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✗ 16.12.2019 | Galar ist da
Ab dieser News könnt ihr euch auch Pokémon aus Galar schnappen!

✗ 3.12.2019 | Allerlei News
In dieser News führen wir einige Lockerungen ein, allen voran bei unserer Shiny-Regelung und haben eine RPV-Abteilung überarbeitet.

✗ 1.12.2019 | Weihnachten im BoW
Es weihnachtet im BoW. Sei es unser Adventskalender oder auch eine Runde wichteln!

✗ 20.11.2019 | Mix-News
Hiermit führen wir die Mini-Plots ein!

✗ 10.11.2019 | News vor Galar
Diese News berichtet über einen frei gewordenen Ultrabesuch-Posten und hauptsächlich QoL Änderungen.

✗ 14.10.2019 | Gemischte News
Diverse News zu unserer aufs Eis legen Farbe, Pokékleinanzeigen und der Reisen-Mechanik. Hier könnt ihr mehr darüber erfahren.

✗ 02.09.2019 | Noch mehr Teamzuwachs
Sayuri ist nun spontan auch noch mit dabei! Näheres dazu hier.

✗ 01.09.2019 | Teamzuwachs
Amelia und Jim Helcon unterstützen nun neu das Team! Hier gibt's Näheres dazu.

✗ 22.08.2019 | Diverses
Handhabungen wurden ergänzt, Achievements angepasst und eine Mod-Suche wurde gestartet, weiteres dazu gibt es hier!

✗ 11.08.2019 | Teamänderung
Es gab eine Veränderung des Forenteams. Odile ist aus dem Team ausgetreten, weiteres dazu gibt es hier!

✗ 02.07.2019 | 4. Geburtstag!
Es ist so weit, BoW wird schon 4 Jahre alt! Um das gebührend zu feiern, gibt es hier ein Geburtstagsevent. Lasst es krachen!

✗ 26.05.2019 | Umfrage zum Umzug
Nach der Ankündigung von letzter Woche findet ihr hier nun die offizielle Abstimmung bezüglich eines Umzugs!

✗ 18.05.2019 | Zukunft des BoW
Derzeit gibt es bezüglich des Forums wichtige Dinge zu besprechen, die ihr hier nachlesen könnt. Aber keine Sorge, es ist nichts Schlimmes!

✗ 01.04.2019 | Osterevent
Mit dem Start des Aprils startet auch unser Osterevent. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß und eine schöne Zeit!

✗ 19.03.2019 | Noch frischerer Wind
Braun gebrannt aus dem Urlaub zurück, schließt sich Lawrence ab heute dem Team wieder an!

✗ 19.03.2019 | Wettbewerb
Bis zum 27.03. habt ihr die Möglichkeit, euch für den Wettbewerb in Orion City anzumelden!

✗ 11.03.2019 | Letzte News & WB-Umfrage
Jetzt habt ihr die Newswelle überlebt! Die letzten großen Änderungen wurden euch hier vorgestellt und als kleine, interaktive Aufgabe gibt es dazu noch eine Umfrage zu den Wettbewerbshallen, an der ihr teilnehmen könnt!

✗ 04.03.2019 | Überdosis News
News, News, News! Wie versprochen gibt es eine große Ladung voller Neuigkeiten und Änderungen, die ihr hier nachlesen könnt!

✗ 01.03.2019 | Veränderungen im Forum
Zwar steht das BoW momentan einer holprigen Zeit gegenüber, doch sitzt das neue Team fleißig daran, im Hintergrund an kommenden Änderungen zu arbeiten. Was genau das heißt, könnt ihr hier nachlesen!

✗ 02.07.2018 | Bonus für RPV & Taijitu
Jeweils die nächsten 5 Bewerber für die RPV und die Taijitu erhalten in der Bewerbungsphase satte 100 Bonuspunkte, die sie zusätzlich verteilen dürfen!
RPV (5/5) | Taijitu (5/5)

✗ 02.07.2018 | BoW wird 3 Jahre alt!
Beyond our Wishes feiert nun schon seinen 3. Geburtstag; feier mit! Mehr findest du hier.

✗ 24.02.2018 | Neue Wettbewerbshallen
Wir suchen neue Wettbewerbshallen! Nun habt ihr die Möglichkeit, Ideen für neue Hallen einzusenden und eure Hallenidee im Rollenspiel zu sehen. Mehr ist hier zu lesen.

✗ 30.11.2017 | Adventskalender 2017
Auch dieses Jahr dürft ihr euch wieder auf unseren Adventskalender freuen! Auch Bewerber haben etwas davon und dürfen die enthaltenen Geschenke für ihre unfertigen Steckbriefe verwenden.

✗ 13.08.2017 | Änderung der Wettbewerbe
Die Wettbewerbe des Forums haben bisher nicht wirklich geglänzt, weshalb ihr nun ins Spiel kommt! Habt ihr Ideen, Anregungen oder Wünsche für den Ablauf von Wettbewerben? Teilt sie uns mit uns sagt uns eure Meinung! Mehr dazu hier!

✗ 02.07.2017 | BoW feiert Zweijähriges!
Beyond Our Wishes gibt es nun schon seit zwei Jahren! Zur Feier des Tages haben wir uns ein paar schöne Dinge für euch ausgedacht, die ihr hier nachlesen könnt!

✗ 20.04.2017 | Ein alter Gegner tritt ab
Heute verabschieden wir uns leider von Shawn, der das Team aus zeitlichen Gründen verlässt, uns aber als User weiterhin beehrt! Wir bedanken uns herzlich für seine Unterstützung und die Arbeit, die er geleistet hat.

✗ 13.04.2017 | Eier hier, Eier dort!
Beyond Our Wishes wünscht euch allen frohe Ostern! Aus gegebenem Anlass haben sich 70 Eier im Forum versteckt. Ob ihr sie findet?

✗ 16.12.2016 | BoWinnliche Weihnachten!
Es weihnachtet in BoW! Bis zum 23.12.2016 habt ihr die Möglichkeit, eure Punkte zu verschenken. Die Bescherung gibt es am 24. Weitere Informationen findet ihr hier.

✗ 24.11.2016 | Adventskalender
Wie auch im letzten Jahr gibt es auch dieses Mal einen Adventskalender, bei dem ihr schöne Preise gewinnen könnt. Alles was ihr dafür tun müsst, ist euch anzumelden!

✗ 27.10.2016 | Teamwiederaufnahme
Wie in diesem Thread darauf hingewiesen wurde, wird Nahash ab heute ihre Teamarbeit als Gründungsadministratorin wieder aufnehmen.

✗ 02.07.2016 | Happy Birthday, BoW!
Das Beyond our Wishes feiert heute seinen ersten Geburtstag.

✗ 22.06.2016 | Geburtstags-Countdown
Es ist so weit! Nicht mehr lange und Beyond Our Wishes feiert seinen ersten Geburtstag! Um die Wartezeit bis zum großen Tag etwas spannender zu gestalten, gibt es einen Geburtstags-Coundown, an dem ihr teilnehmen könnt!

✗ 29.03.2016 | Teamänderungen
Avery hat das Team verlassen, wird aber als Nanaki weiterhin im Forum aufzufinden sein. Shawn wurde daher nun zum Admin ernannt und BoW hat mit Trafalgar, Qiuyi und Saari auch noch drei neue Moderatoren erhalten! Näheres hierzu findet ihr hier.

✗ 28.03.2016 | Oster Event
Überraschung gefällig? Zieht bis zu 3 Ostereier in diesem Thread und lasst euch überraschen, was daraus schlüpfen wird!

✗ 03.03.2016 | Yoshi nur noch im Hintergrund
Wie ihr in diesem Thread entnehmen könnt, hat Yoshi praktisch alle Aufgaben abgelegt und ist nur noch für die Technik und den Style zuständig.

✗ 01.01.2016 | Glücksziehen zum Neujahr
Versuch dein Glück doch mal bei unserem Glücksziehen, eventuell ziehst du ja das ganz grosse Los...?

✗ 30.11.2015 | Adventskalender
Passend zur Adventszeit könnt ihr jeden Tag ein Türchen in unserem Adventskalender öffnen. Was sich wohl dahinter verbirgt?

✗ 23.09.2015 | Das Oktoberevent
Sie ist wieder da. Die schaurig schöne Halloweenzeit! Daher haben wir für unser Oktoberevent gleich eine ganze Zombieapokalypse für euch parat. Fressen oder noch am fliehen?

✗ 14.09.2015 | Ein neuer Gegner erscheint!
Wie ihr aus diesem Thread entnehmen könnt, wird das Team von nun an von Shawn unterstützt.

✗ 25.08.2015 | Megaentwicklungen 2.0
Die Megaentwicklungs-Umfrage geht in die zweite Runde! Dieses Mal könnt ihr bis zum 30.08.2015 voten, wie die Megaentwicklungen in Zukunft gehändelt werden sollen. Hier könnt ihr abstimmen.

✗ 12.08.2015 | Megaentwicklungen
Entscheidet bis zum 20.08.2015 mit, wie Megaentwicklungen zukünftig gehandhabt werden sollen. Hier geht's zur Umfrage!

✗ 12.08.2015 | Wettbewerbshallen-Abstimmung
Bis zum 20.08.2015 könnt ihr nun für die Hallen abstimmen, die ihr im RPG sehen wollt! Die Abstimmung findet ihr hier.

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Bis zum 11.08.2015 (verlängert) könnt ihr mitwirken und uns eure Beschreibungen für Wettbewerbshallen schicken. Weiteres findet ihr hier.

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Es gibt nun eine Übersicht, in der alle aktuellen Quests gelistet sind. Zudem wurde das Thema "Informationen zu Quests" erweitert.

✗ 11.07.2015 | Reservationsliste
Beim Erstellen eines Steckbriefes wird nun oberhalb des Editors eine Textbox mit Links zu den Reservationen angezeigt.

✗ 02.07.2015 | Eröffnung
Das Forum hat nun offiziell eröffnet! Ihr könnt euch anmelden und eure Steckbriefe beginnen. Sobald eure Steckbriefe angenommen sind, könnt ihr auch schon loslegen!

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Das Forum befindet sich weiterhin im Aufbau. Es fehlen noch einige Threads und Unterforen, ehe wir loslegen können!

Noch keine Ahnung, was du spielen willst?


Dann wirf doch einen Blick in unsere zahlreichen Gesuche!

Entwicklung C für 75 Punkte (bis 18.12.)

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Küstenbereich - Seite 2 Empty Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam Di Jun 20, 2017 12:24 pm

Es amüsierte ihn die Reaktion des Grillchita zu beobachten, dass angefangen hatte sich hinter ihrer Trainerin zu verstecken. Manchmal mussten einen die kleinen Dinge im Leben Freude bereiten und in diesem Fall war es die bloße Tatsache, dass sein Pokémon sich Respekt verschaffen konnte. Auch Boudicas Laune war nun deutlich gestiegen und sie gestattete der jungen Frau einen guten Blick auf sie zu werfen, während Boudica ihr langes Haar wehen ließ. Sie badete in der Aufmerksamkeit und insbesondere Mairas Kommentar zu ihrem Äußeren schien die Sirene sichtlich zu erfreuen. Joseph ließ sie noch ein paar Momente ihren Ruhm genießen und lächelte bescheiden als Maira meinte, er würde viel Arbeit in ihr äußeres stecken. Ehrlich gesagt ist das nicht mein verdienst ... Er äußerte diesen Gedanken jedoch nicht laut, er hatte genug Erfahrungen mit Frauen gemacht und wusste, dass nicht viele Frauen gönnerisch genug waren sich für ihn zu freuen – die meisten entwickelten eine Antipathie gegenüber den Menschen die für etwas nicht so hart arbeiten mussten wie sie selbst.

Als er das Gefühl hatte, Boudica hatte genug, sagte er schließlich: “Das genügt jetzt Boudica ...” Er rief sie wieder in ihren Pokéball zurück und schaute zu Sandra. “Ich denke Sandra fühlt sich nicht wohl mit meiner … Diva in der Nähe …” Er schenkte der Grillchita ein Lächeln das mitfühlend wirken sollte, als wüsste er wie schwierig sein Pokémon manchmal sein konnte. “Ich befürchte ich hab leider keine … einfachen Partner.” Das entsprach sogar der Wahrheit. Boudica war vermutlich noch die unkomplizierteste Persönlichkeit in seinem gesamten Team. Würde er Anansi vorstellen würde das Mimigma vermutlich seine neuen “Bekanntschaften” eher einen Schrecken einjagen – es konnte äußerst eigen sein und hinter dem – für ihn zumindest – süßen Fassade versteckte sich nicht nur ein hinterlistiges sondern bei Zeiten auch äußerst brutales und skrupelloses Wesen. Eldritch baute darauf nur auf und demonstrierte, dass es durchaus von Natur aus bösartige Pokémon geben konnte und gelegentlich hatte sogar Joseph seine Probleme mit ihm, was wohl der Grund war, warum er sein Calamanero nur wenig trainiert hatte in der Vergangenheit. Und Carmen … sie konnte süß sein, das stimmte, aber ehe sich Joseph versah hatte er dann Mairas Brieftasche in seinen Händen und davon abgesehen war sie wie Boudica auch sehr dominant in Anwesenheit von anderen weiblichen Pokémon. Eine problematische Crew die er sich da zusammen gestellt hatte …

Sein kleines Schauspiel hingegen erzielte nicht den gewünschten Erfolg, er hatte gehofft sie würde ihr Feuerpokémon lediglich dazu benutzen mit ein bisschen Treibholz das in der Nähe zu finden war, ein Feuer anzuzünden, stattdessen wollte sie sich nun einen Ort aussuchen an dem es wärmer war – und die nächste Ortschaft war selbstverständlich Ondula, die selbe Stadt aus der er vor kurzem erst gekommen war. Natürlich würde ihn vermutlich keiner Erkennen aber er hielt sich nur ungern länger an ein und demselben Ort auf wenn es sich verhindern ließ. Das war eine Situation in der es sich durchaus verhindern ließ und während er von Außen her den Anschein machte, als würde er überlegen wo genau sie hingehen könnten, wägte er seine kommenden Worte ab und versuchte eine passende Antwort zu finden um sie zurück zu weisen, ohne dabei möglicherweise einen falschen Eindruck zu hinterlassen … und dann teilte sie ihm mit, dass sie bei der RVP tätig war. Es war wie ein Klicken, als er sich erinnerte, sie in den Nachrichten während einer Pressekonferenz gesehen zu haben – selbstverständlich hatte er sich danach bemüht so gut es ging an Informationen über sie heran zu kommen, man konnte nie wissen wann die Kommunikationskoordinatorin einer Organisation wie der RPV mal von nutzen sein konnte. Wie so üblich bei Polizisten war es jedoch äußerst schwierig gewesen an konkrete Dinge heran zu kommen. Anders als gewöhnliche Prominente oder Mitglieder der Unterwelt, waren persönliche Informationen von Beamten dann doch nicht mit der ein oder anderen Bestechung oder Erpressung zugänglich. Maira Miller …

Natürlich war Joseph kein großer Fan von Polizisten, die er gemeinhin als Pigs bezeichnete, doch wenn er seine Karten gut ausspielte, war er vielleicht in der Lage sie dazu zu bringen ihm ein paar “Geschichten” zu erzählen. Es war zumindest einen Versuch wert. Joseph streifte sich also seinen immer noch nassen Mantel über die Schultern, sammelte seine Tasche auf – die er glücklicherweise vor seiner kleinen Klettertour abgestellt hatte – und sagte dann: “Sie sind also eine Polizistin … ? Das muss äußerst gefährlich sein … und spannend … vielleicht mögen Sie mir ja ein paar Anekdoten erzählen”, er lächelte wieder etwas bescheiden, “aber Sie haben recht … es ist doch etwas frisch geworden … wenn Sie möchten kann ich Ihnen einen Ort in Ondula empfehlen … beziehungsweise würde ich Sie … ähm … verstehen Sie das jetzt nicht falsch … der Ort ist nur teuer … da stecken keine Hintergedanken … aber ich würde Sie … einladen.” Joseph würde lügen, wenn er behaupten würde, dass es ihm nicht irgendwie Spaß machte einen schüchternen, stotternden Kerl zu spielen … es war mal eine völlig neue Rolle im Vergleich zu seinem Auftreten als “Pierrot” und da er abseits seines Decknamens nur selten mit Menschen zu tun hatte, konnte er zum ersten Mal seit längerem wieder seine Position als Joseph Balsamo neu erfinden. Doch auch dieses Mal sagte er zumindest im Prinzip die Wahrheit, Ondula war immerhin eine Stadt in dem Tourismus die Hauptbranche darstellte und dementsprechend gab es natürlich jede Menge teurer Lokale und Clubs – Joseph kannte nicht einmal die billigen “Spelunken” die der Ort vielleicht auch noch bereithielt!

Um seine “Masche” noch zu verstärken fing er an “nervös” mit seinen Fingern zu spielen und zu erröten – das letzte war das wirklich schwierige. Die nervösen Ticks die ein Mensch an den Tag legte waren kein Problem, die kannte er alle in- und auswendig … aber erröten war eine Funktion des Körpers die sich nur schwer kontrollieren ließ. Dafür musste er wirklich tief in die Trickkiste packen und Erinnerungen aus kramen, bei denen er tatsächlich sogar heute noch vor Scham in den Boden versinken konnte. Er hasste das Gefühl. Er überlegte außerdem, wie offen und ehrlich er in gewissen Punkten mit ihr sein sollte, um vielleicht tatsächlich eine interessante Informationsquelle für die Zukunft aus ihr zu machen …

tbc: Restaurant "Abissi del Mare"


Zuletzt von Joseph am So Jul 09, 2017 7:13 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Küstenbereich - Seite 2 Empty Re: Küstenbereich

Beitrag von Gastam Sa Jun 24, 2017 10:15 am



Number 7 mit Joseph


Auch wenn Maira das Primarene gerne noch etwas länger bestaunt hatte, fand sie es doch sehr aufmerksam von Joseph, dass er sein Pokémon wegen Sandras Angst zurückrief. Sie hatte einfach nicht gerade gute Erfahrungen mit Wasserpokémon gemacht und war dementsprechend doch sehr ängstlich, auch wenn sie wusste das eigentlich keine Gefahr von ihnen ausging. Also zumindest nicht von allen. "Das ist sehr nett von dir, sie hat leider Angst vor Wasserpokémon." sagte Maira und strich zur Beruhigung über das Haar des Affen, welcher sich sogleich etwas entspannt hatte und es kaum erwarten konnte vom Meer wegzukommen.
Danach wirkte Joseph, doch einige Minuten, nachdenklich. Ob er wohl überlegte wohin sie gehen würden? Maira wollte ihn jedenfalls nicht bedrängen, aber auch ihr wurde langsam etwas frisch und sie konnte sich vorstellen wie sehr er, mit nasser Kleidung frieren musste. Doch dann viel ihr auf, dass er sie ein wenig komisch musterte, ob es Einbildung gewesen war, oder nicht, aber es war auffällig, dass es direkt nach ihrem 'Outing' geschehen war. Als dann allerdings die Antwort von ihm kam, dass er sie in etwas teures Einladen wollte, fühlte sie sich schon fast schlecht. "Wenn du mich schon einlädst, wäre es unhöfflich abzusagen, natürlich würde ich dir dabei gerne ein wenig von meiner Arbeit erzählen. Aber ich habe immer noch Schweigepflicht." sie grinste den junge Mann an, welcher nach seiner Anfrage sogar rot wurde. Das war etwas was Maira äußerst niedlich fand und so konnte sie fast noch weniger nein sagen. Somit dreht sie sich in Richtung Stadt und sagte "Na wo möchtest du mich denn hinbringen?"

TBC: Restaurant: "Abissi del Mare"

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Beitrag von Tallulaham So Aug 13, 2017 2:20 pm

Tallulah Noach

&& ---


CF: Route 14

Tallulah war dem Chaos gefolgt – und während sie durch Ondula eilte, traf sie mehr und mehr Menschen, denen die Pokémon gestohlen wurden. Sie und einige andere Leute, darunter auch jene, die sie auf Route 14 getroffen hatte, halfen in dem kleinen Erholungsort und letztlich verfolgten alle ein Ziel: diese Diebesbande schnappen. Tallulah hatte Ceidith vorgeschickt – sie suchte die Gegend auf ihre Art ab und so konnte sie Tallulah zu ihnen führen. Den ersten traf sie noch innerhalb der Stadt – es war ein maskierter Kerl, schmal, drahtig und, wenn man ihn ohne diese Verkleidung auf der Straße träfe, gewiss unscheinbar. Er hatte eine Tasche umgehangen, in der er gerade zwei weitere Pokébälle verschwinden ließ.
„Ceith, Spukball!“, rief sie aus, als der Kerl gerade wieder türmen wollte – und das Gengar erwischte den Dieb an den Beinen und beförderte ihn so zu Boden. Tallulah war ebenso schnell da, wie ihre Geisterfreundin. Er wollte sich aufrappeln – aber Ceidith war schneller, indem sie ihn hypnotisierte und in Schlaf versetzte. „Gute gemacht!“, sagte sie, entriss dem Dieb die Tasche und gab sie bereits dem nächsten, der zu ihnen stieß – eine junge Polizistin, die wohl gesehen hatte, dass Tallulah und Ceidith den ersten erwischt hatten.
Die Schwarzhaarige aber wechselte keine Worte, sie lief weiter. Das alles war ja noch nicht vorbei – laut den Aussagen der Geschädigten waren es vier Leute gewesen. Besser also, sie verloren keine Zeit! Der Weg führte sie aus der Stadt – sie war einem weiteren Begegnet, doch sein Auftauchen hatte sie überrascht und er hatte sein Skorgla mit Akrobatik angreifen. Es war Ceidith, die ihre Trainerin aus der Schusslinie brachte – so waren sie sicher, aber der Dieb war ihnen entkommen. Sie nahmen die Verfolgung wieder auf – so waren sie zur Bucht von Ondula gelangt. Sie sah sich um – hier war niemand. Aber die Spuren führten eindeutig hierhin! Ihr Blick glitt über die Bucht, und als zwei weitere zu ihr stießen, war es bei ihnen nicht anders. Doch dann … die Geräusche von über ihnen! Sie wandte den Kopf – tatsächlich, da kletterte der Typ hinauf!
„Ceidith, bring mich hinauf!“, entschied sie dann – und sofort wurde sie von dem Geist ergriffen und hinauf getragen. Eine Feuerattacke begrüßte sie, als sie nicht einmal auf der Höhe des Diebes angekommen waren – offenbar wartete oben seine Verstärkung. Ceith wich aus – und Tallulah warf zielsicher einen Pokéball den Abhang hinauf. „Waciza, Giftwolke!“, rief sie dabei aus – und kaum einige Sekunden später wurde der Himmel über ihnen durch die violette Wolke eingeschlossen. Sie kamen auf der Höhe des Diebes an, der abermals sein Skorgla auf sie hetzte – doch Tallulah hatte bereits das nächste Pokémon frei gelassen. Rilith saß in ihren Armen – und begrüßte das heran schnellende Skorgla mit Eissplittern,m die es nicht nur trafen, sondern vom Kurs abbrachten. Außerdem nutzte Rilith die Eissplitter auch, um den zweiten Dieb zu Fall zu bringen – da seine Hände und Füße getroffen wurden, fiel er wie ein Stein in die Tiefe und somit in die Fänge der zwei anderen, die dort unten noch standen, weil sie einen Weg hinauf suchten. Indes tauchten auch sie in die Giftwolke ein, die sich aber bereits verflüchtigte – Rilith hatte sie vorsorglich zurück in den Ball geholt, nun musste sie nur ihre eigene Nase schützen. Sobald ihre Füße den Boden berührten, machte sie aus, wie sich Waciza mit einem Magmar und zwei Sniebel herumschlagen musste – doch das Sleima war nun nicht mehr allein und die Giftwolke zerrte offenbar stark an den Gegnern. Sie befreite Risk aus seinem Ball – auf einem vergifteten Feld war es eben am besten, mit Giftpokémon zu kämpfen!
„Risk, Nadelrakete! Ceith, greif mit Spukball an!“, rief sie aus, woraufhin sich Ceidith mit dem Magmar anlegte und Risk die Sniebel in Schach hielt. Aber diese Diebe waren sogar noch finsterere Gestalten, als sie es gedacht hatte – denn diese Feiglinge zogen gestohlene Pokémon in den Kampf hinein. So sah sie sich alsbald einem Onix und einem Dragoran gegenüber – keine wirklich guten Aussichten … Aber Tallulah würde gewiss nicht klein beigeben! Sie umfasste die kleine Phiole, die sie stets um ihren Hals trug – und gab neue Anweisungen!
„Ceidith, Eisstrahl auf das Dragoran! Wacazi, erneut Giftwolke, dann Rülpser! Risk, Klauenwetzer, dann Käferbiss!“, rief sie aus, während sie selbst ihre Position wechselte, um nicht durch einen Steinwurf des verunsicherten Onix getroffen zu werden. Es tat ihr Leid um die beiden unschuldigen Pokémon – aber da sie sie nun auch angriffen, musste sie sie ebenso als Feind betrachten. Jedenfalls so lange, bis sie an die Pokébälle heran kam.
Doch sie musste nicht allein kämpfen, denn bald bekam sie Schützenhilfe durch ein Ibitak, auf dessen Rücken die Polizistin aus Ondula saß. So wurde der Kampf fortgesetzt und während ihre Giftwesen in der Giftwolke von Waciza kämpften, hielt sich das Ibitak darüber und griff aus dieser Distanz heraus die beiden Sniebel an, die sich auf Ceidith konzentrieren wollten. Die jedoch war zu flink, selbst für diese schnellen Pokémon – und wurde so der ernst zu nehmende Gegner für das Dragoran, welches alsbald in die Knie ging. Die größte Sorge war hier tatsächlich das Onix, denn weder sie, noch die Polizistin konnten etwas gegen das feste Gesteinswesen ausrichten, während das Magmar dem Sleima und dem Piondragi unterlag. Doch da diese Diebe bereits mehr Pokémon gestohlen hatten, hatten sie auch Nachschub – während ihre Pokémon gerade an ihre Grenzen zu stoßen begannen.
Ein Tengulist betrat die Bildfläche, zusammen mit einem Rattikarl, die beide angriffen – Waciza war das Ziel, Risk schützte den Giftschleim und bekam dafür alles ab. Da diese zwei Kriminellen bereits die nächsten gestohlenen Bälle zückten, musste Tallulah einsehen, dass das ganze deutlich schwieriger wurde, als sie gehofft hatte. Sie hatte noch zwei Pokémon parat – aber weder Rilith, noch Namid waren besonders stark und die Wahrscheinlichkeit, dass sie schwer verletzt wurden, war deutlich größer als die, dass sie Schaden anrichten konnten.
Doch dazu, eine Entscheidung zu treffen, kam sie gar nicht, denn das Tengulist griff Ceith an und der Geist musste durch die Unlichtattacke schwer einstecken. Tallulah riss die Augen auf und setzte sich in Bewegung – als plötzlich ein eisiger Strahl an ihr vorbei schoss und das Terrain vor ihr in einen Gletscher verwandelte. Das Pflanzenpokémon ging augenblicklich K.O. - und Tallulah drehte sich um, als kühle Luft über ihre Haut strich. Als sie diese weißen Bänder durch die Luft flattern sah, erblickte, wie die lilafarbene Mähne in der Brise wehte, als ihre Augen die Augen dieses grazilen Geschöpfes erfassten, schien es, als hätte jemand die Zeit angehalten und den Ton abgedreht. Sie blinzelte – und im nächsten Moment drehte die Welt sich weiter und ein lautes Gebrüll ließ sie zusammen fahren, als sie Bewegung von dem Wasserwesen sah – und dann hart getroffen wurde. Sie verlor den Boden unter den Füßen, während Schmerz den Rest ihrer Sinne betäubte. Wurde sie … getroffen? Es war, als würde der Schmerz ihr ganzes Selbst einnehmen – bis sie schließlich durch die Wasseroberfläche stieß. Sie schaffte es, die Augen zu öffnen, doch schon jetzt war die Oberfläche des Meeres weit entfernt. Etwas glitzerte da oben. Ceidith – wie ging es ihr? Hoffentlich sprang sie nicht hinterher. Hoffentlich ging es allen gut. Ihre Lungen begannen zu brennen – und salziges Wasser floss ihre Kehle hinab, während alle Luft zu entweichen schien. Die Schmerz wurde stumm – wie alles unter Wasser stumm war. Und schwarz …
Es musste eine Ewigkeit vergangen sein, bis sie plötzlich etwas erfasste – und sie wie ein Blitz aus dem Wasser schoss. Sie landete sanft, etwas schien an ihr zu haften – und dann der Druck auf ihrer Brust, und alles Wasser quoll aus ihrem schmalen Körper heraus, so viel, dass es gar nicht hätte möglich sein können. Luft drang hinein. Sie hustete, wandte sich, röchelte – atmete. Sie sog die Luft so begierig ein, dass es wenig ausmachte, dass sie wie Messer in Hals und Lungen schnitt. Eine Berührung folgte, die alles gefrieren ließ – und ein Blick zeigte ihr, dass Ceidith bei ihr war. Und auf der anderen Seite … Suicune. Sie sah auf – und das Fell dieses Wasserwesens triefte, der Blick aber war freundlich und warm. Sie lebte – und wieder hatte sie ihre Rettung der Verkörperung der Polarwinde zu verdanken. Die Geräusche kehrten zurück, als das Geschöpf sich auf die Kämpfenden zu bewegte – und sie erkannte, dass ihre Pokémon noch immer kämpften. Risk war nahe bei ihr und schirmte sie vor jedem Angriff ab, während Waciza wiederum zum Angriff überging. Sie hustete ein letztes Mal, ehe sie mit Ceidith' Hilfe schwankend auf die Beine kam. Die Polizistin eilte zu ihr, doch sie lehnte die Hilfe ab.
„Ich … schaffe … das.“, sagte sie bestimmt und gewährte so nur ihrer Geisterfreundin, sie zu stützen. Ihr Blick wurde fester und er heftete sich an den beiden Dieben fest. Es waren neue Pokémon auf dem Feld – doch das war nun nicht mehr von Belang. Kaum, dass Suicune unter ihnen war, wichen einige von ihnen zurück – und als doch eines Angriff, kamen so starke Winde auf, dass es sich doch kaum bewegen konnte. Rückenwind – das also machte dieses Wesen so ungemein schnell. Tallulah nickte.
„Wir brauchen … die Bälle.“, sagte sie – und Ceidith gab ein zustimmendes Geräusch von sich. Risk eilte zu ihr – und so wechselten sich die beiden Giftpokémon ab. Risk stützte seine Trainerin, während Waciza Zum Schutzschild wurde – und Ceidith ohne eine Spur verschwand, wie man es von einem Geist erwartete. Das hätten sie früher bedenken müssen – es wäre so einfach gewesen. Diese Diebe bemerkten nun auch, dass sie keine Chance mehr hatten, wenn diese Windböen sie von Angriffen abhielten – doch als sie gehen wollten, standen sie in Eis, denn dieser legendäre Geselle hatte mit einem neuen Eisstrahl jede Bewegung zu verhindern gewusst. Sie wollten ein Feuerpokémon zur Hilfe ziehen – doch als der erste gerade in seine Tasche voller Diebesgut greifen wollte, erfasste er stattdessen den Geist, der hinter ihm aufgetaucht war. Man konnte förmlich spüren, wie es dem Dieb eiskalt den Rücken herunter lief – und wenige Sekunden späte verschwand Ceidith mit der ersten Tasche, die dann neben Tallulah auf dem Boden landete. Und die Zweite Tasche folgte – wenige Sekunden später. Doch Ceidith ließ es sich nicht nehmen, erneut hinter den beiden Kriminellen aufzutauchen – und ihnen so im Notfall den Weg abzuschneiden, denn nun, wo das Diebesgut zurückgeholt war, ließen die Winde nach und das Eis schmolz, sobald die Polizisten ebenso dort angekommen war, um diesen Wichten die Handfesseln anzulegen. Sie tobten und wehrten sich – aber letztlich übertönte der Jubel. Und erst jetzt bemerkte Tallulah, dass inzwischen auch drei weitere Leute hier oben waren, die sich am Kampf beteiligt hatten – ob sie alle hier hinauf gekommen waren, als sie im Meer gelandet war? Egal – es war nebensächlich. Sie atmete durch, doch ihr Blick hing bereits wieder an dem Wasserpokémon fest. Es stand dort unbewegt. Sie wollte einen Schritt tun, aber es war, als wäre auch sie nun fest gefroren. Ehrfurcht hielt sie gefangen – Dankbarkeit. Freude, Glück – sie zitterte, oder nicht? Ceith kam wieder zu ihr – und mit ihr auch die Polizistin, die die Pokémondiebe einem Kollegen überlassen hatte.
„Alles in Ordnung?“, kam die Frage und erschrocken fuhr Tallulah herum, wodurch sie das Gleichgewicht verloren hätte, würde sie nicht gestützt durch ihre Freunde.
„J-Ja, danke …“, erwiderte sie also schwach, bevor weitere Worte gewechselt wurden. Man wollte sie zu einem Arzt bringen, der nächste dankte ihr erst einmal für die Hilfe, wieder eine weitere Person, die Tallulah nun als einen der Geschädigten identifizierte, sprach erstaunt davon, dass er nie geglaubt hatte, dass diese Legenden wirklich einem Menschen zu Hilfe eilen würden. Sie wandte den Blick wieder – und tatsächlich, Suicune stand noch immer da. Einen kurzen Moment hatte sie befürchtet, es sei verschwunden – wieder, bevor sie ihm danken konnte. Aber es hatte sich gesetzt – und sah Tallulah geduldig an. Sie schluckte. „Ich kann nicht.“, sagte sie dann. Sie sah zu Ceidith, die sie ebenso erwartungsvoll ansah. „Ich muss noch etwas erledigen.“, sprach sie dann – und Risk ließ sie los, damit sie mit Ceith zusammen zu dem Wasserpokémon laufen konnte, welches geduldig darauf wartete, dass sie zu ihm gelangte. Sie war schwach auf den Beinen – aber sie hatte gerade die Chance, ihr Ziel zu erreichen – ihren Traum zu verwirklichen. Suicune lief nicht davon – er wartete. Ob er fühlte, wie sehr Tallulah nach ihm gesucht hatte – wie sehr sie ihn hatte wiedersehen wollen? Wie sehr auch Ceidith diesem Ziel gefolgt war? Er musste sich an sie erinnern – Tallulah konnte sich nicht vorstellen, dass es sonst einfach warten würde. Und endlich … stand sie ihm gegenüber. Selbst sitzend war er so groß wie sie. Tallulah schwieg einen Moment, sah nur in diese Augen, die sich so in ihren Geist gebrannt hatten. Dann … war alle Nervosität vorbei. Sie lächelte zufrieden, griff die Phiole und nahm sie sich selbst ab. „Ich erinnere mich gut an jene Nacht – damals hast du Ceidith gerettet. Aus einer Situation, in der nun auch all diese armen Wesen steckten. Du hast meine beste Freundin gerettet – und damit mich. Ich wäre verloren gewesen. Und heute wäre ich gestorben ohne dich.“, begann sie. Sie hielt dem grazilen Wesen die Phiole hin. „Ich will dir danken – vor über einem Jahr habe ich mich auf die Reise begeben, dich wiederzufinden. Du warst damals nur im Wald, um uns zu helfen – als Dank habe ich dir das Wasser aus dem Pokémondorf mitgebracht. Es ist klar und rein – vielleicht entspricht es dem, was du suchst.“, endete sie dann – und wartete. Suicune sah sie an, lange – dann erhob er sich und schob ihre Hand mit seiner Schnauze fort. „Huh?“, sie war überrascht. Er nahm ihren Dank nicht an? Ceith wirkte ebenso überrascht – doch Suicune sah sie noch immer erwartungsvoll an. Sie war ratlos – doch dann sah sie zu Ceith und ihr ging ein Licht auf. „Du willst uns testen.“, stellte sie dann fest – und das folgende Brüllen dieser Legende war die Bestätigung. Ein Test ihres Bandes – ihrer Freundschaft. Sie nickte. „Wir werden bestehen.“, sagte sie dann fest und hing sich die Phiole wieder um den Hals.
Ceidith half ihr, sich einen besseren Platz zu suchen – dann, sobald sie sich hatte setzen können, verschwand der Geist und tauchte bald wieder unweit von Suicune auf. Ein Japsen ging durch die Leute, die all das verfolgt hatten – die all das noch immer verfolgten. Das Gengar war angeschlagen – aber es war, als wäre all der Schmerz vergessen. Ihre Augen leuchteten begierig – voller Freude. Das Grinsen war nicht mehr neckisch, sondern voller Begeisterung. Risk und Waciza, die zu ihrer Trainerin kamen, setzte sich ebenso entspannt auf den Boden, denn sie spürten, dass es hier nicht um einen erbitterten Sieg ging. Suicune wechselte seine Position – und nahm eine kampfbereite Haltung an, die trotz allem nicht weniger majestätisch war. Es gewährte ihnen also den ersten Zug, huh? Nun gut. Tallulah faltete die Hände im Schoß und zeigte ein ebenso freudiges Lächeln wie das Gengar. Sie tauschte einen letzten Blick mit Ceith.
„Ceith, Schatz – beginnen wir mit Spukball.“, sprach sie also ruhig – und sofort stieß der Geist in die Höhe und feuerte die gewünschte Attacke ab! Suicune wich mit Leichtigkeit auf und konterte, indem es eine Hydropumpe auf Ceith abfeuerte. Das Gengar entmaterialisierte sich rechtzeitig und tauchte an einem anderen Ort wieder auf – um dann auf Tallulahs Wunsch hin Giftschock einzusetzen. Doch wieder schlug die Attacke fehl – und Ceith steckte stattdessen einen Treffer durch Sondersensor ein! Tallulah und ihrer Freundin verloren deshalb aber nicht die Nerven – auch nicht, als Suicune seine Winde zur Hilfe zog, um sein Tempo noch weiter zu erhöhen. „Ganz ruhig, Liebes.“, sagte Tallulah nur – und Ceith nickte, konzentrierte sich – und entging so einer Biss-Attacke, die schweren Schaden angerichtet hätte. Das war ihr Zug – und Bürde traf ins Schwarze. „Lass Eishieb folgen.“, fuhr Tallulah fort – doch Suicune hatte sich längst gefangen und so prallte Eishieb auf Eisstrahl. Eine kleine, eisige Explosion erfolgte, die Schnee vom Himmel fielen ließ – und die Ceidith weit zurück stieß. Doch das Gengar war längst Feuer und Flamme und ignorierte den Schaden. Sie verschwand von allein, als Suicune, gestärkt durch den Rückenwind, heran rückte und nun seinerseits mit einem Spukball angriff. Ceidith tauchte hinter der Legende auf und griff mit Eishieb an. Ein Treffer – und leichte Vereisungen auf dem Fell des grazilen Pokémons. Tallulah lächelte etwas breiter. „Fort.“, sagte sie – und Ceith verschwand schon wieder, bevor Suicune zu einem Konter übergehen konnte. Die Winde ließen nach – es wollte das Eis abschütteln, das sich auf seinem Fell ausbreitete. Die Chance für Ceidith, anzugreifen – und Bürde traf mit doppelter Wucht, da dieses Eis die Attacke verstärkte. Suicune gab ein Knurren von sich – und war schon wieder ganz woanders, so schnell war es entschwunden. Fast wie ein Geist, wollte man meinen – Tallulah konnte sich nicht entsinnen, dass ein Pokémonkampf jemals solchen Spaß hätte machen können. Eine Hydropumpe erwischte das Gengar, doch Ceidith legte sich selbst mit einem weiteren Eishieb in die Attacke und konnte so einen Teil des Schadens von sich fernhalten, weil das Wasser letztlich Gefror. Ein Schönes Gebilde – doch Suicune zerstörte es bereits. Es nutzte die neu aufkommenden Winde, um das Eis zu zerschlagen und Ceidith in einen Regen aus Eissplittern zu Fesseln, dem der Geist nicht entkommen konnte. Dieser Treffer war deutlich schwerwiegender – und Ceidith jauchzte schwer. Und doch lächelte sie noch immer. Tallulah nickte sachte. „Ein letztes Mal, Liebes.“, sagte sie nur – und Ceith stürmte auf Suicune zu, verschwand aber, kurz, bevor sie hätte angreifen können. Stattdessen traf ein Spukball die Legende von hinten – und zur Antwort erwischte ein Eisstrahl Ceidith so stark, dass sie einfach in der Luft zu gefrieren schien. Ein Zittern ging durch die dünne Eisschicht, als bereits ein Spukball seitens des Wasserwesens den Geist letztlich zum Absturz brachte. So landete Ceith hart auf dem Boden – und blieb liegen. Der Kampf war zu einem Ende gekommen – recht schnell mochte er verlaufen sein, doch für Tallulah schien alles still gestanden zu haben. Und auch jetzt drehte sich die Welt nicht. Sie stand mit Hilfe von Risk auf und trat mit ihren beiden Giftwesen zu Ceidith hinüber. Neben ihr ging sie wieder in die Hocke, half ihr, sich aufzusetzen. Und das Gegngar strahlte. „Du warst fabelhaft, mein Schatz.“, sprach sie, ebenso strahlend wie der Geist an ihrer Seite. Und sie sahen beide auf mit zufriedenen Blicken, als die Legende des Nordwindes zu ihnen trat. Suicune musterte sie still – dann stupste es langsam die Phiole an, die über Tallulahs Brust hing. Ihre Augen wurden etwas größer. „Natürlich! Es gehört dir!“, sagte sie dann, nahm sie ab und hing sie dem Wassergeschöpf um. Es richtete sich auf, schüttelte sich kurz – und setzte sich. „Wir haben bestanden – das habe ich doch versprochen.“, sie kicherte. Ceith keckerte – und das Piondragi schlug fröhlich klimpernd seine Schweren zusammen, während Waciza glucksend um sie herum schlich. „Danke für alles, Suicune.“, sagte Tallulah dann noch einmal – und das Geschöpf vor ihr schien das Haupt zu schütteln. Tatsächlich schien es auf etwas zu warten. Tallulah sah es fragend an. Ceidith schien dann mit Suicune zu reden – und schließlich griff sie in Tallulahs Tasche und holte einen Pokéball heraus. Die Fünfzehnjährige riss die Augen auf. „W-was?“, fragte sie überrascht – verwirrt. Das konnte doch gar nicht sein, oder? „Du … du willst bei uns bleiben?“, fragte sie dann etwas leiser – und Suicune schien zu nicken. Oh – da war sie zurück, die Nervosität. Eine Legende – ihre Legende. An ihrer Seite. Wirklich? Ceidith schien das alles zu lange zu dauern – sie drückte ihrer Trainerin den Ball in die Hände – und zog sie ein Stück näher zu Suicune heran. Doch sie zögerte. Sie verharrte. Die Entscheidung aber wurde ihr abgenommen, als das Wasserpokémon von sich den Pokéball berührte und darin verschwand. Der Pokéball zitterte in ihrer Hand – oder war es ihre Hand, die zitterte? Ein rotes Leuchten – ein Klicken. Suicune war in diesem Pokéball – in ihrem Pokéball. Sie schluckte, setzte sich wieder. Sie konnte es kaum fassen. Es rauschte in ihren Ohren, als plötzlich wieder Rufe zu ihr hallten. Sie sah die Leute, die sie vergessen hatte, die ihr Glückwünsche zuriefen. Und dann … tropfte die Gewissheit endlich in ihr Bewusstsein. Ihr Lächeln wurde so breit, dass man es eigentlich als Grinsen bezeichnen musste. Suicune war an ihrer Seite! Sie ließ die Legende heraus – und das Wasserpokémon schüttelte sich kurz, ehe sie Tallulah im Gesicht anstupste und es mit Ceith ebenso tat. Sie lachte – beide lachten. Und Suicune gab sein Brüllen von sich. Tallulah stand auf – die Stärke kehrte gerade in sie zurück. „Ich danke dir!“, sagte sie abermals – und umarmte das Wesen. Es fühlte sich so … perfekt an. Als sie von ihm abließ, ließ sie den Pokéball aber bereits in der Tasche verschwinden. „Aber ich werde dich nicht zurück rufen. Du musst der Welt helfen – wie könntest du das in einem Pokéball?“, sagte sie dann. Sie verschränkte die Arme hinter dem Rücken. „Geh – sicher wartet bereits ein anderes Mädchen darauf, von dir gerettet zu werden.“
Und Suicune … ging. Er streifte Tallulah noch einmal – bevor er mit den aufkommenden Winden plötzlich verschwunden war. Sie verharrte still – lächelnd. Bevor dann doch wieder ihre Beine nachgaben und ihr Bewusstsein in tiefem Schwarz versank …

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Beitrag von Manaam Do Okt 17, 2019 9:22 pm

Bist du dir sicher das wir hier richtig sind ? In der Beschreibung steht was von Wald und ich sehe hier weit und breit keinen Wald. Sie hatte die Karte vor sich und wusste irgendwie selber nicht so genau wie sie aus StratosCity hier her ans Meer kam. Curelei war natürlich auch keine Hilfe. Damit war es wohl amtlich sie hatte sich komplett verlaufen, erst in der Stadt und jetzt auch noch hier. Wenn das so weiter ging würde sie wohl nie in ihrer Ranger Basis ankommen. Na wenigstens war das Meer ein atemberaubender Anblick, er innerte sie an Zuhause und das Heimweh überkam sie. Diese region war so völlig anders als Alola hier war es kalt und alles war so groß und weit und laut. Nie in ihrem Leben hatte sie eine so große Stadt wie StratosCity gesehen und sie wusste das sie keine zehn Pampross dorthin zurück bringen würden, okay würden sie schon da sie viel stärker waren aber darum ging es ja gar nicht. Für einen Moment hielt sie Inne und lauschte nur dem Meeresrauschen und träumte sich zurück nach Poni ihre geliebte Heimat. Es war ein seltsames Gefühl soweit weg zu sein von Zuhause. Langsam zog sie sich die Schuhe aus und trat ins Wasser und wusch sich die Arme und Beine mit dem klaren kalten Wasser. Sie nahm einen kurzen Schluck von dem Salzwasser, auch wenn es unangenehm war und schloss die Augen. Kapu Kime Herrin der See, Beschützerin Poni´s dein Kind ruft nach dir. Ich bin verloren und weiß nicht wie ich mein Ziel finden soll, ich flehe dich an, bitte schicke mich auf den richtigen Weg. Anschließend sprach sie noch ein kurzes Gebet an den Kapu und hoffte das ihre Bitte selbst soweit weg von Alola noch erhört wurde.
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Beitrag von Nathanielam Sa Okt 19, 2019 11:09 pm

cf. >>> Stratos City >>> Stratos Street

#010 | Nathaniel & Mana

Nathaniel blickte sich um. Er war mit dem Schiff nach Ondula gekommen, das war viel kürzer als der Landweg oder ein Bus. Gerade wenn man wie er sich in Stratos City befand, zwar musste man das Schiff wie einen Zug oder einen Bus perfekt abpassen. Aber zu der Zeit wo er eine Mitfahrgelegenheit gebraucht hatte, es war ganz passend gewesen das am selben Tag noch ein Schiff gefahren war. Das Schiff hatte dann über Nacht im Hafen angelegt gehabt, so hatte sich Nathaniel keine Gedanken darüber machen müssen sich für die Nacht ein Bett zu suchen zu müssen. Den er kam so ungerne wegen der vielen Menschen in den Pokemon Center unter, daher war er doch ganz froh das er in seiner Kabine hatte schlafen können. Die meisten Leute hatten das Schiff noch am Tag zuvor verlassen und so waren nicht mehr viele dort gewesen bevor das Schiff dann schließlich wieder vom Hafen von Ondula abgelegt hatte. So hatte er in aller Ruhe Frühstücken und schließlich vom Schiff gehen können, keinen Stress der ihn sonst erwartet hätte. Zeitlich wöre es mit einem Bus oder dem Zug nämlich genau auf das gleiche hinaus gelaufen, daher hatte er sich auch defintiv für die entspannteste und am wenigsten beängende Möglichkeit entschieden. Esd war ja nun einmal so das er Menschen nicht mochte und daher waren im Plätze mit vielen Menschen auch nicht sonderlich angenehm, er hatte einfach genügend Gründe diese Orte zu meiden.

Sein Plan für Momentan war das Labor des Professors dieser Region zu finden, es sollte irgenwo etwas abgelegener sein. Aber es war natürlich so das er keinen genauen Plan hatte wo er hin musste. Natürlich wusste er über die Kartenapp das es hier irgendwoe eine Bussation gab mit der er dann schließlich ein oder zwei Station fahren konnte um an den Rand des Ortes zu kommen. Nur so schlau aus dem Standort wurde er dann doch nicht so genau. Vielleicht lag es daran das er sich hier am Hafen befand und es daher also das Signal momentan einfach gestört wurde. Vielleicht lag es ja wirklich daran, vielleicht würde sein Smartphone in der Stadt besser als hier am Hafen funktionieren. Nun er wollte die Hoffnung mal nicht so schnell fallen lassen, es würde sich defintiv etwas ergeben das ihm weiterhelfen würde. Sollte er direkt in die Stadt oder vielleicht sollte er noch etwas am Stand entspannen?

Doch es war der Wind der ihm worte entgegen brachte die ihm bekannt vorkamen, er hatte sie schon lange nicht mehr gehört, daher nahmen sie seine gespitzten Ohren doch umso besser war und damit hatte er auch direkt ein Ziel zu dem er gehen konnte. Menschen hin oder her, Alola waren seine Wurzeln. Seine Füße, eher seine Schuhe führten ihn schließlich etwas weiter am Stand entlang bis er eine kurzhaarige junge Frau erblickte. Sie musste das Gebot an Kapu-hime gerichtet haben. "Kind der Kapu-hime, vielleicht kann dir dieses Kind der Kapu-Fala weiterhelfen", richtete er dann schließlich seine Worte an sie. Wie sie darauf reagierte war nun einmal eine ganz andere Sache, mehr als seine Worte an sie richten und damit ihre Aufmerksamkeit auf sich ziehen, etwas anderes konnte der Pastelfarbene Mann nicht machen.
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Beitrag von Manaam So Okt 20, 2019 7:36 pm

Der Wind drehte sich und wehte Worte zu ihr herüber, welche sie aufhorchen ließen. Sie drehte sich zu dem Sprecher um und entdeckte einen Mann welcher ein Stück vom Strand entfernt stand und sie offenbar angesprochen hatte. Mit einem Lächeln, winkte sie ihm und nahm ihre Schuhe und stapfte durch den weichen Sand zu ihm. Alola, ich hätte nicht gedacht hier noch jemanden aus Alola zu finden. Sie machte natürlich den typischen Gruß und schenkte ihm dann ein noch größeres Lächeln. Mein Name ist Mana, freut mich dich kennen zu lernen. Und wer bist du ? Sie kannte die Person nicht aber da sie beide aus ihrer doch recht kleinen Region kamen, nahm sie einfach an das er nichts dagegen hatte wenn sie ihn duzte. Ehrlich gesagt könnte ich etwas Hilfe durchaus gebrauchen ich fürchte nämlich das wir uns verlaufen haben ich wollte eigentlich nach Gavina aber ich denke ich bin hier falsch. Muss mich wohl in StratosCity verlaufen haben und dann den falschen Weg genommen haben.
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Beitrag von Nathanielam So Okt 20, 2019 8:54 pm

#011 | Nathaniel & Mana

Nachdem sie ihn bemerkt hatte begrüßte sie ihn gleich mit einem Alola. Ehrlich gesagt war es schwer gewesen sich an die Verbeugung zu gewöhnen, weg von dem Alola und der Geste mit der er aufgewachsen war. "Alola", grüßte er sie seinerseits und führte die doch lang vermisste Handbewegung aus.
"Gavina", wiederholte er schließlich etwas verblüft. Seine Augenbraue wanderte nach oben. "Wirklich Gavina? Dann bist du aber sehr vom Weg abgekommen. Weil Gavina liegt von hier aus komplett Südlich, den immerhin befindest du dich hier in Ondula. Also von Stratos City muss man eigentlich nach Osten um dann in Orion City der Straße nach Süden zu folgen. Eigentlich hättest du die Abzweigung nach Septerna City nehmen müssen", er kannte sich zwar absolut wenig mit Pokemon aus, dafür kannte er sich bedeutend besser mit der Karte der Region aus. Aus diesem Grund konnte er nicht ganz verstehen wie jemand so stark vom Weg abkommen konnte. Etwas verwirrt fuhr er sich daher durchs Haar, hierbei lösten sich ein paar Strähnen seiner Pastelfarbenen Haare aus seinem lockeren Nackenzopf.

"Wie wäre es damit... Wir suchen uns ein schickes Strandcafe und nehmen dort ein Frühstück zu uns, und dann kuck ich einmal mit meinem Smartpone im Internet wie wir dich nach Gavina bekommen. Sicherlich gibt es einen direkt Transport von Ondula nach Orion City, dann wärst du nicht mehr all zu weit weg von deinem Ziel und müsstest nur noch der Straße nach Süden folgen. Dabei aufpassen das du nicht in Avenitia nur weil du vergisst in Gavina in die Bremsen zu treten", der Langhaarige sah das ganze pragmatisch, es machte für ihn nicht wirklich einen Unterschied ob er heute beim Labor ankam oder ein paar Tage später. Ehrlich gesagt kümmerte es den aus Alola stammenden Mann nicht wirklich, er war sich nur bewusst das er eben dieses Problem nicht komplett aufschieben durfte sondern sich beizeiten darum kümmern sollte. Aber ob nun mehr oder weniger Zeit verging bis das von seiner To Do Liste abhacken konnte war dann doch weitaus weniger Wild in seinen Augen. Daher ging er das ganze ruhig an, auch wenn es bedeutete das er sie den ganzen Weg von hier aus Ondula nach Gavina begleitete so das sie sich auf gar keinen Fall verlies. "Sag mal was möchtest du den in Gavina machen?", erkundigte er sich schließlich, immerhin wusste er das nicht und manchmal würde er sogar einen Polizisten nicht erkennen, selbst wenn er diesen genau vor seiner Nase haben würde. Ehrlich er hatte sich nicht sonderlich damit beschäftigt und wollte das ehrlich gesagt auch nicht. Es wirkte in seinen Augen so als wäre es langweilig und mit langweiligen Dingen wollte er sich nun wirklich nicht beschäftigen. Immerhin hatte er andere Dinge die ihn beschäftigten. Also wenn sie aus Alola war, vielleicht war sie ja halb so schlimm? Ganz vielleicht im höchst unwahrscheinlichsten Fall könnte es doch sein oder so. Bitte? Kurz wieder sammeln und auf die junge Frau konzentieren, ehrlich er konnte ihr Alter nicht einschätzen aber er würden sagen sein Alter, jünger als er? Nun er hatte wirklich keinen Plan, aber vielleicht bekam er ein Gespräch zustande, so sehr er auch kommunikation mit Menschen verabscheute.
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Beitrag von Manaam Mo Okt 21, 2019 9:35 pm

Nun wurde sie etwas verlegen, war sie gerade zum Frühstück eingeladen wurden ? Das war...unerwartet aber wieso eigentlich nicht, besser als sich nur noch weiter zu verlaufen denn offenbar war sie nicht einfach nur vom Weg abgekommen sondern auch noch stundenlang in die falsche Richtung gelaufen. Das ähm klingt nett, wieso nicht ich hab sowieso nichts weiter vor. Außerdem könnte ich was zu Essen vertragen. Und wenn es dir nichts ausmacht nehme ich dein Angebot mit dem Transport gerne an. Sie schenkte ihm wieder ein aufmunterndes Lächeln, er hatte ihr zwar seinen Namen nicht verraten aber vielleicht kam das noch. Oh nun, ich will nach Gavina weil ich ein Ranger bin weißt du. Sie holte ihren Fangcom aus der Tasche und winkte kurz damit. Ich nehme eigentlich an einem Programm zur Fortbildung teil aber es wäre toll gewesen wenn sie jemanden geschickt hätten weißt du. Stratos City ist soooo riesig und außerdem hat mir keiner gesagt das es hier so kalt ist. Ich hätte mich wirklich besser vorbereiten sollen. Damit stieß sie einen tiefen Seufzer aus. Naja, wie dem auch sei ich danke dem Kapu dafür das es dich so schnell zu mir geschickt hat. Ich hätte nicht gedacht das es soweit weg von Zuhause noch Wünsche erfüllt.
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Beitrag von Nathanielam Do Nov 07, 2019 11:29 am

#012 | Nathaniel & Mana

Nathaniel musste lächeln als sie durch seine Worte verlegen wurde, nun das Lächeln war kaum weiter ein reflex den er sich angeeignet hatte, den es gab nur selten Menschen denen er überhaupt über den Weg traute. Aber sie war aus Alola, sie hatte nach Hilfe bei dem Kapu ihrer Insel gefragt und er war ebenfalls das Kind eines Kapu also war es nicht so das er ihr die benötigte Hilfe verwehren würde. Das ganze Entsprach nur eben nicht seinen wahren Gefühlen, so gesellig war er nun einmal nicht, auch wenn er immer so tat als wäre er es eben, wobei dem eigentlich ja absolut nicht so war und er sich am liebsten in seinen räumlichkeiten verkriechen wollte. Weit weg von allen Menschen, abgeschieden von diesen Hinterlistigen leuten die immer einen Grausamen Schatten hinter sich hatte der drohte ihn zu verschlingen. Doch der Mann mit den pastelfarbenen Haaren atmete erst einmal innerlich durch, er hatte sie eingeladen. Er hatte auch noch einen Leeren Magen und warum das ganze nicht einfach verbinden, schließlich konnte es jederzeit soweit sein das sein magen knurrte und das musste nun wirklich nicht unbedingt sein. Solch eine Peinlichkeit musste ihm dann doch nun wirklich nicht passieren, auch wenn er sie wahrscheinlich gekonnt überspielen würde, wie er solche Dinge den sonst auch überspielen würde. So war es eben, er hatte gelernt aus diesen Dingen das beste zu machen und sie sich nicht peinlich sein zu lassen, wenn er nicht in der Lage war vorzusorgen.

"Dir jemanden zu stellen der sich auskennt wäre wahrscheinlich besser gewesen", sein blick schweifte über sie. "Definitiv bräuchtest du wohl etwas wärmere Kleidung oder zumindest eine Jacke", auch wenn es kaum etwas daran ändern würde das sie eine kurze Hose trug und wahrscheinlich eine längere brauchte. Sein Umzug war ja damals nach Orre gegangen und doie Region war ebenfalls recht warm, aber anderes warm und dort musste man seine Haut bedecken, anderes als auf Alola. Also hatte er auch genug Zeit sich an eine etwas andere Kleidung zu gewöhnen bevor es für ihn nach Einall gegangen war.
Schließlich begann Nathaniel sich umzusehen. "Eigentlich bin ich nicht groß daran interessiert komplett nach Ondula rein zu laufen. Aber ich bin mir doch ziemlich sicher das sich hier in der Bucht auch irgendwo eine Strandbar, ein Strandcafe oder so befindet", gab er dann schließlich an, aber auf den ersten Blick war er nicht so ganz in der Lage etwas aus zu machen was ein Gebäude war. Aber man konnte den Strand und die Bucht gut überblicken, so würde es wohl.. "lass uns ein paar schritte gehen, vielleicht bekommen wir dann etwas in sichtweite", schlug der Profitänzer ihr dann schließlich vor, aber was sollten sie auch anderes als das machen. Natürlich könnten sie auch komplett nach Ondula rein laufen, aber dazu hatte Nathaniel nun wirklich nicht groß lust, den es bedeutete auch das sie einiges an weg auf sich nehmen musste und er wollte später noch gerne seine Zehen im Sand vergraben. Sand hatte er schon lange nicht mehr unter den Füßen gehabt, daher wollte es gerne später noch etwas geniesen.
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Beitrag von Manaam So Nov 10, 2019 9:19 pm

Ähem ja, ich hätte mich wirklich besser vorbereiten sollen. Aber hast du in Alola schonmal eine dicke Jacke getragen ? Ich nicht, okay der Canyon kann etwas frisch sein im Schatten aber für gewöhnlich braucht man da keine Jacke dafür. Sie errötete noch etwas mehr als sie seine Blicke auf ihr bemerkte. Uhh Strandbar klingt gut, allerdings bezweifel ich das es hier Malasadas gibt. Aber vielleicht haben sie Sananabeerensaft, ich liebe das Zeug. Wir haben sie Zuhause oft gepflückt und dann im Meerwasser etwas abgekühlt damit der Saft schön frisch war. Sie folgte dem fremden mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht, Curelei schwebte fröhlich hinter ihnen her. Sag mal, was machst du eigentlich hier ? Genießt du die Aussicht auf das Meer ? Bei mir weckt das irgendwie Heimweh. ich meine ich bin quasi auf und im Meer groß geworden. Oh und was anderes, wie hält man das eigentlich mit so vielen Menschen aus ? Ich wette in einem dieser Hochhäuser in Stratoscity wohnen mehr menschen als auf ganz Pony zusammen. Sie hakte sich bei ihm ein und hielt so mit ihm Schritt. Sie war wirklich froh jemanden zu haben der sie verstand.
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Beitrag von Nathanielam Do Nov 28, 2019 5:13 pm

#013 | Nathaniel & Mana

„Nein in Alola habe ich keine dicke Jacke getragen, da habt ihr schon recht Miss Mana“, sagte er dann schließlich. „Für das nächste Mal weißt du es dann sicherlich besser oder wie lange wird dein Besuch hier in der Einall Region andauern?“, erkundigte er sich dann schließlich schon im nächsten Satz bei ihr. Ihre Aussage von zuvor machte eher den Eindruck von einem kurzen Besuch, aber es konnte ja aber auch so sein das ihr Besuch hier in dieser Region länger ausfallen würde und er wollte es zumindest gefragt hatte, bevor er einem falschen Glauben nachging. Zum anderen war es irgendwie doch ganz angenehm mit jemanden aus Alola zu reden, zwar fürchtete er sie nach wie vor weil sie eben ein Mensch war und kein Pokémon. Aber er war sich auch bewusst dass er sie weniger fürchtete als jemand bei dem er die Herkunft nicht wusste oder bei dem er wusste das er nicht aus Alola war. Die Alola Region war nun einmal seine Heimat gewesen und es löste doch ein gewisses vertrautes Gefühl in ihm aus, ein Gefühl welches eben nun einmal seine Angst zumindest ein ganz kleines Stück lindern konnte.

„Ob dies so ist weiß ich nicht, wahrscheinlich müsstest du dann eher schon in die Hauptstadt, dort wäre die Chance Malasadas zu bekommen wohl etwas höher als hier in diesem Ort“, gab er dann schließlich nach kurzem Nachdenken ihr gegenüber dann schließlich auch an. Nein er hatte auch noch keine Malasadas hier gegessen, aber er hatte sich auch noch nicht die Mühe gemacht sie zu finden und bestimmt wurden sie irgendwo als fremde Spezialitäten angeboten. Aber sie schien sehr positiv eingestellte zu sein, würde sich wohl auch mit einem Sananabeerensaft zufrieden geben und den hatte Nathaniel noch ziemlich gut in Erinnerung. Schön erfrischend, auch das hatte er schon eine ganze Weile nicht mehr trunken. Weder in Orre noch bislang hier in Einall, daher hätte der Pastelfarbene nun wirklich nichts dagegen heute ein Glas zu trinken und hoffte daher doch sehr das sich der Saft auf der Karte des Cafés befand und daher auch bestellt werden konnte von ihnen beiden.

Dann erkundigte sie sich bei ihm was er hier machte. „Du meinst hier in dieser Stadt oder hier in dieser Region?“, stellte er dann einfach mal eine Gegenfrage, das Zweite konnte man auch im Internet nachlesen, zumindest wenn man sich für ihn interessierte und zu seinen Fangirls gehörte und daher wusste das es sich bei ihm um eine gewisse Persönlichkeit mit Ruf handelte. „Wenn du hier meinst, ich wollte den Professor der Einall Region besuchen“, gab Nathaniel dann an und er überlegte ob er sie nicht im Pokémon Center absetzte und dann kurz den Besuch erledigte bevor er sie dann schließlich an ihren Zielort brachte. Und dann müsste er nicht noch einmal so schnell wieder hier her zurückkommen. Nathaniel zuckte kurz mit den Schultern. „Nun ich bin schon ein paar Monate hier in der Region und ich immer noch dabei mich daran zu gewöhnen, es ist wirklich eine große Umstellung“, sagte er dann und da fing er ja nicht mal von seiner Angst vor den Schatten der Menschen an. Nein davon musste er vor sich selbst nun wirklich nicht anfangen. „Das ist definitiv ein guter Vergleich. In Stratos City sind wirklich sehr viele Menschen“, ja und Nathaniel fand das nun wirklich nicht sonderlich angenehm.
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Beitrag von Manaam Sa Dez 14, 2019 9:10 pm

Oh ich denke ich werde länger hier bleiben sicher für einige Monate solange wie das Austauschprogramm andauert. Sie lächelte ihn an. Uff blos nicht wieder zurück in diese riesen Stadt ich bin froh ihr entkommen zu sein. Oh du kennst den Professor persönlich ? Das ist cool ich kenne hier niemanden wirklich und bin schon etwas nervös immerhin sind die Leute hier so vollkommen anders als Zuhause ich hab das Gefühl weil es hier so viele von ihnen gibt, interessieren sie sich nicht für einander irgendwie wirken sie kalt zumindes in StratosCity aber vielleich sind die Menschen in kleineren Orten ja freundlicher, wärmer. Warum bistdu überhaupt hier her gekommen ? Ich meine klar hier wird man definitiv andere Sachen erleben wie Zuhause aber ich denke wenn ich nicht durch die Ranger hierher geschickt worden wäre, ich säße immer noch in Alola.
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Beitrag von Nathanielam Mi Jan 08, 2020 2:32 pm

#014 | Nathaniel & Mana

"Nein den Professor kenn ich leider nicht persönlich, eigentlich bin ich erst auf dem Weg um ihm das erste mal überhaupt zu treffen", gab der Pastelfarbene dann doch ziemlich schnell zu, nein den Professor war er noch nicht begegnet und irgendwie hatte er nicht groß Lust sie alleine zu lassen auf dauer und einen Umweg zu machen war auch wieder so mh. "Wie wäre es damit, nach dem Strandcafe bring ich dich zu Pokemon Center oder du bleibst eben noch im Strandcafe während ich meinem Besuch beim Professor erledige. Den jetzt wenn ich so darüber nachdenke ist es doch ziemlich unständlich wenn ich dich zu deinem Ziel bringe und dann wieder hier her zurück komme. Da kann ich den Besuch einfach kurz halten und dann eben wieder zu dir stoßen, dann bin ich auch deutlich weniger irgendwie im Stress", gab er dann schließlich von sich und zuckte dann schließlich kurz etwas unschlüssig mit den Schultern. "Oder was ist deine Meinung Miss Mana", es ging ja um sie. Es war ja sie der er eine Begleitung angeboten hatte und er wollte sie auch an ihren ort begleiten, aber hier her wieder zurück zu kommen ware einfach nur schrecklich aufwendig. Doch er würde egal wie sie sich dann entschied wirklich weiterhin darauf bestehen sie an ihr Ziel zu begleiten.

Dann atmete er schließlich durch und lächelte die junge Dame erst einmal seelenruhig und recht freundlich an. Auf ihre Frage nach dem Grund warum er nicht mehr länger in Alola lebte wurde er doch etwas traurig, immerhin war der Grund seine Mutter. Dann fiel ihm ja auf das diese Frage zweideutig war, er musste nicht einmal seine Mutter erwähnen. "Die Familie meiner Mutter ist ziemlich reich und die meinte das ich für die Taijitu arbeite soll. Also haben sie mich denen quasi vor die Nase gesetzt und nun bin ich hier", sagte er daher nun und zuckte auf die ganze sache doch etwas hilflos mit den Schultern, wenn sie genau aufgepasst hatte, dann hatte sie ganz sicher gemerkt das er eigentlich an etwas trauriges Gedacht hatte, aber das einfach umgangen war und ihr doch etwas anderes auf ihre Frage geantwortet hatte.

"Wenn sie nicht wären, dann würde ich mich wahrscheinlich auch noch in Alola befinden. Auch wenn das nicht meine eigene Entscheidung war", weder Alola zu verlassen, noch hier nach Einall zu kommen. keines von beiden war seine Entscheidung und damit war es etwas zu dem der sanfte Mann gezwungen worden war leider gottes. Doch er versuchte immer noch das beste auf der ganzen Situation zu machen und sich nicht von siener Angst, Panik vor den Schatten der Menschen überwältigen zu lassen. Schatten die ihn immer und immer wieder, fast zu jeder Zeit die er sich unter vielen Menschen befand heim suchte, nur wenigen vermochte er zu trauen. Alola gab ihr einen deutlich spürbaren Bonus, den die Leute aus anderen regionen einfach nicht bei ihm hatten und er sich daher in ihrer Nähe durchgehend unwohl fühlte, auch wenn er es absolut nicht zeigen oder zugeben würde. Selbst nicht unter zwang.
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