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✗ 26.05.2019 | Umfrage zum Umzug
Nach der Ankündigung von letzter Woche findet ihr hier nun die offizielle Abstimmung bezüglich eines Umzugs!

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Derzeit gibt es bezüglich des Forums wichtige Dinge zu besprechen, die ihr hier nachlesen könnt. Aber keine Sorge, es ist nichts Schlimmes!

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Mit dem Start des Aprils startet auch unser Osterevent. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß und eine schöne Zeit!

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Braun gebrannt aus dem Urlaub zurück, schließt sich Lawrence ab heute dem Team wieder an!

✗ 19.03.2019 | Wettbewerb
Bis zum 27.03. habt ihr die Möglichkeit, euch für den Wettbewerb in Orion City anzumelden!

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Jetzt habt ihr die Newswelle überlebt! Die letzten großen Änderungen wurden euch hier vorgestellt und als kleine, interaktive Aufgabe gibt es dazu noch eine Umfrage zu den Wettbewerbshallen, an der ihr teilnehmen könnt!

✗ 04.03.2019 | Überdosis News
News, News, News! Wie versprochen gibt es eine große Ladung voller Neuigkeiten und Änderungen, die ihr hier nachlesen könnt!

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Zwar steht das BoW momentan einer holprigen Zeit gegenüber, doch sitzt das neue Team fleißig daran, im Hintergrund an kommenden Änderungen zu arbeiten. Was genau das heißt, könnt ihr hier nachlesen!

✗ 02.07.2018 | Bonus für RPV & Taijitu
Jeweils die nächsten 5 Bewerber für die RPV und die Taijitu erhalten in der Bewerbungsphase satte 100 Bonuspunkte, die sie zusätzlich verteilen dürfen!
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✗ 02.07.2018 | BoW wird 3 Jahre alt!
Beyond our Wishes feiert nun schon seinen 3. Geburtstag; feier mit! Mehr findest du hier.

✗ 24.02.2018 | Neue Wettbewerbshallen
Wir suchen neue Wettbewerbshallen! Nun habt ihr die Möglichkeit, Ideen für neue Hallen einzusenden und eure Hallenidee im Rollenspiel zu sehen. Mehr ist hier zu lesen.

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Beyond Our Wishes wünscht euch allen frohe Ostern! Aus gegebenem Anlass haben sich 70 Eier im Forum versteckt. Ob ihr sie findet?

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Es ist so weit! Nicht mehr lange und Beyond Our Wishes feiert seinen ersten Geburtstag! Um die Wartezeit bis zum großen Tag etwas spannender zu gestalten, gibt es einen Geburtstags-Coundown, an dem ihr teilnehmen könnt!

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Avery hat das Team verlassen, wird aber als Nanaki weiterhin im Forum aufzufinden sein. Shawn wurde daher nun zum Admin ernannt und BoW hat mit Trafalgar, Qiuyi und Saari auch noch drei neue Moderatoren erhalten! Näheres hierzu findet ihr hier.

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Überraschung gefällig? Zieht bis zu 3 Ostereier in diesem Thread und lasst euch überraschen, was daraus schlüpfen wird!

✗ 03.03.2016 | Yoshi nur noch im Hintergrund
Wie ihr in diesem Thread entnehmen könnt, hat Yoshi praktisch alle Aufgaben abgelegt und ist nur noch für die Technik und den Style zuständig.

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Versuch dein Glück doch mal bei unserem Glücksziehen, eventuell ziehst du ja das ganz grosse Los...?

✗ 30.11.2015 | Adventskalender
Passend zur Adventszeit könnt ihr jeden Tag ein Türchen in unserem Adventskalender öffnen. Was sich wohl dahinter verbirgt?

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Wie ihr aus diesem Thread entnehmen könnt, wird das Team von nun an von Shawn unterstützt.

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Die Megaentwicklungs-Umfrage geht in die zweite Runde! Dieses Mal könnt ihr bis zum 30.08.2015 voten, wie die Megaentwicklungen in Zukunft gehändelt werden sollen. Hier könnt ihr abstimmen.

✗ 12.08.2015 | Megaentwicklungen
Entscheidet bis zum 20.08.2015 mit, wie Megaentwicklungen zukünftig gehandhabt werden sollen. Hier geht's zur Umfrage!

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Bis zum 11.08.2015 (verlängert) könnt ihr mitwirken und uns eure Beschreibungen für Wettbewerbshallen schicken. Weiteres findet ihr hier.

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✗ 11.07.2015 | Reservationsliste
Beim Erstellen eines Steckbriefes wird nun oberhalb des Editors eine Textbox mit Links zu den Reservationen angezeigt.

✗ 02.07.2015 | Eröffnung
Das Forum hat nun offiziell eröffnet! Ihr könnt euch anmelden und eure Steckbriefe beginnen. Sobald eure Steckbriefe angenommen sind, könnt ihr auch schon loslegen!

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Das Forum befindet sich weiterhin im Aufbau. Es fehlen noch einige Threads und Unterforen, ehe wir loslegen können!

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Stufe 2 Pokémon für 200 Punkte (bis 11.08.)

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Gartenanlage Empty Gartenanlage

Beitrag von Lawrenceam Mi Jul 01, 2015 6:56 pm

Gartenanlage
Die Gartenanlage befindet sich im Westen der Stadt und wird stets gut gepflegt. Neben den kunstvoll geschnittenen Büschen und dem Brunnen im Zentrum befinden sich hier auch Teiche, die einige wilde Wasserpokémon beherbergen. Zudem befinden sich hier auch einige Bänke, die zum Ausruhen einladen.

__________________________
Lawrence
狐火
Arenaleiter von Twindrake City

Pokémon-Team :
Gartenanlage 655Gartenanlage 637Gartenanlage 038Gartenanlage 607Gartenanlage 607Gartenanlage 359Gartenanlage Pok%C3%A9mon-Icon_250

Geese:

Punkte : 655
Multiaccounts : Alistair, Spencer, Preecha, Yang, Samuel, Lee, Jonathan
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Gartenanlage Empty Re: Gartenanlage

Beitrag von Gastam Mi Jul 08, 2015 1:11 pm

#001
Ein unfreiwilliger Amor auf Abwegen


Konnte dieser Tag noch schlimmer werden? Ja, ja, das konnte er durchaus.
Gerade eben noch befand sich Silvester noch irgendwie in Panaero City, irgendwo, in der Umgebung, auf panischer Suche nach seiner kleinen Schwester Saari, die mal wieder in aller Frühe nach irgendwo losgezogen war - wie sie es in letzter Zeit doch recht oft tat - und sich eben nicht in der zentralen Stadt befand, wo er sie zuerst gesucht hatte. Fehlanzeige. Von seiner kleinen, niedlichen Schwester war. Keine. Spur.
Weiter. Er hatte heute eigentlich früher aufstehen wollen, hatte seine Schwester endlich einmal bei ihren frühen Erkundungstouren quer durch die Umgebung begleiten wollen - eigentlich, denn wie so viele Male zuvor hatte er verschlafen. Eigentlich war er ja recht wach gewesen, er schlief nie lange in einem gemietetem Zimmer, aber er musste sich ja seine allmorgendliche Portion von Selbstmitleid ausleben. Wie er es hasste, in anderer Leute Betten schlafen zu müssen! Und auf dem Boden? Ja, auf dem Boden war es natürlich noch schlimmer, da schlief er lieber noch in einem Bett! Hastig hatten seine Augen also die Gegend um Panaero City abgesucht, hatten nichts gefunden und er wollte eigentlich aus der Luft alles besser sehen können - er war sich selbst sicher, seine Schwester auf circa tausend Meter Entfernung, also etwa einem Kilometer, bei freier Sicht erkennen zu können (was nur ein einziges Mal in der Vergangenheit, geführt von Hallzuniationen, eben nicht der Fall gewesen war) -, doch wo musste sein nur allzu zuverlässig-unzuverlässiges Donoron ihn auch hinführen? Genau. Geradewegs irgendwohin, wo erstens seine Schwester ganz sicher nicht war und zweitens irgendwohin, wo er selbst überhaupt nicht sein wollte!
Und wo war der Nörgelnde nun? Na ja ... Man könnte es durchaus als "anderes Ende von Einall" bezeichnen, denn von Panaero City aus hatte Donoron einen stolzen Hechtflug nach ... Orian City gemacht. Wie wundervoll. Und anschließend musste er natürlich auch noch eine waghalsige Bruchlandung in die Gartenanlage der Stadt machen! Eigentlich konnte Silvester von Glück reden, dass er (und auch sein Pokémon) noch lebten, aber na ja ... Unglück überschattete meist alles und die vielen, starrenden Gesichter machten es nicht gerade besser.

Er seufzte. Er seufzte und: Er seufzte, hatte sich auf einen der zahlreich herumstehenden Bänke niedergelassen und Passanten angefaucht, die ihn zu kennen glaubten. Er glaubte ihnen das nur allzu gern, immerhin war er schon eine Berühmtheit und so, aber er hatte auch keinen einzigen Nerv mehr übrig. Schlecht geschlafen, das Donoron ist immer noch in seinem Team und ... argh. Seine Schwester würde er hier ganz sicher auch nicht finden! Missmutig zupfte er sich ein Blatt nach dem anderem aus seinem Haar, von dem Busch, der seinen Fang abgedämpft hatte. Eklige, grüne Blätter, dachte er boswillig bei sich, ganz und gar nicht gut gelaunt und voll von Vewünschungen an den Tag. Er fühlte sich elend. Wirklich, richtig, verdammt elend. So also fühlen Menschen, wenn es ihnen mies geht, dachte er locker bei sich, während sich noch ein Seufzer seiner Lippen entledigte. Er hatte sich ein wenig beruhigt, die Lippen kräuselten sich wieder sanft, ansatzweise zu einem, zu seinem Lächeln wie er es immer zur Schau trug. Langsam renkte sich die Welt wieder ein.
Konnte es wirklich noch schlimmer werden? Zur Hölle, immer noch, ja! Ja, es konnte noch durchaus schwieriger und schlimmer werden, denn er sah das Unheil schon auf sich zu tapsen. Eine unsicher blickende, recht jung aussehende Dame, wagte sich an die Aura des Verderbens, die Silvester zumindest immer noch zum Teil versprühte. Oh nein, dachte er sich. Die junge Frau dagegen schien ganz genau zu denken: Oh doch. Sie machte keinen Halt und sprach ihn daraufhin, sobald sie ihn seine Hörweite gekommen war, an. "E-Entschuldigen Sie?", fragte sie zögernd, stotternd und Silvesters Gesicht wurde lang, ganz, ganz lang. Er wollte, was auch immer sie wollte, ganz sicher nicht, denn er ahnte Schlimmes. Alles an ihrem Körper verriet schon das kommende Unheil: Der Blick, der immer wieder zurückblickte, auf den Brunnen, wo nur wenige Menschen Platz genommen hatten, denn das kühlende Wasser war schrecklich, wenn wilde Pokémon einen damit nass spritzten. Die nästelnde Gestik. Die unsichere Sprache. Alles nochmal an ihr verriet die Symptome, die seine "Lieblings"autoren in ihren Werken benutzten. Liebe in der Luft war das, was ein fehl gelandeter Silvester nun wirklich am wenigstens gebrauchen konnte.
Er hatte gar nicht gemerkt, dass die Frau weiter gesprochen hatte, zu sehr war er in seine Gedankenwelt vertieft gewesen. "Also, äh, da gibt es diesen Brief, wissen Sie? Ja, äh, also, dieser Brief. Könnten ... Könnten Sie mir vielleicht einen Gefallen tun? Könnten, könnten Sie diesen Brief jemandem geben? Ähm, jemanden Bestimmten? Er, er sitzt am Springbrunnen und hat eine Azaleablüte bei sich, und wartet auf den Brief ... Bitte?", bat die junge Frau zögernd und sich immer wieder wiederholend. Silvester sah sie skeptisch an. Wahrscheinlich stand ohnehin außer Frage, dass wirklich er gemeint war, denn weit und breit war außer ihm niemand zu sehen. Und der einzige Gedanke, den dieser absolut romantisch-nicht romantische Herr zu denken wagte: Schick ihn doch mit der Post. Und genau diese Gedanken verriet sein überaus ungläubiger Blick und die Frau geriet schon wieder in hiflose Erklärungen: "N-Nein, also, er, er erwartet ihn persönlich, aber ich ... ich kann ihm diesen Brief nicht geben. Ich, ich traue mich einfach nicht ..." Und wieder der Silvester-Blick, der verriet: Interessiert mich doch nicht. Und gerade, als er aufstehen wollte und sich von dannen, vielleicht wieder auf dem Weg zurück nach Panaero City, machen wollte, gab die Frau ihr Letztes und hielt Silvester am Ärmel fest, ihre Stimme wurde sogar etwas lauter, als sie sagte: "B-Bitte!" Und Silvester hielt tatsächlich inne, er fand es aber nur zu anstrengend, sich loszureißen.
Schließlich seufzte er noch einmal und wandte sich an die Frau: "Hören Sie, Ma'am, ich habe es eilig und bin geradewegs auf dem Weg raus aus der Stadt. Belästigen Sie jemand anderem mit ihrem Problemchen, bitte." Er blieb sogar recht höflich, während er nur den Kopf schüttelte und nur eines wollte: Ab und weg.
Die Frau aber beharrte weiterhin darauf, dass es unbedingt er sein musste. "B-Bitte! Vielleicht würde er sogar den Brief von Ihnen annehmen! Ich habe es heute schon so oft versucht! Sie sind doch so eine Berühmtheit, Ihnen würde er sicherlich vertrauen!", versuchte sie verzweifelt, ihn doch noch dazu zu bringen, ihr den Gefallen zu tun.
Und tatsächlich lockerte sich der Lack von Silvester Schicht der ich-pfeif-auf-Sie-Ma'am und er wurde ein wenig weicher. Zumindest machte er ein langes, hoffnungsschweres "Mhh ..." und so. Alles nur, weil er als "berühmt" gehandelt wurde. Ha ha.

Nach einigem Hin und Her fand sich Silvester dann auch tatsächlich in der Situation wieder, dass er dem Geliebten der Frau gegenüberstand, den Brief in der Hand. Seine Laune hatte sich immer noch nicht so weit gebessert, dass er sein Siegerlächeln hervorzaubern konnte, aber dennoch. Ein wenig weniger missmutig blickte er jetzt doch drein. "Hören Sie, Mister", sagte er also zu dem Mann mit der Azaleablüte, "Dieser Brief stammt von der reizenden Lady dort und wenn Sie ihn nicht endlich mal annehmen, mache ich Hackfleisch aus Ihnen. Wobei ich mir sicher bin, dass sie absolut nicht wundervoll schmecken." In seinem Ton schwang so viel Ernst und Drohung mit wie sie von Langeweile durchsetzt wurde. Immer wieder gestikulierte er wedelnd mit dem Brief in der Hand und sah immer wieder woanders hin als in die Augen des Mannes.
Man merkte deutlich, dass diese Gefälligkeit nicht viel zu seinem Leben beitrug. Wenn überhaupt. Doch auch dem Mann mit der Azaleablüte war das Top 4-Mitglied wahrscheinlich nicht besonders sympathisch, aber man konnte beruhigen! Dies beruhte auf Gegenseitigkeit. Der Mann sah ihn verächtlich an und wandte den Kopf schnippisch weg. "Hören Sie, Mister", klaute er Silvester wohl gewählte Worte ganz fies, "Ich nehme den Brief nur von Irla selbst an. Von. Nie-man-dem. Sonst!"
Missmutig blickte Silvester weiter drein, den Brief immer noch locker-flockig in seiner Hand. "Ach wirklich, Mister?", meinte der andere boshaft, sein Grinsen verzerrte sich zu einer Grimasse. Man musste wohl wirklich nicht noch extra sagen, dass bei Silvester langsam das Fass voll war. Oder aber, die Schüssel war schon lange voll und voller gelaufen. Wie man es eben nehmen wollte. "Dann. Macht es Ihnen ganz sicher nichts aus, wenn ich den Brief einfach zu den wilden Pokémonen drüben in den Teich werfe? Ich bin mir sicher, dass denen der Brief köstlich und deutlich besser als Ihnen schmecken wird." Er fauchte schon beinahe, er wollte doch eigentlich nur zu seiner Schwester! Man! Und dann noch von diesem elendem Paar aufgehalten zu werden, war das nicht einfach nur todätzend?! Todätzend!
Sein Arm mit dem Brief schwänkte gefährlich Richtung Teiche und der Mann mit der Azaleablüte sah ihn nur scharf an. "Wagen Sie es nur und-", drohte er seinerseits dem Top 4-Mitglied, aber der unterbrach ihn nur unhöflicherweise in seiner Drohung. "Ich wage es und ich wage es, verdammt nochmal! Ich glaube kaum, dass SIE mir überlegen sind~", gab er hochnäsig von sich und stolzierte endgültig Richtung Teiche. Sollte dieses doofe Paar eben sehen, was sie davon hatten, einen Top 4-Mitglied auf seinem Weg zu behindern! Pah!

Und da passierte es auch. Endlich, musste man sagen. Der Mann mit der Azaleablüte sprang panisch auf und griff nach Silvester aka nach dem Brief, Silvester ließ sich davon nicht beirren und ging seelenruhig weiter, ausweichen konnte er immerhin, bei der miesen Grifftechnik. Und die Frau, die scheinbar Irla hieß und Silvester um Hilfe gebeten hatte? Tja. Die hatte wahrscheinlich auch mitbekommen, was Sache war und war von der anderen Seite der Gartenanlage aus zu ihnen herübergestürmt, als sie sah, in welche Richtung die beiden Männer gingen. Tja. Und damit war das Chaos noch nicht ganz perfekt, denn man musste es ja noch ein wenig perfekter halten!
Die junge Frau griff ebenfalls nach dem Brief, bekam ihm sogar in die Finger und presste ihn feste an sich. Der Mann mit der Azaleablüte dagegen fiel geradewegs auf die Nase und blieb dort für die ersten Sekunden erst einmal auch liegen. Silvester schnaubte verächtlich und genoss den Augenblick des kleines Sieges, den er gerade erfolgreich errungen hatte. Was für ein Gefühl. Was für ein Gefühl. Die junge Frau beugte sich erschrocken über den am Boden liegenden Mann und schluchzte verzweifelt: "Oh, mein Schatz! Es tut mir so Leid, es tut mir so Leid, es tut mir so Leid-..."
Und genau in diesem Moment, wo sie das einfache Wiederholen des Satzes "Es tut mir Leid" in ein Mantra verwandeln wollte, regte sich die Gestalt am Boden und setzte sich auf. Es war ja auch so ein höllischer Sturz gewesen, kommentierten Silvesters Gedanken spöttisch.
"Nein, mir tut es Leid", sagte der Mann - in seinen Augen wohl cool - und schloss seine Geliebte in den Arm. Diese schluchzte weiter und gab sich die Schuld für den - wahnsinnig schweren - Sturz und übergab ihm letztendlich also doch selbst den Brief. Happy, Happy End. Na super. Silvester konnte nicht glauben, was er da gerade getan hatte. Hatte er ... Hatte er wirklich einem Paar geholfen, zueinander zu finden? Ohje. Irgendetwas lief heute echt falsch.

Nachdem er sich die abertausenden Dankesreden von dem nunmehr glücklichem Paar anhören durfte und ebenfalls lasch ein paar Glückwünsche aussprach (die alle nicht so gemeint waren, aber immerhin das Paar irgendwie besänftigten und sie schließlich dazu brachte, sich von ihm abzuwenden und alleine und zu zweit ihr Glück zu genießen - endlich), war er wieder auf dem Weg, auf dem Weg zu seiner Schwester. Endlich. Hatte ja auch bis hierhin doch wirklich genug zu tun gehabt! Nichtsdestotrotz vertrödeltete er sich noch ein wenig mit Ernie die Zeit in der Gartenanlage. Er beschloss, dass er unbedingt einmal mit Saari hierher gehen wollte, es war schon nicht schlecht. Entspannend.
Während Ernie auf eigene Faust das ein oder andere Monster erledigte, las Silvester auf einer der Bänke kurz (zum etwa vierundzwanzighundertsiebenundneunzigstem Mal) durch das Reisetagebuch von Saari, welches sie ihm vor Kurzem erst geschenkt hatte und weckte somit seine Sehnsucht noch mehr. Er legte das Buch schließlich sorgfältig zurück in seine Tasche und sah sich um.
Ernie kämpfte gerade mit seiner wuchtigen Masse gegen wilde Pokémon und Donoron, welcher auch draußen war, denn irgendjemand musste ihn ja wieder nach Panaero City bugsieren und weil er kein Pokémon hatte, welches Teleport konnte, musste das "dümmlichste" seiner Pokémon eben herhalten, spazierte durch den Park, beobachtete die Blumen und so weiter. Was ei Donoron eben tat.
Silvester hob die Hand und das war das "vereinbarte" (sie hatten noch nie etwas vereinbart) Zeichen zum Aufbruch. Er erhob sich also und ging hinaus, auf eine der Routen. Er war sich sicher, dass Donoron jetzt ein wenig mehr Anlauf brauchen würde.

... Seine Pokémon folgtem ihm erst, als er schon beinahe aus der Stadt heraus war.
... Man konnte die komische Sprache von Silvester, die nie jemand jemals definiert hatte, eben nicht auf Anhieb begreifen!

tbc. Route 2

mit niemandem
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Gartenanlage Empty Re: Gartenanlage

Beitrag von Gastam Fr Jul 10, 2015 9:15 pm

Lui (first Post)

Lui stand an einem der Zierteiche, die Hände hatte er in den Taschen seines ein wenig zu großem Jacketts vergraben. Um ihn herum schien alles recht ruhig zu sein, nur sein Tragosso Toxic wippte ungeduldig auf seinen Hinterbeinen stehend hin und her. Die Pfoten hatte Toxic auf seinen Knochen gestützt. Lui schenkte ihm keine Beachtung. > Ob man in dem See wohl auch Wasserpokemon fangen kann? Schade das ich keine Angel besitze. Ich würde mich jetzt ungerne nass machen, dafür scheint mir dies nicht der richtige Ort. <

Während Lui so dastand, in seine Gedanken versunken, merkte er nicht wie Toxic sich davonschlich. Er wollte die Gegend erkunden, wenn er sich schon an so einem vergleichsweise langweiligem Ort aufhalten mussten. Kami war auch nicht so erfreut darüber gewesen die Gartenanlage zu besuchen, so war er lieber gleich in seinem Pokeball geblieben. Toxic lief über eine Wiese, deren Grashalme auf ihn wirkten, als hätte sich jemand mit einem Linial ans Werk gemacht, um alle auf exakt die gleiche Länge zu stutzen. Toxic schnüffelte nun an einem Gebüsch herum, er befand sich nun nicht mehr in Sichtweite.

Lui merkte unterdessen das sich sein Pokemon davongemacht hatte. > Das nächste Mal muss er in seinem Pokeball bleiben. < dachte Lui ärgerlich. Er hatte es überhaupt nicht gerne, wenn er ncht wusste wo sich seine Pokemon gerade aufhielten. Schließlich trug er die Verantwortung für sie. Lui blickte sich um, sein erster Impuls war, nach Toxic zu rufen, doch er entschied sich spontan dagegen. Was wenn ihn jemand hören würde? Lui wollte auf keinen Fall das jemand mitbekam, wie wenig er seine Pokemon unter Kontrolle hatte...
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Gartenanlage Empty Re: Gartenanlage

Beitrag von Gastam So Aug 23, 2015 1:34 pm


cf. Das Pokémon-Center von Orion City, Orion City

Uwah, das war ja so aufregend! Sie hatten Stillschweigen darüber bewahrt, dass sie weggigen und wohin sie denn gingen - denn das wussten die beiden Kinder in der weiten Ferne auch nicht so genau, aber irgendwie würde das schon werden, da war sich Danyel ganz, ganz sicher! Sein Blitza begleitete ihn wieder und war mucksmäuschenstill, um auch ja keinen Verdacht zu schöpfen - nein, er wusste schon, was Sache war, ohja, ohja!
Staunend gingen die beiden also aus dem Pokémon-Center heraus und intuitiv gingen sie nach rechts - warum auch immer, konnte keiner Sagen, aber es war Fakt, dass sie nach rechts gingen. Danyels Augen funkelten immer noch wie wild, auch wenn das orangefarbene Sonnenlicht das Leuchten ein wenig eindämmte. Auf dem ganzen Weg nach irgendwohin, wo sie noch nicht wussten, wohin sie gingen, machte sich der kleine Mann abwechselnd ganz klein, nur um sich im nächsten Moment ganz weit auszustrecken, das Zekrom in die Luft hebend. Oh nein, das war wirklich viel zu aufregend für den kleinen Mann, besonders, als sie dann auch noch in eine seltsame Anlage kamen, wo überall die schönsten Blumen sprossen und es sogar Wasser gab! Das war einfach nur ungeheuerlich und dann, nein, also wirklich! Sie sichteten etwas Weißes, etwas leicht Bläuliches und sofort ... BEAM! Da war es, Danyel hörte aufmerksam dem Plan seiner Reisegefährtin zu, nun waren sie wieder einmal zu Komplizen geworden - wie damals, zu Zeiten der Käfer-Pokémon-Verjäger! Oh, das war ja so aufregend und ständig wanderte sein Blick mit dem weißen Geschöpf mit und auch Rhaute fand das Pokémon unheimlich interessant - beispielsweise das Wasser, welches seltsam hoch floss und wieder auf den Boden fiel. Das Blitza wusste ja gar nicht, dass das geht!
#024
Danyel mit Irina
Feuer und Grill bereithalten!

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Gartenanlage Empty Re: Gartenanlage

Beitrag von Gastam So Aug 23, 2015 2:17 pm


cf. Orion City, Das Pokémon-Center von Orion City

Es war nun soweit! Sie würden einen unabdingbaren Punkt in ihrem ersten, richtigen Abenteuer erledigen! Die JAGD. Flamara ließ sie auch wieder aus dem Ball, putzmunter begleitete es das kleine Mädchen wieder, nachdem es erst einmal von ihrer Trainerin durchgeknuddelt wurde - sie versuchte es zwar leise, doch man konnte sich vielleicht denken, dass es eventuell ein wenig laut gewesen sein könnte. Eventuell.
Jedenfalls schlichen sich diese beiden dann auch wieder heraus, aus dem Pokémon-Center in die weite Welt, die Jagdgründe, die noch unentdeckt waren. Vorbei an Schwester Joy, die die beiden Kinder mit einem Lächeln musterte, während diese sich, super unauffällig, nach draußen bugsierten. Das Leuchten in Irinas Augen war unverkennbar, ebenso wie die Tatsache, dass sie ihren Jagdinstinkten folgten und nach rechts gingen. Auf und ab, zum Abenteuer der Jagd hin! Jedenfalls ahmte Irina die Bewegungen Danyels nach, die auf und ab und auf und ab gingen! Irgendwie erinnerte es sie auch an einen Regentanz oder so, den sie in einem TOTAL COOLEN Film mal gesehen hatte! Der war nur mit einem eeecht großen Blatt, wie da das in der Ecke!
WOAH! Wo waren sie denn bloß gelandet? Es war ein richtig schöner Ort, mit total schönen Blumen, die sich irgendwie in einer schönen Kombination befanden und mit schönem Wasser kombiniert wurden und es war einfach nur SCHÖN!
Doch da, da war es auch. Nicht dieses riesige Blatt, welches schon fast als Regenschirm herhalten konnte, nein, sondern auch diese... Beute. Irina witterte sofort dieses merkwürdige Ding, welches sich in einer Ecke befand und die Neuankömmlinge gar nicht zu bemerken schien. Sie zupfte an Danyels Ärmel herum, stieß unterdrückte Laute der Aufregung aus, ehe sie sich auf Ruhe besann und sich mit Danyel zusammenschloß. "Siehst du auch, was ich sehe?" Sie machte auch, total professionell, eine Pose, die wohl dem Uhrzeitablesen auf einer Armbanduhr ähnlich sein sollte, und ergänzte dann: "Beute auf 12 Uhr." Ob das nun stimmte, wusste sie nicht, aber der Plan war jedenfalls schon in ihrem Kopf vorhanden. "Am besten, wir paralysieren es erst einmal", tuschelte sie zu Danyel, während sie das ihr fremde Pokémon nicht aus den Augen ließ, "Und dann braten wir es!" Ein genialer Plan, der mehr Achtung verdiente.
Charlotte, die sich ebenfalls näher zu den beiden gesellt hatte, legte fragend den Kopf schief. Was wollte ihre Trainerin nun eigentlich machen? Kopfschüttelnd zuckelte sie dann neben Rhaute, um sich hinzulegen. Huh, war es schon so spät? Irina jedoch gewährte ihr keine Ruhe, denn sie zupfte aufgeregt am Fell ihres Pokémons, nachdem der Plan so wie er war abgesegnet wurde. "Du, du, du!", rief sie aus, so versucht leise wie es ging, wenn es auch nicht so recht klappen wollte, "Gleich setzt du wieder den lodernden Flammenwurf ein, ja, ja ja?", fragte sie Charlotte, welche sie mit einem offenen Auge ansah, ehe sie gähnte und sich wieder auf die Beine rappelte. Warte. Wohin sollte sie das richten? Und... was hatte ihre Trainerin nun vor?
"Danyel, Charlotte und ich sind bereit!", versicherte das kleine Mädchen aber derweil ihrem Reisegefährten, obgleich dem nicht ganz der Fall war.
#024
Irina mit Danyel
Gegrilltes Piccolente?

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Gartenanlage Empty Re: Gartenanlage

Beitrag von Gastam Mo Aug 24, 2015 5:13 pm


Oh sein Arceus, sie waren wirklich auf einem richtig-richtigem Abenteuer unterwegs! Begeistert nickte er mit seinem Kopf hoch und runter, auf und ab - begleitet wurden diese Bewegungen des exzessiven Kopfnickens noch mit "OH!" und "AH!" und "Woah!" und "So geht das also!", die sich mehrfach wiederholten, denn Kind hatte noch keinen großen Wortschatz, geschweige denn einen variablen Satzbau. Aber das war doch einfach nur ... ehehe. Ohja, seine Augen nahmen etwas Begeistertes an, etwas nahezu Diabolisches - bei den goldenen, engelsgleich funkelnden blonden Haaren des kleinen Mannes eigentlich ein Wunder, aber dem war nun einmal so, als er das ... ja, das Piccolente sah. Das Piccolente, in welchem die beiden Komplizen in der Jagd direkt ihr Opfer, ihre Beute, ihr zu jagendes Fleisch, ihr zu jagendes Abendessen sahen. Ohja, das war ein eindeutig schlechter Tag für das arme, kleine Piccolente, die noch unbedarft am Wasser spielte und sich mit den Pokémon anzufreunden versuchte, die es sonst noch so gab. Aber ... halt. Was ... machte ein Piccolente denn bitte hier? Da Danyel nichts über ortsansässige Pokémon wusste, geschweige denn, wo sie sich genau in der Regel aufhielten, wusste, interessierte in das Piccolente in der Gartenanlage in Orion City an sich nicht wirklich viel, er war ja Trainer, kein Forscher!
"Machen wir!", rief er begeistert aus, als seine verschworene Komplizin seinen Teil in dem Plan mitteilte - ohja, paralysieren war ja super! Und er wusste sogar, wie es aussah, also war es noch um einiges effektiver, heh - nicht wirklich, aber egal.
Er sah Rhaute mit großen Augen an, das Blitza würde gewiss wissen, welche Attacke denn am besten paralysierte - oder? Also, wenn es nach Danyel ging ... der wusste das nämlich gar nicht. Überhaupt nicht. Kannte die Nebeneffekte von seinen Attacken in Facto nicht wirklich, aber das würde schon werden! Strahlend besah er sein Blitza, welches ihn nur fragend ansah, nachdem er sich an die neben ihm liegende Charlotte gewöhnt hatte, die aber auch direkt von Irina wieder aufgescheucht wurde. "Wir PARALYSIEREN! Das Pokémon!", rief er leise flüsternd begeistert aus und sah ihn mit funkelnden Augen an. Ohja, das machte ihm total viel Spaß, obgleich es eigentlich Pokémon-Quälerei glich, was sie da veranstalten wollten, mh? Das Blitza jedoch nickte, denn er verstand, was sein Trainer sagen wollte - aber auch nur, weil der unglaublich passende Bewegungen bei dem Wort "paralysieren" machte, es war ja nicht der menschlichen Sprache wirklich mächtig, heh.
Als er das OKAY von Irina hörte, sprang er begeistert in die Luft und schrie: "HURRA!" Es war ein seelisches Bedürfnis, welches sich einfach nicht unterdrücken lassen wollte, deswegen war er auch erst nach dem Ausruf für die unglaubliche Aktion der beiden bereit. Er sah freudig zu Irina und nickte. Ohja, jetzt war er auch bereit, und wenn er bereit war, dann war Rhaute ganz sicher paralysiert, was so viel wie bereit hieß! In Danyels Logik und Sprache jedenfalls.
Mit einem diabolisch-lächelndem Grinsen im Kopf näherte sich der kleine Engelskopf dem Piccolente an und als es nur noch etwa fünf oder drei Meter waren, schrie Danyel, weil er einfach nicht mehr an sich halten konnte: "LOS, Rhaute! Wir PARALYSIEREN! Es!" Und weil auch hier wieder passende Bewegungen zum Wort gemacht worden, verstand Rhaute auch und setzte auf gut Glück Donnerzahn ein - so viel hatte er noch verstanden, dass sie es fangen wollten und machte nicht eines auf cooles Blitza und setzte Donnerblitz ein. Als das Piccolente aber nur zurückschrak, sah er es fassungslos-seltsam an und ... na gut, setzte aus Hingabe zu seinem Trainer noch einmal Donnerzahn ein - das Piccolente schwankte und sah wahrscheinlich schon den Abgrund vor sich; paralysiert natürlich.
Freudestrahlend sah Danyel Irina an - jetzt war sie dran!
#025
Danyel mit Irina
Uuuuuuhuu!!

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Beitrag von Gastam Mo Aug 24, 2015 6:11 pm


Charlotte bemerkte nun schließlich auch das andere Pokémon, welches sich sogar mit den anderen beiden anzufreunden versuchte. Sie blickte Irina fragend an, während diese nur begeistert nickte. Aha. Warte. Äh... AH! Und da schien das Flamara auch zu verstehen, als es den Tag noch einmal rekapitulierte und gemerkt hatte, dass sie NICHTS und wieder NICHTS gegessen hatten. Dann würde es eben ein Piccolente sein, nun war es ihr auch egal, wenn sie es denn irgendwann zwischen die Zähne kriegen würde... Ihr Magen gab auch einen unverständlichen Laut von sich, der wohl ein Knurren bilden sollte. Ein sehr lautes Knurren.
Diese Problematik sollte sich nur hoffentlich auch gleich klären, als das fremde Pokémon paralysiert war. Es sah zwar recht verzweifelt aus, doch in der diabolischen Laune, in der Irina war, und so hungrig wie ihr Flamara war, gab es wohl eine gewisse Skrupellosigkiet, die ebenfalls durch einen ziemlich hohen Grad an Aufregung kompensiert wurde. Denn Irina konnte nicht mehr an sich halten und hüpfte die ganze Zeit fortwährend herum, auf und ab, auf und ab, auf und ab, sodass sie den richtigen Zeitpunkt halb zu verpassen schien. Sie registrierte es jedoch noch und erstarrte. Woah! Das war zuuuu coool! "Charlotte, setz! Setz! Lodernder Flammenwurf! Ein!", gab sie in kreischender Manier von sich, zu aufgeregt, um irgendetwas wirklich wahrnehmen zu können. Charlotte spannte die Muskeln an, um eine exzellente Attacke hinzulegen, und dann endlich etwas essen zu können... Essen... Essen... Ihre Gedanken schienen nur davon beherrscht zu sein, sie versank sogar in regelrechte Träumereien über dieses eine, wundervolle Thema. Essen.
Sie vergaß sogar beinahe, die Attacke loszufeuern.
Dann besann sie sich wieder, unter dem erwartungsvollen Blick ihrer Trainerin, auf das eigentliche Ziel. Achja, genau. Da war noch etwas gewesen.
#025
Irina mit Danyel
Essen!

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Beitrag von Gastam Mo Aug 24, 2015 7:45 pm

  cf: Pokemon Center | mit Danyel & Irina in Orion City | { ♯ 017
Ein großer Wasserschwall kreuzte den Weg mit dem Flammenwurf von Charlotte, der die komplette Gartenanlage erleuchtete; es war schon ein Wunder, dass die schönen Blumen nicht abgefackelt wurden! Glücklicherweise war Aseras Hydropumpe stark genug um das Feuer zu "löschen", oder zumindest ein wenig abzulenken so dass lediglich der Bürzel der armen Piccolente Feuer fing, jedoch sogleich ins Wasser des Bachs getunkt wurde.
Vollkommen außer Atem kam Seira auf die beiden Übeltäter zu, Asera und Ceres im Schlepptau - in Barfuß und mit klatschnassen Schuhen in den Händen. "Da seid ihr ja!", rief sie aufgebracht und blieb vor den Kindern stehen. "Was tut ihr denn da?!" Seira hörte sich dabei nicht einmal wütend an; die ganze Situation verwunderte sie nur aufs übelste. Warum schlich man sich aus dem Pokemon Center, nachts, um ein Piccolente zu brutzeln...? Und plötzlich erschlich Seira ein fieser, fieser Verdacht, der genau das "brutzeln" bestätigte.
Nun stemmte sie die Hände erbost in die Seiten und sah die Kinder mahnend an. "Wolltet ihr dieses Pokemon etwa brutzeln?", fragte sie sie, ohne jedoch eine Antwort abzuwarten. "Das könnt ihr doch nicht tun!", fuhr sie fort und warf die Hände in die Luft, die doch erst vor einer Sekunde in die Seiten gelegt wurden. "Es gibt haufenweise Essen in Orion City für euch, und auch für eure Pokemon." Ein mahnender Blick wanderte nun auch zu Charlotte, die den Feuerwall schließlich auf die Ente gefeuert hatte, dann sah sie wieder nacheinander zu Danyel und Irina. "Wieso tut ihr das? Seid lieber froh, dass ihr genug Essen um euch herum habt dass ihr nicht selbst jagen und Pokemon töten müsst. Denn wenn ihr ein Pokemon Essen wollt, dann wird es getötet, Danyel und Irina. Es kann dann nicht mehr zum Pokemon Center um geheilt zu werden." Der mahnende Blick wandelte sich nun in eine Art "Mitleid", oder auch Einfühlsamkeit, und Seira ging in die Hocke um auf Augenhöhe mit den Kindern zu sein. "Sagt mir doch, wenn ihr oder eure Pokemon Hunger haben. Seht, ich hab gerade für Pokemon immer etwas dabei." Ein kurzer Griff in die Tasche und schon war eine Box herausgeholt, bei deren Anblick sich Ceres' und Aseras Ohren direkt freudig aufstellten.
Seira öffnete den Deckel und hervor kamen mehrere verschieden große und farbige muffinähnliche Gebäcke, alle mit unterschiedlichen Details verziert. Der eine hatte Glitzer überstreut, der andere eine Art Zuckerguss, wieder ein anderer einen super lecker aussehenden, weißen Schaum. Aus Intuition nahm sie für Charlotte einen roten Muffin und für Rhaute einen gelben, denn schließlich hatten sie ja alle neben den unterschiedlichen Farben auch unterschiedliche Geschmäcker! Auch Ceres und Asera erhielten je einen Muffin in ihrer Farbe. Anschließend schloss Seira die Box wieder und steckte sie zurück um wieder zu den Kindern zu sehen. "Das sind Pofflés, eine Spezialität für Pokemon aus Kalos. Pokemon lieben sie." Als würden sie es unterstreichen wollen warfen sich Asera und Ceres sofort auf das Gebäck und verspeisten es amüsiert.

Seira richtete sich nun wieder auf und sah nach hinten - entgegen ihrer Erwartungen war das Piccolente sogar noch da und sah weiterhin zu den beiden Kindern. "Wollt ihr Euch vielleicht entschuldigen?"


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Beitrag von Gastam Di Aug 25, 2015 3:54 pm


Staunend sah Danyel zu, wie die Hydropumpe eines anderen Pokémons, welches er bis hierhin noch nicht ganz ausmachen konnte, den Weg von Charlottes Flammenwurf kreuzte - und staunend sah er auch dabei zu, wie das Piccolente ein wenig brannte, aber sich schnell wieder löschte. Seine Mundwinkel zogen sich ein wenig nach unten. Würden sie es jetzt nicht mehr braten können? ... Dabei war das doch so ein guter Plan gewesen ... oder?
Besonders viel Zeit, diese essentiell wichtige Frage zu klären, blieb dem kleinen Mann aber nicht, denn sofort wurde er von einer anderen Persönlichkeit, die er wie eigentlich jeden anderen Menschen auf diesem Planeten Erde sehr schätzte, in seinem Gedankenstrom unterbrochen und von der Seite angesprochen. Überrascht sah er zur Seite, seine Blicke waren ja völlig auf das Piccolente fixiert worden, und seine Augen fingen dann doch wieder ihr Funkeln. "Uwah! Wie hast du uns denn gefunden?", rief er begeistert, in der totalen Fremde eine bekannte Person zu sehen - denn Orion City war ja schon so groß, er wusste gar nicht, wie sie eigentlich hier in diese seltsame, schöne Anlage gekommen sind, huh! (Nicht anzufügen, dass er ihre ersten Worte gänzlich überhört hatte.) Bevor Danyel, der die deutlich erbost wirkende Haltung von Seira nicht wirklich zu deuten wusste, ein begeistertes "Ja, genau, das wollten wir!" antworten konnte, wurde er schon von Seira zurecht gewiesen und er zuckte ein wenig erschrocken zusammen. Ohje, ... Nicht dieser Ton ..., quengelte der kleine Mann in seinem Kopf - er kam ihm sehr bekannt vor, dieser mahnende Ton ... Also hatten ... Irina und er ... wieder ... etwas ... falsch gemacht?
Aufmerksam und schuldbewusst nickte Danyel jeden ihrer Sätze an, ja, da hatte sie wahrscheinlich sehr recht ... Doch schockiert sah er zu ihr hoch, dann auf das Piccolente, als sie vom getötet werden, nicht mehr geheilt werden, sprach. "OH NEIN!", rief er gänzlich außer sich und schüttelte leicht verstört wirkenden den Kopf. Dann sah er noch einmal zu Seira hinauf und dann noch einmal zum Piccolente, ehe er sich dafür entschied, in etwa in der Mitte der Strecke zwischen den beiden Gestalten, bei denen er sich nun dringend entschuldigen musste, eine Verbeugung zu machen, sein Oberkörper klaptte beinahe in einem perfektem 90 Grad-Winkel nach unten. "Es tut mir furchtbar, furchtbar Leid, ich war mir dessen nicht bewusst! Irina-nee und ich machen es nie, nie wieder! U-Uwah ...", entschuldigte er sich und sah leicht schief zu Irina hin, ob sie denn auch mit seinen Worten einverstanden war ... Und dann blickte er noch einmal zu Seira hoch, sah aber dann doch betreten auf den Boden. "I-Ich dachte nur, so ein knackiges Braun würde ihm gut stehen ...", murmelte er jetzt, eher in Verlegenheit als in Verstörtheit.
Doch dann, da war es wieder - das Funkeln in seinen Augen, als Seira MUFFINS für POKÉMON aus ihrer Tasche nahm und sie IHRER FARBE entsprechend den Evolitionen gab. "IST DAS COOL!", rief er begeistert aus, auch wenn es Nacht war und gewiss Nachtruhe oder so etwas Ähnliches wie herrschte. Wie dem auch sei, strahlend hockte er sich hin und sah Rhaute beim Essen zu, da wurde ihm doch gleich genauso satt, obgleich sein Magen ein lautes Knurren von sich gab. Tja, man kann eben nicht nru zugucken ...

Dann richtete er seinen Blick wieder auf das Piccolente, als Seira gerade davon sprach. "...", machte es erst in seinem Kopf, dann machte sich derselbe Ausdruck auch auf seinem Gesicht breit, ehe er wie vom Blitz getroffen aufstand und wieder seine perfekte 90 Grad hinlegte. "Tut mir nochmal echt total Leid, weiß steht dir wohl doch besser als braun!", entschuldigte er sich auf seine eigene Manier - na ja, ob sie wirklich so treffend für die Situation war, war aber doch irgendwie unklar ... Rhaute ließ sich sein Puffla oder so auf jeden Fall schmecken!
#026
Danyel mit Irina
Das Eingestehen eines Fehlers ...

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Beitrag von Gastam Fr Aug 28, 2015 2:59 pm


WOAH! Und dann kam da, inmitten all der lodernden Flammen, ein riesiger Wasserstrahl, der das Feuer einfach so, dir nichts, mir nichts, wegpustete! Einfach so! Irina staunte nicht schlecht - viel Zeit zum Bedauern blieb ihr nicht gerade - als sie dann auch eine laute Stimme hörte und sich verwundert nach dessen Ursprung wandte - denn sie kam ihr vertraut vor, jawohl!
Und dann, dann, dann dann bekam sie seit langem wieder eine Moralpredigt! Sie hatten schon lange keine mehr bekommen, aus welchen Gründen eigentlich auch immer. Woah... Im gleichen Takt wie Danyel nickte auch sie schuldbewusst die Vorwürfe ab, die ihr vorgeworfen wurden, und gesellte dabei Charlotte, die ebenfalls wegen dem mahnenden Tonfall des älteren Mädchens die Situation erfassen konnte und schuldbewusst dreinschaute. (Was natürlich nichts daran änderte, dass sie dennoch Hunger hatte.) Uwah... NEIN NEIN NEIN! Das Piccolente würde... sterben? Ehrlicherweise, dieser Gedanke war dem kleinem Mädchen irgendwie noch nicht in den Sinn gekommen, auch wenn es ihr jetzt nur logisch erschien und wah und wie sollten sie sonst sich auf einer Reise verpflegen und was gab es eigentlich zu essen und was war essen und wuah! Irgendwie hatte sie gerade ein Blackout-Erlebnis - und das direkt am ersten Tag ihrer Reise! Als Danyel sich anschickte, eine Verbeugung zu machen, machte sie diese einfach mit - ihre Gedanken waren noch unsortiert wie zuvor auch. Aber ohja, ohja, dieser Gedanke war Irina auch gekommen! Blau war zwar auch schön und so, aber so ein richtiges Braun, das FAST ROT war, wäre doch sicher echt nett gewesen!
Nun regenerierten sich ihre geistigen Kräfte wieder irgendwie, jedenfalls erfasste sie den Sinn der nächsten Worte wieder. Beim Anblick der Box jedenfalls entflutschte ihr ein bewunderndes "Woah...", denn das sah echt lecker aus... Schade, dass es nur für Pokémon war. Sie kniete sich zu Charlotte herunter, die das ihr unbekannte Gebäck mit wachsamen Augen ansah. Sie schien sich wohl nicht ganz sicher zu sein, ob man das essen konnte - verwarf ihre Bedenken jedoch wieder in Angesichts eines ohrenbetäubenden Knurrens ihres Magens und verschlang den Muffin mit einem Happs.
"Ups. Das war nicht nur Charlotte", brach Irina dann in heftiges Gelächter aus und kugelte sich auf dem Boden vor Lachen. Dabei knuddelte sie ihr Flamara dann auch wieder, immer noch kichernd und prustend und alle möglichen Geräusche verursachend, die von einem genialen Witz, der keiner war, zeugten. Charlotte währenddessen starrte entsetzt ihren Bauch an, dass er so ein deartiges Geräusch verursachen konnte - ehe sie verstand, dass wohl auch Irina nicht ganz unbeteiligt war.

Und dann entschuldigte sie sich noch einmal bei dem Piccolente, legte ebenfalls eine Verbeugung wieder hin und war sogar drauf und dran, sich auf den Boden zu werfen - weil es ihr nun doch sehr, sehr, leid tat. "Das braune Ding steht dir übrigens super!", meinte sie noch, ernst gemeint, wegen dem kleinen angekohlten Ding am unteren Ende der Piccolente. Irgendwie war ja doch immer noch etwas als Erinnerung vorhanden, huh? "Braun und Weiß sind eine super Kombi!", fügte sie noch hinzu. Woah, das erinnerte sie an knackige, zuckrige Baisers oder wie die hießen... Und wieder ließ sich ihr Magen in die Ohren anderer platzieren, wenn auch diesmal etwas leiser.
#026
Irina mit Danyel & Seira
Weiß ist auch cool!

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Beitrag von Gastam Fr Aug 28, 2015 6:42 pm

  mit Danyel & Irina in Orion City | { ♯ 018
Seufzend nickte Seira als ihre Standpauke beendet war und sie der Ansicht war, die Kinder hatten auch verstanden was sie ihnen sagen wollte. Eigentlich hatte das grünhaarige Mädchen ja auch gar nicht so ernst klingen schließlich konnte sie das Schlimmste ja noch verhindern; sie wusste nicht was sie getan hätte wenn sie gekommen wäre als das Piccolente bereits zum Brathähnchen gegrillt worden wäre.. vermutlich hätte sie die Kinder für verrückt erklärt und wäre rückwärts gehend zurück zum Pokemon Center gerannt um ihre Sachen zu schnappen und schnellstmöglich abzuhauen. Jepp, das wäre es gewesen!
Sowohl Charlotte als auch Rhaute (wie natürlich auch Ceres und Asera) freuten sich über die Pofflés und aßen sie sofort auf - das war schön für Seira zu beobachten! Allerdings würde das den Hunger der Kinder nicht sättigen, was das baldige Magenknurren von Irina bestätigte die sich daraufhin fast kugelnd am Boden kaputt lachte. Seiras Mundwinkel hoben sich amüsiert, doch das eigentliche Problem war ja nicht gelöst! Das Piccolente hatte sich derweil verbeugt als es die Entschuldigungen der Kinder gehört hatte, war anschließend wieder in den Teich gesprungen und davon geschwommen als wäre nichts gewesen - es wurde ja auch nur gerade fast verspeist..

"Hmm.", murmelte sie und legte die Hände in die Seiten. "Wollen wir noch etwas essen gehen? Ich denke Restaurants oder so haben noch auf." Fragend sah sie die Kinder nacheinander an. Sie wollte ja nun auch nicht dass die Kinder verhungerten, und sie selbst hatte zwar keinen Hunger aber des Anstands wegen würde sie sich wohl zu ihnen gesellen, außerdem waren die beiden oft so schüchtern, dass es manchmal wirkte als würden sie sich vieles alleine nicht trauen; da konnte Seira sich nicht vorstellen wie die beiden alleine in ein großes Restaurant gingen und dort essen bestellten.. Moment; hatten sie überhaupt Geld dabei?! Na, mit Sicherheit. Welche Eltern würden ihre Kinder schon allein fort schicken (und vor allem in eine fremde Region) ohne ihnen Geld zu geben? Das konnte Seira sich beim besten Willen nicht vorstellen, oh nein! Und selbst wenn hatte Seira genug Geld um die beiden einzuladen, sollte es denn so weit kommen..
"Ich glaube in der Nähe gibt es ein gutes Restaurant mit Speisen die für Orion City üblich sind." (Was auch immer das für welche waren!), fügte Seira an und nahm die Hände von den Hüften um Asera mit einer Hand zu streicheln. Das würde mit Sicherheit noch eine Lange Nacht werden.. außer Danyel überkam wieder die Müdigkeit wie vorhin plötzlich im Pokemon Center. Oder war er gar nicht müde sondern hatte das nur vorgetäuscht damit die beiden sich "wegschleichen" konnten? Das konnte Seira sich eigentlich nicht vorstellen, wenn sie ehrlich war.. "Ansonsten können wir natürlich auch zurück ins Pokemon Center wenn ihr schlafen möchtet." Langsam wurde es vor allem an den nackten (und nassen) Füßen ziemlich kalt, nicht, dass sie sich hinterher noch eine Erkältung holte und dann für mehrere Tage flach lag (Was aber andererseits auch nicht schlecht war, denn dann würde es noch dauern bis sie über die Brücke musste..).


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Beitrag von Gastam Sa Aug 29, 2015 8:22 pm


Das Piccolente war weg, Danyel sah staunend zwischen seinem fressendem Blitza und der von einem Lachanfall überfallenen Irina hin und her, hin und hergerissen zwischen dem dringlichem Drang, sich ebenfalls auf dem Boden zu purzeln und mit ihr zu lachen - äh, worüber denn eigentlich?

Aber das Gespräch nahm rasch eine andere Wende auf, es ging nun darum, den aufkeimenden Hunger, der aller Abenteurer Feind war, in die Flucht zu schlagen und ihn endgültig zu bezwingen! Ohja, ohja, den Magen zu füllen wurde plötzlich eine so aufsehenserregende und abenteuerliche Aufgabe - auch ganz ohne Piccolentes zu braten! Seine Augen funkelten und sahen Seira staunend an. Sie wusste ja wirklich so viel! "Das hört sich unglaublich spannend an!", sagte Danyel prompt in einem schwärmerischem Ton, von dem man nicht genau wusste, wieso und warum eigentlich ... Und warum war das noch einmal spannend? ... Na ja, auch egal. Jedenfalls zupfte er schon wieder an Irinas Ärmel herum und strahlte abwechselnd Irina, abwechselnd Seira an. Sie würden das erste Mal in einer fremden Region essen, ohja, ohja, ohja! "Mein Vater ist auch Koch!", meinte er stolz, als ihm diese unglaublich wichtige Tatsache wieder in den Sinn kam, "Er macht unglaublich fluffige Omelette!" Uwah, wenn er nur an den Geschmack dachte, lief der Speichel aus seinem Mund! ... Na gut, nicht wirklich, aber egal ... Das würde bestimmt total toll werden!
Als Seira aber meinte, dass sie auch zum Pokémon-Center gehen könnten, wandelte sich sein Gesicht von einem strahlendem zu einem durch und durch entsetztem. Er schüttelte vehement den Kopf und meinte mit sturer Stimme: "Nein, ich habe Hunger!" Und da schlug er sich auch schon wieder die Hände auf den Mund, nein, das klang gar nicht gut - viel zu motzig und kindisch. Wieder verbeugte er sich mit dem neunzig Grad-Winkel und entschuldigte sich aufrichtig wegen seiner nicht gerade weisen gewählten Worte: "Es tut mir furchtbar Leid, ich meinte, ich fände es besser, wenn wir jetzt essen gehen würden!" Wie auf Kommando knurrte sein Magen noch einmal und er dachte an den Lachanfall Irinas. Irgendwie verzerrte sich sein Gesicht zu einem seltsamen Ausdruck, denn er versuchte, das aufsteigende Lachen zu unterdrücken!

tbc. Das Restaurant, Orion City
#027
Danyel mit Irina
Essen!

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Beitrag von Gastam Sa Aug 29, 2015 8:48 pm


In Irinas Augen war dieses Piccolente echt tough, immerhin war es so, als wäre nichts passiert! Es sprang EINFACH SO wieder in den See hinein und schwamm EINFACH SO wieder weg! Woah! Es hatte einfach die Ruhe weg, das musste sie schon zugeben - ein richtig cooles Pokémon, auch wenn sie lieber hitzige mochte! So mit Feuer und Leidenschaft und Flammen und so! Dann knisterte und brodelte und kochte es nämlich auch so schön! Woah!
Doch diese Gedanken kamen ihr eher nebensächlich, denn sie kugelte sich immer noch auf dem Boden vor Lachen, während Charlotte eher pikiert und verlegen mit ihrer Pfote über die Schnauze strich.

Doch dann schien die Lösung in greifbare Nähe zu rücken, als Irina sich wieder von ihrem Lachkrampf erholt hatte. WOAH! Sie würden in ein RESTAURANT gehen und dann etwas ESSEN! In einem Restaurant war sie nur zu bestimmten Anlässen gewesen, aber bei einer richtigen Reise schien sich das zu ändern! Natürlich, da hatte man ja keine nette Mama, die einem das Essen kochen würde! Sie zupfte gleichfalls an Danyels Ärmel und blickte aufgeregt hin und her und hin und her und hin und her...
Und dann legte Danyel einen Patzer hin, der aber nicht so schlimm war, weil er sich sofort dafür entschuldigte! Das machte er wirklich gut. Doch als dann dieses Knurren kam, konnte Irina, die sich sowieso erst frisch erholte hatte, nicht mehr an sich halten. Ihr eigener Magen gab sich auch noch einmal zu erkennen und sie brach erneut in einen Lachanfall aus, den sie so bald auch nicht mehr stoppen konnte, doch irgendwie würde sie den Weg zum Restaurant schaffen! "Pwafhahahaha!" Es klang sehr zuversichtlich.

tbc. Orion City, Das Restaurant
#027
Irina mit Danyel & Seira
Essen, Essen!

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Beitrag von Gastam So Aug 30, 2015 10:15 am

  tbc: Restaurant | mit Danyel & Irina in Orion City | { ♯ 019
Die beiden hatten also auf jeden Fall Hunger, und damit war das Schlafen und ihre Müdigkeit auch schon wieder vergessen. Es würde zwar vermutlich komisch werden Barfuß in ein Restaurant zu gehen, aber das würde Seira nicht weiter stören; bei ihr kam sowas schließlich öfter vor.
"Gut, dann machen wir uns mal auf den Weg.", erklärte sie den beiden Kindern (und ihren Pokemon) und setzte sich in Bewegung; stellte jedoch sicher, dass die Kinder ihr auch folgten. Sie hatte ein recht hübsch aussehendes Restaurant gesehen als sie die Straßen entlang gehetzt war - und es war auch noch auf gewesen, demnach war das nun das Ziel, das Seira vor den Augen hatte. Irgendetwas würden sie schon finden was ihnen schmecken würde, selbst wenn es nur die berühmt berüchtigte Pommes war. "Sagt mir das nächste Mal doch bitte Bescheid wenn ihr irgendwo hingeht.. ich hab mir unheimliche Sorgen gemacht.", meinte sie nach hinten und band sich nebenbei die Haare zu einem Zopf - gerade konnte sie es überhaupt nicht ab, dass sie einfach frei herumlagen.

Sie bogen in eine Straße ein und Seira blieb nach kurzer Zeit vor einem Restaurant stehen, das den Namen "Zur Nördlichen Krone" trug. Wie Seira wusste war das wohl irgendwie ein Sternenbild oder so; würde man sie aber fragen wie es aussah würde sie darauf nichts entgegnen können, hust.. Sie wandte sich bevor sie eintrat nochmal zu den Kindern. "Soo da wären wir - hoffentlich kriegen wir noch einen Tisch!" Sie ließ Irina und Danyel vorgehen und schloss die Tür dann hinter sich.
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Beitrag von Gastam Sa Okt 17, 2015 10:45 pm

First Post


Mit einem nachdenklichen Gesichtsausdruck lief ich über die Parkanlagen von Orion City... Sie waren schön, aber sie fand die Anlage von bei sich zu Hause viel schöner... Viel viel schöner... Da konnte sie wenigstens mit Stella und allen anderen etwas spielen gehen, aber hier... Hier war es seltsam für sie.. Sie hasste es indirekt alleine zu sein, sie war schon froh das ihre Pokémon bei ihr waren... Ihr Skuntank, namens Stella war immer an ihrer Seite gewesen, Zorua, namens Zoro und sein Vater spielten über den Wiesen. Das war eigentlich wirklich schön gewesen... Die andere schienen keine Lust zu haben, jedenfalls hatte sie sich kaum so bewegt.. Naja. Jedenfalls hatten die drei anderen einen schönen Tag gehabt.. Nachdenklich beobachtete sie die Gegend und setzte sich auf eine Parkbank, wobei Skuntank sich nun langsam und gemütlich neben ihr hinsetzte und ebenfalls die Augen offen hielten.
"Wir sollten vielleicht die Augen offen halten.... Ich hasse es in der Öffentlichkeit zu sein.., aber so können die Beiden auch mal mehr miteinander spielen... Hach... Vielleicht sollten wir bald wieder nach Hause gehen..... Das wird mir ja jetzt schon zu doof.., was denkst du Stella?", murmelte die junge Dame nun vor sich hin und sie selber schaute sich nachdenklich um und schaute dann wieder zu ihren spielenden Pokémon, wobei sie dann auf einmal mehr und mehr ins Straucheln kamen. Hoffentlich würden sie nun gegen Niemanden stoßen.. Dann hätte sie ein großes Problem und das zu klären war ihr zu doof... Dann bekam sie wieder aufmerksamkeit und sie würde in Schüchternheit ihre Manieren vergessen und Unhöfflich werden.. Sie kannte die Geschichte schon und es wiederholte sich immer... und immer... Und immer wieder... Es war ihr schon peinlich gewesen als Arenaleiterin nicht offen herum zu laufen, aber sie wollte sich nicht damit brüsten...
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Beitrag von Gastam Sa Okt 17, 2015 11:42 pm

Sakari & neue Bekanntschaften.
# cf: Rayono City Musiktheater. # Mist, Verdammter. Das hatte man davon, wenn man versuchte, in der Nähe einer Stadt zu trainieren. Ärger. Nichts als Ärger. Blöde Passanten die störten, neugierige Zuschauer, kleine Kinder - kurzum Störfaktoren über Störfaktoren. Wie sollten aus Miszu und Agnieszka großartige Kämpfer werden, wenn das Training nur immer gestört wurde? Nicht zuletzt hatte der Weißhaarige sein Alpollo wieder in den Pokéball zurückrufen müssen, damit es keinen nervlichen Zusammenbruch erlitt, weil es beobachtet wurde.
Eigentlich wusste Sakari nicht einmal, wieso dieser verdammte Geist so eine ängstliche Natur hatte. Es war ein Alpollo, verdammt! Es sollte fies sein und Streiche spielen; sich nicht vor fremden Menschen verstecken wie ein nervöses Wrack. Für ein Pokémon seiner Art war es jedenfalls gnadenlos untypisch. Zwar hatte es sich an die anderen Teammitglieder gewöhnt und das Training als solches fiel auch nicht mehr allzu schwer, nicht jedoch, wenn es neugierige Blicke gab. Im Rampenlicht fühlte dieses Pokémon sich einfach nicht wohl und das hatte die Trainingssession ordentlich ruiniert. Genug war es trotzdem nicht, denn kaum hatte das muntere Nidorina gehört, dass das Training abgeblasen wurde, hatte es sich schon auf den Weg gemacht in die Gartenanlage von Orion City. Der Weißhaarige wusste ja, dass dieses Giftpokémon überaus neugierig war und gerne seine Gegend erkundete, aber dass es sich so schnell aus dem Staub machte, hatte er nicht bedacht und in der Pampa darauf zu warten, dass es endlich zurückkehrte, klang alles andere als verlockend.

Jetzt war er also hier. In der Gartenanlage und hielt Ausschau nach seinem ausgebüchsten Nidorina, von dem er doch keine Spur fand. Vielleicht hätte er sich schon einmal gute Ausreden zurechtlegen sollen für den Fall, dass Agnieszka irgendjemanden störte. Nicht, dass es ihm ernsthaft Leid täte. Wer sich von so einem kleinen Ding nerven ließ, war doch selbst Schuld! Problem an der Sache jedoch war, dass es wohl ein schlechtes Licht auf ihn als Trainer warf. Wollte er das zulassen? Mitnichten. Das konnte er doch weitaus besser. Sollte man bloß nicht glauben, er wäre ein blutiger Anfänger, der seine Pokémon nicht im Griff hatte! Nun vollends im Griff hatte er sie wirklich nicht. Dafür war sein Team wohl schlicht zu eigensinnig... und zu eigenartig. "Verdammt, Agnieszka.", fluchte er, während sein Blick zu einigen Büschen wanderte. Nichts. Keine Regung. Gar nichts! Hatte das Nidorina nun etwa auch noch Schleichen für sich entdeckt? Was genug war, war genug.
Ein Glück tickte sein Unratütox wenigstens nicht aus, das es sich leider Gottes nicht nehmen ließ, seine Freiheit zu genießen. Er wusste nicht wie oder warum dieser Haufen Müll es tat, doch das Unratütox weigerte sich doch vehement, in den Pokéball zu verschwinden, wenn es nicht wollte und es befreite sich, wenn es raus wollte. Immer noch sein härtester Fall von ungehorsam im Team. Dann wiederum sah der Weißhaarige dieses Ding nicht als Mitglied seines Teams an. Es war hässliche Deko. Mehr jedoch auch nicht und da geschah es wieder. Die hässliche Deko machte sich aus dem Staub. Zielstrebig in eine Richtung, wie vom Ariados gebissen. Oh nein. Ein tiefer Seufzer entfuhr dem Top Vier Mitglied, während er mitansehen musste, wie dieser lebendige Müllsack sich geradezu auf ein junges Mädchen zu bewegte, das es sich auf einer Parkbank gemütlich gemacht hatte und seinen Pokémon - jedenfalls glaubte Sakari, dass es die des Mädchens waren - beim Spielen zusah.
Dann wiederum konnte fragen nicht schaden. Vielleicht hatte es ja sein Nidorina vorbeirennen sehen, das sich hoffentlich bald entschloss, zurückzukehren. Aus diesem Grund - die Kapuze seiner Jacke längst aufgesetzt - folgte er seinem Unratütox in Richtung Parkbank und wäre auch noch fast von einem der spielenden Pokémon angerempelt worden, hätte er nicht im rechten Moment reagiert und wäre schnellen Schrittes zur Seite gegangen. Unterwegs wurden auch noch fein säuberlich die Hände in die Taschen gesteckt und während das Unratütox zum Sprung ansetzte, hatte der Weißhaarige es schon längst eingeholt und stoppte es ungeniert mit dem Fuß. Besonders liebevoll war das nicht, aber er bezweifelte, dass dieses Mädchen gerne von einer wandelnden Mülltüte angesprungen werden wollte.

"Hey, du.", sprach Sakari das Mädchen schließlich einfach an; das Unratütox noch immer mit dem Fuß zurückhaltend. "Du hast nicht zufällig ein Nidorina vorbeischleichen sehen?" Zu blöd aber auch, dass Agnieszka keine makanten Merkmale hatte, die er hätte beschreiben können.

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Beitrag von Gastam So Okt 18, 2015 2:00 am

Erster Akt: Ein Yoshino im Park
Nidorina gesichtet!

CF ~ Erster Auftritt
Die Sonne schien. Der Wind stricht sanft durch ihr hellblaues Haar, welches wie gewohnt grösstenteils von der grünen Kapuze ihres Mantels verhüllt wurde. Trotz dieser wunderbaren Wetterbedingungen war der junge Star etwas verstimmt. Sie bei ihrem glänzenden Sieg hier in Orion City einige nette Bekanntschaften getroffen, die sie in die Hauptstadt Einalls begleitet hatten, dabei hatte  sie ganz vergessen, dass sie eigentlich ein Fahrrad gehabt hätte. Dieses musste sich hier also noch befinden. Nachdem sie also erneut in der Arena von Stratos City gekämpft und dieses Mal auch gewonnen hatte, war sie also gezwungen gewesen, noch einmal hierher zurückzukehren, um ihr Fahrrad zu suchen. Es hatte sich zu ihrem Leidwesen nicht mehr dort auffinden lassen, wo sie es abgestellt hatte. Vermutlich befand es sich gar nicht mehr in der Stadt. So streifte sie etwas missmutig durch die Gegend und wirkte so gar nicht sternchenhaft, wie sie es normalerweise getan hätte. Ihr Gengar hatte sich aus dem Staub gemacht, aber das war nicht weiter schlimm. Für gewöhnlich behielt es immer Sichtkontakt zu seiner Trainerin. Es hatte eine Weile lang erfolglos versucht, Chloe aufzuheitern, aber der Verlust sass tief. Sie hatte das Fahrrad von einem Fan bekommen und nun schien es für immer weg zu sein. Es hatte sich so toll angefühlt, etwas von einer Person zu erhalten, die sie nicht kannte, von der sie jedoch trotzdem bewundert wurde. Nun, der Beweis für diese Bewunderung hatte sich scheinbar in Luft aufgelöst. Dabei war es beim besten Willen kein unauffälliges Gefährt gewesen. Es hatte die gleiche grüne Färbung, wie ihr Mantel gehabt und noch einige weitere Details. Fakt war jedoch, dass es weg war. Wäre dies ein Film, so bräuchte sie sich lediglich auf eine Parkbank zu setzen und ein super toller Kerl würde ihren trübseligen Blick bemerken, sich zu ihr gesellen und ihr Tatkräftig bei ihrem Problem zur Seite stehen. Leider war dies hier kein Film.
So streifte das Mädchen durch den Park und betrachtete die Gegend, bis ihm etwas auffiel. Ein Nidorina stand neben einem Busch und blickte sich um. "Nanu?", gab die Yoshino von sich und ihre Miene hellte sich etwas auf. Sie trat etwas näher heran und kniete dann nieder. "Hallo mein Kleines, möchtest du ein Schleifchen haben?", fragte sie es und hatte bereits ein passendes herausgekramt. So etwas musste man schliesslich immer griffbereit haben. Es schnupperte erst etwas an dem Gegenstand, der ihm entgegen gestreckt wurde, jedoch wirkte es zutraulich, bis es in die Schleife biss und sie ihr aus der Hand zerrte. "Huch, da hat wohl einer Hunger", stellte sie lächelnd fest. Schliesslich rannte das Nidorina in den Busch, vor welchem es gestanden hatte. Halblaut sagte sie: "Hey, warte." Von neuem Eifer gepackt begab sie sich auf Knie und Hand und kroch in das Gebüsch. Dort erblickte sie das kleine Ding jedoch nicht. Sie krabbelte noch weiter, wobei sie ihre linke Hand konsequent oben behielt um Shino nicht dreckig zu machen, fand das kleine Ding aber nicht. Stattdessen konnte sie von hier aus eine männliche Stimme vernehmen, die sich gerade nach einem Nidorina erkundigte. Sie schoss also in die Höhe aus dem Busch heraus und rief laut: "Ich hab ein Nidorina gesehen! Ich! Es ist hier im Gebüsch gewesen!" Dabei liess sie ihre Handpuppe auf das Gebüsch unter ihr deuten. Es reichte ihr etwa bis zur Taille und liess von Aussen kaum einen Blick hinein. "Äm.. Äm... Entschuldigung, ich wollte nicht stören", brachte sie schliesslich etwas abgehakt heraus. Vermutlich war ihr Gengar in der Nähe und lachte sich ins Fäustchen, wobei dies mehr als Redensart angesehen werden musste, da seine Ärmchen wohl zu kurz waren um sie vor den Mund zu legen, jedenfalls dachte Chloe das, als sie es sich so überlegte. Im Grunde war es ihr nicht unangenehm hier in einem Busch zu stehen und andere Leute in ihren Gesprächen zu stören. Sie wollte dem Jungen schliesslich helfen und ausserdem mochte sie es mit anderen Menschen zu reden.
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Beitrag von Gastam So Okt 18, 2015 6:56 pm

Die junge Arenaleiterin und sehr schüchterne junge Dame saß einfach da und streichelte Stelle etwas über den Kopf.. Sie lies sie nichts anmerken und es störte ihr auch nicht das ihre Pokémon so spielten und Jemanden umrannten.. Er rannte wie ein irrer durch die Wiese und konnte sich doch denken, das hier auch Pokémon spielten oder nicht? Jedenfalls würde man das annehmen und doch bemerkte sie das ein anderes Pokémon auf sie zu kam und ihr in die Arme springen wollte und sie war auch bereit dafür und machte die Arme breit, doch dann wurde es unsanft von diesem Jungen, der beinahe ihre Pokémon umgerannt hatte... Er sprach sie nur mit Hey du an und sofort schaute Stella auf, sah genervt aus und legte ihren Kopf wieder in den Schoss von Suzume... Sie wurde danach gefragt ob sie ein Nidoran vorbei schleichen gesehen hatte und sie dachte darüber nach...
“Wenn du all deine Pokémon so behandelst, wie das arme Pokémon zu deinen Füßen, dann habe ich nichts gesehen.., aber wenn es nur eine Ausnahme ist vielleicht....“, gab sie frech von sich, richtete sich mit den Zeigefinger ihre Brille und schaute dann zu Stella und bekam rosige Wangen.. Sie war schüchtern und wenn sie so schüchtern war, dann war sie manchmal viel zu respektlos, besonders gegenüber Fremden und dann auch noch Ältere.. Ja dann war sie extrem Komisch gewesen.. Nun kamen ihre anderen beiden Pokémon auf die kleine Runde zu und dann hörte sie eine andere Stimme... Sie vernahm diese Stimme und beobachtete ein Mädchen was nun in einem Busch stand... Sie meinte das sie ein Pokémon gefunden hatte, was sie meinte.. Sie beobachtete die junge Dame und sah dann auch noch eine Handpuppe und sofort gab Stella ein schnaubendes Ton von sich und wollte sich nur entspannen, doch dazu würde Stella wohl nicht kommen.. Jedenfalls fürs erste...
"Dann hast du ja dein Nidorina gefunden... Jedoch solltest du deine Pokémon besser behandeln... Das mit deinem anderen kleinen armen Pokémon solltest du auch nicht mehr machen...", gab sie patzig von sich und schaute ihn kurz an und dann wieder das Mädchen und schämte sich immer mehr das sie so patzig wurde, wenn sie verlegen war und so schüchtern... Es war wie eine schlimme Nebenwirkung eines Medikamentes...
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Beitrag von Gastam So Okt 18, 2015 7:58 pm

Sakari & neue Bekanntschaften.
Wie er es hasste. Kleine, unwissende Mädchen, die keine Ahnung hatten, die Klappe aber weit aufrissen. Was wusste es schon? Nichts. Rein und überhaupt gar nichts. Wie oft war dieses Unratütox schon brutal und rücksichtslos durch die Gegend geschleudert worden, weil es ständig auf die Idee kam, irgendwelche Frauen zu belästigen? Oft genug. Und diese Göre wusste nichts davon. Sicher, Sakaris Beziehung zu diesem Pokémon war nicht die Beste, wenn man die Umstände dafür kannte, dann wäre man aber vielleicht auch nicht so schnell, mit dem vorurteilen. "Oh, verzeih. Ich habe natürlich ganz vergessen, dass irgendwelche dahergelaufenen, Möchtegern-allwissenden Gören, meine Pokémon besser kennen, als ich.", gab er spottend zurück. Sollte dieses Mädchen sich erst einmal an seine eigene Nase fassen, ehe es urteilte.
Glücklicherweise blieb das Nidorina jedoch nicht lange verschollen. Jedenfalls gab irgendein anderes Mädchen, das sich wohl gerne in Büschen herumtrieb zu verstehen, dass sie sein Nidorina gesehen hätte. Zumindest hoffte Sakari, dass es seins war. Das Buschmädchen schien auf dem ersten Blick jedenfalls weitaus freundlicher und entschuldigte sich auch sogleich für die Störung, die doch keine Störung war. Hilfreich war sie noch dazu! Hilfreicher jedenfalls, als diese andere Göre, die Sakari fortan nur noch als solche addressieren würde.

Mit einem kräftigen Satz sprang dann auch schon das gesuchte Nidorina aus dem Gebüsch und schaute mit stolzen, funkelnden Augen zu seinem Trainer auf. Ein Glück war es so schnell zurückgekehrt. Als das auf der Bank sitzende Mädchen jedoch seinen Kommentar abgab, wandte sich das Nidorina herum und starrte es verständnislos, ja sogar ziemlich wütend an. Dass es nicht anfing zu knurren, war auch schon alles. "Wo wir schon bei dummen, unangebrachten und nicht erfragten Ratschlägen sind.", begann der Weißhaarige dann und zuckte mit den Achseln. "Deine dummen, unangebrachten und nicht erfragten Möchtegern-Ratschläge kannst du dir sonst wo hinstecken. Damit dürften wir quitt sein." Damit war das Thema für ihn abgehackt und diese Göre vollkommen unten durch bei ihm. Er hasste sie einfach. Diese Möchtegern-Allwissenden, die ja doch keine Ahnung hatten. Stattdessen widmete er sich doch lieber diesem Buschmädchen und hielt sein Unratütox mit Nachdruck davon ab, auch auf dieses zuzusprinten. Nach wie vor glaubte er nicht daran, dass überhaupt irgendjemand gerne von einem Haufen Müll angesprungen und mit "Müllgeschenken" überhäuft wurde. Nicht zuletzt, weil ein Unratütox doch andauernd giftige Gase spie.
"Du störst nicht, ganz und gar nicht.", gab er dem Buschmädchen zu verstehen und fügte noch ein kurzes "Danke." an, ehe er sich seinem endlich zurückgekehrtem Nidorina widmete. Nicht jedoch, ohne vorher den Pokéball des Unratütox zu zücken und es drohend anzusehen. Nicht, weil er diesem Pokémon Böses wollte, lediglich, weil er es vor einer nicht erwünschten Strafe schützen wollte. Während er sich zu seinen beiden Pokémon auf den Boden hockte, hielt er dem Müllpokémon den Ball direkt vor die Nase. "Du weißt, was Aune macht, wenn du nicht brav bist.", gab der Weißhaarige von sich und rief sich damit selbst diese grausigen Bilder in Erinnerung, an die auch das Unratütox sich zu erinnern schien. Beide machten sie keinen besonders erfreuten Eindruck, als sie daran dachten. Welches Müll und Dreck liebende Unratütox ließ auch gerne eine kalte Dusche über sich ergehen, nur weil es irgendwelche Frauen mit Müll bespuckt hatte. Geschenke! Es waren Geschenke! Übelriechende, ekelhafte Geschenke, aber immerhin Geschenke! Hastig nickte das Unratütox, ehe der Weißhaarige es zurück in seinen Pokéball rief. Vielleicht musste er ja öfter mit Aune drohen, damit es klappte.

Kaum war der Pokéball des Unratütox verstaut, rückte das stolze Nidorina wieder in den Fokus, das ihn mit großen, funkelnden Augen ansah. Erfüllt mit grenzenlosem Stolz! Irgendetwas hatte es doch im Maul... Kaum streckte der Weißhaarige seinem Pokémon die Hand entgegen, ließ es auch schon das Etwas in seine Hand fallen. Eine halbzerkaute Schleife. Umso stolzer reckte Angnieszka das Näschen in die Höhe, weil sie erfolgreich Entdeckungen gemacht hatte und sie sogar teilen konnte. Auch, wenn sie die Schleife nicht einmal selbst gefunden hatte. Sakari hingegen fragte sich doch eher, wo sein Nidorina diese Schleife denn aufgegabelt hatte. Es hatte doch hoffentlich nicht gestohlen. "Agnieszka. Wo hast du die Schleife her?", fragte er wenig erfreut. Doch sofort wandte das Nidorina sich herum und deutete mit seinen kurzen Ärmchen auf das Buschmädchen. Also jagte es nicht nur durch Büsche, sondern verteilte scheinbar auch noch Schleifen. Schleifen, die neugierige Nidorina namens Agnieszka nur allzu gerne anknabberten. Na, hoffentlich schlug ihr das nicht auf den Magen.

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Beitrag von Gastam So Okt 18, 2015 9:31 pm

Erster Akt: Ein Yoshino im Park
Chloe als "das Buschmädchen"!

Als sie an den beiden Personen vorbei sah, bestätigte sich ihre Vermutung bezüglich ihres Gengars. Es schwebte unweit hinter den beiden und blieb so in ihrem Sichtschatten. Wie erwartet lacht es lautlos und ebenso haltlos. Es drehte sich dabei um seine eigene Achse und verschwand dann schliesslich wieder. Dies hatte jedoch als Ergebnis, dass sie die kleinen Differenzen zwischen den Anwesenden einfach überging und sich dazu keine grossen Gedanken machte. Sie schenkte ihm ein leichtes Lächeln, als er sich für ihre Hilfe bedankte. Sagte allerdings nichts weiter dazu, da selbst das wohl schon geheuchelt war, denn sie erblickte erneut ihr Geistpokemon, welches sich prächtig amüsierte. Ihr Blick verfinsterte sich für einen Moment, hellte dann aber rasch wieder auf. Während der Junge mit seinen Pokemon beschäftigt war, beschloss Chloe sich aus ihrer derzeitigen Lage zu befreien, in dem sich einfach abtauchte und aus dem Gebüsch herauskroch. Bevor sie sich dort wieder aufrichtete, bereite sie ihre Kleidung und Haare von eigen Blättern, die sich darin verfangen hatten. Da sie nicht unhöflich sein wollte, machte sie sich nicht einfach aus dem Staub, sondern gesellte sich zu den beiden Personen hin, wobei sie feststellte, dass ihr das Mädchen irgendwie bekannt vorkam. Sie dachte stumm darüber nach, wo sie dieses Kind schon hätte gesehen haben können. "Du warst in der Arena, oder? Ja, in der Arena von Stratos City, ich bin mir sicher, dass ich dich gesehen habe, als ich das erste Mal gegen diesen Opa gekämpft habe und so übel geschlagen wurde", sprach sie nachdenklich, als sie das Mädchen musterte, jedoch trotzdem ziemlich schnell, wie sie es gewohnt war, wenn sie nicht gerade eine Rolle spielte, "Was ist den mit dem alten Herren passiert, als ich vor ein paar Tagen für ein Rematch in der Arena war, war da nur so ein komischer Knilch, der behauptet hat die Arena übernommen zu haben, aber der war gar nicht mal so stark." Sie redete, ohne das Mädchen wirklich zu Wort kommen zu lassen, jedoch machte sie nach diesem Punkt eine Pause und blickte die Kleine erwartungsvoll an.
Erst wenn sie eine zufriedenstellende Antwort erhalten hätte würde sie sich an den Jungen wenden, der sein Haupt mit einer Kapuze verhüllte. Ähnlich wie sie selbst, nur dass man von ihrem Gesicht durchaus alles sehen konnte. Vielleicht hatte er einen Pickel auf der Stirn für den er sich schämte. Jedenfalls würde sie sich dann dem Jungen widmen und ihm erklären, dass die hübsche Schleife, die einiges an Eleganz eingebüsst hatte, von ihr stammte. "Ich wollte sie ihr geben, aber scheinbar hatte sie mehr Interesse an etwas Essbarem", gab sie mit einem freundlichen Lächeln von sich, "Die Schleife ist zwar nicht essbar, aber auch nicht schädlich, wenn man darauf herumkaut. Trotzdem denke ich, dass es schmackhafteres gibt." Es machte ihr herzlich wenig aus, dass das Nidorina auf ihrer Schleife herumgekaut hatte, das war nichts im Vergleicht zu dem, was Cheshire mit seiner Fliege angestellt hatte. Wo sie gerade an es dachte, sie konnte es zur Zeit gar nicht ausmachen. Sie schaute um sich, doch es schien sich verborgen zu halten. Vermutlich war ihm langweilig, das war kein Zustand in dem es lange verharren würde.
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Beitrag von Gastam Mo Okt 19, 2015 11:05 pm

Suzume schaute diesen Jungen an und er wusste nicht wirklich mit wem er sprach.. Sie versuchte ruhig u bleiben und beobachtete ihn.. Suzume... So findest du niemals freunde..., aber wer brauchte schon freunde? Sie eigentlich nicht, wenn sie es mal so sehen wollte... Sie wusste es nicht, aber Stella wollte ihre Trainerin nicht so liegen lassen... Sie wusste nicht was sie machen sollte und bekam ein mulmiges Gefühl... Was sollte sie nun machen?? Sie wusste es nicht... Sie biss sich auf die Lippen und beobachtete ihn ein wenig...
“Ich bin keine Möchtegern-Allwissende Göre... Jeder weiß das sein Pokémon nicht mit den Füßen behantel... Das haben Pokémons nicht verdient, auch wenn man sie erziehen will..“, meinte sie nun etwas strenger und beobachtete ihn mit einem eisernen Blick und doch meinte sie nun etwas zu dem Nidoran, doch dann tauchte so ein komisches Buschmädchen auf.. Sie hatte das Nidorina gefunden und anscheinend schien es ja gut zu gehen und sie biss sich auf die Lippen. Am liebsten würde sie ja schreien das sie eigentlich nicht so war.. Sie war zu ihren Freunden nicht so und wenn man sie näher kennen lernen würde, dann merkte man das sofort.., aber diese Schüchternheit plus ihre freche Schnauze, verursachten das sie so war... Sie schaute ihn an und das Mädchen war nun auch da... Sie schaute ihre Stella an und versuchte nicht so Frech zu wirken, aber diesen Gesichtsausdruck bekam sie nicht so schnell weg... Sie schaute nun dieses Mädchen an, während dieser Junge nun mit seinem Nidorina beschäftigt war.. Das Mädchen sprach nun wegen der Arena an und sie biss sich auf die Lippen und nickte.. Sie hatte damals zugeschaut um zu lernen.. Sie biss sich mehr auf die Lippen und verkrampfte eine Hand etwas.. komischer Knilch?? Sie gibt ihm gleich einen komischen Knilch...
“Ja... Ich komme von dort... Mein Opa war der Arenaleiter, doch hat ein Verwandter die Arena übernommen, weil mein Opa es nicht mehr so mit dem Alter das alles konnte... Der Knilch ist aber nicht schlecht... Vielleicht hast du ihn nur an seinem ersten Tag erwischt... Da hat sich für ihn einiges Verändert....“, meinte die junge Dame nun etwas emotionaler und betoffener und schaute ihr in die Augen, bis die Frage wegen dem Schleifen an Nidorina auftat und das kleine Pokémon auf das Buschmädchen zeigte... Sie meinte das sie ihr diese Schleife geben wollte und dieses kleine Pokémon doch eher Interesse daran hatte es zu Essen und das brachte Suzume zum Schmunzeln.. Das kleine Nidorina wusste wie man seine Meinung äußert... Niedliches Ding... Zoruark und Zorua schienen es komisch zu finden und schauten dieses kleine Nidorina neugierig an.. Wollten sie etwas auch etwas schönes haben? Mit einem nachdenklichen Blick schaute die junge Dame dann ihre Pokémon an und dann zur herumgekauten Schleife.. Arme Schleife... Sie schaute dieses Buschmädchen an und wollte es wohl nicht immer Buschmädchen nennen, weswegen sie wohl erst nach dem Namen fragen musste...
"Sag mal.. Wie ist eigentlich dein Name?? Ich möchte dich nicht Buschmädchen nennen, weil du aus dem Busch gekommen bist... Das wäre nicht so wirklich nett... Und du willst bestimmt nicht so genannt werden...", kam die junge Dame nun zu ihrem Zug und beobachtete dieses komische Mädchen noch eine Weile.
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Beitrag von Gastam Mi Okt 21, 2015 3:45 pm

Sakari & neue Bekanntschaften.
Sie konnte es wohl wirklich nicht lassen. Eine besserwisserische Göre eben. Jetzt war Sakari sich jedenfalls endgültig sicher, dass er mit ihr niemals auf einen grünen Zweig kommen würde. Den Blick des Mädchens fand das Top Vier Mitglied doch eher lächerlich, als alles andere. Kleine Mädchen, die versuchten streng und weise zu sein, waren in seinen Augen einfache Witzfiguren. "Nochmal zum Mitschreiben: Du kennst meine Pokémon nicht. Du hast keine Ahnung davon, was sie in Ordnung finden und was nicht. Also spar dir deine minderbemittelten, unnötigen 'Ratschläge', wenn du keine Ahnung hast und spiel dich nicht auf. Du machst dich aller höchstens lächerlich." Sakari hätte sie zumindest bereits ausgelacht, wenn seine Stimmung dementsprechend gewesen wäre. Nach einem erfolglosen Trainingsversuch, nervte ihn diese Göre aber nur noch. Der Plan, sie fortan zu ignorieren stand fest. Was wollte sie auch schon großartig machen? Anfangen zu weinen? Mit einem Lätzchen schmeißen?
Schlussendlich war auch das Mädchen aus dem Busch näher gekommen und erst jetzt erkannte der Weißhaarige, wer es eigentlich war. Die Frage, warum eine Schauspielerin sich in Gebüschen herumtrieb, behielt er lieber für sich. Seine Schwester hingegen wäre wohl völlig ausgeflippt und hätte sofort um ein Autogramm gebeten, obwohl sie doch ein ziemlich ruhiger Mensch war. Sollte er fragen? So eine Gelegenheit bot sich schließlich nicht alle Tage und seine Schwester würde sich wohl mächtig darüber freuen. Allerdings hatte er nichts zum Schreiben dabei. Das machte dem Ganzen wohl einen Strich durch die Rechnung. Während die beiden Mädchen sich über irgendeinen Arenakampf unterhielten, drifteten Sakaris Gedanken zu seiner Schwester ab. Unmerklich schlich sich dabei ein zufriedenes Lächeln auf seine Lippen. Es war doch immer wieder ein Erlebnis, mit ihr einen Filmeabend zu machen. Es war unersetzbar wie sie sich freute, wenn ihre Lieblingsschauspieler auf den Plan traten und wie sie einzelne Ausschnitte mitsprach, wenn sie den Film bereits oft genug gesehen hatte. Für den Weißhaarigen war es meistens zwar höchst langweilig, aber das störte ihn herzlichst wenig, wenn sich seine Schwester wenigstens freute.

Erst, als das als Schauspielerin identifizierte Mädchen wieder auf die Schleife zu sprechen kam, befand der Weißhaarige sich gedanklich wieder im Hier und Jetzt und blickte sie für einen Moment sogar kurz verwirrt an. In einem Gespräch gedanklich abzuschweifen war zwar nicht gerade das Höflichste, wenigstens hatte sich seine Laune aber um einiges gebessert. Etwas daran ändern konnte er sowieso nicht, so gerne er es auch ändern würde. "Agnieszka geht es wohl nur darum, Dinge zu entdecken und kaputt zu machen.", meinte er, während das besagte Nidorina eine eher stolze Haltung annahm. Zwar war das Gesagte kein Kompliment gewesen, das neugierige Nidorina nahm es aber ganz so auf. Immerhin teilte es doch - abgesehen von dem Kaputtmachen - eine Gemeinsamkeit mit seinem Trainer! Die Neugierde. Auch, wenn es dem Weißhaarigen eher darum ging, Wissen anzuhäufen. Solange es ihn interessierte, zumindest. Wenn ihn jedoch etwas interessierte, so konnte er ausgesprochen hartnäckig werden. Hoffentlich schaute das Nidorina sich das nicht ab. Als die Göre schließlich nach dem Namen der Schauspielerin fragte, da er sie nicht "Buschmädchen" nennen wollte, seufzte er leise. Natürlich konnte man nicht erwarten, dass man jede Person kannte, die in der Öffentlichkeit stand. Sakari würde den Namen aber letztendlich auch nicht vorwegnehmen.

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Beitrag von Gastam Do Okt 22, 2015 12:27 am

Erster Akt: Ein Yoshino im Park
Chloe heisst Chloe!

Das Mädchen schien beleidigt zu sein, als die Yoshino ihre Aussage wegen diesem Knilch in der Arena tätigte. Vermutlich war er dann auch mit ihr verwandt, wenn der Alte schon ihr Grossvater war. Zwar wusste Chloe nicht wirklich, wie das mit der Weitergabe der Arenen lief, doch sie konnte sich gut vorstellen, dass das so eine Familiensache war. "Oh, ich hatte schon immer eine Begabung dafür in den günstigsten Gelegenheiten zuzuschlagen.", sie kicherte bei dieser Aussage etwas, da sie sich gerade überlegte, wie unangenehm es gewesen wäre, wenn sie noch einmal gegen den Opa verloren hätte. Glück musste man im Leben haben. Dann aber wurde sie wieder etwas ernster, es war nicht ihr Wunsch voreilige Schlüsse über irgendwelche Personen zu treffen, besonders nicht, wenn sie sie nicht kannte. So fügte sie an: "Ich wollte damit nicht sagen, dass er schlecht war. Seine Geistpokemon waren wirklich stark. Ich hatte eher das Gefühl, dass er das noch nicht sonderlich lange macht und daher etwas unsicher war. Nur schon wie er sich präsentiert hat, in einem seltsamen Anzug, der sogar sein Gesicht verhüllt hat. Läuft der Junge immer so herum? Hat er irgendwelche Pickel oder so? Wobei das ja ein bisschen albern wäre. Wenn ich so darüber nachdenke, vielleicht ist er aber auch nur schüchtern. Vielleicht werde ich ihn auf dem Rückweg noch mal besuchen, ich muss ohnehin noch einmal durch Stratos City reisen, wenn ich weiterkommen möchte. Ob man wohl auch in einer Arena kämpfen kann, von der man den Orden schon hat? Hmm..." Während sie versuchte das Mädchen davon zu überzeugen, dass sich ihr Verwandter gar nicht so schlecht geschlagen hatte, driftete sie in ihre Gedanken ab und sprach mehr zu sich selbst als zu der Kleinen. "Jedenfalls, ich denke er hat das für den Anfang ganz gut gemacht, aber er hätte etwas souveräner auftreten können, von Arenaleitern erwartet man nun einmal, dass sie wissen was sie tun... Aber ich bin sicher, dass wird schon", sie hatte irgendwie selbst den Faden verloren und brach ihre Rede deshalb schliesslich ab, bevor sie noch etwas völlig falsches sagte.
Sie widmete sich dem Jungen, als es darum ging den ursprünglichen Eigentümer der Schleife auszumachen. Für seine Worte hatte sie allerdings kaum mehr als ein amüsiertes Lächeln übrig. "Es schient mit dieser Eigenschaft jedenfalls sehr zufrieden zu sein", fügte sie jedoch trotzdem noch an, da sie es passend fand, irgendetwas zu sagen und etwas besseres war ihr gerade einfach nicht eingefallen. Als sie über ihre eigenen Worte nachdachte, war sie damit doch relativ zufrieden, wie sie selbst zugeben musste. Sie hatte auf jeden Fall schon dümmeres gesagt, viel dümmeres.
Als die Frage nach ihrem Namen folgte, legte sie den Kopf leicht schief und hob eine Augenbraue. Die Begründung lag nicht darin, dass sie zu eitel war um zu akzeptieren, dass sie nicht erkannt wurde, nein, sie fand sich eher in der Tatsache, dass die Kleine sie als Buschmädchen betitelte. Dann aber bildete sich ein breites Lächeln auf ihren Lippen: "Mir ist es eigentlich egal, wie ich genannt werde. Ich hatte schon so viele Namen, dass ich mich ohnehin ziemlich oft angesprochen fühle. Weil du aber so nett gefragt hast, verrate ich dir meinen Namen." Sie legte eine kurze Sprechpause ein, was bei der Blauhaarigen doch eher selten der Fall war, wenn sie denn einmal damit begonnen hatte, ihren eigenen Worten zu lauschen. "Ich heisse Chloe", sprach sie in einiger Heiterkeit, "Und wie darf ich euch zwei nennen?" Es war doch wirklich herrlich, wenn man einfach so in einen Park ging und das schöne Wetter genoss.
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Beitrag von Gastam Fr Okt 23, 2015 8:23 am

Suzume sagte einfach nichts mehr sazu und sie versuchte ruhig zu bleiben und schwieg einfach... Sie erkannte dieses Mädchen nicht sofort..., aber nachdem sie dann das mit dem einen Kampf in der Arena das erwähnte und sie mehr nachdachte kam ihr so langsam hoch, wer diese Person eigentlich war, aber sie wusste nicht ob das nun was besonderes war oder nicht... Sie war zwar eine Schauspielerin, aber sie war auch Arenaleiterin..., nur wusste das keiner und sie fand es wirklich scheiße...
Das Mädchen kicherte nun und nun meinte sie das seine Geisterpokémon nun wirklich stark waren, aber sie waren doch eine Unlicht Arena und keine Geisterarena... Anscheinend schien dieses Mädchen ein wenig verpeilt zu sein., aber naja.. Jedenfalls fand sie diesen Jungen immer noch komisch und vermutete das schon etwas und nun zuckte die junge Dame die Schulter und atmete tief ein und aus..
“Er ist einfach nur schüchtern und hat das erste mal so richtig gekämpft.. Er hatte nur mit Opa trainiert und kaum mit Jemand anderen...... Er hatte keine so große Kampferfahrungen, wenn es um andere Menschen geht und hat wohl auch eine große Affinität sich zu verbergen, weil er nicht will das man ihn sofort wegen etwas bloßstellte.. So ist mein Cousin eben... Er ist ein wenig seltsam und ob man noch mal gegen ihn kämpfen kann? Ich weiß es nicht.. Wird sich bestimmt noch zeigen...“, meinte sie nun eher gereizter und ernster und schaute beschämt zu Bodenund Stelle erhob sich nun und sprang von der Bank und schnupperte an dem Buschmädchen...
Und dann als sie meinte das er es Souveräner gemacht hätte, patzte ihr fast der Kragen, erhob sich und wurde dann noch von ihrem kleinen Zoro aufgehalten und merkte das er sich auf ihr Kopf setzte... Sie wussten wann ihr der Kragenplatze und sie wollte nur das sie so aufhörte über sie zu reden...

“Vielleicht ist mein Cousin auch etwas jünger als du.... Das kann auch sein.. Er ist so in meinem Alter drum... Und was meinst du mit Souveräner...?“, meinte sie nun ein wenig beleidigt und hörte dann die Worte zum kleinen Pokémon von Jungen und so steckte Suzume sich die Hände in die Tasche und schaute beschämter zu Boden und bekam rosige Wangen...
Sie zog sich so immer zurück und nun kam auch Zoruark auf sie zu und legte ihr eine Hand auf die Schulter und wollte sie somit aufmuntern, aber irgendwie war sie schon beleidigt gewesen und zuckte die Schultern... Warum machte sie jeden zur Sau...? Sie nannte sich nun Chloe und Suzume fand das Chloe ein schöner Name war.., aber sie hatte eher einen anderen Namen und öffnete den Mund..
“Mein Name ist Suzume..., aber Suzu reicht eigentlich aus... Die drei gehören zu mir....“, meinte sie nun und zeigte auf Stella, Zorua auf ihren Kopf und dann hinter sich den Vater von Zorua... Sie erinnerte sich an den Tag zurück und fand das Treffen damals wirklich schön... Naja... Es war wohl ein wenig doof, das das alles so passieren muste, aber so hätte sie niemals im Leben die Beiden getroffen.. Sie schmunzelte nun ein wenig in sich hinein und hatte immer noch die rosigen Wangen..
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Beitrag von Gastam Fr Okt 23, 2015 11:54 pm

Sakari & neue Bekanntschaften.
Chloes Aussage zum Nidorina wurde schleunigst mit einem Nicken bestätigt. Mehr jedoch auch nicht. Letztendlich hatte Suzume es aber auch geschafft, seine Aufmerksamkeit auf etwas völlig anderes zu lenken, sodass er auf die Vorlieben seines Nidorinas nicht unbedingt eingehen wollte. Es war unglaublich. Wirklich, unglaublich. Im nächsten Moment wusste Sakari nicht einmal, wie er reagieren sollte, als diese Göre mit dummen Ausreden daherkam. Ihr Cousin? Wem wollte sie das erzählen? Mit all den Erklärungen und ihrer gereizten Reaktion machte sie sich nicht gerade glaubwürdig. Nein, der Fall lag eigentlich glasklar auf der Hand. In Sakaris Augen musste man schon ein Vollidiot - oder schlicht naiv - sein, um darauf hereinzufallen. "Und mit 'Cousin' meinst du natürlich dich selbst.", merkte er an, gab dem Nidorina die Schleife wieder, damit es weiter darauf herumkauen konnte, und erhob sich anschließend. Seine Hände steckte er wieder in die Taschen und blickte Suzume mit einem recht emotionslosem Gesichtsausdruck an. Sie würde es abstreiten, dessen war er sich sicher. So, wie es jeder tat, der nicht erkannt werden wollte. Die Ausrede jedoch war alt und alles andere als innovativ. Standard; wenn man so wollte. Jedenfalls nichts, was Sakari irgendjemandem abkaufte. Wenn die Erklärungen zu lang wurden, die Reaktion zu gereizt oder zu beleidigt, dann konnte man davon ausgehen, dass sich jemand selbst verteidigte. Schlussendlich zuckte er aber mit den Achseln. "Aber ich weiß.", meinte er dann. "Du streitest es eh ab. Allerdings denke ich schon, dass Chloe hier beurteilen kann, ob da ein Mädchen oder ein Kerl vor ihr stand - und sei es nur an Hand der Stimme.", fuhr er fort und seufzte schließlich. Dieses Mädchen sollte sich wohl besser eine neue Ausrede zulegen.
Letztendlich war es ihre Sache, doch so, wie sie sich aufführte, schien sie wohl zu der ganz unsicheren Sorte zu gehören. Nicht, dass das irgendwas änderte. Sakari posaunte selbst seinen Status als Top Vier Mitglied nicht unbedingt heraus, sah aber auch keinen Grund darin, es abzustreiten, sollte man ihn je darauf ansprechen. Als Neuling - auch wenn es schon ein halbes Jahr war - hatte er wohl das Glück noch nicht allzu bekannt zu sein. Zum Glück. Fangirls, so wie Shawn sie hatte, waren nämlich über alle Maßen gruselig. Interesse hatte er daran schlicht und ergreifend nicht. Stellte sich ihm doch glatt die Frage, wie viele Fans Chloe als Schauspielerin haben mochte und wie diese sich aufführten. Bei dem Gedanken, dass irgendwelche Typen unzählige Poster von ihr besaßen, vielleicht sogar einen kleinen Schrein, wurde ihm fast schon schlecht. Shawns Fans traute er das nämlich durchaus zu. Nein, auf so etwas konnte Sakari wirklich verzichten. Jederzeit. "Sakari.", stellte er sich schließlich knapp vor. Immerhin hatte Chloe doch gefragt und nicht zu antworten, war keine Art. Auch, wenn er wirklich nicht der Höflichste war, absolut unhöflich war er ja schließlich auch nicht, obwohl manche das wohl behaupten mochten. Letztendlich stellte Suzume sich aber offensichtlich nicht besser an als er. Auch das war wohl Unsicherheit zu verschulden. Letztendlich war es bei Sakari nicht wirklich anders, auch wenn er einfach nicht wusste, wie er mit Menschen umgehen sollte. Der Gedanke, dass es fürchterlich schiefgehen konnte, war einfach allgegenwärtig.
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