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Re: Zentrale der RPV

Beitrag von Gastam Do Sep 08, 2016 6:51 pm


#047 ● mit Hershel
Umzug erforderlich
Überschäumenden Hass gegenüber irgendetwas zu verbergen war noch nie ihre Stärke gewesen, oder gar ihre überschäumende Liebe zu Kugeln. Sie war da wohl eine ziemlich offen ehrliche Person, und so war auch die Erleichterung, ihren Termin mehr oder minder einhalten zu könne, auch auf Qiuyis Gesicht recht präsent dargestellt. Tiefergehend musste man es jedoch nicht kommentieren, und vor allem nicht, wenn man eigentlich arbeiten musste und stattdessen sich die Beine in den Bauch auf dem Flur stand...
... oder existentielle Sorgen hegte, wie zum Beispiel die Sache mit dem Rausschmiss, welche sich schließlich in Wohlgefallen auflöste. Die Freude über die Beförderung spiegelte sich vor allem in nüchterner Weise wieder. Denn da mehr Geld auch hieß, dass sie mehr arbeiten musste, war dies vielleicht auch nicht so schön. Zumal Papierkram... buärghs. Aber mehr Geld! Aber... naja, angenommen hatte sie nun ohnehin! Der Strubbelkopf, wie Qiuyi auch ihre Vorgesetzten vernichtend bezeichnete, antwortete schließlich auch auf ihre Fragen. "Gut, werde ich machen", antworte sie dann schließlich kurz und pragmatisch, die Aufgaben eines Vize-Abteilungsleiters kannte sie glücklicherweise aufgrund gewisser Vertretungsarbeiten, die sie schon erledigen durfte. (Also wirklich minimale Aufgaben.) Zumal sie, zugegeben, auch ein wenig bei ihren Vorgesetzten gespickt hatte, man musste sich ja schließlich auch entsprechend vorbereiten, wenn man die Posten wollte!
Doch dann landete auch zack, die Schlafmaske von Hershel auf seinen Augen, was die Kugelliebhaberin mit einem Hochheben der Augenbraue, sonst aber nicht weiter kommentierte. Stimmt ja, da war ein absolut wunderbares Ding in diesen Haaren, eine nicht ganz so vollkommene Kugel wie Lektrobal, aber... immerhin kugelähnlich, wie ihre kleinen Pokémon! "Ihrem Togepi scheint es wohl gut zu gehen", kommentierte sie die Lage dann doch, weil es sich um ein kugeliges Pokémon handelte, da konnte sie einfach nicht anders! Eine sarkastische Bemerkung folgte auf dem Fuß: "Auch wenn ich doch hoffe, nicht zu gut."
Dann kam noch das bittere Zeug zu schlucken, sie musste hier arbeiten. Sie schluckte auch wirklich, denn das war nun echt eine harte Nuss. "Muss ich wirklich? Ich befürchte, die Effizienz meiner Arbeiten würde durch dieses Gebäude nicht unerheblich eingeschränkt werden." Und das nicht nur, weil sie sich selbst nicht mit dieser Architektur befassen wollte. "In Zeiten der digitalen Medien müsste es auch möglich sein, Dokumente auf digitalem Wege mir zugänglich zu machen, zumal sich das Labor nicht weit von hier entfernt befindet. Zudem wäre ein Umzug sicherlich nur mit Hindernissen verbunden, die man nicht begrüßen sollte. Und da ich als Vize-Abteilungsleiterin die Nähe zu den Mitarbeitern suchen sollte, wäre es auch idealer, direkt an der Wurzel anzuzsetzen", redete sie und redete und sprach einen ganzen Wortschwall, in welchem sich noch einmal ihre Abneigung manifestierte. Und wenn dies trotz allem nicht ging, sie würde definitiv doch ablehnen. Bei aller Liebe, hier konnte sie nicht arbeiten, definitiv nicht. Zumal sie nur selten mit den Mitarbeitern der anderen Abteilungen klar kam, wenn sie ehrlich war, da war sie zu sehr an ihre verschrobenen Forscherkollegen gewöhnt. Der Rest war mit Sicherheit noch schlimmer als... ein... Gerichtsmediziner... daran wollte sie nicht einmal im Entferntesten denken, wuah. Nein, das war wirklich... aber ja. Wenn es um dieses Gebäude ging, mochte sie auch ihre ärgsten Widersacher mehr.
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Re: Zentrale der RPV

Beitrag von Gastam So Okt 09, 2016 1:23 am

Gut. Qiuyi willigte ein, den Posten des Vize-Abteilungsleiters ab heute schon zu übernehmen. Eine schöne Nachricht.
Doch was danach kam, war zumindest für den Gerichtsmediziner nicht so schön. Die Schlafmaske aufs Gesicht geknallt und die Hand mit Schnabel attackiert, genau wie jeden Tag. Dieses Togepi war manchmal einfach nervig und doch so liebenswürdig, dass man nicht lange drauf sauer sein konnte. Zumal Hershel es eh schon durch sein ganzes, noch recht kurzes Leben begleitet hatte. Aber leider war es schon kurz nach dem Schlüpfen extrem nervig geworden, hoffe der Forscher zu Anfang noch, dass es irgendwann nachlassen würde. Doch Fehlanzeige. Wie soll das denn erst werden, wenn sich Sniper weiter entwickeln würde?! Würde es als Togetic oder gar Togekiss in seinen Haaren weiterleben müssen? Müsste er dann 38 Kilogramm auf seinem Kampf mit sich rum schleppen? Hershel graute es schon vor dieser Zeit, war dies doch einfach mit mehr Arbeit verbunden. Und er wurde beim besten willen auch nicht jünger. Irgs, das konnte was geben. Ganz unkommentiert blieb das kleine Spektakel von seiner Kollegin nicht, war sie doch zuerst freundlich - oder was auch immer - und kurz darauf sarkastisch gestimmt. Nun gut, anders kannte er die weiß Haarige auch gar nicht wirklich. Doch, ihm geht es leider zu gut.. Mir schwant böses vor der Entwicklung brummte er und kratzte sich kurz die Nase. Aber nun gut, kommen wir zu dem Thema zurück, welches wohl noch einige Probleme machen würde. Zumindest schien es momentan so auszusehen, denn Qiuyi hasste das Gebäude, doch musste sie ein Büro hier als Vize-Abteilungsleiterin beziehen. Ganz zu gefallen schien ihr dies, wie erwartet, nicht, doch anderes ging es nun mal nicht. Hershel war, anders als die junge Frau, schon von Anfang an an das Gebäude gewöhnt, da er seit seiner Anfangszeit hier ein Büro hatte. Hach und damals war er ja auch noch mit seiner Frau zusammen! Bevor sie sich scheiden ließen.. Aber nun gut, in der heutigen Zeit war es doch normal gewesen, wenn sich Paare, die sich nicht mehr die nötige Liebe zeigten, sich scheiden lassen würden. Auch wenn das irgendwo drin doch immer noch ziemlich schmerzte. Aber er hatte das Sorgerecht für seine Tochter, also war die Scheidung nicht ganz so schlimm. Doch zurück zum eigentlichen Thema. Zum erstaunen des grau Haarigen redete die Jüngere nun einen ganzen Textschwall an Worten, die nur den Hass gegenüber dem Gebäude noch einmal deutlich zum Ausdruck brachten. Im ersten Moment war er doch ein wenig erstaunt gewesen, hätte er doch nicht gedacht, dass sie sich so sehr gegen weigern würde. Allerdings blieb ihr bei dem Posten keine andere Wahl, als hier ein Büro zu beziehen. So waren die Regeln leider gewesen, da konnte selbst der Forscher nichts machen. Und das.. musste er jetzt irgendwie Qiuyi beibringen und hoffen, dass sie dennoch den Posten weiter bekleiden würde. Das kann gut sein, doch leider ist da nichts zu machen, tut mir leid. Ansonsten würde ich es natürlich genehmigen, doch nicht mal ich bin dazu wirklich befugt erklärte er ihr und seufzte leise. Das Togepi schaute dabei mal hier und da aus den Haaren des Professors und beobachtete die Mitarbeiter der RPV. Er hatte nun leider wirklich keine Befugnis dazu, somit konnte er es von gestern auf heute nicht einfach ändern.
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Re: Zentrale der RPV

Beitrag von Gastam Sa Okt 29, 2016 3:06 pm


#048 ● mit Hershel
Die Action beginnt!
Wo Qiuyi wieder einfiel, dass Hershel ja ein Gerichtsmediziner war. Im Prinzip gab es eine Menge Leute bei der RPV, welche sich um Gerichtsmedizin kümmerten, immerhin ging es ja um die richtig harten Sachen. Oder so ähnlich. Also war ihre Arbeitsstelle echt eine der schlimmsten Orte, an denen sie arbeiten konnte... eigentlich schon gruselig.
Die ganze Sache wurde aber deutlich durch das fast runde Togepi in den Haaren ihres Vorgesetzten verbessert, welches zumindest eine annähernd runde Form aufwies. "Stimmt, mir auch", lautete dann ihre simple Zustimmung ob dieser Sache, denn es war ja so, dass es dann größenteils seine Rundung verlor - schon ziemlich traurig, aber man konnte nichts machen. Es wäre ja auch bei ihrem Kleinen, Klingplim, nicht anders... oder auch bei Milera, ihrem Fluffeluff. Ein schwermütiger Seufzer wurde ihr entlockt, ehe sie sich wieder dem Thema des Gespräches zuwandte.
Und auch trotz ihres rigorosen Redeschwalls war scheinbar nichts zu machen, was für die junge Dame natürlich nicht zu verstehen. war. Nicht, dass es nicht nach ihren Vorstellungen lief, sondern, weil man unbedingt auf so komische Traditionsregeln beharren musste, welche für Qiuyi weder Sinn noch Fuß noch Verstand besaßen. Schlicht ausgedrückt, es machte für sie regeltechnisch keinen Unterschied, wo sie nun war, aber ihr Gemüt würde sich sehr erleichtert fühlen. Sie wollte gerade etwas erwidern, als ihr Viso-Caster dann auch klingelte. "Scheint, als wäre es wichtig." Es ertönte nämlich der Wichtigkeits-Soundtrack - irgendeine ziemlich klimpernde und eigentlich fatal leise Melodie, die man leicht überhören konnte, doch das war der Sinn der Sache. Wichtige Dinge laut anzukünden... nein, das wäre ihr zu doof.
"Was ist los?", fragte sie ohne jegliche Begrüßung, und hörte dann mit steigendem Ernst den Worten zu. Sie nickte immer wieder, bestätigte leise, und nickte erneut, auch wenn es wohl am anderen Ende nicht mehr ankam. "Verstanden. Wir treffen uns sofort in meinem Büro."
Dann wandte sie sich mit ernstem Gesicht zu Hershel um, denn das, was sie nun fragen musste, würde ihr mit Sicherheit nicht leicht fallen. Sie blickte ihn beinahe herausfordernd an. "Sie müssen mir den Weg aus dem Gebäude zeigen, ich muss in das Labor." Eine kurze Pause folgte nach dieser durchaus fraglichen Bitte. "Bitte", ergänzte sie dann, um das Rundumpaket zu haben.
Auf dem Weg klingelte erneut der Viso-Caster, und es stellte sich heraus, dass sie ausgerechnet nun Personalmangel hatten. War das der gottverfluchte Ernst von diesen Leuten?! "Wer ist ausgefallen?" Ein Name fiel, eine Entschuldigung. Achja. Die waren wohl auch nicht mehr die Jüng... Sie blickte sich zu ihrem Führer durch das Gebäude um - wenn er sich denn für diese zugegeben etwas lächerlich anmutende Aufgabe bereit erklärt hatte. "Sie sind ideal", murmelte sie, und dachte weiter nach, bemerkte dann einen entscheidenen Fehler ihrerseits.
"Es geht um den Fall des Drogenkartells im Raum X, wenn Sie involviert waren? Wir haben Sie nun endlich." Eine nähere Ausführung würde wohl erst später folgen. "Uns fehlt ein Mann, um den Plan auszuführen, und Sie sind der ideale Mann dafür!" Sie blickte ihn neutral an, aber man konnte ihrer Stimme entnehmen, dass es durchaus von großer Wichtigkeit war, dass der Forscher-Vorstand sich bereit erklärte. Alle möglichen Vize-Abteilungsleiter-Krams-Dings vergaß sie zudem in diesem Augenblick, sie erschienen ihr schlichtweg... nicht so wichtig wie gerade jetzt der Fall!
TBC ● Stratos City, Labor der RPV
[out: Ich hoffe, das tbc an der Stelle ist in Ordnung, fand es nur logischer, wenn Qiuyi dann als Zuständige ihre Sachen auch im Labor hat, wenn sie die Zentrale so hasst... |D]
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Re: Zentrale der RPV

Beitrag von Gastam So Jun 18, 2017 10:48 pm

[First Post]

Es war Mittag, als Hal das Fenster im Pausenraum der RPV aufriss und die Stadtluft einatmete, die zumindest etwas frischer war als die stickige Arbeitsluft, die stets im gesamten Gebäude vorzuherrschen schien. Eine Hand auf sein Kinn gelegt stützte er sich auf den unteren Rahmen und musterte mit einem gelangweilten Blick die benachbarten Wolkenkratzer. Eigentlich sollte er sich baldmöglichst wieder an die Arbeit machen, jedoch spürte er, wie sich der Stress aufgrungd der aktuellen Situation allmählich in ihm breit machte und hatte seine Mittagspause daher dringend nötig. Das war aber auch typisch für sein nicht vorhandenes Glück, kaum hatte er den Posten des Vize-Abteilungsleiters belegt, passierte der Abteilungsleiterin etwas und er saß mit seinen neuen Aufgaben erst einmal auf dem Trockenen. Die Situation war mit Sicherheit nicht so schlimm, wie er sie sich ausmalte, aber es war trotzdem anstrengend. Odile hatte da diese gewisse Ausstrahlung, die die Leute unter ihnen in den Griff zu bekommen schien. Er musste wohl noch hart an sich arbeiten, bis man ihn überhaupt annähernd mit dem Wort "autoritär" in Verbindung bringen konnte.
Zuvor hatte er auf seinem Smartphone eine Antwort an Elfine getippt, nun nahm er sich seufzend ein Käsebrötchen zur Hand und schälte es behutsam aus seiner Verpackung. Sein Magen verlangte nach Treibstoff, direkt danach würde er sich dann wieder ans Werk machen... Es war ja nicht so, als würde es gerade einen Notfall geben, der seine volle Konzentration erfordern würde, also konnte er sich die paar Minuten wohl noch gönnen.

"EIN NOTFALL!" Fehlanzeige.
"Uwaaaah!" Erschrocken von dem plötzlichen Aufschrei hinter ihm warf Hal seine Hände in die Luft und löste dabei aus Versehen den Griff und versuchte es noch aufzufangen, leider ohne Erfolg. Sein Mittagessen stürzte in die Tiefe und war schon bald außer Sichtweite. Abrupt beugte sich Hal daraufhin aus dem Fenster, beide Hände auf den Rahmen gestützt, allerdings blieb sein Gesicht dabei ausdruckslos. Tja, so viel dazu. Letztendlich verzog er seine Augenbrauen doch deutlich verärgert. "Verdammt..."
Ein leichter Tumult war allerdings direkt hinter ihm ausgebrochen und so wandte sich der Polizist fragend um, um die wenigen Kollegen in Augenschein zu nehmen, die sich ebenfalls in diesem Raum aufhielten. Aus irgendeinem Grund hatten sie sich allesamt um die Kaffeemaschine herum versammelt und ein ominöses Gemurmel ging durch ihre Reihen.
"Das kann doch nicht wahr sein..."
"Was sollen wir jetzt tun?"
"So will ich nicht arbeiten!"
Letztendlich entfernte sich der Schwarzhaarige vom Fenster, um herauszufinden, was dort gerade vor sich ging. Die Atmosphäre in diesem Raum war schließlich geradezu erdrückend. Beinahe schon unheimlich.
"Ist etwas passiert?", fragte er frei heraus und urplötzlich wandten sich alle Blicke zu ihm, beinahe synchron. Sie waren geradezu stechend, weshalb er instinktiv seine Hände vor sich hob, als müsste er sich vor etwas verteidigen. "Äh..."
"Die Kaffemaschine ist futsch!", kam es schließlich von dem Kerl, der zuvor den Notfall ausgerufen hatte. Das war alles? Hal runzelte die Stirn und auch wenn er versuchte, es sich nicht anmerken zu lassen, spiegelte sich ein Anflug von Verachtung in seinen Augen wider. Dafür hatte er nun sein Mittagessen geopfert? "Sie wird bestimmt bald repariert werden, das ist doch nun kein Grund..."
"Bald ist nicht früh genug!", grätschte ihm sogleich jemand anderes ins Wort und sah ihn mahnend an. "Wie soll man vernünftig das Verbrechen bekämpfen, wenn man nicht einmal Kaffee hat?! Es fließt doch regelrecht durch die Adern von uns Polizisten!"
"So poetisch das auch klingt... ist das nicht ETWAS übertrieben?", entgegnete er verdutzt, bemühte sich aber noch darum, höflich zu bleiben. Er selbst war kein allzu begeisterter Kaffeetrinker und konnte es dementsprechend nicht wirklich nachvollziehen, warum die Anwesenden derart bestürzt über das Ableben der Kaffeemaschine waren. Ganz im Gegenteil. Er dachte nur ungerne daran zurück, dass er als Frischling im Geschäft noch derjenige gewesen war, der den Kommissaren über ihm ständig den Kaffee geholt hatte...
Warum gab er sich eigentlich mit dieser Situation ab? Er hatte noch wichtigeres zu tun als das. Doch noch bevor er sich endlich zum Gehen wenden konnte, wurde ihm plötzlich ein Zettel mit einer Nummer unter die Nase gehalten.
"Rufen Sie bitte den Reparaturdienst an!", bat ihn ein junger Ranger fast schon flehend. "Was, warum plötzlich ich?!", entgegnete Hal daraufhin sichtlich verwirrt. Eigentlich sollte es doch gut zu erkennen sein, dass er derjenige in diesem Raum war, der sich am wenigsten für diese Kaffeemaschine interessierte. Seine Augen glitten zu dem Wattzapf auf der Schulter des Rangers, vermutlich sein Partnerpokémon, das ihn ebenso flehend ansah wie die restlichen Personen in diesem Raum. "Nun... Sie sind die Person mit dem höchsten Rang im Raum!", kam es schließlich von anderer Seite, was Hal tief zum Seufzen brachte. Nun hatte er wirklich einen Grund, so schnell wie möglich wieder zur Arbeit zu wollen. Aber was tat man nicht alles für seine Kollegen.
"Guuut... okay.", ergab er sich schließlich und zückte sein Smartphone, während er den Zettel ein Stück weit von seinem Gesicht entfernt hielt, um die Nummer eintippen  zu können. Es war unangenehm, wie alle ihn derart erwartungsvoll anstarrten, während die freie Leitung ertönte.
"Guten Tag!", meinte Hal schließlich freundlich, nachdem abgenommen wurde und musste gleich feststellen, dass alle umso hellhöriger geworden waren. Er fühlte sich beinahe schon erdrückt, als sie so eng um ihn herum standen, während er das Telefonat führte.
"Also dann morgen?", kam es ihm schließlich im Laufe des Gesprächs über die Lippen, wonach er einige mahnende und undefinierbare Gesichtsausdrücke in seinem Kollegenkreis um sich herum wahrnahm. "Oh, äh, wissen Sie! Morgen ist leider schlecht! Ist es nicht schon heute möglich...?" Der Handwerker schien ihm daraufhin etwas zu erläutern, denn der Schwarzhaarige nickte mehrere Male. Und er nickte. Er nickte. Es schien, als würde sich die Anspannung im Raum nur weiter ansammeln mit jeder weiteren Sekunde, die verging.
"Haha, es... es ist immerhin für Ihre Freunde und Helfer...", entgegnete Hal schließlich leicht nervös und zog seine Augenbrauen zusammen. Die Verzweiflung in seiner Stimme schlien letztendlich etwas zu bewegen, denn seine Augen weiteten sich erleichtert. "Ja? Also heute noch?"
"JAAAAAAAAA!", ertönte es plötzlich viel zu laut im Hintergrund, was schnell von einem mahnenden "Psht!" unterbunden wurde.
"Vielen Dank! Ja! Also dann, auf Wiedersehen!", sprach der Vize-Abteilungsleiter letztendlich mit einem scheinheiligen Lächeln in den Hörer und legte auf. Die Kollegen um ihn herum jubelten schließlich leise, ehe er mahnend seine Hand hob und sie so anwies, still zu sein. "Ich muss jetzt aber wirklich wieder zurück zur Arbeit! Der Typ sollte jeden Moment hier sein, ich lasse die Verantwortung bei euch." Diese Glückspilze hatten im Gegensatz zu ihm ihre Mittagspause nicht freiwillig gekürzt und konnten dementsprechend in diesem Raum verbleiben. Noch bevor er sich irgendein "Danke!" abholen konnte, hatte er den Raum schließlich verlassen.
"Ich hab solchen Hunger...", jammerte er schließlich mit einem lang gezogenen Gesicht, während er sich zurück auf den Weg in sein Büro machte. Er konnte es kaum erwarten, bis diese Phase endlich überstanden war.

[tbc: Vapydro City - Angrenzender Wald]
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Re: Zentrale der RPV

Beitrag von Gastam Fr Aug 04, 2017 9:18 am

Erster Post

Immer traf es die Praktikantin. Ausnahmslos. Wie selbstverständlich. Natürlich blieb die unbeliebte Drecksarbeit an dem Neuling hängen, der scheinbar keine andere Daseinsberechtigung hatte als kiloweise Akten zu vernichten und Kaffee zu kochen. Wäre sie eine Oberschülerin, die noch nie Erfahrung als Polizistin gesammelt hatte und ohne Schwimmreifen ins kalte Wasser geworfen worden wäre, hätte sie das alles noch nachvollziehen können. Aber Minerva hatte eine lange und zähe Ausbildung hinter sich. Dennoch verlangte man ausgerechnet von ihr, dass sie den Reparaturheini anrief und ihm ordentlich die Leviten las.

Ihr erster Gedanke, als ihr Vorgesetzter die Aufgabe an sie abschob: Was habe ich damit zu tun? Beinahe hätte sie in dem Moment mit den Augen gerollt und laut geseufzt, doch sie hatte es sich noch verkneifen können. Stattdessen hatte sie ihr charakteristisches Lächeln aufgesetzt, genickt und versichert der Kaffee würde noch heute wieder fließen. Heimlich dachte sie daran an was für Koffeinsüchtige sie hier geraten war. Erstens befand sich buchstäblich gegenüber nicht nur ein, sondern mehrere, Cafés. Zweitens war es bereits Nachmittag, somit war die Prime Time für Kaffeekonsum eigentlich vorbei.

Mach denen ordentlich Feuer unterm Hintern, mit diesen Worten verließ ihr Vorgesetzter lachend den Bereich in dem ihr erbärmlicher Schreibtisch stand, der im Übrigen schon wackelte seitdem sie hier angefangen hatte. Sie wartete nur darauf, dass ein Standbein der Lebenswille verließ und das ganze Klappergestell unter ihrem Notebook in sich zusammenbrach.

Irritiert speicherte Minerva den Blog Eintrag an dem sie schrieb zwischen als asdfghjkl5 und klappte den Laptop zu. Und wo sollte sie jetzt anrufen? Sie kannte nicht mal die Herstellermarke, was kaputt war, seit wann und warum. Ihrer Logik nach hatte sie nun also zwei Möglichkeiten. Option Nummer Eins: Recherchieren und ihre Kollegen ausfragen, was mit der Maschine nicht in Ordnung war. Dafür musste sie sich aber von ihrem Schreibtischstuhl erheben und tatsächlich noch mehr Konversation führen als sie heute eigentlich verkraftete. Option Nummer Zwei: Sich irgendeine Geschichte aus den Fingern saugen und den Handwerker so lange nerven bis er einknickt.

Warum auch immer, aber die zweite Option klang definitiv attraktiver, bedachte man, dass sie schon mehrere Stunden öde Arbeitszeit an diesem Ort verbracht hatte und es überhaupt nicht einsah Detektiv zu spielen und das Rätsel um die kaputte Kaffeemaschine zu lösen. Widerwillig versuchte sie sich an den Hersteller zu erinnern. Es war irgendetwas mit dem Anfangsbuchstaben F, das wusste sie noch von den wenigen Malen, die sie sich selbst an der Maschine bedient hatte. Minerva klappte ihr Notebook wieder auf und tippte in das Suchfeld: Kaffeemaschinenhersteller mit F. Ein verzweifelter Versuch, doch er trug Früchte. Schon beim zweiten Hersteller ging der Praktikantin ein Licht auf.

Sie sind verbunden mit dem Kundenservice, wie kann ich Ihnen weiterhelfen? Sie männliche Stimme klang viel zu motiviert für so einen lahmen Job. Minerva rollte mit den Augen.
Hallo. Ich bin von der Zentrale der RPV in Stratos City“, guter Anfang, weiter so. „Wir haben eine Ihrer Kaffeemaschinen im Betrieb, aber das Teil hat den Geist aufgegeben. Schon wieder.“ Sie musste sich daran erinnern ruhig und freundlich zu bleiben, doch es fiel ihr sichtlich schwer.
Um welches Modell handelt es sich denn? Sie dachte für einen kurzen Moment nach, doch es fiel ihr nicht ein. Dann entschloss sie sich dazu eine willkürliche Zahl zu nennen, in der Hoffnung dieses Modell existierte.
Modell 450 mit dem automatischen Milchaufschäumer. Selbstreinigend“, erklärte sie selbstsicher und hoffte auf das Beste. Der Mann am anderen Ende war für einige Sekunden still, bevor er höchst verwundert antwortete. Sind Sie sicher? Das Modell haben wir seit gut zehn Jahren nicht mehr im Sortiment. Die Garantie dürfte nicht mehr gültig sein, das tut mir Leid.

Oh, verdammt. Wieso hatte sie nicht einfach nachgeguckt? Minerva seufzte leise. „Geht es Ihrer Großmutter gut?“ Verwundert bejahte der Mann am anderen Ende der Leitung dies. „Nun, sehen Sie, das ist schön. Und ich will, dass das so bleibt. Die RPV hält die Straßen sicher, sodass niemand nachts überfallen oder in seiner eigenen Wohnung ausgeraubt wird. Wir riskieren täglich unser Leben für Sie, Ihre Großmutter, Ihre Freunde, die Gesellschaft.“ Sie konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen als sie sich so sprechen hörte. „Ist es zu viel verlangt als kleine Geste der Dankbarkeit heute noch einen Techniker vorbeizuschicken? Ist das wirklich zu viel Aufwand?

Der Mann schien kurz mit sich zu hadern. Die RPV Zentrale in Stratos, ja? Ein Techniker müsste dann in zwei Stunden bei Ihnen klingeln. Er schien unsicher und sichtlich peinlich berührt, vielleicht auch ein Praktikant. Bevor Minerva noch losprustete, bedankte sie sich und legte auf. Jetzt musste sie nur noch ihrem Chef noch diesem Erfolg berichten, dabei geschickt verdrängen, dass sie gar nicht das genannte Modell besaßen und sich innerhalb von zwei Stunden aus dem Büro verkrümelt, um nichts mehr damit zu tun zu haben.

Tbc: Stadtzentrum
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Re: Zentrale der RPV

Beitrag von Enyaam Fr März 30, 2018 3:03 am

Mit Akira #1


Langsam ging die Sonne am Himmel unter und deutete somit an, dass sich der Tag nun dem Ende neigte. Die arbeitende Bevölkerung konnte nach einem langen Tag endlich Zuhause entspannen und den Rest des Abends genießen. Natürlich gab es auch wenige Ausnahmen, Enya war eine von ihnen, die ihren Papierkram über längere Zeit leider wieder ziemlich aufgestaut hatten. So war es wohl kaum verwunderlich, dass die lange Nachtschicht bald folgen würde. Große Lust hatte die Brillenträgerin zwar nicht da drauf, aber mittlerweile konnte sie sich nicht mehr drum herum drücken, ohne ansonsten Ärger von der Chef Etage zu bekommen. So beobachtete sie aus ihrem Bürofenster, wie einige ihrer Kollegen den Weg nach Hause antraten, während ihr Stapel nicht kleiner zu werden schien. Kein schöner Anblick, was nicht unbedingt da durch besser wurde, dass sich Enya eine "kleine" Pause gönnte und sich viel lieber mit ihrem Viso-Caster beschäftigte. Diese Dinger waren aber auch so praktisch, um sich für eine weile die Zeit vertreiben zu können! Hier ein kleines Spiel gespielt, hat mal die ein oder andere Nachricht verschickt und natürlich noch die Kontaktliste aufgeräumen! Doch nun hielt sie leider nichts mehr davon ab sich dem Stapel Papierkram zu widmen, weshalb sie dann auch nach langem herauszögern wieder anfing zu arbeiten.
Sie war sogar für eine gewisse Zeit recht konzentriert in ihrer Arbeit, hob sie den Kopf doch erst wieder aus den Unterlagen hervor, als der Mond schon hell am Himmel schien. Tatsächlich, es war dunkel gewesen! Die Forscherin konnte nicht verneinen, dass sie das schon ein wenig überraschte, kam aber mit dieser Erkenntnis auch die Müdigkeit einher, welches sie nun veranlassen musste sich einen Kaffee zu holen. Andernfalls würde sie in den nächsten Minuten einschlafen und dann müsste sie morgen den gleichen Mist noch mal durchkauen! Das wollte sie natürlich keinesfalls, vermisste sie doch ihr Labor ein wenig, da sie doch auch ihr neues Forschungsgebiet ein wenig in Schwung bringen wollte!
Doch ohne eine gute Tasse Kaffee ging da leider gar nichts, weshalb sie leise aus dem Büro schlich -  sich einmal kurz umschauend, ob überhaupt noch eine Menschenseele in diesem Gebäude war -, und sich auf den Weg zum Pausenraum machte. Dort hatte die Weißhaarige sogar noch Pudding im Kühlschrank stehen, wie wunderbar! Vielleicht konnte diese Nacht ja doch noch gut werden und sie hätte morgen keinen Papierkram mehr! Gut gelaunt ging sie zum Pausenraum, nebenbei noch einmal ihre Brille richtend. Tatsächlich schien sie allein zu sein, waren die Büros allesamt leer und dunkel und die Flure tatsächlich nur etwas beleuchtet waren. Beim Kaffeeraum angekommen, schaltete sie zu aller erst das Licht ein, ehe sie summend den Kühlschrank öffnete und sich einen Pudding heraus nahm, den sie am Morgen noch hinein gestellt hatte. Neben nahm sie eine Tasse aus dem Schrank und schaltete die Kaffeemaschine ein und ließ diese einen wundertoll schmeckenden Kaffee zubereiten. Nun gut, jedes gute Cafe würde vermutlich einen besseren Kaffee hinbekommen, als diese Kaffeemaschine, doch sie hatte ihren eigenen Geschmack, was sie doch ein wenig besonders machte! Ob sie in ihrer kurzen Wartezeit noch besucht bekam?
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Re: Zentrale der RPV

Beitrag von Akiraam Do Apr 05, 2018 2:33 pm


Heute war mal wieder so ein Tag, wo die Arbeit einfach nicht enden wollte. Der Stapel an Papierkram wurde gefühlt eher größer als kleiner. Das war der Haken an einer hohen Position. Eigentlich gefiel es ihm total gut in der Position, aber der ganze Papierkram war wirklich manchmal nervig. Zumindest wenn es so viel war wie heute. Naja, wenn man den ganzen Kram nicht des Öfteren mal aufschob, müsste man wohl nicht so viel auf einmal machen. Aber es gab doch so viele schönere Dinge im Leben! Da staute sich die Arbeit irgendwann mal ziemlich auf.

Und dann kam es dazu, dass Akira gezwungen war eine kleine Nachtschicht einzulegen. Hin und wieder, war das leider notwendig. Schließlich würde er es nie wagen, wichtige Sachen zu spät fertig zu machen. Was das anging, war er immer zuverlässig. Zwar erledigte er den Papierkram manchmal erst auf den letzten Drücker, aber letzten Endes war immer alles pünktlich fertig.
Da er in letzter Zeit wieder einiges aufgeschoben hatte, war heute dann doch mal wieder eine Nachtschicht fällig. Aber zwischendurch  beschäftigte er sich immer wieder ein bisschen mit seinem Nachtara oder betrachtete die vollkommene Schönheit einer Rose. Das machte eben einfach mehr Spaß. Doch als langsam Feierabend-Zeit war und seine Kollegen sich einer nach dem anderen auf den Heimweg machten, rief er sein Pokemon in den Pokeball zurück. So langsam wurde es wirklich Zeit, sich vollständig auf die Arbeit zu konzentrieren. Andernfalls würde er wohl nie fertig werden. Und als völlige Ruhe um ihn herum eingekehrt war, konnte er auch einiges abarbeiten.

Als sich die ersten Zeichen der Müdigkeit bemerkbar machten, schaute er für eine Weile aus dem Fenster. Ihm war nicht entgangen, dass es mittlerweile dunkel draußen war und der Mond schon hoch am Himmel hing. Er schaute gelangweilt ein paar Wolken zu, die hin und wieder, den Mond teilweise verdeckten, als sie vorbei zogen. Er war schon so müde, dass er sich dachte wie gut es die Wolken doch hatten, jetzt nicht arbeiten zu müssen.
Das war der Punkt, an dem er feststellte, dass er dringend eine Pause brauchte. Sonst würde er noch über seinem Schreibtisch einschlafen. Und die Arbeit würde auch schon wieder liegen bleiben. Nein, soweit sollte es lieber nicht kommen. Das wäre wohl nicht so gut, wenn seine Kollegen ihn morgen früh, auf seinem Schreibtisch schlafend, vorfinden würden.
Damit das auch wirklich nicht passieren würde, beschloss er sich besser einen Kaffee zu holen. Im Pausenraum fand er es sowieso netter, als im Büro. Wobei das vielleicht auch daran liegen könnte, dass dort meistens irgendwelche Leute waren, mit denen man sich unterhalten konnte. Doch machte er sich da zu dieser Uhrzeit keine allzu großen Hoffnungen. Er ging davon aus, dass er weit und breit der Einzige in der ganzen Zentrale war. Wer würde auch sonst so spät noch ans Arbeiten denken? Sicher niemand. Alle anderen schliefen bestimmt bereits. Und wie gern wäre er doch auch schlafen gegangen. Aber es half nichts, die Arbeit war leider wichtiger.

Als er durch die leeren Flure ging, stellte er fest, wie ungewohnt es war, hier keine Menschenseele anzutreffen. Oder war es vielleicht doch nicht so Menschenleer, wie er angenommen hatte? Am Pausenraum angekommen, sah er nämlich, dass die Tür nur angelehnt war und durch den offenen Türspalt Licht hindurch schien. Etwas überrascht darüber, doch noch jemanden anzutreffen, betrat er den Raum. Anscheinend war er nicht der einzige, der eine Nachtschicht schieben musste und sich nun einen Kaffee holen wollte, denn die Kaffemaschine war auch bereits an. “Na, auch so spät noch am arbeiten?“, fragte er seine Kollegin mit einem Grinsen.
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Re: Zentrale der RPV

Beitrag von Enyaam Mo Jun 18, 2018 11:12 pm

Mit Akira #2


Solche Nachtschichten hatten auch tatsächlich etwas positives! Enya hatte vermutlich lange keinen Pudding mehr so gemütlich essen können, wie in diesen paar Minuten grade. Meist war sie nur auf die Arbeit konzentriert und aß ihn dann nebenher so langsam, dass er nach einer Nacht schließlich halb voll in der Mülltonne landete, oder aber sie schaufelte diesen so schnell in sich rein, dass sie die nächsten Tage keinen Pudding mehr sehen konnte. Daher war es umso genüsslicher, zumal nachts irgendwie alles besser schmeckte. Der Pudding würde selbst den schlechten Geschmack des Kaffees wett machen, der grade durch die Kaffeemaschine lief. An sich könnte der Abend so verbleiben, der Papierstapel war schnell vergessen und anderenfalls würde die Ausrede vielleicht zählen, dass ein Hundemon ihre Unterlagen gefressen hat. Vielleicht, aber auch nur vielleicht!
Nachdem der Kaffee endlich durchgelaufen war, nahm die Brillenträgerin ihre Tasse zur Hand und schüttete sich mit einem kurzen gähnen etwas des heißen Getränks in ihre Tasse ein. Es dauerte auch nicht lange, bis sie einen großen Schluck einnahm, wenngleich sie sich dadurch etwas die Zunge verbrannte. Aber hey, so war sie nun immerhin wach und bereit weiter zu machen! Doch bevor sie noch die Schränke nach Keksen durchsuchen konnte, hörte die Weißhaarige ein Geräusch hinter sich, anscheinend hatte sich doch ein Kollege her verirrt. "Akira!", sprach die junge Frau mit ruhiger aber freudiger Stimme, war sie doch tatsächlich auch froh darüber, dass sie die Nacht doch nicht ganz alleine war. "Es hat sich über die letzten Tage leider einiges angesammelt. Ich bräuchte wohl mal einen besseren Zeitplan, haha", erklärte sie etwas verlegen und kratzte sich dabei kurz am Hinterkopf. "Und was machst du zur späten Stunde noch hier? Auch den Papierkram vernachlässigt?", grinste sie etwas und öffnete dabei die Tür des Tassenschrankes. "Du hast doch sicherlich auch Lust auf einen Enya-Kaffee-Spezial, oder?", erfragte sie dann noch lächelnd.
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Re: Zentrale der RPV

Beitrag von Akiraam Mi Jun 27, 2018 4:21 pm


Er freute sich richtig darüber, hier doch noch jemanden anzutreffen. War doch ganz schön, nicht so ganz alleine zu sein, wenn man schon die ganze Nacht durchackern musste. Tja, so war das wenn man dem Papierkram nicht genug Aufmerksamkeit schenkte. Im Grunde war er ja selber schuld, aber nervig war es trotzdem. Aber jetzt war erst mal der wohlverdiente Kaffee an der Reihe, den er ja glücklicherweise nicht allein genießen musste, sondern nun die Pause in Gesellschaft verbringen konnte. So würde es zwar vermutlich darauf hinaus laufen, dass die Pause länger dauerte, als geplant, aber das war ihm gerade nur recht. Hauptsache weg vom Papierkram.

“Jaa, bei mir liegt’s auch am Papierkram. Ein besserer Zeitplan wäre wirklich mal eine gute Maßnahme. Das Zeug ist aber auch nervig!“  Dabei grinste er und richtete sich eine Haarsträhne zurecht. Schließlich musste er doch perfekt aussehen! Dass fast niemand hier war und es eigentlich vollkommen egal war, wie er aussah, da es eh niemand außer Enya sehen würde, war ihm dabei herzlich egal. “Immer gerne!“, antwortete er auf die Frage mit dem Kaffee. Für einen Kaffee war er ja schließlich hergekommen.  “Na, hast du noch viel Arbeit vor dir, oder ist das Ende schon in Sicht?“ Er selbst hatte da ja leider noch einiges auf dem Schreibtisch, das würde wohl noch eine lange Nacht werden. Aber da war einfach nichts zu machen, es musste eben sein.
Es kam ihm mal wieder so vor, als würde die Kaffeemaschine ausgerechtet jetzt, besonders lange brauchen. Aber so war das wohl einfach, wenn man auf etwas wartete. “Und, was gibt’s so neues bei dir?“ Vielleicht konnte er irgendwelchen neuen, interessanten Tratsch oder Geschichten erfahren, oder sonst was Interessantes erfahren. Sowas fand er immer super, da hatte man meistens was zu lachen, und es wurde nicht langweilig. Und das würde helfen, wach zu bleiben und nicht gleich am Schreibtisch einzuschlafen.
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Re: Zentrale der RPV

Beitrag von Enyaam Sa Jul 07, 2018 2:23 pm

Mit Akira #3


Längere Pause, mehr Spaß die Nacht! So würde wohl heute Enyas Motto lauten, konnte sie sich aus der kleinen Nachtschicht doch bisher nicht allzu viel positives erhoffen. Aber Glück im Unglück war sie nicht die Einzige die mit dem Papierkram hinterher hing! Doch die Frage war weiterhin, ob sie heute alles schaffen würde.
Die junge Frau musste auf Akiras Aussage hin etwas schmunzeln, als dieser erklärte, dass es bei ihm an ähnlichen Problemen lag und der Papierkram einfach nervig wäre. Dem war auch so, immerhin ist es doch viel lustiger die Zettel herum zuwerfen oder aber gleich in die Mülltonne wandern zu lassen! Ja, genau das wäre ein guter Platz für diese lästige Arbeit. "Ein Ende ist teilweise in Sicht. Ich hatte zwar den halben Tag ein neues Spiel auf meinem Viso-Caster ausprobiert, doch gegen Abend lief es wirklich gut", lachte die Weißhaarige kurz, nahm noch eine weitere Tasse aus dem Schrank und schüttete auch in diese Kaffee ein. "Nur Arima hat mir schon die nächste Aufgabe weitergeleitet, deshalb musste ich mich dann auch wirklich etwas ran halten", fügte die junge Frau noch hinzu und öffnete den Kühlschrank. "Milch oder Zucker noch mit rein?", wandte sie sich noch an Akira, wobei sie sich noch etwas Milch in den Kaffee schüttete. "Und wie siehts bei dir mit dem Papierkram aus?", wandte sich die Brillenträgerin kurz darauf an ihn und reichte ihm auch gleich den fertigen Kaffee. Als der Blondhaarige erfragte, ob es etwas neues gäbe musste die Forscherin einen Moment grübeln. "Hmm.. eigentlich nicht viel, die letzten Tage wars etwas langweilig", grübelte Enya und nippte an ihrem Kaffee. "Wobei! Ich hab gehört, dass dieser gruseliger Hausmeister heute Nacht auch hier sein soll! Deshalb wollte ich auch erst morgen den Papierkram machen, aber da bei mir noch was anliegt.. halt heute, haha", schmunzelte sie leicht nervös und kratzte sich kurz am Hinterkopf. Ob sie Angst vor diesem Mann hatte? Nicht unbedingt, aber wer wusste schon, was so ein alter Mann alles zu verbergen hatte?
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Re: Zentrale der RPV

Beitrag von Akiraam Do Jul 26, 2018 12:17 am


”Na das ist doch schon mal was, wenn das Ende bald in Sicht kommt. Ach, diese Ablenkungen, kenne ich nur zu gut.“ Während er das sagte musste er grinsen. Wer kannte es denn auch nicht, den Versuch sich vor der Arbeit zu drücken durch die verschiedensten Ablenkungen. Bis man es nicht länger aufschieben konnte und dann alles auf einmal machen musste. Aber so war das eben manchmal. Konnte man nichts machen. “Oh, das ist unschön, wenn direkt wieder neue Arbeit auf dem Tisch landet, nachdem man gerade einen Teil weg hatte.“, fügte er dann noch hinzu. Sowas hasste er selbst ja total. Da war man gerade froh einen Batzen an Arbeit los zu sein, da kam direkt ein neuer Batzen und erweckte dabei den Eindruck, dass der Papierkram nie enden würde.

Auf die Frage mit dem Kaffee sagte er knapp: “Einen Schuss Milch bitte.“ Kurz darauf nahm er den fertigen Kaffee entgegen. “Danke – Also das Ende ist absehbar, aber ein bisschen wird es heute Nacht wohl leider noch dauern, bis wirklich alles erledigt ist.“  Aber um von dem langweiligen Papierkram abzulenken fragte er dann ob es etwas Neues gäbe und war fast schon enttäuscht, als Enya erst verneinte. Aber dann schien ihr doch noch etwas einzufallen. Er zog interessiert eine Augenbraue hoch. “Echt? Der komische Typ ist auch hier? Wusste ich gar nicht. Aber ich hab auch noch Niemanden außer dir getroffen, heute Nacht. Naja, bisher war jedenfalls alles ruhig, also gibt es noch keinen Grund zur Sorge …glaube ich.“
So ganz traute er dem Hausmeister ja auch nicht über den Weg. Er fand ihn jetzt nicht direkt gruselig, aber seltsam war der Typ alle Mal. Der sah immer so aus, als hätte er was zu verbergen. Eigentlich machte er sich da aber keine Sorgen drum, sie waren hier schließlich umgeben von Polizisten. Er war ja selbst einer. Da würde man doch sicher mit so einem kleinen Hausmeister fertig werden. Falls er überhaupt was zu verbergen hatte. Manche Leute waren auch einfach etwas seltsam, aber im Grunde ganz friedliche Gesellen. Allerdings musste er zugeben, dass es gerade schon ein komisches Gefühl war. Wenn es denn überhaupt stimmte. Im Moment wunderte er sich aber am meisten darüber, warum er nichts von diesem 'Gerücht' wusste. Normalerweise war er doch immer mit der erste, der so Sachen mitbekam.
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Re: Zentrale der RPV

Beitrag von Enyaam So Aug 26, 2018 11:41 pm

Mit Akira #4


"Ach wird schon schief gehen! Zur Not überrede ich Arima, dass er mir einen Kaffee ausgeben soll dafür!", lachte die Weißhaarige und nahm einen Schluck von ihrem Kaffee. Das wäre ja dann eigentlich ein faires Angebot oder nicht? Um eine weitere Nachtschicht kam sie auf jeden Fall nicht drum herum bei der ganzen Arbeit die nun anstand. Aber das sollte schon werden, immerhin liebte sie ihren Job und die damit verbundene Arbeit ja auch!
Nachdem die beiden dann von der langweiligen Thematik "Papierkram" zum Smalltalk kamen wurde es dann doch schon etwas interessanter. Wenn gleich Enya auch nicht wirklich neues zu berichten hatte, so war der gruselige Hausmeister dann doch ein Thema, über welches sich beide austauschen konnten. "Ja, der ist auch hier! Zumindest habe ich das gehört.. Aber tagsüber sehe ich den auch nur dann, wenn ich grade Feierabend mache. Ich glaub dann fängt er wohl meistens an zu arbeiten", erklärte die Brillenträgerin ihrem Kollegen, wobei sie nebenher noch etwas grübelte. "Scheint wohl ein allgemeiner Nachtmensch zu sein..", fügte sie noch hinzu, wobei sie einen weiteren Schluck von ihrem Kaffee trank. "Das komische ist ja, dass ich auch noch nichts gesehen beziehungsweise gehört habe.. aber ich hatte zwischendurch ein Gefühl, als würde mich jemand beobachtet", gab sie doch ungewohnt kleinlaut von sich, ehe sie seufzte. Enya war eine Forscherin, sie glaubte nicht an Geister! Alles übernatürliche ließ sich irgendwie schon Wissenschaftlich erklären! Genau!
Und grade wollte Enya wieder zu einem Satz ansetzten, da viel die Tür plötzlich ins Schloss, ohne, dass ein weiterer Kollege den Raum betrat, geschweige denn Akira und Enya diesen verließen. Die Brillenträgerin schluckte kurz, wobei ihr Blick starr auf die Tür gerichtet war. "A-Akira..?", stammelte sie etwas leiser, wobei sie ihren Kaffee zur Seite stellte. Was sollte sie jetzt machen? Grade noch davon gesprochen, sollte der Spuk nun beginnen? "Vielleicht.. war das ja der Hausmeister? Aber hast du Schritte gehört..?", erfragte die Forscherin, wobei ihr Blick weiter auf der Tür blieb. Das war definitiv nicht normal!
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Re: Zentrale der RPV

Beitrag von Akiraam Sa Sep 08, 2018 1:39 pm


”Haha, gute Idee!”, lachte nun auch er. Kaffee war eben immer gut! Bei der vielen Arbeit brauchte man aber auch Kaffee, das war ja sonst nicht zum aushalten. Auch wenn die Arbeit  auch Spaß machte, mit Kaffee war das Arbeiten einfach angenehmer. Vor allem mitten in der Nacht, wenn man eigentlich hätte schlafen sollen. Tja, da würde sein Schönheitsschlaf wohl heute leiden müssen. Naja, solange es nur heute Nacht war, würde das schon gehen, hoffte er. Wäre auch fatal wenn nicht, er musste doch schließlich gut aussehen! Und das war mit diesen hässlichen Augenringen halt schwierig.

Der Hausmeister wurde immer gruseliger. Jetzt wo er so darüber nach dachte… “Hmm, ich hab den sonst auch nur abends gesehen, glaube ich. Generell sehe ich den aber fast nie, ich kann mich echt nur vage daran erinnern wie der überhaupt aussieht. Das würde es natürlich erklären, wenn der immer nur nachts arbeitet. Aber… warum arbeitet der denn nur in der Nacht? Also der Typ ist mir ja ein Rätsel.“ Das wurde ja echt immer seltsamer hier. Arbeitete der echt nur nachts!? Was ein komischer Typ, warum sollte man denn als Hausmeister nur in der Nacht arbeiten? Wer machte sowas denn bitte freiwillig? Also der Blonde würde ja jetzt lieber schlafen als arbeiten. “Ein Nachtmensch also.“ Da musste er dann leicht mit dem Kopf schütteln. Dass es so Leute wirklich gab, fand er seltsam. Das wäre ihm selbst ja auch viel zu einsam.
“Das Gefühl, dass dich jemand beobachtet? Wie seltsam.“ Na jetzt hörte es aber wirklich auf normal zu sein. Das fand er jetzt doch recht gruselig, dieser Typ von einem Hausmeister war doch nicht normal. Vielleicht hatte der ja echt was zu verbergen? Wundern würde es Akira gerade absolut nicht. Wobei das schon ironisch wäre wenn ausgerechnet in der RPV-Zentrale ein zwielichtiger Hausmeister arbeiten würde, ohne aufzufliegen.

Plötzlich fiel ohne einen weiteren Laut einfach die Tür zu. Einfach so. Ohne das eine Person dagewesen wäre. Sofort drehte er den Kopf zum Fenster um zu schauen ob es offen war. Aber es war nicht offen. Es konnte demnach kein Windstoß die Tür bewegt haben. Aber… wer oder was war es dann gewesen? Er hörte wie seine Kollegin seinen Namen stammelte und sagte leise: “Ja?“  Doch auch er hatte den Blick nun starr auf die Tür geheftet und ließ sie nicht aus den Augen. Er tat es Enya gleich und stellte ebenfalls seinen Kaffee zur Seite. “Bestimmt war das der Hausmeister.“ Er wollte, dass es nur der Hausmeister war, aber Schritte hatte er keine gehört. “Allerdings hab ich keine Schritte gehört. Was hätte der Hausmeister überhaupt für einen Grund einfach die Tür zu zumachen? Würde man nicht eher kurz reingucken und Hallo sagen?“, fragte er leise. So langsam wurde ihm bewusst, dass es wohl kaum der Hausmeister gewesen war.
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Re: Zentrale der RPV

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