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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Larinaam So Apr 22, 2018 4:40 pm

Larina Selene


#049 // Levia Selene


Es war … traurig. Ja, so sollte man das wohl bezeichnen. Nicht nur ließ er seine Pokémon ohne nachzudenken immer nur vorteilige Attacken einsetzen, ohne mal an Wechselwirkungen oder passive Attacken zu denken, nein, auch Amenophis sollte immer direkt angegriffen werden. Wusste er denn gar nichts über die Welt, die ihn umgab? Als das Kukmarda traf und Ames Fähigkeit Mumie zu wirken begann, war er völlig entsetzt. Woher kam diese Unwissenheit, dieses Desinteresse an … einfach allem? Sie schüttelte den Kopf, als Levia bedenken äußerte, die Jason nur untermalte. Es war wirklich fraglich, wie er so weit kommen konnte – hatte er nur Glück gehabt? Waren die anderen Teilnehmer so schwach gewesen? Oder … war er einfach nur so aufgebracht, dass er nicht nachdachte? Patrick hatte auch im Turnier so offensiv gekämpft, seine Angriffe waren Schlag auf Schlag gefolgt. Aber … es sah nie so schwach aus, wie jetzt in diesem Kampf. Und auch, als Amenophis nun das Kukmarda im festen Griff hatte und unbarmherzig ins Aus schickte, reagierte der Trainer nicht mit gut gemeinten Worten. Er rief sein besiegtes Pokémon nicht einmal in den Ball zurück. Stattdessen ließ er das Grillchita zu nahe an das Zwottronin heran und kassierte eine gut sitzende Aquaknarre, die auch dieses Pokémon endlich ins Wanken brachte. Und das Fasasnob – nun, Ruckzuckhieb war einfach nicht die beste Wahl. Er musste aufhören, Verzweiflungstaten sprechen zu lassen – und damit beginnen, die Welt um sich herum zu verstehen. Atari nutzte nämlich sofort Rankenhieb, um den Vogel auf den Boden zu befördern, bevor er überhaupt richtig zum Zug kommen konnte – und dann begann die Vorbereitung für den Solarstrahl. Doch Patrick reagierte nicht darauf, nein, das Fasasnob sollte Ruheort einsetzen. Doch das wusste Larina zu unterbinden.
„Heilblockade!“, rief sie schnell dazwischen und augenblicklich flimmerten um das Fasasnob kleine Kugeln und bunte Lichter gemeinsam mit kleinen, schwarzen Schatten auf und der Vogel zeigte deutlich, dass er es nicht schaffte, die geforderte Attacke einzusetzen. Ruheort war damit nutzlos – und würde es auch bleiben.
„Was soll denn das – los, Fasasnob, jetzt mach!“, brüllte Patrick auf der anderen Seite, doch da sprang Atari bereits in die Höhe.
„Es ist vorbei.“, sagte Larina da knapp – und schon schoss die starke Pflanzenattacke einmal quer über das Feld.
„Nein!“, rief Patrick da, doch der Solarstrahl beförderte den Vogel endgültig in das Reich der besiegten, während das Grillchita eine erneute Kalkklinge einfach nicht zu überstehen vermochte. Damit lagen alle Pokémon am Boden – und Patrick zeigte, was für ein Heuchler er war. Levia war eine Nummer zu groß für ihn, sie hatte im Turnier nicht betrogen und auch sie, Larina, war kein einfaches Werkzeug ihrer Schwester. Selbst Jason, den er klein gehalten hatte, zeigte sich hier als Trainer von höherem Niveau – doch all das schien der Trainer auf der anderen Seite des Feldes nicht zu sehen. Er tobte, schrie, wütete und schimpfte auf seine Pokémon, dass sie nicht alle gegeben hätten, dass sie ihn betrogen hätten. Larina schüttelte den Kopf, ehe sie die Hand ihrer Schwester los ließ und auf das Feld trat, hin zu Amenophis und dem besiegten Kukmarda.
„Es reicht.“, sagte sie leise, aber nachdrücklich, als sie neben dem Kukmarda in die Knie ging. Es zitterte. Das Fasasnob zitterte. Selbst das Grillchita zitterte. Und Patrick? Es interessierte ihn nicht. „Deine Pokémon haben … gut gekämpft. Besser, als … als du es verdient hättest. Sie haben … alles gegeben. Für einen Trainer d-der sie nicht zu schätzen weiß. Du solltest Dankbar sein – D-Demut zeigen. Du solltest dich entschuldigen, u-um Verzeihung flehen und h-hoffen, dass sie sie dir zuteil werden lassen. Zu t-toben zeigt nur, wie schwach du bist.“
„Wie bitte?“, kam er drohend auf sie zu, als auch schon wieder Lugh vor ihr stand und nicht nur sie, Larina, sondern auch das Kukmarda beschützte. Und als Patrick vor Wut nach seinem Vogelpokémon treten wollte, unterband Amenophis das mit einem gut gesetzten Spukball. Larina stand auf, das Kukmarda in den Armen.
„Du bist … traurig. Ich hoffe, du wirst lernen, zu sehen. Und zu lieben.“, endete sie und gab Jason, der zu ihr geeilt kam, das Kukmarda. Sie bemühte sich auch, das Fasasnob aufzuheben, was Patrick nur noch wütender machte. Er rief sie immer noch nicht zurück – verstand er denn gar nichts? Sah er nicht das Leid seiner Pokémon?
„Ruf sie zurück, Patrick!“, forderte da Jason – doch half es? Oder musste es Levia sein, die ein Machtwort sprach? Reichten die Blicke der umgebenden Leute nicht längst aus, damit er verstand?

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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Leviaam So Apr 29, 2018 2:03 pm

#011 | Mit Larina

Es war ... vorbei. Sie hatten gewonnen – doch zu welchem Preis?
Amenophis hatte das Kuckmardar ausgeschaltet, das Zwottronin Erik hatte das Grillchita kampfunfähig gemacht und Ataris Solarstrahl hatte dem Fasasnob den Rest gegeben. Doch statt Einsicht zu zeigen, schien Patrick nur noch wütender zu werden und zu allem Übel gab er auch noch seinen Pokémon die Schuld an seinem eigenen Versagen. Doch bevor Levia etwas machen konnte, spürte sie, wie ihre Schwester ihre Hand losließ, um auf das Feld zu gehen, während Patrick weiterhin etwas davon redete, dass seine Pokémon ihn betrogen und im Stich gelassen hätten. Er schien sie sogar noch eigenhändig verletzen zu wollen – tatsächlich trat er kurze Zeit später nach seinem Fasasnob, da er das Kukmarda dank Lugh nicht erreichen konnte. Zum Glück wurde der Tritt von Amenophis durch einen gut platzierten Spukball verhindert. Levia ballte währenddessen ihre Hände zu Fäusten. Das hier war kein Sieg im üblichen Sinne, denn Patrick war nicht nur ein schlechter Verlierer, sondern auch ein Heuchler und Verräter, der seinesgleichen suchte. Alle seine drei Pokémon hatten nicht nur ihr bestes gegeben und er hatte wirklich noch die Frechheit zu behaupten, dass sie ihn im Stich gelassen hätten?!
Selbst von ihrer Position aus sah die Weißhaarige deutlich, wie die drei Pokémon vor Erschöpfung zitternden. Jason war inzwischen auch auf den Platz gelaufen und hatte sich des Kukmardas angenommen, dass auch in seinen Armen noch immer nicht aufhörte zittern. Sein Fell nahm zwar langsam wieder seine ursprüngliche Form an, da Mumie abklang, doch es sah noch immer ziemlich mitgenommen aus. Auch hatte Larina eigentlich schon gesagt, was zu sagen war, doch in Patricks Gesicht zeigte sich kein Funken Einsicht, nein, stattdessen schien er vollkommen abzublocken. Wieso konnte er nicht sehen, was direkt vor seinen Augen war? Wieso konnte er nicht einfach diese Niederlage hinnehmen und aus ihr lernen, wie es jeder Trainer tun sollte?
„Ruf sie zurück, Patrick!“,forderte Jason seinen Bruder gerade auf, während Levia immer noch wie eine Statue am Rand stand und die Katastrophe vor sich zu begreifen versuchte. Sie verstand nicht, wie jemand seine besiegten Pokémon einfach so liegen lassen konnte. Wie jemand das offensichtliche Leid seiner Pokémon so ignorieren konnte – und Patrick schien noch lange nicht fertig zu sein.
„Wieso sollte ich? Sie haben mich verraten und im Stich gelassen! Sie haben doch mit Absicht nicht ihr bestes gegeben und mich nicht gewinnen lassen! Erst lässt sich dieses Ding“, er deutete bei diesen Worten auf das Kukmarda in Jasons Armen, „von seiner eigenen Attacke treffen, dann schafft es das Vieh,“, diesmal deutete er auf sein am Boden liegendes Fasasnob, dass von Larina versorgt wurde, „nicht Ruheort einzusetzen, wie ich es ihm befohlen habe und dann hat das blöde Teil“, seine Hand ballte sich zur Faust, während er das Grillchita taxierte, „sich noch von deinem blöden Wasser-Vieh treffen lassen! Das ist nicht fair! Sollen sie doch da liegen bleiben – ist mir doch egal!“
„Patrick, es reicht!“, rief Jason und seine Lautstärke schien seinen Bruder dermaßen zu überraschen, dass er zusammenzuckte. „Pokémon sind Lebewesen und keine Gegenstände, kapierst du es nicht?! Sie haben sogar genau das getan, was du wolltest, aber wenn jemand Heilblockade einsetzt, dann funktioniert Ruheort eben nicht mehr und es kann auch vorkommen, dass ein Pokémon seiner zurückgeworfenen Attacke nicht mehr ausweichen kann – du hast ihm schließlich auch nicht befohlen auszuweichen oder? Nein, du warst mal wieder zu beschäftigt mit dir und deinen eigenen Problemen, anstatt dich mit dem Kampf an sich und deinen Pokémon auseinander zu setzen. Eigentlich solltest du jetzt vor deinen Pokémon auf die Knie fallen und sie um Verzeihung anflehen, denn wie du sie gerade behandelst ist widerlich!“, es schien als würde sich der jüngere Bruder endlich all das von der Seelen reden, was sich schon viele Jahre angestaut hatte. „Wie kann man nur so verachtenswert sein, wenn die eigenen Pokémon so viel für einen getan haben! Du hast es nie zu schätzen gewusst, was du an ihnen eigentlich hast! Nur dank ihnen bist du überhaupt ins Finale gekommen!“
„D-Das stimmt gar nicht ...“, versuchte Patrick sich wieder Gehör zu verschaffen, doch Jason schnitt ihm rüge das Wort ab. „Doch das stimmt – und du weißt das wahrscheinlich auch ganz genau und willst es dir nur nicht eingestehen! Einen Kampf wie diesen gewinnt man nicht durch stumpfen Typenvorteil und indem man nur effektive Attacken raus haut, kapier's endlich! Nur weil Mutter und Vater dich Zuhause wie einen Prinzen behandeln, heißt das noch lange nicht, dass du für gar nichts gerade stehen musst! Du bist der Trainer – und nicht sie! Du gibst die Anweisungen und du allein bist verantwortlich für ihr Wohlergehen und genau da versagst du auf ganzer Linie! Du versagst darin dich um sie zu kümmern, sie als deine Freunde zu sehen und nicht nur als Werkzeuge um dein Ego aufzupolieren! Sie haben auch Gefühle und siehst du nicht wie erschöpft und fertig sie sind? Siehst du nicht wie sehr sie zittern und sie leiden?! Jetzt ruf sie zurück und bring sie verdammt nochmal ins Pokémoncenter wie es jeder vernünftige Trainer tun würde und denk zur Hölle nochmal über diesen Kampf und dein Verhalten nach und überleg dir, ob du deine Pokémon wirklich verdient hast! Ich wäre mir da an deiner Stelle nämlich nicht mehr so sicher, Patrick.“, das war wirklich eine lange Rede von Jason gewesen und Levia konnte jedes Wort nur nochmal unterstreichen. Auch Patrick schien zumindest ein bisschen zusammengeschrumpft zu sein. Ganz offensichtlich war er es nicht gewohnt so von seinem jüngeren Bruder zurechtgewiesen zu werden und wahrscheinlich verhielt er sich nur so ruhig, weil noch immer Lugh zwischen den beiden Brüdern schwebte und den Älteren genau im Auge behielt.
„W-wie kannst du .... Wie kannst du es wagen so mit deinem Bruder zu reden?!“, rief er dann plötzlich aus. „Weil es die Wahrheit ist.“, erwiderte Jason ruhig und sah seinem Bruder geradewegs in die Augen. Er wollte auch nur, dass sich Patrick endlich beruhigte und sich endlich um seine Pokémon kümmerte.
Der Blick des Älteren huschte auch merkwürdig unruhig zwischen seinen 3 Pokémon und den 3 Kontrahenten hin und her, denn auch Levia hatte sich auf das Feld begeben und stand nun in der Nähe des Grillchita, dass zweimal gegen ein Pflanzenpokémon verloren hatte. Das Feuer-Pokémon war sehr fertig und sie hockte sich hin und legte dem Affenpokémon eine Hand auf den Kopf. Sie warf noch einen Blick zu Patrick.
„Also, was wirst du tun?“, fragte sie dann. Sie war wütend, aber sie zwang sich dazu ruhig zu bleiben. Jason hatte bereits alles gesagt, was es zu sagen gab – und hoffentlich erreichte er als Patricks Bruder mehr bei ihm, als Larry oder sie es würden.
„Aber es kann nicht sein .... sie hätten stärker sein müssen .... ich darf nicht verlieren, das geht nicht ..!“, murmelte Patrick vor sich hin aber wurde mit jedem Wort lauter, bis er schließlich wütend einen Stein kickte. „Es ist alles eure Schuld! Wärt ihr nicht gewesen, dann wäre ich jetzt Arenaleiter und ich hätte nicht verloren! Ihr habt nur gewonnen wegen dem Wasser-Pokémon und diesem komischen was-auch-immer-das-war von diesem Sarkophag!“
„Es heißt immer noch Echnatoll, Patrick.“, erklärte Jason ruhig, doch Patrick wank wütend ab. „Ist doch egal wie das heißt.“
„Nein, das ist es eben nicht!“, mischte sich Levia dann doch wieder ein und stand auf.
„Halt du dich da raus – du bist doch überhaupt an allem Schuld! Du hast mir alles kaputt gemacht!“, in diesem Moment zeigte Patrick deutlich, was für ein verwöhntes Kleinkind er doch eigentlich war. Levia schüttelte verständnislos den Kopf über seine Ignoranz. Sie stellte sich aufrechter hin, sah dem Trainer entgegen, der noch immer nichtstuend mitten auf dem Feld stand und sagte in einer Stimme, die keinen Widerspruch zulassen würde: „Ich bin also schuld daran, dass du nicht verlieren kannst? Ich habe nichts weiter getan, als meine Pokémon anzuleiten, ihnen Mut zu geben und sie zu unterstützen, weil ich finde, dass genau das der Weg ist um wirklich alles aus seinem Team herauszuholen. Außerdem besteht ein Trainerkampf nicht nur aus Vor- und Nachteilen, sondern die Umgebung, die Fähigkeiten und die Effekte der Attacken spielen auch eine entscheidende Rolle innerhalb der Kämpfe. Das scheinst du noch nicht begriffen zu haben, obwohl es doch so offensichtlich ist. Du hast am eigenen Leib erfahren was eine Fähigkeit wie Mumie in einem Kampf ausrichten kann, während du mit deinen Attacken nichts weiter geerntet hast als Konter und Ruckschläge, selbst wenn sie effektiv gewesen wären. Du magst zwar ins Finale gekommen sein, aber glaub mir, nur zu gewinnen, um sich dann überlegen zu fühlen und über andere lustig machen zu können, sind keine Eigenschaften, die einen guten Arenaleiter ausmachen. Ein Arenaleiter ist ein Vorbild für andere und eine Person zu der die jungen Trainer aufblicken sollten und die die Liga und die Stadt in der sie arbeiten repräsentieren. Und du bist das genaue Gegenteil von dem, was einen Arenaleiter ausmacht. Du bist egoistisch, rachsüchtig, hinterhältig, kindisch und ein gemeiner Heuchler, der seine eigenen Niederlagen lieber anderen in die Schuhe schiebt, statt sie sich zu Herzen zu nehmen und aus ihnen zu lernen. Schau dich um, sieht das nach einem Bild aus, dass man anderen vermitteln will? Ein Trainer, der wie ein Kleinkind ausrastet, weil etwas nicht nach seinem Kopf geht und die Schuld in seinen Gegner oder seinen Pokémon sucht, ist weder ein Vorbild, noch jemand, der es als Trainer irgendwie weit bringen wird. Dein Bruder hat es dir doch bereits erklärt: Pokémon sind Lebewesen mit Gefühlen und Bedürfnissen, sie sind keine Maschinen oder Objekte, die man behandeln und benutzen kann wie man will und einfach wegwirft, wenn man sie nicht mehr braucht! Ich versteh es selbst nicht, aber deine Pokémon müssen irgendetwas in dir sehen, dass sie dich in diesem Kampf noch so unterstützt und alles gegeben haben. Selbst den hirnrissigsten Befehlen von dir sind die gefolgt und haben versucht es dir recht zu machen – und so dankst du es ihnen? Also entweder hast du ein Herz aus Stein oder du reißt dich endlich mal zusammen und denkst endlich mehr an deine Pokémon als an dein eigenes, mickriges Ego!“
Patrick hatte nicht einmal versucht sie zu unterbrechen und er war mit jedem Wort merklich in sich geschrumpft. Noch einmal schweifte sein Blick über seine Pokémon. Sie waren alle voller Dreck und das Kukmarda hatte sich ein wenig an Jason gedrückt – sofern man das so nennen konnte. Sein Kopf lag an Jasons Brust und selbst das Zwottronin sah sehr besorgt aus.
„Erinnerst du dich nicht mehr, wie stolz du warst als Fasanob noch als Dusselgurr aus deinem Ei geschlüpft ist, dass dir Vater geschenkt hat, weil du es selbst ausgebrütet hast? Oder wie aufgeregt du warst, als wir unsere ersten Pokémon ausgesucht haben. Wo dich Grillmak umgerannt hat, weil es so aufgeregt war?“, fing Jason dann an und irgendwas schien sich in seinem Bruder zu regen, denn seine angespannte Haltung lockerte sich augenblicklich und er sah vom Fasasnob zum Grillchita. „Ja.“, sagte er leise. „Sodamak hat dich damals mit Nassmacher von oben bis unten durchnässt, aber du hast nur gelacht, obwohl du wusstest, dass Mutter sich Zuhause tierisch aufgeregen würde.“, fügte er hinzu und Jason nickte. „Ja und du hast nur gesagt: 'Komm, das machen wir trocken Grillmak!' und hast mir einen ziemlichen Schrecken damit eingejagt.“
Patrick gab einen Laut von sich, der sich wie ein unterdrücktes Lachen anhörte. „Ja, stimmt.“, sagte er dann leise, bevor seine Aufmerksamkeit auf etwas anderes gelenkt wurde. Sein Grillchita bewegte sich und gab einen kläglichen, leisen Laut von sich, bevor es versuchte sich aufzurappeln, jedoch wieder zurück auf den staubigen Boden fiel. Atari reagierte jedoch schnell und fing den Sturz Feuer-Pokémon mit Rankenhieb ab.
„Obwohl wir Gegner waren ....“, murmelte Patrick kaum hörbar und noch einmal warf er einen Blick über die Pokémon, bevor er einen Schritt auf Jason zu trat. Lugh machte eine Bewegung, doch Jason kam ihm entgegen und legte das zitternde Kukmarda in die Arme seines älteren Bruders. Dieser betrachtete das Normal-Pokémon nun anders, wie noch vor wenigen Minuten. Sein Blick war wesentlich betrübter und auch seine Haltung war wesentlich weniger arrogant und angespannt.
„Sie müssen ins Pokémoncenter, Patrick .... Ruf sie zurück, bitte.“, bat Jason noch einmal eindringlich und sein Bruder sah ihn an, bevor er zu Levia sah. „Meintest du das ernst?“, fragte er und die Arenaleiterin schenkte ihm einen fragenden Blick, bevor er hinzufügte: „Dass sie etwas in mir sehen, was sonst keiner sieht.“
Zuerst war Lev noch etwas überrascht, aber dann nickte sie: „Pokémon sind sehr empfindsame Wesen. Sie mögen sich ihrem Trainer zwar in gewisser Hinsicht anpassen, aber ich glaube nicht, dass ein ungerechter oder von Grund auf gehässiger Mensch so ein Vertrauen und eine Loyalität bekommen würden, wie sie dir bisher gegeben haben. Sie haben mit Sicherheit ihr bestes getan.“
Zu ihrer Überraschung nickte Patrick leicht und betrachtete sein Kukmarda, bevor er mit dem Normal-Pokémon im Arm auf sein Grillchita zu lief und sich zu ihm kniete. Levia trat ein paar Schritte zurück, so verstand sie zwar nicht, was Patrick genau sagte, aber es reichte ihr zu sehen, wie behutsam der Trainer seinem Pokémon über den Kopf strich, um sich sicher zu sein, dass er Vernunft angenommen hatte – hoffentlich für immer.
Schließlich zückte Patrick auch seine Pokébälle und rief seine drei Pokémon zurück, wobei er sich nochmal an sein Fasasnob wandte. „Tut mir leid.“, so viel konnte Lev von seinen Lippen ablesen. Hoffentlich meinte er damit den versuchten Tritt und die Beleidigungen. Schließlich steckte er die Pokébälle an seinen Gürtel, vergrub die Hände in den Hosentaschen und sah zu Boden. Es schien ihn viel Überwindung zu kosten, aber schließlich verließ ein, wenn auch recht leises: „Sorry. Auch euch.“, seinen Mund, während er immer noch zu Boden sah. Er traute sich nicht, auch nur einen von ihnen direkt anzusehen. Lev warf Larry einen fragenden Blick zu und sah auch zu Jason. Dieser nickte leicht und es schien, als wollte er ihnen sagen, dass diese kleine Entschuldigung schon sehr viel für seinen Bruder war und sie ihm vielleicht entgegenkommen sollten. Doch hatte er das wirklich verdient? Nach allem was er abgezogen hatte? Nach dem was er seinen Pokémon angetan hatte, wie er sie behandelt und beleidigt hatte, als wären sie nur irgendwelche Objekte für seine Bespaßung?
Andererseits hieß es ja auch, dass man jedem Menschen eine zweite Chance zugestehen sollte, wenn er Reue zeigte. Wie sollten sie sonst aus ihren Fehlern lernen, wenn man ihnen nie die Chance dazu ließ, sich in einem anderen Licht zu zeigen ...
Also nickte sie Jason nach einigem Zögern ebenfalls zu, trat Patrick ein paar Schritte entgegen und hielt ihm ihre Hand hin. Er hatte sich zwar wie der letzte Idiot benommen, aber sie wäre nicht wirklich besser, wenn sie ihm nicht wenigstens die Chance geben würde, sich zu bessern. Aber ob Patrick diese Chance wirklich ergreifen konnte – und wollte? Lev war gespannt, wie sich ihr Gegenüber entscheiden würde und sah ihn an. Noch hatte Patrick den Kopf gesenkt und stand ein paar Schritte entfernt ... doch was würde er jetzt machen?
Jetzt würde sich zeigen, ob er wirklich Vernunft angenommen hatte, ob er verstanden hatte, worum es eigentlich ging, wenn man Trainer sein wollte.
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Re: Das Pokémon-Center von Abidaya City

Beitrag von Larinaam So Mai 13, 2018 3:39 pm

Larina Selene


#050 // Levia Selene


Es war … so traurig. Patrick zeigte keine Einsicht, im Gegenteil, er schimpfte und tobte und Larinas Worte schienen nicht zu ihm durchzudringen. Dass die Geisttrainerin eines seiner Pokémon in den Armen wiegte, interessierte ihn nicht, auch nicht, als sie es wiederum Jason überließ. Larina wollte am liebsten weinen um diese drei armen Geschöpfe, doch das könnte sie nie verkraften, hier, umringt von all diesen Menschen. Sie konnte auch den hitzköpfigen Trainer nicht ansehen, die Sorge, am Ende doch zu viel Trauer um seine Gefährten zu empfinden, überwog den Zorn, der leise in ihr Rauch schlug. Als Patrick weiter sprach, weiter tobte, zitterte auch Larina. Dass Jason nun auf seinen Bruder einreden wollte, half dem nicht, denn es änderte sich zunächst nichts. Seine Pokémon hatten ihn verraten? Sie liebten ihn, und Larina konnte nicht einmal verstehen, warum dem so war. Jasons Worte hingegen waren so echt, so wahr, dass es all das nur noch trauriger erscheinen ließ. Jason verstand seine Pokémon, offenbar auch die seines Bruders und hatte im Kampf um den Arenatitel ausscheiden müssen, während Patrick ins Finale gelangt war. Aber … Aber vielleicht würde diese Niederlage ja doch irgendwann Wurzeln schlagen und nachhaltig bewirken, dass Patrick zu denken begann, bevor er handelte?
„Es reicht …“, murmelte Larina aber, als Jason und Patrick lauter wurden, doch niemand hörte sie, denn sie selbst war zu leise. Auch Levia mischte sich nun ein, Levia, die zuvor angespannt stehen geblieben war, wohl ganz damit beschäftigt, selbst nicht laut und ausfallend zu werden. Doch es half nichts – Patrick hatte auf Stur gestellt, er brauchte diese Worte wohl, egal, wie sehr all das ihr, Larina, gerade zu schaffen machte. Am liebsten wollte sie aufstehen und fortlaufen, soweit sie konnte, dorthin, wo sie niemand würde finden können – doch sie blieb und sie wartete und sie lauschte stumm dem, was noch folgte. Und Levias Predigt war … schwer zu schlucken. Und sie erinnerte auch Larina daran, dass sie noch stark an sich arbeiten musste. Für sich selbst, für ihre Pokémon – und für Levia, damit sie sich nicht ewig verhüllen musste. Und Jason pflichtete den Worten ihres Zwillings bei, indem er seinen Bruder an die vergangenen Tage der Kindheit erinnerte. Er war offenbar einmal ein ganz anderer Mensch gewesen – er hatte seine Pokémon geliebt. Und endlich … Endlich war da Einsicht. Das Grillchita wollte offenbar zu seinem Trainer, was Larina letztlich auch veranlasste, sich doch ein Stück zurückzuziehen. Atari fing den Sturz des Feuerwesens auf, Jason übergab seinem Bruder das schwache Kukmarda. Und das Fasasnob? Es bekam eine Entschuldigung seines Trainers und war dessen offenbar zufrieden. So … verständnisvoll. Und dann … dann knickte Patrick ein. Er rief endlich sein Team zurück, schien ihnen Worte zuzuflüstern, die niemand aus ihm zu verstehen wusste, und doch verstanden sie sie alle. Und dann eine Entschuldigung. An sie, Levia, und an Larina und Jason ebenso. Mit in den Hosentaschen versteckten Händen, einem Blick zum Boden, Scham, die ihm wohl endlich bewusst machte, wie er sich benommen hatte. Larina fing Levias Blick auf, der unter der Kapuze versteckt war, reagierte jedoch nicht. Diese Entscheidung musste Levia fällen, denn sie war von allen am meisten betroffen. Offenbar half ihr aber Jason dabei – und ihre Zwillingsschwester tat einen Schritt auf Patrick zu und hielt ihm die Hand entgegen. Und Patrick zögerte – aber Larina verstand es. Nicht, wiel sie ohnehin niemals jemandem die Handschütteln würde, sondern weil es schwer war, sich seine Fehler einzugestehen und das dann auch vor anderen offen zuzugeben. Doch letztlich … letztlich nahm er Levias Hand in die seine. Ein Handschlag, so sagte man, war das stille Versprechen, sein Wort zu halten. Die Ehre des einfachen Mannes sollte so gewahrt bleiben, seit frühen Zeiten. Larina nickte leicht, atmete durch und war froh um ihre Geister, die ihre Nähe suchten. Endlich. Es war vorbei – es konnte nur noch bergauf gehen. Die Masse um sie herum lichtete sich so, Patrick, der nichts sagte, drehte sich um, nickte Jason zu und wollte dann auch Larina die Hand zustrecken. Als die das aber sah, zuckte sie schnell und heftig zusammen, wobei sie zurück stolperte und wohl gefallen wäre, wenn Amenophis sie nicht aufgefangen hätte. Ihr Herz raste – wie peinlich!
„I-i-ich v-v-verzicht-t-te, d-d-dank-ke!“, stotterte sie eilig, überschlug sich dabei fast, schluckte, zitterte. Amenophis setzte sie nicht ab – sie wäre wohl noch in die Knie gegangen. „P-pass i-in Zukunft einfach g-gut auf deine Pok-kémon auf, dann ist a-alles gut!“, fügte sie dann an, nickte bekräftigend und rieb sich die vor Schreck erkalteten Finger. Patrick … lachte. Natürlich. Aber er riss sich zusammen, nickte und ging dann auch mit Jason ins Pokémoncenter, wo seine Pokémon auch hingehörten. Larinas Brust indes hob und senkte sich nach wie vor schnell wie bei einem Marathonläufer, der kurz vor dem Ziel war, während Leia sich über sie lustig machte. „S-setz mich … bitte noch nicht ab.“, flüsterte sie dann, denn ihre Knie fühlten sich an wie Wackelpudding. Sie rief Leia zurück, bevor sie noch dunkler anlief, als sie ohnehin shcon war und auch Lugh kehrte von allein in seinen Ball zurück, als die Masse sich endlich richtig lichtete. Einige wollten sie wohl beglückwünschen, doch nach ihrem Schrecken gerade tat man es bei ihr dankbarer Weise aus der Ferne. Wie froh sie war, wenn sie Abidaya City wieder verlassen konnte … Aber da musste zuvor noch einiges geklärt werden, nicht wahr?


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L'il Black Riding Hood

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