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Küstenbereich

Beitrag von Gastam Mo Nov 09, 2015 8:46 pm

Küstenbereich

Die Bucht von Ondula ist eine Bucht in Einall, die aus einem von Felsen und kleineren Inseln begrenzten Bereich besteht. Der Strand ist zwar recht klein, aber der weiße Sand ist durchaus schön anzusehen.

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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam Mo Nov 09, 2015 9:09 pm

cf: Café Illumina  | mit Shishiho & Shishiyo | 14
Jetzt war erstmal Urlaub angesagt! Naja gut, nicht unbedingt wirklichen Urlaub, aber zumindest einen Tag Entspannung. Es waren bereits wieder einige Tage vergangen, seit Rumi Perona im Café Illumina kennengelernt hatte und seitdem war sie wieder gemeinsam mit ihren Pokemon viel herum gereist! Eher spontan hatten sie dann in Ondula entschieden, doch die berühmt berüchtigte Bucht von Ondula auch zu besichtigen. Schatzi hatte sie bereitwillig dazu erklärt, sie herüber in die Bucht zu schwimmen, auch wenn es Rumi immer noch komisch vorkam auf einem Riesen wie Schatzi zu schwimmen. Fühlte sich einfach komisch an!

Jedenfalls - als sie in der Bucht angekommen waren stellten sie erfreut fest, dass sich niemand sonst hier befand. Zumindest nicht an dem Ort, an dem sie gerade waren, schließlich hätte auf der anderen Seite des großen Berges der die Strandgrotte beinhaltete ja auch jemand sein können, wer wusste das schon. Nohara und Zen wurden von Rumi auch aus ihrem Bällen gelassen, damit sie gemeinsam mit Schatzi ein wenig "Urlaub" machen konnten, doch wo das Despotar und das Kronjuwild sich in den Sand legten und die Sonne genossen stiefelte das Maschock zu den mehreren, kleineren Felsen und begann mit ihnen zu trainieren indem er sie wie Gewichte immer wieder hob und senkte. Hah - so ein alter Angeber, das war wirklich nicht zu fassen...
Rumi schüttelte amüsiert den Kopf und trat zu ihrem Kampfpokemon. "Du möchtest also lieber trainieren anstatt zu entspannen?", fragte sie das Maschock, auch wenn sie die Antwort bereits kannte. Der Kampfgeist eines Maschocks (und natürlich auch seiner ganzen Entwicklungsreiche) kam schließlich nicht von Nirgendwo - diese Pokemon waren einfach sehr, hm, voller Tatendrang. Vor allem was das stählen ihres Körpers anging.. Wie erwartet jedenfalls nickte Zen unter einem Schnauben und warf den großen Stein, der vermutlich mehr wog als Rumi, wieder in den Sand. "Dann lass uns doch direkt richtig trainieren, hm? Was hälst du davon?", schlug sie dann vor und kürte die großen Felsen die hier und dort aus dem Boden ragten als geeignete Gegner. Nachdem Zen zugestimmt und sich anschließend in Kampfposition gebracht hatte überlegte Rumi kurz und entschied sich dafür, Zen erst einmal warm laufen zu lassen. Vielleicht würde sie ihm ja auch eine neue Attacke beibringen.. Mal sehen!

"Gut, wärm dich mit mehreren Karateschlägen auf, Zen.", wies Rumi ihr Pokemon an, das schnaubend nickte und auf den Felsen zulief. Präzise und beinahe fehlerlos führte Zen mehrere Hiebe auf den Stein aus, kreuz und quer und rechts und links, immer weiter und weiter. "Weiter mit einem Kreuzhieb." Aus den mehreren Karateschlägen heraus wandte Zen sich einmal mit einer 180 Grad Drehung um sich selbst und hieb mit voller Kraft seiner Unterarme auf den Felsen ein, der daraufhin zerbrach. Auf Rumis Lippen legte sich ein Lächeln und sie nickte, tapste dann langsam zu ihrem Pokemon, das die Arme nun auf seine Oberschenkel gestützt hatte und schwer atmete. Rumi inspizierte den zerschlagenen Fels und nickte Zen bewundernd zu. "Sehr gut! Willst du eine Pause, oder weiter machen?", schmunzelte sie und hob amüsiert die Augenbrauen als das Maschock vehement den Kopf schüttelte und sich wieder aufrichtete. Professionell wurden die Muskeln kurz ausgeschüttelt und zum nächsten Stein gegangen. "Beginn wieder mit Karateschlägen.", wies Rumi ihn an und legte nachdenklich die Hand an ihr Kinn. Tatsächlich konnte man Zens Attacken größtenteils ganz leicht aus den Karateschlägen ableiten - das musste sie sich für ihren nächsten Kampf mit ihm merken!
Zen begann erneut mit seinen Händen auf den harten Stein zu schlagen, während er ihn langsam umkreiste. Rumi kam in den Sinn ihm vielleicht auch eine Attacke beizubringen die seine Füße beinhaltete, aber dazu war ja auch noch Zeit. "Gut, zeig mir dein Katapult.", rief die ältere Dame ihrem Pokemon zu und verschränkte die Arme vor der Brust. Das Maschock nickte schnaufend, führte die Attacke jedoch anders aus als es üblich gewesen wäre, wenn er einen fliegenden Gegner gehabt hätte. Normalerweise würde eine gelbe Kugel geformt werden die den Flieger herunter riss sobald sie ihn berührte, aber das wäre hier nun keine große Übung gewesen, weshalb Zen sich auf die "veraltete" Form konzentrierte. Statt der mysteriösen gelben Kugel warf er Steine in die Luft und trat sie anschließend, wenn sie wieder herunter fielen, wieder höher in die Luft, so dass hier und dort immer wieder Steine hoch fliegen und dann mit einem dumpfen Geräusch im Sand landeten. So konnte er gleichzeitig schließlich auch noch seine Zielgenauigkeit trainieren... Was ein kluges Pokemon!
Rumi nickte die Übung ab, das sollte es für's erste mit den Attacken gewesen sein - stattdessen stieg man nun auf das ganz altmodische Training um, das Zen zuvor auch schon begonnen hatte. Allerdings war nun Rumi dabei, die ihr armes Maschock wie ein wildgewordener Fitnesstrainer anfeuerte. Natürlich wusste die alte Dame wann es dem Maschock reichte und wann es sich übernehmen würde (Nein sagen konnte das Pokemon wenn es um Training ging nämlich nicht, daher musste Rumi darauf achten), doch einige Steine auf dem Rücken einmal durch den Sand tragen würde er schon hinbekommen! Gepaart mit Kniebeugen und Liegestützen wurde das Training dann schlussendlich beendet, als er Rumi zurück zu den anderen beiden Pokemon trug die in der Sonne eingedöst waren. Vorsichtig setzte Zen seine Trainerin ab, ehe er selbst in den Sand fiel und tief ausatmete. "Dann war das wohl ein zufriedenstellendes und erfolgreiches Training, was mein Großer?" Zen öffnete eines seiner Augen und linste zu Rumi, ehe sich ein Grinsen auf die Lippen des Pokemons legte und es nickte. Zufrieden lächelte nun auch Rumi. Sie mochte es immer mit ihren Pokemon zu trainieren, vor allem weil man dadurch das Band zu ihnen auch noch ein Stück weiter stärken konnte und viele Facetten kennenlernen konnte, die man von seinem Pokemon vorher vielleicht noch nicht gewusst hatte.
Nun jedoch sollte es nicht mehr um irgendein Training gehen - Zen war fix und fertig und würde Morgen wohl einen unglaublichen Muskelkater haben und sowohl Nohara als auch Schatzi sahen nicht aus als hätten sie gerade Lust auf ein Training. Rumi konnte es ihnen nicht verübeln, und so ließ sie sich auch in den Sand nieder und blickte in die Wolken.

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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam Di Nov 10, 2015 5:51 pm


CF: Stratos City, Tiefkühlcontainer

Was für ein frohlockend schöner Tag es war! Und es war auch einer dieser Tage, an denen es doch einfach auch erfrischend war, an den Strand zu gehen! Zumindest schien so der Plan zu sein, als sie in der Ranger-Basis ihre Notizen losgeworden sind und dann ab wollten, um nach dieser Aktion irgendetwas Anderes zu machen. Doch nein, sie mussten diese Notizen feierlich noch abgeben und dann war es auch schon zu spät, um irgendetwas Vernünftiges zu machen. Immerhin hatten sie Saft bekommen.
"Gute ...", meinte sie grinsend zu ihrer Schwester. Ab und zu war Abwechslung auch dringend von Nöten, vor allem bei diesem launischen Paar! Wenngleich launisch das falsche Wort war, waren sie eben immer auf gute Unterhaltung aus! "Morgen wird ..." Dessen war sie sich hundertprozentig sicher!

Und es war wieder einmal ein wunderschöner Tag! (Was für ein Tag denn auch nicht irgendwie funkelnd und strahlend wäre.) Frohen Mutes traten sie erneut den Rangerdienst an, oder so ähnlich, aber es gab (dem Arceus sei Dank!) auch keinen konkreten Auftrag mehr, den man ihnen aufhalsen konnte! Von daher ging es einfach direkt... zum Strand~ Zu dem sie auch am vorherigen Tag hingehen wollten, doch dieser spielte ihnen einen fiesen Streich. Sie summte vor sich hin, während sie den Gedanken an gestern nachhing. "Hey, heute wird sicher ...", meinte sie fröhlich zu ihrer Schwester. Es war schon ulkig, auf welche Weise sie Gespräche führten, und sie kicherte wieder dabei, ein Lächeln auf den Lippen.
Bingo und Bingo folgten ihnen auf Schritt und Tritt, immer wieder müde sich im Kreise drehend, auch wenn sie eigentlich ausgeschlafen waren. Aber es war ja nicht so, dass sie deswegen wirklich fit sein mussten! "Euch geht ...", fragte sie besorgt, aber sie wusste auch, dass es den beiden Stahl-Strahl-Pokémon bestimmt bestens ging! So lange kannte sie sie ja schon, dass sie das wusste.
Aber da war sie auch. Der Strand und das weite Meer, mit all seiner schönen Pracht. "Das ist ...", tat sie quietschvergnügt ihre Meinung kund! Das war so unglaublich, an diesem Strand zu sein! "Guck mal, da ...", rief sie aus, den Blick gen Eingang einer Grotte gerichtet. Da mussten sie nun wirklich unbedingt rein! "Komm ..." Shishiyo zog ihre Schwester am Ärmel, auch wenn es vermutlich nicht notwendig war.
Sie staunte nicht schlecht, als sie sich dann darin befanden. "Wie ..." Begeistert sah sie sich um, und verharrte dabei auf der Stelle. Sie genoß den Anblick der Grotte, welche im Grunde wohl aussah wie... eine Grotte eben! "Oh, guck ...", rief sie noch verzückt aus, als sie ein Castellith ganz nahe des Einganges sah. Wie niedlich es aussah! So ungeheuer putzig!
Diesem schien die neu erlangte Aufmerksamkeit jedoch gar nicht zu behagen. Misstrauisch betrachtete es die beiden Personen und kniff die Augen zusammen. Als es auch noch die Klikkdiklaks bemerkte, fühlte es sich endgültig angegriffen. Fauchend wetzte es seine Klauen (oder so), und Shishiyo, nun mit sichtlicher Unruhe erfasst, trat einen Schritt zurück.
Als es dann auch rummste.
Der ganze Boden fing an zu beben, entsetzt hielt sich die eine an die andere fest. "Oh..." Das konnte doch nicht ernstlich passieren! Sie brachte sich rasch in Sicherheit, soweit sie es schaffte, ohne sich aufs Knie zu legen, und geriet mehrmals ins Schleudern. Angst erfüllte sie, lebendig unter Steinen begraben zu werden. "Das ist ...", schrie sie spitz und schockiert. Der ruckende Boden tat sein Übriges, sie war drauf und dran, ihre Nerven zu verlieren. "Ich habe ..."

#013
&& Shishiho & Rumi
Event: Begraben unter Gestein!
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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam Sa Nov 14, 2015 1:30 pm


CF: Tiefkühlcontainer, Stratos City

Und da dachte sich die eine Schwester, man würde den beiden in der Ranger-Basis nach diesem eiskaltem Auftrag freigeben, da drückte man ihnen noch einen weiteren in di Hand ...! Waren die Ranger gerade unterbesetzt oder so?! Das durfte ja doch nicht wahr sein, das ausgerechnet sie beide noch irgendwie mitunter einer der fleißigsten sein sollten, das passte doch mal so gar nicht zu ihnen! Doch das Blatt wendete sich doch noch, der Auftrag wurde für nichtig und ungültig erklärt! Hah! Und außerdem hatten sie sogar Saft bekommen, das war doch auch mal etwas!
"... Arbeit!", sagte sie dann doch feierlich und verdrängte alle Gedanken an den Auftrag und stieß mit ihrer Schwester an. Das war ja auch mal ganz nett und außerdem ... sie spürte ihre Glieder wieder, ha ha ha ... "... guter Tag!", prophezeiten beide im Einklang; diesmal hatte der Rangerleiter es nicht hinbekommen, ihnen beiden einen Auftrag aufzuschwatzen, diesmal nicht, hehe ...

Da es für die beiden nichts zu tun gab und sie ohnehin per FangKom erreichbar waren, hauten sie sofort einmal an den Strand ab! Ein wenig Sightseeing, wo sie doch auch nur übergangsweise hier waren, musste auch sein! Und der Strand gefiel der einen Schwester auf jeden Fall viel, viel, viel mehr als diese eiskalte Buchte von Tiefkühlcontainer ... Er war ja noch nicht einmal niedlich gewesen, das war einfach nur unverzeihlich, grausam, furchtbar! "... ein unglaublicher Tag!", rief Shishiho begeistert aus und sie lachte, immerhin waren sie endlich hier, wo man ihr den Zutritt schon seit Tagen zu verwehren schien! Als ob sie verloren gehen würden, hier, am Strand, das war doch nur allzu lächerlich, oder nicht? Ha ha, so doof waren sie ja auch nicht, pah!
Aber etwas bereitete der optimistischen Schwester schon Sorgen. "... doch gut, oder?", fragte sie besorgt die beiden Klikdiklaks und nahm zielsicher ihr eigenes prüfend zwischen die Hände. Doch irgendwo lächelte sie auch wieder, als Bingo einfach weiter klirrte und sich selbst war; na, wenn es sonst nichts war - ihnen ging es sicher genauso prächtig wie ihnen selbst!
"... total angenehm!", stimmte sie ihrer Schwester fröhlich zu; so vom Meer umgeben zu werden, ließ sie doch gleich noch eine Spur fröhlicher, gelassener, zufriedener und entspannter machen! Aber was ist denn da? "... ist eine Grotte!", rief sie abenteuerlustig aus und zeitgleich erweckte sich ihn beiden der Wunsch: Diese Grotte musste erkundet werden! Irgendwo wollten sie ja auch ihr Kleid schmutzig machen und die Natur erleben! Sonst wären sie ja keine Vorbild-Ranger, huh? "... wir gehen!", kam es freudig von ihr und sofort liefen die beiden los, in die Grotte hinein!
Und dann waren sie da. In der Grotte, die abenteuerlich wie eine Grotte aussah. "... aufregend!" Und wie süß die Pokémon dann doch in der Grotte waren! Die beiden entdeckten sofort ein Castellith und es war mit seinen Schichten und Schachten doch sooooooo niedlich! "... ein Castellith!", quietschte sie vergnügt, immerhin hatten die beiden schon etwas Grips und Hirnmasse im Kopf, das musste man den beiden schon lassen - dumm waren sie eben nicht! Aber das war ... so ... unglaublich niedlich! Wobei sie es nicht wagen würde, einen Vergleich mit den Gelatinis anzustellen, ha ha ... Als dann auch das große Unglück passierte.
Sie klammerte sich unglaublich verzweifelt an ihre Schwester und sah sich unruhig um, um sie herum das fallende Gestein. Was war denn jetzt los?! "... nein!", gab sie von sich, ihren Griff verstärkend und ihre Klikdiklaks an sich heranholend, immerhin durften sie sich nicht verlieren! Was sollen sie denn jetzt nur tun?! "... die Hölle!", bibberte sie, während der Boden zitterte und alles - was sollten sie nur tun?! "... ANGST!", kam es hysterisch von der einen Schwester, als das Beben auch kurzfristig aufhörte und ... HILFE!

#014
&& Shishiyo & Rumi
Event: Begraben unter Gestein!
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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam Sa Nov 14, 2015 5:49 pm

mit Shishiho & Shishiyo | 15
Ahhh, war das entspannend... Rumi hatte die Hände hinter dem Kopf verschränkt und lag im Sand, während die Sonne auf ihr Gesicht schien und sie im hellen Blau des Himmels badete. Schatzi und Nohara schienen nun vom Schlummer in einen festen Schlaf gewandert zu sein, zumindest ließ das das Schnarchen vom Despotar vermuten. Ein leichtes Schmunzeln legte sich auf Rumis Lippen als sie der Stille, hin und wieder vom Schnarchen unterbrochte, lauschte und ihren Gedanken freien Lauf ließ.
Gerade waren sie bei Shinji. Was ihr Junge wohl gerade machte? Bestimmt war er gerade auf irgendeiner Route, kämpfte gegen ein Pokemon oder erlebte andere Abenteuer. Würde Ai ihren Sohn sehen wäre sie mit Sicherheit stolz auf den Jungen. Sie hatte ihn einfach viel zu früh verlassen müssen und vor allem auf eine sehr schreckliche Art und Weise. Doch Rumi hatte sich bemüht dem Jungen ein gutes Zuhause zu bieten und es schien ihr, als hätte sie darin nicht versagt. Shinji hatte sich zu einem stattlichen und fleißigen jungen Mann entwickelt, auf den Rumi unheimlich stolz war.

Ihre Gedanken flossen weiter, bis sie urplötzlich alle zusammen gleichzeitig aus ihrer Entspannung gerissen wurden. Die Erde fing plötzlich an zu beben als würde sie ein Erdbeben heimsuchen, so dass Rumi (schneller als erwartet) aufgesprungen war und sich umsah. Zen hatte Rumi augenblicklich gepackt und gestützt damit sie nicht fiel, der Blick prüfend durch die Gegend wandernd. Das Beben der Erde war jedoch genau so schnell verschwunden wie es gekommen war, so dass Rumi recht schnell darauf kam, dass es sich vermutlich um eine Attacke gehandelt hatte. Pokemon waren jedoch nur in der Grotte zu finden oder im Wasser und sie ging einfach mal davon aus, dass Wasserpokemon keinen Gebrauch von Erdbeben-Attacken machten. "Besser wir sehen einmal nach, was passiert ist.", meinte sie und ihre Pokemon nickten ernst. Man sah dem Despotar an, dass es sich sichtlich gestört vom plötzlichen Beben fühlte, das ihn so dreist aus dem Schlaf gerissen hatte...
Die Freunde gingen um den Berg herum bis zum kleinen Eingang in die Grotte.. der nun jedoch verschwunden war. Stutzend blieb Rumi stehen und besah mit schiefgelegtem Kopf den mit Steinen verschlossenen Eingang, von dem noch immer kleinere Brocken und Steinchen hinunter kullerten. "Oh.", gab sie von sich und stemmte die Hände in die Hüften. "Das ist schlecht." Zen nickte und wärmte bereits seine Muskeln wieder auf, so dass Rumi seufzte und die Augen verdrehte. "Vorhin warst du noch fix und fertig, und jetzt willst du schon wieder körperlich aktiv werden?" Grinsend nickte Zen und begab sich gemeinsam mit Schatzi zum Eingang der Höhle. Beide Pokemon waren beachtlich stark, so sollte es kein großes Problem sein die Steine aus dem Weg zu räumen - dachten sie.
Die Felsen waren nämlich schwerer als gedacht, doch gemeinsam schafften sie es, einige von ihnen wegzuräumen, bis Zen stockte und verwirrt hin und her sah. "Was ist los?" Rumi trat näher an ihr Pokemon, das nun hektisch auf das Geröll zeigte und anschließend auf seine Ohren. Rumi brauchte ein wenig um zu verstehen, was er wollte, doch sobald es ihr aufgegangen war trat sie nah an das Geröll und hielt ihr Ohr so nah wie möglich an jenes, bis sie erfuhr, was Zen so aufregte. Sie hörte Stimmen! Zwei, so wie es schien! Oh du mein Arceus, offenbar waren die beiden in der Höhle eingesperrt! "Hallo? Könnt ihr mich hören?", rief sie also mit lauter Stimme gegen das Geröll und wartete dann auf eine Antwort. "Meine Pokemon und ich werden versuchen die Steine aus dem Weg zu räumen, am besten geht ihr aber vom Eingang weg!", rief sie weiter und trat dann wieder vom Geröll weg.

Einige Steine schafften die beiden Pokemon noch weg, doch die hinteren Steine waren ein größeres Problem. Sie hatten sich so festgekeilt, dass weder Zen noch Schatzi noch beide zusammen sie auch nur einen Milimeter bewegen konnten. "Uns wird nichts anderes übrig bleiben als die Steine zu zertrümmern.", murmelte Rumi nachdenklich und legte die Hand an ihr Kinn. "Schatzi, nutz du deinen Dick- ääh, Eisenschädel und ramm damit immer wieder gegen die Felsen. Zen, du nutzt deinen Karateschlag." Irgendwann würden die Felsen schon zerbrechen, da war Rumi sich sicher.
Die beiden Pokemon starteten sofort mit ihren Attacken und Rumi beschlich die Frage, ob das ständige Gegenhauen mit dem Kopf gegen die Steine Schatzi wohl schaden würde, allerdings war das ja nun nichts anderes als wenn er die Attacke gegen ein Gesteinpokemon einsetzte.. oder?
Langsam fingen die Felsen an zu bröckeln und Rumi nickte zufrieden. "Zen, jetzt ist die perfekte Zeit um Patronenhieb zu üben. Versuch deine Schläge zu präzisieren und zu verschnellern.", wies Rumi ihr Maschock an und ballte gespannt die Hände. Schatzi hatte sich nun von den Felsen entfernt um Zen nicht im Weg zu stehen, außerdem schien ihm wohl doch der Kopf wehzutun.. zumindest rieb er ihn mit seiner Pranke. Armes Despotar!
Zen schnaufte aus und wischte sich kurz den Schweiß an seiner Stirn ab, ehe er die Anzahl seiner Schläge und deren Abfolge erhöhte und immer schneller und schneller auf die Felsen einschlug, bis seine Arme langsam anfingen, rot zu glühen. Erst schwach und eher flackernd umrahmte das rote Licht die Hände und Arme des Maschocks, doch stetig wurde das Licht immer kräftiger und stärker, das Flackern ebbte ab und seine Hände leuchteten nun weiß auf. "Sehr gut!", lobte Rumi ihr Pokemon und hielt sich fröhlich die Hände an die Wangen - und mit einem lauten Knall brachen die Felsen auseinander und in sich zusammen. Schnaufend ließ Zen die Arme sinken und sah in die Höhle hinein um zwei junge Frauen zu entdecken. Rumi trat nun an ihr Pokemon heran, klopfte ihm lobend auf den Rücken und winkte den beiden Frauen dann zu. "Der Weg ist wieder frei!", rief sie, bis ihr auffiel, dass Zens Arme nicht aufhörten zu leuchten. Die alte Frau trat einen Schritt zurück und betrachtete ihr Pokemon verwirrt, bis sich das Leuchten der Arme weiter ausbreitete. Die Schultern, der Hals, dann der Kopf. Alles wurde in einen weißen Schein gehüllt, bei dem Rumi die Augen zusammenkneifen musste um nicht geblendet zu werden. Der muskulöse Rumpf folgte, die Beine... bis das Maschock komplett in Licht gebadet war. "Nicht zu fassen!", staunte Rumi und konnte ein überbreites Grinsen einfach nicht unterdrücken. Zen entwickelte sich tatsächlich!

Schon nach kurzer Zeit verschwand das Leuchten langsam und statt eines Maschocks stand nun ein anderes Wesen vor Rumi. Zen war größer geworden - der Körper viel muskulöser und gestählter, die Hände waren zu großen Pranken gewachsen - und zusätzlich verdoppelt worden. An den massigen Schultern waren nun zwei weitere Arme gewachsen, die angriffsbereit ausgestreckt waren. "Wow, Zen! Jetzt siehst du aber stattlich aus.", grinste Rumi amüsiert und legte die Hände an die Hüften. Das ehemalige Maschock sah an sich hinunter, grinste verlegen und wandte den Blick dann zu den beiden Frauen um eine atemberaubend angeberische Pose abzugeben. Kopfschüttelnd kommentierte Rumi das - trotz der Entwicklung hatte er sich wohl nicht verändert.
Nun jedoch wandte sie sich zu den beiden Frauen die.. unglaublich gleich aussahen. "Oh! Zwillinge!", rief sie amüsiert während Schatzi die beiden Frauen nacheinander immer wieder verwirrt musterte. "Ich bin Rumi Shivai. Habt ihr euch etwas getan? Geht es euch gut?" Mit Sorge im Blick musterte Rumi die beiden nun auch, jedoch ohne großartig verwirrt über ihre Ähnlichkeit zu sein wie ihre Pokemon.

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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam So Nov 15, 2015 1:19 pm


Das Beben beruhigte sich schneller als Shishiyo erwartet hatte, welche sich mit zugekniffenen Augen an ihrer Schwester festgehalten hatte, wie diese an sie und wie auch Bingo und Bingo in verzweifelt anmutender Weise in die Umklammerung eingebunden wurden. Doch ehrlicherweise, sie litt an Wahnvorstellungen, dass das Beben immer noch anhielt, und kreischte wie am Spieß - mit dem Unterschied, dass sie es nun klar und deutlich hören konnte. "Es hat ...", gab sie erstaunt von sich, sie löste ihre Umklammerung dezent. "Sind wir ...", fragte sie entsetzt, als sie sich in der neu entstandenen Dunkelheit nicht mehr widerfand. Und ihre Schwester! "Wo ...", rief sie hinein, erst jetzt daran erinnernd werdend, dass sie immer noch in Umklammerung hielt. "Da bist ..." Die Erleichterung in ihrer Stimme war deutlich zu hören. Wie käme sie dazu, ihr Gegenstück inmitten dieser Geröllhaufen zu verlieren? Das wäre ja ungeheuerlich!
Prüfend und ängstlich versuchte sie, in der Dunkelheit etwas auszumachen, doch sie erblickte... naja, nichts wirklich. "Ich sehe ...", meinte sie kommentierend, den Satz beginnend, den ihre Schwester beenden würde. Es war wirklich stockduster geworden. Wie würden sie bloß jemals wieder einen Weg hier raus finden? Sie waren eingesperrt! So konnte ihr Leben doch nicht enden, oder, oder, oder?! "Wir müssen ...", stellte sie entschlossen fest. Nein, diese Schmach würde sie nicht über sich ergehen lassen! Aber halt, da war doch tatsächlich eine Stimme von außen. Sofort näherte sie sich, vorsichtig natürlich!, dem Ort des Ausganges und hörte hin. Es schien jemand zu kommen! "Wir warten ...", antwortete sie, nicht wissend, ob diese Person es noch hören würde oder nicht.
Aber nun hieß es warten. Und warten. Immerhin konnten sie schlecht etwas tun, oder? Weder Bingo, noch Bingo waren stark genug, um diese Felsen beiseite zu schaffen oder zu zertrümmern! Das Castellith übrigens war nun verschwunden, zumindest erblickten sie es nicht mehr. Soweit sie irgendetwas in dieser nicht gerade einnehmenden, aber einnehmenden Dunkelheit etwas sehen konnten. "Hoffentlich kann man ..." Sie wollte nicht hier versauern, sie wollte nicht hier versauern, sie wollte nicht hier versauern! Das wäre furchtbar und dazu noch schrecklich langweilig. (Nicht nur, dass es das Ende ihres Lebens wäre.)
Doch dann fing es an, nach wenigen Minuten wieder zu krachen. Besorgt musterte sie den (vermuteten) Eingang der Grotte. "Ist das wieder ..." Oder waren es gar ihre Retter? Vorsichtig bewegte sie sich mit ihrer Schwester, wieder mit Panik erfüllt, aber irgendwie noch ruhig, nach hinten, weg vom Eingang. Bitte, bitte, bitte, stürz nicht ein, dachte sie vermutlich in diesem Augenblick. Dieser Knall jedoch währte nur kurz, und Licht fiel in den freigelegten Eingang hinein. Es blendete die Augen der einen Dame wie wohl auch der anderen, sie kniff die Augen zusammen. Zögerlich zupfte sie an der Kleidung ihrer Schwester, dass sie langsam wieder ihren Weg aus der Grotte suchten. "Komm, ...", meinte sie, wie wenige Minuten zuvor auch schon, nur diesmal in inverser Richtung.
Draußen angekommen war das gleißende Licht eines Mittags ungewohnt hell. Und passenderweise sahen sie auch gleich etwas ebenso atemberaubendes, denn gerade, als sie sich halbwegs an die Helligkeit gewöhnt hatte, stieß sie beim Anblick des angeberischen selbstbewussten Machomei einen verzückten Ruf aus: "Der ist ...", meinte sie aus fester Überzeugung heraus. "Aber auch ...", ergänzte sie schmunzelnd mit ihrer Schwester. (Denn sie war sich gewiss, dass diese ihren Satz, wie all die abertausende zuvor, zu Ende führen würde!)
"Ge-", trennte sie das Wort mit ihrer Schwester auf, freundlich lachend. "Uns geht ... Vielen ...", meinte sie fröhlich, die Augen neugierig auf die alte Dame mit ihren Pokémon gerichtet. "Das sind ..." So viel Lob durfte ja sein! "Wir dachten, ...", ergänzte sie noch, ein schiefes Lächeln auf dem Gesicht. Nun, wo die unmittelbare Gefahr verschwunden war, ging es ihr wesentlich besser.

#015
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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam Mo Nov 16, 2015 7:15 pm


"... aufgehört!", rief die eine Schwester erleichtert aus, als das Beben tatsächlich zu einem Stillstand kam. Doch auch wenn das durchaus eine positive Wende in dem Leben beider war, sie veranlasste sie doch beide dazu, ihre Augen aufzumachen und - rein gar nichts zu sehen. Es war ja ... vollkommen dunkel! "... verschüttet?", stellte sie die panische Feststellung fest und klammerte sich noch ein wenig mehr an ihre Schwester, von der sie sich aber sogleich fragte, wo sie denn blieb. Wo war sie nur ...?! "... bist du?", rief das panische Echo zurück zu den beiden, die sich wiederfanden, als wäre es ein kitschiges Drama - sie hatten sich ja nie getrennt. "... ja!", kam es trotzdem von ihr und eine große Welle der Erleichterung ließ sie vergessen, dass sie ja verschüttet waren - ha ha ha.
"... nichts!", beklagte sich die eine Schwester zusammen mit ihrer anderen. Es war dunkel und das mochte sie überhaupt nicht! Sie sahen doch überhaupt nichts, wer hatte sie nur hierhin geschickt? Doch sie würden nicht hinnehmen, einfach nur so aufzugeben! "... etwas tun!", pflichtete sie ihrer Schwester bei und nickte enthusiastisch, auch, wenn es keiner sehen konnte, ha ha. Doch was war das? Eine Stimme?! Die Schwestern wurden beinahe hysterisch-euphorisch, doch trotzdem schlugen sie sich wacker und riefen der anderen Person zu: "... etwas weiter weg!" Unsicher zupften sich die beiden gegenseitig etwas weiter weg nach hinten, zumindest dorthin, wovon sie vermuteten, dass es "weiter weg vom Eingang" war, ha ha ... Sie sahen ja immer noch berauschend viel ... nicht.
"... uns retten", beendete die eine Schwester gewissenhaft den Satz der anderen, der auch ihrer war. Sie waren immer noch nahe beieinander und zum Glück hörte sie das Klicken und Klacken ihrer beiden Partnerpokémon in der Nähe; nicht, dass sie durch das Wegheben oder -werfen oder -trümmern der Steine noch zu Schaden kommen würden, das wäre ja fatal!
Ein Krachen ertönte und noch einer. Shishiho schreckte zusammen. Ohje. Ohje. Ohje. "... d-d-das Castellith?", fragte sie mit unheilverkündender Stimme. Das wollte sie auf ... gar keinen Fall! Das Gesteinpokémon war zwar zuckersüß, aber ... Mensch! Sie stieß einen spitzen Schrei auf, als noch ein großer Knall kam; was war da draußen aber auch nur los? Doch ... hey, sie sahen immerhin wieder Licht! "... wir gehen!", erklang es von der einen Schwester, diesmal frohlockender als vorher es einmal war, und beide gingen dem Eingang der Grotte entgegen. Was nur los war?
... Ach, natürlich war das erst einmal Licht los! Die Sonne blendete der einen Schwester beinahe das Gehirn aus, so hell schien ihr das Tageslicht mit einem Male. Aber hey, da war ja noch etwas! "... niedlich!", gab sie mit ihrer Schwester ihre Verzückung preis, mit einem neckischem Unterton, da sie auch schlau genug war um zu wissen, dass das Machomei wohl als alles andere als "niedlich" bezeichnet wollen würde, so fügte sie gemäß ihrer Schwester noch hinzu: "... stark und cool!" Sie klatschte einmal begeistert in die Hände und mit einer kindischen Manier deuteten beide auch noch einen Knicks vor ihrem (einem ihrer) Retter an, wo sie sogar ihren Kleidsaum griff.
Dann sahen sich die Schwestern einmal frohlockend an. "-gerettet!", war ihre freudige Botschaft und sie wandte sich an die alte Dame, die die beiden mithilfe ihrer Pokémon gerettet hatte. "... es sehr gut! ... Dank!", kam es von der einen Schwester und sie fand die alte Dame wirklich entzückend! "... wunderbare Pokémon!", wollte auch die eine Schwester sie loben (und wollte alle Anwesenden gerade herzlichst knuffen, als beide Bingos auch ihren Weg herausfanden, ein wenig verwirrt, zugegebenermaßen, ha ha). Doch plötzlich wurde ihr Gesicht ein wenig ernst, schockiert, als sie verkündete: "... wir sterben!" Ein theatralischer Blick fiel auf ihre Schwester und alle Anwesenden, ehe sie ein freundliches Lächeln aufsetzte.

#016
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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam Do Nov 19, 2015 7:39 pm

mit Shishiho & Shishiyo | 17
Hui... Was sagte man dazu. Nicht nur, dass die beiden komplett gleich aussahen und angezogen waren.. sie sprachen auch noch gegenseitig ihre Sätze zu Ende als könnten sie jeweils in den Kopf des anderen sehen. Irgendwie gruselig, allerdings erfüllten sie so auch das Zwillings-Klischee schlechthin, hah. Rumi brauchte ein wenig um den beiden zu folgen, doch ein Schmunzeln hatte sich auf ihre Lippen gelegt während sie den beiden zu hörte. So aufgeweckte junge Damen hatte sie schon länger nicht gesehen, vor allem so aufgeweckt wo sie doch zuvor beinahe verschüttet worden waren. Offenbar hatte sie hier zwei besonders lebensfrohe Persönchen vor sich - und die mochte Rumi bekanntlich am meisten! Sie zählte sich selbst schließlich auch zu den lebensfrohen Personen auf dieser Welt, von denen es ihrer Ansicht nach viel zu wenig gab...!

Bevor Rumi den beiden jedoch etwas entgegnen konnte hatte Zen sich bereits wieder eingeschaltet. Er hatte sich aus seiner Angeberpose befreit und stand nun "normal" (so normal wie ein muskelbepackter Angeber eben stand) vor den beiden Mädchen - und wurde glatt von Komplimenten überhäuft! Dass er "süß" war schien ihn zwar nicht besonders zu gefallen, doch die beiden blonden Mädchen retteten sich schnell daraus und "stark und cool" hatte das ganze direkt in eine andere Richtung gelenkt. Zen schloss die Augen und hob die Augenbrauen, öffnete die Augen wieder halb und winkelte seinen Arm seine Arme an um ganz unauffällig mal seinen Bizeps zu präsentieren. Die alte Dame verdrehte die Augen und seufzte - was sollte man machen. Die eine Seite wurde präsentiert, dann die andere - und plötzlich stand neben Zen Schatzi und schlug dem frisch entwickelten Machomei auf den Kopf. Und so.. begann eine kleine Rauferei, die Zen und das Despotar langsam von der Gruppe abkapselte. Nohara kam nun zu Rumi und rieb sein Geweih kurz an ihrer Wange, ehe er gegenüber den beiden Mädchen den Kopf respektvoll senkte um sie zu begrüßen.
"Oh nein, wenn ich in der Nähe bin stirbt niemand!" Schmunzelnd machte Rumi eine abwinkende Handbewegung und zwinkerte den Mädchen verschmitzt zu. "Wie habt ihr es denn geschafft, in einen Steinschlag zu geraten?" Fragend legte die alte Frau den Kopf schief und verhakte die Finger ineinander, wie es alte Menschen eben immer so taten - gewisse Klischees erfüllte Rumi eben auch..

Der Blick ging kurz zu Schatzi und Zen, die sich noch immer wortwörtlich prügelten und Fausthiebe austeilten. Rumi seufzte, blickte wieder zu den beiden Mädchen. "Oh nein, was für süße Pokemon!", rief sie begeistert als sie die beiden schwebenden Zahnräder sah und weitete die Augen. "Ihr seid ja zwei super süße Dinger!", kicherte sie und hatte.. keine Ahnung um welche Pokemonart es sich da handelte. Mit den Pokemon von Einall kannte Rumi sich einfach noch nicht aus..! "Ich bin auf jeden Fall froh, dass wir euch helfen konnten! Ein Glück, dass wir in der Nähe waren..", brabbelte Rumi vor sich hin und legte die Stirn kurz nachdenklich in Falten. Wie die beiden Mädchen hießen wusste sie noch gar nicht, fiel ihr gerade auf.. doch die Begegnung wäre wohl ohnehin nicht mehr lange. Rumi musste nämlich bald zurück in ihr Häuschen und schauen, ob Shinji sich langsam mal wieder blicken lassen würde..!
Kurz streckte die Dame sich und wandte sich nun zu Zen und Schatzi, die gerade durch den Sand rollten und sich noch immer spaßeshalber prügelten. Mit in die Seiten gestemmten Händen sah Rumi mahnend zu den beiden Pokemon, bis eines der beiden tatsächlich mal zu ihr sah und ihren Blick bemerkte - und augenblicklich war die Rangelei vergessen, es wurde sich aufgerappelt und zurück zu Rumi gegangen. "Na, geht doch!", meinte sie grinsend und wandte sich wieder zu den beiden Mädchen. "Wir müssen dann nun auch weiter; ich hoffe man sieht sich bald wieder. Ihr beiden scheint sehr interessante Persönchen zu sein.", kicherte Rumi und hob die Hand um ihnen zu winken, während Nohara wie zur Begrüßung vorher den Kopf senkte, Schatzi ebenfalls winkte und Zen.. mal wieder den Bizeps spielen ließ und beiden Mädchen vielsagend zuzwinkerte.
Mit einem Kopfschütteln beobachtete Rumi das Verhalten, rief Nohara und Zen dann aber zurück in ihre Bälle. Schatzi würde schließlich nicht jeden tragen.. Gemeinsam gingen die kleine Frau und das große Pokemon dann zum Ufer und das Despotar ließ sich ins Wasser nieder, bis Rumi auf seinen Rücken klettern konnte. Nochmal wurde sich zu den Mädchen umgewandt und nochmals gewunken. "Und passt auf Euch auf ihr beiden!" Und dann verschwand Rumi mit Despotar am Strand von Ondula.
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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam Fr Nov 20, 2015 3:40 pm


Woah, ein Glück, dass sie ihre Schwester in all diesem Irrsinn nicht verloren hatte! Das wäre ja schrecklich gewesen. Jeder folgende Kommentar wurde jedoch von den folgenden Ereignissen überollt, welches ihre Rettung nach einem tüchtigen KRAWUMMS hatte, und da war es. Das berüchtigte Licht am Ende eines Tunnels Anfang einer Höhle. Wie hatte sie es vermisst und nicht gewusst. Nicht schätzen gewusst, was diese nicht niedliche, blendende Helligkeit doch alles ausmachte. Nicht lieben gelernt, wie wichtig und essentiell dieses Licht doch war.
Doch auch dieser dramatische Teil wurde schnell übergangen, gab es viel aufregendere Dinge als diese merkwürdigen Ausrutscher in die Welt der Philosophie, die sie ja sowieso nicht verstand! Den da war ja dieses ultraniedliche Machomei, welches seinem Namen alle Ehre machte. Sie grinste, ebenso wie ihre Schwester, als sie ergänzte, dass es ja nicht nur unglaublich putzig war. (Wo war dieses Ding bitte niedlich? Wohl nirgendwo.) Als dieser auch weiterhin angeberisch poste, kicherte Shishiyo und zupfte ihrer Schwester an der Kleidung. Was für ein lustiger Bursche das doch war!
Doch zack! Da wurde auch noch ein anderes, so unheimlich famos niedliches Wesen auf die Bühne gerufen, und man begann gleich mal eine Rauferei. Doch die nahm Shishiyo nicht so ernst, wie sie eigentlich nur selten Dinge ernst nahm, wenn sie ihr nicht ernst genug erschienen. "Achdu-...", kicherte sie, während sie den beiden tollenden Kindern zusah. "OH WIE ...", kreischte sie dann beim Anblick des Kronjuwilds leise. Die folgenden Worte Rumis jedoch ließen sie eher in verlegenes Schweigen geraten. Das war nicht ganz so ruhmreich, schätzte sie, wie sie sich in diese Lage gebracht hatten, ehe... Vor allem als Ranger, wo man doch eigentlich eher der Freund von allen Pokémon sein sollte! Aber das war ja auch nicht der Normalfall, eh? Das Castellith war eine Ausnahme!
Bei dem Anblick von ihren Partnern schien sich die ältere Dame jedoch auch zu freuen. "Das sind Bingo ...", erläuterte Shishiyo mit ihrer Schwester fröhlich. Die Kildiklaks selbst waren sogar irgendwie ein wenig rot angelaufen, hehe! (... Erhitzten sie sich dafür und brachten das Metall oder ihren Körper zum Glühen oder so...? Merkwürdige Vorstellung, wenngleich es ja nichts Anderes ist...)
Aber wie gut diese Muskelprotze doch auf diese Dame hörten! Der einen Schweser wurde wie ohl auch der anderen Schwester warm ums Herz. "Sie scheinen ein ...", bemerkte sie mit einem Lächeln, welches für ihre Verhältnisse sogar eher etwas Ruhiges, Sanftes an sich hatte. Aber huh? Sie? Interessant? "Aber ..." Ohje, sie wurde ja noch ganz rot im Gesicht! "Die Freude ist ..."
Oho! Die ältere Dame rief die beiden Pokémon - die sich gebührlich von dem Mädchen verabschiedeten, und noch einmal wurde freundlich und lächelnd gewinkt - zurück und ließ sich dann auf den Rücken des Despotars nieder, mit Hilfe des Wassers! Ja, das schienen alles wirklich sehr gute Freunde zu sein, wie Shishiyo befand, und wohl auch wie ihre Schwester fand! "Auf ...", verabschiedetete sie sich auch lächelnd und winkend. Dann wandte sie sich wieder an ihre Schwester. "Lass uns auch ...", grinste sie und lachte fröhlich. Was für ein außerordentlich schöner Tag es doch war!

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Zuletzt von Shishiyo am So Nov 22, 2015 4:48 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam So Nov 22, 2015 2:51 pm


Ohja, mit dem Pokémon, was ein Machomei war, konnten sich die beiden Schwestern wohl gut anfreunden; immerhin fand sie ihn ziemlich lustig! Und er war auch ein ganz großes bisschen niedlich, hehe. Und besonders, wenn er so seine Niedlichkeiten präsentierte ...! (Nicht.)
"...-jemine!", gab die eine Schwester mit einem kicherndem Tonfall von sich, als sie mit ihrer Schwester der Rauferei von beiden Pokémonen (es hatte sich ein ebenfalls natürlich ultraniedliches Despotar zu dem Machomei gesellt) zuguckte, die sie ein wenig an die Raufereien erinnerte, die die beiden auch immer wieder in der Ranger-Schule und in der Schule generell gesehen haben; nur bei ihnen beiden gab es höchstens etwas wirklich Spaßhaftes, etwas, was nie sonderlich wehtat, denn immerhin war der Schmerz ihrer Schwester auch ihr Schmerz und ihr Schmerz auch der Schmerz ihrer Schwester; da konnte sie sie doch nicht ernsthaft oder wirklich sanft-feste schlagen! Das würde ihr das Herz brechen und wenn ihr Herz gebrochen war, dann war das ihrer Schwester gewiss auch gebrochen, ach we, ach we! "... NIEDLICH!", stimmte sie in das Kreischen ihrer Schwester ein, als sie ein prächtiges Kronjuwild an der Seite der älteren Dame sahen; wie wunderhübsch und elegant die Pokémon einer dieser Dame doch waren, Shishiho war regelrecht begeistert! Nur ... die Frage der älteren Dame war für die beiden Jungspunde, wo sie doch auch Ranger waren und die Gefahren der Natur doch am besten studiert haben sollten, doch ein wenig peinlich zu beantworten ...
Aber zum Glück wurde rasch ein neues Thema gefunden, auf das die beiden Zwillingsschwestern sich gierig wie die Grypheldis darauf stürzten! "... und Bingo, unsere Partner!", rief sie direkt und fließend im Anschluss zu ihrer Schwester - und wie es den Anschein hatte, gerieten die beiden geschlechtslosen Pokémon in eine kleine Verlegenheit, als sie die Komplimente der älteren Dame so hörten; was aber nur allzu verständlich war! Sie kicherte leise, rosa angelaufenes Stahl sah man aber auch wirklich selten - wenn sie überhaupt rosa angelaufen waren ...!
Aber wie die beiden Raufbolde auf ihre Trainerin zu hören scheinen; sie verstummten sofort nur bei einem Blick und der einen Schwester ging es genauso wie der anderen; es war einfach nur unglaublich und sie war begeistert! Genau das war es, was sie dazu angestiftet hatten, Rangerin zu werden! "... gutes Band zu ihren Pokémon zu haben!", gab sie unglaublich warmherzig lächelnd von sich; auf solche Menschen traf man nicht alle Tage, ob man so alt werden musste wie die ältere Dame den Anschein machte, um so mit seinen Pokémon umgehen zu können? Ihr Blick schweifte diabolischen Ursprungs zu Bingo und Bingo, aber nur gaaaaanz knapp und nichtig.
A-Aber was war denn jetzt los? Nachdem ihre beiden Partner schon ein wenig Röte angenommen hatten (oder auch nicht), war es an der Zeit der beiden Geschwister, rot zu werden! "... nicht doch!", rief sie etwas sehr verlegen von sich, wo sie doch gar nicht wusste, wie man mit Komplimenten umging - immerhin wurde sie eher gescholten, ha ha, "... ganz unsererseits!" Sie sagte das mit einem fest nickendem Kopf, denn immerhin war das ernst gemeint und sie wüsste nicht, wo ihre Anwesenheit eigentlich wirklich berauschend sein sollte ... Nein, die Rangerbasen behandelten die beiden einfach viel zu grob! (Ha ha.) "... Wiedersehen!", rief die Schwester hastig, als auch der Abschied schon nahte und die drei Pokémon der älteren Dame ebenfalls eine kleine Abschiedsvorstellung taten; besonders das Machomei konnte es wohl einfach nich lassen ...! Ob er so eine Frau finden würde? Ha ha.
Aber wie die ältere Dame einfach so auf ihrem Despotar auf das Wasser glitt; unglaublich! Ihre Augen wurden größer und größer. Das war ja einfach nur ... wunderschön anzusehen! Sie winkten und winkten noch nach, ehe die beiden Schwestern einen Entschluss fassten: "... unser Bestes geben!" Sie lachte und drehte sich ein wenig mit ihrer Schwester im Kreis; ja, das war ein Tag, den man auskosten musste!

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#018
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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam Do Nov 10, 2016 10:58 am

Rikudo Imati

~ Bucht von Ondula, Strand ~

Mit: @Eleanor, @Preecha

Rikudo hatte also seinen Laden abgeschlossen und sich mit seinen beiden menschlichen und diversen Pokemon-Begleitern auf den Weg zum Strand gemacht. Eleanor redete zwar nicht viel, schien aber Feuer und Flamme für den Strandbesuch zu sein. Riku beäugte sie ein wenig seltsam, als sie begann Dehnübungen zu machen, aber gut, war ja nicht seine Sache. Preecha hingegen schien nicht so besonders beeistert vom Meer zu sein, kam aber trotzdem mit. Addison war genauso begeistert wie seine Trainerin und machte das durch alle möglichen Turnübungen deutlich, bei denen Saya fleißig mitmachte.

Auf dem Weg durch Ondula sprang Saya aufgeregt um Addison herum, der scheinbar sehr erfreut über eine Spielgefährtin war. Tatsächlich verstanden die beiden sich prächtig und stellten auf dem Weg allerlei Unsinn an. Rikudo hingegen kaufte sich an einem Stand in der Nähe des Strandes schnell ein belegtes Brötchen und etwas Futter für sein Griffel, welches er ihr nachher wohl geben würde. Schließlich verließ er die Straße und trat auf den hellen Sand des Strandes. Es war schönes Wetter, die Sonne schien angenehm vom Himmel herab. Genau richtig zum Schwimmen gehen also. Das Meer spülte sanfte Wellen an den Strand und das vertraute Rauschen ließ Riku lächeln.

"Da wären wir, die berüchtigte Bucht von Ondula.", erklärte er und machte eine ausladende Geste auf das offene Meer hinaus. Er kam sich ein wenig vor wie ein Touristenführer, aber nun gut. War er ja momentan im Endeffekt auch. Wenn Eleanor begeistert war, dann war das kein Vergleich zu ihrem Bojelin. Das Wasser-pokémon rannte erfreut auf das Meer zu und überschlug sich fast vor Freude. Wortwörtlich. Saya quiekte aufgeregt und rannte so schnell sie konnte hinterher, wobei auch sie einige Saltos schlug, in ihrem Fall allerdings absichtlich. Im Wasser angekommen begann sie sofort, Addison mit Wasser nasszuspritzen und um ihn herumzutollen.

Auch Riku trat nun an die Wellen heran und pfiff laut auf zwei Fingern. Dann drehte er sich zu seinen KUnden bzw. Begleitern um und grinste sie an. "Das hier ist übrigens mein zweites Pokémon, Lenny." Er wies mit beiden Armen hinter sich auf das offene Meer. Just in diesem Moment erhob sich eine gewaltige Welle aus dem Wasser, aus der schließlich ein Wailord hervorbrach. Das 14 Meter lange Pokémon war allein durch seine Größe schon beeindruckend, nicht zu spechen von der kleinen Flutwelle die es gerade verursachte.

"MOOOOOH.", begrüßte es seinen Trainer freudig, der gerade von der Welle, die es erzeugt hatte, getroffen wurde und versuchte nicht von den Füßen gerissen zu werden. "Jaaah ich hab dich auch vermisst.", versicherte Riku dem Wasser-Pokémon und tätschelte es ausgiebig auf der Schnauze. Oder zumindest Vorderseite. Er kramte kurz in seiner Tasche und beförderte ein Muffin-artiges Leckerli zutage, welches er dem Wailord in den Mund warf. Dann kletterte er auf Lennox und winkte den beiden anderen zu. "Wenn ihr ein bisschen rausschwimmen wollt, steigt auf!" "MJOOOH!", unterstützte Lennox seine Aussage und schwamm, soweit möglich, ein wenig näher an die anderen heran.

[geht ans Meer, ruft Lennox zu sich, bietet den anderen an ein bisschen aufs Meer rauszuschwimmen]

Angesprochen: @Eleanor, @Preecha
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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam Di Jan 03, 2017 3:18 pm


#050 ○ mit niemanden
Alles besitzt einen Ursprung
Sie bemerkte die vorbeifliegende Landschaft kaum, zumindest nicht in ihrer Vollständigkeit. Sie wusste auch nicht, wohin sie schlussendlich fliegen würden, aber sie vertraute dem Wesen unter ihr, welches nun die Macht über sie hatte. Serinya wirkte etwas mulmig, doch sie weigerte auch, sich in ihren Ball zu begeben. Mit einem Lächeln blickte sie ihr kleines Pokémon an, und auch das Strawickl, welches sie in ihrem Arm hielt, musterte sie aufmerksam.
Ihre Gedanken streiften umher, sie wussten wohl kaum, wohin sie blicken sollten. Der Geruch einer Meeresbrise wehte ihr entgegen, sie schloss die Augen. Der Tag näherte sich langsam dem Ende zu, doch sie flogen nicht dorthin, wo sie es erwartet hätte. Zurück nach Stratos City vielleicht, wo doch all ihre Habseligkeiten waren.
Ein wenig enger kuschelte sich das kleine Mädchen an den Hals des Schwanes, der sie irgendwohin fort trug. Sie hatte nicht einmal den Hauch einer Ahnung, wohin es ging, doch es war ja auch egal. Sie wusste auch nicht, wo ihr Bruder war. Sie hatte einfach keine Ahnung, wo sie zu suchen anfangen sollte, und wo aufhören.
Die sanfte Landung ließ sie wieder aufmerksamer, wacher werden. Es schien, als wären sie nun an einem Strand. Erst nachdem das Swaroness sie mit aufmunternen Blicken aufgefordert hatte, doch von Board zu gehen, tat sie es zaghaft, wobei sie darauf achtete, worauf sie trat. Weicher Sand empfing sie aber, und so war sie beruhigt.
Sie hatte immer noch keine Ahnung, wieso das Swaroness sie an diesen Ort gebracht hatte, doch sie beschloss, einfach dem Rauschen des Meeres und des Windes zuzuhören. Sie setzte sich auf einen der umliegenden Felsen, setzte das Strawickl, welches sie Merynda nennen würde, behutsam neben sich ab und lächelte, wenngleich eine Trauer nicht von ihrem Gesicht verschwinden wollen würde. "Wisst ihr, meine Lieben", sprach sie auf einmal dann zu den um sie versammelten Pokémon, "Ich kam vor ein paar Tagen erst über das Meer an." Sie wies auf die sanft plätschernden Wellen hin. "Eigentlich stamme ich nicht von hier."
Ihre Herkunft lag ganz woanders, und an diese dachte sie wiedr zurück. "Wisst ihr, ich habe noch einen Bruder... Er ist ein ganz lieber, auch wenn viele das Gegenteil sagen. Wegen ihm wollte ich Einall besuchen, weil er hier vielleicht ist..." Sie schmunzelte. "Wir haben uns eine Weile lang Briefe geschrieben." Sie machte eine Pause, in der besorgte Augenpaare auf ihr ruhten. "Aber irgendwann hat er nicht mehr geantwortet." Sie sagte es ohne einen Hauch von Bitterkeit, Verachtung oder Hass, ihre Stimme war nur erfüllt von kindlicher Trauer. Und weil sie das nicht mochte, beschlosss sie, doch etwas Anderes zu tun. "Komm, wir singen jetzt ein Lied!"
Sie begann irgendetwas vor sich hin zu summen, um schließlich ihre Stimme zu erheben.
"Short steps, deep breaths; everything is alright." Unwillkürlich stand sie ebenfalls auf, und machte kleine Schritte auf das Meer zu. "Chin up, I can't; step into the spotlight." Sie holte tief Luft, ihre Stimme hatte zu zittern angefangen. Sie hob ihr Kinn in die Höhe, ihren Kopf und sah zu den aufsteigenden Sternen am Firnament auf. Es war wirklich spät.
"She said 'I'm sad' somehow without any words", fuhr sie fort, ihre Hände ballten sich vor ihrer Brust und lockerten sich wieder. "I just stood there, searching for an answer..." Sie ließ das Gefühl der Ohnmacht nicht Besitz über sie ergreifen, sondern blickte weiter stur geradeaus.
"When the world is no more, the moon is all we'll see. I'll ask you to fly away with me..." Wie gerne hätte sie ihn das mal gefragt, und wie sehr wusste sie doch, dass es nicht möglich war. Dennoch, sie wollte ihn kennenlernen. "Until all the stars fall down, they empty from the sky but I don't mind if you're with me..." Sie musste wirklich auf ihre Stimme achten, sie brach ja die ganze Zeit! "Then everything's alright."
"Why do my words always lose their meaning?", fragte sie, irgendjemanden, der sie nun vielleicht hören würde, erschiene ihr das Rauschen der Wellen nicht unheimlich laut, erschiene ihr dies alles nicht so unwirklich und unklar. Was nahm sie wahr? Sie erhöhte die Lautstärke ihrer Stimme. "What I feel, what I say, there's such a rift between them", ertönte ihre Stimme klar über die Wellen hindurch, und doch so voller Schmerz, dass der kleine Körper, zu dem dieser Klang gehörte, bebte. "He said 'I can't really to seem to read you.' I just stood there, never know what I should do. War es Realität, oder war es Fiktion? Ihr Sichtfeld verschwamm unter den Tränen, die sich in ihren Augen anfüllten, kleine Kugeln der Trauer, welche sich ihren Weg bahnten.
"When this world is no more", fuhr sie fort, die Tränen wegwischend, "the moon is all we'll see. I'll ask you to fly away with me..." So langsam gewann sie wieder an Fassung, das war doch etwas Gutes, oder? "Until all the stars fall down, they empty from the sky but I don't mind if you're with me..." Das, was noch nicht in der Gegenwart war, würde vielleicht die Zukunft bereitzustellen wissen, nicht wahr? "Then everything's alright. I you're with me.." Sie drehte sich nun zwar verheult aber immer noch lächelnd zu ihren Pokémon um, welche sie mit traurigem, aber regungslosen Blick veerfolgt hatten. "Then everything's alright." Damit nahm sie ihre kleine Schar in die Arme, wobei sie aufpasste, sich an keinem ihrer Pokémon zu schneiden.
"Entschuldigt, wenn ich egoistisch war."
Auf dass die sich immerwährend bewegende Flut
Für einen Moment sich des Augenblickes ruht;
Doch weder Flut noch Ebbe sind das Gewünschte,
Sondern nur des Vertrauten Anblicks Küste.
TBC ○ wo ihr Bruder ist
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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam Sa Mai 27, 2017 4:38 pm

Ich trotteten mit meinem Chelast an der Seite runter zur Bucht. Die Sonne war zwar schon dabei unterzugehen, doch gerade das verschaffte mir einen wunderschönen Anblick. Das Wasser glitzerte richtig und ich blieb am Ufer stehen, um dem Rauschen der Wellen zu lauschen. Mein Chelast legte sich in den Sand und döste dort ein bisschen, während ich zum Horizont schaute und nachdachte. Länge hatte ich nun keinen Kampf mehr gehabt, was mich nicht sonderlich störte, da ich auch allein trainieren konnte. Trotzdem war es auf Dauer nicht gerade ideal für meine Pokémon. Sie sollten endlich wieder den Gefahren eines echten Kampfes ausgesetzt werden und nicht ständig im Moor versinken oder sowas. Mit den Händen in den Jackentaschen schloss ich die Augen und hörte den Wellen zu, wie sie ans Ufer schwabbten
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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam Sa Mai 27, 2017 5:11 pm



Number 1 mit Paul


Maira hatte in letzer Zeit nicht sonderlich viel zu tun. Dies ist wohl auch einer der Gründe gewesen, warum sie sich heute in Ondula aufhielt. Wer war schon nicht gerne mal am Strand, um ein wenig abzuschalten und einfach gar nichts zu tun? So stapfte sie barfuß durch den weichen, weißen Sand, aufs Meer blickend. Ihr Grillchita war ebenfalls außerhalb des Pokéballs hatte aber nicht die allergrößte Lust mit dem nassen Element in Berührung zu kommen, natürlich auch nicht. Immerhin war es ein Feuerpokémon und würde dadurch erhebliche Probleme bekommen.
Irgendwann viel ihr Blickfeld auf einen Jungen, dieser sah noch ziemlich jung aus, jedenfalls nicht älter als 16. Zusammen mit einem dösenden Chelast neben ihm stand er einfach am Ufer und sah sich anscheinend den Sonnenuntergang an. Maira, neugierig wie immer konnte ihn nicht einfach un angesprochen lassen, also stapfte sie etwas näher zu ihm hin, während ihr Pokémon nach wie vor einen strikten Abstand zum Meer hielt. "Na, was machst du denn noch hier Jungspund?"

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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam Sa Mai 27, 2017 5:17 pm

Ich hob den Kopf, als mich jemand ansprach und musterte die Frau, welcher die Stimme gehörte. "Ich wollte mir den Sonnenuntergang ansehen.",antwortete ich knapp und verschränkte die Arme. Mein Chelast war sofort an meiner Seite und funkelte das fremde Feuerpokemon an. Seit einem kleinen... Unfall... hatte es den größten Respekt vor Pokemon des Feuertyps. Aber auch ich betrachtete das Grillchita argwöhnisch. Mein Wissen über die Pokemon dieser Region war noch recht gering, weshalb ich es genaustens abscannte. Das Chelast an meiner Seite wich ein Stück zurück und knurrte leise. Ich warf ihm einen kalten Blick zu, wodurch es sofort verstummte.
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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam Sa Mai 27, 2017 5:30 pm



Number 2 mit Paul


Wo der Junge es nun erwähnt hatte, bemerkte auch Maira wie schön das Meer, im funkelnden Glitzern des Sonnenuntergangs aussah. Und so stoppte sie ihre Gedanken und blendete für einige Sekunden die gesamte Situation aus. Bis sie bemerkte wie der Pflanzenstarter leise knurrte. Erst dann viel ihr auf, wie argwöhnisch die beiden ihr Grillchita anschauten, welches davon nicht viel mitbekam. "Macht euch keine Sorgen, sie greift niemanden ohne Grund an." sagte die Braunhaarige und musste irgendwie lachen.
Es war nicht normal das jemand vor ihrer Sandra Angst hatte, oder gar solch eine Abwehrreaktion zeigte. Für gewöhnlich lachte einfach nur jeder über sie, na ja normalerweise war sie auch nicht so verschlossen und viel aufgedrehter. Aber das würde sich natürlich noch legen, sobald das Meer nicht mehr in allzu großer Reichweite war. Nun beugte sie sich in den Sand, kramte ein bisschen Pokémonfutter aus ihrer Tasche und bot es dem Chelast als Friedensangebot an. "Möchtest du vielleicht was essen?"

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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam Sa Mai 27, 2017 5:37 pm

"Ich habe nicht erwartet, dass sie beißt. Die Pokemon hier sind mir einfach noch nicht so bekannt." Ich betrachtete kurz das Futter. Chelast sah bittend zu mir hoch und ich nickte nur knapp. Chelast war sowieso mein liebstes Pokemon. Wenn es nicht mehr konnte, dann durfte es sich ausruhen, im Gegensatz zum Rest meines Teams. Der Pflanzenstarter der Sinnoh Region näherte sich vorsichtig und fraß das Futter langsam au, bevor es die fremde Frau anlächelte und dem Grillchita einen ebenfalls freundlicheren Blick zuwarf, als eben. Ich strich ihm kurz über den Kopf und betrachtete dann das Feuerpokemon. "Was ist das für eins?"
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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam Sa Mai 27, 2017 5:52 pm



Number 3 mit Paul


Das kannte Maira nur zu gut. Immerhin war sie noch nie außerhalb Einalls gewesen und Pokémon aus anderen Regionen waren ihr auch unbekannt. Durch ihren Beruf hatte sich zwar durchaus eine kleine Datenbank an Pokémon in ihrem Kopf gesammelt, aber bei über 700 konnte man ja gar nicht alle im Gedächtnis behalten. Glücklicherweise nahm das Chelast ihr Angebot an und fraß, dennoch etwas vorsichtig, das Futter auf um dann sie und nun auch ihren Feueraffen anzulächeln. "Das ist ein Grillchita. In Einall ist es eigentlich recht häufig. Aber aus welcher Region kommst du eigentlich?" fragte sie nun, laut dem Starter könnte man auf Sinnoh schließen, aber heißen musste das natürlich trotzdem nichts. Immerhin konnte man Pokémon ja noch auf andere Wege bekommen, außer sie selbst zu fangen.

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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam Sa Mai 27, 2017 6:02 pm

Ich wandte mich von ihrem Feueraffen ab und schaute der Frau in die Augen. "Sinnoh Region, Schleiede. Sagt dir wahrscheinlich nichts." Mein Chelast näherte sich langsam dem Grillchita und schnupperte an ihm. Dann hob es eine Pfote und berührte es am Arm, als Zeichen der Freundschaft. Das passte mir nicht wirklich, doch weil es Chelast war, ließ ich es geschehen. "Und du? Kommst du aus Einall?",fragte ich interessiert, ließ mir das Interesse aber nicht anmerken. Eigentlich sollte es mich auch nicht interessieren, doch seit dem verdammten Umzug hatte ich mich sehr abgeschottet. Es tat gut, mal wieder mit jemandem zu reden, auch wenn ich das nie zugeben würde.
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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam So Jun 11, 2017 11:54 am

Joseph gähnte, streckte sich und ließ die sanfte Meeresbrise kurz auf sich wirken, ehe er Boudica aus ihrem Pokeball ließ und ihr dabei zuschaute wie sich die Nixe in dem Wasser suhlte. Er war aus “geschäftlichen” Gründen nach Ondula gekommen – eine reichere Dame hegte ein starkes Interesse an eine Perlenkette die bedauerlicherweise bereits einer Bekannten gehörten und hatte ihn darum “gebeten” ihrer Bekannten den Abtritt der Kette zu erleichtern. Hätte sich dieser Job nicht so gut bezahlt, dann wäre Joseph vermutlich nie auf die Idee gekommen so etwas banales hinter sich zu bringen und dementsprechend war er nach getaner Arbeit nicht gänzlich zufrieden mit sich … wenigstens musste er das Geplapper dieser nervigen Dame nie wieder ertragen. Das einzig Gute daran war jedoch die Tatsache, dass er wieder einmal einen Grund gehabt hatte nach Ondula zu kommen. Die Touristenhochburg war mit ihrer Lage am Meer hervorragend um zur Ruhe zu kommen und sogar Joseph konnte sich nicht gänzlich dem Charme dessen verschließen.

Boudica dankte es ihm, das Wasserpokemon bekam nur selten die Möglichkeit sich dermaßen auszutoben und da seine “Kaiserin” auf dem Land oftmals sehr behäbig war, konnte sich Joseph kaum vorstellen wie befreiend es sein musste sich völlig frei und schnell im Wasser bewegen kann. Nachdem er ihr einige Zeit dabei zuschaute, kraxelte er ein paar Felsen in Meeresnähe heran, bevor sich sein Primarene aus dem Wasser mit einem gewaltigen Sprung aus dem Wasser erhob und wie eine Nixe aus den alten Mythen auf einem Felsen platz fand, ihre Flosse noch halb im Wasser steckend und einen Arm in dem blauen Haar vergraben. Die Arroganz Boudicas war gerade in diesem Moment sehr deutlich zu erkennen und wären sie und Joseph nicht schon seit Jahren befreundet müsste er vermutlich den selben abwertenden Blick erdulden, den sie den meisten Leuten seit ihrer Entwicklung zuwarf … ob Josephs Einfluss dafür gesorgt hatte, dass sie nicht mehr viel von der Unschuld ihrer Robball Zeiten besaß?

Als sie in Position war, streckte Joseph seine beiden Zeigefinger aus und sagte: ”Du kennst den Drill; achte auf deine Atmung und mach dir keine Gedanken darüber, dass dich irgendjemand hören könnte.” Anschließend bewegte er seine Finger in einem entsprechenden Takt und kurz darauf fing Boudica an, mit ihrem Gesang den Rhythmus den er vorgab zu folgen. Es gehörte zu einem täglichen Ritual, dass sie sich an einen ruhigen Ort begaben wo er mit ihr ihre Gesangskünste übte. Primarene waren Pokemon die auf ihre Stimme voll und ganz angewiesen waren und dementsprechend kontrollierte Joseph, dass sie sich keine schädigenden  Techniken aneigneten die sich negativ auf die Stimmbänder auswirken könnten. Er ging sogar so weit, nach jeder Trainingssession eine heiße Milch mit Honig für sie vorzubereiten um ihre Stimme zu schonen. Solche Übungen dauerten für gewöhnlich eine halbe Stunde in denen sich die Beiden voll und ganz auf ihren Gesang konzentrierten – selbst seine anderen Pokemon durften in dieser Zeit ihre Bälle nicht verlassen und eventuelle Zuschauer, von denen es vor allem innerhalb Städten immer welche gab, wurden einfach ignoriert. Joseph half Boudica dabei sich nur auf ihn zu konzentrieren, denn selbst die Diva neigte dazu Fehler zu machen wenn sie sich beobachtet fühlte und sich genötigt sah anzugeben. Gelegentlich stoppte Joseph sie kurz und erklärte seinem Pokemon, wo sie noch einmal neu ansetzen sollte und worauf sie dieses Mal achten sollte. Dabei war er kein Musik- oder Gesangslehrer, er hatte sich lediglich mittels Bücher mit der Thematik befasst, doch seit sie mit diesen Übungen angefangen hatten, waren beide in der Lage gewesen durch den jeweils anderen zu lernen und selbst wenn Joseph manche Probleme mit ihrem Gesang nicht in Worte fassen konnte, verstand Boudica oft was sie falsch machte indem er sie einfach darauf aufmerksam machte – in der Hinsicht waren sie bereits gut aufeinander abgespielt. Diese Location war besonders gut geeignet, denn wie Joseph liebte auch Boudica Inszenierungen und hier am Meer wirkte ihr Gesangstraining wie ein Stück aus einer Oper; statt “Der kleinen Meerjungfrau” ähnelte es jedoch mehr “Der nicht so kleinen Primarene”. Der Gesang Boudicas hallte auch wunderbar von den Felsen wieder und besonders unter Joseph als Dirigent war es ein geradezu melancholische Musik.


Zuletzt von Joseph am So Jul 09, 2017 7:12 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam Do Jun 15, 2017 11:09 am



Number 4 mit Joseph


Sie verabschiedete sich von dem Jungen welcher weiter zog, blieb allerdings weiterhin am Strand. Sie wollte sich ihre Auszeit gönnen! Somit setzte sie sich für einige Minuten an den Strand, etwas näher weg vom Wasser um ihrem Pokémon Gesellschaft leisten zu können. Langsam wurde es doch ziemlich kalt, als die Sonne immer weiter hinter dem Meer verschwand und der ohnehin schon kalte Wind, nun spürbarer wurde.
Doch dadurch das ihre Sicht langsam weniger wurde, hörte sie besser und bemerkte eine noch entfernte Stimme. Sie klang nicht menschlich, aber dennoch war Maira äußerst interessiert daran, von wem oder was diese Stimme wohl kommen könnte, also bewegte sie sich zusammen mit Sandra in die Richtung.

Und nach ein paar Metern entdeckte sie den Übeltäter, sie kannte das Pokémon nicht, geschweigenden den Menschen der es dirigierte, aber es klang wirklich schön und so setze sie sich in einem regen Abstand, aber dennoch nah genug damit der Mann sie bemerkt haben sollte dahin und hörte einfach nur zu.

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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam Do Jun 15, 2017 9:07 pm

Während seines Trainings mit Boudica bemerkte Joseph zunächst nicht die fremde Frau die sich näherte – es mag überraschen, aber nicht nur sein Pokemon war völlig in dem vertieft was sie gerade machten, auch Josephs war völlig auf das Konzentriert was er da machte, immerhin konnte er es wie Boudica nicht leiden einen Fehler zu machen. So verging durchaus einige Zeit, bis das Duo eine kleine Pause machten und Boudica sich im Meereswasser vergnügte, ehe die “Zuhörer” die Aufmerksamkeit Josephs bekamen. Der junge Mann wandte sich in Richtung der Frau und musterte sie von seiner Position von oben herab, wobei er sicher ging, dass sein Gesicht dank der schlechten Beleuchtung bestmöglich im Schatten verborgen lag. Er wusste nicht ob es eine gewöhnliche Reisende, ein Spaziergänger oder aber tatsächlich jemand war der ihn verfolgt hatte und über seine kriminelle Identität Bescheid wusste. Doch weder der erste, noch der zweite Blick gab ihm das Gefühl es mit einem gefährlichen Attentäter oder Gangmitglied zu tun zu haben – vielleicht lag es auch an diesem Affenpokémon, dass mit dieser Dauerwelle alles andere als furchteinflößend wirkte. Nach ein paar Sekunden der Evaluation, entschied er schließlich, dass von ihr keine Gefahr zu erwarten war – zumindest in absehbarer Zeit.

Jetzt erst positionierte er sich wieder so, dass sie einen guten Blick auf sein – jetzt etwas zurückhaltend und peinlich berührt lächelnd – werfen konnte. Dank seiner Vorteilhaften Position, entschied er sich sogar das Stück ein wenig weiter zu treiben. ”Ahm, hallo …”, fing er an, doch bevor er weitersprechen konnte “rutschte” er an dem glitschigen, moosbewachsenen Felsen aus und landete in dem kühlen Wasser, aus dem ihm Boudica “heraus helfen musste”. Gestrandet und pitschnass, ließ er sich dieses Vorgehen noch einmal durch den Kopf gehen und zugegeben, vielleicht war dieser Part vielleicht doch zu viel gewesen. Aber damit hatte er sich wenigstens als ein Tollpatsch etabliert. Aus Erfahrung konnte er sagen, dass man über tollpatschige Menschen lachte oder sie bemitleidete, aber selten nahm man sie als Bedrohung war oder vermutete, dass sie Hintergedanken hatten. Ohne die Frau z kennen, zog er diese Einschätzung vor. Und wehe mein kleiner Stunt hat nicht seine Wirkung erzielt … , dachte er sich missmutig, ohne die etwas übertölpelte Mimik abzusetzen.

Nachdem er sich den Mantel ausgezogen und zum Trocknen auf einen Stein gelegt hatte, stellte er sich schließlich zum zweiten Mal vor, wobei er daran dachte auch in seiner Stimme deutlich zu machen, dass ihm das soeben passierte “peinlich war”: “H-hallo … es tut mir Leid … muss fürchterlich peinlich ausgesehen haben wie ich da runter gefallen bin … ich wäre Ihnen dankbar wenn Sie das vergessen könnten … bitte?” Während Joseph darum bemüht war geradezu schüchtern zu wirken, ging Boudica das zu weit und sie präsentierte sich, wie sie es bei vielen Frauen tat, bevor sie der Meinung war ihre Dominanz bewiesen zu haben: Sie schenkte der Dame keinerlei Beachtung, dem Affen noch weniger und dafür das Joseph es wagte mit einer Frau zu reden, die keine Bestätigung ihrerseits bekam, zeigte sie sogar gezielt die kalte Schulter. Aber das war Boudica. Joseph wäre enttäuscht gewesen wenn sie sich brav und zurückhaltend verhalten würde wie viele andere Artgenossen. Er ließ sie stehen. “Ich heiße Joseph … und das ist Boudica … ich nehme an Sie haben … unser kleines Training mitbekommen …?”


Zuletzt von Joseph am So Jul 09, 2017 7:12 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam So Jun 18, 2017 12:29 am



Number 5 mit Joseph


Maira lauschte eine ganze Weile, dem Gesang des Pokémon und bemerkte gar nicht, wie dabei doch eine ganze Menge an Zeit verstrich. Allerdings war ihr das auch egal, immerhin konnte sie diese Zeit nutzen wie sie wollte, solange es keine Probleme auf der Arbeit gab. Doch irgendwann verstummte das Primarene und der junge Mann welcher es dirigierte, wurde auf das braunhaarige Mädchen aufmerksam.
Maira viel durchaus auf, das er sie erst einmal sehr ausgiebig musterte, allerdings fand sie auch nichts allzu verwerfliches daran. Immerhin war dies hier schon ein relativ abgelegener Ort, an den sie ohne denn Gesang des Pokémon auch nicht gekommen wäre und noch dazu war es dunkel. Allerdings stufte er sie wohl dann doch nicht als gefährlich ein, was sie durchaus auch nicht war, solange von der Person vor ihr keine Bedrohung ausging. Natürlich wusste sie aber auch nicht genau, mit wem sie es zu tun hatte.

Daraufhin stellte der Mann sich vor, oder versuchte es wohl eher. Als er nämlich auf einem Felsen ausrutsche und direkt ins kalte Meerwasser viel. Maira sprang reflexartig sofort auf um ihn zu retten, allerdings tat sein Pokémon schon das übrigste und so war ihre Hilfe nicht mehr von Bedarf. "Alles in Ordnung?" fragte sie, noch etwas hektisch. Atmete jedoch erleichtert auf, als der Mann, zwar ziemlich nass, aber zumindest unversehrt vor ihr Stand und meinte sie solle diese Tat doch schnell wieder vergessen. "Was soll ich denn vergessen?" sagte sie daraufhin, gefolgt von einem sarkastischem Zwinkern. Kurz darauf stellte er sich erneut vor. Diesmal ohne "ungewollten" Ausrutscher.
"Ich heiße Maira und das ist Sandra. Der Gesang deines Pokémon hat mich hier her gelockt, es war wirklich schön mit anzuhören. Nur habe ich eine Frage, was ist das für ein Pokémon? Ich habe es noch nie vorher gesehen." nun viel ihr Blick auf das Primarene welches irgendwie eingeschnappt aussah. Na ja Maira viel das jedenfalls nicht auf, sie war viel zu sehr daran fasziniert wie schön es doch war und vor allem was es für ein Pokémon war.

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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam So Jun 18, 2017 3:24 pm

Joseph wischte die Sorge der jungen Frau mit einer lässigen Handbewegung weg, die unter anderen Umständen und bei einer anderen Person sicherlich “cool” ausgesehen hätte, gezielt in diesem Moment und im jetzigen Kontext aber mehr die Wirkung erzielen sollte, dass es “leider” keine Seltenheit war, dass ihm so was passierte. Immerhin eine Halbwahrheit; ob er es bewusst darauf anlegte und provozierte oder nicht, er war tatsächlich darin geübt sich selbst in so peinliche Situationen zu manövrieren und damit den Spott von anderen auf sich zu ziehen. Je weniger die Leute ihn ernst nahmen, umso weniger würden sie immerhin damit rechnen, dass es sich hinter dem schüchternen jungen Mann um ein manipulatives Genie handelte. Wo er jetzt jedoch aus nächster Nähe vor der Frau stand, musste er doch kurz innehalten und sie ein weiteres Mal mustern. Sind wir uns schon einmal begegnet?, fragte er sich im Geiste, bevor er sich wieder auf das Hier und Jetzt konzentrierte.

“Glücklicherweise” ging die junge Frau auf seine bitte, nicht mehr an diesen Vorfall zu denken, ein und stattdessen wandte sich das Gespräch der üblichen Vorstellung zu. Wie sich herausstellte war hieß die Frau Maira und ihr affenartiger Begleiter schien ebenfalls weiblichen Geschlechts zu sein und trug den Namen Sandra. Kein Wunder, dass Boudica sich derart präsentierte; eine Frau war bereits genug um sie zu reizen, aber dann auch noch ein weibliches Pokémon war genug für das Solisten-Pokémon um sich in ihrer Autorität angegriffen zu fühlen. Er konnte ein Lied davon singen wie schwer sie sich mit Konkurrenz tat … die ersten Monate mit Carmen in seinem Team gehörten mitunter zu den schrecklichsten Erinnerungen die er auflisten konnte. Sogar heutzutage war es mehr eine gezwungene, gespielte Freundschaft zwischen den beiden Diven …

Glücklicherweise tat Maira etwas, bewusst oder wirklich ernst gemeint, dass es erleichterte das Eis zwischen Boudica und den beiden Fremden etwas zu brechen: Sie lobte ihren Gesang. Dieser Lob reichte aus, um Boudica zumindest wieder ein wenig freundlicher zu stimmen, immerhin gewährte sie den Neuankömmlingen jetzt “die Ehre” angeschaut zu werden, wenngleich sie sich immer noch hinter Joseph positionierte und eine gewisse Distanz aufrecht erhielt. “Vielen Dank …”, antwortete Joseph für sie, während er sich an sein Pokémon wandte und mit der Hand durch das lange, bläuliche Haar ging, “... wir trainieren jetzt schon … lange daran.” Wie zuvor auch, versuchte Joseph seine Stimme und seine äußere Wirkung darauf zu konzentrieren, bescheiden und etwas zurückhaltend zu wirken. Wie jemand, der durchaus stolz war wenn man ihm ein Kompliment machte, aber nicht genau wusste wie er damit umzugehen hatte, da es nicht äußerst oft vorkam und der generell Probleme damit zu haben schien mit anderen zu sprechen.

Währenddessen musste er sich auch immer wieder daran erinnern, zu zittern. Immerhin war er klitschnass und die Sonne war mittlerweile bereits verschwunden, es wurde also quasi von ihm erwartet zu demonstrieren, dass es kalt war. Nicht, dass er selbst viel davon mitbekam – er würde für diesen kleinen Stunt vermutlich mit einem Schnupfen bestraft werden, aber wenn man lang genug auf der Straße gelebt hatte, sogar im Winter, lernte man mit Kälte umzugehen und im Vergleich zu einer verschneiten Winternacht im freien, war das bisschen nasse Kleidung in der Meeresbrise immer noch mit einem warmen Sommertag vergleichbar.

Auf die Frage, um was für ein Pokémon es sich bei Boudica handelte, schmunzelte Joseph dieses Mal aufrichtig, immerhin handelte es sich bei ihr um sein allererstes Pokémon und wenn ein solches Exemplar doch selten genug war, dass man immer noch auf Menschen stieß, die noch nie einen anderen Artgenossen getroffen hatte, erfüllte es ihn als Trainer doch mit einem gewissen Stolz. “Boudica ist eine Primarene … ein Wasser/Feen Typ bei dem die Stimme sehr wichtig ist … deswegen auch diese Übung.” Sogar Boudica schien sich über das Interesse an ihr zu erfreuen und legte während der kurzen Vorstellung ihrer Art demonstrativ den Kopf in den Nacken um sich entsprechend majestätisch darzubieten – mit ihrer Art wäre Joseph vermutlich auch ein erfolgreicher Koordinator geworden, sie besaß zumindest schon einmal die nötige Theatralik, genau wie ihr Trainer, um sich entsprechend in Pose zu bringen.

Natürlich sah sich Joseph jetzt gezwungen auch ein gleiches Interesse an ihr Pokémon zu demonstrieren, obwohl er innerlich zugeben musste, dass Mairas Affe ihn von der Ästhetik her überhaupt nicht ansprach. Das Grillchita erinnerte ihn mit der Mähne auf dem Kopf mehr an einen Punkband Mitglied – und bedauerlicherweise hatte Joseph sich lebenslang der Jazz- und Swingmusik verschrieben. Nichtsdestotrotz wirkte er von Außen äußerst interessiert an Sandra und sagte: “Ihre Sandra ist aber auch interessant … sie wirkt äußerst gut gepflegt.” Sie sah auch äußerst agil aus, aber das war vermutlich zu erwarten wenn man es mit einem Pokémon zu tun hatte, dass einem Affen glich. Es schien auch wesentlich freundlicher zu sein als sein eigenes Pokémon, womit es viel mit ihrer Besitzerin gemein hatte. “Sie müssen sich ebenfalls gut um sie kümmern.”

Nichtsdestotrotz beschäftigte Joseph immer noch das Gefühl sie schon einmal gesehen zu haben – er wusste jedoch nicht wo und unter welchen Umständen, weswegen er sie nicht direkt fragen konnte. Ging er davon aus, dass es sich um eine ehemalige Kundin von ihm handelte, riskierte er womöglich mehr von sich preis zu geben, als er bei einer dann doch letztlich fremden Person preisgeben wollte. Feststand, dass er ihr zumindest nicht in seiner alltäglichen Form über den Weg gelaufen ist, denn sonst hätte sie ihn spätestens jetzt bereits wiedererkennen können. Je mehr er jedoch darüber nachdachte, desto mehr kam ihm jedoch langsam ein vages Bild in den Kopf … er war ihr vermutlich privat noch nie begegnet doch er hatte sie in irgendeiner Funktion bereits in den Medien erlebt. Das ergab auch wesentlich mehr Sinn. Er mochte kein gutes Gedächtnis haben was seine beruflichen Bekanntschaften anbelangte, es sei denn sie zeichneten sich durch etwas aus, aber er hätte sich mittlerweile an sie erinnern müssen, wären sie bereits aneinander geraten … in solchen Momenten hasste er die Tatsache, dass er sein privates Archiv nicht mit auf Reisen nehmen konnte, darin hätte er sicher eine Antwort gefunden. Stattdessen beschloss er sie nach dem ganzen hin und her in seinem Kopf, sie einfach direkt zu fragen: “Entschuldigen Sie mich sollte ich falsch liegen … aber ich habe die ganze Zeit über das Gefühl Sie irgendwo schon einmal … gesehen zu haben … sind Sie eine Schauspielerin oder etwas ähnliches?”

Oh Gott, wenn ich mich irre klingt das nach einem sehr schlechten Anmachspruch …


Zuletzt von Joseph am So Jul 09, 2017 7:13 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam Mo Jun 19, 2017 5:19 pm



Number 6 mit Joseph


Maira war nach wie vor äußerst begeistert von dem ihr unbekannten Pokémon, immerhin war es nicht nur wichtig für ihren Job, so viele Pokémonarten und Feinheiten dieser zu kennen, aber es war auch ihrer eigenen Neugier verschuldet. Außerdem gab es irgendetwas interessanteres als neue Dinge, oder in diesem Fall eher Wesen? Natürlich nicht! Sandra hingegen war nicht ganz so fasziniert von dem Wassertypen und der sie dazu auch noch so arrogant ansah. Als dann auch noch die Bestätigung Josephs kam, das es sich wirklich um ein Wasserpokémon handelte, versteckte sie sich doch lieber hinter Mairas Bein. Irgendwie war ihr diese Diva einfach nicht geheuer, etwas das der Braunhaarigen jedoch gänzlich nicht auffiel.
Manchmal war sie eben doch etwas zu neugierig und vergaß dabei, dass sie anderen Menschen vielleicht doch ein wenig zu nah kam. "Also ich muss schon sagen, ich hab selten ein Pokémon gesehen das so schön gepflegt aussieht. Du musst dich wirklich gut um sie kümmern!" wenn sich jemand mit Pflege von Pokémon auskannte, dann sie und das nicht nur weil sie manchmal ewig an Sandras Dauerlocke hing, ihr gesamtes Fell war eindeutig sehr widerspenstig. Dieses Primarene, sah da doch noch ein Stückchen komplizierter aus. Wenn sie daran denken musste diese wallende Haarpracht oft durchkämmen und stylen zu müssen... verging ihr doch irgendwie der Gedanke daran, ein solches Pokémon jemals in ihr Team aufzunehmen. "Danke für das Kompliment, ich verbringe eine Menge Zeit damit ihr Haar zu richten, das ist gar nicht mal so einfach!" sie musste lachen und musterte dann noch einmal ihr Affenpokémon, welches durch den Wind hier am Meer doch ein wenig zerzaust war, dennoch sah sie für Mairas Verhältnisse noch akzeptabel aus.

Spätestens jetzt viel dem Mädchen auf, das der Mann etwas zitterte, das war natürlich auch kein Wunder wenn man mit klitschnassen Klamotten, nachts am Meer stand. Du frierst ja. Vielleicht sollten wir lieber irgendwo hingehen wo es warm ist? Und ja es kann durchaus sein, dass du mich schon einmal gesehen hast, immerhin arbeite ich bei der RPV als Aushängeschild, oder so ähnlich zumindest." sie kicherte wieder, eine Schauspielerin wäre sie wohl gerne einmal geworden, jetzt jedoch war sie vollkommen zufrieden mit ihrem Job und so schnell würde sich daran wohl auch nichts mehr ändern.

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