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Wie ihr aus diesem Thread entnehmen könnt, wird das Team von nun an von Shawn unterstützt.

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Das Pokémon-Center von Ondula

Beitrag von Zytomegaam Mi Jul 01, 2015 6:21 pm

Pokémon-Center
In dieser Raststätte mit dem allseits bekannten roten Dach können Trainer ihre Pokémon kostenlos heilen lassen. Gegen etwas Geld bekommt man hier ebenfalls etwas zu Essen und kann über Nacht bleiben, auch ein kleiner Laden für den Trainerbedarf lässt sich finden.

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Re: Das Pokémon-Center von Ondula

Beitrag von Samanthaam Di Jun 21, 2016 11:39 pm

Cf: Hafen von Ondula

Sammy nickte leicht als Law meinte, das sie sich schon etwas für das wailmer einfallen lassen würden. Law ging dann auch auf ihren Vorschlag ein, zum Pokemon Center zu gehen. Immerhin musste sie sich ja irgendwo Umziehen und das war das nächstgelegene, was ihr einfiel. Wobei sie auch froh war, das ihre Tasche Wasserdicht war. Damit machte sich Sammy dann auch auf den weg zu dem Pokemon Center. Dabei überlegte sie aber auch weiter, was sie mit dem Wailmer machen konnten. //Vielleicht könnte man auch etwas mit den anwohnern ausmachen?//, schoss es dem Rotschopf durch den Kopf.

im Pokemon Center angekommen warf Schwester Joy ihr einen etwas überraschten blick zu. Sammy grinste einfach etwas beschähmt. Weswegen sie dann auch schnell zu ihem Zimmer ging, was sie für ein paar Tage oder so hatte. Dieses schloss sie dann auch auf. natürlich war es ein schlichtes und karges, normales Zimmer in einem Pokemon Center. Buster folgte ihr hinein und setzte sich einfach auf das Bett. Sammy unterdessen nahm Laws Jacke ab und reichte ihm diese. "Noch mal danke.", sagte die rothaarige dabei lächelnd. Sie nahm dann auch Mütze und Schal ab und hing diese zum Trocknen an die heizung. Die Tasche stellte sie ebenso in die nähe dieser und holte ihre Wechselsachen heraus. "Ich bin gleich wieder da.", sagte Samantha dann noch und verschwand richtung des kleinen Bads, das zum Raum gehörte. sie Schloss die Tür hinter sich, ehe sie begann sich dann in dem kleinen Raum um zu ziehen. Ihre Haare föhnte sie dann auch noch trocken.

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Re: Das Pokémon-Center von Ondula

Beitrag von Trafalgaram Mi Jun 22, 2016 9:54 pm


Im Pokemon Center angekommen, folgte Law der Rothaarigen einfach schweigend in ihr Zimmer. Was eh schon seltsam genug war, denn eigentlich…würde der Arzt ein Mädchen nicht ohne weiteres in ihr Zimmer folgen. Aber da sie noch Pläne bezüglich des Wailmers machten mussten, ging es hier nicht anders und Law nahm einfach seine Jacke wieder entgegen, die Sammy ja noch trug. Trocken war diese nicht geblieben, aber damit hatte der Schwarzhaarige auch nicht gerechnet. Immerhin war Sammy zuvor auch baden gegangen. Unfreiwillig versteht sich. “Nichts zu danken.“, meinte er darauf nur und sah zu, wie Samantha ein paar Sachen ablegte und mit einem ‚Ich bin gleich wieder da!‘ im Badezimmer verschwand.

Und nun? Zugegeben, Law fühlte sich ein klein wenig verloren, wie er in ihrem Zimmer herumstand und …nichts tat. Außer eben zu warten. Sein Blick fiel auf Buster welches sich auf das Bett gesetzt hatte und spürte dann, wie er von seinem Absol angestupst wurde. Aber auf das Bett würde er sich keinesfalls setzen, also setzte er sich einfach an den kleinen Tisch im Raum. Kéren machte es sich neben ihm auf den Boden bequem.
Während Sammy sich im Badezimmer fertig machte, überlegte Law weiter, was man mit dem Wasserpokemon machen konnte, welches den Hafen ja schon so oft aufgemischt hatte. Wenn es wirklich nur Aufmerksamkeit und so suchte…

Der Schwarzhaarige wartete aber noch, bis Sammy wieder aus dem Badezimmer kam, eher er ihr seine Idee präsentierte. “Zu Ondula gehört ja noch der Unterseetunnel. Da sind oft viele Menschen unterwegs, wie du bestimmt weißt. Was ist, wenn du das Wailmer davon überzeugen kannst, sich in der Nähe des Tunnels aufzuhalten? Dort kann es seine Späße machen und bekommt die Aufmerksamkeit von den Leuten da. Nur…eben ohne jemanden zu stören.“  
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Re: Das Pokémon-Center von Ondula

Beitrag von Samanthaam Mi Jun 22, 2016 10:33 pm

Samantha beeilte sich auch, da sie Law ja nicht lange warten lassen wollte. Allerdings konnte sie es nicht dann nicht verkneifen, vor dem Spiegel noch eine Grimasse zu ziehen. Buster unterdessen wartete einfach ruhig auf dem Bett sitzend und beobachtete den Mützenträger einfach etwas. Als Sammy dann wieder heraus kam, setzte sie sich neben Buster auf den Bettrand und sah zu Law, der dann seine Idee für das Wailmer offenbarte. Sammy sah ihn nachdenklich an. "Hm... das ist eigendlich ne echt gute Idee.", gab sie dann von sich und grinste. "Immerhin wird es dann auch sicher in der nähe des Tunnels bleiben wenn es aufmerksamkeit bekommt.", gab sie, eher als feststekllung für sich selbst, von sich und nickte dann schließlich. Buster verschrenkte leicht die Ärmchen, nickte dann aber auch zustimmend. "Einen Versuch ist es auf jedenfall wert, denke ich.", sagte sie dann noch.

Damit stand die rothaarige dann auch wieder auf. Sie nahm ihre Tasche. Diese war zumindest schon ein wenig getrocknet, auch wenn sie noch nicht komplett trocken war. Allerdings war es ihr in diesem moment egal. "Wollen wir dann?", sagte sie dann lächelnd.

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Re: Das Pokémon-Center von Ondula

Beitrag von Trafalgaram Mi Jun 22, 2016 10:50 pm


Schließlich kam Sammy aus dem Badezimmer wieder raus und hörte sich an, was Law sich überlegt hatte. Wie er schon etwas erwartet hatte, fand er die Zustimmung von der rothaarigen Rangerin und auch die von Buster. Kéren fand die Idee eh super, da sie sich aus dem heutigen Tag noch einiges an Spannung erhoffte. Und was war spannender, als einer Rangerin bei der Arbeit zuzuschauen?
“Genau. Und seinem Lebensraum wird es auch nicht entrissen.“, fügte er noch hinzu. Das war wohl auch der Knackpunkt, der für den Arzt besonders wichtig war. Das Wailmer brauchte keinen Trainer, man würde auch eine andere Möglichkeit finden! …wie sie es ja soeben taten.
“Hmh, einen Versuch auf jeden Fall.“, stimmte Law zu und erhob sich dann auch wieder von dem Stuhl. Kéren folgte seinem Beispiel und stand ebenfalls vom Boden aus. Das weißhaarige Unlichtpokemon konnte es schon kaum erwarten und bewegte sich Richtung Tür.

Samantha hatte sich ihre Tasche auch schon genommen und war wohl in der gleichen Aufbruchsstimmung wie Kéren. Leicht amüsiert über den Tatendrang der Beiden nickte Law. “Natürlich. Lassen wir das Wailmer nicht mehr so lange warten.“, war das Einzige, was er dazu noch sagen konnte, ehe die kleine Gruppe das Zimmer verließ. In der Eingangshalle bemerkte er noch den Blick der Schwester Joy. Ein langer Aufenthalt war es eben nicht im Pokemon Center gewesen. Aber sie hatten eben auch wichtige Dinge zu erledigen. Den Hafen Wailmersicher zu bekommen, war mit Sicherheit kein Zuckerschlecken!
Aber mit den passenden Ideen sollte das schon klappen und Law war recht zuversichtlich, dass dies auch klappen würde.

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Re: Das Pokémon-Center von Ondula

Beitrag von Gastam Mi Aug 17, 2016 3:34 pm

[Kommt von: [Strassen von Ondula]

Das Pokemoncenter war eines von Dutzenden, wenn nicht Hunderten anderer. Überall im Raum standen die verschiedensten Arten von Trainern herum, ruhten sich aus, planten ihr weiteres vorgehen, warteten darauf, dass ihre Pokemon versorgt waren- ein Sammelsurium von Trainern wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten, vom kleinen, schlanken Jungen, der immer noch stolz das Floink, dass er als erstes Pokemon geschenkt bekommen hatte in Armen hielt, über einen dicklichen Kerl in Anglerweste, der gerade davon erzählte, wie groß das Barschwa war dass er gefangen hatte, bis hin zu einem alten Gentleman im feinen Zwirn, der abwesend sein Snobilikat streichelte. Das war das Schöne an diesen Zentren- man traf nirgends sonst so viele verschiedene Trainertypen auf einem Fleck. Gerade war wohl noch mehr los- der Sturm, mit dem Linus früher am Tag sich "befasst" hatte, hatte zu einigen Verletzungen bei Pokemon geführt, und hier war jenes Pokemonzentrum, dass am Nächsten dran war. Die Schwester Joy hinter dem Schalter sah unglaublich übermüdet aus. Hatte Augenringe, die denen eines Barschwa Konkurrenz machten. Vermutlich stand im Hinterzimmer eine Behandlungsliege, auf der die andere Joy vielleicht gerade eine Stunde Schlaf nachholte. Fast hatte Linus ein schlechtes Gewissen, als er mit Flegmon nach Vorne trat. Es auf den Schalter hievte. "Ich weiss nicht ob es was abbekommen hat- wir waren in einen Kampf verstrickt. Können Sie..." Der Blick, den die Schwester ihm zuwarf, ließ ihn verstummen. "Jaja, nur einmal ansehen! Ich WEISS, verdammt! Ich tue seit vierzehn Stunden nichts anderes! Nur mal "schauen"!" Fast ein Wenig grob griff sie das Flegmon. Brachte es nach Hinten, begann es zu untersuchen. Linus zuckte zusammen. Hatte jetzt eindeutig ein schlechtes Gewissen. Und als die Schwester ihm seinen kleinen Faulpelz wiederbrachte, stand er schon mit einem dampfenden Pappbecher da. "Ist... ist nur aus dem Automaten. Nichts besonderes. aber vermutlich nach der Schicht genau das Richtige..." Einen Moment starrte die Schwester den Kaffee mit schwer zu deutender Miene an. Schien völlig verwirrt- so dass Linus schon fast das Gefühl hatte, etwas falsch gemacht zu haben. Dann aber veränderte sich ihr Gesichtsausdruck. Wurden die von der langen Schicht verhärteten Züge weicher. Und schließlich lächelte sie. "Danke, Officer. Ihrem Flegmon geht es gut- etwas weniger füttern, ansonsten nur ein paar Kratzer." Linus grinste. "Ja, aber diesen Augen kann man schwer widerstehen. Es ist ziemlich nachdrücklich wenn es Futter will. Und ziemlich verfressen." Zufrieden beobachtete der Polizist, wie sich die Müdigkeit durch das heiße Elixier des Lebens offenbar zumindest ein Wenig bekämpfen ließ- wie die Schwester offenbar zumindest für fünf Minuten etwas Ruhe fand, als sich keiner anstellte. Gerade wollte er ihr anbieten, dass sie sich einen Moment hinlegen könnte- und er sie holen würde, wenn jemand ihre Dienste benötigen würde. Da fiel ihm etwas ins Auge. Eine grüne Uniform, die aus Richtung der Herrentoilette kam. Eine Gestalt, die er nur zu gut kannte. So eine Uniform hatten die Diebe getragen. Er war also doch auf dem richtigen Pfad. Unauffällig nahm er Flegmon vom Tresen, wartete, bis dieses verstanden hatte, wo es war- und bewegte sich langsam auf den Mann zu.
"Guten Abend, Sir. Schönes Wetter, nicht?" sprach er ihn an- kalt lächelnd. "Perfekter Tag für eine Festname. Officer Dormant, Polizei Tessera. Und Sie sind verhaftet für den Raub am gestrigen Abend. Leisten Sie keinen Wid..." Weiter trug die Überraschung ihn nicht. Der Mann lief los- aber nicht ohne vorher noch einen Pokeball fallen zu lassen. Innerlich fluchte Linus- der Kerl opferte tatsächlich eines seiner Pokemon, um seine Flucht zu decken? Wie Unmenschlich war dass denn? "Kleiner Faulpelz, du kümmerst dich um das Pokemon, ich schnapp mir den Kerl!" Ein bestätigendes "Fleg!" genügte ihm. Das Karadonis vor ihnen hatte bereits Position eingenommen- wurde aber durch das vorstürmende (stolpernde?) Flegmon lange genug abgelenkt, dass Linus an ihm vorbei die Verfolgung aufnehmen konnte. Den Gang hinunter. Die Kampfgeräusche hinter sich ignorierend. Es gefiel ihm nicht, Flegmon alleine kämpfen zu lassen- aber es blieb ihm nichts anderes übrig, fürchtete er. Er würde genug Mühe damit haben, hinter dem Schurken herzukommen- Laufen war noch nie seine Stärke gewesen. Aber zumindest im Moment schien es nicht viele Möglichkeiten für den Schurken zur Flucht zu geben. Die Fenster hier hinten waren mit einem stabilen Gitter versehen- Einbruchsschutz par Excellence, der gerade auch wirkungsvoll das Herauskommen verhinderte. Es ging eine Treppe hinauf, einen schier endlosen Gang mit Türen zu beiden Seiten entlang. Schließlich endete der Gang an einer verschlossenen Tür. Hatte der Flüchtige keine Chance mehr weiterzukommen. Linus blieb stehen. Versuchte würdevoll auszusehen- hatte aber schon ernste Schwierigkeiten, nicht zu keuchen. Das war anstrengender gewesen, als er gedacht hatte. Eigentlich müsste er jetzt etwas sagen. Einen markigen Spruch bringen- aber ihm fehlte (noch) der Atem. Sein Gegner hingegen schien noch fit genug, einen weiteren Pokeball auszuwählen. Ihn mit einem kalten Gesichtsausdruck vor sich auf den Boden zu werfen. Vor ihnen kam ein Camaub aus seinem Pokeball- und Linus stellte fest, dass er dem nichts entgegenzusetzen hatte, verfluchte sich selbst innerlich, dass er nicht ein weiteres Pokemon dabei hatte. Langsam wich er zurück. Hörte schon das Brodeln in Camaubs Bauch, ein Zeichen dafür, dass es sich wohl gerade auf eine Attacke vorbereitete. In Linus Kopf arbeitete es. Was sollte er tun? Wie sollte er ohne Pokemon diesen Kampf für sich entscheiden? Schließlich gab er das Überlegen auf- und handelte. Riss einen der Vorhänge vom Fenster, warf ihn über das flammende Pokemon- und schien dessen Sicht in letzter Sekunde gerade genug zu verdecken dass der Flammenstrahl, der durch den dünnen Stoff brannte, ihn knapp verfehlte. Stattdessen die stählernen Stäbe des Fensters hinter ihm schmolz. Linus duckte sich. War einen Moment abgelenkt. Und diesen Moment nutzte der Rüpel um aus dem eben geöffneten Fenster zu fliehen- dieses Mal zumindest mit dem zurückgerufenen Pokemon. Linus glaubte schon, verloren zu haben- als von unten ein Schrei ertönte. Hastig rannte er zum Fenster. Blickte hinab- und sah den Schurken unten noch liegen, das Bein in unnatürlichem Winkel abstehend. Offensichtlich gebrochen. Es war wieder an Linus zu grinsen. Mit einem leisen "Trottel..." auf den Lippen nach Unten zu eilen, zurück zu Flegmon (das gerade liebevoll von Schwester Joy versorgt wurde, während das Karadonis immer noch bewusstlos in einer Ecke lag, offenbar genug vom Kämpfen hatte).
Denn ebenso wie Linus war Flegmon alles andere als untätig gewesen. Hatte alles gegeben, um das Karadonis von seinem Freund abzuhalten. Natürlich, das Kampfpokemon war schneller als er- aber er war trotzdem bereit, alles zu geben. Der Bodycheck hatte leider nicht den gewünschten Effekt gebracht- und der Gegenangriff hatte doch ziemlich wehgetan, auch wenn bei einer Kopfnuss es keine Sieger gab. Flegmon musste diesen Kampf entscheiden. Musste es schaffen, alleine gegen diesen Gegner zu bestehen- also gab er alles. Mit einem lauten "Fleeeeeg!" ging er wieder in die Offensive. Entfesselte einen Sturm aus Eis auf den Gegner, als er den Blizzard gegen ihn wandte. Befriedigt sah das rosafarbene Pokemon zu, wie die rasierblattscharfen Eisbrocken seinen Gegner zurücktrieben, sich feine Eisschichten bildeten, wo er getroffen hatte. Flegmon setzte nach. Ließ den Blizzard anschwellen, so dass selbst die Automaten in ihrer Nähe mit Eis bedeckt waren- es hörte, wie einige Flaschen platzten, als der Inhalt tiefgefroren wurde. Aber noch war Karadonis nicht besiegt. Langdsam kämpfte es sich aus dem knieenden Stand, in den es von der Attacke gezwungen worden war, in den Stand zurück, entschlossen, seinen Trainer keine Schande zu machen. Karadonis zwang sich durch den Blizzard. Schlug nach Flegmon- ein Durchbruch- Angriff, hervorragend ausgeführt für den Zustand des Karadonis, und auch mit mächtiger Kraft. Durch das dösige Gemüt unseres rosanen Freundes kam er trotzdem kaum- auch hier galt, dass Geist über Körper triumphierte- und hier war das Psycho- Pokemon dem Kampf- Pokemon überlegen. Und so setzte es auf seine Stärke. Setzte all seine Verwirrung über seine Umgebung in einen Angriff- vermutlich der Signaturangriff eines jeden Flegmons. In Karadonis Kopf war plötzlich nur noch Platz für jenes Gefühl, an dass sich Flegmons schon früh gewöhnen müssten, das aber die meisten Anderen nicht ertragen können. Konfusion. Karadonis brach in die Knie. Hielt sich den Kopf. Versuchte, dieses schmerzhafte Gefühl aus seinem Schädel zu bekommen, diese Ahnungslosigkeit, die ihn herunterzog. Schließlich hielt es nicht mehr aus. Schlug sich mehrmals selbst mit der Faust gegen den Kopf, nur um es aufhören zu lassen. Schlug schließlich den Kopf gegen einen Automaten, bis endlich gnädige Bewusstlosigkeit ihn umfing. Flegmon hatte gesiegt. Und sein Freund war offenbar schon auf dem Weg nach Unten. Freudig stellte der kleie Faulpelz die Rute auf. Hoppelte einige Schritte auf Linus zu.
Freudig schloss der Polizist seinen besten Freund in die Arme. "Hast du gut gemacht, kleiner Faulpelz. Aber jetzt holen wir uns den Kerl. Ich habe einige... Fragen an ihn." Wieder Seite an Seite, gingen sie nach Draussen. Blickten auf den Schurken, der noch versuchte, vor ihnen davon zu robben. "Versuchen wirs nochmal. Ich bin Officer Linus Dormant, dass da ist der kleine Faulpelz, Sie sind verhaftet. Rollen klar, oder muss ich Sie noch einmal durchs Fenster werfen?" Kurz zuckte die Hand zum Pokeball. Schien der Kerl noch Widerstand leisten zu wollen. Dann verlangsamte sich die Bewegung. Löste er betont ruhig nacheinander die Bälle vom Gurt, rollte sie zu Linus herüber- und ließ sich widerstandslos festnehmen. Zufrieden wartete Linus noch auf den Krankenwagen. Er würde den Schurken später befragen müssen- wenn er mit der Versorgung fertig war. Ansprechbar. Fürs Erste würde es genügen, die beiden Pokebälle sicher zu stellen- und endlich seinen Bericht fertig zu stellen. Er ging also wieder nach Drinnen. Rief das besiegte Karadonis zurück- und suchte sich eine ruhige Ecke zum Bericht schreiben. Eines der öffentlichen Terminals, die hier für den Emailverkehr mit der Heimat und dem Versenden von Pokebällen über das Transportsystem zur Verfügung standen. Unmotiviert ließ er die Finger über die Tasten fliegen, tippte die Erlebnisse der letzten Tage nieder. Viel lieber würde er jetzt schon den Schurken befragen, aus ihm herauskitzeln, wer die rätselhaften, grün gekleideten Diebe waren- und noch dazu, was in dem Koffer war! Frustriert hackte er schneller in die Tasten- auch wenn ihm klar war, dass die Behandlung des Bruches des Schurken ebenfalls noch mindestens eine Stunde in Anspruch nehmen würde. Trotzdem wollte er das hier schnell hinter sich bringen. Flegmon hingegen nutzte die Chance, einen Moment vor sich hinzudösen. Der Schwanz zuckte hin- und her, fast so als wäre er beim Angeln, als würde er davon träumen, wie er wieder am Strand lag und nach Karpador fischte. Linus nahm sich vor, ihm nachher ein schönes Stück Karpador zu besorgen- der kleine Faulpelz hatte es sich in den letzten Tagen mehr als verdient- hatte harte Kämpfe hinter sich bringen müssen. Linus stand kurz auf, machte Pause- ging zu seinem Freund, um ihn zu kraulen, ihm seine verdienten Streicheleinheiten zukommen zu lassen. Mit einem schmerzenden Blick sah er die Kratzer, die immer noch die Haut des Flegmons verunzierten- Kampfspuren, alle behandelt, aber trotzdem entstanden, weil Linus meinte, den Helden spielen zu müssen. War das fair? Dass das Pokemon kämpfte und Linus den Ruhm einheimste? Nein. Das würde nicht geschehen. Flegmon würde genauso die Anerkennung der Welt erfahren wie Linus- das schwor er sich. Mit knackendem Rücken erhob er sich wieder. Setzte sich wieder ans Terminal- und ließ die Finger weiter fliegen. Berichtete alles, was er seit der Nacht, in der er gescheitert war, den Diebstahl des mysteriösen Koffers unbekannten Inhaltes zu verhindern, über die Begegnungen auf der Straße nach Ondula, bis hin zu seinen Befragungen in dieser Stadt- und dem Erfolg durch pures Glück, den er errungen hatte, als er das Mitglied des mysteriösen Diebesteams bei seiner Rückkehr von der Toilette erwischt hatte. Allgemein hatte ihn Glück bis hierher gebracht- und das schmerzte ein Wenig. Er war nicht erfolgreich, weil er ein guter Ermittler war. Sondern weil er aus purem Glück zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen war. Aber das Glück würde nicht anhalten- also würde er aus dem Grüngekleideten unbedingt mehr herausfinden müssen, wenn er eine Chance haben wollte. Und das machte ihm Angst. Er hatte noch nicht viele Befragungen geleitet- dass bisher den erfahreneren Officers überlassen. Das war heute keine Option. Heute musste er ran. Mit einem leisen Seufzen schickte er den Bericht ab, schaltete das Terminal ab- und machte sich auf den Weg in die Praxis, um die Befragung einzuleiten.
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Re: Das Pokémon-Center von Ondula

Beitrag von Preechaam Fr Aug 18, 2017 8:31 pm

[cf: Strandgrotte - Sandbank vor der Grotte]

Für einen Augenblick fragte sich Preecha, ob Eleanors Kommentar zum Training seiner Pokémon wohl so etwas wie Lob gewesen sein könnte. So, wie er es einschätzte, war diese Äußerung vermutlich allein auf sein Impoleon bezogen, das nach wie vor stolz über sich war. Dennoch konnte er nicht anders, als darüber selbst ein wenig stolz zu werden und schmunzeln. Eine Arenaleiterin musste wohl einen Blick dafür haben.
Ihre Aussage, dass man immer eine Wahl hatte, klang in seinen Ohren jedoch einfach falsch. Natürlich, man konnte theoretisch tun, was man wollte, aber dann musste man sich auch den damit verbundenen Konsequenzen bewusst sein. Wenn man die Konsequenzen nicht tragen konnte, konnte man eine entsprechende Route nicht wählen. Und aktuell wollte er nichts mehr, als so schnell wie möglich wieder auf das Festland zu kommen, in dem Fall war das hier ihre einzige Option. "Hach ja...", seufzte er auf diese Äußerung hin dennoch aus, verzichtete aber lieber darauf, näher auf diese Thematik einzugehen.

Die Reise zurück gestaltete sich schließlich zu einem recht wilden Wettrennen, angespornt durch den Ehrgeiz der beiden Pokémon. Auch wenn Preecha sich in seinem verzweifelten Kampf nicht herunterzufallen sich jetzt schon bewusst war, dass er im Nachhinein sicherlich ein Trauma davontragen würde, konnte er sich trotzdem nicht beschweren. In dem Tempo waren sie ruckzuck wieder in Ondula.
Es sah auch so aus, als wären die Pokémon gleichzeitig wieder am Strand angelangt, weshalb das Rennen wohl in einem Unentschieden endete. Priamus wollte dem Bojelin schon gratulieren, mit ihm mitgehalten zu haben, doch er musste erst seinen Trainer absteigen lassen, der nicht gerade... gesund wirkte. Mit seinen zitternden Beinen war Preecha lediglich dazu in der Lage, ein paar zögerliche Schritte voranzuschreiten, geistig schien er dabei ganz woanders zu sein. Und letzten Endes fiel er einfach wie ein nasser Sack in den Sand. "Ugh... ich brauche eine Pause...", jammerte er daraufhin hervor und blieb erst einmal liegen, weshalb er sorgenvoll von seinem Pokémon gemustert wurde. Recht hastig hatte er sich dann aber doch wieder aufgerichtet, nachdem ihm klar geworden war, dass er nun voller Sand war. "Ich schlage vor, dass wir zum Pokémon-Center gehen. Die beiden haben sich nach allem jetzt wohl auch eine ordentliche Auszeit 'verdient'.", schlug er vor, während er seine Kleidung einmal ordentlich abklopfte und sich seine Maske aus Angst vor den potenziellen Pollen in der Luft wieder über sein Gesicht zog. Sein Vorschlag wurde von ihm jedoch schon in die Tat umgesetzt, da er sich ohne Rücksicht schon auf den Weg machte. Trotz allem hatte dieses Ereignis ihn wohl doch ein wenig verärgert.
Priamus ließ sich davon jedoch nicht stören, sondern nahm sich die Zeit um Addison endlich seinen Glückwunsch auszusprechen. Man konnte dem Blick des Kaiserpinguins jedoch entnehmen, dass er bei einer Niederlage wahrscheinlich nicht so viel Sportsgeist gezeigt hätte. Immerhin war er nach wie vor noch von demselben Stolz erfüllt, den wahrscheinlich auch seinen Trainer ausmachte, der erhobenen Hauptes davonspaziert war und dabei zu vertuschen versuchte, dass er von diesem wilden Ritt immer noch weiche Knie hatte.

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Re: Das Pokémon-Center von Ondula

Beitrag von Gastam Mi Aug 23, 2017 3:27 pm

#036
meeting Preecha
whatever we'll do, it's not the very end and it's not the very last of actions

cf. Strandgrotte, Sandbank vor der Grotte

Es schien, als würde neben der Trainigssache doch noch ein Konfliktpunkt auch noch bestehen - aber Preecha äußerte sich in dieser Richtung nicht weiter. Für einen Augenblick erwägte Eleanor, es dann weiter zu ziehen, aber nun gut; sie kam nicht dazu, da es dann auch schon ins Wasser ging. Und da das turbulente Rennen auch schon wieder begonnen hatte, hatte sie keine Gelegenheit mehr, dieses Thema dann noch einmal anzuschneiden.
Dafür war es ihr doch lieber, von Addison nicht am Ende noch abgeworfen zu werden und sie konzentrierte sich darauf, sich möglichst den Bewegungen anzupassen und nicht zu stören, während sie sich weiterhin festhielt. Sie war das Tempo durchaus schon von ihm bekannt, immerhin hatte sie ihn mit einigem Training auch mehr oder minder dahingebracht, aber dem mal auf diese Weise beizuwohnen... vermutlich hatte Eleanor die ganze Zeit ihre Augen geschlossen und vertraute darauf, dass ihr Pokémon aufpasste, wohin es eigentlich ging. Wenn sie ständig Wasser in den Mund bekam, war es aber auch schwierig, dem Wasserpokémon irgendwelche Befehle zu geben...
All die Rennerei und Raserei endete dann schließlich in einem Unentschieden, mit dem Addison nicht allzu zufrieden war, aber immerhin bekam er einige Tätschler auch von seiner Trainerin, hehe! Ehre wieder hergestellt oder so! Immerhin fand Eleanor zwar dass das Impoleon ziemlich cool war, aber - ihre eigenen Pokémon waren da doch einen Ticken schneller. Zumindest im Wasser, immerhin lebte sie praktisch dort! Leider hatte sie halt nur keine Kiemen. Und war ein Landwesen, was Sauerstoff aus der Luft brauchte...
Preecha schien es aber nicht ganz so gut zu gehen, wie den Pokémon, die selbst nach dem Rennen einen guten Eindruck machten. Addison merkte zumindest mit einem Grinsen an, dass wohl eher das Impoleon gut mit ihm mitgehalten hätte - beim nächsten Rennen wäre er ganz sicher der Sieger! Wie das aber nun geendet hätte... immerhin schienen beide Pokémon da einen ziemlichen Stolz zu besitzen, ha ha...! Addisons angeknackstes Ego von damals, als er nicht Eleanors erstes Pokémon wurde, war wohl immer noch irgendwie... angeknackst.
"Klingt nach einer guten Idee", meinte Eleanor dann amüsiert, als sich Preecha wie vom Blitz getroffen dann auch wieder erhoben hatte. "Es ist gleich dahinten", meinte sie dann noch, da sie nicht wusste, wie gut er sich hier auskannte, aber da war er ja auch schon losgestiefelt - und versuchte wohl den Eindruck zu erwecken, dass alles in Ordnung war. Irgendwie musste sie darüber schmunzeln, das waren ja nur Dickköpfe, die sie hier hatte! Aber nun gut, ihre eigenen Spuren von dem Rennen trug sie ja auch einfach nur mit ihrer üblichen Ausdruckslosigkeit weg, die dann auch langsam wieder eintrat, als sie dann beim Pokémon-Center waren.
"Einmal Heilen, bitte", meinte sie zu der Schwester und nickte auf Addison, der vermutlich immer noch in einer Runde Angeberei mit dem Impoleon steckte... wenn er denn bei einem Wettrennen an Land nicht doch flink direkt einmal in das Pokémon-Center gestürzt war, wer wusste das schon? Dann vibrierte laut hörbar aber auch Irgendjemandes Handy - für einen Augenblick überlegte Eleanor, ob es Ihres war, aber das konnte wiederum auch nicht sein. Dennoch sah sie noch einmal nach, aber es war wirklich nicht Ihres.

Code by Thekla | Picture by Kozue Amano


[out: Weil ich gerade zu faul bin, mir eine Nachricht bei Oksana auszudenken und sie in Preechas Kommunikation zu posten... |D Mach einfach, dass sie ihn irgendwo nach Abidaya befiehlt, und die Nachricht an sich kurz gehalten ist XD]
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Re: Das Pokémon-Center von Ondula

Beitrag von Preechaam Di Sep 05, 2017 6:31 am

Es war wohl wirklich nicht zu übersehen, dass beide Pokémon eine ordentliche Portion stolz hatten. Aus diesem Grund war Preecha auch umso froher, als sie das Pokémon-Center endlich erreicht hatten und er einmal tief durchatmen konnte - so gut wie es eben für ihn ging. Seit sie wieder zurück waren, spürte er wieder ein mieses Jucken in der Nase und er hatte keine Ahnung, ob es nun wirklich seine Allergie war oder einfach nur ein geistiger Effekt nach der Aufregung von eben. Zwar war der Tag noch nicht wirklich spät, aber er fühlte sich trotzdem ausgelaugt genug, um sich einfach in ein Bett zu werfen und zu schlafen. Nur musste er ja noch Bus fahren... Er würde den Tag feiern, an dem die Menschen endlich die Geheimnisse der Langstreckenteleportation entschlüsselt hatten. Aber sogar Pokémon hatten es extrem schwer, auf diese Weise eine weitere Strecke als die bis zur nächsten Stadt zu überbrücken.
"Ihn bitte auch.", fügte der Brillenträger schnell noch an, als er Eleanors Worte vernommen hatte und deutete dabei auf Priamus. Während Schwester Joy sich auch schon um die Pokémon kümmerte, war plötzlich das Vibrieren eines Mobilfunkgerätes zu hören und mit einem entnervten Stöhnen kramte Preecha fast schon instinktiv in seiner Tasche und musste dabei erst einmal seine Schuhe und Socken hervorholen und abstellen. Er hatte nicht einmal mehr wirklich gemerkt, dass er nun barfuß bis zum Center gelaufen war und schien diesen Umstand noch nicht einmal jetzt wirklich zu realisieren, wo sein Smartphone nun seine Aufmerksamkeit für sich beanspruchte. Tatsächlich hatten seine Schuhe ausreichend Sand in seiner Tasche hinterlassen, weshalb er den Bildschirm erst einmal mit seinem Ärmel abwischen musste, doch als er schließlich mit müdem Blick die eher knapp gehaltene Nachricht las, hielt er für einen Augenblick komplett inne. Wenige Momente darauf drehte er sich langsam zum Tresen des Centers, stützte auf ihm überkreuzt seine Arme und bettete sein Gesicht darauf, als bräuchte er eine Stütze, an der er sich ausheulen konnte.

"MaaaaaaAAAAAAAAHHH..." Das gedämpfte und frustrierte Stöhnen, dass er so ausstieß hatte sich gegen Ende doch zu einem leisen Schrei gewandelt. Warum wurde er ausgerechnet jetzt nach Abidaya beordert? Und vor allem... warum diese Frau?! Gut, wenn es Oksana war, hing es vermutlich mit seinem Beruf zusammen. Hätte so etwas nicht bis nächste Woche warten können? Er hatte nun wirklich keine Lust...
"Ohhhr? Ohr..." Eines der Ohrdoch von Schwester Joy schien sein Leiden jedoch bemerkt zu haben und klopfte ihm vorsorglich mit tröstenden Lauten auf den Rücken. "Huch?!" Abrupt schreckte Preecha daraufhin auf, ehe er die freundliche Geste des Pokémon bemerkte und nur irritiert eine Augenbraue heben konnte, ehe ihm der besorgte Blick auffiel. So kniete er sich ein wenig zu ihm herunter und legte der kleinen Krankenschwester dankend eine Hand auf die Schulter. "Schon gut, ich bin okay. Danke.", meinte er sanft, woraufhin das Gesicht des Ohrdoch sich wieder aufhellte. "Ohr!", stieß es daraufhin fröhlich aus, ehe es seine Schuhe und Socken aufhob und breit lächelnd auf die nächste Sitzecke deutete. "Ohr! Ohr!" Anscheinend wollte es andeuten, dass er sich sein Schuhwerk besser wieder anziehen sollte, ehe seine Füße noch auf dem Fliesenboden hier froren. Selbst Schwimmer vom Strand kamen hier eher noch mit Sandalen herein. "Was...? Oh. Richtig..." Nun schien Preecha diesen Umstand auch endlich bemerkt zu haben. Wo waren nur seine Gedanken?
"Ohhhhrdoch!" Noch bevor er wirklich protestieren konnte, dass er dazu selbst in der Lage war, hatte das Normalpokémon seine Schuhe schließlich dorthin transportiert, um ihm zu helfen. Es schien wirklich motiviert, seine Laune aufzubessern. Und auch wenn Preecha diese Begebenheit mit einem leisen Prusten und einem Kopfschütteln abtat, konnte man seinem sanften Blick dennoch ablesen, dass er trotz seiner Stahlvorliebe eine Schwäche für Pokémon dieser Art hatte. Es lag womöglich daran, dass er auch in seinem Medizinstudium öfters etwas mit Ohrdoch und Chaneira zu tun gehabt hatte. Diese Pokémon waren seiner Auffassung nach einfach zu gutherzig für diese Welt.
"Eleanor, kannst du mir sagen, wie man von hier schnellstmöglich nach Abidaya kommt?", erkundigte er sich noch sichtlich besser gelaunt bei der rothaarigen Arenaleiterin, doch im nächsten Moment winkte das Ohrdoch ihm fröhlich zu. "Ohhhhr!" Frierende Füße hatten immerhin Vorrang vor Fragen! Oder so. "Jaja, ich komme schon...!", erwiderte der Brillenträger schließlich verdutzt, wenn auch halb lachend und folgte dem Pokémon schließlich in die Sitzecke, um seine Schuhe anzuziehen.

Das Ohrdoch hatte ihm schließlich wieder etwas bessere Laune gegeben, sodass Preecha sich doch dafür gewappnet sah, Oksana gegenüberzutreten. Nachdem seine Schuhe wieder an seinen Füßen waren und er sich seine vorige Frage von Eleanor beantworten ließ, machte er sich also wieder auf den Weg. Wobei es ihn immer noch wurmte, dass nach all dem Stress, den er heute schon gehabt hatte, wieder Arbeit angefallen war...

[tbc: Einklangspassage - Südliches Ende]

- 26 -


[out: Haha, alles klar! XD]

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Re: Das Pokémon-Center von Ondula

Beitrag von Tallulaham Fr Dez 29, 2017 1:11 pm

Tallulah Noach


cf: Route 21

Endlich erreichte sie das Pokémoncenter in Ondula – es war nicht das erste Mal, dass sie hierher kam, daher begrüßte man sie bereits von weitem. Sie trat direkt an eine der Schwestern heran, mit der sie inzwischen per du war, und zeigte ihr das Algitt. Sie erklärte die Lage – die Situation mit den Kindern, der Kampf ihrer Pokémon mit ihnen, dann die Sache mit dem älteren Bruder und dem hinterhältigen Angriff. Das Algitt zitterte – aber Tallulah versprach, dass sie mit ins Hinterzimmer gehen würde. Die Schwester nickte das natürlich zustimmend ab, sie redeten kurz, denn sie wollte das Giftwesen ebenso wenig erschrecken. Dann traten sie nach hinten. Tallulah setzte das junge Pokémon auf dem Untersuchungstisch ab und damit es nicht zu nervös wurde, setzte sie anschließend Rilith daneben. Sie blieb außerdem am Tisch stehen, blieb aber ruhig, während die Schwester das Giftwesen untersuchte. Sie redete behutsam auf das junge Ding ein, war sehr vorsichtig. Es schien dem Algitt gut zu tun – vielleicht lag das aber auch daran, dass auch Rilith hier und da plapperte. Tallulah lächelte leicht, während der Rest ihres Teams vor der Tür wartete. Sie überlegte in der ganzen Zeit. Sie würde das Algitt mitnehmen, wenn es wollte – aber dann musste sie jemanden nach Hause schicken. Besser, sie rief daheim an, um das abzusprechen. Und … wer würde dann überhaupt heim sollen? Außer Ceith, Liz und Risk kannte keines der Pokémon ihr Heim in Kalos. Es war kalt dort – wer würde das am ehesten überstehen? Das Algitt sollte wohl zunächst bei ihr bleiben, es schien sehr an Rilith zu hängen, schon jetzt und die würde ganz sicher bei Tallulah bleiben wollen. In Notsituationen waren außerdem Ceith und Risk unersätzlich. Schwierig. Waciza? Fühlte … es sich dann nicht abgeschoben? Gleiches galt für Namid. Wirklich schwierig. Und den Ball von Suicune konnte sie ja nicht einfach fort schicken, richtig? Sie hatte ohnehin nie geglaubt, so viele Pokémon zu besitzen. Ein leieses Seufzen – doch sie grinste verlegen, als sie fragend angesehen wurde. Geduld, hieß es nun. Einfach nur Geduld. Also wartete sie, bis die Untersuchung endete. Die Schwester verabreichte dem Algitt eine Medizin, die die Schmerzen der Blessuren etwas mildern sollte, aber davon abgesehen schien es ihm offenbar wirklich gut zu gehen. Sehr schön!
„Was hast du nun vor, Tallulah?“, fragte da die Schwester, nachdem die Schwarzhaarige das Algitt wieder in die Arme nahm. Sie lächelte unentschlossen.
„Ich … werde es behalten. Also, wenn du das willst, kleines.“, sprach sie eiligst und das Algitt drückte sich an sie. Das … war wohl ein ja? „Ich sollte wohl meine Eltern anrufen. Ich habe gerade zu viele Pokémon dabei.“
„Es sind doch nur fünf?“, fragte da die Schwester Tallulah schüttelte das Haupt.
„Eines ist … auf Reisen. Ich habe den Pokéball aber bei mir.“, erklärte sie. Ein neugieriges Nicken, ehe alle den Raum verließen. Sie lächelte den Rest des Teams an, ehe sie sich empfahl, um sich um andere Trainer zu kümmern. Tallulah sah ebenfalls ihr Team an. „Wir sollten Zuhause anrufen.“, erklärte sie simpel. Ceith wusste direkt, worum es ging – der Rest nickte nur fragend. Also suchte sich Tallulah einen freien Platz in einer Ecke, setzte sich, wartete, bis ihre Pokémon Platz genommen hatten, setzte das Algitt vor sich auf den Tisch und zog dann den Holo-Log aus ihrer Tasche. Sie rief das Menü auf, suchte nach der Nummer ihrer Mutter, wollte gerade auf „wählen“ klicken, als sie erschrocken zusammen fuhr, weil ihr Holo-Log da gerade einen Anruf empfing. Passender Weise von ihrer Mutter – sie hatte offenbar gerade ihre Nachricht abgehört. Sie atmete kurz durch, nahm dann an. Das Hologramm, ihrer Eltern formte sich – ihr Vater war also schon Zuhause. Sie lächelte. „Mama, Papa!“, sprach sie.
„Tallulah!“, kam da von beiden. „Geht es dir gut?“, fragte da ihre Mutter weiter. So startete das Gespräch. Zunächst war Tallulah gezwungen, ihre Sorgen zu zerstreuen – sie erzählte alles noch einmal, allerdings etwas leiser dieses Mal. Stellte die ganzen Pokémon erneut vor. Versicherte erneut, dass alles in Ordnung war. Dann kam sie endlich auf das zu sprechen, was ihr auf dem Herzen lag. Das Algitt, das vor ihr saß, sollte bei ihr bleiben – aber sie hatte keinen Platz mehr im Team.
„Oh, das ist doch kein Problem, Schatz – du kannst uns gerne ein Pokémon zuschicken!“, erklärte da ihre Mutter. Tallulah lächelte.
„Wirklich?“, fragte sie noch einmal nach und ihre Eltern nickten. „Das ist toll – vielen Dank!“, fügte sie dann erleichtert an. Jetzt blieb aber noch zu klären, wer vorerst nach Kalos gehen würde. Sie sah ihre Freunde fragend an. Ceith und Risk fielen eindeutig raus – und Rilith musste wegen dem Algitt bleiben.
„Liebling, warum schickst du uns nicht Namid?“, schlug da ihr Vater plötzlich vor – ihre Bedenken waren wohl deutlich zu erkennen. Sie sah ihn fragend an. „Es ist noch recht jung, da wird Ryyan sicher gern aufpassen. Und Alyca hat Namid sicher auch sehr gern!“, erklärte ihr Vater da. Tallulah überlegte, sah das Waumboll an. Es blickte ebenso zurück. Wirklich?
„Schau, wenn du wieder Schwierigkeiten hast, passen Ceidith und Vriszca auf dich auf. Und Waciza scheint auch recht stark zu sein, es kann dir also auch sehr gut helfen! Rilith weicht dir so schon kaum von der Seite – und wie du sagtest, fühlt sich das süße Algitt schon jetzt zu ihr hingezogen. Da bleibt nur noch Namid, denn den sechsten Ball willst du gewiss nicht zu uns schicken, nicht wahr?“, erklärte da ihre Mutter. Tallulah sah sie an, seufzte dann, Sah wieder zu Namid. Es war Rilith, die sprach. Sie verstand das Botogel natürlich nicht – aber es schien zu helfen, damit Namid sich nicht abgeschoben fühlte. Jedenfalls hoffte Tallulah das … Da sprang Rilith aber auch schon ins Blickfeld des Hologramms, rief etwas. Und kurz darauf sprang Maheena ins Bild. Rilith rief etwas, das Vulpix der Designerin antwortete. So ging es hin und her, bis schließlich auch Namid mit eingebunden wurde. Die Menschen konnten so nur abwarten. Das Ergebnis war dann aber eindeutig – offenbar war Namid nun damit einverstanden! Ob Maheena ihr irgendetwas besonderes versprochen hatte? „Dann wäre das wohl geklärt! Papa geht direkt ins Pokémoncenter, nicht wahr?“, sprach ihre Mutter und sah ihren Mann an. Sie grinste – er seufzte. Tallulah musste da kichern – das war so typisch.
„Vielen Dank, Mama, Papa!“, sagte sie also. Beide winkten ab. Kurz danach verschwand ihr Vater aus dem Bild und ihre Mutter nahm ihr das Versprechen ab, sich häufiger zu melden. Dann endete das Gespräch. Tallulah nickte. Sah Namid an. „Ich rufe bald an, dann sehen wir uns noch einmal.“, versprach sie dem Pflanzenwesen. Namid nickte scheinbar, bevor Tallulah sie in den Ball rief. Sie lief zu einem entsprechenden Apparat, gefolgt von den anderen Pokémon – sie erregten ziemlich viel aufsehen, aber das war jetzt egal. Kurz danach klingelte abermals ihr Holo-Log – dieses Mal war es die Nummer ihres Vaters. Sie nahm an.
„Ich bin dann soweit.“, sagte er mit mildem Lächeln. Wieder nickte Tallulah.
„Bis bald, Namid – ganz bald!“, flüsterte sie, ehe sie die Apparatur einschaltete und den Pokéball darauf platzierte. Anhand des Hologramms sah sie, dass ihr Vater ebenfalls das Gerät einschaltete – und dann verschwand der Pokéball hier und tauchte dort wieder auf. Ihr Vater hielt ihn in die Kamera, ließ dann Namid raus. Tallulah winkte lächelnd. „Pass gut auf dich auf, Liebes!“, sagte sie noch, und das Waumboll trällerte leise. Dann verabschiedeten sie sich schließlich und abermals endete ein Gespräch. Tallulah nickte wieder – geschafft. Es war ihr schwer ums Herz. Sie wandte sich um, machte Platz, ging in die Knie und holte einen leeren Ball hervor. Sie sah das Algitt an. „Das hier … wird dein Pokéball. Damit kannst du immer bei uns bleiben.“, erklärte sie. Ihre Pokémon redeten ebenfalls kurz – zu gern wüsste sie, was sie sagten. „Wenn du hier drauf drückst, gehst du von allein hinein – das hat Rilith damals auch getan!“, sprach die Schwarzhaarige dann weiter. Das Algitt starrte erst Tallulah, dann das Botogel, letztlich den Ball an. Dann … nickte es und berührte den Pokéball. Das rote Licht erstrahlte – und das Algitt verschwand. Der rote Ball blinkte zweimal, dann ruhte er still. Tallulah atmete durch, bevor sie den Ball ergriff und das Algitt wieder heraus ließ. „Siehst du – ganz einfach!“, sagte sie dann lächelnd. „Willkommen in unserer Familie, Liebes. Jetzt … müssen wir noch einen Namen für dich finden, huh? Aber das hat Zeit.“
So verstrich noch ein wenig mehr Zeit – ihre Pokémon freuten sich. So rief sie letztlich nur Risk und Waciza zurück. Rilith nahm das Algitt bei … der Flosse? Jedenfalls blieben die beiden zusammen. Und Ceidith war längst wieder verschwunden, um sich umzusehen. Jedenfalls hoffte Tallulah, dass sie nicht irgendjemanden erschrecken wollte. Da fasste Tallulah den Entschluss, ihren Proviant etwas aufzustocken – wenn sie ein so zierliches Wesen dabei hatte, wollte sie bestens vorbereitet sein. Also betrat sie den Bereich, in dem Items verkauft wurden. Sie sah sich um. Ah, das war günstig! Sie entschied sich letztlich für fünf Feuerheiler, fünf Hyperheiler, fünfmal Top-Genesung und fünfmal Top-Beleber. Damit sollte sie eine Weile auskommen, was immer geschehen mochte. Sie trat zur Kasse, bezahlte und wandte sich um. Sie hatten noch Zeit – wenn sie nicht allzu sehr trödelten, konnten sie bereits die nächste Stadt erreichen! Blieb nur die Frage, welche das sein sollte …

Tbc: ???


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