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Re: Route 1

Beitrag von Gastam Di Aug 11, 2015 1:36 pm


Als eine helle, gelbe Kugel auf Rhaute zuflog, besah er sie nur mit schiefem Kopf. Seltsame Sache war das, mh-hm. Aber er hatte keine Angst vor ihr, jawohl! Eh. Hätte er vielleicht haben sollen, denn je näher ihm die gelbe (hey, sie war ja genauso wie er selbst gefärbt!) Kugel kam, desto mulmiger wurde ihm zu Mute - da wurde ihm doch nicht wirklich Energie abgesaugt?! Aber ehe die Kugel ihn wirklich treffen konnte, hatte er schon seine Attacke eingesetzt und BUMM! Die Kugel löste sich in nichts auf - seine Attacke aber hinterließ einen Nachgeschmack ~
Uwah, zum ersten Mal sah er ein paralysiertes, anderes Pokémon! (Rhaute war ja ohnehin ... und er ja irgendwie auch ...) "Woah!", rief Danyel fasziniert aus, keineswegs aber war er irgendwie beeindruckt von dem kleinen Vorteil, den er im Kampf gegen das Pflanzenpokemon nun hatte - irgendwie wurde ihm das nicht klar. Seine Gedanken drehten sich nur noch um den starren Körper des Folipurbas, nicht mehr wirklich um den Kampf ... Ehe er sich daran erinnerte, was eigentlich los war und so. "Ah, stimmt ja!", ließ er unverblümt seine Ablenkung verkünden und schlug sich mit der flachen Hand gegen die Stirn. Sie waren ja immer noch in einem Kampf und das Blitza schien sich insofern beruhigt zu haben, dass es nicht länger eigenständig agierte. Doof nur, dass Danyel absolut nicht mitbekommen hatte, wie diese Attacke, die Rhaute vollzogen hatte und eben nicht Donnerzahn oder Donnerschock war, denn eigentlich hieß ... ... "Donner- ...?", riet er darauflos, aber irgendwie fiel dem Jungen kein passendes Wort dazu sein ... Er sah Rhaute fragend an und der sah fragend zurück, verstand das Blitza doch einfach nicht, was für ein Problem bestand! Er musste ihm doch nur einen Befehl erteilen, ob nunr Ruckzuckhieb, Tackle, Donnerzahn, Donnerschock oder eben Donner- ...?
Äh, wow. Trainer als auch Pokémon sahen sich fragend an. Tja, Donner- ... was? Danyel, der den Kampf so euphorisch begonnen hatte, versank in tiefschweigendes Nachdenken. Schließlich, nachdem er sich wieder besinnt hatte, dass das ein Kampf und keine Rätselstunde war, rief er frei aus seinem Bauch heraus, die Hände in die Luft werfend, denn wenn Rhaute jetzt reagierte war das einfach nur obercool: "DONNERBLITZ!"
Und siehe da, sie hatten es endlich, Trainer und Pokémon, denn das Blitza stieß einen mächtigen, voll entwickelten Donnerblitz auf das paralysierte Folipurba herab. "Eine neue Attacke!", rief Danyel begeistert und winkte seinem Pokémon, dem Mädchen und dem Folipurba fröhlich zu, während er an Irinas Ärmel zupfte. Oh sein Arceus, das war ja so-was-von cool! (Alles andere blendete der Junge geflissentlich aus.)
#016
Danyel mit Irina & Seira
Donner- ...?

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Re: Route 1

Beitrag von Gastam Di Aug 11, 2015 2:39 pm


Ohje, ohje! Hoffentlich bahnte sich inmitten der Flammen des Zornes, die nun ziemlich deutlich zwischen den beiden Pokémon brodelten - auch wenn das eine ein Wasser-Pokémon war, das war ja auch egal, alles war fast Feuer! oder so - kein langwährender Zwist an. Immerhin hatten die sich irgendwann (vor ein paar Minuten) noch recht gut verstanden. Aber man durfte eben wohl nicht zwei Damen aufeinander loslassen... oder so...?
Jedenfalls beobachtete Charlotte gebahnt die Bewgungen ihrer Gegnerin. Dennoch konnte sie, ihre Glieder fühlten sich schwer und seltsam bleiern an, nicht gerade konzentriert gewirkt haben, als sie dann auch schon Nässe auf ihrem Gesicht spürte. Sie fauchte, erneut, und schüttelte sich die Nässe aus dem Fell, welches ohnehin schon nass genug war. Mit einem bösen, wütenden Blick der Hölle blickte sie ihre Widersacherin an, die sich wieder zurückgezogen hatte. Irina musste nicht lange überlegen, ebenso wie Charlotte, die im selben Moment, sich selbst gerade noch so halten könnend, eine Flammenflut abgab: "Lodernder Flammenwurf!" ... Immerhin bekam sie den Namen der Attacke noch irgendwie rein. Ob das überhaupt legitim war...? Doch ehe sie das Zupfen an ihrem Ärmel irgendwie erwidern konnte oder auf die hell gleißende Flamme ihres Flamaras reagieren konnte, plumpste ein felliges Etwas ihr vor die Füße.
"CHARLOOOOOOOTTE!", rief sie entsetzt aus, als sie das Pokémon auf dem Boden erkannte, welches nun ziemlich geschwächt da lag und offensichtlich kampfunfähig war. "OWOWAH!" Ihre Gedanken waren... swuuuu~uush leer. Sie zerrte, irgendeinem Impuls folgend, an dem Flamara, irgendwie versuchend, das Ding wieder auf die Beine zu kriegen, als sie sich irgendwie doch eines Besseren besann und mit zitternden Händen ihren Pokéball gerade noch öffnen konnte, um das Flamara hineinzulassen. "ICH WERDE DICH REEEEETTTEEEEEEENNNN!!!!!!", schrie sie noch, während sie... über die Berge hinweg floh, weit in die Welt und ab durch die Mitte!

tbc. Route 2
#017
Irina mit Danyel & Seira
Lodernder Flammenwurf!²

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Re: Route 1

Beitrag von Gastam Di Aug 11, 2015 2:57 pm

mit Danyel & Irina auf Route 1 | tbc: Route 2 | { ♯ 010
Ohne etwas unternehmen zu können musste Seira dabei zusehen, wie ein gewaltiger (und nun ausgereifter) Donnerblitz auf Ceres zusauste. Das Folipurba konnte sich natürlich nicht wehren, es stand schließlich an Ort und Stelle fest. Handlungsunfähig wurde das Pflanzenpokemon also vom großen Blitz heimgesucht, und auch wenn die Elektroattacke nicht viel Effekt hatte konnte Seira förmlich spüren, dass Ceres bald k.o. gehen würde. Gerade wollte Seira das grüne Pokemon zurück rufen als sich die Paralyse aufhob und Ceres sich das Fell ausschüttelte. Wütend sah sie Rhaute an, doch ihr ganzer Körper zitterte und der Grünhaarigen war bewusst, dass dieser Kampf verloren war. Bei der Kampfeinstellung von Ceres wollte Seira sie allerdings nicht in den Ball zurück rufen - vermutlich würde sie das sowieso nicht zulassen. "Ein letztes Mal Laubklinge, Ceres.", rief sie also stattdessen woraufhin das Folipurba wieder auf Rhaute zu lief. Das Blitza konterte jedoch nach einem Befehl mit Donnerzahn, so dass beide Pokemon aufeinander zu liefen und zusammenprallten. Das Blatt von Ceres Kopf war in Rhautes Kiefer gefangen während beide Pokemon von den Attacken getroffen wurden; es gab einen großen Knall und sie wurden auseinander gerissen, bleiben anschließend dann beide reglos am Boden stehen. "Ohje, Ceres!", rief Seira aufgeregt, hatte jedoch schon ihren Pokeball gezückt um ihren Liebling zurück zu rufen. "Du hast sehr gut gekämpft.", murmelte sie gen des Pokeballs und wandte ihren Blick zu Asera.

Das Aquana wurde gerade von einem Flammenwurf getroffen, der ihr jedoch kaum etwas ausmachte. Anders als Charlotte hielt Asera sich auf den Beinen und schnaubte hochnäsig. Das Flamara ging besiegt zu Boden und Irina rief es schnell zurück in den Ball. Auch Seira rief Asera zurück; sie zeigte es zwar nicht, aber Seira spürte dass auch ihr Aquana angeschlagen war. "Ihr habt sehr gut gekämpft!", rief sie den beiden Kindern zu und wollte auf sie zugehen, allerdings rannte Irinia urplötzlich wie von einem Bibor gestochen davon. Verdeutzt sah Seira ihr nach und nahm die Verfolgung schon alsbald wieder auf.
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Re: Route 1

Beitrag von Gastam Di Aug 11, 2015 4:21 pm


Uwah, bald war es wohl vorbei, sein erster Kampf! Mit staunenden Augen verfolgte er, wie das Pokémon sich von seiner Paralyse befreite und halbwegs wieder angriffsbereit war - halbwegs nur, weil beide Pokémon eher angeschlagen waren. Rhaute grinste dem Pokémon entgegen, welches sich nun wieder bewegen konnte - wie immer irgendwie, und wartete auf den letzten, finalen Schlag. Danyel fing sich flotter als vorher und seine Augen begannen wieder zu funkeln. Ohja, das war also ein richtiger Kampf! (So halb.) "Rhaute, Donnerzahn!", rief der Trainer seinem Pokémon zu und beobachtete gespannt, wie Rhaute und das Folipurba aufeinander zu liefen, jeder seine eigene Attacke in petto und ... ZACK! Sie trafen gleichzeitig aufeinander, führten ihre Attacken zeitnah zueinander aus und mit einem großen Knall wurden sie wieder auseinander gerissen.
Erst dieser große Knall rief dem Jungen wieder in das Bewusstsein, dass sein Pokémon geschlagen war - das erste Mal, auch, zugegebenermaßen. Vor Schreck beinahe paralyisiert stand Danyel unschlüssig daneben, während Irina schon alle Maßnahmen zur Rettung ergriffen hatte und Danyel rief sein Pokémon auch in seinen Ball zurück, er machte es einfach den anderen nach. Und dann sah er sich erschrocken um, den Ball in seiner Hand, ehe er ebenfalls total aufgeregt losrannte, einfach Irina hinterher. Wohin nur, wohin nur? Er hatte vorher doch nie gekämpft und so ... "Uuuuuuuwaaaaah!", rief Danyel aus, es klang eher einem weinerlichem Etwas nahe als einem begeistertem Schrei. Natürlich, jetzt würde er endlich einmal ein Pokémon-Center von innen sehen und so, aber irgendwie machte ihm das kampfunfähige Blitza doch wirklich mehr Sorgen ... Es ... Es ... "Du STIRBST doch nicht GERADE, oder?!", schrie Danyel panisch, kurz vor Gavina, seinen Pokéball in der Hand an, "ODER?!!" Oh nein ... Oh nein, er brauchte DRINGEND Hilfe!!

tbc. Route 2
#017
Danyel mit Irina & Seira
NEIN, DU BIST ZU JUNG ...

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Re: Route 1

Beitrag von Gastam So Okt 04, 2015 6:06 pm

First Post
Nao with ??

Auf der Suche nach Rumi hatte sich Nao also auf die Suche nach ihr begeben. Dabei lies er aber außer acht sich zu beeilen, denn er wusste ja wo er Rumi antreffen kann. Zu erst wollte Nao sein Team trainieren. Er kam gerade auf der Route an als ihm die Meeresbrise entgegen kam. Nao warf die Pokebälle seines Teams und alle erschienen. Hey Leute. Lasst uns ein wenig trainieren. Alle bis auf sein Ottaro waren von der Idee sehr angetan. Ottaro wollte lieber im Meer schwimmen gehen. Nao sah lächelnd dabei zu. Hm ok dann spielen wir erst ein wenig. Kommt Leute Während Zorua mit ins Wasser sprang blieben Sheinux und Feurigel an Land und spielten fangen. Nao zog schnell sein Shirt und die Schuhe aus und krempelte die Hosenbeine hoch. Er ging zu Ottaro und Zorua ins Wasser. Hey Puzzle lass uns deine Wasserdüse üben. Puzzle sah auf und nickte. Es setzte sie sogleich ein und sauste durch das Wasser. Denk dran die Augen immer offen zu lassen damit du siehst wo es hingeht. Ottaro nickte und hielt die Augen etwas ängstlich offen. Nao nickte zufrieden. Sie wiederholten diesen Vorgang ein paar mal und Nao lobte sein Ottaro für die gute Arbeit, aber er dann ging er an Land zurück und setzte sich in den Sand. Sheinux und Feurigel kamen zu ihm und legte sich auf das Handtuch. Na alles gut ihr beide? beide Pokemon nickten zufrieden und lehnten sich an Naos Beine.
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Re: Route 1

Beitrag von Gastam Mo Okt 05, 2015 12:27 pm


First Post

Es war ein wirklich wunderschöner Tag. Die Sonne strahlte vom Himmel und von überall nahm man fröhliche Laute der wildlebenden Pokemon war. Rai hatte sich von der Stadt der Anfänger Richtung Route 1 bewegt und sah sich begeisternd um. Sie war zwar schon ein wenig durch Einall gereist, aber an den Anfänger Orten war sie noch nie gewesen.

Nun erstreckte sich ein schöner Pfad vor ihr, welcher an einen Sandstrand grenzte, welcher den Blick auf das offene Meer preisgab. Mit einem Lächeln wandte sie sich an ihr Pikachu Sam, welcher oben auf ihrem Saxophonkoffer gesessen hatte. Was meinst du Sam? Sollen wir eine kleine Pause machen? Pika! Erfreut sprang das Elektropokemon von dem Koffer und sah seine Trainerin mit leuchtenden Augen an. Pikapii! Ist ja gut, wir gehen doch schon, antworte Rai lachend und rannte zusammen mit ihrem Pikachu Richtung Strand. Das kleine Elektropokemon hüpfte plantschend am Rand des Wassers durch die Schaumkronen während die Musikerin sich kurz umsah. Viel war hier nicht los, doch sie entdeckte jemanden ein Stückchen weiter von sich entfernt. Sam folgte ihren Blick und als sein Blick die Pokemon des Fremden entdeckte rannte es freudig auf diese zu. Zum Leidwesen von Rai, da ihr Reaktionsvermögen sie wiedermal im Stich ließ. Man konnte doch nicht so einfach auf fremde Personen und Pokemon zugehen, schon gar nicht rennen. Es konnte Gott weiß was passieren! Sam warte!, rief sie und sprintetet dann ebenfalls hinter ihrem Pokemon her, was sich mit dem großen Saxkoffer auf dem weichen Sand nicht so recht bewerkstelligen ließ.

Keuchend traf sie bei dem Fremden und dessen Pokemon ein und stammelte schnell eine Entschuldigung. E-es tut mir leid, w-wenn er sie belästigt h-hat, keuchte sie und warf einen tadelnden Blick zu Sam, welcher sie jedoch gekonnt ignorierte und sich lieber mit den Pokemon des Fremden beschäftigte. K-kann ich es irgendwie wieder g-gut machen? Sie musterte den jungen Mann, welcher vor ihr auf dem Handtuch lag. Im Gegensatz zu ihr war er braungebrannt und besaß ebenso intensiv blaues Haar, wie Augen. So jemanden hatte sie noch nie getroffen bzw. in Einall gesehen. Was er wohl von Beruf her war?
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Re: Route 1

Beitrag von Gastam Fr Okt 09, 2015 6:03 pm

Nao streichelte gerade Flip, als ein Pikachu auf die beiden zu lief. Nao sah das Pokemon freundlich an. Na kleiner wem bist du denn entlaufen? grinste Nao. Sheinux und Feurigel sprangen sofort auf und stellten sich schützend vor Nao, doch sie gingen sofort auf das Spiel mit dem Pikachu ein.
Dem Pikachu folgte eine junge Frau mit blondem langen Haar. Nao stand sofort auf und lächelte. Ach was keine Sorge. Kurz musterte der blauhaarige sie und ihm fielen ihre Augen auf. Das eine leuchtete in einem schönen klarem Blau und das andere in einem sanften starken Grün. Nao war begeistert von ihren Augen und musste sich stark zusammen reißen sie nicht weiter anzustarren. Etwas irrtiert sah er zu den Pokemon und fing sich dann wieder zurück zu seiner alten Gelassenheit. Sie müssen wirklich nichts wieder gut machen. Es ist doch schön wie Pikachu sich über meine Pokemon freut. meinte Nao und sogleich kamen Ottaro und Zorua zurück zu ihnen um den Neuankömmling zu begrüßen.
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Re: Route 1

Beitrag von Gastam So Okt 11, 2015 3:25 am

Nachtara und ich flogen auf dem rücken von Glurak über das Land.
Mein Vater meinte wenn Glurak uns nach Einall bringen würde könnte er so wenigstens sicher gehen das wir heil ankommen. Also hatte Glurak uns auf seinen Rücken gehieft und ist mit uns los geflogen.
Ich blickte mich um, wir hatten Einall erreicht, es sah alles so anders aus als zu Hause. Rechts von uns sah ich einen kleinen Küstenabschnitt am Meer. Nachtara ! Glurak! Seht mal das wäre doch perfekt für den Anfang.
Glurak gab ein brüllen von sich und trat den Sinkflug an. Er steuerte genau auf den Abschnitt zu, auf den ich gezeigt hatte. Der Sinkflug wurde immer schneller und plötzlich befanden wir uns im Sturzflug. Gluraaaaak ?!
Wir schlugen auf den Strand auf. Nachtara sprang noch rechtzeitig von ihm herunter und landete Federleicht auf dem Sand, während wir anderen im Sand aufschlugen. Ich rutschte von Glurak's Rücken herunter und schaute ihn missbilligend an. Deine Flugkünste waren auch schon mal besser gewesen. dann musste ich anfangen zu lachen. Glurak rappelte sich auf und schüttelte sich den Sand ab. Sodas im Endeffekt Nachtara und ich mit Sand bedeckt waren. Glurak breitete seine riesigen Flügel aus, nickte uns zum Abschied noch einmal zu und stieß sich vom Boden ab. Wir beobachteten noch kurz wie er verschwand und sahen uns dann am Strand um. Das ist also Einall. Wie findest du es hier? Nachtara! Stimmt. Wir sollten uns erst einmal umsehen. Wir gingen ein Stück den Strand hinunter, ich zog meine Schuhe und Socken aus und watete mit ein Stück ins Meer hinein. Das Wasser war angenehm kühl. Nachtara folgte mir und sprang in vollem Eifer hinein, so das ich komplett nass gespritzt wurde. Ich lachte und Nachtar und ich fingen an uns eine Wasserschlacht zu liefern. Ich musste sie dann irgendwann abbrechen weil ich bis auf die Unterwäsche durchnässt war. Ich setzte mich in den Sand um zu verschnaufen, Nachtara kam zu mir gelaufen und legte sich neben mich. So ruhten wir uns eine weile aus. Dann hörten wir jemanden rufen. Wir blickten auf und sahen nicht weit von uns zwei Personen die sich Unterhielten. Hey guck mal Nachtara da sind Leute! Nachtara. Wollen wir zu ihnen gehen? Nachtara, Nachtara! Ich sammelte meinen Rucksack, Schuhe und Socken ein und wir gingen zu den Personen herüber.
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Re: Route 1

Beitrag von Gastam Di Okt 13, 2015 2:02 pm


Post 2

Rai entging nicht, dass der Blauhaarige ihre Augen musterte. Mittlerweile hatte sie sich daran gewöhnt, dass Menschen sie wegen ihrer Augen anstarrten, doch sie nahm es mit Leichtigkeit hin.

Dann kam der Fremde auf ihr Pokemon und auf ihre Entschuldigung zu sprechen. Sie nickte. Grundsätzlich haben sie Recht, doch manche mögen es halt nicht, wenn fremde Pokemon sich mit den eigenen ohne eine Erklärung vergnügen. Aber es freut mich zu hören, dass es ihnen nichts ausmacht. Sie lächelte erleichtert. Der junge Mann schien wirklich nett zu sein. Vielleicht konnte sie ihn einige Dinge fragen bzw. herausfinden wohin er unterwegs war. Wenn ich mich vorstellen dürfte, mein Name lautete Rai und das freche Pikachu nennt sich Sam. Ich bin eine Koordinatorin und Straßenmusikerin auf Reisen. Allerdings kenne ich mich in Einall nicht so gut aus. Sie lachte verlegen auf. Wie darf ich dich nennen und stammst du aus Einall?

[out: Sry das es so lange gedauert hat und so mager ist v.v]

@Cherryn: Du kannst nicht einfach zu Gruppen stoßen, sondern musst bei Postpartnersuche nach jemanden zum Posten suchen ;)
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Re: Route 1

Beitrag von Gastam Di Okt 13, 2015 7:54 pm

Nao lächelte freundlich. Sein Team und das Pikachu tollten vor sich hin und Nao konnte sie so einen Moment lang unbeobachtet spielen lassen und sich voll auf Rai konzentrieren. Ja aber für solche Leute habe ich dann wieder kein Verständnis. meinte Nao. Rai lächelte ihn erleichtert an und Nao schmunzelte. Ich heiße Nao und meine Pokemon tragen die Namen Puzzle,Liz,Flip und Dust. Jedes seiner Teammitglieder gab einen Laut von sich als Nao seinen Namen sagte. Nun ich stamme tatsächlich aus Stratos City was hier in Einall liegt. Also in Einall kennen wir uns ziemlich gut aus oder Leute? Sein Team fiepste freudig als Antwort.
Nao bemerkte nicht das jemand auf sie zu kam und widmetet sich ganz Rai. Straßenmusikern auch ja? Dann ist das also dein Instrument? er deutete auf den Instrumentenkoffer und lächelte sanft.

[out:Schon gut iwie krieg ich momentan auch keine langen Posts hin]
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Re: Route 1

Beitrag von Gastam Di Okt 20, 2015 10:06 pm

Ich habe das Teufelchen im Blut,
das Engelchen im Herzen
und den absoluten Wahnsinn im Kopf!
Kazuya Inugami

mit Rai und Nao
Route 1 - Aller Anfang ist schwer


Bäume, Strand, Meer, Pokemon. Das war es, was der Rothaarige sehen konnte, während er die Route 1 entlanglief. Gut, nicht dass es das nicht auch an anderen Orten gab, aber Kazuya hatte das Gefühl den falschen Ort erwischt zu haben. Der kleine Teufel wollte sich endlich den ersten Orden holen, um seinem Ziel näher zu kommen, doch so langsam fragte er sich, ob dies denn auch wirklich der richtige Weg zur allerersten Arena war. Eine Karte von Einall besaß er schließlich nicht, doch er hatte sich wenigstens soweit bei anderen informiert, dass es wusste er müsse nach Eventura City. Von daher ging er einfach die Routen ab, wobei er da eher zufällig gewählt hatte.
Nun hatte es ihn nach ein paar Tagen zur Route 1 verschlagen.
Pam-Pam saß wieder einmal auf Kazuyas Schulter und hielt die Augen nach möglichen Herausforderungen offen, während der Rothaarige die Hände in seinen Hosentaschen vergraben hatte. Es wollte schließlich immer stärker werden, weshalb er nicht genug kämpfe haben konnte. ,,Willst du gleich kämpfen, sobald wir die Stadt erreicht haben oder dich erst ausruhen?", fragte er sein Pokemon nebenbei und warf ihm einen Seitenblick zu. ,,Paaam!", rief es aus und in seinen Augen konnte er die Entschlossenheit zum Kämpfen sehen. Die Leidenschaft brannte förmlich. Kazuya lachte leise kopfschüttelnd. ,,Wie immer unermüdlich." Auf seine Lippen schlich sich ein Schmunzeln und gerade als er seinen Blick ein wenig durch die Gegend streifen ließ, fielen ihm 2 weitere Personen auf zusammen mit ihren Pokemon, die sich zu amüsieren schienen. ,,Na sieh mal einer an. Gesellschaft.." Seit einer Weile war dem Rothaarigen schon niemand mehr begegnet und gerade hier draußen jemanden anzutreffen und das auch noch mit Pokemon, ließ sein Feuer auflodern. Kazuyas Interesse nach möglichen Herausforderungen war geweckt. Außerdem: Vielleicht wollten sie auch zurAnfangsarena? (Wobei er eher herausfinden würde, dass diese woanders war.) Oder aber sie kamen von da. Allein durch diese Gedankengänge hatte Kazuya sich schon in Bewegung gesetzt, ohne es vorher zu merken. So fand er sich im nächsten Augenblick auch schon in näherer Umgebung von ihnen wieder. Und sogleich setzte er sein überhebliches Grinsen auf. ,,Hallo auch.", fing er an und blieb schließlich stehen und musterte beide. Pam-Pam hingegen richtete seinen Blick auf die herumtollenden Pokemon, nur um diese bei ihre Treiben aufmerksam zu beobachten. Die Art von Spaß kannte es nämlich nicht. Immerhin hatte der kleine Teufel nichts für unnötigen Zeitvertreib übrig. Wenn man stark sein wollte musste man eben trainieren. ,,Was treibt ihr 2 Hübschen denn hier? Eine Strandparty? Wenn ja, dann fehlen euch zum einen noch die Gäste und zum anderen die Musik." Wieso auch sollte man gleich auf das lenken, was man wissen wollte, wenn man vorher auch ein wenig spielerisch provozieren konnte?

"Kazuya spricht", denkt

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Re: Route 1

Beitrag von Gastam Sa Nov 21, 2015 3:05 pm

Vertieft in das Gespräch mit Rai bemerkte Nao nicht, dass sich jemand näherte. Erst als die beiden direkt angesprochen wurde widmete Nao seine Aufmerksamkeit dem Neuankömmling. Langsam wurde es voll am Strand. Nao beschloss erstmal sein Shirt wieder anzuziehen sowie seine Schuhe ehe er sich dem jungen Mann widmete. Tag auch. Eine Strandparty feieren wir sicherlich nicht. Dafür sinds zu wenig Leute wie du schon festgestellt hast. bemerkte Nao beiläufig und sah den jungen Man genauer an. Er sah von äußerem aus wie ein Raufbold, ob er wirklich ein war konnte Nao nicht beurteilen.  Kurz sah er zu dem Pokemon welches den jungen Mann begleitete. Es war ein Pam-Pam, ein Pokemon welches aus der Kalos-Region stammte.
Nao sah zu seinem Team und bemerkte das fast alle müde schienen, so entschloss er sich  bis auf sein Sheinux alle zurück zurufen. Und was treibt dich hier her? fragte Nao ihn.
Da Nao recht ungeduldig war und sich eigentlich nach einem Trainingsort umsuchen wollte entschloss er sich die beiden allein zu lassen.

TBC - Route 3
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Re: Route 1

Beitrag von Gastam Do März 24, 2016 12:05 pm

Ich hielt mitten in der Bewegung inne, die anderen schienen eine angeregte Unterhaltung zu führen. Ich sah zu Nachtara hinunter die fröhlich neben mir her getrottet war.Ich denke wir sollten sie lieber unter sich lassen. Unsicher schaute ich zu ihnen herüber und wandte mich dann ab und sah auf das weite Meer hinaus. Es ist alles so anders hier in Einall. Wo sollen wir als erstes hingehen …Ich ließ mich in den Sand fallen und schaute den wellen zu. Nachtara kuschelte sich an meine Seite und blickte aus erwartungsvollen Augen zu mir auf. Hast du etwa schon wieder Hunger ?, fragte ich mit einem lachen in der Stimme. Nachtara! Okay, okay !Ich beeilte mich das Pokemonfutter aus meinem Rucksack zu kramen. Werden ich in meinem chaotischen Rucksack das essen suchte vielen allerlei Sachen heraus. Da ist es ja! Ich streckte triumphierend meinen Arm in die höhe. In der Hand hielt ich das Pokemonfutter. Hier für dich. Lächelnd gab ich Nachtara das essen während sie es gierig herunter schlang. Wenn man dich so sieht könnte man denken das du fast am verhungern wärst. Ich musste über Nachtaras Verfressenheit lachen und machte mich daran alle Sachen die mir herausgefallen waren wieder ein zu sammeln. Ich hielt gerade meinen Pokedex in der Hand als ein dröhnen vom Meer zu hören war. Ich blickte auf und sah wie sich direkt vor uns die Wasseroberfläche teilte und ein riesiges Pokemon zum Vorschein kam. Der Pokedex in meiner Hand erwachte zum leben und verkündete: GARADOS das Wasser-Drachen Pokemon. GARADOS ist ungeheuer zerstörungswütig und absolut unberechenbar. Mit seiner Kraft kann es Städte in Schutt und Asche legen. Das Garados brüllte markerschütternd und blickte zu mir und Nachtara herunter. Wir waren zur Salzsäule erstartet und blickten zu dem, wie der Pokedex fröhlich verkündet hatte, Garados hinauf. Es wurde wahrscheinlich von dem Pokemonfutter angelockt. Was machen wir den jetzt nur, ich weiß nicht ob Nachtara bereit ist gegen diesen Riesen zu kämpfen. Ich wagte einen Seitenblick zu Nachtara und bemerkte das sie genau wie ich vor schreck erstarrt war. Nachtara? Magst du Kämpfen? Nachtara …. Okay, ich bin auch der Meinung das das keine so gute Idee ist …. Also …. LAUF !!! Garados machte sich gerade zum Angriff bereit. Als Nachtara und ich uns endlich vom Fleck weg bewegten und so schnell wir konnten den Strand Richtung Süden entlang rannten, hörte ich wie hinter uns eine Attacke einschlug. Ich wagte aber nicht mich umzudrehen um mir anzusehen was passierte. Wir entfernten uns vom Strand und landeten zwischen vereinzelten Bäumen wo wir endlich keuchten zum stehen kamen. Ich glaube es kann uns nicht folgen, sah für mich nach einem Wasser Typen aus …., sagte ich keuchend und lehnte mich erschöpft gegen einen Baum. Wir befanden uns neben einem Weg der so wie ich es in der ferne erkennen konnte direkt in eine Stadt führte. Sieh mal Nachtara ich glaube da ist eine Stadt! Komm wir gucken sie uns an, ich glaube wir können beide eine kleine Pause vertragen. Nachtara!  Ich löste mich vom Baum und ging auf den Weg zu der in die Stadt führte, Nachtara dicht an meiner Seite.

gt -> Gavina
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Re: Route 1

Beitrag von Gastam Mi Aug 16, 2017 2:10 pm

Auf Route 1- - - #92
CF: Route 2

Majara hatte ihre Kratzwunden, die das Kleoparda ihr zugefügt hatten, erfolgreich in Gavina behandeln lassen können. Zum Glück war es nichts ernstes gewesen und sie hatte sich gerne Sorgen machen müssen, dass es sich entzünden würde und sie in ihrer Reiseplanung zurück werfen würde. In Gavina war sie trotzdem nicht lange gewesen. Nachdem man die Kratzwunden desinfiziert und schließlich verbunden hatte, hatte Majara sich direkt wieder auf den Weg machen wollen. Zwar wurde ihr davon abgeraten, und sie solle doch lieber ihre Beine ein wenig schonen, doch das hielt sie auch nicht auf. Avanitia war zum Greifen nah und nun wollte sie sich diese Chance nicht wegen ein paar kleiner Kratzer vermasseln lassen! Auch ihre Pokémon sahen das wohl so wie sie und wollten schnell weiter, auch wenn sie anfangs etwas besorgt gewesen waren, ob das wirklich eine gute Idee wäre, wenn Majara nun schon wieder lief. Aufhalten ließ sich die Trainerin aber nicht, weshalb sie das Gebäude in dem sich der Arzt befand schnell wieder verliefen und sich auf nach Süden machten, um Route 1 zu erreichen. Majaras Eindruck, den sie über Gavina im Internet erlangt hatte, hatte sich offensichtlich nicht geirrt. Gavina war ein kleines, verschlafenes Städtchen, das wirklich nicht sehr interessant war – zumindest für sie nicht. Lange hatte sie sich daher dort nicht aufhalten wollen, zumal sie auf dem Rückweg ja auch noch genug Zeit haben würde, um sich hier umzusehen.
Auch Route 1 war ähnlich wie Route 2. Sehr wenige Trainer und wenn sie welchen begegnete, dann waren es Anfänger, die erst vor Kurzem ihr erstes Pokémon erhalten hatten. Majara verzichtete auch diesmal auf Kämpfe und wollte lediglich schnell herunter nach Avenitia, denn langsam ging zudem die Sonne unter und sie würde die Stadt gerne erreichen, bevor die Nacht dämmerte. Sie machten nur kurz eine kleine Pause etwas abseits des Weges, als Majaras Beine dann doch anfingen langsam wehzutun. Sie wollte sich definitiv nicht überanstrengen, doch ab und zu musste man solche Dinge eben in Kauf nehmen. Wenn alles einfach wäre, wäre es ja langweilig. Abenteuer hatten eben so ihre Schattenseiten und wenn man verletzt war, dann war dies eine von ihnen. Unterkriegen ließ sich Majara davon allerdings nicht – so weit kam es noch! Sakima schnupperte vorsichtig an den Bandagen, die um Majaras Schienbeine gewickelt waren und rümpfte dann ob des Geruchs der Heilsalbe wegen die Nase, während sich Macawi und Chaska ein wenig in der Gegend umsahen. Achak sonnte sich und ansonsten war auch alles friedlich auf der Route – zum Glück, denn Majara hätte wirklich keine Lust gehabt, nun wieder in irgendeine Gefahr hinein zu stolpern. Sie trank etwas und bot ihren Pokémon ebenfalls Wasser an, dann hievte sie sich wieder auf und kündigte an, dass sie den Rest nun gehen würden. Blieb nur zu hoffen, dass der Regionsprofessor nun auch Zeit für sie haben würde. Ansonsten würde sie eben eine Nacht in Avenitia verweilen, das wäre auch nicht besonders schlimm. Weit war es auf jeden Fall nicht mehr und sie hoffte, dass auf der kurzen Strecke nun auch nicht noch einmal irgendetwas passierte… Doch sie war optimistisch!

TBC: Kleiner Park, Avenitia
got a few scratches


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Re: Route 1

Beitrag von Gastam Do Sep 28, 2017 3:25 pm

cf: Avenitia, Kleiner Pier

Gestern Abend noch war Rob in Hochstimmung gewesen; während er und Soundwave ihre heile Haut retteten hatte er sogar noch mit der Melodie des Schallquap mit gepfiffen. Im Moment jedoch könnte ihm nichts ferner sein.  
Als er heute morgen aufgewacht war - zerzaust und bereits etwas verstimmt, aufgrund schlechten Schlafes (Hey! Schlaf du einmal hinter ein paar Kisten, während du hoffst, dass dich keiner findet!) - hatte er als aller erstes bemerkt, dass nicht nur all seine drei Pokemon aus ihren Bällen gekommen waren, sondern auch, dass Soundwave und Cotton alles andere als gut ging. Schallquap zitterte wie Espenlaub und hatte die Augen krampfhaft geschlossen und das Röcheln aus Voltilamms Mund würde den Mann wohl noch einige Nächte in seinen Träumen begleiten. Caliburn schwebte über den beiden und blickte hektisch in Roberts Richtung; offenbar hatte es bis jetzt erfolglos versucht ihn zu wecken. Wie jeder andere Trainer auch war Rob aufgesprungen, seinen protestierenden Rücken ignorierend und mit seinen drei Pokemon in seinen Armen ins Pokemon-Center gerannt.
Vergiftung. Durch ein Pokemon namens Sleimok anscheinend, welches angeblich so toxisch war, dass sogar seine Fussstapfen tödlich sein konnten. Gestern Nacht musste Rob wohl an einem dieser Pokemon oder einem Überbleibsel dessen Giftes vorbei gerannt sein und das potente Toxin hatte sich durch die Pokebälle in sein Team gewurmt. Davon ging zumindest er aus.
Weil die Vergiftung schon weiter fortgeschritten war reichten normale Gegengifte nicht mehr, so die Pokemon-Schwester. Rob weinte, das erste Mal in zehn Jahren, als er seine Eltern anrief und ihnen seine Pokemon schickte, damit sie sich um deren Pflege kümmern konnten.
Nun stand Robert am Beginn von Route 1 und kickte missmutig Steine umher. Er wusste nicht einmal warum er dies tat; seine Pokemonreise war praktisch vorüber, bevor sie wirklich beginnen konnte. Nun gut, das war vielleicht ein wenig melodramatisch. Die Angelegenheit war ein Dämpfer, aber Caliburn, welches neben ihm schwebte, war immer noch bei ihm und man hatte ihm versichert, dass Cotton und Soundwave sich wieder erholen würden nach ein paar Wochen. Aber seine Pläne nach Eventura zu reisen konnte er auf jeden Fall in die Tonne treten; Caliburn war nicht schwach, aber nur zu zweit würden sie den Weg nach Eventura kaum schaffen. Robert seufzte leise und blickte sich nach Calluna und Lunafreya um. Sie würden vermutlich bald hier sein. Lohnte es sich noch mit den Beiden mitzureisen? Robert hatte sich selbst, da er der Älteste war, als den Erfahrensten eingeschätzt und war davon ausgegangen in der Gruppe vielleicht eine kleine Mentorrolle einzunehmen. Jetzt war er der Schwächste, derim schlimmsten Fall die beiden Mädchen aufhielt.
Aber hatte er wirklich einen anderen Weg vor sich?
Nach einer Weile kam Calluna in Sicht. Rob winkte ihr zu und gab sein Bestes um fröhlich zu lächeln. Es gab keinen Grund die junge Frau mit seiner Stimmung hinunter zu ziehen. Caliburn gab einen metallischen Klang von sich und wedelte mit seiner Schärpe (oder war es doch ein Schal?). "Guten Morgen Calluna, wie gehts?" Sein Lächeln erreichte nicht ganz seine Augen. "Weißt du, ich hab noch einmal darüber nachgedacht und ich finde, dass du Recht hast. Stratos City ist doch das klügere Ziel."
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Re: Route 1

Beitrag von Gastam Mo Okt 02, 2017 10:39 am

Calluna & Rob
Post #037 :: cf: Kleiner Pier, Avenitia
Die Nacht war wunderbar ruhig gewesen und sowohl Calluna als auch ihre Pokémon waren am nächsten Morgen bereits früh wieder wach und ausgeruht. Sie schlenderten noch eine Weile am Pier entlang, nachdem sie sich im Pokémon-Center frisch gemacht hatten. Sobald sie nämlich die Stadt verließen, würden sie so schnell wahrscheinlich keine mehr betreten. Calluna wollte sich noch ein wenig von der Stadt anschauen, sodass sie schließlich wieder ins Stadtinnere gegangen war. Viel zu entdecken gab es in der Stadt aber tatsächlich nicht. Also hatte sie sich irgendwann doch auf den Weg gemacht, diese zu verlassen, schließlich wollten sie sich auch noch mit Robert treffen, der mit Sicherheit vor der Stadt auf sie wartete. Und dann konnte die Reise losgehen! Sie hatten immer noch nicht besprochen, wie sie nun eigentlich vorgehen sollten und Calluna hoffte, dass das noch passieren würde. Auch wenn sie gegen spontane Ideen nichts einzuwenden hatte. Sie war ja selbst hin und wieder einfach mal verschwunden, um sich irgendetwas Interessantes anzuschauen, das ihr spontan in den Blick gefallen war. Oder sie vergaß einmal mehr die Zeit und vertrödelte sie an irgendeinem Ort, der für die meisten nicht einmal interessant sein würde. Man würde sehen, wie es sich mit Robert entwickelte, was sie erleben würden und wohin es sie schlug. Ihr Ziel war ja eigentlich das Selbe und das war schon einmal eine gute Grundlage. Glaubte Calluna jedenfalls.
Schließlich hatten sie und ihr Vulpix - Luma schlummerte im Pokéball, da sie ja eigentlich nachtaktiv war - die Route 1 auch erreicht und hielten Ausschau nach Robert. Sie gingen davon aus, dass er längst hier sein musste, da sie sich doch etwas mehr Zeit gelassen hatten, als nötig. Und dann entdeckten die beiden den jungen Mann auch, der gerade ein paar Steine in der Gegend herum kickte und von seinem Gramokles begleitet wurde. Seine traurige Stimmung bemerkte Calluna dabei gar nicht. Als er ihr zuwinkte, winkte sie zurück und trat schnell an ihn heran. »Wunderbar! Die Nacht unter freiem Himmel war so unglaublich schön.« schwärmte sie. Noch immer bemerkte sie nichts davon, dass es Robert zur Zeit nicht gut ging. »Und wie geht es dir? Ist gestern mit Soundwave noch alles gut gegangen?« fragte sie schließlich aber doch nach, da sie sich daran erinnerte, das man das ja so machte, wenn man selbst auch danach gefragt wurde. Außerdem interessierte es sie, ob das kleine Schallquapp noch mehr Ärger verursacht hatte! Zola an ihrer Seite legte ihren Kopf schief und sah fragend zu Robert und Caliburn empor. Das Vulpix entschloss sich schließlich auch dazu, das Gramokles zu fragen, ob etwas vorgefallen war, da es bemerkte, dass die Laune der beiden nicht besonders erfreulich war. Calluna nickte schließlich, als Robert meinte, dass Stratos doch das klügere Ziel war - ihr passte das ja ganz gut! Dort wollte sie ihren ersten Arenakampf austragen und dann schauen, wo es am Besten weitergehen würde. Vielleicht konnte man von dort ja sogar erst nach Eventura City reisen? Man konnte es ja dann noch immer entschieden! »Hervorragend! Bis dahin sind es ja auch noch ein paar Städte, wir können ja schauen, was sich dort spontan ergibt?« Calluna freute sich wirklich sehr, gemeinsam mit Robert reisen zu können. Sie stellte sich vor, dass es so doch viel lustiger werden würde. Mit ihren Pokémon war sie zwar auch nicht allein, aber mit einem anderen Menschen stellte sie es sich nochmal ein Stück besser vor. Und dann konnten sie ja auch gemeinsam trainieren und stärker werden! Sich gegenseitig anzuspornen, konnte doch bestimmt hilfreich sein.
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Re: Route 1

Beitrag von Gastam Fr Okt 27, 2017 10:41 am

Für einen Moment wollte Rob lügen. Wollte sagen, dass natürlich mit Soundwave alles gut war und sich das kleine Wasser-Pokemon so verausgabt hatte, dass es nun lange in seinem Pokeball schlafen würde. Aber ganz im Ernst, was wäre der Sinn hinter der Lüge? Und was für eine Präzedenz würde das für ihre Reisegemeinschaft setzen, wenn Rob seine Gefährten bereits wegen solchen Dingen anlog? Da konnte ja kein echtes Vertrauen entstehen. Und Caliburn hatte offensichtlich sowieso bereits begonnen Callunas Vulpix die Sache zu erzählen.
Rob seufzte. "Nein, leider nicht. Also ich meine, mit der Verfolgungsjagd ist alles gut gegangen aber dann später... Irgendwie haben Cotton und Soundwave sich eine besonders schwere Vergiftung zugezogen, anscheinend durch ein Sleimok. Ich hab sie zu meinen Eltern geschickt damit sie sich auskurieren können." Rob erlaubte sich ein schmales Lächeln. "Aber es ist wenigstens nichts ernstes." Zum Glück, ansonsten wäre er vermutlich schon vor Stunden zusammengebrochen. Aber! Rob klatschte in die Hände um die üblen Gedanken zu vertreiben. "Das soll uns nicht den ersten Tag unserer gemeinsamen Reise verderben. Übrigens, wo bleibt Lunafreya eigentlich?"
Sie warteten. Und warteten. Und warteten. Und warteten. Und- Okay genug davon, der Punkt ist, selbst nachdem Rob und Calluna eine volle Stunde herumgestanden waren und sich über irgendwas unterhalten hatten - Caliburn hatte in der Zwischenzeit damit begonnen ein Wappen in ein paar der umstehenden Bäume zu ritzen; das Pokemon wollte unbedingt, dass Rob ein Zeichen trug, wie es Ritter vor mehreren hundert Jahren taten - war von Lunafreya nicht einmal eine Haarspitze zu sehen. Und nachdem Rob zugesehen hatte, wie das Mädchen mit ihrem Teddiursa ein Karpador praktisch aus dem Wasser wresteln ließ bezweifelte er, dass Lunafreya in der Lage war sich im Verborgenen zu halten.
"Ich glaube sie kommt nicht", sagte Rob inzwischen zum dritten Mal. Das erste Mal hatte er diesen Gedanken nach einer Viertelstunde ausgesprochen. Inzwischen war er sich praktisch sicher, dass Lunafreya nicht auftauchen würde, aber er wollte ihr etwas Spielraum erlauben. Sie hatten ja keinen wirklichen Zeitraum ausgemacht außer in etwa "der nächste Vormittag". Rob prüfte den Stand der Sonne. Jap, es war Mittag. "Also langsam wird es mir doch zu bunt. Calluna, was hältst du davon, wenn wir schon mal gehen. Sollte Lunafreya doch noch auftauchen, dann wird sie uns sicher einholen." Er blickte zu seinem Pokemon. "Caliburn, ritzt du ihr schnell eine Nachricht in den Baum?" Das Schwertpokemon konnte natürlich nicht schreiben. Aber eine stilisierte Form von Callunas und Robs Gesichtern mit einem Pfeil die Straße entlang weg von Avenitia konnte es leicht zeichnen. Nach getaner Arbeit wischte Caliburn sich die Rindenreste von seiner Klinge und streifte seine Schwertscheide über. Dann band es sich an Robs Gürtel fest. "Fauler Hund, kannst dich eigentlich selbst bewegen", murrte Rob, machte aber keine Anstalten das Pokemon zu entfernen. Caliburn ersparte sich die Erwiderung kein Hund zu sein - Rob hätte ihn eh nicht verstanden - sondern begann eine Plauderei mit Zola. Worüber wussten nur die Pokemon selbst. "Also dann, gehen wir." Und Rob machte die ersten Schritte auf seiner Pokemonreise.
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Re: Route 1

Beitrag von Gastam Mo Nov 13, 2017 7:17 pm

Calluna & Rob
Post #038 :: Route 1
Eigentlich hatte Calluna nur gefragt, ob bei Robert alles in Ordnung war, weil er sie ebenfalls danach gefragt hatte. Die Antwort stimmte sie dann allerdings sehr traurig, denn scheinbar war bei der Flucht gestern Nacht noch alles gut gegangen, dann aber hatten sich seine Pokémon wohl eine schwere Vergiftung zugezogen, wegen der sie nun nicht mehr bei Robert im Team sein konnten. Stattdessen waren sie bei seinen Eltern daheim und wurden dort umsorgt. Zwar wurden sie wieder fit, doch es bedeutete erst einmal, ohne sie reisen zu müssen. Und das war wirklich sehr sehr schade. »Das tut mir leid.« erwiderte Calluna mitfühlend. Es würde für sie sehr schlimm sein, wenn mit Zola oder Luma irgendetwas passieren würde. Sie wollte sich gar nicht ausmalen, wie Robert sich nun fühlen musste. Dieser schien sich davon aber nicht unterkriegen lassen zu wollen, sondern verkündete, dass diese Sache ihnen nicht den ersten Tag der gemeinsamen Reise verderben sollte. Das war wirklich sehr lobenswert, aber hoffentlich fraß er nicht alles in sich hinein. Es konnte befreiend sein, seine Sorgen zu teilen und dafür waren Freunde ja eigentlich auch da. Wo Lunafreya steckte, konnte Calluna allerdings nicht beantworten. Sie hatte sie gestern abend zuletzt gesehen und seitdem nichts mehr von ihr gehört. Vielleicht würde sie ja noch kommen? »Ich weiß nicht.« sagte sie nachdenklich und blickte in die Richtung, aus der sie eigentlich kommen sollte. So warteten die beiden eine ganze Weile, doch auh nach einer weiteren Stunde tauchte ihre Bekanntschaft nicht auf. Robert teilte ihr gerade zum dritten Mal mit, dass Lunafreya wahrscheinlich nicht mehr kommen würde. Die ersten Male hatte sie noch sagen können, dass sie ihr noch ein wenig Zeit lassen sollten, mittlerweile glaubte aber auch sie nicht mehr daran, dass sie noch kommen würde. Robert schlug also vor, schon einmal vorzugehen und Lunafreya eine Nachricht zu hinterlassen. Ja, das war eine sehr gute Idee! So konnte Luna sie noch finden, sollte sie nach ihnen suchen und sie mussten nicht hier herum stehen. »Ja, ich bin auch dafür.« stimmte sie also in den Vorschlag ein und Caliburn fing damit an, eine Nachricht in den Baum zu ritzen. Eine sehr abstrakte Zeichnung, doch wenn Luna sie sah, würde sie mit Sicherheit etwas damit anfangen können. Nach getaner Arbeit begab sich das Schwert auch an Roberst Gürtel und fing eine Unterhaltung mit Zola an, die diese natürlich sehr gern erwiederte. Es war wesentlich schöner, sich zu unterhalten, als stumm nebeneinander her zu gehen.
Und dann begannen Robert und Calluna ihre gemeinsame Reise. Ihr nächstes Ziel war zunächst einmal Gavina und irgendwann dann Stratos City. Dafür würden sie aber zunächst die Route überqueren müssen. Welche Pokémon es hier wohl gab? »Sollen wir auf Pokémon-Suche gehen? Als ich nach Avenitia gekommen bin, hatte ich kaum Gelegenheit, mich hier wirklich umzusehen.« Und da sie den Pokédex vervollständigen wollte, war es von großer Wichtigkeit, die Routen genauestens unter die Lupe zu nehmen. Außerdem konnten sie vielleicht auch ein wenig trainieren, um stärker zu werden. Denn ohne dem würde sie in der Arena von Stratos City wohl kaum gewinnen können. Vielleicht konnten Robert und sie ja auch einen kleinen Trainingskampf machen? Oder sie fanden ein paar wilde Pokémon, die sie beobachten und bekämpfen konnten. Die Route bot mit Sicherheit noch so einiges und Calluna war bereit, alles zu entdecken, was es zu entdecken gab!

So machte sie sich kurzerhand einfach auf den Weg, um ein paar Pokémon zu entdecken und auch mit Zola und Luma zu trainieren. Das Vulpix begleitete sie bereits, während das Bubungus bisher noch in seinem Ball schlummerte. Das aber sollte sich bald ändern, denn Calluna war fest entschlossen, ihre Pokémon zu trainieren und vor allem das Bubungus, das noch nicht lange in ihrem Team war, brauchte ein wenig Unterstützung, um stärker zu werden. Noch beherrschte es nämlich nicht allzu viele Attacken und Calluna wollte das ändern. Sie holte also den Ball hervor und befreite das eigentlich nachtaktive Pokémon, das sich nun zunächst etwas desorientiert umblickte. Als es aber Calluna erblickte wusste es wieder, dass es nicht mehr in seinem Wald war, sondern eine Trainerin begleitete, die das Ziel hatte, die Arenen herauszufordern - und nebenbei noch außerirdischen Lebensformen zu begegnen. Das hielt das Bubungus für leicht verrückt und gleichzeitig irgendwie süß. Es führte einen kleinen Freudentanz auf, was Calluna zum Lächeln brachte. Zola hingegen konnte dem Bubungus noch nicht allzu viel abgewinnen, aber Calluna war sich sicher, dass sich das bald ändern würde. »Wir werden ein wenig trainieren! Und vielleicht treffen wir ja noch ein paar neue Pokémon.« Am besten wäre es natürlich, wenn sie außerirdischen Pokémon begegnen würden, aber Calluna gab sich mit jeder Art zufrieden.
Nachdem sie ein paar Minuten über die Route gelaufen waren auf der Suche nach einem geeigneten Trainingsplatz, begegnete ihnen nun auch ihr erstes Pokémon, das Calluna direkt mit ihrem Pokédex erforschte. Es handelte sich dabei um ein Ohrdoch, das sie nun natürlich bekämpfen wollte. »Okay Luma, du bist dran.« sagte sie mit ihrer üblichen verträumten Stimme und das Bubungus tappste nach vorn, während sich Zola leicht beleidigt neben Calluna niederließ. Sie hatte doch kämpfen wollen! Aber nein, das Bubungus wurde bevorzugt und das ärgerte das Vulpix. Calluna bemerkte davon allerdings nichts und so konnte das Training beginnen. »Wir starten mit Schlafpuder! Und dann möchte ich gern etwas ausprobieren.« erklräte sie, denn sie hatte sich in der vergangenen Nacht darüber schlau gemacht, welche Attacken ein Bubungus überhaupt erlernen konnte - und Kraftreserve war eine von ihnen. Da Calluna ihr Pokémon noch nicht allzu gut kannte, glaubte sie, diese Attacke einigermaßen gut beibringen zu können, da das Pokémon lediglich seine Energie bündeln und nach außen dringen lassen musste. Mehr Erklärungen waren dafür im Grunde nicht nötig. Zunächst wurde jedoch der Puder auf das Ohrdoch gefeuert, das dem jedoch ausweichen konnte. Es konterte mit einer Schallwelle, die Luma leider auch traf, was Calluna jedoch nicht aufhielt. Und auch das Bubungus war bereit für mehr. »Versuche', deine Energie zu bündeln. Du musst sie spüren. Stelle dir vor, dass du einen Energiekern in die trägst und dann bringe ihn nach Hause. Das nennt sich Kraftreserve - du nutzt deine eigene Kraft für einen Angriff.« erklärte Calluna schließlich und Luma gab sich Mühe zu tun, was sie von ihr wollte. Vulpix war das Zuschauen leider viel zu langweilig, weshalb sie sich kurzerhand erhob und davon tappste, ohne dass Calluna es bemerkte. Während das Bubungus versuchte, diese neue Attacke einzusetzen, blieb das Ohrdoch natürlich nicht einfach still stehen und kam nun auf das Bubungus zu, wo es Duplexhieb einsetzen wollte. »Ducke dich darunter hindurch, dann versuch' es weiter.« Bisher hatte es leider noch keinen Erfolg gegeben, doch das Bubungus ließ sich fallen und entkam dem Duplexhieb so, bevor es erneut versuchte, seine innere Kraft zu bündeln und in Form einer Kraftreserve nach außen zu bringen. Welchen Typen sie haben würde konnte man nicht sagen, aber Calluna war zuversichtlich, dass es ihnen nützlich sein würde. Mit Pfund griff das Ohrdoch nun erneut an und traf Luma dieses Mal auch, sodass sie kurzzeitig aus dem Konzept gebracht wurde. »Megasauger.« sagte sie und die Attacke traf, wodurch Luma ein wenig Energie zurückerhielt und das Ohrdoch kurzzeitig abgelenkt war. Kurz darauf versuchte Luma es noch einmal und langsam erschien eine kleine Energiewelle um den kleinen Körper, die jedoch längst nicht ausreichte, um damit Schaden anzurichten. »Sehr schön! Jetzt nur noch ein bisschen mehr Kraft, dann klappt das!« ermutigte Calluna das Pokémon, das angespornt davon sich noch ein wenig mehr anstrengte. Als das Ohrdoch erneut auf es zukam, war die Energiewelle bereits so groß, dass das Normal-Pokémon davon zurückgeschleudert wurde, wenn auch nicht besonders weit, doch Luma hatte es tatsächlich geschafft! »Das hast du super gemacht! Gleich nochmal.« Und dieses Mal war die Energiewelle noch größer und richtete mehr Schaden an. Das Ohrdoch wollte erneut zum Angriff ansetzen, doch Luma feuerte die Kraftreserve abermals ab und schlug das Pokémon somit in die Flucht. Offenbar glaubte es, keine Chance mehr gegen Bubungus zu haben, jedenfalls redete Calluna sich das ein. In Wahrheit hatte Zola Irrlicht aus einem Busch heraus abgefeuert und aufgrund der Verbrennung war das Ohrdoch schließlich geflohen. »Das war fantastisch!« lobte Calluna ihr Pokémon und umarmte es schließlich noch. Das Bubungus freute sich natürlich riesig und fing zu leuchten an. Erst da kam Zola aus ihrem Versteck und bellte einmal kräftig, um Calluna auf sie aufmerksam zu machen. Diese blickte nun empor und erkannte, dass ihr Vulpix etwas mitgeschleppt hatte. Sie erhob sich und trat zu ihrem Pokémon, bevor sie den Gegenstand genauer unter die Lupe nahm. Es sah aus wie ein Beleber, nur irgendwie größer - Calluna würde fragen müssen, was es genau war, doch sie steckte es in ihre Tasche und strich ihrem Vulpix über den Kopf. »Da hast du aber etwas Interessantes gefunden.« sagte sie zu dem Feuer-Wesen, das daraufhin abermals bellte und ihre Schnauze ins hohe Gras steckte. Calluna sah auch an dieser Stelle nach und entdeckte dort ein paar Feuerheiler - unwillkürlich fragte sie sich, wo diese Gegenstände hergekommen waren und ob jemand sie verloren hatte. Doch es war ihr Glück, da man derlei Items immer gut gebrauchen konnte, vor allem auf einer Trainerreise, wie die, die sie angefangen hatte. Abermals streichelte sie das Vulpix und hob es dann hoch. »Du bist meine kleine Spürnase!« sagte sie lachend und das Vulpix bellte freudig, glücklich darüber, dass es nun wieder um sie ging. »Mal schauen, welche Pokémon uns noch so begegnen! Und wir müssen noch ein wenig an der Kraftreserve üben, aber das hat schon ganz gut geklappt.« sagte Calluna schließlich und so machte sich die kleine Gruppe auf den Weg, die Route weiter zu erkunden. Was würden sie wohl noch alles entdecken?
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Re: Route 1

Beitrag von Gastam Di Dez 26, 2017 8:03 pm

Calluna & Hibiki
Post Nr. 1

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Komme von:...

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Verborgen hinter einigen Büschen und Sträuchern, steht das Lager von Hibiki, einer Profirangerin.
Die sonst so fitte und aktive Dame, hat die Nacht über genossen. Die Ruhe lies sie bis in den Mittagsstunden schlafen um die Traumwelt noch länger und ausgiebiger durchleben zu können. Der Tag war bereist im vollem Gange als sie ihre Augen öffnet und sich erst mal die Umgebung begutachtet, viel auch ihr auf, dass es wohl langsam Zeit ist, auf zu stehen. Es ist zwar in dem Schlafsack sehr gemütlich, aber ein Dauerzustand kann es ja wohl kaum werden. Sie streckt die Arme und Beine, Gähnt dabei nicht wirklich unauffällig und klettert aus dem mulmig warmen Ort, den sie ihr Bett nennt. Noch auf alle viere, begutachtet sie erneut das Lager. Erst jetzt bemerkt sie, das Ember, ihre Partnerin und Freundin, gar nicht hier ist. Ohne groß drüber nachzudenken, da die Vermutung nahe liegt, dass sie sich eventuell die Flügel vertritt oder mal hinter einem Baum musste. Hibiki stand auf und geht erst mal zu einem nahe liegenden Ast, wo ihre Tasche hängt. Sie greift nach ihrer Zahnbürste und der Flasche Wasser um erst ein mal die Zähne zu putzen. Wenige Minuten später ist auch schon wieder alles verstaut. Die Kleidung hängt auf einem Ast genau neben der Tasche und ist nun das nächste Ziel. Immerhin kann sie die Welt wohl kaum in Unterwäsche retten. Nun, sie könnte schon, aber lassen wird das. Als sie nun endlich wieder mit Allem bestückt ist; Hose, Schuhe, T-Shirt und Jacke, macht sie sich nun auch daran den Schlafsack wieder einzurollen und unter dem Rucksack fest zu gurten. Das Lagerfeuer ist längst erloschen und eigentlich ist Hibiki nun auch bereit wieder auf zu brechen, jedoch steht momentan keine Mission an weshalb sie mehr Freizeit nun hat als Arbeit. So verbleibt nur noch eins. Frühsport oder aktuell eher Mittagssport. Sie greift nach dem Rucksack und wirft ihn sich auf dem Rücken. Durch die Büsche durch steht sie nun auch wieder auf dem Hauptweg der Route 1. Eine sehr ruhige Route. Menschen sieht man nur wenige und die Pokémon hier sind ziemlich ruhig. Da hier nicht sonderlich starke oder seltene Exemplare leben, ist es kein beliebter Ort für Trainer höchstens Anfänger die hier stärker werden wollen.

Hibiki dreht ihren rechten Arm so, das sie die Innenseite sehen kann und hält sich den Arm vor dem Gesicht. Das Armband wird aktiv und auf ihrem Arm, wird nun das Display des FangKom's angezeigt. Sie drückt sich etwas durch das Navigationssystem und hat nun die Karte geöffnet. Hier erkennt sie nun auch nahe liegende Pokémon und natürlich auch Ember, welche laut Karte sich am Wasser befindet. Zumindest weiß nun Hibiki wo ihre Partnerin hin verschwunden ist. Ihre Partnerin nun zu holen macht jedoch keinen Sinn. Wo für sollte sie das? Es steht keine Mission an und eventuell beschäftigt sich ihre Freundin gerade. So beschließt Hibiki ihren Rucksack am nächsten Wegweiser fest zu binden um Sport treiben zu können. Es dauert auch nicht lange, eh einer vor ihr steht. Sie lässt ihren Rucksack zu Boden sinken und sucht in diesem eines der zwei kurzen Seile die sie mit sich führt. Als sie eines fand, zog sie dieses hervor und nutzt es um den Rucksack um Schild zu befestigen. Klar besteht nun ein Risiko, das der Inhalt geklaut werden könnte, aber eh die Diebe über alle Berge sind, würde Hibiki diese verhauen bis sie nicht mehr sitzen können. Ihre Jacke bindet sie sich einfach um die Hüfte, damit diese beim Laufen nicht zu sehr stört.

So beginnt nun Hibiki mit ihrem Mittagssport. Erst eine ausgiebige Aufwärmrunde mit 10 Liegestützen und einigen Dehnungsübungen. Als sie mit der Aufwärmphase nun aber durch ist, geht es für ihr richtig los. Sie startet einen Lauf Richtung Gavina, wen sie dort ankommt, geht es zurück nach dem Schild.

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>>Reden<< || Denken || >>NPC<<
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Gehe zu:...
Wörter: 636
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Re: Route 1

Beitrag von Gastam Mi Jan 03, 2018 11:14 am

Calluna & Hibiki
Post #039 :: Route 1
Man konnte wirklich stolz auf das kleine Pokémon sein, das gerade eben eine neue Attacke erlernt hatte, doch darauf würden sie sich natürlich nicht ausruhen. Es gab noch viel zu entdecken und ehe sie die nächste Stadt, Gavina, erreichten, war es auch noch ein gute Stück. Vielleicht begegneten ihnen ja noch ein paar neue Pokémon, die sie in den Pokédex würden eintragen können. Und dann mussten sie natürlich auch weiter trainieren, um besser zu werden und dann ihren ersten Arenakampf zu starten. Die kleine Gruppe lief also weiter über die Route, als Zola auch schon bellte und Calluna auf eine Gruppe Porenta aufmerksam machte, die nahe des hohen Grases watschelte und sich durch nichts aus der Ruhe zu bringen schien. Calluna hatte nicht vor, sie zu bekämpfen, holte aber ihren Pokédex einmal mehr hervor und hörte sich an, was der so zu dem Pokémon zu sagen hatte. So erfuhr sie, dass Porenta angeblich gegen seine eigenen Artgenossen um den besten Pflanzenstängel kämpfte - davon war gerade allerdings nichts zu sehen, im Gegenteil. Die Gruppe schien friedlich zusammenzuleben. Dann aber kam eine junge Frau an ihnen vorbei, die ziemlich dicht an der Gruppe Porenta entlang joggte und diese dadurch aufscheuchte. Die Gruppe zerstreute sich in alle Himmelsrichtungen und machten es der jungen Frau vermutlich schwer, ihr Tempo zu halten. »Sie haben die Pokémon erschreckt.« sagte Calluna mit ruhiger, verträumter aber ganz und gar nicht vorwurfsvoller Stimme. Es war lediglich eine Tatsache, die Zola mit ihrem Bellen unterstrich. Hoffentlich erschreckte das die junge Frau nicht - Zola war ein liebes Vulpix, wenn man sie nicht unbedingt reizte und würde der Frau auch nichts tun. Luma hingegen stand still neben Calluna und bewegte sich eigentlich überhaupt nicht, als wäre sie am Boden festgenagelt oder etwas in der Art. Oder als wäre der kleine Pilz verwurzelt - Calluna war sich manchmal nicht sicher, ob das nicht sogar der Fall war, aber sie hatte Luma noch nicht lange an ihrer Seite, weshalb sie dazu auch wenig sagen konnte.
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Re: Route 1

Beitrag von Gastam Di Jan 16, 2018 10:55 am

Calluna & Hibiki
Post Nr. 2

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Komme von:...

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Während ihres Workout an diesem Morgen, läuft sie die Straße zwischen Avenitia und Gavina entlang. Dieses einfache Training soll den Körper in Schwung bringen und auch halten.
Während dieses kleinen Laufes jedoch, begegnet die Rangerin auch ein paar vereinzelte Menschen. An sich kein großes Problem, wenn der Weg nicht so klein wäre. Es ist kein sonderlich breit ausgebauter Weg und gepflastert ist er schon mal gar nicht. Somit möchten die meisten Reisenden es vermeiden in Gras oder Matsch zu treten. Dies macht diesen kleinen Auslauf durchaus auch zu einem kleinen Hindernissparkur.

Entlang dieses Weges läuft sie auf einer Frau mit zwei Pokémon an ihrer Seite zu, die etwas im Grass zu beobachten schien. Zunächst nicht wirklich davon interessiert, was sie nun dort beobachten erhielt Hibiki jedoch schnell eine Antwort. Eine Gruppe Porenta hat dort Rast gemacht. Hibiki hat diese Pokémongruppe jedoch aufgescheucht durch ihren lauf, der für die Porenta so zu verstehen ist, als wen ein Raubpokémon auf der Jagt wäre nach einem Porenta. Etwas eigenartig nur, das die Pokémon als Fluchtroute genau den Weg nehmen, wo sich der angebliche „Jäger“ befindet. Hibiki musste somit abbremsen und das treiben beobachten.

Die junge Frau mit den zwei Pokémon an ihrer Seite gab eine Bemerkung dazu.
>>Sie haben die Pokémon erschreckt.<<
Selbst eines ihrer Pokémon schien diese Aussage treffen zu wollen.
Hibiki nickte darauf hin und geduldigte sich, bis die Porenta etwas weiter weg sich wieder nieder ließen.

>>Eine Gruppe Porenta. Aber das ist nichts weiter wildes. Sie hielten mich für ein Jägerin wahrscheinlich, die sich ein Porenta zum Frühstück schnappen wollte. Etwas ganz natürliches also, genauso auch die Flucht.<<

Da Hibiki nun steht, macht sie dabei kleien Denübungen um fit zu bleiben. Dabei beobachtet sie die junge Frau und ihre Pokémon. Ein Vulpix und ein Bubungus. Wobei letzteres in Einall nicht wirklich beheimatet ist. Vermutlich ist die junge Frau also eine Touristin von einem anderen Kontinent.

>>Im übrigen. Ich bin Frau Tachibana. Sie sind vermutliche eine Touristin hier oder?Dieses kleine Fee Pokémon ist in Einall zumindest nicht wirklich beheimatet, daher meine Vermutung. <<

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Re: Route 1

Beitrag von Gastam Di Feb 27, 2018 7:32 pm

Calluna & Hibiki
Post #040 :: Route 1
Sie hatte der jungen Frau nichts vorwerfen wollen, sie hatte lediglich eine Aussage getroffen, die ihr Vulpix mit einem Bellen noch einmal unterstrichen hatte. Ja, die Porenta waren verschwunden, wahrscheinlich weil sie dachten, dass sich ihnen eine Jägerin näherte. Irgendwie konnte Calluna nicht ganz nachvollziehen, wie man Pokémon überhaupt jagen konnte, aber darüber wollte sie sich nun nicht den Kopf zerbrechen. Sie beobachtete die junge Frau dabei, wie diese Dehnübungen machte. Sie selbst war nicht unbedingt der sportliche Typ und sie fragte sich, welchem Beruf die junge Frau wohl nachging. »Wahrscheinlich haben Sie recht.« bestätigte Calluna da noch, ehe sie auch schon gefragt wurde, ob sie eine Touristin war. Auch stellte sich ihr Gegenüber als Frau Tachibana vor. Calluna war eigentlich nicht darauf aus, mit ihrem Nachnamen angesprochen zu werden, aber wenn ihr Gegenüber ihren Vornamen nicht verriet, konnte sie das umgedreht natürlich nicht einfach so entscheiden. Sie bekam auch erklärt, warum sie glaubte, dass sie eine Touristin war - was nicht stimmte. Tatsächlich war sie hier in Einall geboren, nur nicht in einer Stadt in der Nähe. »Mein Name ist Calluna Adamaris - tatsächlich komme ich aus Tessera hier in Einall. Dass Luma mich begleitet, ist nur ein Zufall gewesen. Ich habe sie im Ewigenwald gefunden. Oder vielmehr sie mich.« erzählte Calluna da verträumt. Und danach hatte das Bubungus sie gar nicht mehr verlassen wollen. Nun war sie in ihrem Team und Calluna war ganz froh darüber. Auch wenn sie wohl eher nichts mit dem Weltall zu tun hatte. »Machen Sie oft Sport?« fragte sie schließlich nach, einfach weil es sie interessierte. Und weil die junge Frau ja ganz nett zu sein schien.
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Re: Route 1

Beitrag von Gastam Sa März 03, 2018 1:05 pm

Calluna & Hibiki
Post Nr. 3

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Die junge Frau gegenüber Hibiki stellte sich ebenfalls vor, wo der Name für die Rangerin eher wie eine Adlige klang. Doch dies war nur eine Vermutung. Ein Name kann klingen wie er mag. Einen Rang kann man dadurch nicht bestimmen und dies zu hinterfragen, wäre Hibiki auch etwas bescheuert. So lässt die Dame den Namen, Namen sein und hört der sprechenden Person weiter aufmerksam zu.

>>Aus Tessera kommen sie? Die stammen sie ja wirklich aus Einall. <<

Noch verwundert, dass Calluna doch aus Einall stammt und nicht wie vermutet aus einer anderen Region, wurde Hibiki auch schon aufgeklärt, woher das kleine Pilz Pokémon ist. Dennoch ist die Rangerin darüber erstaunt dass es dort aufzufinden war. Gleichermaßen war sie jedoch auch etwas erzürnt, da dies nur bedeuten konnte, dass man es hier frei lies.

>>Dann ist es sicherlich ein ausgesetztes Pokémon gewesen oder der Nachwuchs eines solchen Pokémon. …. So etwas könnte mich schon wieder aufregen...<<

Hibiki blieb ruhig und lies ihre aufgebrauste Stimmung an ein paar Faustschlägen in der Luft aus.

>>Luma sagten sie? Dann geben sie ihren Pokémon also Spitznamen? <<

Für die Rangerin wäre dies absolut unnötig. Ihr Libelldra ist ihr Partner oder auch guter Freund. Dennoch ist es ein wildes Pokémon welches eventuell eines Tages in der Natur zurückkehren wird. Ein Spitzname ist eine emotionale Bindung in einen Namen verpackt.Dies wäre für einen Ranger eine Katastrophe, da eine Trennung, sofern sie kommt nur noch schmerzhafter werden würde.

>>Bevor sie fragen sollten. Ich vergebe keine Spitznamen.<<

Die Dame hatte aber Interesse an Hibiki gefunden und stellte ihr nun auch eine Frage.

>>Ich mache regelmäßig Sport. Vom Klettern zum Laufen und Schwimmen. Ich kann es mir nicht erlauben groß zu schwächeln. Um meine Arbeit fortsetzen zu können, muss ich fit bleiben. <<

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Re: Route 1

Beitrag von Gastam Di März 13, 2018 12:35 pm

Calluna & Hibiki
Post #041 :: Route 1
Ja, sie stammte wirklich aus Einall und dass sie ein Bubungus bei sich hatte, lag nicht etwa daran, dass sie aus einer anderen Region kam. Vielleicht würde sie irgendwann einmal in eine andere Region reisen, wo man die Sterne besser sehen konnte, als es in vielen Städten Einalls der Fall war, doch erst einmal wollte sie ihre Heimatregion erkunden und kennenlernen, denn es war doch traurig, dass sie zwar hier lebte, aber kaum einen Ort so richtig kannte. Das wollte sie natürlich ändern, weshalb sie ihre Reise angetreten hatte. Natürlich lag das auch daran, dass sie keinen Studienplatz bekommen hatte, aber im Endeffekt zählte nur, dass sie jetzt hier war, bereit, mit Zola und Luma zu reisen und die Welt zu entdecken. Ihr nächstes Ziel war da natürlich Stratos City, aber bis sie dort angekommen sein würde, würden wohl noch ein paar Tage ins Land streichen.
Calluna erklärte, wo sie das Bubungus aufgetrieben hatte, woraufhin ihr Gegenüber eine Vermutung aufstellte, die Calluna so nicht unterstreichen konnte. Sie hatte zwar keine Ahnung, wie es mit vorherigen Generationen dieses Pokémon war, aber sie war sich sicher, dass Luma kein ausgesetztes Pokémon war. Als sie es das erste Mal getroffen hatten, waren da noch zahlreiche andere, leuchtende Bubungus gewesen. Nur Luma hatte ihnen den Weg gezeigt und war letztlich nicht von ihrer Seite gewichen. Ausgesetzt war es aber bestimmt nicht, da hatte es gar keine Anzeichen für gegeben und Calluna fragte sich, wie die junge Frau wohl darauf gekommen sein mochte. »Soweit ich das beurteilen kann, ist nichts dergleichen der Fall. Die Gruppe hat sich gut in den Wald eingefügt, als würden sie schon lange dort leben.« erklärte sie, was natürlich nicht erklärte, warum Bubungus in dem Wald anzutreffen gewesen waren. Vielleicht waren sie auch irgendwie anders dorthin gelangt? Ehrlich gesagt hatte Calluna kein Interesse daran, darüber nachzudenken. Lieber dachte sie an die Sterne oder außerirdische Lebensformen oder eben an ihre Reise. So langsam sollte sie sich wirklich auf den Weg machen, in die nächste Stadt zu kommen! Sie hatte sich schon viel zu lange hier aufgehalten. Doch das Gespräch mit der anderen war noch nicht vorüber, da sie nun fragte, ob sie ihren Pokémon Spitznamen gab. Nun...natürlich machte sie das! Das machte die Beziehung zu ihnen persönlicher - und einem Kind würde man ja auch einen Namen geben! Nicht, dass Pokémon und Kinder gleichzusetzen waren, aber Zola und Luma waren ihre Begleiter, ihre Freunde. Da hatten sie einen Namen einfach verdient! »Natürlich! Ich finde, dadurch wird das Band zwischen mir und ihnen noch einmal verstärkt. Außerdem heben Spitznamen sie von wilden Pokémon ab. Ich würde es nicht schön finden, Zola immer "Vulpix" zu rufen, wenn möglicherweise noch andere ihrer Art am selben Ort sind.« erklärte sie mit ruhiger Stimme und obwohl sie nicht ganz verstehen konnte, warum man seinen Pokémon keine Spitznamen gab, würde sie das gewiss nicht kritisieren. Jeder hatte da seine eigene Meinung, das war völlig in Ordnung.
Nun aber stellte sie auch ihrem Gegenüber eine Frage und erhielt natürlich auch sogleich eine Antwort. Offenbar trieb ihr Gegenüber oft und viel Sport, wohl wegen ihrer Arbeit, bei der sie fit bleiben musste. Was die Frage aufwarf, als was sie denn arbeitete. Polizistin vielleicht? Ranger? Feuerwehrfrau? Es gab da bestimmt unzählige Möglichkeiten und um es herauszufinden, blieb nichts anderes übrig als zu fragen. »Worin besteht denn Ihre Arbeit?« wollte sie also wissen, während sich Zola gelangweilt auf den Boden setzte. Das Vulpix wollte die Reise fortführen und nicht hier stehen und reden. Aber ein kleines Gespräch zwischendurch konnte da ja auch nicht schaden!
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Re: Route 1

Beitrag von Gastam Do März 22, 2018 10:42 am

Calluna & Hibiki
Post Nr. 4

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Die Dame hatte Hibiki gegenüber erklärt, dass sie in der Vermutung vom kleinen Pilzpokémon falsch lag. Doch was die Antwort war, ist für Hibiki wie ein Schlag im Gesicht gewesen.
Es ist kein einzelnes Pokémon gewesen, welches man irgendwo ausgesetzt hat, es wahr somit also doch sehr wahrscheinlich der Nachwuchs doch war es nicht mal eben ein Nachkömmling eines ausgesetztem Pokémon. Es war bereits eine ganze Gruppe von Bubungus hier in Einall.

Diese regionsfremde Pokémon können für das Aussterben einer ansässigen Spezies sorgen. Vermutlich für die örtlichen Tarnpignon. Ich muss mir das bei Möglichkeit genauer anschauen. Es gibt bereist genug Pokémonarten die von der Bildfläche verschwunden sind.

Einfache Beispiele sind hierbei Hoenn und Alola. Die ursprünglich lebenden Makuhita aus Hoenn sind vollständig ausgestorben, da man die Gattung aus Alola dort ansiedeln ließ. Dies sind Dinge die geschehen, wen man ein Pokémon aussetzt oder aber bei einer Überfahrt nicht darauf achtet, versehentlich Pokémon mitgebracht zu haben. In Alola haben sich diese Mitbringsel der Umgebung angepasst, doch ist unklar wie viele Arten dafür verschwinden mussten.

Frau Adamaris erklärte, warum sie Spitznamen bevorzugt und was diese so besonders in ihren Augen macht. Für Hibiki ist dies keine wirkliche Begründung, jedoch ist sie auch keine Trainerin und denkt in dieser Hinsicht generell anders.

>>Ich verbleibe einfach beim Namen der Spezies des Pokémon. Wenn ich mein Freund brauche, selbst wenn noch 20 weitere seiner Art um ihn herum wären, wüsste ich genau, dass ich mein Partner reagieren würde. <<

Hibiki war kurz still.

>>Auch wenn ich zugeben müsste, dass mein Pokémon ein Spitznamen besitzt. Dies liegt aber eher daran, dass ich es zu meiner Kindheit erhielt und mein früheres kam auf die Idee diesem Pokémon ein Spitznamen zu geben. Ab und zu verwende ich diesen zwar noch, aber ind er Regel bleibe ich bei dem einfachen Namen der Art des Pokémon. <<

Es dauerte nicht lange, eh ihr Gegenüber fragte was die Aufgabe von Hibiki war. Sie sprach schließlich von Sport und viel Bewegung, doch was für einem Beruf konnte sie damit nachgehen? Wenig Auswahl gibt es mit diesen Voraussetzungen nicht und wahrscheinlich hat ihr Gegenüber die Neugier gepackt.

>>Ich bin Rangerin hier in dieser Region.<<

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