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Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Zytomegaam Mi Jul 01, 2015 6:18 pm

Pokémon-Center
In dieser Raststätte mit dem allseits bekannten roten Dach können Trainer ihre Pokémon kostenlos heilen lassen. Gegen etwas Geld bekommt man hier ebenfalls etwas zu Essen und kann über Nacht bleiben, auch ein kleiner Laden für den Trainerbedarf lässt sich finden.

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Gastam Mo März 28, 2016 7:44 pm

First Post

Da stand er nun also. In Abidaya City vor dem Pokemon Center. Sein Pikachu saß wie immer auf seinen Schultern. Kovu wusste selbst nicht so genau wie er hier her kam. Allerdings störte es ihn nicht weiter. Mit einem Lächeln auf den Lippen betrat er das Pokemon Center und steuerte auf Schwester Joy zu. Hallo Schwester Joy können sie bitte meine Pokemon durchchecken? lächelnd sah er sie an. Natürlich kein Problem. bekam er zu Antwort, dann reichte er ihr die Pokebälle rüber und Pikachu sprang selbst zu Schwester Joy.
Kovu wusste das dies einen Moment dauern würde also setze er sich auf die Couch und wartete.
Es dauerte ca. 5 Minuten, da rief Schwester Joy den Trainer. Kovu sprang quasi auf und ging zu ihr. Mit einem freudigen Lächeln nahm er seine Pokemon an sich und Pikachu sprang so gleich auf seine Schultern. Vielen Dank Schwester Joy. sagte Kovu grinsend und setzte sich wieder auf die Couch. Sein Pikachu setzte sich auf seinen Schoß und sah seinen Trainer auffordernd an. Na was ist Kumpel? fragte er das Elektropokemon. Dieses fiepste freudig auf und legte sich dann hin. Kovu lächelte zufrieden. Heute war ein schöner Tag, aber er musste immer noch überlegen was er mit dem Tag anfangen sollte.
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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Gastam Fr Apr 01, 2016 3:39 pm



She warned him not to be deceived by appearances, for beauty is found within...

Wenn es Claires Pokémon nicht gut ging, dann vertraute die junge Top 4 nur einem Pokémon-Center und zwar dem in Abidaya City. Denn Claire lies nicht jeden an ihr Stahl-Team und verlangte in diesem Bereich nur das Beste. So nahm die junge Frau den Weg auf sich, denn ihrem Tron ging es nicht gut. Das eigentlich so aktive Stahl-Pokémon wurde immer stiller und konnte durch nichts zum Trainieren motiviert werden - somit war es für Claire klar, das sie zu ihrem Pokémon-Center des Vertrauns ging.

Im Center angekommen, bemerkte Claire sofort das heute wenig los war. So musterten die Hellbraunen die Umgebung während sie geradewegs auf Schwester Joy zu und schenkte dieser ein freundliches Lächeln. "Hallo Miss Lumiére! Es freut mich sehr. Alles in Ordnung bei Ihnen und ihren Pokémon?", fragte die Schwester freundlich und schenkte auch Claire ein Lächeln. "Leider nicht. Meinem Tron geht es nicht gut. Er ist sehr träge geworden, lässt sich nicht mehr zum Trainieren ermutigen und ist allgemein nicht mehr so aktiv wie sonst." erklärte Claire sachlich, als die den Tresen erreicht hatte. Schwester Joy legte sofort den Kopf etwas schief, nickte aber verstehend. "Oh, das ist nicht gut! Ich werde mich sofort um Ihr Liebling kümmern!" Somit überreichte Claire den Pokéball, in welchem sich Tron befand und die Schwester verschwand mit diesem. Claire sah ihr nach und musste leise seufzen. "Du bist in guten Händen, mein Kleiner." murmelte sie leise und ging hinüber zur einer Couch, wo schon jemand mit seinem Pikachu saß. Claire setzte sich und gab ein höfliches `Tag` von sich. Man konnte ihr deutlich ansehen, das sie sich um ihr Pokémon sorgte und sie war auch soweit, alle Herausforderungen abzusagen bis es ihrem Tron wieder gut ging.
Post: #004 | with Kovu | place: Pokemon Center - Abidaya City | CF: Marea City - Hafenmeile
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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Gastam Mo Apr 04, 2016 5:27 pm

Post #2 with Claire

In aller Ruhe beobachtete Kovu das Geschehen im Pokemon Center. Es war nicht viel los. Umso mehr fiel dem jungen Trainer eine Frau ins Auge, die gerade das Center betrat. Braune lange Haare, einen ausgefallenen Kleidungsstil. Kovu hatte das Gefühl sie irgendwo schon mal gesehen zuhaben.
Nach dem die Braunhaarige ihr Pokemon bei Schwester Joy abgegeben hatte, gesellte sie sich zu Kovu und begrüßte diesen kurz. Der Trainer lächelte freundlich und als Pikachu sie mit einem freudigen "Pika" begrüßte, begrüßte auch Kovu sie. Hallo. Erst jetzt sah er ihren besorgten Blick. Kovu sah kurz zu Schwester Joy und dann wieder zu der Braunhaarigen. Ist eins deiner Pokemon stark verletzt? Du siehst sehr besorgt aus. meinte er mitfühlend und sah kurz zu seinem Pikachu. Kovu konnte sich nur zu gut ausmalen wie er sich fühlen würde, wenn sein Partner krank sein würde. Er hätte große Angst um ihn, aber auch um all seine anderen Pokemon. Ich bin Kovu und das ist mein Partner Pikachu. Pikachu stieß ein freudigen Laut aus und Kovu sah sie sanft lächelnd an. Vielleicht konnte er sie mit Smalltalk ein wenig ablenken, bis sie von Schwester Joy etwas über ihr krankes Pokemon erfahren konnte.
Kovu war sich sicher, dass Schwester Joy das Pokemon wieder aufpäppeln würde. Wenn es jemand schaffen würde dann sie. Pikachu streckte sich nun ausgiebig und legte sich auf Kovus Schoß wieder hin. Etwas träge gähnte es und beobachtete das Center.
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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Gastam Mo Apr 11, 2016 8:16 pm



She warned him not to be deceived by appearances, for beauty is found within...

Noch immer in Gedanken, bemerkte Claire erst etwas später das der Typ vor ihr, sie angesprochen hatte. Daher brauchte es auch von Claires Seite her, das sie die Frage wirklich verstanden hatte und schaute dementsprechend hoch. "Tron ist unmotiviert, träge. Er will nichts mehr machen und lässt sich nicht einmal von Steel motivieren. Er ist sonst immer so ein aktives und verrücktes Ding." erklärte sie seufzend. Natürlich dauerte es ein Moment, bis sie realisierte einem Fremden ihre Geschichte um Tron zu erzählen - besser noch, wie sollte er wissen wenn Claire nun genau meinte. Aber das Claire einfach darauf los erzählte, lag nun mal einfach an der Tatsache das sie sich einfach sorgen machte und dementsprechend sowieso nicht ganz da war. Daher winkte sie ab, als würde sie die gesagten Worten verschwinden lassen. "Ich war zu sehr in meine Gedanken vertieft - Tron, mein Stollrak, ist ein sehr aufgewecktes Pokémon - er zeigt leichte Parallelen zu einem Kleinkind auf - und nun ist er sehr träge und ist nicht mehr zu Motivieren." erklärte sie nun etwas genauer. "Daher bin ich hier." fügte sie noch hin zu. In anderen Umständen hätte Claire nicht einfach so von ihren Problem erzählt aber da sich beide nun in einem Pokémon-Center befanden, war die Atmosphäre nun mal passend. Der Meinung schien ja auch der Typ mit seinem Pikachu zu sein, da er nachgefragt hatte und sich nun auch Vorstellte. "Kovu und Pikachu also? Claire Lumiére - freut mich." stellte sich nun auch die junge Top 4 vor. Und wenn sie so darüber nachdachte, schien ihr Gegenüber wohl nicht ganz so sicher zu sein, wer sie nun mal war - keine Bitte um ein gemeinsames Foto, kein Autogramm und besonders keine hirnlose Herausforderung zu einem Kampf - ob er ein neuer Trainer ist? Jedenfalls hatte Claire nun jemanden, mit dem sie sich unterhalten würde und ab warten könne, bis Schwester Joy wieder da war um Claire zu erklären was nun mit ihrem kleinem Liebling war - ohne ihn könne sie eh nicht weiter machen. Sie brauchte Tron - denn ihr Team brauchte das kleine verrückte Stahl-Pokémon ebenso.
Post: #005 | with Kovu | place: Pokemon Center - Abidaya City
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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Gastam So Apr 17, 2016 1:13 pm

Post #3 with Claire

Er sah die braunhaarige sanft lächelnd an. Keinesweg wollte er sich ihr aufdrängen. Kovu war sich sicher,dass sie von alleine sprechen würde. Als sie dann hoch schaute und dem Trainer antwortete hörte Kovu ihr aufmerksam zu. Anscheinend war eines ihrer Pokemon krank. Kovu wusste zwar nicht um welches Pokemon es sich handelte, aber verstand trotzdem ihre Sorge. Gerade wollte er zur Antwort ansetzen als sie aufklärte um welches Pokemon es sich bei ihrem Tron hielt. Es handelte sich also um ein Stollrak. Ein Stollrak das sonst Parallelen zu einem Kleinkind hatte? Kovu musste grinsen. Die Vorstellung wie ein Stollrak über eine Wiese rannte oder irgendwem hinter her lief war doch recht amüsant. Verstehe, dass natürlich schade. Bestimmt geht es deinem Tron bald wieder besser. Stollrak sind sehr starke Pokemon ich glaube es wird sich bald erholt haben. meinte der junge Mann aufmuntern. Als sich die junge Frau vorstellte machte es plötzlich Klick bei ihm. Sie war ein Top 4 Mitglied. Kovu war erstaunt, dass er sie hier antraf. Vielleicht war machte sie ja Urlaub? Claire von den Top 4? fragte er sie. Es konnte ja sein das er sich irrte. Aber eigentlich kannte er ja alle Mitglieder der Top 4, da er ja lang genug in Einall lebte. Ich bin überrascht das du in Abidaya City bist. Er lächelte. Kovu würde sie sicher nicht zu einem Kampf herausfordern, dafür war sein Team noch nicht stark genug und ihm fehlten noch ein paar Teammitglieder und auch die Erfahrung und die Orden für den Kampf.
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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Gastam So Apr 17, 2016 9:18 pm



She warned him not to be deceived by appearances, for beauty is found within...
Das Verständnis von Kovu ließ die junge Top 4 etwas lächeln - ein seltenes Ereignis bei Fremden. Doch sowas gehörte einfach zum Trainer-Dasein dazu - man verstand sich untereinander und teilte sich somit indirekt den Schmerz, auch wenn Claire selber nie den richtigen Weg als Trainerin gegangen war sondern in ihre jetzige Situation 'geworfen' wurde und nun damit Leben musste eine Trainerin zu sein. Aber für Claire war dieser Wechsel ja kein Problem - eine neue Rolle im Theater des Lebens und Claire liebte es ja in die verschiedensten Rollen zu schlüpfen, obwohl sie gerade weniger Lust und Laune hatte dies zu tun und sich eher in der Rolle befand 'Mach mein Pokémon wieder gesund und dann geht es mir besser' - somit war also Claire gerade Claire, eine junge Frau die sich um ein Teil ihres Lebens sorgte. Daher munterten die Worte des Trainers sie auch etwas auf. Ja, Stollrak sind sehr kämpferische und energiereiche Pokémon - stark wie Stahl halt. Daher nickte sie, immer noch leicht lächelnd. "Der Meinung bin ich auch." entgegnet sie daher und ließ für ein Moment den Blick hinüber zum Tresen schleifen, wo sie vorhin Tron an Schwester Joy abgegeben hatte. Aber lang haftete der Blick dort nicht, denn der Trainer vor ihr, schien nun langsam daher gekommen zu sein, wer Claire eigentlich war - was wohl auch an der Vorstellung ihrer Seits lag. Daher folgte ein Nicken. "Wie sie leibt und lebt." antwortete sie ihm ein einem leichten Singsang. Auch die nächste Erkenntnis von Kovus amüsierte Claire sichtlich und es war auch sehr erleichternd das Kovu sie nicht direkt - nach dem er nun Nachfragte ob sie wirklich jenes Top 4 Mitglied sei - nach einem Kampf fragte. Natürlich, eine Top 4 soweit weg von ihrer Arena - sieht man nun nicht alle Tage, das ist wohl wahr aber auch Top 4 Mitglieder hatten das Recht bei freien Terminkalendern sich die Beine zu vertreten. "Nun, das lässt sich sehr leicht erklären, warum ich hier bin. Dieses Pokémon-Center ist das einzige dem ich vertraue. Nur hier lasse ich meine Pokémon untersuchen und behandeln." Natürlich, die anderen Pokémon-Center waren genauso gut und alle entsprachen den selben Standards aber solche Macken gehörten nun mal zu ihr. "Nicht, das ich etwas gegen die anderen Center hätte aber es gibt ja immer Dinge wo man sich sagt 'Nur da gehe ich hin' und bleibt dabei." Natürlich schloss die Behauptung erst nur sich damit ein - ob ihr Gegenüber auch solche Lieblingsorte hatte, konnte Claire ja schlecht wissen und ihn in solch eine Schublade zu stecken hatte sie gerade auch nicht vor.
Post: #006 | with Kovu | place: Pokemon Center - Abidaya City
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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Gastam Di Mai 03, 2016 3:43 pm

Post #4 with Claire

Sanft lächelnd sah der schwarzhaarige die junge Frau an. Es verbindet Trainer stehts, wenn sie mit Pokemon zusammen sind und diese zum Beispiel leiden, da sie sich in den anderen hineinversetzen können. Kovu liebt es ein Trainer zu sein und durch Kämpfe und der gleichen anderen Trainer näher zu kommen und Freundschaft zuschließen.
Claire nickte zustimmend als Kovu meinte das ihr Pokemon es schaffen würde und stark war. Natürlich wusste sie es am besten schließlich hatte sie es sicherlich schon eine ganze Weile. Als Claire meinte, dass sie wirklich zu den Top 4 gehörte nickte Kovu lächelnd er wartete noch ab was Claire darauf antwortete warum sie in Abidaya sei. Ich verstehe, dann kann ich natürlich verstehen, dass du hier her kommst. als sie dann meinte das es das sie nichts gegen andere Center hätte grinste er. Keine Sorge, dass hab ich jetzt auch nicht angenommen. Jeder hat einen Lieblingsort, an den er immer zurück kehren möchte und an dem er sich stehts wohlfühlt. stimmte Kovu ihr zu und lächelte. Pikachu hingegen streckte sich,stand auf und tapste zu Claire. Es sah sie lächelnd an un streichelte sie am Arm. Anscheinend wollte Pikachu Claire aufmuntern, da sie sich schließlich große Sorgen um ihr Pokemon machte. Pikachu war schon ein süßes Pokemon und hatte viel Ähnlichkeit mit Kovu. Es war lieb,einfühlsam und vor allem sehr umsichtig, dass mochte Kovu so an ihm. Tja Pikachu mag es gar nicht, wenn Menschen traurig sind. schmunzelte der Trainer und sein Elektropokemon streckte ihm grinsend die Zunge raus.
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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Gastam Di Mai 03, 2016 5:22 pm



She warned him not to be deceived by appearances, for beauty is found within...

Das Gespräch mit Kovu bot wirklich die benötigte Ablenkung für die junge Top 4 und es überbrückte perfekt die Wartezeit. Natürlich wollte Claire Tron so schnell wie möglich zurück - doch würde sie nun nicht anfangen eine Szene im Pokémon Center zu machen, nur weil ihr die Behandlung von Tron zu lange dauert. Des weiteren würde sie dich auch Joy nicht antun wollen, denn sie tat ihr bestes und war eine Fachfrau auf dem Gebiet der Pokémon-Heilkunst - also abwarten, mit Kovu reden und Tee trinken - nur ohne Tee eben.

"Aber ich komme nicht nur wegen dem Pokémon-Center hier her - ich komme auch so hier her um meinen Pokémon eine Pause zu geben. Es ist immer wie ein kurz Urlaub." kam es dann von der selbst ernannten Stahl-Prinzessin, nach dem Kovu gesprochen hatte und seine Meinung zu Claires ausgefallenem Ortswahl kund tat. Besonders niedlich wurde es dann auch noch, als Kovus Pikachu ihr näher und sie am Arm streichelte. Sie legte ihren Kopf etwas schief, als sie das kleine Elektropokémon musterte und es sanft an der Stirn krauelte. "Du bist ja schon ein süßes Ding." kam es sanft von ihr und krauelte Pikachu weiter. Die Reaktion von Kovu auf das Verhalten seines Partners war für Claire wirklich amüsant. "Hunter - mein Scherox - hat eine ähnliche Persönlichkeit. Er mag es auch überhaupt nicht, wenn es anderen schlecht geht." entgegnte sie dann. Sofort musste sie an eine Situation denken, wo es Claire wirklich nicht gut ging und Hunter versucht hatte ihr Blumen zupflücken und diese teilweise kaputt gemacht hatte, weil er nicht so die Feinmotorik mit seinem Scheren hatte.

Sie wurde dann aus den Gedenken gerissen, als sie die Stimme von Schwester Joy hörte. "Miss Lumiére? Würden Sie bitte einmal kommen?" Claires Blick, welcher zuvor auf dem Elektroprokémon und seinem Trainer ruhte, wanderte hinüber zu Schwester Joy. Sofort schossen ihr Dinge durch den Kopf ob alles okey mit Tron war oder hab es vielleicht doch etwas schlimmere es war? "Moment!" antwortete Claire und schaute zu Kovu. "Würdest du mich bitte einen kleinen Moment entschuldigen?" fragte sie ihn. Einfach so gehen wollte Claire nun wirklich nicht, denn das wäre für Claires Verhältnisse nun wirklich sehr unhöflich aber sie hoffte, das Kovu verstehen würde und es ihn nicht störe würde, wenn Claire kurz hinüber zu Schwester Joy gehen würde.
Post: #007 | with Kovu | place: Pokemon Center - Abidaya City
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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Gastam Di Mai 17, 2016 11:51 am

Post #5 with Claire

Kovu lächelte und hörte Claire aufmerksam zu. Ich verstehe. Abidaya ist aber auch ein schöner Ort um zu entspannen und mal frei zu machen. meinte Kovu.
Als Pikachu sich so um Claire sorgte, war Kovu doch stolz auf seinen Partner. Es war nicht selbstverständlich, dass sich andere um eigentlich Wildfremde Menschen sorgten. Deswegen war Kovu auch so stolz, aber auch der Rest seines Teams war so voller Mitgefühl, was wohl an Kovu selbst lag, da dieser ebenfalls so war.
Jedenfalls genoß Pikachu die Streicheleinheit und quiekte zufrieden. Ich glaube die beiden würden sich gut verstehen. Ich finde es immer schön, wenn Pokemon sich ähneln obwohl sie von verschiedenen Typen sind. meinte der Trainer lächelnd und sah dann zu seinem Pikachu, welches weiterhin die Streicheleinheit genoß. Pokemon sind schon tolle Wesen. Sie ähneln uns vom Verhalten her, aber sind doch komplett anders. meinte Kovu noch beiläufig als er sein Pokemon beobachtete.
Als er auf eine Reaktion von Claire wartete, rief Schwester Joy nach ihr. Kovu schaute zu ihr rüber und dann sah er zu Claire. Natürlich geh nur. Keine Sorge es geht deinem Pokemon bestimmt gut. meinte er aufmunternd. Pikachu lächelte Claire ebenfalls aufmunternd an und ging dann wieder zu seinem Trainer. Die beiden würden natürlich warten bis Claire wieder zurückkommen würde.
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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Gastam So Jun 12, 2016 1:18 pm



She warned him not to be deceived by appearances, for beauty is found within...

"Vielen Dank für dein Verständnis.", entgegnete Claire und stand auf. Schwester Joy lächelte Claire freundlich an, als die Top 4 sich auf den Weg zum Tresen machte. Vorne angekommen, liegt Claire den Kopf etwas schief und schaute fragend drein. "Ja? Wie geht es Tron?", sprudelte es gleich aus ihr heraus. "Tron geht es nun wieder besser. Vermutlich hatte Tron sich den Magen verdorben. Was nun nicht an Ihnen liegen muss. Pokémon sind gerne neugierig und wahrscheinlich hatte er einfach irgendetwas gefunden was er als Essbar empfand und was dann zu seiner Trägheit führte, durch mögliche Bauchschmerzen." Claire lauschte aufmerksam der Erklärung und seufzte erleichtert auf. "Der Kleine raubt mir irgendwann noch den letzten Nerv." murmelte Claire leise und schaute kurz auf den Boden. Wahrscheinlich hatte sich Tron den Magen im großen Garten verdorben. Der Nachbar von Claire hatte ja einen eigenen kleinen Garten mit verschiedenen Früchten - bestimmt hat eins der Früchte den Weg durch ein anderes Pokémon in den Garten gefunden. Claire schaute wieder hoch und griff nach dem vor ihr liegenden Pokéball. "Ich bin beruhigt das Sie sich so schnell und erfolgreich um Tron kümmert könnten. Ich werde versuchen ein Auge drauf zu haben, was Tron so zu sich nimmt, damit er nicht wieder Bauchschmerzen bekommt." erklärte sie und liegt nebenbei das Geld für die Pflege auf den Tresen. "So etwas kann immer wieder passieren, was nun zählt ist, das es Ihren Pokémon besser geht und Ihnen somit auch." antwortete die Schwester und legte das Geld in die Kasse. Claire nickte und ging samt Pokéball wieder hinüber zu den Sofas, wo der Trainer mit seinem Elektropokémon saß. "Da bin ich wieder, Tron geht es zum Glück wieder besser." erklärte sie kurz, setzte sich wieder das Sofa zu Kovu und verstaute den Pokéball von Tron in ihrer Tasche.

[edit:]

Da blickte sie auf ihren Viso-Caster und sah, wie lange sie eigentlich schon im Pokémon Center war. Einige Termine standen noch auf dem Terminplaner der Top 4. Sie schaute hoch und lächelte Kovu freundlich an. "Ich sehe gerade, das ich noch etwas zu erledigen habe und mich deswegen verabschieden muss." sie griff nach einer kleinen Karte auf welcher ihre Viso-Caster Nummer verzeichnet war. "Hier. Solltest du mal Hilfe brauchen, scheue dich nicht, dich einfach zu melden. Ich habe zwar viel zutun aber ich rufe oder schreibe immer zurück. Sehe es als kleines  Dankeschön, das du mir eben geholfen hast." Und stand auf. "Du darfst dich auch gerne melden, wenn du ein Kampf wünscht zum Trainieren, doch solltest du später alle Orden haben, werde ich dich nicht bevorzugen." fügte sie dann noch mit einem frechen Lächeln hinzu. Kurz wurde die kleine Elektromaus noch gestreichelt. "Man sieht sich." und verabschiedete sich von Kovu.
Post: #008 | with Kovu | place: Pokemon Center - Abidaya City | TBC: Die schwarzen Gassen - Slim Street/Stratos City
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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Gastam Fr Jun 24, 2016 10:15 pm

Post #6 with Claire

Er nickte und lächelte. Kovu beobachtete wie Claire zu Schwester Joy ging und streichelte sein Pikachu solange. Dieses genoß die Extrastreicheleinheit.
Claire kam zurück und schien froh zu sein. Sie erzählte, dass es Tron wieder besser ging und Kovu lächelte erleichtert. Oh das ist super. Dann könnt ihr ja wieder die Ruhe genießen. meinte Kovu sanft lächelnd. Claire sah auf ihren Viso-Caster und meinte das sie noch was erledigen muss. Kovu nickte und lächelte. Vielen Dank ich werde sicher auf dein Angebot zurück kommen und freue mich schon auf einen Kampf mit dir. meinte er breit grinsend. Claire gab ihm ihre Nummer und lächelnd nahm der Trainer diese an. Dann streichelte sie kurz Pikachu, welches sich sehr freute und verschwand dann. Kovu sah zu Pikachu. Tja Kumpel so schnell trifft man ein Top 4 Mitglied. grinste er. Komm ich glaube wir fangen uns einen neuen Freund. Bist du dabei? Das Pikachu war sofort Feuer und Flamme und sprang aufgeregt au Kovus Schultern. Kovu beschloss sein Glück auf Route 15 zu versuchen. Er war sich nicht sicher was für ein Pokemon er dort finden würde, aber irgendeins würde sicher auftauchen.

TBC - Route 15
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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Gastam Fr Jul 01, 2016 12:53 pm






» Noah Chandler

mit Kasmeer| #008 | Pokémon Center von Abidaya City | cf: Strand von Abidaya City

Im Pokémon-Center angelangt ging er sofort zur Rezeption wo schon eine lächende Schwester auf ihn wartete. Dass die Schwestern hier tatsächlich etwas anders aussahen als in der Kalos-Region wunderte ihn ein wenig... er war ja gewohnt, dass sie alle gleich aussahen. Ein kurzes Gespräch mit der Schwester und Noah macht den beiden Forschern je ein Zimmer klar. Da momentan wohl auch nur wenig los war konnten sie die Zimmer auf unbestimmte Zeit nutzen. Wenn sie also vorhätten noch etwas zu  bleiben...

Überhaupt viel Noah der Stil und die Architektur des Gebäudes auf. Es war wirklich ganz anders als in Kalos, aber es gefiel ihm genau so gut. An der Stelle fragte er sich zum ersten Mal wieso sich eine ganze Familie, mit so vielen, gleichaltrigen Frauen dazu entschließt, allesammt die Schwesternausbildung zu machen? Dass sie dann alle auch noch so identisch aussahen war ja auch schon ein biologisches Wunder für sich. Nun war Noahs Gebiet aber die Pokémonwelt, nicht die der Menschen. Von Anthropologie hatte er nicht viel Ahnung.

Er übergab Kas ihren Zimmer-Schlüssel und sagte: "Ich denke, wir werden direkt pennen gehen. Ich bin echt fertig... Die lange Reise hierher hat mich echt geschafft.", er schnaufte kurz, "Ich hoffe, wir reisen morgen zusammen weiter. Ich hab' zwar keine Ahnung wo es hingehen könnte aber vielleicht fällt uns ja übernacht was ein. Wie du weißt würde ich gerne die Regionsprofessorin kennenlernen oder zumindest mal ihr Labor sehen."
Als das Gespräch beendet war verzog er sich in sein Zimmer.

Er hatte das Zimmer mit der Nummer 8, was für ihn recht amüsant war, da das auch seine Lieblingszahl war. Die 8 sah aus wie ein Unendlichkeitssymbol, außerdem, was viel entscheidener war, sie sieht ein wenig aus wie ein DNA-Strang, also wie eine Doppelhelix. Nach diesem Gedankenschwung ging er ins Bad und machte sich für's Bett fertig. Er schlief schon immer in T-Shirt und Boxershorts und fühlte sich in jeder Art von Schlafanzug eingeengt und lächerlich. Immerhin ist er Forscher und kein 4-Jähriger! Honi, dass nach wie vor außerhalb seines Balles war, schmiegte sich an Noah und schlief bei ihm. Es dauerte nicht lang, da war auch Noah eingeschlafen.

Am nächsten morgen wachte Noah auf dem Boden auf. Honi lag alleine im Bett. Wie so oft hatte es sich seinen Platz wohl erkämpft und der Forscher hatte Haus hoch verloren, vielleicht fand' es Honi auch einfach witzig ihn runterzuschubsen, man weiß es nicht. Als kleiner Morgenmuffel war Noah jetzt leicht angenervt und rief Honi zur Strafe zurück in seinen Pokéball. Nach einem kurzen Aufenthalt im Bad zog er sich an und ging wieder runter in den Raum wo noch einige andere Menschen mit ihren Pokémon waren. Tagsüber war dann eben doch mehr los als nachts... nicht sehr überraschend. Dort wartete er in einem Sessel auf Kas und las in seinem Notizbuch. Seine Aufmerksamkeit richtete sich dann aber doch zunehmend auf die ganzen Pokémon die hier waren. Einige hatte er bereits schon gesehen, doch anderen widerrum nicht. Zum Beispiel war dort eine junge Trainerin mit einem Mebrana oder dort ein Trainer mit einem Kukmarda. Tolle Pokémon, sie schienen auch sehr zufrieden, obwohl sie nicht in der Natur leben sondern bei einem Trainer. Was für wahnsinnig tolle Lebewesen, so anpassungsfähig. >>Ob es eine tiefere Verbindung zwischen Trainer und Pokémon gibt als ich das erahnen kann?<<


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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Gastam Fr Jul 01, 2016 1:37 pm





Die Welt ist ein Meer, und unser Herz ist das Ufer.
post: #009 | with: Noah | place: Pokémon-Center von Abidaya City | CF: Strand von Abidaya City

Angekommen im Pokémon-Center, kümmerte dich Noah sofort um die Sache mit den Zimmern. Sie war da auch froh drüber, das er es tat, denn sie war ebenfalls schon sehr müde und würde wahrscheinlich nicht allzu sicher auftreten. Während Noah also mit Schwester Joy beschäftigt war, holte Kas den Pokéball von Lampi hervor. "Du hast super Arbeit geleistet, mein Süßer." und rief Lampi wieder zurück in sein Pokéball welcher dann wieder in ihrer Tasche verschwand.

Es dauerte auch nicht lang, bis Noah wieder kam und ihr ein Schlüssel in die Hand drückte. "Ich bin auch dafür. Wegen der gemeinsamen Reise: von mir aus können wir gerne weiter zusammen reisen - zu zweit wird sowas doch viel lustiger als wenn man alleine Unterwegs ist!", kam es lächelnd von ihr. "Wegen der Regionsprofessorin... wir müssten schauen ob wir sie treffen können, sie hat bestimmt viel zu tun. Aber wir werden da schon eine Lösung finden." fügte sie noch hinzu. Sie wünschte Noah noch eine Gute Nacht und ging ebenfalls auf ihr Zimmer.

Auf dem Schlüssel war die Ziffer 10 verzeichnet, somit war als ihr Zimmer die Nummer 10. Im Zimmer selber, warf Kas ihre Tasche auf eine der Stühle und verschwand im Bad um sich fürs Schlafen fertig zu machen. Eingehüllt in einem luftigen Nachkleidchen, setzte sich Kas auf das Bett und öffnete ihr Notizbuch um einige Aufzeichnungen zu machen. Noch immer war sie im Auftrag des Meereszentrums von Hoenn hier und sie musste zwischen durch immer mal wieder ihre Ergebnisse verfassen und nach Hoenn schicken aber das würde sie nicht mehr heute Abend machen. Daher wurden nur einige Notizen gemacht und dann schlafen gelegt.

***


Gut ausgeschlafen, wachte Kas am nächsten Morgen in ihrem Zimmer auf. Genüsslich streckte sich die Meeresbiologin und hüpfte munter aus dem Bett. Ihr Blick fiel durch das große Fenster und das Wetter verriet ihr, der Tag heute wohl genauso gut werden wie der gestrige. Somit verschwand Kas im Bad um sich für den Tag herzurichten und ihr wildes Haar in einem geflochtenem Zopf zu bändigen. Zum Glück gehörte Kas nicht zu der Art Frau, welche Stunden im Bad brauchen. Sie war immer sehr schnell fertig. Hier heutiges Outfit war ein luftiges hellblaues Oberteil und ein kurzer weißer Rock, mit den Sandalen von gestern. Viele Sachen zum Anziehen hatte Kas nicht dabei, würde also für ne längere Reise noch einmal nach Hause müssen - glücklicherweise wohnte sie im Norden von Abidaya City. Sie überlegte auch, ob sie Noah vielleicht zu sich einladen sollte. Ein gemeinsames Frühstück würde den Tag sicherlich angenehm machen und man könnte in Ruhe planen, wo man hin wollen würde. Dann nickte sie entschlossen - ja, so mache ich das!

Somit verließ Kas, samt Tasche, ihr Zimmer und ging hinter unter. Unten waren schon einige Trainer mit ihren Pokémon zu sehen. Auch Noah war schon da, er saß in einem der gemütlich aussehenden Sesseln und beobachtete die Trainer. Lächelnd und selbstsicher ging Kas daher auf Noah zu, mit etwas Abstand blieb sie vor ihm stehen und lächelte ihn warm an. "Guuten Morgen ~", begrüßte sie ihn. "Ich hoffe du hast gut geschlafen! Ich auf jeden Fall!", erklärte sie mit einem angenehmen Singsang. "Hast du Lust auf Frühstück? Ich wohne im Norden von Abidaya City und hätte kein Problem für uns Frühstück zu machen. Gleichzeitig können wir unsere Reise etwas planen.", fragte sie ihn höfflich und war gespannt, wie er darauf reagieren würde.

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Gastam Fr Jul 01, 2016 2:46 pm






» Noah Chandler

mit Kasmeer| #009 | Pokémon Center von Abidaya City

Mit einem frohlockenden "Guten Morgen!" wurde Noah aus seinen Gedanken gerissen. Er braucht eine Sekunde um erst mal wieder in der Realität anzukommen. "Gu-Guten Morgen!", erwiderte er dann ebenfalls erfreut. "Und ja, ich habe auch gut geschlafen... also zumindest denke ich das...", bei dem Gedanken, dass er keine Ahnung hatte wie lange er auf dem Boden geschlaffen hatte musste er lauthals anfangen zu lachen. So unlustig er es vorhin noch fand', umso witziger fand' er es jetzt. "Honi hat sich zu mir ins Bett gekuschelt und mich später in der Nacht dann auf den Boden geschubst. Hab' daher wohl mehr auf dem Boden als im Bett geschlafen.", erläuterte er, während er versuchte nicht wieder loszulachen.

Als er das Angebot von Kas hörte war er wirklich erfreut. Ein tolles Frühstück, in einer tollen Stadt und das bei tollem Wetter. "Toll!", schoss es aus ihm raus. "Also Frühstück, bei dir. Gute Idee! Würde mich sehr freuen.", hing er sicherheitshalber noch dran. Dennoch warf dieses Angebot auch einige Fragen auf: "Du wohnst hier in Abidaya City? Ich dachte, du kommst aus Moosbach City?", er war verwirrt, erinnerte sich aber an ihr erstes Gespräch. Kas sprach wirres Zeug, was es schwer macht ihr zu folgen. Vielleicht kam ja auch ihre Mutter aus Hoenn und nicht sie. Hatte er da etwas falsch verstanden? Er stand auf, trat einen Schritt näher zu Kas und blickte ihr gespannt in die Augen.

"Eigentlich kannst du mir das auch auf dem Weg erzählen. Wir sollten erst mal auschecken, denn hier noch rumzutrödeln bringt ja nun auch nichts.", schlag er lächelnd vor.


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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Gastam Di Jul 05, 2016 4:48 pm





Die Welt ist ein Meer, und unser Herz ist das Ufer.
post: #010 | with: Noah | place: Pokémon-Center von Abidaya City | TBC: Wohnung von Kasmeer Thompson

Es dauerte einen Moment, bevor Noah anscheint realisierte, das Kas ihn einen Guten Morgen gewünscht hatte. Doch fühlte sie sich nun nicht auf dem Slips getreten - sicherlich war er nur in Gedanken gewesen. So lächelte die junge Meeresbiologin weiterhin glücklich drein. Doch schaute Kas dann etwas irritiert, als er vermutetet das er gut geschlafen hatte. Wusste man sowas nicht eigentlich? Noah sah schon echt heiß aus aber manchmal hatte Kas auch das Gefühl das er wohl ab und zu etwas neben der Spur war. Natürlich sprach sie ihren Gedanken nicht aus, würde wahrscheinlich eh nur peinlich enden. Obwohl die Sache dann plausibler klang, als Noah erklärte das sich sein Flauschling ins Bett gekuschelt hatte aber wohl das Bett nicht teilen wollte. Die Vorstellung ließ Kas leise kichern. Sie hatte zum Glück solche Probleme nicht, da ihre Pokémon meistens draußen im Wasser waren - bis auf ihr Octillery natürlich, welches sie immer im Pokéball behielt, weil sich das Ding nicht zu benehmen wusste. Irgendwann musste sie mal mit dem Training anfangen aber nicht jetzt. "Arw, das klingt ja schon irgendwie niedlich.", antwortete sie dann, auf Noahs Erklärung.

Und glücklicher wurde Kas dann auch noch, als Noah auf das Angebot einging. Ein weiteres Kichern folgte von der Rothaarigen. "Uhi, supi!", kam es glücklich von ihr. "Meine Mutter sagt immer - nur mit einem tollen Frühstück, kann der Tag toll werden!" zitierte sie ihre fröhlich ihre Mutter. Auf die Frage hin, wieso sie doch hier wohnt aber aus Moosbach City stammt, lächelte Kas nur. "Das erkläre ich dir gerne in Ruhe.", antwortete sie. Obwohl sie sich fragte, wieso er eigentlich darauf kam. Es war doch eigentlich logisch, wenn man in einer anderen Stadt war, das man eine Unterkunft brauchen würde. Irgendwo musste man ja auch wohnen! Und zwischen Hoenn und Einall pendeln wäre auch nicht in Kas Interesse gewesen. Aber Kas schob es einfach auf die mögliche Müdigkeit von Noah. Daher machte sie sich einfach keine Gedanken mehr und machte sich langsam mit Noah auf den Weg nach draußen.

Auf dem Weg zur ihr nach Hause, erklärte sie ruhig und ausführlich wieso sie hier eigentlich ne Wohnung hatte. "Du hast Recht, ich komme eigentlich aus Hoenn - also aus Moosbach City -, ich wurde aber von dem Meereszentrum aus Hoenn gebeten in dem hier ansässigen Meereszentrum zu arbeiten und die hier lebenden Wasser-Pokémon zu studieren. Da ich aber keine Lust hatte, immer zwischen Hoenn und Einall zu pendeln wurde mir hier eine Wohnung gestellt, in welchen ich die Zeit über wohnen kann, solange ich hier in Einall bin." fing sie an. "Sobald meine Arbeit hier getan ist, steht es mir frei ob ich wieder nach Hoenn gehe oder ob ich hier in Einall bleibe.", erklärte sie weiter. "Je nach dem ob ich hier etwas habe, was ich an diesen Ort binden würde." fügte sie dann noch hinzu. Im Prinzip war es ihr eigentlich egal wo sie war, solang sie ihrer Arbeit nach kommen konnte. "Ich hoffe ich konnte dir einen kleinen Einblick geben, Forscher-Kollege." kam es dann noch Lächelnd von ihr.

Durch ihre Erklärung war der Weg auch schnell geschafft und man konnte schon die Umrisse der Holzhäuser sehen.

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Gastam Mi Jul 06, 2016 12:55 am






» Noah Chandler

mit Kasmeer| #010 | Pokémon Center von Abidaya City | tbc: Wohnung von Kasmeer Thompson

Verständnisvoll erwiderte Noah Kas kichern, für Außenstehende war Honi sicherlich noch total süß. Jeder würde Noah aber recht geben, wenn er nur lange genug Zeit mit ihm verbringen würde, dass Honi es faustig hinter den Ohren hatte. Der junge Forscher hatte das Zuckerwatte-Pokémon zwar noch gar nicht so lange, trotzdem kitzelte es häufig an seinen Nerven. Es war ja nicht nur die Tatsache, dass es stets selbst entschied, ob es sich in oder außerhalb seines Pokéball befand, sondern auch, dass es riesen Spaß daran hatte andere Menschen und Pokémon zu ärgern. Honi war definitiv in einer Phase, in der er seine Grenzen austestete... und das mehr als andere. Honi hörte auch nur begrenzt gut auf Noah, wobei das mittlerweile schon besser geworden war. Wenn es nicht andauernd Blödsinn anstellen würde, wäre es gar kein Problem für Noah, dass er lieber außerhalb seines Pokéballs war... aber so.

Das Zitat von Kas Mutter gefiehl Noah. Essen war immer eine gute Sache! Dass der Tag anschließend noch besser wird, war für ihn ohnehin klar. "Gut, ich freu mich aufs Frühstück.", freute sich der angehende Professor.

Als Kas auf dem Weg zu sich nach Hause erzählte, wieso hier wohnt, wurde Noah ziemlich neidisch - auch wenn er sich das nicht anmerken lies und sein leichtes unbehagen mit einem Lächeln überspielte. Kas schien ja schon echt gut zu sein indem was sie tat. Sie war in einem Forschungsinstitut richtig angestellt, sie arbeitet wirklich offiziell für eine Region als Forscherin. Das beeindruckte Noah doch schon sehr und imponierte ihm auch. Kasmeers Ansehen war bei ihm hiermit deutlich gestiegen. Trotzdem war ihm klar, dass sie dem Rang eines Regionsprofessors deutlich näher war, als er zur Zeit. Sie war für ihn also nicht mehr nur irgendeine Kollegin, sondern irgendwo auch eine Rivalin - auch wenn Kas den Wunsch Regionsprofessorin zu werden nie geäußert hatte. "Wow! Das klingt ja echt fantastisch. Wie lange arbeitest du denn schon hier in Einall? Und was genau ist denn dein Ziel? Wann wäre deine Arbeit abgeschlossen?", fragte er neugierig.

Sie näherten sich sichtlich einer Häusergruppe die mit ihrer einzigartigen Architektur beeindrucken konnte. Mit einem breiten Grinsen folgte er Kas in ihr wertes Heim...


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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Spenceram Fr Okt 28, 2016 11:50 pm

[cf: Unterseetunnel]

Spencer hatte den Unterseetunnel mit einem bitteren Nachgeschmack verlassen. Diese Situation... er konnte sich immer noch nicht wirklich einen Reim daraus machen. Eventuell wäre es das beste, wenn er seine Gedanken zunächst einmal auf andere Dinge lenken würde. Er wusste selbst, dass seine übermäßige Vorsicht in Hinsicht auf seine Untergeordneten ungesund war, doch andererseits konnte er sich auch nicht helfen. Es war wie verhext.
Wahrscheinlich wäre es das beste, wenn er sich erst einmal darauf konzentrieren würde, zurück zur Drachenstiege zu kommen. Ein Stopp im Pokémon Center von Abidaya City war dabei allerdings nicht zu vermeiden, da er noch einen ziemlichen Weg vor sich hatte. Vielleicht konnte er sich hier noch ein wenig Ruhe gönnen, bevor er seinen Weg durch die Riesengrotte antrat. Nicht, dass er wirklich darauf erpicht war, noch mehr Zeit zu vergeuden... aber an diesem Ort von der Nacht überrascht zu werden war das letzte, was er erleben wollte. Er glaubte nämlich durchaus an die Erzählungen, die schon seit gefühlten Ewigkeiten in Tessera kursierten.

Nachdem der Weißhaarige die automatischen Glastüren durchschritten hatte und nun eigentlich Schwester Joy ansprechen wollte, wurde er durch etwas unterbrochen, das mehr oder weniger ungewollt seine Aufmerksamkeit erregte.
"Dieses verdammte MISTVIEH!"
Mit gehobener Augenbraue wandte sich Spencer dem Ursprung dieses Ausrufs zu und erblickte in einer Sitzecke des Centers einen jungen Mann mit einem Anhängsel, der sich über sein Barschwa ausließ, das hilflos vor ihm auf der Tischplatte plätscherte. "Von wegen, ich könnte mit dem die Arenaleiterinnen schlagen! Warum habe ich mir dieses Ekelding nur andrehen lassen?!" Sein Bekannter schien nichts anderes als ein schadenfreudiges Schmunzeln für diese Schimpftirade übrig zu haben. Nun, wenn dieser junge Mann tatsächlich Geld gezahlt hatte, um sich ein noch derart schwaches Pokémon zu besorgen, konnte man sich bestimmt auch nur darüber amüsieren. Doch trotz allem gefiel Spencer es nicht, dass dieser Kerl dem Pokémon die Schuld für all das zuschob. Immerhin hatte es auch Gefühle und wenn er nicht dazu in der Lage war, das Potenzial seines Pokémon hervorzubringen, dann sollte er es erst gar nicht besitzen.
"Und zu allem Überfluss kann es auch nur Platscher! Es ist einfach so unnütz!" Mit seinem Ärgernis schien der Kerl in der Ecke nun auch die Aufmerksamkeit anderer Personen im Center auf sich zu lenken, vor allem Schwester Joy warf ihm einen mahnenden Blick zu. Der Brillenträger konnte sich vorstellen, dass auch vor allem ihr die Einstellung dieses Kerls nicht gefiel. Doch bevor die rosahaarige Frau hinter dem Tresen hervortreten konnte, seufzte Spencer einmal und ging auf die beiden zu. Schwester Joy sollte sich lieber nicht mit solchen Lappalien aufhalten, sie hatte wichtigere Arbeit hier zu verrichten. Außerdem konnte er den wehleidigen Blick des Barschwa langsam selbst nicht mehr ertragen, das Pokémon zeigte sich von diesen Worten sichtlich getroffen.

"Meinst du nicht, dass du ebenso selbst Schuld an dem Ganzen trägst?", fragte er den aufbrausenden Kerl mit einem sachten Lächeln auf den Lippen und war dabei die Ruhe selbst. Währenddessen hielt er seine Arme hinter seinem Rücken verschränkt. "Ich an deiner Stelle hätte jedenfalls vorher überprü-"
"Mann, was geht dich das an?!", keifte der Kerl im Augenblick darauf auch schon zurück, doch Spencer zeigte sich davon sichtlich unbeeindruckt und legte sich in theatralischer Nachdenklichkeit eine seiner Hände an sein Kinn. "Nuuun... das ist eine gute Frage. Dein Pokémon tut mir einfach Leid. Außerdem solltest du dich einmal umsehen.", gab er fast schon ein wenig stumpfsinnig zurück, woraufhin der Typ sich kurz einmal umsah und nun endlich die Blicke bemerkte, die auf ihm lagen. Seinem Sitzkumpanen konnte man schon ansehen, dass dieser nun am liebsten so tat, als würde er den Kerl gar nicht kennen. "Hrm, äh..." Er massierte sich nervös den Nacken. "Was bist du? 'ne Art Ranger oder so, dass du dich für so etwas interessierst? Das hier ist immer noch mein Pokémon!"
Daraufhin musste der Weißhaarige einmal sachte seufzen. "Nein, ich bin kein Ranger.", entgegnete er mit leicht gehobenen Schultern und sah sein Gegenüber mit einem dezent wehleidigen Blick an. "Ich finde es nur ungerecht, dass du deinem Pokémon die Schuld an allem gibst. Meiner Meinung nach sind es immer noch die Tr-"
"Wenn du so viel Sympathie für dieses Vieh hast, dann heirate es doch!" Urplötzlich schien sein Gegenüber wieder auf 180 zu laufen, packte das Barschwa und drückte es Spencer abrupt in die Arme. "Woah!" Dieser geschockte Ausruf war das Einzige, was er dazu entgegnen konnte, während er hilflos versuchte, den zappelnden Fisch in seinen Armen zu behalten. Allmählich bereute er es, sich eingemischt zu haben, denn er hatte definitiv nicht vorgehabt, plötzlich die Verantwortung für dieses Pokémon übernehmen zu müssen. Denn im nächsten Augenblick hatte der Kerl sich seinen Kumpanen geschnappt und war aus dem Center verschwunden. Hinterlassen hatte er dabei nur einen Pokéball, der nun auf der Tischplatte vor ihm lag und anscheinend zu dem Barschwa gehörte.

"H-hör bitte auf zu zappeln...!", gab der Brillenträger ein wenig hilflos von sich, woraufhin das Wasserpokémon doch innehielt und ihn aus seinen großen Glubschaugen deprimiert musterte. "Bar..." Für einen Augenblick musste Spencer daraufhin seine Augenbrauen verziehen und sah sich um. Nun lagen die Blicke der Leute auf ihm - insgeheim hatte er ja gehofft, seine Philosophie im Raum verbreiten zu können, doch stattdessen hatte er nun das Barschwa an der Backe. Nun, er sollte zumindest kein Heuchler sein, was seine eigenen Gedanken betraf, also musste er nun wohl das Beste aus der Situation machen. Daher legte er das Barschwa wieder auf dem Tisch ab, kniete sich auf seine Höhe nieder und griff sich den Pokéball. "Sieht so aus, als hätte dein Trainer dich hier mit mir zurückgelassen." Mit einem verspielten Gesichtsausdruck stupste er im Moment darauf dem etwas grotesk aussehenden Fisch zwischen seine Augen und kicherte dabei sanft in sich hinein. "Keine Sorge, ich werde dich gerne eine Weile behalten. Ich bin mir sicher, dass du irgendwann zu einem wunderschönen Milotic werden wirst. Das weiß dieser Kerl wahrscheinlich nicht einmal.", fügte er seinen Worten noch hinzu, woraufhin ich doch ein leichter Hoffnungsschimmer in den Augen dieses Fisches zeigte. "Bar...!" Doch im nächsten Moment hatte Spencer es in seinen Ball zurückgerufen. Tischplatten waren kein Ort für Wasserpokémon wie dieses.

"Danke.", war der einzige Kommentar, den Schwester Joy ihm mit einem mitleidigen Blick entgegenbrachte, als er sich gerade ein Zimmer nehmen wollte. "Keine Ursache.", seufzte Spencer daraufhin aus und verlor für einen Moment doch sein markantes Lächeln. Eigentlich hatte er keinen Teamzuwachs geplant, doch zu allem Überfluss fühlte er sich an die Worte erinnert, die Silvana ihm einmal entgegengebracht hatte. Nun würde er dieses Barschwa wohl oder übel Trainieren müssen - hoffentlich war er mit seinen Fähigkeiten als Trainer nach all der organisatorischen Arbeit noch nicht allzu sehr eingerostet.

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Solomonam Do März 30, 2017 2:20 pm

cf: Wiese vor dem Musiktheater

Immer wieder rief Solomon seinem Tyracroc besorgt hinterher. Kong war während der Reise zur Küstenstadt Abidaya City im Osten der Region ungewöhnlich aufgedreht gewesen, aber nun da sie den weichen Sandstrand erreicht hatten war es besonders schlimm. Das Krokodil jagte einigen Liebiskus hinterher und Solomon hatte alle Mühe dem Pokemon vom Ufer aus zu folgen. Woran die Aufregung von Kong lag wusste er nicht, aber er musste sein Pokemon wieder einfangen. Mit vielen Rufen gelang es ihm die Aufmerksamkeit des Pokemons zu erlangen, was zum Glück reichte um das Tyracroc allmählich zum Ufer zu lotsen. Es schwamm zurück, hatte die Rechnung aber offenbar ohne ein Garados gemacht. Tobend und fauchend erhob sich die grausame Seeschlange aus den Fluten, schnappte sogleich mit Eiszahn nach dem Tyracroc.
Kong musste es wütend gemacht haben, nun jagte das Garados das Pokemon bis zum Strand. Bei erster Gelegenheit zog Solomon das Pokemon zurück in den sicheren Pokeball, aber der Zorn des Garados schien sich nun wohl auf ihn zu entladen. Solomon rannte aus Leibeskräften, der Hyperstrahl schlug knapp neben ihm im Sand ein und hinterließ aufgewirbelten Dreck und den Geruch von Verbranntem. Keuchend rappelte er sich auf, er musste das Garados bekämpfen. Sein Voltula Becky war die nahe liegende Wahl und er ließ Elektronetz verschießen um das Wasserpokemon zu vertreiben.
Leider schien das Garados nicht wirklich davon gerührt, es tobte nur weiter und Solomon erschauderte, dass selbst die Elektroattacke keine Wirkung zeigte.
Die Seeschlange brüllte und Voltula erschauderte, es fürchtete sich offenbar vor dem Garados, wollte seinen Trainer aber auch nicht hängen lassen. Das Hinterteil der Spinne begann hell aufzuleuchten, als der Gegner begann mit Windhose über den Strand zu wüten. Solomon wusste gar nicht was Becky jetzt vorhatte, schützend musste er sich beide Arme vors Gesicht halten, damit der Wind ihm keinen Sand in die Augen trieb. Das Garados schwamm auf sie zu, wollte wohl ganz dicht an den Rand des Meeres, da setzte Becky zum Erstaunen des Johtoers Donnerblitz ein. Die starke Elektroattacke verfehlte ihre Wirkung nicht und trieb mit dem überaus effektiven Treffer das Garados zurück ins Meer. Solomon nutzte die Chance, rief sein Pokemon zurück und rannte so schnell er nur konnte.
Atemlos kam er erst vor dem Pokecenter zum stehen. Die Aufregung und Anstrengung hatte ihn ganz schwindelig gemacht und er war gar nicht in der Lage die passenden Pokebälle vom Gürtel zu fummeln, sodass er einfach das gesamte Team befreite, eher zufällig als zielgerichtet. Er stützte sich an der Wand ab und taumelte einige Schritte vorwärts, um zu zählen ob auch alle sechs Pokemon wohlbehalten anwesend waren. Alle standen brav da, bloß Joyce war wieder umtriebig. Das Duflor schien seine lustigen Bewegungen zu imitieren, bald jedoch viel, viel stärker und zu Solomons verwundern taumelten bald auch die fünf anderen Pokemon herum, sie waren von Joyce verwirrt worden.
Das Duflor kicherte voller Freude über den kleinen Streich, es verstand nicht das Solomon, Kong und Becky gerade erst einer heiklen Situation entronnen waren. Solomon entschied sich es gut sein zu lassen, er brachte die verwirrte Bande mit Joyces Hilfe ins Pokecenter, wo sie geheilt wurden. Derweil ließ er sich in einen der Sessel fallen und wartete auf Lancelots Ankunft. Eine Nachricht auf seinem Handy verriet ihm, dass der Arenaleiter noch eine Stunde brauchen würde, weshalb er - nachdem er sich beruhigt hatte - vor dem Pokecenter trainieren ging. Becky und Joyce sollten ihre neuen Attacken erproben, er ließ sie gemeinsam Donnerblitz und Taumeltanz trainieren, während Kong als kleine Strafe still zu sitzen hatte.
Als der Blonde schließlich eintraf empfing Solomon ihn mit einer Umarmung. "Es ist schön, dich wiederzusehen, Lance. Komm herein, setzen wir uns doch.", begrüßte er ihn freudig lächelnd und als sie bequem saßen ging es weiter mit dem Gespräch. "Erzähl mir, was haben die Ärzte gesagt. Du meintest alle Ergebnisse seien soweit in Ordnung, richtig? Aber was genau ist geschehen? Oh, und ich muss dir unbedingt den Orden von Rayono City zeigen, er ist wirklich ein sehr schönes Stück.", gab es wohl viel zu erzählen.

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Lancelotam Fr März 31, 2017 5:14 pm

cf. >>> Das Pokémon-Center von Vapydro City


267 || Solomon & Lancelot


Er hatte ihn wieder, er hatte die Gesellschaft des anderen zurück erlang, noch war er nicht bei Solomon, doch es sollte bald soweit sein, bald. Das Pokemon Center war wirklich nicht mehr fern und ehrlich gesagt zögerte er innerlich doch etwas, würde der andere genauso erfreut sein wie der ehemalige Arenaleiter selbst oder aber es war nervig das er sich über diesen Punkt immer wieder gedanken machte, dies einfach nur weil er sich ja wirklich nicht traute den anderen als das zu bezeichnen was er den nun einmal wirklich war. Ein Freund, einer seiner wenigen Freunde die ihm wirklich verdammt fiel bedeuteten. Es war nicht einfach für den Blonden jemand so nahe an sich heran zu lassen, aber es war der Beginn gewesen und nach und nach hatten sie beide sich einander angenähert was dafür gesorgt hatte das der Blonde einen Freund gewonnen hatte, auch wenn er sich buis jetzt einfach nicht traute, dies auch in Worten von sich zu geben. Aber so war der Blonde nun einmal und damit musste er auch selbst leben.

Er meldete sich vorher an, damit der andere wusste das er gleich ankommen, eher bald ankommen würde. Seine Pokemon hatte der Blonde nach wie vor noch in ihren Bällen, immerhin waren es nicht erlaubt gewesen und trotzdem war es einfach die schnellste Möglichkeit gewesen, aus eben diesem Grund hatte er sich ja auch dafür entschieden. Nun aber sollte er nicht mehr trödeln, Solomon wartete auf ihn, daher lies er sich nun auch nicht länger bitten und setzte sich in Bewegung.

Das er mit einer Umarmung dann schließlich begrüßt wurde, es überraschte und erfreute ihn zu gleichen Teilen. Den immerhin machte er sich doch über den Punkt Freunde sein doch ziemliche Gedanken. Schließlich aber begaben sie sich ins Pokemon Center und er war ziemlich erfreut darüber das er sich niederlassen konnte. Es mochte ihm zwar deutlich besser gehen, sein Knie ziepte aber doch etwas leicht, da saß er also doch lieber.

"Langsam Solomon"
, seine Mundwinkel zuckten leicht, er war wirklich froh wieder an der Seite des anderen zu sein, aber dessen stürmische Art war doch wirklich etwas belustigend. "Zeig mir erst mal den Orden", sagte er dann schließlich, der jüngere musste wohl doch noch leicht runter kommen. Aber er holte dann zwei seiner Pokebälle hervor und rief Eve und Midori aus ihren Bällen, genau wie er hatte die beiden die Rückkehr zu Bruder und Liebsten kaum erwarten können. So huschte das Reptainweibchen auch so gleich zu ihrem Liebsten, nach wie vor war das Wasserpokemon mit 1,1 metern größer als das Entwickelte Pokemon welches nun eine größe von 0,90 Metern hatte. Aber nach wie vor eben kleiner war. So schmeigte sich das weibchen sogleich gurrend an ihren ausgemachten und sitzsitzenden liebsten. Eve hingegen blickte sich suchend um und schaute dann etwas emphört Solomon an, immerhin konnte sie ihren bruder nicht ausmachen und das fand die kleine Dame doch nicht so toll. Sie gab sogar einen Laut dazu von sich und machte auf sich aufmerksam. Wo war Charles, der Braunhaarige sollte ihn zeigen, raus rücken, sie wollte kuscheln, spielen, ein nickerchen machen.

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Solomonam Fr März 31, 2017 5:38 pm

Solomon war ein wenig überrascht von Lancelot. Nicht wegen dessen wortkarger Art, die war er ja schon gewohnt. Aber es überraschte ihn doch sehr, dass der Blonde allen Ernstes den Orden als wichtiger erachtete als sein Gesundheitsupdate. Kopfschüttelnd und auch ein bisschen schmunzelnd holte Solomon den Orden hervor und reichte ihn an Lancelot weiter. "Er ist sehr schön... finde ich...", stellte er fest, unsicher was er dazu auch erklären sollte. Die Pokemon schafften es mit ihrem Treiben ihn sehr schnell auf gute Ideen zu bringen, als er darüber schmunzeln musste wie Kong und Midori direkt wieder aneinander klebten.
"Kleopatra hat sich diese Mal hervorragend geschlagen.", konnte er also stolz berichten. "Sie macht Fortschritte. Aber auch den Rest des Teams kann ich guten Gewissens loben. Becky hat sich sogar entwickelt.", fuhr er fort, deutete dann in Richtung der kuschelnden Pokemon. "Ich sehe, Midori hat sich auch verändert. Kong gefällt das gut.", stellte er lachend fest. Sein Blick ruhte ein wenig auf den Beiden, offenbar schritt Kong gerade um Midori herum, um ihre neue Form zu beschnuppern. Kopfschüttelnd sah er wieder zu Lancelot herüber und nahm den Orden wieder entgegen.
Jetzt erst wurde er auf Eve aufmerksam, er lächelte das kleine Evoli an und nickte kurz. "Kein Problem, ich hole dir dein Brüderchen.", erklärte er und wenig später stieg Charles aus seiner Kapsel. "Tja... so ein Wiedersehen macht Freude...", kommentierte er schmunzelnd, als auch die Evolis miteinander spielten.
"Aber jetzt erzähl doch bitte, was hat der Arzt dir gesagt?", bat er dann etwas ungeduldig. Solomon gefiel es ganz und gar nicht, wenn Lancelot mit seinem Gesundheitszustand so hinterm Berg hielt. Kein Orden der Welt war die Gesundheit wert und der Johtoer hatte insgeheim sogar die Daumen gedrückt, dass man Lancelot seinen alten Posten als Arenaleiter zurück geben könnte, wenn die Ergebnisse gut genug waren. Eine vermutlich unbegründete Hoffnung, aber Solomon sah die Dinge eben gerne positiv.

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Lancelotam So Apr 09, 2017 10:09 pm

268 || Solomon & Lancelot


Er hatte eben noch überlegen müssen wie er das ganze am besten erklärte, den immerhin war es doch schließlich so das er sich im Kopf noch zerbrechen musste über das was der Arzt gesagt hatte. Ja sein Zustand war wieder stabil, ein klein wenig besser sogar. Aber er hatte nach wie vor eine hohe Wahrscheinlichkeit sich zu erkälten oder aber auf andere Art und Weise Krank zu werden. Ehrlich gesagt hatte er inzwischen auch etwas daran das interesse verloren wieder Arenaleiter zu sein. Es war schön gewesen, aber es war auch stressig gewesen. Mit Solomon zu reisen war abwechslungsreich, spannend, stressig aber auch entspannend zugleich. Es machte einfach sehr viel mehr her unterwegs zu sein, auch wenn seine Gesundheit dabei imemr wieder gefordert wurde. Sein Leben war durch die begegnung mit Solomon irgendwie wieder in schwung geraten und ehrlich gesagt gefiel ihm das verdammt gut, auch wenn es wohl bedeutete das er immer mehr aus seinem Schneckenhaus gezogen wurde, im welchem er sich verkrochen hatte.

"Uhm der Arzt sagte es sein wieder stabiler geworden, immerhin hat er ja die daten vom Doc als vergleich für meinen Gesundheitlichen Zustand, aber auf die Bisswunde muss ich nach wie vor noch achten, sie ist weiterhin empfindlich"
, natürlich konnte man sagen das sich sein Zustand allgemein verbessert hatte, aber an seiner krankheitsempfindlichkeit und seinem Knie konnte man ja nur schwerlich etwas ändern.

"Du hast also mit Kleo in der Arena gekämpft.. Uh was trägt sie den da jetzt eigentlich um den Hals?", erkunidgte sich der Blonde dann schließlich, es sah aus wie ein Zahn? Handelte es sich dabei wirklich um das was er dachte? Er sollte es ansprechen. "Willst du Kleo so bald entwickeln?", erkundigte er sich dann schließlich an den Braunhaarigen gewandt.

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Solomonam So Apr 09, 2017 10:23 pm

Aufmerksam hörte Solomon zu, als Lancelot das Update über seine Gesundheit gab. Es war ihm sehr wichtig dies zu hören, denn mittlerweile verstand er den Blonden doch wirklich als Freund. Da freute es ihn umso mehr zu hören, dass es scheinbar bergauf ging. Er hörte sich Alles an, nickte zwischendrin auch mal, unterbrach aber nicht. Erst am Ende lächelte er leicht, nickt auch kurz noch. "Da bin ich sehr beruhigt.", konnte er ehrlich behaupten. "Es war vernünftig diese Untersuchungen machen zu lassen.", fügte er noch an, dachte kurz an diese leidige Bisswunde zurück, wobei ihm ganz flau im Magen wurde. Es war ihm lieber da nicht weiter drüber zu sprechen.
Verwundert sah er auf den Scharfzahn von Kleopatra, als Lancelot so rätselhaft darüber sprach. "Entwickeln...? Also... ja... nein, nicht direkt...", murmelt er verwirrt und kratzte sich am Kopf. "Wie meinst du das denn jetzt?", hakte er lieber noch einmal nach, bevor er hier noch etwas missverstand. Das Pokemon strich kurz mit der Schere über den Zahn, hüpfte dann fröhlich weiter und Solomon verstand immer noch nichts.
Auch Kong schien mehr zu wissen als er. Das Krokodil lachte jedenfalls, auch wenn es wohl genauso gut mit dem Wiedersehen mit Midori zu tun haben konnte. Solomon schmunzelte als er die Beiden so betrachtete, noch immer war überdeutlich das Kong damit beschäftigt war diese neue Entwicklungsstufe zu beschnuppern. Er brauchte sich beim Abschlecken auch nicht mehr so zurückhalten. Musashi konnte bei all dem nur die Nase rümpfen und er erinnerte Solomon damit an etwas Wichtiges. "Ich... äh... wollte ja möglichst bald in der Arena antreten...", begann er und hob kurz verlegen die Kappe, um sich über den Kopf zu streichen. "Und wo es dir ja gut geht, dachte ich... ich könnte es heute Abend schon hinter mich bringen. Ich wollte auch mit dir den Strand genießen, aber... wenn ich diese Sache nicht mehr im Kopf habe geht es bestimmt besser. Also... wenn es für dich in Ordnung ist gehe ich heute Abend noch los."

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Lancelotam So Apr 09, 2017 11:10 pm

269 || Solomon & Lancelot


"Na ja, das um ihren Hals ist doch ein Scharfzahn oder nicht? Und bei Skorgla ist es so das sie sich Nachts, mit dem Scharfzahn und dem erreichen eines gewissen Zeitpunktes wie bei den meisten Pokemon auch entwickeln", gab er dann schließlich an und stellte dann aber schließlich fest das der jüngere wohl noch nicht gewusst, aber mahl ehrlich es war auch schwer sich diese ganzen Dinge zu merken, ständig kam etwas neues dazu und ständigt veränderte sich etwas. So konnte sich ein Pokemon entwickeln was es zuvor nicht konnte oder aber man entdeckte einen ganz nagelneuen Typen wie einst Fee. Sicherlich würde sich irgendwann auch wieder etwas neues Zeigen, immerhin zeigten sich nach und nach immer wieder neue Dinge über die man sich doch wirklich sehr freuen konnte.

"Die Arena dieses Ortes hatte den Typ Wasser, da wäre dann wohl Duflor also Joyce wohl die beste wahl. Auch wenn Becky ebenfalls keine schlechte Wahl wäre. So würde ich in einer Wassertyp Arena Duflor einsetzten, eben wegen der ganzen variablen Typen die es bei Wasser nun einmal gibt. Triffst du auf ein Welsar hast du mit Becky kaum Chancen da du den Elektrotyp nicht ausspielen kann", gab er dann schließlich an, so war dann sicherlich auch schon einm,al eine entscheidungshilfe welches Pokemon der jüngere verwenden sollte.

Die Pokemon zeigten deutlich das sie einander wirklich vermisst hatten und da ging es ihren traniern sicherlich nicht anderes, nur zeigte sich das eben durch lancelots art deutlich wenbiger als jemand anderes es zeigen würde.

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Solomonam So Apr 09, 2017 11:32 pm

Bei der Erwähnung des Scharfzahns um Kleopatras Hals nickte Solomon sofort, wenn auch unschlüssig worauf Lancelot hinaus wollte. Erst ein wenig später wurde es klar und dem Johtoer ging ein Licht auf. "Ah...", murmelt er langgezogen und lächelte dann. "Ich hatte ihn eigentlich nur gekauft weil er so hübsch aussah und Kleo so gut gefiel. Aber... jetzt wo du es sagst... macht es natürlich viel Sinn. Ihr gefiel der Zahn bestimmt auch deshalb so gut, ich schätze, sie hat instinktiv gewusst wofür er gut ist.", meinte er, wonach er dem Skorgla kurz über den Kopf strich.
Es erleichterte den Johtoer ungemein, dass Lancelot sofort einige hilfreiche Ratschläge für ihn parat hatte. Er nahm ihm den frühen Abstecher zur Arena also nicht krumm, im Gegenteil wirkte es so als würde der Blonde ihn unterstützen, was Solomon sehr freute. Er nickte also, nachdem er sich Alles angehört hatte. "Vielen Dank. Das werde ich gut beherzigen. Ich... passe auf welche Wasserpokemon die Arenaleiterin einsetzen wird und versuche zunächst Joyce ins Spiel zu bringen.", erwiderte er und erhob sich. "Dann wollen wir auch keine Zeit vertrödeln. Je eher es aus dem Sinn ist, desto besser. Ich... lasse dir Kong und Charles hier, es wäre ja grausam sie von ihren Mädels zu trennen. Bis nachher.", verabschiedete er sich mit breitem Lächeln und vertraute die Pokemon in der Tat Lancelots Obhut an.

//Arenakampf

Breit lächelnd kehrte er ins Pokecenter zurück. "Lance, sieh her!", rief er freudig aus und hielt dem Blonden auch direkt den brandneuen Orden hin. "Dein Rat war Gold wert. Joyce hat ihre Sache überragend gemacht, sie war genau die richtige Wahl für den Kampf.", war er aber bescheiden genug den Ruhm direkt mal aufzuteilen, immerhin hatte Lancelot ihm wirklich enorm weiter geholfen. Das Duflor tänzelte fröhlich hinter ihm her, aber auch Becky wirkte sehr glücklich. Musashi und Kleopatra steckten noch in ihren Bällen, wurden aber auch befreit. "Und, wie geht es Kong und Charles? Was haben sie in der Zwischenzeit so getrieben?", wollte er sofort wissen, auch wenn er sich denken konnte, das sie wohl einerseits gekuschelt und andrerseits gespielt hatten.

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