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Beitrag von Yoshiam So Feb 10, 2019 7:02 pm

Inplay
mit Jim
#74
Na bitte! Da sollte einer nochmals sagen, man sollte nicht alles immer zuerst einmal probieren! Er hatte sich durch das simple Fragen bisher einiges erschnorrt. Sogar Pokébälle, um Pokémon zu fangen.
Jim erklärte ihm den Witz also doch noch, was dem Schwarzhaarigen ein Lächeln bescherte. Er fand es zwar nicht lustig, aber die Idee war klasse. Schade, dass dem leider nicht so war und er seine Pokémon weiterhin brav bei Joy abgeben müsste...
Danke für die Erklärung, fügte er nach einigen Sekunden der Stille - ungefähr ab dem Moment, wo ein Fortführen der Unterhaltung für viele peinlich wurde - verspätet an, weil es ihm erst zu jenem Zeitpunkt in den Sinn kam.

Jim gab ihm so präzise Informationen! Jetzt war er wirklich am Abwägen, ob er noch weiter hungern oder direkt ans Eingemachte gehen wollte.
Dann gehe ich mal vorkosten., entschied er sich schliesslich fürs Essen und zwinkerte, weil er untermauern wollte, dass das wohl ein Witz sein sollte. Vielleicht hätte er aber auch gar nicht probieren sollen, einen zu machen, nur weil Jim kurz davor seinetwegen scheiterte.
Jim erklärte ihm schliesslich ebenfalls auf Nachfrage, worüber er sich umhören wollte. Ich bezweifle, dass es in dieser kleinen Stadt irgendwelche Neuigkeiten zur Liga und deren Mitglieder gibt. Sich nach der nächsten Route oder gar schon der Arena in Stratos City umzuhören, klingt da vernünftiger., erweckte er schliesslich den Anschein, als würde er seine Gedanken aussprechen.
Viel Erfolg., ergänzte er noch kurz, ehe er sich von Jim abwandte, seinen rechten Arm kurz anhob um ihm zu winken und sich in die Richtung des kleinen Restaurants begab. Hoffentlich nicht. So gerne er Jim eigentlich Erfolg wünschen würde, er hoffte, dass seine Informationssuche bezüglich der Liga ins Leere verlaufen würde. Immerhin konnte er trotz seines kleinen Einwands nicht 100% davon ausgehen, dass Jim sich nicht doch informieren würde. Dass er noch in derselben Stadt schliesslich einer Kollegin begegnen würde, war dann wohl das Verschulden von Karma, falls ein solches existierte.

So kam er schliesslich bei dem Restaurant an, ehe er sich daran erinnerte, dass es eine dumme Idee gewesen war, bereits vorauszugehen, wenn Jim ihn doch einladen wollte. Nungut, wäre er Jim nicht begegnet, hätte er sich auch selbst versorgen müssen!
So ergriff er ein Tablett mitsamt Besteck und holte sich am Fast Food Stand erst einmal einen Hamburger, der im Namen irgendwas mit "Big" hatte. Als er diesen entgegen nahm, fragte er sich auch sogleich, warum er überhaupt Besteck mitgenommen hatte.
Schliesslich wählte er einen Sitzplatz am Fenster und machte sich daran, den ersten Hunger zu bewältigen. Dabei nutzte er jedoch das Besteck - Jim war ja noch nicht gerade da - und vermied es, das fettige Essen mit den Händen anzufassen.
Er wollte seine Pokébälle nicht mit schmierigen Händen entgegen nehmen und die Toilette kostete leider. Da empfand er diese Esstrategie als einen guten Weg, vernünftig einzusparen. Ausserdem verzichtete er auf den Shop! Er war leider trotz seinen finanziellen Prioritäten ein elender Impulskäufer. Wenn da neue, schimmernde Finsterbälle wären, hätte er sich direkt welche zugelegt.

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Beitrag von Jim Helconam Mo Feb 11, 2019 12:50 pm

Reaktion wie erwartet. Schweigen. Wenn auch nur kurz, doch es war fast witziger als der Witz an sich, eine Erklärung abzugeben und daraufhin das pure Schweigen seines Gegenübers zu vernehmen. Seltsamerweise bedankt er sich für die Erklärung, als eher darauf einzugehen, dass ich ihn indirekt als eine Art wilde Fressmaschine beleidigt habe. Besser so, denn das war auch gar nicht meine Intention.

Er verwirrt mich immer wieder. Vor einem Moment noch sagte ich ihm, er könne, wenn er wolle, gerne schon mal vorgehen, sei ihm Sättigung seines Heißhungers lieber, als ein langweiliger Spaziergang durch einen Laden. Dann schien er es als verpflichtend an, mitzukommen und dann will er doch wieder gehen. Na von mir aus. Ich nicke. "Alles klar. Dann geh ruhig schon mal vor. Wie gesagt, dauert ja nicht lang.", sage ich. Auf seinen Kommentar gehe ich recht wenig drauf ein. Noch während ich mich wegwende, schaue ich nochmal kurz zu ihm. "Denke ich auch nicht, aber man kann ja mal schauen. Vielleicht gibt es auch andere interessante Neuigkeiten. Es soll auch mal vorkommen ,dass ein legendäres Pokémon gesichtet wurde. Dann kann man alle Trainer immer aus dem Center rennen sehen. Ist ganz witzig.", sage ich schmunzelnd.
"Danke. Dir auch. Sieh zu, dass es auch etwas teilwiese leckeres ist, aber bitte nicht zu teuer, ich bin auch nur ein Trainer", antworte ich humorvoll auf seinen Erfolgswunsch, bevor ich losgehe. Mal sehen, was daraus wird.

Im Laden sehe ich mir erst das Sortiment an Items an, die sie hier führen und für Trainer geeignet sind. Tränke habe ich noch. Verartztet wurde Angus von Yohsi, soweit ich mich erinnere. Da brauche ich keinen neuen Zusatz. Nur der Vorrat von nur 10 Bällen sind, meines Erachtens etwas wenig, weshalb ich erwäge, dort etwas aufzufrischen.
Man merkt, dass es echt nur ein Laden eines Centers ist. Viel Auswahl gibt es wenig und vor allem das Sortiment außerhalb der Pokémonzucht ist auch nur spärlich vorhanden.
Nach meinem kurzen Einkauf, der wirklich gar nicht so lange gedauert hat, und einem kleinem Plausch mit einem Trainer aus Oreon City geselle ich mich zum Restaurant, das mir eher wie eine Mensa vorkommt.
Langsam lasse ich meinen Blick durch den Raum schweifen und achte dabei, einen möglist allein sitzenden, schwarzhaarigen Typen zu finden. An den Eingang hat er sich zumindest nicht gesetzt. Erst, als ich rüber in Richtung Fenster blicke, sehe ich den Herren, der freudig Fast food mit Besteck zu sich nimmt. Immerhin eine zivilisierte Methode. Ich mag fettiges Zeug nicht.
Nachdem ich ihn lokalisiert habe, schaue ich für mich, was man hier gutes zum Essen bekommen kann.
Nach etwa fünf Minuten komme ich mit einer Portion Nudeln an den Tisch am Fenster zum Herren, der, anstelle >>schauen, was es zu Essen gibt<<, >>Ich fang schon mal an. Kann ja noch Jahre dauern, bis der kommt<<, bevorzugt hat. "Es gab nicht viel zu sehen. Hast nichts verpasst. Viele Prospekte, Hefte und sonst nur das Übliche Zeug, dass es in einem Laden eines Centers zu kaufen gibt.", erkläre ich, ehe er fragen kann und mache mich an meinen Nudeln her.
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Beitrag von Yoshiam Fr Feb 15, 2019 11:59 pm

Inplay
mit Jim
#75
So war er schliesslich alleine an seinem Fensterplatz und machte sich daran, das ungesunde Essen herunterzuschlingen. Dabei sinnierte er über Jims Worte und stellte sich vor, wie die Menschen reagieren würden, wenn wieder ein legendäres Pokémon gesichtet wurde. Wahrscheinlich verblieb er meist einfach zu wenig lange - nur so lange wie nötig - in Pokémon Center, um so ein Ereignis überhaupt erleben zu können. Ob die Leute es wohl lustig fanden, wenn man sich dabei einen Scherz erlaubte?
Er stützte seinen Kopf auf seiner Rechten und blickte zum Fenster hinaus, während er sich selbst fragte, ob er überhaupt aufgeregt sein würde bei einer solchen Sichtung. Verrückter als sein kleidungsbesessenes Darkrai oder inmitten einer Ultrabestienkatastrophe konnte eine Sichtung doch nicht mehr werden.

So kam es auch, dass er seinen Blick erst wieder abwandte, als er Jims Worte vernahm. Dabei blickte er während dem Zuhören stumpf auf dessen Portion und fragte sich, warum der Grünhaarige nicht auf ihn gewartet hatte. Oder war das auch nur eine Vorspeise? Fur Yoshi zumindest war es ein Rätsel.
Im Grunde wollte er sich selbst aber auch nur von der Feststellung ablenken, dass Jim trotz seiner Unerfahrenheit stets so gut vorbereitet, sorgfältig und mit Eifer dabei war. Er hingegen hatte - zumindest damals als Grünschnabel - auch vielerlei Glück. Anders konnte er sich zumindest jetzt im Nachhinein, wo er doch erfahrener wurde, vieles nicht erklären.
Hat dir jemand gesagt, dass du dich so gut vorbereiten sollst?, wollte er schliesslich dann doch in Erfahrung bringen, bevor er das letzte Stück seiner Mahlzeit verschlang. Aber es war ihm wirklich ein Rätsel, woher der Junge diese Motivation oder auch das Wissen, was er tun sollte, nahm. Yoshis Talente waren auf ein paar wenige Sachen beschränkt, für die er sich auch interessierte. Daher fiel es ihm nur noch umso schwerer, Jims Motivation nachvollziehen zu können.
Er erhob sich schliesslich, um sich Nachschub zu holen. Dabei hielt er jedoch inne und fixierte seinen Blick abermals auf Jims Teller. Er versuchte, irgendwie ausfindig zu machen, ob es sich lohnte, diese Nudeln zu probieren. Natürlich könnte er einfach bei Jim nachhaken und sich auf dessen Geschmack verlassen, aber der bisher gezeigte Eifer des Grünhaarigen motivierte ihn zumindest, sich selbst besser schlau zu machen. Eine eigene Beurteilung zu erstellen.
So war es mittlerweile fast eine Minute, bei der er den Blick nicht weichen liess und zumindest von einem Mädchen, das alleine ein paar Tische entfernt speiste, ebenfalls angestarrt wurde. Wobei, das war so nicht ganz richtig. Sie beobachtete eher die Szene an sich, während ihr Strawickl  auf ihrem Schoss vor sich hin döste.
Yoshi fiel seine Umgebung jedoch weiterhin nicht auf.

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Beitrag von Jim Helconam Sa Feb 16, 2019 10:41 pm

Ich realisiere, dass ich das erste Mal das Pokémon-Center wirklich als Trainer nutze.
In Ewigenau war ein Besuch gar nicht so unüblich, vor allem, wenn man lernen sollte, ein Pokémon nach einem Kampf zu versorgen. Bestenfalls in ein Pokémon-Center zu bringen.
Es ist, als würde man das erste mal ohne Begleitung Auto fahren, noch dazu kommt es mir so vor, als hätte ich einen Beifahrer. Aber genau deshalb war ich ja in Ewigenau. Viel kann man ja nicht falsch machen, auch, wenn man grade realisiert, dass man das erste mal auf eigene Faust mit jemanden in einem Center isst.
Yoshi hingegen scheint ständig in Gedanken. Dafür, dass er sich als appetiethabenen Menschen vorgestellt hat, scheint er ganz schön nachdenklich. Na ja, umso mehr freut sich mein Geldbeutel, wenn er nicht so viel isst, wie ein verfressenes Grillchita.
Besser, er begnügt sich bescheiden mit seinem Hamburger mit Besteck. Schon seltsam, dass man in einem Restaurant Fast Food bestellt, aber dann noch zivilisert mit Besteck. Yoshi ist ein interessanter Kerl und wirkt dabei so unscheinbar.
Wenn ich weiter mit ihm reise, würde ich gerne irgendwann mal die Maske von seinem abnehmen und wissen, was für eine Art Mensch er denn nun wirklich ist.
Sein zuvorkommenes, unscheinbares und höfliches Verhalten stört mich nicht, nur die Gedanken, es mit jemand anderem zu tun zu haben, als ich denke, der hier sitzt. Dabei denke ich nur an das Pokémon, welches er nicht untersucht haben wollte, als auch seine nachdenkliche Art.

Sein nächster Satz schien mir etwas kurios. Ob mir jemand sagte, ob ich mich vorbereiten soll, bevor er seinen letzten Bissen herunterschlukte. Was war das denn für eine Frage?"Nun, nein. Eigentlich nicht. Aber was ist so verkehrt daran? Aber ganz ehrlich, so organisiert bin ich überhaupt nicht. Was ist denn schon Großes dabei, einfach in ein Center zu gehen, etwas zu kaufen und dann zu essen? Das ist doch die Basis, die jeder können sollte.", antworte ich ihm, worauf er aufsteht und wieder inne hält. Ob ich jetzt Angst haben sollte? Ach, nicht in einem Center, aber seine Art macht mir schon irgendwie etwas Bange. Ich spieße eine neue Nudel auf. "Schon fertig, oder holst du dir einen Nachschlag? Ich kann dir den Salat empfehlen. Hab gehört, er soll aus Gärten von Pflanzenpokémon stammen. Und die Qualität ist nicht ganz ohne, glaub mir.", sage ich grinsend und nehme die nächste Nudel in den Mund.
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Beitrag von Yoshiam Sa Feb 23, 2019 12:38 am

Inplay
mit Jim
#76
Jim schien da wohl nicht seiner Meinung zu sein, sehr organisiert zu sein. Für ihn war es wohl simples Grundwissen. Yoshi versuchte sich seinen Schmach nicht anmerken zu lassen, biss aber doch ein wenig fester auf den letzten Happen als geplant. Wahrscheinlich hatte der Grünhaarige auch Recht. Immerhin war Jim der Erste, dem Yoshi diese Frage stellte.
Du gehst aber noch den Extraschritt. Siehst hier die Gelegenheit, eventuell wertvolle Informationen zu holen., zeigte er sich nun doch etwas gesprächiger und offenbarte seine Beobachtungen.
Das ist nichts Schlechtes., wollte er schliesslich noch richtig stellen. So für den Fall der Fälle. Immerhin war Jim ihm immer noch ein Rätsel und daher war es besser, einmal mehr .zu vorsichtig zu sein, statt unabsichtlich ans Bein zu pinkeln. Zumindest schätzte er seine Gesellschaft und wollte ihn nicht vergraulen.
Nachdem er schliesslich Jims Teller studierte, wurde er aus dieser Art Trance gerissen, als sich dieser erkundigte, ob er denn schon fertig gespeist hatte. Etwas überrascht weitete sich sein Blick kurz, ehe er kurz den Kopf schüttelte, um wieder zurück ins Jetzt anzukommen.
Der Salat...? Also, ehm... Ja, natürlich Nachschlag! Er brauchte etwas, um sich wieder deutlicher auszudrücken, aber er schien nun wieder voll im Jetzt zu sein.
So stellte er sich schliesslich wieder an und... nahm den Salat. Und auch noch dieselben Nudeln wie Jim, weil sein Anstarren ihn zu keinem Ergebnis führen wollte. Also würde er sie einfach probieren.
Gedacht, getan. Auf dem Rückweg zum Tisch stolperte er allerdings über das Strawickl, das von den unruhigen Bewegungen seiner Trainerin geweckt und wieder auf den Boden gesetzt wurde. So legte er sich schön der Länge nach hin und verfluchte die Grösse dieses winzigen Pokémon. Als ob da jemand runtersehen würde...!
Das Porzellan des Nudeltellers zerbrach, während er zumindest das Salatglas gerade noch retten konnte.
Das Mädchen erhob sich. "Oh, das tut mir leid! Ich habe kurz nicht auf Tutti aufgepasst und... jetzt haben wir diesen Salat." Yoshi konnte aus dem Augenwinkel heraus erkennen, dass ihr Mund leicht zuckte. Sie fand diesen Wortwitz mit dem Salat wohl gerade lustig, schien sich aber aufgrund der Situation zurückzuhalten. Der Schwarzhaarige konnte ihre Reaktion nicht nachvollziehen und beschloss, darüber keine weiteren Gedanken zu verschwenden oder sich irritieren zu lassen.
Kein... Problem..., gab er etwas erschöpft zurück und richtete sich wieder auf. Währenddessen musterte er kurz das Strawickl, welches aber zumindest unverletzt schien. Ein Glück! Dafür hatte er nun wirklich den Salat: Aufmerksamkeit. Dabei konnte er ausgerechnet diese nicht ausstehen.
So winkte er ihr schliesslich, ehe er sich zurück mit schnellen Schritten an Jims Tisch setzte, die Gabel rausfischte und einen Happen Salat probierte.
Schmeckt wirklich gut., zeigte er sich mit Jims Empfehlung zufrieden und schien nicht auf den Scherbenhaufen einzugehen. Zunächst zumindest. Für zwei Happen.
Denkst du, die lassen mich das hier, er verwies auf das, was von den Nudeln übrig geblieben ist, behalten?, wollte er schliesslich Jims Meinung wissen. Das Servicepersonal schien ihn noch nicht bemerkt zu haben, beziehungsweise schien er von dem einen Koch hinter der Theke mit hochgezogener Augenbraue beobachtet zu werden. Er hatte sich wohl das Ganze angesehen, war aber scheinbar zu faul, seinen Posten zu verlassen. Ausserdem hatte er ohnehin noch Kunden zu bedienen, welche ihre Aufmerksamkeit nun wieder auf ihn richteten.
Yoshi bezweifelte jedenfalls, dass sie etwas mit den Scherben anfangen könnten. Anders als er. Immerhin musste er Rino noch füttern, was aber zum Glück in Notfällen nicht sonderlich kompliziert war, da das Schlingking eh alles, was es zu essen bekam, verschlang. Auch Pokémon Center Wände, wie er damals feststellen konnte.

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Beitrag von Jim Helconam Fr März 01, 2019 12:07 am

Dieser Typ ist sturr wie Angus, was seine Meinung angeht, ich sei organisiert.
Und ehrlich gesagt, weiß ich nicht, wie ich mit diesem Lob so recht umgehen soll.
Ob er das nur sagt, weil ich ein Trainer-Neuling bin? Ich versuche halt nur nichts falsch zu machen. "Ja, ich war, bevor ich meine Reise antrat, ein Jahr in Sinnoh. In Ewigenau habe ich mir immer viel von Trainern abgeguckt, die mitunter auch jünger waren. Da war ein Abstecher in ein Pokémon-Center nahezu immer Pflicht, wenn man nicht schnell wo anders hin musste. Es war auch mein erstes wirkliches Treffen mit Angus, aber ich schweife ab. Jedenfalls habe ich von dort die meisten Erfahrungen, was die Checkliste eines Centeraufenthaltes mit sich bringt.", erkläre ich ihm. Ich frage mich, wie man laut Yoshi denn in ein Center geht. "Bist du nicht selbst Trainer? Wie machst du das denn immer, wenn du in ein Center gehst?", frage ich vorsichtig und versuche, nicht zu aufdringlich zu kingen. Aber interessieren tut es mich halt schon. Außerdem kann ich es mir nicht verkneifen, ihn dabei nicht zu mustern. Außer dem, dass er viele dunkle Sachen an hat, ist nichts wirklich auf irgendetwas zu schließen. Die Pokémon, die er nutzt sind Fyffien, Kramurx und sein neues Yorkleff, das er jetzt neu gefangen hat, die ich kenne. Wenn ich darüber nachdenke, scheint er entweder seine Pokémon nicht entwickeln zu wollen, oder andere Ziele, als das Trainieren von Pokémon im Kopf zu haben. Ich bin sehr gespannt, was er alles für Pokémon sonst noch alles besitzt, aber ich weiß nicht, ob ich wirklich fragen soll. Zudem würde mich noch sein Level interessieren, also das Niveau seiner Kämpfe, oder ob er überhaupt kämpft. Kann ich sicher alles irgendwann mal erfahren.

Als er grade aufsteht und meiner Empfehlung nachkommen möchte, nicke ich und konzentriere mich wieder auf mein Essen. Wieso hab ich mir den nicht auch geholt? Na ja. Ein andern mal.
Während ich am Essen bin, achte ich entweder auf meine Umgebung in meinem Sichtfeld, oder ich in Fleyern, die ausgelegt sind. Ich kann es kaum noch erwarten, mal zu sehen, wie es meinen Pokémn wieder geht. Auf Elezeba bin ich ja sehr gespannt, zumal ich es grade erst gefangen habe.
Währen ich in Gedanken versunken mein Essen kalt werden lasse, höre ich irgendwann einen lauten Knall, der mich aus meiner Trance weckt. Zumal der nicht grade weit weg war. Ich drehe mich um, um hinter meinem Sitz zu sehen, was dort vor sich geht und sehe meinen Reisegefährten lang auf dem Boden liegen. Ich schaffe es grade mal, aufzustehen und weiter zu schauen, doch ein Mädchen war etwas schneller als ich. Wohl die Trainerin des Strawickls, welches mir erst jetzt auffällt. Immerhin hat er seinen Salat retten können.
Dem Strawickl geht es gut, nur hat es grade wohl den Schrecken seines Lebens bekommen. Schon etwas unverantwortlich, dann auch noch fast zu lachen!
Er klärt die Lage und setzt sich wieder zu mir. Auch ich setze mich wieder. "Die scheint ihr Strawickl grade erst gefangen zu haben. Jedes Pokémon dieser Größe wüsste, wie gefährlich Gänge sind.", sage ich immer noch etwas empört über ihr rücksichtsloses Verhalten, aber im Endeffekt muss das Strawickl und Yoshi ihr vergeben. Währenddessen hat er seinen erste Happen Salat gegessen und einen positiven Kommentar abgegeben. Ich nicke. "Natürlich. Wenn du solcher Herstellung eins anvertrauen kannst, dann ihre gute Qualität.", erkläre ich ihm erneut.
Erst seine nächste Aussage verdutzt mich etwas. Er will die Scherben behalten?
Na, er wirds wissen. "Also... was ich mir denken kann ist, dass du es einzig, oder je nach Absprache die Trainerin, bezahlen musst. Dann gehören diese Scherben rechtlich ja auch dir. Natürlich kannst du das behalten, sonst würde es wohl im Müll für einige Unratütox liegen bleiben., antworte ich überlegend auf seine Frage. Ich schmunzle kurz. "Oder bist du etwas abergläubisch? Es heißt ja, dass Scherben durchaus Glück bringen.", tippe ich. Was soll man sonst mit Scherben anfangen? Außer sich schneiden?
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Beitrag von Yoshiam Fr März 08, 2019 10:01 pm

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#77
Zufrieden stellte er fest, dass er wohl doch die richtige Vorgehensweise an den Tag legte, als Jim länger ausschweifte. Also hatte sich Jim da einiges abgeschaut! Das klang für Yoshi nun nachvollziehbar, weswegen er ihm auf seine Ausführung dankbar nickte.
Schliesslich wollte Jim aber in Erfahrung bringen, ob Yoshi denn nicht selber Trainer wäre und wie er so verfahren würde.
Ja. Seit... 11 Jahren?, antwortete er zunächst auf die erste Frage, die wahrscheinlich gar keiner Antwort bedurfte. Ich habe mir damals vieles von meinem Absol beibringen lassen., begann er schliesslich auch, auf die andere Frage zu antworten.
Yoshi beugte sich etwas näher zu Jim, als dürfte er die nächsten Worte nicht zu laut sagen, ehe er mit leiserer Stimme fortfuhr, Sie ist eine alte Schachtel. Er lehnte sich wieder zurück und schien sich etwas von Jims Gesprächigkeit angesteckt zu haben: Jedenfalls wurde ich also regelrecht zu meinem ersten Pokémon Center gezwungen und habe mir damals auch ein paar Sachen abgeschaut, aber eben viel durch Probieren und Fehler machen gelernt, weil ich... Er blickte etwas zur Seite, da ihn dieser Fakt wohl nicht gerade mit Stolz erfüllte. Mit Menschen nicht so gut konnte. Eigentlich immer noch nicht supergut. Aber er hatte bereits einiges gelernt, fand er. Ausserdem wollte er optimistisch bleiben, weswegen er die Vergangenheitsform nutzte.

Nachdem Strawickl-Dilemma ging es zur Essens-Runde 2. Wobei es eher die Runde mit dem nur noch halbwegs brauchbaren Essen war.
Jim mutmasste schliesslich auch noch darüber, wie lange das Mädchen ihr Strawickl wohl bereits besass. Er nickte. Immerhin war es nicht gerade unwahrscheinlich, in einem Pokémon Center eben auch frischgebackenen Trainerpokémon zu begegnen.
Wir haben beide unsere Lektion gelernt. Immerhin würde das Strawickl nächstes Mal vorsichtiger sein und er selber würde mehr auf den Boden und kleine Pokémon achten. Nur leider musste ausgerechnet sein Essen dafür büssen!
Jim lobte unterdessen erneut die Herstellung des Salates, zumindest wirkte er ziemlich überzeugt davon. In Yoshis Augen wirkte das aber langsam besonders überzeugt. Zumindest würde er sich das im Hinterkopf behalten. Der Salat war aber wirklich gut, also könnte er bei seinem nächsten Koch-Einkauf ja mal darauf achten, einen Salat mit derselben Herstellungsweise zu bekommen. ...wobei er auf solche Einkäufe wohl noch eine Weile verzichten würde.
Schliesslich gab Jim auch seine Gedanken zu den Scherben preis. So wie er klang, könnte der Schwarzhaarige diese also nach dem Bezahlen behalten. Jim vermutete aber auch, dass Yoshi eventuell abergläubisch war.
W-was?, entging es ihm dann doch etwas verwundert, zumal er zum ersten Mal davon hörte, dass Scherben Glück brachten. Ich glaube an Flüche von Geistpokémon. Aber Glück kann man immer gebrauchen.
Er lächelte schliesslich, holte sich einen weiteren Happen des Salates, der irgendwie die Ess-Reihenfolge verfehlte und versuchte sich den Geschmack einzuprägen.
Danke für deine Info. Statt die Scherben eben in einer Mülltonne zu verschwenden, kann ich sie auch direkt an Rino verfüttern., setzte er wieder an, als er geschluckt hatte, um Jim endlich etwas mehr aufzuklären.
Er verwies mit einer Kopfbewegung zu dem Pokéball in seiner Umhängetasche, die er leicht öffnete. Wenn er eh noch länger mit Jim reisen würde, könnte er sein kleiner Nimmersatt von Schlingking ohnehin nicht ewig verstecken. Da empfand er es als eine gute Idee, Jim langsam, rücksichtsvoll und gaaanz vorsichtig darauf vorzubereiten. Soweit der Plan jedenfalls.

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Beitrag von Jim Helconam Sa März 09, 2019 10:59 pm

Seit Elf Jahren ein Trainer? Nagut, soweit er erzählt hat, ja auch schon mit einem kleinen Minijob. Aber dann müssten seine Pokémon ja bereits auf einem extrem hohem Level sein, wenn er sie stets trainiert hat. Ob er schon mal den Champ herausgefordert hat? "Seit Elf Jahren? Dann warst du ja sicher schon viel unterwegs! Sag mal, kennst du den Champ? Oh, oder hast du mal gegen ihn gekämpft? Oder... oder warst du zuerst in anderen Regionen und Einall ist deine nächste? Oder... oder bistt du schon mal einem Legendären Pokémon begegnet?", konfrontiere ich ihn plötzlich, aber wenn er Elf Jahre bereits unterwegs ist, dann MUSS er ja etwas kennen! Irgendwelche Geschichten parat haben, oder viele Abenteuer erlebt haben!
Schon seine erste Erzählung beeindruckt mich schon, da er von einem Absol trainiert wurde. Der muss eine echt enge Beziehung mit Pokémon haben!
Nur seine nächste Aussage enttäuscht mich ein wenig, dasss er eins seiner Pokémon als "Schachtel" bezeichnet. Hätte er etwas lieber ausdrücken können. Aber nochmal will ich ihn jetzt nicht ins Wort fallen.

Also hat er am Ende kein gutes Verhältniss mit anderen Menschen gehabt. Aber wenn das so ist, dann muss er ja ein wahrer Experte sein, was das Überleben in der Natur angeht. Ich muss gestehen, dass ich in diesen Bereichen Beeren oder richtig Zelten, weit weg von einer Zivilisation ein wenig geschlafen sein zu habe.
Vielleicht kann er mir etwas beibringen. Ich weiß, dass der Weg nach Orion City etwas länger ist, als der zwischen Gavina und Avenetia. "Das mit dem Menschenproblem scheint ja nicht all zu schlimm zu sein, wenn du mich aushällst.", meine ich scherzhaft.

Nach der Aktion mit dem Strawickel ist meine Stimmung immer noch etwas gereizt. Dass es wirklich solche Trainer gibt, die nicht auf ihre Pokémon aufpassen können und sie dann noch gefährden. Ich weiß, dass Angus sturr und dickköprig ist, aber bei ihm weiß ich zumindest, dass er aufpassen kann, wenn ich dies grade nicht tue. Bei meinem neuem Elezeba... ich würde es lieber draußen im Freien wenn dann essen lassen. Noch weiß ich nicht, wie es auf andere Menschen reagiert, oder wie wild es wirklich noch sein kann. Vielleicht mag es auch keine Gebäude. Na ja, es reicht, wenn man eine Schale bezahlen muss. "Sag mal, wer bezahlt eigentlich die Schale? Du oder ich?", frage ich kurz vom Kontext weit entfernt. Ich mein, eigentlich gehen die Kosten ja auch mich, aber was mit Scherben ist, oder ob das ein Sonderfall ist, würde ich gerne leiber von ihm wissen. Außerdem möchte ich nicht mehr über diesen Vorfall reden. Er regt mich nur auf.

Ich schaue etwas verwirrt, als er verwundert über meine Aussage war. Entweder hat ihn das noch nie jemand gefragt, oder er hatte sehrwohl schon viel damit zu tun. Grade als ich ansetzen wollte, um ihn meine Aussage nochmal mit anderen Worten zu erklären, beginnt er jedoch vor mir zu erklären.
Ich nicke, sage aber erstmal nichts. Flüche von Geistpokémon haben mich noch nie interessiert, was zumal auch daran liegt, dass ich generell nicht so viel von Geistpokémon halte. Ich höre halt immer nur, dass sie meistens immer nur für Schrecken vernatwortlich sind. Besonders in der Wildbahn. Und wenn er jetzt auch noch von Flüchen redet, will ich gar nicht genau wissen, was er damit meint.
Aber wenn ich mich richtig erinnere, erfordert die Attacke Fluch doch das KO des Anwenders, wenn der vom Typ Geist ist. Wer tut sowas?
Während ich mit meine Gedanken wieder sonst wo bin, erzählt mein Mitreisender etwas über das Pokémon, dass er nicht Joy geben wollte.
Es frisst Scherben und heißt Rino. Ein Rihorn vielleicht? Aber die essen keine Scherben. Vielleicht ein Unratütox oder dergleichen.
Er öffnet den Pokéball etwas, aber erkennen tue ich nicht wirklich etwas. "Zeigs mir am Besten draußen.", beschließe ich. Giftpokémon und Restaurants sind keine guten Freunde.
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Beitrag von Yoshiam So März 10, 2019 10:18 pm

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#78
Es schien so, als hätte er mit einer simplen Aussage etwas losgeritten, das er nicht so schnell aufhalten könnte. Jim überfiel ihn regelrecht mit Fragen und erst jetzt realisierte der Schwarzhaarige, dass 11 Jahre eine lange Zeit waren. Jedenfalls war er mit all den Fragen etwas überfordert, sodass er kurz seufzen musste und sich die Schläfe massierte, um den Redeschwall in Ruhe nochmals im Kopf zu sortieren.
Du hast wirklich ziemliche Champ-Flausen., kommentierte er schliesslich und stützte seinen Kopf mit seiner Rechten etwas gelangweilt ab. Es war ihm unverständlich, woher so viele junge Trainer die Begeisterung dafür hernahmen. Oder warum man überhaupt berühmt sein wollte. In seinen Augen überwogen die Nachteile und langweilig war es meistens auch noch.
Aber legendäre Pokémon finde ich auch toll. Stell dir vor, du lernst eines kennen und dann stellt es sich als ganz anders heraus, als dass man es sich erzählte. Das wäre mal interessant. Er lächelte nun. Sein Darkrai war definitiv "ganz anders als erwartet" im positiven Sinne. Nur dank ihm, seiner friedfertigen Art und seiner Zuverlässigkeit konnte er auch mal eine Pause von der dominanten Persönlichkeit seines Absols nehmen. Ansonsten hätte er die Absoldame nie jemand anderem in Obhut geben können, ohne dabei sich nicht durchgehend um das Wohl der Betreuung zu sorgen. So konnte er sich auch in Ruhe auf seine anderen Pokémon konzentrieren, die bisher immer etwas zu kurz kamen. Vor allem sein Kramurx, mit dem er sich lange nicht gut verstand.
Ich komme wahrscheinlich aus Einall, war aber viel in Johto unterwegs, bis es zu einem Überfall einer kriminellen Organisation bei einem Wettbewerb kam., vertraute er ihm schliesslich an. Zumindest vertraute er Jim so weit, dass er ihm nicht unbedingt zutraute, dass dieser irgendwas mit diesen Organisationen zu tun hatte. Das waren seiner Meinung nach schon mal interessante Informationen, lenkte das Gespräch in eine andere Richtung und beantwortete wenigstens eine Frage von Jim etwas genauer.

Jim erwiderte ihm schliesslich auch, dass das Menschenproblem wohl nicht so gross war, wenn er ihn aushielt. Der Schwarzhaarige schaute ihn nur etwas perplex an, blinzelte kurz, wusste aber trotzdem nicht, was genau Jim damit meinte. Zumindest wusste er nicht wirklich, was er mit "mich aushältst" sagen wollte. Ihn hungern zu lassen? War das ein Kompliment?
Nachdem er sich nach der Strawickl-Aktion wieder gesetzt hatte, wollte Jim in Erfahrung bringen, wer denn die Scherben bezahlte. Gute Frage. Wirklich wollen tat Yoshi das nicht. Auf der anderen Seite aber war das auch nicht Jims Aufgabe. Ausserdem kam er ja bisher auch immer selbst für Spesen durch Selbstverschulden auf. ...wobei eigentlich sowohl er als auch das Mädchen hätten besser aufpassen können.
Das kann ich machen., beantwortete er kurz und knapp, ehe er sich endlich dem widmete, was von den Nudeln noch übrig blieb. Er durfte auch für die Pensions-Kosten dieses Pokémon Eis von seinem Despotar aufkommen und die Zinsen gingen sowieso immer mehr in die Höhe. Da machte eine Schale für das eigene Gewissen den Braten nicht mehr fett, wenn sich diese Kleinausgaben nicht summierten.

Als er mit seiner langsamen Vorbereitungstaktik anfing, wünschte sich Jim schliesslich, dass er ihm Rino draussen zeigen sollte.
Sicher?, entging es ihm dann etwas verwundert, zumal er sich irgendeine langsamere Herangehensweise vorgestellt hatte. Auf der anderen Seite aber war das in seinen Augen auch ein guter Check, um Jim etwas besser kennenzulernen. Die letzte Person, die Rino kennenlernte, war ja eher von Ekel und Verachtung ergriffen. So sehr, dass sogar die Pokémon dieser Person nicht mehr zwischen dem, was damals passierte und Yoshis gefrässigen Kollegen differenzieren konnten.
Der Schwarzhaarige hatte jedoch sehr wenig für Vorurteile übrig.

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Beitrag von Jim Helconam Mi März 13, 2019 3:49 pm

Die Antworten die er mir gab, waren nicht sonderlich meinen Vorstellungen, aber teils schon ausreichend. Nur, was meinte er mit "Champ-Flausen"? "Was meinst du mit Flausen?", frage ich ihn, da mir dieses Wort nicht wirklich ein Begriff ist.
Was jedoch sein Wissen über legendäre Pokémon angeht, ist er schon etwas offener.
Zumindest von einem gewissen Standpunkt aus. Erzählt hat er mir nicht, ob er jemals eins getroffen hat, eher, was seine Meinung ist. Ich kann mir vorstellen, dass legendäre Pokémon es auch nicht gern hätten, wenn jemand über eine Begegnung mit ihnen erzählt. Schließlich sind sie äußerst selten, aber auch wild.
"Aber wenn dies so wäre, wie würden denn dann die ganzen Erzählungen zurstande kommen? Etwa durch Klatschreporter oder so etwas in der Art? Also ich für meinen Teil mache mir kein Bild von legendären Pokémon, wie sie wohl sein mögen, oder wie sie den Umgang mit ihnen fordern. Die Chance gleicht gleich Null, dass ich je einem Begegnen werde. Und wenn, dann bestimmt nur beim Vorbeilaufen.", spreche ich ganz ehrlich. Seltene Pokémon wären nicht selten, wenn sie nicht selten wären. Und sie haben auch bestimmt besseres zu tun, als für so ne halbe Portion hier überhaupt einen Blick rüberschweifen zu lassen.
"Aber ist auch nicht so schlimm. Ich bin erstmal froh, wenn ich es mit einem starkem Team überhaupt bis zu Liga schaffen werde.", füge ich noch hinzu und merke, dass ich aufhören sollte, weiter nachzudenken. Es macht mich depressiv.

Als nächstes geht er auf den einzigen zumindest von ihm vollständig geantworteten Punkt ein, den ich gefragt habe: Wo er her kommt.
Zwei Sachen sind aber etwas schräg. Erstmal erwähnt er, dass er wahrscheinlich aus Einall kommt. Könnte sein, dass er einen kleinen Spaß machte, da das wohl offensichtlich wäre.
Und dann redet er noch von einer kriminellen Organisation. "Klingt doch nach einer Aufregenen Reise. Ging damals denn alles gut?", meine ich und hoffe, dass er es versteht. Ich kenne zwar keine Organisationen, noch weniger kriminelle, aber ich stelle mir das wie ein aufregendes Abenteuer vor, von denen man lange etwas berichten kann.

Ich nicke. Sein... verständnissloser Blick sagt nicht grade viel für meine Ausdrucksweise... "Natürlich. Es war ein wenig ironischer Sarkasmus.", antworte ich auf seine Frage, ob das mit dem "mit mir aushalten" ein Kompliment war. Aber definitiv nicht für sein Verständniss von Witzen. Er scheint mir noch etwas zu stramm zu sein, wenn er meint, dass er wenig mit Menschen auskommt. "So ein wenig auf die Schippe nehmen. Natürlich bin ich wohl nicht die schlimmste oder anstrengenste Sorte von Mensch... je nach Betrachter, aber was ich meinte, war, dass es nicht so schlimm wäre, wenn wir uns seit bereits Avenetia kennen und du noch nicht abgehauen bist.", versuche ich ihn das nochmal verständlicher zu sagen. Hoffe ich zumindest.

Ich bin froh, was ich jeoch nicht wirklich zeige, dass er die Schale bezahlen wolle. Denn so unendlich ist mein Geldbeutel leider doch nicht, als dass ich alles bezahlen könnte.
Er nimmt es auch noch recht locker hin und isst, was man von den Nudeln noch retten konnte. Immerhin scheint er niemand zu sein, der nichts isst, was nicht vorher desinfiziert oder gar schon mal auf glatt geschrupptem Boden lag.
Grade doch denke ich wieder an die Trainerin des Strawickls... "Vielleicht kann die Trainerin des Strawickls auch 50% übernehemen. Immerhin haftet ein Trainer für sein Pokémon.", schlage ich ihm noch vor. So wenig Aufmerksamkeit, wie die ihrem Strawickl zeigte, hat sie es verdient. Da ist die Wut wieder.

"Na ja...", antworte ich. "Wenn dein... Scherben isst, gehe ich mal von einem Gift-Pokémon aus? Oder ein anderer Vielfraß? Nicht viele Pokémon sind so wahllos. Hast du es denn im Griff?", frage ich ihn und möchte möglichst verhindern, noch eine schlimmere Aktion als die des Strawickls hinaufzubeschwöhren. Oder gar eine noch schlimmere. Ich weiß, wie Pokémon instinktiv sich wehren, wenn man sie auch nur spaßhalber mit einer Sporen-Attacke scheucht.
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Beitrag von Yoshiam So März 17, 2019 5:53 pm

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#79
Also dass er diesen Tag noch einmal erleben konnte! Einmal war nicht er auf der Empfänger-Seite der Wortunwissenden! Ein närrischer Einfall., erklärte er lakonisch und wirkte immer noch gelangweilt. Es war schwierig, all die aufstrebenden und träumenden Jungtrainer da irgendwie zurück auf den Boden der Tatsachen zu bringen.
Nicht, weil du nicht das Zeug dazu hättest., setzte er noch nach, weil er nicht missverstanden werden wollte. Ob es Jim schaffen würde, könnte sich ohnehin erst in der fernen Zukunft zeigen.
Aber das jetzige System basiert allein auf Stärke. Das hier, er verwies kitschigerweise auf die Stelle, wo sich sein Herz befand, spielt keine Rolle. Trainer, die er respektierte und "gute Trainer" nennen würden, waren jedenfalls nicht nur stark. Sie waren auch gute Vorbilder für die nächste Generation von Trainern und nicht zum Beispiel arrogant oder gar rücksichtslos gegenüber anderen. Sein Blick verfinsterte sich etwas. Abgesehen davon, dass viele Kämpfe langweilig waren, war es einfach nur ernüchternd, wenn er solche Leute passieren lassen und eventuell sogar eines Tages Kollegen nennen musste.
Als das Thema schliesslich zu den legendären wechselte, vernahm Yoshi auch Jims Standpunkt.
Das heisst nicht, dass an den Erzählungen gar nichts dran sein kann. Nur eben... anders., korrigierte er sein Statement von zuvor und schien kurz inne zu halten, um seine Gedanken zu sortieren. Ich bin mir sicher, du begegnest eines Tages einem, wenn du es am wenigsten erwartest., lächelte er und hatte zumindest ein paar aufmunternde Worte für Jim übrig. Er fand es zumindest wahrlich interessant und auch lobenswert, wie viel Respekt Jim diesen Pokémon entgegenbrachte. So gesehen würde er es ihm nur allzu gerne gönnen, wenn er ebenfalls das Glück einer Begegnung hätte. Ansonsten würde er dem Jungen halt Lucian vorstellen. So oder so war er sich mit seinem "Ich bin mir sicher" eben tatsächlich sicher. Auch wenn Darkrai wohl meist nicht das Pokémon war, dem die Leute begegnen wollten.
Jim ergänzte noch, dass er schon froh wäre, wenn er es mit einem starken Team in die Liga schaffen würde.
A propos starkes Team... Hast du denn irgendwelche Pläne für dein Team?, zeigte er sich plötzlich ziemlich interessiert. Es gab Leute, die achteten auf Typenvielfalt. Dann solche, die auch noch auf Pokémon mit verschiedenen Stärken wie Geschwindigkeit und dergleichen achteten. Wenn es nach dem Schwarzhaarigen ging, gab es keine Antwort für "Was ist das optimale Team?". Aber gerade deswegen waren die individuellen Pläne von Trainern auch so interessant zu erfahren.

Er war etwas verwundert, als Jim seine Reise als aufregend bezeichnete. Wirklich so darüber gedacht hatte er nie. Es war für ihn nicht dermassen besonders. So blieb er ein weiteres Mal kurz still,  um sich mit seinen Erinnerungen, die leider zu viele visuelle und unnötige Informationen enthielten, um sich darüber schnell ein Bild zu machen.
Ich weiss nicht, ob man das als aufregend bezeichnen kann..., gab er schliesslich ehrlich zu, da er diese Sache nicht wirklich einzuschätzen wusste. Falls Jim den Wettbewerb meinte, war es für Yoshi zumindest alle Male ein Motivationskiller, seine Pokémon harte Kämpfe bestreiten zu lassen. Also war das wohl "nicht alles gut gegangen"?
Mein Trikephalo verstarb dabei., ergänzte er und biss sich kurz auf die Lippen. Aber die Polizei hat die Kriminellen dann geschnappt und hinter Gitter gebracht., fügte er rasch an und zwang sich zu einem Lächeln. Ich habe meine Jobs anschliessend geschmissen, war lange total pleite, er liess den Fakt mit dem Betteln, null Ahnung von Geld-Managment und obdachlos sein dann doch aus, und habe viele neue Menschen und Pokémon kennen gelernt und auch wieder Arbeit gefunden. Wieder lächelte er, wenn auch aufrichtiger. Er hatte das bisher selten ausprobiert, aber Sachen zu erzählen tat doch eigentlich auch ganz gut. Ausserdem überwogen die positiven Sachen dann doch in letzter Zeit, wenn er so darüber nachdachte. Er hatte sie lediglich nicht zu schätzen gewusst.

Als er nachhakte, ob es sich bei der Aussage des Grünhaarigen um ein Kompliment handelte,   schrillten bei der Antwort und der Kombination "ironischer Sarkasmus" dann doch seine Alarmglocken. Er kam mittlerweile mit einem von beiden auf einmal klar, aber Jim war jemand, der beide auf einmal nutze?! Das gab es? Er atmete tief und respektvoll ein. Dann gebot er sich selbst nochmals, dass er ihn ja nicht unterschätzen dürfte. Erst dann setzte er zu einer Antwort an.
Oh. Ich laufe eher weg, wenn ich gewisse Pokémon sehe., kommentierte er stumpf. Nur schon beim Gedanken an die blauen Pokémon lief ihm ein kalter Schauer über den Rücken und er bereute seine Worte sogleich. Vielleicht sollte er Jim da lieber nicht sagen, um welche es sich handelte. So für den Fall, dass sie sich eines Tages gegenüberstanden. Immerhin sah Yoshi dies nicht als etwas Unmögliches an; erst recht nicht, seit der Grünhaarige ihm die Kunst des ironischen Sarkasmus zeigte. Er konnte Jim jedoch noch zu wenig einschätzen, um zu wissen, ob dieser dann nicht absichtlich eine Piccolente mitbringen würde. Ob seine Schiedsrichterin wohl gut seine Pokémon befehligen konnte? Vielleicht sollte er ihr da für den Fall der Fälle doch mal was beichten gehen...

Gute Idee., nickte er schliesslich als Jim ihm vorschlug, doch die Strawickl-Besitzerin die Hälfte der Schale bezahlen zu lassen. ...oder auch die Ganze. Da konnte er ja gleich ausprobieren, wie gut seine Schnorrkünste noch waren!
Schliesslich stellte Jim Fragen zu Rino. Yoshi verengte seine Augen, da der Grünhaarige mit "Hast du es im Griff?" einen wunden Punkt getroffen hatte. Zwar nicht bei dem Schlingking, aber sein Absol und Kryppuk machten an schlechten Tagen immer noch das, was sie wollten.
Es ist ein grosser Drache., korrigierte er Jim bemüht ruhig und versuchte währenddessen, die zweite Frage weniger persönlich zu nehmen. Rino gehorcht mir perfekt, aber ich lasse ihn ungerne alleine, weil er mit dieser Welt noch nicht so vertraut ist., gab er eine ziemlich genaue Lagebeschreibung. Er kannte sich selber ja auch, wie wenig er dachte, wenn der Hunger überhand nahm. Da wollte er bei einem solchen Vielfrass, das kaum Regeln kannte, eben echt nicht zu viel versprechen. Oder Jim spoilern, dass es auch ein Unlichtpokémon war, dem er eventuell irgendwo als Gegner begegnen könnte. Das sollte der Grünhaarige nur erfahren, wenn er eifrig seinen Pokédex benutzte.

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Beitrag von Jim Helconam Di März 19, 2019 4:03 pm

Wie ich es auch erwartet habe, war er wohl auch schon mal auf dem Weg der Liga. Nur wie es scheint, ging es für ihn nicht so ganz glimpfich aus, so, wie er erzählt. Es klingt so, als hätte er einst eine große Niederlage eingestehen müssen, von der er sich bis heute nicht wirklich erholt hat.
Er klingt sehr, als hege er eine Art Groll gegen irgendetwas oder jemanden.
Dann denke ich nochmal über seine Worte nach. "Aber ist ein Gefühl nicht nur eine andere Art von Stärke? Ich jedenfalls habe in der Schule zum Beispiel besser bei Lehrern gelernt, die mir auch so gesehen gefielen, als andere, die mehr auf Resultate her waren, wenn du verstehst, was ich sage." Ich schaue kurz aus dem Fenster um meine Gedanken zu sortieren. "Auf Pokémon bezogen hieße es, wenn ich ein Pokémon wäre und mit meinerm Trainer für die Liga trainieren würde, würde ich mich mehr ins Zeug legen, wenn der Trainer mir auch zeigt, dass er Interesse daran hat, mit mir die Liga zu schaffen und auch offen zu mir ist." Ich lächle. "Bei so etwas ist es für mcih immer schön, wenn der Lehrer mir auch mal zeigt, dass er auch nur ein Mensch mit Gefühlen ist, der auch mal Fehler macht."
Jetzt habe ich aber weit ausgeholt. Hoffentlich habe ich meinen Punkt gut rüber bringen können, oder habe gar nicht an ihm vorbeigeredet.

Ich runzle die Stirn, als er seine letztige Aussage über Erzählungen korrigierte. "Anders?", wiederhole ich verwundert. "Wie meinst du anders?", frage ich nach, auch, wenn er sich schon so klar ausgedrückt hat, wie er konnte.
Ich nicke, als er meiner Aussage widersprochen hat. "Ich habe es auch nicht ausgeschlossen. Nur meine Chancen kund getan.", erkläre ich ohne weiteres. Das Thema ist abgeharkt. Legenden sind Legenden, weil sie selten sind und sich nicht jedem zeigen. Wenn man mal in Gegenen außerhalb der Zivilisationen ist, kann man sicher mal mit Glück eins 100 Meter von sich entfernt kurz sehen, ehe es einen bemerkt und abzischt.

"Irgendwelche Pläne?", frage ich und denke nach. "Also bislang habe ich noch gar nicht wirklich darüber nachgedacht. Eigentlich kann man das auch gar nicht, meiner Meinung nach. Schließlich kann man sich keine Pokémon ausmalen und sie dann fangen, als wäre es das Einfachste, ein Team aufzubauen und dann die perfekten Pokémon in der Gegend sofort zu finden, verstehst du? Vielleicht passen manche Pokémon auch nicht zu mir, oder das, was ich mir dachte, funktioniert nicht und dann bleibe ich auf den... nah, schon wirklich Pokémon halt sitzen." Das klang jetzt etwas gemein, aber das wäre es auch, wenn man ein Pokémon fängt, um ein perfektes Team zu haben. "Ich für meinen Teil bin schon froh, die Pokémon zu haben, die ich bislang gefangen zu haben. Angus ist recht variabel und dabei noch recht flink und das Elezeba ziemlich einfallsreich bislang und auch gar nicht mal so langsam.", zähle ich auf. "Welche Pokémon ich sonst noch treffe, finde ich sicher noch auf der Reise heruas. Wer sucht, der findet, oder so, richtig?"

Endlich begann er auch mal über seine Reise zu berichten. Er erzählt von seinem absolutem Tiefpunkt in seiner Karriere und wie er dann wieder hoch kam bis jetzt, wo er nun ist. "Mein Beileid.", sage ich aufrichtig, als er über sein Trikephalo berichtete. Trikephalos sind eigentlich zähe Brocken. Das muss echt aufregend gewesen sein. Und das nicht positiv gemeint. Kein Wunder, dass er so wenig dazu sagt. Ich würde das am liebsten auch vergessen. "Ich bin mir sicher, ein Trikephalo wäre glücklich zu sehen, dass du wieder auf den Beinen bist.", muntere ich ihn nochmal auf, auch, wenn ich über so etwas nicht gerne rede. Aber auch, wenn er wieder lächelt, denke ich nicht wirklich, ob er wirklich glücklich ist, diese Erinnerung wieder aufgefrischt zu haben.
Ich mag mir nicht ausmalen, was ich noch alles erleben werde. Ich schaue lieber mal, was kommt.

Ich lache, als er meinte, dass er eher vor gewissen Pokémon wegrennt. Damit beziehe ich mich auf sowas wie Angst vor Käfern oder anderen Pokémon, oder einem gewissen Pokémon. Es gibt natürlich auf Pokémon, vor denen ich Abstand halten würde, wie Stunktanks oder den meisten Feuer-Pokémon, welchen man in der Wildnis nicht über den Weg laufen möchte. "Na dann kann ich ja wirklich nicht so schlimm sein, wie deine gewissen Pokémon. Ich für meinen Teil habe noch kein wirkliches Pokémon, vor welchem ich wirklich wegrennen würde, wenn es nicht jeder tun würde. Früher mochte ich überhaupt keine Driftlon, da es heißt, sie würden Kinder entführen. An sich sind mir Geistpokémon etwas suspekt, wenn sie in freier Wilbahn auftauchen.", fahre ich fort

"Sie müsste noch dort vorne sitzen, wenn sie nicht direkt gegangen ist. Vielleicht kannst du ja auch auf mehr Anteil von ihr drücken, wenn sie einsieht, dass ihr Strawickl den Fehler gemacht hat. Aber pass dann auch auf, dass sie nicht letzendlich die Scherben für sich behält, sonst hat Rino nichts.", sage ich leise. Muss ja nicht jeder hören.

Jetzt hat er mehr über Rino erzählt und ich schaue ihn erstmal wie erstarrt an. "Dieser Welt? Dürfte ich dann mal fragen, was du dir da gefangen hast? Oder was du getan hast, dass du ein... Pokémon aus einer anderen Welt hast, oder willst du mich nur auf den Arm nehmen?", frage ich ihn. Jeden anderen hätte ich sofort einen Vogel gezeigt, aber er erzählte es, als wäre es nicht erfunden. Außerdem kenne ich ihn langsam. Hoffe ich.
Aber mal ganz ehrlich habe ich noch nie von einer anderen Welt gehört. Oder er meinte, dass er schon mal im Weltall war und ein Pokémon eines anderen Planeten mitgenommen hätte. Obwohl, das wäre unwahrscheinlich, sonst wäre das bekannt. Oder das Pokémon ist eines Tages durch einen Kometen vor seiner Haustür gelandet. Sowas soll es ja schon mal wirklich gegeben haben, wenn man Nachrichten glauben darf.
Wenn es weder noch ist, dann bin ich wirklich auf seine nächste Aussage über die andere Welt gespannt.
Jim Helcon
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Beitrag von Yoshiam Sa März 23, 2019 4:43 pm

Inplay #80
im pokémon center von gavina
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Oho. Jim stellte wahrlich schwierige Fragen! Zumindest hätte der Schwarzhaarige keine direkte Antwort auf seine Gefühl-Frage gewusst und war sichtlich froh, dass der Grünhaarige weiter ausholte und von alleine fortfuhr. Mit dem Schulbeispiel konnte er aber genauso wenig anfangen,  weil er diese ja selber nie besuchte. Innerlich betete er, dass Jim irgendwie deutlicher wurde oder wenigstens keine Antwort von ihm selber erforderlich war ohne dass es komisch rüberkam. Er wechselte während dem Zuhören den Kopfstützarm.

Tatsächlich sollten seine Gebete nur kurz später auch erhört werden, als Jim mit Trainer und Pokémon ein Beispiel aus einer für Yoshi bekannten Domäne brachte.
Ich hoffe, dass du diese Denkweise beibehältst., kommentierte er im Verhältnis zu Jims langer Erläuterung etwas knapp, lächelte aber dabei.
Erst jetzt realisierte er, wie es war, mit "normalen" Leuten zu verkehren. Immerhin bestand sein Freundeskreis ironischerweise bisher meist aus Kriminellen - meist Diebe - oder speziellen Vögeln auf ihrem eigenen Yoshi-Level wie Samuel, dem Ex-Arenaleiter von Teak City.

Irgendwie redeten sie aber beim Thema Legendäre immer noch aneinander vorbei. Zumindest hatte Yoshi hierbei das Gefühl. Anders war eben anders! Er wusste nicht wirklich, wie er das erklären könnte, ohne ein konkretes Beispiel zu nennen. Ausserdem hatte er das ohnehin grade erst von Jim gelernt, dass man mit Beispielen verständlicher sein konnte.
Da er aber nicht direkt sein Darkrai nennen wollte, überlegte er in seinem Kopfe, welche legendären Pokémon er denn noch  kannte und wie er einen ähnlichen Eindruck vermitteln könnte. Es sollte zudem eines sein, das dem Grünhaarigen ein Begriff sein konnte.
Dank diesen eigentlich wenig tiefgründigen Überlegungen sind auch genau so viele Sekunden der Stille vergangen, sodass sie langsam peinliche Stille genannt werden konnte.
Nehmen wir zum Beispiel Jirachi. Es würde dir zwar alle Wünsche erfüllen, hätte aber ein von den Erzählungen nicht überliefertes schadenfrohes Wesen, weswegen es gerne... noch so kleine Details einfügt. Er sollte echt eines Tages seinen Horizont erweitern und sich für mehr Pokémonarten konzentrieren. So uninteressant klang Jirachi eigentlich gar nicht, ging es ihm durch den Kopf.
Eine böse Fee sozusagen., ergänzte er schliesslich und überlegte sich ein besonders gut verständliches Beispiel, mit dem sich der durchschnittliche Mann identifizieren könnte.
Stell dir vor, du bist zu faul, Lasagne selber zu kochen. Also bittest du Jirachi, dir eine leckere zu geben. Es erfüllt dir den Wunsch dann auch und du kriegst eine leckere Lasagne, aber die weisse Sauce hat Schimmel. Vielleicht war's auch eher ein Beispiel, bei dem der durchschnittliche Yoshi den Schmerz und die Gemeinheit des Jirachis verstehen konnte. Wenn's ums Essen ging, verstand er keinen Spass. Da konnte auch die Strawickl Trainerin froh sein, dass seine Portion noch essbar war.

Auf seine Frage hin, was er denn für Pläne bezüglich seines Teams hätte, wurde Jim ebenfalls ausführlicher. Er schien gar keinen Plan zu haben, weil das laut ihm gar nicht planbar war. Yoshi stimmte ihm da teilweise zu; man konnte sich in der Tat nicht einfach ein Pokémon denken und diesem dann einfach begegnen. Aber gar nicht planbar war es seiner Meinung nach nicht. Wenn man zum Beispiel noch ein Wasserpokémon möchte, hatte man bei Gewässern definitiv die beste Chance.
Der Schwarzhaarige hörte ihm weiterhin aufmerksam zu und schmunzelte, als Jim den Gedanken von "auf dem Pokémon sitzen bleiben" präsentierte. Das wäre in der Tat keine schöne Sache. Ihm selber wurde ja sein Kapuno schon ein wenig eingeredet, weil es so an ihm hing. Mittlerweile könnte er aber Kara nicht mehr wegdenken.
Genau wie ich. Ich hatte mir damals auch nie etwas dabei gedacht. Er hatte bis zum dritten Orden und seiner Schelte noch nicht einmal an so etwas wie Strategie gedacht. Im Zweifel befahl er einfach immer Finsteraura und seine Absoldame war ohnehin bereits von ihren Vorbesitzern trainiert gewesen, sodass sie... ohne ihn regelte. Im Grunde war er also selber lange ein katastrophaler Trainer mit einer grossen Portion Glück gewesen. So konnte er nicht abschätzen, ob es wirklich eine gute Idee war, wirklich mit gar keinem Plan sich ein Team aufzubauen.
Sobald der Pokédex den Typen "Unlicht" anzeigte, habe ich mit Ach und Krach einen Fangversuch gestartet., wurde er dann noch etwas ausführlicher. Er war wahrlich nicht gut darin, Pokémon wie jeder normale Trainer zu fangen. Irgendwie war das Bällewerfen so eine Sache, die ihm einfach nicht lag.
Mittlerweile... habe ich mich da ein wenig geändert., fügte er noch an. Ja, eine  derartige Oberflächlichkeit wie der Typ war ihm nicht mehr sooo wichtig. Er war sogar wirklich gespannt darauf, einmal ein Pflanzenpokémon zu trainieren. Wenn er so darüber nachdachte, würde vor allem das Yorkleff aber eine besondere Erfahrung werden. Das hiess aber natürlich nicht, dass ihm Unlichtpokémon plötzlich weniger bedeuten. Nur, dass er eben offener gegenüber anderem wurde.
Wenn du aber gar keine konkreten Pläne hast, hätte ich eventuell in einigen Tagen ein interessantes Pokémon für dich., sprach er schliesslich seine nächsten Gedanken aus und offenbarte auch den wahren Grund seiner Frage zuvor. Wenn es auch nur etwas vom Wesen seiner Mutter geerbt hat, sollte es auch nicht so schwierig  zu händeln sein. Er hatte bereits ein Larvitar trainiert und... jetzt, wo er ja Bauz und Yorkleff auch noch sein Eigen nennen konnte, war das Baby bei einem weniger "vollen" Trainer sicherlich besser aufgehoben. Ausserdem war es auch grün! Und er hatte mittlerweile keinen schlechten Eindruck von Jim als Person. Immerhin schaffte es der Grünhaarige, selbst Rederelaxo Yoshi gesprächiger zu stimmen. Die Themen waren aber auch interessant.

Als er schliesslich von seiner eigenen Reise erzählte, wünschte ihm Jim sein Beileid. Er merkte ausserdem an, dass sein Trikephalo wohl glücklich wäre, ihn wieder auf den Beinen zu sehen.
Meinst du? Ich hatte ja immer Mühe, seine wahren Gefühle zu verstehen..., fügte er dann doch wieder etwas resignierter an. Im Grunde hatte er nicht einmal erwartet, dass es sein Leben für ihn aufs Spiel setzte. Er hatte gar nichts von all dem erwartet. Er biss sich etwas auf die Lippen und wandte seinen Kopf von Jim ab.

Zumindest aber wurde die Unterhaltung wieder heiterer, als Yoshi anmerkte, dass er eher vor gewissen Pokémon weglief. Jim hatte wohl das  Glück, sich noch vor keinem zu fürchten. Es gibt kein Pokémon, vor dem alle weglaufen., fand er. Er lief ja auch nicht vor Rino weg, auch wenn sein Katastrophenkumpel Preecha ihn wohl für wahnsinnig hielt. Ausserdem verstand er nicht, wie man Geistpokémon nicht trauen konnte. Wieso sind dir Geistpokémon suspekt?

Als Jim ihn darin bestärkte, die Strawickl-Trainerin mitzahlen zu lassen, nickte er. Das war wirklich keine schlechte Idee, sie sogar etwas mehr bezahlen zu lassen. Ausserdem war er gut im Schnorren. Er würde sich also zeitnah an Mission machen, um seine eigenen Ausgaben einzudämmen!
Zuerst aber stand die Rino-Unterhaltung an, sodass er sich nur fast erheben konnte. Es zeigte sich, dass Jim ziemlich verwundert war, dass er ein Pokémon aus einer anderen Welt gefangen hatte. Glaube ich jedenfalls..., gab er zunächst etwas unsicher zurück. Er hatte bisher gar nicht daran gedacht, dass diese Portale eventuell auch aus dieser Welt Sachen herbeamen konnten. Vor einem halben Jahr wurden doch Stratos und Rayono City beinahe komplett von ihnen zerstört. Hast du... das komplett  verpasst?, war er es dieses Mal, der  sich irritiert zeigte. Schaute Jim denn keine News? Oder war er gar nicht in Einall gewesen? Wenn er so darüber nachdachte, kannte er den Trainer noch recht wenig. Rino hat zum Beispiel ein paar Wände am Pokémon Center in Stratos City gefressen., kommentierte er eventuell ein kleines bisschen zu lässig.

Nachdem er das Essbare vom für Menschen nicht Essbarem getrennt und in seinen Magen verbannt hatte, erhob er sich schliesslich. Strawickl-Trainerin., lautete die etwas kurz geratene Erklärung, die sein Vorhaben ankündigen sollte, ehe er sich auch schon in ihre Richtung begab.

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Beitrag von Jim Helconam Fr März 29, 2019 11:02 pm

Ich bin wirklich erstaunt, was für einen guten Zuhörer ich hier an meinem Tisch hier sitzen habe. Während meines ganzen physolophierens hat er stets aufmerksam zugehört und ist mir auch nicht in´s Wort gefallen. Eine sehr höfliche Persönlichkeit, die mir jedoch als Antwort eine etwas kurze aber ausreichende gibt. Ich nicke zustimmend. Ich habe auch nicht vor, mir eine Meinung zu bilden, nur, um sie dann verfallen zu lassen, aber von einem erfahrenen Trainer Tipps oder gar Ratschläge zu bekommen ist zumindest eine Meinung, die es wert ist, seriös überdacht zu werden. Das ist nicht böse gemeint gegen unerfahreren Trainern, nur weiß ein Mensch wie der vor mir wohl besser, was er sagt, als wenn mir jemand anders versucht einen Tipp zu geben.
Wohlmöglich liegt seine gute Zuhörweise auch daran, dass ihm die Philosophie eines neuen Trainers interessiert. "Aber wieso glaubst du denn eigentlich nicht so?", frage ich, ihn auf seine Aussage hinzuweisen, die behauptete, dass einzig Stärke zählt, wenn er doch die andere ebenso akzeptiert, oder gar sagt, dass ich dieses Denken auch behalten sollte.

Langsam verstehe ich, was er mir mit seiner Theorie über legendäre Pokémon sagen will.
Legendäre Pokémon sollen also weniger aus den Geschichten stammen und sind ganz andere Wesen, als sie immer dargestellt werden. So rum jedenfalls. Hätte er mir sein Beispiel nicht genannt, wäre es mir sicher bis jetzt nicht klar geworden. Unauffällig schiebe ich meinen leeren Teller zur Seite. "Gut, dass ich bereits gegessen habe.", kommentiere ich grinsend. "Buah. Eine echt ekelhafte Vorstellung.", füge ich kopfschüttelnd hinzu und schaue ihn wieder an. "Also... sagen wir... Rayquarza. Wenn wir der Mythologie glauben dürfen, ist es ein Streitschlichter, wie Demeteros für Voltolos und Boreos. Also, auf deine Theorie übertragen, würden die in der Wirklichkeit eher sagen..." Ich verstelle etwas meine Stimme: "Ey! Das ist jetzt nicht unser Problem! Ich schaue grade Fußball! Seht zu, wie ihr das selbst regelt!", dann kichere ich kurz leise vor mir hin, da mir diese Vorstellung einfach nur zu komisch vorkommt.

Langsam wurde das Gespräch wirklich interessant und das nicht schon, wie eigentlich erwartet, wenn man über legendäre Pokémon spricht.
Soweit ich das verstanden habe, favorisiert er Unlicht-Typen. Dass mir das erst jetzt auffällt. Er besitzt ein Fyffien, welches mich anfangs angesprungen hat, ein Kramurx, welches er im Wald eingesetzt hat und, wie er erzählte, ein Absol.
Nagut, drei Pokémon habe noch nicht viel zu sagen, aber es geht stark in die Richtung.
Bauz und Yorkleff hat er sich im Wald erst geholt. Bauz wohl aber eher aus pragmatischen Gründen und Yorkleff, das ihn nicht von der Seite gewichen ist.
Aber jeder hat ja einen Typen, den er favorisiert. Er meinte ja auch, er habe sein Vorgehen geändert. "Ich für meinen Teil favorisiere Pflanzen-Typen ja. Leider muss man dazu ja auch sagen, dass sie die größte Typenanfälligkeit habe, sowohl offensiv, als auch defensiv. Aber das ist mir relativ egal. Wenn ich mir einen Lieblingstypen aussuche, dann anhand seines Charakters und seiner Auffälligkeiten. Pflanzentypen sind meistens ruhig, weise und kommunikativ, während zum Beispiel Feuer-Typen, oder Drachen-Typen immer diese Raufbolde und Draufgänger sind. Also das sind Pokémon, die ich weniger ins Team aufnehmen würde. Es sei denn, es gäbe eins, welches eine Ausnahme sein könnte.", sage ich, um ihn etwas mehr meinen Teamwunsch zu detailieren. Denke ich. Also, was ich nicht haben wolle. Immerhin muss man mit diesen Pokémon ja auch leben. "Das ist auch nur meine Meinung.", füge ich noch hinzu, bevor ich einen seiner Lieblingstypen verletzt haben könnte.

Was mich dann noch interessiert, ist seine Anspielung auf ein interessantes Pokémon, welches er mir geben könnte. "Typ Unlicht?", frage ich sofort, da ich es vermute.

Auf seine Antwort sage ich nichts. Denn genau das wollte ich ja verhindern, gehe nicht weiter drauf ein, tue es ihm gleich und schaue wo anders hin.

"Ja, bestimmt. Aber bestimmt Pokémon, vor denen man eher wegläuft. Wie frei fliegende Driftlons.", antworte ich auf seine Aussage, dass es kein Pokémon gäbe, vor welchem jeder abhauen würde.
Meine Mine verfinstert sich etwas, als er meine Abneigung gegenüber Geistern offenbare. "Sagen wir einfach, wenn sie in freier Wildbahn sind, haben sie gefühlt nichts besseres zu tun, als Angst und Schrecken zu verbreiten. Legen Technik lahm, oder lassen plötzlich Dinge hochgehen, und das meine ich wortwörtlich, oder machen sonst noch was mit dir. Außerdem... können sie durch Wände gehen... Nicht wirklich mein Favorit. Sie könnten immer und überall sein.", antworte ich und versuche, es nicht klingen zu lassen, als hätte ich vor so etwas Angst. "Ich finde es bewundernswert, dass es Leute gibt, die tatsächlich Geistpokémon unter Kontrolle bekommen.", füge ich noch hinzu. Wenn ich überlegen würde, ein Geist zu fangen, dann würde es wohl damit enden, dass es entweder ständig durch Wände verschwindet, sich in Luft auflöst, sich woanders hin teleportiert, meine Hand festhält oder oder oder. Und wenn es dann gefangen wäre, würde es wohl ständig selbstständig aus dem Ball kommen, abhauen, Dinge anstellen, die dann wohl auch auf meine Kappe gingen, überhaupt nicht hören und kurz gesagt, einfach da weiter machen, wo wir beim Fangversuch aufgehört hätten.

Auf meine Nachfrage, ob das Pokémon aus einer anderen Welt sei, war er sich auch nicht mehr so ganz sicher. Statdessen fragt er mich, ob ich einen Angriff von vor einem halben Jahr nicht mitbekommen hätte. Ich hebe unschuldig meine Hände. "Ich war vor einer Woche noch in Sinnoh und genoss da meine Ruhe. Ich habe gehört, da sei etwas zerstört worden, aber genaueres wurde nie gesagt, außer, dass es auch wieder aufgehört hat. Danach habe ich mich nicht weiter damit befasst. Hätte ich vielleicht getan, wenn ich irgendwann in die Städte komme." Dann erwähnt er noch den Fang von seinem Rino und ich werde etwas blass. "Ehm... aha. Du fängst ein... WasAuchImmer, das ganze Wände frisst?", frage ich stark verwundert. Leider glaube ich ihm das noch. Bisher hat er ja wenig Witze gerissen.
"Fütterst du ihn auch immer brav mit Felswänden?", frage ich ironisch.

Ich hebe meinen Arm, mit der Erwartung, dass er einschlägt und sage: "Du machst das."
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Beitrag von Yoshiam So Apr 07, 2019 3:39 am

Inplay #81
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Jim nickte ihm zu, als er sich von ihm erhoffte, dass er seine Denkweise beibehalten würde. Trotzdem schien er aber doch noch wissen zu wollen, warum Yoshi denn eigentlich glaubte, dass es nicht so wäre.
Schlussendlich zählt nur das Resultat. Sein Blick verfinsterte sich etwas. Das Wie spielt keine Rolle, aber ich schätze es, wenn Trainer mit einer Mentalität wie der deinen an die Sache gehen. Man konnte Pokémon auch mit Angst erziehen. Damit zerstörte man zwar ziemlich das Vertrauen, aber es funktionierte. Oder man war schlichtweg kalt anderen gegenüber, kannte keine Grenzen und würde sich nicht um das Wohlergehen des Gegners kümmern, so lange man dafür einen Sieg bekam.
Es gibt zum Beispiel Leute, denen es egal ist, ob das gegnerische Pokémon stark verletzt wird. Ich habe schon Trainer gesehen, die eine Einigler-Walzer Kombo eines gut trainierten Sandamers auf ein Elekid losliessen. Im Grunde fand er dieses Thema eigentlich ziemlich interessant. So stellte es auch einen Konflikt dar, dem er selber sich manchmal stellen musste.
Was würdest du denn an der Seite des Elekid-Trainers unternehmen? Die Regeln brechen und dein Pokémon zurückrufen, damit es nicht schwer verletzt wird? Es eventuell diesem Treffer aussetzen und eine Ausweich- oder Konterstrategie probieren?, schlug er auch verschiedene Antworten zu seiner ersten Frage vor, über die er selber sich schon seit längerem den Kopf zerbrochen hatte. Er war bereits auf beiden Seiten dieser unfairen Zusammenstellung. So gerne er auch als Trainer mit Kämpfen gegen unerfahrenere Trainer Geld verdiente, so herausfordernd war das Ganze aber auch, wenn er dazu seine erfahreneren Pokémon benutzte und er diese ständig zum Zurückhalten gebieten musste. Vor allem seine Absoldame, die nur ungerne halbe Sachen machte und allgemein wohl nicht gerade das einfühlsamste Pokémon gegenüber anderen war.

Jim schien Yoshis kleine Jirachi-Anekdote wohl auch nachvollziehen zu können. Er doppelte sogleich auch mit einer amüsanten Rayquaza-Version nach, deren Vorstellung wirklich komisch war, sodass Yoshi kurz lachen musste.
Gut möglich, dass es damals mal einen Streit schlichtete, aber normalerweise keine Lust darauf hat. Ich würde bei zwei regelmässigen Streithähnen auch nicht ständig für Ordnung sorgen wollen. Nur, wenn es wirklich eskaliert., ergänzte er noch seine Gedanken dazu. Es wurde ihm aber wieder mehr bewusst, wie wenig sie eigentlich von legendären Pokémon wussten. Zumindest würde Pokélando wohl auch nicht erwarten, dass einer ihrer Stammkunden Darkrai war. Wenigstens bot die Plattform aber auch das Zurückschick-Feature an, sodass Lucians Hobby Yoshi nicht zu teuer zu stehen kam.

Es stellte sich schliesslich heraus, dass Jim am liebsten - so überraschend war das selbst für Yoshi jetzt nicht - Pflanzenpokémon favorisierte. Er begründete es auch ziemlich ausführlich und gerade weil Yoshi ihm vielerorts einfach nur zustimmen konnte, nickte er einige Male während seiner Erzählung. Jim stellte zum Schluss auch noch klar, dass es aber nur seine Meinung war.
Ich mag stumpfe Raufbolde oder Trainer, die sich hauptsächlich auf Typenvorteile konzentrieren, auch weniger., pflichtete er ihm schliesslich bei. Sie langweilen mich. Nichts war langweiliger, als gegen Trainer ohne Strategien zu kämpfen, die einfach nur draufhauen oder Typenvorteile nutzen wollten. Immerhin war er ohnehin meistens einer nachteiligen Situation ausgesetzt, dadurch, dass er sich wie all die anderen Arenaleiter und  Top 4 auf einen Typen spezialisierte.
Pflanzen-Pokémon bieten meiner Meinung nach auch viel mehr strategische Aspekte als zum Beispiel Drachen. Meine bisherigen Drachenpokémon waren auch eher vollkommen offensiver Natur. Er hielt kurz inne.  ...in Kämpfen., fügte er noch an, weil sowohl sein Trikephalo als auch Rino ziemlich ausgeglichene Kerlchen waren. Seine Kapunodame war Kämpfen sogar vollkommen abgeneigt, aber ihr Kampfstil würde sich wohl trotzdem nicht sonderlich unterscheiden, da sie eben von Natur aus das mitbrachte, was Kapunos und deren Reihe so mit sich brachten: Jede Menge Angriffe.
Unlicht-Pokémon sind zwar meist auch eher physisch spezialisiert, aber ihr Kampfstil ist ein ganz anderer als zum Beispiel jener eines Kampfpokémon. Sie nutzen eher fiese Strategien wie die Invertigo-Attacke, nachdem der Gegner sich in Sicherheit wägt, da er sein Pokémon gestärkt hat. Erst danach schlagen sie wirklich zu., klärte er Jim schliesslich auf. Er könnte stundenlang über Unlichtpokémon reden, nahm es sich aber heraus, keine der Attacken zu erwähnen, die er persönlich benutzte.
Ein Mega Lohgock, das eigentlich unheimlich von seiner Fähigkeit profitiert und stark gegen Unlicht-Pokémon ist, sieht dann plötzlich ziemlich lahm gegen ein kleines Iscalar aus. Er vertrat jedoch allgemein die Ansicht, dass man Pokémon nicht anhand ihrer Grösse beurteilen sollte. Sein Kramurx wurde auch mehr als genug unterschätzt, war aber schlussendlich das Pokémon, das Darkrai besiegte! Kuki konnte den Kampf aber eben nur für sich entscheiden, weil sie dermassen unterschätzt wurde. Sie konnte Schlummerort dank ihrer Fähigkeit ohne Probleme einstecken und dem überraschten Darkrai dann mit Spiegeltrick wortwörtlich den Spiegel vorhalten.
So konnte sich Yoshi auch vorstellen, dass ein Iscalar siegreich aus einem Kampf gegen Mega Lohgock mit seinem Temposchub heraustreten konnte. Es war quasi ein Spiel mit der Zeit.

Jim hakte schliesslich sofort nach, ob das Pokémon, welcher Yoshi für ihn hätte, denn von Typ Unlicht wäre. Erst, wenn es ausgewachsen ist. Aber es ist grün. Mehr würde er nicht vorwegnehmen, konnte sich aber ein etwas blödes Schmunzeln nicht verkneifen. Wenn Jim sich weiterhin noch mehr grüne Pokémon besorgen würde, würde Elezeba wirklich ziemlich herausstechen.
Das Thema zu seinem Trikephalo wurde zum Glück nicht weiter fortgeführt, was Yoshi mehr als Recht war.

Jim erklärte ihm schliesslich auch ziemlich detailliert, warum ihm Geistpokémon eben suspekt waren. Tatsächlich fand er sich in seinen Erzählungen etwas mit dem Training seines Kryppuks wieder: ein weiteres Problemkind neben Absol, was das Betragen anging. Im Grunde konnte er selten wirklich vernünftig mit ihm trainieren.
Ironischerweise fand ich genau dieses Verhalten an meinem Geistpokémon damals so faszinierend. Es war wahrlich fesselnd für ihn, wie viele unbeleuchtete Aspekte er durch eine einfache Konversation mit Jim zu entdecken vermochte. Im Grunde war dieses Verhalten eigentlich alles, aber definitiv nicht positiv oder erstrebenswert. Wäre Ghastley nicht so drauf, würde er viel weniger Arbeit bedeuten.
Mittlerweile haben wir so ein paar unausgesprochene Kompromisse, aber wirklich unter Kontrolle werde ich ihn wohl nie haben. Oh ja. Ghastley würde weiterhin die Leute auslachen, sie verfluchen oder ihnen Streiche spielen, Kapuno zum Weinen  bringen und definitiv auch dank seinem Fetisch Brillennachschub wollen. Zum Glück gehorchte Ghastley ihm aber, wenn es wirklich darauf ankam. Also zum Beispiel während Ultrabestien-Katastrophen oder offiziellen Kämpfen.

Schliesslich zeigte sich auch, wieso Jim nichts von dieser Katastrophe mitbekommen hatte. Er war in einer gänzlich anderen Region! ...der Glückliche.
Irgendwie schien ihm aber Jim die Geschichte mit Rino nicht so ganz abkaufen zu wollen, da er nochmals nachfragte. Ausserdem wollte er noch wissen, ob Yoshi ihn denn auch immer brav mit Felswänden fütterte.
Ja, genau. Ich habe gesehen, wie er alles zerstörte und... er sah dabei so cool aus, da dachte ich mir einfach "Das will ich!", erklärte er ihm unbeschwert und lächelte vergnügt. Er mochte Rino wirklich und war froh, den "kleinen" Ausserirdischen dabei zu haben. Ich glaube, das habe ich sogar so ausgerufen..., fügte er wieder etwas nachdenklicher an. Was ein Glück, das Preecha ihm nach ihrem 4 oder 5 vs Rino  einen Pokéball spendierte.
Felswände in der Natur sind jedenfalls eine gute Nahrung, wo ich mir weniger Sorgen machen muss, dass Rino wirklich was kaputt macht. Also, ja., gab er auch noch seinen Standpunkt zu Felswänden preis, weil Jim es ja wissen wollte! Da war er nur nett genug, ihm eben die Antwort zu geben.

Als er schliesslich seinen Bezahl-Plan ankündigte, hob Jim komisch seinen Arm und bestärkte den Schwarzhaarigen in seinem Tun. Yoshi hob etwas irritiert eine Augenbraue an, entschloss sich aber dazu, höflich zu bleiben und hob seinen Arm in ähnlicher Manier an. Ob das wohl eine spezielle Art Gruss war?
Jedenfalls wandte er sich danach von Jim ab und liess den Arm wieder nach unten sinken, ohne dessen eigentliche Intention zu verfolgen.
Bei der Strawickl-Trainerin angekommen, sagte er ihr genau das, was Jim ihm sagte: Ihr Strawickl hatte den Fehler gemacht, also wollte er auf mehr Anteil von ihr drücken. Seine unverblümte Weise, dem Mädchen sein Vorhaben zu erklären, stiess jedoch auf wenig Begeisterung. Einige Mini-Kopfnüsse gegen ihr Bein von Strawickl liessen sie aber dann doch zu dieser Tat erbarmen, weswegen sie Yoshi einen gewissen Teil des Betrags zusteckte, mit dem er nach einem Danke, Strawickl. auch sogleich zur Kasse schritt und die Situation erklärte. Diese schien aber mit zerbrochenem Porzellan ohnehin nicht viel anfangen zu können - und sie gingen auch davon aus, dass Gäste Teller nicht absichtlich zerbrechen würden, weswegen sie ihm die Scherben für seine Ehrlichkeit kostenlos überliessen.
Er bedankte sich nochmals, behielt aber das Geld der Strawickl-Trainerin als Schmerzensgeld bei. Da konnte er wohl auch nur von Glück reden, dass sie die Konversation  an der Kasse nicht mitbekommen hatte.
Er schritt schliesslich zu Jim zurück und zeigte ihm mit einer Daumen hoch Geste, das alles okay war. Sie könnten nun noch ihre Pokémon abholen, sich um die Werbung kümmern und dann Gavina auch schon verlassen, sodass er ihm auf der nächsten Route, wo sich weniger Menschen befangen, Rino zeigen konnte.

TBC: Zeitsprung Die Begegnung in Gavina [Szene]

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Beitrag von Jim Helconam Fr Apr 12, 2019 5:05 pm

Ich musste echt überlegen, als er auf die Frage der Mentalität anging.
Er spricht auch viel aus Erfahrung, wie er sagt und dass er schon vielen Trainern begegnet ist, die ihres oder das Pokémon des Gegners ohne Rücksicht haben angegriffen, oder haben angreifen lassen
Er nennt auch ein Beispiel mit einer Eineagler, Walter-Kombo eines Sandamers gegen ein Elekid.
In diesem Zeitpunkt habe ich mehr darüber nachgedacht, was ein Sandamer oder ein Elekid ist. Müssten aus Kanto und Jotho kommen. Von denen habe ich leider am wenigsten eine Ahnung. Ich war nie wirklich in der Nähe einer dieser Regionen noch bin ich ihren Pokémon viel in Berührung gekommen. Aber ich nehme mal an, dass Elekid ein Elektro-Typ ist und Sandam entsprechend, wenn die Walzer-Attacke sehr effektiv sein soll, ein Gestinspokémon ist. Also kein wirklicher Typenvorteil, aber das Sandamer ist auch sehr gut trainiert.
Nehme ich mal einfach an, da kommt eine supernova auf mein Pokémon zu, wie etwa, wenn ein Top4-Mitglied vor mir stehen würde und mein Pokémon mit einer sehr starken Attacke angreifen würde. Nur steht da kein Top-4 sondern ein gemeiner Trainer, gegen den ich einen wichtigen Kampf gewinnen muss. "Ich würde mich natürlich um das Wohl meines Pokémon kümmern. Es sei denn, es ist Angus, der wieder grade einen auf Sturr macht, aber dann ist es auch nicht mehr meine Schuld, wenn man vom Prinzip her sieht.", antworte ich und hoffe, dass ihm meine Antwort soweit geläufig ist."Es sei denn, eine sinnvolle Ausweich- oder Kontermöglichkeit steht wirklich zur Debatte.", füge ich noch zusätzlich hinzu.

Ich fand es sehr schön, dass auch er mal richtige Emotionen zeigen konnte, wie etwa das Lachen, was ich schön fand, da es mir gefällt, wenn sich andere derartig öffnen. Außerdem wäre es ziemlich peinlich, wenn nach einem Witz die reinste Stille herrscht.
Er fügt noch hinu, dass er meiner theoretischen These schon etwas glauben schenkt. Immerhin sind Pokémon ja auch innerlich nicht so viel anders als wir Menschen.
Auch sie, seien es selbst legendäre Pokémon, haben mal Phasen, wo sie keine Lust oder Dergleichen aufweisen können. Ich wüsste eigentlich nicht, warum nicht.
Ist aber alles noch immer rein hypothetisch. Ich denke immer noch daran, wie unwahrscheinlich es ist, so einem zu begegnen.

Er kommentiert zu meiner Aussage, weshalb ich Pflanzenpokémon mag sehr deutlich, dass auch ihm Trainer, die ohne Plan in irgendetwas rein gehen, ihn nur zutiefst langweilen. Diese Aussage kann man anhand seiner Gestik sofort erkennt.
Wie auch der Stil im Gegenzug zu Drachentypen spricht er ebenfalls an und spricht auch hier aus eigenen Erfarhungen. Ich habe da auch nur das Bild eines Trikephalos im Kopf, welches seinen Gegner einfach nur mit einem Hyperstrahl angreift und dann mit Draco-Meteor KO schlägt. Schnell, stark, effektiv und wenig Zeitaufwendig.
Dabei denke ich immer, dass Drachenpokémon immer in Ruhm und Ehre baden wollen. Anerkannt werden wollen und die aller Stärksten sein wollen.
Ich kann mir aber nicht erschließen, weshalb sie deshalb alles und jeden so schnell und stark wie möglich aus dem Weg räumen wollen, obwohl hierbei doch ein offener, spannender Kampf viel mehr Ruhm einräumt. Aber was weiß ich schon. Das kann sicher jemand erklären, der sich mit Drachenpokémon auskennt.
Danach geht er gleich über zu Unlichtpokémon, was mich jetzt wenig verwundert. Ich könnte auch bestimmt ewig über meinen Lieblingstyp reden.
Ich nicke. "Jeder auf seine Art, würde ich sagen. Ich kann nicht sagen, dass mir Hinterhältigkeit geällt, aber es ist, wie alles andere auch, einfach ein Weg zu siegen. Regeln sind in einem Kampf sehr wenige gesetzt.", kommentiere ich zu seiner Aussage.
Er scheint ganz in seinem Element zu sein und spricht jetzt auch noch die Größe eines Pokémon an.
"Große Pokémon sind eben in vielen Bereichen schwerfälliger und nicht so leicht in der Lage, fragil und schnell auszuweichen. Was man natürlich von Serpiroyal nicht sagen kann, aber das kommt halt wirklich auf die Anatomie des Pokémon an. Ein Stollos kann sich bestimmt schwerer umdrehen, als ein Stahlos, auch, wenn es kleiner ist.", gebe ich ihm noch mal als Beispiel, um seine Aussage zu bestätigen. Ich denke, in dem Thema sind wir uns einer Meinung. Was natürlich als liebstes getan wird, hängt von jedem anders ab.

Mit der Überraschung des Pokémon, welches es hypothetisch für mich hätte, lässt er mich noch ziemlich zappeln. Es gewinnt also irgendwann den Unlicht-Typ hinzu und es ist grün. Vielleicht ein Samurzel?

"Jeder das seine.", kommentirer ich eifrig zu seiner Aussage, dass er das, was ich suspekt finde, faszinierend findet und meine auch genau das, was ich damit sage. Jeder das seine. Jeder mag Pokémon aus den unterschiedlichsten Gründen. Viele lieben ja auch Gruselgeschichten und Geistpokémon sind fast so mysteriös wie legendäre Pokémon. Nur leider begeistern sie mich damit zumindest nicht.
"Das hört sich ja fast so an, als hättest du ein Geistpokémon wirklich gefangen.", frage ich seiner Aussage nach, in der er von "wir" und "Kompromisse" spricht.
Ich werde wohl meiner Meinung bleiben. Da kommt mir doch ein Unlicht-Typ recht, von dem er erzählt. Und mir fällt auch grade ein, dass er ja Unlichtpokémon mag. Dieser Typ ist sehr effektiv gegenüber Geistern. Kein Wunder, dass er sie eher faszinierend findet.

Ich mustere ihn nur verdutzt, als er anspricht, dass er ein Pokémon fängt, weil ihm seine Zerstörungswut gefallen hat. "Interessante... denkweise...", antworte ich darauf.
Ich mochte ihm seine Geschichte ja nicht so ganz glauben, aber so wie er das erzählt klingt es immer unglaubwürdiger, aber schon so unglaubwürdig, dass man es einfach wieder glauben muss. Ein Pokémon, das Wände frisst? Naturwände? Na, den hätte ich nicht gerne zu Gast. Vor allem tut mir nur unser armes Terrain leid.
Ich beschließe,  nicht weiter zu fragen, sondern zu warten, bis er es mir zeigt.
Jetzt zumindest verstehe ich auch, warum er es hat behalten wollen, als die Joy es ihm hat abnehmen wollen. Wahrscheinlich stände jetzt nicht mal mehr das Center, wenn sie den Ball eines Gesunden Pokémon öffnet, welches einen heißhunger hat.

Leider hat er meine -Schlag ein-Pose nicht verstanden, sondern ging dann.
Während er beschäftigt ist, räume ich soweit ab und bringeweg, was weggebracht werden muss. Währenddessen sehe ich ihn hin und wieder mal mit Leuten reden, oder im Center herumlaufen.
Ich warte an unserem Platz auf ihn, zu dem er auch erfolgreich zurückgekommen ist.
"Dann machen wir uns mal auf zur Route. Und... das mit dem Abklatschen üben wir nochmal."

tbc. Die Begegnung in Gavina[Szene]
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Beitrag von Gwenam So Jun 09, 2019 10:38 pm

Erster Post


mit Yukine

Es sich gemütlich machend streckte Gwen ihre Beine aus, während sie mit munterem Gesichtsausdruck zu ihrem Bruder sah, der ihr an einem Tisch im Aufenthaltsraum des Pokemon Center in Gavina gegenüber saß. Nach einem langen Fußmarsch war die Aussicht auf Rast und ein weiches Bett sehr erleichternd und wurde von der 15-jährigen Trainerin äußerst positiv aufgenommen. Zwar hätten sie den Weg auch fliegen können, aber was wäre es für ein Abenteuer, wenn man es sich derart einfach machte? Nein, lieber genoss Gwen den ungeplanten Roadtrip und fing die Eindrücke der neuen Umgebung ein, auch wenn ihre Füße sich beschwerend schmerzten.
„Ich freue mich nachher auf ein weiches Bett“, teilte sie ihrem Bruder begeistert mit. „Campen ist zwar ganz cool, aber ein Dach über dem Kopf ist besser!“ Aber zuerst wurde das reichliche Abendessen genossen, das sie sich nach der langen Wanderung auch verdient haben. „Am besten rufen wir nach dem Essen Papa an und sagen ihm, wo wir sind. Er wird staunen, wie weit wir nach der kurzen Zeit gekommen sind“, war Gwen der vollen Überzeugung. „Ach, und wir müssen von Altair und Dane erzählen! Ich freue mich schon darauf, sein Gesicht zu sehen, wenn er Dane wiedersieht.“ Fröhlich biss sie in das belegte Brötchen. Obwohl man in einem örtlichen Pokemon Center nicht auf exquisite Köstlichkeiten hoffen durfte, fand sie das Essen ausgesprochen lecker. Während sie den Happen kaute warf sie einen Blick aus dem Fenster, was Wehmut in ihr hervorrief. „Meinst du, er reist uns nach, sobald er Urlaub hat?“ Yukine hat ihr erklärt, dass Arthur schlichtweg aus beruflichen Gründen nicht mitkommen konnte. Als Berufstätiger konnte man nicht einfach dahin reisen, wohin man wollte. Wenn das Erwachsenenleben so derart einschränkte, würde es sich Gwen gerne nochmal überlegen, ob sie tatsächlich älter werden wollte. Aber da würde das Leben sie nicht fragen. Die Zeit schritt unweigerlich voran, egal ob man wollte oder nicht. Ein schöner Effekt für eine voranschreitende Gegenwart waren die Pokemon. Aus dem kleinen Geronimatz von damals war ein Washakwil mit prächtigen Gefieder in rotbrauner Farbe geworden. Er sah majestätisch aus und Gwen mochte es, auf seinem Rücken zu sitzen und die Welt von oben zu betrachten. Auch auf ihrem Trikephalo konnte sie fliegen, wenngleich er niemals die Flughöhe und -geschwindigkeit erreichen konnte wie Altair. Etwas seltsam fand Gwen es schon, dass sie sich weder an die Entwicklung von Dane erinnern konnte, noch daran, wie sie nach Einall aufgebrochen war. Ihr Bruder meinte, sie war so müde gewesen und auf Altairs Rücken eingeschlafen. Sie glaubte ihm trotz der sich einschleichenden Skepsis. Weswegen sollte er sie denn auch belügen?
Durch den Blick zum Fenster entdeckte sie ein Kramurx, das am Fensterbrett saß und sich schnatternd mit einem anderen Vogelpokemon zu unterhalten schien. Gwen neigte den Kopf, um es erkennen zu können. Es handelte sich um ein Dartiri, das kurz darauf aber davon flog. Das ließ sie auch an Altair denken, wie er als Geronimatz noch auf Fensterbretter gepasst hat. Jetzt brauchte er schon Dächer und stärkere Äste, um es gemütlich zu haben. „Wir könnten nach einem Skallyk suchen, dann bekommt Altair sein Gegenstück“, überlegte sie eifrig. Sie wollte Einall nicht ohne ein neues Teammitglied verlassen! Außerdem hat sie gehört, dass Skallyks hier viel öfter anzutreffen waren, als in anderen Regionen. Beinahe hätte sie auch Milza, das Gegenstück von Dane erwähnt, aber da Yukine seit seiner Entwicklung verhalten auf die Erwähnung des Drachen reagierte, war sie froh, es nicht laut ausgesprochen zu haben.
Gwen
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Beitrag von Yukineam So Jun 09, 2019 11:34 pm

Erster Post
mit Gwen

" Findest du?", er für seinen Teil fand es nicht so schlimm draußen zu übernachten. Immerhin konnte man sich so die Sterne am Himmel ansehen. Er fand es toll sich die leuchtenden, kleinen Sonnen anzusehen. Wie hat ihm der kluge Junge aus Alola erklärt? Die Sterne am Himmel waren in Wahrheit längst erloschen und sie konnten sie nur noch sehen, weil die Entfernung von dort oben bis zu ihnen auf die Erde so lang war. Wirklich verstanden hat er das nicht, aber die Hauptsache war doch es sich ansehen zu können und dank Altairs Gefieder mussten sie nicht einmal frieren. Durch seine Entwicklung hat sein Partner einen gewaltigen Wachstumsschub hinter sich gebracht. Fast wäre er sogar größer geworden als er selber, aber nur fast. Er dachte bereits darüber nach ihm Hitzewelle beizubringen. Damit könnte er draußen ein warmes Feuer machen, über dem sie dann Essen zubereiteten und ein starker Angriff war es ebenfalls.
Als Gwen über ihren Vater sprach stutzte der Braunhaarige und senkte die Gabel, mit der er gerade in seinen Salat stechen wollte. Sie konnte nicht wissen was für einen Schmerz diese Worte in ihm auslösten. Besser gesagt: Sie sollte es gar nicht wissen. Es war gut wenn sie dachte es sei alles in Ordnung. Er war schon froh das sie ihm die Geschichte mit der Abenteuerreise abkaufte. Immerhin klang es plausibel das er sie dieses Mal mitgenommen hat, wo sie bei seiner Reise nach Alola daheim bleiben musste. " Wir sollten das auf Morgen verschieben. Sicher ist er von der Arbeit schon erschöpft", entging er ihren Worten mit einem Lächeln. Er wird es nicht ewig hinauszögern können, doch wenigstens eine Weile wollte er sie vor der Wahrheit beschützen, die ihre heile Welt zerstörte. Wenn sie bis dahin ihre Mutter fanden, würde der Schmerz vielleicht nicht ganz so groß sein. " Wir können es morgen versuchen. Allerdings schien er das letzte Mal als ich mit ihm gesprochen habe sehr mit einem Auftrag beschäftigt", eine glatte Lüge, mit derer Hilfe er sich mehr Zeit verschaffen wollte. Das sie zusätzlich noch Dane erwähnte war für ihn wie ein Schlag ins Gesicht. Er wollte dieses Pokemon am liebsten nie wieder sehen. Seit jenem Tag kam ihm oft der Gedanke den Pokeball seiner Schwester zu nehmen und weit weg zu werfen. Ihn im Meer zu versenken, wo ihn nie wieder jemand finden konnte. Aber das brachte er nicht über sich. Gwen hing an ihrem Pokemon genauso sehr wie er an Altair. Sie würde ins Meer hinab tauchen um nach ihm zu suchen. Es wäre nicht richtig die beiden zu trennen, trotz der explosiven Gefahr die von diesem Drachen ausging. " Hör mal Gwen", begann er und überging ihre Worte. " Du solltest Dane besser nicht in Städten einsetzen. Seine Gestalt könnte den Leuten Angst machen", so wie es bei ihm der Fall war. Der Anblick jagte ihm seitdem einen kalten Schauer über den Rücken. Er wusste ja das Drachen Pokemon mächtig waren und wollte selber irgendwann ein Dragoran oder ein Brutalanda in seinem Team haben, doch seit er gesehen hat was sie anrichten können, zweifelte er an diesem Vorhaben. Zu viel Macht konnte gefährlich sein. Wenn Dane auf der Zinnoberinsel schon so viel angerichtet hat, wie wird es dann erst in einer großen Stadt sein? Oder was wenn er das nächste Mal seine eigene Trainerin verletzte? Um sie abzulenken wechselte er das Thema. " Wie wäre es wenn wir uns morgen Stratos City ansehen? Ich habe gehört das soll einer der größten Städte in Einall sein und um einiges beeindruckender als Prismania City", wäre das ganze nicht so traurig könnte er sich freuen diese Region kennenzulernen. Ashitera hat ihm zwar schon viel darüber erzählt, trotzdem war es etwas anderes sie mit den eigenen Augen zu sehen. Während er seinen Salat auf aß, fragte er sich ob sie die Trainerin auf ihrem Weg wohl treffen würden. Wie er ihr erklären sollte das er nun hier war.
" Ich weiß nicht ob Altair davon so begeistert wäre", schmunzelte er. Yukine würde sich über ein weiteres Flug Pokemon in seinem Team freuen, allerdings waren Skallyk und Washakwil Rivalen und Altair neigte dazu sich auf alles zu stürzen, was ihm nicht gefiel. Auch er musste lernen seine neuen Kräfte zu kontrollieren. Die neue Umgebung tat ihm gut und er konnte hier sicher noch etwas dazu lernen. Die Attacken die er beherrschte waren ihm nach seiner Entwicklung nicht mehr gerecht und es wurde höchste Zeit ihm neue Dinge zu lernen. Die Sache war nur das er ständig zwischen seiner Trauer und Freude hier zu sein hin und her gerissen war. Er hatte das Gefühl wenn er sich über Altairs Entwicklung freute würde er damit den Tod seines Vaters beschmutzen. Für seinen Partner musste es auch überaus schlimm sein ausgerechnet an so einem tragischen Tag über sich hinausgewachsen zu sein. Yukine sagte ihm zwar wie stolz er auf ihn war und wie sehr er sich für ihn freute, aber in seinen Augen konnte er sehen, das der große Vogel genau wusste wie es in seinem Herzen aussah. Immerhin kannten sie sich schon seit vielen, vielen Jahren. So alt wie ihr Versprechen war. Altair hat es erfüllt und ihn nach Einall gebracht. Die ganze Zeit wollte er her kommen und nach ihrer Mutter suchen. Nur hätte er es sich nicht so vorgestellt. Wie wird sie erst reagieren, wenn sie von dem erfährt was geschehen ist? Wird sie Trauer verspüren? Wird sie ihre Kinder aufnehmen, so wie er es sich erhoffte? So viele Fragen auf die ihm gegenwärtig niemand eine Antwort geben konnte. Das einzig tröstende war für ihn die Anwesenheit seiner Schwester. So sehr es ihn schmerzte sie anzulügen, so gut tat sie ihm. Sie war das Stück Normalität das er jetzt brauchte. Er wüsste nicht was er machen würde, hätte er sie an diesem Tag auch noch verloren. Das Versprechen sie zu beschützen wiegte nun mehr den je zuvor und er wird alles in seiner Macht stehende tun es einzuhalten. Jeder weitere Tag in dem ihre Welt aus Glas weiter standhielt und die Risse nicht tiefer wurden, war ein guter Tag.
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Beitrag von Gwenam Mo Jun 10, 2019 7:27 pm

mit Yukine


Gwen nickte eifrig zur Bestätigung ihrer eben erwähnten Meinung, die sie so schnell nicht revidieren würde. Sie konnte den Übernachtungen im Freien durchaus etwas abgewinnen, aber ein weiches Bett regte sie wesentlich mehr zum Träumen an als ein harter Untergrund im Freien. „Obwohl es Spaß gemacht hat, die Sterne zu Bildern zu verbinden“, ließ sie ihrem Bruder wissen, dass sie es genossen hat, wie früher unter dem Sternenhimmel zu liegen und sich fantasievoll Gebilde vorzustellen, die sie mit den Sternen am Nachthimmel erstellen konnten. Altairs Gefieder hat sie nachts dann auch wunderbar warmgehalten, dass sie trotz nächtlicher Kälte sich nicht sorgen  mussten, sich eine Erkältung einzufangen.  
So in ihrem Redeeifer vertieft, entging ihr Yukines Reaktion, der sich zu einem Lächeln zwingen musste. „Du hat sicher Recht“, stimmte sie zu, auch wenn sie ein Seufzen nicht verbergen konnte. Die körperliche Arbeit war anstrengend, aber sie war wichtig, um Geld zu verdienen, damit er seinen Kindern ein zufriedenes, sorgenfreies Leben ermöglichen konnte. Während sie aufzählte, was sie ihrem Vater alles berichten wollte, erwähnte Yukine das Telefonat, das er mit seinem Vater geführt hat. Sie hat auch mit ihm sprechen wollen, aber als sie sich den Hörer erkämpft hat, hat ihr Vater schon aufgelegt. „Was muss sein Chef ihm auch immer so viel Arbeit aufbrummen“, sagte die Trainerin mit leicht grummeliger, beleidigter Stimme. Sie kannte es ja, dass ihr Vater oft nach der Arbeit auf der Couch vor dem Fernseher einschlief, weil er zu erschöpft war, noch länger wach zu bleiben. Deshalb nahm Gwen es ihm auch jetzt nicht übel, dass sie nicht pausenlos telefonieren konnten. Umso mehr freute sie sich auf den nächsten Tag, damit sie endlich mit ihm reden konnte und ihm von Altairs und Danes Fortschritten zu berichten. Sie würde es niemanden erzählen, aber durch das bisschen Heimweh, das sie verspürte, sehnte sie sich danach, die vertraute Stimme zu hören. Statt auf ihre Frage zu antworten, ob ihr Vater ihnen nachreisen würde, sobald er Urlaub bekam, wurde sie mit einer Bitte konfrontiert, die Gwen missbilligend das Gesicht verziehen ließ. Dass es ihrem sonst so lockeren und humorvollen Bruder ernst damit war, erkannte sie allein daran, dass sie Sorge aus seiner Aussage entnehmen konnte und auch seine Stimme deutete daraufhin. „Aber er tut niemandem was“, verteidigte sich Gwen und ihren entwickelten Drachen halbherzig, konnte aber auch verstehen, dass man lieber die Flucht ergriff, wenn mitten in der Stadt unter vielen Menschenmassen ein dunkler Drache mit unheilvollen Schwingen auftauchte, dem man laut Pokedex nachsagte, alles zu zerstören, was sich bewegte. Das war totaler Schwachsinn! Das einzige, was Dane zerstörte, waren allerhöchstens Essensvorräte. Durch die Entwicklung brauchten Altair und Dane auch mehr zu essen, weshalb sie den beiden das kaum nachtragen konnte. Was sie Yukine allerdings nachtrug, weil sie es nicht verstehen konnte, waren seine Reaktionen, wenn sie Dane auf den Routen während der langen Wege etwas frische Luft gönnen wollte. Er sollte doch endlich die Welt sehen dürfen. „Du vergisst, dass Dane jahrelang blind war. Es ist gemein ihm jetzt, wo er endlich sehen kann, ihm nicht die Welt zu zeigen.“ Als Kapuno und Duodino war er nicht fähig etwas zu sehen, was schon den ein oder anderen Ärger verursacht hat. Das Training wurde dadurch erschwert und sie mussten diesen Nachteil mit Kraft wieder ausgleichen. Etwas, worauf sie jetzt getrost verzichten konnten.
„Na schön, wenn es sein muss“, gab sie schließlich nach, da es Yukine ernst war. „Aber wenn wir unterwegs sind und kaum Leute treffen, spricht doch nichts dagegen, oder? Er frisst dich schon nicht.“ Bei ihren letzten Worten war ein neckendes Schmunzeln auf ihrem Gesicht erschienen.
Dieses Lächeln wurde schmaler, als er Prismania City erwähnte und sie sich fragen musste, ob Yukine Stratos City absichtlich damit verglich. In Prismania City hat sie eine recht peinliche Niederlage gegen den Arenaleiter hinnehmen müssen, die noch Tage später in der Schule rumerzählt wurde. Aber das sollte sie nun nicht an Stratos City auslassen. Die Stadt war sicher toll und sie konnte sich neue Kleidung kaufen, da sie alles in Kanto gelassen hat. Außerdem konnten sie sogar die Arena auskundschaften. Gwen plante sich mindestens an einer Arena in Einall zu versuchen und wer wusste schon, wie es lief. Vielleicht wagte sie mit Danes Hilfe noch eine zweite und dritte Herausforderung.
„Können wir die Arena auch ansehen? Ich möchte mit mindestens einem Orden nach Kanto zurückkehren.“ Und in der Schule ganz stolz etwas angeben, aber da ihr Bruder sie gut genug kannte, um zu wissen, dass sie mit einem Sieg nicht hinterm Berg halte würde, brauchte sie das gar nicht auszusprechen. So wie es sich für Trainer gehörte, griffen sie das Thema rund um wilde Pokemon auch auf, inspiriert durch ein Kramurx auf dem Fensterbrett. „Hm, schade“, tat sie es mit einem Schulterzucken ab, „Aber es gibt in Einall sicher noch genug andere Flugpokemon, mit denen sich Altair versteht. Dusselgurr soll hier beheimatet sein. Oder Sym... Symvolara! Aber fang dir das nicht, das sieht irgendwie schräg aus“, plauderte sie munter. „Ich kann immer noch nicht glauben, dass du dir in Alola kein einziges Pokemon gefangen hast.“ Gwen hat damit gerechnet, dass er eine Art Andenken von dort mitnahm, aber er war lediglich mit Altair und neuem Federschmuck zurückgekehrt. Yukine hatte von so vielen tollen Orten der Alola Region erzählt und von so vielen Begegnungen berichtet, dass es sie schlichtweg überraschte. Oder aber er wollte Rücksicht nehmen, weil sie damals nicht die Möglichkeit hatte, mitzukommen und sie bei Telefonaten deutlich gemacht hat, wie sauer sie über diese lange Trennung war. So hat sie auch nicht ihre Verwandten in Alola kennengelernt, über die ihr Bruder auch viel und ausführlich gesprochen hat. Das war die Zeit, zu der sie Dane von ihrem Vater geschenkt bekommen hat. Auch wegen ihm hat sie Yukines Rückkehr kaum abwarten könne. Er wollte ihm ihr erstes Pokemon vorstellen. „Lass uns morgen auf der Himmelspfeilbrücke Fotos für unsere Verwandten machen. Und Papa bekommt ein Foto von uns, wenn wir vor den Filmstudios von Pokewood stehen.“ Es gab noch so viele Städte und Route zu erkunden, dass Yukines guter Orientierungssinn unabdingbar war.
Gwen
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Beitrag von Yukineam Mo Jun 10, 2019 8:58 pm

Unter freiem Himmel zu schlafen war wirklich etwas besonderes und wäre er allein unterwegs, würde er öfters mit Altair draußen übernachten. " Sieh es mal so. Vater bekommt so viele Aufträge, weil seine Konstrukte beliebt sind", erklärte der Yagami und schluckte innerlich bei dem Wissen, nie wieder eines seiner neuen Werke betrachten zu können. Wann immer ihr Vater etwas neues hergestellt hat, waren sie die ersten gewesen, die es zu Gesicht bekommen haben und obwohl sie 'Kinder' waren, hat er ihre Meinung Ernst genommen. Einmal kritisierten sie einen Tisch, den er gebaut hat. Daraufhin wurde dieser wieder auseinandergenommen und als Brennholz verwendet. Oft kam das aber nicht vor, denn Arthur ging dem Beruf des Handwerkers nicht nach weil er keine Lust hatte einem anderen Beruf nachzugehen, sondern weil er echtes Talent dafür besaß. Ihr Tisch in der Küche, ihre Betten, der Kleiderschrank, sogar die Türen im Haus waren alle von ihm von Hand gefertigt worden. Ihm wurde eiskalt bei dem Gedanken nicht zu wissen was nun mit ihrem Haus geschehen würde. Da er volljährig war musste es an ihn vermacht werden, doch wer wusste wie man handelte wenn der Besitzer nicht mehr in der Region lebte. Ai's Eltern haben beschlossen das Haus der Verwandten zu kaufen. Das könnte ihrem Haus ebenfalls passieren und wenn den neuen Besitzern die Möbel nicht gefielen... Sie haben bei ihrer übereilten Flucht so viel zurückgelassen. Gerne hätte er das ein oder andere mitgenommen, doch dafür war keine Zeit gewesen. Sie hatten die Zinnoberinsel so schnell verlassen müssen wie möglich.
" Das wissen die Leute nicht", entging er den Worten seiner Schwester und vor seinem inneren Auge sah er seinen Vater regungslos auf dem Bordstein liegen, über ihm ein Trikephalo. Gwen ahnte nicht was für eine Gefahr von Dane ausging.
Da sie es nicht wusste, nahm sie ihn selbstverständlich in Schutz. Wäre er an ihrer Stelle würde es ihm nicht anders ergehen. Er würde Altair vor jedem in Schutz nehmen, ganz egal was dieser anstellte. Nur weil er sie verstand, machte es das Ganze nicht besser. Es wurde nur schwieriger, weil nicht vorauszusehen war was mit dem Band der beiden geschah sollte sie erfahren was er angerichtet hat. Ihm fiel es schon schwer zu verzeihen, wie sollte sie es dann als Trainerin tun? Würde ihre Freundschaft daran zerbrechen? " Ja, dann spricht nichts dagegen", wenn die Antwort seinen Mund auch nur widerwillig verließ. Er konnte ihr nicht verbieten ihn überhaupt einzusetzen, das wäre zu auffällig und auf einer Route würde bei einem Wutanfall weniger Schaden angerichtet werden als in einer Stadt. " Sicher. Ich habe auch schon überlegt gegen einen Arenaleiter anzutreten", nickte Yukine und ein ehrliches Lächeln erschien in seinem Gesicht. Mit Dane konnte sie ihnen ein starkes Pokemon entgegensetzen, selbst wenn es nur ein einziges war. Im Gegensatz zu ihm waren das erfahrene Trainer, welche sicherlich mit seine Stärke umgehen konnten. " Wie viele Orden Ai inzwischen wohl hat?", fragte er sich laut. Vor vielen Jahren haben die beiden einen Wettstreit beschlossen und trotzdem konnte er bis heute noch keinen einzigen Orden vorweisen. Die einzige Entschuldigung die er dafür vorzeigen konnte, war seine Auszeit in Alola, bei dem es ihm immerhin gelungen war einen der Captain zu besiegen. Einen Orden hat er dafür jedoch nicht bekommen. Es konnte gut möglich sein das sie Ai auf ihrer Reise trafen, immerhin lebte sie hier in Einall.
Als Gwen über Symvolara sprach lachte er. " Es soll hier auch ein Fossil-Pokemon mit dem selben Typen wie Aerodactyl geben. Ich frage mich ob man irgendwie an so eines herankommen könnte", ein Aerodactyl zu fangen stand weit oben auf seiner Liste. Selbst unter den Flug Pokemon war das eines der Stärksten und mit ihm wollte er sogar gegen die legendären Vögel antreten. Allerdings war es schwer an solch ein seltenes Exemplar zu kommen, manche gaben für den Altbernstein ein Vermögen aus. " Gibt es ein Pokemon das du fangen möchtest?", erkundigte er sich nach ihrem Interesse. Da sie nicht, so wie er, einen bestimmten Typen favorisierte war das nicht so leicht zu erraten. Ihm musste man praktisch nur etwas mit Flügeln vor die Füße werfen und schon war er hin und weg. " Tja... Es hat sich einfach nicht ergeben", verlegen legte sich der junge Mann eine Hand an den Hinterkopf. Bei all den Abenteuern die er in der fremden Region erlebt hat, ergab sich tatsächlich keine Situation in der er einen Kameraden für Altair fangen konnte. Es war für ihn viel spannender gewesen die Inseln zu erkunden. Während sie hier waren könnte er die Zeit endlich mal dafür nutzen. Mit einem Pokemon allein kam man auf der Ordenjagd nämlich nicht weit, schon gar nicht wenn die Attacken nicht stimmten. Wenigstens wusste er schon was er Altair als nächstes bei bringen würde und es gab einen Plan wie das ganze von statten gehen sollte. Er wollte es morgen früh machen, wenn Gwen noch schlief.
" Darüber werden sie sich sicher freuen", erneut musste er sich zu einem Lächeln zwingen, um das Glashaus aufrecht zu erhalten. So wie er sich zum Lächeln zwingen musste wenn sie die Fotos verschickten, an ihren Vater und an... ihre Verwandten aus Alola. Mit jenen schrieb er seit jenem Tag nicht mehr. Bestimmt wussten sie längst über alles Bescheid. Er fürchtete wenn er in seine Nachrichten schaute standen dort entweder Vorwürfe oder Bitten nach Kanto zurückzukehren. Dem konnte er nicht nachgehen, da er nicht wusste was sie dort erwartete. Wäre er nicht so verzweifelt gewesen, hätte er es in Betracht ziehen können mit Altairs Hilfe nach Alola zu fliegen und seine Großeltern bitten können sie aufzunehmen. Vermutlich wären sie dem sogar nachgekommen, doch dann wüsste Gwen was passiert ist und im schlimmsten Fall hätte man ihr Dane weggenommen. Außerdem war es nicht nur eine Kurzschlussreaktion die sie ausgerechnet in diese Region führte. Er wollte endlich nach ihrer Mutter suchen, das was er sich schon seit 15 Jahren vornahm. Irgendwo hier musste sie sein. Vielleicht wohnte sie sogar in einem Haus in dieser Stadt, ganz in der Nähe. Hätte er nur noch einen weiteren Anhaltspunkt als nur den Namen der Region.
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Beitrag von Gwenam Di Jun 18, 2019 7:38 am

mit Yukine


„Trotzdem ist es schade“, gab Gwen seufzend zur Antwort. Natürlich war sie stolz auf ihren Vater und fand seine Werke auch wundervoll, auch wenn ihre Meinung als seine Tochter nicht ganz objektiv gehalten war. Ein bisschen mehr Freizeit, um Zeit mit seinen Kindern verbringen zu können, wäre für sie dennoch schöner. Ganz gab sie die Hoffnung jedenfalls nicht auf, dass Arthur ihnen doch noch nachreiste. Spätestens bei einem ihrer Telefonate würde sie vorsichtig anfragen – oder es mit einem bewährten Trick versuchen, in dem sie weinerlich behauptete, ihn so furchtbar zu vermissen und sich ganz krank ohne ihn zu fühlen. Das sollte genügen, dass er kam... und sie abholte. Also auch nicht ganz das Wahre.
Das Argument von Yukine stimmte, auch wenn es Gwen überhaupt nicht gefiel, Dane vor der Welt zu verstecken. Ganz so drastisch war es zwar nicht, aber es fühlte sich für sie und bestimmt auch für ihr Trikephalo so an. Bei Arenakämpfen konnte sich der Drache dafür richtig austoben!
„Wir könnten vorher zusammen trainieren, dann schaffen wir die Arenakämpfe mit links!“, tönte Gwen begeistert von ihrem Plan. Altair und Dane konnten sich gegenseitig helfen, sich zu verbessern und dann sollten sich alle in Acht nehmen! Doch bei der Erwähnung eines gewissen Mädchens schmälerte sich die Euphorie der Trainerin schlagartig. Nach all den Jahren dachte er immer noch an sie? Gwen war nicht sonderlich begeistert gewesen, als Yukine die ganze Nacht weggeblieben war, nur weil er sich mit dieser Ai verquatscht hatte. Nicht dass sie etwas gegen die Bekanntschaften ihres Bruders hatte – dieser war weltoffen und ein freundlicher junger Mann, mit dem man sich gerne unterhielt – aber so wie er über sie gesprochen hat, hat sie Eifersucht verspürt, zumal er sie eine kurze Zeit lang jeden Tag getroffen und Zeit mit ihr verbracht hat. Er hat so begeistert und eingenommen von ihr erzählt, dass Gwen froh war, dass sie nicht auch in Kanto und somit in ihrer Nähe lebte und wieder abgereist war. Das war in etwa die Zeit, in der Arthur sie darum gebeten hat, zu lernen, sich auch mal alleine ohne Yukine zu beschäftigen. „Ist das denn wichtig? Vielleicht ist sie total untalentiert als Trainerin.“ Ihren missmutigen Gesichtsausdruck verbarg die 15-Jährige geschickt, in dem sie ihre Lippen hinter der Tasse versteckte. Wie gut, dass Einall so groß war und sie nicht an jeder Ecke fürchten haben musste, dem Mädchen über den Weg zu laufen. Wobei sie sie wohl sowieso nicht erkennen würde. Sie hoffte, dass ihr Bruder nicht exzessiv nach ihr suchen wollte und sich stattdessen auf neue Fänge und das Erkunden der neuen Region konzentrierte.
„Wirklich?“ Erstaunt stellte sie die Tasse ab und blinzelte einmal. Von Fossil-Pokemon waren ihr nur die sehr bekannten aus Kanto vertraut. Dazu gehörte angesprochenes Aerodactyl, doch der Altbernstein war viel zu teuer, als dass Yukine ihn sich kaufen und das Pokemon wiedererwecken konnte. Gwen hätte ihn diesen gerne zu einem seiner Geburtstage geschenkt und war sogar auf die Suche nach einem Fossil gegangen, aber... geklappt hatte es nicht. Arthur war alles andere als begeistert gewesen, dass sie in Höhlen herumstreifte und nach Gestein suchte.
„Nein, bestimmte Wünsche hab ich nicht“, eröffnete sie ihrem Bruder. „Ein Wasser-Pokemon zu haben, wäre aber praktisch, oder? Es muss toll sein auf dem Rücken eines Lapras über das Meer zu schwimmen“, schwärmte sie, ließ aber keine Zeit verstreichen, zu betonen, dass sie es genauso toll fand, auf Altairs Rücken zu sitzen.
„Das wird in Einall nicht passieren“, äußerte sie sich zu Yukines Aussage, dass es sich in Alola nicht ergeben hat, einen Kameraden für Altair zu fangen, „Jetzt bin ich ja dabei.“ Sie war wirklich gespannt und neugierig darauf, wie sich ihre gemeinsame Abenteuerreise noch entwickeln würde und auch wenn sie oft an Zuhause dachte, wollte sie das Heimweh durch die tollen Eindrücke vertreiben. Es würde ihr Spaß und Freude bereiten, Postkarten und Briefe mit Fotos herzurichten und sie abzuschicken, um die Erlebnisse mit anderen zu teilen.
„Hoffentlich können wir es uns leisten, in Pokewood etwas anzusehen.“ Im Pokemon Center lagen vereinzelt Flyer zu den Vorstellungen aus, darunter auch welche mit dem Wasserstartern aus der Alola-Region, die sie gerne einmal in der Realität statt nur auf Bildern sehen würde.
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Beitrag von Yukineam Di Jun 18, 2019 4:58 pm

Lieber dachte Gwen ihr Vater hätte keine Zeit für sie, als das sie die Wahrheit wusste. Das Misstrauen kam sicher noch früh genug. Morgen früh musste erstmal wieder dafür Sorgen, dass sie ihn nicht anrief. Es wurde ihm zum Vorteil das er ganz nach dem Motto der frühe Vogel fängt den Wurm lebte und immer vor ihr auf war. So konnte er ihr erzählen das er ihren Vater angerufen und er keine Zeit hat. Aber diesen Trick konnte er nicht dauerhaft vorführen. Sollte er ihr irgendwann sagen das er im Krankenhais lag? Was, wenn sie dann zurückfliegen wollte?
" Ah... Na klar", erwiderte er auf ihr Angebot nicht ganz so begeistert. Das bedeutete er musste Dane gegenüberstehen. Dabei vermied er so oft wie möglich den Kontakt mit dem Drachen Pokemon. Er wusste nicht wie Altair auf einen erneuten Kampf mit ihm reagieren wird. Damals verlor er gegen ihn und seitdem hat sich kräftemäßig nichts zwischen ihnen geändert. Als Trainer musste er seiner Schwester ein Lob aussprechen. Sie holte das Beste aus ihrem Partner heraus, ein Punkt indem sein Pokemon und er den beiden noch hinten an standen. Er hoffte hier in Einall würden sie die Möglichkeit bekommen einige starke Attacken zu lernen, wenn nicht für die Arenaleiter, dann um dem Trikephalo etwas entgegensetzen zu können.
" Das denke ich nicht". Yukine schüttelte den Kopf, ohne zu merken das die Aussage der Jüngeren keine normale Frage war, sondern mehr aus Abneigung her ruhte. " Immerhin ist sie meine Rivalin. Da sollten wir uns doch auf Augenhöhe bewegen", ansonsten wären sie keine Herausforderung füreinander. Er machte sich mehr Sorgen das sie vielleicht schon viele Orden errungen hat und er kaum mehr ein Gegner für die Dunkelhaarige mit den roten Augen ist.
" Das Pokemon heißt Flapterys. Es besitzt sogar eine Weiterentwicklung: Aeropteryx. Aerodactyl und Aeropteryx... die wären eine Bereicherung für mein Team", wobei er schon mit einem von beiden zufrieden wäre. Er konnte sich nur auf Glück verlassen um an ein solches Fossil zu gelangen, Geld um sich eines zu kaufen besaß er nicht und selbst wenn er genug Münzen vorlegen könnte, würde er sie nicht dafür ausgeben, sondern für seine Schwester und sich. Davon zu träumen schadete ja niemanden und falls ihm doch mal welche in freier Wildbahn über den Weg laufen würden, hätte er nichts dagegen. In den Nachrichten hat er einmal gesehen das ein Aerodactyl und ein Kabutosp in einer fremden Region in einer Stadt randaliert haben. Scheinbar waren sie von Forschern wiedererweckt worden, die ihre Kräfte nicht in Zaum halten konnten. Kabutosp war mindestens genauso stark wie Aerodactyl, nur weil er sich für Flug Pokemon interessierte mochte er letzteren mehr. Jedenfalls konnte man sogar sehen wie der Steinvogel entführt hat. Was aus ihr wurde wusste Yukine nicht und er wollte nicht an das schlimmste denken. So großartig das Werk der Forscher war Fossilien wieder zum Leben erwecken zu können, man musste vorsichtig sein mit den Pokemon die zurück ins Leben einkehrten. Würde man ihn in einer Millionen Jahren auf einmal in eine fremde Zukunft werfen, wäre er aiuch nicht unbedingt begeistert.
" In Alola werden Lapras dazu ausgebildet Menschen über das Meer zu transportieren" , erzählte er Gwen lächelnd. Sie gehörten zu den Pokemon, die mit dem Pokemobil herbeigerufen werden konnten. Das mit dem Sitz auf dem Rücken der Pokemon hat er zwar nicht verstanden, da er lieber auf dem Rücken des Pokemon reiste als auf einer komischen Gerätschaft, doch so konnte er ihnen nah sein ohne eines zu besitzen. " Es ist nicht nur stark, sondern auch wunderschön. Mit so jemanden an deiner Seite hast du einen tollen Kameraden", und, was er nicht laut sagte, Lapras war zur Hälfte ein Eis Pokemon. Das heißt es könnte Trikephalo mit Eisstrahl oder Blizzard zu Fall bringen, sollte das nötig sein. Um ehrlich zu sein war das der Hauptgrund warum er Gwen gut zuredete eines zu fangen. Natürlich meinte er das andere auch, mit einem Lapras konnte sie in Arenakämpfen weit kommen, dennoch lag darauf nicht sein Augenmerk. Er würde nicht immer bei ihr sein um sie zu beschützen. Sie brauchte Pokemon die ihren Drachen zähmen konnten.
Auf ihre nächsten Worte schmunzelte Yukine. Wenn sie ihn dazu antrieb Pokemon zu fangen hätte er nichts dagegen. Es würde sie beschäftigen und er brauchte noch den ein oder anderen Begleiter für die Ordenjagd.
Was Pokewood anging, konnte er ihr keine zufriedenstellende Antwort geben. Das Geld was er von daheim noch mitgenommen hat, reichte gerade noch so für den nächsten Monat. Ihr Vater hat keinen Grund gehabt sein Vermögen im Haus zu horten und seine Kontokarte hat er nicht mitgenommen. Selbst wenn er wusste nicht einmal den Pin. Sie beide wären niemals davon ausgegangen das so etwas passieren könnte.
" Wie wäre es wenn wir uns morgen Stratos City anschauen und überzeugen ob die Stadt wirklich so überwältigend ist wie alle sagen?", schlug er stattdessen vor.

Nachdem sie mit dem Essen fertig waren, gingen die beiden auf ihr Zimmer und unterhielten sich vor dem Schlafengehen noch über Stratos City. Erst als Gwen tief und fest in ihrem Bett döste, erlaubte es sich Yukine zu seufzen und den Kopf gegen die Knie zu lehnen. Er durfte keine Schwäche ihr gegenüber zeigen, immerhin war er der große Bruder, der sie beschützte und zu dem sie aufsehen sollte. Doch es wäre eine Lüge wenn er behauptete ihm mache das ganze nichts aus. Das er sie jeden Tag aufs neue anlog und das er außer Altair niemanden hatte mit dem er darüber sprechen konnte. Es ging ihm an die Nieren. Er vermisste ihren Vater, er wollte genauso sehr mit ihm sprechen wie sie. Er wollte vor ihm stehen und wissen das alles in Ordnung war und er hasste es daran zu denken ihn am Boden liegen gelassen zu haben wie Müll, den man vor die Tür stellte. Er hasste es, dass das letzte Bild das er von seinem Vater hatte, für immer das sein wird wie er leblos vor ihm liegt. Das er nicht einmal von ihm Abschied nehmen konnte. Wäre er nur schneller zuhause gewesen, zwei Minuten eher und er hätte ihren Vater retten können.

Tbc: Route 4

__________________________
Hier steh ich nun in meiner Rüstung, viel zu schwer.
Ich soll euch den Held spielen, aber stolper nur durchs Leben.

Versprich mir du liebst mich. Glaub mir, ich beschütz dich.
Mit dieser Klinge
verletze ich nun genau diesen Menschen, den ich brauche?

Ich bin am Boden, aber life goes on.
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Beitrag von Gwenam Do Jun 20, 2019 7:31 am

mit Yukine



Wieder dachte sich Gwen nichts besonderes dabei, dass Yukine verhalten auf ihren euphorischen Vorschlag reagierte. Sicher hatte er Bedenken, weil Dane über mehr Attacken verfügte als Altair und das Training daher einseitiger werden könnte. Ihr Bruder konnte unbesorgt sein. Sie hat damals so oft mit ihren Vater und seinem Pokemon trainiert und zwischen diesem und ihrem damaligen Kapuno lagen Welten. Trotzdem hat das Training sehr gut funktioniert, bis Dane allmählich zu ihm aufgeschlossen hat. Wenn sie nach Kanto zurückkamen und sie im besten Fall um mehrere Orden reicher war, wollte sie unbedingt einen richtigen Kampf gegen ihren Vater führen.
Sie wünschte sich, sie hätten das Thema beibehalten, statt sich nun mit diesem Mädchen zu beschäftigen, das der Trainerin ein Dorn im Auge war. Es war für Gwen abzusehen, dass Yukine nicht zulassen würde, dass sie Ai schlecht redete und sie als unfähige Trainerin bezeichnete. Wenn die beiden Rivalen waren, wäre es der 15-jährigen Trainerin sehr viel lieber, wenn Yukine der starke Part von beiden war, aber da er das Training mit seinem Washakwil Altair öfter mal vernachlässigte und regelrecht zu vergessen schien, dass es mehr als ein Pokemon brauchte, um ein erfolgreicher Trainer zu werden, war es möglich, dass Ai ihm voraus war. Das würde Gwen in die Hand nehmen müssen, damit er die Augen aufmachte und auch mal einen Pokeball nach dem ein oder anderen starken Pokemon warf.
„Ja, das wären sie“, bestätigte Gwen ihrem Bruder beeindruckt. Bloß war ein Fossil sicher auch in der Einall Region sehr kostspielig. „Wir legen von unserem Preisgeld einfach immer einen Teil für ein Fossil zur Seite“, schlug Gwen vor. Es würde ihr gefallen, ihrem Bruder dabei zu helfen, an so ein seltenes Pokemon zu kommen. Sie selbst mochte Flugpokemon auch sehr gerne, aber dies als bevorzugten Typen zu nennen, wäre zu viel der Ehre. Sie konnte sich noch nicht festlegen, welcher Pokemontyp sie tatsächlich am besten fand und mit dem sie sich im Kampf am wohlsten fühlte. Bisher kannte sie durch Dane nur Unlicht und Drache.
„Ich weiß. Das hast du mir erzählt“, grinste die Trainerin amüsiert. „Es wäre ein Glückstreffer auf ein wildes Lapras zu treffen. Aber wenn, dann gehört es mir!“ Sie würde das Wasserpokemon sicher nicht entkommen lassen und irgendwie setzte sie sich in den Kopf es einzufangen. Sie konnte sich auf Anhieb jedenfalls kein besseres Wasserpokemon vorstellen.

Mit dem Plan morgen nach Stratos City zu gehen und sich die Stadt näher anzusehen, beendeten sie das gemütliche Abendessen und zogen sich in eines der freien Gästezimmer im Pokemon Center zurück. Dort unterhielten sich die Geschwister solange – unter anderem über die Stadt, die sie morgen besichtigen wollten und über diverse Pokemon, die ihnen begegnen könnten -, bis Gwen die Augen nicht mehr offen halten konnte. Sie träumte angenehm von Pokemonkämpfen, die sie siegreich hinter sich bringen konnte und mit ihrem Bruder um die Orden wetteiferte. Wenn er eine Rivalin haben wollte, sollte er sich an ihr orientieren und nicht an dieser Ai. Das Mädchen kam in ihrem Traum glücklicherweise nicht vor.

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Beitrag von Louam Sa Jul 27, 2019 12:01 pm

Einstieg

Es war wieder einer dieser Tage, einer dieser vielen Tage. Also genauer gesagt, einer dieser stinknormalen „nichts-passiert-Tage“. Denn genau das war der Fall. Nichts passierte. Es gab keinen Fall. Einerseits wurmte es Lou total. Das bedeutete nämlich, dass der Tag so elend langsam umging. Nichts besonderes geschah, also wurde die tägliche Routine abgearbeitet. Täglich dieselben Strecken ablaufen, dieselben Personen bei ihrem Arbeitsrhythmus antreffen und halbherzig grüßen. Jeden Tag dasselbe. Es gab nichts, was einen aus diesem ermüdenden Kreislauf herauszog. So fand sich Lou nun wie fast jeden Tag um etwa diese Uhr-, na gut, eher Tageszeit in der Eingangstür des Pokecenters dieser Stadt wieder. Die Zigarette hatte sie vor der Tür an einem Mülleimer ausgedrückt und in jenen hineingeworfen. Nach den ersten paar Mal, die sie dafür angemeckert wurde im Pokecenter zu rauchen, hatte sie sich das doch mal endlich gemerkt. „Mahlzeit.“, grüßte sie kurz und knapp. In den Raum, dann trottete sie zum Schalter der ortsansässigen Schwester herüber. Sie beugte sich über jenen, lehnte mit den Ellenbogen darauf und begann zu sprechen. „Irgendetwas-“
Weiter kam sie allerdings gar nicht, da fiel ihr die Schwester schon ins Wort. „- Ungewöhnliches gesehen? Nein, habe ich nicht. Es wurde niemand zusammengeschlagen, kein Pokemon oder Trainer mit ungewöhnlich starken Verletzungen kam her und fragte nach Behandlung. Nichts. Es ist ruhig wie immer.“ Die Schwester führte den Dialog komplett alleine zu Ende, nahm Lou ihren Fragenteil gleich mal ab. Dabei wirkte sie allerdings keineswegs genervt von der Eintönigkeit, mit der die Polizistin Tag für Tag herkam. Nein, nicht im Geringsten. Sie blieb total freundlich und herzensgut. Fast schon eklig diese Pokecenter-Schwester. Diese Konversation allerdings führte Lou nur noch weiter vor Augen, wie langweilig das Leben war, wenn keine Action für Abwechslung sorgte. Sie war ein begnadeter Cop, wenn auch einer mit riesig großen Macken, Dellen und Narben. Aber sie konnte mehr. Dieses Kaff brauchte nicht jemanden wie sie…
Aber wahrscheinlich brauchte sie einen Ort wie diesen. Einen Ort, an dem man runter kommen konnte, an dem man abschalten konnte.
Lou nickte. Sie nickte langsam und resignierend. Tote Hose wie immer also. Langsam erhob sie sich wieder von dem Schalter. Ungesteuert, einfach aus Reflex hob sie ihre Hand und ließ sie wieder auf den Schalter fallen. „Okay.“, sprach sie und wandte sich von der Schwester ab, nur um ihren Blick durch den Raum wandern zu lassen. Ein paar Leute waren dort. Alles keine fremden Gesichter. Aber was nun? Lou entschied sich dafür, quer durch den Raum zu spazieren und sich auf einem der Sofas niederzulassen. Vielleicht geschah ja noch etwas… Nein, eher nicht. Aber es war noch zu früh um sich einen Kaffee und Donuts zu holen und dann Pause zu machen. Dann saß sie halt noch eine Weile im Pokecenter herum und drehte Däumchen. Später würde sie auf jeden Fall noch mit ihrem Hunduster aufs Feld gehen und ein wenig trainieren. Zum einen brauchte Sparky das. Er brauchte die Bewegung, er brauchte es gefordert zu werden. Zum anderen war es ein wirklich guter Zeitvertreib. Man munkelt sogar, dass es etwas war, woran Lou sogar Spaß fand.

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Lou
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Beitrag von Nathanam Di Jul 30, 2019 10:11 am

»NATHAN
Post #001 - Postpartner: Lou

Rötliche Pfoten trommelten schnell vor dem Trainer her, der gerade einem kleinen, dunkelgrauen Pokémon hinterher lief. Nathans Füße schmerzten. Er hatte beschlossen den Weg nach Gavina einzuschlagen, welcher ziemlich lang gewesen war. Zuvor war er in Marea City unterwegs gewesen, ziellos. Er hatte sich erhofft hier vielleicht macht etwas neues zu erleben. Etwas neues ist das hier aber nicht. Der junge Mann blickte dem Pokémon vor ihn wütend hinterher und meinte es grinsen zu sehen. Kurz sprang es auf einen Stein in der Nähe und wackelte amüsiert mit seinem buschigen Fuchsschwanz, ehe es auch wieder weiter lief. Man könnte meinen das Pokémon mache es extra. Nun, das war auch der Fall. Nathan kannte das vor ihm herlaufende Pokémon mehr als gut. "Remix!", rief der Trainer genervt und versuchte seinen Partner aufzuholen, "Ich weiß zu freust dich auf was zu fressen aber das heißt nicht, dass du einfach 30 Meter vorlaufen kannst.".
Nach einer Weile blieb das Zorua endlich stechen und hechelte vergnügt, während es darauf wartete, dass sein Trainer auch ankam. Nun etwas erschöpft, kam auch Nathan neben Remix zum Stehen, stützte sich kurz auf seinen Beinen ab und schaute gereizt aber auch leicht amüsiert auf seinen Partner runter. "Dafür ... dass wir so lange gelaufen sind ... bis noch ganz gut drauf. Aber Hunger hast du, wie immer.", sagte er grinsend, ehe er sich wieder aufrichtete und das Pokémon Center betrat. "Gut, dann lass mich euch schnell alle wieder aufpäppeln bevor wir uns was zu essen besorgen. Und ... ich werde mich hier wohl auch für eine Minute ausruhen. Komm, ich weiß du bist lieber draußen aber lange dauert das ja nicht.", Nathan bückte sich und hielt Remix seinen Pokéball hin. Das Zorua schnaubte, tippte aber einmal mit der Pfote drauf sodass er wieder in den rot weißen Ball zugeholt wurde. Anschließend stand er wieder auf, um dann zur Theke des Pokémon Centers zu gehen. Während er nach Gavina gereist war, hatte er natürlich auch etwas trainiert. So wie er es gerne mochte eben eher in Wäldern, hieß, dort wo es keine Pokémon Centren gab. Daher war er ganz froh, dass er nun eines gefunden hatte. Nachdem er seine Pokémon der Schwester gegeben hatte, lehnte er sich erst einmal an die Theke, um zu warte. Er konnte sich danach auch draußen einen schöneren Sitzplatz suchen.

"Gesprochenes" | Gedachtes | "Remix, Angel, Stephano o. Irati sprechen"
Nathan
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Trainer

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