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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Lancelotam So Apr 16, 2017 7:30 pm

270 || Solomon & Lancelot


Wieder eine Sache gelernt, aber auf der anderen Seite auch ein Arenaleiter wusste nicht alles und er war wirklich gespannt auf den Tag an dem der jüngere ihm etwas erklären würde oder aber ihm mal wieder aus der Klemme half. Und mal ehrlich sicherlich würde dieser Tag bald anstehen, himmel er hatte solche Panik vor Pokemon des Typs Feuer und Eis das es sicherlich in einer Region mit Kälte von sehr hoher Wahrscheinlichkeit war dort auf die beiden zu treffen. Wie er dann darauf reagieren würde? Er war sich nicht sicher aber er vermutete das er sehr schlecht darauf reagieren würde, den immerhin hatte er sich auch jetzt noch nicht sonderlich weit damit auseinander gesetzt. "Vielleicht vielleicht auch nicht", gab der ehemalige Arenaleiter dann schließlich ruhig an. Man konnte ja nie wissen was in den Köpfen von Pokemon vor sich ging und diese Dame war jha schließlich verdammt eigen. Aber soweit er es sehen konnte benahm sie sich ziemlich gut.

Schließlich aber machte sich der Dunkelhaarige auf den Weg um sich dem kampf dieser Arena zu stellen und er würde dafür die Pokemon hüten. Das Pokemon Center hatte einen wirklich wunderschönen Garten und hey eine Hollywoodschauckel, in der machte er es sich dann schließlich sogleich mit den beiden Evolis bequem, die fanden das zuerst unheimlich, zumindest Eve, aber dann fanden sie gefallen daran und blieben bei ihm. Sicherlich wollten die beiden Kuscheln und Kong & Midori, die wurden grad noch mal ermahnt ja kein Ei zu erzeugen. Teenager eben. belustigend.

ZEITSPRUNG bis zu Solomons RÜCKKEHR

Schließlich tauchte der andere auf. "Wenn du schaust dann siehst du die fellknäule neben mir", merkte er schließlich belustigt klingend an. "Uhm Kong, der und Midori machen Teenager sachen", sagte er dann schließlich nicht wirklich darauf eingehend was die beiden Pokemon so in den Büschen trieben.

"Und freut mich das mein Tipp gut war"

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Lancelots persönliche Goose Regel:
Keine Optionen mit hinfallen oder stolpern da das, sehr böse enden kann bei Lancelot

Goose:

[  ] Neuerdings fühlst du dich immer schwummrig, wenn du was essen gehst. Da du es die Tage auch nur drinnen gemacht hast, versuchst du, dieser Sache auf den Grund zu gehen! Die schlechte Innenluft muss Schuld sein! Überzeuge deinen PP oder deinen Mittagsessenpartner über drei Posts davon, dass Picknicken eine super Option zu einem Luxus-Restaurant wäre!
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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Solomonam So Apr 16, 2017 8:02 pm

Sofort bildete sich ein warmes Lächeln auf Solomons Gesicht, er schmolz beim Anblick der Evolis förmlich dahin. Wie die beiden Geschwister da zusammen gekuschelt saßen war einfach zuckersüß, da erwärmte es sofort sein Herz und ein leichtes, verzücktes Seufzen entwich ihm. "Oh... das ist ja wirklich allerliebst..", murmelt er dabei und wollte die Beiden auch gar nicht in ihrer Ruhe stören. Charles ging es offensichtlich sehr gut, um dies festzustellen musste er nicht einmal wissen wo sein Evoli anfing und wo Lances Evoli aufhörte. Denn so zusammen gekuschelt wie die gleichgefärbten Pokemon waren war es ohnehin ein Ding der Unmöglichkeit dies zu bestimmen. Solomon betrachtete sie also nur selig lächelnd, bis Lancelot ihn mit der nächsten Aussage ziemlich aus der Fassung brachte.
Irritiert sah er dabei zum Blonden herüber. Der Johtoer verstand diese Anspielung nicht sofort, erst die Art und Weise wie Lancelot danach jeden weiteren Kommentar vermied brachte ihn auf die richtige Fährte. Den Gesichtsausdruck des ehemaligen Arenaleiters zu lesen war ja ein Ding der Unmöglichkeit, aber eine bewusste Pause im Gespräch brauchte eben keine solche Mimik um verstanden zu werden. Solomon spürte, wie er errötete und sein Blick senkte sich verlegen, als er sich der Vermutung sicher war. Dies war also ein weiterer Effekt von Midoris Entwicklung.
Der Arenakampf war da ein kleines Stück in den Hintergrund gerückt. "Nochmals vielen Dank.", war Solomon zwar durchaus so höflich Lancelot abermals zu danken wo er es ansprach, aber seine Besorgnis wurde größer. "Wir... sollten ein ernstes Wörtchen mit den beiden Turteltauben reden. Nicht... das wir am Ende noch ein Ei an der Backe haben...", murmelte er, als er nun endlich Platz nahm. Er achtete dabei tunlichst darauf die Evolis nicht zu stören. "Es... freut mich ja sehr für die Beiden, aber... ich weiß nicht...", druckste er noch ein wenig herum, dann winkte er ab, als er sich mit dem Gedanken etwas besser angefreundet hatte.
Solomon wusste, dass auf Midori wohl Verlass war. Kong war unvorsichtig, ja geradezu übermütig, aber das Weibchen würde ihn schon ausbremsen, wenn er zu kühn würde. "Ich glaube Midori wird schon ganz gut aufpassen...", murmelt er also noch, schmunzelte dabei sogar schon wieder. Nach und nach entließ er nun seine Pokemon aus ihren Bällen, setzte sich Joyce dann auf den Schoss, um ihren Blütenkranz ein wenig zu pflegen. Das Duflor zwitscherte fröhlich vor sich hin, Solomon wusste wie sehr sie diese Behandlung doch genoss.
"Morgen früh... da können wir endlich an den Strand gehen.", meinte er noch während der Reinigung zu Lancelot und lächelte wieder breit. Dabei fiel ihm auch ein, dass er noch gar nichts von dem Garados erzählt hatte und seine Augen weiteten sich kurz. "Oh! Aber wir müssen unbedingt Becky dabei haben.", meinte er hastig, erst danach sollte die Erklärung folgen. "Bei unserer Ankunft hier... da war Kong schwimmen gegangen. Und er wurde von einem Garados angegriffen. Weißt du noch bei der Brücke damals, als ihn das Tentoxa gepackt hatte? Irgendwie hat er ein Talent dafür die anderen Wasserpokemon gegen sich aufzubringen. Naja... jedenfalls hat Becky den Tag gerettet und das Garados mit Donnerblitz vertrieben, ich wusste gar nicht das sie diese Attacke beherrscht.", berichtete er also und Duflor flötete etwas lauter. "Joyce findet auch das Becky toll war. Auch... wenn sie gar nicht dabei war...", erklärte er den Laut seines Pokemons und grinste.

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Lancelotam Mo Apr 17, 2017 12:01 am

271 || Solomon & Lancelot


Die beiden Evoli waren schon ein niedlicher Kindergarten den sie sich beide da angelegt hatten, den immerhin musste man sagen das man nicht genau sagen konnte wie alt die beiden Fuchspokemon den waren, es war nur deutlich das sie wie Geschwister waren und zum anderen sicherlich noch nicht sonderlich alt. Sie würden aber sicherlich ziemlich über sich hinaus wachsen und groß und stark werden und man konnte nie wissen welche Pokemon am Ende dann schließlich sein eigenen nennen würde, bis dahin also mussten sie gespannt warten. Sicherlich würden sie die beiden immer mal wieder überraschen, aber welches Pokemon tat das den nicht? Das wusste er eigentlich doch ganz genau, immerhin hatte er seine Pokemon immer dabei zugesehen wie sie ihren Kinderschuhen entwachsen waren, so auch Midori jetzt. Xian war so furchtbar schnell erwachsen geworden, nun voll entwickelt zeigte er sich weniger kindisch, vielleicht lag es daran das Houdini ganz brav daheim geblieben war. Hoffentlich ging es seinen Pokemon allen gut.

"Ich hab die beiden schon ermahnt"
, winket er dann schließlich ab nachdem endlich bei Solomon es klick gemacht hatte und der andere nun verstanden hatte worauf der blonde eigentlich hatte hinaus wollen. Und mal ehrlich, würde Kong es übertreiben hätte er entweder krallenspuren auf der Wange oder eine mehr als schlecht gelaunte Midori wäre schon längst zu ihnen gespampft. Sicherlich hätte sie ihn auch aus dem Gebüasch gejagt, dem war nicht so. Also war alles okay.

"Stand, uhm ja warum nicht. Kiyuki war schon eine ganze weile nicht mehr an einem größeren Gewässer, sie wird sich sicherlich freuen", schließlich aber war er verwirrt über das was Solomon sagte bos dieser genauer wurde. "Ein eindeutiger Magnet", stimmte er dem ganzen nun schließlich zu. "Uh, lass uns zubett gehen, es ist schon spät. Sie haben hier hoffentlich auch zimmer im Erdgeschoss?", erkundigte er sich noch, mit der zusatz verletztung durch Manwe brauchte er nun wirklich keine Treppen, das schaffte er nicht, er konnte sich ja dadurch nicht am geländer festhalten.

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Solomonam Mo Apr 17, 2017 12:30 am

Lancelots Worte beruhigten Solomon noch einmal erheblich. Wenn der Blonde sagte das bereits ein ernstes Wort gesprochen wurde, dann konnte er sich sicher sein, dass Midori und Kong es nicht übertreiben würden, allein schon weil da ja die gute Erziehung des Reptains war. "Das beruhigt mich. Ich werde morgen in aller Ruhe auch noch einmal mit Kong sprechen.", meinte er also, schließlich war es ja zum Teil auch seine Aufgabe, war er doch der Trainer der einen Hälfte des Pärchens. Da fiel ihm seiner Meinung nach auch ein gewisser Teil Verantwortung zu, den er nicht unter den Teppich kehren wollte.
"Sehr schön. Ich bin mir sicher alle Pokemon werden großen Spaß haben. Und wir natürlich auch.", freute er sich deutlich hörbar über die Zusage was den Strandbesuch anging. Eine solche Gelegenheit wie hier in Abidaya City musste ja einfach genutzt werden, es wäre quasi ein Jammer gewesen diesen Strand einfach zu ignorieren. "Ein wahrer Magnet für Unruhe, du sagst es.", stimmte er schmunzelnd auch dem nächsten Punkt zu, wobei er die Augen vielleicht eine Spur zu dramatisch rollte. Trotz allem war Kong ja immer noch ein besonders enger Freund von Solomon, da konnte sich das Tyracroc durchaus manch eine Eskapade leisten.
"Die Zimmer liegen größtenteils im Erdgeschoss, da kannst du beruhigt sein. Ich hatte mich bei meiner Ankunft schon informiert.", teilte er Lancelot noch mit, dann wanderte sein Blick Richtung Tür. "Na, sieh mal wer da ankommt.", meinte er grinsend und kopfschüttelnd. Midori und Kong bequemten sich tatsächlich gemeinsam herein, natürlich Seite an Seite und verschwörerisch tuschelnd. Wieder rollte Solomon mit den Augen, wobei er zugeben musste das die Beiden schon auch niedlich miteinander waren. Midori hatte wohl immer noch den von Kong geschenkten Schal um, was natürlich für Eindruck beim Tyracroc sorgte. "Wenn ihr brav seid dürft ihr im selben Zimmer schlafen...", murmelt er sogar, was bei den Pokemon natürlich gut ankam.
Was die Menschen anging so gab es nur Einzelzimmer, was natürlich kein Drama war. Er ging noch einmal los um ihnen Nudeln mit gebratenem Gemüse in praktischen Plastikboxen zu holen, damit sie noch ein Abendessen bekamen. Danach ging es dann tatsächlich in getrennte Zimmer, Solomon verabschiedete sich für den Tag und wünschte eine gute Nacht. Nachdem er sich fertig gemacht hatte stellte er fest welche Wahl Kong getroffen hatte, das Tyracroc würde in der Tat bei Midori und damit in Lancelots Zimmer schlafen. Es war seltsam wie wenig es den Johtoer störte, offenbar ein Zeichen wie sehr er Lance mittlerweile vertraute, nur wenigen Personen würde er erlauben so auf sein Pokemon aufzupassen.
Am nächsten Morgen war ihm aber doch der Sinn danach Kong schnell wiederzusehen. Träge schob er sich aus dem Bett, es war der übliche gemächliche Trott am Morgen und Solomon war wie üblich verschlafen. Gedankenlos strich er über Beckys Rücken und schon war er eine Spur wacher, das Knistern hatte ihn tatsächlich ein bisschen überrascht, doch er konnte darüber zumindest schmunzeln, für ein Lachen reichte es so früh morgens dann doch nicht. Er fütterte seine Pokemon und machte sich derweil sie aßen fertig für den Tag, natürlich in lockerer Badekleidung für den Strand. Er wusch sich noch einmal durchs Gesicht und klopfte dann bei Lancelot an. "Guten Morgen. Gehen wir am Besten direkt los, dann können wir uns auch einen guten Platz sichern."

tbc: Strand von Abidaya City

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Lancelotam Mo Apr 17, 2017 9:19 pm

272 || Solomon & Lancelot


Natürlich hatte er die beiden Pokemon ermahnt, wie sollte er auch nicht, immerhin konnte man nie wissen auf welche Gedanken die Pokemon kommen konnte und er hatte definitiv keine Zeit oder gar den Platz in seinem team um sich gerade um ein Ei zu kümmern, aus dem Entweder ein ein pflanzenpokemon oder aber ein Wasserpokemon schlüpfen würde. Immerhin gehörten die beiden der selben Gruppe an, was also bedeutete das beide Pokemon miteinander wirklich ein Ei bekommen konnten, auch wenn es ihn dochg etwas irretierte das Geckarbor auch der Gruppe der Drachen angehörte, lag es an der Mega-Entwicklung? Oder was war der Grund dafür? Ja es gab auch Dinge die er nicht wusste, das musste er wohl einen Züchter fragen, der Blonde hatte in diesem Punkt nun einmal absolut keine Ahnung und konnte daher nicht sagen warum es so war wie es war, er wusste nur was seine Aufzeichnungen wiedergaben und daher wusste er auch ganz genau welche Pokemon zu welcher Gruppe gehörten, auch wenn ihm das warum manchmal absolut nicht klar war. Innerlich zuckte er daher einfach nur mit den Schultern und nahm das ganze nicht für wichtig. Für ihn war dieser Punkt zumindest jetzt schon einmal geklärt und daher wollte er sich erst einmal nicht mehr weiter mit diesem Punkt beschäftigen, würde sich ja so oder so er ´geben und mit sicherheit auch hoffentlich dann auch glatt verlaufen.

"Gut das ist ziemlich erfreulich,  du weißt ja. Treppen sind nicht meins und momentan noch sehr viel weniger", gab er dann schließlich an und war ehrlich gesagt wirklich erfreut darüber an diesem Abend nicht auch noch treppen steigen zu müssen, er war doch schon etwas erschöpft und wollte sich dann jetzt nicht noch verausgaben, eine Treppe schaffte er nun sicherlich nicht mehr und daher war er froh das er wirklich keine hoch musste.

So wurde schließlich die Zimmerverteilung und das Abendessen geplannt und himmel er war dankbar das er sich an diesem Abend nicht mehr als gerade noch nötig war bewegen musste. War nicht so sein und wie es schien war auch alles schon soweit geklärt. Bald darauf ging es dann schließlich auch schon in die Betten und die Pokemon soweit in ihre Lager. Lancelot mahnte noch die Pokemon zur Nachtruhe, dann schließlich kuschelte auch er sich in die mehreren Schichten der dünnen Bettdecken und machte es sich richtig bequem bevor ihm dann shcließlich auch schon die Augen zufielen. Ein Tages Bedarf an erlebnissen war nun natürlich vollkommen abgedeckt, daher reichte es ihm soweit wie jetzt auch wieder mit dem ganzen hin und her.

Der Morgen begann mit der unruhe der Pokemon die er aus dem Zimmer scheuchte, besser gesagt Kong wollte sein Futter von Solomon haben und Midori war ja selbstständig genug sich ihr eigenes Futter zu suchen, da der ehemalige Arenaleiter nun einmal eine ganze Weile benötigte um wieder aus den Federn zu kommen. A sein Bein wie es nun einmal immer war und zum anderen eben nun ja die Hand mit der Bissverletzung die momentan nur eingeschränkt nutzbar war. Schlussendlich waren alle gefüttert. Lance trug hierbei ein T-shirt mit kurzen Ärmeln, seine Narben musste nicht jedersehen und eine bodehose die eher eine 3/4-Hose war und daher auch die Schiene bedeckte. Dann ging es aber auch schon zum Strand.


tbc. >>> Strand von Abidaya City

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Solomonam Fr Apr 21, 2017 10:38 pm

cf: Strand von Abidaya City

Ohne große Umschweife hatte man keine Mühen gescheut um Lancelot, Solomon und die Pokemon unbeschadet zum Pokecenter zu bringen. Der Johtoer hatte sich schonen müssen, man hatte ihn regelrecht zwingen müssen nicht tatkräftig mitzuhelfen, was ihm anfangs gar nicht geschmeckt hatte. Nun aber wusste er das es die richtige Entscheidung gewesen war einfach alles Vertrauen in die emsige Schwester Joy zu stecken. Lancelot hatte man auf eine Art Bahre im Pokecenter verfrachtet und Solomon saß auf einem Stuhl im eigentlichen Hauptraum und bekam von einem Chaneira ein paar Schokoladeneier kredenzt, um ihn etwas abzulenken, was aber nur halbwegs gut gelang.
Immerhin bekam Solomon eine gute Gelegenheit seine Wunde zu reinigen, während man Lancelot nun sehr genau untersuchte. Auch der örtliche Arzt war natürlich verständigt worden, mittlerweile waren die Schwester Joys mit dem ehemaligen Arenaleiter sehr streng, aber Solomon wurde den Verdacht nicht los das Lancelot ihnen auch sehr ans Herz gewachsen war und mindestens eine Schwester dem Blonden mal schöne Augen gemacht hatte. So oder so bekamen sie die bestmögliche Behandlung und das war auch gut so.
Mit einem dicken Pflaster über fast den gesamten Unterarm durfte Solomon schließlich in den Behandlungsraum. "Wie geht es dir jetzt? Die Schwester sagt es ist nichts Schlimmeres passiert, abgesehen natürlich vom Schmerz. Da hast du echt Glück im Unglück gehabt.", nutzte er eine kurze Pause aus, als der Arzt gerade noch ein Utensil aus seinem Wagen holen musste, womit sie kurz ungestört waren. "Dein Manwe ist fast genauso stur wie du, weißt du das?", meinte Solomon noch schmunzelt, der Ärger über den Biss war schon längst vergessen. Er war einfach froh das sie noch sehr glimpflich davon gekommen waren, auch dank der schnellen Reaktion von Kleopatra, die ihnen viele wertvolle Sekunden verschafft und obendrein das wilde Tohaido vertrieben hatte. Nicht auszudenken was sonst hätte passieren können.
"Der Strand hier ist echt wunderschön, aber auch sehr gefährlich. In zwei Tagen wurde ich jetzt erst von einem wilden Garados attackiert und dann auch noch von einem wilden Tohaido. Ich weiß nicht... also... ich wäre dafür die ruhigeren Gefilde lieber früher als später anzusteuern. Vorausgesetzt natürlich es geht deinem Bein wieder besser. Das hat die höchste Priorität im Moment. Mein Arm ist übrigens schon wieder in Ordnung, es schmerzt noch leicht aber die Wunde ist versorgt und zugepflastert.", berichtete er mit leiser Stimme was so gerade in ihm vorging, wonach er kurz seufzte.
Als der Arzt dann wiederkam machte er auch auf die Ankunft von insgesamt drei Pokemon aufmerksam. Sofort ging Solomon also nach draußen, denn es handelte sich wie erwartet um Kong, Midori und Musashi. Das Lohgock hatte sie wie befohlen hergeführt und bekam einen kurzen Salut, so wie es ihm gut gefiel. Kong und Midori waren natürlich nicht begeistert unterbrochen worden zu sein, aber die Sorge um ihre Trainer war dann doch größer gewesen als zumindest Kong es zugeben wollte. Das Impergator beschnupperte seinen Trainer und es gab eine stille Umarmung, derweil Midori wohl sofort zu Lances Behandlungsraum hüpfte, eine absolut verständliche Reaktion des Reptain. Auch Solomon folgte wieder dorthin, er wollte jetzt bei Lance sein.

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Lancelotam Sa Apr 22, 2017 9:22 pm

cf. >>> Strand von Abidaya City


279 || Solomon & Lancelot


Und wieder mal in Behandlung, aber wenigstens war nach dem Röntchen klar das er sein Knie nicht weiter beschädigt hatte, sondern durch den Fall nur Überbelastet so das er sich schonen musste (Mal wieder) bis sein Knie sich von der Aktion erholt hatte, das würde zwar einige Stunden in Anspruch nehmen. Zudem würde es danach noch etwas sensieble sein und er würde noch etwas mehr darauf achten müssen bis es sich wieder normalisiert hatte. Aber ansonsten war wenigstens alles okay, ein Punkt worüber doch ziemlich glücklich, als auch erleichtert war. Er hatte sich absolut nicht wohl gefühlt als er gemerkt hatte das er nicht laufen konnte. Es hatte ihn sehr an damals erinnert und es war ihm ganz klamm ums herz geworden. Was wäre wenn sein Knie eines Tages so sehr Schaden nahm das er nicht mehr ohne Krücken laufen können würde. Dadurch würde er nicht mehr reisen dürfen, es schrecklicher Gedanke der zugleich bedeutete das er noch mehr von seiner Bewegung einbüsen würde. Daher hatte er vor in Zukunft vor noch mehr darauf zu achten, aber so etwas wie das Hier konnte leider eben auch unabsichtlich passieren. Zum Glück war es heute glimpflich ausgegangen.

"Hu wie meinst du den das? Was hat Manwe den Sturen gemacht?", erkundigte er sich und strich mit den schlanken Fingern über den Ball in dem Manwe gerade ruhte und sich von seiner ganzen Panik erholte. Das Pokemon spürte die Wärme der Hände seines Trainers, welche den Ball zärtlich und sicher in ihren Fingern hielten, beruhigte sich daher langsam aber sicher, wagte sich aber nicht aus dem Ball hervor und hatte sich noch lange nicht wieder gefangen oder gar vollkommen beruhigt. Er würde Manwe heute nacht auf jeden Fall in seinem Bett schlafen lassen, sonst würde wohl keiner von ihnen beiden auch nur ein Auge zumachen. Daher einfach gleich mal zusammen in einem Bett schlafen und wie es schien lies er sich am besten demnächst von der Liege ins sein Bett oder aber auf eine Couch hier im Pokemon Center verfrachten, er würde alleine erst einmal keinen Schritt weit kommen.

"Ich denke morgen werde ich halbwegs wieder laufen können, aber nicht so lange am Stück dann kommen die schmerzen wieder. Ich habe es überlastet und es muss sich davon erst einmal wieder erholen daher kann ich wahrscheinlich nur ein drittel von dem Laufen was normalerweise geht. In ein paar Tagen wird es dann wieder fast okay sein. Muss nur dann wieder acht geben da es noch eine weile länger empfindlcih sein wird", gab er dann schließlich gegenüber dem jüngeren an.

Schließlich aber wurde Solomon aus dem Untersuchungszimmer vertrieben, doch bald gesellte sich Midori zu ihm auf die Liege und umarmet erst einmal ihren armen Armen Trainer ausgibig, so das er ihr aber das Kopf tätschelte und sich leise erkundigte ob sie sich den auch an seine Ermahnung gehalten hatte. Sie blickte ihn kurz leicht grinsend an, nickte dann schließlich aber. Es dauerte aber noch eine weile bevor man ihn von der Liege lies, ihn aber alleine wegen der Schohnung in den Rollstuhl packte, fast für einen leicht beleidigten Ausdruck bei Lancelot sorgte, wenigstens aber konnte er sich so im Pokemon Center fortbewegen ohne ständig nach Hilfe fragen zu müssen.

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Solomonam Sa Apr 22, 2017 9:51 pm

Die Diagnose gab wirklich allen Grund für Erleichterung und Freude. Glück im Unglück war das für diese Situation nun passende Sprichwort, immerhin hatte Lancelot wenigstens keine bleibenden Schäden davon getragen. Solomon war trotzdem nicht vollends von Sorge befreit. Der Johtoer blieb bei jeder Gelegenheit an Lances Seite, was leider nicht oft war, da der Arzt ja seine Ruhe bei der Behandlung haben wollte und die Schwester Joy nicht müde wurde zu betonen das dem Herrn Saven ein wenig Ruhe auch gut tun würde. Als er also zu Lance durfte musste die Gelegenheit gut genutzt werden.
"Nunja, Manwe ist doch einfach in dem Sandloch liegen geblieben und hat sich weiter vergraben als Kleopatra spielen wollte...", erklärte er wieso er das Ganovil stur nannte. "Außerdem ist es ja wirklich lange in dem Loch geblieben.", fügte er hinzu, so jedenfalls entsprach es seiner eigenen Beobachtung. Solomon war ja durch das Klickern auf die beiden Pokemon aufmerksam geworden, sodass er das Loch sehr schnell erkannt hatte, nur eben der eigentliche Zweck davon wurde ihm erst jetzt im Nachhinein klar. "Manwe muss sich wirklich sehr über all die Entwicklungen ärgern. Ich... verstehe auch nicht warum es sich selbst noch nicht entwickelt hat. Es war doch stets so fleißig...", murmelte er dann und seufzte leicht.
Den genauen Befund hörte sich Solomon natürlich aufmerksam an. Es war zwar Vieles nur persönliche Einschätzung von Lance, aber seine Meinung schätzte Solomon in diesem Fall sogar ausnahmsweise höher ein als die des Arztes und er musste lächeln, schließlich hatte er schon mit viel Schlimmerem gerechnet. "Na, ein Glück das es überhaupt so schnell geht. Nimm dir nur alle Zeit die du brauchst, wir werden gar nichts überstürzen.", meinte Solomon dazu, sonderlich viel weiter kam er auch nicht, denn er wurde vom Arzt aus dem Zimmer gebeten, natürlich leistete er artig Folge.
Da Lancelot noch eine Weile brauchen würde ging Solomon nach draußen um sich ein wenig die Füße zu vertreten und auf andere Gedanken zu kommen. Entgegen seiner Anweisungen folgte ihm dabei Kleopatra. "Ach Kleo...", murmelte er leicht seufzend, das Pokemon überging dies gekonnt und klickerte fröhlich mit den Scheren. Langsam strich er über den Kopf des Skorglas, tätschelte es liebevoll. "Dann komm halt mit...", murmelte er schmunzelt und Kleopatra hüpfte in der Tat bei dem Spaziergang an seiner Seite her. "Das war echt toll wie du es dem Tohaido gezeigt hast.", meinte er noch und das Skorgla demonstrierte noch einmal das Aero-Ass gegen die Blätter einer nichtsahnenden Palme.
Lachend und kopfschüttelnd kam Solomon eine Idee. Er begann die ohnehin abgetrennten Blätter in die Luft zu werfen und Kleopatra zerstückelte sie mit weiteren Attacken in immer feinere Schnipsel. Schließlich waren es nur noch ganz kleine Stück, die aber immer noch als Zielscheiben für Giftstachel dienen konnten, jedoch nur wenn es um die pure Menge an abgeschossenen Nadeln ging, so sehr wie sie streuten. Eine kleine, intensive Trainingseinheit also um auf andere Gedanken zu kommen und die Zeit zu nutzen.
Als sie zurückkehrten schob man Lancelot dann auch gerade in einem Rollstuhl in den Empfangsraum und Solomon lächelte ihn an. "Ah, das ist gut. So kommst du sicherlich besser voran.", hatte er sofort eine eher positive Meinung von dieser Fortbewegungsart, es blieb ja auch kaum etwas Anderes übrig. "Wie lange sollten wir hier wohl rasten, was meinst du? Den Rollstuhl wirst du ja kaum mitnehmen dürfen. Vielleicht... sollten wir dir ein Modell irgendwo leihen, falls es möglich ist?"

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Lancelotam So Apr 23, 2017 8:24 pm

280 || Solomon & Lancelot


Er kannte seinen Körper und es war ja nicht das erste Mal das es passierte daher wusste er auch sogar recht genau wie lange und wie Achtsam er nun genau sein musste um nicht einen Rückfall zu riskieren, eben welcher sich dann in einem Schmerzanfall äußern würde, welcher ihm absolut nicht schmecken würde. Den dann würde er wieder eine kleine Weile nicht laufen können und das brauchte er doch wirklich nicht wieder, da reichte es ihm doch schon jetzt das er nicht laufen konnte und erst einmal eine ganze Weile (heute auf jeden Fall noch den ganzen Tag) sein Bein schonen musste.  Das musste wirklich nicht noch etwas weiteres passieren, es reichte ihm erst einmal und daher hoffte er das die Schmerzen dann morgen wirklich auch weg waren. Er hatte sich noch nicht sonderlich mit dem Rollstuhl angefreundet und hatte auch wirklich nicht vor es zu tun.

"Uw, Manwe mag Löcher und wenn es schlechte Laune hat mag es einfach nicht aus dem Loch raus kommen", immerhin hatte er damals Manwe mit einem Pfiff aus dem Loch gerufen als er das Pokemon haben wollten. Das Pokemon reagierte wirklich schon eher auf den Pfiff, es wusste einfach das Lancelot es dadurch rief und kam daher einfach dann, wenn es die Laune hatte. Aber er hatte auch seine Pfiff Methoden und da bekam er dann doch Manwe dazu das es gehorchte, machte was er den nun genau von seinem Pokemon wollte. Aber momentan hatte er nicxht daran gedacht das Manwe genauso stur wie er selbst war und sich vielleicht dadurch eben in gefahr gebracht hatte.

Später hatte er dann endlich seine Ruhe und Solomon wieder. "Muss das sein?", erkundigte er sich und gab damit alleine durch seine Wortwahl seinen unmut über den Rollstuhl preis, er mochte diesen nicht wirklich und freute sich garantiert nicht darauf in diesem durch die Gegend geschoben zu werden. Sie hatte ja inzwischen schon wieder Abend, daher könnte es also doch gut sein das er am Morgen doch noch nicht wieder fit genug war. "Wir können beim Flugschiff oder so anfragen ob sie so was zur verfügung stellen, in anberacht der Uhrzeit... könnte es doch nicht ganz hinauen mit laufen", murrmte er dann schließlich doch etwas leicht und wägte dann schließlich den Kopf schief. Dann schließlich berührte er den Ball. "So kleiner Mann du kommst jetzt wieder aus deinem Ball", sagte er und rief sich dann schließlich Manwe auf den Schoss welches sich eng an seinen Trainer drängte und versuchte den Kopf mit seinen Pfoten zu bedecken, was aber natürlich nicht sonderlich gut gelang da sein Kopf deutlich größer als seine Pfoten waren. "Es ist ja schon abend, warum gehen wir nicht etwas raus und geniesen die letzten Sonnenstrahlen bevor die Sonne unter geht?", gab er schließlich an und dachte sich shcließlich seinen Teil, eigentlich war es eine gelegenheit die das Scorpionpokemon nicht verpassen sollte, auch wenn es manwe doch wieder etwas frustieren würde. Doch momentan glaubte er das Pokemon noch zu verunsichert und verängstigt. Daher war er sich doch etwas sicher das Manwe sich nicht heute entwickjeln würde.

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Solomonam So Apr 23, 2017 8:58 pm

"Nun gut... wenn das so ist...", murmelte Solomon und an seinem Blick sowie seinem Tonfall ließ sich erkennen, dass er nicht wirklich zufrieden war mit dieser Erklärung. Er musste sich erst noch einmal genau durch den Kopf gehen lassen wie sich das Ganovil bisher verhalten hatte um die Antwort richtig einzuordnen, denn das es einfach aufgrund seiner Vorliebe für Löcher so stur und todesmutig liegen geblieben war wollte er kaum glauben. Erst als er sich den Lebensraum eines Ganovils in Erinnerung ruf und an die Pension zurück dachte wurde ihm klar das Manwe nur ganz seiner Natur entsprechend reagiert hatte und Solomon lächelte und nickte nun.
Das Lancelot vom Rollstuhl nicht begeistert war, war direkt offensichtlich und er hatte es ahnen müssen. "Ach, so schlimm ist es doch auch wieder nicht.", versuchte Solomon erst gar keinen Gram aufkommen zu lassen. "Ich habe kein Problem damit dich ein wenig zu schieben, du machst wirklich keine Umstände.", beruhigte er noch dazu, aber Lance hatte sich wohl schon wieder ganz andere Dinge in den Kopf gesetzt und Solomon seufzte. Für den Johtoer war es unverständlich wie der Andere jetzt schon wieder ans Luftschiff denken konnte. "Das Luftschiff sollte deine geringste Sorge sein. Den Flug machen wir lieber erst wenn du dich erholt hast. Dann kannst du ihn auch sicher viel mehr genießen.", versuchte er direkt zu beruhigen.
Immerhin war Solomon mit dem Gedanken Manwe wieder aus dem Ball zu lassen sehr einverstanden. Es rührte ihn sichtlich wie sich das kleine Krokodil an seinen Trainer kuschelte und ein verzückter Laut entwich ihm. Es war wirklich zuckersüß dem Ganovil zuzusehen. "Eine gute Idee.", meinte Solomon lächelnd auf den folgenden Vorschlag hin, gewiss würden sie so Alle auf bessere Gedanken kommen, vor Allem Manwe. Solomon nahm sich also Lances Rollstuhl an und schob den ehemaligen Arenaleiter nach draußen, wo es immer noch angenehm warm und hell war. Dabei achtete er natürlich darauf nicht zu schnell oder zu langsam zu machen und er hielt sich auf einem gepflasterten Weg, unebenes Gelände war nun natürlich völlig unmöglich.
Auf ihrem kleinen Spaziergang wurden sie außerdem von Kleopatra begleitet, das Skorgla war ihnen einfach gefolgt und sah sehr interessiert zu Manwe herüber, die Beiden hatten nun wohl viel zu besprechen, auch wenn Solomon befürchtete das es hauptsächlich um ein wenig Angeberei seitens des Skorgla gehen würde. "Bitte, Kleo. Benimm dich.", mahnte er das aufgedrehte Pokemon also mit mildem Lächeln und Kleo nickte überraschend artig, was bei ihr nie ein gutes Zeichen war. In der Tat tänzelte das Skorgla verdächtig gut gelaunt um sie herum, Solomon tat es aber schmunzelnd als ein bisschen Blödsinn ab.
"Ich bin froh das wir noch einmal raus sind. Es ist wirklich schön angenehm jetzt.", meinte Solomon zu Lancelot. Die Sonne war schon sehr weit runter gesunken und lange dauerte es nicht mehr bis zu einem malerischen Sonnenuntergang der das Meer in ein funkelndes Gold tauchte. Es war ein schöner Anblick, der von einigen hoch springenden, flatternden Mantax nur noch perfektioniert wurde. Langsam wollte Solomon Lance schon wieder zurück schieben, da funkelten die ersten Sterne auf und Kleopatra begann elegant und geschmeidig am Rande des Wegs zu tanzen. Fasziniert sah Solomon zu wie sich das Pokemon auf seinem Schweif balanciert und elegant herum drehte, die Arme stets in anmutiger Bewegung.
Der Tanz sollte noch eine Weile weitergehen bis Kleopatra langsamer wurde und den Strang ihrer Kette durchtrennte. Der Scharfzahn fiel auf den Boden und sie hob ihn mit den Scheren auf, da verstand der Trainer worauf es hinaus lief und er lächelte breit. Der Tanz des Skorgla intensivierte sich noch einmal bis es in funkelnd weißes Licht gehüllt wurde und sich ihre Formen verzehrten. Glitzernd, funkelnd, strahlend - so schälte sich das Skorgro wieder aus diesem Kokon aus Licht. "Bravo! Wahnsinn!", klatschte Solomon bei so einer Vorstellung direkt Beifall, so wie es seiner Diva gefiel. Sie hatte ihre Entwicklung zelebriert, da gab es keinen Zweifel. Einzig Manwe tat ihm nun ein wenig Leid.

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Lancelotam Mo Apr 24, 2017 8:25 pm

281 || Solomon & Lancelot


Nein es war nun einmal wirklich so das ein Ganovil erst erfahren musste die Kraft von Wasser konnte, hier ging es dann eben nicht um Wasserpokemon sondern Wasser allgemein und das war nun einmal eben etwas was man einfach nicht jeder Zeit ausprobieren konnte. Daher hatte Manwe bis jetzt auch noch nicht gewusst wie es wasser einschätzen sollte, daher war es auch bis zum bitteren Ende stur geblieben, nur um dann zu erfahren das Wasser es vollkommen hilflos machte und ihn in eine riesige Angst als auch Panik warf, in der es sich absolut panisch verhielt, sich kaum erretten lies. So wie es Solomon schon am eigenen Leib erfahren hatte. Nun musste Lancelot seinem Wüstenpokemon beibringen das Wasser zwar seine Gefahr hatte, aber nicht Badewasser. Der ehemalige Arenaleiter musste einfach mal einem Trauma und einer phobie vor Wasser vorbeugen, vorher aber würde er noch etwas Zeit vergehen lassen, sein Pokemon war eindeutig noch viel zu sehr aufgebauscht, als das er jetzt damit anfangen konnte und so lange er sich von seinem Fall erholen musste, sowieso dann nicht. Da musste dann eindeutig noch abgewartet werden, bis er das schließlich machen konnte.

Schlussendlich gab der Blonde dann schließlich in Punkto Flug und Rollstuhl dann schließlich nach, was aber noch lange nicht bedeutete das es ihm gefallen musste. Aber da er seinen Unmut schon kund getan hatte, hatte er auch nicht vor dies noch ein weiteres Mal zu tun und lies daher auch relativ einfach von dem anderen beruhigen. So wenig er es auch mochte, er wusste natürlich das der andere recht hatte, das ihnen das Flugschiff nicht davon lief, das der Flug regelmässig ging und daher eben auch wirklich immer wieder vorhanden war, man aus eben diesem Grund auch wirklich alles in aller Ruhe angehen konnte. Doch er wäre nun einmal wirklich gerne Morgen unterwegs gewesen, er mochte es nicht sonderlich wenn der Zeitplan mal wieder wie so oft vollkommen außer Kontrolle geriet, nur weil seine Gesundheit mal wieder einen Weg gefunden hatte um angeschlagen zu sein.

Lancelot hoffte das Manwe sich durch seine Nähe vollkommen beruhigen würde, immerhin hatte das ganze vorhin auch etwas geholfen, dann aber war das Pokemon doch leider etwas hinderlich gewesen und hatte zurück in seinen Ball gemusst. Nun aber passte es wieder und er konnte sich erneut um sein Pokemon kümmern, welches sich nun an seinem Körper wohl fühlte, auch wenn Lancelot nach wie vor merkte das sein Pokemon nach wie vor nicht vollkommen beruhigt hatte und daher noch etwas von seiner Zuwendung bedurfte. Er hoffte aber das es dann bald wieder gut sein Würde. Bis dahin aber würde er versuchen seinen Pokemon die Ruhe zu geben welche das Pokemon sicherlich auch dringend benötigte.

Kleo folgte, für Lance war es sehr ungewohnt in einem Rollstuhl zu sitzen und geschoben zu werden. Aber es war nicht das erste Mal das er sich in dieser Situation befand, schon damals als das mit seinem Knie gewesen war, schon damals hatte man ihn in einen Rollstuhlö gesetzt damit er sich auch alleine fort bewegen konnte. Doch meist war er geschoben worden, eben weil er noch zu schwach gewesen war.

"Ich sagte es dir doch", meinte Lancelot dann schließlich, er hatte es eigentlich schon die ganze Zeit geahnt, die eigentliche Frage war ehrlich gesagt nur noch das Wann gewesen, wann würde sich die Dame dazu entscheiden sich zu entwickeln. Und sie hatte es genaz vor der Nase des eh schin frustierten Manwes getan. Manwe hatte dem ganzen indessen den rücken zugekehrt, natürlich hatte es das Pokemon gemerkt als auch mitbekommen. Aber sich jetzt damit befassen wollte es nicht.

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Solomonam Mo Apr 24, 2017 9:35 pm

Es tat Solomon wirklich gut zu hören das Lancelot sich mit Rollstuhl und Warterei abfinden konnte. Wirklich begeistert war der Blonde nicht, dessen war sich Solomon auch durchaus bewusst, aber er war trotzdem froh das es zumindest akzeptiert wurde. Jetzt noch eine schlimmere Verletzung riskieren nachdem Lancelot ja eigentlich schon Glück im Unglück gehabt hatte konnte und wollte er einfach nicht verantworten. Auch so tat ihm der ehemalige Arenaleiter schon leid, es musste schrecklich für ihn sein im Rollstuhl zu sitzen, weshalb sich Solomon auch große Mühe gab ihn herum zu fahren, da würde er keine Anstrengungen scheuen, immerhin brauchte Lancelot Erholung.
Vor diesem Hintergrund war Solomon die Entwicklung seines Skorglas zu Skorgro schon ein wenig peinlich. Kleopatra hatte ein unvergleichliches Talent dafür sich selbst in den Mittelpunkt zu drängen, dieses Mal geschah es wohl auf Kosten des armen Ganovils. Schon wieder ertappte sich Solomon dabei Mitleid mit dem Unlicht-Pokemon zu haben, dieses Mal vergaß er jedoch die Vorgeschichte mit dem Biss für den Moment. Seinem Pokemon böse sein konnte er aber auch nicht. Es hatte sich entwickelt, so war es der natürlich Trieb der Pokemon wenn sie heranwuchsen, daher konnte er Kleopatra kaum einen Vorwurf machen, auch nicht aus dem ungünstigen Zeitpunkt. Eine vertrackte Situation also.
"Ja, das sagtest du...", konnte Solomon also nur etwas peinlich berührt erwidern, als Lancelot das Wort ergriff. "Es ging wohl wirklich nur noch darum eine klare Nacht zu erwischen, wo Kleo draußen ist.", fügte er noch nach kurzem Nachdenken hinzu und er lächelte leicht. Nach einer Entwicklung musste er einfach grinsen, es freute ihn so sehr für sein Pokemon. Da überwog die Freude eben auch größtenteils das Mitgefühl mit Manwe, das aber bei einem einzigen Blick auf das niedergeschlagene Pokemon schon wieder aufkam. Solomon seufzte und sah wieder zu Lance. "Können wir dem Kleinen irgendwie helfen? Ihn aufmuntern vielleicht?"

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Lancelotam Mo Mai 01, 2017 8:38 am

282 || Solomon & Lancelot


Lancelot rechnete mit allem als er zu Manwe auf seinem Schoss blickte, aber damit das Manwe sich noch weiter zusammen rollte und allen anderen Anwesenden, die kalte Schulter zeigte, damit hatte er dann doch wirklich nicht gerechnet und zog daher auch leicht verwundert über sein Pokemon die Augenbraue nach oben. Da war aber jemand muffelig. Es war deutlich das sein Pokemon gerade absolut nicht vor hatte Kleo zu verzeihen und sich daher auch von dem ganzen abwendete, das Pokemon hatte vorerst genug und würde das weibchen nicht beachten. Himmel noch mal, das konte also mal wieder verdammt schwierig werden. Aber Stur waren sie doch allesamt, nur jeder auf eine Andere Art und Weiße, das war ja auch so belustuigend an dem ganzen.

"Ach was, ich wette morgen wirst du eine ziemliche überraschung überlegen und so wie ich den kleinen kenne, wird er es garantiert alleine auf die Reihe bekommen"
, gab er dann schließlich an, er kannte sein Pokemon, wenn es jetzt schmollte würde es morgen direkt zur Tat schreiten und einiges machen, sehr wahrscheinlich dann auch noch einen Kampf haben wollen. Ziemlich sicher das er mit seinen Gedankengängen richtig lag und daher war er aber sehr viel eher darauf gespannt was den noch so kommen würde. Was der kleine noch zusätzlich bringen würde. Das war es worauf er gespannt war, oft konnte er ja seine erwartungen richtig einschätzen.

"Lass uns noch etwas das hier draußen geniesen und späöter dann wieder rein gehen", gab der Blondschopf dann schließlich an, sicherlich würde es etwas belustigend sein, von dem was er morgen sicherlich zu sehen bekommen würde.

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Solomonam Mo Mai 01, 2017 11:10 am

Schmunzelnd betrachtete Solomon das eingerollte Ganovil, nachdem Lancelot ihm erklärt hatte wie schnell sich Manwe erholen würde. Zuvor war sein Blick äußerst sorgenvoll gewesen, das Pokemon wirkte gerade wirklich niedergeschlagen und er hatte trotz all seiner Vorbehalte nie das Gefühl gehabt Manwe habe dies verdient. Solomon konnte seinem Skorgro wegen der Entwicklung keine Vorwürfe machen, jedoch war der Zeitpunkt leider wirklich unpassend gewesen, sodass er sich immer noch ein wenig schämte. Da tat es einfach nur richtig gut zu hören, dass Manwe so ein Kämpfer war und sich morgen mit frischer Energie an die Sache heran wagen würde.
"Das beruhigt mich sehr.", meinte er also, wobei er sein Haupt leicht senkte. Es war seltsam das kleine Krokodil so zu betrachten, es wirkte gar nicht mehr bedrohlich oder gar furchterregend, selbst das mulmige Gefühl das er sonst immer bei Unlichtpokemon hatte war nur noch abgeschwächt vorhanden. Solomon glaubte nicht das es sich so leicht auf andere Pokemon dieses Typs übertragen würde, doch er war froh das er mit Lancelots Pokemon durch diese Erfahrung besser zurecht kommen würde. Unweigerlich musste er dabei über seinen Verband am Arm streichen, was ihn dazu veranlasste schnell andere Gedanken zu suchen.
"In gewisser Weise ähnelt er wohl Musashi.", stellte der Johtoer dabei fest. "Er kann es auch nicht haben, wenn die Anderen schneller Fortschritte erzielen als er, da ist er auch immer schnell beleidigt oder besser gesagt verärgert. Aber am nächsten Tag überrascht er dann Alle mit einer wahren Energieleistung, also... in gewisser Weise... weiß ich ja bereits, wie sehr so ein Vorfall ein Pokemon motivieren kann.", erklärte er es in aller Ruhe und dabei auch immer noch auf das Ganovil blickend. Erst jetzt bemerkte Solomon wie dümmlich verträumt er wohl gerade lächelte, er versuchte es langsam zu ändern.
Was den nächsten Vorschlag anging so war er natürlich sehr offen ihn zu hören und er nickte sogleich. "Eine gute Idee. So ein hübscher Abend muss ausgenutzt werden.", fand er und auch von seinem Skorgro kam Zustimmung. Kleopatra war weit davon entfernt einzusehen wie unpassend ihre Entwicklung gewesen war, auch schien sie eher etwas bekümmert das Ganovil so viel Aufmerksamkeit erfuhr. Solomon musste also wieder irgendwie eine Balance finden, er wollte weder Kleopatra beleidigen noch Manwe ungerecht behandeln, seine Aufmerksamkeit aufzuteilen wurde also zu einem komplizierten Spagat. Erst als er sich bewusste machte das Manwe im Moment wohl einfach Ruhe wollte kümmerte er sich mehr um sein Pokemon, schob dabei aber natürlich auch den Rollstuhl langsam weiter über den Weg.
Wie von Lancelot angesprochen war die Zeit an der frischen Luft ein einziger Genuss. Die Corasonn hatten sich von ihren Sonnenbänken längst verkrümelt, dafür aber nahmen nun Muschas und Austos die begehrten Plätze ein und öffneten ihre Schalen. In der Ferne konnte man rosanen Schimmer im Wasser beobachten, Solomon ahnte jedoch nicht das es sich dabei um Quabbel handelte, er fand es einfach nur schön anzusehen. Auch Lin-Fu bekamen sie zu sehen, die flinken Kampfpokemon trainierten in Ufernähe und scheinbar unermüdlich. Die flinken Schlagserien wirkten gefährlich, aber die Pokemon schafften es einander nicht zu verletzen und trotzdem an ihrer Technik zu feilen. Ein rundum schöner Ausflug also, während dem die Trainer sich viel über allerlei Nebensächlichkeiten unterhielten, es wurde einfach locker und ungezwungen gequatscht und die Erlebnisse des Tages verarbeitet.

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Lancelotam So Mai 14, 2017 10:13 pm

283 || Solomon & Lancelot


Nun Manwe würde dem anderen wohl wieder unheimlich werden, wenn das Pokemon sich erst einmal entwickelt hatte, himmel seine eigene Angst vor Jungglut war auch gestiegen als es sich entwickelt hatte und dann auch noch so angegeben hatte. Er hatte einen regelrechten panikanfall bekommen, wobei seine eigenen Ängst doch unvergleichlich heftiger war als die Abneigung des jüngeren gegen Unlichtpokemon. Nun aber so oder so konnte er auch nicht sonderlich viel an dem ganzen ändern und ehrlich gesagt nervte ihn seine eigene Panik doch etwas. Man konnte sagen was man wollte, der Blondschopf war wenig bis überhaupt nicht von seinem Rollstuhl angetan, aber momentan konnte er sein Bein nur sehr wenig belasten und das ganze auch nur mit ziemlichen schmerzen. Daher war er momentan ja nicht einmal in der Lage auf eigenen Beinen zu stehen und genau das frustierte ihn dann doch wirklich. Doch er hatte seinem Frust gegenüber dem anderen shcon Luft gemacht, daher wollte er es nun wirklich auf sich beruhen lassen und nicht noch weiter meckern. Für heute reichte es ja doch wirklich und er war auch irgendwie erschöpft, geistig, der Schmerz der durch seinen Körper geschossen war, hatte im einiges seiner Energie beraubt und daher musste er dann nicht auch noch meckern. wirklich.

Nun er musste zugeben das die wärmequelle auf seinem Schoss doch wirklich sehr angenehm war, es wra Schade, aber es würde sicherlich nicht mehr lange dauern bis auch diese Wärmequelle ihn verlassen würde, Pokemon wurden einfach so schnell groß. Hoffentlich bleib Eve noch eine ganze kleine weile klein und wurde kein Blitza, damit konnte man nicht so gut kuscheln, auch wenn er diese Entwicklung von Evoli doch ehrlich gesagt am liebsten hatte. Irgendwie hatte es ihm diese Entwicklung am meisten angetan, aber er würde Eve es überlassen. Himmel er hoffte das sie weder den Eispfad noch den feuerpfad wählte, alleine schon wegen seiner Panik, da brauchte er nicht auch noch das sie ein feuer- oder eispokemon war, welches er sich nicht einmal traute zu berühren. Vielleicht würde das Pokemon diese Pfade scheuen wenn es erst einmal bemerkt welcher Panik er davor hegte und momentan war seine Innere verfassung wirklich ziemlich angeschlagen. Nun aber wollte er seine Aufmerksamkeit wieder auf das Pokemon richten, welches auf seinem Schoss ruhte und nach wie vor, eindeutig und für ihn doch etwas belustigend, beleidgt war. Tja so etwas passierte eben auch schon einmal. "Nun ja, die anderen Pokemon haben ja einige forschritte gemacht. Xian ist voll Entwickelt und Midori hat sich auch entwickelt, wobei er selbst nur zusehen konnte. Daher verstehe ich schon etwas das es Manwe ärgert, immerhin ist es schon sehr viel länger als Midori in meinem Team und dann entwickelt sich das Weibchen auch noch vor ihm", ja das stimmte, die anderen waren so viel weiter und besser.

Später als sie ihren Spaziergang fortsetzen war es ganz schön angenehm. Man merkte den Wechsel deutlich daran das nun andere Pokemon sich ihren Weg suchten, Plätze einnahmen und eben sich es bequem machten. Auch schallte nun eher das Rufen einer Eule als das eines Vogels durch die Luft. Die Tagpokemon hatten sich in ihre Nester und Höhlen zurück gezogen und nun kamen die anderen aus eben ihren Heraus, ein natloser übergang.

So verging die Zeit, nach solch einem hektischen Tag liesen sie den Abend in aller Ruhe ausklingen. "Lass uns zurück gehen, es ist schon spät und unsere kleinen sollten wirklich so langsam mal ins Bett", verkündigte er dann schließlich als die Sonne schon einige Zeit lang versunken war und nur noch die Laternen für licht sorgten.

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Solomonam Mo Mai 15, 2017 8:57 pm

Was genau gerade in Lancelots Gedankenwelt vor sich ging konnte Solomon bestenfalls erahnen, jedoch wusste er genau das der Blonde gerade nachdachte und der Verdacht das es sich um Gedanken über Manwe handelte lag nahe. Solomon schob ihn also ruhig immer weiter, auch als wieder das Wort erhoben wurde standen sie eigentlich nie wirklich still. "Ach... das wird sich schneller legen als gedacht, da wette ich mit dir.", konnte Solomon über die Aussage nur schmunzeln, nach Allem was Lancelot ihm vorhin bereits erzählt hatte wunderte es den Johtoer das es überhaupt noch erwähnt werden musste das Manwe sich ärgerte und vermutlich bald nachziehen würde.
"Ja, besser ist das. Es war ein schöner Abend, doch genug ist genug.", stimmte er rasch zu, als Lancelot darum bat doch wieder zum Pokecenter zurückzukehren. Nun endlich kam der Rollstuhl kurz zu einem Halt, denn Solomon sah noch einmal über das Meer und konnte gar nicht anders als verzückt zu Seufzen. Das auf der Wasseroberfläche spiegelnde Licht und die zahlreichen Pokemon schufen eine wundervolle Atmosphäre zum Abschluss des Tags. Nur langsam schob er Lance wieder an, bis sie eine feste Straße erreichten und der Strand an Schönheit verlor.
Von dort aus brauchte es nicht lange zum Pokecenter von Abidaya City, sodass die einsetzende Dunkelheit auch kein Problem für die Trainer sein sollte, sie konnten sich quasi gar nicht verfahren. Zurück am Pokecenter brachte er Lancelot dann auch aufs Zimmer, den Rollstuhl durften sie zwar vorerst behalten, dennoch gab er ihn für die Nacht an Schwester Joy zurück, denn im Zimmer würde es auch ohne ihn schon reichlich voll werden, bei so vielen Pokemon. Die Pokemon erfüllten die späte Stunde auch noch mit reichlich Betrieb. Offenbar waren sie nicht so müde wie befürchtet, zumindest Solomons Team war zunächst sehr angetan von Kleopatra, sodass es dauerte bis der Trainer sie zur Ruhe bringen konnte.
Danach wurden die Pokemon noch gefüttert, es war ungewohnt für so viele entwickelte Pokemon zu dosieren. Jedes Maul schien dringender gestopft werden zu müssen, der Verbrauch hatte sich enorm erhöht, allein Kong schien nun für drei Relaxo zu fressen. Als die Bande aber endlich satt war wurde sie auch schnell träge und so konnte sich Solomon ebenfalls bettfertig machen und hinlegen. "Schon seltsam, oder? Wie schnell es mit den Pokemon so plötzlich gehen kann... ich meine... es ist wunderschön, nur... auch so ungewohnt wie sie... wie sie jetzt aussehen, sich verhalten... ", murmelte er augenreibend und sah kurz zu Lance, schüttelte selbst den Kopf über seine seltsamen Feststellungen.
"Gute Nacht.", schloss er also lieber schnell und unspektakulär ab, es war ihm fast peinlich vorhin so geredet zu haben, doch wenn es eine Person auf Einall gab bei der er es tun konnte, dann wohl Lance. Es brauchte danach auch nicht mehr viel Zeit und Solomon schlief tief und fest ein. Es war ein geruhsamer Schlaf, der jedoch ein nasses Ende fand. Fast glaubte er das es im Zimmer regnen würde, doch als er die Augen aufriss starrte er direkt in Kongs Antlitz. Das Impergator grinste ihn an und sein Sabber lief direkt auf Solomons Wange, sofort rollte er genervt mit den Augen und griff nach einem Taschentuch. "Morgen...", brummte er und sah zur Uhr neben ihm, rollte nochmals mit den Augen. "Runter vom Bett...", murmelte er nur zu Kong und stöhnte dann. "Viel zu früh..."

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Lancelotam Fr Mai 26, 2017 7:38 pm

284 || Solomon & Lancelot


Er war müde, dabei hatte er sich doch nicht wirklich seit seinem mini Unfall bewegt. Das war sicherlich wieder mal der stress. Herrje musste das sein? Schien so, hoffentlich war das ganze morgen wieder besser, er hoffte wirklich das es morgen wieder besser sein würde, er war eben absolut nicht begeistert an den Rollstuhl gefesselt zu sein und fühlte sich hierbei noch eingeschränkter als sonst, auch war das aus dem Rollstuhl kommen, mit seiner durch Manwe verletzten Hand oder aber dem Pokemon auf seinem Schoß, absolut nicht einfach, erst musste das Pokemon auf das Bett, dann musste er sich rüber ziehen und möglichst seine Beine kaum belasten, weil die sich komisch anfühlten wegen dem Schmerzmittel welches er bekommen hatte, etwas stärkeres und mal ehrlich damit hätte er nicht so gut alleine laufen können. Er konnte froh sein das man ihm nicht wieder Bettruhe verordnet hatte, immerhin hatte er es dann doch mal wieder übertrieben, wenn sein Knie nicht mit machen wollte und es ihm verwehrte wieder auf die Beine zu kommen. Das war nicht sonderlich schön, aber Dinge die er kannte, Dinge mit denen er zu leben hatte und es auch eben nicht ändern konnte.

Er musste sagen am Ende des Tages zurück im Zimmer waren seine Pokemon doch deutlich rühiger, auch wenn die Pokemon sich allesamt einkuschelten. So langen Charles, Eve und Manwe bei Lancelot im Bett, was bedeutete die restlichen Pokemon hatten kein Platz im Bett, wobei sie auch gar nicht wollten, doch der nachdenkliche Blick von Xian, sollte nicht außer acht gelassen werden. Immerhin machte er sich da doch etwas sorgen um seinen Freund. "Sie werden so schnell groß, das willst du wohl damit sagen", merkte er schließlich gegenüber dem jüngeren an, den ja es stimmte, sie wurden gerade so schrecklich schnell groß. Gut das er gut darain war sachen auszublenden. Sonst könnte er wohl bei dem Chaos was gerade noch herrscte nicht sonderlich gut einschlafen. Als er dann schließlich, da deckte ihn Xian sogar ganz fürsorglich noch etwas besser zu, letzte das Fenster rein und schob die Bettdecke zurecht. Er hatte nun einmal ziemlich führsorgliche Pokemon, auch hier und dort wurde bei dem kuschelhaufen noch das kissen zurecht gezupft, dann aber war Xian zufrieden und zog sich in senen Ball zur. Wegen Platzsparung. Es genügte wenn sich Midori außerhalb des balles herum trieb. Am Nächsten Morgen lies er sich dann nicht wecken, außer Solomon wurde wieder lauter oder warf etwas um, auch wenn er damit wohl wieder einen gehörigen schrecken bei Lance hervor rufen würde. Der drehte sich gerade noch einmal um und zog sich demonstrativ die Decke über den Kopf und kuschelte sich an den fellknällhaufen, aus dem gerade drei Köpfe hevor schauten, die aber schon bald wieder im fell des jeweiligen anderen Pokemon verschwanden. Nachdem sie sich dann aber doch aus dem Bett gekämpft hatte und der Blonde halbwegs wieder sicher auf den beinen war, da machten sie sich dann doch am späten Nachmittag auf den Weg nach Twindrake City.


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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Solomonam Fr Mai 26, 2017 8:37 pm

"Ja... genau das wollte ich sagen...", murmelte Solomon und schmunzelte dann. Wieder einmal musste er sich fragen ob Lancelot hellseherische Kräfte hatte und wieder einmal ahnte er, dass es einfach daran lag das er sich mit dem Blonden so gut verstand. Dies war besonders am Morgen nützlich, denn es half enorm dabei trotz der neuerlichen Verletzung eine für alle Parteien gute Reiseroute nach Twindrake City zu finden. Es war wirklich erstaunlich das Lancelot nicht einmal mehr den Rollstuhl brauchte um sich fortzubewegen, es zeigte wie zäh der ehemalige Arenaleiter doch war oder zumindest wie wirksam seine Schmerzmittel sein konnten. Es machte den Weg definitiv unkomplizierter, auch wenn Solomon wieder seine Sorgen um Lances Gesundheit hatte.
Deshalb hatte er sich für den Weg auch besondere Maßnahmen ausgedacht. Die ganze Zeit ging Becky an seiner Seite, denn die feinen Sinne der Spinne erlaubten es ihr Gefahr zuverlässig zu erkennen. Jedes wilde Pokemon konnte immerhin ein Risiko darstellen, denn obwohl der Rollstuhl nicht mehr nötig war, so war Lance doch immer noch angeschlagen. Daher war Solomon auch stets angespannt, selbst wenn es gar nicht nötig war.
Ihr Weg führte sie natürlich über die Dorfbrücke und die Gelegenheit wurde vom Johtoer prompt genutzt um einige Fotos zu schießen, einerseits von der Brücke und andrerseits von der schönen Landschaft. Dieser besondere Ort bot auch den ersten Anlass für eine Rast, denn den kompletten Weg konnte man Niemandem in einem Stück zumuten, nicht Solomon und erst recht nicht dem angeschlagenen Blondschopf. So kam es das sie sich am Fuße der Dorfbrücke für eine kurze Pause hinsetzten und eine kleine Mahlzeit von Mineralwasser und Sandwiches nahmen. Da Lance etwas mehr Zeit zum ausruhen brauchte ging Solomon zu einem Angelverleih herüber, um sich die Wartezeit etwas zu vertreiben und dabei noch weitere Pokemon zu sehen. Er durfte eine halbe Stunde an der Angel ran und musste feststellen das es nicht so einfach war wie gedacht.
Die meiste Zeit über geschah einfach gar nichts, was sehr entspannend bis hin zu einlullend war. In den entscheidenden Momenten galt es dann aber wiederum hellwach zu sein, sodass Solomon den Moment die Angel einzuholen oftmals verpasste. Als kleinen Trick legte nun auch Becky ihren Faden an die Angel, sodass die Spinne den Trainer vorwarnen konnte und tatsächlich fruchtete die unorthodoxe Taktik. Dieses Mal konnte Solomon die Angel rechtzeitig einholen und ein Barschuft an Land ziehen, was ihn selbst überraschte, da das Pokemon angriffslustig und mit viel Schwung an Land kam.
Natürlich galt es nun zunächst einmal den eigenen Leib zu retten. Schnappend und um sich beißend platschte das Pokemon auf Solomon zu, dieser musste mühevoll aufspringen und sich außer Reichweite retten, was nur um Haaresbreite gelang. Sofort spürte er den Zorn des Wasserpokemons weiter, denn das Barschuft schoss mit Blubbstrahl nach ihm und die Blasen zerplatzten unter und neben ihm, in Panik sprang er immer wieder hoch. Dann aber war es an der Zeit Becky zum Gegenschlag ausholen zu lassen. Ein einziges Elektronetz genügte das rauflustige Barschuft von jeglichem Angriffsschwung zu befreien und Solomon entschloss sich kurzerhand es zu fangen, denn allem Ärger zum Trotz beeindruckte ihn die Intensität dieses Pokemons, ebenso gefiel ihm das schneidige Aussehen mit dem roten Strich.
Ein Pokeball wurde also gezückt und nach dem Fisch geworfen, doch er befreite sich nach nur einer Umdrehung. Sofort ging Solomon wieder dazu über es von Becky malträtieren zu lassen, Fadenschuss und Elektronetz sollten es festhalten, aber das Barschuft zappelte sich wieder und wieder aus Fäden und Pokebällen frei, zischte dann mit Wasserdüse in den Fluss zurück und war unauffindbar verschwunden. Kopfschüttelnd blieb dem Trainer nur die Angel zurückzubringen und zu hoffen das Lancelot diesen unrühmlichen Kampf nicht mitbekommen hatte. Ausgeruht war der Blonde jedenfalls, sodass sie den Weg nach Twindrake City ungehindert fortsetzen konnten.

tbc: Einkaufsstraße im neuen Stadtteil

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Leviaam So März 11, 2018 12:46 am

#07 | Mit Larina

→ cf: Abidaya | Strandpromenade | mit Larina

„Na dann ist es ja gut – denn du hattest vollkommen recht. So einen Typen darf man doch nicht gewinnen lassen.“, meinte Levia und lächelte ihre jüngere Schwester an. Es war wahrscheinlich auch gar nicht mehr so wichtig zu wissen, was genau vorgefallen war, denn die Niederlage war dem arroganten Patrick bestimmt eine wirklich bittere Pille gewesen – das reichte der Älteren als Genugtuung auch aus.
Nachdem dann die Formalitäten erledigt waren, wurde sie auch gleich etwas von ihrer Schwester überrascht, die ihre Hand ergriff und kichernd mit sich zog. Vielleicht lag es daran, dass zu dieser späten Uhrzeit die Straßen nicht mehr so voll waren, oder Larry hatte jetzt einfach viel zu gute Laune um ihren Ängsten den Vortritt zu lassen ... Aber es war ja auch egal, was es jetzt war, die Hauptsache war, dass sich ihre Schwester ungehindert freuen konnte. So ließ sich auch Levia von dem Kichern anstecken und folgte ihrer Schwester. „Ich bin so froh. Ich kann es immer noch nicht glauben, dass ich es wirklich geschafft habe. Jetzt können wir beide endlich richtig loslegen!“
Die Weißhaarige konnte den ganzen Weg zum Pokémoncenter über nichts anderes tun außer zu grinsen. Auch ihr Folipurba bewegte sich, trotz des harten Finalkampfes, viel stolzer fort als sonst. Es hatte den Kopf richtig erhoben und einen nahezu federnden Gang drauf, während es seiner Trainerin folgte. Von dem harten Kampf war ihm schon gar nichts mehr anzumerken und es gab ab und zu einen fröhlichen Laut von sich, während sich die Schwestern unterhielten. Jedoch wurden sie immer leiser, je näher sie dem Gebäude mit dem roten Dach kamen, was aber vor allem daran lag, dass auch noch so spät am Abend viele Personen diesen Ort aufsuchten – die meisten von ihnen waren die Trainer, die auch am Wettbewerb teilgenommen hatten und erst morgen ihre Weiter- oder Heimreise antreten würden. Levia atmete einmal tief durch. Dies waren ihre ersten Stunden als frisch gebackene Arenaleiterin und sie wusste noch immer nicht, ob das nicht alles ein wilder, unwirklicher Traum gewesen war, aus dem sie jeden Moment aufwachen konnte, nur um festzustellen, dass sie in ihrem Bett Zuhause in Marea lag. Nicht, dass das schon einmal vorgekommen wäre ...
Levia sah zu ihrer Schwester, deren Hand sie noch immer festhielt. Als Arenaleiterin musste sie stark sein, sie musste diesen Posten schließlich würdig vertreten. Gab es überhaupt Regeln, wie sich Arenaleiter zu verhalten hatten? Irgendwie war ihr, als hätte sie die ganzen Erklärungen und Informationen vergessen, die sie nur wenige Minuten zuvor erhalten hatte. Schnell schüttelte sie ihren Kopf, der noch immer von der dunkelgrünen Kapuze verziert wurde, die sie sich aufgesetzt hatte um ihre doch recht auffälligen Haare ein wenig zu verdecken.
Da die anfängliche Euphorie verflogen war und auch der Adrenalinspiegel wieder in seinen Normalzustand zurück fand, drängten sich der Weißhaarigen wieder neue Fragen auf, die sie sich zwar zuvor schon gestellt hatte, jetzt aber umso dringlicher und präsenter in ihrem Kopf herumgeisterten, als noch vor Beginn des Wettbewerbs. Sie sah ihre Schwester eine Weile schweigend an – ob sie sich dieselben Gedanken machte wie sie?
Kurz überlegte Levia sie anzusprechen, doch entschied sich dagegen und schloss den Mund wieder. Jetzt war nicht die Zeit, um über irgendwelche Probleme zu reden, denn eigentlich waren sie ja hier, um ihre Pokémon versorgen zu lassen und um sich für die Heimreise am nächsten Morgen auszuruhen. Und sie wusste ja noch selber nicht genau, was sie nun machen sollte – also sollte sie ihre Schwester damit doch besser noch nicht belasten, oder?
„Lass uns reingehen.“, sagte sie schließlich, auch wenn es irgendwie unnötig war. Aber trotzdem standen sie wohl schon ein paar Minuten vor dem Pokémoncenter ohne rein zu gehen, oder sonst irgendetwas zu tun. Das musste doch ziemlich merkwürdig aussehen.
Also umfasste Levia die Hand ihrer Schwester etwas fester und betrat mit ihr gemeinsam das Pokemoncenter, in dem noch immer Betrieb herrschte. Einige Trainer saßen noch beisammen und unterhielten sich – die meisten von ihnen sahen noch nicht einmal auf, als die beiden Schwestern das Gebäude betraten und zum Schalter vor traten, an dem Levia um eine Untersuchung und Aufpäppelung ihrer Pokémon bat. Levia reichte gerade die Pokébälle von Abby, Rea und Aralia über die Theke und nickte dem Folipurba zu, damit es der Schwester Joy nach hinten zu den Untersuchungsräumen folgte, als sie plötzlich wieder angesprochen wurde. Ein paar Trainer waren zu ihr getreten um ihr zum Sieg zu gratulieren, auch wenn ein paar zugaben, dass sie nicht von Anfang an damit gerechnet hatten, dass sie so stark sei. Instinktiv winkte Levia diese Dinge mit einem Lachen und einem: „Ach was, ich hab nur mein bestes gegeben um meinen Pokémon zu helfen zu gewinnen.“, ab. Dabei zog sie sich auch die Kapuze ein wenig mehr zurecht, damit auch ja keine ihrer Haarspitzen zu sehen war. Auch wenn die Chance gering war, dass man sie hier kannte, so wollte sie doch nichts riskieren – das wollte sie ihrer Schwester nicht antun. Außerdem wollte sie nicht, dass auch Larinas Identität möglicherweise aufflog ... ihre Schwester sollte das selbst entscheiden können, wann sie vorhatte ihr Pseudonym abzulegen – und dabei würde sie sie unterstützen so gut sie konnte. Egal wie.
Das sich in einer Ecke des Pokémoncenters eine kleine Gruppe um einen jungen Trainer gescharrt hatte, der ihr gar nicht so unbekannt war, bekam sie gar nicht so wirklich mit, da sie zuerst mit den anderen Trainern und anschließend mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt war. Was sollte sie jetzt nur machen? Abidya City war doch ein gutes Stück von Marea entfernt – anders als Rayono, also konnte sie unmöglich jeden Tag hierher wandern, so wie ihre Schwester es zu tun pflegte. Doch sollte sie wirklich ausziehen?#
Levia warf einen kleinen Seitenblick zu ihrer verhüllten Schwester. Sie konnte sie nicht allein lassen ... aber war ein Umzug für ihre Schwester wirklich verkraftbar? Schon der Umzug nach Einall hatte sie sehr mitgenommen und sie konnte sich noch gut daran erinnern wie stark damals die Zwänge und Angstzustände von Larina gewesen waren und auch, wenn sie es oft gar nicht nachvollziehen konnte wieso sie auftraten, war ihr klar, dass ihr Zwilling sehr darunter litt. Sie litt doch am meisten darunter – auch wenn es Levia früher manchmal ganz anders vorgekommen war. Auch heute noch plagte sie manchmal die Eifersucht, auch wenn sie es besser wusste. Lange Zeit hatte sie sich von ihrer jüngeren Schwester überrundet gefühlt. Larina besaß nicht nur mehr Pokémon wie sie, nein, sie waren teilweise auch stärker als ihre eigenen und dazu war noch gekommen, dass Larry Arenaleiterin geworden war, was aber schon lange ihr eigener Traum gewesen war. Manchmal war es ihr einfach vorgekommen, als würde ihre jüngere Schwester von allen vorgezogen werden – auch wenn sie tief in ihrem Herzen immer gewusst hatte, dass das alles Quatsch war. Doch bis heute war dieses Gefühl nicht gänzlich verschwunden, auch wenn sie Larry wirklich von ganzem Herzen liebte – so sehr wie man seinen Zwilling eben lieben konnte.
Lev schüttelte den Kopf um diese Gedanken zu vertreiben, die versuchten sich in ihrem Kopf ein zu nisten wie lästiges Ungeziefer. Wie so oft hatte sie angefangen in der kleinen Halle ein wenig auf und ab zu laufen. Stillhalten war noch nie eine Eigenschaft gewesen, die die junge Frau auszeichnete und das zeigte sich auch dieses Mal wieder allzu deutlich. Aber es war nach wie vor eine wirklich wichtige Frage: Was sollte sie nun tun? Wie sollte es jetzt weitergehen?
Sie konnte ihre Schwester nicht einfach zurücklassen und nach Abidaya ziehen – aber sie konnte auch nicht in Marea bleiben, da sie sonst ihren Pflichten als Arenaleitung nicht gewissenhaft genug nachgehen konnte. Das war doch zum verrückt werden!
Ein Glück kam in diesem Moment die Schwester mit Levias Pokémon zurück, die alle recht putzmunter wirkten. Selbst Abby war wieder auf den Beinen, auch wenn sie gerade in ihrem Pokéball schlief, wie ihr die Schwester verriet, als sie ihr den Ball aushändigte. Auch Atari schien es blendend zu gehen, denn er schlich um die Beine seiner Trainerin und gab einen sehr zufriedenen und entspannten Laut von sich. Die junge Frau hockte sich hin. strich dem Pflanzenpokémon über den Rücken und ließ sich von ihm über die Wange lecken. Irgendwie war die Anwesenheit dieses Pokémon wie eine Art Beruhigungsterapie für die Weißhaarige. Nur wenn ihr Folipurba in der Nähe war – oder generell nur wenn sie wusste, dass es ihren Lieblingen gut ging – konnte Levia entspannen und durchatmen.
Doch diese Ruhe sollte nicht für lange wehren, denn plötzlich trat jemand dazu und meinte mit hochnäsiger Stimme, ohne Levia auch nur die Chance zu geben sich zu erheben: „Hey, sag mal, bist du wirklich eine Betrügerin?“
Die Arenaleiterin warf einen Blick über die Schulter, erhob sich und fixierte den jungen Mann vor sich. Er war vielleicht so alt wie sie selbst. Für einen Moment herrschte Stille zwischen den beiden Parteien, bevor die Weißhaarige doch ein Wort an den Jungen richtete: „Wer behauptet das?“
Der Junge zögerte, deutete dann aber an das andere Ende des Raumes, wo sich noch immer eine kleine Traube an Menschen befand: „Er erzählt schon den ganzen Abend davon, dass jemand wie du nur durch Betrug gewinnen kann.“
„Warst du überhaupt beim Finale dabei?“, fragte Levia dann nach und der Mann zögerte sichtlich mit seiner Antwort, bevor er etwas leiser zugab: „Ich hab nur das Ende mitbekommen.“
„Achso – und da glaubst du wirklich einfach alles, was dir irgendwer erzählt ja?“
„Aber er war doch auch Finalist ... und er hat auch echt starke Pokémon ....“, sagte der junge Mann, wurde jedoch bei jedem Wort leiser und sein Blick ging mit jedem Wort näher Richtung Boden. Levia seufzte genervt – Üble Nachrede .... das hatte ihr ja gerade noch gefehlt!
„Ich kümmere mich darum – und du glaub nicht immer alles, was man dir erzählt. Wenn du wirklich testen willst, wie stark ich bin, kannst du mich gern herausfordern – aber das was du machst nennt sich Rufschädigung. Und jetzt entschuldige mich.“, Levia schob den Typen leicht zur Seite und trat auf die Menschentraube zu. Sie hatte schon so eine Ahnung, wer sich da so üblen Tricks bediente, um ihren Sieg schlecht zu machen ....
Ob Larry das ganze Gespräch wohl auch mitbekommen hatte? Levia hatte nicht auf sie geachtet, weil sie so in ihren Gedanken vertieft war und auch jetzt hatte sie sich nicht nach ihrer Schwester umgesehen. Ihr Ärger wegen dieser Sache war einfach zu groß. Am liebsten würde sie sich diesen Typen auf der Stelle vorknöpfen!
Und Levia bahnte sich auch ihren Weg durch die Menge – ihr Folipurba war sogar etwas schneller, da es sich einfach zwischen den Beinen hindurch schlängelte – bis sie den Übeltäter zu Gesicht bekam. Schon an seiner Stimme erkannte sie ihn – Patrick Woods – doch mit wem war er sich da so am Streiten? Levia achtete gar nicht wirklich darauf und schob dann auch die letzte Person zur Seite um endlich einen freien Blick auf den schlechten Verlierer zu erhaschen – und blieb überrascht stehen ....
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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Larinaam Fr März 30, 2018 10:45 pm

Larina Selene


#046 // Levia Selene


Nach dem phänomenalen Sieg ihrer Zwillingsschwester und den anschließenden Formalitäten hatten die beiden weißhaarigen jungen Frauen den Weg zum Pokémoncenter dieser Stadt angetreten. Dieses erreichten sie auch bald, wobei Levia natürlich breit grinster und Atari einen federnden, stolzen Gang zeigte. Es war wirklich süß anzusehen, doch natürlich war es jetzt am wichtigsten, dass die Pflanzenpokémon ihrer Schwester nun endlich versorgt wurden. Larina nickte also stumm, als Levia äußerte, dass sie hinein gehen sollten. So stellte sich auch die Frage über die Zukunft zunächst hinten an und die beiden traten ein. Es war natürlich gut gefüllt nach diesem Tag, doch Larina machte sich wenig Sorgen, dass sie keinen Platz finden würden. Es war eine große Stadt – mit einem dazu passenden, großen Pokémoncenter. Dennoch, dieses Gedränge bräuchte sie natürlich nicht, all diese Menschen machten ihr Angst. Aber sie würden ja nicht zu lange hier verweilen und bald auf ihr Zimmer gehen – richtig? Levia gab also zunächst ihre Pokémon ab, sodass die beiden Schwestern nun verhüllt am Tresen standen und abwarteten. Natürlich nicht, ohne dass Larina sich immer flüchtig umsah – ein Glück standen Amenophis und Levia sehr dicht bei ihr. Doch schnell kamen auch einige Zuschauer des Wettbewerbes zu ihnen und gratulierten Levia zu ihrem Sieg. Larina fand das wirklich schön, drehte sich aber dennoch weg, nachdem sie einen Schritt zurück getreten war. Levia sollte diesen Moment ruhig auskosten – sie würde eben etwas abseits dabei zusehen. Auf jeden Fall schenkte sie ihr ein Lächeln, immer dann, wenn sie zu ihr sah und ansonsten starrte sie einfach Amenophis an, der das ja bereits gewohnt war. Doch noch während Levia sich mit den Glückwünschen auseinander setzte – kurz darauf kam auch die Schwester mit ihren Pokémon zurück –, bemerkte Larina eine Trabe aus Menschen. Zunächst nicht ungewöhnlich, wenn sie nicht diese gehässigen Worte über Schummelei und Schwäche vernommen hätte – gesprochen mit einer Stimme, die sich in ihr Gedächtnis eingebrannt hatte.
„Be...trügerin?“, wisperte sie, als sie dieses Wort hörte. Ihr Blick wurde dunkel und ihre Hände ballten sich zu Fäusten. Sie atmete tief durch, dann nickte sie Amenophis zu, zog ihre Kapuze tiefer ins Gesicht und begab sich zu dieser Vielzahl an Menschen. Je näher sie kam, desto langsamer wurde sie aber schon wieder – und sie erschrak, als sich plötzlich einer ihrer Pokébälle öffnete und Lilaia auf den Plan trat. Dann folgte ein zweiter und Lugh baute sich vor Larina auf. Natürlich – sie war nicht allein. Und sie musste den Ruf ihrer Schwester verteidigen, egal, wie schwer es ihr auch fallen würde! Sie nickte also abermals und Leia platzierte sich auf ihrem Rücken, sodass die Arme der Geisterpuppe um ihre Schultern lagen und sie über jene hinweg ebenso wie ihre Trainerin die Menschen beobachten konnte. Und Lugh, der blieb vor ihr und gab schneidende Geräusche von sich, sodass Larina schnell Platz gemacht wurde. Hinter ihr und Amenophis schloss sich die Menge natürlich schnell, aber das versuchte die Geisttrainerin auszublenden.
„Du … bist ein feiger Idiot.“, gab sie direkt von sich, als sie zur Bestätigung das Gesicht dieses Heuchlers erkannte. „Du bist … z-zu schwach, um zu gewinnen, u-und jetzt beleidigst du meine Schwester?“, fuhr sie dann fort, bevor Gelächter von diesem Heuchler zu vernehmen war, während alle anderen um sie herum ganz still wurden.
„Deine Schwester ist eine Betrügerin – wie sonst hätte sie mit ihren mickrigen Pflanzenviechern gegen mich gewinnen sollen? Die hat doch gar nichts drauf, diese dumme Pute.“, kam die Antwort – und sofort verkrampften sich ihre Hände nur noch mehr.
„Meine Schwester i-ist … tausend Mal besser als du! Und sie wird es immer sein! D-denn anders als du i-ist sie keine Heuchlerin, d-die blind durch die Welt läuft!“
„Wen nennst du hier einen Heuchler?“, kam dann eine knurrende Antwort, woraufhin Larina durch seinen drohenden Ton und seine Vorwärtsbewegung einen Schritt zurück wich. Sofort kam das Gelächter wieder auf. „Pah, du bist doch genau so schlecht wie deine dumme Betrüger-Schwester.“, fuhr der Typ, Patrick, fort. Da wollte sein Bruder eingreifen, doch der Ältere der beiden ließ ihn nicht einmal zu Wort kommen. „Seht ihr? Dieses Miststück ist sogar so feige, dass sie ihr st-st-stotternde Schwester vor schickt. Wenn das kein Geständnis ist …“
Jetzt reichte es aber! Und das fand nicht nur Larina, die gar nicht bemerkte, wie sich Levia zu ihnen durch arbeitete. Nein, auch Leia sah das so und gab kurzerhand einen voll tönenden Schrei von sich, der wohl allen Anwesenden in den Ohren klingeln dürfte. Dankbarer Weise hatte sie sich dafür vorher von Larinas Schulter fort bewegt. Aber auch Lugh wechselte von der Schild- in die Klingenform und zurück. Larinas Kiefer knackte, als sie die Zähne so fest auf einander drückte. Sie trat einen Schritt vor.
„Du hast keine Ahnung.“, sagte sie zunächst leise. Sie war zornig – und Zorn löschte bekanntlich viele Ängste aus. Ihre Stimme wurde ein wenig fester, ebenso ihr stand – niemandem erlaubte sie, ihre Familie zu beleidigen! „Du bist einfach nur von dir selbst enttäuscht – weil du mit deinem ach so tollen Feuerpokémon gegen eine Trainerin von Pflanzenpokémon verloren hast. Du bist es, der nichts drauf hat – und soll ich dir verraten, was du mit diesem ganzen Gehabe, mit all diesen Lügen bezweckst? Du willst dich nur verstecken – vor der Wahrheit und vor deiner eigenen Schwäche. Du kannst es dir nicht eingestehen, dass du verloren hast – du bist zu feige, um deinen Mann zu stehen. Du hast Angst – Angst davor, dass jeder sieht, dass du der Wurm vor den Füßen meiner Schwester bist und nicht umgekehrt!“, kam es da bissig über ihre Lippen. Sie begann wirklich, diesen Patrick zu hassen – und wie! Dabei war sie niemand, der schnell urteilte – aber sie war nachtragend. Und sie liebte ihre Schwester mehr als alles andere auf der Welt. Wer es wagte, Levia zu beleidigen, der griff damit auch Larina an. Auch wenn sie sonst scheu und zurückhaltend war, auch wenn sie jedes Gespräch und jede Konfrontation mied – das hier musste geklärt werden. Sie würde es gewiss nicht zulassen, dass dieser feige Heuchler ihre Schwester in den Dreck zog, nur weil er zu schwach gewesen war, um gegen sie zu bestehen! Wie als Untermalung ihrer Worte schoss hier nun auch noch einmal Leia hinab und zwar direkt auf Patrick zu, der gerade etwas erwidern wollte mit dieser hässlichen Maske des Zorns, jedoch erschrak er so sehr, dass er zurück stolperte. Und das Banette gab ihr dunkelstes Kichern zu Gehör, ehe sie sich zu Larina zurück gesellte und den Verlierer des Wettbewerbes abwartend, vielleicht auch eher herausfordernd ansah.

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Leviaam Sa Apr 07, 2018 7:21 am

#08 | Mit Larina

Eines war sicher – Patrick hatte es zu weit getrieben. Es trennte Levia kaum noch etwas vom Ende der Menschenmasche, als sie plötzlich alle zusammen zuckten – Menschen wie Pokémon. Dieser Kreideschrei ließ sich für die Weißhaarige nur mit einer Sache erklären – Leia. Und sie fand, dass es dem Typen recht geschah, denn auch sie hatte seine letzten Worte vernommen. Doch sie hatte gerade den letzten Trainer zur Seite geschoben, als Larina auch schon antwortete – und ihre Worte konnten gar nicht besser ins Schwarze treffen. Eines war für Levia damit auch sofort offensichtlich, auch wenn es Umstehenden wahrscheinlich nicht so erging: Larina hasste Patrick. Ihr Blick allein hätte dem Zwilling genügt, doch die drohenden Worte taten ihr übriges noch dazu. Sonst war Larry immer die passivere von ihnen gewesen, diejenige, die es vermied in solche Streitigkeiten zu geraten. Doch das hier war was anderes .... und das sollte jetzt ein für alle mal aufhören!
Als Patrick wegen des Banettes einige Schritte zurück stolperte, trat die Weißhaarige an die Seite ihrer Schwester und wünschte sich sie könnte Patrick mit ihrem Blick pfählen. Sein Gesicht war wutverzerrt, aber zeitgleich noch immer ganz bleich, dank des Auftritts der Geisterpuppe. Doch das würde ihn nicht davon abhalten weiter zu machen, nicht, wenn er so einfach davon kam.
„Du willst mich also als Betrügerin betiteln, ja?“, fing sie an. „Du hältst dich ja scheinbar für sehr clever und mutig – so mutig, dass du hinter dem Rücken von anderen Lügen verbreiten musst, statt dich ihnen von Angesicht zu Angesicht zu stellen.“, als Patrick etwas erwidern wollte, gab nicht nur ihr Folipurba, sondern auch das Banette einen warnenden Laut von sich, aber Levia hatte auch nicht vorgehabt ihre Rede jetzt zu beenden, auch wenn ihre Schwester das meiste schon gesagt hatte, ]]„Aber darauf muss ich nicht weiter eingehen, meine Schwester hat alles gesagt, was es dazu zu sagen gibt. Doch wenn du darauf bestehst, kannst du ja gern versuchen uns zu schlagen – wenn dir die Niederlage im Wettbewerb noch nicht gereicht hat. Oder traust du dich nicht?“
Levs Blick war herausfordernd und Patrick schien sich wieder etwas gefasst zu haben, da er erneut mit einem dreckigen Grinsen meinte: „Oh, hört, hört – zu feige mich alleine herauszufordern?“
„Du kapierst es nicht, oder?“, meinte Lev mit einem dunklen Lächeln. „Du hast nicht nur mich, sondern auch meine Schwester beleidigt und das werden wir ganz sicher nicht auf uns sitzen lassen ... aber wenn du natürlich zu feige bist, um zu deinen Worten zu stehen und uns nicht herausfordern möchtest, dann kann ich dir auch nicht helfen. Glaubwürdiger wirst du dadurch aber auch nicht.“
„Gut.“, Patrick knirschte sichtbar mit den Zähnen, da er scheinbar doch gemerkt hatte, dass sich die Stimmung der umstehenden Leute langsam gegen ihn zu wenden schien. „Dann treten Jason und ich eben gegen euch an und zeigen euch, dass ihr und eure Pokémon Schwächlinge seid.“
Doch als sich der Jüngere nicht rührte, wurde er von seinem Bruder angefahren: „Hast du nicht gehört? Die fordern uns heraus, also komm schon her!“
Es war ihm sichtlich unangenehm, dass sein Bruder nicht so an seiner stand wie die beiden Schwestern vor ihm. Nein, viel mehr hatte sich sein Bruder von ihm distanziert – was Levia, auch wenn es böse klingen mochte, wirklich unglaublich amüsierte. Doch damit war es noch nicht vorbei, denn plötzlich ergriff Jason das Wort. Er schien dafür zwar ziemlich viel Mut aufbringen zu müssen, doch er sagte: „Nein.“
„Was?!“, der Ältere schien Widerworte von seinem Bruder nicht gewöhnt zu sein. „Hast du nicht gehört? Die beiden haben uns herausgefordert!“
„Nein.“, widerholte Jason daraufhin nochmal. „Du hast sie herausgefordert – und nicht nur das, du hast sie und auch ihre Pokémon beleidigt, weil du einfach nicht einsehen kannst, dass jemand mal besser ist wie du. Weder sie noch ihre Pokémon sind schwach, man sieht doch was für ein enges Band die beiden mit ihren Pokémon haben, aber du bist natürlich blind – blind vor Stolz. Du hast noch nie verlieren können, Patrick. Aber dein Verhalten jetzt ist einfach nur noch peinlich. Ist es denn wirklich so schwer für dich einzusehen, dass du nicht der Größte auf dieser Welt bist, dem alles zufliegt?“, mit jedem Wort schien der Jüngere mehr an Selbstvertrauen zu gewinnen, während das Gesicht seines Bruders immer dunkelroter wurde. „Diese Sache hier hast du dir jetzt selbst eingebrockt – die kannst du also auch alleine wieder auslöffeln.“
„Aber du bist mein Bruder, du hast mir gefälligst zur Seite zu stehen!“, rief Patrick. „Du ...“
„Aber nicht, wenn du so einen Scheiß machst.“, schnitt Jason ihm das Wort ab, bevor sein Bruder weiter sprechen konnte. „Sorry, Patrick. Ich bin zwar dein Bruder, aber ich lass mich von dir doch nicht herumschubsen und unterstütze dich bei etwas, wo du komplett daneben liegst.“
Mit diesen Worten wandte sich Jason von seinem Bruder ab und ging demonstrativ auf die Seite von Larina und Levia. Sein Sodamak Kaspar stand neben ihm und beäugte die ganze Situation, aber schien seinem Trainer wohl grundsätzlich zu zustimmen.
„Argh, nichtmal mehr auf die eigene Familie ist Verlass!“, knurrte Patrick. „Du stellst dich also auf die Seite der Versagerin, ja? Wie du willst!“, er stampfte wütend mit einem Fuß auf und die Leute um die vier herum traten allesamt ein paar Schritte zurück, sodass eine Art großer Kreis entstand. „Dann werde ich euch zeigen, was wahre Stärke ist! Euch beiden blöden Tussen – und meinem Bruder!“, damit zückte Patrick seine Pokébälle und ließ zwei Pokémon erscheinen. Das Fasasnob ... und das Grillchita. Lev warf einen schnellen Blick zu Larry und nahm ihre Hand, während Atari bereits vor seine Trainerin sprang und die Gegner kampfeslustig betrachtete. Lev wusste, dass auch das Pokémon sich nicht gern beleidigen ließ – auch wenn sie nicht wusste, ob oder wie viel Pokémon eigentlich verstanden, war es manchmal unglaublich wie passend sie reagierten.
„Zuerst kümmere ich mich um die beiden Tussen – und dann bist du dran, Jason!“, rief Patrick sauer. Hatte er etwa Angst sich mit allen dreien zeitgleich anzulegen? Neben Jason war jedenfalls auch noch das Zwottronin aufgetaucht, dass seine Arme verschränkt hielt und gemeinsam mit dem Sodamak wie eine Art Wächter vor seinem Trainer stand.
„Das kannst du nur, wenn du jetzt nicht verlierst – und genau das wirst du ... und dann lässt du endlich deine dämlichen Lügereien sein.“, meinte Jason trocken und Lev konnte ihm nur zustimmen, doch Patrick tat als spucke er aus und sagte: „Das werden wir noch sehen, diesmal krieg ich sie ganz sicher fertig. Sie und ihre doofe Schwester auch!“
Wie konnte man nur so verblendet und verblödet sein?! Lev war noch nie einer Person begegnet, die sie weniger leiden konnte, als diesem Patrick. Wenigstens sein Bruder schien relativ vernünftig zu sein, dass hatte sie bereits beim Wettkampf bemerkt. Doch sie war froh, dass er endlich den Mut gefunden hatte, sich gegen ihn zu wehren.
„Hey, deine Gegner sind hier drüben!“, rief Lev, da sich der Trainer ziemlich auf Jason zu fokussieren schien. Eigentlich schlecht, wenn man dann vergaß, mit wem man sich denn eigentlich anlegen wollte. Aber schön – wenn eine Niederlage ihm nicht reichte, dann sollte er eben noch eine zweite bekommen! Ihr Folpipruba schien jedenfalls kein Problem damit zu haben, dem eingebildeten Typen noch einmal zu zeigen, was er drauf hatte.
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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Larinaam Sa Apr 07, 2018 4:08 pm

Larina Selene


#047 // Levia Selene


Dass Lilaia diesem Feigling, diesem Grobian zu einen Schrecken versetzte tat ihm mehr als Recht! Larina mochte es nicht, wenn das Banette solche Streiche spielte, aber so manches Mal verdienten es die Leute eben doch. Und Patricks Worte waren einfach zutiefst beleidigend und verletzend. Deshalb konnte auch Larina nicht an sich halten und musste ihren Gedanken Luft machen. Der Zorn gab ihr dabei ebenso Kraft, wie ihr schwarzer Umhang ihr Schutz gewährte. Doch dann, als Patrick dabei war, sich zu erholen, trat jemand neben sie – Levia. Sie machte direkt da weiter, wo Larina aufgehört hatte – welche noch immer so verkrampfte Hände hatte. Sie schmerzten, aber es war egal, denn sie nickte nun bekräftigend, als ihr Zwilling sprach. Und als der schlechte Verlierer abermals Widerworte geben wollte, hielt ihn Atari, das Folipurba ihrer Schwesterm davon ab. Und auch Leia mischte gerne erneut mit, ehe Levia weiter reden konnte. Und wovon sie sprach war … überraschend. Ein Pokémonkampf? Gegen sie beide? Sie hatte mit diesem Vorschlag nicht gerechnet, aber es klang gut – denn die beiden waren ein starkes Team, so ungleich sie und ihre Pokémon auch waren. Und Patrick … bewies abermals, dass er nicht aus dem Holz geschnitzt war, aus dem er behauptete, zu bestehen. Erneut wurde er ausfallend – und er verstand nichts, als er Levia Feigheit unterstellte. Das machte diese ihm auch deutlich.
„Du hast wohl … Angst?“, fragte Larina auf Levias Worte hin ebenfalls – doch sogleich willigte der stürmische Trainer ein, knirschte, knurrte. Zorn sprach aus all seinen Fasern – und es wurde nicht besser, als Jason, sein Bruder, sich dann gegen ihn wandte. Der kleine Bruder, der sich offenbar nie gegen Patrick aufgelehnt hatte, gab zu erkennen, dass er auf der Seite der Zwillinge stand. Das schien den Älteren nur noch mehr zu erzürnen, sodass er schwor, Jason direkt nach den beiden Zweillingen fertig zu machen – und da entließ er auch sogleich seine zwei Pokémon, die für ihn kämpfen sollten. Dieses hochnäsige Fasasnob – und das Grillchita. Larinas Herz machte einen schmerzhaften Sprung, sie zitterte augenblicklich – doch da nahm Levia bereits ihre Hand. Die Geisttrainerin sah zur Seite – und nickte. Ihr würde nichts passieren. Es sollte eigentlich ein Doppelkampf werden – doch da stand ihnen auch bereits das Zwottronin Jasons zur Seite. Also drei gegen drei? Alle anwesenden Pokémon – einschließlich ihrer drei Geister – waren angespannt und kampfbereit – aber es war wohl besser, wenn sie den Kampf nicht hier austragen würden, auch wenn die Umstehenden versuchten, Platz zu schaffen.
„Hey, was wird das?“, fragte da auch direkt eine der Schwestern. Larina griff mit der freien Hand an ihre Kapuze.
„W-wir sollten draußen … kämpfen.“, sagte sie leise und zog Levia, deren Hand sie fest in ihrer hielt, mit sich. Die Pokémon folgten – und die Schaulustigen ebenso. Draußen vor dem Pokémoncenter wurde augenblicklich ausreichend Platz für einen so gewaltigen Kampf geschaffen – und Patrick zückte voller Zorn und falschem Stolz auch den Ball seines dritten Pokémon, das Kukmarda, das sich ebenfalls mit Feuerattacken zu helfen wusste. Larina indes ließ ihren Zwilling nicht los.
„Ich mache euch alle drei fertig – dieses dumme Folipurba wird heute in Asche verwandelt! Und genauso dein hässliches Banette!“, spie er aus – und Leia kicherte dunkel. Larina atmete leise durch – wie vorhersehbar.
„Lilaia wird nicht für mich kämpfen.“, sagte sie dann – und sofort schleppte sich Amenophis mitten in das Zentrum des frei gemachten Feldes, zog die Arme ein und rührte sich nicht mehr. „Amenophis wird diesen Kampf bestreiten.“, erklärte Larina dann etwas lauter. Lugh platzierte sich sofort in Schildform vor den Zwillingen, um Larina und Levia im Zweifel vor eine fehlgeleiteten Feuerattacke schützen zu können, während Leie sich wieder auf Larinas Schultern platzierte. Sie stieß einen Schrei aus, der den Pokémon auf ihrer Seite wohl alles gute wünschen sollte – oder war es eine Aufforderung, diesen Arroganten Idioten ungespitzt in den Boden zu rammen? Einerlei – Amenophis würde ein gutes Bild abliefern. Und er war der perfekte Schutz für Atari, falls sich das Grillchita auf das Folipurba werfen sollte. Ame mochte langsam sein, aber vom Zentrum aus konnte er mit seinen Geisterarmen alles und jeden erreichen. Larina sah zu Levia und Jason, der bei ihnen stand und dessen Zwottronin sich rechts hinter Amenophis platzierte. Sie nickte und warf einen Blick auf das gegnerische Team. Das Fasasnob zeigte sich noch aggressiver, als im Kampf gegen Levia – was wusste sie über dieses Pokémon? Es konnte durch Brustbieter eine uneingeschränkte Verteidigung aufbieten oder durch Glückspilz eine bessere Volltrefferquote besitzen Oder … es besaß die Fähigkeit Rivalität und das passte perfekt zu dem Bild, das es zeigte. Stärker bei Gegnern des gleichen Geschlechts – und Amenophis, Atari und das Zwottronin waren alle männlich.
„Das lässt sich mit Mumie überbrücken …“, überlegte Larina leise und ging weiterhin alles durch, was sie je gelesen hatte. Grillchita besaß keine Beere, also hatte es wohl nicht die Fähigkeit Völlerei, sondern die Fähigkeit Großbrand. Sonst hätte Patrick darauf geachtet, richtig? Und Kukmarda? Erleuchtung, Adlerauge oder Analyse. Analyse wäre hier wohl am ehesten von Nachteil für sie, aber letztlich war alles mit Mumie zu überbrücken. Wenn Patrick dumm genug war, mit jedem Pokémon einmal Amenophis anzugreifen, würde er alle Fähigkeitenvorteile verlieren.
„Was ist – seid ihr eingeschlafen?“, fragte Patrick bissig – und Larina zeigte ein scheues Lächeln. „Scheiß drauf – Grillchita, Flammenwurf auf das Folipurba! Kukmarda, Biss gegen diesen Sarkophag und Fasasnob, bereite Klingensturm vor!“, ging Patrick sogleich in die Offensive. So wollte das Grillchita an Amenophis vorbei Flammenwurf, dass Kukmarda Biss einsetzen – aber Larina würde nicht einfach abwarten.
„Blitz.“, sagte sie knapp – und sofort ging ein gleißendes Licht von Amenophis aus, welches sofort beide angreifenden Pokémon aus der Bahn warf, denn sie mussten sich erschrocken die Augen reiben. Und das Fasasnob? Das war einige Meter abgesunken, aber fing sich deutlich schneller als die anderen.
„Argh! Los, Konfustrahl, Kukmarda!“, wütete da Patrick, während Jason zum ersten Angriff überging.
„Wasserdüse auf Grillchita!“, rief er und sofort ging das Zwottronin zur Wasserattacke über. Traf er? Larina hatte andere Sorgen, als das Kukmarda noch leicht geblendet Konfustrahl auf Amenophis einsetzte.
„Und Magiemantel!“, rief sie aus – und Amenophis erschuf eine rosa flimmernde Aura, die den heran preschenden Konfustrahl noch gerade rechtzeitig reflektieren und auf das Kukmarda zurückwerfen konnte! Das war doch schon einmal ein guter Anfang – Patrick hatte einfach nicht mitgedacht. Hatte er geglaubt, Amenophis hätte sich ohne Grund in die Mitte des Feldes gestellt? „Spukball auf das G-Grillchita!“, fuhr Larina sogleich fort, woraufhin Amenophis zwei Arme nutzte, um einen Spukball zu bilden und abzufeuern. Ob er traf musste sich ebenso zeigen, wie bei Wasserdüse. Und was würde Levia tun?


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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Leviaam So Apr 08, 2018 9:30 pm

#09 | Mit Larina


Wie es zu erwarten ging Patrick auf den Kampf ein. Wütend genug war er dafür ja – außerdem schien der 'Verrat' seines Bruders seinen Hass nur noch mehr geschürt zu haben. Jedenfalls bekam Levia gerade noch rechtzeitig mit, wie sich eine Schwester näherte, die wissen wollte was hier los war. Auf die Worte ihrer Schwester hin nickte die Weißhaarige, während Jason der Schwester antwortete: „Mein Bruder musste ein wenig provozieren, aber keine Sorge, wir werden das draußen regeln. Tut mir wirklich Leid, dass er ihnen solche Unannehmlichkeiten beschert hat.“
Das Jason seinen Bruder auch noch vor der Schwester verteidigen musste, setzte dem bizarren Spiel doch glatt noch die Krone auf! Aber ob Patrick das zu schätzen wusste, was sein Bruder da gemacht hatte, war jedenfalls geringer wie die Chance, dass ihre Schwester je die Angst vor Feuerpokémon überwinden würde. Das war zumindest levias Eindruck, während sie sich draußen neu aufstellten und die Pokémon ihre Plätze einnahmen. Wie es aussah war aus dem Doppelkampf doch glatt ein Dreierkampf geworden, da sich das Zwottronin Erik links hinter Amenophis positionierte, während Atari auf der rechten Seite stand. Ihnen gegenüber standen das Kukmarda, das arrogante Fasasnob und das Grillchita. Levia machte nicht eine Sekunde die Anstalten die Hand ihrer Schwester loszulassen, denn sie wusste, dass ihr Zwilling sie brauchte – auch wenn Durengard sich in seiner Schildform vor ihnen befand, war so ein Kampf doch nie ganz ungefährlich. Aber Lev wollte auch die Zuversicht nicht verlieren – auch wenn das ihr erster Kampf war, indem sie gegen 3 Pokémon gleichzeitig antreten würde.
„Ich mache euch alle drei fertig – dieses dumme Folipurba wird heute in Asche verwandelt!“, hatte Patrick vorhin gesagt und das war nun etwas, das Levia ganz und gar nicht gerne hörte. Sollte er es doch versuchen, wenn er wollte! Atari hatte zwei seiner Pokémon schließlich im Finale besiegt und das Folipurba schien nach der Erholung im Pokémoncenter auch wieder sehr siegessicher zu sein, denn es warf seinen kopf in den Nacken und blickte zum Fasasnob hinauf. Es hatte das Flug-Pokémon bereits einmal vom Himmel geholt und es würde das auch ein zweites Mal schaffen. Das Grillchita würde sie am besten Jason und seinen Wasser-Attacken überlassen und mit Larina konnte sie ja jederzeit die gegnerischen Pokémon als Angriffziele tauschen, wenn es nötig war. Auch wenn die Auswahl zwischen Fasasnob und Kukmarda nicht gerade prickelnd war. Beide Pokémon waren keine leichten Gegner für das Pflanzen-Pokémon ... doch es war stärker als es aussah und würde sich vom Typen-Nachteil nicht unterkriegen lassen, da war sich Levia sicher. Auch wenn sie sich doch Sorgen um die Feuer- & Flug-Attacken der drei Gegner-Pokémon machte. Auch die Fähigkeiten der Pokémon hatten es in sich – zumindest schien es auf den ersten Blick so. Doch wenn Patrick dumm genug war, würde er Amenophis mit seinen Pokémon direkt angreifen und so Ame's Fähigkeit Mumie auslösen – damit würde er alle Vorteile verlieren. Die Fähigkeiten von Fasasnob und Grillchita hatte die Weißhaarige schnell erfasst – das Fasasnob hatte schon im Finale Anzeichen der Fähigkeit Brustbieter gezeigt, die es stärker gegenüber des gleichen Geschlechts werden ließ und das Grillchita besaß offensichtlich die Fähigkeit Großbrand. Nur das Kumarda war noch ein Rätsel – aber da es hauptsächlich Kontakt-Attacken besaß, würde es wohl nicht lange dauern, bis dieses Pokémon Mumie übernehmen würde.
Da sich zuerst nichts regte, eröffnete Patrick von sich aus den Kampf und versuchte – natürlich – das Folipurba mit seinem Grillchita anzugreifen, während das Kukmarda sich mit Biss auf Amenophis stürzte und sein Fasasnob Klingensturm vorbereiten sollte – doch Patricks Pläne wurden sofort von Larry gestoppt, die die gegnerischen Pokémon mit einer wohl platzierten Blitz-Attacke blendete. Dann ergriff auch Jason, den sein Bruder ganz außer Acht gelassen hatte, die Initiative und ließ sein Zwottronin mit Wasserdüse angreifen, während das Kukmarda versuchte einen Konfustrahl auf das Sarkophag-Pokémon abzufeuern. Die Attacke prallte jedoch am Magiemantel ab und schoss auf das Kukmarda zurück, dass so von seiner eigenen Attacke getroffen und verwirrt wurde. Anschließend ließ Larry Amenophis Spukball auf das Grillchita einsetzen, dass in knapper Not Wasserdüse ausgewichen war, sich dann jedoch nicht mehr vor Spukball in Sicherheit bringen konnte. Doch was sollte Atari tun?
Das Kukmarda und das Grillchita waren erst einmal beschäftigt, also blieb nur noch das Fasasnob übrig, dass sich bereits von Blitz erholt hatte. „Ruckzuckhieb.“, war das einzige, was Levia sagen musste, damit das Pflanzen-Pokémon hinter Amenophis hervor preschte und in ungeheurerer Geschwindigkeit auf das Flug-Pokémon zu raste. Patricks „Weich aus!“, kam zu spät und sein Pokémon wurde getroffen, was ihn merklich mit dem Kiefer knacken ließ.
„Los, Kukmarda Donnerblitz auf das blöde Zwottronin und Grillchita und Fasasnob Nitroladung und Luftschnitt auf das Pflanzen-Vieh!“, rief Patrick und es war gar nicht offensichtlich, dass er am liebsten zu aller erst das Folipurba besiegt am Boden sehen wollte und nichts anderes. Gleich zwei starke Attacken sollten auf das Pokémon niedergehen, doch Levia handelte schnell. „Sandwirbel und pass auf das Grillchita auf!“, rief sie und Atarai reagierte sofort, indem er eine große Menge Staub aufwirbelte und so die Sicht auf sich versperrte. Auch war es ein Glück, dass das Kukmarda noch immer verwirrt war und der Donnerblitz leider nicht das Pokémon anvisierte, das es sollte, sondern das Fasasnob traf. Doch ob das Grillchita trotz Sandwirbel und Levias Warnung mit seiner Nitroladung treffen würde?
Jason nutzte die Zeit jedenfalls um sein Zwottronin Schwerttanz ausführen zu lassen. Hoffentlich konnte er dann mit einer Wasser-Attacke dem Grillchita seines Bruders eine gehörige Breitseite verpassen, denn wieder einmal ließ Jason seinen Bruder fast links liegen. Ob er seinen jüngeren Bruder überhaupt als Gegner ernst nahm?
Patrick hingegen schien kurz vor dem explodieren zu sein und schimpfte auf sein Kukmarda: „Was sollte das denn? Du solltest das Wasser-Vieh ausschalten und keinen Verbündeten treffen, du dummes Ding!“
Ob er immer so mit seinen Pokémon umging? Levia jedenfalls drückte Lartrys Hand leicht, denn Patricks Verhalten passte ihr gar nicht. „Was hast du erwartet?! Es wurde von seinem Konfustrahl getroffen, oder hast du nicht aufgepasst?!“, rief sie ihm daher zu, doch er antwortete nur bissig: „Halt du dich da raus! Ich bin hier der Trainer und nicht du! Und meine Pokémon haben sich nicht von ihren eigenen Attacken treffen zu lassen, sondern eure Pokémon zu besiegen, klar?! Los Kukmarda, Biss auf den Sarkophag ihrer Schwester! Und diesmal triffst du gefälligst!“
„Das Pokémon heißt Echnatoll, Patrick!“, rief Jason, doch sein Bruder ignorierte ihn geflissentlich. Scheinbar kannte sich Jason viel besser mit den verschiedenen Pokémon (oder zumindest ihren Namen) besser aus als sein Bruder, der eindeutig nur effektive Attacken auf die Pokémon anwandte. Es war nicht einmal eine Spur von Taktik zu erkennen. Ob ihm diese Ignoranz irgendwann zum Verhängnis werden würde? Das war zumindest sehr wahrscheinlich, fand Levia, während sie besorgt abwartete, ob ihr Folipurba die Attacke des Grillchita überstehen würde.
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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Larinaam Mi Apr 11, 2018 10:00 pm

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#048 // Levia Selene


Nachdem eine der Schwestern auf sie aufmerksam geworden war, bewegte sich die gesamte Masse hinaus aus dem Pokémoncenter, wo sogleich für ausreichend Platz gesorgt wurde. Es war fast, als würde das Turnier in eine weitere Runde gehen – nur ging es dieses al nicht um irgendeinen Posten, sondern um die Ehre der Zwillinge, speziell um die Ehre Levias, die Larina zu verteidigen gedachte. Patricks Hochmut und sein Zorn sollten ihnen dabei zu gute kommen. Wie erwartet ging er direkt als erstes in die Offensive und dachte dabei nicht einmal groß nach – er wollte lediglich durch einen simplen Typvorteil gewinnen. Da griff Larinas Strategie auch sogleich – und der Blitz aus dem Repertoire Amenophis' blendete all seine Pokémon für einen ausreichend kurzen Moment, bevor sich das Kukmarda mit seinem Konfustrahl Dank Magiemantel selbst verwirrte. Doch statt dann einmal nachzudenken, schimpfte Patrick nur – und er vergaß seinen Bruder. Der nutzte sogleich Wasserdüse, während Ame mit Spukball gleichermaßen das Grillchita taxierte. Dieses konnte dem starken Wasserangriff entgehen – musste dann allerdings die Geisterattacke über sich ergehen lassen. Indes nutzte Atari Ruckzuckhieb, um das Fasasnob vom Himmel zu holen – denn der Ruf seines Trainers kam zu spät. Und nun sollte sein verwirrtes Normalpokémon mit Donnerblitz angreifen – traf jedoch seinen Kameraden Fasasnob schwer, welches so die geforderte Attacke Luftschnitt nicht mehr einsetzen konnte. Das Grillchita sollte, wie eigentlich das Fasasnob, Atari angreifen und Nitroladung einsetzen, dieser aber verbarg sich unter einem Sandwirbel und entging so der Feuerattacke, da das Grillchita gnadenlos sein Ziel verpasste. Die perfekte Chance für Larina und Amenophis.
„Ame, Finsteraura.“, bat sie ihren Sarkophag, der die Unlichtattacke augenblicklich auf das verwirrte Kukmarda herab prasseln ließ – sofern er es traf, hieß das. Indes aber begann Patrick auf der anderen Seite abermals damit, zu schimpfen – und zwar auf eben jenes Kukmarda. Doch Levia konterte schnell mit ihrer scharfen Zunge, was den hitzköpfigen Trainer nur noch verrückter machte. Er forderte das Normalpokémon abermals auf, Amenophis anzugreifen - und tatsächlich schlug es die richtige Richtung ein. „Sei tapfer!“, forderte Larina als einziges – was diesem Heuchler auf der anderen Seite des Feldes nur ein verwirrtes Glänzen in die Augen zauberte. Als das Kukmarda dann mit Biss traf, ließ es augenblicklich von Amenophis ab, der nicht einmal einen Laut von sich gegeben hatte. Das Kukmarda wand sich, als würde ihm schlecht – und dann wurden sein Fell und seine Augen so trocken, als würden sie bald zu Staub zerfallen. Larina nickte stumm – Mumie wirkte. Was immer das Pokémon zuvor für eine Fähigkeit aufzuweisen hatte, in diesem Kampf würde es nichts mehr nützen. „Und nun schnapp es dir und schlag noch einmal mit Finsteraura zu!“, forderte Larina dann schon tatkräftiger, woraufhin zwei von Amenophis Armen das Kukmarda zu schnappen gedachten, während die anderen beiden die Unlichtattacke vorbereiteten. Würde es wirken? Larinas Augen aber gingen zu ihren beiden Mitstreitern. Atari hatte die Nitroladung überstanden, das Grillchita war vorbei gestürmt und Jason hatte offenbar den Moment genutzt, um sein Zwottronin Kalkklinge einsetzen zu lassen. Das Grillchita würde also abermals auf Distanz gehen oder aber diesen Angriff über sich ergehen lassen müssen, fest stand jedoch, dass Jason und Larina das gleiche Ziel verfolgten – nämlich, dass keine Feuerattacke das Folipurba benetzen konnte. Und die Taktik, die Patrick fuhr, würde zum Untergang seines gesamten Teams führen – denn keines der Pokémon würde nach den eingesteckten Treffern noch lange stehen können. Und wenn Patrick auch die anderen beiden noch in Mumien verwandelte, war das Spiel vermutlich ohnehin aus, da jeder Fähigkeitenvorteil dahin war. Sie drückte Levias Hand. „Komm, holen wir den Vogel endgültig vom Himmel.“, sagte sie ernst – denn Amenophis würde ein ideales Sprungbrett darstellen. Wenn sich die Gegner in einer guten Position befanden und Levia es schaffte, einen Solarstrahl einzusetzen … dann hatten sie gewonnen! Und am leichtesten war das zu schaffen, wenn das Fasasnob mit den anderen am Boden lag.


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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Leviaam So Apr 15, 2018 4:06 am

#010 | Mit Larina

Levia atmete auf, als das Grillchita ihr Pflanzenpokémon tatsächlich dank des Sandwirbels verfehlte. Gleichzeitig war es eigentlich kaum zu übersehen, dass sich ihre beiden Mitstreiter die größte Mühe gaben das Folipurba vor möglichen effektiven Attacken zu schützen – und Levia wusste auch warum.
Patrick war unterdessen scheinbar kurz davor wahnsinnig zu werden, da seine offensive Taktik – falls man sein ununterbrochenes spammen von bevorteilten Attacken denn so nennen wollte – einfach nicht aufgehen wollte. Er schien nicht zu verstehen, dass zu einem siegreichen Pokémonkampf mehr gehörte, als nur im Typenvorteil zu sein – wie Amenophis wieder einmal unter Beweis stellte. Denn ihre Schwester ließ sie Biss-Attacke des Kuckmardas, nachdem Finsteraura das Pokémon nur gestreift hatte, da es erst im letzten Moment die Gefahr erkannt hatte, ungehindert geschehen, was nicht nur Patrick verwunderte, sondern auch das Pokémon. Doch das Normal-Pokémon hatte nicht lange Zeit dazu sich über seinen Treffer zu wundern, denn schon begann es auszutrocknen und krümmte sich.
„Was zur Hölle ist das?! Kukmarda, reiß dich zusammen!“, rief Patrick und der Schreck stand ihm ins Gesicht geschrieben. Hatte der Kerl denn von gar nichts eine Ahnung?!
„Ich frag mich, wie er es überhaupt ins Finale geschafft hat.“, flüsterte Levia ihrer Schwester gerade zu, als sich Jason an die beiden wandte: „Mein Bruder hat leider keine Ahnung von Fähigkeiten. Er interessiert sich nur für Typenvor- und nachteile ...“, erklärte er und Levia konnte darüber nur den Kopf schütteln. Was war das nur für ein Idiot?
Derweil ließ Larina ihr Echnatoll erneut mit Finsteraura angreifen, dazu griff das Geist-Pokémon seinen Gegner mit zwei von seinen Armen und hielt es unbarmherzig fest, während es seine Finsteraura abschoss – die das Pokémon so definitiv ungehindert treffen würde. Jasons Zwottronin stellte sich derweil dem Grillchita in den Weg und taktierte es mit Kalkklinge, die das Feuer-Pokémon jedoch mit einer Biss-Attacke konzerte und sich im Arm des Wasser-Pokémons verbiss. Jedoch schien das Jason gerade recht zu kommen, denn schnell befahl er eine Aquaknarre, der das Grillchita noch unmöglich würde ausweichen können – oder?
„Fuck ... dann eben anders! Fasasnob Ruckzuckhieb!“, rief Patrick, gerade als Levia die Stimme ihrer Schwester hörte: „Komm, holen wir den Vogel endgültig vom Himmel.“
„Nichts lieber als das, Schwesterherz.“, war ihre Antwort und sie lächelte kühl. „Holen wir den Vogel zurück auf den Boden der Tatsachen! Rankenhieb!“, rief sie und Atari reagierte entschlossen und schnell. Es packte das anstürmende Pokémon mit zwei Ranken und schleuderte es auf den harten Boden. „Und jetzt hinter Ameniophis – du weißt was zu tu ist! Bereite Solarstrahl vor“, rief sie hinterher und Atari gehorchte augenblicklich und ging hinter dem Sarkophag in Deckung um seine stärkste Attacke vorzubereiten.
Patrick befahl seinem Fasasnob derweil Ruheort zu benutzen, um wieder zu Kräften zu kommen – und er merkte gar nicht wie sehr er Levia damit entgegen kam. Sie grinste. Es würde nur noch einen kleinen Moment dauern bevor ...
„Los, Atari, Solarstrahl!“, rief sie schließlich und das Pflanzenpokémon sprang auf Amenophis, stieß sich ab und flog hoch in die Luft um aus seinem Maul sie vernichtende Attacke abzufeuern. Aber würde sie auch treffen und damit den Kampf zu ihren Gunsten entscheiden? Denn eines war klar, Patricks Pokémon sahen nicht danach aus, als würden sie eine Attacke dieser Stärke noch wegstecken können. Hoffentlich war es danach endlich vorbei – und Patrick lernte endlich was dazu! So konnte er doch nicht ewig weiter machen .... oder war er wirklich so verblendet?
Levia sah kurz zu ihrer Schwester und drückte ihre Hand etwas fester. Sie wollte einfach nur noch diesen Kampf beenden und damit ihren Ruf verteidigen, den ihr dieser Idiot zerstören wollte. Auch wenn der Großteil der Menge schon gar nicht mehr auf der Seite von Patrick zu sein schien wie es aussah.
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