etwas kleiner kontert nun auch Serpifeu. Es streckt die langen Triebe von sich und versucht Serpiroyal zu ergreifen. "Lass es kommen..." murmelt Lycos seinem Pokemon zu, der darin eine perfekte Gelegenheit erkennt. Serpiroyal versucht scheinbar dem Griff des Kleineren zu entgehen, während es sich von dem Pokemon einfangen lässt. Die grünen Ranken greifen um das lange Pokemon und wie erwartet zieht sich das kleinere Pokemon schließlich zu der langen Dame hin. 'Praktisch wenn die Beute sich freiwillig zum Jäger begiebt.'  Für Serpiroyal war das eine perfekte Gelegenheit. Sie müsste ihrer Vorentwicklung körperlich überlegen sein und könnte das Pokemon vermutlich gut umklammern. Serpifeu hatte freiwilig die Distanz zwischen sich und Serpiroysl überwunden, dies galt es jetzt nur noch auszunutzen. "Jetzt festhalten und Zertrümmerer." der lange, grüne Körper schlängelte sich blitzschnell um das kleine Pokemon, den Kopf nah an den Körper des Serpifeu gedrückt, hob sie ihren orange leuchtenden Schweif in die Höhe um ihre Attacke auszuführen.


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Beitrag von Jim Helconam So Dez 29, 2019 3:18 pm

Dass Serpiroyal eine Weiterentwicklung ist, hat Lycos ja schon häufig bewiesen, dass er diesen Vorteil gerne für sich ausnutzt.
Jetzt nutzt er die Länge seines Pokémon gegenüber eines kleineren Pokémon aus.
Fliehen hätte ich auch nicht gekonnt. Es hätte Angus ja auch ganz einfach mit Rankenhieb umwickeln können. Das zumindest nur meine Meinung, aber ich will jetzt auch nicht irgendwas unmögliches hinaufbeschwören. Das hebe ich mir lieber für einen späteren Kampf auf.
Ich habe jetzt zumindest noch die Chance auf Slam, wie er auf Zertrümmerer
Angus dürfte diese Attacke jedoch nicht so viel kümmern, wie zuvor das Amgarga.
Eine Umschlingung von Serpiroyal dürfte Angus auch etwas die Kälte vom Hals schaffen. Irgendeinen Vorteil hat es ja doch.
Also, was mache ich jetzt?

Kurz, nachdem Angus zu Serpiroyal kam hat es kaum Zeit verloren, ihn mit einer hohen Geschwindigkeit zu überrumpeln. Rankenhieb? Na, außer eine zweite Backpfeife dürfte es wohl nichts bringen und das...
Ich sage mal so, ich will es mir mit diesem Gegner nicht verscherzen.
Vielleicht aber ginge ja etwas anderes. Es hebt seine Rute, um Zertrümmerer direkt auf Angus einzusetzen.
Das bringt mich auf einen letzten Gedanken. Das einzige, das mir da jetzt bleibt.
"Block ab mit Rankenhieb!"
Bei diesen Worten wird die Schlinge um Angus glatt noch enger gedrückt. Leider kann ich nicht sehen, wie es ihm da drin geht, aber so lange Serpiroyal ihn nicht würgt ist alles okay.
Tatsächlich schafft er es, eine Ranke hervor zu holen und eine Art Armdrücken mit der Rute von Serpiroyal zu machen. Er dürfte allerdings schwächer sein, zumal Serpiroyal gemütlich nach unten drücken kann.
Dann scheint Angus den Angriff entweder aufzugeben, oder umgelenkt zu haben.
Ich glaube, Letzteres war der Fall. Er schafft es, dass sich Serpiroyal durch den hohen Druck selbst verletzt hat und verlässt die Schlinge mit einem Slam bei erster Gelegenheit. Er landet wieder auf dem Eis, rutscht ein wenig und bliebt bei einem Riss stehen.
Er sammelt sich und wendet sich zu Serpiroyal, bei welcher Bewegung er allerdings ausrutscht und fast mit seinem Kopf gegen die scharfe Kante gestoßen wäre.
Er konnte sich grade noch auffangen und stützt sich mit einem Arm auf dem Eis schwer keuchend ab.
Lycos wird nicht lange harren, bis er zum nächstem Schritt kommt.

Allerdings braucht er das auch nicht. Angus sieht seine Aussichtslosigkeit und lässt schmunzelnd den Kopf sacken und kippt auf´s Eis.
Ich warte einen Augenblick und schaue, ob er irgendwas vor hat, aber außer den Sieg Serpiroyal zu überlassen, hat er nichts Weiteres mehr vor.
Ich nicke und betrete vorsichtig den Kampfplatz.
"Ich schätze, das war´s jetzt. Mehr kann ich von Angus nicht mehr abverlangen. Gut gekämpft.", sage ich, wie zu Lycos, als auch zu Serpiroyal und hebe Angus wieder auf.
Ihm fehlt weiter nichts. Dann wird es nur ein kurzer, kleiner Besuch bei der Heilstation.
Mir zu sagen, dass es ihm gut geht, ist er aber auch recht wenig dran interessiert. Er blickt zu Serpiroyal und streckt eine Ranke aus. "Serpi.", sagt er.

"Guter Kampf. Wollen wir zur Festwiese? Es wäre doch unhöflich, die Dame so lange alleine zu lassen.", sage ich zu ihm.


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Beitrag von Lycosam So Dez 29, 2019 6:08 pm

Winterwunderland
Ein guter Kampf endet [16]


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Es war ein langer aber sehr aufregender Kampf gewesen. Selbst wenn Lycos zwischendurch fast schon genervt von den meist ähnlichen Attacken war, so hatte dieses ungewöhnliche Turnier einiges Gutes hervorbringen können. Lycos hatte nicht häufig die Gelegenheit einen ruhigen, zivilisierten Kampf auszutragen. Meist handelte es sich bei seinen Kämpfen um etwas... realere, mit mehr Gefahr und auch... insgesamt nicht ganz so friedlich.
Aber  der Blauhaarige  hatte nicht erwartet an diesem Fest doch noch etwas Spaß zu haben. Dabei war er sich vor dem Kampf noch gar nicht sicher gewesen ob er wirklich hier sein wollte. Spätestens jetzt erwärmt durch die Hitze des Kampfes. Entflammt durch das Adrenalin und die Anspannung, schien es keine ganz so schlechte Idee gewesen zu sein. Es war vielleicht sogar ein wenig traurig, dass dieser spannende, feurige Kampf, welcher den kalten Temperaturen trotzte, zum Ende gekommen war.

Ein wenig Lächelnd lässt sich das kleine Serpifeu kraftlos zu Boden sinken. Der Schiedsrichter erhebt seine Hand und beendet das Match, Serpiroyal und Lycos gewinnen.
Wenige Momente zuvor hätten die wenigsten Zuschauer vermutete, dass es so kommen würde. Serpiroyals Zetrümmerer vor Augen hatte der kleine Pflanzen-Typ versucht die Attacke mit Rankenhieb abzuwehren. Ein ungleiches "Armdrücken" war die Folge, doch Serpifeu schaffte es mit aller Kraft Serpiroyals Schlag abzulenken. Nicht nur das, Serpiroyal hatte selbst ihre ganze Kraft in die Kampf-Attacke gesetzt, dass sobald Serpifeus Gegendruck weg verschwunden war, ihr Schlag nicht nur daneben ging sondern die lange Dame völlig aus dem Gleichgewicht brachte  sie ihren Körper sogart selbst traf. Zischend hatte sie dann ihren Griff gelockert wodurch der kleine Gegner ihrem Griff entkommen konnte. Schnell schlitterte er von dannen, erreiche bald die Kante eines tiefen Risses um sich dort noch fangen zu können. In dieser Sekunde waren Lycos und Serpiroyal eigentlich schon bereit einen erneuten Angriff auszuführen, doch es sollte nicht kommen. Irgendwie schaffte es der Grüne nicht sich zu drehen, rutschte auf dem eisigen Boden aus und stützte sich bald schwer atmend mit einem Arm nur noch ab. Sekunden darauf lässt es sich lächelnd zu Boden sinken.

Nachdem der Schiedsrichter auch das offizielle Ende des Kampfes erklärte, liefen die beiden Kontrahenten auf die eisige Fläche.
Auch der Blauhaarige war aufs Kampffeld gelaufen, Serpiroyal hatte sich stolz umgewandt und näherte sich ihrem Besitzer. Vorsichtig kniete sich Lycos mit einem Bein zum Boden und streichelte mit einem sanften Lächeln den Haupt seiner Königin: "Du warst wirklich eine fantastische Kämpferin. Gut gemacht." Stolz und fröhlich lehnte die Dame ihren Kopf näher an die Hand ihres Trainers, ehe sich dieser wieder erhob. Auch sein Gegner hatte das Kampffeld betreten um sein Pokemon zu holen. Vorsichtig nähert er sich diesem und hob es schließlich behutsam auf. "Ich schätze, das war´s jetzt. Mehr kann ich von Angus nicht mehr abverlangen. Gut gekämpft." Meint der Grüne als er seinen Partner hochhebt. Lycos und Serpiroyal waren ebenfalls zu ihnen gestoßen und nun standen sich Grün und Blau gegenüber: "Das war ein sehr guter Kampf. Vielen Dank." erwidert Lycos mit klaren Augen und einem leichten Lächeln. Wie schon zur Begrüßung, zückt Lycos einen imaginären Zylinder und nickt dem Jungen aufmunternd zu. Inzwischen hatte das Pokemon in den Armen seines Trainers einen kleinen Laut hervorgebracht und streckte eine Ranke  zu Serpiroyal aus. Die eitle Dame besieht das Pokemon einen kurzen Moment lang, ehe sie ihren langen Schweif ausstreckt um mit diesem die Ranke des Gegners zu berühren. Die Dame hatte ihren dunklen Blick die ganze Zeit abgewandt, doch als sich die beiden Pokemon berühren, betrachtet sie ihren vorherigen Gegner mit einem warmen Blick, "-Royal." Ertönt schließlich ihre Stimme als Antwort.  

Als sich die Beiden Pokemon ihren Respekt gezollt hatten, betrachtete Lycos die große Schneeweiße Wiese und das eisige Kampffeld, bis sein Gegner ihn aus seinen Gedanken holt: "Guter Kampf. Wollen wir zur Festwiese? Es wäre doch unhöflich, die Dame so lange alleine zu lassen." Zustimmend nickt Lycos dem Jungen Mann zu. "Gewiss, ich werde nur vorher noch mit Serpiroyal zur Heilstation gehen." Er stoppte etwas nachdenklich: "...und noch eine andere Kleinigkeit erledigen." Fügte er dann hinzu. "Du kannst gerne vorgehen oder solange warten." Ein strahlendes Lächeln präsentierte Lycos.

Im Zelt der Heilerin ging alles ziemlich schnell. Serpiroyal wurde mit einer heilenden Salbe eingerieben und direkt ging es ihr wieder wunderbar. Ein wenig müde wirkte das lange Pokemon, doch sonst war sie wieder fit. Fit genug um ihrem Trainer auf Schritt und Tritt zu folgen und selbst jetzt nicht in ihren Pokèball zu wollen. Ihr Besitzer nahm es hin. Er hatte zwischenzeitlich die Stimmen und Laute anderer Pokemon gehört, bestimmt war Serpiroyal nicht das Einzige freilaufende Pokemon, wenn er sich recht entsann war auch Sina zuvor mit ihren Petznief zum eigentlichen Fest gelaufen. Doch es gab jemanden den Lycos viel lieber rauslassen wollte als sein so geliebtes Serpiroyal. Aus dem Heilzelt austretend, spielten seine Finger erneut mit den Pokebällen in seiner Manteltasche. Lycos wusste genau wie sehr sich seine Eis-Dame über diese neue und schneeige Umgebung freuen würde. Und auch Dragonir wäre sicherlich begeistert von dem fluffigen Weiß. 'Ach, komm...' mit diesem Gedanken holte er die beiden Bälle aus seiner Tasche: ein weißer Premierball und der markante Mondball. Die Bälle wurden in seiner Handflächs größer und elegant warf er sie zeitgleich in die Luft. Aus hellem Licht erschienen zuerst ein kleineres, langes Pokemon welches der Form nach Serpiroyal ähnelte, sein Dragonir. Das zweite Licht wuchs zu einer gigantischen Form an und offenbarte schließlich ein Schneeweißes Amagarga. Erfreut begrüßten die beiden Pokemon ihren Trainer, während Dragonir fröhlich mit ihren großen Flügelchen flatterte und die Gegend erkundete. Amagarga hingegen sah sich ebenfalls erstaunt um, ehe sie ihren großen Kopf zu Lycos neigte. Behutsam Strich er ihr über die Nüstern: "Alles gut, du kannst gerne etwas spielen gehen." Flüsterte er dem etwas schüchternen Pokemon zu. Dragonir war hingegen schon über den ganzen Platz geflogen und stob ihren Kopf gerade begeistert in einen Haufen Schnee. Niemand würde Lycos in dieser Situation glauben, dass Dragonir eigentlich ein sehr ruhiges Pokemon war. Jetzt tollte sie umher wie ein frischgeschlüpftes Dratini. Auch Amagarga traute sich allmählich, Schritt mit schweren Tapfen von ihren Trainer weg und begutachtete den frischen Schnee. Offenbar gefiehl es beiden Pokemon. "Ihr bleibt hier und passt gut auf. Wir gehen da rüber." Erklärte Lycos mit ernster Stimme sver dennoch recht gelassen seinen Pokemon und zeigte mit dem Arm zur Festwiese. Die Beiden erwiderten einen zustimmenden Laut und damit lief Lycos mit Serpiroyal im Schlepptau zum eigentlichen Fest. Lycos wusste, dass Dragonir trotz ihrer fröhlichen Verspieltheit aufpassen würde. Und Amagarga wie auch Dragonir würden sich schon melden wenn etwas wäre. Warum sollte er den Beiden diesen Spaß verwehren? Zwar sorgte Lycos dafür, dass Amagarga zuhause stets Eis und Schnee hatte, aber das hier war eine neue Gegend, hier hatten sie Platz zum toben und zum erkunden. Diesen Spaß würde er ihnen lassen. Zufrieden mit seiner Entscheidung und die Hand locker in die Manteltasche gesteckt, schlenderte er schließlich zur Festwiese. Serpiroyal natürlich an seiner Seite.

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